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29.5.2024 - Ziel Kanaren: Afrika fängt 3.200 Migranten im Mai ab

Der Regierungsdelegierte auf den Kanaren, Anselmo Pestana, schätzt, dass rund 3.200 Migranten im Mai daran gehindert wurden, auf etwa 40 Booten illegal auf die Inseln zu gelangen.

Laut Angaben des Regierungsdelegierten auf den Kanarischen Inseln, Anselmo Pestana, hat Afrika rund 75 % der Migrantenboote, die im Mai von Mauretanien, Marokko und dem Senegal aufbrachen, abgefangen.

Insgesamt schätzt Pestana, dass fast 3.200 Insassen auf 40 Booten daran gehindert wurden, über die Kanaren-Route illegal nach Europa zu gelangen. Wie die Daten des Innenministeriums zeigen, erreichten bis zum 15. Mai trotz zunehmender Kontrollen jedoch schon 16.586 Migranten die Inselgruppe.

Das sind 374 % mehr als zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die Zahl der Boote ist gestiegen. Waren es im Jahr 2023 noch 80 Pateras, sind es in diesem Jahr schon 251. Pestana betonte, dass El Hierro die Hälfte dieser Ankünfte verzeichnet. Es folgt Gran Canaria mit 3.500 Migranten. Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura melden ähnliche Zahlen.

Kanaren rechnen mit „85.000 Migranten“ in 2024

Mit Blick auf den September, wenn der Atlantik ruhiger wird, steht den Kanaren aber noch der schwierigste Teil des Jahres bevor, so Pestana. Er ist jedoch optimistisch und hofft, dass durch die Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern der Druck auf die Kanaren merklich nachlassen werde.

Unter den Migranten, die über die Kanaren-Route kommen, gibt es eine große Zahl Minderjähriger, für die es immer schwieriger wird, eine angemessene Betreuung zu gewährleisten. Derzeit hat die Regierung der Kanarischen Inseln 5.400 Jungen und Mädchen unter ihrer Aufsicht, und es wird erwartet, dass diese Zahl im weiteren Verlauf des Jahres auf 10.000 ansteigt.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.05.2024 um 11:47

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29.5.2024 - 2 Drogendealer von chemischen Drogen in Maspalomas festgenommen

Seit 2022 wurde in Maspalomas gegen 2 Drogendealer ermittelt, nun hat die Polizei zugeschlagen....
Seit 2022 wurde gegen die beiden Männer ermittelt.


Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden in einer gemeinsamen Aktion mit den Steuerfahndern eine Ermittlung gegen zwei Drogendealer in Maspalomas abgeschlossen, die bereits im Jahr 2022 begonnen hatten. Durch diese Ermittlungen wurden zwei Männer im Alter von 32 bzw. 39 Jahren festgenommen. Man hatte 2022 einen Hinweis erhalten, dass diese Männer in Maspalomas Drogen verkaufen, dementsprechend wurden Ermittlungen eingeleitet.

Laut weiteren Angaben erfolgte der Drogenverlauf wohl über die Wohnungen der Dealer, die dort chemische Substanzen und diverse Medikamente anboten. Die chemischen Substanzen fallen nicht in eine bestimmte Kategorie von Drogen, sondern gelten als Vorläufer und sind daher besonders gefährlich für die öffentliche Gesundheit, so die Polizei. Diese können auch für die Herstellung von Säuren, Alkoholen und Lösungsmittel verwendet werden, was letztendlich zu erhebliche Schäden beim Endverbraucher führen kann.

Nachdem entsprechende Beweise und Indizien ermittelt wurde, wurde ein entsprechender Gerichtsbeschluss erlassen. Es fanden zwei Hausdurchsuchungen statt. Dabei wurden 143 Ecstasy-Pillen, 190 Gramm Mephedron, 35 Gramm Amphetamin, 13 Gramm MDMA, 12 Gramm tusi-2CB, 4 Gramm Ketamin, 1,6 Gramm Methamphetamin, 51,59 Milliliter GHB, 7758 Milliliter GBL und 3000 Euro in bar, dazu zahlreiche Unterlagen sichergestellt. Beide Männer wurden entsprechend festgenommen. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.05.2024 um 11:43

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29.5.2024 - Weitere Verbesserungen zur Sicherheit an der GC-60 in Tejeda angekündigt

Weitere Straßenbaumaßnahmen an der GC-60 in Tejeda für mehr Sicherheit angekündigt....
Knapp eine halbe Million € wird der Ausbau kosten.


Tejeda – Weitere Straßenarbeiten für Tejeda wurden durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten des Cabidlo de Gran Canaria angekündigt. Erneut geht es um die GC-60, diesmal um den schwarzen Fleck an der Kreuzung mit der Straße nach Los Arrieros. Dort kommt es immer wieder zu Unfällen und mit 488.900 Euro will das Cabildo durch Veränderungen diese Gefahr minimieren. Ganz genau gesagt wollen die Arbeiten zwischen den Kilometerpunkten 0+673 und 0+836 stattfinden, das ist ein Bereich, der über 2 Kurven geht und dessen Straßenbreite deutlich zu gering ist.

Der Hauptgrund für die dort registrierten Unfälle liegt darin, dass man, wenn man von Tejeda aus kommt, nicht links abbiegen darf, woran sich die meisten Verkehrsteilnehmer jedoch nicht halten. Durch Verbreiterungen und Anpassungen soll das Linksabbiegen dann ermöglicht werden.

