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Teneriffa: 105 Kilo Haschisch (drei Ballen) an die Südküste gespült - VOR DER KÜSTE DES KLEINEN FISCHERDORFES LOS ABRIGOS
In den Gewässern der Gemeinde Granadilla de Abona im Süden von Teneriffa wurden am vergangenen Donnerstag wieder drei Ballen Haschisch entdeckt.
Dem Bericht der Guardia Civil zufolge seien die Pakete am Nachmittag von einem Segelboot aus vor der Küste des kleinen Fischerdorfes Los Abrigos gesichtet worden.
Nach Eingang der Meldung wurden die Ballen dann von einem Hubschrauber aus im Wasser treibend lokalisiert und von der Küstenwache aus dem Atlantik gefischt.
Hierbei habe es sich um insgesamt 105 Kilo Haschisch (jeweils etwa 35 kg) gehandelt. Die zuständigen Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen.
Woher stammen die Pakete?
Um vom Radar nicht erfasst werden zu können, nutzen Nordafrikaner seit Jahren motorisierte Schlauchboote zum Schmuggeln von Drogen auf die Kanaren und somit nach Europa.
Dabei macht der starke Seegang den Schmugglern die Arbeit nicht immer gerade leicht und so kann es auch passieren, dass bei den lebensgefährlichen Überfahrten ein Paket über Bord geht oder die Drogen ins Wasser geworfen werden müssen, wenn die Küstenwache das Boot lokalisiert...Foto: Guardia Civil

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 18:02

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Ein schlecht geparktes Fahrzeug blockierte einen Stadtbus in La Isleta.
Las Palmas auf Gran Canaria. - In C / Pérez Muñoz musste die Verkehrseinheit die Straße vorübergehend sperren, da ein Fahrzeug, das die Route der Guaguas Muncipales-Linie von Las Palmas auf Gran Canaria verhinderte, schlecht geparkt war.
Nach Aktivierung der Anwesenheit des städtischen Krandienstes wird die Straße wieder für den Verkehr freigegeben....Lokale Polizei @PoliciaLPA

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Quelle: grancanariatv.vom
Autor: granncanariatv.com - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 18:01

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Eine spektakuläre Kollision mit einem geparkten Fahrzeug in Schamann.
Las Palmas auf Gran Canaria
Trotz des Unfalls und der Beschädigung der Fahrzeuge wurden keine Person verletzt.
Es passierte in der C / Agustina de Aragón, als ein Tourist gegen ein auf dem Platz geparkten Geländewagen stieß.
Lokale Polizei @PoliciaLPA

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Quelle: grancanariatv.vom
Autor: granncanariatv.com - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 18:00

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Polemik um Ausstieg von Ryanair
Kanarische Inseln - Die Mitarbeiter der aufgegebenen Standorte fühlen sich in ihren Rechten verletzt
Wie angekündigt, hat Ryanair am 8. Januar ihre drei kanarischen Basen auf Teneriffa Süd, Gran Canaria und Lanzarote aufgegeben. 348 Mitarbeitern wurde gekündigt, nur die wenigsten konnten bei anderen Airlines unterkommen. Auf einen Schlag büßten die Kanaren 36 Flüge täglich ein.
Am 8. Januar zog Ryanair die neun auf ihren Standorten Teneriffa Süd, Gran Canaria und Lanzarote stationierten Flugzeuge ab und gab 36 tägliche Verbindungen auf. 348 Mitarbeiter sind betroffen, nur sechs Mitarbeiter des Kabinenpersonals und 25% der Piloten wurden von Ryanair auf andere Standorte umverteilt. Jairo Gonzalo, Vertreter der Gewerkschaft USO bei Ryanair, gab bekannt, die Mitarbeiter seien erst am Tag der Schließung offiziell per Einschreiben von ihrer Kündigung informiert worden – das Gesetz schreibt eine Kündigungsfrist von 15 Tagen, der Vertrag sogar von 30 Tagen, vor. Sie mussten ihre Uniformen, Kennzeichnung und Verkaufsterminals pünktlich abgeben, waren jedoch noch nicht bei der Sozialversicherung abgemeldet, sodass sie sich nicht umgehend arbeitslos melden und Arbeitslosengeld beantragen konnten.
USO fügte diese und weitere Unregelmäßigkeiten der Anzeige gegen das Massenentlassungs-Verfahren von Ryanair bei, die im Dezember von USO und den Gewerkschaften SEPLA (Piloten) und sitcpla (Kabinenpersonal) beim Obersten Gerichtshof eingereicht wurden.
Die Regionalregierung versucht, den entlassenen Mitarbeitern durch Verhandlung mit anderen Airlines weiterzuhelfen. Viele fürchten, unter anderem wegen ihres Alters, um ihre Zukunft. Insbesondere die Piloten sind betroffen, denn wenn sie längere Zeit nicht geflogen sind, verlieren sie ihre Lizenz.
Umso mehr sorgte die nur zwei Tage später veröffentlichte Nachricht über die Gewinnerwartung von Ryanair für das im März auslaufende Geschäftsjahr von einer Milliarde Euro für Wut bei den entlassenen Mitarbeitern. Die Airline hatte das Entlassungsverfahren hauptsächlich mit finanziellen Schwierigkeiten begründet, was mit einer um 19% gesteigerten Gewinnerwartung schwer vereinbar ist.
Die Kanarischen Inseln büßen mit der Schließung der Standorte auf einen Schlag 29 Verbindungen ein, die nun zu über der Hälfte jedoch von anderen Airlines abgedeckt werden. Derzeit werden 13 Routen nicht mehr bedient, bis andere Fluggesellschaften diese wieder aufnehmen werden. Mit dem Ausstieg von Ryanair fallen 770.000 Tickets jährlich weg. Die Kanarenregierung ist dennoch positiv gestimmt und geht davon aus, dass die Verluste in Kürze von anderen Airlines ausgeglichen sein werden.
Darrell Hughes, Personaldirektor von Ryanair, versicherte wenige Tage nach der Schließung der kanarischen Standorte, es seien von den etwas mehr als 200 Mitarbeitern rund 100 auf anderen europäischen Basen untergebracht worden.
Ryanair hat ihre kanarischen Standorte Teneriffa Süd, Gran Canaria und Lanzarote am 8. Januar aufgegeben. Foto: EFE

