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23.7.2026 - Flugzeug-Crash vor den Kanaren in letzter Sekunde verhindert Die Abgeordnete Cristina Valido verlangt von der Regierung Aufklärung darüber, wieso zwei Passagierflugzeuge in identischer Höhe auf Frontalkurs geraten konnten und mit welchen Vorkehrungen solche gefährlichen Vorfälle künftig ausgeschlossen werden sollen.- Im Fall der Beinahe-Kollision zweier Passagierflugzeuge über den Kanaren sind erschreckende Details ans Licht gekommen. Neuen Expertenanalysen zufolge kam das rettende Signal im Cockpit, das einen katastrophalen Flugzeugabsturz in letzter Sekunde verhinderte, erst eine Minute und 20 Sekunden vor dem errechneten Aufprall, wie Diario de Avisos berichtet. Nur 3,7 Kilometer trennten die Maschinen vor dem Alarm Der gefährliche Zwischenfall trug sich am 10. Juli 2026 um 01:23 Uhr auf der Luftstraße N857 im ozeanischen Luftraum der Kanaren zu. Die spanische Zivilluftfahrt-Kommission untersucht das Beinahe-Unglück zwischen dem Iberia-Airbus A321 und der Air-Europa-Boeing 787-9 derzeit unter dem Aktenzeichen IN-017/2026. Bei Geschwindigkeiten von jeweils 800 bis 900 Kilometern pro Stunde waren sich die Jets in identischer Flughöhe (FL360) frontal auf weniger als zwei Seemeilen (rund 3,7 Kilometer) genähert. Erst das automatische TCAS-Antikollisionssystem in den Kabinen schlug exakt 80 Sekunden vor dem Zusammenstoß Alarm und rettete rund 500 Menschen das Leben. Alle Kontrollmechanismen am Boden hatten zuvor komplett versagt. [free][/free] Nach einer parlamentarischen Anfrage muss sich nun die Regierung befassen Öffentlich wurden diese harten Details durch eine schriftliche Anfrage der Abgeordneten Cristina Valido (CC) im spanischen Parlament. Die Politikerin fordert von der Zentralregierung in Madrid lückenlose Aufklärung darüber, warum das Frühwarnsystem ausfiel, wie viele Fluglotsen im Kontrollzentrum Enaire in dieser Nachtschicht Dienst hatten und ob die vorgeschriebenen Ruhezeiten zur Vermeidung von Ermüdung eingehalten wurden. Zudem wird geprüft, welche Sicherheitsaudits in den letzten 24 Monaten auf den Seewegen der Kanaren durchgeführt wurden.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 23.07.2026 um 16:20 |
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23.7.2026 - Flucht auf die Kanaren: 165 Migranten erreichen El Hierro Flüchtlingsdrama vor La Restinga fordert zwei Menschenleben auf einem überfüllten Holzboot, während ein sechs Monate altes Baby in Lebensgefahr per Helikopter gerettet werden musste.- Ein hochemotionaler und dramatischer Rettungseinsatz hat sich am Mittwochabend vor den Kanaren abgespielt. Nach der Entdeckung eines völlig überbesetzten Bootes mit 165 Migranten vor El Hierro kam für zwei Insassen jede Hilfe zu spät, während ein sechs Monate altes Baby per Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Fischer entdecken manövrierunfähiges Boot Das Drama begann am späten Mittwochnachmittag, als die Besatzung eines lokalen Fischerbootes rund drei Seemeilen südlich der Insel ein großes Holzboot sichtete und sofort die Rettungskräfte alarmierte. Das Schiff der Seenotrettung (Salvamento Marítimo) fing das Boot ab und schleppte es in den Hafen von La Restinga. Insgesamt befanden sich 165 Menschen an Bord, die eine tagelange, beschwerliche Reise über den Atlantik hinter sich hatten. Zwei Todesopfer und dramatische Rettung eines Babys Trotz des schnellen Eingreifens der Retter verstarben eine Frau und ein Mann noch während des Einsatzes an extremer Dehydration und Entkräftung. Für besondere Bestürzung sorgte der Zustand eines erst sechs Monate alten Babys. Das Kind befand sich in einem kritischen Zustand und musste nach der Erstversorgung am Pier sofort per Heli ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria nach Teneriffa geflogen werden. Insgesamt mussten 15 weitere Insassen des Bootes aufgrund schwerer medizinischer Komplikationen ins Inselkrankenhaus von El Hierro eingeliefert werden.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 23.07.2026 um 16:14 |
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23.7.2026 - Hachisch-Ernte auf den Kanaren aufgeflogen Ermittler lassen raffinierten Drogen-Schmuggel auffliegen und beschlagnahmen 350 Kilogramm illegale Fracht inmitten einer präparierten Gemüselieferung auf den Kanaren.- Ermittler der Nationalpolizei haben ein illegales Vertriebsnetz auf den Kanaren zerschlagen und dabei rund 350 Kilogramm Hachisch aus dem Verkehr gezogen. Um den Fahndern zu entgehen, hatte die Rauschgiftbande die heiße Ware auf eine sehr bizarre Art und Weise präpariert. Tarnung als harmlose Gemüselieferung Die Schmuggler versuchten, die Kontrollen der Sicherheitskräfte mit einer kreativen Methode zu umgehen. Sie hatten die riesige Menge an Hachisch-Paketen in Transportkisten inmitten von echten Maiskolben versteckt. Das Netzwerk nutzte diese Fracht, um die illegalen Substanzen unbemerkt auf dem Archipel zu verteilen und in den Straßenverkauf zu bringen. Drei Festnahmen und hoher finanzieller Schaden Bei Razzien nahm die Nationalpolizei drei mutmaßliche Bandenmitglieder fest und beschlagnahmte neben Bargeld 350 Kilogramm Haschisch im geschätzten Schwarzmarktwert von 700.000 Euro. Dieser Zugriff versetzt der Organisation einen empfindlichen wirtschaftlichen Schlag, während die Ermittlungen zu den Hintermännern andauern.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 23.07.2026 um 05:48 |
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22.7.2026 - Erste politische Hürde genommen: Spanien beschließt striktes Rauchverbot auf Terrassen Die erste politische Hürde ist genommen: Spanien weitet das Rauchverbot drastisch aus. Künftig sind Terrassen, Strände und E-Zigaretten streng reguliert...- Der parlamentarische Weg wird jedoch steinig werden. Spanien – Die spanische Regierung hat eine historische Wende in der nationalen Gesundheitspolitik eingeleitet. Mit der Verabschiedung der endgültigen Fassung des neuen Tabakgesetzes durch den Ministerrat ist die erste und entscheidende politische Hürde auf dem Weg zu einer deutlich restriktiveren Handhabung des Rauchens genommen. Die von Gesundheitsministerin Mónica García vorangetriebene Gesetzesinitiative sieht weitreichende Verbote vor, die das öffentliche Leben in Spanien tiefgreifend verändern werden. Ziel ist es, den Tabakkonsum im öffentlichen Raum drastisch einzudämmen und den Weg für eine rauchfreie Generation zu ebnen. „Eine Familie, die gemütlich einen Kaffee trinkt, sollte dies ohne Rauch tun können“, erklärte García anlässlich der Verkündung des Kabinettsbeschlusses. Diese Aussage unterstreicht den Kern der neuen Gesetzgebung: Der Schutz von Nichtrauchern, insbesondere von vulnerablen Gruppen, rückt unmissverständlich in den Vordergrund. Bis das Gesetz jedoch endgültig in Kraft tritt, steht ihm noch ein langer parlamentarischer Weg bevor. Ein langer parlamentarischer Weg steht noch bevor Auch wenn der Ministerrat grünes Licht gegeben hat, ist die Debatte längst nicht abgeschlossen. Der Gesetzestext wird nun dem spanischen Parlament (den Cortes Generales) zur abschließenden Beratung und Verabschiedung vorgelegt. Regierungsquellen bestätigten, dass die Dauer dieses Verfahrens kaum verlässlich prognostiziert werden kann. Während einige Gesetzesvorhaben innerhalb weniger Monate abgewickelt werden, können sich andere über mehr als ein Jahr in hitzigen Änderungsdebatten festfahren. Erst bei einer ausreichenden parlamentarischen Mehrheit tritt das Gesetz offiziell in Kraft, worauf in der Regel eine Übergangsfrist für die Wirtschaft folgt. Keine Ausnahmen mehr: Terrassen, Strände und Parks werden rauchfrei Die weitreichendste und zugleich am intensivsten diskutierte Neuerung betrifft die Erweiterung der sogenannten rauchfreien Zonen. Künftig wird der Konsum von Zigaretten und jeglichen Derivaten in sämtlichen Außenbereichen verboten sein, in denen ein Mindestmaß an sozialer Interaktion stattfindet. Das schließt insbesondere die Terrassen von Bars, Cafés und Restaurants ein. Die bisherige