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19.4.2026 - Leichenfund auf Lanzarote beendet Suche nach Wanderer

Trauriges Ende der Suchaktion: Im Risco de Famara wurde die Leiche eines Mannes entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um den vermissten Wanderer Miguel Ángel Gentile handelt.-

Die fünftägige Suchaktion im Norden von Lanzarote hat am Sonntag ein tragisches Ende gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus La Graciosa entdeckten gegen 12:00 Uhr einen leblosen Körper im unwegsamen Gelände des Risco de Famara.

Der Fundort liegt in der Nähe von Punta Fariones, einem Gebiet, das für seine extrem steilen Klippen und gefährlichen Pfade bekannt ist. Enrique Espinosa, Leiter des Rettungsstelle, hatte aufgrund der Gefährlichkeit des Geländes nur erfahrene Spezialkräfte für die Suche eingesetzt.

Wochenlang unbemerkt?

Die Suche nach dem 41-jährigen Uruguayer Miguel Ángel Gentile begann am vergangenen Mittwoch, nachdem sein Vater aus Brasilien Alarm geschlagen hatte. Zuvor war Gentile bereits seit mehreren Wochen ohne Kontakt zur Familie. Sein Fahrzeug sowie seine Dokumente waren am Wanderparkplatz „Camino de las Rositas“ entdeckt worden – die Ermittler gehen davon aus, dass der Wagen dort seit dem 5. April stand.

Identifizierung steht aus

Nach dem Fund wurde der Leichnam mit Unterstützung eines Rettungshubschraubers und der Guardia Civil geborgen. Eine offizielle Bestätigung der Identität steht noch aus, doch alles deutet darauf hin, dass es sich um den vermissten Wanderer handelt.

Das Kanaren News Magazin bedankt sich bereits im Vorfeld herzlich bei seinen Lesern für das Teilen dieser Meldung und spricht den Angehörigen sein tief empfundenes Mitgefühl aus.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 15:41

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19.4.2026 - Tragödie in Los Realejos: Zahl der Toten steigt auf drei

Das Brandunglück in Los Realejos (Teneriffa) fordert ein weiteres Opfer. Die Zahl der Toten steigt auf drei, nachdem ein 65-jähriger Mann seinen Verletzungen erlag.-

Das verheerende Brandunglück in einem Wohngebäude in Los Realejos auf Teneriffa hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Am Sonntag bestätigten die Behörden den Tod eines 65-jährigen Mannes, womit die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt drei gestiegen ist.

Der Mann war nach dem Feuer in der Nacht zum Samstag mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand infolge einer schweren Rauchvergiftung in das Hospital Nuestra Señora de La Candelaria eingeliefert worden. Trotz intensiver Bemühungen der Mediziner auf der Intensivstation erlag er nun seinen schweren Verletzungen.

Drei Tote und eine Frau weiterhin in Lebensgefahr

Damit fordert das Feuer, das in einem Gebäude mit 16 Wohneinheiten ausbrach, nun drei Menschenleben: zwei Frauen im Alter von 60 und 70 Jahren sowie den nun verstorbenen 65-jährigen Mann.

Die Sorge der Rettungskräfte gilt nun einer weiteren Frau (60), die im Hospital Universitario de Canarias (HUC) behandelt wird. Ihr Zustand wird weiterhin als kritisch eingestuft. Vier weitere Bewohner, die mittelschwere Rauchvergiftungen erlitten hatten, werden weiterhin im Krankenhaus Hospiten Bellevue im Puerto de la Cruz medizinisch betreut.

Während die Ermittlungen zur Brandursache auf Hochtouren laufen, herrscht in Los Realejos und auf ganz Teneriffa tiefe Trauer über das dritte Todesopfer. Kanaren News möchte den Hinterbliebenen in dieser schweren Zeit sein aufrichtiges Beileid aussprechen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 15:17

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19.5.2026 - TOP 5 der Woche im Rückblick von Gran Canaria

Im aktuellen Gran Canaria Wochenrückblick, geht es um Calima, Papst, Rallye und vieles mehr! Hier nachschauen. - weiterlesen und zum Artikel..-

Quelle: zum Artikel
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2026 um 14:45

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19.4.2026 - Die Mandel verbindet Europa: Tejeda, Castro Marim und Alleins schließen offizielles Bündnis

Drei europäische Gemeinden aus Spanien, Portugal und Frankreich vernetzen sich durch den Mandelanbau. Erfahren Sie alles über die neue Kooperation für Tourismus, Kultur und Klimaschutz..-
Highlight der Kooperation ist die geplante Schaffung einer „Europäischen Mandelfestroute“

Tejeda – In einer feierlichen Zeremonie in Frankreich haben die Gemeinden Tejeda (Spanien), Castro Marim (Portugal) und Alleins (Frankreich) ein zukunftsweisendes Dreierprotokoll unterzeichnet. Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Städtepartnerschaft wirkt, ist bei genauerem Hinsehen ein tief verwurzeltes Projekt mit Symbolcharakter. Im Zentrum dieser internationalen Kooperation steht der Mandelbaum, der für alle drei Regionen weit mehr als nur ein landwirtschaftliches Erzeugnis ist – er ist das Herzstück ihrer gemeinsamen Identität.

Die Unterzeichnung des Abkommens markiert den Beginn einer strukturierten und langfristigen Zusammenarbeit. Die drei Gemeinden verbindet eine jahrhundertealte Tradition des Mandelanbaus, die nicht nur die Landschaft, sondern auch das soziale Gefüge und die Kultur vor Ort geprägt hat. Mit dem nun geschlossenen Protokoll verpflichten sich die Partner, dieses wertvolle Erbe gemeinsam zu schützen, zu pflegen und für die kommenden Generationen weiterzuentwickeln.