Damit die Verbreiterungen möglich werden, müssen 574 Quadratmeter auf 6 Grundstücken entlang der GC-60 genutzt werden. An diesen Grundstücken muss Material aufgefüllt werden, bis die Straßenbreite im Mittelwert auf 11 Meter anwächst, zuzüglich 50 Zentimeter auf beiden Seiten als Sicherheitspuffer.

Neben der Verbreiterung sollen auch die Straßendecken erneuert werden und die Leitplanken ersetzt werden. Ein Abwassersystem soll ebenfalls eingerichtet werden. Natürlich wird dann auch die Straßenbeschilderung erneuert und an die Veränderungen angepasst. Alle Arbeiten sollen, nach Ende der Ausschreibung in etwa 5 Monaten abgeschlossen sein. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.05.2024 um 11:41

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29.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Privatinsolvenzen steigen weiter an – 2.018 kanarische Familien haben im letzten Jahr Privatinsolvenz angemeldet. Das entspricht einem Anstieg von 107% im Vergleich zu 2022. In den meisten Fällen ist damit auch eine Kündigung der Mietwohnung verbunden. 1.782 Wohnungen sind wegen Mietausständen zwangsgeräumt worden. In vielen dieser Fälle ist das finanzielle Polster so dünn, dass selbst eine Kündigung des Arbeitsplatzes in wenigen Monaten eine Kettenreaktion auslöst. Die Privatinsolvenzquote liegt auf den Kanarischen Inseln deutlich über der anderer Autonomien auf dem spanischen Festland.

Treibstoff aus Müll – Iberia Express sucht zusammen mit dem Tourismusministerium nach Möglichkeiten nachhaltigen Treibstoff herzustellen. Die Zeit drängt – bereits 2025 müssen alle Fluggesellschaften in Europa 2% ihres Treibstoff aus nachhaltiger Produktion stammen, 2026 müssen es 6%, 2035 20%. Der nachhaltige Luftfahrttreibstoff, kurz SAF, wird aus Biomasse wie Abfällen, Altfetten oder Zucker hergestellt. Schätzungen zufolge benötigt Spanien 30 bis 40 sogenannte SAF Raffinerien um die Luftfahrt CO² frei zu machen.

Mieten steigen weiter – 12,91€ kostet der gemietete Quadratmeter pro Monat für Wohnungen auf den Kanarischen Inseln. Topwert laut dem Internetportal FOTOCASA. Bis Ende 2023 ist seit der Einführung des Mietspiegels 2006 der Quadratmeterpreis auf dem Archipel noch nie über 12€ gestiegen. Um so alarmierender die Preisentwicklung jetzt. Günstig Wohnen ist in Spanien aber weiterhin möglich: in Extremadura liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Mietwohnungen bei 6,67€, in Castilla y Leon bei 8,46€, in Galizien bei 8,88. Die höchsten Mieten werden in Madrid, Barcelona und den Balearen aufgerufen.

Urlaub für Canarios zu teuer – Während der Tourismussektor einen Rekord nach dem anderen feiert, schauen Canarios in die Röhre – oder entsetzt auf die Preise. Auch hier funktioniert das Gesetz von Angebot und Nachfrage, denn mittlerweile liegen die Übernachtungskosten wegen der starken Nachfrage der letzten Monate bei durchschnittlich 200 Euro pro Person. Damit ist die Auslastung der Hotels und Appartementanlagen zwar gut, Canarios sind unter den Buchungen allerdings kaum zu finden. Deutsche übrigens auch nur wenige, am stärksten ist die Nachfrage nach Sonne im ewigen Frühling bei Festlandspaniern, Briten und Franzosen.

Die Sommerflugsaison 2024 am Flughafen Lanzarote César Manrique wird mit einem neuen Rekord in die Geschichte eingehen: 652 reguläre Flüge pro Woche und einer erweiterten Reichweite im Vergleich zum Vorjahr. Mindestens 253 interinsulare Verbindungen und 101 Flüge aufs Festland pro Woche. Außerdem über 92.500 Plätze pro Woche für Direktflüge zu 16 europäischen Ländern. 185 Flüge pro Woche nach Groß Britannien, 40 direkte Verbindungen pro Woche nach Irland. Noch nie hat es in einer Sommersaison so viele Flugverbindungen auf dem Cesar Manrique Flughafen gegeben.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 29.05.2024 um 11:37

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28.5.2024 - 4-Jährige auf Gran Canaria aus Hotel-Pool gerettet

Ereignet habe sich der Vorfall am Vormittag in einem Komplex in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria.

In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria wurde heute ein 4-jähriges Mädchen aus einem Hotel-Pool gerettet. Der Notruf über den Vorfall ging um 11:05 Uhr im Rettungszentrum der Kanaren ein.

Die Leitstelle entsandte daraufhin sofort verschiedene Rettungskräfte zum Hotel. Beim Eintreffen der Sanitäter zeigte das Mädchen leichte Anzeichen eines mäßigen Ertrinkens. Sie wurde nach erweiterten Erste-Hilfe-Maßnahmen ins Hospital San Roque Maspalomas gebracht.

