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17.3.2026 - Wetterextrem auf den Kanaren: Sturmtief „Therese“ sorgt für diverse Warnungen

Ein ungewöhnlich aktiver Winter bricht Rekorde: Sturmtief Therese zieht über die Kanarischen Inseln. Erfahren Sie alles über die kommenden Starkregen-Prognosen, Gewitter und die aktuelle Schneegrenze auf den Gipfeln...
Schnee, Regen, Sturm und Gewitter sind drin, bis zu 150 Liter pro Quadratmeter können es sogar werden!-

Kanarische Inseln – Die Bewohner und Urlauber auf den Kanarischen Inseln müssen sich in diesen Tagen auf eine drastische Änderung der Wetterlage einstellen. Während der Archipel normalerweise für seinen „ewigen Frühling“ bekannt ist, zeigt sich der Atlantik aktuell von seiner ungemütlichen Seite. Das Sturmtief Therese hat Kurs auf die Inseln genommen und läutet einen radikalen Wetterumschwung ein, der Meteorologen und Behörden gleichermaßen in Alarmbereitschaft versetzt.

Bereits am heutigen Dienstag machen sich die ersten Ausläufer des Tiefdruckgebiets bemerkbar. Doch das ist erst der Anfang: Laut aktuellen Prognosen wird die Intensität am Mittwoch massiv zunehmen. Neben stürmischen Windböen, die besonders in den Höhenlagen für Gefahr sorgen können, ziehen dichte Wolkenfelder auf, die verbreitet Schauer im Gepäck haben. Experten warnen davor, dass diese Niederschläge lokal sehr begrenzt als heftiger Starkregen niedergehen können. Auch mit Blitz und Donner muss gerechnet werden, da die instabile Luftmasse ideale Bedingungen für Gewitterzellen bietet.

Ein historischer Winter: Rekordzahl an benannten Stürmen
Die Ankunft von Therese ist nicht nur eine Nachricht für die tägliche Wetterkarte, sondern auch ein statistisches Ereignis von historischem Ausmaß. Therese ist bereits der 19. Sturm der laufenden Saison, der aufgrund seines potenziell starken Einflusses auf spanisches Hoheitsgebiet offiziell benannt wurde. Seit Beginn der systematischen Namensvergabe für Sturmtiefs im spanischen Raum wurde eine derart hohe Frequenz an schweren Wetterereignissen noch nie registriert. Dieser Trend unterstreicht eine ungewöhnlich turbulente Wetterphase im Nordatlantik, die den Archipel in diesem Jahr immer wieder vor Herausforderungen stellt.

Fokus auf Donnerstag: Starkregen und Schnee in den Hochlagen

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Meteorologen dem kommenden Donnerstag. In der zweiten Tageshälfte wird mit einer weiteren Verschärfung der Lage gerechnet. Vor allem die Süd- und Westhänge der gebirgigen Inseln sowie die Gipfelregionen stehen im Fokus der Wettermodelle. Hier wird mit anhaltendem, mäßigem bis starkem Regen gerechnet, der durch Staueffekte an den Bergen zusätzlich intensiviert werden kann.

Örtlich können die Regenfälle so kräftig ausfallen, dass Sturzbäche und kurzzeitige Überschwemmungen nicht auszuschließen sind. Parallel dazu sinkt die Schneefallgrenze auf ein für kanarische Verhältnisse beachtliches Niveau: Zwischen 1.600 und 1.900 Metern verwandelt sich der Regen in Schnee. Wer also den Teide auf Teneriffa oder die Gipfel Gran Canarias im Blick hat, könnte dort in den nächsten Tagen eine weiße Überraschung erleben.

Auch die östlichen Inseln bleiben nicht verschont:

- Lanzarote und Fuerteventura: Hier zeigt sich der Himmel überwiegend stark bewölkt. Während es zunächst bei leichtem bis mäßigem Regen bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit für kräftigere Schauer am späten Nachmittag und Abend deutlich an.

- Westliche Inseln & Gran Canaria: Diese Gebiete tragen die Hauptlast des Tiefs. Besonders an den westlichen Flanken der Gebirge drohen die massivsten Niederschläge.

Prognosen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter
Die Experten des Wetterdienstes Meteored weisen auf die enorme Wassermenge hin, die dieses Tiefdrucksystem mit sich führt. Das europäische Wettermodell deutet an, dass in einigen Gebieten innerhalb der nächsten sieben Tage Niederschlagsmengen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter fallen könnten. Das entspricht in manchen Regionen der Inseln der mehrfachen Menge eines durchschnittlichen Monatsniederschlags.

„Das europäische Modell deutet darauf hin, dass dieser Atlantiksturm ab diesem Mittwoch in Teilen des Archipels erhebliche Regenmengen bringen wird“, so die Fachleute von Meteored. Besonders kritisch wird die Lage auf den westlichen Inseln (La Palma, El Hierro, La Gomera) sowie auf Teneriffa und Gran Canaria eingeschätzt.

Aufgrund dieser Datenlage wurden bereits entsprechende Wetterwarnungen herausgegeben. Die Behörden raten dazu, unnötige Fahrten in die Berge zu vermeiden, Wanderwege zu meiden und sich regelmäßig über die aktuelle Entwicklung zu informieren. Die Kombination aus Wind, Starkregen und möglicher Sichtbehinderung durch Nebel macht besonders die Bergstraßen zu einem riskanten Pflaster. Es bleibt abzuwarten, ob Therese der letzte große Sturm dieser denkwürdigen Saison sein wird oder ob der Atlantik noch weitere Überraschungen bereithält.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.03.2026 um 14:15

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17.3.2026 - Nach brutalem Taxi-Überfall in Las Palmas: Täter in Haft

Zwei junge Männer wurden am Montag in Las Palmas verurteilt, nachdem sie einen Taxifahrer mit einem Messer und einem Seil angegriffen hatten. Eine Dashcam im Taxi überführte die Täter.-

Jeweils ein Jahr und elf Monate Gefängnis – so lautet das Urteil gegen zwei junge Männer, die in Las Palmas auf Gran Canaria einen Taxifahrer überfallen haben. Die Angeklagten räumten am Montag ein, ihr Opfer am 3. Februar im Stadtviertel Pedro Hidalgo brutal mit einem Messer und einem Seil attackiert zu haben.

Die Tat löste auf der Insel große Bestürzung aus, nicht zuletzt wegen der Videoaufzeichnungen aus dem Taxi, die den gesamten Tathergang lückenlos belegen. Darauf ist zu sehen, wie die Angreifer koordiniert vorgingen. Der Hintermann versuchte das Opfer mit einem Seil zu fixieren, während der Beifahrer parallel dazu nach Bargeld suchte.

Sprung aus dem fahrenden Taxi

Als die Situation eskalierte und einer der Männer ein großes Messer zückte, rettete sich der Taxifahrer durch einen Sprung aus dem noch rollenden Fahrzeug. Das führerlose Taxi kollidierte in der Folge mit zwei am Straßenrand geparkten Autos. Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß, konnten jedoch durch die präzisen Aufnahmen der Dashcam schnell von der Polizei identifiziert und festgenommen werden.

Das Gericht verhängte neben der Freiheitsstrafe auch Geldstrafen in Höhe von 480 Euro sowie eine Entschädigungszahlung von 300 Euro an das Opfer. Zusätzlich müssen die Verurteilten für den entstandenen Sachschaden an allen drei beteiligten Fahrzeugen aufkommen. Ein striktes Kontakt- und Näherungsverbot von 500 Metern zum Opfer für die Dauer von fast drei Jahren rundet das Urteil ab.

