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7.3.2026 - 60 Migranten vor Fuerteventura aus Seenot gerettet Die Seenotrettung hat am Freitag 60 Personen von einem Schlauchboot gerettet, das südöstlich von Fuerteventura trieb. Alle Insassen wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht.- Rettung vor den Kanaren: Am Freitagmorgen hat die Seenotrettung in den Gewässern vor Fuerteventura 60 Migranten aus einem Schlauchboot gerettet. Die Rettungsaktion fand etwa 30 Seemeilen südöstlich der Insel statt und ist ein weiteres Beispiel für die anhaltende humanitäre Krise auf der Atlantikroute. Eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt Die Atlantikroute von Westafrika zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten Migrationsrouten weltweit. Insbesondere in den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen, die diese gefährliche Überfahrt in oft seeuntüchtigen Booten wagen, stark angestiegen. Starke Strömungen, hoher Wellengang und die weite Entfernung machen die Reise unberechenbar und lebensgefährlich. Hilfsorganisationen und die Internationale Organisation für Migration (IOM) weisen regelmäßig auf die hohe Zahl an Todesopfern und Vermissten auf dieser Route hin. Details der Rettungsaktion Im konkreten Fall hatte das Suchflugzeug „Sasemar 103“ das überfüllte Schlauchboot entdeckt. Daraufhin mobilisierte die Rettungsleitstelle in Las Palmas das Schiff „Salvamar Izar“, das die 60 Personen an Bord nahm. Alle Insassen wurden anschließend sicher in den Hafen von Gran Tarajal auf Fuerteventura gebracht. Mit der sicheren Ankunft der Migranten im Hafen von Gran Tarajal war der Rettungseinsatz erfolgreich abgeschlossen. Dort wurden sie den zuständigen Gesundheitsbehörden und Hilfsorganisationen übergeben.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.03.2026 um 06:15 |
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7.3.2026 - Einbrecher-Duo am Flughafen Teneriffa Süd geschnappt Zwei Männer, die für eine Serie von Einbrüchen in leeren Häusern auf Teneriffa verantwortlich sein sollen, wurden am Flughafen gefasst, als sie mit dem Diebesgut fliehen wollten.- In einer gemeinsamen Aktion haben die Guardia Civil und die Policía Nacional am vergangenen Donnerstag zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen, die für eine Serie von Einbrüchen in leeren Häusern auf Teneriffa verantwortlich sein sollen. Die Festnahme erfolgte am Flughafen Teneriffa Süd, als die Täter versuchten, die Insel mit einem Teil des Diebesguts zu verlassen. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um georgische Staatsbürger im Alter von 30 und 37 Jahren. Sie wurden von Beamten der Policía Nacional abgefangen, als sie im Begriff waren, ein Flugzeug zu besteigen. Der Fall wurde anschließend an die Guardia Civil übergeben, die bereits aufgrund zahlreicher Einbrüche ermittelt hatte. Die Einbruchsserie erstreckte sich laut den Behörden über zahlreiche Gemeinden der Insel, darunter Granadilla de Abona, Arico, Fasnia, Güímar, Candelaria, La Orotava sowie der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Ermittler beider Polizeieinheiten analysieren nun das gesicherte Diebesgut, um es den Anzeigen des Opfers zuzuordnen. Die Vorgehensweise der Täter Ihrer Masche war offenbar immer dieselbe: Während ein Täter langsam im Auto folgte, ging der andere, oft schwarz gekleidet und mit Rucksack, zu Fuß durch die Straßen. Er klingelte an Haustüren und spähte durch Fenster, um sicherzustellen, dass niemand zu Hause war. Bevorzugt schlugen sie am Vormittag zu, wenn die Bewohner bei der Arbeit waren. Wenn niemand reagierte, verschafften sie sich Zutritt zu den Häusern. Bürgerhinweise führten zum Erfolg Entscheidend für den Ermittlungserfolg war die Hilfe der Bevölkerung. Anwohner hatten in den letzten Wochen immer wieder Alarm geschlagen und den Behörden Fotos und Videos der Verdächtigen sowie die Kennzeichen der Autos geschickt. Diese Hinweise trugen maßgeblich zur Identifizierung und endgültigen Ergreifung der Männer bei.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.03.2026 um 06:08 |