gesetzliche Grauzone, nach der das Rauchen auf Terrassen erlaubt war, sofern diese nicht an mehr als zwei Seiten geschlossen waren, entfällt komplett. Jede Außenfläche eines gastronomischen Betriebes muss nach dem neuen Gesetz vollständig rauchfrei gehalten werden. Darüber hinaus weitet der Gesetzentwurf das absolute Rauchverbot auf öffentliche Strände an Meeren und Flüssen, öffentlich zugängliche Schwimmbäder, Sportanlagen, Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs (wie Bushaltestellen und Bahnsteige), Universitätsgelände sowie auf Nationalparks aus. Auch in Nutz- und Dienstfahrzeugen, wie beispielsweise Lieferwagen oder Lkw, soll das Rauchen künftig untersagt sein, um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz lückenlos durchzusetzen. Die Diskussion um die Verhältnismäßigkeit: Zigarettenrauch versus Autoabgase Trotz der gesundheitspolitischen Ambitionen stößt das Gesetz, insbesondere im Hinblick auf das Terrassenverbot, auf Kritik und Unverständnis in Teilen der Bevölkerung und bei Gastronomen. In der öffentlichen Debatte wird häufig auf eine empfundene Absurdität der neuen Regelungen im urbanen Raum hingewiesen. Kritiker und Interessenverbände argumentieren, dass es paradox anmute, das Rauchen auf einer Straßenterrasse strikt zu verbieten, um die Gäste vor Passivrauch zu schützen, während dieselben Gäste ungeschützt an viel befahrenen Straßen sitzen. Der Umstand, dass Restaurantbesucher auf einer Freisitzfläche zwar nicht mehr dem Rauch einer benachbarten Zigarette ausgesetzt sein dürfen, zeitgleich jedoch kontinuierlich gesundheitsschädliche Abgase, Feinstaub und CO2-Emissionen des direkt vorbeifließenden motorisierten Verkehrs einatmen, wird als inkonsistent kritisiert. Dieses Argument der vermeintlichen Unverhältnismäßigkeit wird von der Gastronomie häufig ins Feld geführt, um zu verdeutlichen, dass isolierte Verbote in hochbelasteten städtischen Umgebungen ihr Ziel der reinen Luft verfehlen könnten. Das neue Konzept der „verstärkten Schutzzonen“ Ein weiteres Novum des Gesetzes ist die Einführung sogenannter „verstärkter Schutzzonen“. Diese Regelung geht weit über ein einfaches Verbot innerhalb von Gebäuden hinaus. Zukünftig ist das Rauchen in einem Radius von 15 Metern rund um die Zugänge sensibler Einrichtungen strikt untersagt. Zu diesen Orten zählen Gesundheitszentren, Krankenhäuser, alle Arten von Bildungseinrichtungen (einschließlich Universitäten), Forschungszentren, Museen, Bibliotheken, Kultur- und Sportzentren sowie öffentliche Parks und Kinderspielplätze. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass insbesondere Kinder, Kranke und ältere Menschen nicht gezwungen sind, beim Betreten oder Verlassen solcher Einrichtungen unfreiwillig Tabakrauch einzuatmen. Jugendschutz im Fokus: Eltern haften künftig für Minderjährige Das neue Tabakgesetz verschärft nicht nur die räumlichen Einschränkungen, sondern aktualisiert auch die Definition von Verstößen und die damit verbundenen Strafen massiv. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Jugendschutz. Bislang konzentrierten sich die Behörden vor allem auf die Sanktionierung des Verkaufs von Tabakwaren an Minderjährige. Der neue Text verbietet nun ausdrücklich auch den aktiven Konsum durch Kinder und Jugendliche. Werden Minderjährige beim Rauchen oder Dampfen (Vapen) von einer zuständigen Behörde angetroffen und angezeigt, greift künftig eine Mitverantwortung der Erziehungsberechtigten. Eltern oder Vormünder haften für die Verstöße ihrer Kinder und müssen die entsprechenden Geldbußen entrichten. Die Strafen wurden im Zuge der jüngsten Überarbeitung angepasst: Das Mindestbußgeld für derartige Vergehen wurde von 300 Euro auf 200 Euro gesenkt, während der Höchstbetrag bei 600 Euro belassen wurde. Das Gesundheitsministerium hat zudem klargestellt, dass diese Geldstrafen durch gemeinnützige Arbeit ersetzt werden können. Die Verfasser des Gesetzes betonen in diesem Zusammenhang, dass der Fokus nicht auf einer reinen Kriminalisierung liege. Das vorrangige Ziel sei es, ein soziales Umfeld zu schaffen, in dem der Konsum von Tabak und E-Zigaretten schlichtweg unüblich wird. Harte Zeiten für E-Zigaretten: Das Ende des unregulierten Marktes Eine entscheidende Säule des Nationalen Tabakkontrollplans 2024–2027, der dem Gesetz zugrunde liegt, ist die rechtliche Gleichstellung von neuen Konsumformen mit herkömmlichen Tabakprodukten. Der Markt für elektronische Zigaretten, Vapes (mit und ohne Nikotin), Kräuter-Shishas und Nikotinbeutel war in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Laut dem spanischen Gesundheitsbericht ESTUDES (Stand 2025) haben fast die Hälfte (49,5 Prozent) der 14- bis 18-Jährigen bereits Erfahrungen mit E-Zigaretten gemacht. Der regelmäßige Konsum in dieser Altersgruppe stieg von 14,9 Prozent im Jahr 2019 auf alarmierende 27,1 Prozent im Jahr 2025 an. Gesundheitsexperten sehen in diesen Produkten längst ein gefährliches Einstiegstor in die spätere Nikotinabhängigkeit. Um diesem Trend entgegenzuwirken, beschränkt das neue Gesetz den Verkauf all dieser Produkte rigoros auf staatlich lizenzierte Fachgeschäfte (die sogenannten „Estancos“). Die Zeiten, in denen bunte Einweg-Vapes in herkömmlichen Supermärkten, Kiosken oder Tankstellen erworben werden konnten, gehören damit der Vergangenheit an. Fachgeschäfte müssen künftig strenge Anforderungen erfüllen, die in einer separaten Ministerialverordnung detailliert geregelt werden. Radikales Werbeverbot auf allen Kanälen Begleitet werden die Verkaufsbeschränkungen von einem weitreichenden Werbe- und Sponsoringverbot. Jährlich werden in Spanien rund 50.000 Todesfälle und 30 Prozent aller Krebserkrankungen direkt mit dem Rauchen in Verbindung gebracht. Vor diesem Hintergrund wird jegliche Form der Verkaufsförderung für Tabak, E-Zigaretten und verwandte Produkte untersagt. Dieses Verbot erstreckt sich auf alle Medien und Plattformen, einschließlich des Internets, sozialer Netzwerke und Verkaufsautomaten. Selbst die Werbung direkt am Verkaufsort (Point of Sale) wird stark eingeschränkt. Schaufensterdekorationen oder Schilder, die von außerhalb des Fachgeschäfts sichtbar sind und zum Konsum anregen könnten, sind künftig illegal. Ferner dürfen in audiovisuellen Medien keine Inhalte mehr ausgestrahlt werden, in denen Moderatoren, Gäste oder Influencer beim Konsumieren oder Präsentieren entsprechender Produkte zu sehen sind. Die Zurschaustellung von Markenlogos, auch auf indirekte Weise, wird vollständig untersagt. Einheitliche Verpackungen: Ein offener Konfliktpunkt Während die Grundpfeiler des Gesetzes – Gleichbehandlung aller Produkte, Jugendschutz durch Verkaufsbeschränkungen und rauchfreie Zonen – feststehen, gibt es noch offene Diskussionspunkte. Die Einführung der sogenannten Einheitsverpackung (Plain Packaging), bei der alle Zigarettenschachteln unabhängig von der Marke in einer standardisierten, unattraktiven Farbe und mit großen gesundheitlichen Warnhinweisen gestaltet sein müssen, fehlt im aktuellen Entwurf. Quellen aus dem Gesundheitsministerium ließen jedoch verlauten, dass man versuchen werde, diesen Punkt im Rahmen des parlamentarischen Gesetzgebungsverfahrens nachträglich über Änderungsanträge einzubringen. Die spanische Ärzteschaft fordert diese Maßnahme vehement. Sie verweist auf die nachweislichen Erfolge in Nachbarländern. Frankreich führte die neutrale Verpackung als Vorreiter ein, gefolgt von Irland, Großbritannien, Norwegen, Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Finnland. Andere europäische Staaten, darunter Deutschland und Italien, verzichten bislang auf diesen Schritt und beschränken sich auf die herkömmlichen Warnhinweise. Wirtschaftliche Ängste: Gastronomie und Tourismus schlagen Alarm Die Reaktionen auf den Beschluss des Ministerrats fielen erwartungsgemäß polarisiert aus. Während Gesundheitsverbände und Aktivistengruppen, darunter die Organisation „NoFumadores.org“, den Mut der Regierung loben und eine zügige Verabschiedung im Kongress fordern, formiert sich massiver Widerstand aus der Wirtschaft. Besonders