Einer der Verurteilten empfand sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Da beide Angeklagten ihre Schuld vor Gericht einräumten, konnte das Verfahren am Montag zügig mit einem rechtskräftigen Urteil abgeschlossen werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 14:10

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17.3.2026 - Migration zu den Kanaren bricht um 85 Prozent ein

Massiver Rückgang der Ankunftszahlen auf den Kanaren: Bis Mitte März 2026 sank die Zahl der Migranten im Vergleich zum Vorjahr zuletzt. Ein statistischer Überblick.-

Massiver Rückgang der Ankunftszahlen auf den Kanaren
Aktuelle Daten des Innenministeriums belegen eine grundlegende Trendwende auf der Migrationsroute zu den Kanaren. Während 2025 noch von sehr hohen Ankunftszahlen geprägt war, zeigen die offiziellen Statistiken für das erste Quartal 2026 einen massiven Rückgang.

Bis hin zum 15. März 2026 erreichten laut dem Innenministerium 1.334 Personen auf 13 Booten die Kanaren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 9.062 Migranten auf 138 Booten ist dies ein deutlicher Einbruch.

Massiver Rückgang in der Statistik

Der Gegensatz beläuft sich damit auf ein Minus von 7.728 Personen, was einer Reduzierung von -85,2 % entspricht. Besonders auffällig ist die gesunkene Anzahl der genutzten Boote. Waren es im Vorjahr noch 138 Pateras, so wurden in diesem Jahr bisher lediglich 13 gezählt.

Die Veröffentlichung dieser Zahlen durch das Innenministerium wird nun von Experten analysiert, um festzustellen, ob verstärkte Überwachungsmaßnahmen oder veränderte geopolitische Bedingungen für das Ausbleiben der Boote auf der gefährlichen Atlantikroute verantwortlich sind.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 14:02

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17.3.2026 - Migranten auf den Kanaren hoffen auf „Express-Ausreise“

575 minderjährige Migranten auf den Kanaren warten auf ihren Transfer. Viele setzen auf die gesetzliche „Express-Ausreise“, um die überfüllten Zentren zu verlassen.-

Die Situation der unbegleiteten minderjährigen Migranten auf den Kanaren bleibt angespannt. Aktuellen Berichten zufolge warten derzeit 575 Kinder und Jugendliche auf die Bearbeitung ihrer Unterlagen um aufs spanische Festland verlegt werden zu können. Besonders brisant: Am heutigen Dienstag läuft eine wichtige Frist ab, die im Zuge der Reform des Ausländergesetzes zur Entlastung der Inselzentren gesetzt wurde.

305 Minderjährige setzen auf schnelles Verfahren

Von den insgesamt 575 Betroffenen warten 305 Jugendliche auf den sogenannten Express-Weg. Dieses Verfahren betrifft alle minderjährigen Migranten, die seit August letzten Jahres auf den Inseln angekommen sind, als die außerordentliche Migrationsnotlage ausgerufen wurde. Sobald die Akten für diese Gruppe abgeschlossen sind, sieht das Gesetz einen Transfer innerhalb von nur fünf Kalendertagen vor.

In der Praxis stößt diese Regelung jedoch oft auf logistische Hürden. Fehlende Flugverbindungen oder die Bitte anderer Regionen um mehr Zeit zur Schaffung von Aufnahmeplätzen verzögern die Umverteilung immer wieder. Dennoch hat die Regierungsdelegation auf den Kanaren bereits fast 1.000 Akten erfolgreich bearbeitet.

Volljährigkeit beendete viele Verfahren vorzeitig

Ein kritisches Problem bleibt die lange Bearbeitungsdauer. Während die Behörden versuchen, den Druck auf die völlig überfüllten Zentren zu senken, fallen viele Jugendliche aus dem System heraus, weil sie während des Prozesses das 18. Lebensjahr vollenden.

Laut Regierungsangaben wurden bereits 494 Verfahren eingestellt, da die Betroffenen mittlerweile volljährig sind und damit nicht mehr unter die Sonderregelungen für Minderjährige fallen.

Zusätzlich zu den 575 wartenden Fällen befinden sich noch 150 Minderjährige mit internationalem Schutzstatus in den Inselzentren, die eigentlich in staatlichen Einrichtungen untergebracht werden müssten. Weitere 483 Fälle sind derzeit noch in der Klärung.

Politik betont weiterhin Kooperation

Trotz des heutigen Fristablaufs betont die Politik, dass die Arbeit zur Entlastung der Kanaren, Ceutas und Melillas unbesorgt fortgesetzt wird. Der Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, gab sich zuversichtlich, dass die Ausnahmesituation in den betroffenen Regionen bald beendet werden kann, sofern die Kooperation zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften intensiviert wird.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 13:57

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17.3.2026 - Sturm „Therese“ gefährdet den Karneval von Maspalomas

Rekord-Sturm Therese erreicht die Kanaren. Wetteramt gibt Warnungen für Gran Canaria, Teneriffa und La Palma heraus. Das Kanaren News Magazin rät zur Vorsicht an den Küsten.-

Auf den Kanaren ist es mit der meteorologischen Ruhe vorerst vorbei. Der neu getaufte Sturm ‚Therese‘ erreicht die Inselgruppe mit zwei Ausläufern und sorgt in den nächsten Tagen für eine instabile Wetterlage. Diese Entwicklung bringt nun insbesondere das Programm des großen Karnevals von Maspalomas auf Gran Canaria ins Wanken.

Die staatliche Wetterbehörde hat die Situation am Montagnachmittag präzisiert: Nicht das Tief „Samuel“, sondern „Therese“ wird das Wetter auf den Kanaren diese Woche dominieren. Laut Aemet wird der Archipel die am stärksten betroffene Region in ganz Spanien sein.

Sturm-Rekord geknackt: ‚Therese‘ schreibt Geschichte

Sturm ‚Therese‘ markiert einen historischen Wendepunkt: Noch nie zuvor wurden in einer Saison 19 große Sturmsysteme verzeichnet.

Wetter-Warnungen ab Mittwoch aktiviert

Aemet hat ab Mittwoch bereits die ersten offiziellen Warnungen der Stufe Gelb herausgegeben:

- Wind-Alarm: Gran Canaria, Teneriffa und La Palma müssen sich auf sehr starke Böen einstellen.
- Küstenphänomene: Für die Küsten von El Hierro und erneut La Palma gilt Alarm aufgrund von gefährlichem Seegang.
- Regen: Es werden lokal starke und anhaltende Schauer erwartet, die mit Gewittern und Sturmböen einhergehen können.


Karneval in Maspalomas auf der Kippe

Besonders kritisch wird die Lage im Süden der Inseln beobachtet. David Suárez, der territoriale Delegierte der AEMET auf den Kanaren, erklärte gegenüber lokalen Medien, dass die Auswirkungen von „Therese“ zwischen Mittwoch und Freitag vor allem die Süd- und Südwestregionen der Inseln treffen werden.

Dies sorgt für große Unsicherheit bei den Veranstaltern des Karnevals in Maspalomas. Der große Umzug, einer der absoluten Höhepunkte der Feierlichkeiten, könnte durch den Wind und die Niederschläge massiv verändert werden. „Es ist eine anhaltende Episode; wir könnten vier bis fünf Tage Instabilität erleben“, so Suárez. Da die Warnungen derzeit nur bis Mittwoch reichen, bleibt die endgültige Entscheidung für das Wochenende vorerst offen.