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7.3.2026 - Lkw in Las Palmas ins Hafenbecken gestürzt Ein LKW ist heute Morgen im Hafen von Las Palmas ins Wasser gestürzt. Der Fahrer war nicht im Fahrzeug. Erfahren Sie die Ursache und wie der LKW geborgen wurde.- Zu einem ungewöhnlichen Unfall kam es am frühen Samstagmorgen im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria. Am Terminal der Reederei Naviera Armas Trasmediterránea stürzte ein kompletter Sattelzug ins Hafenbecken. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ersten Informationen zufolge ereigneten sich der Vorfall, als der Fahrer sein Fahrzeug für die Verladung auf die Fähre vorbereitete. Nach aktuellem Ermittlungsstand verließ der Fahrer das Führerhaus, ohne die Handbremse anzuziehen. In Verbindung mit starken Windböen setzte sich der LKW selbständig in Bewegung, rollte über die Kaimauer und stürzte ins Meer. Die Zugmaschine des LKW versank vollständig im Wasser, während der Auflieger teilweise unter der Wasseroberfläche trieb. Seitens der Reederei wurde umgehend das Notfallprotokoll aktiviert. Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und koordinierten die Bergungsarbeiten. Der Unfall ereignete sich am Schifffahrtsterminal Armas Trasmediterránea im Hafen von Las Palmas Dank des schnellen und professionellen Eingreifens konnte der Lastwagen bereits nach kurzer Zeit aus dem Wasser geborgen und abtransportiert werden. Wie die Reederei Naviera Armas bestätigte, wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Der Betrieb am Terminal konnte nach der Bergung zügig wieder aufgenommen werden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.03.2026 um 06:05 |
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7.3.2026 - Flucht auf die Kanaren fordert weiteres Todesopfer Die gefährliche Migration zu den Kanaren fordert ein weiteres, unschuldiges Opfer. Retter finden auf einem Boot mit 140 Migranten ein totes Baby.- Vor der Küste des Senegals hat sich eine weitere Tragödie der Migration auf dem Weg zu den Kanaren ergeben. Retter fand auf einem Boot mit 140 Migranten auch die Leiche eines Neugeborenen. Die Überlebenden wurden sicher an Land gebracht und den Behörden übergeben. Nach Angaben der senegalesischen Marine wurde das seeuntüchtige Boot am Mittwoch entdeckt. Es war elf Tage zuvor mit ursprünglich 139 Migranten an Bord von Gambia aus in See gestochen. In einer kurzen Mitteilung in den sozialen Netzwerken bestätigte die Marine: „Die 139 Migranten und der Leichnam eines neugeborenen Babys wurden zum Marinestützpunkt Admiral Faye Gassama gebracht und den zuständigen Behörden übergeben.“ Die Gefahr der Atlantikroute zu den Kanaren Die Atlantikroute gilt wegen ihrer starken Strömungen und des hohen Wellengangs als eine der gefährlichsten Migrationsrouten nach Europa. Insbesondere die Kanarischen Inseln sind in den letzten Jahren zu einem Hauptziel geworden, was zu einem Anstieg der Überfahrten geführt hat. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) dokumentiert das schreckliche Ausmaß dieser Tragödien. Laut ihrer Website sind allein in diesem Jahr fast 160 Menschen bei dem Versuch, den Atlantik von Westafrika aus zu überqueren, gestorben oder werden vermisst. Seit 2014 hat diese Route laut der Organisation mehr als 6.540 Todesopfer und Vermisste gefordert.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.03.2026 um 06:02 |
