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03.06.2020: "Werner Böhm" alias Gottlieb Wendehals auf Gran Canaria verstorben
Stimmungssänger Werner Böhm alias „Gottlieb Wendehals“ ist tot. Er starb in der Nacht zu Dienstag in seinem Apartment in Maspalomas auf Gran Canaria – nur drei Tage vor seinem 79. Geburtstag.
Vermutlich war es Herzversagen. Böhm soll nun obduziert werden, um die Todesursache genau festzustellen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 04.06.2020 um 07:53

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04.06.2020: San Bartolome de Tirajana will 50 Lizensakten freischalten
Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat das Local Government Board (Aufsichtsbehörde) reaktiviert, das aufgrund der Pandemie von Covid-19 ausgesetzt wurde.
Das Treffen fand im Pancho Guerra Kulturzentrum in Villa de Tunte statt, um auf Vorschlag des Regierungsrates fünfzig Lizenzakten zu erörtern.
Sobald die Akten genehmigt werden, würde die Stadt San Bartolomé de Tirajana ein Einkommen im Rahmen des ICIO-Konzepts von 117.903,08 Euro und im Konzept der Gebühren von 18.969,41 Euro erzielen. Die 50 Lizensvergaben von Bauträgern beinhalten eine Investition im Touristenbereich, Bau von Wohnungen etc. in Höhe von fast 4 Milliarden Euro.
"Auf diese Weise wollen wir von der Regierungsgruppe einerseits zahlreiche Lizenzdateien freischalten und andererseits die Wirtschaft unserer Gemeinde unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten, die wir derzeit haben, reaktivieren", erklärt Stadtrat Alejandro Marichal.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 04.06.2020 um 07:50

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03.06.2020: Die Kanarischen Inseln und Madeira vereinen sich, um für die Touristen die höchste Sicherheit zu garantieren
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat mit dem Präsidenten von Madeira, Miguel Filipe Machado de Albuquerque, die Schaffung eines grünen Korridors zwischen beiden Archipelen vereinbart, um den Austausch von Touristen nach der Phase 3 der Deeskalation zu erleichtern und zu fördern.
Dies ist die erste Einigung, die zwei äußerste Regionen der Europäischen Union nach der Covid-19-Gesundheitskrise erzielt haben, um einen der wichtigsten Wirtschaftszweige anzukurbeln. "Es war ein sehr produktives Telematiktreffen", sagte Ángel Víctor Torres, wo vereinbart wurde, dass Madeira und die Kanarischen Inseln "sichere Gebiete mit sehr geringer Ansteckungsgefahr" sind, die jeder Bürger, der zwischen den Archipelen reisen, nach einem PCR-Test mit dem Ergebnis negativ, die höchste Sicherheit für Alle bieten.
Darüber hinaus kündigte der Präsident der Kanarischen Inseln an, dass die atlantischen Gebiete, Madeira, Azoren und die Kanarische Inseln ein Schreiben an die Europäische Union senden werden, in dem sie darum bitten, dass die europäischen Wiederaufbaufonds "dem Tourismus Priorität einräumen und ausreichende Beträge für die äußersten atlantischen Regionen zur Verfügung stellen". Andererseits werden die drei Archipele auch von Europa verlangen, dass ihre Reisende vor den Flügen auf den Covid-19 getestet werden. "Auf jeden Fall", fügte der kanarische Präsident hinzu, "verstärken wir die Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen, damit wir so schnell wie möglich einen normalen Tourismus haben können."
Wie auf den Kanarischen Inseln hängt die Wirtschaft Madeiras in hohem Maße vom Dienstleistungssektor und insbesondere vom Tourismus ab, da sie sich auf verschiedene Tätigkeitsbereiche vervielfacht und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beiträgt. Mit einer Bevölkerung von etwas mehr als 260.000 Einwohnern empfängt Madeira jährlich rund 1,4 Millionen Touristen.
Die portugiesische Region, die am 1. Juli ihre Tourismusaktivitäten wieder aufnehmen wird und gleichzeitig die in Portugal verordnete Quarantäne aufhebt, wird nach Aufhebung des Alarmzustand auf den Kanaren die Flugverbindungen zu den Kanaren wieder aktivieren.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 04.06.2020 um 07:48

