Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Kanarische Inseln - Aktuelle Meldungen und Nachrichten von 25.10.2020 und 26.10.2020

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Quelle: www.radioeuropa.fm
Autor: Radio Europa - 26.10.2020 um 19:03

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Kanarische Inseln - Aktuelle Meldungen und Nachrichten von 26.10.2020

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Quelle: Zu den aktuellen Nachrichten
Autor: Hallo Gran Canaria - 26.10.2020 um 18:54

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
InfoLokalnachrichten Mix Radio vom 26.10.2020

Alles richtig gemacht – Die kanarische Lokalregierung feiert die frühen Entscheidungen in der zweiten Corona Welle und startet die Wintersaison mit größeren Illusionen als geplant. Seit dem 6. August sind die Maßnahmen fast wöchentlich verschärft worden und die Einschränkungen für die Bürger immer weiter verstärkt worden. Auf die Liste der Risikogebiete sind die Kanarischen Inseln am 3. September trotzdem gelandet. Die Wintersaison startet diese Woche aber ohne Auflagen und Restriktionen, trotz des Alarmzustandes der im Rest des Landes gilt. Aus Deutschland gibt es bereits heute 50% mehr Flugverbindungen als noch vor einer Woche, aus Groß Britannien landet heute ein Viertel mehr Maschinen auf dem Archipel.

Neues Profil von Flüchtlingen – Die Migrationswelle aus Afrika reißt auf den Kanarischen Inseln nicht ab. 800 Flüchtlinge haben im August den Archipel erreicht, im September waren es bereits 2.200 und seit Anfang Oktober sind bereits 3.500 Flüchtlinge auf den Kanaren in Booten angekommen. Das Profil der Migranten hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren stark verändert. Es sind Fremdenführer, Taxifahrer oder Straßenverkäufer aus Senegal oder Marokko, die vor der Pandemie im Tourismus tätig waren. Seit Beginn der ersten Corona-Welle liegt dieser Wirtschaftszweig in diesen Ländern brach. Nach einer Lösung sucht die kanarische Provinz weiterhin, mehr als tausend Flüchtlinge sind weiterhin provisorisch im Hafen von Arguineguin auf Gran Canaria untergebracht. Es fehlt an Unterkünften auf den Kanaren und an Solidarität in anderen spanischen Regionen.

Gegen jede Verkehrsregel verstoßen – Beamte der Guardia Civil haben am Samstagabend einen PKW in Las Palmas auf Gran Canaria gestoppt. Der Fahrer war betrunken, fuhr auf der Gegenfahrbahn, hatte keinen Führerschein, der TÜV seines Autos war abgelaufen und die Autoversicherung auch. Der Fahrer sitzt in Untersuchungshaft. Er muss sich wegen fünf Verstößen vor Gericht verantworten und sieht sich mit einer fünfstelligen Geldstrafe konfrontiert.

Freunde und Familien im Corona Fokus – Seit Ende des ersten Alarmzustandes sind in Spanien mehr als 10.000 Corona Infektionsherde lokalisiert worden – 40% davon in Familien und bei Treffen von Freunden. Nur ein geringer Teil der Neuinfektionen sind am Arbeitsplatz, in Gesundheitszentren oder in Bildungseinrichtungen aufgetreten. 80% der Infektionsherde sind auf 10 Personen limitiert. In der Regel betrifft es Familienkreise oder Freundeskreise die sich bei Festivitäten nicht an Abstands- und Hygienevorschriften gehalten haben. Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Statistik auf Basis der Infektionsergebnisse seit Juni des kanarischen Gesundheitsamtes. Die Sorge nach Schulbeginn steigende Corona-Fälle zu verzeichnen hat sich bisher nicht bestätigt. 733 Fälle gibt es seit Mitte September an kanarischen Schulen.

Erneuter Alarmzustand – Um strengere Maßnahmen anordnen zu können, hat die Zentralregierung in Madrid den Alarmzustand verhängt. Die Kanarischen Inseln sind davon nicht betroffen. Auf dem gesamten spanischen Festland gilt seit gestern eine nächtliche Ausgangssperre. Mit dem Alarmzustand sind die spanischen Provinzen in der Lage besondere Beschränkungen für die Bevölkerung zu verhängen. In Spanien liegt die 7-Tages Inzidenz bei 191 – Tendenz steigend. Auf den Kanarischen Inseln, seit Samstag nicht mehr Risikogebiet laut Robert-Koch-Institut, liegt die 7-Tages Inzidenz heute bei 44.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: www.mixradio.eu
Autor: Mix Radio - 26.10.2020 um 18:49

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Zweiter Alarmzustand: Kanaren von nächtlicher Ausgangssperre befreit
Kanarische Inseln, Spanien 26. Oktober 2020

Seit Sonntag, dem 25. Oktober 2020, gilt in Spanien zum zweiten Mal der Alarmzustand. Wegen „guter epidemiologischer Daten“ gibt es im Archipel keine Ausgangssperre.

