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Motorradfahrer in San Miguel in Schlucht gestürzt
Teneriffa; 27.06.2019 – – In San Miguel stürzte gestern ein Motorradfahrer in eine Schlucht. Aus noch ungeklärter Ursache kam er von der Via paralela Hermano Pedro ab und viel rund 10 Meter tief mit seinem Motorrad. Der Mann verstarb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen.

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Symbolbild. Bildquelle: Joan Sanchez

Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Seeprozession
Fuerteventura / Corralejo » Freitag 28.06.2019
In Corralejo gibt es am 16. Juli die große Seeprozession zu Ehren der Virgen del Carmen. Hier können sich die Teilnehmer noch eintragen. Jedes Jahr nehmen an dieser alten Tradition hunderte von Schiffen teil.
Es gibt entsprechend Auflagen für die Sicherheit und die Teilnahme. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Rauchentwicklung in einem Flugzeug
Teneriffa / Grandilla » Freitag 28.06.2019
Die Fluggäste eines Fliegers der British Airways mit einem Airbus A320-200 hatten kurzfristig Panik auf dem Flug, welcher von Teneriffa Süd nach London gehen sollte. Am 23. Juni gab es in diesen Flieger eine starke Rauchentwicklung. Dadurch mussten die Atemmasken genutzt werden. Das Flugzeug kehrte zurück auf den Flughafen Tenerife Süd, dort wurden die Fluggäste erst einmal medizinisch versorgt und untersucht. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Die Teppiche von La Orotava
Teneriffa / La Orotava » Freitag 28.06.2019
Die Salzteppiche in La Orotava, welche dieser Tage angefertigt werden zu Ehren des Corpus Christi Festes, haben eine lange Tradition. Seit 100 Jahren werden diese alle Jahre wieder neu gelegt. Dazu gibt es derzeit auch eine Ausstellung in La Orotava und man kann zusehen, wie an dem diesjährigen Teppich vor dem Rathaus gearbeitet wird. Auch über unsere Website radio-europa.fm können Sie den Rathausplatz mit einer Webcam sehen. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Timesharer festgenommen
Teneriffa / Santa Cruz » Freitag 28.06.2019
Die Policia National hat jetzt drei Männer im Alter von 25, 30 und 55 Jahren festgenommen, welche im Süden der Insel Ferienwohnungen im Time- Sharing Verfahren anboten. Die drei Engländer hatten Urlauber um 130.000 € mit Anzahlungen betrogen. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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War das Feuer von einem noch glimmenden Grill ?
Teneriffa / Teide » Freitag 28.06.2019
Der Naturschutzverband “Fundación Telesforo Bravo“ hat jetzt über einen nicht gelöschten Grill beim Parque Nacional del Teide berichtet, welcher Ursache für das letzte Feuer im Nationalpark sein soll. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Zugemülltes Anwesen
Teneriffa / San Andres » Freitag 28.06.2019
Anwohner von San Andres haben jetzt eine Nachbarin angezeigt, deren Grundstück völlig vermüllt ist und dort tote Tiere liegen sowie die Ratten hausen. Hier hat man jetzt die Gemeinde aufgefordert, sich um den Vorfall zu kümmern. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 18:00

