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| 28.7.2026 - Hitzewarnung für Gran Canaria auf Orange erhöht
Das Wetteramt AEMET hat die Warnstufe für Gran Canaria am Donnerstag auf Orange erhöht. Im Süden, Osten und Westen drohen Temperaturen von bis zu 39 Grad.- Hitze-Hotspot im Süden: Die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria unter einer dichten Calima-Schicht. Das Wetteramt warnt ab Donnerstag vor erheblicher Gefahr. Das staatliche Wetteramt hat die Hitzewarnung für Gran Canaria offiziell hochgestuft. In weiten Teilen der Insel werden am Donnerstag extreme Temperaturen erwartet. Die Behörden riefen für den Süden, Osten und Westen Gran Canarias soeben die Alarmstufe Orange aus. Wetteramt verschärft Hitzewarnung für Gran Canaria wegen Werten von lokal bis zu 39 Grad Die Verschärfung der Warnstufe tritt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, ab exakt 11:00 Uhr Ortszeit in Kraft und gilt vorerst bis zum Abend um 20:00 Uhr. Nach den offiziellen Daten der Meteorologen besteht im Osten, Süden und Westen von Gran Canaria eine erhebliche Gefahr durch Höchstwerte von flächendeckend 37 Grad. Besonders betroffen sind laut der aktuellen Mitteilung die mittleren Höhenlagen im Südosten und Westen der Insel. Dort können die Thermometer lokal Spitzenwerte von bis zu 39 Grad erreichen. Auch für die höheren Bergregionen von Gran Canaria wurde eine offizielle Warnung herausgegeben. In den Gipfellagen gilt am Donnerstag die gelbe Warnstufe für geringe Gefahr bei flächendeckenden Höchstwerten von 35 Grad. Ein meteorologischer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Becken von Tejeda, wo die Temperaturen im Laufe des Nachmittags lokal auf bis zu 37 Grad klettern können. Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser extremen Hitzephase beziffert das Wetteramt auf 40 bis 70 Prozent.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 28.07.2026 um 17:47 |
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| 28.7.2026 - Nach Fahndung: EU-Haftbefehl auf Teneriffa vollstreckt
Großer Fahndungserfolg in Los Cristianos: Die Nationalpolizei hat einen der meistgesuchten Kriminellen Italiens verhaftet. Ihm drohen über 5 Jahre Haft.- Der Nationalpolizei ist im Süden von Teneriffa ein bedeutender Schlag gegen die internationale Kriminalität gelungen. In Los Cristianos in der Gemeinde Arona nahmen die Beamten einen der meistgesuchten Flüchtigen aus Italien fest. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl der italienischen Justizbehörden vor. Zugriff in Arona: Ermittler beenden die Flucht eines verurteilten Straftäters im touristischen Süden der Insel Die Festnahme fand bereits am 13. Juli statt und wurde nach den ersten Ermittlungsschritten jetzt offiziell bestätigt. Dem Italiener werden schwere Vergehen gegen die öffentliche Ordnung sowie großangelegter Betrug in den Jahren 2018 und 2019 vorgeworfen. In seiner Heimat liegt bereits ein rechtskräftiges Urteil gegen den Mann vor. Die dortige Justiz verhängte eine Haftstrafe von fünf Jahren, acht Monaten und 14 Tagen. Dem Festgenommenen wird unter anderem das unerlaubte Mitführen und Abfeuern von Lang- und Kurzwaffen in der Öffentlichkeit vorgeworfen. Mit diesen Schusswaffen wurden im Anschluss weitere Straftaten begangen. Zudem war der Mann an der Verbreitung von Falschgeld in verschiedenen Regionen Italiens beteiligt. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft großangelegten Arbeitsbetrug. Über ein Netzwerk aus Scheinunternehmen und fingierten Arbeitsverhältnissen erschlich sich die Gruppierung unberechtigte Arbeitslosenzahlungen und schädigte den Staat massiv. Auslieferung nach Italien steht unmittelbar bevor Nach dem Zugriff in Los Cristianos wurde der verhaftete Italiener dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die sofortige Untersuchungshaft an. Der Mann verbleibt in einem Gefängnis auf Teneriffa, bis die Formalitäten für seine baldige Abschiebung und Übergabe an die italienischen Justizbehörden abgeschlossen sind.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 28.07.2026 um 17:13 |
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| 28.7.2026 - 4,5 Kilo Kokain bei Hafenkontrolle auf Teneriffa beschlagnahmt
Bei einer Hafenkontrolle auf Teneriffa wurden 4,5 Kilo Kokain in einem Auto beschlagnahmt. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, konnte aber festgenommen werden.- Ermittler der Guardia Civil und der Zollbehörden haben im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa einen spektakulären Drogenfund gelistet. Bei einer Routinekontrolle nach der Ankunft einer Fähre aus Gran Canaria versuchte ein Autofahrer zu Fuß zu flüchten, als die Beamten sein Fahrzeug durchsuchen wollten. Im verlassenen Wagen stellten die Sicherheitskräfte viereinhalb Kilogramm reines Kokain sicher. Zugriff im Hafen von Santa Cruz: Autofahrer flüchtet nach kurzer Befragung zu Fuß vor den Zollbeamten Der Vorfall ereignete sich am Fähranleger der Hauptstadt Teneriffas während einer steuerlichen Überprüfung einer Fähre aus Gran Canaria. Beamte der Spezialeinheit für Steuer- und Grenzanalyse sowie Ermittler der Steuerfahndung wurden bei einer kurzen Befragung auf den Fahrer eines Personenwagens aufmerksam. Der Mann zeigte ein zunehmend nervöses, ausweichendes und schließlich aggressives Verhalten gegenüber den Beamten. Als er bemerkte, dass sein Fahrzeug einer gründlichen Durchsuchung unterzogen wird, wies er sich mit gefälschten Papieren aus und ergriff schlagartig zu Fuß die Flucht. Während des Fluchtversuchs leistete der Verdächtige heftigen Widerstand und attackierte die Beamten, wodurch zwei leichte Verletzungen erlitten. Die Polizisten konnten den Flüchtigen jedoch nach einer kurzen Verfolgung überwältigen und festnehmen. Marktwert der sichergestellten Drogen liegt bei knapp 280.000 Euro Bei der anschließenden Durchsuchung des zurückgelassenen Autos stießen die Ermittler auf die versteckten Rauschgiftpakete. Das Kokain hat nach Angaben der Behörden einen geschätzten Verkaufswert von rund 280.000 Euro auf dem Schwarzmarkt. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen auf Hochtouren, um die genauen Hintermänner, die Vertriebswege sowie den geplanten Endbestimmungsort der illegalen Fracht zu ermitteln.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 28.07.2026 um 17:08 |