Sicherheit geht vor

Angesichts der unvorhersehbaren Wetterlage und des hohen Wellengangs mahnen die Experten zur Besonnenheit. Auch das Kanaren News Magazin rät zur Vorsicht an den Küsten. Meiden Sie Strandabschnitte und Molen, da es zu plötzlichen, gefährlichen Wellenschlägen kommen kann.

Wir halten euch hier und in unseren sozialen Netzwerken auf dem aktuellen Stand, sobald sich die Warnstufen ändern oder neue Informationen der Sicherheitsbehörden vorliegen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 08:27

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17.3.2026 - Spektakuläre Flucht aus Kanaren-Flieger in Warschau

Ein 27-jähriger Mann aus Spanien hat nach einem Flug aus Teneriffa den Notausstieg am Flughafen in Warschau geöffnet und versucht, über das Rollfeld zu fliehen. Er wurde vom Grenzschutz festgenommen.-

Am Chopin-Flughafen in Warschau kam es am Montag zu einem unglaublichen Vorfall. Ein 27-jähriger Spanier wurde festgenommen, nachdem er unmittelbar nach der Landung die Notausstiegstür des Kanaren-Fliegers geöffnet hatte und über die Landebahn geflohen war.

Aggressives Verhalten bereits während des Fluges

Der Vorfall ereignete sich während des Rollmanövers in einer aus Teneriffa kommenden Maschine. Laut einer Mitteilung des polnischen Grenzschutzes alarmierten die Besatzungsmitglieder die Polizei, noch bevor das Flugzeug seine endgültige Parkposition erreicht hatte.

Der Passagier habe sich bereits während des Fluges äußerst aggressiv verhalten, Anweisungen missachtet und sogar ein Crewmitglied mehrfach geschlagen. Laut einer Erklärung der Grenzschutzbehörde beobachteten die alarmierten Beamten, die auf dem Rollfeld warteten, wie sich die Flugzeugtür plötzlich öffnete und die Notrutsche ausfuhr.

Der Mann sprang auf die Rutsche, erreichte den Boden und versuchte, zu Fuß über das Rollfeld zu entkommen. Er konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit von den wartenden Polizisten festgenommen werden.

Medizinische Versorgung und rechtliche Konsequenzen

Trotz seines nervösen Zustands ergaben medizinische Tests, dass der Mann zum Zeitpunkt der Tat nüchtern war. Aufgrund seiner extremen Unruhe mussten ihm jedoch Beruhigungsmittel verabreicht werden.

Er befindet sich derzeit in einem Abschiebegefängnis, wo er bis zu drei Monate bleiben kann, bis das Verfahren zur Übergabe an die spanischen Behörden abgeschlossen ist. Ihm droht ein Prozess wegen Gefährdung der Flugsicherheit.

Häufung von Vorfällen mit Spaniern in Polen

Dieser Vorfall ist nicht der erste in jüngster Zeit, bei dem spanische Staatsangehörige in der polnischen Hauptstadt mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Erst letzte Woche wurden vier junge Spanier in Untersuchungshaft genommen, nachdem sie in der Warschauer Metro Vandalismus betrieben hatten.

Sie hatten die Notbremse gezogen, um die Waggons mit Graffitis zu besprühen, und dabei einen Sachschaden von rund 20.000 Euro verursacht. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu acht Jahren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 08:00

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16.3.2026 - Teneriffa meldet weitere 84 Erdstöße am Wochenende

Experten betonen wie auch schon bei den Serien zuvor, dass diese Art von Aktivität üblich ist und kurz- oder mittelfristig keine Gefahr darstellt.-

Die Region rund um den Teide auf Teneriffa war am Wochenende erneut von seismischer Aktivität betroffen. Das Instituto Geográfico Nacional (IGN) der Kanaren registrierte 84 seismische Ereignisse im westlichen Teil von Las Cañadas von denen 59 genau lokalisiert werden konnten.

Den Angaben der Behörde zufolge traten die bedeutendsten Aktivitäten in Form zweier Episoden niederfrequenter seismischer Aktivität auf. Die erste ereignete sich am Samstag zwischen 1:30 und 5:30 Uhr, die zweite am Sonntag zwischen 7:30 und 10:30 Uhr.

Die Erdstöße erreichten Stärken von unter 1,8 mbLg und lagen, wie schon bei den Serien in den Vorwochen, in Tiefen zwischen 8 und 21 Kilometern. Das IGN weist darauf hin, dass die Zahlen noch vorläufig sind, da die Schwäche einiger Signale eine detailliertere Analyse erfordert, die die endgültige Zahl der erfassten Ereignisse erhöhen könnte.

Droht ein Vulkanausbruch auf Teneriffa?

Die Behörde betont jedoch, dass diese Art von seismischer Aktivität – mit niederfrequenten und hybriden Ereignissen – kurz- oder mittelfristig keine erhöhte Ausbruchsgefahr für die Insel darstellt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 17:45

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16.3.2026 - Valleseco: Ein neuer Stausee als Lebensversicherung für die Landwirtschaft im Norden

Durch den Bau eines 60.000 Kubikmeter fassenden Reservoirs auf dem Landgut Calderetas in Valleseco soll die Wasserversorgung für Landwirte gesichert werden. Das Projekt kombiniert Infrastruktur mit Umweltschutz und Tourismusförderung...-

Valleseco – In den mittleren Höhenlagen Gran Canarias wird derzeit an einem der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte der letzten Jahre gearbeitet. Die Gemeinde Valleseco hat in enger Abstimmung mit dem Verband der Nordgemeinden, dem Inselrat (Cabildo de Gran Canaria) und der Regierung der Kanarischen Inseln ein Projekt auf den Weg gebracht, das weit über eine reine Wasserreserve hinausgeht. Im Zentrum steht der Bau eines Stausees auf dem historischen Landgut Calderetas, der mit einem Fassungsvermögen von 60.000 Kubikmetern die landwirtschaftliche Zukunft der Region sichern soll.

Eine Antwort auf den Klimawandel
Der Ursprung dieses Vorhabens liegt in den Erfahrungen der vergangenen Jahre. Zwar gab es zuletzt Perioden mit ausreichend Niederschlag, doch die generelle Tendenz zu trockeneren Wintern hat die Landwirtschaft in Bedrängnis gebracht. Bürgermeister José Luis Rodríguez betont die Dringlichkeit: „Wir hatten massive Probleme bei der Bewässerung. Es traf nicht nur die Bauern in Valleseco, sondern auch die Kollegen in Teror, Firgas und den höher gelegenen Gebieten von Arucas.“

Die strategische Idee hinter dem Reservoir ist simpel, aber effektiv: In den feuchten Wintermonaten, wenn ein Wasserüberschuss besteht, wird das Becken gefüllt. In den kritischen Sommermonaten dient es dann als verlässlicher Speicher, um die Plantagen und Felder der umliegenden Gemeinden zu speisen. Das Projekt wurde bereits dem regionalen Landwirtschaftsministerium unter Narvay Quintero vorgelegt und soll fest in den Stauseeplan der Insel integriert werden.

Strategische Lage und technische Vernetzung

Die Wahl des Standorts Calderetas fiel nicht zufällig auf das im vergangenen Jahr für rund 450.000 Euro erworbene Anwesen. Geotechnische Untersuchungen haben bereits die Stabilität des Untergrunds bestätigt. Das Gelände ist zudem ideal in das bestehende Wassernetz eingebunden. Verbindungen zu lokalen Brunnen, der Crespo-Wassergalerie und insbesondere zum Staudamm La Cumbre sind bereits vorhanden oder geplant.