REGIERUNGSCHEF PEDRO SÁNCHEZ VERKÜNDETE IN EINER PRESSEKONFERENZ AM SONNTAG, DEM 25. OKTOBER 2020, DIE VERHÄNGUNG DES ALARMZUSTANDES, DIESES MAL MIT EINER AUF DIE NACHT BESCHRÄNKTEN AUSGANGSSPERRE, VON DER NUR DIE KANAREN AUSGENOMMEN SIND. FOTO: EFE

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Quelle: zum Bericht
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 18:45

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Erster Schulmonat ohne Einfluss auf Pandemiegeschehen
Meldung vom 26. Oktober 2020

Kanarische Inseln – Nachdem der erste Monat seit dem Schulbeginn verstrichen ist, hat sich gezeigt, dass die Befürchtungen unbegründet waren und der Präsenzunterricht keinen messbaren Einfluss auf die Ausbreitung des Coronavirus genommen hat.
Die epidemiologischen Daten der Kanarischen Inseln sind in diesem Zeitraum stabil geblieben und haben sich gegenüber der Zeit vor Schulbeginn sogar leicht verbessert.
Wie der Sprecher des Expertenkomitees der Kanarenregierung, Professor Lluís Serra Majem, verriet, hatte unter den Mitgliedern des Beratungskomitees auch niemand die Erwartung, dass der Schulbeginn aus epidemiologischer Sicht ein großes Problem darstellen würde. „Aus den Daten geht hervor, dass es für die Kinder sicherer ist, in die Schule zu gehen als nicht hinzugehen“, erklärte der Experte.
Nach Angaben des kanarischen Bildungsministeriums wurden nur 65 der insgesamt 17.000 kanarischen Schulklassen aufgrund von Coronafällen vorübergehend unter Quarantäne gestellt. Unter den 30.000 Lehrern gab es bisher nur 31 positive Testergebnisse.
Foto: EFe

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 18:38

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Internationale Auszeichnung
Meldung vom 26. Oktober 2020

Teneriffa – Unterwasserfotograf Francis Pérez von Teneriffa erhält den „Wildlife Photographer of the Year“
Es ist ein trauriges Bild, für das der passionierte Unterwasserfotograf Francis Pérez aus Puerto de la Cruz in London mit dem „Wildlife Photographer of the Year“ in der Kategorie „Wildlife Photojournalist“ ausgezeichnet wurde.
Sein im April 2019 an der Südküste Teneriffas aufgenommenes Foto zeigt einen schwerverletzten jungen Grindwal, dem durch eine Kollision mit einer Schiffsschraube die Schwanzflosse fast vollkommen vom Körper abgetrennt wurde. Das Tier wurde damals in einer beispiellosen Aktion von Umweltschützern und Veterinären durch eine Euthanasie von seinem Leiden erlöst.

Francis Pérez hatte zusammen mit Forschern der Uni Las Palmas bei einer Zählung von Meeressäugern in diesem Gebiet das verletzte Tier entdeckt. Sein Foto rückte die weltweite Problematik der Zusammenstöße zwischen Walen und Schiffen ins öffentliche Bewusstsein.
Bei dem Wettbewerb für Naturfotografie, der alljährlich vom Londoner Museum für Naturkunde (Natural History Museum) ausgeschrieben wird und dieses Jahr zum 56. Mal stattfand, werden Aufnahmen ausgezeichnet, die durch ihre künstlerische Komposition, technische Innovation oder naturgetreue Darstellung des Wildlebens hervorstechen. Fotografen 25 verschiedener Nationalitäten nahmen an der diesjährigen Ausgabe mit insgesamt 50.000 eingereichten Fotografien teil. Die Preise werden in 16 verschiedenen Kategorien vergeben, und die prämierten Bilder in einer Ausstellung, die zunächst im Museum in London zu sehen ist und später um die Welt reist, gezeigt.
Für Francis Pérez ist es nicht die erste internationale Auszeichnung. Vor einigen Jahren ging das von ihm aufgenommene Foto einer Meeresschildkröte, die sich in Fischernetzen verfangen hatte, um die Welt. Mit diesem Bild gewann Francis Pérez 2017 den Wettbewerb um das World Press Photo 2017 in der Kategorie Natur Einzelbild.

