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14.1.2026 - So startet Agaete die Solar-Revolution auf Gran Canaria! Gran Canaria hat zwei Solarprojekte in Agaete gestartet. Der Inselrat von Gran Canaria und die Stadtverwaltung Agaete haben die Ausschreibung für Solaranlagen auf den Parkplätzen Sebastián Sosa Barroso und Ms. María Manrique de Lara veröffentlicht. Technische Details der Solaranlagen in Agaete Laut Stadtverwaltung werden 178 Photovoltaikmodule mit einer Leistung von 640 Wp installiert. Die Gesamtleistung beträgt 113,92 kWp, die Nennleistung liegt bei 110 kW. Die Anlagen erhalten außerdem Speichersysteme mit einer Kapazität von 214 kWh. Die jährliche Produktion wird auf 172.760 kWh geschätzt – das entspricht dem Verbrauch von etwa 50 Haushalten. Dadurch werden jährlich fast 99 Tonnen CO2-Emissionen vermieden, vergleichbar mit der Pflanzung von über 6000 Bäumen. Das Gesamtbudget für die Projekte beläuft sich auf 469.544,54 Euro (inklusive IGIC). Vorteile für Umwelt und Gemeinde Die Stadtverwaltung betonte, dass die Projekte bestehende Infrastrukturen nutzen, um erneuerbare Energien zu erzeugen, den Komfort öffentlicher Räume zu verbessern und ein nachhaltigeres Energiemodell zu fördern. Die Inbetriebnahme der Anlagen wird zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Dies zeigt, dass die Energiewende auch auf lokaler Ebene vorangetrieben werden kann. Agaetes Bürgermeisterin María del Carmen Rosario erklärte, dass die Projekte die Infrastruktur verbessern und den ökologischen Fußabdruck der Gemeinde verringern. Finanzierung und Frist für Angebote Die Ausschreibungen sind Teil der Strategie des Cabildo von Gran Canaria zur Förderung der Photovoltaik in genutzten Räumen. Sie gehören zur nachhaltigen Energiestrategie der Kanarischen Inseln, finanziert durch "Next Generation EU". Interessierte Unternehmen können bis zum 2. Februar 2026 Angebote über die Plattform für öffentliche Auftragsvergabe einreichen. Bild KI: Abb ähnlich
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 14.01.2026 um 09:13 |
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13.1.2026 - San Bartolomé de Tirajana erteilt die Genehmigung für die Umgestaltung der Strandpromenade El Pajar, eine langjährige Forderung des Viertels Alejandro Marichal: „Die vom Maspalomas-Konsortium errichtete Strandpromenade wird diesen Treffpunkt und dieses Identitätssymbol des Viertels aufwerten.“ Davinia Ramírez: „Der Entwurf beinhaltet die vollständige Erneuerung des Promenadenpflasters, verbessert die Zugänglichkeit und die Verbindung zwischen El Pajar und Santa Águeda sowie die Schaffung neuer Räume und Bereiche für die Freizeitgestaltung von Familien.“ Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat über die Abteilung für Stadtplanung die Baugenehmigung erteilt, die es dem Maspalomas Gran Canaria Rehabilitation Consortium ermöglicht, das umfassende Sanierungsprojekt der Strandpromenade El Pajar–Santa Águeda durchzuführen und damit einer seit Jahren bestehenden Forderung der Anwohner nachzukommen. Die Renovierung wird aus Mitteln des Konsortiums selbst finanziert, das sich aus dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana und dem Inselrat von Gran Canaria zusammensetzt und spezifische Ressourcen für die Verbesserung und Sanierung strategischer touristischer Infrastrukturen bereitstellt. Das genehmigte Projekt ist die Neugestaltung der Strandpromenade Santa Águeda. Der technische Plan sieht einen umfassenden Eingriff in die Küstenlinie von El Pajar vor. Das Projekt umfasst die bestehende Promenade, die Anbindung an die Küste und die Strandzugänge. Wie die Stadträtin für Stadtplanung, Davinia Ramírez, erläuterte, umfasst der Entwurf eine vollständige Sanierung des Promenadenpflasters, eine verbesserte Barrierefreiheit und Fußgängerverbindung zwischen El Pajar und Santa Águeda, die Aufstellung neuer Stadtmöbel, die Neugestaltung von Grünflächen, die Optimierung der Oberflächenentwässerung sowie die Schaffung neuer Ruhezonen und Familienfreizeiträume. Die Projektpläne spiegeln die neue Anordnung von Grünflächen, Fußwegen, Beleuchtung, Entwässerung und Bauabschnitten wider, die die bestehende Strandpromenade umfassend modernisieren. Mit dieser Genehmigung hat die Stadtplanungsbehörde ein lang gehegtes Projekt der Bewohner von El Pajar in Angriff genommen. Diese hatten sich jahrelang für die Modernisierung ihrer Strandpromenade eingesetzt, da diese durch Nutzung und Alterung stark abgenutzt war. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister Alejandro Marichal betonte, dass die Bewohner von El Pajar lange auf diesen Moment gewartet hätten, denn: „Es handelt sich nicht nur um ein Infrastrukturprojekt: Es ist ein Treffpunkt, ein Symbol der Identität und ein wesentlicher Bestandteil des Lebens im Viertel. Die Sanierung des Santa-Águeda-Komplexes und nun auch dieser Strandpromenade ermöglichen es uns, einen großen Schritt nach vorn zu machen und einen Uferbereich wiederzubeleben, der für die hier lebenden Menschen von unschätzbarem Wert ist.“ Sobald die Genehmigung erteilt ist, leitet das Maspalomas-Sanierungskonsortium die notwendigen Verwaltungsverfahren ein, um die Auftragsvergabe und die anschließende Durchführung des Projekts einzuleiten. Mit diesem Schritt tritt das Projekt in die operative Phase ein und nähert sich dem eigentlichen Baubeginn.
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 14.01.2026 um 01:04 |
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13.1.2026 - Gran Canaria startet Bau von 240 neuen Mietwohnungen Der Cabildo von Gran Canaria hat sich mit dem Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria auf den Bau von 240 erschwinglichen Mietwohnungen verständigt. Die Maßnahme soll den Wohnungsmangel auf der Insel lindern. Vereinbarung für bezahlbaren Wohnraum auf Gran Canaria Das Projekt zielt darauf ab, bezahlbaren Wohnraum für die Einwohner bereitzustellen. Es soll den lokalen Wohnungsmarkt erheblich entlasten und eine Lösung für diejenigen bieten, die Schwierigkeiten haben, erschwingliche Optionen zu finden. Die Zusammenarbeit zeigt das Engagement beider Institutionen, das drängende Problem der Wohnraumverfügbarkeit auf den Kanarischen Inseln anzugehen. Planungsprozess und Umsetzung der Mietwohnungen Die Räte wollen nun die notwendigen Planungsprozesse für den Bau einleiten. Dazu gehört die Identifizierung geeigneter Standorte für die neuen Wohnungen, die Durchführung öffentlicher Konsultationen zur Ermittlung der Bedürfnisse der Gemeinschaft und die Koordination mit Beteiligten, um eine effiziente Umsetzung des Projekts sicherzustellen. Diese Entwicklung stellt einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der Lebensbedingungen vieler Einwohner von Las Palmas de Gran Canaria dar. Weitere Aktualisierungen zu Zeitplänen und Fortschritten werden folgen.