Letzterer spielt eine Schlüsselrolle in der regionalen Wasserstrategie, da eine Kopplung mit den großen Systemen von Chira und Soria angestrebt wird. Über einen speziellen Kanal soll es künftig möglich sein, Wasserressourcen flexibel dorthin zu leiten, wo sie am dringendsten benötigt werden. Während die primäre Nutzung der Landwirtschaft vorbehalten bleibt, hält sich die Gemeinde eine Hintertür offen: Durch den Bau einer optionalen Aufbereitungsanlage könnte das Wasser im Extremfall auch zur Trinkwasserversorgung der Bevölkerung herangezogen werden.

Mehr als nur ein Wasserspeicher: Natur- und Brandschutz
Ein besonderes Highlight der Planung ist die ökologische Integration des Bauwerks. Der Stausee soll mit acht schwimmenden Plattformen ausgestattet werden, die optisch die acht Kanarischen Inseln darstellen. Diese künstlichen Inseln dienen nicht nur der Ästhetik, sondern bieten wertvolle Nistplätze für die lokale Vogelwelt.

Gleichzeitig wurde bei der Konstruktion an die Sicherheit gedacht. Die Anordnung der Plattformen lässt genügend Freiraum, damit Hubschrauber der Brandbekämpfung im Notfall direkt Wasser aufnehmen können. Dies ist besonders wichtig, da Calderetas in einer strategisch wichtigen Zone für den Schutz der Wälder in den mittleren Höhenlagen liegt. Als weitere präventive Maßnahme gegen Waldbrände ist geplant, Schafe auf dem Gelände einzusetzen. Diese sollen das Wintergras auf natürliche Weise kurz halten und so die Brandlast im Sommer reduzieren.

Ökotourismus und Bürgerbeteiligung

Neben der Wasserwirtschaft sieht die Gemeinde Valleseco ein enormes Potenzial für den Tourismus. Die verfallenen Herrenhäuser und Ställe auf dem Anwesen sollen umfassend saniert werden, um dort ein Landhotel zu errichten. Ziel ist es, den ethnografischen Wert der Region zu erhalten und gleichzeitig den Ökotourismus zu stärken. „Wir wollen den lokalen Unternehmen helfen und einen Ort schaffen, an dem Erholung und Naturerhalt Hand in Hand gehen“, erklärt Rodríguez.

Ein entscheidender Faktor ist dabei die Meinung der Bürger. Die Verwaltung hat eine detaillierte Infografik erstellt, die im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens präsentiert wird. Da Anwohner das Gelände traditionell für Spaziergänge oder Freizeitaktivitäten nutzen, soll die Bevölkerung mitentscheiden, wie die verbleibenden Freiflächen und der geplante Parkplatz gestaltet werden.

Mit diesem ganzheitlichen Ansatz – von der Wassersicherung über den Brandschutz bis hin zum nachhaltigen Tourismus – könnte das Projekt Calderetas zu einem Vorzeigemodell für die gesamte Insel Gran Canaria werden. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2026 um 17:39

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16.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Straßensperren und Verkehrsbehinderungen
Am Montag, 16. März, kommt es auf mehreren Straßen auf Gran Canaria zu Verkehrsbehinderungen durch Wartungsarbeiten:

GC-551 (km 9,3 – 9,9, Abschnitt Era del Cardón – Agüimes):
Vorsicht wegen Arbeiten am Straßenrand. Die Arbeiten finden von 07:30 bis 15:00 Uhr statt.

GC-422 in San Mateo: Die Straße ist komplett gesperrt wegen der Installation neuer Sicherheitsbarrieren. Die Sperre gilt täglich von 08:00 bis 16:00 Uhr, bis die Arbeiten abgeschlossen sind.

Autofahrer werden gebeten, sich vor Fahrten über aktuelle Meldungen der Verkehrsbehörden zu informieren.

Ingenio fordert neuen Anschluss an die GC-1
Seit fast 30 Jahren fordert die Gemeinde Ingenio einen zusätzlichen Anschluss an die Autobahn GC-1. Derzeit gibt es nur jeweils eine Zu- und Abfahrt pro Richtung, was besonders zu Stoßzeiten regelmäßig zu langen Staus führt – teilweise bis zur Ausfahrt des Flughafens.

Bürgermeisterin Vanesa Martín fordert von der kanarischen Regierung, das bereits geplante Projekt endlich umzusetzen. Der neue Anschluss nahe El Burrero soll den Verkehr zwischen Ingenio und Carrizal entlasten und die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördern.

Neues Diagnoseverfahren im Hospital Negrín
Das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas hat eine neue Methode zur Diagnose von Blut- und Knochenmarkkrebs eingeführt. Die Technik des optischen Genom-Mappings ermöglicht eine genauere Analyse von DNA-Veränderungen bei Leukämien und anderen hämatologischen Erkrankungen.

Die Technologie wird seit Anfang 2025 eingesetzt, bereits rund 150 Proben wurden analysiert. Das Labor gilt inzwischen als wichtiges Referenzzentrum in Spanien.

Frühling auf den Kanaren wohl wärmer und eher trocken
Nach Prognosen des spanischen Wetterdienstes AEMET wird der Frühling auf den Kanaren mit höherer Wahrscheinlichkeit wärmer als üblich. Experten gehen von überdurchschnittlichen warmen Temperaturen und einem trockenen Frühjahr aus.

Extremwetter wie sogenannte DANAs (Kaltlufttropfen) bleiben jedoch schwer vorherzusagen und können nicht Monate im Voraus prognostiziert werden.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 16.03.2026 um 17:29

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16.3.2026 - Sturm im Anmarsch: Kanaren bereiten sich auf Unwetter vor

Ein ungewöhnlich stärkerer Sturm namens Samuel nähert sich den Kanaren. Experten prognostizieren Starkregen, Böen über 100 km/h, Schnee und hohen Wellengang ab Mittwoch.-

Ein Sturmtief mit seltenen Eigenschaften, getauft auf den Namen „Samuel“, nimmt Kurs auf die Kanaren. Meteorologen sagen ab Mittwoch heftige Regenfälle, Orkanböen, Schnee und hohen Wellengang voraus. Der Sturm wird voraussichtlich stärker als sein Vorgänger „Regina“.

In den kommenden Tagen müssen sich die Kanarischen Inseln auf ein schweres Unwetter einstellen. Ein westlich von Madeira entstandenes Tiefdruckgebiet verlagert sich in Richtung Südosten und wird die Inselgruppe laut aktuellen Prognosen mit voller Wucht treffen. Der Sturm wurde vom meteorologischen Dienst Andorras offiziell „Samuel“ getauft und zeigt bereits jetzt rekordverdächtige Merkmale.

Was macht Sturm „Samuel“ so besonders?

Experten wie David Campos weisen in sozialen Netzwerken auf die außergewöhnlichen Eigenschaften von Samuel hin. Der Sturm bricht bereits jetzt Rekorde in Bezug auf den minimalen Luftdruck und die geopotentielle Höhe für diese Jahreszeit und geografische Breite. Besonders auffällig ist seine enorme Ausdehnung, die die Azoren, Madeira und die Kanaren umfassen wird.

„Eine isolierte Kaltluftmasse (span. BFA) dieser Dimension ist für einen März-Monat nicht typisch“, erklärt Campos. Diese ungewöhnlichen Eigenschaften deuten auf ein Wetterereignis von erheblicher Stärke hin. Die Prognosen gehen davon aus, dass der Sturm von Mittwoch bis mindestens Samstag andauern wird.

Heftige Auswirkungen auf allen Inseln werden erwartet

Der bekannte Meteorologe Mario Picazo bestätigte, dass die Kanaren die Auswirkungen am stärksten zu spüren bekommen werden. „Bereits am Mittwoch wird der Westwind auf allen Inseln auffrischen, besonders auf den westlichen“, so seine Prognose auf eltiempo.es. Es werden Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h erwartet.