Foto1 - Francis Pérez widmet sich seit 20 Jahren der Unterwasserfotografie. In den letzten zehn Jahren hat er sich dabei vor allem auf Meeressäuger rund um die Kanarischen Inseln konzentriert. Foto: Francis Pérez
Foto 2 - Das Foto des jungen Grindwals, der bei einer Kollision mit einer Schiffsschraube schwerste Verletzungen erlitt, ging um die Welt. Foto: Francis pèrez

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 18:31

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Mit falscher Karte im Luxushotel
Meldung vom 26. Oktober 2020

Teneriffa – Neun Personen wurden verhaftet
Im Rahmen der Polizeioperation „Gorea“ haben Beamte der Guardia Civil neun Personen festgenommen, weil sie fremde Bankkarten benutzt hatten, um sich in mindestens zehn verschiedenen Luxushotels im Süden Teneriffas einzumieten. Den Verhafteten, die größtenteils aus dem Senegal stammen, wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Betrug und Identitätsdiebstahl zur Last gelegt. Die Ermittlungen dauern noch an, und die Polizei schließt weitere Verhaftungen nicht aus.
Die Beschuldigten wurden gewöhnlich in den frühen Morgenstunden an der Rezeption eines Luxushotels vorstellig und gaben vor, Touristen zu sein, deren Koffer verloren gegangen seien. Um das Hotelpersonal zu überreden, Zahlungsdaten zu akzeptieren, ohne dass die zugehörigen Bankkarten vorlagen, gaben sie an, Verwandte würden ihnen aus der Klemme helfen und die Zimmer bezahlen.
Am 7. September 2020 erstattete ein Hotel in Guía de Isora Anzeige, weil fünf Gäste zur Bezahlung verschiedene Bankkarten vorgelegt hatten, die auf Namen von Personen aus dem Ausland lauteten. Nachdem die Guardia Civil überprüft hatte, dass die fünf Verdächtigen, die in dem Hotel logierten, tatsächlich Kreditkarten benutzten, die nicht auf ihre eigenen Namen ausgestellt waren und dafür keine plausible Erklärung geben konnten, wurden sie als mutmaßliche Betrüger festgenommen.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass für betrügerische Zahlungen mit denselben Kreditkartenzahlen schon verschie- dene Anzeigen vorlagen, darunter auch von einem Hotel in Puerto de Santiago. Dort wurden weitere vier Personen festgenommen. Es zeigte sich, dass derselbe Modus Operandi in mehreren weiteren Hotels ausgeführt worden war.
Am 30. September ging die Guardia Civil erneut einem Fall dieser Art nach, wobei sich zeigte, dass zwei der zuvor Verhafteten sich erneut auf diese Weise in ein Hotel eingeschlichen hatten.

Mehrere Personen, die größtenteils aus dem Senegal stammen, mieteten sich mit falschen Bezahldaten in verschiedenen Hotels im Süden Teneriffas ein. Foto: Fotos Aereas de Canarias

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 18:28

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Grüne Tage
Meldung vom 26. Oktober 2020

Kanarische Inseln – Die kanarische Fluggesellschaft Binter bietet seit dem 16. Oktober über die Aktion „Green Days“ wieder Tickets zu besonders günstigen Preisen an.
Flüge zu Zielen auf dem spanischen Festland, den Balearen und in Portugal ab 23 Euro
Die Airline, die ihr Streckennetz in den vergangenen Jahren stetig erweitert hat und neben regionalen Flügen auch Verbindungen zum spanischen Festland, den Balearen und internationalen Zielen anbietet, wirbt mit Preisen ab 23 Euro (Residententarif). Die Tickets der „Green Days“ können für die nationalen Ziele Vigo, Mallorca, Murcia, Zaragoza, Pamplona, Santander, Vitoria-Gasteiz,Asturias und Jerez de la Frontera und die internationalen Ziele Lissabon und Madeira erworben werden.
Die „Green Days“-Aktion, die für den Flugzeitraum 16. Dezember 2020 bis 15. Januar 2021 gilt, endet am 31. Oktober.
Die Flüge werden mit Maschinen des Typs E-195-E2 des Herstellers Embraer durchgeführt.

Bei Binter gibt es zurzeit wieder günstige Flugangebote. Foto: EFE

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 18:23

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Teneriffa | Surfer-Freuden vor der Küste El Médanos
Veröffentlicht: 26. Oktober 2020

Kräftige Wellen locken auch am Montagvormittag die Surfer bei herrlichem Sonnenschein an die Küsten El Médanos im Süden Teneriffas …

Noch fehlen ein paar Touristen, die das bunte Bild in der Vormittagssonne ergänzen, aber mit dem Wegfall der Reisebeschränkungen in Großbritannien und Deutschland wird sich dies hoffentlich bald ändern.

Der Alarmzustand wegen der Corona-Pandemie, der am gestrigen Sonntag für ganz Spanien erklärt wurde, soll den Behörden die Möglichkeit geben, kurzfristig auch restriktivere Maßnahmen anzuordnen, wo und wann es als erforderlich erscheint. Das bedeutet noch nicht, dass diese auch überall angewandt werden.