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 18:00

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Wasserknappheit auf Fuerteventura
Fuerteventura - Durch eine Notstandserklärung soll rasch Abhilfe geschaffen werden
Angesichts des erschreckenden Rückgangs der Wasservorräte auf Fuerteventura soll nun alles daran gesetzt werden, möglichst rasch Abhilfe zu schaffen. Dafür wurde am 8. Januar einstimmig der Entwurf für eine entsprechende Notstandserklärung verabschiedet, die in Kürze im kanarischen Amtsblatt veröffentlicht werden soll.
„Durch diese Erklärung werden wir die rechtliche und bürokratische Befähigung erhalten, um dringend notwendige Bauverfahren zu beschleunigen. Außerdem können wir so leichter Maßnahmen ergreifen, um die existierenden Wasserspeicher und Entsalzungsanlagen zu erweitern sowie weitere Probleme des Wassernetzes der Insel in Angriff zu nehmen. Mit all dem hoffen wir, das Problem noch vor Sommerbeginn in den Griff zu bekommen“, erklärte diesbezüglich Fuerteventuras Cabildo-Präsident Blas Acosta.
Die derzeitige Wasserknappheit gefährdet inzwischen nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die Wasserversorgung der Haushalte. Die Notstandserklärung wird ermöglichen, rasch und unkompliziert außerordentliche Maßnahmen zu ergreifen, um eine Mindestwasserversorgung auf der Insel zu gewährleisten. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erweiterung und Verbesserung vorhandener Entsalzungsanlagen sowie der Bau einer weiteren Anlage. Außerdem sollen in allen sechs Gemeinden der Insel die Staubecken repariert und neu abgedichtet sowie eine neue Wasserleitung zwischen Morro Jable und Lajares gelegt werden...foto Pixabay

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 18:00

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Ein Denkmal der Vergessenheit
Gran Canaria - Als eines der bedeutendsten Denkmäler im Campo de International (Plaza de la Constitución), welches vom Bildhauer Tony Gallardo (1929-1996) entworfen und hergestellt wurde, ist den meisten nicht bekannt. Es steht auf dem Gelände des ehemaligen Verwaltungsgebäude der Stadt San Bartolome de Tirajana.
Hier können Grafitikünstler ungestört ihre Werke hinterlassen. Manche bauten die Bronzenbuchstaben ab.
„Es war eines der Werke, denen mein Mann viel Zeit und Arbeit widmete“, sagte die Witwe Mela Campos. Sie ist erbost darüber, das diese aus Vulkanstein hergestelltes Denkmal verfällt und seit über einem Jahrzehnt in Vergessenheit geraten ist.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 26.01.2020 um 18:00