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27.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Waldbrand zwischen Telde und Valsequillo vollständig gelöscht Der Waldbrand zwischen Telde und Valsequillo ist vollständig gelöscht. Das teilte der Inselrat von Gran Canaria am Sonntag mit. Das Feuer war am Donnerstag im Gebiet zwischen Las Breñas und Cazadores ausgebrochen und konnte noch am selben Abend unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandursache wird weiterhin untersucht. Nach bisherigen Erkenntnissen entstanden die Flammen an sieben Stellen unter einer Stromleitung. Während der Löscharbeiten war die Straße GC-130 zwischen Cazadores und dem Gipfelbereich vorsorglich gesperrt. Hafenbereich in Mogán wird für 720.000 Euro modernisiert Der Bereich Explanada del Castillete im Hafen von Mogán wird ab September für rund 720.000 Euro umfassend modernisiert. Auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern werden unter anderem der Straßenbelag, die Beleuchtung und die Entwässerung erneuert. Die Bauarbeiten sollen etwa sechs Monate dauern. Ziel der Umgestaltung ist es, die Sicherheit und Barrierefreiheit zu verbessern sowie den Verkehrsfluss für Fußgänger und Fahrzeuge neu zu ordnen. Außerdem entstehen neue Sitzbänke, Pergolen und modernisierte Aufenthaltsbereiche. Trauerfeier in La Laja für ertrunkenes Basketball-Talent Am Strand von La Laja haben Familie, Freunde und zahlreiche Wegbegleiter am Sonntag Abschied von der zwölfjährigen Fabiola Mbulito genommen. Das Mädchen war in der vergangenen Woche beim Baden ertrunken. Viele Menschen nahmen in einer stillen Gedenkfeier Anteil am Schicksal der Familie. Fabiola spielte für den Verein Spar Gran Canaria und war erst kürzlich in die spanische U12-Nationalmannschaft berufen worden. Ihr tragischer Tod löste auf den Kanaren und in der Basketballgemeinschaft große Betroffenheit aus. Las Palmas startet Notfallarbeiten zum Schutz der Arencibia-Wandgemälde Ein Jahr nach Bekanntwerden schwerer Feuchtigkeits- und Schimmelschäden beginnt die Stadt Las Palmas mit dringenden Sanierungsarbeiten an der Santa-Catalina-Kapelle im Pueblo Canario. Ziel ist es, die historischen Wandgemälde des Künstlers Jesús Arencibia vor weiterem Verfall zu bewahren. Die Schäden waren bereits im Mai 2025 entdeckt worden. Geplant sind unter anderem die Trockenlegung der Mauern, eine bessere Abdichtung des Dachs sowie Maßnahmen gegen Feuchtigkeit. Parallel prüft die Kanarenregierung ein mögliches Bußgeld gegen die Stadt wegen verspäteten Handelns. Las Palmas stellt Formulare zur Rückerstattung der Müllgebühr bereit In Las Palmas können Bürger jetzt die Rückerstattung der für ungültig erklärten Müllgebühr beantragen. Die Stadt hat dafür Formulare veröffentlicht, nachdem das Oberste Gericht der Kanaren die entsprechende Satzung aufgehoben hatte. Rund 35.000 Betroffene müssen einen Widerspruch einreichen, da die Rückzahlung nicht automatisch erfolgen darf. Je nach Art der Benachrichtigung stehen zwei unterschiedliche Antragsformulare zur Verfügung.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 27.07.2026 um 20:56 |
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| 27.7.2026 - Erdbeben der Stärke 3,1 zwischen Teneriffa und Gran Canaria
Seismologen stufen das Beben als rein tektonische Aktivität am Unterwasservulkan ein.- Ein schwaches Erdbeben ist am Montag im Seegebiet zwischen Teneriffa und Gran Canaria gemessen worden. Nach Angaben des Nationalen Geografischen Instituts (IGN) lag das Zentrum des Erdstoßes am Unterwasservulkan Enmedio. In einigen Küstengemeinden war das Beben leicht zu bemerken. Der Erdstoß ereignete sich exakt um 16.57 Uhr im Seegebiet zwischen den beiden Hauptinseln. Nach den offiziellen Messdaten des IGN lag das Epizentrum direkt im Umfeld des gewaltigen Unterwasser-Vulkangebäudes. Das Epizentrum befand sich in einer Tiefe von rund 27 Kilometern unter dem Meeresboden. Trotz der Stärke von 3,1 erreichte das Beben eine maximale makroseismische Intensität der Stufe II auf der EMS-Skala. Bewohner der Gemeinde Güímar im Osten Teneriffas berichteten, den schwachen Stoß in Ruhephasen bemerkt zu haben. Schäden an Gebäuden traten nicht auf. Normales Verhalten im viel befahrenen Kanal zwischen Teneriffa und Gran Canaria Der Unterwasservulkan Enmedio und die umliegende Meeresstraße gehören zu den Regionen mit der höchsten Erdbebenfrequenz des Archipels. Die Wissenschaftler des IGN betonen, dass das aktuelle Ereignis absolut im Rahmen des normalen Verhaltens dieser Zone liegt. Direkt neben dem Vulkan verläuft die rund 35 Kilometer lange Enmedio-Verwerfung. Erdstöße in diesem Bereich zwischen Teneriffa und Gran Canaria sind fast immer tektonischen Ursprungs und weisen laut den Experten keine vulkanische Aktivität oder Signale für eine bevorstehende Eruption auf. Auch die gemessene Tiefe von 27 Kilometern ist typisch für die dortigen Spannungen in der Erdkruste, die sich regelmäßig in Tiefen zwischen 25 und 35 Kilometern entladen.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 27.07.2026 um 20:38 |
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| 27.7.2026 - Baby stirbt nach Ankunft auf El Hierro im Krankenhaus