Von der Blüte bis zur Ernte: Ein lebendiges kulturelles Band

Ein Kernaspekt der Vereinbarung ist die gegenseitige Teilnahme an den jeweiligen Festivitäten der Partnerstädte. Der Lebenszyklus des Mandelbaums gibt dabei den Rhythmus vor. Zwei Momente stehen besonders im Fokus: Die Mandelblüte, die jedes Jahr die Felder in ein spektakuläres weiß-rosa Blütenmeer verwandelt, und die anschließende Mandelernte. Während die Blütezeit vor allem Touristen aus aller Welt anzieht und den Regionen internationale Sichtbarkeit verschafft, gilt die Ernte als tief verwurzeltes Gemeinschaftsritual, das die Menschen mit ihrem Boden und ihrer Geschichte verbindet.

Durch die offizielle Verknüpfung dieser Feste wird die Städtepartnerschaft zu einer lebendigen Verbindung, die nicht nur auf dem Papier existiert. Die Veranstaltungen dienen fortan als Schaufenster für die kulturelle Präsentation auf europäischer Ebene. Ein besonderes Highlight der Kooperation ist die geplante Schaffung einer „Europäischen Mandelfestroute“. Diese touristische Initiative soll das immaterielle Kulturerbe der Regionen hervorheben und die drei Orte fest auf der Landkarte des europäischen Thementourismus positionieren. Gemeinsames Werbematerial und abgestimmte Strategien im Bereich des Natur- und Landtourismus werden entwickelt, um die Welt der Mandel einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Innovation und Nachhaltigkeit: Die Mandel in Zeiten des Klimawandels

Neben den kulturellen Aspekten widmet sich das Abkommen auch den harten Fakten der modernen Landwirtschaft. Angesichts der zunehmenden Umweltprobleme und der klimatischen Veränderungen in Südeuropa steht der Mandelanbau vor großen Herausforderungen. Tejeda, Castro Marim und Alleins haben daher vereinbart, in der Forschung und Entwicklung enger zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, Mandelsorten zu fördern, die resistenter gegen extreme Dürreperioden, Schädlinge und Krankheiten sind.

Diese Anpassung an den Klimawandel wird ergänzt durch die Förderung neuer Lebensmittelprodukte. Hierbei soll die Brücke zwischen Tradition und moderner Innovation geschlagen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stärkung der Produktionsketten, insbesondere für kleine Familienbetriebe. Diesen soll der Zugang zum Markt erleichtert werden, um die wirtschaftliche Grundlage der ländlichen Bevölkerung zu sichern. Das Engagement für eine nachhaltige Entwicklung zeigt sich zudem im Schutz der natürlichen Umwelt und dem Erhalt der historischen Plantagen, die als ökologisch wertvolle Biotope gelten.

Um die Umsetzung dieser ambitionierten Ziele zu gewährleisten, wurde eine technische Überwachungsgruppe eingerichtet. Vertreter aller drei Gemeinden werden sich fortan jährlich treffen, um die Fortschritte der Projekte zu bewerten und konkrete Aktionspläne für die Zukunft zu beschließen. Auch die junge Generation wird aktiv eingebunden: Durch Schüleraustausche und Bildungsprogramme soll das Bewusstsein für die europäische Zusammenarbeit und die gemeinsame kulturelle Basis schon früh gestärkt werden. Zudem planen die Partner, gemeinsam Fördermittel aus europäischen Programmen zu beantragen, um die finanziellen Ressourcen für ihre Initiativen zu bündeln und ihre Präsenz in Brüssel zu festigen.

Mit diesem Abkommen beweisen Tejeda, Castro Marim und Alleins, dass ein traditionelles Symbol wie der Mandelbaum als stabiles Fundament für ein modernes, grenzüberschreitendes Zukunftsprojekt dienen kann. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2026 um 13:24

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19.4.2026 - Kanaren - Wetter: Calima zieht ab – Temperaturen sinken

Wetter-Umschwung auf den Kanaren: Nach Hitze bis 34 °C am Sonntag sorgt der Montag für eine deutliche Abkühlung. Die Calima zieht ab. Alle Details hier.-

Die Kanaren erleben heute den Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle mit Spitzenwerten von bis zu 34 Grad. Doch die Abkühlung ist bereits in Sicht. Am Montag fallen die Temperaturen deutlich und die Calima zieht ab.

Sonntag, 19. April: Hitze und Calima

Der heutige Sonntag bringt den Inseln noch einmal Höchstwerte. In den mittleren Höhenlagen von Teneriffa sowie auf den östlichen Inseln (Lanzarote, Fuerteventura) klettern die Temperaturen verbreitet über die 30-Grad-Marke. Im Landesinneren und im Süden von Gran Canaria sowie auf Fuerteventura sind Spitzenwerte von bis zu 34 °C möglich.

Begleitet wird die Hitze von einer deutlichen Calima-Lage. Der Saharastaub ist besonders im Mittelgebirge und auf den Gipfeln konzentriert. In den höheren Lagen der Berginseln ist zudem mit sehr starken Windböen aus südlichen Richtungen zu rechnen.

