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19.3.2026 - Bisher 100 Zwischenfälle durch Therese, das Schlimmste kommt wohl noch!

Sturm „Therese“ auf den Kanaren: Schulschließungen, Flugausfälle und gesperrte Häfen. Behörden warnen vor Starkregen und Sturm auf allen Inseln....
Verletzte gab es bisher keine.-

Kanarische Inseln – Die Kanarischen Inseln befinden sich derzeit im Griff des Sturmtiefs „Therese“. Was zunächst als instabile Wetterlage begann, hat sich mittlerweile zu einer ernsten Situation entwickelt, die den Alltag auf dem gesamten Archipel massiv beeinflusst. Die Behörden haben umfassende Wetterwarnungen herausgegeben, die insbesondere vor heftigem Starkregen, gefährlichen Küstenphänomenen und schweren Sturmböen warnen. Während die westlichen Inseln bereits seit den Morgenstunden mit den Auswirkungen kämpfen, hat der Sturm nun auch die östliche Provinz erreicht, wobei für Gran Canaria eine explizite Windwarnung gilt. Experten erwarten, dass das Unwetter in den kommenden Stunden seinen kritischen Höhepunkt erreichen wird.

Sicherheit geht vor: Schulen bleiben geschlossen
Eine der weitreichendsten Entscheidungen des Tages betrifft das Bildungswesen. Aufgrund der unberechenbaren Wetterlage und des heftigen Seegangs wurde der Präsenzunterricht auf allen westlichen Inseln sowie auf La Graciosa vorsorglich abgesagt. Seit dem heutigen Donnerstagnachmittag gilt diese Maßnahme auch für Gran Canaria. Für den morgigen Freitag ist geplant, dass die Schulschließungen auf das gesamte Archipel ausgeweitet werden, um kein Risiko für Schüler und Lehrpersonal einzugehen. Auch der Bereich des Gesundheitswesens ist betroffen: Krankentransporte für nicht lebensnotwendige Behandlungen, wie etwa Rehabilitationsmaßnahmen oder ambulante Termine, wurden vorerst eingestellt.

Massive Störungen im Reise- und Verkehrsverkehr

Der Sturm hinterlässt deutliche Spuren in der Infrastruktur der Inseln. Besonders Reisende müssen derzeit viel Geduld aufbringen, da der Verkehr zu Lande, zu Wasser und in der Luft stark beeinträchtigt ist.

Einschränkungen im Überblick:

- Schifffahrt: Die Häfen auf Lanzarote und Fuerteventura mussten wegen des extremen Wellengangs komplett geschlossen werden. Auch lokale Verbindungen, wie die Binnenschifffahrt auf La Gomera, haben den Betrieb eingestellt.

- Flugverkehr: Der Flughafen von La Palma verzeichnete bereits zahlreiche Ausfälle bei Verbindungen von und nach Teneriffa und Gran Canaria. Mehrere internationale und nationale Flüge mussten umgeleitet werden. So landete eine Maschine aus München statt auf Gran Canaria auf Fuerteventura, während Flüge aus Sevilla und Leeds ebenfalls auf Ausweichflughäfen ausweichen mussten.

- Straßenverkehr: Auf Teneriffa ist die Zufahrt zum Teide-Nationalpark vollständig gesperrt, da sich auf den Straßen gefährliche Eisflächen gebildet haben. Zudem hat das Verkehrsunternehmen „Titsa“ spezielle Universitäts-Shuttle-Linien vorübergehend eingestellt. AUf Gran Canaria sind bereits ein paar Straßen wegen Steinschlägen bzw. möglichen Steinschlägen gesperrt, darunter auhc die GC-210 zwischen Tejeda und Artenara.

Hilfe für Betroffene und Gestrandete
Trotz der über 100 registrierten Vorfälle gibt es bisher glücklicherweise keine Meldungen über Verletzte. Die lokalen Behörden konzentrieren sich nun vor allem auf die Versorgung von Menschen in Notlagen. In Puerto de la Cruz und La Laguna wurden Notunterkünfte eingerichtet, um Obdachlose oder Menschen aus gefährdeten Wohngebieten sicher unterzubringen.

Auch für Touristen ist die Lage angespannt: Auf La Palma koordinierte der Inselrat die Unterbringung von rund 200 Urlaubern in Hotels, die aufgrund der Flugausfälle festsitzen. Die Behörden rufen die Bevölkerung weiterhin dazu auf, unnötige Wege zu vermeiden und die Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.03.2026 um 17:27

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19.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sturm „Therese“: Schulen auf den Kanaren schließen – Online-Unterricht angeordnet
Aufgrund des Sturms „Therese“ wird der Präsenzunterricht auf den Kanarischen Inseln am Donnerstag und Freitag weitgehend ausgesetzt. Stattdessen findet der Unterricht online statt. Bereits ab Donnerstag bleiben Schulen auf Teneriffa, La Palma, La Gomera, ElHierro und La Graciosa geschlossen. Auf Gran Canaria erfolgt die Umstellung im Laufe des Tages. Am Freitag gilt die Online-Regelung für das gesamte Archipel.
Insgesamt sind bis zu 311.000 Schülerinnen und Schüler betroffen.

Auch Kindertagesstätten, Tageszentren und die Universität La Laguna stellen den Betrieb vorübergehend ein oder wechseln in den Online-Modus. Behörden und Unternehmen wurden aufgefordert, möglichst ins Homeoffice zu wechseln, um die Mobilität zu reduzieren.
Grund sind angekündigte starke Winde, heftige Regenfälle und hoher Wellengang. Erste Auswirkungen zeigen sich bereits im Verkehr sowie im Flugverkehr mit
Verspätungen und Ausfällen. Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, unnötige Wege zu vermeiden und den Sicherheitsanweisungen zu folgen.

Sturm „Therese“: Verschiebung der Drag-Gala trifft Wirtschaft im Yumbo-Zentrum
Die wetterbedingte Verschiebung mehrerer Veranstaltungen des Karnevals von
Maspalomas wirkt sich bereits wirtschaftlich aus. Besonders betroffen ist das Yumbo-Zentrum, wo Bars und Restaurants für die ursprünglich geplante Drag-Gala mit einem vollen Haus gerechnet hatten.
Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana verlegte die Gala vom Donnerstag auf den 25. März. Weitere Veranstaltungen wurden ebenfalls verschoben. Grund sind Unwetterwarnungen mit starkem Wind, Regen und hohem Wellengang durch Sturm „Therese“.

Viele Betriebe hatten ihre Kapazitäten bereits ausgeschöpft, teils mit bis zu 100
Reservierungen. Nun besteht Unsicherheit, ob diese auf die neuen Termine
übertragen werden können. Branchenvertreter rechnen daher mit wirtschaftlichen Einbußen. Die Veranstalter betonen jedoch, dass die Sicherheit oberste Priorität habe. Die große Karnevalsparade am Wochenende soll vorerst stattfinden, eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Wasserstreit in Tejeda: Bürgermeister verteidigt Vorgehen nach Urteil des Obersten Gerichts
Nach einem Urteil des Obersten Gerichts hält Tejedas Bürgermeister Francisco Perera an der umstrittenen Wasserpolitik seiner Gemeinde fest. Es geht um den Kauf von Anteilen an der Talsperre La Cumbre, die der Wasserversorgung der lokalen Landwirtschaft dienen sollen. Das Gericht hat eine frühere Entscheidung aufgehoben und eine neue Begründung verlangt, jedoch nicht endgültig gegen die Gemeinde entschieden. Tejeda hat inzwischen rund 12 Prozent der Anteile erworben, ist aber nicht Mehrheitsaktionär. Perera betont, dass das Wasser in der Bergregion bleiben müsse und nicht wie
früher an die Küste geleitet werden solle. Ziel sei es, die Versorgung der lokalen Landwirtschaft zu sichern, da die Gemeinde keinen Zugang zu Entsalzungsanlagen habe. Der Rechtsstreit ist noch nicht abgeschlossen und wird weiter vor Gericht verhandelt.