So können die spanischen Gemeinschaften ihre Grenzen bei Notwendigkeit schließen, aber beispielsweise die Kanarischen Inseln sind froh darüber, dass wieder mehr Touristen kommen können. Allerdings ist man sich auch klar darüber, dass dieser Zustand nur mit angepassten Maßnahmen, die auch umgesetzt werden, erhalten werden kann.

Es gelten weiterhin Maskenpflicht und Abstandsregeln, aber es konnte auf den Inseln auf das nächtliche Ausgangsverbot, wie es in allen anderen Teilen Spaniens herrscht, verzichtet werden.

Nun wird sich zeigen, wie schnell sich die Surfer-Gemeinschaft vergrößern kann und wie lange die zahlreichen Gäste aus dem nördlicheren Europa das prächtige Wetter auf den Kanarischen Inseln genießen können. Es liegt auch an uns allen.
Surfer am Montagvormittag vor der Küste El Médanos | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net


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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 26.10.2020 um 18:18

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Torres begrüßt den Sonderstatus der Kanaren im neuen spanischen Alarmzustand
Datum: 26 Oktober 2020

Kanarische Inseln – Der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, hat die Entscheidung der Zentralregierung begrüßt, dass die Kanarischen Inseln eine Sonderregelung im neuen Alarmzustand bekommen haben. „Im Moment ist es nicht erforderlich, auf den Kanarischen Inseln eine Ausgangssperre zu verhängen“, betonte Torres. Er wies zudem darauf hin, dass mit Inkrafttreten des neuen Alarmzustandes die lokale Regierung mit allen anderen Regionen einen gemeinsamen Rahmen haben, der eine Rechtssicherheit bietet, um entsprechende Entscheidungen zu treffen. Das neue Dekret erlaubt zudem „proportionale Maßnahmen unter Berücksichtigung der Entwicklung der Coronapandemie in jedem Gebiet, das ist richtig, weil wir nicht alle in der gleichen Situation sind“.

Das die Kanarischen Inseln von der Ausgangssperre ausgeschlossen wurden hat einen einzigen Grund, die 14-Tage Inzidenz ist nirgends sonst in Spanien so gering wie auf den Kanarischen Inseln. Auch die 7-Tage Inzidenz kann sich, verglichen mit allen anderen Regionen, sehen lassen. Außerdem ist man bei der Menge an positiven Testergebnissen auf den Kanarischen Inseln meilenweit vom Rest des Landes entfernt. Der Schnitt liegt derzeit bei 2,5 % aller Testergebnisse.

Torres danke auch nochmals der Bevölkerung, denn diese hat es ermöglicht „die günstigsten Daten im ganzen Land zu erreichen, es war das Engagement und das Bewusstsein der kanarischen Bevölkerung, die dies ermöglicht hat. Man hat sich an die Maßnahmen gehalten, die im August verabschiedet wurden“. Etwas das im Rest des Landes offensichtlich nicht funktioniert hat. So betonte es auch Pedro Sánchez gestern bei seiner TV-Ansprache.

Torres unterstrich, dass „diese Regeln gute Ergebnisse gebracht haben“, gleichzeitig bestand er aber auch darauf, dass „die Wachsamkeit nicht reduziert werden darf und die notwendigen Maßnahmen in Abhängigkeit von der Entwicklung der Pandemie auf dem Archipel ergriffen werden“. – TF
Bild Info: Inselpräsident Torres - BILD: Archiv / Regierung Kanaren

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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.10.2020 um 18:13

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Gran Canaria: 300 Migranten in Ferienanlage einquartiert
Meldung vom 26. Oktober 2020

Im Monat Oktober erreichten bisher 174 Migranten pro Tag die Kanaren
Bislang sind in diesem Jahr mehr als 10.500 illegale Einwanderer aus verschiedenen afrikanischen Gebieten mit Booten auf die Kanarischen Inseln gekommen. Dies ist mittlerweile die höchste Zahl seit 2007. Allein in der letzten Woche erreichten über 2.300 Migranten die hiesigen Küsten oder seien in den Gewässern abgefangen worden.

Die spanische Kommission für Flüchtlingshilfe (CEAR) hat in den letzten Monaten ein neuen Profil von Migranten festgestellt: Hauptsächlich handelt es sich aktuell um Senegalesen und Marokkaner, die in ihrem Land früher als Taxifahrer oder Straßenverkäufer arbeiteten und durch die Covid-19-Pandemie ihre Jobs verloren hätten.