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Mädchen ins All
Gran Canaria, Kanarische Inseln 26. Juni 201919
Ein Treffen mit Raumfahrt-Expertinnen soll Mädchen Berufschancen eröffnen
Gran Canaria – Im Weltraumzentrum Mas­palomas fand Anfang Juni unter dem Titel „Die Mädchen und die Raumfahrtbranche“ eine Veranstaltung für Schülerinnen statt, welche durch die Stiftung Inspiring Girls (www.inspiring-girls.es) organisiert wur­de.
Fünfzig Schülerinnen zwischen 13 und 14 Jahren lernten fünf Frauen kennen, die in dieser Branche mitten im Berufsleben stehen: Die Telekommunikationsingenieurin Nuria Tru- jillo, die Ingenieurin der Industrieelektronik Herenia Barrera und die Ingenieurstudentin der Nachrichtentechnik Andrea Pe­ña sowie die Kommunikationsdirektorin Cristina Pérez und die Direktorin Elena Pisonero von Hispasat, einer Betreibergesellschaft von Kommunikationssatelliten für Rundfunk-, Telekommunikations- und Multi- mediadienste.
Durch Gespräche mit diesen Frauen und am Beispiel der Schwierigkeiten, die sie überwunden und der Ziele die sie erreicht haben, wurde den Mädchen vor Augen geführt, dass ihnen Möglichkeiten in diesen technischen Berufen offen stehen, auch wenn die Ausbildungsgänge anspruchsvoll sind und der Frauenanteil in der Branche nur um 15% liegt.
„Wir tun dies, um die Tendenz der Mädchen, sich selbst aus den technischen Berufen auszuschließen, zu bekämpfen. Sie haben das Recht, ihren Platz in der Wissenschaft einzunehmen “, erläutert Elena Pisonero, die ebenso wie die anderen Frauen ehrenamtlich an dem Projekt mitwirkt. „Der Sinn der Veranstaltung ist es nicht so sehr, berufliche Orientierung zu geben, sondern zu inspirieren“, ergänzt Marta Pérez, die Präsidentin von Inspiring Girls.
Zu diesem Zweck hätte man kaum einen besseren Ort finden können, als die Estación Espacial de Canarias, das Weltraumzentrum in Mas­palomas, das im vergangenen Jahr 50-jähriges Bestehen feierte. Es hat in den Sechzigerjahren – aufgrund seiner Position im Atlantik – entscheidend zur Überwachung der Apollo-Raumfahrt-Missionen der NASA beigetragen. Aufgrund der geografischen Lage war die Station auf Gran Canaria die erste, über die sich die Astronauten nach dem Raketenstart mit dem Kontrollzentrum in Verbindung setzen konnten.

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50 SCHÜLERINNEN UND FÜNF GESTANDENE FRAUEN, DIE IN DER SATELLITENTECHNIK ARBEITEN, TRAFEN SICH IM KANARISCHEN RAUMFAHRTZENTRUM AUF GRAN CANARIA. FOTO: EFE

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Im Cabrio zur OP
Gran Canaria, Kanarische Inseln 26. Juni 201919
Domingo Alonso Group spendet Krankenhäusern Elektroautos für Kinder
Gran Canaria – Der Automobilgroßhändler Domingo Alonso Group hat den öffentlichen Krankenhäusern der Inseln acht Elektrofahrzeuge für Kinder gespendet, die kleinen Patienten den Weg in den OP erleichtern sollen.
Wie ein Verantwortlicher des Unternehmens bei der Präsentation der vier Audi Q7, vier Audi R8 Spider und eines VW-Bus erklärte, sind Krankenhäuser bekanntlich niemandes Lieblingsort, und gerade für Kinder sind die Erlebnisse dort oftmals traumatisch. Plötzlich und ohne es zu verstehen, gehen sie nicht mehr in den Kindergarten oder die Vorschule, sondern müssen sich Untersuchungen und einer Operation im Krankenhaus unterziehen.
Um Kindern den Weg in den Operationssaal leichter zu machen und ihnen etwas von der nervlichen Anspannung zu nehmen, die damit einhergeht, werden nun die Elektroautos als Transportmittel genutzt. Kinder zwischen 1 und 6 Jahren dürfen damit künftig in den Krankenhäusern Materno Infantil (Gran Canaria), Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria (Teneriffa), Hospital Doctor José Molina Orosa (Lanzarote), Hospital General de Fuerteventura und Hospital General de La Palma zum OP düsen.
Von Domingo Alonso Group wird festgestellt, dass der Einsatz dieser Fahrzeuge nicht nur einen Spaßfaktor hat, sondern durchaus auch therapeutische Auswirkungen, denn laut diverser Studien spielt es eine Rolle, in welcher Verfassung die Kinder in den OP gelangen und ob sie vor der Narkose entspannt oder nervös sind.
Demnach ist der Gemütszustand beim Einschlafen entscheidend für die Aufwachphase.

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Quelle: wochenblatt.es
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Norwegian will Schließung der Basen überdenken
Kanarische Inseln 26. Juni 2019
Kanarische Inseln – Im Januar hatte die norwegische Billigfluggesellschaft Norwegian angekündigt, in diesem Jahr ihre Basen auf Teneriffa, Gran Canaria und Palma de Mallorca zu schließen. Mit dem schrittweisen Abbau der Basen in diversen Ländern bezweckte Norwegian, ihre hohe Verschuldung abzubauen (das Wochenblatt berichtete). Nun jedoch hat die Fluggesellschaft angekündigt, die Schließung der Basen auf den Kanaren, die für November vorgesehen war, noch einmal „zu überdenken“. Veränderungen von Markt und Wettbewerb sowie eine neue Handelsbilanz hätten die Position der Airline auf dem kanarischen Markt verbessert, lautete die Begründung.