50.000 Euro Strafe für Supermarkt in Vecindario
Die Kanarische Regierung hat gegen ein Unternehmen in Vecindario eine Geldstrafe von rund 49.000 Euro verhängt. Grund ist ein schwerer Verstoß gegen den Arbeitsschutz. Dem Supermarkt wird vorgeworfen, Arbeiten trotz akuter Gefährdung für die Beschäftigten nicht gestoppt zu haben. Die Strafe ist bereits rechtskräftig und wurde im Amtsblatt veröffentlicht. Die Behörden betonen, dass solche Maßnahmen der Sicherheit der Arbeitnehmer dienen und Verstöße konsequent geahndet werden.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 19.03.2026 um 17:20

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19.3.2026 - Sturm Therese trifft Teneriffa jetzt mit voller Wucht

Sturmtief Therese trifft Teneriffa hart: Über 96 Notfälle, Stromausfälle und Chaos auf der TF-5 durch umgestürzte Laternen. Alle aktuellen Warnungen.-

Die Kanarischen Inseln stehen unter dem Einfluss des Sturmtiefs Therese. Besonders Teneriffa ist von den ersten Auswirkungen schwer betroffen. Bis Donnerstagmorgen koordinierte die Notrufzentrale 112 Canarias bereits 96 Einsätze, die meisten davon im Norden der Insel.

Moisés Sánchez, Direktor des 112 Canarias, erklärte gegenüber regionalen Medien, dass die Hauptprobleme derzeit durch extrem starke Windböen verursacht werden. Die Bürger meldeten zahlreiche Schäden an Strom- und Telefonleitungen, verschobene Stadtmöbel auf den Gehwegen sowie herabstürzende Steine ​​auf Landstraßen.

Verkehrschaos auf der TF-5: Laterne stürzt auf Fahrbahn

Einer der schwerwiegendsten Vorfälle ereignete sich auf der Autobahn TF-5 in der Nähe des Flughafens Los Rodeos. Dort riss der Wind eine Straßenlaterne um, die direkt auf ein Fahrzeug stürzte und erheblichen Sachschaden anrichtete. Wie durch ein Wunder gab es keinen Verletzten, doch der Vorfall löste kilometerlange Staus in Fahrtrichtung Norden aus.

Ungewöhnlich lange Dauer des Sturmtiefs

Experten warnen vor der besonderen Gefährlichkeit von Therese. Während solche Fronten die Inseln normalerweise innerhalb von 48 Stunden überqueren, wird dieses Sturmtief voraussichtlich über viereinhalb Tage hinweg für instabiles Wetter sorgen. Die Kombination aus Wind, Starkregen und Wellengang erhöht das Risiko für Sturzfluten und Überschwemmungen in den kommenden Stunden erheblich.

Warnungen und Sicherheitsempfehlungen

Seit Donnerstagmorgen gelten verschärfte Warnungen vor Regen, die zu den bereits aktiven Wind- und Küstenwarnungen hinzukommen. Die Behörden rufen die Bevölkerung zur äußersten Vorsicht auf:

- Vermeiden Sie unnötige Autofahrten in den betroffenen Gebieten.
- Sichern Sie Gegenstände auf Balkonen und Terrassen.
- Halten Sie Abstand von Küstengebieten und exponierten Promenaden.
- Folgen Sie den offiziellen Anweisungen des Zivilschutzes und der 112.

Die Einsatzkräfte bleiben in Alarmbereitschaft, da sich das Wettergeschehen in den nächsten Stunden weiter intensivieren könnte. Besonders für Wanderer und Bergsportler gilt striktes Verbot, die Gipfellagen Teneriffas aufzusuchen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 17:13

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19.3.2026 - Wilde Flucht auf Teneriffa: Drogenhändler rammt Polizei

Bei einem Polizeieinsatz im Süden Teneriffas wurden 230 Kilo Haschisch sichergestellt. Ein 39-jähriger Tatverdächtiger hatte zuvor versucht, sich einer Kontrolle durch das Rammen eines Dienstwagens zu entziehen.-

Ein spektakulärer Polizeieinsatz im Süden von Teneriffa endete mit der Festnahme eines 39-jährigen mutmaßlichen Drogenschmugglers. Nach einer rücksichtslosen Flucht, bei der der Verdächtige einen Streifenwagen rammte und als Geisterfahrer Passanten gefährdete, stellten die Beamten der Guardia Civil eine massive Drogenladung in seinem Fahrzeug sicher.

Polizeiwagen gerammt und als Geisterfahrer geflohen

Der Vorfall ereignete sich auf der Verbindungsstraße zwischen dem Industriegebiet Las Chafiras und dem Küstenort Las Galletas. Den Beamten war ein Transporter aufgefallen, dessen Fahrer eine höchst ungewöhnliche Fahrweise an den Tag legte. Als die Polizisten den Mann zum Anhalten aufforderten, eskalierte die Situation. Der 39-jährige Fahrer ignorierte sämtliche Anweisungen, beschleunigte abrupt und rammte den Streifenwagen der Guardia Civil mit voller Wucht.

Durch den Aufprall wurde das Polizeifahrzeug fahruntüchtig gemacht. Die im Wagen befindlichen Beamten blieben glücklicherweise unverletzt. Der Verdächtige setzte seine Flucht daraufhin als Geisterfahrer fort, streifte mehrere andere Fahrzeuge und gefährdete die Sicherheit zahlreicher Fußgänger und anderer Verkehrsteilnehmer massiv.

230 Kilo Haschisch gesichert

Seine Flucht endete schließlich am Ortsausgang von Las Galletas, wo es zwei weiteren Patrouillen der Guardia Civil gelang, den Fluchtwagen einzukesseln und den Fahrer zu stoppen. Bei der anschließenden Durchsuchung des Laderaums machten die Beamten einen brisanten Fund. Insgesamt sechs große Ballen Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 230 Kilo waren im Transporter versteckt.

Fahrt endete in Untersuchungshaft

Der festgenommene Mann, ein in Arona gemeldeter Einwohner, wurde umgehend dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Ihm werden nun schwerer Drogenhandel, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie grobe Gefährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen. Aufgrund der Schwere der Delikte und der Fluchtgefahr ordnete das Gericht die sofortige Untersuchungshaft bis zum Prozessbeginn an.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 17:06

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19.3.2026 - Glück im Unglück: Mauereinsturz am Playa del Águila

Schwerer Wellengang reißt eine Stützmauer an Komplex Aguila Playa ein. Keine Verletzten, hier alle Infos....
Der Einsturz ereignete sich am gestrigen Abend.-

San Bartolomé de Tirajana – In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana entgingen Anwohner und Urlauber am Mittwochabend nur knapp einer Tragödie. Die enorme Wucht des Wellengangs führte dazu, dass ein bedeutender Teil der Ufermauer des Wohn- und Ferienkomplexes Águila Playa nachgab und in sich zusammenbrach. Auf einer Länge von insgesamt zwölf Metern stürzte das Mauerwerk vollständig ein. Auch angrenzende Bereiche der Struktur wurden schwer beschädigt; dort hielt die Basis zwar stand, doch das obere Geländer wurde von den Kräften der Natur weggerissen.