Montag, 20. April: Das Ende der Hitze-Welle

Am Montag ändert sich die Wetterlage grundlegend. Die Calima-Warnung gilt nur noch in den frühen Morgenstunden im Norden von Teneriffa auf Fuerteventura, Lanzarote und La Graciosa bevor der Dunst abzieht.

Drastischer Temperatursturz:
Der Umschwung zeigt sich vor allem an den Thermometern. Die Höchstwerte sinken flächendeckend, teils sogar deutlich:

- Las Palmas de Gran Canaria: Von 28 °C (Sonntag) auf nur noch 21 °C am Montag.
- Santa Cruz de Tenerife: Von 28 °C (Sonntag) auf ca. 22 °C am Montag.

Während es auf den östlichen Inseln meist klar bleibt, kann es an den Nordküsten der Berginseln am Morgen zu leichter Bewölkung kommen. Auf dem Teide-Gipfel bleibt es windig mit der Wahrscheinlichkeit für sehr starke Böen aus Südwest.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 13:09

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19.4.2026 - Hotel-Sturz auf Lanzarote: Mann aus Aquarium geborgen

Unfall im H10 Rubicón Palace auf Lanzarote: Ein Sturz aus dem 2. Stock endete für einen Mann in einem Hotel-Aquarium. Lesen Sie alle Details zum schwierigen Rettungseinsatz der Feuerwehr.-

Ein spektakulärer Unfall hat am späten Samstagabend gegen 23:30 Uhr für einen Großeinsatz im Hotel H10 Rubicón Palace in Playa Blanca auf Lanzarote gesorgt. Ein Mann stürzte aus dem zweiten Stock eines Gebäudes in die Tiefe und landete in einem Aquarium.

Nach Angaben des Sicherheits- und Notfallkonsortiums der Kanaren fiel der Verunglückte in ein Becken auf der unteren Ebene des Hotels, das zu diesem Zeitpunkt mit etwa 40 Zentimetern Wasser gefüllt war.

Komplizierte Bergung aus dem Fischbecken

Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Guardia Civil und der Lokalpolizei eintrafen, wurde der Verletzte bereits im Inneren des Aquariums von einem Notarzt erstversorgt. Aufgrund des Sturzes bestand der dringende Verdacht auf Verletzungen der Halswirbelsäule, weshalb dem Mann noch im Becken eine Halskrause angelegt wurde.

Die Feuerwehrleute unterstützten die Sanitäter bei der schwierigen Bergung. Der Mann wurde auf einem speziellen Rettungsbrett fixiert und mit Gurten gesichert, um ihn schonend aus dem Becken zu heben.

Transport ins Krankenhaus

Der Rettungsdienst brachte den Mann nach der Bergung ins Hospital Molina Orosa. Details zur Schwere der Verletzungen oder zur Ursache des Sturzes aus dem zweiten Stock sind aktuell noch nicht bekannt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 13:06

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19.4.2026 - Vermisst in El Tanque: Polizei sucht María Mercedes auf Teneriffa

Die Polizei sucht nach der 52-jährigen María Mercedes R.S., die seit dem 14. April in El Tanque (Teneriffa) vermisst wird.-

Die Nationalpolizei auf Teneriffa hat am Samstag einen dringenden Aufruf zur Mithilfe der Bevölkerung gestartet. Gesucht wird die 52-jährige María Mercedes R.S., die seit dem 14. April als vermisst gilt.

Zuletzt wurde die Frau in der Gemeinde El Tanque im Norden der Insel gesehen. Da die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht zu ihrem Verbleib führten, setzen die Behörden nun auf die Unterstützung der Öffentlichkeit und der Medien.

Personenbeschreibung:
Die Vermisste wird wie folgt beschrieben:

- Alter: 52 Jahre
- Größe: ca. 1,60 Meter
- Statur: schlank
- Haare: braun und lockig
- Augen: braun

Die Polizei betont, dass Hinweise aus der Bevölkerung in solchen Fällen oft entscheidend für den Erfolg der Suche sind. Haben Sie María Mercedes R.S. seit dem 14. April gesehen? Jeder Hinweis kann entscheidend sein! Bitte melden Sie sich bei sachdienlichen Informationen umgehend unter der 091 bei der Nationalpolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Das Kanaren News Magazin bedankt sich bereits im Vorfeld herzlich bei allen Lesern für das Teilen dieser Suchmeldung in den sozialen Netzwerken. Ihre Mithilfe kann in Situationen wie dieser den entscheidenden Unterschied machen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 13:02

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19.4.2026 - Kanaren nicht erreicht! 132 Migranten vor Dakar gestoppt

Knapp 150 Kilometer vor der Küste des Senegals endete die Flucht von 132 Migranten. Die Marine fing das völlig überladene Boot ab, dessen Route laut ersten Erkenntnissen direkt auf die Kanarischen Inseln führte.-

Die senegalesische Marine hat am Donnerstag, den 16. April, eine weitere Überfahrt auf der gefährlichen Atlantik-Route unterbunden. Rund 150 Kilometer vor der Küste von Dakar fing ein Patrouillenschiff ein Boot mit 132 Migranten zu den Kanarischen Inseln ab.

Statt die Kanaren zu erreichen, endete die Flucht nach Europa für die Gruppe wieder im Hafen von Dakar. Dort wurden die Geretteten nach ihrer Ankunft sofort medizinisch und behördlich versorgt.

Eine der gefährlichsten Routen der Welt

Der Vorfall unterstreicht den anhaltenden Migrationsdruck an der westafrikanischen Küste. Die Überfahrt vom Senegal in Richtung der Kanarischen Inseln gilt aufgrund der starken Strömungen im offenen Atlantik als eine der tödlichsten Fluchtrouten weltweit.

