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31.12.2025 - Beim geplanten Siam Park Gran Canaria bewegt sich mal wieder etwas

Für den seit Ewigkeiten geplanten Siam Park Gran Canaria tut sich endlich mal wieder etwas...
Zunächst plant man wohl für das Hotel.


San Bartolomé de Tirajana – Beim geplanten Siam Park Gran Canaria tut sich mal wieder etwas. Zum Jahresende 2025 hat die kanarische Regierung damit begonnen, ein Verfahren zur Freigabe und Wiederaufnahme des Projektes durchzuführen.-

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom Juni 2022 hatte den vorherigen Planungsantrag aufgrund eines Verfahrensfehlers für ungültig erklärt. Diese Verfahrensfehler will die Regierung nun beheben, um damit das Projekt wieder in Gang zu bringen. Der Fehler bestand darin, dass ein Bericht des Wasserrates der Insel fehlte, der die notwendigen Wasserressourcen für den Betrieb des Parks und dessen Verfügbarkeiten inkludiert.

Das für Raumordnung zuständige regionale Ministerium hat eine 45-tägige öffentliche Konsultationsphase für die strategische Umweltprüfung des neuen Modernisierungs-, Verbesserungs- und Wettbewerbsfähigkeitssteigerungsplans (PMM) für El Veril eingeleitet. Nachdem der vorherige Plan gerichtlich aufgehoben wurde, wurde dieser komplett neu erstellt.

Das Dokument ebnet den Weg für den Bau eines Hotels, einer geplanten touristischen Einrichtung, die in allen drei Alternativen der Umweltverträglichkeitsprüfung enthalten ist. Die Unterschiede liegen in der Lage des Hotels innerhalb des Grundstücks und der Anzahl der Stockwerke.

So die neuen Pläne zum Hotel Siam Park

Die gewählte Alternative, Option 2, platziert das Hotel im östlichen Teil des Projektgebiets, auf dem Gipfel und den Hängen des Hügels, und erlaubt eine maximale Höhe von sechs Stockwerken in gestaffelter Bauweise, im Vergleich zu den zehn Stockwerken von Option 1. Es wird eine Fläche von 27.630 Quadratmetern einnehmen.

Gemäß den geltenden Bestimmungen muss bei der Bebauung dieses Geländes eine Mindestfläche von 11.163 Quadratmetern für öffentliche Grünflächen, Einrichtungen und Anlagen reserviert werden. Um dies zu gewährleisten, sieht die gewählte Alternative, die als ökologisch sinnvollste gilt, die Schaffung einer 10.531 Quadratmeter großen Grünfläche im westlichen Teil des Bebauungsgebiets vor. Diese Fläche soll als Übergangszone zwischen dem Stadtgebiet von Bellavista und dem neuen touristischen Areal dienen.

Im Hinblick auf die Mobilität konzentriert sich die vorgeschlagene Regelung in der gewählten Alternative darauf, den nachhaltigsten Verkehrsmitteln, wie Gehen, Radfahren und anderen nicht motorisierten Fortbewegungsarten, einen höheren Stellenwert einzuräumen.

Alternative 2 sieht eine Zufahrt zum Komplex über eine neue Abzweigstraße vor, die am Kreisverkehr zwischen Avenida de la UE und Calle El Escorial (der Straße zum Einkaufszentrum Tropical) beginnt. Geplant sind zwei Fußgänger- und Fahrradbrücken auf unterschiedlichen Ebenen, die die Verbindung zwischen dem Komplex und Playa del Inglés verbessern und die Barrierewirkung der bestehenden Straße verringern. Gleichzeitig entstehen neue Radwege und barrierefreie Fußwege.

Alternative 2 sieht zudem vor, die Zufahrtsstraße zum Wasserpark mit der Alcalde Enrique Jorge Straße im Stadtteil Bellavista zu verbinden. Dieser Plan umfasst eine zweispurige Straße mit je einer Fahrspur pro Richtung, 3,5 Meter breit, sowie einen 2 Meter breiten Gehweg.

Es bleibt aber abzuwarten, ob man damit nun einen ersten richtigen Schritt geschaffen hat, oder ob wieder alles nur in der Luft verpufft. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.12.2025 um 06:34

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30.12.2025 - Gute 90 % Auslastung des Tourismus zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel meldet der Tourismus fast eine "volle Hütte“ auf den Kanaren....
Ab 2026 wird das Ferienhausgesetzt weitere Wachstumsraten blockieren.


Kanarische Inseln – Das touristische Jahr der Kanaren wird zum Jahreswechsel mit positiven Daten beendet. Denn Hotels, Ferienwohnungen sowie Freizeit- und Gastronomiebetriebe sind nahezu voll ausgelastet. Trotzdem war das Jahr 2025 kein weiteres Jahr mit exorbitanten Wachstumsraten, was auch kaum noch möglich ist, fehlt es dafür doch an Unterkunftskapazitäten.-

Fernando Estany, Vizepräsident des Verbandes der Hotel- und Tourismusunternehmen der Provinz Las Palmas (FEHT), hat bei der Tageszeitung Canarias7 dazu entsprechend ein Statement abgegeben. Um die Auslastung zu erhöhen, wäre es notwendig, sowohl die Anzahl der Hotel- als auch der Nicht-Hotel-Unterkünfte zu erhöhen. So seine klare Meinung.

In den vergangenen Jahren ist aber genau das Gegenteil passiert, insbesondere bei den Nicht-Hotel-Unterkünften gab es auf den Kanaren einen deutlichen Rückgang der Bettenkapazität von ca. 45.000!

Estany stellt jedoch klar, dass die Branche weiterhin floriert und ein Wachstumsstillstand nicht gleichbedeutend mit einem Rückgang ist. „Wir verzeichnen nach wie vor fantastische Zahlen“, mit einer Auslastung von rund 80–85 % in der Wintersaison und über 90 % in der letzten Woche des Jahres. „Die hohe Nachfrage macht diese Woche preislich zur teuersten des Jahres.“

Eines ist in den letzten Jahren klar zu erkennen: Es kommen zwar mehr Urlauber, aber die Verweildauer auf den Kanaren ist kürzer als zuvor. So ist die Auslastung der Betriebe nahezu seit Jahren relativ stabil. Die seit 2017 steigenden Inflationsraten haben auch im Tourismus zu höheren Preisen geführt. In den letzten 8 Jahren mussten Urlauber gut 30 % Zuschläge in Kauf nehmen.

Hinzu kommt ein allgemeiner Reisetrend: „15-tägige Aufenthalte sind heutzutage seltener; Touristen teilen sie auf, 10 Tage hier und 5 dort“, so Estany weiter.

Auswirkungen des Ferienhausgesetzes

Eine große Unbekannte wird das neue Ferienhausgesetz der Kanaren sein. Was genau passieren wird, wenn es ab Januar in Kraft ist, wird sich zeigen. Der erwartete Rückzug der überwiegenden Mehrheit der bis 2025 aktiven Ferienwohnungen vom Markt stellt ein neues Dilemma für das kommende Jahr dar.

Dies könnte dazu führen, dass der Tourismus der Kanaren im kommenden Jahr einen künstlichen Einbruch erleiden wird, denn Hotels und Nicht-Hotels können die Nachfrage nach Ferienhäusern und Wohnungen in der Regel nicht auffangen. Auch wollen solche Urlauber ja bewusst nicht in die klassischen Touristenunterkünfte einziehen.