Ein glücklicher Zeitpunkt verhinderte das Schlimmste
Dass es bei diesem Vorfall lediglich bei Sachschaden blieb, ist vor allem dem Zeitpunkt des Einsturzes zu verdanken. Gegen 21:20 Uhr gab die Konstruktion endgültig nach. Zu dieser späten Stunde befanden sich keine Badegäste mehr am darunterliegenden Strandabschnitt.

Dies ist deshalb so entscheidend, weil die Mauer den beliebten Sandstrand Playa del Águila direkt überblickt. Tagsüber suchen viele Strandbesucher gezielt den Schatten der Mauer auf, um dort zu entspannen oder den Blick auf die Bucht zu genießen. Wäre die Mauer nur wenige Stunden früher eingestürzt, hätte dies fatale Folgen für die Menschen am Strand haben können.

Noé Armas, Inhaberin des beauftragten Bauunternehmens Noé Armas Construcciones, zeigte sich bei einer Besichtigung am Donnerstagmorgen sichtlich erleichtert. Die Erleichterung darüber, dass niemand zu Schaden kam, stand ihr und ihrem Team ins Gesicht geschrieben.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte und Behörden

Unmittelbar nach dem Einsturz am Mittwochabend reagierte die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana prompt und sicherte die Gefahrenstelle großräumig ab. Am nächsten Morgen folgten weitere Maßnahmen: Arbeiter der Baufirma trafen sich mit der Präsidentin der Eigentümervereinigung von Águila Playa, Michela Haupt, um den Umfang der Schäden zu begutachten. Obwohl die Feuerwehr bereits Vorarbeit geleistet hatte, wurde das Areal am frühen Donnerstagmorgen nochmals verstärkt abgesperrt, um neugierige Passanten vor weiteren möglichen Abbrüchen zu schützen.

Bürokratie und Naturgewalten im Wettlauf gegen die Zeit
Besonders bitter an dem Vorfall ist die Tatsache, dass der Einsturz nicht völlig unerwartet kam. Laut Angaben des Bauunternehmers war der Verfall der Mauer bereits bekannt und dokumentiert. Die Eigentümergemeinschaft befand sich bereits in einem aktiven Prozess, um die notwendigen Reparaturen in die Wege zu leiten.

Allerdings gestaltete sich der administrative Weg als langwierig. Da die Mauer direkt an der Küstenlinie liegt, müssen für Sanierungsmaßnahmen Genehmigungen von zwei verschiedenen Instanzen eingeholt werden: der übergeordneten Küstenbehörde sowie dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana. Der Einsturz ereignete sich nun genau in dem Moment, als die Bearbeitung dieser Anträge noch in vollem Gange war. Dieser Vorfall verdeutlicht einmal mehr den enormen Druck, unter dem die Infrastruktur an den Küstenabschnitten durch den stetigen Wellengang steht, und wie wichtig eine beschleunigte Bearbeitung von Sicherheitsreparaturen ist. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.03.2026 um 15:35

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19.3.2026 - Sturm Therese: Kanaren-Flieger umgeleitet, Schulen dicht

Stillstand am Donnerstag: Nach den Schulschließungen vom Mittwoch sind heute vier Inseln ohne Unterricht. Gleichzeitig sorgt Sturm ‚Therese‘ für massives Chaos im Luftverkehr mit 36 ​​gestrichenen Flügen.
Sturm Therese bremst Kanaren-Flugverkehr aus.-

Die Kanaren erwachen am heutigen Donnerstag im Griff von Sturm „Therese“. Nachdem am gestrigen Mittwoch bereits weitreichende Schulschließungen beschlossen wurden und der Flugverkehr ins Stocken geriet, hat sich die Lage am Donnerstagmorgen weiter verschärft.

Der heutige Donnerstag markiert die kritischste Phase des Unwetters. Die Behörden haben bereits am Mittwochabend Fakten geschaffen, um die Sicherheit der Bevölkerung angesichts von Orkanböen bis 100 km/h und massiven Regenfällen zu gewährleisten.

Schulen auf vier Inseln bleiben heute geschlossen

Wie das Bildungsministerium am Mittwochabend anordnete, bleiben am heutigen Donnerstag alle Schulen und Bildungseinrichtungen auf La Palma, El Hierro und La Gomera geschlossen. Auch auf Teneriffa findet in den vom Sturm am stärksten betroffenen Gemeinden kein Unterricht statt. Diese präventive Maßnahme soll gefährliche Schulwege während der prognostizierten Orkanböen und Starkregen verhindern.

Flug-Chaos: 36 Streichungen und zahlreiche Umleitungen

Bereits am Mittwoch sorgte der heranziehende Sturm für erste Störungen im Luftverkehr. Mehrere Maschinen mussten wegen heftiger Winde und Nebel umgeleitet werden. Am heutigen Donnerstagmorgen spitzt sich die Situation weiter zu: Laut offiziellen Daten sind bereits 36 Flüge der Gesellschaften Binter und Canaryfly gestrichen worden.

Besonders die Flughäfen La Palma und Teneriffa Nord kämpften mit extremen Bedingungen, was zu weitreichenden Verspätungen auf dem gesamten Archipel führte.

Höchste Alarmbereitschaft am Donnerstag

Die staatliche Wetterbehörde hält die Warnstufe Orange für weite Teile der westlichen Inseln aufrecht. Neben den Sturmböen bereiten vor allem die erwarteten Regenmengen Sorgen, die zu Sturzfluten in den Barrancos führen können. Das Cabildo de Tenerife hat den Insel-Notfallplan PEIN voll aktiviert; der Teide und alle Wanderwege bleiben gesperrt.

Sicherheitshinweise und Live-Updates

Wir blicken für Sie auf die Ereignisse seit Mittwoch zurück und halten Sie auch am heutigen Donnerstag über alle Entwicklungen zur Wetterlage hier und in unseren sozialen Netzwerken auf dem Laufenden.

Das Kanaren News Magazin rät dringend: Meiden Sie die Küsten und Berge und bleiben Sie nach Möglichkeit in geschlossenen Räumen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 07:33

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19.3.2026 - Kanaren lösen Schnee-Alarm für Teneriffa & La Palma aus

Infolge des Sturms ‚Therese‘ wurde für Teneriffa und La Palma offiziell Schnee-Alarm ausgerufen. In Höhenlagen ab 1.800 Metern ist mit winterlichen Bedingungen zu rechnen.-

Während Sturm „Therese“ den Archipel mit Regen und Wind überzieht, sorgt die Kaltluft in den Höhenlagen nun für ein seltenes Naturschauspiel. Die Regierung der Kanaren hat offiziell den Vor-Alarmzustand wegen Schneefalls für Teneriffa und La Palma ausgerufen.

Temperatursturz und sinkende Schneegrenze

Die Generaldirektion für Notfälle hat die Maßnahme mit Wirkung ab Donnerstag, den 19. März, 00:00 Uhr aktiviert. Hintergrund ist die heranziehende Kaltfront von Sturm „Therese“, die in den mittleren und hohen Lagen der Gebirgsinseln für einen deutlichen Temperatursturz sorgt. Die Meteorologen erwarten, dass die Schneegrenze im Laufe des Donnerstags zeitweise auf 1.800 bis 2.000 Meter sinken wird.

