News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

Lokalnachrichten Mix Radio

Ermittlungen nach Fischsterben auf Gran Canaria
Die Staatsanwaltschaft untersucht die Ursache des massiven Fischsterbens vor der Küste Gran Canarias, um festzustellen, ob ein Umweltdelikt vorliegt. Nach einem mutmaßlichen Schadstoffaustritt mussten mehrere Strände geschlossen werden. Das Umweltdezernat hat den Umweltschutzdienst Seprona beauftragt, die Herkunft und Verantwortlichen des Vorfalls zu ermitteln. Auch die betroffenen Gemeinden sollen über Maßnahmen zur Eindämmung und Wasseranalysen berichten.

Steuererleichterung für „grüne Inseln“ im neuen Kanaren-Dekret
Kanarens Präsident Fernando Clavijo hat bestätigt, dass das neue „Dekret Canarias“ eine 60-prozentige IRPF-Steuerermäßigung für La Palma, La Gomera und El Hierro enthält. Damit reagiert die Regierung auf die Forderungen des ASG-Vorsitzenden Casimiro Curbelo, der mehr Unterstützung für die wirtschaftlich schwächeren Inseln verlangte.

Megayacht „Ópera“ im Hafen von Las Palmas
Im Hafen von Las Palmas sorgt derzeit der Luxus-Megayacht „Ópera“ für Aufsehen. Das 146 Meter lange Schiff des Scheichs Abdullah bin Zayed Al Nahyan, Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, gilt mit einem Wert von rund 450 Millionen Dollar als eines der exklusivsten Yachten der Welt.

Zwei Brüder aus Tejeda entwickeln preisgekrönte Tourismus-App
Die Brüder Diego und Tomás Betancor aus Tejeda haben mit ihrer digitalen Lösung „Registro Parte Viajeros“ den Premio Emprendedores gewonnen. Ihre App automatisiert die Registrierung und Datenübermittlung von Reisenden an das spanische Innenministerium und modernisiert damit die Verwaltung in touristischen Betrieben.

Cabildo von Gran Canaria legt Rekordhaushalt für 2026 vor
Der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, präsentierte den Haushalt 2026 mit einem Volumen von 1,055 Milliarden Euro, rund sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Schwerpunkte sind soziale Programme, Infrastruktur, Wirtschaftsförderung und Wohnungsbau. Allein für Soziales sind 345,9 Millionen Euro vorgesehen – der höchste Betrag in der Geschichte der Inselverwaltung. Morales betonte, dass die starke Finanzlage ohne Neuverschuldung auskommt und Investitionen aus Eigenmitteln möglich bleiben.

Cristo Hernández „Pollo del Callejón VI“ übernimmt Führung bei den Maximaltumbadores
Nach der zweiten Runde der höchsten Kategorie der Lucha Canaria gibt es einen Führungswechsel im Wettbewerb der maximalen Tumbadores. Neuer Spitzenreiter ist Cristo Hernández „Pollo del Callejón VI“ vom Almogarén, der mit einer starken Leistung am Wochenende sieben Punkte erreichte. Ihm folgen sein Teamkollege Álvaro Déniz mit sechs und Kevin Acosta (Castro Morales) mit fünf Punkten.

In der zweiten Kategorie führen Guayre Rodríguez (Unión Agüimes) und José Mendoza (Roque Nublo) mit jeweils sechs Punkten. Dahinter liegen Soulemane Ndiaye (Guanarteme) und Agustín González „Pollo de la Herradura“ mit fünf Punkten.

In der dritten Kategorie teilen sich nach drei Runden Yenedey Gil (Castro Morales), Juan Daniel Hernández (Unión Sardina) und José Ramón Santana (Tinamar) die Führung mit jeweils sieben Punkten.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.11.2025 um 16:49

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Hafenbehörde Las Palmas in der Kritik: CCOO fordert Reformen

Die Gewerkschaft CCOO hat organisatorisches Chaos bei der Hafenbehörde von Las Palmas gemeldet. Die Situation löst ernste betriebliche Probleme aus. -

Ursache ist eine genehmigte, aber nie umgesetzte Organisationsstruktur. Dadurch klaffen Planung und Realität auseinander.

Überlastung und interne Spannungen bei der Hafenbehörde

Mitarbeiter berichten von steigender Arbeitsbelastung und sinkender Moral. Die Gewerkschaft nennt mehrere Probleme:

Das Fehlen einer klaren Struktur führt zu:
Unklaren Zuständigkeiten
Ineffizienter Ressourcennutzung
Wachsenden Rückständen
Burnout durch Überlastung

Gewerkschaft fordert Sofortmaßnahmen

Die Probleme beeinträchtigen den Hafenbetrieb direkt. CCOO warnt vor einem Bedeutungsverlust als maritimes Zentrum auf den Kanaren.

Die Gewerkschaft fordert die Hafenleitung auf, die genehmigte Struktur umzusetzen, Personalengpässe zu beheben und die Kommunikation zu verbessern.

Die Hafenleitung hat noch nicht reagiert. Gespräche sind in den kommenden Wochen geplant. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:39

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CAAM feiert 40 Jahre Metropolis mit TVE-Marathon auf Gran Canaria

Das Atlantic Centre of Modern Art (CAAM) auf Gran Canaria hat eine besondere Metropolis-Marathon-Woche veranstaltet. Anlass ist das 40-jährige Bestehen von Spaniens langlebigstem Kulturfernsehprogramm. -

Vier Tage lang, vom 11. bis 14. November, zeigte das CAAM täglich von 17.00 bis 21.00 Uhr 32 ausgewählte Episoden der Sendung, darunter auch spezielle Segmente, die im CAAM gedreht wurden. Die Initiative stellten Gran Canarias Kulturdezernentin Guacimara Medina, CAAM-Direktor Orlando Britto und Programmdirektorin María Pallier vor.

Metropolis: 40 Jahre kulturelle Innovation auf den Kanaren

Der Marathon startete mit einer Eröffnungspräsentation von Orlando Britto und María Pallier, die die legendäre Serie vorstellten. Metropolis, erstmals ausgestrahlt am 21. April 1985, ist Spaniens langlebigstes Kulturprogramm. Seit vier Jahrzehnten zeigt es die innovativsten und engagiertesten Werke in Bereichen wie bildender Kunst, Fotografie, Design, Video- und Klangkunst, experimentellem Film, Urban Art, Performance und Net Art.