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6.3.2026 - Wie Trickdiebe auf Fuerteventura arglose Touristen bestehlen Die Guardia Civil hat auf Fuerteventura eine Diebesbande gestoppt, die sich auf den Diebstahl von Touristen spezialisiert hatte. Erfahren Sie mehr über ihre Methoden. Die Polizei auf Fuerteventura hat eine Diebesbande zerschlagen, die es gezielt auf Touristen abgesehen hatte. Im Rahmen der „Operation Jefuire“ wurden zwei Personen festgenommen und gegen zwei weitere wird jetzt ermittelt. Der Gruppe werden aktuell zehn Fälle von Diebstahl und Unterschlagung zur Last gelegt. Sie agierte auf mehreren Inseln des kanarischen Archipels. Mitte Februar löste ein Anstieg von Anzeigen in der Gemeinde Pájara die Ermittlungen aus. Dabei zeigte sich schnell ein klares Muster: Die Täter hatten es bei Diebstählen aus Fahrzeugen und in belebten Gegenden gezielt auf ältere sowie unachtsame Touristen abgesehen. Diebstahl mit System: Die Tricks der Bande Die Gruppe nutzt zwei besonders ausgefeilte Techniken: Die „Muleta“-Technik: Im Gedränge näherten sich die Täter ihren Opfern von hinten. Mit einem Kleidungsstück, einer Zeitung oder einer Zeitschrift verdeckten sie ihre Hand („la muleta“ – die Krücke), öffneten unbemerkt Rucksäcke oder Handtaschen und entwendeten die Geldbörsen, ohne dass das Opfer eine Berührung spürte. Der Mietwagen-Trick: Die Täter beobachten Touristen auf Parkplätzen. Während die Insassen ausstiegen, öffnete einer der Diebe unauffällig eine der hinteren Türen oder den Kofferraum einen Spalt breit. Wenn der Fahrer dann die Fernbedienung zum Schließen des Wagens betätigte, verhinderte die offenstehende Tür das Einrasten der Zentralverriegelung. Sobald sich die offensichtlichen Urlauber entfernt hatten, konnten die Täter das Fahrzeug ungehindert öffnen und Wertgegenstände stehlen. trickdiebstahl rucksack tourist strasse Der Mietwagen-Trick: Eine nicht vollständig geschlossene Tür hebelt die Zentralverriegelung aus. Festnahme nach erhöhtem Polizeidruck Als Reaktion auf die wachsende Beunruhigung, die die Diebstahlserie im Tourismussektor von Pájara auslöste, intensivierte die Guardia Civil ihre Maßnahmen mit verdeckten Ermittlungen und operativen Einsätzen. Dieser Polizeidruck führte nun zum Erfolg: Am 18. Februar wurde nach einem Diebstahl in Morro Jable eine Patrouille auf die Täter aufmerksam. Ein Mann und eine Frau, beide bereits wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt, wurden auf frischer Tat erwischt und festgenommen. Zusätzlich wird den Beschuldigten Unterschlagung vorgeworfen, da sie für ihre Taten einen Mietwagen nutzte, dessen Vertrag bereits abgelaufen war und dieser nicht zurückgegeben wurde. Beide wurden dem zuständigen Gericht in Puerto del Rosario überstellt. Die Ermittlungen der Guardia Civil dauern an, um weitere Mittäter zu identifizieren. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 06.03.2026 um 16:38 |
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6.3.2026 - Kanaren-Flug wegen aggressiven Passagieren umgeleitet Ein Flug von Málaga nach Teneriffa musste wegen 6 aggressiven Passagieren nach Lanzarote umgeleitet werden. Die Flugsicherung ermöglichte eine schnelle Landung, bei der die Polizei bereits wartete. Alle Details zum Vorfall.