Schneemengen auf Teide und Roque de los Muchachos

Vor allem auf dem Teide (Teneriffa) und am Roque de los Muchachos (La Palma) wird mit Neuschneemengen von etwa zwei Zentimetern innerhalb von 24 Stunden gerechnet. In exponierten Lagen über 2.000 Metern können die Ansammlungen jedoch deutlich höher ausfallen. Da der Schneefall mit starken Sturmböen aus Südwest einhergeht, warnt Aemet vor Sichtbehinderungen und Verwehungen in den Hochlagen.

Sperrungen und Sicherheitshinweise

Aufgrund des Schneefalls und der bereits bestehenden Windwarnungen bleiben die Zufahrten zum Teide-Nationalpark sowie die Bergstraßen auf La Palma bis auf weiteres gesperrt. Die Behörden mahnen die Bevölkerung eindringlich, die Gipfellagen zu meiden und keine unnötigen Risiken einzugehen. Diese Warnung ergänzt die bereits bestehenden Warnungen wegen Regen, Sturm, Wellen und Überschwemmungsgefahr.

Das Kanaren News Magazin rät zur äußersten Vorsicht in den Bergregionen. Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken sofort über jede weitere Entwicklung auf dem Laufenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 04:19

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19.3.2026 - Schlauchboot mit 59 Migranten erreicht Fuerteventura

Erneute Rettung auf der Atlantikroute: Die Seenotrettung weitere 59 Personen vor Fuerteventura gerettet. Die Menschen befanden sich auf einem Schlauchboot und wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht.-

Erneut hat die Seenotrettung 59 Migranten vor Fuerteventura aus Seenot gerettet. Die Gruppe war in einem Schlauchboot auf der riskanten Atlantikroute zu den Kanaren unterwegs. Alle Personen wurden sicher in den Hafen von Gran Tarajal im Süden der Insel gebracht.

Medizinische Erstversorgung im Hafen

Direkt nach der Ankunft im dortigen Hafen wurde das standardisierte medizinische Hilfsprogramm aktiviert. Ein koordiniertes Team aus dem kanarischen Notfalldienst (SUC), Mitarbeitern der primären Gesundheitsversorgung sowie Helfern des Roten Kreuzes sicherte die sofortige Untersuchung der Personen direkt an der Kaimauer.

Niemand musste ins Krankenhaus

Trotz der kräftezehrenden Reise in Richtung der Kanarischen Inseln fiel das Ergebnis der medizinischen Untersuchung erfreulich aus. Laut offiziellen Angaben der Rettungsdienste war für keine der 59 Personen ein Weitertransport ins Krankenhaus erforderlich.

Direkt an der Anlegestelle wurden alle Geretteten zudem mit Verpflegung und frischer Kleidung versorgt ehe die Übergabe an die Behörden erfolgte.

Das Kanaren News Magazin berichtet fortlaufend über die aktuelle Migrationslage auf dem Archipel. Alle neuen Entwicklungen erfahren Sie hier und auf unseren sozialen Kanälen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 04:13

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18.3.2026 - Ausweichtermine Karneval Maspalomas 2026 stehen fest

Sowohl Drag-Show als auch andere Events rund um den Karneval Maspalomas 2026 haben einen neuen Termin, hier die Details...
Man muss sich etwa um eine Woche geldulden.-

Maspalomas – Nachdem der Gemeinderat von San Bartolomé de Tirajana diverse Veranstaltungen rund um den Karneval Maspalomas 2026 verschoben hatte, stehen nun auch die Ausweichtermine fest. Sie findet die hochbeliebte Drag-Queen-Gala am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 21 Uhr statt. Die bereits angekündigte Sängerin Mónica Naranjo wird ebenfalls als Gastkünstlerin erwartet.

Laut dem neuen Zeitplan findet der ursprünglich für den Abend geplante Hundekarneval indessen am Donnerstag, den 26., statt, und die Touristengala, die für diesen Freitag vorgesehen war, wird auf Freitag, den 27. März, verschoben.

Ob die Karnevalsparade am Samstag stattfinden kann, ist weiter ungewiss. Eine entsprechende Entscheidung der Gemeinde steht noch aus. Diese Entscheidung soll am morgigen Donnerstag gefällt werden und auf den Daten des spanischen Wetterdienstes (AEMET) beruhen. Sollte die Parade verschoben werden und nicht, wie manche befürchten, abgesagt werden, wird diese dann wohl am Samstag, den 28. März stattfinden. Das wäre der Vorabend zu Palmsonntag.

Das Los40-Konzert am Strand, das bei den Karnevalsfeiern im Süden bereits Tradition hat, wurde unterdessen auf nächsten Freitag, den 27., verschoben. Dieses Mal findet es jedoch erstmals auf der Hauptbühne im Einkaufszentrum Yumbo statt, wie die Ser-Kette, die zum selben Unternehmensverbund gehört, mitteilte. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:13

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18.3.2026 - Sturm „Therese“ legt Schulbetrieb auf den Kanaren lahm

Kanaren mal wieder keine Schule, diesmal wegen Sturm Therese. Hier die Details...
Gran Canaria ab Donnerstagnachmittag betroffen.-

Kanarische Inseln – Die Kanarischen Inseln rüsten sich gegen die Auswirkungen des herannahenden Sturms „Therese“. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und unnötige Gefahren im Straßenverkehr zu vermeiden, hat das regionale Bildungsministerium unter der Leitung von Poli Suárez tiefgreifende Maßnahmen beschlossen. Ab dem heutigen Donnerstag wird der Präsenzunterricht in weiten Teilen des Archipels ausgesetzt und, sofern technisch möglich, durch digitale Lernformate ersetzt. Diese Entscheidung folgt einer klaren Empfehlung der Generaldirektion für Notfälle und Katastrophenschutz, die vor den potenziellen Risiken des Unwetters warnt.

Gestaffelte Schließungen: Ein Archipel im Ausnahmezustand
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt aufgrund der Zugbahn des Sturms zeitlich und geografisch gestaffelt. Bereits seit Donnerstagmorgen bleiben die Bildungseinrichtungen in der westlichen Provinz – also auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro – sowie auf der Insel La Graciosa geschlossen. Letztere ist besonders von gefährlichen Küstenphänomenen betroffen, die einen regulären Schulweg unmöglich machen.

Für die Insel Gran Canaria gilt eine Übergangsregelung: Während am Vormittag der Betrieb teilweise noch aufrechterhalten wurde, trat die Aussetzung des Präsenzunterrichts am Nachmittag in Kraft. Die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura folgen dem Sicherheitsbeispiel am Freitag, wenn die Aussetzung des Unterrichts auf den gesamten Archipel ausgeweitet wird.

Das Ministerium betonte in einer offiziellen Stellungnahme, dass die Vermeidung von Mobilität oberste Priorität habe. „Die Entscheidung wurde getroffen, um Bewegungen zu vermeiden, welche die Bevölkerung gefährden könnten“, erklärte die Abteilung von Poli Suárez. Wo immer es die technische Infrastruktur der Schulen und der Haushalte zulässt, wird der Unterricht virtuell fortgesetzt. In Fällen, in denen ein Online-Betrieb nicht realisierbar ist, wird der Unterricht bis auf Weiteres komplett gestrichen.