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03.06.2020: Die Phase 3 wird Gesundheitsminister Illa für die Kanaren einleiten und die Eigenverantwortung an die Kanarische Regierung übertragen
Der Gesundheitsminister Salvador Illa leitete an diesem Mittwoch eine neue Runde bilateraler Treffen zwischen der Regierung und den Autonomen Gemeinschaften, einschließlich der Kanarischen Inseln, um den Übergangsplan in Richtung einer neuen Normalität voranzutreiben. Das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln hat seinen Antrag auf Reise zu den Inseln Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und La Palma zur Phase 3 des Deeskalationsplans formuliert und sich damit La Graciosa, La Gomera und El Hierro angeschlossen, dass sie dieses Level letzten Montag betreten haben.
Während eines bilateralen Treffens mit dem Gesundheitsministerium. Die Kanarischen Inseln haben alle erforderlichen Unterlagen geliefert, die analysiert werden. Wenn der Vorschlag angenommen wird, wird der gesamte Archipel am kommenden Montag, dem 8. Juni, in Phase 3 der Deeskalation sein, eine Ebene, die die autonome Gemeinschaft bereits verwalten würde.
Neben den Inseln hat der Minister Vertreter aus Galizien, Kantabrien, dem Baskenland, Navarra, La Rioja, der Extremadura, den Balearen, Melilla und Murcia getroffen. Alle haben um Fortschritt in Phase 3 gebeten. Nun ist ein Prozess zur Analyse und Untersuchung der gesendeten technischen Dokumentation offen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 04.06.2020 um 07:46

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03.06.2020: Alarmzustand bis zum 21.06.2020 vom Kongress genehmigt
Pedro Sánchez hat sich bereits in dem niedergelassen, was er "die neue Normalität" nennt. Das war der Tenor seiner Interventionen in der Plenarsitzung des Kongresses, die diesen Mittwoch die letzte Verlängerung des Alarmzustands bis zum 21. Juni genehmigte.
Die Pandemie ist in seine letzte Phase eingetreten, und der Premierminister forderte von der Opposition eine andere Stimmung für die Neue Bühne. Er tat es in einer anderen Plenarsitzung der Kammer mit Hochspannung, die von anderen Wegen als der Pandemie angeführt wurde und von der Kontroverse um den Innenminister und den Entlassungen in der Zivilgarde geprägt war.
Mehrere Sprecher spielten auf einen neuen "Murmeltier-Tag" an, und obwohl viele Argumente wiederholt wurden, war dies nicht ganz der Fall. Es war eher eine Debatte über den Zustand der Nation als ein Plenum über die Gesundheitskrise, wie der PNV-Sprecher sagte.
Sánchez war zum ersten Mal war Sanchez entspannt und lächelte manchmal. Eine Stimmungsänderung, motiviert durch die Gewissheit, dass die Verlängerung garantiert war und weil es das letzte Mal war, um danach zu sagen: "Das Schlimmste ist vorbei". Er erkannte, dass der Appell an die Einheit, sich dem wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau zu stellen, "in der Wüste schreit", aber er tat dies, obwohl er von dem traurigen Schicksal überzeugt war, das auf seine Worte wartete.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 04.06.2020 um 07:44

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Teneriffa | Verschärfte Kontrollen in den Naturgebieten
Meldung vom 03. Juni 2020
Angesichts der Bilder vom vergangenen Wochenende kündigte die Inselrätin für Umwelt und Sicherheit, Isabel García, verstärkte Kontrollen in den Naturgebieten an.
Die Einwohner sollten daran erinnert werden, dass die Natur nach diesen Wochen der Ruhe, in denen sie wieder aufgeblüht sei, erhalten werden solle.
Am vergangenen Wochenende habe eine Situation echter Invasion in die Naturgebiete der Insel geherrscht und es sei ein großer Mangel an sozialem und ökologischem Bewusstsein wahrgenommen worden. So wurden auch Autos außerhalb der dafür vorgesehenen Plätze geparkt, Schilder entfernt und anderes.
García erinnerte daran, dass sich die Insel in der Phase 2 der Deeskalierung befinde und die Zugänge zu den Naturparks auf 20 Prozent ihrer Kapazität beschränkt seien. Deshalb werde auch die Anzahl der Parkplätze und der Zugang zu ihnen reduziert und entsprechend markiert. Die Beseitigung von Schutzbarrieren oder Markierungsbändern seien Aktionen, die von den zuständigen Behörden sanktioniert würden.
Der Bevölkerung sei ein Vertrauensvorschuss gegeben worden, der an diesem Wochenende genau wie die Siegel gebrochen worden sei. Die in dieser Phase der Deeskalation vom Gesundheitsministerium festgelegten Regeln gelten auch für den Zugang zu den Naturgebieten und in diesem Falle einschließlich des Nationalparks. Deshalb müssten die Sicherheitskräfte mobilisiert werden, um sicher zu stellen, dass die Regeln eingehalten werden.
Die Aktivitäten könnten in der natürlichen Umgebung durchgeführt werden, aber immer mit einer Begrenzung auf 20 Personen pro Gruppe. Es sei auch erlaubt, mit einem Fahrzeug von jedem Punkt der Insel zum Zugangspunkt der Aktivität zu fahren, wobei immer die maximale Quote von 20 Prozent der Nutzung eingehalten werden müsse.
Ergänzend erklärt die Umwelträtin, dass die Natur zwei Monate Zeit gehabt habe, sich ein wenig zu erholen und es an der Zeit sei, den Null-Tourismus und die Deeskalation zu nutzen, um auch zu zeigen, dass die Bevölkerung der Insel wirklich ein Bewusstsein für Ökologie und Umwelt habe.
Der Teide-Nationalpark | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 04.06.2020 um 07:37