Laut dem Vizepräsidenten von FEHT wird es wichtig sein, zu beobachten, wie hoch der Anteil der vor Inkrafttreten des Gesetzes registrierten Ferienhäuser weiterhin auf dem Markt ist, da viele davon in touristischen Anlagen außerhalb von Hotels betrieben wurden.

Dies war zwar bereits verboten, aber jahrelang geduldet gewesen, solange der Eigentümer die erforderliche Erklärung vorlegte. Nach der neuen Verordnung muss jeder, der Ferienwohnungen vermieten und damit eine touristische Tätigkeit ausüben möchte, über eine entsprechende Gewerbeanmeldung verfügen, die auch für Hotels und andere Ferienanlagen gilt.

FEHT befürchtet einen Rückgang von etwa 60% der Ferienwohnungen und Häuser aus privater Hand. Es hängt aber auch davon ab, ob das neue Gesetz wirklich durchgesetzt wird, oder ob es beim alten „wegschauen“ bleibt. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.12.2025 um 06:30

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30.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Jugendliche auf dem Archipel tief gespalten und politikverdrossen
Eine gestern veröffentlichte Jugendstudie hat ein deutliches Warnsignal gesendet. Viele junge Menschen auf dem Archipel fühlen sich politisch nicht vertreten und blicken pessimistisch in ihre Zukunft. Nur eine Minderheit vertraut staatlichen Institutionen oder glaubt an echte Chancen vor Ort. Gleichzeitig zeigt die Umfrage eine wachsende gesellschaftliche Polarisierung. Fachleute sehen darin eine ernsthafte Herausforderung für Politik, Bildung und sozialen Zusammenhalt.

Illegale Zahnarztpraxis auf Gran Canaria endet mit Verurteilung
Ein Gericht auf Gran Canaria hat einen Mann verurteilt, der ohne Ausbildung als Zahnarzt gearbeitet hatte. Der Angeklagte bot Behandlungen an, ohne über eine medizinische Qualifikation oder Zulassung zu verfügen. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe wegen unerlaubter Berufsausübung. Berufsverbände warnen vor erheblichen Gesundheitsrisiken für Patientinnen und Patienten. Der Fall unterstreicht die Bedeutung strenger Kontrollen im Gesundheitswesen.

Kündigung nach mehrfachen Frühstückspausen rechtmäßig
Arbeitsrechtlich hat das oberste kanarische Gericht ein klares Signal gesetzt. Das Tribunal Superior de Justicia de Canarias hat gestern die Kündigung von vier Beschäftigten bestätigt. Sie hatten während der Arbeitszeit wiederholt unerlaubte Pausen eingelegt und private Erledigungen gemacht. Das Gericht wertete das Verhalten als schwere Pflichtverletzung. Arbeitgeber dürfen in solchen Fällen konsequent handeln.

Illegale Fischerei: Zwei Festnahmen nach Fang geschützter Haiart
Vor der Küste Lanzarotes hat die Guardia Civil gestern zwei Männer festgenommen. Sie hatten illegal drei Angelsharks gefangen – eine streng geschützte Haiart. Zwei Tiere waren bereits tot, eines konnte geborgen werden. Einsatzkräfte entfernten das Fangnetz unter schwierigen Bedingungen. Die Tat gilt als schwerer Verstoß gegen den Artenschutz auf dem Archipel.

Abwasser verunreinigt Playa del Reducto – Ursache weiter unklar
In Arrecife bleibt die Playa del Reducto erneut gesperrt. Gestern begannen Untersuchungen, um den Ursprung eines neuen Abwassereintrags zu finden. Messungen hatten erhöhte bakterielle Werte im Wasser ergeben. Stadtverwaltung und Wasserbetriebe suchen nach einer dauerhaften Lösung. Die wiederholten Vorfälle sorgen für politische Kritik und Ärger bei Anwohnern.

Fünf Erdbeben erschüttern Südwesten von El Hierro
Seismologen haben gestern fünf Erdbeben im Südwesten von El Hierro registriert. Das stärkste erreichte eine Magnitude von 3,8 und war vereinzelt spürbar. Schäden oder Verletzte gab es nicht. Die Behörden sehen keinen Anlass zur Sorge. Die seismische Überwachung auf dem Archipel läuft weiter.

Bevölkerungswachstum konzentriert sich auf Südosten Gran Canarias
Demografisch verschiebt sich Gran Canaria weiter. Santa Lucía, Agüimes und Mogán verzeichneten die stärksten Bevölkerungszuwächse. Vor allem gut angebundene Küstenregionen profitieren vom Zuzug. Gleichzeitig verlieren Berggemeinden weiter Einwohner. Raumplaner sehen darin langfristige Herausforderungen für Infrastruktur und Wohnraum.

Cochinilla aus Ingenio erneut ausgezeichnet
Ein traditionelles Produkt aus Ingenio hat erneut Anerkennung erhalten. Die dort produzierte Cochinilla wurde bei einer regionalen Auszeichnung wieder auf das Podium gewählt. Der natürliche Farbstoff gilt als kulturelles Erbe der Insel. Vertreter der Gemeinde sehen darin ein wichtiges Signal für den Erhalt traditioneller Landwirtschaft. Auch touristisch gewinnt das Produkt an Bedeutung.

3 000 Euro Strafe für Kameras in Ferienunterkunft
Eine touristische Unterkunft ist mit 3 000 Euro Bußgeld belegt worden. Grund waren Kameras im Innenbereich der Unterkunft. Die Datenschutzbehörde stellte klar, dass dies einen unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre darstellt. Sicherheitsargumente reichten nicht aus. Die Entscheidung setzt klare Grenzen für Überwachung im Tourismus.

Ana Mena kommt 2026 zum Lava Live Festival nach Lanzarote
Jetzt steht der erste Top-Act fest. Ana Mena tritt am 24. Juli 2026 beim Lava Live Festival in Arrecife auf. Es ist ihr erstes Konzert auf Lanzarote. Die Veranstalter erwarten große internationale Resonanz. Das Festival stärkt das kulturelle Profil der Insel deutlich.

13 Kurzfilme aus Fuerteventura konkurrieren um Filmpreis
Kreativer Fokus auf Fuerteventura. Dreizehn Kurzfilme haben sich für den Premio Plató de Cine Natural qualifiziert. Alle Werke wurden vollständig auf der Insel gedreht. Die Preisverleihung findet im Januar in Madrid statt. Ziel ist es, junge Filmschaffende zu fördern und die Insel als Drehort zu positionieren.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 31.12.2025 um 06:26

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30.12.2025 - Siam Park: Der jüngste bürokratische Angriff auf die Betonoase im Süden von Gran Canaria

Lassen Sie sich nicht von der förmlichen Sprache offizieller Mitteilungen täuschen. Wenn die stellvertretende Ministerin für Raumplanung, Elena Zárate Altamirano, die Bekanntmachung der öffentlichen Konsultationsphase zur strategischen Umweltprüfung des El-Veril-Plans unterzeichnet, erfüllt sie nicht einfach eine Formalität. Sie wagt einen riskanten Schritt inmitten der turbulentesten politischen Lage in San Bartolomé de Tirajana.-

Es geht um das langjährige Projekt der Familie Kiessling. Eine Investition, die schon durch mehr Gerichtsverfahren gegangen ist als so mancher Rockstar und nun in eine entscheidende Phase eintritt: 45 Werktage bleiben Umweltschützern, Interessenvertretern und Verfechtern der „Wettbewerbsfähigkeit“, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Es ist die ordentliche Umweltverträglichkeitsprüfung, die Abschlussprüfung für ein Projekt, das ein trockenes Tal in den größten Wasserpark Europas verwandeln soll.