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FOTO: NORWEGIAN

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Maximaler Schutz für Engelhaie
Kanarische Inseln 26. Juni 2019
Umweltministerium ordnet die Populationen auf den Kanarischen Inseln in die Kategorie „vom Aussterben bedroht“ ein
Kanarische Inseln – Das spanische Umweltministerium hat die Populationen von Engelhaien auf den Kanarischen Inseln im nationalen Katalog bedrohter Tierarten in die Kategorie „vom Aussterben bedroht“ eingeordnet und damit auf einen maximalen Schutzstatus gehoben. Alle drei Arten von Engelhaien – Der Sägerücken-Engelhai (Squatina aculeata), der Glatte Engelhai (Squatina oculata) sowie der Meerengel oder Gemeine Engelhai (Squatina Squatina) wurden vom Umweltministerium als vom Aussterben bedroht eingestuft. Jedwede Aktion, die mit dem Ziel durchgeführt wird, ein Tier dieser drei Spezies zu stören, zu verfolgen, zu verletzen oder gar zu töten, ist damit verboten. Untersagt ist auch die Beschädigung oder Zerstörung ihres Habitats und ihrer Brutstätten. Der Handel mit toten oder lebendigen Exemplaren ist ebenfalls streng verboten.
Der Engelhai ist eine bodenbewohnende Haiart, die ursprünglich von Skandinavien bis Nordwestafrika (Mauretanien und die Kanarischen Inseln) vorkam, einschließlich dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Heute hat sich der weltweite Bestand durch schweren Populationsschwund, lokales Aussterben und Gebietsrückgänge reduziert. Die Spezies ist heute in vielen ihrer ursprünglichen Verbreitungsgebiete ausgestorben oder sehr selten geworden, und es ist anzunehmen, dass fast die gesamte verbleibende Population rund um die Kanarischen Inseln zu finden ist. Sie leben in Tiefen zwischen fünf und 150 Metern.
Das Netzwerk zum Schutz der Engelhaie (Angel Shark Conservation Network, kurz ASCN) hat die Erhöhung des Schutzstatus dieser selten gewordenen Meeresbewohner in einem ihrer wohl letzten Refugien, den Kanarischen Inseln, begrüßt. Auch vonseiten der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC), die zu den Kooperationspartnern des Engelhai Projekts „Angel Shark Projekt“ zur Erforschung und zum besseren Schutz dieser Art zählt, wurde die Entscheidung aus dem Umweltministerium mit Freude aufgenommen. Ein Team der Universität arbeitet zusammen mit dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) in Bonn und der Zoologischen Gesellschaft London an diesem Schutzprojekt.
David Jiménez vom Team des Angel Shark Projekt der ULPGC sprach allen involvierten Personen seinen Dank aus, besonders den Fischern, Tauchern und Forschern, die sich für die Rettung dieser Art engagieren.
In der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) wird der Meerengel oder Engelhai (Squatina squatina) unter den am stärksten vom Aussterben bedrohten Arten der Welt aufgeführt. Während diese besondere Haiart bis zum Jahr 2000 noch als „gefährdet“ (vulnerable) eingestuft war, gilt sie seit 2006 als „stark vom Aussterben bedroht“ (critically endangered). Die nächste Gefährdungskategorie ist „Regionally Extinct“ (regional ausgestorben).
Die drei Rückzugsgebiete des Engelhais auf den Kanarischen Inseln liegen an den Küsten von Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote. Auf Teneriffa ist die sandige Bucht des Strandes Las Teresitas in Santa Cruz ein von Meerengeln bevorzugtes Gebiet, in dem sie ihre Jungen zur Welt bringen. Informationstafeln am Strand klären Besucher darüber auf. Weitere Orte, an denen sich die Meerengel bevorzugt fortpflanzen, sind die Küste von Puerto del Carmen auf Lanzarote und das Meeresreservat bei der Playa de El Cabrón nördlich von Arinaga auf Gran Canaria.
Für Menschen sind diese Haie ungefährlich. Da sie sich gerne im Sand eingraben, kann es jedoch vorkommen, dass Badegäste an sandigen Stränden versehentlich auf ein Exemplar treten. Dann können sich die Haie mit einem Biss wehren. Die Verletzungen sind aber meist harmlos.