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Teneriffa | Karnevalsvorbereitung in Corona-Zeiten
Meldung vom 03. Juni 2020
Am Mittwochmorgen geriet ein Caravan in Abades (Gemeinde Arico) in Brand, wobei zwei Insassen von Rauchvergiftungen betroffen waren.
Das auf dem Berg Montaña de Abades abgestellte Wohnmobil war gegen 8.00 Uhr morgens in Brand geraten. Die Insassen konnten das Fahrzeug selbst und unverletzt verlassen.
Ein 74-jähriger Mann hatte nach Angaben des kanarischen Rettungsdienstes eine mäßige und ein 69-jähriger Mann eine leichte Rauchvergiftung erlitten. Beide wurden mit Rettungswagen in das Gesundheitszentrum von San Isidro überführt.
Die Feuerwehr löschte das Wohnmobil, das aber vollständig ausbrannte. Die Guardia Civil leitete eine entsprechende Untersuchung ein.
Karnevals-Runde von Santa Cruz stimmt sich für 2021 ab. | Bild-Quelle: Ayuntamiento von S/C de Tenerife

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 04.06.2020 um 07:33

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Teneriffa | Wohnmobil brannte am Morgen in Abades ab
Meldung vom 03. Juni 2020
Am Mittwochmorgen geriet ein Caravan in Abades (Gemeinde Arico) in Brand, wobei zwei Insassen von Rauchvergiftungen betroffen waren.
Das auf dem Berg Montaña de Abades abgestellte Wohnmobil war gegen 8.00 Uhr morgens in Brand geraten. Die Insassen konnten das Fahrzeug selbst und unverletzt verlassen.
Ein 74-jähriger Mann hatte nach Angaben des kanarischen Rettungsdienstes eine mäßige und ein 69-jähriger Mann eine leichte Rauchvergiftung erlitten. Beide wurden mit Rettungswagen in das Gesundheitszentrum von San Isidro überführt.
Die Feuerwehr löschte das Wohnmobil, das aber vollständig ausbrannte. Die Guardia Civil leitete eine entsprechende Untersuchung ein.
Der Caravan brannte völlig ab. | Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 04.06.2020 um 07:29

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Kanaren: Flüchtlingsboot Nr. 82 im Jahr 2020 gelandet
HERKUNFTSLAND: SUBSAHARA-AFRIKA

Meldung vom 3. Juni 2020
Der Ansturm afrikanischer Migranten auf die Kanarischen Inseln und somit nach Europa wird von Tag zu Tag stärker. Nachdem heute bereits ein Boot auf Gran Canaria strandete, meldet auch Fuerteventura wieder eine illegale Einreise.
Dort sei gegen 15.00 Uhr schon das nächste Schlauchboot mit 57 Personen aus Sub-Sahara-Gebieten rund 55 Kilometer südlich der Insel abgefangen worden.
Kanaren: 2.475 Afrikaner auf 80 Booten in 5 Monaten gelandet
Die 41 Männer, 13 Frauen und drei Kinder wurden von der Seenotrettung aufgenommen und in den Hafen von Gran Tarajal gebracht. Dort wurden sie erst den zuständigen Behörden übergeben und im Anschluss unter Quarantäne gestellt.
Symbolfoto: @EjercitoAire

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 04.06.2020 um 07:27

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Corona-Virus Kanaren: Nur noch 158 aktive Fälle
ZAHL DER GEHEILTEN STEIGT AUF 2046