Rettungskräfte mussten den Säugling nach der elftägigen Atlantiküberfahrt noch am Hafenbecken wiederbeleben.- Ein sechs Monate altes Baby ist am heutigen Montag im Krankenhaus auf Teneriffa verstorben. Das Kind war am vergangenen Mittwoch entkräftet von einem Flüchtlingsboot vor El Hierro gerettet worden. Es ist das zweite Todesopfer dieser Überfahrt. An Bord befanden sich 165 Personen: 110 Männer, 42 Frauen und 13 Minderjährige, darunter vier Babys. Nach der Ankunft im Hafen von La Restinga mussten Rettungskräfte das Kind noch am Pier wegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands wiederbeleben. Wegen seines kritischen Zustands wurde der Säugling auf die Nachbarinsel Teneriffa verlegt, wo er am Montag im Krankenhaus verstarb. Viele Bootsinsassen mussten direkt ins Krankenhaus gebracht werden Neben dem verstorbenen Jungen forderte die Überfahrt noch ein weiteres Leben. Eine Frau verstarb noch auf dem Meer. Der Zustand der Überlebenden, die vor allem aus Senegal, Gambia, Guinea und Mali stammen, war bei der Ankunft extrem schlecht. Insgesamt 23 Menschen benötigten sofortige medizinische Hilfe am Kai, 15 von ihnen liegen wegen schwerer Dehydrierung und Erschöpfung weiterhin im Krankenhaus auf El Hierro.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 27.07.2026 um 19:19 |
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| 27.7.2026 - KI-Kameras im Verkehr: Warum die Kanaren eine Ausnahme bleiben
Die DGT setzt in Spanien auf KI-Überwachungskameras. Laut AEA sind die Kanarischen Inseln die einzige Region ohne diese Technik. Alle Infos zur Überwachung...- Den stärksten Ausbau gibt es derzeit in Andalusien. Kanaren – Die spanische Verkehrsbehörde (DGT) setzt im Kampf gegen Verkehrssünder zunehmend auf modernste Technologie. Im Mittelpunkt der aktuellen Strategie stehen hochmoderne Überwachungskameras, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind. Während diese Systeme auf dem spanischen Festland und den Balearen kontinuierlich ausgebaut werden, zeigt ein aktueller Bericht des Europäischen Automobilclubs (AEA) eine erstaunliche Besonderheit auf: Die Kanarischen Inseln sind derzeit die einzige autonome Gemeinschaft Spaniens, in der noch keine dieser KI-gestützten Kameras installiert wurden. Künstliche Intelligenz auf Spaniens Straßen: Eine neue Ära der Verkehrsüberwachung Die Überwachung des Straßenverkehrs hat in den vergangenen Jahren einen massiven technologischen Sprung erlebt. Im Gegensatz zu den klassischen, herkömmlichen Radargeräten, die primär die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs messen, sind die neuen Überwachungssysteme der DGT wesentlich komplexer. Diese Kameras sind mit fortschrittlichen Systemen der Künstlichen Intelligenz vernetzt. Die KI-Algorithmen sind in der Lage, die von den Kameras aufgenommenen hochauflösenden Bilder in Echtzeit zu analysieren und strafbare Verhaltensweisen der Fahrer vollautomatisch zu identifizieren. Dieser Prozess stellt einen entscheidenden Schritt in der Automatisierung der Verkehrssteuerung dar. Die KI sucht auf den Aufnahmen gezielt nach bestimmten Mustern, die auf eine Missachtung der Verkehrsregeln hindeuten. Um jedoch Fehler zu vermeiden und die rechtliche Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, erfolgt die endgültige Sanktionierung nicht vollautomatisch. Der Automobilclub AEA erklärt, dass die erste Verarbeitung der Bilder zwar durch die Algorithmen geschieht, sämtliche potenziellen Sanktionen und Bußgelder jedoch im Anschluss von einem zuständigen Beamten überprüft und bestätigt werden müssen. Erst nach dieser menschlichen Verifikation wird der Strafzettel ausgestellt. Die Kanarischen Inseln: Ein blinder Fleck im nationalen KI-Netzwerk? Der Bericht der AEA, der die Verteilung dieser modernen Systeme in ganz Spanien analysiert, hebt die Kanarischen Inseln als absolute Ausnahme auf der nationalen Landkarte hervor. Das Fehlen dieser spezifischen KI-Kameras macht den Archipel zur einzigen Region ohne diese Art der automatisierten Verhaltenskontrolle durch die Verkehrsbehörde. Die Daten der Studie zeigen eine stark ungleichmäßige Umsetzung der Technologie in den verschiedenen Regionen des Landes. Andalusien führt die Liste mit deutlichem Abstand an: Dort sind bereits 70 KI-Kameras im Einsatz, was fast die Hälfte aller in Spanien vorhandenen Geräte dieser Art ausmacht. Auf den weiteren Plätzen folgen Kastilien und León mit 32 Systemen, die Region Valencia mit 27 sowie Madrid mit 16 Kameras. Auch in Asturien (8), La Rioja (6), Kantabrien (3) und auf den Balearen (2) ist die Technologie bereits in den Verkehrsalltag integriert. Die Kanarischen Inseln stehen mit null installierten KI-Kameras von der DGT derzeit noch am Rande dieser technologischen Entwicklung. Welche konkreten Verstöße decken die KI-Kameras auf? Die Bildverarbeitungskameras der neuesten Generation sind laut den Informationen der AEA nicht darauf ausgelegt, das Tempo der Verkehrsteilnehmer zu kontrollieren. Ihr Hauptzweck liegt vielmehr darin, riskante Verhaltensweisen aufzuspüren, die mit herkömmlichen Radarsystemen nur sehr schwer bis gar nicht zu erkennen sind. Die Algorithmen sind speziell darauf trainiert, folgende gefährliche Verstöße zu identifizieren: - Fahren ohne Sicherheitsgurt: Die Kameras scannen den Innenraum des Fahrzeugs und erkennen, ob der Gurt ordnungsgemäß über die Schulter des Fahrers und des Beifahrers verläuft. - Handynutzung am Steuer: Ablenkung ist eine der Hauptunfallursachen. Die KI erkennt, wenn ein Fahrer ein Mobiltelefon in der Hand hält oder an das Ohr führt. - Missachtung von Stoppschildern: Mithilfe von sogenannten „Video-Stopp“-Systemen wird analysiert, ob ein Fahrzeug an der entsprechenden Haltelinie vollständig zum Stillstand gekommen ist, anstatt nur langsam darüber hinwegzurollen. - Überfahren einer durchgezogenen Linie: An kritischen Stellen, an denen spezielle Kameras positioniert sind, überwacht das System illegale Spurwechsel oder Überholmanöver. Trotz fehlender KI: Strenge Kontrollen auf dem Archipel Dass die DGT auf den Kanaren noch keine KI-Kameras zur Verhaltenserkennung installiert hat, bedeutet jedoch keineswegs, dass die Straßen der Inseln ohne technische Überwachung auskommen. Die Kanarischen Inseln setzen zur Sicherung der Verkehrswege weiterhin auf andere, etablierte Kontrollmechanismen und verfügen über ein äußerst umfangreiches und effizientes Netz von festen sowie mobilen Geschwindigkeitskameras. Diese erstrecken sich über alle