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 14.01.2026 um 00:54 |
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13.1.2026 - Flughäfen der Kanaren melden für 2025 3,6 % mehr Passagiere als 2024 Aus dem Inland registrierten die Flughäfen der Kanaren 2025 3,7 % mehr Gäste und aus dem Ausland 3,8 %.... Mal wieder haben die Kanaren deutlich mehr Fluggäste vebucht. Kanarische Inseln – Laut neuesten Daten der Flughafengesellschaft AENA haben alle Flughäfen der Kanaren im Jahr 2025 54.753.915 Passagiere abgefertigt. Das waren damit 3,6 % mehr als im Jahr 2024. Von der Gesamtzahl waren 54.454.206 Passagiere aus kommerziellen Flügen. 22.309.329 reisten auf Inlandsflügen, ein Anstieg von 3,7 %, während 32.144.877 auf internationalen Flügen reisten, ein Anstieg von 3,8 %. Die meisten Passagiere verbuchte der Flughafen Gran Canaria: 15.826.553 Passagiere wurden hier gezählt. Dies entspricht einem Plus von 4 % zum Jahr 2024. Es folgten der Flughafen Teneriffa Süd mit 13.969.678 Passagieren (plus 1,7 %), der Flughafen César Manrique-Lanzarote mit 8.920.901 Passagieren (+2,4 %), der Flughafen Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna mit 7.174.977 Passagieren (+6,1 %), der Flughafen Fuerteventura mit 6.886.935 Passagieren und dem höchsten prozentualen Anstieg von 6,8 %. Bei den kleinen Flughäfen folgen dann der Flughafen La Palma mit 1.533.355 Passagieren (+2,5 %) und der Flughafen El Hierro mit 313.175 Passagieren (-2,8 %). Zu guter Letzt kommt der Flughafen La Gomera mit insgesamt 128.341 Passagieren auf der Liste, was einem Anstieg von 6,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. – TF
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.01.2026 um 00:47 |
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13.1.2026 - 3 neue Maßnahmen gegen hohe Mietpreise in Spanien angekündigt Mieten in Spanien: Ein neues Gesetz soll es billiger machen bzw. Preissteigerungen unterbinden... Gleichbleibende Miete soll den Vermieter belohnen. Spanien – Ministerpräsident Pedro Sánchez (PSOE) hat weitere Maßnahmen zur Eindämmung von steigenden Mietpreisen in Spanien angekündigt. Dazu soll in den kommenden Wochen ein königliches Gesetzesdekret verabschiedet werden, welches drei dringende Maßnahmen beinhaltet. Dazu gehören Anreize für Vermieter, die nicht an den Mietpreisen drehen, sowie Initiativen zur Eindämmung von Missbrauch bei Saison- und Zimmervermietungsverträgen. Die Vermieter sollen eine Steuergutschrift in Höhe von 100 % auf die Einkommenssteuer bekommen, die den Verdienstausfall bei einer nicht angehobenen Miete kompensieren wird. Dies gilt immer bei der Verlängerung eines Mietvertrages. Im Rahmen dieses königlichen Gesetzdekrets werden auch Saisonmietverträge eingeschränkt, um betrügerischen Missbrauch zu unterbinden. Zudem werden strenge Bedingungen für die Berücksichtigung innerhalb dieser Modalität festgelegt, ein entsprechender Strafenkatalog wird dafür ebenfalls ausgearbeitet. Ähnlich wird auch die Vermietung einzelner Zimmer reguliert. So sollen künftig die einzeln vermieteten Zimmer einer Gesamtwohnung zusammengerechnet niemals teurer sein dürfen, als die gesamte Wohnung. Sprich: Die Miete muss unter dem Strich identisch sein. Für Sánchez sind diese Maßnahmen ein weiterer Schritt zum Schutz der über 3 Millionen Haushalte in Spanien, die auf Mietwohnungen angewiesen sind. Er gab auch Beispiele an, warum gerade diese Punkte angegangen werden müssen. So besteht beispielsweise das Mietangebot in Cádiz zu 80 % aus Kurzzeitmietangeboten. Auch in der Gemeinschaft Madrid hat sich diese Zahl seit 2023 verdreifacht. „Wir sprechen hier von Betrug und Ungerechtigkeit“, betonte Sánchez und bekräftigte, dass die Exekutive angesichts der Weigerung einiger autonomer Gemeinschaften, die im Wohnungsgesetz enthaltenen Instrumente anzuwenden, verpflichtet sei, gegen diesen Missbrauch vorzugehen. – TF
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.01.2026 um 00:43 |
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13.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Anticorruption ermittelt wegen möglicher Vorteilsnahme in Kulturgesellschaft Die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft hat gestern Ermittlungen gegen mehrere Verantwortliche der städtischen Sociedad de Promoción in Las Palmas de Gran Canaria aufgenommen. Sie hat Hinweise auf einen über Jahre stabilen Vergabekreislauf festgestellt, von dem ein Unternehmen profitiert haben soll. Brisant ist, dass es personelle Überschneidungen mit dem Verwaltungsrat gegeben haben soll. Im Raum haben Vorwürfe zu Amtsmissbrauch und Interessenkonflikten gestanden. Die Stadt hat die Vorwürfe zurückgewiesen, der Fall hat politisch hohe Sprengkraft gehabt. Psychische Belastungen treiben Nachfrage in Gesundheitszentren Auf den Kanarischen Inseln haben Gesundheitszentren zuletzt rund 88.000 psychologische Beratungen gezählt. Das Servicio Canario de Salud hat gestern erklärt, dass vor allem Angststörungen und Stress die Nachfrage stark erhöht haben. Der Ausbau psychologischer Angebote hat den Bedarf sichtbar gemacht, aber nicht vollständig abgedeckt. Fachleute haben vor einer strukturellen Überlastung gewarnt. Die Regionalregierung hat zusätzliche Maßnahmen angekündigt, um Wartezeiten zu verkürzen. Atlantische Sturmfront trifft heute die Kanarischen Inseln Heute erreicht eine atlantische Sturmfront die Kanarischen Inseln und bringt starken Wind sowie hohen Seegang. Die Wetterdienste warnen vor kräftigen Böen, besonders an Küsten und in höheren Lagen. Einsatzkräfte raten dringend, Strände, Steilküsten und ungeschützte Uferbereiche zu meiden. Der Schiffsverkehr kann regional eingeschränkt sein. Eine Entspannung der Wetterlage wird erst im weiteren Tagesverlauf erwartet. Santa Lucía investiert Millionen in Sanierung von Sozialwohnungen Der Ayuntamiento von Santa Lucía de Tirajana hat gestern eine Ausschreibung über rund zwei Millionen Euro veröffentlicht. Geplant ist die Sanierung mehrerer Wohnblöcke mit energetischen Verbesserungen und mehr Barrierefreiheit. Ziel ist es, den sozialen Wohnungsbestand langfristig aufzuwerten. Die Arbeiten sollen nach der Vergabe zügig beginnen. Das Projekt ist Teil einer kommunalen Strategie gegen den zunehmenden Wohnungsdruck. Überschlag auf Fuerteventura – Autofahrer moderat verletzt Auf Fuerteventura ist gestern ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall moderat verletzt worden. Sein Fahrzeug ist aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Rettungskräfte des Notrufsystems 1-1-2 haben den Mann vor Ort versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen sind nicht schwer verletzt worden. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Mutmaßlicher Serienbetrüger auf Teneriffa festgenommen Die Policía Nacional hat gestern auf Teneriffa einen Mann festgenommen, der mehr als 150 Menschen betrogen haben soll. Der entstandene Schaden soll sich auf rund 130.000 Euro belaufen. Der Beschuldigte soll mit fingierten Vertrags- und Versicherungsangeboten Geld kassiert haben. Ermittler haben Beweismaterial sichergestellt und weitere Geschädigte ermittelt. Die Justiz prüft nun das weitere Vorgehen. Invasive Stechmücke erneut auf den Kanaren nachgewiesen Die kanarische Gesundheitsbehörde hat gestern einen erneuten Nachweis einer invasiven Stechmückenart gemeldet. Der Fund ist im Rahmen des laufenden Überwachungsprogramms erfolgt. Nach Angaben der Behörden hat keine akute Gesundheitsgefahr bestanden, da keine Vermehrung festgestellt worden ist. Vorsorgemaßnahmen sind dennoch verstärkt worden. Die Bevölkerung ist gebeten worden, verdächtige Funde zu melden. Eltern fordern späteren Schulwechsel auf den Kanaren Elternvertretungen auf den Kanarischen Inseln haben gestern gefordert, den Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule zu verschieben. Sie haben auf psychische Überforderung vieler Kinder im Alter von elf bis zwölf Jahren verwiesen. Als Vorbild haben sie integrierte Schulmodelle genannt, die es auf dem Archipel bereits gegeben hat. Pädagogische Fachverbände haben die Debatte unterstützt. Die Bildungsverwaltung hat eine Prüfung angekündigt. Gewässer vor dem Archipel werden Rückzugsraum für Schiffe Die Gewässer vor den Kanarischen Inseln haben zuletzt internationalen Schiffen als Rückzugsraum gedient. Hintergrund sind geopolitische Spannungen, insbesondere zwischen den USA und Venezuela. Reedereien haben vor dem Archipel auf sichere Routen gewartet. Das hat zu Verzögerungen im Seehandel geführt. Experten haben vor wirtschaftlichen Folgewirkungen gewarnt.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 14.01.2026 um 00:39 |
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13.1.2026 - Dramatische Wende: Zwangsräumung auf Gran Canaria sorgt für Aufruhr Margarita, eine ältere Frau, steht vor der drohenden Zwangsräumung, was Empörung ausgelöst hat. Die Verantwortung liegt nun bei den Sozialdiensten des Stadtrats von Las Palmas de Gran Canaria. Die Organisation Derecho al Techo erklärte, Margaritas Räumung sei Teil einer „Vertreibungsaktion im Zuge eines Privatisierungsprozesses am Dock“.- Soziale Organisationen reagieren Am Montagmorgen informierten Gruppen wie Derecho al Techo die Öffentlichkeit über die bevorstehende Räumung von Margarita, einer 71-jährigen Frau, die auf ihrem Boot in der Marina von Las Palmas de Gran Canaria lebt. Sie kam auf die Kanaren, um ihren Sohn zu pflegen, der an Krebs starb. Am Nachmittag gab die Hafenbehörde von Las Palmas de Gran Canaria eine Erklärung ab, in der sie „Gründe der Erhaltung, Hygiene, Schwimmfähigkeit und Sicherheit“ des Bootes anführte, nicht die Tatsache, dass es ihr Zuhause ist. Rechtliche Auseinandersetzungen Die Hafenbehörde erklärte, sie habe 2023 Reparaturen am Boot gefordert. Aufgrund der Nichterfüllung durch die Eigentümerin wurde das Räumungsverfahren eingeleitet. Die Betroffene legte zweimal Einspruch ein, konnte jedoch keine Schutzlosigkeit geltend machen. Die Hafenbehörde betonte, dass Margarita am 18. Dezember 2025 erstmals „mündlich“ mitteilte, dass sie „keine alternative Unterkunft“ habe. Dies sei jedoch nicht in den Gerichtsunterlagen dokumentiert. Margaritas Geschichte Margarita verließ alles in Asturien, um ihren Sohn zu pflegen, der schließlich verstarb. Aktivisten riefen die Zivilgesellschaft auf, sich am Dienstag in der Marina zu versammeln, um die Räumung der 71-Jährigen zu verhindern, die ohne Unterstützung oder Familie in extremer sozialer Verwundbarkeit zurückbleiben würde. Die Organisationen betonen, dass die Räumung ohne institutionelle Unterstützung eine soziale Nachlässigkeit darstellt und warnen vor schwerwiegenden und irreversiblen Folgen. Rechtlicher Rahmen Das Gesetz über die Staatshäfen regelt, was in einem Hafen erlaubt ist. Die Hafenbehörde hat spezifische Vorschriften für die Marina von Las Palmas de Gran Canaria verabschiedet, die die Nutzung von Sportbooten zu Wohnzwecken untersagen. Diese Regelung steht derzeit unter gerichtlicher Überprüfung.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 15:04 |
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13.1.2025 - Alarm auf den Kanaren: Touristenansturm gefährdet Inseln! Massentourismus auf den Kanaren: Experten warnen vor Folgen.- Fodor’s Travel hat die Kanarischen Inseln in seine No List 2026 aufgenommen. Der renommierte amerikanische Reiseführer hebt den nicht nachhaltigen Druck auf das Gebiet und die lokalen Gemeinschaften hervor. Die Liste soll laut Fodor’s nicht zu einem Boykott aufrufen, zeigt aber, dass hinter den perfekten Postkartenansichten des Archipels eine Realität wachsender Spannungen steckt. Rekordzahlen an Besuchern lassen die Bewohner fragen, wie viel mehr ihre Inseln noch ertragen können. Besucherzahlen auf den Kanaren steigen weiter In der ersten Hälfte des Jahres 2025 besuchten 7,8 Millionen Touristen die Inseln. An den Flughäfen wurden über 27 Millionen Passagiere registriert – ein Anstieg von 5 % im Vergleich zum Vorjahr. Fodor’s Analyse zeigt, dass der Tourismus mehr als ein Drittel zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt und etwa 40 % der Arbeitsplätze stellt. Doch die Belastungen für Dienstleistungen, Infrastruktur und Lebensqualität seien erheblich. Öffentlicher Unmut äußerte sich in Protesten unter dem Slogan "Die Kanarischen Inseln haben ein Limit". Diese Demonstrationen betonten