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Die Anfi-Gruppe prangert den "Niedergang" der Marine an und fordert, ihre Konzession zurückzugewinnen.
Anfi - Der Yachthafen muss sich zur Sicherheit des Benutzers "unverzüglich" regenerieren.
Das Tourismusunternehmen fordert die "sofortige Vollstreckung" des gerichtlichen Beschlusses, mit dem die Konzession für das Familienunternehmen seines Partners Santiago Santana Cazorla aufgehoben wurde
Die Anfi-Gruppe, eines der wichtigsten Tourismusunternehmen auf der Insel Gran Canaria, hat von der Generaldirektion Küsten die „sofortige Vollstreckung“ des Beschlusses des Obersten Gerichtshofs gefordert, mit dem die im November 2011 erteilte Konzession an die Familiengesellschaft für nichtig erklärt wurde von seinem Partner Santiago Santana Cazorla, Narval Management and Operations, um mehr als 145.000 Quadratmeter öffentliches Land in der Anfi del Mar Marina mit kommerziellen, Freizeit-, Sport- und saisonalen Dienstleistungen des gleichnamigen Strandes anzupassen und zu pflegen.
In einer am Mittwoch vorgelegten Zeitung warnt Anfi mehr als acht Jahre später vor dem "Niedergang" und der Aufgabe eines Touristenraums, in dem sich "Trümmerhaufen, Müll, rostige Geländer, unfertige Arbeiten, beschädigte Fassaden und lose Kabel" ansammeln Santana Cazorla birlara diese Konzession an seine damaligen Partner, die Erben von Björn Lyng, die auf Wunsch bei einer anderen Konzessionsfirma hinter seinem Rücken auftauchen
Das Tourismusunternehmen erinnert daran, dass der Oberste Gerichtshof angeordnet hat, das Verfahren bis zu diesem Zeitpunkt zurückzusetzen. Daher muss sich Costas nun motiviert für eines der beiden damals vorgestellten Projekte entscheiden: das von Narval und die Anfi-Gruppe. Daher muss die staatliche Behörde die "Höchstgeschwindigkeit" festlegen, um diese Entscheidung zu treffen und die "schwerwiegenden Mängel" anzugehen, die der derzeitige Konzessionär vorwirft.
Anfi argumentiert, dass der Yachthafen "unverzüglich" zur Sicherheit der Benutzer regenerieren muss und dass es das einzige Unternehmen ist, das den Bereich "in einwandfreiem Zustand" halten kann. Die Tourismusgruppe, an der nun Lopesan (der seinen Anteil von den Erben von Lyng, dem Gründer des Unternehmens, gekauft hat) teilnahm, unterstreicht die "Vernachlässigung des Konzessionsgebiets", das "den Zustand der Gemeinschaftsräume nicht berücksichtigt hat" Anfi Yachthafen und seine Promenade “. "Diese Straße ist völlig verlassen und weist zahlreiche Mängel auf, die die Sicherheit von Fußgängern gefährden", sagt Anfi. Er erinnert sich, dass er immer "versucht hat, das Gebiet zu schützen, obwohl er nicht dazu verpflichtet war".
"Die gegenwärtige Situation erfordert echte Lösungen und dringende Maßnahmen, um eine ernste Situation zu beenden, die das Image einer Touristenreferenz beeinträchtigt", fügt die Tourismusgruppe hinzu, die der Ansicht ist, dass der Zustand der Aufgabe erreicht ist " Point of No Return, bei dem unverzüglich gehandelt werden muss, um die gravierenden Mängel zu beheben. “

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Quelle: www.maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 10:01

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Die Jet2-Gruppe plant, in diesem Jahr zwei Millionen Touristen auf die Kanarischen Inseln zu bringen
Das sind 500.000 mehr Besucher als im Vorjahr

Kanarische Inseln - Die Jet2-Gruppe, die für 40% der Ankunft von Briten auf den Inseln verantwortlich ist, plant, in diesem Jahr zwei Millionen Touristen auf den Archipel zu bringen, was 500.000 Besuchern mehr bedeutet als im Vorjahr.
Der Minister für Tourismus, Industrie und Handel der Regierung von Canaria, Yaiza Castilla, hat Fitur mitgeteilt, dass die Reisereservierungen auf die Kanarischen Inseln im Vereinigten Königreich in einem guten Tempo verlaufen.
Die britische Touristengruppe Jet2 "hat sehr schnell einen Großteil des von Thomas Cook auf den Kanarischen Inseln hinterlassenen Lochs besetzt. Heute repräsentieren wir 22% ihres Gesamtgeschäfts für das Unternehmen, weshalb das Engagement für die Inseln sehr groß ist stark “, sagt der Berater in einer Stellungnahme.
Der Tourismusminister teilte außerdem mit, dass die britischen Manager des Unternehmens, mit dem sie sich getroffen haben, die Auswirkungen des Brexit auf ihr Tourismusgeschäft mit den Kanarischen Inseln beseitigt haben, was sich darin zeigt, dass sie für die Wintersaison 2020/2021 eine Steigerung planen sein Angebot mit den Kanarischen Inseln 7%, 835.000 Plätze zu erreichen.

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Quelle: www.maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 09:54

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Für 300-Millionen-Euro: Neues Luxus-Ressort auf Teneriffa
Teneriffa - 300 Millionen Euro Investitionsvolumen, 1,7 Millionen Quadratmeter Fläche und 1500 Arbeitsplätze: Im Südosten Teneriffas soll die alte Geisterstadt bei Abadés verschwinden und durch vier Luxus-Hotels ersetzt werden. So zumindest lautet das Versprechen der Investoren.
Geht es nach dem Wunsch der Investitionsgesellschaft „Playa de Arico S.A.“, sollen die Bauarbeiten für das „wichtigste Tourismusprojekt Europas“ schon bald beginnen. Da wo heute eine Ruinen-Stadt mitten im Nichts steht, planen die Investoren eine 170 Hektar große Luxushotel-Anlage.
Für 300 Millionen Euro sollen knapp 3000 Betten in vier Hotels der Fünf-Sterne-Kategorie entstehen. Die Geldgeber planen etwa 1500 Arbeitsplätze. Umgesetzt werden soll der riesige Bau an der Punta de Abona im Süd-Osten Teneriffas. Bekannt ist die Region durch eine Geisterstadt, um die sich viele Geschichten ranken...weiterlesen