die „Hostelería de España“, der nationale Branchenverband, der über 300.000 Restaurants, Bars und Cafés vertritt, äußerte scharfe Kritik. In einer offiziellen Stellungnahme bezeichnete der Verband das Terrassenverbot als völlig unverhältnismäßig. Es wird befürchtet, dass das Verbot nicht zu weniger Raucher führt, sondern das Problem lediglich verlagert – entweder in private, geschlossene Wohnräume, wo die familiäre Rauchbelastung steigen könnte, oder in den unmittelbaren Straßenraum vor den Terrassen. Die Gastronomen warnen vor unkontrolliertem Konsum auf den Gehwegen, wo es oft an Aschenbechern fehlt, was zwangsläufig zu einer starken Verschmutzung durch achtlos weggeworfene Zigarettenstummel und zu Konflikten mit Anwohnern führen werde. Zudem treibt die Branche die Sorge vor negativen Auswirkungen auf den Tourismus um. Spanien gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Welt und ist für seine ausgeprägte Terrassenkultur bekannt. Ein derart striktes Rauchverbot würde Spanien in Europa zu einem absoluten Sonderfall machen. Bislang hat lediglich Schweden ein vergleichbar umfassendes Verbot im Freien etabliert. Andere große Tourismusnationen wie Frankreich oder Italien haben sich ganz bewusst dazu entschieden, die Außenterrassen der Gastronomie von ihren ansonsten strengen Beschränkungen auszunehmen, um den Wirtschaftszweig nicht zu gefährden. Ob diese wirtschaftlichen Argumente im Parlament noch zu einer Aufweichung des Gesetzes führen werden, bleibt abzuwarten. Die Fronten zwischen Gesundheitsschutz und wirtschaftlichen Interessen sind klar bezogen. Politische Widerstände: Die Positionen von PP und VOX Auf politischer Ebene trifft die geplante Reform auf ein geteiltes Echo in der Opposition. Die konservative Partido Popular (PP) hat zu dem geplanten Rauchverbot auf Terrassen bislang keine endgültige Position festgelegt. Zwar hat die Partei in der Vergangenheit Maßnahmen zur Bekämpfung des Tabakkonsums grundsätzlich unterstützt. Bei der aktuellen Reform fordern einige PP-Vertreter jedoch, dass diese im engen Dialog mit dem Gastronomiesektor ausgehandelt werden muss. Zudem verlangen sie begleitende technische Berichte, welche die Wirksamkeit der Maßnahmen belegen und deren wirtschaftliche Auswirkungen evaluieren. Die Partei VOX positioniert sich derweil klar gegen die Pläne der Regierung. Sie hat die zunehmenden Restriktionen beim Tabakkonsum wiederholt kritisiert. Aus Sicht von VOX stellen die geplanten Regelungen eine übermäßige Einmischung dar. Die Partei wehrt sich folglich gegen eine stärkere staatliche Regulierung in diesem Bereich. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.07.2026 um 19:04 |
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22.7.2026 - Niederlage für Finanzamt: Oberster Gerichtshof stoppt umstrittene Steuerpraxis Der Oberste Gerichtshof in Spanien untersagt der Steuerbehörde zweigleisige Bescheide. Ein Grundsatzurteil stärkt die Rechte von Steuerzahlern...- Steuerbehörde schickt gerne zweigleisige Bescheide, jetzt nicht mehr. Madrid – Der Oberste Spanische Gerichtshof (Tribunal Supremo) hat der spanischen Steuerbehörde (Agencia Tributaria) eine klare Absage erteilt. In einem richtungsweisenden Urteil untersagten die Richter der Finanzverwaltung die Nutzung widersprüchlicher Ausweichargumente innerhalb eines einzigen Steuerbescheids. Das Gericht schließt damit eine juristische Lücke, mit der die Behörde Steuerforderungen bisher abgesichert hatte. Das Urteil stärkt die Rechtssicherheit von Unternehmen und Privatpersonen gegenüber dem Staat erheblich. Der Anlass: Ein Millionenstreit um Securitas Seguridad España Hinter der Grundsatzentscheidung der Verwaltungskammer des Obersten Gerichtshofs vom 7. Juli steht ein langjähriger Rechtsstreit zwischen der staatlichen Steuerbehörde und dem Sicherheitsunternehmen Securitas Seguridad España. Die Auseinandersetzung geht auf eine umfassende Betriebsprüfung für die Geschäftsjahre 2008, 2009 und 2010 zurück. Im Jahr 2015 erließ das Finanzamt einen ersten Steuerbescheid über insgesamt 25,83 Millionen Euro. Die Summe setzte sich aus einer ursprünglichen Steuerschuld von 21,24 Millionen Euro sowie Nachzahlungszinsen in Höhe von 4,59 Millionen Euro zusammen. Durch Rechtsmittel seitens des Unternehmens und behördliche Korrekturen reduzierte sich der geforderte Betrag im Laufe der Jahre schrittweise. Kern des Konflikts war eine grenzüberschreitende Unternehmenstransaktion: Das schwedische Unternehmen Presec AB war von der Muttergesellschaft an die spanische Tochtergesellschaft übertragen worden. Bei der anschließenden Liquidation der Gesellschaft im Jahr 2010 verbuchte Securitas einen Verlust von 46,52 Millionen Euro, der im Wesentlichen auf Wechselkursdifferenzen zurückzuführen war. Diesen Verlust zog das Unternehmen bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens ab. Die zweigleisige Taktik der Finanzbehörde Die spanische Steuerbehörde verweigerte die steuerliche Anerkennung dieses Verlusts. Zur Begründung wählte die Behörde eine zweigleisige Vorgehensweise, die nun gerichtlich gekippt wurde: - Hauptargument: Die Finanzbehörde stufte die gesamte Unternehmenstransaktion als Teil einer rechtswidrigen Struktur und als steuerlich unzulässig ein. - Ausweichargument (Hilfsbegründung): Für den Fall, dass Gerichte dieser Hauptbegründung nicht folgen sollten, baute die Behörde direkt im selben Bescheid eine alternative Argumentation ein. Demnach sollten für die Anteile der Presec AB die gesetzlichen Bewertungsregeln für Unternehmensübertragungen angewendet werden. Durch dieses Hilfsargument reduzierte das Finanzamt den maßgeblichen Buchwert der Anteile von den im Beitrag angesetzten 346 Millionen Euro drastisch auf lediglich 222.977,87 Euro (die Höhe des Stammkapitals). Folglich wurde der steuerliche Abzug des Liquidationsverlusts von 46,52 Millionen Euro auch unter der zweiten Begründung vollständig blockiert. Diese Vorgehensweise erlaubte es der Finanzverwaltung, ihre Steuerfestsetzung selbst dann abzusichern, wenn die Hauptgrundlage gerichtlich scheitern sollte. Das Nationale Bundesgericht (Audiencia Nacional) hatte diesen zweiten Ansatz in Vorinstanz noch akzeptiert und die Korrektur der Steuerbehörde bestätigt. Daraufhin legte Securitas Berufung beim Obersten Gerichtshof ein. Das Richterurteil: „Entweder das eine oder das andere“ Die Richter der Verwaltungskammer des Obersten Gerichtshofs verworfen diese behördliche Praxis nun vollumfänglich. Die Justiz entzog der Finanzverwaltung die Befugnis, dieselbe wirtschaftliche Transaktion gleichzeitig als betrügerisch und als nicht betrügerisch einzustufen, um eine einheitliche Steuerfestsetzung zu rechtfertigen. „Entweder das eine oder das andere. Nicht beides gleichzeitig“, heißt es im Urteil der Richter des Obersten Gerichtshofs. Nach Ansicht des Gerichts müssen Steuerbescheide auf einer eindeutigen rechtlichen Würdigung berufen. Es ist der Verwaltung untersagt, widersprüchliche Annahmen in einem einzigen Verwaltungsakt miteinander zu kombinieren, um Risiken bei einer gerichtlichen Überprüfung zu minimieren. Tragweite und Bedeutung für künftige Steuerverfahren Das Urteil stellt einen bedeutenden Präzedenzfall dar, der weit über den Einzelfall von Securitas hinausreicht. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen in Spanien können sich künftig auf diese Entscheidung berufen, wenn sie mit Steueranpassungen konfrontiert sind, die auf gegensätzlichen behördlichen Argumenten beruhen. Das Gericht stellte klar, dass die sogenannte Doppelprüfung („doble comprobación“) prinzipiell bestehen bleibt. Diese erlaubt es der Finanzbehörde unter bestimmten gesetzlichen Bedingungen, nach der Aufhebung eines Steuerbescheids einen neuen Bescheid zu erlassen. Untersagt ist es der Finanzbehörde jedoch künftig, diese Ausweichmöglichkeit präventiv in ein und denselben Erstbescheid aufzunehmen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.07.2026 um 18:45 |