drei zentrale Probleme: Massentourismus, steigende Wohnkosten und Umweltbelastungen. Besucherzahlen: Wohnungsmarkt unter Druck John Dale Beckley von der Plattform CanaryGreen.org betont, dass regulatorische Änderungen bei Kurzzeitvermietungen die Miet- und Immobilienpreise in die Höhe getrieben haben. Für viele junge Menschen sei es nun fast unmöglich, ein Zuhause zu mieten oder zu kaufen. Die Asociación Tinerfeña de Amigos de la Naturaleza (ATAN) beschreibt die touristische Situation als "Invasion von Ferienvermietungen". Ein Sprecher erklärte, dass der Zugang zu Wohnraum durch die Zunahme von Ferienvermietungen praktisch unmöglich geworden sei. Der steigende demografische Druck belastet die natürlichen Ressourcen bis an ihre Grenzen. Die Wasserknappheit auf Teneriffa im letzten Jahr sei ein Beispiel dafür. Touristen bemerkten den Mangel selten, da Pools weiter gefüllt und Gärten bewässert würden. Besucherzahlen: Abwasser und Umweltschäden belasten die Inseln Fodor’s weist auf alarmierende Probleme bei der Abwasserinfrastruktur hin. Täglich würden etwa 100 Millionen Liter unbehandeltes oder kaum behandeltes Abwasser ins Meer geleitet, was Strände mit fäkalen Verunreinigungen belaste. ATAN zeichnet ein noch düsteres Bild: Der kontinuierliche Zustrom neuer Bewohner, hauptsächlich Europäer, verschärfe Überbevölkerung, Umweltzerstörung und Landnutzung. Essentielle Ressourcen wie Wasser würden an ihre Grenzen gebracht. Für viele Einwohner der Kanaren ist der Tourismus sowohl Lebensgrundlage als auch Belastung. Die Inseln sind stark auf die Ausgaben der Besucher angewiesen, doch die Einheimischen profitieren oft kaum davon. Beckley, seit 25 Jahren Bewohner, erklärt, dass der Tourismus zwar Geld und Möglichkeiten brachte, aber auch den Wohlstand konzentrierte. Viele Hotels gehörten heute großen Investmentgruppen, oft von Ausländern geführt. Ein Großteil des Profits verlasse die Inseln. Trotz Verbesserungen bei Infrastruktur und Lebensstandard wächst das Bewusstsein, dass die wirtschaftlichen Vorteile des Tourismus die Einheimischen nicht erreichen. Projekte wie Canary Green streben nach Alternativen. Besucherzahlen: Kulturelle Identität der Kanaren bedroht Über wirtschaftliche und Umweltbelange hinaus gibt es tiefe kulturelle Ängste. ATAN warnt, dass Identität und das Recht, als Gemeinschaft zu existieren, verloren gehen: "Der Tourismus hat sich in unbegrenzten Partytourismus, Massentourismus und weitgehend Billigtourismus verwandelt, der nicht wirklich die Inseln entdecken will, sondern eine fiktive Umgebung konsumiert." Fodor’s Travel betont, dass die Liste "überlasteten Zielen eine Atempause verschaffen" und "ein Aufruf zur Realität im Rahmen einer Leidenschaft für verantwortungsvolles Reisen" sein soll. Die No List 2026 umfasst auch die Antarktis, den Glacier National Park (USA), Isola Sacra (Italien), die Jungfrauregion (Schweiz), Mexiko-Stadt, Mombasa (Kenia) und Montmartre (Paris).-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 14:51 |
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12.1.2026 - Dramatische Zwangsräumung: Frau verliert ihr Heim auf Gran Canaria Rechtsgruppen haben heute auf Gran Canaria auf eine bevorstehende Zwangsräumung hingewiesen. Am Dienstag um 10.00 Uhr soll eine ältere Frau im Yachthafen von Las Palmas de Gran Canaria ihr Zuhause verlieren. Die Organisationen Derecho al Techo und "Mi barco, mi casa" betonten, dass die Frau extrem verletzlich und isoliert sei.- Die gerichtliche Genehmigung zur Räumung wurde am 25. November 2025 erteilt. Laut Vorschrift muss die Hafenbehörde den Termin mindestens zehn Tage vorher ankündigen. Doch die Gruppen berichteten, dass die Betroffene keine klare Mitteilung erhalten habe und ohne Unterstützung dastehe. Räumung ohne soziale Unterstützung auf Gran Canaria Die Organisationen kritisieren, dass die Mindestgarantien nicht eingehalten würden. Es fehle an sozialer Unterstützung, institutioneller Vermittlung und Alternativunterkünften. Sie warnten, dass die Gesundheit der Frau gefährdet sei. Derecho al Techo betonte, dass eine Räumung ohne institutionelle Hilfe soziale Fahrlässigkeit darstelle. Die Folgen könnten schwerwiegend und unumkehrbar sein. Aufruf zur Solidarität mit betroffener Frau Beide Gruppen fordern die sofortige Aussetzung der Räumung und dringende Maßnahmen der sozialen Dienste. Sie riefen die Öffentlichkeit auf, sich morgen um 9.00 Uhr im Yachthafen zu versammeln, um Solidarität zu zeigen.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 05:53 |
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13.1.2026 - Quad-Unfall schockiert Gran Canaria: Fahrer im Krankenhaus Ein Quad ist am 12. Januar 2026 um 7.56 Uhr im Barranco Guiniguada bei der Ermita de San Roque in Las Palmas de Gran Canaria verunglückt. Der Fahrer erlitt dabei moderate Verletzungen.- Der 60-jährige Mann wurde nach der Erstversorgung durch den Servicio de Urgencias Canario (SUC) ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht. Eine Ambulanz des SUC übernahm den Transport. Notdienste auf Gran Canaria reagieren schnell Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 ein, das sofort die notwendigen Rettungsdienste aktivierte. Neben dem SUC war auch die örtliche Polizei im Einsatz. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. Der verletzte Fahrer wurde stabilisiert und ins Krankenhaus gebracht.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 05:46 |