großen Inseln, darunter Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und La Palma, und dienen primär der strikten Geschwindigkeitskontrolle. Die Effizienz dieser traditionellen Systeme ist enorm hoch. Ein weiterer aktueller Bericht der AEA belegt, dass einige der Radarfallen auf den Kanaren zu den aktivsten und strengsten des gesamten Landes gehören. Ein herausragendes Beispiel ist die Geschwindigkeitskamera auf der Autobahn GC-1 bei Kilometer 42 auf der Insel Gran Canaria. Dieses Gerät zählte im vergangenen Jahr zu den Kameras mit den meisten verhängten Bußgeldern in ganz Spanien – es registrierte fast 16.000 Geschwindigkeitsüberschreitungen, die zu entsprechenden Strafzetteln führten. Dies unterstreicht, dass die Verkehrsüberwachung auf den Inseln trotz des fehlenden KI-Einsatzes höchst aktiv ist. Ausblick: Die Zukunft der Verkehrsüberwachung Die AEA bewertet die landesweite Entwicklung als klares Zeichen für das wachsende Engagement der DGT, Technologien zur Automatisierung der Verkehrsüberwachung flächendeckend zu integrieren. Ziel ist es, die Erkennung von gefährlichem Fahrverhalten zu optimieren und die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es gilt als äußerst wahrscheinlich, dass sich diese Strategie in den kommenden Jahren weiter ausbreiten wird. Experten gehen davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das technologische Netzwerk der DGT erweitert wird und künftig auch die Straßen der Kanarischen Inseln mit intelligenten Kamerasystemen ausgestattet werden, um die Lücke in der nationalen Überwachungskarte endgültig zu schließen. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.07.2026 um 19:11 |
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| 27.7.2026 - Schuldenfreiheit in Mogán: Gemeinde tilgt Millionenkredit 11 Jahre früher
Die Gemeinde Mogán auf Gran Canaria ist offiziell schuldenfrei. Durch vorzeitige Tilgung spart die Verwaltung über 920.000 Euro Zinsen. Alle Details....- Einsparung ca. 924.174,99 Euro! Mogán – Die auf Gran Canaria gelegene Gemeinde Mogán hat ihre Finanzverbindlichkeiten vollständig abgetragen und ist wieder schuldenfrei. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wurde ein im Oktober 2022 aufgenommener Großkredit über ursprünglich 15.543.405,13 Euro vorzeitig und vollständig zurückgezahlt. Durch die finale Sondertilgung im Juli 2026 beendete die Kommune das Darlehen elf Jahre vor dem eigentlich vereinbarten Fälligkeitstermin im Jahr 2037. Die vorzeitige Schließung des Kreditkontos bringt der Gemeindekasse einen erheblichen finanziellen Vorteil: Durch das Einsparen der verbleibenden Restlaufzeit beläuft sich die geschätzte Zinsersparnis für die Gemeinde Mogán auf insgesamt 924.174,99 Euro. Drei Sondertilgungen führten zur schnellen Entschuldung Möglich wurde die rasche Entschuldung durch eine vertragliche Vereinbarung mit dem kreditgebenden Bankinstitut, die eine Vorfälligkeitsentschädigung von 0,00 Prozent vorsah. Dadurch konnte die Kommunalverwaltung Beträge ohne jegliche Strafgebühren leisten und den offenen Kapitalbetrag schrittweise reduzieren. Die Tilgung erfolgte dabei in drei großen Etappen: - Erste Sondertilgung (Januar 2024): Überweisung von 4.498.654,05 Euro zur ersten spürbaren Senkung der Restschuld. - Zweite Sondertilgung (16. Juni 2025): Bisher größte Einzellastabtragung mit einer Summe von 8.878.157,50 Euro. - Dritte Sondertilgung (10. Juli 2026): Abschließende Zahlung in Höhe von 1.240.586,74 Euro, die das Darlehen komplett tilgte. Hintergrund des Kredits: Infrastrukturprojekte in Arguineguín Der ursprüngliche Millionenkredit war im Herbst 2022 erforderlich geworden, um finanzielle Verpflichtungen aus Enteignungsverfahren im Küstenort Arguineguín zu bedienen. Konkret betraf dies die Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit dem Bau der Plaza Negra sowie des dortigen Sportkomplexes David Jiménez Silva. Das Darlehen war mit einem vierteljährlichen Tilgungssystem strukturiert. Der Zinssatz war variabel gestaltet und setzte sich aus dem jeweiligen vierteljährlichen Euribor zuzüglich eines Aufschlags von 0,467 Prozent zusammen. Aufgrund des variablen Zinsumfeldes hätte die Aufrechterhaltung des Kredits bis zum Jahr 2037 fortlaufende Kosten und finanzielle Unsicherheiten für den kommunalen Haushalt bedeutet. Solide Gemeindefinanzen ermöglichen vorzeitige Rückzahlung Nach Angaben des zuständigen Finanzdezernenten der Gemeinde Mogán, Ernesto Hernández, war die positive wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre der entscheidende Faktor für die beschleunigte Entschuldung. Die soliden Einnahmen der Kommune erlaubten es, innerhalb von knapp vier Jahren ausreichend liquide Mittel für die Sonderzahlungen bereit zustellen. Durch den Wegfall der Zinsverpflichtungen in Höhe von knapp einer Million Euro gewinnt die Gemeinde Mogán zusätzlichen finanziellen Spielraum für künftige kommunale Vorhaben und Investitionen in die lokale Infrastruktur. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.07.2026 um 19:03 |
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27.7.2026 - Festnahme nach Messer-Angriff in Las Palmas Eine UPR-Spezialeinheit trennte am Sonntag eine Schlägerei im Stadtteil La Isleta und entwaffnete den polizeibekannten Angreifer mitten auf der Straße.- Ein Streifenwagen der Nationalpolizei mit eingeschaltetem Blaulicht nachts im Einsatz auf einer Straße in Las Palmas. Die Nationalpolizei hat in Las Palmas auf Gran Canaria einen Mann festgenommen, der in der Nacht Passanten mit einer Spielzeugpistole und einem Messer bedroht hat. Der Verdächtige, der bereits mehr als dreißig Vorstrafen aufweist, griff ein Opfer gezielt an, verfehlte es jedoch knapp. Der Vorfall passierte in den frühen Morgenstunden des Sonntags im Stadtteil La Isleta. Eine Streife der Spezialeinheit UPR bemerkte im Vorbeifahren eine heftige Schlägerei auf offener Straße und griff sofort ein. Als die Beamten die Beteiligten trennten, zeigten Zeugen direkt auf den mutmaßlichen Täter. Dieser war zuvor ohne jeden Grund an eine Gruppe herangetreten und hatte eine täuschend echte Schusswaffe gezogen. Umstehende wehrten den bewaffneten Angriff ab Kurz darauf eskalierte die Situation weiter, als der Mann ein Messer zückte und versuchte, auf ein Opfer einzustechen. Nur durch die schnelle Reaktion des Angegriffenen und das Eingreifen von Umstehenden konnte die Messerattacke abgewehrt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Polizisten das Messer sowie die Schusswaffenattrappe sicher. Zudem bestand gegen den Mann bereits ein gerichtliches Waffenverbot. Er wird nun dem Ermittlungsrichter vorgeführt.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 27.07.2026 um 17:43 |