Weitere Informationen hierzu wurden vom kanarischen Rettungsdienst nicht veröffentlicht. Beteiligt an dem Einsatz waren neben einem Rettungs- und einem Krankenwagen auch Beamte der örtlichen Polizei aus Maspalomas.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.05.2024 um 04:23

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28.5.2024 - Duo auf Gran Canaria mit 80 km/h schnellem E-Roller gestoppt

Da staunten die Beamten einer Patrouille der örtlichen Polizei in Las Palmas auf Gran Canaria am Montag wohl nicht schlecht. Ein Elektroroller, der gemäß der allgemeinen Betriebserlaubnis zwischen 6 und 25 Kilometer pro Stunde maximal fahren dürfte, wurde mit 80 km/h gestoppt.

Aber nicht nur das dieses Gefährt, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit gleich mal verdreifachte, auf diesem befanden sich auch noch zwei Personen. Damit endete dann ihre Reise. Die Betriebserlaubnis des Rollers ist durch die Manipulation erloschen und wurde von den Beamten eingezogen.

Ein Transporter brachte ihn ins Lager. Ob die beiden wie in Spanien Pflicht ist, einen Helm getragen haben, ist nicht bekannt. Auch darf sich das Duo wegen Gefährdung des Straßenverkehrs noch über eine satte Geldstrafe freuen.

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Policía Local LPA

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.05.2024 um 04:21

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28.5.2024 - Bombendrohung auf Teneriffa: 12-Jährigen ermittelt

Ein 12-Jähriger habe in einer Schule im Viertel Ofra in der Hauptstadt von Teneriffa mit verzerrter Stimme telefonisch gedroht, einen Sprengsatz zu platzieren.

Vor wenigen Monaten haben Bombendrohungen an vier Schulen auf Teneriffa für Polizeieinsätze gesorgt. Eine solche Drohung ist während des Schultages auch in einer Schule im Viertel Ofra in Santa Cruz eingegangen.

Die Schüler wurden evakuiert und das Gebäude abgesperrt. Nur kurz darauf trafen Polizisten mit Sprengstoff-Spürhunden ein. Auch in diesem Fall konnte nachgewiesen werden, dass es sich um einen Fake-Anruf gehandelt hat.

Doch nun hat die Polizei den Verantwortlichen identifiziert. Hierbei handelt es sich um 12-Jährigen. Dieser habe mit verzerrter Stimme telefonisch gedroht, einen Sprengsatz in der Schule zu platzieren. Da er aufgrund seines Alters nicht strafbar ist, könnte sein Verhalten mit einer Geldstrafe geahndet werden, die seine Eltern auferlegt wird.

Die Landespolizei weist darauf hin, dass Simulation einer Gefahrensituation für die Gemeinschaft, beispielsweise einer Bombendrohung, die die Mobilisierung öffentlicher Sicherheits-, Hilfs- oder Rettungsdienste erfordert, ein Verbrechen der öffentlichen Ordnung darstellen kann, das mit einer Freiheitsstrafe von 3 bis 18 Monaten oder Geldstrafe geahndet werden kann.

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Foto: Polizei

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.05.2024 um 04:18

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28.5.2024 - Feuer auf Lanzarote: Deponie in Flammen aufgegangen

Meterhohe Rauchwolken!

Aus bislang noch ungeklärter Ursache brach am Montag gegen 18:00 Uhr auf der Mülldeponie Zonzamas an der LZ-34 auf Lanzarote ein Feuer aus. Dies führte zu einer sehr starken Rauchentwicklung.

Noch am Abend löste die Regierung der Kanaren aufgrund dessen den territorialen Katastrophenschutzplan (Plateca) aus, sodass alle auf der Insel verfügbaren Löschmittel aktiviert werden konnten.

Es werden Schäden in Millionenhöhe befürchtet.

Die Feuerwehr des Cabildo de Lanzarote kämpfte mit Unterstützung freiwilliger Feuerwehrleute sowie Einsatzkräften des Flughafens gegen die Flammen. Zu den Schäden, die das Feuer möglicherweise verursacht hat, gehört auch eine kürzlich gekaufte Maschine im Wert von über 700.000 €.

Neben den Feuerwehren wurden auch verschiedene Polizeieinheiten sowie der Katastrophenschutz in das Gebiet verlegt. Ein GES-Hubschrauber wird sich heute den Löscharbeiten anschließen. Der vom Rauch betroffenen Bevölkerung wird empfohlen, ihre Türen und Fenster geschlossen zu halten.

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Screenshot

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.05.2024 um 04:13

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28.5.2024 - Caritas warnt vor immer stärkerer Armut und sozialer Ausgrenzung auf den Kanaren

Der neueste Armutsbericht der Caritas für die Kanaren ist bedrückend, ein Job garantiert kein "normales" Leben mehr. Armut und soziale Ausgrenzung steigen weiter an....
Ein Job ist keine Garatie mehr für ein stabiles Leben.


Kanarische Inseln – Die Caritas der Kanarischen Inseln hat den neuesten Armutsbericht für die Kanarischen Inseln erstellt. Der Bericht inkludiert alle Daten des vergangenen Jahres 2023. Demnach hat sich sowohl die Armut als auch das Risiko der sozialen Ausgrenzung auf den Kanarischen Inseln weiter verschärft. Dies alles, obwohl sich die Wirtschaftsindikatoren der Kanarischen Inseln verbessert haben. Auch haben diverse Maßnahmen nicht dazu beigetragen, diese Problematik zu bekämpfen, so die Caritas.