Da die meisten dieser derzeit immer größer werdenden Boote auf Gran Canaria ankommen, platzt das Notlager im Hafen von Arguineguín im Moment so langsam aus allen Nähten. Aktuell liegt die Zahl der in Zelten des Roten Kreuzes dort ausharrenden Migranten bei 1.261. Zur Entlastung werden nun 300 Personen „ohne Papiere“, bei denen ein negativer Corona-Test vorliegt, vorläufig in eine Ferienanlage in Puerto Rico (Gemeinde Mogán) zu einquartiert.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 26.10.2020 um 18:09

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Neues Parkkonzept geht in die Testphase
Meldung vom 25. Oktober 2020
Teneriffa – La Orotava begrenzt die Parkzeit in einigen Straßen auf eine Stunde
Bereits im Dezember vergangenen Jahres hat die Stadt La Orotava die Einführung eines neuen Parksystems für einige Straßen im Stadtkern angekündigt. Nun ist es so weit; am 2. November tritt die neue Regelung in Kraft. In den Straßen Calvario, Puente Escultor Estévez und Emilio Luque weisen blaue Markierungen auf die Bereiche hin, in denen Fahrzeuge nur für einen maximalen Zeitraum von einer Stunde geparkt werden dürfen. Die Ortspolizei wird dies mit elektronischen Lesegeräten über die Kennzeichen kontrollieren. Eine Parkscheibe ist nicht erforderlich.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 07:27

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Kanarische Inseln - Aktuelle Meldungen und Nachrichten von 25.10.2020

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Quelle: Zu den aktuellen Nachrichten
Autor: Hallo Gran Canaria - 26.10.2020 um 07:26

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Taucherin tödlich verunglückt
Meldung vom 25. Oktober 2020

Gran Canaria – Ein Wrack wurde der 28-jährigen María Casanova zum Verhängnis
Beim Wrack-Tauchen im Hafen La Luz auf Gran Canaria ist eine junge Frau ums Leben gekommen. Eine Gruppe von vier Personen hatte sich am Morgen des 10. Oktober 2020 in einem Tauchzentrum verabredet, um zu einem der versunkenen Schiffe hinunter- zutauchen, die vor dem Reina Sofía-Kai auf dem Grund des äußeren Hafenbeckens liegen. Es handelt sich dabei um den 65 Meter langen koreanischen Frachter Soo Yang, der 1990 gesunken ist und den Spitznamen Narcótico trägt.
Mit einem Boot des Tauchzentrums ließen sich die Teilnehmer zu dem Wrack bringen und tauchten, nicht zum ersten Mal, zu dem in 41 Metern Tiefe liegenden Fischereischiff hinab. Im Schiffsrumpf herrschte schlechte Sicht, weil Schlamm vom Meeresgrund aufgewirbelt war. Deshalb bemerkte die Gruppe nicht sofort, dass ihre Kameradin nicht mehr bei ihnen war. Als sie sich dessen bewusst wurden, machten sie sich sofort auf die Suche und entdeckten sie in einer der Kabinen. Es gelang jedoch nicht, sie daraus zu befreien, und die Luft ging zur Neige. Gegen halb zwölf setzte das Boot, das die Taucher gebracht hatte, einen Hilferuf an die Seenotrettung ab, und der Rettungskreuzer Salvamar Nunki und ein Schlauchboot der Taucher-Einsatzgruppe der Guardia Civil kamen zum Einsatz. Es war jedoch schon zu spät, um das Leben der 28-Jährigen zu retten.
Wegen der schlechten Sicht und vieler Hindernisse im Inneren des Wracks fanden die Einsatzkräfte den Leichnam der Taucherin erst nach mehreren Stunden. Auch ihnen gelang es zunächst nicht, diesen aus der Kabine herauszuholen. Die Bergung gelang erst am darauffolgenden Tag.
Bei dem Opfer handelt es sich um María Casanova Masjoan, eine Ozeanografin und Doktorandin an der Universität von Las Palmas. Sie schrieb an ihrer Doktorarbeit über Meeresströmungen auf den Kanaren, und hatte erst vor Kurzem zwei Beiträge zu diesem Thema in renommierten Wissenschaftszeitungen veröffentlicht. Sie stamm­te aus Benicasim in der Region Valencia.
Die Kriminalpolizei ermittelt, ob bei dem Unglück möglicherweise ein fahrlässiges Verhalten des Tauchunternehmens oder schadhaftes Material eine Rolle gespielt haben könnte.