Die Falle des „Projektumfangsdokuments“

Die Ankündigung ist kryptisch. Der stellvertretende Minister erklärt mit der Kälte, die nur Macht verleiht, dass der Zweck dieser Konsultation darin bestehe, Informationen für das „Rahmendokument“ zu sammeln, ohne andere Faktoren zu berücksichtigen. Mit anderen Worten: Es geht hier um Vögel, Schluchten und die optische Beeinträchtigung. Geld, Arbeitsplätze und die Fehden zwischen Hoteliersfamilien müssen vorerst außen vor bleiben.

Doch auf den Kanarischen Inseln wissen wir, dass Umweltfragen ein ideales Schlachtfeld für politische Auseinandersetzungen darstellen. Der Entwurf des Modernisierungsplans und sein erstes Strategiepapier liegen bereits vor. Sie bilden die Grundlage für einen seit einem Jahrzehnt tobenden Kampf. Die Regierung der Kanarischen Inseln versucht unter Führung der Kanarischen Koalition und ihrer Partner mit diesem Schritt, die Wettbewerbsfähigkeit des Südens – jenen „widerstandsfähigen Luxus“, den wir in unseren Analysen der Wirtschaftskraft beschrieben haben – wiederzubeleben, während Kritiker ihre Argumente hinsichtlich des Wasserverbrauchs und der Auswirkungen auf die Küste von Playa del Inglés verschärfen.

Ein schwindelerregender Kalender für 2026

Die 45 Werktage rücken das Ende dieser Phase auf den Frühjahrstermin 2026. Sollte die Akte diesen Prozess unbeschadet überstehen, hätte der Siam Park auf Gran Canaria seine vorletzte Hürde genommen. Doch in San Bartolomé ist nichts einfach. Zwischen nicht abgeholten Müllcontainern und fragwürdigen städtischen Verträgen erscheint das El Veril PMM als Glanzstück … oder als jüngstes Mausoleum kanarischer Bürokratie.

Wir werden die Lage genau beobachten. Denn nach Zárate Altamiranos Unterschrift und den im Gesetz 21/2013 festgelegten Fristen steht nicht nur ein Umweltgutachten auf dem Spiel, sondern die Frage, wem das Land mit Blick auf den Atlantik wirklich gehört. El Veril ist erneut Gegenstand von Gerichtsverfahren, als wäre das Wasser, das noch nicht über die Rutschen geflossen ist, bereits das Blut einer Wunde, die nicht heilen will. Die Gesetzgeber scheinen zu vergessen, dass die Landschaft ihr eigenes Gedächtnis hat und dass das Land, egal wie viele Modernisierungspläne unterzeichnet werden, sich immer daran erinnert, wem es gehörte, bevor das Geld ihm einen fremden Namen gab. Wenn der Lärm der Berufungen verstummt und die Tinte auf den Berichten getrocknet ist, wird das Meer immer noch da sein, unbeeindruckt von den Fristen, im Wissen, dass der einzige Plan, der nicht angefochten werden kann, der Plan der Wellen ist, die immer wieder an dasselbe Ufer zurückkehren.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 30.12.2025 um 08:07

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30.12.2025 - Loro Parque: Wir haben den
Bericht über den Siam Park gelesen, und dies sind die Risiken im Süden von Gran Canaria.


Das Projekt El Veril, die von der Familie Kiessling im Süden Gran Canarias geplante Oase aus Wasserrutschen und künstlichen Wellen, tritt in eine Phase ein, in der die Risiken nicht länger durch Propaganda verharmlost werden können. Die Analyse der sozioökonomischen Diagnose der PMM zeigt, dass es sich nicht einfach um einen Freizeitpark handelt, sondern um ein risikoreiches Experiment in einer Region, die bereits am Limit ist.-

Der sozioökonomische Informations- und Diagnosebericht (Entwurf und DIE-Phase, Juni 2025) identifiziert den Verlust des kollektiven Gedächtnisses und des Zugehörigkeitsgefühls der lokalen Gemeinschaft als ein kritisches Risiko im Zuge der Transformation von El Veril. Wie im Abschnitt über Emotionen und urbanen Raum (Seite 28) detailliert beschrieben, muss bei der Planung berücksichtigt werden, dass sich die Wahrnehmung der Bürger verändert, wenn der Raum ausschließlich auf den Tourismus ausgerichtet wird. Dies kann zu einer Entfremdung der Bewohner von ihrem eigenen Umfeld führen.

Dieses Risiko wird durch den demografischen Druck und die Gentrifizierung noch verschärft, wie in der Analyse der demografischen Aspekte (Seite 3) erörtert wird. Dort wird festgestellt, dass das gegenwärtige Entwicklungsmodell dazu neigt, die lokale Bevölkerung zu verdrängen, wodurch der soziale Zusammenhalt und die für eine inklusive und nachhaltige Stadtplanung notwendige Vielfalt beeinträchtigt werden.

Die Ungleichgewichte diagnostizieren: Was Gesplan nicht länger verschweigen kann

Der sozioökonomische Informations- und Diagnosebericht ist in Wirklichkeit ein notariell beglaubigtes Dokument einer vorhergesagten Krise. Ein Blick auf den Index (Seite 3) verdeutlicht, dass es nicht nur um die konkreten Folgen geht, sondern auch um das menschliche Gefüge, das im Begriff ist, zerstört zu werden.

Die Falle der „inklusiven Touristenstadt“ (Seite 29)

Das Dokument widmet diesem Konzept einen ganzen Abschnitt, doch die beschriebene Realität ist die einer Gemeinde, San Bartolomé de Tirajana, die ihre eigenen Einwohner vertreibt. Das Risiko sozialer Segregation ist extrem hoch. Obwohl El Veril ein „Modernisierungszentrum“ werden will, räumt der Bericht implizit ein, dass das gegenwärtige Stadtbild mit Veralterung und mangelndem Zusammenhalt zu kämpfen hat. Wie lässt sich ein Luxuspark in ein Gebiet integrieren, dessen Stadtplanung, wie auf Seite 26 analysiert, der sozialen Vielfalt nicht gerecht wird?

„Bewusster Urbanismus“ versus harte Realität (Seite 28)

Es ist faszinierend, wie sich der technische Bericht genötigt sieht, auf „Emotionen und urbanen Raum“ einzugehen. Er warnt davor, dass Planung „bewusst“ erfolgen müsse, was eine höfliche Umschreibung dafür ist, dass die Bevölkerung die Nase voll hat. Die Gefahr der Bürgerunzufriedenheit ist eine tickende Zeitbombe. Sollten die Anwohner den Bebauungsplan für die Metropolregion El Veril als eine weitere Mauer wahrnehmen, die sie vom Meer oder ihren öffentlichen Räumen trennt, werden soziale Konflikte das Erste sein, was bei der Parkeinweihung passiert.