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ENGELHAIE HALTEN SICH BEVORZUGT AUF SANDIGEM MEERESBODEN AUF. FOTO: EFE

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Teneriffa | Rückblick: Feuerwehreinsätze in der Noche San Juan
Veröffentlicht: 26. Juni 2019
Auf Teneriffa waren im Zusammenhang mit den Lagerfeuern anlässlich der Noche San Juan am letzten Sonntag 40 Einsätze der Feuerwehr nötig …
Nach den Angaben der Bomberos del Consorcio de Tenerife (Feuerwehr von Teneriffa) auf ihrer Website waren 40 Einsätze nötig, davon 30 von der Berufsfeuerwehr und zehn von der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte mussten in in Santa Cruz, La Laguna, La Matanza, La Orotava, Los Realejos, Candelaria, Arona und Adeje eingreifen. Die Feuerwehrleute aus Santa Cruz wurden fünf Mal in das Gebiet Ramón y Cajal gerufen, wo es vor allem Feuer in Containern und in einem Auto gab.
Der bedeutendste Brand ereignete sich in San Isidro (Gemeinde Granadilla) hinter der Cooperativa Cocarmen, wo mehr als 1.000 Quadratmeter Tomatenschnitt betroffen waren.
Die Feuerwehrleute des Parks von San Miguel waren hier am Sonntag mit zwei schweren Löschfahrzeugen im Einsatz. Die freiwilligen Feuerwehrleute von Adeje wurde ebenfalls zu diesem Brand herangezogen. Immer wieder mussten neue Brandstellen gelöscht werden, die sich über das Gelände ausbreiteten. Danach musste die Fläche gesichert und gekühlt werden. Dieser Einatz dauerte bis Montag gegen 0.30 Uhr.

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Brand in San Isidro | Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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225 Leben durch Organspenden gerettet
Kanarische Inseln 26. Juni 2019
Am 5. Juni war spanischer Organspendetag
Kanarische Inseln – Das Gesundheitsressort der Kanarenregierung hat den Nationalen Organspendetag am 5. Juni zum Anlass genommen, um den Organspendern und ihren Familien den Dank für ihre Solidarität auszusprechen, denn „dank dieser selbstlosen Geste werden Leben gerettet“.
In einer öffentlichen Mitteilung erklärte das Gesundheitsressort, je größer die Zahl der Spender, umso mehr Menschenleben könnten gerettet werden. Obwohl in Spanien die Bereitschaft zur Organspende sehr hoch sei, würden doch jedes Jahr Menschen sterben, bevor für sie ein passendes Organ gefunden worden sei. Auf den Kanaren ständen derzeit etwa 160 Patienten auf der Warteliste für eine Organspende
In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden 75 Transplantationen in den öffentlichen Krankenhäusern des Kanarischen Gesundheitssystems (Servicio Canario de Salud, SCS) durchgeführt, 19% mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Spender stieg von 33 auf 45.
Zwischen Januar und Mai wurden 64 Nierentransplantationen im Universitätskrankenhaus in La Laguna (26) bzw. im Mutter- und Kind-Krankenhaus in Las Palmas (38) und 11 Lebertransplantationen im Universitätskrankenhaus La Candelaria in Santa Cruz vorgenommen, wie das Gesundheitsressort bekannt gab.
In diesen fünf Monaten hätten nur 15% der Familien die Organspende abgelehnt. Das Ressort erinnerte an die Bedeutung der Spendenbereitschaft. Oftmals sei die Transplantation die einzige Möglichkeit, das Leben des Patienten zu retten.
Im vergangenen Jahr kam es auf den Kanaren zu 105 Organspenden, wodurch 225 Menschenleben gerettet werden konnten. Es konnten 205 Transplantationen, von Nieren (156), Leber (43) und Bauchspeicheldrüsen (6), vorgenommen werden.