Ein Schiff der Seenotrettung und ein Schlauchboot der Taucher-Einsatzgruppe der Guardia Civil bei der Suche nach der Taucherin Foto: EFE

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 07:21

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Erstmals in Europa ist die Zucht von Seedrachen gelungen
Meldung vom 25. Oktober 2020

Gran Canaria – 24 Exemplare dieser besonderen Fischart sind im Aquarium Poema del Mar zur Welt gekommen
Im Poema del Mar sind vor Kurzem 24 winzige Seedrachen geschlüpft. Das Aquarium in Las Palmas de Gran Canaria ist damit die erste Einrichtung in Europa, in der es gelungen ist, diese besondere australische Fischart zu züchten.
Der Seedrache (Phyllopteryx taeniolatus) gehört, ebenso wie das Seepferdchen, zur Familie der Seenadeln, einer Gruppe von gut getarnten kleinen Knochenfischen. Seedrachen kommen ausschließlich auf den Seegras- und Tangwiesen vor der Südküste Australiens vor.
Wie bei den verwandten Seepferdchen ist auch bei den Seedrachen das Männchen für den Nachwuchs zuständig. Nach einer aufwendigen Balz übernimmt es vom Weibchen die Eier, die es acht Wochen lang an der Schwanzunterseite mit sich herumträgt. Wenn die kleinen Seedrachen nach und nach schlüpfen, ein Prozess, der mehrere Tage dauern kann, sind sie circa 35 Millimeter lang.

Im Poema del Mar fanden die Seedrachen hervorragende Bedingungen für ihren spiralförmigen Balz-Tanz, was zum Teil den Zuchterfolg erklären mag. Sie bewohnen ein über drei Meter tiefes Aquarium, in dem sie ihr Balz-Ritual vom Grund bis zur Oberfläche ungestört vollziehen konnten.
Álvaro Albela, der im Poema del Mar für die Abteilung Salzwasser zuständig ist, erklärte, dass die sieben Mitarbeiter, die sich in seiner Abteilung um die Seedrachen kümmern, die Geburt mit großer Begeisterung miterlebt haben und sich nun hingebungsvoll um die Ernährung des Nachwuchses kümmern, unter anderem mit winzigen Schwebegarnelen (Mysida).
In einigen Monaten, wenn die kleinen Seedrachen herangewachsen sind, werden sie in das Aquarium der Ausstellung umziehen. Vielleicht kann das Poema del Mar, das derzeit aufgrund der durch Covid-19 ausgelösten Gesundheitskrise geschlossen ist, bald wieder Besucher empfangen.

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Seedrachen sehen ihren Verwandten, den Seepferdchen, ähnlich. Sie treiben im Meer, gut getarnt wie Algen, wobei ihre Färbung die Tarnung noch verstärkt. Fotos: efe (poema del mar

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Das Besondere an ihrer Fortpflanzung ist, dass die Männchen nach einer auffälligen Balz die Eier vom Weibchen übernehmen Fotos: efe (poema del mar

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 26.10.2020 um 07:17

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Kanaren | Einzige Gemeinschaft ohne Ausgangssperre
Veröffentlicht: 25. Oktober 2020

Die Kanarischen Inseln sind die einzige Gemeinschaft in ganz Spanien, die beim neuen Dekret über den Alarmzustand von der nächtlichen Ausgangssperre zwischen 23 und 6 Uhr ausgeschlossen ist …

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, bewertet diese Entscheidung der Zentralregierung, die zuvor von der kanarischen Regierung gefordert worden war, positiv.

Gegenwärtig sei es nicht notwendig, eine Ausgangssperre auf den Kanarischen Inseln zu verhängen, meinte Torres. Der Chef der kanarischen Exekutive ist der Ansicht, dass mit dem Inkrafttreten des neuen Dekrets zum Alarmzustand in ganz Spanien die autonomen Regierungen über einen gemeinsamen Rahmen verfügten, der Rechtssicherheit biete, um die entsprechenden Entscheidungen zu treffen.

Darüber hinaus versicherte er, dass das Dekret die Annahme verhältnismäßiger Maßnahmen unter Berücksichtigung der Entwicklung der Pandemie in jedem Gebiet ermögliche. Und das sei richtig, da nicht alle in der gleichen Situation leben würden.

Der Grund für den Ausschluss der Kanarischen Inseln von der nächtlichen Ausgangssperre liege darin, dass der Archipel die günstigsten Zahlen in ganz Spanien für die Eindämmung von Covid-19 aufweise.

Gegenwärtig verzeichnen die Inseln in den letzten vierzehn Tagen eine kumulative Inzidenz von 82,7 Fällen pro 100.000 Einwohner und 44,3 Fälle in den letzten sieben Tagen. Das entspricht der Hälfte der Anfang September registrierten Zahlen.

Torres betont, dass die Regeln der letzten zwei Monate zu den guten Ergebnissen geführt hätten, dass man aber nicht nachlassen dürfe. Es müssten die Maßnahmen ergriffen werden, die entsprechend der Entwicklung der Pandemie auf dem Archipel und der Hinweise der Experten notwendig seien.