Meldung vom 3. Juni 2020
Auch auf den Kanaren nimmt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle immer weiter ab. Lediglich zwei Neuinfektion sei in den letzten 24 Stunden hinzugekommen.
Corona-News: Wir halten euch hier auf dem Laufenden
Den aktuellen Daten von heute 14.00 Uhr zufolge sind von dem seit Ausbruch der Pandemie gemeldeten 2.365 Fällen aktuell noch lediglich 158 aktiv. Hiervon befinden sich 29 Patienten in Krankenhäusern und 129 Erkrankte in häuslicher Isolation.
Insgesamt 161 Personen mit verschiedenen Vorerkrankungen seien bislang an den Folgen einer COVID-19 Infektion verstorben und 2046 Erkrankte wieder genesen.
© Gobierno de Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 04.06.2020 um 07:23

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Video | Teneriffa: Mit 37 Kilo Kokain auf der Fähre erwischt
Meldung vom 3. Juni 2020
Teneriffa: Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorläufig die letzte Fährfahrt eines 33-jährigen Mannes aus Santa Cruz gewesen sein.
Wie die Guardia Civil mitteilt, wurde dieser in der vergangenen Woche (27.05) auf der Fähre im Hafen von Santa Cruz de Tenerife mit 37 Kilo Kokain im Auto erwischt. Entdeckt wurde das Kokain im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle von Passagieren, Gepäck und Fahrzeugen.
Dabei habe dem Bericht zufolge der Drogenspürhund angeschlagen und das Auto sei einer genaueren Kontrolle unterzogen worden. Versteckt in einem Behälter unter dem Fahrzeug fanden die Beamten dann 37 Kilo Kokain verpackt in 30 Paketen.
Foto: Guardia Civil

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Quelle: zum Video
Autor: kanarenmarkt.de - 04.06.2020 um 07:19

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Gran Canaria: Flüchtlingsboot erreicht Strand von Maspalomas
BOOT NR. 81 IM JAHR 2020 GELANDET

Meldung vom 3. Juni 2020
Und auch heute erreichte wieder ein Boot mit afrikanischen Migranten die Küste der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria.
Dem Bericht hiesiger Behörden zufolge sei die Patera am Morgen gegen 02.50 Uhr am Strand von Maspalomas entdeckt worden. Die 18 illegalen Einwanderer wurden daraufhin erst Mitgliedern des Roten Kreuzes übergeben und Anschluss aufgrund des Coronavirus unter Quarantäne gestellt.
Mit diesem Boot erreichten während des Alarmzustandes in Spanien vom 14. März an insgesamt 1.263 Migranten aus Ländern südlich der Sahara sowie aus Nordafrika die Küsten von Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote.
Symbolfoto

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 04.06.2020 um 07:16

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Gran Canaria: Müll-Laster stürzt Böschung hinunter
IN DER GEMEINDE VALLESECO

Meldung vom 3. Juni 2020
Handbremse vergessen, Gang nicht eingelegt? Wenn man sein Fahrzeug an einem Gefälle parkt, sollte man nicht vergessen, dieses auch gegen das Wegrollen zu sichern.
Aber genau dies hatte gestern gegen 08:00 Uhr der Fahrer eines Müllwagens auf einer Farm in der Gemeinde Valleseco auf Gran Canaria vergessen.
Der Fahrer sei nur kurz ausgestiegen, um seinen Kollegen zu helfen, da machte sich der rund 15 Tonnen schwere Lkw selbstständig und stürzte eine Böschung hinunter. Mit zwei Spezialkränen wurde das Fahrzeug nach 15 Stunden wieder auf die Straße gehievt und sei abgeschleppt worden. Verletzt wurde zum Glück niemand.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 04.06.2020 um 07:12

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InfoGemeinsame Tourismusstrategie
La Gomera / San Sebastián » Mittwoch 03.06.2020
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo fordert eine gemeinsame Tourismusstrategie in Europa. Es müssten Mechanismen eingerichtet werden, die die Gesundheit der Menschen schützen, sowohl der Reisenden als auch der Menschen an der jeweiligen Urlaubszielen. Deshalb plädiert er für einen Gesundheitsausweis, einen Corona-Test vor dem Abflug und die Nachverfolgbarkeit des Besuchers. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:40