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22.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Anti-Raucher-Gesetz in Spanien wird erweitert Die spanische Regierung hat ein neues Tabakgesetz auf den Weg gebracht, das Rauchverbote in Außenbereichen deutlich ausweitet. Der Gesetzestext, der nun dem Parlament vorliegt, sieht vor, dass Zigaretten, E-Zigaretten und ähnliche Produkte an Orten wie Restaurantterrassen, Stränden, Schwimmbädern, Universitätsgeländen, Haltestellen, Nationalparks und Nutzfahrzeugen verboten werden. Zudem sind in dem Gesetz Schutzzonen vorgesehen ,in denen das Rauchen in einem 15-Meter-Umkreis verboten ist. Außerdem werden Bußgelder für Verstöße von aktuell bis zu 300 auf 200 bis 600 Euro angepasst. Verstöße können aber auch durch gemeinnützige Arbeit abgegolten werden. Hotel- und Gastronomieverband kritisiert das neue Raucher-Gesetz Der Hotel – und Gastronomieverband auf den Kanarischen Inseln beklagt, dass das neue Rauchverbot auch auf Terrassen den Tourismus beeinträchtigen werde. Das Gesetz sei ein direkter Angriff auf die Wettbewerbsfähigkeit von Bars und Restaurants. Laut den verbänden kann nicht alles über Verbote geregelt werden. Tragischer Badeunfall am Strand La Laja Ein 14-jähriges Mädchen ist am Dienstag am Strand La Laja ertrunken, während ein 11-jähriger Junge lebend gerettet werden konnte. Beide Kinder aus dem Viertel Salto del Negro hatten den Tag am Strand verbracht, als sie in Not gerieten. Der Vorfall ereignete sich während einer offiziellen Warnung vor Küstenphänomenen. Grund waren Nordostwinde und hoher Wellengang mit Wellen von über 2,5 Metern. Aemet warnt vor Hitze, Dunst und starken Windböen Die staatliche Wetterbehörde Aemet warnt vor einer dreifachen Wetterbelastung zum Wochenende: Hitze, Dunst und starke Windböen. Die Temperaturen steigen vermutlich auf bis zu 32 Grad – Betroffen ist der Süden und Westen Gran Canarias. Außerdem kann es vor allem nachts an den Küsten zu starken Windböen kommen. Des weiteren ist es durchaus auch möglich, dass Tagsüber Wellen von ein bis zwei Metern Höhe vorkommen können. Eröffnung des Sozial- und Gesundheitszentrums Taliarte Nuevo verzögert sich Die für September geplante Eröffnung des neuen Sozial- und Gesundheitszentrums Taliarte Nuevo in Telde verzögert sich. Im aktuellen Bieterstreit um das Projekt hat eines der Unternehmen Beschwerde eingelegt und nun pausiert der Vergabeprozess für den Managementvertrag. Dadurch verschiebt sich die Eröffnung nun schon auf dreieinhalb Jahre – doppelt so lange wie eigentlich geplant.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 22.07.2026 um 18:42 |
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22.7.2026 - Kanaren erwarten Wetter-Mix mit Sturm und Hitze Wetterdienst Aemet warnt vor einem gefährlichen Wetter-Mix aus Spitzen-Temperaturen bis 37 Grad sowie schweren Sturmböen und rauem Seegang auf den Kanarischen Inseln.- Der spanische Wetterdienst Aemet hat für Donnerstag, den 23. Juli, und Freitag, den 24. Juli 2026, eine umfassende Wetterwarnung der gelben Warnstufe für mehrere Inseln der Kanaren herausgegeben. Ein Mix aus Temperaturen von bis zu 37 Grad Celsius, heftigen Winden bis 70 km/h und rauem Seegang betrifft weite Teile des Archipels. Hitze-Alarm auf Gran Canaria Besonders auf Gran Canaria steigen die Temperaturen zur Wochenmitte massiv an. Am Donnerstag gilt ab 11:00 Uhr eine Hitzewarnung für die Berggipfel sowie für den Osten, Süden und Westen der Insel. In mittleren und hohen Lagen oberhalb von 500 bis 600 Metern klettert das Thermometer standardmäßig auf 34 °C. In nach Süden und Westen ausgerichteten Gebieten warnt der Wetterdienst örtlich sogar vor Spitzenwerten von bis zu 37 °C. Erst am Freitagabend entspannt sich die thermische Lage vorübergehend. Winde bis 70 km/h auf drei Inseln Zusätzlich zur Hitze zieht ein heftiger Nordostwind auf. Am Donnerstag und Freitag jeweils ab 18:00 Uhr fegen Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h über den Osten, Süden und Westen von Gran Canaria sowie über die Inseln La Gomera und El Hierro. Der Starkwind betrifft vor allem die tiefer gelegenen Regionen an den Südost- und Westhängen. Küstenwarnung: Windstärke 7 und raue See Auch auf dem Atlantik wird es ungemütlich. Die Behörden haben für Donnerstag und Freitag eine Küstenwarnung für Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, El Hierro und La Palma ausgegeben. Ein strammer Nordostwind mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 61 km/h (Windstärke 7) sorgt für gefährlichen Wellengang. Betroffen sind vor allem der Südosten Gran Canarias, der Südosten von La Palma sowie die stark frequentierte Meerenge zwischen Gran Canaria und Teneriffa.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 22.07.2026 um 17:50 |
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22.7.2026 - Kanaren-Parlament verlängert Steuervorteile auf Kraftstoffe Kanarisches Parlament verlängert die Steuererleichterungen für Kraftstoffe zur Entlastung von Autofahrern und Unternehmen im Kampf gegen die weltweite Inflation.- Steuerliche Entlastungen beim Tanken verlängert: Das Parlament der Kanaren hat am Mittwoch beschlossen, die Sondermaßnahmen auf Kraftstoffe fortzuführen. Die Entscheidung soll als Schutzschild gegen die anhaltende Teuerung und die globalen Wirtschaftskrisen dienen. Entlastung gegen die Teuerung Mit den anhaltenden Steuererleichterungen will man der Teuerung an den Zapfsäulen entgegenwirken und eine gezielte Entlastung für Familien sowie Logistikunternehmen schaffen. Die Regierung betonte in der Plenarsitzung die Schutzfunktion der Maßnahme, um den privaten Konsum sowie die Stabilität der kanarischen Wirtschaft in schwierigen Zeiten zu garantieren. Kritik der Opposition an der Reichweite Auch wenn das Gesetzesvorhaben die notwendigen Stimmen erhielt, sparte die Opposition nicht mit deutlichen Worten. Sie kritisierte die Verlängerung als ungenügend und verlangte tiefgreifende steuerliche Erleichterungen statt provisorischer Überbrückungen. Die Regierung verteidigte ihre Strategie vehement als eine wirtschaftlich vernünftige Maßnahme, die schnelle Hilfe ohne Umwege garantiere.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 22.07.2026 um 17:45 |
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22.7.2026 - Neues Einkaufszentrum auf Teneriffa steht kurz vor der Eröffnung Großprojekt vor dem Start: Das neue Einkaufszentrum „La Gran Manzana“ im Süden von Teneriffa öffnet am Donnerstag seine Pforten. Kino, Gastro & Shopping.- Das neue Einkaufszentrum „La Gran Manzana“ im Gewerbegebiet Las Chafiras auf Teneriffa vereint damit modernste ökologische Autarkie mit einem vielseitigen Freizeit- und Einkaufsangebot. Neben dem großen Supermarkt, den Gastronomiebereichen und den fünf Kinosälen setzt das 6-Millionen-Euro-Projekt vor allem durch seine vollständige Energie- und Wasserunabhängigkeit neue Maßstäbe für ganz Spanien. Ein neues wirtschaftliches Highlight im Süden von Teneriffa steht kurz vor dem Start: Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, öffnet das lang erwartete Einkaufszentrum „La Gran Manzana“ in Las Chafiras offiziell seine Pforten. Das Großprojekt gilt als Meilenstein für die Gemeinde San Miguel de Abona. Kino, Großmarkt und über 18.000 Quadratmeter Fläche Der Bürgermeister von San Miguel de Abona, Arturo González, bestätigte den Eröffnungstermin nach einer finalen Begehung der Innenbereiche und Außenanlagen. Das rund 18.000 Quadratmeter große Gelände soll ein neuer Magnet für die gesamte Region werden. Zu den Hauptattraktionen des modernen Komplexes zählen ein großer Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von mehr als 1.200 Quadratmetern sowie ein modernes Kino mit mehr als vier Sälen. Ergänzt wird das Angebot durch weitläufige Zonen für Einzelhandel, Freizeitgestaltung und Gastronomie. Neuer Jobmotor für das Gewerbegebiet Las Chafiras Mit der Eröffnung im geschäftigen Industriegebiet Las Chafiras schließt die Gemeinde eine wichtige Lücke im Freizeit- und Einkaufsangebot im Süden der Insel. Neben der reinen Kaufkraftstärkung betont die Verwaltung vor allem die Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze vor Ort. Zur Eröffnung am Donnerstag werden bereits die ersten Besucherströme aus den umliegenden Gemeinden erwartet.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 22.07.2026 um 17:41 |