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12.1.2026 - Zum Jahresende 2025 erreichten Wohnimmobilien auf den Kanaren den teuersten Preis der Geschichte Noch nie war es so kostspielig, auf den Kanarischen Inseln eine Immobilie zu erwerben... 3.150 Euro pro Quadratmeter sind im Schnitt fällig! Kanarische Inseln – Das Immobilienportal Idealista hat mal wieder die neusten Daten zum Immobilienmarkt ausgewertet. Demnach ist der Preis für gebrauchte Wohnraumimmobilien auf dem kanarischen Markt im vergangenen Jahr um 10,7 % auf 3.150 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Noch nie waren Immobilien auf den Kanarischen Inseln so teuer.- Nach Provinzen aufgeschlüsselt stiegen die Preise in Las Palmas um 9 % auf 2.888 Euro pro Quadratmeter und in Santa Cruz de Tenerife um 10,9 % auf 3.327 Euro. Die Kanaren folgen damit aber auch dem nationalen Trend. National verzeichnete der Preis in den letzten drei Monaten des Jahres 2025 einen Anstieg von 16,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies ist der größte Anstieg seit dem Platzen der Immobilienblase 2007 und stellt einen neuen historischen Höchststand für Kaufpreise in Spanien dar. Der Quadratmeterpreis liegt in ganz Spanien demnach bei 2.639 Euro für gebrauchte Immobilien. Allein vom dritten auf das vierte Quartal stiegen in Spanien die Preise um 4,8 %. Idealista-Sprecher Francisco Iñareta nannte die „Unterproduktion von Wohnraum“ als Hauptursache des Problems und betonte, dass „Kräne wieder im Stadtbild vieler Städte zu sehen sein sollten“. Die spanische Zentralbank gab als Defizit rund 700.000 Wohnungen in Spanien an. Auch wenn diverse Programme angelaufen sind, um mehr Immobilien im Land zu bauen, so ist es derzeit noch so, dass doppelt so viele Haushalte gegründet werden, wie Immobilien gebaut werden. Aus diesem Grund befürwortet Iñareta die Aktivierung von Mechanismen wie dem Bodengesetz, die die Schaffung neuer, „bezahlbarer“ und an die „neuen Bedürfnisse“ angepasster Wohnungen beschleunigen würden. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.01.2026 um 05:31 |
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12.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Rekordfund auf See: Sieben Tonnen Kokain vor den Kanaren Mehr als sieben Tonnen Kokain hat die Policía Nacional gestern auf hoher See sichergestellt. Das Frachtschiff wurde rund 300 Seemeilen westlich der Kanarischen Inseln gestoppt. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um den größten Kokain-Fund Spaniens, der jemals auf offener See gemacht wurde. Mehrere Crewmitglieder wurden festgenommen. Die Drogen waren offenbar für internationale Schmuggelnetzwerke bestimmt. Die Ermittlungen dauern an. Morales warnt vor strategischem Druck aus Marokko Deutliche Worte kamen gestern vom Präsidenten des Cabildo von Gran Canaria, Antonio Morales. Er warnte davor, dass Marokko mit Hafen- und Infrastrukturprojekten an der afrikanischen Atlantikküste gezielt wirtschaftlichen Druck auf die Kanarischen Inseln ausüben könnte. Morales sieht die Gefahr, dass das Archipel langfristig an Bedeutung verliert. Er forderte, regionale Interessen bei nationalen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen. Gefahr an der Küste: Portugiesische Galeere vor Gáldar An mehreren Stränden von Gáldar sind gestern Exemplare der Portugiesischen Galeere entdeckt worden. Betroffen waren unter anderem Caleta de Abajo und Los Dos Roques. Die Stadtverwaltung rief Badegäste zur Vorsicht auf und warnte ausdrücklich vor direktem Kontakt. Die Nesseln des Meerestiers können starke Schmerzen und Verletzungen verursachen. Einsatzkräfte überwachten die Küstenabschnitte und informierten die Bevölkerung. Tödlicher Badeunfall im Süden Gran Canarias An der Playa del Pirata im Süden von Gran Canaria ist gestern ein Mann ums Leben gekommen. Badegäste bemerkten, dass der Mann im Wasser in Schwierigkeiten geraten war, und setzten einen Notruf ab. Rettungskräfte leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Diese blieben jedoch erfolglos. Die Polizei übernahm den Einsatz und leitete die routinemäßigen Ermittlungen ein. Schwerer Arbeitsunfall auf Flughafen-Piste Bei einem Arbeitsunfall auf der Start- und Landebahn des Flughafens Gran Canaria ist gestern ein Mitarbeiter schwer verletzt worden. Der Mann kollidierte während eines Einsatzes mit einem Fahrzeug auf der Piste. Sanitäter versorgten ihn zunächst vor Ort. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die Guardia Civil untersucht nun den genauen Unfallhergang und mögliche Sicherheitsmängel. Atlantische Front sorgt für Wetterumschwung Ein Wetterwechsel kündigt sich auf den Kanarischen Inseln an. Der staatliche Wetterdienst AEMET hat gestern vor den Ausläufern einer atlantischen Front gewarnt. Ab heute werden mehr Wolken, zeitweise kräftiger Wind und vereinzelt schwache Niederschläge erwartet. Besonders die Nordseiten der Inseln könnten betroffen sein. Die meteorologische Lage bleibt unter Beobachtung. Segelsieg vor Lanzarote: Princesa Yaiza gewinnt Vor der Küste von Lanzarote hat das Team Hotel Princesa Yaiza gestern die Copa de Canarias Puerto Calero gewonnen. In der J80-Klasse entschied die Crew vier von fünf Wettfahrten für sich. Die Regatta gilt als eine der wichtigsten Segelveranstaltungen auf dem Archipel. Die Bedingungen waren anspruchsvoll, mit konstantem Wind und taktisch schwierigen Kursen. Grippe bleibt auf den Kanaren auf hohem Niveau Rund 4.000 neue Grippe-Diagnosen pro Woche verzeichnen die Gesundheitsbehörden auf den Kanarischen Inseln. Diese Zahlen wurden gestern bestätigt. Damit bleibt die Aktivität des Virus auf hohem, aber stabilem Niveau. Die Zahl der Krankenhausaufnahmen ist leicht gestiegen. Das Gesundheitssystem gilt weiterhin als belastbar. Ärztinnen und Ärzte raten zu Vorsicht und Impfschutz. Papst plant historischen Besuch auf dem Archipel Erstmals plant ein Papst einen offiziellen Besuch auf den Kanarischen Inseln. Diese Ankündigung wurde gestern bekannt. Die Reise soll Teil eines Spanien-Besuchs sein und soziale sowie humanitäre Themen in den Mittelpunkt stellen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Kirchliche und politische Vertreter auf dem Archipel werteten die Pläne als historisches Signal. Gewalt gegen Frauen: Notruf 112 stark belastet Der Notruf 112 auf den Kanarischen Inseln erhält durchschnittlich rund 50 Anrufe pro Tag wegen Gewalt gegen Frauen. Diese Zahlen wurden gestern veröffentlicht. Mehr als die Hälfte der Meldungen betrifft akute Gefahrensituationen. In vielen Fällen werden Polizei und soziale Dienste eingeschaltet. Die Statistik zeigt eine dauerhaft hohe Belastung der Hilfssysteme. E-Leihfahrräder in Arrecife weiter verzögert In Arrecife verzögert sich der Start des geplanten E-Bike-Dienstes weiter. Das wurde gestern bekannt. Stationen und technische Infrastruktur sind bereits installiert, der Betrieb hat jedoch noch nicht begonnen. Grund sind ausstehende administrative Schritte. Die Stadt sieht das Projekt als wichtigen Beitrag für nachhaltige Mobilität und weniger Autoverkehr.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 13.01.2026 um 05:27 |