Mit über 1600 Episoden hat die Sendung eine Gemeinschaft geschaffen, die Momente der Schönheit, Reflexion und Emotion teilt. Das umfangreiche Archiv dient nicht nur Kunstfachleuten als Ressource, sondern inspiriert auch die Gesellschaft.

Prominente Künstler wählen ihre Lieblingsepisoden

Fünfundzwanzig Episoden des Marathons wurden von prominenten Künstlern wie Concha Jerez und Daniel Canogar ausgewählt. Auch Kunsthistoriker und Kuratoren wie Claudia Giannetti und Orlando Britto Jinorio trugen zur Auswahl bei.

Bekannte Programmverfolger wie der Schriftsteller Agustín F. Mayo, die Schauspielerin Rossy de Palma und die Filmregisseurin Carla Simón beteiligten sich ebenfalls an der Auswahl. Ihre Kommentare und Lieblingsausschnitte sind ab dem 11. November auf RTVE Play verfügbar.

CAAM als Produktionsort für Metropolis

Der Marathon umfasste sieben Episoden, die in den letzten zehn Jahren im CAAM produziert wurden, mit Künstlern wie Zoulikha Bouabdellah (2016), Dagoberto Rodríguez (2020) und Analivia Cordeiro (2023).

Die Veranstaltung bot dem Publikum eine einzigartige Gelegenheit, herausragende Ausstellungsprojekte zu entdecken oder wiederzuentdecken und die zeitgenössische Schöpfung sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext zu erkunden, während sie die Künstler hinter den Werken kennenlernten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:35

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Vermieter auf Gran Canaria wegen Nötigung festgenommen

Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria einen 63-jährigen Mann festgenommen. Er steht unter Verdacht, seine Mieterin sexuell genötigt und erpresst zu haben. Der Mann soll die Frau unter Androhung einer Zwangsräumung zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. -

Der Vorfall ereignete sich Ende Oktober 2025 in einem Anwesen in Vecindario, Gemeinde Santa Lucía de Tirajana.

Laut Aussage des Opfers, das einen Mietvertrag mit dem Beschuldigten hatte, kam es zu nicht einvernehmlichen sexuellen Berührungen. Die Frau wurde durch Drohungen und Zwang zu sexuellen Handlungen genötigt, um eine Räumung zu vermeiden.

Guardia Civil betont psychologische Folgen

Die Guardia Civil erklärte, dass der Einsatz von Drohungen zur Erzwingung sexueller Handlungen nicht nur als sexuelle Nötigung gelte, sondern auch ein Muster der Dominanz zeige, das tiefe psychologische Auswirkungen auf das Opfer habe.

Ermittlungen abgeschlossen

Die Beamten haben ihre Ermittlungen abgeschlossen und den Verdächtigen zusammen mit allen Unterlagen an das Gericht von San Bartolomé de Tirajana übergeben. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:29

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MAPFRE Stiftung investiert in soziale Projekte auf den Kanaren

Die MAPFRE Stiftung Kanarische Inseln hat 150.000 Euro für 2026 bereitgestellt. Diese Mittel sollen neue Initiativen auf dem Archipel fördern, um die soziale Entwicklung zu stärken und die Lebensqualität für benachteiligte Gruppen wie Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen zu verbessern. -

MAPFRE Stiftung Kanaren vergibt Auszeichnungen

Am Dienstagmorgen fand die Preisverleihung des Sozialhilfeprogramms 2026 der MAPFRE Stiftung Kanarische Inseln in ihrem Hauptsitz in Las Palmas de Gran Canaria statt. Die Veranstaltung versammelte Vertreter von Institutionen, Freiwillige und soziale Organisationen von den Inseln.

Die Zeremonie würdigte die Arbeit der 2025 geförderten Verbände und stellte zehn neue Projekte vor, die im nächsten Jahr Unterstützung erhalten und fast alle Inseln des Kanarischen Archipels abdecken werden.

Führung und Vision der Stiftung

Stiftungspräsident Ignacio Baeza eröffnete die Veranstaltung, während Stiftungsdirektorin Esther Martel als Zeremonienmeisterin fungierte. Eva Nacarino, Regionaldirektorin von MAPFRE Kanaren, lobte „das Engagement und die menschliche Qualität der Unternehmensfreiwilligen auf den Inseln“.

Baeza betonte das historische Engagement der Organisation für die kanarische Gesellschaft und die wesentliche Rolle sozialer Organisationen bei der Verbesserung der Lebensqualität für benachteiligte Menschen.

Details des Programms 2026

Zehn Projekte erhalten jeweils 15.000 Euro, um bedeutende Gemeinschaftsarbeiten in den Bereichen Inklusion, emotionale Bildung, psychische Gesundheit und angepasster Sport durchzuführen. Wichtige Initiativen umfassen:

Gran Canaria
– Educom Canarias Association: Projekt „Sharpen the Pencil“ zur Unterstützung gefährdeter Jugendlicher in Jinámar

Teneriffa
– MAYE Association: „Inklusiver Essbarer Wald an der ULL“ schafft einen 8.000 m² großen Grünraum
– Finca Berta: „Inklusive Gärten“ für Menschen mit Behinderungen
– ACUFADE: „Living Table“ kognitives Stimulationsprojekt für ältere Menschen

Andere Inseln
– La Palma: Inklusive audiovisuelle Workshops von PADISBALTA
– La Gomera: Emotionales Entwicklungsprogramm von DIVER GOMERA
– Fuerteventura: Pionierprojekt für inklusives kanarisches Ringen von Play and Train
– Lanzarote und La Graciosa: Programme zur emotionalen Bildung und Autismusbewusstsein

40 Jahre Engagement

In ihrer vierzigjährigen Geschichte hat die MAPFRE Stiftung Kanaren über 100 Millionen Euro in die Förderung von Fortschritt und Wohlstand in der kanarischen Gemeinschaft investiert, davon 40 Millionen in den letzten zehn Jahren. In den vergangenen zehn Jahren hat die Stiftung 7,2 Millionen Euro in über 220 soziale Initiativen investiert, die etwa 140.000 benachteiligten Menschen zugutekamen.