Ángel Víctor Torres unterstützt die Entscheidung der spanischen Regierung. | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias

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Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - 26.10.2020 um 07:13

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Pflicht-Corona-Tests für Touristen auf Kosten der Gastgeber
Meldung vom 25.10.2020
Kanaren – Innerhalb von 48 Stunden nach dem Check-in sollen Touristen einen PCR-Test auf Kosten der Hotels nachweisen, das hat die kanarische Regierung als neuen Gesetzesentwurf vorgeschlagen. Die Gastgeber sollen bei Buchung darüber informieren und falls bei Rückkehr ebenfalls einer benötigt wird, diesen zu Selbstkosten anbieten. Unterkünfte, die weniger als zehn Gäste unterbringen können, haben die Möglichkeit, eine Sondergenehmigung zu erhalten, wo schriftlich von den Reisenden bestätigt wird, dass sie 14 Tage symptomfrei ohne Kontakt zu infizierten sind. Dieser Vorschlag trifft bei der Föderation der Hotelgewerkschaft von Las Palmas (FEHT) auf Widerstand. Da der Test circa 25 Euro pro Person kosten wird, werden die Unternehmer dadurch so gut wie nichts verdienen. Der Verband meint, es wäre besser, wenn die Tests schon vorher gemacht werden, wie beispielsweise am Flughafen. Symbolbild

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Quelle: www.canaryo.nezt
Autor: canaryo.net - 26.10.2020 um 07:10

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Coronavirus Update Kanaren: Der höchste Anstieg an Neuinfizierten in 2 Wochen
Meldung vom 25 Oktober 2020

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Da das Gesundheitsministerium unregelmäßig diese veröffentlicht ist es uns nicht möglich die genaue Zeit zuvor zu bestimmen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 6.321 (+151) aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 267 im Krankenhaus (-4). Davon 45 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also wirklich krank.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 44,21 (+1,95)
14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 80,76 (+1,72)

Die Werte werden bereitgestellt von cvcanarias.com, und sind daher nicht als offizieller Teil der restlichen Statistik des Gesundheitsministeriums anzusehen. Dies, obwohl die benannte Seite den Wert aufgrund der Daten des Ministeriums ermittelt.

Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 467.100 PCR-Tests (+3.768) auf den Inseln durchgeführt. Davon waren lediglich 4,52 % positiv. Dies entspricht 21.113 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 4,54 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 14 Uhr) gibt es auf den Kanarischen Inseln 16.815 (+171). Aktuell sind 10.223 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+18). In den letzten 24 Stunden gab es 2 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 271 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (156). Teneriffa zählt aktuell 144 (+2) Opfer und Gran Canaria 108. Lanzarote beklagt 9 Opfer, La Palma 6, Fuerteventura 3 und El Hierro 1.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Gran Canaria 8.584 (+70), davon noch infiziert 2.922 (+68). Teneriffa 5.901 (+78), davon noch infiziert 3.220 (+64). Lanzarote 1.222 (+1), davon noch infiziert 78 (-3). Fuerteventura 755 (+14), davon noch infiziert 64 (+14). La Palma 192, davon noch infiziert 5. La Gomera 88, davon noch infiziert 12. Auf El Hierro 72 (+8), davon noch infiziert 19 (+8). La Graciosa vermeldete bisher eine Infektion durch eine Spanierin aus Katalonien, Sie wurde nach Lanzarote gebracht und taucht dort in der Statistik auf.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Bisher infizierte: 42.810.140 davon wieder genesen: 28.833.666 gestorbene: 1.153.837 aktiv infiziert: 12.824.637. Weltweit sind die aktiven Fälle mit COVID-19 zu gestern gestiegen. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 8.594.343 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 7.864.811 Fällen neu auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (5.380.635) und Russland (1.503.). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.

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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.10.2020 um 07:06

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Spanien befindet sich wieder im Alarmzustand! Kanaren bekommen Ausnahmeregelung!
Meldung vom 25 Oktober 2020

Kanarische Inseln / Spanien – Vor wenigen Minuten hat Pedro Sánchez auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, das Spanien ab sofort wieder in einem Alarmzustand ist. Diese Entscheidung wurde nach einer außerordentlichen Ministerratssitzung verkündet. 10 autonome Gemeinschaften und die autonome Stadt Melilla hatten dies beantragt. Der sogenannte „Estado de Alarma“ verläuft diesmal aber gänzlich anders als den, den wir alle noch im Kopf haben.

Die Kanarischen Inseln bekommen zudem einen Sonderstatus in diesem Alarmzustand, weil die Coronapandemie hier einen ganz anderen Verlauf genommen hat als im Rest des Landes.