- Ein Kanaren-Flieger nach Teneriffa musste am Donnerstag außerplanmäßig auf Lanzarote landen. Grund dafür war eine Gruppe von sechs Passagieren, die an Bord für erhebliche Probleme sorgte und die Sicherheit des Fluges gefährdete. Die Besatzung der aus Málaga kommenden Maschine forderte eine sofortige Umleitung und die Anwesenheit von Polizeikräften bei der Landung an. An Bord befanden sich sechs Passagiere, deren konfliktreiches Verhalten die Crew zu diesem minimalen Schritt zwang. Das zuständige Kontrollzentrum auf den Kanarischen Inseln reagierte umgehend auf den Notruf der Piloten. Um eine schnelle und sichere Landung zu gewährleisten, ermöglichte die Flugsicherung dem Flugzeug einen kontinuierlichen Sinkflug sowie einen direkten Anflug auf die Landebahn 03 des Flughafens von Lanzarote. Während der Anflug koordiniert wurde, wurde parallel die Anwesenheit der Polizei am Boden mit dem Flughafenpersonal abgestimmt. Die Maschine landete ohne weitere Zwischenfälle sicher auf Lanzarote. Dort wurden die aggressiven Passagiere von den wartenden Beamten in Empfang genommen. Die Sicherheit aller anderen Reisenden und der Besatzung hatte, wie von den Behörden betont wurde, oberste Priorität.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 06.03.2026 um 16:33 |
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6.3.2026 - Prozess in Las Palmas: 2,5 Jahre Haft für Menschenhandel Die Männer aus Gambia und dem Senegal waren Teil eines Netzwerks, das für tödliche Bootsfahrten von Marokko aus verantwortlich gemacht wird. Das Urteil wurde nach einer Einigung der Parteien in Las Palmas verkündet.- Das Landgericht von Las Palmas auf Gran Canaria hat am Mittwoch zwei Mitglieder einer kriminellen Organisation, die sich dem Menschenhandel verschrieben hatte, zu jeweils zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ein Mann aus Gambia und ein weiterer aus dem Senegal gestanden, für das Netzwerk gearbeitet zu haben, das von der Küste Südmarokkos aus zahlreichen Migrantenboote in Richtung der Kanaren geschickt hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich siebeneinhalb Jahre Haft für die beiden Angeklagten gefordert. Im Rahmen einer Verständigung zwischen der Staatsanwältin Teseida García García und den Verteidigern wurde die Strafe jedoch deutlich reduziert. Das Urteil fiel milder aus, da die Verurteilten nicht nur Helfer, sondern selbst auch Migranten waren. Die Struktur der kriminellen Organisation Das Netzwerk wurde von einem Mann namens „Pa Gambia“ oder „Le Vieux“ geführt. Er koordinierte die Abfahrten der Boote von Orten wie Tan-Tan und El Aaiún und umging dabei gezielt die Kontrollen der marokkanischen Behörden. Einer der Verurteilten, ID aus dem Senegal, erreichte Fuerteventura am 5. Oktober 2022 selbst in einem Schlauchboot. Seine Aufgabe innerhalb der Organisation war die Verwaltung einer der Unterkünfte, in denen die Migranten bis zu ihrer Überfahrt untergebracht wurden. Das zweite Urteil, SK aus Gambia, war bereits im Juni 2022 nach Spanien gelangt. Zuvor war er in Marokko dafür zuständig, neue Migranten für die gefährliche Überfahrt zu rekrutieren. Verbindung zu Schiffbrüchen mit Dutzenden Toten Die Ermittlungen bringen die Organisation mit mehreren tragischen Schiffbrüchen in Verbindung, die sich im Jahr 2022 ereigneten. Besonders erschütternd ist der Fall eines Schlauchbootes, das im August 2022 mit 61 Menschen an Bord in See stach. Von diesem Boot gab es keine Überlebenden. Die nun erfolgte Verurteilung ist ein wichtiger Schritt bei der strafrechtlichen Aufarbeitung dieser tödlichen Schleuseraktivitäten auf der Atlantikroute.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 06.03.2026 um 16:29 |
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6.3.2026 - Ungemütliches Wochenende auf den Kanaren erwartet Wie wird das Wetter am Wochenende (6./7. März) auf den Kanaren? Aktuelle Vorhersage für Teneriffa & Co.: Leichter Regen, stärkerer Wind und eine amtliche Warnung vor hohen Wellen.