Die Veranstaltung endete mit einer Präsentation von David Batista, dem Aktivitätstechniker der Stiftung, der die kommenden Inklusiven Freizeittage als Teil des Sozialen Innovationslabors vorstellte und die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Institutionen und sozialen Einrichtungen für ein inklusiveres Kanarisches Archipel betonte. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:23

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Las Palmas verbessert Fahrradweg nach Anwohner-Feedback

Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat das Projekt des Fahrradwegs Barranquillo de Don Zoilo angepasst. Die Entscheidung fiel nach Rückmeldungen der Anwohner, um Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit zu verbessern. -

Bushaltestelle wird verlegt, Parkplätze ausgebaut

Die Bushaltestelle für den bergauf fahrenden Verkehr wird von der Apotheke zur María Auxiliadora Pfarrkirche verlegt. Dadurch bleibt der Zugang zur Apotheke erhalten und die Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität wird gewährleistet.

Die Straße wird verbreitert, um den Wendekreis für Busse zu verbessern. Zudem erhöht sich die Parkkapazität von 113 auf 125 Stellplätze – zwölf neue Plätze entstehen.

Tempo 30 soll durchgesetzt werden

Die Stadt plant Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, um das Tempolimit von 30 km/h durchzusetzen. Dazu gehören Bodenschwellen, neue Schilder und spezielle Markierungen, um die Geschwindigkeit zu reduzieren und Unfälle zu verhindern.

219.932 Euro für neue Radverbindung

Mit einem Budget von 219.932,46 Euro wird das Projekt Juan XXIII mit Ciudad Alta über Barranquillo de Don Zoilo verbinden. Es erstreckt sich bis zum Aufzug, der die Straßen Obispo Romo und Zaragoza im Stadtteil Schamann verbindet.

Die technische Planung sieht eine Umorganisation der Fahrspuren auf der Párroco Villar Reina Straße vor, wo ein beidseitiger Radweg auf der Südseite installiert wird. Der Radweg wird über die Juan XXIII Straße und entlang der Pérez del Toro und Cayetano de Lugo weitergeführt, um an den bestehenden Radweg anzuschließen. Eine zusätzliche Verbindung entsteht zwischen Barranquillo de Don Zoilo und der Paseo de Chil Radroute.

Grünflächen und Erholungsbereich geplant

Das Projekt umfasst auch Verbesserungen an Bushaltestellen, mehr Grünflächen und einen neuen Erholungsbereich in der Nähe der Hausnummer 70 der Párroco Villar Reina Straße, um die Gemeinschaftsinteraktion zu fördern.

Diese Entwicklung ist die erste von 13 Routen der zweiten Phase des städtischen Fahrrad-Masterplans, der 50 Kilometer Radwege zu den bestehenden 60 Kilometern hinzufügen wird, hauptsächlich im unteren Stadtbereich. Ziel ist es, diese Infrastrukturen zu verbinden und nachhaltige Mobilität für die Bewohner der oberen Stadtteile zu erleichtern. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:19

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Sturm Claudia bringt Wetterwarnungen auf den Kanaren

Die Notfallbehörde der Kanarischen Inseln hat ab Mittwoch 15.00 Uhr Wetterwarnungen für Wind, Regen und Überschwemmungen herausgegeben. Auf La Palma fiel der Unterricht ab 13.30 Uhr wegen des Sturms Claudia aus. -

Notfallpläne und Präventionsmaßnahmen

Bereits am Dienstag begannen Inselräte und Gemeinden mit der Aktivierung von Notfallplänen und Präventionsmaßnahmen. Die atlantische Front soll ab Mittwochnachmittag starken Regen, Stürme und heftige Winde bringen, besonders die westlichen Inseln sind betroffen.

Das regionale Bildungsministerium setzte den Unterricht auf La Palma ab 13.30 Uhr aus. Ab 15.00 Uhr wechseln alle Schulen in der westlichen Provinz zum Fernunterricht.

Wetterwarnungen und Prognosen

Der Notdienst hat ab 15.00 Uhr am Mittwoch Warnungen für Regen und Überschwemmungen herausgegeben. Der Sturm könnte moderaten bis starken Regen mit über 30 Litern pro Quadratmeter pro Stunde und 100 Litern pro Quadratmeter in 12 Stunden bringen. Die spanische Wetteragentur (AEMET) warnt auch vor Stürmen und rauer See.

Maßnahmen auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria

Teneriffa

Der Inselrat von Teneriffa hat ab Mittwoch 12.00 Uhr den Insularen Notfallplan aktiviert. Gewitter und sehr starke südwestliche Windböen über 80 Kilometer pro Stunde könnten besonders im Norden und Osten auftreten.

Alle Freizeit- und Campingbereiche unter Verwaltung des Rates bleiben geschlossen. Der Zugang zu Waldwegen und Pfaden in der Waldkrone ist als Vorsichtsmaßnahme verboten. Wandern im Teide-Nationalpark und Canyoning sind ebenfalls untersagt.

La Palma

La Palma hat seinen Insularen Notfallplan ab Mittwoch Mitternacht aktiviert. Dies umfasst die Schließung von Wanderwegen, Waldwegen, Freizeit- und Campingplätzen. Die Vulkanröhre Cueva de las Palomas wird geschlossen, und die Straßen werden verstärkt auf mögliche Erdrutsche und Überschwemmungen überwacht.

Gran Canaria

Der Zivilschutzplan von Gran Canaria hat ab Mittwoch 20.00 Uhr Warnungen für Regen, Wind und Überschwemmungsgefahr herausgegeben. AEMET prognostiziert anhaltenden Regen mit Akkumulationen von 80-100 mm in 12 Stunden, begleitet von Stürmen und Windböen bis zu 80 Kilometer pro Stunde.