Ganz besonders betroffen sind Familien und Haushalte,. Die sich nach der Corona-Pandemie noch nicht wieder vollständig erholt hatten. Aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise und Transportkosten hat sich deren Lebensgrundlage weiter verschlechtert.

Laut Caritas wurden im Jahr 2023 insgesamt 29.100 Menschen durch die Caritas betreut, dies entspricht einem Anstieg von 17,5 %, verglichen zum Jahr 2019, also dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Caritas sind davon sogar 9.476 Menschen sogar so stark gefährdet, dass diese von „Wohnungsausgrenzung bedroht“ sind. Diese Gruppe kann sich kaum noch die Hypothek oder die Miete leisten.

Laut Bischof José Mazuelos, der den Bericht vorstellte, „hat sich die Realität für die mehr als 29.000 von Cáritas betreuten Menschen trotz der Verbesserung der Sozialleistungen und des spürbaren wirtschaftlichen Optimismus nicht geändert. Im Gegenteil, die Armut hat sich verschärft, sie ist schlimmer und schlimmer, sie hinterlässt tiefere Spuren in den Familien und es entstehen verschärfte Profile“.

Aufgrund der immer stärker werdenden „Unsicherheit und Instabilität“ haben Menschen, die von der Caritas betreut werden, größere Schwierigkeiten, die soziale Ausgrenzung zu überwinden, um dem Strudel nach unten zu entkommen. „Soziale und wirtschaftliche Hilfe ist langsam, ineffektiv und erreicht nicht die am stärksten gefährdeten Gruppen“. Daher verschlimmert sich das Profil der Menschen auch zunehmend. Immer mehr Erwerbstätige mit zu geringem Einkommen rutschen in die Bedürftigkeit, dies wiederum führt schneller zu psychischen Erkrankungen, größerer Isolation und Einsamkeit, insbesondere wenn die Menschen schon etwas älter sind. Auch steigt dadurch die Zahl der Suchterkrankungen weiter an.

Als Folge der komplexen Realität der ärmsten Menschen auf den Kanarischen Inseln, die von immer intensiveren und umfassenderen Situationen der Armut und Ausgrenzung betroffen sind, betonte der Direktor der Caritas, Gonzalo Marrero, dass die Einrichtung „ihre Anstrengungen verdoppeln musste“, hauptsächlich bei der Zahl der Helfer. Dies wird damit begründet, dass die Caritas 20 % mehr Haushalte betreuen musste.

Er warnt, dass „die wirtschaftliche Erholung auf den Kanarischen Inseln, speziell die Erholung der Beschäftigung, und die von den öffentlichen Verwaltungen umgesetzten Maßnahmen zur Linderung der Auswirkungen der Krisen nicht ausreichen, um dabei zu helfen, die Situation der Ärmsten umzukehren“.

Mit Job trotzdem in die Armut auf den Kanaren
Die immer komplexeren Probleme wurden von der Generalsekretärin der Caritas, Caya Suárez, erläutert: „Wir reagieren auf Familien mit Schwierigkeiten bei der angemessenen Ernährung, Schwierigkeiten beim Zugang zur Registrierung, nicht anerkannten Behinderungskrankheiten, Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit der Betreuung von Minderjährigen und pflegebedürftigen Menschen, psychischen Gesundheitsproblemen, kognitiven Defiziten, geringer Qualifikation, Überbelegung von Wohnungen, unzureichendem Einkommen und andere Hindernisse.“ Zudem sind auch Probleme wie Konflikte, Familienzerfall, Einsamkeit älterer Menschen usw. im Aufwind.

Das, was die Caritas noch feststellen musste, ist besonders besorgniserregend, denn ein Job garantiert keine Integration in die Gesellschaft mehr. Die Zahl der verarmten Arbeitnehmer steigt immer weiter an und „normalisiert“ sich. Dies bedeutet, dass Menschen, die ein regelmäßiges Einkommen erwirtschaften, nicht grundlegend die Kosten des Haushaltes decken können; dazu zählen Nahrung, Energie, Instandhaltung der Immobilie und auch die Absicherung des Dachs über dem Kopf. Dazu nannte Suárez folgende Zahlen: „69 % der von der Caritas betreuten Menschen waren arbeitslos. Nur in 16 % der Haushalte ist eines ihrer Mitglieder erwerbstätig, davon haben 5 % einen Job in der Schattenwirtschaft. Infolgedessen ist die Zahl der armen Arbeitnehmer, die von der Caritas betreut werden, von 6 % vor der Pandemie auf 11 % im letzten Jahr gestiegen.“

Der derzeitige Mangel an bezahlbarem Wohnraum macht es noch schlimmer, die Gefahr in soziale Ausgrenzung zu rutschen steigt dadurch sprunghaft an. Diese „Armutsspirale“ setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, ist schwer zu durchbrechen. „Das Recht auf Wohnraum ist das am häufigsten verletzte Recht und der Hauptgrund für soziale Ausgrenzung der kanarischen Familien“. 33 % der betreuten Personen besitzen keine eigene Immobilie.