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InfoAnzeige gegen positiven Covid-19- Passagier
Lanzarote / Arrecife » Mittwoch 03.06.2020
Die Kanaren Regierung hat die Absicht, den Passagier, der obwohl er wusste, dass er Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatte und sein eigenes Testergebnis noch ausstand, mit einer Maschine der Iberia Express nach Lanzarote flog, anzuzeigen. Er hat die vorgeschriebene Quarantäne umgangen und hat sich stattdessen ins Flugzeug gesetzt. Wie sich herausstellte, war der Mann positiv. Die Konsequenz war, dass die Passagiere, die mit ihm an Bord waren, sich an ihrem Wohnort beziehungsweise in ihrem Hotel auf Lanzarote in Quarantäne begeben, bis ihr eigenes Testergebnis vorlag. Auch die Fluggesellschaft erwägt juristisch gegen den Passagier vorzugehen.
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:37

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InfoKnieschuss mit Harpune
Lanzarote / Arrecife » Mittwoch 03.06.2020
Ein 47-jähriger Mann hat sich gestern an der Playa de los Pocillos auf Lanzarote selbst mit einer Harpune verletzt. Ein Pfeil der Waffe, die zum Unterwasserfischen eingesetzt wird, traf den Taucher im Knie. Die Rettungskräfte vor Ort mussten den Pfeil mit einer Säge abschneiden, bevor sie den Verletzten mit dem Krankenwagen in das Hospital General bringen konnten. Am Unfallort befanden sich auch Poliisten der Guardia Civil und der Policia Local. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:35

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InfoWaldbrand unter Kontrolle
La Gomera / San Sebastián » Mittwoch 03.06.2020
Ein Brand, der heute Nacht in der Gegend von El Molinito, nahe der Hauptstadt San Sebastián ausgebrochen ist, ist unter Kontrolle. Rund 1.200 Hektar Ackerfläche und Palmenhain wurden zerstört. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Glücklicherweise waren die Witterungsbedingungen positiv und das Feuer konnte von den Einsatzkräften vor Ort unter Kontrolle gebracht werden. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:31

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InfoMehr als eine halbe Million Autoreifen zur Entsorgung
Teneriffa / Arico » Mittwoch 03.06.2020
In Arico sollen mehr als eine halbe Million Autoreifen endlich entsorgt werden. Acht Monate nach der Vereinbarung der Zentralregierung von Teneriffa und der anschließenden Unterzeichnung des Vertrags mit der Firma Gescaneus SL über einen Betrag von 2,1 Millionen Euro im November, befinden sich die fast achttausend Tonnen Reifen immer noch auf dem Gelände des Umweltkomplexes von Teneriffa in der Gemeinde Arico. Streitpunkt ist die Art der Entsorgung. In der Lizenzvergabe wurde bestimmt, dass die Reifen aufbereitet und zur Erneuerung der Straßenbeläge genutzt werden sollen. Ein Beispiel für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Doch nun geht es um eine Modifizierung dieser Genehmigung, sodass ein Teil der Reifen auch außerhalb der Insel wiederverwendet wird. Der Grund: Es sind viel zu viele Reifen, die nicht alle auf Teneriffa recycelt werden können. Nun liegt es an der Gemeinde Arico die Lizenz zu modifizieren. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:29

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InfoHeiraten zu Corona-Zeiten
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 03.06.2020
Aufgrund der Corona-Krise hat es während des Alarmzustandes in Santa Cruz keine Eheschließungen gegeben. Rund 30 geplante Hochzeiten mussten abgesagt werden. Doch ab dem kommenden Freitag darf wieder geheiratet werden. Immer freitags um 18, 19 und 20 Uhr. Etwa neun bis zwölf Trauungen sollen im Monat stattfinden. Aber - selbst Heiraten ist in Corona-Zeiten anders. Neben dem Brautpaar dürfen nur die Trauzeugen und maximal zwölf Gäste an der Zeremonie teilnehmen. Der Sicherheitsabstand muss gewahrt werden und noch nicht einmal den traditionellen Brautkuss gibt es zur Besiegelung des Bundes. Und trotzdem sind die Termine im Juni und Juli bereits ausgebucht. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:19

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InfoStraßenbahn feiert 13. Geburtstag
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 03.06.2020
Die Straßenbahn von Teneriffa feierte gestern ihren 13. Geburtstag und kann auf Rekordzahlen zurückblicken. Insgesamt haben 175 Millionen Passagiere dieses öffentliche Transportmittel genutzt, um zwischen Santa Cruz und La Laguna zu verkehren. Allein im letzten Jahr wurde ein Rekord mit 15,5 Millionen Fahrgästen aufgestellt. Bemerkenswert ist auch die nahezu 100-prozentige Pünktlichkeit der Metrotenerife. SV-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - 03.06.2020 um 19:17

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