Empfehlungen der Behörden

Die Behörden raten den Einwohnern:
– Unnötige Reisen während der Hauptsturmzeiten zu vermeiden
– Küstengebiete und Flussbetten zu meiden
– Fahrzeuge aus überschwemmungsgefährdeten Bereichen zu entfernen
– Offizielle Informationskanäle zu verfolgen
– Notwendige Selbstschutzmaßnahmen zu ergreifen

Die örtlichen Notdienste bleiben in höchster Alarmbereitschaft und überwachen die Entwicklung des Sturms Claudia weiterhin genau. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.11.2025 um 02:14

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3 Personen von Fahrzeug in San Fernando erfasst und verletzt.

In San Fernando erfasste ein Fahrzeug mehrere Menschen, 3 davon wurden verletzt!...
Der Unfall ereignete sich gegen 15:35 Uhr.


San Fernando – Am Dienstag kam es in San Fernando (San Bartolomé de Tirajana) zu einem Verkehrsunfall, bei dem mehrere Menschen von einem Auto erfasst wurden. Laut Polizeiangaben fuhr die Fahrerin mit ihrem Fahrzeug auf den Gehweg und erfasste mehrere Fußgänger sowie die Terrassen von Straßencafés. -

Der Vorfall ereignete sich gegen 15:35 Uhr in der Straße Partera Leonorita im Süden von Gran Canaria. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen, und mehrere Krankenwagen wurden zum Unfallort entsandt.

Polizeiquellen erklärten gegenüber der Tageszeitung CANARIAS7, dass die Fahrerin, etwa 75 Jahre alt, in den falschen Gang schaltete und für einen kurzen Moment die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, bevor es schließlich in mehrere Außengastronomien krachte. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.11.2025 um 02:10

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Sturm „Claudia“: Diverse Warnungen und Schulausfall – Details:

Durch den nahenden Sturm "Claudia" gibt es diverse Warnungen und angekündigte Schulausfälle...
Regen, Sturm, Gewitter, mögliche Überschwemmungen, alles dabei!


Kanarische Inseln – Die Kanaren bereiten sich auf den Einschlag des Sturmtiefs „Claudia“ vor. Die Generaldirektion für Katastrophenschutz der Kanarischen Inseln hat heute Nachmittag vier Warnungen vor Regen, Wind, möglichen Überschwemmungen und starken Winden herausgegeben. Außerdem wurde der Präsenzunterricht auf den westlichen Inseln für Mittwochnachmittag ausgesetzt. Hier die wichtigsten Informationen, die wir derzeit für Sie haben. -

1) Ab Mittwoch, dem 12. November, 15:00 Uhr, gilt für alle Inseln der Kanaren eine Unwetterwarnung vor Regen, möglichen Überschwemmungen und starken Winden. Die Warnungen werden schrittweise umgesetzt: ab 15:00 Uhr auf La Palma; ab 18:00 Uhr auf El Hierro, La Gomera und Teneriffa; ab Mitternacht am Donnerstag auf Gran Canaria (die Unwetterwarnung gilt ab Mittwoch, 23:00 Uhr); und um 6:00 Uhr auf Fuerteventura und Lanzarote.

2) Die Windwarnung gilt ab Mittwoch, 12:00 Uhr, und betrifft den gesamten Archipel.

3) Darüber hinaus hat das Bildungsministerium auf La Palma den Unterricht und die Schulkantine ab Mittwoch, 13:30 Uhr, ausgesetzt. Ab 15:00 Uhr findet der Unterricht auf allen Inseln der westlichen Provinz online statt. Auch die Aussetzung von außerschulischen Aktivitäten wird empfohlen. Diese Maßnahme betrifft nur den Mittwochnachmittag; morgen findet eine weitere Sitzung statt, um gegebenenfalls Maßnahmen für Donnerstag zu besprechen.

Die Wetterexperten rechnen damit, dass Sturmtief „Claudia“ bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter in einigen Zonen der Kanaren mit sich bringen wird. AEMET warnt zudem vor Sturzfluten in Schluchten und vor der Gefahr herabfallender Äste oder Gegenstände aus großer Höhe. Seien Sie aufgrund des rauen Seegangs besonders vorsichtig.

Auf dem Bild sehen Sie die derzeit gültige Wetterwarnung für DONNERSTAG auf den Kanarischen Inseln. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.11.2025 um 02:07

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Schwefelwasserstoff – der eigentliche Auslöser der verschmutzten Strände?

Nach derzeitigem Stand könnte Schwefelwasserstoff die Verunreinigungen an den Stränden von Gran Canaria ausgelöst haben....
13 Strände sind aktuell gesperrt! 9 davon in Mogán.


Gran Canaria – Die genauen Umstände der Verschmutzung an den Stränden von Gran Canaria sind noch immer nicht geklärt. Aber es sickern nach und nach Informationen durch. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde bereits am 17. Oktober 2025 ein Verfahren aufgenommen, das nach der Anzeige durch den Fischdarmbetreiber Aquanaria, gestartet wurde. -

Die Ermittlungen innerhalb des Verfahrens sollen klären, wieso die Fischfarmen etwa 40 % des Fischbestandes verloren haben. Zudem muss dann geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder eine Straftat handelt. Unmittelbar nach der Aufnahme des Verfahrens wurden die Rathäuser dazu aufgefordert, entsprechende Wasserproben zu nehmen und die Ergebnisse mitzuteilen.

Lediglich San Bartolomé de Tirajana hat der Staatsanwaltschaft bisher geantwortet und mitgeteilt, dass keine Strände der Gemeinde gesperrt sind.

Den ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei den angespülten Stoffen an den Stränden offenbar um verrottendes organisches Material, bestehend aus Fischfetten und Futterresten. Das war schon bekannt. Doch am gestrigen Montag hat Inselpräsident Antonio Morales angegeben, dass es eine illegale Einleitung von Schwefelwasserstoff ins Meer gegeben haben muss, was wiederum zum Fischsterben und zur Verschmutzung der Küste geführt haben soll.

Morales bestätigte das Auftreten des Lecks, betonte aber gleichzeitig, dass „Ort, Zeitpunkt und Verursacher unbekannt sind“. Seine Einschätzung deckt sich teilweise mit der von Aquanaria, die ein „seltsames, chemisch aussehendes“ Leck meldeten. Im Gegensatz zu Morales ordnet der Fleischereibetrieb den Eintritt der Chemikalie doch dem städtischen Abwassersystem von Telde zu, was das Rathaus vehement verneint. In Telde will man alle Analysen abwarten.