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27.7.2026 - Gran Canaria erwartet ab Mittwoch erneut bis zu 35 Grad Gelbe Wetterwarnung aktiv: Meteorologen erwarten am Mittwoch schlagartigen Temperaturanstieg in den Bergen und im Süden der Insel.- Die Sommerhitze kehrt mit voller Kraft auf die Kanaren zurück. Für Mittwoch hat das staatliche Wetteramt eine offizielle Wetterwarnung der Stufe Gelb wegen hoher Temperaturen für Gran Canaria herausgegeben. Vor allem in den höheren Lagen sowie in den südlichen Regionen der Insel wird es extrem heiß. Diese Warnung vor sommerlichen Höchsttemperaturen gilt vorerst nur am Mittwoch bis etwa 20.00 Uhr. Die Meteorologen beziffern die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen der Hitze-Grenzwerte auf hohe 40 bis 70 Prozent. Anwohner und Urlauber müssen sich in den betroffenen Zonen auf Spitzenwerte von mindestens 35 Grad Celsius einstellen. Geografisch betrifft die Hitzewelle vor allem die Gipbellagen Gran Canarias sowie den gesamten Osten, Süden und Westen der Insel. Besonders betroffen sind das Landesinnere rund um das Tejeda-Becken sowie die südlichen und westlichen Mittelgebirgslagen. An den nördlichen Küstenabschnitten bleibt es voraussichtlich etwas kühler. Die Behörden raten dazu, die direkte Mittagssonne zu meiden und ausreichend Wasser zu trinken. Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 27.07.2026 um 17:37 |
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27.7.2026 - Wutanfall: Senior in Las Palmas zertrümmert Busscheibe Nach dem verweigerten Halt zertrümmerte der ältere Mann die vordere Türscheibe und wollte mitten im dichten Verkehr aus dem rollenden Fahrzeug klettern.- Ein außergewöhnlicher Vorfall hat sich am Samstagabend in einem Linienbus in Las Palmas auf Gran Canaria ereignet. Ein über 70-jähriger Fahrgast zertrümmerte während der Fahrt die Windschutzscheibe des Fahrzeugs mit einem Nothammer. Der Grund für den plötzlichen Wutausbruch war ein verweigerter Ausstieg zwischen zwei offiziellen Haltestellen. Der Vorfall ereignete sich am Samstag gegen 20:30 Uhr auf der stark frequentierten Buslinie 12 im Bereich der Haltestelle Juan XXIII. Nach Berichten der Verkehrsgesellschaft Guaguas Municipales forderte der ältere Mann den Busfahrer vehement auf, ihn sofort aussteigen zu lassen, obwohl sich das Fahrzeug mitten im dichten Verkehr befand. Da der Fahrer vorschriftsmäßig erklärte, dass ein Ausstieg aus Sicherheitsgründen nur an den regulären Haltestellen erlaubt ist, eskalierte die Situation völlig. Das offizielle Polizeifoto zeigt den roten Nothammer, mit dem der Fahrgast die Scheibe des Linienbusses zertrümmert hat. Der Mann schnappte sich einen Nothammer aus der Halterung und schlug damit mehrmals kräftig gegen die vordere Türscheibe, bis das Glas zerbrach. Zeugen sagten aus, dass er danach sogar versuchte, durch die kaputte Scheibe ins Freie zu klettern, während der Bus noch in Bewegung war. Der Busfahrer bremste das Fahrzeug sofort bis zum Stillstand ab, um Schlimmeres zu verhindern. Beamte der Nationalpolizei trafen wenig später ein und nahmen den Senior direkt im Bus fest. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt, am Fahrzeug blieb jedoch ein beträchtlicher Sachschaden zurück.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 27.07.2026 um 17:32 |
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26.7.2026 - Spencer Tunick in Las Palmas: 500 nackige Menschen für LGBTQ+ Rechte Der Künstler Spencer Tunick versammelt 500 Menschen zur Nackt-Installation "Gran Spectrum" in Las Palmas. Ein starkes Zeichen für LGBTQ+-Vielfalt...- Las Palmas de Gran Canaria – Der weltbekannte New Yorker Künstler Spencer Tunick hat am frühen Sonntagmorgen die historische Altstadt von Las Palmas de Gran Canaria in eine beeindruckende lebendige Leinwand verwandelt. Mit seiner neuesten Kunstinstallation Gran Spectrum versammelte er rund 500 freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Plaza Santa Ana. Die Menschen zogen sich aus und ließen ihre Körper in bunten Regenbogenfarben bemalen. Entstanden ist ein weitreichendes visuelles Zeichen für Vielfalt, uneingeschränkte Inklusion und bürgerliche Freiheit innerhalb der LGBTQ+-Gemeinschaft. „Gran Spectrum“: Eine menschliche Skulptur in elf Farben Die spektakuläre Kunstaktion begann bereits im Morgengrauen. Nach den präzisen Anweisungen des Fotografen bildeten die Freiwilligen eine großflächige, farblich strukturierte Komposition direkt vor der berühmten Kathedrale Santa Ana. Die Teilnehmer wurden exakt nach den elf Farben der modernen Progress-Pride-Flagge eingeteilt. Spencer Tunick, der seit 1992 für seine massenhaften Nacktinstallationen im öffentlichen Raum international berühmt ist, nutzte bei diesem Projekt zum ersten Mal gezielt die komplette Farbpalette der queeren Gemeinschaft für ein derart groß angelegtes Werk. Die rund 500 Beteiligten stammten aus 23 verschiedenen Ländern, was der Aktion eine unübersehbare globale Tragweite verlieh. Ziel des Projekts, das im Rahmen des Kulturfestivals Culture & Business Pride 2026 stattfand, war es, der queeren Community Tribut zu zollen. Tunick erklärte, dass es seine zentrale Absicht sei, sich mit seiner Kunst für die Akzeptanz aller Körperformen als Symbol für bedingungslose Gleichheit und gegenseitigen Respekt