59 % der betreuten Personen sind weiblich und 47 & zwischen 40 und 59 Jahre alt. 45 % sind alleinerziehende Mütter und 69 % aller betreuten Menschen sind arbeitslos. 45 % haben gar kein Einkommen irgendeiner Art. Im Grunde stellt die Caritas die positiven Meldungen aus der Wirtschaft infrage, denn die Bedrohung durch Armut sei ein wichtiger Indikator, der genau das Gegenteil aufzeigt. Die Caritas fordert daher auch eine „gerechtere Verteilung des Reichtums und den Schutz der Grundrechte aller Menschen, wie Nahrung, Zugang zu Wohnraum und menschenwürdiger Arbeit“. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.05.2024 um 15:29

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28.5.2024 - Arbeitsunfall endet tödlich

Gran Canaria – Ein 45-jähriger Mann aus Las Palmas ist am vergangenen Freitag ums Leben gekommen, nachdem ein sieben Meter hoher Palettenturm beladen mit Toilettenpapier in einer Lagerhalle im Industriegebiet Salinetas in Telde auf ihn gestürzt war. Dies teilte die örtliche Polizei mit. Demnach ereignete sich der Vorfall gegen 13:45 Uhr in der Calle Pescador, wo die Rettungssanitäter nach ihrem Eintreffen mehr als eine Stunde versuchten, das Opfer wiederzubeleben. Polizeibeamte sowie ein Arbeitsinspektor waren ebenfalls vor Ort. Dies ist der zweite Arbeitsunfall in weniger als 48 Stunden, der tödlich endet. Am Tag zuvor war ein Arbeiter, der auf der Landebahn am Flughafen Wartungs- und Asphaltierungsarbeiten durchführte, versehentlich von einem Kollegen mit einer Straßenwalze überrollt worden.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 28.05.2024 um 13:04

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28.5.2024 - Mann versenkt Jacht und stiehlt Elektronik- und Angelgeräte

Fuerteventura – Die Guardia Civil hat einen 54-jährigen Mann verhaftet, dem vorgeworfen wird, eine Jacht, die sich in einem öffentlichen Versteigerungsprozess befindet und in Morro Jable vor Anker lag, versenkt und darin befindliche elektronische Geräte sowie Angelmaterial im Wert von 1.000 Euro gestohlen zu haben. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen 1. April, der mutmaßliche Täter konnte jedoch erst am vergangenen Donnerstag verhaftet werden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, handelt es sich bei dem gesunkenen Schiff um eine Jacht mit einer Länge von 15,26 m und einer Breite von 4,48 m. Demnach hatte der Vorfall in der Fischereibranche des Ortes im Süden der Insel zu Unruhen geführt. Nachdem die Beamten einen Unfall ausgeschlossen hatten, konnten sie im Laufe der Ermittlungen den Täter mit den gestohlenen Gegenständen in Verbindung bringen. Der Fall wurde an das zuständige Gericht von Puerto del Rosario übergeben.

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 28.05.2024 um 13:01

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28.5.2024 - Fischer aus dem Meer gerettet

Gran Canaria – Feuerwehrleute des Notfallkonsortiums der Insel und ein Hubschrauber der Seenotrettung haben am Mittwoch einen Fischer gerettet, der an einer leichten Unterkühlung litt, nachdem er in einem schwer zugänglichen Gebiet an der Küste der gran-kanarischen Gemeinde Arucas ins Meer gestürzt war. Der Vorfall ereignete sich gegen 06:14 Uhr morgens. Das Opfer wurde zunächst von der Feuerwehr ca. 200 Meter von der Küste entfernt gerettet und über Wasser gehalten, bis der Helikopter eintraf und es in das Hospital Univeritario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht und in die Notaufnahme eingeliefert wurde. Die Polizei und Guardia Civil unterstützten die Einsatzkräfte und erstellten das entsprechende Unfallprotokoll.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 28.05.2024 um 12:54

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28.5.2024 - Mann verletzt Neuen seiner Ex und flieht anschließend

Gran Canaria – Ein junger Mann wurde festgenommen, nachdem er den neuen Partner seiner Ex-Freundin in La Aldea de San Nicolás mit einem Schraubenzieher niedergestochen und überfahren hatte. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Dienstagmorgen im Viertel Los Cardones, in der Nähe des Warenhauses Los Picos. Aussagen zufolge befand sich das Paar im Auto, als der mittlerweile Verhaftete sie überraschte und die beiden Männer eine Auseinandersetzung auf offener Straße begangen, die mit Stichverletzungen und Fahrerflucht endete. Es ist derzeit noch nichts über das Ausmaß der Verletzungen des Opfers bekannt. Der Täter konnte kurz darauf von der Guardia Civil festgenommen werden, nachdem er das Fahrzeug auf einem Privatparkplatz abgestellt hatte und versuchte zu flüchten.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 28.05.2024 um 12:50

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27.5.2024 - Immobilienverband ACEGI kritisiert die Regierung für Wohnungsregelungen und geplantes Tourismusgesetz

ACEGI, der Immobilienverband der Kanaren, kritisiert die kanarische Regierung für Wohnungsregelungen und das geplante Tourismusgesetz scharf....
Im Grunde stellen sich fast alle gegen die geplanten Änderungen....


Kanarische Inseln – Der Verband der Immobilienverwaltungsunternehmen der Kanarischen Inseln (ACEGI) hat seine „tiefe Besorgnis und Enttäuschung“ über die jüngsten „Positionsänderungen“ der kanarischen Regierung in Bezug auf die Umsetzung von Gebieten mit starker Belastung und des geplanten neuen Tourismusgesetzes für Ferienunterkünfte zum Ausdruck gebracht.