Digitale Kontinuität und bauliche Vorsorge

Um den Bildungsanspruch der Schüler auch während der Sturmtage zu sichern, greift das Ministerium auf moderne Lösungen zurück. Den Schulen wurden bereits vorab spezifische Instrumente und Anleitungen zur Verfügung gestellt, um einen reibungslosen Wechsel in den digitalen Raum zu ermöglichen. Das Ziel ist eine größtmögliche Kontinuität des Lehrplans, trotz der widrigen Umstände.

Parallel zur pädagogischen Umstellung stehen auch praktische Sicherheitsmaßnahmen an den Schulgebäuden selbst im Fokus. Das Bildungsministerium hat die Schulleitungen angewiesen, die Infrastruktur der Gebäude kritisch zu prüfen. Dazu gehören insbesondere:

- Die Kontrolle und Reinigung von Dachrinnen und Entwässerungssystemen, um Überschwemmungen zu verhindern.
- Die Sicherung von losen Gegenständen auf dem Schulgelände, die durch starke Windböen zu gefährlichen Geschossen werden könnten.
- Eine allgemeine Inspektion der baulichen Anlagen, um Sturmschäden präventiv zu minimieren.

Akademische Autonomie: Universitäten ziehen nach
Nicht nur der Primar- und Sekundarsektor ist betroffen; auch die Hochschuleinrichtungen der Inseln reagieren auf die Wetterlage. Die Universität La Laguna (ULL) auf Teneriffa machte von ihrer administrativen Autonomie Gebrauch und verkündete ebenfalls die Einstellung des Präsenzbetriebs ab Donnerstagmorgen. Dies betrifft nicht nur die Vorlesungen, sondern auch den Verwaltungsapparat.

An der ULL ruhen zudem alle sportlichen und kulturellen Aktivitäten. Lediglich absolut notwendige Dienstleistungen in Spezialbereichen bleiben unter strengen Sicherheitsvorkehrungen besetzt. An der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) wurde die Lage am Donnerstagmorgen noch sondiert, wobei eine ähnliche Entscheidung als unmittelbar bevorstehend gilt, um eine einheitliche Sicherheitsstrategie auf der Insel zu gewährleisten.

Hintergrund: Das Protokoll für widrige Wetterlagen (FMA)
Die aktuellen Maßnahmen sind kein Produkt von Willkür, sondern folgen einem präzisen, im Jahr 2014 etablierten Aktionsplan. Dieses sogenannte Protokoll für Maßnahmen bei widrigen Wetterphänomenen (FMA) regelt detailliert, ab welcher Warnstufe welche Schritte einzuleiten sind.

Der Prozess ist streng hierarchisch gegliedert:
Eine Schließung wird erst dann ernsthaft in Erwägung gezogen, wenn die Generaldirektion für Katastrophenschutz aufgrund der Wetterdaten offiziell den Notstand ausruft. Sobald diese Stufe erreicht ist, unterliegt es der Verantwortung des Generaldirektors für Bildungszentren und Infrastruktur, nach Rücksprache mit dem Bildungsministerium, die Schließung anzuordnen. Dieses System stellt sicher, dass Entscheidungen auf fundierten meteorologischen Daten basieren und die Sicherheit der Schüler und Lehrkräfte stets an erster Stelle steht.

Die Bevölkerung wird gebeten, die offiziellen Kanäle der Regierung und des Wetterdienstes im Auge zu behalten, da die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts von der weiteren Entwicklung des Sturms „Therese“ abhängt. Aktuell wird damit gerechnet, dass sich die Lage über das Wochenende stabilisiert, eine endgültige Bestätigung für den Schulstart am kommenden Montag steht jedoch noch aus. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:11

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18.3.2026 - Kanaren setzten neuen Grenzwert für IGIC-Pflicht bei Autonomos

Die Kanaren kassieren künftig erst ab 50.000 € Umsatz von Autonomos die lokale MwSt. (IGIC) aber... hier die Details...
Kanarische MwSt. dann erst ab 50.000 € Umsatz pflicht... aber-

Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanarischen Inseln hebt die Umsatzgrenze für Selbstständige, bis sie von der IGIC (Allgemeine indirekte Steuer der Kanarischen Inseln, ähnlich MwSt.) befreit sind, auf 50.000 € pro Jahr an. Dies gab Vizepräsident und Wirtschaftsminister Manuel Domínguez am Mittwoch bekannt. Er betonte, dass die Maßnahme die Steuer- und Bürokratiebelastung für Freiberufler mit geringerem Geschäftsvolumen verringern werde.

Kanaren erfüllen EU-Vorgaben nicht

Was der Politiker unterschlagen hat: Diese Anhebung ist nach EU-Richtlinien immer noch zu wenig und ein Grund für die Proteste der Autonomos im Land. Denn die EU-Regeln besagen, dass Selbstständige erst ab 85 000 Euro eine Mehrwertsteuer kassieren und abführen müssen. Aufgrund von Uneinigkeiten in der EU, sind aber auch Sonderregelungen möglich. Davon profitieren derzeit viele Staaten.

Die Kanaren erfüllen damit die 85.000-Euro-Grenze nicht. Die Politik auf den Kanaren „verkauft“ diese neue Maßnahme als Meilenstein, und gibt an, dass von der Maßnahme rund 11 000 Selbstständige auf den Kanaren profitieren werden.

Beispiele für MwSt-Freigrenzen (Stand 2025/2026):

• Deutschland: 25.000 € Umsatz im Vorjahr (ab 2025) und nicht mehr als 100.000 € im laufenden Jahr.
• Österreich: Seit 2025 gilt eine Grenze von 55.000 € Bruttojahresumsatz.
• Frankreich: Die Grenze liegt bei 93.600 € für Waren und 41.250 € für Dienstleistungen (Stand 2026).
• Italien: 85.000 €.
• Belgien: 25.000 €.
• Spanien: Wendet die Kleinunternehmerregelung im Jahr 2026 auf nationalem Gebiet derzeit nicht an (Generalregime).
• Niederlande: 20.000 €.


Demnach setzten nur zwei Staaten die Regelungen der EU konsequent und korrekt u, Frankreich und Italien.

Kanaren versprechen Erleichterungen

Wenn alles seinen Weg geht, wie geplant, soll diese neue Obergrenze ab dem 1. Juli 2026 gelten. Eine der Hauptwirkungen dieser Maßnahme wird die Vereinfachung der Steuerpflichten sein, da Selbstständige im Rahmen dieser Regelung von fünf Steuererklärungen pro Jahr auf nur noch eine umsteigen können, was den Verwaltungsaufwand und das Fehlerrisiko verringert.

Die jährliche Steuererklärung gilt dann allerdings erst ab dem Jahr 2027, wie Wirtschaftsminister Manuel Domínguez (PP) auf einer Pressekonferenz erklärte. Er selbst sieht es auch als „Unterstützung“ für eine besonders gefährdete Gruppe von Menschen an.

Zudem verkauft der Minister es so, als wären die Kanaren die „Heilsbringer“ der EU, denn er sagte weiter, dass die Kanaren die einzige Region in der EU sind, die „diese hohe Steuergrenze, sogar noch oberhalb des EU-Schnitts anwendet“.