- Das Wochenende auf den Kanaren wird ungemütlich. Erwartet werden Regen und stärkerer Wind. Für Teneriffa besteht außerdem eine amtliche Warnung (Stufe Gelb) wegen hoher Wellen. Amtliche Warnung der Stufe Gelb für Teneriffa Die größte Vorsicht ist somit den ganzen Freitag über sowie am Samstagmorgen an der Küste Teneriffas geboten. Phänomen: Hohe Wellen Betroffene Zonen: Die Küsten im Süden, Osten und Westen. Gültigkeit und Stufe: Freitag, 6. März: Warnstufe Gelb, ganztägig . Samstag, 7. März: Warnstufe Gelb, nur in den frühen Morgenstunden . Es wird dringend empfohlen, in diesen Zeiträumen den Abstand von der Küstenlinie einzuhalten und die Kraft des Meeres nicht zu unterschätzen. Die Vorhersage im Detail Freitag, 6. März 2026: Der Höhepunkt des unbeständigen Wetters wird bereits heute erwartet. Niederschlag: Inselweit ist mit leichtem Regen zu rechnen, der am Morgen in den mittleren Höhenlagen auch mäßig ausfallen kann. Ein Regenschirm ist unerlässlich. Temperaturen: Die Werte liegen zwischen 14 und 19 Grad. Auf dem Gipfel des Teide ist leichter Frost möglich. Wind: Ein stärkerer Nordostwind sorgt für raue Bedingungen, mit stürmischen Böen vor allem an exponierten Hängen sowie auf Lanzarote und Fuerteventura. Samstag, 7. März 2026: Am Samstag beruhigt sich die Lage leicht, die Wellen-Warnung gilt aber weiterhin für die Morgenstunden. Niederschlag: Die Regenwahrscheinlichkeit nimmt ab. Im Norden der gebirgigen Inseln ist noch Nieselregen möglich, ansonsten wechseln sich Sonne und Wolken ab. Temperaturen: Die Werte bleiben stabil. Wind: Der Wind weht weiterhin mäßig bis stark aus Nordost. Empfehlung der Redaktion 1. Meiden Sie die Küstengebiete in den Warnzonen auf Teneriffa besonders am heutigen Freitag sowie am Samstagmorgen. 2. Packen Sie einen Regenschirm ein: Besonders am heutigen Freitag ist auf allen westlichen Inseln und Gran Canaria mit leichten Regenschauern zu rechnen. 3. Denken Sie an warme Kleidung: Für Ausflüge in höhere Lagen ist wärmere Kleidung unerlässlich.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 06.03.2026 um 16:18 |
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6.3.2026 - Umgestürzte Palme war Grund für Blackout auf La Gomera Der große Stromausfall auf La Gomera im Januar wurde durch eine einzige umgestürzte Palme verursacht. Nun drohen dem Betreiber Millionenstrafen.- Das Rätsel um den letzten großen Stromausfall auf La Gomera ist offiziell gelöst. Eine einzige Palme, die von starkem Wind auf das Verteilernetz gedrückt wurde, war der Auslöser für den Blackout, der im vergangenen Januar fast 16.000 Kunden auf der Insel ohne Strom ließ. Dies bestätigte am Donnerstag der kanarische Minister für Ökologischen Wandel und Energie, Mariano Hernández Zapata, während einer Anhörung im Parlament. Laut dem Bericht von Endesa und Red Eléctrica verursachte der Aufprall eine „Störung“, die die Frequenz des Systems so stark destabilisierte, dass es zum vollständigen Kollaps kam. Mögliche Millionenstrafen drohen Die kanarische Regierung kündigte eine strenge Prüfung des Vorfalls an. Energieminister Zapata machte unmissverständlich klar, dass es Sanktionen geben wird, sollte eine unternehmerische Verantwortung, beispielsweise durch mangelnde Wartung, nachgewiesen werden. Als Präzedenzfall dient eine Geldstrafe von 12,1 Millionen Euro, die nach einem Stromausfall im Jahr 2023 gegen Unelco Endesa verhängt wurde. Der Minister betonte die gravierenden Auswirkungen des dreistündigen Ausfalls, der die Gastronomie und den Tourismus an einem Sonntag empfindlich traf. „Es wurden detailliertere Informationen angefordert, um alle Umstände genau zu ermitteln“, so Zapata wörtlich. Die Anfälligkeit des Stromnetzes von La Gomera wurde schonungslos offengelegt: Eine einzige Palme, die auf eine Leitung stürzte, reichte aus, um auf der Insel einen kompletten Blackout auszulösen. Die Anfälligkeit des Stromnetzes von La Gomera wurde schonungslos offengelegt: Eine einzige Palme, die auf eine Leitung stürzte, reichte aus, um auf der Insel einen Blackout auszulösen. Das Seekabel: Die endgültige Lösung? Für die Zukunft setzt die Regierung ihre