In einer Erklärung kritisiert ACEGI, dass der Vizepräsident der Regierung, Manuel Domínguez, die Vorschläge der Unternehmer nicht berücksichtigt habe, was ein „bedauerliches und mangelndes Interesse an den Bedürfnissen des Wohnungssektors auf den Kanarischen Inseln“ widerspiegele. Der Arbeitgeberverband kritisiert auch den Wohnungsbauminister Pablo Rodríguez, der „öffentlich versprochen habe, auf den Kanarischen Inseln keine belasteten Gebiete einzurichten“ und dann seine Position geändert habe, was „Unsicherheit und Schaden erzeugt“ habe.

Zudem lehnt der Verband die Idee ab, den Kauf von Immobilien auf den Kanaren durch Ausländer zu beschränken. Dies würde „das Eintreffen von ausländischem Kapital auf den Kanaren verhindern“. Dieses Kapital sei jedoch von „entscheidender Bedeutung“. Der Verband stellt auch infrage, dass etwa 30 % der auf den Kanaren gekauften Immobilien durch Ausländer gekauft werden. Wenn die „Daten korrekt erfasst werden würden, wären die Zahlen erheblich niedriger“, so ACEGI.

In Bezug auf das geplante Tourismusgesetz fordert der Verband eine „Überdenkung“, denn diese Immobilien spielen für den Tourismus „eine wichtige Rolle“, zudem sei es erforderlich, dass Regelungen „ausgewogen und einvernehmlich“ sein müssen. Doch dies ist „sehr weit von dem Weg“, was die Tourismusministerin plant. Man fordert die Regierung daher auf, den „derzeitigen Ansatz zu überdenken und wieder stärker mit dem Privatsektor zusammenzuarbeiten, um faire und nachhaltige Lösungen zu finden“. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.05.2024 um 05:45

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27.5.2024 - Tödlicher Sturz aus gut 100 Metern Höhe am Roque Nublo

Am heutigen Mittag ist eine Frau aus Belgien bei einem Sturz aus gut 100 Metern Höhe am Roque Nublo tödlich verunglückt....
Der Unfall ereignete sich um ca. 13:17 Uhr.


Tejeda – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist heute Mittag im Gebiet des Roque Nublo eine Frau aus Belgien tödlich verunglückt. Laut weiteren Angaben ist die Frau gegen 13:17 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, aus einer großen Höhe gestürzt. Gleich nach dem Anruf entsendete die Notrufzentrale entsprechende Rettungskräfte, inkl. eines Helikopters.

Angeblich soll sich der Sturz aus einer Höhe von etwa 100 Metern zugetragen haben. Berichten diverse Medien. Als der Hubschrauber die Frau erreichte, stellten die Rettungskräfte umgehend Verletzungen fest, die „mit dem Leben eines Menschen nicht vereinbar sind“. Nachdem die Genehmigung zur Bergung des Leichnams erteilt wurde, hat das Team des Hubschraubers den Leichnam geborgen und zum Hubschrauberlandeplatz Pozo de Las Nieves gebracht, dort wurde der Leichnam durch die Justiz übernommen.

Weitere Details wurden in diesem Zusammenhang nicht veröffentlicht. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.05.2024 um 05:42

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27.5.2024 - Im Jahr 2023 erlitten 10,11 % aller Krankenhauspatienten auf den Kanaren eine Infektion

Auf den Kanaren erlitten im Jahr 2023 mehr Krankenhauspatienten eine Infektion, aber die Todesfälle sanken deutlich....
Mehr Infektionen als 2022, aber nur noch halb so viele Todesfälle!


Kanarische Inseln – In Krankenhäusern werden Menschen auch mal krank, so geht aus einem aktuellen Bericht der spanischen Gesellschaft für Präventivmedizin, öffentliche Gesundheit und Gesundheitsmanagement hervor, dass im Jahr 2023 10,11 % aller eingelieferten Krankenhauspatienten erst im Krankenhaus eine Infektion erlitten haben. Konkret wurden von 2.364 aufgenommenen Patienten in den vier großen Krankenhäusern im Studienzeitraum 239 mit einer Infektion im Krankenhaus infiziert.

Von diesen 239 Infizierten starben 29 Menschen an einer nosokomialen Infektion. Davon waren 18 Frauen und 11 Männer. Die Zahl der nosokomialen Infektionen ist demnach um 13 %, verglichen mit 2022, gestiegen. Der größte Anteil aller Infektionen findet in den großen Krankenhäusern mit mehr als 650 Betten statt (78,26 %). 14,85 % der Infektionen finden in Kliniken mit weniger als 200 Betten statt und 6,5 % in Krankenhäusern mit 200 bis 399 Betten.

Todesfälle dieser Krankenhauspatienten halbieren sich

Eine positive Meldung gibt es in diesem Zusammenhang aber trotzdem. Die Zahl der Todesfälle aufgrund von Krankenhausinfektionen hat sich mehr als halbiert. Im Jahr 2023 starben 64 Menschen aufgrund dieser Infektionen in den kanarischen Krankenhäusern, 48 davon erkrankten und starben sehr schnell, die anderen 16 starben erst im Verlauf der Erkrankung zu späteren Zeitpunkten.

Der Leiter der Abteilung Epidemiologie der Direktion für öffentliche Gesundheit der Regierung der Kanarischen Inseln, Álvaro Torres, sagt über die Entwicklung: „Bei der Reduzierung nosokomialer Infektionen sind wir bis zur Pandemie gut vorangekommen. Es hat uns sehr getroffen, da wir zur Pandemie andere Prioritäten hatten“. Die aktuellen Daten deuten darauf hin, dass die Kanaren wieder in die Spur gekommen sind.