Zusätzlich zum starken Wind wird mit teils gewittrigen Regenfällen, einer gefährlichen Brandung mit hohen Wellen – insbesondere an den Nordküsten – und Schneefall in den Gipfellagen von Teneriffa und Gran Canaria gerechnet. Dieser Sturm verspricht, die Auswirkungen des erst kürzlich überstandenen Sturms „Regina“ noch zu übertreffen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 16:56

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16.3.2026 - Kanaren-Highlight: Das ultimative Burger-Festival auf Teneriffa

Erleben Sie vom 27. bis 29. März das größte Burger-Festival der Kanaren auf Teneriffa. Mit über 40 Burger-Läden und der Europa-Premiere des Gotham Burger Social Club!-

Teneriffa im Burger-Fieber: Kanaren feiern größtes Food-Fest
Vom 27. bis 29. März verwandelt sich das Messegelände in Santa Cruz auf Teneriffa in den ultimativen Treffpunkt für Burger-Liebhaber. Das Burger Fest verspricht seine bisher größte Ausgabe mit über 40 teilnehmenden Restaurants, Live-Musik und einer internationalen Sensation: die Europa-Premiere des legendären Gotham Burger Social Club aus New York.

An drei Tagen versammeln sich mehr als 40 der besten Burger-Restaurants der Kanaren auf dem Recinto Ferial in Teneriffa, um ihre einzigartigen Kreationen zu präsentieren. „Dies wird das Event mit den besten Burger-Kreationen und -Rezepten, das die Kanarischen Inseln je gesehen haben“, verspricht Bernardo Barrera, der Initiator des Festivals und Inhaber der bekannten Hamburgeria „Beers“.

Lokale Produkte und gastronomische Vielfalt im Fokus

Ein zentrales Merkmal des Festivals ist die starke Betonung regionaler Zutaten. Rund 80 % der verwendeten Produkte stammen von lokalen Erzeugern der Inseln. Die teilnehmenden Restaurants haben monatlich an exklusiven Rezepten gearbeitet, die oft nur für diese Veranstaltung in limitierter Auflage erhältlich sein werden.

Neben den herzhaften Burgern wird auch die Getränkekultur großgeschrieben. Fast 50 Bierhähne von kanarischen, nationalen und internationalen Brauereien werden die Besucher erfrischen, angeführt vom Hauptsponsor Cerveza Dorada. Eine der großen Neuheiten in diesem Jahr ist eine eigene Wein-Zone. In Zusammenarbeit mit Vinófilos wurde eine Auswahl von zehn Weinen von den Kanaren, aus Spanien und der Welt zusammengestellt, um die perfekte Verbindung von Burger und Wein zu zelebrieren.

Für den süßen Abschluss sorgt eine erweiterte Dessert-Zone mit Käsekuchen und anderen süßen Sünden. Erfreulicherweise wird es auch ein breites Angebot an veganen und glutenfreien Optionen geben.

Von New York nach Teneriffa: Gotham Burger Social Club

Das internationale Highlight ist zweifellos die erstmalige Teilnahme des berühmten Gotham Burger Social Club aus New York. Gründer Mike Puma, eine Ikone der New Yorker „Smash Burger“-Szene, bringt sein Konzept zum ersten Mal nach Europa – ein Meilenstein für das kanarische Festival.

Die Verbindung entstand durch die langjährige Freundschaft zwischen Puma und Festival-Organisator Bernardo Barrera. Was als Pop-up auf den Straßen von New York begann, ist heute einer der bekanntesten Burger-Marken der Stadt und wird nun für drei Tage exklusiv auf Teneriffa zu erleben sein.

Ein Motor für die Burger-Kultur

Seit seiner Gründung 2019 hat sich das Burger Fest von einem kleinen Treffen mit zehn Restaurants zu einem riesigen Event entwickelt, das die gastronomische Landschaft der Inseln nachhaltig prägt. „Viele Teilnehmer, die als Food Trucks begonnen haben, haben heute ihre eigenen festen Lokale“, erklärt Barrera. Der wirtschaftliche Erfolg und die wachsende Bekanntheit motivieren die Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue zu Höchstleistungen.

Die Zukunftspläne sind bereits ambitioniert: Ein „Burger Fest Canarias“ in London ist der große Traum, und auch der Sprung aufs spanische Festland ist bereits in Planung. Dieses Festival beweist, dass eine auf den Kanaren geborene Idee das Potenzial hat, die gastronomischen Szenen weltweit zu verbinden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 16:50

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16.3.2026 - Kanaren zum Wochenstart: Sonne, Wolken, leichter Dunst

Detaillierte Wettervorhersage für die Kanaren am 16. März 2026. Erwartet wird ein Mix aus Sonne & Wolken sowie leichter Dunst.-

Ruhiger Start in die Woche mit Sonne-Wolken-Mix: Strand von Puerto Rico
Die Kanaren erwartet am Montag, den 16. März 2026, ein überwiegend ruhiger Wettertag. Laut Aemet werden keine signifikanten Wetterphänomene erwartet. Das Wetterbild wird von einer Mischung aus sonnigen Abschnitten und durchziehenden Wolkenfeldern bestimmt.

Regionale Unterschiede in der Bewölkung

Während es in den höheren Lagen des Archipels teils bewölkt oder klar bleibt, nimmt die Bewölkung auf den östlichen Inseln zu. Auf Lanzarote und Fuerteventura sowie im Norden und Osten von Gran Canaria wird es ab den Mittagsstunden zunehmend bewölkt sein.

In den übrigen Gebieten der westlicheren Inseln zeigt sich der Himmel meist wolkig. Insbesondere an den Nord- und Osthängen verdichtet sich die Bewölkung, was dort eine geringe Wahrscheinlichkeit für leichten Niederschlag mit sich bringt. Zusätzlich wird in höheren Lagen leichter Dunst (Calima) erwartet.

Stabile Temperaturen und mäßiger Wind

Temperaturtechnisch zeigt sich auf dem gesamten Archipel ein stabiles Bild. Bei den Tiefstwerten gibt es kaum Bewegung, während die Höchstwerte entweder stagnieren oder leicht ansteigen können.

- Las Palmas de Gran Canaria: Tiefstwert 16 °C, Höchstwert 22 °C.
- Santa Cruz de Teneriffa: Tiefstwert 16 °C, Höchstwert 21 °C.


Der Wind weht leicht bis mäßig aus östlicher Richtung. Auf Lanzarote und Fuerteventura kann er am frühen Morgen und späten Abend mäßig auffrischen. Auf den westlichen Inseln wird der Wind ab dem Vormittag schwächer und dreht sich in wechselnde Richtungen.

Das Team von Kanaren News wünscht Ihnen einen wundervollen und sonnigen Wochenstart! Ein kleiner Tipp: Falls Sie in die Berge fahren, denken Sie an eine Jacke – dort ist es spürbar frischer. Genießen Sie den Tag!-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 06:48

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16.3.2026 - Wohn-Schock auf den Kanaren: 50 % der Käufer sind Ausländer

Die Wohnungsnot auf den Kanaren spitzt sich zu. Wohnraum gilt als knappes Gut und erfordert politisches Handeln. Erfahren Sie, welche Lösungen jetzt gefordert werden.-

Die Lage auf dem kanarischen Wohnungsmarkt spitzt sich dramatisch zu. Mit Preisen, die zu den höchsten in ganz Spanien gehören, und einer der niedrigsten Kaufkraftraten des Landes wird der Traum vom Eigenheim für Einheimische zum Albtraum.