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22.7.2026 - Schlägerei im Kanaren-Flieger von Teneriffa eskaliert EasyJet-Maschine von Teneriffa bricht Flug nach Liverpool nach nur 30 Minuten ab.- Schockierende Szenen in einem Kanaren-Flieger: Es hört nicht auf. Eine Schlägerei zwischen rund zehn Passagieren hat den Kommandanten einer EasyJet-Maschine zur sofortigen Umkehr gezwungen. Der Flieger befand sich auf dem Weg nach Großbritannien, als die Situation an Bord völlig eskalierte. Tumulte nur 30 Minuten nach dem Start Das Flugzeug war planmäßig vom Flughafen Teneriffa-Süd nach Liverpool gestartet. Nur knapp 30 Minuten nach dem Abheben brach in der Kabine plötzlich eine heftige Prügelei unter einer größeren Gruppe von Passagieren aus. Da der heftige Alterkat eine massive Gefahr für die Flugsicherheit und die restlichen Reisenden darstellte, fackelte der Pilot nicht lange. Er brach den Flug ab und leitete die sofortige Rückkehr zur kanarischen Urlaubsinsel ein. Polizei erwartet Randalierer am Rollfeld Noch aus der Luft forderte die Cockpit-Crew über die spanische Flugsicherung ein massives Polizeiaufgebot für die Landung an. Die Fluglotsen reagierten blitzschnell, räumten den Luftraum für die außerplanmäßige Rückkehr frei und koordinierten den Einsatz mit den Sicherheitskräften am Boden. Das Flugzeug setzte schließlich sicher auf der Landebahn 07 in Teneriffa-Süd auf. Direkt nach dem Verlassen der Piste wurde die Maschine von Polizeibeamten in Empfang genommen, um den Vorfall strafrechtlich aufzuarbeiten.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 22.07.2026 um 17:31 |
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21.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Schwimmendes Hotel kommt nach Las Palmas Das erste in Spanien gebaute schwimmende Hotel kehrt zurück nach Las Palmas. Die “Edda Fides“, ein unter norwegischer Flagge fahrendes Hotelschiff, ist das größte seiner Art. Mit 180 Kabinen und einer Kapazität von 600 Personen sucht es seinesgleichen und kann im Hafen sogar bis zu tausend Personen beherbergen. Gebaut wurde die “Edda Fides” in Vigo und wurde im März 2011 ausgeliefert. Besonders ist zudem, dass das Schiff über ein sehr dynamisches Positionierungssystem verfügt. Dies ermöglicht es, fast bewegungslos neben einer Plattform zu verharren, ohne einen Anker auszuwerfen. 10.000 Tonnen Beton für Doctor-Negrín-Krankenhaus Im Doctor-Negrín-Krankenhaus begann mit der gestrigen Grundsteinlegung der Bau eines neuen Krebszentrums, das zukünftig auch Protonentherapie anbieten wird. Das fünfstöckige Gebäudemit 4.300 m² soll in zwei Jahren fertig sein und zudem die Abhängigkeit von Radioisotop-Lieferungen vom Festland beenden. Die 10.000 Tonnen Beton für das Gebäude sowie einem Bunker ermöglichen eine präzise Strahlentherapie, die gesundes Gewebe schont. Das 20,5 Millionen Euro teure Projekt wird durch eine öffentlich-private Partnerschaft mit der Amancio-Ortega-Stiftung finanziert. Die Eröffnung ist für 2028 geplant. Großer Markt für asiatische Produkt in Telde eröffnet In der Gemeinde Telde gibt es einen neuen Markt der sich ganz auf asiatische Lebensmittel spezialisiert hat. Der neue Cash & Carry-Markt vom Geschäftsmann Jaime Jiang bietet etwas mehr als 1.500 verschiedene Produkte aus dem asiatischen Raum an. Zu finden sind unter anderem eine große Anzahl von Reissorten, Saucen, Algen und Pilzen und vieles mehr. Kanarische Inseln kämpfen um eine Milliarde Euro aus Madrid Die Regierung der Kanarischen Inseln möchte bei der kommenden Sitzung des Finanz- und Haushaltsrats in Madrid dafür sorgen dass etwa eine Milliarde Euro an regionalen Fördermitteln an die Inseln gehen. Zudem sind sich Regionalregierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber einig, dass die finanziellen Mittel frei und verfügbar sein müssen und auch nicht zukünftig durch die Zentralregierung willkürlich gekürzt werden können. Ambiente-Musik im Mamajuana in Meloneras Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat dem Restaurant Mamajuana im Einkaufszentrum von Meloneras die Genehmigung erteilt, Hintergrundmusik spielen zu dürfen. Diese erlaubt Musik mit einer Lautstärke bis zu 50 Dezibel zu spielen. In der vergangenen Zeit war dies untersagt worden, nachdem mehrere Beschwerden wegen “Lärmbelästigung” eingegangen waren.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.07.2026 um 16:14 |
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21.7.2026 - Kanaren melden Rückgang von Migranten um 61 % Offizielle Statistik des Innenministeriums bestätigt: Bootsmigration auf den Kanaren sinkt drastisch um über 7.000 Migranten.- Die Zahl der ankommenden Migranten auf den Kanaren ist im laufenden Jahr drastisch eingebrochen. Nach den neuesten, vorläufigen Daten des spanischen Innenministeriums für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 15. Juli 2026 verzeichnen die Inseln einen Rückgang von über 61 Prozent zum Vorjahr. Über 7.000 Menschen weniger auf der Atlantikroute Die offizielle Statistik belegt eine spürbare Entlastung der kanarischen Küsten. Erreichten im Vergleichszeitraum des Jahres 2025 noch 11.454 Personen auf Booten die Inseln, so sank diese Zahl im gleichen Zeitraum 2026 auf 4.440 Migranten. Das bedeutet, dass im laufenden Jahr bislang exakt 7.014 Menschen weniger über die Atlantikroute auf den Kanaren gelandet sind. Auch Zahl der Boote schrumpft um fast 69 Prozent Parallel zu den Personenwerten verringerte sich auch die Anzahl der genutzten Transportmittel (Número de embarcaciones) drastisch. Bis Mitte Juli 2026 registrierten die Behörden insgesamt nur noch 59 Boote (Pateras oder Cayucos). Im identischen Vorjahreszeitraum von 2025 steuerten dagegen noch 188 Boote das Archipel an. Dieser Rückgang um 129 Einheiten entspricht einem prozentualen Minus von stolzen 68,6 Prozent.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 21.07.2026 um 15:44 |
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21.7.2026 - Bester Kanaren-Käsekuchen-Laden eröffnet neue Filiale Meisterbäcker Rayco Vargas bringt den besten Käsekuchen der Inseln zurück nach El Médano.- Große Neuigkeiten für alle Feinschmecker auf Teneriffa: „Varguita Cheesecake“, Gewinner des Titels für den besten Käsekuchen der Kanaren im Jahr 2024, expandiert weiter. Das erfolgreiche Gastronomie-Projekt eröffnet am 22. Juli 2026 um 18:00 Uhr ein brandneues Lokal in El Médano und kehrt damit genau dorthin zurück, wo die Erfolgsgeschichte einst begann. Rückkehr zu den Wurzeln im Süden Teneriffas Das neue Geschäft öffnet seine Türen in der Calle Hermano Pedro, 5-1, in El Médano. Für den Gründer Rayco Vargas schließt sich damit ein Kreis, denn genau in diesem Küstenort gab er seiner kulinarischen Idee damals die erste Form. Die Philosophie der Marke ist seither unverändert geblieben und spiegelt sich im Firmenmotto wider: „Der Käsekuchen, der nach Käse schmeckt“. Im Gegensatz zu vielen Modetrends setzt das Unternehmen konsequent auf traditionelle Handarbeit, ohne künstliche Basen oder schwere Glasuren, die den Geschmack verfälschen könnten. Das klare Ziel ist es, die Vielfalt und Qualität der kanarischen Käsesorten in den absoluten Mittelpunkt jedes einzelnen Stücks zu stellen. Finalist bei nationalem Wettbewerb und Kooperation mit Fred. Olsen Die Neueröffnung fällt in eine Phase spektakulärer Meilensteine für das junge kanarische Unternehmen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Varguita Cheesecake im Finale der „Fromago Cheese Experience 2026“ steht, einem der bedeutendsten Käse-Wettbewerbe in ganz Spanien. Zudem sorgt eine strategische Partnerschaft mit der Reederei Fred. Olsen Express für eine massive Steigerung der Bekanntheit: Die berühmten Käsekuchen werden mittlerweile standardmäßig an Bord aller Schiffsrouten serviert, die von Teneriffa aus starten. Zur feierlichen Eröffnung des neuen Lokals in El Médano sind Nachbarn, Stammkunden und Freunde zu einem feierlichen Umtrunk eingeladen.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 21.07.2026 um 15:24 |