In ganz Spanien gibt es nur eine einzige Region, in der noch minimal mehr Menschen im Krankenhaus eine Infektion erleiden. In Extremadura sind 10,25 % der eingelieferten Patienten betroffen gewesen, also 0,14 % mehr. Der nationale Durchschnitt liegt bei 8,18 %.

Torres betont jedoch, dass die Daten der Kanaren nicht so einfach mit anderen Regionen im Land verglichen werden können, da dieser Bericht hauptsächlich auf Daten basiert, die in großen Krankenhäusern genommen werden. Diese sind auf den Kanaren etwas anfälliger für diese Art von Infektionen. In den kleinen Krankenhäusern und Gesundheitszentren ist die Quote deutlich geringer. Genau diese Kliniken gibt es auf den Kanaren aber häufiger.

Zu den 29 Todesfällen sagte Torres, dass man nicht genau sagen kann, ob diese anhand der Infektion oder anhand der Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes, im Zusammenhang mit der eigentlichen Erkrankung, verstarben. Immerhin waren 20 davon über 65 Jahre alt. Ziel ist es in jedem Fall diese Art von Infektionen und die damit verbundenen Todesfälle weiter zu reduzieren.

Nosokomialen Infektion bei Krankenhauspatienten

Diese Art von Infektion ist jede Infektion, die durch Mikroorganismen hervorgerufen wird und in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten medizinischen Maßnahme steht, sofern nicht vorher schon eine Infektion vorlag. In der Regel sind alle Infektionen, die 48 Stunden nach der Einlieferung ins Krankenhaus auftreten, nosokomiale Infektionen.

Besonders ältere und gebrechliche Menschen sind davon betroffen, oft Personen, die nach einer OP eine Wundinfektion erleiden oder durch Katheter eine Harnwegsinfektion bekommen. Aber auch Beatmungsschläuche können dies auslösen. Auf den Kanaren stieg das durchschnittliche Alter der Patienten, die eine nosokomiale Infektion erlitten, in den letzten Jahren von 45 auf 65 Jahre. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 14:32

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26.5.2024 - Gran Canaria History – Dann startete der Tourismus auf der Insel wirklich & das allererste Hotel der Insel!

Die Geschichte des Tourismus auf Gran Canaria ist älter, als man evtl. denkt. Hier lesen Sie alles vom ersten Hotel & dem ersten Tourismus der Insel!...
Das erste Hotel der Insel existiert auch heute noch!


Mal wieder ein kleiner Geschichtskurs über Gran Canaria und den Tourismus auf der Insel in diesem BLOG-Beitrag über die Insel. Diesmal befassen wir uns mit der absoluten Geburtsstunde des Tourismus auf Gran Canaria, denn der begann weit, bevor es der Tourismus in den Süden von Gran Canaria geschafft hat. Wissen Sie evtl., wann der Tourismus erstmalig auf Gran Canaria ankam und welches das allererste Hotel auf Gran Canaria war, welches seine Pforten geöffnet hat? Nein, dann lesen Sie weiter!

Der Tourismus auf Gran Canaria begann im 19. Jahrhundert

Der erste Tourismus, der auf Gran Canaria registriert wurde, fand ab dem Jahr 1890 statt, also schon im 19. Jahrhundert. Damals nannten die ersten Urlauber, die Gran Canaria besuchten, diesen Tourismus „Gesundheitstourismus“, denn der doch beschwerliche Weg mit dem Schiff wurde nur von Menschen in Anspruch genommen, die damals in irgendeiner Weise erkrankt waren und das gute sowie gesunde Klima der Insel nutzen, um sich zu erholen.

Das allererste Hotel von Gran Canaria

Dieser „Gesundheitstourismus“ brachte dann auch das allererste Hotel auf Gran Canaria zum Vorschein. Das Hotel steht, natürlich, in Las Palmas de Gran Canaria. Denn dies war der damals einzige Ort, an dem man seinen Urlaub verbringen konnte und wo man mit dem Schiff vom Festland aus ankommen konnte. Das Hotel steht auch heute noch. An genau der identischen Stelle und es sieht in großen Teilen auch noch genau so aus. Im Jahr 1890 war die Grundsteinlegung für das Hotel Santa Catalina.

Der Name stammt im Übrigen auch aus dem gleichen Hintergrund, der Gesundheit. Im Hotel Santa Catalina wurde damals Wellness und ein umfangreiches Gesundheitsangebot für die Gäste bereitgestellt. Die erste Werbekampagne für internationale Touristen wurde im Jahr 1910 gestartet. Das Schiff „ARDEOLA“ fuhr zwischen Liverpool und Gran Canaria über Madeira die ersten britischen Gäste nach Gran Canaria. Im Jahr 1910 gab es dann auch schon ein paar mehr kleine Hotels in Las Palmas. Diese befanden sich damals in einer dafür eingerichteten Zone, dem heutigen Stadtteil „Ciudad Jardin“. Manche Gebäude stehen noch heute, sind aber keine Hotels mehr. Von damals ist nur das Hotel Santa Catalina übergeblieben.