Die Überwachung der senegalesischen Hoheitsgewässer wurde in den vergangenen Wochen deutlich verschärft. Ziel ist es, die riskante Abfahrt der hölzernen Boote bereits im Ansatz zu verhindern.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 12:59

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19.4.2026 - Brand-Drama in Los Realejos: Zweites Todesopfer bestätigt

Traurige Gewissheit nach dem Brand in Los Realejos (Teneriffa): Eine zweite Frau ist im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Zwei weitere Personen kämpfen noch um ihr Leben.-

Das Brand-Drama von Los Realejos hat ein weiteres Opfer gefordert. Trotz aller Bemühungen der Ärzte im Krankenhaus La Candelaria verstarb eine der eingelieferten Frauen am späten Samstagabend.

Bereits am Samstagmorgen war ein erstes Todesopfer zu beklagen. Bei der zweiten Verstorbenen handelt es sich um eine 70-jährige Frau. Sie gehörte zu der Gruppe von drei Personen, die bei dem Feuer in der Nacht zum Samstag einen Herz-Kreislauf-Stillstand aufgrund schwerer Rauchvergiftungen erlitt. Zwar gelang den Rettungskräften vor Ort zunächst die Reanimation, doch der Zustand der Patientin blieb kritisch.

Zwei Personen schweben weiterhin in Lebensgefahr

Die medizinische Lage bleibt angespannt. Ein 65-jähriger Mann wird weiterhin im Krankenhaus La Candelaria behandelt, während eine 60-jährige Frau im Hospital Universitario de Canarias intensivmedizinisch betreut wird. Beide befinden sich in einem kritischen Zustand.

Vier weitere Bewohner, die mittelschwere Rauchvergiftungen erlitten hatten, wurden in das Krankenhaus Hospiten Bellevue in Puerto de la Cruz gebracht. Das Feuer war in einem Gebäude mit 16 Wohneinheiten im Norden von Teneriffa ausgebrochen. Die Brandermittlungen dauern an.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 08:32

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19.4.1026 - Vermisstenfall Haría: Hoffnung ruht jetzt auf GPS-Daten

Die Suche nach Miguel Ángel Gentile auf Lanzarote geht in den fünften Tag. Ermittler hoffen, den Vermissten in Haría durch Handy-Triangulation zu lokalisieren.-

Im Norden von Lanzarote hält die Ungewissheit an: Die Suche nach dem 41-jährigen Miguel Ángel Gentile geht am heutigen Sonntag in ihren fünften Tag. Nachdem die großflächigen Suchaktionen der vergangenen Tage ohne Ergebnis blieben, ruht die Hoffnung der Retter nun primär auf der Auswertung technologischer Daten.

Seit Mittwoch kämmen Einsatzkräfte das Gebiet rund um das Risco de Famara in der Gemeinde Haría ab. Am Wochenende hat die Guardia Civil die Strategie nun verfeinert. Anstatt massiver Bodentruppen setzen die Ermittler nun auf Präzision durch Technik.

Fokus auf Handy-Triangulation

Der entscheidende Schlüssel zum Verbleib des Vermissten liegt nach Ansicht der Ermittler in seinem Mobiltelefon. Die Guardia Civil arbeitet intensiv an der Triangulation der letzten Funksignale. Ziel ist es, den Bewegungspfad von Gentile zu rekonstruieren, nachdem sein Fahrzeug auf dem Parkplatz des „Camino de las Rositas“ gefunden wurde.

Besonders besorgniserregend bleibt die Zeitspanne. Es gibt Hinweise darauf, dass der Wagen bereits seit dem 5. April unbewegt an der Küste stand. Da die offizielle Vermisstenmeldung durch seinen in Brasilien lebenden Vater erst mit Verzögerung erfolgte, zählt nun jede Minute.

Spezialkräfte im riskanten Einsatz

Die extreme Topografie Lanzarotes mit ihren steilen Klippen macht eine flächendeckende Suche zu Fuß lebensgefährlich. Daher bleibt das Vorgehen auch am Sonntag spezialisiert:

- Alpine Experten: Nur erfahrene Bergretter untersuchen weiterhin markante Punkte in den Steilwänden des Risco.
- Überwachung aus der Luft: Drohnen des Sicherheitskonsortiums fliegen Sektoren ab, die durch die Handy-Daten als wahrscheinlich markiert wurden.
- Suche vom Meer: Die Feuerwehr von La Graciosa unterstützt weiterhin per Jet-Ski, um die gesamte Uferlinie unterhalb der Klippen einzusehen.

Die Einsatzleitung hofft, durch die GPS- und Funkzellendaten das Suchgebiet so weit einzugrenzen, dass am heutigen Sonntag ein gezielter Durchbruch gelingt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 08:19

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19.4.2026 - Teneriffa: Hubschrauber-Rettung am Charco de La Laja

Spektakulärer Einsatz in San Juan de la Rambla: Ein 24-jähriger Schwimmer geriet im Charco de La Laja in Not und musste per GES-Hubschrauber gerettet werden.-

Ein Badeausflug an einem der bekanntesten Naturschwimmbecken im Norden von Teneriffa endete am Samstag in einem Großeinsatz. Dort musste ein 24-Jähriger aus dem Charco de La Laja gerettet werden.