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11.1.2026 - Ein Betrugsfall im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen im Süden von Gran Canaria wurde aufgedeckt. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln hat jeglichen Unternehmen, die sich über Umwege Zugang zu öffentlichen Geldern verschaffen wollen, einen Riegel vorgeschoben. Ein endgültiges Urteil, wie Canarias7 berichtete.Das Verwaltungsgericht hat die Entscheidung des Inselrats von Gran Canaria bestätigt, Mohican Canarias die Subventionen zu verweigern. Es stellte fest, dass das Unternehmen als Vehikel für Firmen in Insolvenzverfahren fungierte, um die Verbote des Allgemeinen Subventionsgesetzes zu umgehen. Das Urteil bestätigt die Entscheidung des Insel-Sportinstituts und bekräftigt einen Grundsatz, der über diesen Einzelfall hinausgeht: Die Rechtsform darf dem Zweck des Gesetzes nicht entgegenstehen.- Das Urteil überprüft im Berufungsverfahren die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Nr. 2 von Las Palmas de Gran Canaria, das zuvor den Beschluss des Präsidenten des Insel-Sportinstituts bestätigt hatte, mit dem die Aussetzung der zweckgebundenen Subventionen für 2018 aufgehoben und die Auszahlung verweigert wurde. Die Kernbegründung ist eindeutig: Eine Unternehmensnachfolge kann vermutet werden, wenn schlüssige Beweise für eine materielle, organisatorische und funktionale Kontinuität mit insolventen Unternehmen vorliegen. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) betont, dass seine Entscheidung nicht auf einer isolierten Prüfung der Verwaltungsakte beruht, sondern auf bereits in der Gesellschaftsgerichtsbarkeit festgestellten Tatsachen, die nach dem Grundsatz der Rechtskraft bindend sind. Konkret stützt sich das Gericht auf ein Urteil des Sozialgerichts Nr. 7 von Las Palmas de Gran Canaria (Februar 2020), mit dem Mohican Canarias in die Unternehmensgruppe Open Gran Canaria Nosolotenis und Open Island Events integriert wurde. Die Berufung wiederholte lediglich bereits zurückgewiesene Argumente, ohne die Bindungswirkung dieser Urteile in Frage zu stellen. Die vom Gericht festgestellten Fakten zeichnen das klassische Bild einer Briefkastenfirma: derselbe eingetragene Firmensitz und Geschäftsführer, keine eingetragenen Mitarbeiter, Nutzung der Ressourcen und Einrichtungen der Vorgängerfirmen sowie die Organisation derselben Sportveranstaltung, die bereits Subventionen erhalten hatte. Laut Gericht ermöglichte diese Kontinuität dem Unternehmen, weiterhin öffentliche Gelder zu erhalten, obwohl dies für Unternehmen in Insolvenzverfahren und solche, die aus der Umwandlung, Fusion oder dem Übergang anderer Unternehmen in dieser Situation hervorgegangen sind, gesetzlich verboten ist. Auch das Argument des berechtigten Vertrauens greift nicht. Der Oberste Gerichtshof von Katalonien (TSJC) stellt fest, dass es sich bei der Subvention nicht um eine Spende, sondern um eine Zuweisung handelt, die an die strikte Einhaltung gesetzlicher Vorgaben geknüpft ist. Das Vorliegen positiver Beschlussvorschläge oder vorheriger Mitteilungen der Verwaltung schließt eine Rechtsgrundlage für ein Verbot nicht aus, insbesondere da – wie das Urteil feststellt – dem Unternehmen selbst die Zweifel an seinem Rechtsstatus seit 2018 bekannt waren. Das Gericht präzisiert auch die Diskussion um die Vergabe von Unteraufträgen: Entscheidend für das Veto ist nicht die Art und Weise der Durchführung, sondern die Vermutung der Kontinuität des Unternehmens im Insolvenzverfahren, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Zur Begründung verweist das Gericht auf frühere Rechtsprechung, die eine „einheitliche und eigennützige Organisation“ beschreibt, die geschaffen wurde, um das „schwerwiegende rechtliche Hindernis“ zu umgehen und Subventionen zu kanalisieren, die andernfalls zur Begleichung von Gläubiger- und Mitarbeiterschulden hätten verwendet werden müssen. Die institutionelle Botschaft ist eindeutig und systemisch: Derselbe Sachverhalt darf nicht in einem Rechtsraum „existieren“ und in einem anderen „nicht existieren“. Die Vermeidung dieser Inkonsistenz – so warnt der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) – ist eine Voraussetzung für Rechtssicherheit. Mit diesem Urteil weist das Gericht die Berufung zurück, bestätigt die Rechtmäßigkeit der Verweigerung der Subventionen und verurteilt Mohican Canarias zur Übernahme der Gerichtskosten bis zu einem Höchstbetrag von 900 Euro. Über die Tennis- und Padelturniere hinaus, die Anlass für den Rechtsstreit gaben, schafft das Urteil einen Präzedenzfall, der für Verwaltungen und Betreiber von entscheidender Bedeutung ist: Wird die Unternehmensstruktur genutzt, um das Gesetz zu umgehen, wird die Subvention zum Risiko, nicht zum Recht.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 12.01.2026 um 05:55 |
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12.1.2026 - Rettungskräfte machtlos: Ertrinkungsdrama an der Playa de San Agustín Am 11. Januar 2026 gegen 17.00 Uhr ist ein Mann an der Playa de San Agustín im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana ertrunken. Der Mann wurde mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser gezogen.- Rettungskräfte vor Ort – Reanimation erfolglos Der Notruf 112 des kanarischen Regierungszentrums für Notfälle und Sicherheit (CECOES) alarmierte sofort die Rettungsdienste. Der kanarische Rettungsdienst (SUC) schickte eine medizinische Ambulanz und eine Basisambulanz. Trotz fortgeschrittener Wiederbelebungsmaßnahmen stellten die Rettungskräfte den Tod des Mannes fest. Die Nationalpolizei sicherte den Leichnam bis zum Eintreffen der Justizbehörden und leitete Ermittlungen ein. Unterstützung durch örtliche Einsatzkräfte Die örtliche Polizei sowie der Strandrettungsdienst von San Bartolomé de Tirajana unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:39 |