Zwar basieren viele der Eckpunkte der EU-Richtlinie auf dem Wort „können“, aber die Kanaren und auch Spanien sind nicht besonders gut darin, Richtlinien umzusetzen, die für Bürger positiv sind und den Staat Geld kosten. Andersherum ist man da deutlich „offener und schneller“, sobald es eben Geld einbringen kann. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:09

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18.3.2026 - Kanaren erwarten „Rekord-Sturm“ mit 6-Meter-Wellen

Höchste Warnstufe auf den Kanaren: Rekord-Sturm Therese bringt 6-Meter-Wellen an die Küsten und Orkanböen bis 100 km/h am Teide.-

Experten warnen: Sturm Therese wird das schlimmste Unwetter seit 13 Jahren
Gefährliche Zuspitzung am Mittwochabend: Der Kern des Rekord-Sturms ‚Therese‘ trifft nun mit voller Wucht auf die Kanaren. Orkanböen von bis zu 100 km/h am Teide und gewaltige 6-Meter-Wellen an den Westküsten von La Palma und El Hierro sorgen für eine akute Bedrohungslage.

Die aktuelle Wetterlage versetzt Meteorologen und Behörden in höchste Alarmbereitschaft. Mit Therese erreicht der heftigste Sturm seit über zehn Jahren die Kanaren. Die Fachwelt betont, dass man ein Unwetter dieser Größenordnung zuletzt im Jahr 2013 auf den Inseln erlebt hat.

Warnstufe Orange für Wind und Küstenphänomene

Die staatliche Wetterbehörde Aemet hat aufgrund der extremen Wetterdaten die Warnstufe für Wind- und Küstenphänomene auf Orange hochgestuft. Erwartet werden Spitzen-Windgeschwindigkeiten von 100 km/h sowie Regenmengen von mehr als 300 Litern pro Quadratmeter.

Schlimmstes Unwetterereignis seit 13 Jahren

Diese Ausmaße sind historisch‘, warnte Rosa Dávila, die Präsidentin von Teneriffa, angesichts der aktuellen Wetterlage. Durch die intensiven Niederschläge besteht ein massives Risiko für plötzliche Flutwellen in den Schluchten (Barrancos). Währenddessen verzeichnen die Gipfellagen ab 1.800 Meter bereits die ersten Zentimeter Neuschnee.

Notfallplan PEIN und weitreichende Sperrungen

Das Cabildo de Teneriffa hat den Insel-Notfallplan PEIN aktiviert und weitreichende Sperrungen für den Teide sowie alle Wanderwege angeordnet. Parallel dazu hat die Regierung der Kanaren zusätzlich einen Alarm wegen Überschwemmungsgefahr ausgerufen. In allen Gemeinden wurde die höchste Wachsamkeit angeordnet, um auf mögliche Erdrutsche oder Überflutungen sofort reagieren zu können.

Sicherheitshinweise und Live-Berichterstattung

Das Kanaren News Magazin rät zur absoluten Vorsicht und bittet alle Anwohner sowie Touristen, Küstenzonen, Wanderwege und Schluchten strikt zu meiden. Das Betreten dieser Gebiete bei den aktuell gemessenen Wetterdaten ist lebensgefährlich. Wir begleiten diesen Notfall rund um die Uhr live und informieren Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken sofort über jede weitere Entwicklung, da die Sicherheit angesichts dieser historischen Unwetterlage nun an absolut oberster Stelle steht.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 17:07

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18.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Wasserstreit in Tejeda neu aufgerollt
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat den Streit um die Nutzung von Wasser in den Bergen von Gran Canaria neu entfacht. Ein früheres Urteil zugunsten der Gemeinde Tejeda wurde aufgehoben.

Konkret geht es um den Kauf von Anteilen an der Talsperre „La Cumbre“, mit denen die Gemeinde Wasser für lokale Landwirte sichern wollte. Ein Vertreter der Bewässerungsgemeinschaft hatte dagegen geklagt.

Das Gericht stellte nun klar, dass die Gemeinschaft klageberechtigt ist, und verwies den Fall zurück an die erste Instanz. Dort muss nun erneut geprüft werden, ob die Gemeinde die Anteile rechtmäßig erwerben durfte.

Unwetterwarnung: Tief „Therese“ bringt Sturm und hohe Wellen
Das Sturmtief „Therese“ sorgt auf den Kanaren für mehrere Tage instabiles Wetter. Erwartet werden starke Winde mit Böen bis zu 90 km/h, kräftiger Regen, Gewitter und hoher Wellengang.

Die Behörden haben Warnstufen für Wind und Küstengefahren ausgerufen. Besonders an den Küsten besteht Gefahr durch bis zu fünf Meter hohe Wellen und mögliche Überflutungen.

Der Höhepunkt des Unwetters wird am Donnerstag und Freitag erwartet. Die Bevölkerung wird zu Vorsicht aufgerufen.

Urteil gefährdet Karneval in Las Palmas
Ein Gerichtsurteil stellt den Karneval im Hafenbereich von Las Palmas de Gran Canaria infrage. Künftig darf die Veranstaltung dort nicht mehr stattfinden, wenn Anwohner dadurch gestört werden.

Die Stadt wurde zudem zu Entschädigungszahlungen von rund 600.000 Euro wegen Lärmbelästigung verurteilt.

Das Gericht fordert einen neuen Veranstaltungsort, der die Rechte der Anwohner besser schützt.

Großes Sicherheitsaufgebot beim Karneval in Maspalomas
Für den internationalen Karneval in Maspalomas (10.–22. März) hat die Polizei ein umfangreiches Sicherheitskonzept eingerichtet.

Besonders bei Großveranstaltungen wie der Drag-Gala und der großen Karnevalsparade am 21. März wird die Präsenz verstärkt.

Mehrere Polizeieinheiten sowie Rettungsdienste arbeiten zusammen, um einen sicheren Ablauf der Feierlichkeiten zu gewährleisten.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.03.2026 um 17:03

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18.3.2026 - +++ EIL: Teide gesperrt! Notfallplan auf Teneriffa aktiviert +++

Das Cabildo de Tenerife aktiviert den Notfallplan PEIN. Teide-Zufahrten, Wanderwege und Campingplätze sind ab sofort gesperrt. Orkanböen über 100 km/h erwartet.
Gefahr durch Orkanböen: Notfallmodus auf Teneriffa aktiviert.-

Wegen Sturm ‚Therese‘ wurde auf Teneriffa am heutigen Mittwoch um 15:00 Uhr der Insel-Notfallplan aktiviert. Angesichts vorhergesagter Orkanböen von über 100 km/h und extremer Regenmengen wurden für die gesamte Insel weitreichende Sperrungen und Verbote verhängt.

Inselpräsidentin Rosa Dávila unterstrich die Bedeutung dieser präventiven Schritte, um die Sicherheit von Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen zu gewährleisten. Der aktivierte Notfallplan bleibt so lange in Kraft, bis eine dauerhafte Beruhigung der Wetterlage eintritt.

Weitreichende Sperrungen und Verbote

Ab sofort (15:00 Uhr) gelten auf Teneriffa folgende Einschränkungen:

- Teide-Zufahrten: Alle Zufahrtsstraßen zum Nationalpark Teide sind für den Verkehr gesperrt.
- Wanderwege & Camping: Das Wandern auf allen Wegen der Insel sowie die Nutzung von Campingplätzen und Freizeitbereichen im Freien ist strikt untersagt.
- Sport & Events: Alle Sportveranstaltungen und geplanten Events im Freien wurden bis auf Weiteres abgesagt.
- Anaga & Teno: Die Zufahrten zu den Naturparks Anaga und Teno werden kontrolliert bzw. sind teilweise komplett gesperrt.