Unterdessen bleibt der Alarmzustand für die Küste im Osten und Süden der Insel bestehen. 13 Strände sind derzeit gesperrt. Davon befinden sich 9 in Mogán, 1 in Santa Lucia de Tirajana und 3 in Telde.

Aufgrund der herannahenden Wetterfront mit Sturmtief „Claudia“ rechnen die Behörden damit, dass alles nach dem Abzug des Sturms ins Meer gespült sein wird und die Küsten wieder „sauber“ sein werden.

Folgende Strände sind derzeit gesperrt:

Mogán – Playa de Mogán, Taurito, Tauro, Playa del Cura, Puerto Rico, Patalavaca, Las Marañuelas und El Perchel.
Santa Lucía de Tirajana – Strand El Yodo, in der Gegend von Rocas Negras
Telde – Melenara, Salinetas und Aguadulce

Achten Sie weiterhin auf die Anweisungen der Bademeister und die Beflaggung an den Stränden! – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.11.2025 um 02:00

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Lokalnachrichten Mix Radio

Wetter: Borrasca Claudia bringt Starkregen auf die Kanaren
Der Kanaren-Archipel bereitet sich auf die Ankunft des Tiefdruckgebiets Claudia vor, das ab Mittwoch über die westlichen Inseln ziehen wird. Laut AEMET wird vor allem La Palma betroffen sein (Alarmstufe Orange wegen Regen, Gelb wegen Wind). Gran Canaria könnte ab Donnerstagnacht anhaltenden und teils starken Regen verzeichnen; hier ist zunächst eine Wetterwarnung Gelb vorgesehen. Die Meteorologen schließen Gewitter nicht aus und empfehlen, lokale Hinweise zu beachten.

Maspalomas investiert in neue Radwege
Das Konsortium Maspalomas Gran Canaria startet die erste Bauphase für neue Fahrradwege in Meloneras, mit einem Budget von 500.000 Euro. Finanziert durch den EU-Fonds Next Generation, soll das Projekt die urbane Mobilität, Verkehrssicherheit und Energieeffizienz verbessern. Geplant sind neue Radspuren, Beschilderungen, Fahrradstellplätze und die Umgestaltung von Grünflächen. Ziel ist ein nachhaltiger Tourismus und eine umweltfreundlichere Verkehrsinfrastruktur.

Tenerife: Reinigungsengpässe in Schulen
Im Süden Teneriffas herrscht Personalmangel bei Reinigungskräften an mehreren Schulen, besonders in Granadilla de Abona. Ursache ist die Abwanderung von Personal in die besser bezahlte Gastronomie. Die Firma Clece, die 128 Schulen betreut, hat Schwierigkeiten, freie Stellen zu besetzen. Die Bildungsbehörde arbeitet an einem neuen Vergabemodell, das ab 2026 mehr Kontrolle und regelmäßige Qualitätsprüfungen vorsieht.

Mehr Kompetenzen für die Polizei Canaria
Ein neues Gesetz zur öffentlichen Sicherheit soll die Rolle der Policía Canaria stärken und ein eigenes Sicherheitsnetz auf den Inseln schaffen. Künftig wird ein allgemeiner Sicherheitsplan alle fünf Jahre aufgelegt. Er umfasst Themen wie Cybersicherheit, Schutz kritischer Infrastruktur und bessere Zusammenarbeit mit den lokalen und staatlichen Polizeikräften. Zudem entstehen neue Insel- und Gemeindesicherheitsräte zur Koordination vor Ort.

Geflügelpest: Nur Pájara betroffen
Das obligatorische Stallgebot für Geflügel gilt auf den Kanaren nur im Gemeindegebiet von Pájara (Fuerteventura). Der Ort gilt wegen seiner Feuchtgebiete als Risikozone für die Vogelgrippe. Auf den übrigen Inseln bleibt es bei Empfehlungen, das Geflügel vor Wildvögeln zu schützen. Laut Regionalregierung besteht kein Grund zur Sorge – die Lage sei unter Kontrolle.

Flughafen Gran Canaria: 26 Minuten Verspätung im Schnitt
Der Flughafen Gran Canaria (LPA) zählt laut aktuellen Daten zu den unpünktlichsten Spaniens: Rund 24 % der Flüge sind verspätet, im Schnitt um 26 Minuten. Damit liegt LPA knapp hinter Tenerife Sur, wo sich die Wartezeiten auf 38 Minuten summieren. Experten sprechen von einer systemischen Überlastung des kanarischen Luftraums, die die touristische Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnte.

Playa del Inglés bleibt Wirtschaftsmotor der Insel
Neue Zahlen zeigen: Playa del Inglés ist mit 42,5 Mio. Euro Einnahmen der umsatzstärkste Ferienort Gran Canarias, gefolgt von Meloneras mit 28,6 Mio. Euro. Während Playa del Inglés durch hohe Auslastung überzeugt, punktet Meloneras mit einer durchschnittlichen Tagesrate von 215 €, der höchsten der Insel. Insgesamt konzentrieren sich drei Viertel der touristischen Umsätze auf wenige Orte im Süden – eine Entwicklung, die laut Experten eine bessere Investitionsverteilung notwendig macht.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.11.2025 um 01:56

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Palmenbrand in Mogán löst Großeinsatz auf Gran Canaria aus

Die Flammen beschädigten mehrere Palmen an der Canada Avenue, ohne jedoch Häuser oder Fahrzeuge zu beschädigen. -

Un spektakuläres Feuer erklärte dies am Montagnachmittag in der Palmenhain an der Canada AvenueTauro, gelegen in der Gemeinde MogánDies hat die sofortige Mobilisierung der wichtigsten Rettungsdienste im Süden von Gran Canaria ausgelöst. Der Vorfall wurde gegen 19:20 Uhr dem Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum gemeldet (CECOES) 1-1-2 löste zahlreiche Anrufe aus, die vor dem Feuer warnten, das sich rasch zwischen den Palmen der symbolträchtigen Enklave Moganero ausbreitete.