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21.7.2026 - Mit Drogen im Plüschtier auf Teneriffa erwischt Die Nationalpolizei hat am Nordflughafen von Teneriffa ein Postpaket mit über einem halben Kilo rosa Kokain abgefangen.- Die Nationalpolizei hat am Flughafen von Teneriffa Nord einen Mann festgenommen, der ein Postpaket mit mehr als einem halben Kilo der synthetischen Partydroge „Tusi“ – im Volksmund als rosa Kokain bekannt – einschmuggeln wollte. Der Stoff war im Inneren eines Kuscheltiers eingenäht. Schneller Zugriff direkt in der Frachtzone Der Zugriff erfolgte im Rahmen eines Sondereinsatzes gegen den zunehmenden Schmuggel chemischer Drogen via Postversand auf die Kanaren. Die Handschellen klickten im Frachtbereich des Flughafens in La Laguna genau in dem Moment, als der Empfänger die vermeintlich harmlose Sendung vom Festland entgegennehmen wollte. Was der Mann nicht ahnte: Die Ermittler hatten den Braten bereits am Flughafen in Madrid gerochen. Bei einer Routinekontrolle war das Paket geröntgt und geöffnet worden. Nachdem die Laboranalysen bestätigten, dass sich im Inneren des Spielzeugs exakt 504 Gramm des illegalen Pulvers befanden, ließen die Behörden die Lieferung unter strenger Überwachung weiterfliegen, um den Drahtzieher vor Ort auf frischer Tat zu ertappen. Gefährliche Modedroge aus dem Verkehr gezogen Der Versand über klassische Kurierdienste ist laut Angaben der Nationalpolizei ein weit verbreitetes Mittel, um Drogen in kleineren Mengen auf das Archipel zu bringen. Durch den erfolgreichen Abfangjäger-Einsatz wurde verhindert, dass das Gemisch – welches meistens aus Ketamin und MDMA besteht – in den lokalen Straßenverkauf von Teneriffa gelangt.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 21.07.2026 um 15:12 |
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21.7.2026 - Aena stoppt umstrittene Busgebühr an den Kanaren-Flughäfen Aena setzt die neue Parkgebühr für Transferbusse an den Flughäfen Teneriffa Süd und Lanzarote vorerst aus. Grund ist massive Kritik von Politik und Wirtschaft...- Flughäfen Teneriffa Süd und Lanzarote können aufatmen! Kanaren – Der spanische Flughafenbetreiber Aena hat die Einführung einer umstrittenen Gebühr für Reisebusse und Transferfahrzeuge an zwei Hauptflughäfen der Kanarischen Inseln vorerst ausgesetzt. Die Erhebung der Entgelte an den Flughäfen Teneriffa Süd und César Manrique-Lanzarote wird bis Januar verschoben. Damit reagiert das Unternehmen auf erhebliche Kritik der kanarischen Landesregierung, der Inselräte sowie von Branchenverbänden aus dem Transport- und Tourismussektor. Einigung bei Spitzentreffen am Flughafen Teneriffa Süd Die Entscheidung über das vorläufige Moratorium fiel im Rahmen eines Arbeitstreffens am Flughafen Teneriffa Süd. An den Gesprächen nahmen hochrangige Vertreter des Flughafenbetreibers Aena, der Regierung der Kanarischen Inseln, der Inselräte (Cabildos) von Teneriffa und Lanzarote sowie des kanarischen Transportunternehmerverbandes (FET) und mehrerer privater Transferdienstleister teil. Nach Angaben von Aena verlief die Zusammenkunft in einer Atmosphäre der Zusammenarbeit und Verständigung. Ziel des Treffens war es, Lösungen für die organisatorischen Probleme zu finden, die seit der testweisen Einführung des neuen Regelwerks an den Flughafen-Terminals aufgetreten waren. Hintergrund der Gebührenregelung für den Freizeitverkehr Das von Aena entwickelte Konzept sieht vor, dass für die Nutzung von Parkflächen, die speziell für den Touristen- und Freizeitverkehr vorgesehen sind, eine kostenpflichtige Regelung greift. Betroffen sind Fahrzeuge des Personenverkehrs ohne Anspruch auf Ausgleichsleistungen, die länger als 60 Minuten auf den ausgewiesenen Arealen parken. Während die ersten 60 Minuten kostenfrei bleiben sollen, wird für jede darüber hinausgehende Zeitspanne eine Parkgebühr fällig. Aena betonte im Anschluss an das Treffen, dass das zugrundeliegende Projekt grundsätzlich aufrechterhalten werde. Die Verschiebung der Gebührenerhebung bis Januar nächsten Jahres solle den Busunternehmen und Transferdienstleistern jedoch die notwendige Zeit einräumen, um Abläufe anzupassen und sich technisch auf die neue Regelung einzustellen. Infrastrukturelle Ausbauten und neue Services an den Terminals Neben dem zeitlichen Aufschub hat sich Aena zu konkreten baulichen und logistischen Verbesserungen an den betroffenen Flughäfen verpflichtet. Um die Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal und die Reiseleiter vor Ort zu optimieren, sollen die Wartebereiche modernisiert werden. Geplant sind unter anderem: - Errichtung von schattigen Aufenthaltsbereichen zum Schutz vor Hitze - Installation neuer Sanitäreinrichtungen und Toilettenanlagen - Bereitstellung von Verkaufsautomaten für Verpflegung - Einrichtung spezieller, reservierter Haltezonen für Transferfahrzeuge Zudem verwies der Flughafenbetreiber auf bereits zuvor vereinbarte Maßnahmen. Dazu gehört die Einführung einer kontaktlosen Zugangskarte, die den Betreibern eine vereinfachte Zufahrt zu den Terminals sowie eine aufgeschobene Abrechnung der Nutzungsentgelte ermöglichen soll. Scharfe Kritik aus der Politik an einseitigem Vorgehen Der Entscheidung von Aena waren deutliche Proteste aus der Politik vorausgegangen. Noch wenige Stunden vor dem Treffen hatte der kanarische Minister für öffentliche Arbeiten, Wohnungsbau und Mobilität, Pablo Rodríguez, das Gebührenmodell in einer Plenarsitzung des Parlaments der Kanarischen Inseln scharf kritisiert. Rodríguez warf dem Flughafenbetreiber vor, mit der Maßnahme reine Einnahmen generieren zu wollen. Die von Aena angeführten Kapazitätsengpässe bestünden keineswegs an allen Flughäfen des Archipels in gleichem Maße. Der Minister bemängelte zudem, dass das System einseitig und ohne ausreichende Abstimmung eingeführt worden sei. Dies habe in den vergangenen Wochen zu chaotischen Zuständen an den Terminals geführt und das Image der Kanarischen Inseln als professionelles Reiseziel geschädigt. Sorgen der Tourismusbranche vor Verzögerungen im Reiseverkehr Ähnliche Bedenken äußerten Vertreter der kanarischen Wirtschaft. Sowohl der Transportunternehmerverband FET als auch führende Tourismusverbände der Inseln machten auf die praktischen Folgen der neuen Regelung aufmerksam. Sie bemängelten erhebliche Wartezeiten bei der Abholung von Reisegruppen, mangelnde Vorbereitung bei der technischen Umsetzung sowie eine drohende Beeinträchtigung der gesamten touristischen Wertschöpfungskette. Gemeinsame Arbeitsgruppe zur Optimierung der Prozesse Um ein erneutes Chaos bei der endgültigen Einführung der Gebühr im Januar zu verhindern, vereinbarten Aena, die kanarische Landesregierung und die beteiligten Akteure eine engere Kooperation. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe soll in den kommenden Monaten die Verkehrsströme an den Terminals kontinuierlich analysieren, betriebliche Abläufe optimieren und die schrittweise Anpassung aller Nutzer an das neue Zugangs- und Abrechnungssystem begleiten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.07.2026 um 15:08 |