Höchste Gefahr im Norden und in den Cumbres

Besonders der Norden Teneriffas, der Südwesten und die Gipfellagen stehen im Zentrum des Sturms. Meteorologen erwarten Regenmengen von bis zu 300 Litern pro Quadratmeter, was ein extremes Risiko für Sturzfluten und Erdrutsche darstellt. Vor allem der Bereich zwischen Santiago del Teide und Arico gilt als hochgefährdet.

Aufruf zur Vorsicht

Das Cabildo bittet die Bevölkerung eindringlich:

1. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten, insbesondere in höheren Lagen.
2.Halten Sie sich von Küstenabschnitten und Schluchten (Barrancos) fern.
3. Folgen Sie ausschließlich den Informationen aus offiziellen Quellen.

Wir bleib en für Sie am Ball: Das Kanaren News Magazin begleitet die Situation live. Aktuelle Informationen und Updates veröffentlichen wir sofort hier und in den sozialen Netzwerken.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:40

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18.3.2026 - Papst-Besuch: Große Messen in Las Palmas und Santa Cruz

Update zum Papst-Besuch auf den Kanaren: Details zu den großen Messen am 11. Juni im Estadio de Gran Canaria und am 12. Juni im Hafen von Santa Cruz stehen fest.-

Es wird ein historisches Ereignis für den Archipel. Papst Leo XIV. wird im Rahmen seiner Spanienreise im Juni 2026 auch die Kanaren besuchen. Geplant sind zwei ereignisreiche Tage auf Gran Canaria und Teneriffa, die ganz im Zeichen der Migrationsproblematik stehen.

Obwohl sich das Bistum der Kanaren aufgrund des vatikanischen Protokolls noch bedeckt hält, verdichten sich die Informationen zum Ablauf des Papst-Besuchs. Die Reise des Pontifex durch Spanien findet vom 6. bis 12. Juni statt, wobei der Abschlussbesuch auf den Kanarischen Inseln den emotionalen Höhepunkt bilden soll.

11. Juni: Gran Canaria und das Thema Migration

Der Papst wird am Donnerstag, den 11. Juni, auf Gran Canaria erwartet wo der Vormittag ganz im Zeichen der Menschlichkeit steht. Geplant ist ein Besuch in Arguineguín. Dort möchte der Papst die Migrationsproblematik aus erster Hand kennenlernen und jene Menschen würdigen, die täglich an vorderster Front bei der Aufnahme von Migranten helfen.

Am Nachmittag wird es dann gewaltig: Das Estadio de Gran Canaria in Las Palmas ist bereits für den 11. Juni reserviert. Dort soll eine Messe stattfinden, zu der zehntausende Gläubige aus dem ganzen Archipel erwartet werden.

12. Juni: Abschluss auf Teneriffa

Am Freitag, den 12. Juni, reist der Pontifex weiter nach Teneriffa. Auch hier ist ein großes Ereignis zum Abschluss seiner Spanienreise geplant. Eine gewaltige Freiluft-Messe soll im Hafen von Santa Cruz de Teneriffa gefeiert werden, bevor der Papst die Heimreise antritt.

Möglicher Abstecher nach El Hierro

Die Organisatoren prüfen außerdem, ob sich ein Kurzbesuch auf El Hierro in den Zeitplan integrieren lässt. Da El Hierro besonders stark von der Migrationskrise betroffen ist, liegt dem Papst dieser Besuch sehr am Herzen. Eine endgültige Bestätigung hierzu wird vor Ostern erwartet.

Der Besuch wird als starkes Zeichen des Vatikans bewertet, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die humanitäre Situation an den Außengrenzen Europas zu lenken.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:35

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18.3.2026 - Sturm „Therese“: Kanaren aktivieren Hochwasser-Alarm

Die Regierung der Kanaren erklärt den Vor-Alarmzustand wegen Überschwemmungsgefahr. Sturm Therese bringt Starkregen und extremes Hochwasser-Risiko an die Küsten.-

Wie Televisión Canaria gerade bestätigt, bleibt die Lage auf den Kanaren kritisch. Wegen Sturm „Therese“, der als einer der schwersten Stürme der letzten Jahre eingestuft wird, wurde Alarm wegen drohender Überschwemmungen an Küsten und durch Starkregen ausgerufen.

Ab Mittwoch, den 18. März, 15:00 Uhr tritt der spezielle Notfallplan in Kraft. Die Behörden warnen vor einer kritischen Kombination aus heftigen Niederschlägen, Orkanböen und einer extremen Brandung.

Gefahr an den Küsten: Vorsicht bei Flut!

Besondere Gefahr besteht an den Küstenpromenaden, Hafenanlagen und Stränden. Der Atlantik wird an vielen Stellen über das Ufer treten. Das Risiko ist jeweils zwei bis drei Stunden vor und nach dem Höchststand der Flut am extremsten. Anwohner und Urlauber sollten diese Bereiche meiden.

Sturzfluten in den Barrancos befürchtet

Sturm ‚Therese‘ bringt Starkregen für den Norden, Westen und Süden der Inseln. Höchste Vorsicht gilt in den Barrancos: Die Schluchten können durch die Kaltfront blitzschnell zu lebensgefährlichen Sturzbächen anschwellen. Meiden Sie unbedingt alle Flussbetten!

Auch auf Lanzarote und Fuerteventura sind heftige Platzregen nicht ausgeschlossen.

Sicherheitshinweise des Kanaren News Magazins:

- Meiden Sie unbedingt die Nähe von Barrancos und Küstenzonen.
- Parken Sie keine Fahrzeuge in trockenen Flussbetten.
- Halten Sie sich über die aktuellen Wetterwarnungen informiert.

Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken rund um die Uhr auf dem Laufenden. Sicherheit geht vor!-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:25

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18.3.2026 - Wegen Sturmtief Therese: Karnevalsveranstaltungen und Handwerksmesse in Maspalomas verschoben!

Der Karneval Maspalomas 2026 und die Handwerksmesse am Leuchtturm müssen wegen Sturmtief Therese verschoben werden. Hier weitere Infos!..
Ob die Parade auch betroffen sein wird, steht noch nicht fest.-

Maspalomas – Aufgrund des Sturmtiefs Therese hat der Gemeinderat von San Bartolomé de Tirajana beschlossen, mehrere Veranstaltungen im Rahmen des Karneval Maspalomas 2026 zu verschieben und neu zu organisieren. Auch die Handwerksmesse am Leuchtturm Maspalomas ist von dem Sturmtief betroffen.

Laut Gemeindeverwaltung soll damit die Sicherheit aller Teilnehmer und Besucher gewährleistet werden.

Zu den verschobenen Veranstaltungen gehören:
• Hundekarnevalsgala, die heute, Mittwoch, den 18., um 17:00 Uhr stattfinden sollte.
• Die für Donnerstag, den 19., geplante Drag-Gala wurde verschoben. Bereits erworbene Tickets behalten trotz der Terminänderung ihre Gültigkeit.
• Sardinenrettung, Touristenfest, Karneval in der Sonne; deren Feier für Freitag, den 20., geplant war.