Als Reaktion auf die Alarmmeldung wurde eine großangelegte Operation eingeleitet, die Folgendes umfasste: Feuerwehrleute des Gran Canaria Emergency Consortium, Agenten der Lokale Polizei von Mogán, Personal der Guardia Civil und Mitglieder von Zivilschutz Die Gemeinde ist im Einsatz. Alle arbeiten zusammen, um die Flammen zu löschen und ein Übergreifen des Feuers auf nahegelegene Häuser und Fahrzeuge zu verhindern. Laut offiziellen Angaben der Sicherheits- und Notfallabteilung der Regierung der Kanarischen Inseln wurden zwar einige Palmen beschädigt, bisher wurden jedoch keine Sachschäden an Gebäuden oder Autos gemeldet. Die Behörden behalten die Lage weiterhin im Auge, während die intensiven Löscharbeiten andauern. Die genaue Brandursache in Mogán ist noch unbekannt, die Guardia Civil hat jedoch Ermittlungen eingeleitet. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 11.11.2025 um 05:47

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Telde-Strände wegen vermuteten Gaslecks weiter geschlossen

Die Strände in Telde sind nach einem vermuteten illegalen Gasaustritt weiterhin geschlossen. Ein Austritt von Schwefelwasserstoffgas soll theoretisch für das Fischsterben entlang der Ostküste Gran Canarias verantwortlich sein, was zur Schließung mehrerer Strände führte, so Antonio Morales, Präsident des Cabildo, am Montag. -

Untersuchungen laufen weiter

Morales erklärte, dass die Behörden noch auf die Ergebnisse der Tests des kontaminierten Wassers warten. „Wir haben derzeit keine Informationen über die Quelle oder wer verantwortlich sein könnte“, sagte er während einer Pressekonferenz, auf der er die Haushaltsvorschläge der Körperschaft für 2026 präsentierte.

Betroffene Gebiete

Der Stadtrat von Telde kündigte an, die Strände Melenara, Salinetas und Aguadulce in den kommenden Tagen wieder zu öffnen. Diese Strände wurden letzte Woche aufgrund von zersetztem organischem Material geschlossen, das auch Küstengebiete in Agüimes, Ingenio, Santa Lucía de Tirajana, San Bartolomé de Tirajana und Mogán betroffen hat.

Technische Bewertung

Der Rat setzt seine technische und politische Bewertung fort, um die Ursache der „Küstenveränderung“ zu ermitteln. Sie untersuchen insbesondere Vorfälle rund um Taliarte, wo kürzlich etwa 500 tote Fische in Einrichtungen der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) entdeckt wurden. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 11.11.2025 um 04:20

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Gran Canaria kämpft für Zukunft der ‚Kinder von Arucas‘

Gran Canaria hat sich vereint, um die ‚Kinder von Arucas‘ zu unterstützen. Die Gemeinschaft sieht die Kinder als integralen Bestandteil ihrer Gesellschaft. Die Familien auf der Insel setzen sich dafür ein, dass die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Der Zusammenhalt zeigt die starke Verbindung zwischen den Einwohnern und den jungen Menschen, die als Teil der Gemeinschaft angesehen werden.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 11.11.2025 um 04:18

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21 Masernfälle auf den Kanaren seit Oktober bestätigt

Die Gesundheitsbehörden der Kanarischen Inseln haben sieben neue Masernfälle bestätigt. Damit stieg die Gesamtzahl seit dem Ausbruch am 20. Oktober auf La Palma auf 21. Fünf der neuen Fälle betreffen Erwachsene auf La Palma, zwei auf Gran Canaria – alle mit milden Symptomen. -

Aktuelle Lage auf den Kanarischen Inseln

Alle Betroffenen zeigen milde Symptome und erholen sich ohne Komplikationen. Die sieben neuen Fälle wurden durch fortlaufende Kontaktverfolgung und Überwachungsmaßnahmen identifiziert.

Der Ausbruch begann mit drei Fällen: einem indexierten Fall im Impfalter (über 12 Monate), einem Gesundheitsarbeiter und einem ungeimpften Säugling, die sich mit dem Indexfall in einem geschlossenen Raum aufhielten. Weitere Nachverfolgungen bestätigten zusätzliche verknüpfte Fälle, darunter einen zuvor gemeldeten auf Teneriffa.

Reaktion der Gesundheitsbehörden

Die Gesundheitsbehörden haben in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdiensten von La Palma Protokolle zur Bewertung, Überwachung und Kontaktkontrolle aktiviert, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Die Kontaktverfolgung für alle Personen, die Kontakt mit bestätigten Fällen hatten, läuft weiter.

Statistik der Masernfälle 2024 und 2025

Im Jahr 2024 meldeten die Kanarischen Inseln sieben Masernfälle, davon fünf importiert oder importbezogen und zwei unbekannter Herkunft. Im Jahr 2025 gab es bisher zwei Fälle – einen importierten und einen unbekannten – sowie zwei milde impfbezogene Fälle.

Impfempfehlungen für die Bevölkerung

Das Gesundheitsamt betont die Wichtigkeit, beide Dosen des Masernimpfstoffs wie geplant zu erhalten:

Erste Dosis mit 12 Monaten
Zweite Dosis mit 3 Jahren
95 % der kanarischen Bevölkerung sind im ersten Lebensjahr ordnungsgemäß geimpft

Personen, die nach 1978 geboren wurden und weder Masern hatten noch zwei dokumentierte Dosen des MMR-Impfstoffs erhielten, wird geraten, sich impfen zu lassen.

Anforderungen für Gesundheitspersonal

Medizinisches Personal muss sicherstellen, dass es ordnungsgemäß immunisiert ist, da es einem höheren Expositionsrisiko ausgesetzt ist und in früheren Ausbrüchen eine Rolle spielte.

Prävention und Kontrolle der Masern

Das Masernvirus ist hoch ansteckend und verbreitet sich durch:

Luftgetragene Tröpfchen
Direkten Kontakt mit Nasen- oder Rachensekreten
Kann bis zu zwei Stunden in der Luft infektiös bleiben

Infizierte Personen sind von vier Tagen vor bis vier Tagen nach Auftreten des Ausschlags ansteckend. Eine Impfung innerhalb von 72 Stunden nach der Exposition kann die Krankheit verhindern oder deren Schwere verringern.