Zwischen den Jahren 1945 und 1960 wurde dann ein Magazin zur Bewerbung des Tourismus auf Gran Canaria veröffentlicht. Das Magazin trug nur ganz simpel den Namen „ISLA“. Das Titelbild eines jeden Magazins stammte von verschiedenen Künstlern, darunter Santiago Santana, Manolo Millares, Carmen Laforet, Antonio Padron, Juancho Alemany und andere.

Jetzt wissen Sie, wie lange es den Tourismus auf Gran Canaria schon gibt. Die ersten Stunden wird kaum ein Leser unserer Seite erlebt haben. Wenn doch, würden wir uns über einen Erfahrungsbericht aus dem 19. Jahrhundert oder aus der Zeit von vor dem Zweiten Weltkrieg natürlich sehr freuen!

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:52

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26.5.2024 - In Las Palmas wurde ein schwer verletzter Hund aus einem Müllcontainer gerettet – Er starb trotzdem

In Las Palmas de Gran Canaria wurde ein Hund aus einem Müllcontainer gerettet, er starb wenige Tage später an seinen schweren Verletzungen....
Die 54-jährige Halterin gilt als mutmaßliche Täterin.


Las Palmas – Laut einem Bericht der lokalen Polizei von Las Palmas de Gran Canaria wurde gegen eine 54-jährige Frau wegen der Aussetzung ihres Dackels in einem Müllbeutel, der in einen Müllcontainer geworfen wurde, ermittelt. Der Hund wurde noch lebend aus dem Container gerettet, starb aber ein paar Tage später. Laut Polizeiangaben deutet alles darauf hin, dass die Frau, deren Initialen RSH lauten, für diese Tat verantwortlich ist.

Ein Anwohner der Triana bemerkte beim Vorbeigehen an den Müllcontainern das Gejaule eines Tieres, was dessen Aufmerksamkeit erregte. Er beachtete dies beim ersten Passieren an den Containern jedoch nicht weiter. Als er Stunden später erneut an den Containern vorbeiging und das Gejaule wieder wahrnahm und dies ließ dem Mann dann keine Ruhe. Er machte sich auf die Suche nach der Quelle des Gejaules. Er fand heraus, dass es aus einem Müllcontainer kam, der schon fast bis zum Rand mit Müllbeuteln gefüllt war. Er grub sich durch den Müll und fand den Hund, der schwere Verletzungen aufwies. Daraufhin alarmierte er die Polizei.

Spezialisierte Beamte aus der Tierschutzabteilung der lokalen Polizei wurden zum Fundort geschickt. Diese stellten fest, dass der Hund sich nicht selbstständig bewegen konnte und entschieden, diesen in ein Tierklinikum zu bringen. Noch während die Ermittlungen liefen, teilte die Tierklinik ein paar Tage später der Polizei mit, dass der Hund aufgrund des komplizierten Gesundheitszustandes in der Klinik verstorben ist. Er hatte die Behandlung wohl nicht mehr überstehen können.

Weitere Tage danach wurden die Ermittlungen zu dem Fall vorerst abgeschlossen, die zu der 54-jährigen Besitzerin des Hundes führten. Sie dürfte die einzige Halterin des Tieres gewesen sein, heißt es in dem Polizeibericht. Daher wird die Frau als mutmaßliche Täterin in dem Bericht festgelegt. Bei der Tat handelt es sich um das Aussetzen eines Tieres mit der Folge der erhöhten Lebensgefahr.

Zwei verschiedene Strafen drohen der Halterin

Abgesehen von den strafrechtlichen Konsequenzen, die der Frau drohen, das Aussetzen von Tieren hat hier entsprechende Relevanz, greift möglicherweise auch das neue Tierschutzgesetz aufgrund der Nichterbringung der Grundversorgung für das kranke Tier. Diese Nichterbringung wird als schwerwiegend eingestuft und kann mit Geldstrafen von 10.001 bis 50.000 Euro geahndet werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:49

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26.5.2024 -⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️

38. Spieltag - UD Las Palmas beendet Saison mit 1:1 und auf Platz 16!...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft.

Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 26.05.2024 – 18:15 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:45

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26.5.2024 - In Los Giles kam ein Fahrzeug von der Straße ab, 4 Personen wurden dabei verletzt

In der Nacht kam im Stadtteil Los Giles (Las Palmas) ein Fahrzeug von der Straße ab, dabei wurden 4 Personen verletzt....
2 Personen mussten mit schweren Traumata ins Krankenhaus gebracht werden.


Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden in der Nacht vier Personen durch einen Unfall im Stadtteil Los Giles verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 4:56 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Der Anrufer berichtete davon, dass ein Fahrzeug unkontrolliert einen Hang hinabgestürzt sei. Entsprechende Einsatzkräfte, darunter Sanitäter und Polizei, wurden zum Unfallort geschickt.

Die Einsatzkräfte bestätigten beim Eintreffen am Unfallort, dass das Fahrzeug etwa 30 Meter den Hang hinabgestürzt ist. Zwei der Fahrzeuginsassen, die alle von derselben Familie stammen, mussten ins Krankenhaus gebracht werden; die anderen beiden wurden vor Ort versorgt, wurden also nur minimal verletzt.

Eine 28-Jährige erlitt ein schweres Trauma und wurde in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht. Ein 26-Jähriger erlitt ebenfalls ein schweres Trauma und wurde auch in das Uniklinikum Dr. Negrín gebracht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.05.2024 um 06:42

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