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21.7.2026 - Südamerika-Mafia: Tren-de-Aragua-Mitglied auf Teneriffa gefasst Großer Polizeierfolg: Ein Mitglied des berüchtigten Verbrechersyndikats „El tren de Aragua“ wurde bei einer Razzia auf Teneriffa festgenommen.- In einer landesweiten Gemeinschaftsoperation haben die Nationalpolizei und die Guardia Civil ein kriminelles Netzwerk zerschlagen, das der berüchtigten Südamerika-Mafia „El tren de Aragua“ zugeordnet wird. Während die Bande auf extrem gewaltsame Raubüberfälle in Luxusimmobilien spezialisiert war, führte die Spur der Ermittler auch direkt auf die Kanaren. Insgesamt gab es in Spanien fünf Festnahmen – eine davon erfolgte auf Teneriffa. Logistikbasis der Mafia auf der Insel bestätigt Die Ermittlungen begannen im Januar 2026 nach einem brutalen Überfall auf eine Luxusunterkunft nahe der spanischen Stadt León. Die Täter fesselten und bedrohten die Bewohner, darunter Minderjährige, mit Schusswaffen und erbeuteten Bargeld sowie Luxusuhren im Wert von über 110.000 Euro. Der jetzige Polizeieinsatz bestätigt den Verdacht, dass diese kriminelle Struktur Teneriffa neben Madrid, Ibiza und Ourense gezielt als feste logistische Basis nutzte. Während die restlichen Bandenmitglieder auf dem Festland und den Balearen dingfest gemacht wurden, klickten für einen der Verdächtigen auf Teneriffa die Handschellen. Nach ihrer Vorführung beim Haftrichter wurden vier der Beschuldigten direkt in U-Haft genommen. Razzien mit schweren Waffen und ‚Tusi‘-Funden Im Zuge von sechs zeitgleichen Hausdurchsuchungen – darunter ein gezielter Zugriff auf Teneriffa – stießen die Ermittler auf erhebliche Mengen an Rauschgift und Beweismitteln. Sichergestellt wurden unter anderem mehr als 500 Gramm „Tusi“ (rosarotes Kokain), MDMA-Pastillen, Streckmittel sowie scharfe Munition, gefälschte Nummernschilder und detaillierte Dokumente zur Planung zukünftiger Raubzüge. Dem auf Teneriffa gefassten Mann und seinen Komplizen werden insgesamt acht schwere Straftaten zur Last gelegt, darunter die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, bewaffneter Raub, Freiheitsberaubung sowie Delikte gegen die öffentliche Gesundheit.- siehe Video...- Quelle: zum Video |
| Autor: Kanaren News - 21.07.2026 um 14:55 |
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21.7.2026 - Warnung auf den Kanaren vor extrem hoher UV-Strahlung Das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln mahnt zu extremen Schutzmaßnahmen.- Die Regierung der Kanaren hat eine Gesundheitswarnung herausgegeben. Aufgrund einer drastisch erhöhten Intensität der ultravioletten Sonnenstrahlung wurde die offizielle Risikokarte für das gesamte Archipel aktualisiert. Für weite Teile der Inseln gilt ab sofort die höchste Warnstufe. Höchste Warnstufe für Gran Canaria und fast ganz Lanzarote Für den Zeitraum von Montag bis Freitag hat die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit den Risikoatlas komplett neu bewertet. Die Lage betrifft sämtliche Inseln, wobei die Intensität je nach Gemeinde zwischen „sehr hoch“ (rot markiert) und „extrem hoch“ (violett markiert) schwankt. Besonders kritisch ist die Situation auf Gran Canaria, wo flächendeckend für alle Gemeinden die höchste Warnstufe gilt. Ein ähnliches Bild zeigt sich auf Lanzarote und La Graciosa, wo lediglich die Inselhauptstadt Arrecife in der zweithöchsten Kategorie verbleibt. Auf Fuerteventura ist ebenfalls fast das gesamte Gebiet von dem extremen Risiko betroffen. Auf Teneriffa gilt die höchste Alarmstufe explizit für Vilaflor de Chasna, Santiago del Teide, Guía de Isora, Arona und El Rosario, während die restlichen Regionen als „sehr hoch“ eingestuft sind. Auch auf La Palma, La Gomera und El Hierro meldet die Mehrheit der Gemeinden Extremwerte. Behörden mahnen zu strikten Schutzmaßnahmen Die Gesundheitsbehörden weisen darauf hin, dass die Kanaren ohnehin ganzjährig zu den Regionen mit den höchsten UV-Werten in ganz Spanien gehören und das Risiko mit zunehmender Höhenlage weiter ansteigt. Bei den aktuellen Extremwerten wird dringend dazu geraten, die direkte Sonneneinstrahlung während der Mittagsstunden komplett zu meiden. Zu den empfohlenen Schutzmaßnahmen gehören die Nutzung von Sonnenschutzmitteln mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50+ (Breitband-Sonnenschutz), das Tragen von Kleidung, die die Haut bedeckt, sowie breitkrempige Hüte und zertifizierte Sonnenbrillen. Ein besonderer Fokus beim Schutz muss laut der Mitteilung auf Kinder, Senioren und Menschen gelegt werden, die im Freien arbeiten, da diese Personengruppen am empfindlichsten auf die aggressive Strahlung reagieren.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 21.07.2026 um 14:47 |
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21.7.2026 - Wetter Gran Canaria: Temperaturen steigen ab heute spürbar Aktueller Wetterbericht für Gran Canaria: Ab heute klettern die Temperaturen spürbar nach oben. Alle Details für den Norden, Süden und die 3-Tage-Vorschau...- Alle Details für den Norden, Süden und die 3-Tage-Vorschau. Gran Canaria – Ein spürbarer Temperaturwechsel steht bevor: Auf Gran Canaria klettern die Temperaturen ab dem heutigen Tag wieder merklich nach oben. Die staatliche Wetteragentur AEMET rechnet mit einer anhaltenden Erwärmung, die in den kommenden Tagen fast die gesamte Insel erfassen wird. Begleitet wird dieser Hitzeanstieg von beständigen, teils kräftigen Passatwinden und dem Eintreffen einer leichten Calima – dem feinen Wüstenstaub aus der Sahara – in den höheren Luftschichten. Wer heute Ausflüge plant, sollte sich auf diese veränderten Bedingungen einstellen. Der Süden und Westen: Strahlender Sonnenschein und intensive Hitze Besonders im Süden und Südwesten von Gran Canaria zeigt sich das Wetter heute von seiner intensivsten sommerlichen Seite. Jegliche morgendliche Bewölkung löst sich rasch auf und weicht einem strahlend blauen Himmel. Mit dem Beginn des heutigen Tages steigen die Werte an den beliebten Küstenorten wie Maspalomas, Playa del Inglés und Puerto Rico deutlich an und überschreiten rasch die 30-Grad-Marke. In den windgeschützten Tälern und den mittleren Höhenlagen im Inselinneren können am Nachmittag sogar Spitzenwerte von bis zu 35 Grad Celsius erreicht werden. Gesundheitsbehörden raten dazu, körperliche Anstrengungen während der heißen Mittagsstunden zu vermeiden und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Zudem sorgt der aufkommende Wüstenstaub für eine etwas drückendere Luft und einen leicht getrübten Horizont. Der Norden und die Hauptstadt: Milder Start, aber zunehmend sonnig Im deutlichen Kontrast zum heißen Süden startet der Norden von Gran Canaria, einschließlich der Hauptstadt Las Palmas, spürbar milder in den Tag. In den frühen Morgenstunden halten sich hier noch die für diese Region typischen tiefhängenden Wolken, auch bekannt als „Panza de Burro“. Diese lockern jedoch bis zum Mittag auf und lassen der Sonne viel Raum. Die Temperaturen bleiben in der nördlichen Inselhälfte zunächst angenehmer und pendeln sich bei Höchstwerten um 26 bis 28 Grad Celsius ein. Ein entscheidender Faktor bleibt heute jedoch der Wind: Die nordöstlichen Passatwinde frischen im Tagesverlauf stark auf. An den exponierten Küstenabschnitten im Nordwesten sowie im Südosten der Insel muss mit sehr starken, teils stürmischen Böen gerechnet werden, was auch die Bedingungen für Wassersportler und Strandbesucher beeinflusst. Vorschau für die kommenden drei Tage: Die Hitze verfestigt sich Der heutige Temperaturanstieg ist erst der Auftakt einer beständigen Wetterperiode, die Gran Canaria in den nächsten Tagen begleiten wird. - Morgen: Die warme Luftmasse breitet sich weiter aus. Auch im Norden und an der Ostküste klettern die Thermometer nun leicht nach oben. Im Süden bleiben die Temperaturen konstant heiß und liegen verbreitet über 32 Grad. Der Wind weht weiterhin stark, was an den Stränden eine trügerische Abkühlung verschafft – der Sonnenschutz sollte bei der hohen UV-Strahlung keinesfalls vernachlässigt werden. - Übermorgen: Meteorologen erwarten den vorläufigen Höhepunkt dieser Wärmeperiode. Die Calima-Konzentration könnte sich noch einmal leicht verstärken, wodurch der Himmel besonders in den Nachmittagsstunden milchig-gelb erscheinen kann. Offizielle Hitze-Warnungen der Stufe Gelb für den Inselsüden sind an diesem Tag sehr wahrscheinlich. - In drei Tagen: Das Wettergeschehen stabilisiert sich auf einem durchgehend hohen Niveau. Zwar gehen die absoluten Spitzenwerte im Landesinneren voraussichtlich um ein bis zwei Grad zurück, es bleibt jedoch inselweit sommerlich heiß und komplett niederschlagsfrei. Der starke Nordostwind hält an und sorgt lediglich in den späten Abendstunden für eine spürbare Erfrischung. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.07.2026 um 14:41 |