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Quelle: tenerifa-news.com
Autor: teneriffa-news.com - 26.01.2020 um 09:50

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Teneriffa | Torres beklagt auf der Fitur Anstieg der Flugpreise
Inselpräsident Pedro Martín nutzte die Fitur in Madrid auch zu Gesprächen mit einigen Fluggesellschaften …
So fanden unter anderem Treffen mit den Fluggesellschaften Iberia Express, Volotea, Easyjet, Vueling und Jet2 statt. Dabei erhielt er Zusagen, wonach die Anzahl der Sitzplätze im Sommer 2020 weiter erhöht werden sollen.
Martín äußerte aber auch seine Besorgnis über die Erhöhung der Flugpreise, die es für Touristen in vielen Fällen unrentabel mache, mit der Familie nach Teneriffa zu reisen. Stattdessen würden sie ein viel weiter entferntes Ziel zu wählen.
Als Begründung dienten nach einem Bericht im Diario de Tenerife Hinweise auf die Kapazitäten der Flugzeuge. Einige Fluggesellschaften würden noch auf die Ankunft des neuen Airbus warten, um ihr Sitzplatzangebot zu erhöhen, was auch zu einem Rückgang der Ticketpreise führen würde.
Der bei den Gesprächen ebenfalls anwesende Tourismusrat José Gregorio Martín Plata bestätigte, dass einige Unternehmen erklärt hätten, dass sie in Ermangelung endgültiger Zahlen beabsichtigen, mit den bereits in ihrer Flotte befindlichen Flugzeugen nicht nur die Anzahl der Sitzplätze für den Sommer zu erhöhen. Sie würden auch ihre Strecken ausweiten, wobei auch einige der von Ryanair bei der Schließung ihrer Basen auf den Kanarischen Inseln hinterlassenen Strecken abgedeckt werden sollen.
Gespräche mit Fluggesellschaften während der Fitur, hier mit Vertretern von Volotea | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 26.01.2020 um 08:37

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Gute News für den Tourismus: Condor final gerettet und Jet2 baut Angebot massiv aus.
Kanarischen Inseln – Im Rahmen der FITUR in Madrid gibt es auch gute Nachrichten, diesmal geht es um Fluglinien, denn die Condor aus Deutschland ist gerettet und JET2 aus England wird seine Kapazitäten 2020 deutlich anheben. Der britische Ferienflieger hat in wenigen Monaten nach der Pleite von Thomas Cook einiges an Kapazitäten übernommen und nun angekündigt in diesem Jahr 500.000 Sitzplätze mehr für die Kanaren anbieten zu wollen als noch im Vorjahr. Bisher hat der Ferienflieger rund 40% der Briten im Jahr auf die Kanarischen Inseln gebracht, das wird wohl weiter ansteigen.
Die Tourismusministerin Yaiza Castilla zeigte sich sichtlich erfreut und sagte der Presse, dass Jet2 „sehr schnell einen Großteil des von Thomas Cook auf den Kanaren hinterlassenen Lochs gestopft hat, mit Stand heute machen wir auf den Kanaren 22% des gesamten Geschäftes von Jet2 aus, deshalb ist das Engagement des Unternehmens für die Inseln auch so stark“. Zudem hat Jet2 als Reiseveranstalter (das Unternehmen bietet mehr als nur Flugzeuge) mitgeteilt, dass man für die Wintersaison 2020/2021 bereits mit 7% mehr Kapazitäten plant als im aktuellen Winter. Auch gute Nachrichten.
Für Condor und dessen Mitarbeiter geht es definitiv weiter, die polnische Gesellschaft LOT hat Condor aufgekauft und wird dadurch zu einem der führenden Unternehmen in der Branche. LOT als Unternehmen selbst, ist rasant am Wachsen und scheint wohl ein besseres Angebot vorgelegt zu haben als die Lufthansa, die auch Interesse an der Condor zeigte. Die Polen haben zudem wohl kein Interesse an Stellenabbau oder Streichungen, ganz im Gegenteil, nach Rückzahlung des Millionenkredites an die Bundesrepublik Deutschland will man Condor dazu nutzen, um weiterzuwachsen, man will wohl mehr Mitarbeiter einstellen und mehr Angebote machen. Dazu müssen natürlich auch weitere Flugzeuge angeschafft werden, wann und wie viel genau ist noch offen. Eines scheint jedoch klar zu sein, als Urlauber muss man sich nun keine Sorgen mehr machen, wenn man Condor gebucht hat oder buchen wird. – TF
Bild Info: Condor-Kunden brauchen sicht nicht mehr sorgen. Bild: Archiv