Gegen 12:31 Uhr ging im Rettungszentrum der Kanaren ein Notruf ein. Ein junger Schwimmer war im Charco de La Laja (San Juan de la Rambla) in eine gefährliche Situation geraten. Aufgrund des Wellengangs war es ihm nicht möglich, das Wasser aus eigener Kraft zu verlassen. Er hielt sich bis zum Eintreffen der Retter mühsam an einem Rettungsring fest.

Großaufgebot an Einsatzkräften

Die Rettungskette wurde umgehend aktiviert. Ein Hubschrauber der Gruppe für Notfälle und Rettung (GES) sowie Einheiten der Seenotrettung und der Feuerwehr von Teneriffa wurden zur Küste entsandt. Auch die Lokalpolizei, die Guardia Civil und Sanitäter waren vor Ort im Einsatz.

Da eine Rettung über Land aufgrund der Felsen und der Brandung zu riskant war, übernahm der Hubschrauber die Bergung. Der junge Mann wurde per Seilwinde aus dem Wasser geholt und in Sicherheit gebracht.

Medizinische Weiterbehandlung im Hospital

Nach der Erstversorgung wurde der 24-Jährige mit einem moderaten Trauma ins Krankenhaus nach Las Palmas gebracht. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der Charco de La Laja ist bei Touristen und Einheimischen sehr beliebt, kann aber bei entsprechendem Wellengang tückisch sein. Die Behörden mahnen zur Vorsicht an den Küstenabschnitten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 08:05

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19.4 2026 - Fischer vor Ingenio „El Roque“ per Hubschrauber gerettet

Großeinsatz in Ingenio: Ein 67-jähriger Fischer wurde nach einem medizinischen Notfall am Roque del Burrero per Hubschrauber gerettet. Alle Details zum Einsatz.-

Ein großangelegter Rettungseinsatz hielt die Küste von Ingenio in Atem. Dort musste ein 67-jähriger Mann aus unwegsamem Gelände am „El Roque“ Playa del Burrero gerettet werden.

Nach dem Notruf am Nachmittag koordinierte das Zentrum für Notfälle und Sicherheit der Kanaren umgehend die Hilfe. Ein Fischer, der sich auf dem dortigen markanten Felsen befand, erlitt akute gesundheitliche Probleme und saß in der Falle.

Landrettung unmöglich: GES-Hubschrauber im Einsatz

Da die Bergung über die schroffen Felsen an Land zu gefährlich war, forderte die Feuerwehr Unterstützung aus der Luft an. Ein Hubschrauber der kanarischen Regierung holte den Mann schließlich aus dem Gelände.

Zustand des Patienten

Nach einer ersten Untersuchung wurde der 67-Jährige ins Hospital Insular de Gran Canaria verlegt. Sein Zustand wird als stabil eingestuft. Die Lokalpolizei sicherte den Einsatzort während der gesamten Bergung ab.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 07:48

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18.4.2026 - Notfall im Anflug auf Teneriffa: Baby mit Atemnot an Bord

Dramatische Minuten über Teneriffa: Ein Flugzeug aus UK erhielt wegen eines Babys mit Atemnot Landepriorität. Erfahren Sie alles zum Rettungseinsatz.-

Zu einem dramatischen Zwischenfall kam es heute im Luftraum der Kanaren. Die Besatzung einer Maschine aus Großbritannien bat im Anflug auf den Flughafen Teneriffa Süd (Reina Sofía) um höchste Priorität. Ein Baby an Bord litt unter akuten Atembeschwerden.

Wie die spanischen Fluglotsen über ihren offiziellen Kanal mitteilten, reagierte das Team am Boden sofort auf den medizinischen Notfall. Um wertvolle Minuten zu sparen, wurde dem Flugzeug eine verkürzte Anflugroute zugewiesen während parallel dazu die medizinische Notfallkette am Flughafen aktiviert wurde.

Schnelle Reaktion der Fluglotsen

„Wir haben den Anflug so weit wie möglich verkürzt, während wir mit dem Flughafen die medizinische Versorgung am Boden koordiniert haben“, so die Fluglotsen. Durch diese Priorisierung konnte die Maschine außer der Reihe landen, damit das Kind umgehend von den bereitstehenden Rettungssanitätern versorgt werden konnte.

Glückliches Ende am Boden

Dank der reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Piloten, Fluglotsen und dem Bodenpersonal konnte das Baby schnellstmöglich in ärztliche Behandlung übergeben werden. Details zum aktuellen Zustand des Kindes oder zur Identität der Familie sind aus Datenschutzgründen nicht bekannt. Die Fluglotsen übermittelten über soziale Netzwerke ihre Genesungswünsche an den kleinen Passagier.

Der Betrieb am Flughafen Teneriffa Süd wurde durch den Vorfall nur kurzzeitig beeinflusst. Sicherheit und schnelle Hilfe hatten in diesem Fall, ganz nach dem Motto #SafetyFirst, absolute Priorität.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 07:40

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18.4.2026 - Los Realejos: Eine Tote bei Wohnungsbrand in El Toscal

Tragödie in Los Realejos: Bei einem Gebäudebrand in El Toscal starb eine Frau, drei weitere Personen schweben in Lebensgefahr. Über 30 Bewohner wurden evakuiert.-

Ein schwerer Brand in einem dreistöckigen Wohnhaus im Ortsteil El Toscal (Los Realejos) hat in der Nacht zu Samstag ein Todesopfer gefordert. Sieben weitere Personen erlitten teils lebensgefährliche Rauchvergiftungen, während über 30 Anwohner mitten in der Nacht evakuiert werden mussten.