Offizielle Zahlen der Grundbuchämter zeichnen ein „ehrlich gesagt besorgniserregendes“ Bild und fordern dringendes politisches Handeln. Besonders alarmierend: Im Süden Teneriffas geht bereits die Hälfte aller Immobilienverkäufe an ausländische Käufer.

Die harten Fakten der Krise

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Mit 2.721 € pro Quadratmeter liegt der Preis für Wohnraum auf den Kanaren an fünfter Stelle in Spanien. Für die Bewohner, die über eine der geringsten Kaufkraftraten des Landes verfügen, bedeutet dies eine enorme Belastung.

Durchschnittlich 38,6 % ihres Bruttoeinkommens müssen für eine Hypothek aufgewendet werden – nur auf den Balearen und in Madrid ist die Lage noch angespannter. Carlos Celestino, Dekan des Verbandes der Grundbuchbeamten der Kanarischen Inseln, nennt dies ein Ergebnis „struktureller Probleme“, die die Situation besonders ernst machen.

Ferienwohnungen und Baulandmangel als Preistreiber

Politik soll Wohnungsmarkt auf den Kanaren jetzt regulieren
Zwei Hauptgründe für die Explosion der Preise sind klar identifiziert. Erstens: „Viele Häuser wurden vom Markt genommen, um als Ferienwohnungen vermietet zu werden“, erklärt Celestino. Dies verknappt das Angebot für Langzeitmieter und Eigennutzer günstiger. Untersuchungen zeigen, dass etwa 60 % dieser Ferienimmobilien von gewinnorientierten Unternehmen gehalten werden.

Es ist schwierig zu bauen, es gibt kein Bauland, und das Angebot ist im Vergleich zur steigenden Nachfrage sehr gering.“ Mit diesen Worten bringt Celestino das zweite Dilemma auf den Punkt. Für eine wachsende Bevölkerung gibt es kaum neuen Wohnraum, da die Inselfläche zu 40 % aus Naturschutzgebieten besteht und Bauland Mangelware ist. Als direkte Folge schnellten die Preise im letzten Jahr um 14 % in die Höhe – ein Wachstum, das in Spanien schnell konkurrenzlos ist.

Der Faktor ausländischer Käufer

Ein weiterer entscheidender Punkt ist der Kauf von Immobilien durch Ausländer mit höherer Kaufkraft. Landesweit liegt ihr Anteil bei rund 35 %, doch in Regionen wie im Süden von Teneriffa bereits bei 50 %. Dieser Umstand heizt den Markt weiter an und verdrängt Einheimische.

Die soziale Folge ist gravierend: „Nur etwas mehr als die Hälfte der 35-Jährigen kann sich ein unabhängiges Leben von den Eltern leisten“, beklagt der Dekan.

Politische Lösungen dringend gesucht

In der Debatte werden nun konkrete Maßnahmen diskutiert. Eine Regulierung der Ferienvermietung scheint unumgänglich. Auch die kontroverse Idee, den Verkauf an Ausländer zu beschränken, wird entstehen. Celestino sieht hierbei sowohl positive Effekte, wie eine mögliche Verlangsamung des Preisanstiegs, als auch negative Folgen aufgrund der „Abhängigkeit von ausländischem Kapital.“

Als konkreter Vorschlag bringt der Verband die „Wohnungsliquidation“ ins Spiel – ein Instrument, das es Senioren ermöglichen würde, aus ihrem Eigentum ein monatliches Einkommen zu erzielen und die Immobilie gleichzeitig effizient wieder dem Markt zuzuführen.

Am Ende, so die feste Überzeugung des Dekans, liegt die Verantwortung bei der Politik: „Letztendlich handelt es sich um eine knappe Ressource, und als solche muss sie mit großer Sorgfalt verwaltet werden.“-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 06:42

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15.3.2026 - Calima macht ab Dienstag/Mittwoch wieder Platz für Regen

Der Winter ist auch auf den Kanaren noch nicht vorbei, ab Dienstag oder Mittwoch kann es wieder zu Regenfällen auf den Inseln kommen, hier weitere Infos...
Die Prognosen sind noch ungenau aber deuten auf negative Veränderungen hin.-

Kanarische Inseln – Der Winter auf den Kanaren ist noch nicht vorbei, auch wenn die letzten zwei Tage wieder frühlingshaftes Wetter brachten, dank Calima. Die Temperaturen waren jedoch weiterhin sehr niedrig und insbesondere in den Bergregionen war es deutlich kühler als üblich.

Laut spanischem Wetterdienst AEMET soll es in den kommenden Tagen noch ruhig bleiben und das Wetter relativ stabil bleiben. Doch am Mitte der Woche wird sich dies wohl wieder ins Negative ändern.

Schon ab Dienstag kann es auf den Inseln mit den höchsten Bergen zu leichten Regenfällen auf der Nordseite der Inseln kommen. Für den erneuten Wetterwechsel ist mal wieder ein atlantisches Sturmtief verantwortlich, dessen Ausläufer in die Nähe der Kanaren vordringen. Bis zum Rest der kommenden Woche kann man dann wieder mit winterlichem kanarischen Wetter rechnen, insbesondere im Inneren der gebirgigen Inseln.

Es bleibt aber auch schon jetzt kühl und in den Bergen braucht man weiterhin einen Mantel, wenn man sich nicht erkälten will. An den Küsten ist das Wetter, insbesondere im Süden, sonnig und freundlich. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2026 um 16:14

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15.3.2026 - Strategische Expansion: Dertour forciert Hotel-Wachstum auf Gran Canaria

Der Tourismusriese Dertour Group setzt verstärkt auf den Süden Gran Canarias. CEO Christoph Debus plant neue Hotel-Allianzen und Eigenmarken, um die Marktführerschaft im Wintertourismus auszubauen. Erfahren Sie alles über die Hintergründe der Expansionspläne...
CEO Christoph Debus plant neue Hotel-Allianzen und Eigenmarken.-

Gran Canaria – Der europäische Tourismusmarkt steht vor einer signifikanten Verschiebung seiner Machtverhältnisse im Zentralatlantik. Die Dertour Group, einer der führenden Schwergewichte der deutschen Reisebranche, hat den Süden von Gran Canaria offiziell zu einem Kerngebiet seiner künftigen Wachstumsstrategie erklärt. Was als routinemäßiger Besuch des Vorstandsvorsitzenden Christoph Debus auf dem Archipel begann, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als der Startschuss für eine weitreichende Qualitätsoffensive und eine engere Verzahnung zwischen Reiseveranstalter und Hotellerie.

Die Botschaft, die Debus bereits im Rahmen der internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin untermauerte, ist deutlich: Für den Konzern ist die Unterkunft nicht länger nur ein austauschbares Element im Katalog, sondern das Herzstück des gesamten Urlaubserlebnisses. In einer Zeit, in der Reisende zunehmend Wert auf Markenerlebnisse und Verlässlichkeit legen, strebt Dertour danach, die Kontrolle über die Wertschöpfungskette zu erhöhen. Dies soll vor allem durch den Ausbau von Eigenmarken und strategischen Allianzen mit lokalen Partnern geschehen.

Gran Canaria als Ankerpunkt für Ganzjahrestourismus
Dass die Wahl dabei auf den Süden Gran Canarias fällt, ist kein Zufall. Die Region um San Bartolomé de Tirajana – mit den touristischen Schwerpunkten Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras – verfügt über eine der höchsten Betttendichten im gesamten mittelatlantischen Raum. Doch nicht nur die Quantität überzeugt, sondern vor allem die historische Treue der deutschen Urlauber. Seit den 1970er Jahren gilt die Insel als das „Wohnzimmer“ der Deutschen im Winter. Diese Beständigkeit bietet dem Konzern eine Planungssicherheit, die in wirtschaftlich volatilen Zeiten Gold wert ist.