Die Geschlechterkluft und Sicherheit (Seite 34)

Erstmals werden Genderindikatoren in die Stadtplanung einbezogen. Der Bericht legt nahe, dass die Sicherheit und Mobilität von Frauen im öffentlichen Raum bei der Planung dieser Großprojekte häufig vernachlässigt wird. Es besteht die Gefahr, ein „Freizeitghetto“ zu schaffen, das zwar innen sicher, außen aber ungemütlich und düster ist und so den Alltag von Frauen, die in diesem Sektor arbeiten, beeinträchtigt.

Der Managementplan für El Veril wird als „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit“ präsentiert, doch die sozioökonomische Analyse wirkt wie ein unangenehmer Spiegel. Die Autorenliste auf Seite 155 – von Ökonomen bis zu Anthropologen – zeigt, dass die Autoren angesichts der Komplexität des von ihnen geschaffenen Ungetüms ihre Spuren verwischen mussten. Die Frage ist einfach: Lässt sich ein künstliches Paradies auf der Grundlage sozialer Ausgrenzung errichten? Der Bericht bejaht dies, vorausgesetzt, bestimmte Richtlinien für „sozialen Zusammenhalt“ werden eingehalten – Richtlinien, die im Süden Gran Canarias bisher auffallend fehlen. Es besteht die Gefahr, dass El Veril den endgültigen Untergang eines ausgewogenen Zusammenlebens von Touristen und Einheimischen besiegelt.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 30.12.2025 um 08:03

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30.12.2025 - So rettete der Hubschrauber eine Frau auf der GC-200!

Auf der GC-200 bei Los Azulejos im Gemeindegebiet von Mogán hat sich am 28. Dezember 2025 um 11.49 Uhr ein Unfall ereignet. Eine 55-jährige Frau verletzte sich bei einer Wanderung am Bein.-

Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) bewertete die Verletzung als moderat. Ein Rettungshubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) brachte die Frau zum Aeródrom El Berriel, von wo aus sie mit einer Ambulanz in das Krankenhaus Universitarios San Roque Maspalomas transportiert wurde.

Hubschrauber-Einsatz im unwegsamen Gelände

Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 ein. Die Wanderin war gestürzt und benötigte aufgrund des unwegsamen Geländes die Hilfe des GES-Hubschraubers.

Die Guardia Civil und der Zivilschutz unterstützten den Einsatz. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte verhinderte Schlimmeres.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.12.2025 um 07:54

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30.12.2025 - Kreuzfahrt-Drama: Rettungseinsatz bringt Passagier nach Gran Canaria

Ein Passagier eines deutschen Kreuzfahrtschiffes ist wegen einer schweren Bauchfellentzündung nach Gran Canaria ausgeflogen worden.-

Die örtlichen Behörden führten die Notoperation durch, nachdem der Passagier auf See erhebliche gesundheitliche Probleme bekommen hatte.

Rettungsdienste reagieren schnell

Nach Eingang des Notrufs entsandten die Rettungsdienste einen Hubschrauber, um die Person abzuholen und sofort medizinisch zu versorgen.

Die Luftrettung zeigt, wie wichtig schnelle Reaktionen bei medizinischen Notfällen sind, besonders weitab vom Festland.

Folgen für den Kreuzfahrtbetrieb

Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle auf Kreuzfahrtschiffen geweckt, insbesondere bei medizinischen Notfällen während der Fahrt.

Kreuzfahrtunternehmen überprüfen ihre Notfallverfahren, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten.

Gesundheitsrisiken auf Seereisen

Solche Vorfälle erinnern an die potenziellen Risiken der Seereisen. Passagiere sollten auf ihre Gesundheit achten, während sie ihre Reise genießen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.12.2025 um 07:45

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30.12.2025 - Gran Canarias Überraschungserfolg: So siegten sie im Derby!

Gran Canaria hat im Derby überraschend gewonnen und damit seine Fans begeistert. Das Spiel war mit Spannung erwartet worden.-

Die Begegnung verlief von Beginn an spannend, beide Teams spielten mit großem Einsatz. Gran Canarias Spieler zeigten beeindruckendes Teamwork und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen.

Derby-Sieg durch konsequente Chancenverwertung

Nach einer nervenaufreibenden ersten Halbzeit nutzte Gran Canaria eine Abstimmungsschwierigkeit in der gegnerischen Abwehr aus und erzielte ein Tor, das bei den Fans für großen Jubel sorgte.

In der zweiten Halbzeit erhöhte das Heimteam das Tempo, um den Ausgleich zu erzielen. Doch Gran Canarias Abwehr hielt stand und vereitelte mehrere Angriffe.

Durch einen effektiven Konter erzielten sie ein zweites Tor, das ihre Dominanz im Spiel festigte.

Fans feiern den unerwarteten Erfolg

Die Anhänger zeigten sich begeistert und lobten die außergewöhnliche Leistung des Teams. Ein Fan meinte, der Sieg bedeute alles für sie und bestätige ihren Glauben an das Team.

Der unerwartete Sieg von Gran Canaria verbessert nicht nur ihre Platzierung, sondern motiviert auch die Fans für kommende Spiele. Die Mannschaft blickt nun mit neuem Selbstvertrauen auf die nächsten Herausforderungen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.12.2025 um 07:40

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30.12.2025 - Erneuter Rückschlag für Metro-GuaGua in Las Palmas

Man könnte glauben, dass die Metro-GuaGua niemals in Las Palmas fahren wird.....
Es geht um eine Subventon in Höhe von 1 MIO €.


Las Palmas – Für das fast seit einem Jahrzehnt laufende Großbauprojekt Metro-GuaGua in Las Palmas de Gran Canaria gibt es einen weiteren Rückschlag. Man könnte glauben, dass die Metro-GuaGua, ein Schnellbussystem für die Hauptstadt von Gran Canaria, niemals an den Start gehen wird. War das letzte Jahrzehnt doch geprägt von Problemen und Unannehmlichkeiten bei dem Großprojekt.-

Das neue Problem betrifft nun den in der Planungsakte als Abschnitt 7.3 benannten Bauabschnitt zwischen Juan Manuel Durán und Plaza Comandante Franco, besser bekannt auch als Bauabschnitt Avenida Simón Bolívar. Die Stadt wird wohl einen Zuschuss in Höhe von 1 Million Euro, der von der Regierung der Kanaren gezahlt wurde, zurückzahlen müssen.

Der geplante Abschnitt hat dabei ein Gesamtbudget von 2.825.615,19 Euro. Die genannte Subvention war gültig für die Fertigstellung bis zum 31. Dezember 2023. Wir schauen mal auf den Kalender, ach ja, es ist „noch“ 2025, also 2 Jahre überfällig.

Neben den ineinandergreifenden Problemen beim Bau der Metro-GuaGua-Abschnitte wurde jetzt auch eine Fristverlängerung für die Gültigkeit dieser Subvention abgelehnt, weil diese Fristverlängerung erst nach Ablauf der eigentlichen Frist beantragt wurde.