Das Feuer brach gegen 03:29 Uhr in einem Gebäude in der Calle Los Bancales aus. Laut Informationen der Feuerwehr von Teneriffa und der Notrufzentrale 112 nahm das Unglück in einer Wohnung im ersten Stock seinen Lauf. Die Flammen griffen schnell auf die Fassade und umliegende Wohnungen über.

Rettungseinsatz in der Nacht

Beim Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich viele Bewohner bereits im verrauchten Treppenhaus oder im Innenhof. Eine 60-jährige Frau verstarb noch vor Ort an den Folgen einer schweren Rauchvergiftung. Drei weitere Personen – ein 65-jähriger Mann sowie zwei Frauen im Alter von 60 und 70 Jahren – mussten reanimiert werden.

Sie wurden in kritischem Zustand in die Krankenhäuser La Candelaria und das Hospital Universitario de Canarias gebracht. Vier weitere Männer im Alter zwischen 48 und 71 Jahren kamen mit Rauchvergiftungen und Verletzungen ins Hospiten Bellevue.

Psychologische Betreuung für Betroffene

Insgesamt mussten mehr als 30 Nachbarn ihre Wohnungen verlassen. Da viele von ihnen unter Schock standen, wurde ein Team von Psychologen angefordert, um die Opfer und Angehörigen zu betreuen. Vier Feuerwehreinheiten aus La Orotava, La Laguna und Santa Cruz waren im Einsatz, um die Flammen zu löschen.

Die Feuerwehr erinnert in diesem Zusammenhang an die wichtigste Sicherheitsregel: Bei starker Rauchentwicklung im Treppenhaus sollten Bewohner in ihren Wohnungen bleiben und Türen sowie Ritzen mit feuchten Tüchern abdichten, anstatt durch den Rauch zu fliehen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 07:35

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18.4.2026 - Calima und 34 Grad: Hitze-Wochenende auf den Kanaren

Aemet warnt vor extremer Hitze auf den Kanaren: Am Samstag steigen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad. Dazu dichte Calima und Sturm in den Bergen.-

Die Wetteragentur (Aemet) hat eine deutliche Warnung herausgegeben. Was an diesem Samstag auf die Kanaren zukommt, bezeichnen die Experten als „no normal“ – also absolut untypisch für diese Jahreszeit. Eine Masse extrem heißer Luft aus der Sahara sorgt für einen Temperatursprung, der eher an den Hochsommer im August erinnert.

Hotspots auf allen Inseln

Während es in den Santa Cruz auf Teneriffa (29 Grad) und Las Palmas auf Gran Canaria (27 Grad) noch vergleichsweise mild bleibt, glüht das Hinterland förmlich auf. In den mittleren Höhenlagen und im Westen von Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote wird die 30-Grad-Marke spielend geknackt. Lokal werden Werte um 34 Grad erwartet.

Der gefährliche Mix: Hitze, Staub und Wind

Das Besondere an diesem Wetterereignis ist die Kombination aus drei Faktoren:

- Extreme Hitze: Ungewöhnlich hohe Werte für den April.
- Dichte Calima: Vor allem ab der zweiten Tageshälfte wird der Wüstenstaub die Sicht massiv einschränken und die Luftqualität verschlechtern.
- Starke Böen: In den Gipfellagen von Teneriffa und Gran Canaria werden sehr starke Sturmböen aus Südost erwartet.

Die Prognose für die einzelnen Inseln

- Gran Canaria: Besonders heiß wird es in den mittleren Lagen und im Südwesten. Hier sind 34 Grad möglich. Vereinzelt kann es sogar zu lokalen Hitzegewittern kommen.
- Teneriffa: Ein „außergewöhnlicher“ Anstieg wird im Norden und Südwesten erwartet. Auch hier drohen in den Höhenlagen 34 Grad und schwere Sturmböen.
- Fuerteventura & Lanzarote: Hier macht sich die Calima am stärksten bemerkbar. Die Temperaturen steigen im Landesinneren auf über 30 Grad.

Empfehlung der Behörden: Viel Wasser trinken, körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden und Fenster aufgrund der Calima-Belastung geschlossen halten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 07:30

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18.4.2026 - Tier-Rettung in Corralejo: Welpen suchen neues Zuhause

Polizei-Einsatz auf Fuerteventura: In Corralejo wurden sechs Welpen aus schlechter Haltung befreit. Die Tiere sind nun im Tierheim und warten auf ein neues Zuhause.-

Erfolg für den Tierschutz im Norden von Fuerteventura. In Corralejo (Gemeinde La Oliva) hat die Lokalpolizei sechs Welpen und eine ausgewachsene Hündin aus prekären Verhältnissen gerettet. Die Tiere werden nun medizinisch versorgt und auf eine Adoption vorbereitet.

Beamte der Lokalpolizei von La Oliva wurden in der Küstenstadt Corralejo auf eine Gruppe von Hunden aufmerksam, die unter unzureichenden hygienischen Bedingungen gehalten wurden. Bei einer ersten Inspektion stellten die Polizisten fest, dass weder die sechs Welpen noch die Mutterhündin über die notwendigen Papiere verfügten.

Freiwillige Herausgabe nach Polizeieinsatz

In Zusammenarbeit mit der Abteilung für öffentliche Gesundheit und Tierschutz der Gemeinde wurde die Beschlagnahmung der Tiere angeordnet. Am vergangenen Donnerstag, den 16. April, erfolgte schließlich der Zugriff. Der Besitzer zeigte sich einsichtig und übergab die Tiere freiwillig an die Beamten und Mitarbeitern des Tierheims.