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:27

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Permanente Abschiebungen von Flüchtlingen sorgt für Kritik durch Hilfsorganisationen.
Gran Canaria – Die permanente Rückführung von illegal eingereisten Flüchtlingen auf dem Seeweg vonseiten der spanischen Regierung hat nun Kritik von dem Jesuiten Migrations Service (eine gemeinnützige Organisation) hervorgerufen. Die letzten Flüchtlinge wurden am 20. Januar 2020 nach Mali zurückgeführt, es handelte sich um 46 Personen. Diese Rückführungen basieren auf einem Abkommen von Spanien mit Mauretanien, das besagt, dass alle Flüchtlinge die Illegal die Grenzen von Spanien überqueren ohne Fragen wieder in die Heimatländer zurückgebracht werden können.
Der aktuelle Fall beruht auf dem Fakt, dass Mali als „Konfliktregion“ gilt, eine Abschiebung in diese Regionen ist, laut Ansicht der Organisation, nicht legal. Beweise werden auch vorgelegt, so sollen Flüchtlinge die am 19. September 2019 (17 Personen) nach Mali zurückgebracht wurden (damals von Teneriffa aus), im Zielland gefoltert und misshandelt worden sein.
Eigentlich, so die Organisation darf das Abkommen ohnehin nur für Mauretanien genutzt werden und nicht für Flüchtlinge aus Staaten südlich der Sahara, wie beispielsweise Mali. Es sei „besorgniserregend, das Menschen die nur durch Mauretanien gereist sind auch unter diese Regel fallen“.
Man kann sicherlich über diese Art und Weise der Behandlung diskutieren, dass Spanien solche Abkommen überhaupt hat und anwendet, liegt aber auch an dem Desinteresse der EU. Die Länder der Außenbereiche sind für ganz Europa der Fußabtreter, wenn es um Flüchtlinge geht. 2003 gab es noch k3in3 „Flüchtlingskrise“, dies zeigt wie dringlich der Sachverhalt schon damals in Spanien war, interessiert hatte das damals niemanden, genauso wenig heute. Das die Länder mit Außengrenze dann solche Abkommen aushandeln ist durchaus nachvollziehbar, ob diese immer in voller Härte angewendet werden sollte, steht allerdings auf einem anderen Blatt und muss hinterfragt werden. – TF
Bild Info: Flüchtlinge kurz vor der Rückreise nach Mali, Bild: Canarias7

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:23

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Autoknacker-Paar festgenommen – Mindestens 39 Einbrüche am Barranco de las Vacas.
Agüimes – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurden zwei Autoknacker verhaftet, den beiden Personen (ein Paar aus Mann und Frau) werden insgesamt 39 Einbrüche in Fahrzeuge vorgeworfen, die von Touristen und Wanderern in der Nähe des Barranco de las Vacas abgestellt waren. Die Besucher der beliebten Schlucht haben kaum Alternativen und müssen die Fahrzeuge natürlich unbeaufsichtigt in der Nähe der Schlucht abstellen, dies nutzten die beiden Täter und brachen immer wieder in Fahrzeuge ein.
Nachdem mehrfach Anzeigen bei der Guardia Civil eingegangen waren, begannen die Ermittlungen. Schnell stellte man fest, dass die beiden Täter eine recht simple Masche anwendeten, denn zuvor wurden Fahrzeuge genauer inspiziert ob Wertgegenstände wie Taschen, elektronische Geräte etc. im Fahrzeug zu sehen waren, wenn ja wurden diese aufgebrochen, wenn nein eben nicht.
Nachdem die beiden Beute gemacht hatten, flüchtet man schnell in Richtung Santa Lucia, dabei wurden die beiden auch öfters gesehen, daraufhin ermittelte die Guardia Civil einen Mann im Alter von 34 Jahren (JMMM) und eine Frau im Alter von 27 Jahren (YCGS), beide sind Anwohner der Stadt Vecindario, dort wurden die beiden auch festgenommen.
Aufgrund der Masche auch nochmals von uns der Ratschlag und die Bitte:
Gehen Sie auch im Urlaub immer sorgsam mit allem um, denn Gelegenheit macht Diebe, das ist auf Gran Canaria nicht anders als zu Hause. Bedeutet Türen und Fenster in der Unterkunft gut verschließen, wenn man nicht da ist und keine Wertgegenstände sichtbar herumliegen lassen, weder im Hotel noch im Auto oder gar am Strand (da sollte man ohnehin überlegen kaum etwas mitzunehmen, wenn man ins Wasser will!)! – TF
Bild Info: Guardia Civil, Bild: Innenministerium