Stadt sieht gute Gründe für neue Fristen

Nach Ansicht des Stadtrats rechtfertigen mehrere Faktoren die Notwendigkeit, die durch die Gewährung eines Zuschusses in Höhe von einer Million Euro durch die Regierung der Kanarischen Inseln festgelegten Parameter zu ändern.

Wie aus den Akten zu diesem Verfahren hervorgeht, berichtete der Stadtrat, dass „aufgrund von Umständen, die während der Ausführung des Bauvertrags eintraten, die Vergabestelle am 11. Juli 2024 eine Vereinbarung zur Beendigung des genannten Vertrags getroffen hat, da die Erbringung der Leistung zu den ursprünglich vereinbarten Bedingungen nicht möglich war und eine Vertragsänderung nicht möglich war.“

Damit wurde die Zusammenarbeit mit Lopesan, dem Unternehmen, das ursprünglich den Zuschlag für die Arbeiten erhalten hatte, beendet. Dieses Problem war jedoch nicht das einzige, mit dem die Vorbereitungsarbeiten für die Ankunft der Metro-GuaGua in der Region zu kämpfen hatten. Die parallel laufenden Bauarbeiten am Park Santa Catalina verlaufen ebenfalls „unglücklich“. Die beiden Abschnitte überschneiden sich und blockieren sich daher teilweise auch gegenseitig.

Aus diesen beiden Gründen sieht es die Stadtverwaltung durchaus als angebracht an, die Parameter für die gewährten Subventionen nachträglich anzupassen. Das entsprechende Ministerium der Kanaren sieht dies anders, insbesondere sei eine „Gleichsetzung mit dem Projekt Santa Catalina“ nicht gerechtfertigt. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.12.2025 um 07:35

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29.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sánchez gerät im Parlament unter Druck wegen Vertrauensfrage
Im spanischen Parlament ist die Debatte um eine mögliche Vertrauensfrage für Ministerpräsident Pedro Sánchez eskaliert, nachdem Partnerparteien seine Mehrheit offen infrage gestellt haben. Sánchez hat klargestellt, dass nur er selbst eine Vertrauensfrage stellen kann und bislang keinen Anlass dafür sieht. Hintergrund sind Spannungen innerhalb der Regierungsmehrheit und blockierte Vorhaben. Die Opposition fordert Neuwahlen und spricht von politischer Instabilität. Die kommenden Sitzungswochen gelten als Belastungstest für die Regierung.

Preise für Wohnen, Einkauf und Energie steigen 2026 weiter
Verbraucher in Spanien müssen sich 2026 erneut auf steigende Kosten für Wohnen, Lebensmittel und Energie einstellen. Ökonomen rechnen mit weiterem Preisdruck durch knappen Wohnraum, hohe Nachfrage und anhaltende Kosten in der Grundversorgung. Zwar wächst die Wirtschaft, doch viele Haushalte spüren davon wenig. Besonders Mieten und Alltagsausgaben belasten die Kaufkraft. Eine spürbare Entlastung ist derzeit nicht absehbar.

Polizei stoppt Transport von 900 Kilo Haschisch auf Teneriffa
Die Guardia Civil hat auf Teneriffa einen Mann festgenommen, der mit einer Lieferwagenladung von über 900 Kilogramm Haschisch unterwegs war. Die Beamten stoppten das Fahrzeug nach auffälligem Fahrverhalten und stellten insgesamt 23 Drogenpakete sicher. Der Fahrer versuchte zunächst zu fliehen, wurde aber schnell gefasst. Es handelt sich um einen der größten Drogenfunde des Jahres auf den Inseln. Die Ermittlungen zu Hintermännern laufen.

Las Palmas rechnet mit Rekord-Hotelauslastung im Winter
Las Palmas de Gran Canaria erwartet für den laufenden Winter eine außergewöhnlich hohe Hotel-Auslastung. Buchungszahlen liegen bereits über dem Niveau der Vorjahre, vor allem durch internationale Nachfrage. Hoteliers sprechen von einer sehr stabilen Saison mit kaum freien Kapazitäten. Gleichzeitig steigen die Preise spürbar. Die Stadt bleibt damit ein zentraler Treiber des Tourismus auf Gran Canaria.

Kanaren treiben Gesetz für bessere Betreuung schulischer Vielfalt voran
Die kanarische Regierung hat angekündigt, ein eigenes Gesetz zur schulischen Betreuung von Vielfalt auf den Weg zu bringen. Ziel ist ein verbindlicher Rechtsrahmen für Inklusion, Förderung und Unterstützung von Schülern mit besonderen Bedürfnissen. Bisher basierten viele Maßnahmen nur auf Verordnungen. Schulen und Elternverbände fordern dafür zusätzliche Ressourcen. Das Gesetz soll 2026 ins parlamentarische Verfahren gehen.

Hotels stark, Wohnungsmarkt rückt politisch in den Fokus
Die Hotellerie auf den Kanarischen Inseln hat 2025 mit hoher Auslastung abgeschlossen, während der Wohnungsmarkt zunehmend politisch in den Mittelpunkt rückt. Die neue Regulierung für Ferienwohnungen soll mehr Wohnraum für Einheimische sichern. Kommunen müssen künftig klare Grenzen für touristische Nutzung festlegen. Die Branche sieht darin einen Balanceakt zwischen Tourismus und sozialer Stabilität. 2026 wird diese Frage wirtschaftlich entscheidend.

Krankenhaus auf Fuerteventura modernisiert Sterilisation für 500 000 Euro
Das Hospital General auf Fuerteventura hat rund 500 000 Euro in die Modernisierung seines Sterilisationsbereichs investiert. Neue Geräte für Reinigung und Desinfektion sollen Abläufe im OP sicherer und effizienter machen. Ziel ist es, Infektionsrisiken weiter zu senken. Der Bereich versorgt alle operativen Abteilungen des Krankenhauses. Die Maßnahme stärkt die medizinische Versorgung auf der Insel.

Puerto del Rosario verlagert Schwerverkehr vom Hafen
Für den Hafen von Puerto del Rosario stehen 300 000 Euro bereit, um schweren Lkw-Verkehr aus dem Stadtzentrum zu verlagern. Geplant ist eine direkte Anbindung an die FV-3, vorbei am innerstädtischen Bereich. Das soll Lärm, Abgase und Staus reduzieren. Anwohner und Gewerbe versprechen sich spürbare Entlastung. Das Projekt ist Teil einer langfristigen Verkehrsstrategie.

Migration 2025 deutlich rückläufig – besonders auf den Inseln
Die irreguläre Migration nach Spanien ist 2025 deutlich zurückgegangen. Landesweit lagen die Ankünfte mehr als 40 Prozent unter dem Vorjahr. Auf den Kanarischen Inseln fiel der Rückgang mit fast 60 Prozent besonders stark aus. Behörden führen das auf verstärkte Kontrollen und internationale Zusammenarbeit zurück. Hilfsorganisationen warnen dennoch vor anhaltenden humanitären Risiken auf der Atlantikroute.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 29.12.2025 um 16:22

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27.12.2025 - Kanarische Inseln rufen zu Blutspenden auf: Engpässe drohen!