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20.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Spanien ist Fußball-Weltmeister Die La Roja gewinnt das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Argentinien mit 1:0. Damit holt sich Spanien nach dem Tor von Ferran Torres wie schon 2010 als amtierender Europameister direkt im Anschluss auch den WM-Titel. Es ist ein verdienter Erfolg von de la Fuente und seiner Mannschaft, die im Endspiel Argentinien klar dominierte. Die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente spielte ein herausragendes Turnier und stellte mit nun 38 ungeschlagenen Spielen in Serie einen Rekord auf. In seinen acht Partien in Nordamerika kassierte das Team lediglich nur einen Gegentreffer. Spaniens WM-Triumph sorgt auf Gran Canaria für große Freude Der Präsident des Fußballverbandes von Las Palmas, José Juan Arencibia, hat den Weltmeistertitel der spanischen Nationalmannschaft in New York miterlebt und als historischen Erfolg bezeichnet. Besonders freue ihn, dass Spanien seinen Titel bei der Weltmeisterschaft 2030 verteidigen kann, die unter anderem auf Gran Canaria ausgetragen wird. Arencibia würdigte zudem den Beitrag der Kanaren zum Erfolg. Mit Pedri und Yéremy Pino standen zwei kanarische Spieler im Weltmeister-Team, während Schiedsrichter Alejandro Hernández Hernández und sein Assistent José Enrique Naranjo ebenfalls bei dem Turnier im Einsatz waren. Nach Ansicht Arencibias stärkt der Titelgewinn das internationale Ansehen des kanarischen Fußballs. Die Guiniguada-Schlucht wird renaturiert Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat beschlossen, die Schäden durch den Sturm Therese im März zu beheben und die Guiniguada-Schlucht zu renaturieren. Vorgesehen sind dafür Pflanzungen von einheimischen Arten. Außerdem werden die Arbeiten genutzt, um den Fuß- und Radweg entlang der Schlucht instand zu setzen. Für diesen Teil des Projektes sind 901.004 Euro an Mittel vorgesehen. Polizist rettet Frau vor dem Ertrinken auf El Hierro Ein dienstfreier Beamter der spanischen Nationalpolizei hat am Samstag gemeinsam mit einem Rettungsschwimmer einer 55-jährigen Frau auf El Hierro das Leben gerettet. Die Frau war im Badegebiet von Tamaduste von der Strömung in die Brandungszone nahe der Felsen gezogen worden. Der Polizist sprang sofort ins Meer und unterstützte den Rettungsschwimmer bei der rund 20-minütigen Rettungsaktion. Anschließend wurde die Frau von einem anwesenden Arzt versorgt. Greenpeace kritisiert fehlende Klimaschutzräume auf den Kanaren Greenpeace wirft den Kanarischen Inseln vor, beim Schutz der Bevölkerung vor zunehmenden Hitzewellen deutlich zu wenig zu unternehmen. Laut einer aktuellen Studie fehlen insbesondere in den beiden Inselhauptstädten sogenannte Klimaschutzräume, obwohl hohe Temperaturen immer häufiger auftreten und gesundheitliche Risiken zunehmen. Die Umweltorganisation bezeichnet die bisherigen Maßnahmen der Regionalregierung als unzureichend und fordert ein flächendeckendes Netz öffentlich zugänglicher, klimatisierter oder schattiger Schutzräume. Hitze sei längst nicht mehr nur ein Umweltproblem, sondern auch eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.07.2026 um 20:12 |
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20.7.2026 - WM 2026: Das spanische Finanzamt ist der wahre Gewinner Spanien feiert den Sieg der WM 2026 gegen Argentinien. Doch der wahre Gewinner ist das Finanzamt: Millionen Euro an Steuern fließen in die Staatskassen...- Warum das spanische Finanzamt Millionen kassiert, hier! New York/Ssanien – Spanien steht Kopf. Die Nationalmannschaft hat sich in einem packenden Finale gegen Argentinien die Krone der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 aufgesetzt. Die Straßen sind voller jubelnder Fans, und die Spieler werden als Helden der Nation gefeiert. Doch während die sportliche Welt auf die Goldmedaillen blickt, verbucht ein Akteur abseits des Rasens den wohl lukrativsten Sieg: das spanische Finanzamt. Die nationalen und regionalen Steuerbehörden sind die heimlichen Gewinner dieses Turniers und werden durch den Erfolg der Nationalelf einen Geldregen in Millionenhöhe verzeichnen. Sechs Millionen Euro Steuereinnahmen durch den WM-Titel Nach aktuellen Berechnungen der spanischen Gewerkschaft der Steuerinspektoren (Gestha) wird der Triumph über Argentinien rund sechs Millionen Euro in die öffentlichen Kassen spülen. Diese Summe resultiert direkt aus den hoch dotierten Erfolgsprämien, die der spanische Fußballverband (RFEF) an die Weltmeister ausschüttet. Die Verteilung dieser Steuermillionen zeigt die Besonderheiten des spanischen Steuersystems auf. Von den Gesamteinnahmen fließen etwa 4,4 Millionen Euro direkt an die nationale Steuerbehörde. Der Rest verteilt sich auf die autonomen Regionen mit eigenen Finanzhoheiten: 350.000 Euro gehen an die Staatskasse von Navarra, während die baskischen Provinzen Bizkaia und Guipúzkoa jeweils 300.000 Euro verbuchen können. Die lukrativen WM-Prämien im Detail Um die genauen Steuersummen zu ermitteln, legte die Gestha die offiziellen Umrechnungskurse der spanischen Zentralbank zugrunde. Demnach belief sich die Prämie pro Spieler auf einen Referenzbetrag von 865.384,62 US-Dollar, was zum Stichtag am 17. Juli einem Gegenwert von 754.701,92 Euro entsprach. Von den 26 Spielern im spanischen WM-Kader sind genau 17 in Spanien steuerpflichtig, da sie bei Vereinen der heimischen La Liga unter Vertrag stehen. Allein für diese Gruppe beläuft sich die zu versteuernde Prämiensumme auf stattliche 12,8 Millionen Euro. Hinzu kommen die regulären Vereinsgehälter und Einnahmen aus Bildrechten. Die restlichen neun Akteure, die als sogenannte Legionäre in Großbritannien, Frankreich und Deutschland spielen, versteuern ihre Einkünfte in ihren jeweiligen Residenzländern. Strenge Regeln: Kein Steuernachlass für die Fußballstars Ein entscheidender Faktor für die hohen Steuereinnahmen ist die rechtliche Einstufung der WM-Prämien. Die Finanzbehörden betrachten diese Zahlungen des Fußballverbandes als reguläres Arbeitseinkommen im Sinne der Einkommensteuer. Dass zwischen den Nationalspielern und dem Verband kein klassisches Arbeitsverhältnis besteht, spielt steuerrechtlich keine Rolle. Für die Mehrheit der in Spanien spielenden Profis bedeutet dies, dass sie den vollen Steuersatz entrichten müssen. Eine ansonsten mögliche Reduzierung um 30 Prozent für „unregelmäßige Bonuszahlungen“ greift hier nicht. Die Behörden begründen dies damit, dass die betreffenden Spieler in den vergangenen fünf Jahren bereits ähnliche Einkünfte erzielt und entsprechende Freibeträge höchstwahrscheinlich schon ausgeschöpft haben. Von dieser strengen Auslegung sind Stars wie Pedri, Gavi, Lamine Yamal, Ferran Torres, Dani Olmo, Pau Cubarsí, Eric García, Joan García, Marcos Llorente, Marc Pubill, Álex Baena und Borja Iglesias betroffen. Ausnahmen im Baskenland und die Legionäre Eine leichte Abweichung ergibt sich lediglich im baskischen Steuersystem. Dort gilt die Beschränkung, dass der 30-prozentige Nachlass maximal auf einen Betrag von bis zu 300.000 Euro angewendet werden darf. Von dieser regionalen Regelung profitieren Spieler wie Mikel Oyarzabal, Víctor Muñoz, Unai Simón, Aymeric Laporte und Nico Williams. Für die Nationalspieler, die im Ausland ihr Geld verdienen, greifen vergleichbare Mechanismen. Da die Steuersysteme in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland in den Spitzensteuersätzen ähnlich streng aufgebaut sind wie in Spanien, werden die WM-Boni von Rodri, David Raya, Martín Zubimendi, Mikel Merino, Marc Cucurella, Pedro Porro, Yeremy Pino, Alejandro Grimaldo und Fabián Ruiz steuerlich nahezu identisch behandelt. Am Ende des Tages zeigt die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 somit nicht nur die sportliche Dominanz Spaniens, sondern auch die wirtschaftliche Realität des modernen Profisports: Wo Millionen fließen, jubelt der Staat immer mit. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.07.2026 um 20:06 |