Masern in Spanien: Internationaler Kontext

Spanien wurde 2017 als frei von endemischer Masernübertragung erklärt. Jüngste Berichte zeigen jedoch 142 Fälle in elf autonomen Gemeinschaften, alle importiert oder mit importierten Fällen verbunden, wobei acht aktive Ausbrüche untersucht werden.

Für weitere Informationen über den Impfstatus oder Bedenken sollten sich Bewohner an ihr örtliches Gesundheitszentrum wenden. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 11.11.2025 um 04:13

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

Rückgewinnung kanarischen Kulturerbes in Wien gestartet

Kanaren starten Kulturerbe-Projekt mit Wiener Museen

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat ein Programm gestartet, um kulturelles Erbe zu lokalisieren, zu dokumentieren, zu erforschen und zurückzugewinnen, das im 19. und 20. Jahrhundert den Archipel verließ. Das Vorhaben hat große kulturelle und historische Bedeutung für die Region. -

Zusammenarbeit mit Gemeinden und Museen

Das Programm trägt den Namen "Dispersed Canarian Legacy" und wird gemeinsam mit lokalen Gemeinden, öffentlichen Universitäten und kanarischen Museen entwickelt. Die erste Phase begann in Wien mit Arbeitstreffen an der Universität Wien, dem Naturhistorischen Museum und dem Weltmuseum Wien. Ziel ist es, Gegenstände, Sammlungen und Materialien zu dokumentieren, die mit den Kanarischen Inseln verbunden sind und in diesen europäischen Institutionen aufbewahrt werden. Zudem sollen Protokolle für wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Austausch gemeinsamen kulturellen Erbes etabliert werden.

Guanchen-Mumie und Artefakte in Wien

Das Weltmuseum Wien beherbergt eine Guanchen-Mumie und über 200 Artefakte, darunter Keramiken, Idole, Halskettenperlen und Siegelstempel, die den alten Bewohnern von Gran Canaria gehörten. Das Naturhistorische Museum hat seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit bestätigt. Die Institution gab zuvor Materialien an Länder wie Neuseeland und Südafrika zurück und ist derzeit in einen Prozess der Museumsdekolonisation eingebunden.

Rückgabe der Mumie und weiterer Sammlungen

Das Weltmuseum Wien zeigt sich offen für Diskussionen über die Rückgabe der Mumie und anderer kanarischer Sammlungen. Für die Universität Wien könnten Vereinbarungen durch akademische Abkommen mit der Universität La Laguna (ULL) und der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) getroffen werden. Miguel Ángel Clavijo, Generaldirektor für Kultur und Kulturerbe, betonte, dass dies einen Weg für wissenschaftliche und institutionelle Zusammenarbeit eröffnet und einen Präzedenzfall für zukünftige kulturelle Beziehungen zwischen den Kanarischen Inseln und Österreich schafft.

Mumie aus einer Höhle in Guía

Die Aufzeichnungen des Weltmuseums Wien aus dem Jahr 1889 beschreiben eine "Mumie eines Mannes in Rückenlage, mit über dem Körper gekreuzten Armen und nach rechts gedrehtem Kopf, 168 Zentimeter lang, aus einer Höhle an der Küste von Guía im Südwesten Teneriffas." Die Mumie wurde von Dr. Manuel Macías, einem gebürtigen San Sebastián de La Gomera, erworben. Die Sammlung von über 200 kanarischen Stücken wurde zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert von Forschern und Sammlern wie Carl von Schwerzenbach, Óscar Simony, Josef Neustadtl und Dominik Josef Wölfel zusammengestellt, die Schlüsselfiguren in der wissenschaftlichen Erforschung der Kanarischen Inseln waren.

Langfristiges Projekt zur Rekonstruktion der Geschichte

Für das nächste Jahr sind Kooperationsgespräche zwischen dem Weltmuseum Wien und dem MUNA (Museum für Natur und Archäologie) geplant, die den Wissensaustausch und interkulturellen Dialog zwischen beiden Institutionen erleichtern sollen. "Das Legacy-Programm geht über die Rückgewinnung dieser Mumie oder archäologischer Stücke hinaus", erklärte Clavijo. "Es ist ein langfristiges Projekt, das darauf abzielt, die Geschichte des kanarischen Kulturerbes weltweit zu rekonstruieren und die internationalen Erbeverbindungen der Inseln zu stärken." -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 11.11.2025 um 04:09

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1,055 Milliarden Euro: Gran Canarias Budget für 2026 wächst um 7 %

Der Inselrat von Gran Canaria hat das Budget für 2026 genehmigt. Mit 1,055 Milliarden Euro erreicht es einen historischen Höchststand. -

Die Summe liegt 7 % über dem Vorjahr und zeigt das Wachstum in der Finanzplanung der Insel.

Ausbau der Infrastruktur auf Gran Canaria

Das erweiterte Budget zeigt das Engagement des Rates, öffentliche Dienstleistungen und die Infrastrukturentwicklung auf Gran Canaria zu stärken. Die Erhöhung ermöglicht neue Investitionen in Schlüsselbereiche wie:

• Soziale Dienste und Wohlfahrt
• Infrastrukturentwicklung
• Umweltschutz
• Tourismusinitiativen
• Öffentlicher Nahverkehr

Wirtschaftliches Wachstum auf Gran Canaria

Die Budgeterhöhung zeigt die starke wirtschaftliche Erholung Gran Canarias und den Schwerpunkt des Rates auf nachhaltige Entwicklung. Die Wachstumsrate von 7 % signalisiert positive wirtschaftliche Prognosen für die Zukunft der Insel.

Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen

Die erweiterten finanziellen Mittel ermöglichen es dem Cabildo, wesentliche Dienstleistungen für die Einwohner zu verbessern und auszubauen, während wichtige Wirtschaftssektoren auf der Insel unterstützt werden.