Suche nach einem neuen Zuhause

Die Hunde befinden sich nun in der Obhut von Gesplan, dem Betreiber des Tierheims im Norden Fuerteventuras. Dort erhalten sie die notwendige tierärztliche Betreuung, werden geimpft und aufgepäppelt. Das Ziel der Behörden ist es nun, für die sechs Welpen und ihre Mutter schnellstmöglich verantwortungsbewusste neue Besitzer zu finden.

Kontakt & Adoption: Albergue Municipal de La Oliva (Gesplan)

Wer Interesse an einer Adoption der Welpen oder der Mutterhündin hat, kann sich direkt an das Tierheim wenden:

Adresse: C. Juan Cabrera Méndez, 4, 35640 La Oliva, Fuerteventura
Telefon & WhatsApp: +34 690 68 00 99
Öffnungszeiten: Täglich von 08:00 bis 15:00 Uhr (einschließlich Wochenende)-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 07:17

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18.4.2026 - Teneriffa-Flug: Pilot begeistert nach Notlandung das Netz

Notlandung auf dem Weg nach Teneriffa: Ein Pilot begeistert das Netz mit einer emotionalen Durchsage nach einer Sicherheitslandung in Sevilla. Hier das Video!-

Gänsehaut-Moment nach der Notlandung: Der Pilot erklärt den Passagieren persönlich, warum die Sicherheit an erster Stelle stand.

Ein ungewöhnliches Video aus einer Flugzeugkabine geht derzeit in den sozialen Netzwerken viral. Nach einer Notlandung auf dem Flug nach Teneriffa suchte der Kapitän das direkte Gespräch mit seinen Passagieren – und rührte viele zu Tränen.

Eigentlich sollte der Flug von Valencia direkt zur Urlaubsinsel Teneriffa führen. Doch aus Sicherheitsgründen musste die Maschine plötzlich umgeleitet werden und in Sevilla notlanden. Was danach geschah, ist für den Flugverkehr alles andere als gewöhnlich.

Ein Kapitän zum Anfassen

Anstatt einer Durchsage aus dem Cockpit, verließ der Kommandant nach der Landung seine Kabine, stellte sich vor die Passagiere und erklärte die Situation persönlich. In dem Video, das ein Reisender aufnahm, hört man den Piloten mit ruhiger, aber bestimmter Stimme sagen:

„Es tut mir sehr leid, dass wir es nicht nach Teneriffa geschafft haben, aber es war die richtige Entscheidung. Wir haben das Richtige getan.“

„Tief empfundenes Mitgefühl“

Besonders die Art und Weise, wie der Pilot um Entschuldigung bat, beeindruckte die Fluggäste. Er zeigte eine Empathie, die man in solchen Stresssituationen selten erlebt. Die Reaktion an Bord war überwältigend. Viele Passagiere bedankten sich noch vor Ort für die Professionalität und die Ruhe, die der Kapitän ausstrahlte.

In den sozialen Medien wird der Pilot nun als Held gefeiert. Unter dem Video häufen sich Kommentare wie „Er hat unser Leben gerettet“ oder Lob für seine Menschlichkeit. Für die Reisenden wurde aus einer beängstigenden Notlandung so ein Erlebnis, das sie wohl nie vergessen werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 06:20

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18.4.2026 - Mietkrise auf Gran Canaria: Parkplatz wird Notunterkunft

Wohnungsnot auf Gran Canaria: Immer mehr Menschen leben dauerhaft in Wohnmobilen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Alisios, da die Mieten unbezahlbar sind.-

Symbol der Mietkrise: Der Außenparkplatz von Alisios dient immer mehr Menschen als unfreiwilliger Wohnsitz.

Was auf den ersten Blick wie Urlaub aussieht, ist bittere Realität. Auf Gran Canaria nutzen immer mehr Menschen den Außenparkplatz des Einkaufszentrums Alisios in Las Palmas als dauerhaften Wohnsitz. Angesichts explodierender Mieten auf der Insel sehen viele Rentner und Arbeiter das Wohnmobil als einzigen Ausweg vor der Obdachlosigkeit.

Die Bilder vom Parkplatz des Shoppingcenters Alisios sprechen eine deutliche Sprache über den Zustand des Wohnungsmarktes auf Gran Canaria. Täglich stehen hier zwischen 12 und 15 Fahrzeuge, deren Besitzer nicht zum Einkaufen gekommen sind, sondern hier leben.

Unter ihnen ist Juan Lázaro, ein Rentner, der seine Wohnung aufgeben musste: „Bei Mieten von über 700 Euro bleibt mir von meiner Pension kaum etwas zum Leben übrig“, schildert er seine Lage.

Rechtliche Grauzone auf Gran Canaria

Die Bewohner der Wohnmobile nutzen eine juristische Lücke. Solange sie keine Campingmöbel aufstellen oder Markisen ausfahren, gilt ihr Aufenthalt rechtlich als „Parken“. Die Lokalpolizei bestätigt, dass kein Verstoß vorliegt, solange die Fahrzeuge innerhalb der markierten Plätze stehen. Um Bußgeldern wegen Langzeitparkens zu entgehen, rotieren viele Bewohner zwischen verschiedenen Standorten auf Gran Canaria wie La Garita, Mogán oder Tauro.