Das neue Dekret zum Alarmzustand sieht eine allgemeine Ausgangssperre von 23 Uhr Abends bis 6 Uhr Morgens vor. Man darf sich demnach nicht mehr auf der Straße aufhalten. Natürlich wird es wieder Ausnahmen geben, wie Wege zur oder von der Arbeit etc. Allerdings können die autonomen Gemeinschaften diese Ausgangssperre auch verzerren, jeweils um eine Stunde vor und eine Stunde nach der angegebenen Zeit.

Die autonomen Gemeinschaften bekommen zudem die Befugnisse, die Ein- und Ausreise in ihr Hoheitsgebiet zu regulieren. Bedeutet, diese können das Gebiet vollständig sperren oder auch nur in Teilen. Etwas, dass die Zentralregierung nicht entscheiden wird. Sollte dies von einer Region angewendet werden, dann sind natürlich spezifische Gründe davon ausgenommen. Darunter fallen Wege zur Arbeit, gesundheitliche Gründe etc.

Menschenansammlungen von mehr als 6 Personen sind untersagt, dies ist ohnehin eine Regelung, die es in den meisten Regionen von Spanien schon gibt. Wichtig sei laut Sánchez, die „Kontakte zwischen den Menschen zu begrenzen“.

Ausnahme für die Kanaren und Länge des Alarmzustandes
Die Kanarischen Inseln sind von diesen Regelungen ausgenommen, da die Entwicklung der Pandemie sehr positiv ist, dies erklärte Sánchez mit aller Deutlichkeit. Bedeutet also, hier bleibt zunächst alles wie es ist, auch wenn der Alarmzustand für das gesamte Land gilt. Die lokale Regierung kann also nun auch weitere Maßnahmen bezüglich Einreise und Ausreise in andere Regionen Spaniens regulieren, es bleibt abzuwarten was genau daraus gemacht wird.

Wie üblich gilt dieser Alarmzustand in ganz Spanien für 15 Tage, allerdings plant die Regierung diesen Alarmzustand in der kommenden Woche durch das Parlament gleich bis zum 9. Mai 2021 verlängern zu lassen. Er könne aber auch frühzeitig beendet werden, sollte sich die Situation entsprechend positiv entwickeln. Dies sei ein Zeitraum, der von Experten vorgeschlagen wurde.

Ziel ist es einen Inzidenz-Wert von 25 auf 100.000 Einwohner in ganz Spanien zu erreichen. Nicht in 7 Tagen, sondern in 14 Tagen!

Sánchez kann diesmal vermutlich sogar auf die Unterstützung der PP setzten, er erklärte er hatte ein „herzliches Gespräch“ mit Pablo Casado über diesen Alarmzustand. Aktuell hat Spanien eine Inzidenz von 378 pro 100.000 Einwohner und befindet sich demnach in einer „extremen Situation“, so Sánchez. Die Regierung wird „niemals die Realität der Pandemie vor der Bevölkerung verbergen“.

Der neue Alarmzustand soll es zudem ermöglichen, dass die Wirtschaft im Land keinen weiteren Schaden nimmt. Es handelt sich eher um zielgenaue Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Er appellierte auch an die Bürger die Kontakte so weit wie möglich zu begrenzen. – TF

Bild Info: Sánchez vor der Presse - BILD: Archiv / Regierung Spanien

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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.10.2020 um 07:00

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
Av. España in Playa del Inglés fertig saniert
Meldung vom 25 Oktober, 2020

Playa del Inglés – Das touristische Zentrum im Süden von Gran Canaria bekommt immer modernere Straßenzüge. So wurden jetzt die Fase II Arbeiten an der Avenida de España abgeschlossen. Zwischen den Avenidas de Tenerife und Gran Canaria wurde für 580.694,95 € eine komplette Umgestaltung vorgenommen. Finanziert wird diese Umgestaltung auch durch den FEDCAN-Fonds der kanarischen Regierung.

Ausgeschrieben wurde dieser Umbau für über 730.000 Euro, die Gemeinde hat also 150.000 € eingespart. Durchgeführt wurden die Arbeiten von der Baufirma Lopesan und der Firma Imesapi für die Straßenbeleuchtung.

Die Neugestaltung inkludierte eine allgemeine Verbreiterung der Straße und Gehwege. Es wurden mehrere Bäume und Pflanzen gesetzt die in Zukunft Schatten für die Fußgänger spenden sollen. Banken und Bushaltestellen wurden auch installiert. Die vorhandenen Versorgungsnetze unter der Straße wurden ebenfalls erneuert. Zudem wurde ein Regenwasserauffangnetz installiert.

Ziel war es die Straße zu verschönern, dies ist wohl gelungen. – TF
Bild Info: Av. España wieder offen - BILD: Rathaus SBdT

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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.10.2020 um 06:57

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)