Hoffnung für die Stabilität der Insel auf ein Schlüsseldatum: den 25. März. An diesem Tag soll das Seekabel in Betrieb genommen werden, das La Gomera mit Teneriffa verbindet, sobald das Umspannwerk in El Palmar fertiggestellt ist. Widerspruch zur optimistischen Haltung der Regierung kommt von der Opposition. Das Kabel sei kein „Allheilmittel“, betonte der Abgeordnete Yoné Caraballo (NC-bc). Er sieht die Gefahr weiterhin im maroden, „antennenartigen“ Stromring der Insel, der eine sichere Energieverteilung in Gebiete wie das Valle Gran Rey erschwere. Der Stromausfall auf La Gomera im Überblick: Ursache: Eine durch starken Wind am 18. Januar umgestürzte Palme. Auswirkungen: 16.000 Menschen ohne Strom und ein „Total-Blackout“ des Systems. Sanktionen: Mögliche Millionenstrafe bei nachgewiesenen Wartungsmängeln. Wichtiges Datum: 25. März, Aktivierung der Verbindung mit Teneriffa. Die Stromversorgung von La Gomera bleibt unter genauer Beobachtung. Während auf den Abschlussbericht gewartet wird, entfacht die Anfälligkeit eines Systems, das durch eine einzige Palme zum Erliegen kommt, erneut die Debatte über Energiesouveränität und die Sicherheit der Infrastruktur auf den Kanarischen Inseln. Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 06.03.2026 um 04:23 |
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5.3.2026 - Achtung Scam! Warnung vor Collins Le Lawyers & Fake-Abmahnungen Vorsicht vor Betrugsmails von Collins Le Lawyers! Wir entlarven die Fake-Abmahnung wegen Lewis Capaldi: Falsche ISRC-Codes, dubiose Links und Scam-Anzeichen im Check... Natürlich teilen wir den Song, um den es geht, im Artikel mit ihnen!- Gran Canaria – Normalerweise plaudern wir nicht so aus dem Nähkästchen, aber da wir in den vergangenen Wochen immer wieder von Scam-Emails getroffen wurden, möchten wir an dieser Stelle einmal eindringlich vor fast echt aussehenden Mails der Collins Le Lawyers warnen! Alle Mails, die von diesem fast echt wirkenden Unternehmen kommen, sind ein reiner Betrugsversuch und sollten umgehend gelöscht und missachtet werden. Sofern das Mailprogramm diese Mails nicht ohnehin schon aussortiert hat. Was steht in den Mails und worum geht es? Angeblich hat man gegen Musiklizenzen verstoßen. In allen Mails, die wir bisher von diesem so seriösen Unternehmen bekommen haben, geht es um dasselbe Lied und den gleichen Interpreten: „Someone You Loved“ von Lewis Capaldi (Hier zum Song bei Youtube). In allen Mails steht das gleiche „Verstoßdatum“ aus dem Jahr 2018 (November) drin. In allen Mails steht ein Zusammenhang mit der Facebookseite drin. Bei uns war von Anfang an klar, auch ohne Recherche, dass das nicht echt sein kann, denn wir nutzen bei Facebook keinerlei Musik, eigentlich so gut wie gar nicht, und wenn, dann ist es lizenzfreie Musik in unseren Videos. Trotzdem haben wir etwas „nachgeforscht“. Spannen ist: Exakt die gleichen Verstöße mit sogar der gleichen Vorgangsnummer (wie auch immer das sein kann) melden diverse andere Internetnutzer auch. Die Nummer lautet FR/IP/88421/2025. Angeblich vertreten die „Anwälte“ die Universal Music Group, doch halt, mit dem gleichen Song dann auch die Sony Music und die Universal Music LLC. Komisch, welche der Gesellschaften besitzt denn nun die eigentlichen Rechte an dem genannten Song? Nach etwas Recherche sind wir auf das Plattenlabel Vertigo gestoßen. Dort stand der Künstler unter Vertrag und dort wurde der Song letztendlich am 8. November 2018 veröffentlicht. In den 1990er-Jahren verlor das Label zunehmend seine Selbständigkeit und ging schließlich in Mercury Records auf. Die Polygram-Gruppe wiederum wurde von Philips an die Universal Music Group verkauft, die ihrerseits in Vivendi Universal aufging (Wikipedia Nachweis). Also liegen die eigentlichen Rechte derzeit