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:18

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Kanaren - Auch am Wochenende wechselnde Bewölkung
Wechselnde Bewölkung wird auf den Kanarischen Inseln auch das Wetter am Wochenende bestimmen, wobei die Temperaturen allgemein recht frisch sein können …
Während der Samstag auf Lanzarote und Fuerteventura sowie im Norden der bergigen Inseln mit Wolken begann, nahm die Bewölkung in den übrigen Gebieten in den Mittagsstunden zu. Örtlich leichter Niederschlag, vor allem in den inneren Gebieten der Inseln, ist am Nachmittag nicht auszuschließen.
Auch am Sonntag soll sich die wechselnde Bewölkung in den Mittagsstunden verstärken. Leichter Niederschlag ist vor allem in den inneren Gebieten und im Süden der bergigen Inseln zu erwarten.
Die Woche soll dann mit leichter bis wechselnder Bewölkung beginnen, wobei hohe Wolken vom Westen in den Osten ziehen. Vor allen im Süden und Westen der westlichen Inseln sind dann in den Mittagsstunden auch wieder niedrige Wolken möglich.
Die Temperaturen werden sich am Wochenende kaum ändern. Sie werden 20 °C in Santa Cruz de Tenerife, in Mogán auf Gran Canaria und in Arrecife auf Lanzarote kaum übersteigen. Auf El Hierro werden sogar nur 15 °C erwartet. Die frostigen Temperaturen auf dem Teide sind durchaus für eine Schneedecke geeignet, allerdings wird kein entsprechender Niederschlag in dieser Höhe erwartet.
Leichter Wind aus Nordwest soll in der Nacht zum Sonntag auf Nordost drehen und kann am Ende des Tages zunehmen. An den südwestlichen Küsten ist mit Brisen zu rechnen.
Wetteraussichten für Sonntagmittag | Bild-Quelle: AEMET

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:13

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Deutschland | Condor-Übernahme heute angekündigt
Polska Grupa Lotnicza kauft Condor. Die Polska Grupa Lotnicza (PGL), Eigentümerin der polnischen Fluggesellschaft LOT, kündigte am heutigen Freitag die Übernahme der Fluggesellschaft Condor an.
Laut der heutigen Presseveröffentlichung der Fluggesellschaft Condor entstehe durch den Zusammenschluss von LOT und Condor einer der führenden europäischen Luftfahrtkonzerne mit mehr als 20 Millionen jährlichen Fluggästen.
Condor werde weiterhin unter ihrem derzeitigen Management geführt und gleichzeitig von der erweiterten Konnektivität und den operativen Synergien zwischen den Fluggesellschaften profitieren.
Die Kunden von Condor werden laut der Erklärung auch zukünftig die gewohnte Qualität, Service und Zuverlässigkeit genießen, die das Unternehmen zur führenden Marke für Ferienflüge und zum bevorzugten Partner für Reiseveranstalter in Deutschland und darüber hinaus gemacht habe.
Das von PGL unterbreitete Angebot zur Übernahme von Condor sei als das attraktivste für Condor, seine Mitarbeiter, Partner, Lieferanten und Kunden ausgewählt worden.
Die Transaktion soll voraussichtlich bis April 2020 abgeschlossen sein, sobald die üblichen kartellrechtlichen Genehmigungen vorlägen und Condor das Schutzschirmverfahren beendet habe. Die Investition von PGL werde es Condor ermöglichen, das von der KfW erhaltene Darlehen vollständig zurückzuzahlen.
PGL sei das führende Luftfahrtunternehmen in Mittel- und Osteuropa. PGL besitze die polnische Fluggesellschaft LOT, eine der ältesten und am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften in Europa mit zwei sich dynamisch entwickelnden Drehkreuzen in Warschau und Budapest. LOT operiere auf mehr als 120 Strecken mit einer starken Präsenz in Mittel- und Osteuropa, darunter 18 Langstreckenverbindungen nach Nordamerika und Asien.
Im Jahr 2019 habe die LOT über 10 Millionen Fluggäste befördert, mehr als doppelt so viele wie vier Jahre zuvor. Sie betreibe eine Flotte von 80 Flugzeugen, darunter 15 Boeing 787 Dreamliner. Die PGL-Gruppe habe 2019 einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro erzielt.
Condor fliegt ihre Gäste laut der Erklärung seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Jährlich starten rund 9,4 Millionen Passagiere mit Condor von acht deutschen Flughäfen zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Amerika. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete die Condor Flugdienst GmbH einen operativen Gewinn in Höhe von rund 57 Millionen Euro und einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro.
Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die von der Tochtergesellschaft Condor Technik GmbH nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden.
PGL (Polska Grupa Lotnicza), Eigentümer der Airline LOT, wird Condor in vollem Umfang erwerben. | Bild-Quelle: Facebook @CondorAirlinesES