Während andere Destinationen im Mittelmeerraum mit starken saisonalen Schwankungen zu kämpfen haben, garantieren die Kanaren eine stabile Auslastung über zwölf Monate hinweg. Für die Dertour Group ist dies die ideale Basis, um spezialisierte Hotelkonzepte zu etablieren. Ob Sportresorts für Aktivurlauber, Wellness-Oasen oder familienorientierte Clubanlagen – das Ziel ist eine Diversifizierung des Portfolios, die genau auf die Bedürfnisse der verschiedenen Kundensegmente zugeschnitten ist.

Modernisierung und neue Partnerschaften

Der Zeitpunkt für dieses verstärkte Engagement könnte kaum günstiger sein. Der Beherbergungssektor auf Gran Canaria befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Viele Hotelbetriebe haben die letzten Jahre genutzt, um im Rahmen städtebaulicher Modernisierungspläne massiv in ihre Infrastruktur zu investieren. Das Ziel vieler lokaler Hoteliers ist die Neupositionierung im Premium-Segment. Hier sieht die Dertour Group eine Win-Win-Situation.

Synergien durch starke Hotelmarken
Das Portfolio der Gruppe umfasst bereits über einhundert Häuser unter renommierten Namen wie:

Ananea: Für moderne, designorientierte Reisende.
Aldiana: Der Spezialist für erstklassigen Cluburlaub.
Sentido: Fokus auf Entspannung und Servicequalität.

Verglichen mit den Balearen ist die Präsenz dieser Marken auf den Kanarischen Inseln bisher noch ausbaufähig. Diese Lücke will Christoph Debus nun schließen. Für lokale Hotelbesitzer bedeutet der Einstieg eines solchen Giganten weit mehr als nur eine gesicherte Bettenbelegung. Es geht um den Zugang zu globalen Marketingkanälen und die Expertise im Hotelmanagement. Viele Experten erwarten, dass Dertour künftig nicht mehr nur als reiner Vermittler auftritt, sondern verstärkt als Partner bei der Betriebsführung und Neuausrichtung von Hotels agiert.

Ausblick: Ein Archipel im Fokus
Obwohl Gran Canaria im aktuellen Fokus steht, ist die Strategie der Dertour Group auf den gesamten Archipel ausgelegt. Auch Fuerteventura und Teneriffa spielen in den Planungen eine zentrale Rolle. Jede Insel bedient laut Debus ein spezifisches Besucherprofil, was es dem Konzern erlaubt, seine unterschiedlichen Hotelmarken passgenau zu platzieren.

Die kommenden Jahre werden zeigen, wie schnell sich die angekündigten Eröffnungen realisieren lassen. Fest steht jedoch: Das Engagement des deutschen Tourismusriesen ist ein Vertrauensbeweis für den Standort Kanaren. In einer Branche, die sich ständig neu erfinden muss, setzt Dertour auf ein bewährtes Ziel – mit dem Ziel, den Standard für den europäischen Wintertourismus neu zu definieren. Für den Süden Gran Canarias bricht damit eine Ära an, in der Qualität und enge internationale Partnerschaften den Takt vorgeben werden. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2026 um 14:29

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15.3.2025 - Buchungs-Boom auf den Kanaren: Wie lange hält der Trend?

Der Tourismussektor der Kanarischen Inseln blickt mit Sorge auf den Nahost-Konflikt. Während Ostern von Umbuchungen geprägt ist, drohen steigende Spritpreise und Inflation die Sommersaison zu gefährden.-

Krise mit zwei Gesichtern: Boom und Angst auf den Kanaren
Der Nahost-Konflikt führt auf den Kanaren zu einer paradoxen Situation: Während umgeleitete Touristen für eine boomende Osterwoche sorgen, schürt die Angst vor steigenden Spritpreisen infolge eines langen Krieges Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft des Sektors.

Der Nahost-Konflikt macht sich auf den Kanaren bereits wirtschaftlich bemerkbar. Die global steigenden Kraftstoffpreise belasten die vom Tourismus und Flugverkehr abhängige Inselwirtschaft schwer, weshalb die Branche mit einer Mischung aus Hoffnung auf Frieden und Furcht vor der Zukunft auf die weitere Entwicklung blickt.

Kurzfristiger Boom zu Ostern

Für die unmittelbare Zukunft, insbesondere die Osterwoche, sind die Aussichten vielversprechend. Hotelexperten wie José María Mañaricua, Präsident der FEHT, bestätigen eine hohe Auslastung von rund 80 %. Paradoxerweise ist es der Krieg selbst, der diesen positiven Trend zusätzlich verstärkt.

Der Grund für den Boom: Urlauber, die Reisen in konfliktnahe Regionen wie Ägypten und die Türkei oder nach Asien mit Umstieg im Nahen Osten geplant hatten, weich nun auf die Kanaren aus.

Unsicherheit für den Sommer und darüber hinaus

Die große Frage ist jedoch, was nach Ostern passiert. Die größte Sorge ist, dass ein länger andauernder Konflikt den Ölpreis weiter in die Höhe treibt und die Inflation die Haushaltskassen der europäischen Familien belastet. Ein Krieg bringt nie etwas Gutes, so Mañaricua. Die Befürchtung ist, dass am Ende einfach nicht mehr genug Geld zum Reisen übrig ist.

Nicolás Villalobos von beCordial Hotels & Resorts weist darauf hin, dass bereits vor dem Konflikt ein leichter Nachfragerückgang von 5 % für den Sommer im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert wurde.

Ob der aktuelle Buchungsboom bis in den Sommer reicht, bleibt abzuwarten, denn dann stehen die Kanaren wieder in direktem Wettbewerb mit allen Ferienzielen am Mittelmeer.

Steigende Transportkosten belasten die Wirtschaft

Die steigenden Ölpreise haben direkte Folgen für den Transportsektor.

Fluggesellschaften: Während die Preise für Flüge zwischen den Inseln durch Dienstleistungsverpflichtungen geschützt sind und die Kosten von den Airlines getragen werden, könnten die Preise für andere Strecken langfristig steigen. Viele Gesellschaften haben sich zwar gegen Preisschwankungen beim Kerosin abgesichert, doch dieser Schutz ist zeitlich begrenzt.

Reedereien: Fred Olsen und Balearia haben bereits Preiserhöhungen für den Frachtverkehr angekündigt, um die um bis zu 60 % gestiegenen Treibstoffkosten auszugleichen. Diese Aufschläge sollen regelmäßig überprüft werden.

Straßentransport: Die Transportunternehmer beklagen die Spekulation auf dem Ölmarkt und hoffen auf staatliche Unterstützung, um die plötzlichen Kostensteigerungen abzufedern.

Momentan hat der kanarische Tourismus einen klaren Vorteil, weil die Inseln als sicheres und stabiles Reiseziel gelten, was zu mehr Buchungen führt. Die ganze Branche hofft aber, dass der Konflikt schnell endet, bevor die langfristigen wirtschaftlichen Folgen – wie zum Beispiel hohe Preise – diesen Vorteil wieder zunichtemachen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.03.2026 um 14:21

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15.5.2026 - Von Felsen gestürzt: Mann (55) in Mogán schwer verletzt

Ein Sturz von den Felsen ins Meer endete für einen 55-jährigen Mann am Strand von Mogán (Gran Canaria) mit schweren Verletzungen.-

Ein 55-jähriger Mann ist nach einem schweren Unfall am Strand von Mogán auf Gran Canaria in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Laut ersten Berichten sei der Mann von Felsen ins Meer gestürzt und bewusstlos aus dem Wasser gerettet worden.