einzusetzen. Ein friedlicher Dialog zwischen Kunst und Glaube Die Wahl der historischen Kulisse war äußerst bewusst getroffen. Der Stadtteil Vegueta gilt als das kulturelle Herz der kanarischen Insel. Die körperbetonte Kunstaktion auf dem Vorplatz der Kathedrale fiel zeitlich exakt mit den Vorbereitungen für die traditionellen religiösen Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Anna (Santa Ana) zusammen. Dies erforderte im Vorfeld eine genaue logistische Koordinierung der Zugänge zum Gotteshaus. Die Veranstaltung verlief jedoch in einer äußerst friedlichen und festlichen Atmosphäre. Das unmittelbare Aufeinandertreffen von religiöser Tradition und freier Kunst verdeutlichte einen gelungenen gesellschaftlichen Dialog, der auf tiefer Toleranz basiert. Gran Canaria als internationaler Zufluchtsort Die Botschaft von Gran Spectrum geht weit über die reine visuelle Ästhetik hinaus. In einer Zeit, in der bürgerliche Freiheiten und LGBTQ+-Rechte in vielen Teilen der Welt – darunter auch in Tunicks Heimatland, den USA – zunehmend unter Druck geraten, fungiert das entstandene Foto als friedliche, künstlerische Antwort auf aktuelle Diskriminierung und Hassdiskurse. Die Installation sendet ein unmissverständliches Signal der Sichtbarkeit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Der Standort auf den Kanarischen Inseln ist stark mit dieser Botschaft verwurzelt. Gran Canaria gilt bereits seit den 1980er Jahren als sicherer Hafen und beliebter Zufluchtsort für queere Menschen aus aller Welt. Die Insel steht traditionell für eine offene, pluralistische Gesellschaft, die Diversität als festen Bestandteil ihrer kulturellen Identität begreift. Im Anschluss an das mehrstündige Fotoshooting zeigten sich viele Teilnehmende emotional berührt. Sie hoben in Gesprächen hervor, dass diese Erfahrung eine einmalige Gelegenheit geboten habe, Vielfalt und Inklusion durch die universelle Sprache der Kunst nicht nur zu fordern, sondern gemeinschaftlich zu leben. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.07.2026 um 16:20 |
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26.7.2026 - Spaniens schlimmste Brandkatastrophe aller Zeiten Massenflucht vor der Flammen-Hölle: Wie das Rekordfeuer in Ávila, Madrid und Castellón bereits 19.000 Menschen zur Evakuierung zwingt und ganze Landstriche bedroht.- In Spanien wüten derzeit die schwersten Waldbrände seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Besonders die Regionen um Ávila und die Sierra Oeste von Madrid sind von den Flammen betroffen. Allein das Feuer in Burgohondo (Ávila) hat bereits eine Fläche von rund 50.000 Hektar vernichtet. Der nationale Notstand wurde ausgerufen. Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Umweltministerin Sara Aagesen bestätigte die traurige Bilanz. Das Feuer in der Provinz Ávila gilt offiziell als der größte registrierte Waldbrand in der Geschichte des Landes. Zusammen mit den Bränden in den Regionen Madrid und Toledo sind es in der gesamten betroffenen Zone bereits über 77.000 Hektar Land, die den Flammen zum Opfer gefallen sind. In der Gemeinde Madrid entwickeln sich die Ortschaften San Martín de Valdeiglesias und Pelayos de la Presa derzeit zu den kritischsten Brennpunkten. Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso warnte zudem vor einer schnellen Ausbreitung in Richtung Cadalso de los Vidrios und Almorox. Die Feuerwehr, Hunderte Freiwillige und die militärische Nothilfeinheit UME kämpfen im Dauereinsatz gegen eine „enorme Komplexität“ der Brandherde. Massenevakuierungen in Castellón Auch an anderen Orten des Landes bleibt die Lage dramatisch. In der Provinz Castellón brennt es in der Nähe von Vall d’Uixó unkontrolliert. Das dortige Feuer erstreckt sich über einen Umfang von 40 Kilometern. Die Behörden mussten bereits rund 19.000 Einwohner aus fast zwanzig Gemeinden in Sicherheit bringen. Rettungskräfte vor Ort gaben an, dass die Intensität der Flammen stellenweise die Grenze der technischen Löschkapazitäten überschreitet. Aufgrund der extremen Rauchentwicklung gilt für die umliegenden Wohngebiete die dringende Aufforderung, in den Häusern zu bleiben, Fenster geschlossen zu halten und FFP2-Masken zu tragen. Politik reagiert mit Besuchen im Krisengebiet Die Katastrophe ruft auch die politische Führung des Landes auf den Plan. Ministerpräsident Pedro Sánchez hat für Montag einen Besuch im betroffenen Gebiet von Vall d’Uixó angekündigt. Gleichzeitig reist Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo nach Navalcarnero nahe Madrid, um sich im dortigen vorgeschobenen Kommandozentrum ein Bild von der Lage zu machen. Während die Einsatzkräfte für die kommenden Stunden auf etwas günstigere Wetterbedingungen hoffen, bleibt die Lage in weiten Teilen Zentral- und Ostspaniens extrem angespannt.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 16:15 |
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26.7.2026 - Waldbrand zwischen Telde und Valsequillo gelöscht Das Cabildo de Gran Canaria hat das endgültige Erlöschen des Feuers nach tagelangen Kontrollrunden an den sieben rätselhaften Ausbruchsstellen unter einer Hochspannungsleitung gemeldet.- Auf Gran Canaria gibt es Entwarnung: Der Waldbrand, der am vergangenen Donnerstag zwischen den Gemeinden Telde und Valsequillo ausgebrochen war, wurde am heutigen Sonntag offiziell für gelöscht erklärt. Das Cabildo de Gran Canaria lobte den schnellen Einsatz der Rettungskräfte, die eine größere Katastrophe verhindern konnten. Schnelle Stabilisierung und tagelange Brandwache Das Feuer war am 23. Juli in dem sensiblen Gebiet zwischen Las Breñas und Cazadores ausgebrochen. Durch den massiven Einsatz von Boden- und Luftkräften gelang es der Feuerwehr noch am selben Abend gegen 19:15 Uhr, die Flammen zu stabilisieren. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, blieben die Einheiten über die folgenden Tage hinweg vor Ort. Sie kontrollierten Glutnester und kühlten den Boden ab, bis am Sonntag die endgültige Entwarnung gegeben werden konnte. Aus Sicherheitsgründen war zeitweise die Landstraße GC-130 für den Verkehr gesperrt worden. Sieben Brandherde unter einer Stromleitung Zur Ursache des Feuers wird weiterhin ermittelt. Die Behörden stellten fest, dass die Flammen an sieben Stellen unter einer Hochspannungsleitung ihren Anfang nahmen. Diese Verteilung ist ein zentraler Ansatzpunkt für die Ermittler. In den kommenden Tagen soll nun geklärt werden, ob ein Defekt an den Kabeln oder ein externer Faktor den Brand verursacht hat.- - siehe Video... Quelle: zum Video |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 16:07 |