Die Kanarischen Inseln haben Blutspendekampagnen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote gestartet. Der Bedarf an Blutspenden bleibt kritisch, besonders im Sommer werden die Vorräte oft knapp.-

Blutspendekampagnen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote

Auf Teneriffa wirbt das Blutspendezentrum aktiv für seine Initiativen. Bürger und Besucher sollen teilnehmen, denn jede Spende kann Leben retten.

Auf Gran Canaria rufen lokale Krankenhäuser die Bewohner auf, die Blutvorräte aufzufüllen. Besondere Veranstaltungen und mobile Einheiten erleichtern das Spenden.

Auch Lanzarote verstärkt die Bemühungen, um die Blutbanken ausreichend zu versorgen. An verschiedenen Orten finden Blutspendeaktionen statt, um die Teilnahme zu erleichtern.

Voraussetzungen für Blutspender

Blutspender müssen bestimmte Kriterien erfüllen:
Gute Gesundheit
Über 18 Jahre alt
Mehr als 50 kg Körpergewicht

Interessierte erhalten Informationen zu Standorten und Öffnungszeiten über lokale Gesundheitsdienste.

Positive Resonanz in der Bevölkerung
Die Gemeinschaft reagiert positiv, viele sind bereit zu helfen. Gesundheitsbehörden bitten alle, eine Spende in Betracht zu ziehen, da der Einfluss erheblich sein kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website Ihrer lokalen Gesundheitsbehörde oder direkt bei ihr.

Kampagnen auf weiteren Inseln

Die Blutspendebemühungen beschränken sich nicht auf diese Regionen. Auch andere Inseln führen ähnliche Kampagnen durch, um das Gesundheitssystem im gesamten Archipel zu unterstützen.

La Gomera und El Hierro sind Teil der Initiative zur Förderung von Blutspenden. Lokale Behörden arbeiten daran, ihre Vorräte im Einklang mit dem Rest der Kanarischen Inseln zu stärken.

Da Blut eine wertvolle Ressource ist, die Leben retten kann, wird jeder ermutigt, an diesen wichtigen Kampagnen teilzunehmen. Hilfe wird jetzt mehr denn je benötigt.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 28.12.2025 um 06:01

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28.12.2025 - Mann bei Wohnungsbrand schwerwiegend verletzt

In Jinamár (Las Palmas) wurde ein 55-jährger Mann durch einen Wohnungsbrand schwer verletzt....
Das Feuer fand in Jinámar (Las Palmas) statt.


Las Palmas – Am gestrigen Freitag gab es im Stadtteil Jinámar einen Brand in einer Wohnung im ersten Stock eines dreistöckigen Gebäudes in der Straße Gelu Barbu Bailarín. Dadurch erlitt ein 55-jähriger Mann schwerste Verletzungen. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.-

Das Wohngebäude wurde am gestrigen Freitag durch die Feuerwehr der Feuerwache Telde und Einsatzkräfte des Cabildo de Gran Canaria evakuiert.

Der Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) behandelte mehrere Personen, darunter einen Mann mit großflächigen Verbrennungen dritten Grades. Während der Behandlung erlitt er einen Herzstillstand, konnte aber vom Ärzteteam mithilfe fortgeschrittener Reanimationstechniken erfolgreich wiederbelebt werden. Anschließend wurde er in kritischem Zustand in das Universitätsklinikum von Gran Canaria verlegt.

Das medizinische Personal behandelte außerdem eine 47-jährige Frau wegen mittelschwerer Rauchvergiftung, die ins Universitätsklinikum Dr. Negrín auf Gran Canaria eingeliefert wurde, sowie zwei weitere Personen (einen 32-jährigen Mann und eine 38-jährige Frau) mit leichten Symptomen. Auch der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Brandursache ist noch unbekannt und die Polizei ermittelt derzeit. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.12.2025 um 05:54

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28.12.2025 - Archäologie auf La Palma: 180.000 Euro sichern Zukunft der Forschung

Die archäologischen Arbeiten an der Cueva del Tendal auf La Palma erhalten neuen Auftrieb. Ein Abkommen zwischen der Regierung der Kanarischen Inseln und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria sichert die Fortsetzung der Untersuchungen an der bedeutenden Fundstätte.-

Archäologie auf La Palma gewinnt wieder an Bedeutung

Jorge Pais, Leiter des historischen und archäologischen Erbes der Inselregierung von La Palma, erklärte, dass die Archäologie auf der Insel wieder an Bedeutung gewinne. Er betonte die Rolle des Abkommens für die Fortführung der Arbeiten an der Cueva del Tendal in San Andrés und Sauces.

Die Höhle ist eine bedeutende Quelle für das Verständnis der Benahoarita-Kultur. Mit Unterstützung der Generaldirektion für Kulturerbe der Kanarischen Inseln wird die Forschung fortgesetzt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Ein gut ausgebildetes Team von Spezialisten verspricht eine erfolgreiche Zukunft.

180.000 Euro für Ausgrabungen und Konservierung

Eine Förderung von 180.000 Euro ermöglicht die Fortsetzung der Ausgrabungen, den Schutz und die Konservierung der Fundstätte sowie die Vorbereitung einer zukünftigen Ausstellung im Archäologischen Park El Tendal.

Das Abkommen, das von der Regierung der Kanarischen Inseln gefördert wird, gibt den Arbeiten an den San-Juan-Höhlen neuen Schwung. Diese gelten als die informativste Quelle zur indigenen Vergangenheit La Palmas.

Forschung, Konservierung und Vermittlung

Berichten zufolge waren die Aktivitäten in der Region bislang sporadisch, trotz des hohen wissenschaftlichen Wertes der gut erhaltenen Schichten. Die Ministerin für Universitäten, Wissenschaft und Innovation, Migdalia Machín, betonte, dass das Projekt über archäologische Forschung hinausgeht und auch Schutz, Anpassung und Verbreitung umfasst.

Das Programm basiert auf drei Hauptlinien: Forschung, Anpassung und Konservierung sowie Verbreitung. Es umfasst Prospektionen, Bohrungen und Analysen, die Reinigung und Zugänglichmachung der Fundstätte sowie die Entwicklung von Bildungsressourcen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:59

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28.12.2025 - Geheimdienst schlägt zu: 3.500 Kilo Kokain auf den Kanaren entdeckt!

Das spanische Nationalgericht hat 15 Besatzungsmitglieder eines Fischereifahrzeugs zu Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren verurteilt. Das Schiff war am 12. November 2024 etwa 900 Kilometer von den Kanarischen Inseln entfernt mit 3.500 Kilogramm Kokain abgefangen und anschließend in den Hafen von Las Palmas de Gran Canaria gebracht worden.-

Verteidigung scheitert mit Zuständigkeitseinwänden

Während der Verhandlung am Nationalgericht argumentierten die Verteidiger, Spanien habe keine Zuständigkeit für das Schiff. Sie hielten die Festnahme der Angeklagten und die anschließende Durchsuchung für illegal und bemängelten die Beweissicherung. Das Gericht wies diese Einwände zurück.

Die Besatzung gab an, die Ballen gesehen zu haben und vermutet zu haben, dass die Ladung illegal sei, beteuerte jedoch ihre Unschuld. Der Kapitän erklärte, er sei bedroht worden und es seien Schüsse auf die Schule seiner Stieftochter abgefeuert worden.