Ein Problem für die gesamte Gesellschaft

Laut Jesús Gallardo, Präsident des nationalen Wohnmobilverbandes PACA, ist dies kein Randphänomen mehr. Die Mietkrise auf Gran Canaria trifft mittlerweile auch die Mittelschicht, darunter Lehrer und Polizisten. Er kritisiert, dass die Politik zwar Gesetze für extrem vulnerable Gruppen schafft, die arbeitende Bevölkerung bei der Wohnungsnot aber oft leer ausgeht. Zudem fehlen auf der Insel dringend notwendige Infrastrukturen wie Entsorgungsstationen für Abwasser.

Bisher gibt es keine offiziellen Beschwerden gegen die Bewohner des Alisios-Parkplatzes. Dennoch verdeutlicht die Situation den wachsenden Druck auf den Wohnungssektor der Kanareninsel, der immer mehr Menschen in alternative Lebensformen zwingt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 06:11

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18.4.2026 - Überfall in Telde – 12 Maskierte zertrümmern Spielhalle!

Zwölf Vermummte verwüsten eine Spielhalle in Telde auf Gran Canaria mit Vorschlaghämmern. Die Polizei vermutet Racheakt ehemaliger Kunden.-

Trümmerfeld im Wettbüro: Mit Vorschlaghämmern bewaffnet verwüsteten zwölf Angreifer die Spielhalle in Las Remudas (Telde) und hinterließen einen Schaden von über 20.000 Euro.

Sie kamen, um alles zu zerstören: Ein brutaler Überfall auf eine Spielhalle im Viertel Las Remudas (Telde) sorgt auf Gran Canaria für Entsetzen. Zwölf maskierte Täter hinterließen in nur vier Minuten ein Trümmerfeld.

Es sind Szenen wie aus einem Actionfilm, die sich dort gegen 23:18 Uhr in der Straße Las Remudas abspielten. Die Aufnahmen der Sicherheitskameras zeigen einen Mann in einem grauen Kapuzenpulli, der sich vorsichtig der Tür nähert. In der Hand hält er bereits einen Vorschlaghammer. Nachdem er sicherstellt, dass das Lokal fast leer ist, stürmt er hinein – gefolgt von elf weiteren Komplizen.

Gezielte Zerstörungswut

Im Inneren des Lokals befand sich zu diesem Zeitpunkt nur eine Angestellte. Die zwölf Angreifer, alle vermummt und mit Handschuhen sowie Brechstangen bewaffnet, drängten die Frau dazu, das Geschäft abzuschließen. Doch statt eines koordinierten Raubüberfalls folgte ein Akt purer Zerstörungswut.

Zeugen berichten, dass es den Tätern offenbar weniger um Bargeld ging, sondern darum, so viel Sachschaden wie möglich anzurichten. Mit massiver Gewalt schlugen sie auf Spielautomaten und andere Geräte ein. „Sie wollten einfach alles zertrümmern“, so die Schilderungen vor Ort. Nach nur vier Minuten flüchtete die Gruppe in Richtung der Avenida del Cabildo Insular.

Polizei vermutet Racheakt

Die Nationalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine erste Schätzung des Besitzers beziffert den Sachschaden an den Automaten auf mindestens 20.000 Euro – die gestohlene Geldsumme ist dabei noch gar nicht eingerechnet.

Besonders brisant: Die Ermittler prüfen derzeit, ob es sich bei den Tätern um ehemalige Kunden handelt. Mitarbeiter wollen einige der Angreifer auf den Videoaufnahmen trotz der Maskierung wiedererkannt haben. Dies würde erklären, warum die Täter weniger auf Beute und mehr auf die gezielte Beschädigung des Geschäfts aus waren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 06:06

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18.4.2026 - Kanaren-Wetter: Calima, Wind und Hitze am Wochenende

Wetterwarnung Kanaren: Calima am Samstag & Sonntag auf allen Inseln. Dazu Windwarnung im Norden Teneriffas und Hitze bis 34 Grad. Jetzt aktuelle Details lesen!-

Die Kanaren stehen vor einem ungemütlichen Wochenende. Bereits am Freitag hat die Regionalregierung für Samstag und Sonntag auf allen Inseln den Voralarm wegen Calima ausgerufen. Neben dem dichten Wüstenstaub sorgt zudem starker Wind für Einschränkungen.

Staubalarm auf allen Inseln

Die Calima-Front zieht über den gesamten Archipel hinweg und beeinträchtigt die Sichtweite erheblich. Besonders am Samstag wird in den Gipfellagen Gran Canarias mit einer Sicht von weniger als 3.000 Metern gerechnet. Das Phänomen bleibt am Sonntag bestehen und betrifft vor allem das Landesinnere sowie die Südhänge der Inseln.

Windwarnung im Norden Teneriffas

Zusätzlich zur Staubbelastung hat der Wetterdienst eine Warnung vor starken Windböen für den Norden Teneriffas herausgegeben. In Kombination mit der trockenen Luft und dem feinen Staub kann dies die Bedingungen im Freien erschweren.

Hitze bis zu 34 Grad

Die Temperaturen steigen am Samstag deutlich an. Im Landesinneren von Fuerteventura und in den südlichen Regionen von Gran Canaria und Teneriffa werden über 30 Grad erwartet, lokal sind Spitzenwerte von bis zu 34 Grad möglich.

Gesundheitshinweise

Die Behörden raten dazu, Fenster und Türen geschlossen zu halten und körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Personen mit Atemwegserkrankungen sollten besonders vorsichtig sein, da der Feinstaub die Beschwerden verschlimmern kann.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.04.2026 um 06:02

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)