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26.7.2026 - Solidarität: Gran Canaria schickt Waldbrand-Experten nach Madrid Inselpräsident Antonio Morales betont den hohen Stellenwert dieses solidarischen Einsatzes zur Unterstützung der lokalen Feuerwehren auf dem spanischen Festland.- Das Cabildo de Gran Canaria greift der Autonomen Gemeinschaft Madrid bei der Bekämpfung von schweren Waldbränden unter die Arme. Die Inselregierung entsendet ein hochspezialisiertes Team bestehend aus sechs Brandschutz-Experten auf das spanische Festland. Inselpräsident Antonio Morales betonte am Wochenende den hohen Stellenwert dieses solidarischen Einsatzes zur Unterstützung der dortigen Einsatzkräfte. Hochspezialisierte Kräfte für schwieriges Gelände Bei den entsandten Kräften handelt es sich um erfahrene Spezialisten der kanarischen Umweltschutzbehörden, die für die Bekämpfung von Feuern in extrem unwegsamem Gelände ausgebildet sind. Sie sollen die Koordination vor Ort stärken und die lokalen Einheiten in Madrid mit ihrem Fachwissen bei der strategischen Brandbekämpfung unterstützen. Gran Canaria verfügt durch die Topografie der Insel über eines der modernsten und erfahrensten Waldbrand-Teams in ganz Spanien. Schnelle Hilfe für die Hauptstadtregion Inselpräsident Antonio Morales erklärte, dass die Kanaren in Zeiten schwerer Umweltkrisen fest an der Seite der anderen spanischen Regionen stehen. Das Team wurde nach einer offiziellen Anfrage umgehend zusammengestellt und für den Transfer auf das Festland vorbereitet. Die Kooperation zeigt die enge Vernetzung der spanischen Rettungs- und Brandschutzsysteme, bei der Ressourcen je nach aktueller Gefahrenlage flexibel dorthin verlagert werden, wo die Not am größten ist.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 15:55 |
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26.7.2026 - Kanaren streiten mit Madrid über neuen EU-Migrationspakt Heftiger politischer Streit: Das neue EU-Recht sorgt auf den Kanaren für Unklarheit über die Zuständigkeit bei minderjährigen Migranten.- Das Inkrafttreten des neuen europäischen Migrationspakts hat auf den Kanaren für heftige politische Spannungen gesorgt. Zwischen der regionalen Regierung des Archipels und der spanischen Zentralregierung in Madrid ist ein juristischer Kompetenzstreit über die gesetzliche Vormundschaft und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten entbrannt. Unklarheit in den Erstaufnahmezentren sorgt für Stillstand Der Konflikt dreht sich um die Bürokratie in den Erstaufnahmeheimen (CATE), wo Neuzugänge nach den aktuellen EU-Regeln genau überprüft werden müssen. Bislang regelten die Kanaren die Betreuung der minderjährigen Migranten direkt nach der Ankunft an den Küsten. Nun betont die Inselregierung, dass Madrid für die Jugendlichen zuständig ist, solange das tagelange EU-Prüfverfahren läuft. Dieser Streit um die gesetzliche Vertretung blockiert derzeit die gesamten Abläufe. Kanaren fordern klare Richtlinien und finanzielle Hilfe Die kanarische Regierung betont, dass ihre eigenen Schutzeinrichtungen seit Monaten völlig überlastet sind. Sie fordert von der Zentralregierung eine verbindliche gesetzliche Regelung sowie eine dauerhafte finanzielle Unterstützung für die Versorgung der Minderjährigen. Da eine Einigung zwischen den Behörden in Las Palmas und Madrid bislang aussteht, droht der bürokratische Streit die ohnehin angespannte Lage in den Aufnahmehäfen weiter zu verschärfen. Die Opposition fordert derweil ein schnelles Eingreifen der EU-Kommission zur Schlichtung des Konflikts.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 15:35 |
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26.7.2026 - Sechs Drogen-Logistiker auf Gran Canaria gefasst Die Guardia Civil hat ein andalusisches Schnellboot an der Küste von Arinaga abgefangen und umfangreiche Ausrüstung zur Versorgung von Drogenschiffen auf hoher See beschlagnahmt.- Ein hochmotorisiertes Schnellboot der spanischen Guardia Civil fährt während einer Verfolgungsjagd auf dem offenen Meer. Der Guardia Civil ist auf Gran Canaria ein empfindlicher Schlag gegen die Logistikketten der internationalen Rauschgiftmafia gelungen. Im Südosten der Insel wurden sechs Männer festgenommen, die mit einem PS-starken Schnellboot aus Andalusien übergesetzt waren. Die Gruppe steht im dringenden Verdacht, Treibstoff und Nachschub für den Weitertransport großer Drogenmengen auf dem Atlantik organisiert zu haben. Zugriff an der Küste von Arinaga Die Verdächtigen wurden von den Ermittlern der Guardia Civil abgefangen, nachdem das Schnellboot heimlich an der Küste von Arinaga festgemacht hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten zahlreiche Benzinkanister, Satellitentefone und Dokumente sicher. Die Ermittlungen zeigen, dass die Männer gezielt als Unterstützungszelle agierten, um sogenannte „Go-Fast“-Boote, die mit Drogen beladen aus Südamerika oder Westafrika kommen, auf hoher See aufzutanken und zu warten. Ermittlungsverfahren wegen Drogenkriminalität läuft Nach der Vorführung beim zuständigen Haftrichter in San Bartolomé de Tirajana wurden alle Beschuldigten andalusischer Herkunft unter strengen Meldeauflagen vorläufig auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird weiterhin wegen Beihilfe zum schweren Drogenhandel und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Behörden prüfen nun die Verbindungen der Gruppe zu größeren Drogenringen auf dem spanischen Festland.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 15:29 |