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11.1.2026 - Gran Canaria: Einsatzkräfte retten Verletzte nach Frontalcrash Auf der Autovía Marítima in Las Palmas de Gran Canaria hat sich am 11. Januar 2026 um 13.48 Uhr ein schwerer Unfall ereignet. Zwei Fahrzeuge stießen frontal zusammen.- Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) behandelte drei Verletzte. Ein 34-jähriger Mann erlitt ein moderates Thoraxtrauma und wurde ins Hospital Perpetuo Socorro gebracht. Ein 65-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau erlitten jeweils moderate Verletzungen und wurden ins Hospital Santa Catalina transportiert. Kanaren: Einsatzkräfte reagieren schnell Der CECOES 112 aktivierte sofort den Rettungsdienst, die lokale Polizei, die Feuerwehr und den Straßenwartungsdienst. Die Polizei regelte den Verkehr und nahm den Unfall auf. Die Feuerwehr unterstützte die Rettungsmaßnahmen, während der Straßenwartungsdienst die Fahrbahn säuberte.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:35 |
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11.1.2026 - Gefahr auf Gran Canaria: Portugiesische Galeere gesichtet! Auf Gran Canaria wurde die gefährliche Portugiesische Galeere an mehreren Stränden entdeckt. Diese stellt durch ihre giftigen Tentakeln eine erhebliche Gefahr für Schwimmer dar.- Behörden warnen Strandbesucher auf Gran Canaria Lokale Behörden empfehlen Strandbesuchern, Vorsicht walten zu lassen und direkten Kontakt mit der Portugiesischen Galeere zu vermeiden. Wichtige Empfehlungen sind: – Über Sicherheitsupdates am Strand informiert bleiben. – Sichtungen der Organismen den lokalen Behörden melden. – In Gebieten, in denen die Portugiesische Galeere gesichtet wurden, nicht schwimmen. Was macht die Portugiesische Galeere so gefährlich? Die Portugiesische Galeere ist kein Quallenwesen, sondern ein koloniales Organismus aus vier verschiedenen Polypen. Sie kann schmerzhafte Stiche verursachen, die in einigen Fällen zu schweren allergischen Reaktionen führen können. Die Behörden überwachen die Situation genau, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und rechtzeitig Informationen an Einwohner und Touristen weiterzugeben. Die Sicherheit an den Stränden hat oberste Priorität. Besucher sollten beim Genießen der Küstengebiete von Gran Canaria wachsam bleiben.- Bild KI: Abb. ähnlich
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:22 |
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11.1.2026 - Weitere Projekte für den künftigen Archäologiepark „La Fortaleza“ auf den Weg gebracht Weitere Projekte sollen den Weg von "La Fortaleza" hin zum ersten archäologischen Park der Kanaren ebnen.... Dafür werden nun über 350.000 € ausgegeben. Santa Lucia de Tirajana – Die archäologische Stätte „La Fortaleza“ in Santa Lucia de Tirajana wird immer mehr zu einem archäologischen Park umgewandelt. Das Rathaus der Gemeinde unternimmt nun weitere Schritte zum Schutz, zur Erforschung und zur Aufwertung der Kulturstätte in den Mittelgebirgsregionen von Gran Canaria.- Damit diese weitere Umwandlung möglich wird, hat das Rathaus drei strategische Maßnahmen genehmigt. Alle drei werden durch verschiedene Verwaltungsorgane finanziert, aber trotzdem koordiniert abgestimmt. Mit diesen drei neuen Projekten will man zukünftig den Weg für den ersten archäologischen Park der Kanarischen Inseln ebnen. Das Gesamtprojekt „Archäologischer Park“ sieht die Zusammenführung des Museums mit der archäologischen Stätte vor. Zu diesem Zweck wurden bereits einige Maßnahmen ergriffen, wie die Erweiterung und Renovierung des Museums sowie die Vorbereitungen für die Einrichtung eines kleinen Besucherzentrums. Beide Bereiche bedürfen jedoch weiterer Optimierung. Dieses Projekt wurde unterdessen für 39.897,42 € ausgeschrieben und es wird durch die Regierung der Kanarischen Inseln finanziert. Sobald die Verträge abgeschlossen sind, sollen diese Arbeiten binnen vier Monaten abgeschlossen sein. Drei Phasen für das erste Projekt bei La Fortaleza Die erste Phase konzentriert sich auf die Verbesserung des Museums und des archäologischen Lehrpfads. Dazu gehören die Installation von neun mehrsprachigen Informationstafeln (Spanisch, Englisch und Deutsch), neue Beschilderungen im Innen- und Außenbereich, ein Wegleitsystem für den Botanischen Garten, Willkommenstafeln und ethnografische Elemente am Museumseingang. Außerdem umfasst das Projekt den Bau eines maßstabsgetreuen Modells der Ausgrabungsstätte für Bildungszwecke sowie die Installation von 15 elektronischen Geräten für virtuelle Führungen. Der zweite Teil konzentriert sich auf die digitale Archäologie, genauer gesagt auf die virtuelle 3-D-Rekonstruktion des alten Aborigine-Hauses, das als „Rosa Schlueters Haus“ bekannt ist. Mithilfe von Virtual-Reality-Tools, die auf internationalen wissenschaftlichen Kriterien basieren, können wir mehr über seine Struktur, Entwicklung und seinen Kontext erfahren. Die dritte Phase ermöglicht die Erstellung des technischen, archäologischen und umweltbezogenen Managementberichts, der für die offizielle Beantragung der Ausweisung von La Fortaleza als archäologischer Park erforderlich ist. Dieser Bericht umfasst Pläne für Erhaltung, Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und die Nutzung durch die Öffentlichkeit. Das Antragsverfahren läuft bereits, und die Unterlagen warten derzeit auf die Genehmigung durch die Abteilung für historisches Erbe des Inselrats von Gran Canaria. Das zweite Projekt – Der Höhlentunnel Zusätzlich zu diesen Maßnahmen läuft ein zweites Projekt: die Restaurierung des Höhlentunnels von La Fortaleza, einer einzigartigen Stätte, die bisher noch nicht umfassend archäologisch untersucht wurde. Dieses Projekt wurde mit einem maximalen Budget von 120.000 € ausgeschrieben und wird vollständig von der Regierung der Kanarischen Inseln finanziert. Die Ausführungszeit beträgt zwölf Monate. Die Arbeiten ermöglichen die Entfernung zeitgenössischer Elemente, die die historische Interpretation verändern, die Durchführung archäologischer Untersuchungen, die Konsolidierung von Bauwerken und die Wiederherstellung des ursprünglichen Raums des Höhlentunnels sowie die Integration von Ruhezonen zur Verbesserung des Besuchererlebnisses. Bemerkenswert ist, dass dieser etwa 40 Meter lange und 10 Meter breite Bereich den Bergrücken der Fortaleza Grande durchdringt. Sein Inneres zeichnet sich durch die seitlichen Mauern sowie die Steinhaufen im Zentrum aus. Der Bereich, der im 19. Jahrhundert vom Archäologen Víctor Grau-Bassas historisch dokumentiert und erwähnt wurde, enthält Mauern und Steinhaufen, die einst Teil einer bedeutenden indigenen Architektur waren. Das dritte Projekt – die Ausgrabungsstätte Das teuerste Projekt, mit immerhin 200.000 € Budget, betrifft die Ausgrabungsstätte. Welche sich am Westhang von La Fortaleza befindet. Das Geld dafür stammt aus dem Topf de Cabildo de Gran Canaria. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 650 Quadratmetern. Dort wurden Hinweise auf neue, bisher nicht ausgegrabene vorspanische Strukturen entdeckt. Die Arbeiten umfassen Ausgrabung, Restaurierung und Sicherung, wissenschaftliche Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit. Konkret werden Arbeiten im Dorf der archäologischen Bauwerke rund um das sogenannte „Haus der Rosa Schlueter“, Bauwerk Nummer 7, durchgeführt. An dieser Stelle gibt es Bereiche, die einer eingehenden Bearbeitung bedürfen. Man will damit die Anzahl der öffentlich zugänglichen Bereich erhöhen. Außerdem werden präventive Konservierungsmaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden durchgeführt sowie die Zugänglichkeit des Geländes verbessert. Mit all diesen laufenden und weiteren geplanten Initiativen setzt sich der Gemeinderat dafür ein, das indigene Erbe zu bewahren, die vorspanische Geschichte Gran Canarias zu fördern und einen erstklassigen Kultur-, Bildungs- und Tourismusraum zu schaffen. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.01.2026 um 14:41 |
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11.1.1026 - Mitarbeiter der Gepäckabfertigung am Flughafen Gran Canaria tödlich verunglückt Am Flughafen von Gran Canaria verwickelte sich ein 21-jähriger Mitarbeiter der Gepäckabfertigung in einen tödlichen Unfall... Der Unfall ereignete sich am gestrigen Samstag. Telde – Bei einem Unfall auf dem Flughafengelände von Gran Canaria ist ein 21-jähriger Mitarbeiter der Gepäckabfertigung tödlich verunglückt. Der Vorfall ereignete sich, als der Mitarbeiter, der zu diesem Zeitpunkt ein Gepäckfahrzeug fuhr, mit einem anderen, auf der Straße geparkten Dienstfahrzeug heftig zusammenstieß. Der Unfall ereignete sich am gestrigen Samstag.- Der junge Mann wurde noch lebend am Unfallort stabilisiert und in ein Krankenhaus gebracht. Doch nur wenige Stunden später starb er an seinen schweren Verletzungen trotzdem. Die Guardia Civil hat eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache eingeleitet. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.01.2026 um 14:27 |
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10.1.2026 - Las Palmas: Motorrad erfasst Fußgänger – Lebensgefahr! Ein Fußgänger ist nach einem Zusammenstoß mit einem Motorrad in Las Palmas de Gran Canaria schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen auf einer belebten Straße.- Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein und leisteten dem Verletzten sofort medizinische Hilfe. Motorrad erfasst Fußgänger in Las Palmas Zeugen berichteten, das Motorrad sei mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen, als es den die Straße überquerenden Fußgänger erfasste. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu klären. Die Polizei bittet Personen mit weiteren Informationen, sich zu melden. Forderungen nach mehr Verkehrssicherheit Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit in Las Palmas geweckt. Anwohner fordern verstärkte Maßnahmen zum Schutz von Fußgängern, insbesondere in stark frequentierten Bereichen. Der Stadtrat wird voraussichtlich die bestehenden Verkehrsregeln überprüfen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Betracht ziehen. Weitere Informationen zum Zustand des Fußgängers und zur Untersuchung werden folgen, sobald sie verfügbar sind.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:48 |
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10.1.2026 - Dramatische Fluchtwelle: Minderjährige Migranten auf den Kanaren vermisst! UNICEF hat gewarnt, dass Mängel im Schutzsystem von Menschenhändlern ausgenutzt werden. Auf den Kanarischen Inseln verschwinden zunehmend minderjährige Migranten. Ein Mitarbeiter auf Teneriffa berichtete, dass Aissa, ein fiktiver Name, mit anderen Mädchen nach Frankreich entkommen wollte. Zwei Tage später meldete sie sich, dass sie in Sicherheit sei.- Im Jahr 2024 wurden auf den Kanarischen Inseln 3.767 Fälle vermisster Minderjähriger gemeldet, wobei Las Palmas mit 87,1 % die höchste Quote aufwies. Minderjährige gelten als „abgängig“, wenn sie nach zwölf Monaten oder mit Erreichen der Volljährigkeit nicht gefunden werden. Ende 2024 gab es 785 solcher Fälle, hauptsächlich in Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Kanaren: Flucht von Minderjährigen Teseida García, Staatsanwältin für Ausländer in Las Palmas, erklärte, dass alle Fälle freiwillige Fluchten seien. Viele Jugendliche wollten ihre Reise fortsetzen und suchten Unterstützung von Organisationen. Ein Protokoll existiere jedoch nicht. Bei häufigen Fluchten aus einem Zentrum werde die Polizei eingeschaltet. Nach Volljährigkeit endet die Vormundschaft. Im November 2025 zerschlug die Polizei ein Netzwerk, das Minderjährige zwischen den Kanaren und Frankreich schmuggelte. Bei der Operation Triton wurden Mitglieder der Organisation verhaftet. Die Ermittlungen begannen nach dem Verschwinden von 14 Mädchen. Risiken und Schutzmaßnahmen Die Anwältin Loueila Sid Ahmed Ndiaye warnte, dass die Risiken für diese Kinder während der gesamten Migrationsreise bestehen. UNICEF betont, dass Überbelegung das Risiko von Fluchten erhöht. Die Unsicherheit und fehlende Unterstützung treiben Minderjährige in die Arme von Menschenhändlern. UNICEF fordert die Freigabe des Protokolls für unbefugte Abwesenheiten, das seit fast zwei Jahren auf Genehmigung wartet. Fluchten sollten als Zeichen emotionaler Not wahrgenommen werden, um angemessene Maßnahmen zu ergreifen.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:45 |