DEA-Hinweis führte zur Abfangaktion

Kurz vor der Abfangaktion erhielt die Zentrale Drogenbrigade eine Mitteilung der US-amerikanischen DEA über ein unter panamaischer Flagge fahrendes Fischerboot, das auf dem Weg nach Spanien sei und vermutlich drei bis vier Tonnen Kokain transportiere. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Inseln.

Wegen der unregelmäßigen Bewegungen des Schiffes, die nicht mit legalen Fischereiaktivitäten übereinstimmten, vermuteten die Behörden, dass es die Drogen möglicherweise in Venezuela aufgenommen hatte.

Kokain im Wert von bis zu 245 Millionen Euro sichergestellt

Beamte entdeckten 100 Ballen mit Kokain im Laderaum unterhalb der Brücke. Alle Besatzungsmitglieder wurden verhaftet und mit der Ladung in die Hauptstadt Gran Canarias gebracht.

Die Drogen wogen 3,5 Tonnen und hatten eine Reinheit von 84,3 Prozent. Der geschätzte Schwarzmarktwert betrug 124 Millionen Euro beim Verkauf pro Kilogramm oder 245 Millionen Euro beim Verkauf pro Gramm. Die Geldstrafe wurde auf das Vierfache dieses Wertes festgesetzt.

Zudem stellten die Ermittler fast 15.000 Dollar in bar bei der Besatzung sicher.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:52

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27.12.2025 - Dramatischer Brand in Jinámar: Mann kämpft um sein Leben

Ein schwerer Brand in einem Wohnhaus im Stadtteil Jinámar auf Gran Canaria hat mehrere Verletzte gefordert, darunter einen Schwerverletzten. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr, als das Notfall-Koordinationszentrum (CECOES) 1-1-2 mehrere Meldungen über ein Feuer im ersten Stock eines dreistöckigen Gebäudes in der Gelu Barbu Bailarín Straße erhielt.-

Feuerwehr löscht Brand in Jinámar und evakuiert Bewohner

Feuerwehrleute aus Las Palmas de Gran Canaria und der Feuerwehr von Telde rückten aus, um das Feuer zu löschen und die Bewohner zu evakuieren.

Mitglieder des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC), darunter eine Schnelleinsatzgruppe, kümmerten sich um die Verletzten und koordinierten die Überführung in Krankenhäuser. Sie leisteten auch einigen Anwohnern Hilfe.

Verletzungen und medizinische Versorgung nach dem Wohnungsbrand

Notfallteams behandelten vier Personen, die unter anderem an Angstzuständen und Rauchvergiftung litten.

Am schwersten betroffen war ein 55-jähriger Mann mit Verbrennungen dritten Grades auf 40 Prozent seines Körpers. Er erlitt einen Herzstillstand, den das medizinische Team durch fortgeschrittene kardiopulmonale Reanimation rückgängig machen konnte. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus von Gran Canaria gebracht.

Zwei weitere Personen wurden wegen Rauchvergiftung mit Basis-Lebensunterstützungsmitteln in Krankenhäuser gebracht.

Polizei sichert den Bereich

Polizeibehörden sicherten das Gebiet und leiteten die entsprechenden Verfahren ein.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:45

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27.12.2025 - San Bartolomé de Tirajana unternimmt einen weiteren Schritt zur Übertragung des Grundstücks E von Juan Grande, das für die Unterbringung der Bewohner von El Matorral vorgesehen ist.

Alejandro Marichal: „Seit unserem Regierungsantritt arbeiten wir daran, ein Wohnungsproblem zu lösen, mit dem die Bewohner von Matorral seit mehr als zwanzig Jahren zu kämpfen haben.“

Davinia Ramírez: „Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, das Grundstück rechtlich zu organisieren und die notwendigen Verfahren für seine Übertragung an VISOCAN und die Entwicklung des Wohnbauprojekts fortzusetzen.“

Das Ministerium für Stadtplanung brachte in der Plenarsitzung am vergangenen Montag, dem 22. Dezember, der letzten ordentlichen Sitzung des Jahres 2025, die Aufnahme des sogenannten Grundstücks E von Juan Grande in das Inventar der kommunalen Vermögenswerte ein, ein Verwaltungsverfahren, das notwendig ist, um den künftigen Bau von Wohnungen für die Einwohner von Matorral zu ermöglichen.-

Die Vereinbarung ermöglicht die Aufnahme dieses Grundstücks in das kommunale Vermögensverzeichnis nach Abtrennung eines Teils des ursprünglichen Grundstücks und damit dessen Nutzung zu Wohnzwecken. Dieser Schritt geht der unentgeltlichen Übertragung des Grundstücks an die öffentliche Gesellschaft Viviendas Sociales e Infraestructuras de Canarias, SA (VISOCAN) voraus, die für die zukünftige Wohnbebauung verantwortlich sein wird.

Das Grundstück befindet sich in der Avenida de los Colegios Nr. 9 in Juan Grande und umfasst eine Gesamtfläche von 3.075,20 Quadratmetern. Das vollständig umzäunte Gelände beinhaltet zwei zum Abriss vorgesehene Gebäude. Von der Gesamtfläche sind 2.249,81 Quadratmeter für den Wohnungsbau vorgesehen, wodurch zwei separate, unter Denkmalschutz stehende Grundstücke entstehen.

Diese Vereinbarung setzt den Prozess fort, der in der Plenarsitzung vom 26. September 2024 eingeleitet wurde, als die Übertragung des Grundstücks in kommunales Eigentum beschlossen wurde. Mit der Genehmigung von Grundstück E wurde ein weiterer administrativer Schritt unternommen, der die notwendigen Verfahren für die Übertragung an VISOCAN und die Entwicklung des Wohnbauprojekts ermöglicht.

Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, erklärte, dass „diese Vereinbarung die zu Beginn der Amtszeit gegenüber den Einwohnern von Matorral eingegangene Verpflichtung darstellt, die seit mehr als zwanzig Jahren in provisorischen Gebäuden leben“, und wies darauf hin, dass „seit unserem Eintritt in die Gemeindeverwaltung die notwendigen Verfahren zur Lösung dieses Wohnungsproblems eingeleitet wurden“.

Die für Stadtplanung zuständige Stadträtin Davinia Ramírez erklärte ihrerseits: „Die Genehmigung von Grundstück E ermöglicht es uns, das Land rechtlich zu organisieren und mit dem Verfahren für seine Übertragung an VISOCAN fortzufahren.“ Sie betonte, dass dies „ein wesentlicher Schritt ist, damit das Wohnbauprojekt gemäß dem festgelegten Plan weiter voranschreiten kann.“

Die Standorte der Häuser wurden nach einer technischen Analyse des umliegenden Gebiets festgelegt. Obwohl der Bau ursprünglich in Lomo de Maspalomas geplant war, wurde letztendlich das Grundstück neben der CEIP-Schule Juan Grande gewählt, da es als besser geeignet erachtet wurde, den Familien ein Zuhause in der Nähe ihres bisherigen Wohnorts zu ermöglichen.

Mit dieser Vereinbarung setzt das Stadtplanungsamt die geplanten Verfahren fort, sodass in einer zukünftigen Plenarsitzung die Übertragung des Grundstücks an VISOCAN formalisiert werden kann und damit eine neue Phase des Projekts eingeleitet wird, die darauf abzielt, den Bewohnern von El Matorral eine stabile Wohnlösung zu bieten.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 27.12.2025 um 05:27

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27.12.2025 - Las Palmas schockiert: Hund stirbt – Bürger fordern Gerechtigkeit!