bei der Viviendi Universal und weder bei Universal noch Sony. Weitere Scam-Hinweise Auch hat die Mailadresse einen „faden Beigeschmack“. Der Absender sieht auf de ersten Blick echt aus, die Mailadresse selbst ist jedoch von einer Webseite die so rein gar nichts mit Anwälten oder Musik zu tun hat, nämlich von leadershipflightdeck.com… Eine Webseite zu der man nur mit Login-Daten Zugang hat. Dann ist in der Mail die sogenannte ISRC-Nummer angegeben, diese lautet USWB12204567. Und deutet auf einen Song hin, der bei Warner Records Inc. Registriert ist, den diese Nummer ist eine eindeutige Kennzeichnung für Songs. Der Code gehört eindeutig zu dem Song „Lobby“ von Anitta & Missy Elliott aus dem Jahr 2022 (Hier auch zu dem Song bei Youtube). Hat also mit dem angeblichen Song in der genannten Mail nicht zu tun. Der korrekte ISRC-Code für den Song von Lewis Capaldi lautet im übrigen DEUM71807062. Ein weiterer Hinweis auf Scam ist ein dem Augenschein nach angehängtes PDF-Dokument mit allen angeblich inkludierten Inhalten. Doch ist es kein Anhang, sondern handelt es sich um einen Link, der wiederum so kryptisch verschachtelt ist und weder mit dem Anwaltsbüro noch der Absenderadresse zusammenhängt. Ein eindeutiges Kennzeichen für einen Betrugsversuch. Den letzten Hinweis „verstecken“ die Absender im E-Mail-Footer, denn da findet man immer einen anderen Namen als Sachbearbeiter und offensichtlich ein ganz anderes Anwaltsbüro. Also stimmen die Daten schon nicht überein. Fazit: Wachsamkeit gegenüber der „Collins Le Lawyers“-Masche Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sich bei den E-Mails im Namen von Collins Le Lawyers um einen klassischen, wenngleich raffiniert gestalteten Phishing- und Scam-Versuch handelt. Die Betrüger setzen gezielt auf das psychologische Element der Einschüchterung, indem sie rechtliche Konsequenzen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen (speziell Lewis Capaldis „Someone You Loved“) androhen. Doch wie die Analyse zeigt, bricht das Lügenkonstrukt bei genauerer Betrachtung schnell in sich zusammen. Die goldene Regel lautet hier: Ruhe bewahren, keine Links anklicken und die Mail umgehend löschen. Wer sich unsicher ist, sollte niemals direkt auf die Mail antworten, sondern die offizielle Webseite des genannten Unternehmens über den Browser suchen. Im vorliegenden Fall ist jedoch klar: Es handelt sich um organisierten Betrug, vor dem man nicht laut genug warnen kann. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.03.2026 um 16:34 |
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5.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio House-of-the-Dragon-Dreh bringt Millionenprojekt nach Gran Canaria Seit Ende Februar hat ein internationales Filmteam Vorbereitungen für den Dreh der Serie „House of the Dragon“ auf Gran Canaria begonnen. Gedreht wird an der Presa de Las Niñas in der Gemeinde Tejeda, wo Kulissen im mittelalterlichen Stil aufgebaut worden sind. Die Produktion wird voraussichtlich bis Mitte Mai auf der Insel arbeiten. Laut Umfeld des Cabildo bringt das Projekt rund 20 Millionen Euro Wirtschaftseffekt. Gleichzeitig entstehen etwa 250 bis 300 Jobs für Techniker, Dienstleister und Statisten. Für die Filmstrategie der Insel ist das ein weiterer Beleg: Internationale Serienproduktionen stärken Gran Canarias Rolle als Drehort. Schlepper-Fluchtversuch im Hafen von Las Palmas endet mit Polizeieinsatz Im Hafen von Las Palmas hat ein Schlepper versucht, ohne Genehmigung auszulaufen, obwohl eine Inspektion noch offen war. Die Capitanía Marítima hat das Schiff stoppen lassen, unterstützt von Guardia Civil und Rettungskräften auf See. Das Schiff wurde anschließend wieder in den Hafen zurückgebracht. Behörden haben ein Sanktionsverfahren eingeleitet. Der