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:09

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Angestellte des Hotels Miramar fordern ausstehende Gehaltszahlungen
Teneriffa - Seit das Personal in einen unbefristeten Streik getreten ist, steht der Hotelbetrieb still
Das Hotel Miramar im Taoro-Park in Puerto de la Cruz ist seit Anfang Januar außer Betrieb. Die 48 Angestellten des von der Hotelkette Elegance gepachteten Dreisternehotels sind in einen unbefristeten Streik getreten. Mit ihrem Protest wollen sie die seit Monaten ausstehenden Löhne einfordern; einige Angestellte haben seit November kein Gehalt mehr bekommen. Hinzu kommt die Sorge um den Arbeitsplatz, angesichts des Schweigens der Geschäftsführung der Hotelkette und des Hotelbesitzers. Die Belegschaft fürchtet eine endgültige Schließung des Hauses. Viele Angestellte sind langjährige Mitarbeiter; einige von ihnen arbeiten seit mehr als 40 Jahren in diesem Hotel, das bis 2013 noch vom Eigentümer bewirtschaftet wurde.
Am 8. Januar traten die Angestellten in den Streik. Seitdem steht der Service im Hotel still. Die meisten Gäste – zu diesem Zeitpunkt waren etwa 200 Personen im Haus – wurden von ihren Reiseveranstaltern auf andere Hotels umgebucht. Einige sind dennoch geblieben. Das Wochenblatt erfuhr im Gespräch mit Betriebsratsmitglied Álvaro González, dass sieben Gäste noch im Hotel wohnen, obwohl keinerlei Service – weder Zimmerreinigung noch Mahlzeiten – mehr geboten wird. Das Miramar hatte viele langjährige Stammgäste, die zum Teil für mehrere Monate hier wohnten, und für die das Hotel zu einer zweiten Heimat geworden war.
Die Angestellten haben sich so organisiert, dass das Hotel trotz des Stillstands durch den Streik überwacht wird, um Vandalismus und Diebstähle zu verhindern. „Wir sind nur hier, um Plünderungen zu vermeiden und die Gäste zu informieren, die weiter eintreffen, obwohl das Hotel nicht mehr in Betrieb ist. Wir übernehmen Verantwortung angesichts der Untätigkeit von Elegance und des Besitzers des Hotels“, erklärte González.
Tatsächlich treffen immer noch Gäste ein, die eine Buchung vorgenommen haben und vor der Anreise nicht über die Situation informiert wurden. Für sie hat die streikende Belegschaft ein Schreiben verfasst und in mehrere Sprachen übersetzt, das die Lage erklärt und in dem sie um Verständnis bittet.
González erklärte gegenüber dem Wochenblatt weiter, es sei für die Belegschaft unverständlich, was mit den Einnahmen geschehen ist. Der Pächter des Hotels könne sich keineswegs über eine schlechte Buchungslage beklagen. Im Januar, Februar und bis in den März hinein wäre das Hotel komplett ausgebucht gewesen, versichert er. Dagegen seien schon länger keine Lieferantenrechnungen bezahlt worden. In der Hotelküche hätte das Personal schon im Dezember mit sehr viel Fantasie arbeiten müssen, um mit den immer knapper werdenden Vorräten zurechtzukommen.
Das Hotel wurde von der Hotelgruppe Elegance Hotels gepachtet, die sich auf ihrer Website als „kleiner Familienbetrieb mit mallorquinischen Wurzeln“ beschreibt, „der im Jahr 2000 gegründet wurde“. Weiter heißt es in der Website „(…) Unsere Werte und Grundsätze sind das unerschütterliche Zusammengehörigkeitsgefühl, die Vertrautheit und das unbedingte Engagement unserer Mitarbeiter für unser Unternehmen. Diese Grundhaltung ist allgegenwärtig und verbindet unsere über 300 Angestellten.“
Das Dreisternehotel Miramar in Puerto de la Cruz ist das einzige, das noch von dem Unternehmen auf den Kanarischen Inseln geführt wird. Eben diese Hotelgruppe machte bereits im Oktober 2018 nach Ende des Pachtvertrags für das Hotel Dania Park, ebenfalls in Puerto de la Cruz, Schlagzeilen. 54 Angestellte verloren damals ihren Job. Der Unterschied zu der aktuellen Lage ist, dass der Pachtvertrag für das Hotel Miramar noch bis zum Jahr 2023 läuft.
Seit dem 8. Januar streiken die Angestellten des Dreisternehotels „Elegance Miramar“. Sie haben seit mehreren Monaten kein Gehalt bekommen. Einige von ihnen sind seit mehr als 40 Jahren in diesem Hotel angestellt. Foto: Moisés Pérez...weiterlesen