Tierschützer in Aufruhr: Vernachlässigter Hund stirbt in Las Palmas

Die Polizei in Las Palmas ermittelt gegen zwei Personen, die ihren Hund so schwer vernachlässigt haben sollen, dass das Tier an Hunger und Durst starb. Bürger hatten die Behörden alarmiert, nachdem sie den schlechten Zustand des Hundes bemerkt hatten. Bei Eintreffen fanden die Beamten das Tier in akuter Not vor – ein klarer Hinweis auf schwere Vernachlässigung.

Las Palmas: Ermittlungen decken schwere Missstände auf
Die Untersuchung hat eine Debatte über Tierschutzgesetze in Spanien ausgelöst. Viele fordern strengere Vorschriften, um solche Vorfälle künftig zu verhindern. Die Behörden sammeln Beweise und befragen Zeugen, um die genauen Umstände des Todes zu klären.

Las Palmas: Tierschutzgruppen fordern Gerechtigkeit

Der Fall hat bei Tierschutzorganisationen Empörung ausgelöst. Sie fordern Gerechtigkeit für das vernachlässigte Tier. Viele Anwohner äußerten ihren Abscheu und betonten die Notwendigkeit verantwortungsvoller Tierhaltung. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden, da das Wohl der Tiere ein ernstes Anliegen der Gemeinschaft ist.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei von Las Palmas ist entschlossen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall zeigt, wie wichtig artgerechte Tierpflege ist und welche Folgen Vernachlässigung haben kann.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 05:21

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27.12.2025 - Arucas: Vandalismus stoppt Spielspaß auf Spielplätzen!

Der Stadtrat von Arucas hat Vandalismus an mehreren Kinderspielplätzen scharf verurteilt. Die Schäden zwangen die Gemeinde, die Anlagen aus Sicherheitsgründen vorübergehend zu schließen.-

In einer Erklärung teilte der Rat mit, dass die Vorfälle dringende Reparaturen erforderlich machten. Dies führe zu finanziellen Belastungen und Störungen im öffentlichen Dienst.

Der Rat betonte, dass Spielplätze für das Wohl der jüngsten Gemeindemitglieder wichtig seien. Deren Zerstörung betreffe die gesamte Bürgerschaft.

Aufruf zu Verantwortung und Respekt

Gleichzeitig rief der Stadtrat zur gemeinsamen Verantwortung und zum respektvollen Umgang mit städtischen Einrichtungen auf.

Der Stadtrat von Arucas dankt den Familien für ihr Verständnis und arbeitet daran, die Spielplätze schnellstmöglich wieder sicher zugänglich zu machen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 05:18

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26.12.2025 - Wetterprognose zum Jahreswechsel: kalt und regnerisch

Auf den Kanaren soll es bis zum Jahresende kalt und regnerisch bleiben...
Alles natürlich auch etwas vom genauen Standort abhängig.


Kanarische Inseln – Die Wetterfrösche haben die ersten Prognosen für den Rest des Jahres auf den Kanaren herausgegeben. Demnach gehen alle davon aus, dass die letzten Tage des Jahres von Kälte und Regen geprägt sein werden. Insgesamt gesehen wird das Wetter sehr unbeständig sein, natürlich abhängig vom genauen Standort auf den Kanaren.-

Laut Wetterdienst AEMET soll es bis zum Jahresende täglich in einigen Gebieten des Archipels zu leichtem Regen kommen.

Für das Wochenende prognostiziert AEMET „zeitweise bewölkt mit wahrscheinlich leichtem Regen im Norden der größeren Inseln und südlich davon zur Mittagszeit“, begleitet von mäßigen bis leichten Nordwinden.

Und auch zu Beginn der nächsten Woche wird mit wechselnder Bewölkung, leichtem Regen und Nordwinden gerechnet.

Also ist das aktuelle Wetter wohl genau das, was uns zum Jahreswechsel auf Gran Canaria auch begleiten wird. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.12.2025 um 05:13

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27.12.2025 - Kanaren wegen steigender Grippefälle nun in Phase 2 des Protokolls

Die Kanaren sind wegen steigender Grippefälle nun in Phase 2 des bestehenden Gesundheitsprotokolls eingetreten...
Inzidenzrate erreicht 194,4!


Kanarische Inseln – Die Grippewelle ist auf den Kanaren in vollem Gange und die Inzidenzrate erreicht 194,4 pro 100.000. Durch diesen Umstand sind die Kanaren nun in Phase zwei des aktuellen Gesundheitsprotokolls „aufgestiegen“. Dies teilte heute das Gesundheitsministerium mit.

Durch diese neue Einstufung wird das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in allen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen der Kanaren empfohlen. Also ist die Maske jetzt wohl wieder häufiger zu sehen.

Die aktuellen Grippedaten stammen aus der Auswertungswoche vom 15. bis 21. Dezember, in der Woche davor lag die Inzidenzrate der Kanaren noch bei 151,4, was einen Anstieg von 28,4 % bedeutet.

Vergleicht man die kanarischen Daten mit den Daten vom Festland, dann ist es hier aber nur „halb so schlimm“, denn die Inzidenz auf der Halbinsel liegt derzeit bei 400,4. Wobei hier gilt, dass diese Inzidenzrate schon niedriger ist als in der Woche davor.

Die Gesundheitsbehörde weist allerdings auch darauf hin, dass der Höhepunkt der Epidemiephase auf den Inseln noch nicht erreicht sei, obwohl die Grippefälle bereits höher seien als in der letzten Saison, als eine Höchstzahl von fast 180 Fällen pro 100.000 Einwohner erreicht wurde.

Der Anstieg der Übertragungen betrifft vor allem Kinder unter vier Jahren mit einer Inzidenzrate akuter Atemwegsinfektionen von 5.108 Fällen pro 100.000 Einwohner. Darauf folgen Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren mit 1.997 Fällen. Die dritthäufigste Altersgruppe sind Menschen über 79 Jahre mit 1.273 Fällen pro 100.000.

Neben den Empfehlungen für die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wird auch für Menschen, die bei der Arbeit einen starken Kontakt mit Menschen haben, das Tragen einer Maske angeraten.

Das Gesundheitsministerium appelliert ebenfalls an alle Personen mit grippeähnlichen Symptomen, „eine Maske zu tragen, um die Übertragung der Krankheit zu verhindern und das Infektionsrisiko, insbesondere für die besonders gefährdeten Gruppen, zu verringern.“

Bei den anderen Atemwegserkrankungen (ARI, sind alle Atemwegserkrankungen) sind die Raten deutlich geringer. So liegt die COVID-19 Inzidenz in Spanien derzeit bei 10,8 und die des RSV bei 55,1. Die ARI-Inzidenz ist von 811,8 auf 834,1 gestiegen, wie die Nachrichtenagentur Efe berichtet. Die Situation in den Krankenhäusern bleibt jedoch unverändert. Dort werden derzeit 21,7 Einweisungen pro 100.000 Einwohner registriert, verglichen mit 22,2 in der Vorwoche, für alle Atemwegsviren. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.12.2025 um 05:04

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