Der Rat betont, dass dieses Budget eine ausgewogene Entwicklung in allen Gemeinden fördern soll und gleichzeitig die finanzielle Verantwortung wahrt. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 11.11.2025 um 04:05

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Ab Mittwoch muss man bei Ryanair die digitale Bordkarte nutzen!

Bei Ryanair muss man ab Mittwoch die myRyanair-App nutzen, um eine digitale Bordkarte zu bekommen, ohne die kein Flug!...
Die myRyanair-App nutzen wird vorgeschrieben.


EU – Die Billigfluglinie Ryanair zwingt die Fluggäste ab dem kommenden Mittwoch (12. November 2025), die Bordkarte in digitaler Form zu verwenden. Etwa 20 % der bisher erstellten Bordkarten sind davon betroffen, denn diese wurden ausgedruckt. Die ausgedruckten Bordkarten werden von Ryanair nicht mehr akzeptiert und können nicht mehr verwendet werden, um an Bord gehen zu können. -

Fluggäste müssen die Bordkarte über die myRyanair-App verwenden. Wozu Ryanair behauptet, ein „schnelleres, intelligenteres und nachhaltigeres“ Reiseerlebnis anzubieten. Bisher haben schon 80 % der Kunden von Ryanair die digitale Bordkarte in der entsprechenden App in der Nutzung.

Das Unternehmen weist darauf hin, dass man vor dem Erstellen der Bordkarte die myRyanair-App installieren muss, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.11.2025 um 03:55

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EU-Grenzkontrollen: Menschenrechtsverletzungen in Mauretanien enthüllt

Ermittlungen haben schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen gegen Migranten in Mauretanien aufgedeckt, einem der Hauptabfahrtspunkte zu den Kanarischen Inseln. -

Die Zahl der Menschen, die die Kanarenroute überlebten, sank in diesem Jahr um 58,6 Prozent. Zwischen Januar und Oktober wurden 14.099 Migranten aus 231 Booten gerettet, verglichen mit 34.087 Überlebenden aus 506 Booten im gleichen Zeitraum 2024. Mauretanische Cayucos waren die Hauptboote bei dieser tödlichen Überfahrt.

EU verstärkt Grenzkontrollen in Mauretanien

Mauretanien ist ein strategischer Partner der Europäischen Union und Spaniens zur Eindämmung irregulärer Migration geworden. Während die Abkommen ihr Ziel, die Ankünfte zu reduzieren, erreicht haben, decken jüngste Untersuchungen die verborgene Seite der Grenzüberwachung auf und enthüllen die Rechteverletzungen, die diejenigen erleiden, die das Land verlassen wollen.

Nur 700 Kilometer trennen die Kanarischen Inseln von Nouadhibou, einer der wichtigsten Städte Mauretaniens. Nach vermehrten Abfahrten aus diesem Land kündigte die Europäische Union im März 210 Millionen Euro zur Stärkung der Grenzüberwachung an.

Human Rights Watch dokumentiert Menschenrechtsverletzungen

Human Rights Watch (HRW) erklärt in seinem neuesten Bericht, dass dies Teil des fortlaufenden Ansatzes der EU zur externen Grenzkontrolle in Afrika ist, um irreguläre Ankünfte in Europa zu verhindern, indem Migrationskontrollen an Herkunfts- und Transitländer ausgelagert werden.

Zwischen 2020 und 2025 dokumentierte HRW zahlreiche Fälle von Folter, Vergewaltigung, sexueller Belästigung, willkürlichen Verhaftungen, Erpressung, Geldbeschlagnahmung, kollektiven Ausweisungen und unmenschlichen Haftbedingungen. Kinder blieben von dieser Gewalt nicht verschont und litten unter Haft, Misshandlung und Nahrungsentzug.

Neue Haftzentren für Migranten in Betrieb

Seit dem 17. Oktober betreibt Mauretanien zwei neue von europäischen Projekten finanzierte Migrantenhaftzentren. Diese Einrichtungen, inspiriert von den CATE auf den Kanarischen Inseln, werden von der mauretanischen Polizei verwaltet und können Minderjährige und Säuglinge aufnehmen.

Das erste Zentrum in Nouakchott, der Hauptstadt, hat 107 Plätze, während das zweite in Nouadhibou 76 Personen aufnehmen kann. Die Eröffnung dieser Gefängnisse erforderte mindestens 1.080.625 Euro an europäischen Mitteln.

Die spanische Kooperationsagentur FIAP gibt an, dass die Überwachung der Menschenrechte in diesen Räumen unter die mauretanische Nationale Menschenrechtskommission fällt, mit Unterstützung verschiedener internationaler Organisationen, darunter der Rote Halbmond, IOM und UNHCR. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 10.11.2025 um 16:12

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Armas Trasmediterránea verbessert Fährenservice auf den Kanaren

Die Armas Trasmediterránea Gruppe hat den Hochgeschwindigkeitsfährenbetrieb zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife wieder aufgenommen. Die Schiffe Volcán de Tagoro und Volcán de Taidía kehrten nach planmäßigen Wartungsarbeiten und Verbesserungen in den Dienst zurück. -

Fährverbindungen auf den Kanaren werden ausgebaut

Das Unternehmen erklärte, dass dieser Schritt das Netzwerk der Verbindungen stärkt. Zudem ermöglicht er Verbindungen zwischen Gran Canaria und Fuerteventura mit Anlauf des Hafens Morro Jable.

Verbesserte Dienstleistungen für Passagiere

Die Rückkehr beider Schiffe erlaubt es den Passagieren, alle charakteristischen Routenservices zu nutzen. Dazu gehören wettbewerbsfähige und flexible Tarife wie der Turista+ Tarif, der Komfort mit zusätzlichen Vorteilen kombiniert. An Bord können die Passagiere ein Menü genießen, das kanarische Produkte und die kulinarische Vielfalt des Archipels präsentiert.

Engagement für regionale Entwicklung

Die Reederei bekräftigt ihr Engagement für die wirtschaftliche, soziale und touristische Entwicklung der Kanarischen Inseln. Sie legt weiterhin Wert auf hochwertige Erlebnisse an Bord und priorisiert Sicherheit und Innovation in allen Dienstleistungen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 10.11.2025 um 16:09

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)