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26.7.2026 - Notlandung auf Gran Canaria wegen Luftnotlage Gefährliche Windböen über Teneriffa Süd zwangen die Piloten eines Langstreckenfluges zu zwei abgebrochenen Landungen während eines kritischen Krankheitsfalls an Bord.- Wegen einer schweren Erkrankung an Bord und schlechten Wetters musste ein Transatlantikflug nach Brasilien am Samstagnachmittag auf den Kanaren zwischenlanden. Nachdem die Piloten den Landeanflug auf Teneriffa wegen heftiger Sturmböen zweimal abbrechen mussten, steuerten sie die Maschine für eine Notlandung nach Gran Canaria. Schwere Erkrankung an Bord erzwingt Zwischenlandung Die dramatischen Minuten in der Luft begannen mitten über dem Atlantik, als die Besatzung ein akutes medizinisches Problem bei einer Passagierin meldete. Die Frau litt unter den Anzeichen einer schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis), weshalb die Piloten umgehend die Freigabe für eine prioritäre Sicherheitslandung auf dem Flughafen Teneriffa Süd anforderten. Gefährliche Scherwinde: Zweimal „Durchstarten“ über Teneriffa Im Anflug auf Teneriffa wurde es für die Besatzung extrem ungemütlich. Wegen des schlechten Wetters am Boden war an ein sicheres Aufsetzen überhaupt nicht zu denken. - Erster Anflug gescheitert: Beim Versuch, auf der Landebahn 07 in Teneriffa Süd aufzusetzen, erfasste eine heftige Windschere das Flugzeug und zwang die Piloten zu einem abrupten Durchstartmanöver. - Zweiter Versuch abgebrochen: Die Crew startete eine neue Schleife und setzte zu einem zweiten Versuch an. Erneut machten unberechenbare Sturmböen das Manöver unmöglich, sodass die Piloten den Anflug aus Sicherheitsgründen endgültig abbrachen. Erfolgreiche Notlandung und Evakuierung auf Gran Canaria Aufgrund des kritischen Zustands der Patientin lotsten die Fluglotsen die Maschine daraufhin mit absolutem Vorrang zum Flughafen Gran Canaria um. Andere Maschinen räumten bereitwillig ihre Positionen in der Warteschleife. Die Piloten landeten den Flieger sicher auf der Bahn 03L. Noch auf dem Rollfeld wurde die Frau an die wartenden Notärzte übergeben, die sie umgehend in ein Krankenhaus in Las Palmas einlieferten.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 26.07.2026 um 15:20 |
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25.7.2026 - Mann vor Las Palmas aus dem Atlantik gerettet Der 57-Jährige wurde nach einer intensiven medizinischen Erstversorgung unter Begleitung von Notfallsanitätern ins Hospital Insular eingeliefert.- Ein 57-jähriger Mann wäre am heutigen Vormittag an der Playa de Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria fast ertrunken. Er konnte von Ersthelfern quasi in letzter Sekunde aus dem Atlantik gerettet werden. Schnelle Rettung aus dem Wasser am Vormittag Der Vorfall ereignete sich gegen etwa 10.30 Uhr. Ersthelfer bemerkten die Notsituation des Schwimmers und schafften es, den Mann aus dem Atlantik an den Strand zu bringen. Die Notrufzentrale der Kanaren alarmierte daraufhin umgehend den Rettungsdienst. Notarzt stabilisiert das Opfer direkt am Strand Zwei Rettungswagen trafen kurz darauf am Unfallort ein. Das medizinische Personal leitete direkt im Sand umfassende Maßnahmen zur Stabilisierung des 57-Jährigen ein, dessen Zustand als kritisch eingestuft wurde. Er wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Beamte der Lokalpolizei und Helfer des Roten Kreuzes unterstützten den Rettungseinsatz vor Ort. Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 25.07.2026 um 14:10 |
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25.7.2026 - Über 4.500 Mikro-Beben am Teide auf Teneriffa gemessen Das Vulkanologische Institut der Kanaren verzeichnet den am längsten anhaltenden Erdbebenschwarm der Inselgeschichte und schließt eine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung aus.- Der anhaltende seismische Schwarm unter Teneriffa bricht Rekorde. Das Vulkanologische Institut der Kanaren (Involcan) registrierte seit dem Beginn der Aktivität am Mittwochabend mittlerweile mehr als 4.500 hybride Ereignisse. Damit handelt es sich offiziell um den am längsten andauernden Erdbebenschwarm dieser Art, der jemals auf der Insel dokumentiert wurde. Neuer Höchstwert in der Caldera de Las Cañadas Die Messgeräte zeichnen die Sequenz seit Mittwoch, dem 22. Juli, um 21:30 Uhr ununterbrochen auf. Das Epizentrum konzentriert sich im südwestlichen Sektor der Caldera de Las Cañadas in einer Tiefe von rund 10 Kilometern. In Phasen extrem hoher Aktivität überstieg die Frequenz zeitweise 300 Erschütterungen innerhalb einer einzigen Stunde. Die Wissenschaftler betonen, dass es sich um sogenannte hybride Signale handelt. Diese entstehen nach den neuesten Analysen durch die Zirkulation und Injektion von hydrothermalen Flüssigkeiten und Gasen magmatischen Ursprungs in tiefen Gesteinsklüften. Seit dem Jahr 2016 handelt es sich bereits um die 15. Serie dieser Art unter dem Teide-Massiv. Keine Anzeichen für eine bevorstehende Eruption Trotz der beeindruckenden Gesamtzahl von über 4.500 Erschütterungen senden die beteiligten Experten von Involcan sowie des Nationalen Geografischen Instituts (IGN) eine klare und beruhigende Botschaft an die Bevölkerung: Es besteht absolut kein Risiko für einen Vulkanausbruch. Die allermeisten Signale besitzen eine extrem geringe Amplitude und weisen die Charakteristik von schwachen Mikro-Beben auf, die von Menschen überhaupt nicht gespürt werden können. Für ein echtes pre-eruptives Szenario müssten laut Involcan ganz andere Faktoren zusammenkommen. Dazu gehören spürbare Erdstöße, eine kontinuierliche Aufwärtswanderung der Bebenherde sowie eine schnelle, großflächige Verformung der Erdoberfläche. Da diese Parameter nicht messbar sind, bleibt die offizielle Vulkanampel für Teneriffa auf Grün. Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 25.07.2026 um 14:03 |