Der Notruf sei um 16:08 Uhr bei der Notrufzentrale der Kanaren eingegangen. Darin wurde gemeldet, dass eine bewusstlose Person aus dem Wasser gezogen wurde und Ersthelfer bereits die Wiederbelebung eingeleitet hätten. Die Rettungsleitstelle aktivierte daraufhin sofort alle notwendigen Einsatzkräfte.

Rettungssanitäter trafen nur kurz darauf am Strand ein. Sie setzten die bereits begonnenen Maßnahmen fort und stellten zudem fest, dass der Mann eine Kopfverletzung erlitten hatte. Nachdem sein Zustand stabilisiert war, wurde er mit einem Rettungswagen in die Uniklinik nach Las Palmas gebracht und dort in ernstem Zustand aufgenommen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.03.2026 um 14:15

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15,3,2926 - Kanaren erwarten am Sonntag einen Sonne-Wolken-Mix

Die Wettervorhersage für die Kanarischen Inseln am Sonntag, den 15. März 2026. Erwartet wird ein Sonne-Wolken-Mix sowie stärkerer Nordostwind.-

Das Wetter auf den Kanaren zeigt sich am morgigen Sonntag von zwei Seiten. Während auf den östlichen Inseln die Sonne im Tagesverlauf die Oberhand gewinnt, bleibt es im Norden der westlichen Inseln wolkiger.

Der entscheidende Faktor wird jedoch wieder der teils kräftige Wind an den Südost- und Nordwesthängen der gebirgigen Inseln sein. Wetterwarnungen gibt es aktuell keine. Auch die Warnung vor hohen Wellen konnte in der Nacht wieder deaktiviert werden.

Sonne auf Lanzarote und Fuerteventura

Auf Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura beginnt der Tag noch mit einigen Wolkenfeldern. Ab Mittag lockert die Bewölkung jedoch zunehmend auf und macht Platz für sonnige Abschnitte.

Wolken und möglicher Regen im Norden

Im Norden von Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro präsentiert sich der Himmel überwiegend bewölkt. Hier kann es im Tagesverlauf auch zu leichtem, nieselartigem Regen kommen. In den südlichen Teilen dieser Inseln gibt es einen Sonne-Wolken-Mix. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 21 Grad.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.03.2026 um 06:05

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15.3.2026 - „Nein zum Krieg“: Friedensproteste auch auf den Kanaren

Die Demonstrationen unter dem Motto „Nein zum Krieg“ fanden in mehr als 150 Städten in Spanien statt, darunter auch in La Laguna und Las Palmas de Gran Canaria auf den Kanarischen Inseln.-

Unter dem bekannten Motto „No a la Guerra“ (Nein zum Krieg) sind an diesem Wochenende auch auf den Kanaren wieder Menschen auf die Straße gegangen. Die Proteste sind Teil einer landesweiten Bewegung in über 150 Städten, die von der Plattform „Parar La Guerra“ Stoppt den Krieg ins Leben gerufen wurde.

Auf dem Archipel fanden die Proteste in La Laguna auf Teneriffa und Las Palmas de Gran Canaria statt. Dutzende Demonstranten versammelten sich um ein Ende der Feindseligkeiten im Nahen Osten zu fordern und die humanitäre Krise im Gazastreifen anzuprangern.

Die Initiative basiert auf dem Manifest „Den Krieg im Nahen Osten stoppen“, das bereits von über 200 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterzeichnet wurde.

Hintergrund: Zwei Wochen eskalierender Konflikt im Iran

Die aktuellen Proteste sind eine direkte Reaktion auf die extrem hohen internationalen Spannungen. Der Iran-Krieg, der vor zwei Wochen mit einem US-israelischen Überraschungsangriff begann, eskaliert weiter. Insbesondere die Ausweitung der Operationen auf iranische Marine-Ziele durch Washington und Tel Aviv sorgt für eine Verschärfung der Lage.

Die ersten Angriffswellen hatten die bisherige Führung der Islamischen Republik ausgeschaltet. Unter dem neuen Staatsoberhaupt, Mojtaba Jamenei, hat der Iran mit verstärkten Angriffen auf Nachbarländer und einer Ausweitung des Konflikts in Richtung der strategisch wichtigen Straße von Hormus reagiert.

Vierzehn Tage nach Beginn der Offensive gibt das Pentagon an, mehr als 6.000 Ziele auf iranischem Territorium angegriffen zu haben. Ziel sei es, die Raketen- und Drohnenkapazitäten der iranischen Armee und der Revolutionsgarden zu schwächen. Die Demonstranten fordern eine sofortige Deeskalation und eine Rückkehr zur Diplomatie.-
-siehe Video

Quelle: zum Video
Autor: Kanaren News Magazin - 15.03.2026 um 05:57

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14.3.2025 - Löschflugzeuge über Teneriffa & Gran Canaria: Das ist der Grund

Kein Grund zur Sorge: Wer am Wochenende gelbe Flugzeuge über den Häfen von Teneriffa oder Gran Canaria beobachtet, wird Zeuge einer geplanten Übung der Luftwaffe, nicht eines echten Notfalls.-

Wer am Wochenende gelbe Flugzeuge im Tiefflug über die Häfen von Santa Cruz auf Teneriffa oder Las Palmas auf Gran Canaria sieht, muss sich keine Sorgen machen. Hierbei handelt sich nicht um einen Brand-Notfall, sondern lediglich um eine geplante Übung der Luftwaffe.

Zwei Löschflugzeuge des Typs „Canadair“, die auf der Luftwaffenbasis Torrejón de Ardoz (Madrid) stationiert sind, befinden sich seit Freitag für ein mehrtägiges Training auf den Kanarischen Inseln. Die Notrufzentrale 112 der Kanaren (CECOES) bestätigte, dass kein Waldbrand gemeldet ist.

Training für die Waldbrandsaison

Die beiden Flieger und ihre 37-köpfige Besatzung sind Teil der berühmten „43 Grupo“ der spanischen Luftwaffe und bereiten sich auf die kommende Waldbrandsaison vor. Während ihres Aufenthalts bis hin zum nächsten Donnerstag absolvieren die Piloten rund 40 Flugstunden.

Geübt werden dabei Manöver wie das schnelle Aufnehmen und Abwerfen großer Wassermengen in den Hafenbecken der beiden Inselhauptstädte.

Öffentliche Vorführung am Dienstag in Las Palmas

Neben dem Training hat der Einsatz noch einen zweiten, feierlichen Anlass. Am kommenden Dienstag wird es eine öffentliche Vorführung im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria geben. Anlass ist die Gedenkfeier zum 100. Jahrestag des historischen „Plus Ultra“-Fluges. Höhepunkt der Veranstaltung wird eine Wasserlandung eines der Löschflugzeuge in der Nähe des Einkaufszentrums El Muelle sein.

Bekannte Helfer in der Not

Die Flugzeuge, in der Bevölkerung auch als „Botijos“ (Wasserkanister) oder „Apagafuegos“ (Feuerlöscher) bekannt, sind auf den Kanaren keine Unbekannten. Sie waren entscheidende Helfer bei der Bekämpfung der großen Waldbrände, unter anderem im August 2019 auf Gran Canaria und im August 2023 auf Teneriffa. Die Elite-Einheit steht unter dem Motto „apaga y vámonos“ und ist 365 Tage im Jahr einsatzbereit.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.03.2026 um 15:11

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