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:04

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Rollstuhltennis: Österreichisches Nationalteam trainierte in Adeje
Teneriffa . Eine Woche lang absolvierte das österreichische Rollstuhltennis-Nationalteam ein intensives Trainingslager in La Caleta
Erschöpft aber gut gelaunt hieß es am 18. Januar für das österreichische Rollstuhltennis-Nationalteam, Abschied nehmen von Teneriffa. Insgesamt eine Woche verbrachten die drei angereisten Athleten mit deren Nationaltrainer in La Caleta de Adeje, um sich auf die paralympische Saison vorzubereiten. Die Paralympischen Sommerspiele 2020 werden vom 25. August bis zum 6. September 2020 in Tokio ausgetragen.
Bis zu sechs Stunden pro Tag trainierten die Sportler in der Anlage des Tenerife Top Training T3, wo sie ideale Bedingungen vorfanden. Neben dem Tennistraining galt es auch, an Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit zu arbeiten.
Nationaltrainer Martin Sendl­hofer fasst die Woche so zusammen: „Es war eine sehr intensive Woche, die die Sportler phasenweise auch an ihre Limits brachte. Unsere Tage bestanden aus Schlafen, Essen, Tennisplatz, Kraftkammer und Schwimmbad. Dank des schönen Wetters und des tollen Services blieb die Stimmung des Teams aber stets hoch. Nun heißt es, zurück nach Hause und regenerieren, bevor es kommende Woche weiter nach Ungarn geht. Bis zu den Paralympics im August ist noch ein langer Weg, an dem es für die Sportler gilt, Weltranglistenpunkte zu verteidigen und zu sammeln, um sich eine möglichst gute Ausgangslage für die Spiele zu sichern. Unser besonderer Dank gilt dem Team von Tenerife Top Training und dem lokalen Rollstuhlsport-Verein IODA für die Organisation dieses Trainingslagers. Wir kommen sicher wieder.“
Das Trainingszentrum für Hochleistungssportler Tenerife Top Training T3 in La Caleta erstreckt sich über 56.620 Quadratmeter und liegt oberhalb des Fischerortes La Caleta. Das ganze Jahr über werden hier ideale Trainingsbedingungen für Sportler der verschiedensten Disziplinen geboten. Über das Gelände verteilt finden sich Tennis-, Squash-, Padel- und Tennisplätze, zwei Fußballplätze mit Naturrasen, ganzjährig beheizte Schwimmbecken, Beachvolleyballfelder, Fitnessstudios u.v.m...Foto: Rafael España

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 18:00

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Binter fliegt nach Vitoria
Gran Canaria - Neue Verbindung mit der Hauptstadt des Baskenlandes
Kanarische Inseln/Vitoria – Binter wird am 1. April eine neue Route aufnehmen und zweimal in der Woche Gran Canaria bzw. Teneriffa mit Vitoria-Gasteiz, der Hauptstadt des im Nordosten Spaniens gelegenen Baskenlandes, verbinden.
Der Flug dauert etwa drei Stunden und wird mit dem neuen Embraer-Jet durchgeführt. Bei der Embraer 195-E2 handele es sich um ein Strahlflugzeug, das die kanarische Airline als leisestes, sauberstes und effizientestes der Welt bewirbt.
Eigenen Angaben zufolge habe sich die Airline im Rahmen ihrer Ausweitung aufs Festland für Vitoria-Gasteiz als neues Ziel entschieden, weil es sich um ein interessantes Ziel für den Tourismus im Allgemeinen und den Gastro-Tourismus im Besonderen handele. Beide Seiten hätten großes Interesse am kulturellen Austausch und an gemeinsamen Wirtschaftsbeziehungen.
Im Jahr 2018 stieg Binter in den nationalen Markt mit Flügen nach Vigo und Mallorca ein. Im vergangenen Oktober kamen Pamplona, Zaragoza und Murcia hinzu.
Für März ist die Aufnahme der neuen Verbindungen von Teneriffa bzw. Gran Canaria mit Santander vorgesehen...Der neue Embraer-Jet von Binter Foto: Binter

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 17:55

News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de
In den Atlantik gestürzt: Fischer (93) auf Teneriffa gerettet - AN DER KÜSTE VON PUNTA BRAVA
In den Gewässern der Gemeinde Puerto de la Cruz auf Teneriffa wurde am gestrigen Vormittag ein Fischer im Alter von 93 Jahren aus dem Atlantik gerettet.
Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge stürzte der Mann um 10.23 Uhr an der Küste des kleinen Fischerdorfes Punta Brava ins Wasser.
Ein Hubschrauber ortete den Fischer, der von einem Feuerwehrmann bereits über Wasser gehalten wurde nur wenig später und holte ihn per Winde aus dem Atlantik.
Bei dem Sturz zog sich der Mann eine mittelschwere Kopfverletzung zu und wurde nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 17:50

News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de
Fuerteventura: Boot mit 64 Afrikanern vor Gran Tarajal entdeckt - IN DER NÄHE DES LEUCHTTURMS LA ENTALLADA
Drastisch steigende Flüchtlingszahlen: Zu den in diesem Jahr auf den Kanaren schon gelandeten 16 Booten gesellte sich am gestrigen Abend noch ein weiteres dazu.
Entdeckt wurde die Patera um 18.00 Uhr etwa 35 Kilometer südöstlich von Fuerteventura. Um die Migranten aufzunehmen, wurde wieder umgehend das Seenotrettungsboot „Salvamar Mizar“ in die Gewässer beordert.
Bei den illegalen Einwanderern handelt es sich um 45 Männer, 15 Frauen und vier Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht und dort den zuständigen Behörden übergeben.
Mit dieser erneuten Ankunft erreichten in diesem Jahr schon 527 illegale Einwanderer die Küsten von Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Die letzten 27 Migranten aus Ländern südlich der Sahara wurden erst am vergangenen Mittwoch rund 50 Meilen südlich vor Gran Canaria aufgegriffen...Archivfoto

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 25.01.2020 um 17:47

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