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FOTO: EFE

Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Teneriffa | Mit Motorrad in Barranco bei San Miguel gestürzt
Veröffentlicht: 25. Juni 2019
Ein Motorradfahrer kam in den heutigen Mittagsstunden auf der Vía paralela Hermano Pedro in der Gemeinde San Miguel von der Straße ab und stürzte in einen Barranco …
Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes 1-1-2 war der Motorradfahrer mindestens zehn Meter in die Tiefe gefallen und hatte sich dabei schwer verletzt.
Trotz des Einsatzes eines Rettungswagens, der Feuerwehr, des Zivilschutzes und eines Hubschraubers konnte dem Verunglückten nicht mehr geholfen werden. Aufgrund seiner Verletzungen war er noch am Unfallort verstorben.
Die Polizei hat die Untersuchung zum Unfallhergang eingeleitet. Die Alarmierung des Rettungsdienstes erfolgte durch Unfallzeugen.

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Bild-Quelle: Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias (Archiv)

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Kanarische Inseln | Gustavo Matos neuer Kanaren-Präsident
Veröffentlicht: 26. Juni 2019
Am gestrigen Dienstag wurde Gustavo Matos (PSOE) zum Präsidenten des Parlaments der Kanarischen Inseln gewählt …
María Esther González González von Nueva Canarias (NC) und Rosa Dávila Mamely (CC-PNC) wurden die erste und zweite Vizepräsidentin und Jorge Tomás González Cabrera (PSOE) sowie Luz Reverón (PP) die beiden Sekretäre.
Diese Wahlen fanden im zweiten Wahlgang statt, da im ersten Wahlgang das Erfordernis des Gleichgewichts zwischen Frauen und Männern nicht erfüllt war. Hier war neben Luz Reverón (PP) auch Nayra Alemán (PSOE) als Sekretär gewählt worden. Damit wäre nach bestehender Rechtslage gegen den Grundsatz einer ausgewogenen Präsenz von Frauen und Männern verstoßen worden.
Das Parlament der Kanarischen Inseln besteht aus 25 Abgeordneten der PSOE, 20 der Coalición Canaria-PNC, 11 der PP, 5 kommen von Nueva Canarias (NC), 4 von Sí Podemos, 3 von Agrupación Socialista Gomera (ASG) und 2 von Ciudadanos.
PSOE, Nueva Canarias, Sí Podemos und ASG hatten eine Vereinbarung zur Bildung einer Koalitionsregierung unter dem Vorsitz des Sozialisten Ángel Víctor Torres unterzeichnet, ein Pakt, der von 37 Abgeordneten unterstützt wurde.

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Gustavo Matos (PSOE), neuer Kanaren-Präsident | Bild-Quelle: Twitter @parcan

Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Ja zu Siam Park - Vereinbrakeit von Wohnraum und Tourismus
27.6.2019 - San Bartolomé de Tirajana - Neue Regierung bedeutet oft neuer Wind, so auch bei der Vereinbarkeit von Tourismus und Wohnraum in San Bartolomé de Tirajana. Die neue Bürgermeisterin Conchi Narvaez (PSOE) sprach in einem Interview mit SER über dieses Thema. Sie habe die Absicht mit „Respekt für die Eigentümer von touristischem Grund“ vorzugehen und auf eine Planung zu setzten die Vereinbarkeit von „Wohn- und Tourismus-Nutzung befürwortet“. Damit ist sie auf der gleichen Linie wie Alejandro Marchial (Ciudadanos), der den Ratsposten für Städteplanung innehat. Er plant ein Treffen mit dem Menschen, die von dem Gesetz betroffen sind, um nachträgliche Änderung am Gesetz zu besprechen.
Narvaez sagte, „Es wird nicht einfach, wir sind an einem Punkt, an dem alle Parteien die Vor- und Nachteile analysieren und darüber diskutieren müssen, damit aus diesem Prozess ein neues Gesetz hervorgeht“.
Sie wurde auch nach einem Thema befragt, welches nach Wahlen immer wieder aufflammt, eine Kurtaxe. Dazu sagte sie kurz, dass man sich nicht in einem Moment befindet, in dem man darüber sprechen sollten, da wir „einen erheblichen Rückgang der Besucherzahlen verzeichnen“. Sie führte weiter aus, dass man im Gegenteil nun dafür sorgen müsse den Tourismus zu stärken, sie will dies mit „Investitionen in allen Verwaltungsbereichen“ machen und in Playa del Inglés/Maspalomas die „Sanierung“ vorantreiben. Damit soll auch der „Privatsektor motiviert werden und auf die gleiche Linie gehen“.
Eines der ersten Projekte, welches sie „freischalten“ will ist der Siam Park in Playa del Inglés. Dazu soll baldmöglichst ein Treffen mit den Technikern stattfinden, um die Situation zu analysieren und welche Probleme da letztendlich wirklich in den Unterlagen existieren. Der ehemalige Bürgermeister hat sich dazu ja immer nur vage geäußert und das Fortschreiten des Projektes blockiert. Die „Blockade im Rathaus war am ersten Tag zu spüren“, sagte Narvaez, es gab viel zu wenig Personal, daher wird bald ein Auswahlverfahren gestartet, um neues Personal anzustellen. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Kaum ist die neue Regierung der Kanaren am Ruder, schon droht Ärger
Die abgewählte Regierung der PP ist sauer darüber, dass sie als Koalitionspartner der PSOE abgelehnt wurde und überlegt, ob sie gegen den neuen Präsidenten ihr Mißtrauen aussprechen soll. Dies wurde gestern von der Führung der PP durch den Generalsekretär, Teodoro Garcia Egea, bekannt gegeben.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Bessere Ausrüstung und Schulungen für Katastrophen- und Noteinsätze der SUC (Emergency Department Canario )
Die Ersthelfer bei Katastrophen- und Noteinsätze auf Gran Canaria und Teneriffa werden verstärkt mit einer besonderen Ausrüstung ausgestattet.
Der Erwerb dieser Ausrüstung wird im Rahmen der geplanten Maßnahmen des europäischen Projekts Interreg-DEMA (in Notsituationen Catastrophe Offshoring von Medical Assistance) durchgeführt, an der sich die Kanaren beteiligen.
Jeder Anhänger verfügt unter anderem über ein zusammenlegbares Krankenhaus, Krankentragen, Scheinwerfer zur Beleuchtung des betroffenen Bereichs, Markierungsmaterial, eine einheitliche Kennzeichnung für Streithelfer, Triage Cards oder die Einstufung von Opfern, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Rückhaltematerialien.
Ebenso wird der SUK die Angehörigen der Gesundheitsberufe jeder Insel, sowohl der Krankenwagen als auch der Krankenhäuser und der Grundversorgung, im Umgang mit dem Material sowie den Vorgehensweisen und der Logistik im Katastrophenfall schulen, um bei der Ermittlung der erforderlichen Verstärkung behilflich zu sein.
La Gomera und El Hierro verfügen bereits über diese Ausrüstung, und der SUK wird in den kommenden Monaten den Versand der Katastrophenanhänger nach La Palma, Fuerteventura und Lanzarote vorbereiten.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Die Gewerkschaften in San Bartolomé de Tirajana setzten ihren Streik aus
Die Gewerkschaften in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana haben beschlossen, den tägigen Streik auszusetzen, nachdem die neue Regierung sich bereit erklärte die Gespräche fortzusetzen und die Probleme lösen zu wollen. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen der Angestellten und Arbeiter der Gemeinde, sowie die Einführung der 35-Stundenwoche.
Die damals getroffenen Vereinbarungen mit den ehemaligen Herrscher des Konsistoriums, Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez, wurden nict in die Tat umgesetzt und hatte weitere Gespräche mit den Gewerkschaften abgelehnt, worauf es zum Streik kam.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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Bitte diese Termine notieren!! - Fiesta "Virgin del Carmen" findet vom 5. bis 28. Juli in Arguineguín und Playa de Mogán statt
Hunderttauende werden am 21. Juli 2019 die Schutzpatronin der Fischer von Arguineguin, die "Virgen del Carmen", bei ihrer Abfahrt im Hafen von Arguineguin von Hunderten Booten bis in den Hafen von Puerto de Mogàn begleiten. Vorbei an den Stränden von Puerto Rico, Amadores und Playa de Tauro, wo sie von Tausende Gläubige und Gästen mit Böllerschüssen begrüßt wird.
Nach ihrem Besuch bei der Patronin in Puerto de Mogàn kehrt sie am 28.07.2019 mit der gleichen Prozessur nach Arguineguin zurück.
Wir werden diese Prozession mit der Film- und Fotokamera begleiten. Hier ein Ausschnitt aus dem Jahr 2016:
Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 28.06.2019 um 08:00

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