Bezüglich der für Samstag geplanten großen Parade hat der Gemeinderat mitgeteilt, dass über deren Durchführung oder mögliche Verschiebung am morgigen Donnerstag in Abhängigkeit von den Wetterbedingungen entschieden wird. Neue Termine und Uhrzeiten für die abgesagten Veranstaltungen werden über offizielle Kanäle bekannt gegeben.

Auch für die Handwerksmesse wurde noch kein neues Datum bekanntgegeben. Sobald wir neues wissen, werden wir Sie ebenfalls informieren. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 16:11

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17.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Teurer Kraftstoff belastet Transportsektor
Spediteure auf den Kanaren zahlen derzeit rund 400 Euro mehr pro Monat für Treibstoff. Der Branchenverband fordert deshalb Steuervergünstigungen von bis zu 99 %, eine Unterstützung von 25 Cent pro Liter sowie 1.500 Euro pro Fahrzeug.

Sturmtief „Therese“ bringt Wetterumschwung
Nach frühlingshaften Temperaturen kündigt sich ab Mittwoch ein deutlicher Wetterwechsel an. Das Sturmtief „Therese“ bringt starke Winde (bis über 90 km/h), kräftige Regenfälle und möglicherweise Schnee auf dem Teide. Die Lage bleibt unsicher, es werden aber mehrere Tage mit instabilem Wetter erwartet.

Resistente Bakterien in wiederverwendetem Wasser
Eine Studie unter Beteiligung der Universität La Laguna zeigt: In aufbereitetem Abwasser für die Landwirtschaft wurden antibiotikaresistente Keime gefunden. Besonders betroffen ist Gran Canaria. Experten fordern strengere Kontrollen, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

160 Millionen Euro für Stadionumbau
Das Cabildo und die UD Las Palmas haben sich auf die Finanzierung der Renovierung des Estadio de Gran Canaria geeinigt. Die Kosten steigen auf 160 Millionen Euro. Davon übernimmt der Verein 60 Millionen. Das Stadion soll für die WM 2030 auf etwa 45.000 Plätze erweitert werden.

Justiz: Urlaub verlängert – Bauarbeiten gestartet
Laut einem aktuellen Beschluss dürfen Gerichtsmitarbeiter ihre Urlaubstage aus 2025 ausnahmsweise noch bis Juni 2026 nutzen. Gleichzeitig laufen Bauarbeiten am Gerichtsgebäude in Maspalomas, die rund vier Monate dauern und den Betrieb beeinträchtigen könnten.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.03.2026 um 03:13

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17.3.2026 - Offiziell: Teneriffa Bluetrail 2026 wegen Sturm „Therese“ abgesagt

Sicherheit hat Vorrang: Der Teneriffa Bluetrail 2026 wurde offiziell abgesagt. Erfahren Sie hier alle Details zur Entscheidung der Behörden aufgrund von Sturm Therese.-

Die Veranstalter des Teneriffa Bluetrail gaben am Dienstagnachmittag die endgültige Absage des diesjährigen Berglaufs bekannt. Grund für diese Maßnahme ist das heranziehende Sturmtief „Therese“, das für die kommenden Tage Orkanböen, Starkregen und gefährliche Gewitter in den Gipfellagen vorhergesagt hat.

Der prestigeträchtige Berglauf „Tenerife Bluetrail“, der Läufer aus aller Welt auf den höchsten Gipfel Spaniens führt, wird 2026 nicht stattfinden.

Die Entscheidung erfolgte nach einer intensiven Lagebeurteilung durch das Organisationskomitee und in enger Abstimmung mit der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der kanarischen Regierung.

Die Sicherheit der Teilnehmer hat oberste Priorität

Nach dem aktuellen Wetterbericht von Aemet wird der Kern der Borrasca „Therese“ den Archipel in den nächsten Stunden mit voller Wucht treffen. Besonders kritisch wird die Lage in den Höhenlagen des Teide-Nationalparks eingeschätzt. Dort werden Windgeschwindigkeiten von weit über 100 km/h und intensive Niederschläge erwartet.

„Die Sicherheit der Teilnehmer, der zahlreichen Freiwilligen und der Rettungskräfte steht für uns an erster Stelle“, hieß es in einer offiziellen Stellungnahme auf den sozialen Kanälen der Veranstaltung. Unter den vorhergesagten Bedingungen wäre ein sicherer Rennablauf sowie eine effektive Rettungskette – insbesondere der Einsatz von Hubschraubern im Notfall – nicht zu gewährleisten gewesen.

Harter Schlag für die Trailrunning-Community

Die Absage trifft die Sportwelt hart, da der Teneriffa Bluetrail als einer der anspruchsvollsten und schönsten Läufe der UTMB-Serie gilt. Viele der tausenden angemeldeten Läufer waren bereits auf der Insel eingetroffen. Die Organisation kündigte an, zeitnah detaillierte Informationen über die weiteren Protokolle und die Abwicklung der bereits ausgezahlten Startgelder bereitzustellen.

Domino-Effekt für weitere Großveranstaltungen?

Die Absage des Bluetrail sendet auch Schockwellen in den Süden von Gran Canaria. Da Sturm „Therese“ den gesamten Archipel erfasst, wächst die Sorge um die Durchführung des großen Umzugs in Maspalomas. Die Sicherheitsbehörden beobachten die Lage. Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Absage oder Verschiebung der Festlichkeiten wird in Kürze erwartet.

Das Kanaren News Magazin hält dich über alle weiteren Entwicklungen, Absagen und Sicherheitswarnungen hier und in unseren sozialen Netzwerken auf dem Laufenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 15:11

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17.3.2026 - Update: Wetter-Alarm Kanaren: Jetzt Stufe Orange!

Aemet hat die Warnstufe für Sturm Therese auf Orange angehoben. Besonders betroffen sind Teneriffa, La Palma und die Berge von Gran Canaria.Es werden Orkanböen bis 100 km/h am Donnerstag erwartet. Jetzt das Update lesen.-

Die Wetterlage auf den Kanaren hat sich massiv verschärft. Die staatliche Wetterbehörde hat die Warnstufen für den Sturm „Therese“ nun auf ORANGE hochgestuft. Besonders betroffen ist ab Donnerstag der Norden von Teneriffa, La Palma und die Gipfellagen von Gran Canaria.

Die aktuellen Warnstufen im Detail:

- Warnstufe Orange (Wind): Aufgrund heftiger Sturmböen gilt die Stufe Orange nun auf La Palma, im Norden von Teneriffa sowie in den höheren Lagen von Gran Canaria. Es werden Böen von bis zu 100 km/h erwartet.

- Schnee-Alarm: In den höheren Lagen im Norden von Teneriffa (Teide-Nationalpark) wurde offiziell Schnee-Alarm ausgerufen. Mit Straßensperrungen ist ab Mittwochabend zu rechnen.

- Regenwarnung: Kräftige Niederschläge werden für alle westlichen Inseln (La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa) sowie für den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria vorhergesagt.

- Wellen-Alarm: Eine Warnung vor Wellen von bis zu 4,5 Metern gilt für nahezu alle Küsten des Archipels. Einzig der Süden, Osten und Westen von Teneriffa werden derzeit von dieser spezifischen Warnung ausgenommen.

Sicherheit geht vor

Das Kanaren News Magazin rät zur äußersten Vorsicht an den Küsten und in den Bergen. Meiden Sie exponierte Stellen und Wanderwege, da durch den aufgeweichten Boden eine erhöhte Steinschlaggefahr besteht.

Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken rund um die Uhr auf dem Laufenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 15:07

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