Vorfall zeigt, wie streng Sicherheitsregeln in einem der wichtigsten Atlantikhäfen überwacht werden. Für die Hafenwirtschaft ist das entscheidend, weil Kontrolle und Sicherheit zentrale Voraussetzungen für internationalen Schiffsverkehr sind. Regierung korrigiert Ferienwohnungs-Gesetz über neues Baugesetz Die kanarische Regierung hat Änderungen am Gesetz über Ferienwohnungen vorbereitet, nachdem mehrere Punkte politisch umstritten geblieben waren. Die Anpassungen sollen über ein Gesetz zur Beschleunigung von Baugenehmigungen in das Parlament eingebracht werden. Ziel ist eine klarere Regelung für touristische Vermietung von Wohnungen. Verbände der Ferienvermieter kritisieren weiterhin Eingriffe in Eigentumsrechte. Die Regierung betont dagegen die Notwendigkeit einer regulierten Nutzung. Die endgültige Entscheidung wird das Parlament voraussichtlich vor dem Sommer treffen – mit direkten Folgen für Wohnungsmarkt und Tourismus auf dem Archipel. Arrecife stellt Elektro-Guaguas vor und plant Solarstrom für Busflotte Gestern hat die Stadt Arrecife auf Lanzarote vier neue Elektro-Guaguas präsentiert und in den Linienbetrieb aufgenommen. Die Busse sind 2025 angeschafft worden und haben rund zwei Millionen Euro gekostet. Parallel plant die Stadt eine Solaranlage für die Busgarage. Damit soll die Flotte künftig mit eigener Energie geladen werden. Die Fahrzeuge bieten Platz für etwa 75 Fahrgäste und sind barrierefrei. Ziel ist es, Dieselbusse Schritt für Schritt aus dem Stadtverkehr zu ersetzen. Für Arrecife ist das ein wichtiger Schritt in Richtung klimafreundlicher Mobilität. Studie zeigt: Frauen pausieren häufiger ihr Leben für Pflegearbeit Eine Analyse hat gezeigt, dass Frauen deutlich häufiger ihre Arbeit oder Karriere unterbrechen, um Angehörige zu pflegen. Diese sogenannte Care-Arbeit betrifft vor allem Frauen im mittleren Alter. Sie tragen weiterhin den größten Teil der familiären Betreuung von Kindern oder älteren Menschen. Fachleute sehen darin ein strukturelles Problem moderner Arbeitsgesellschaften. Die Belastung wirkt sich auf Einkommen, Karriere und Gesundheit aus. Deshalb wächst der politische Druck, Pflegeangebote auszubauen und Arbeit flexibler zu organisieren. Angriffe auf medizinisches Personal auf dem Archipel seltener angezeigt Die Policía Nacional hat gestern ihren Bericht über Angriffe auf medizinisches Personal im Jahr 2025 vorgestellt. Auf den Kanarischen Inseln sind 19 Anzeigen registriert worden. Das sind weniger Fälle als im Jahr zuvor, während die Zahl in ganz Spanien gestiegen ist. Die meisten Vorfälle passieren montags oder dienstags und häufig gegen Mittag. Ärzte melden weiterhin die meisten Angriffe, gefolgt vom Pflegepersonal. Behörden setzen stärker auf Prävention und Schulungen. Ziel ist es, medizinisches Personal besser vor Gewalt zu schützen. Berufsschüler bauen Boot zur Wasser-Ambulanz für Gambia um Am Berufsbildungszentrum IES Ana Luisa Benítez in Las Palmas haben Schüler ein ausgedientes Boot repariert, um es als Wasser-Ambulanz nach Gambia zu schicken. Das Projekt verbindet Ausbildung mit internationaler Entwicklungsarbeit. Das Boot soll künftig Patienten über den Fluss zwischen Barra und Banjul transportieren. Dort sind Krankenhäuser oft nur schwer erreichbar. Die Wasser-Ambulanz verkürzt Transportzeiten deutlich und kann im Notfall Leben retten. Für die Schüler ist das gleichzeitig praktische Ausbildung und ein konkreter Beitrag zu internationaler Hilfe. La Aldea wird Treffpunkt für Europas Käseproduzenten Am Wochenende findet in La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria die Europäische Käsemesse statt. Rund 30 Käsereien aus den Kanaren, Spanien und anderen europäischen Regionen nehmen teil. Besucher können Produkte verkosten und Produzenten kennenlernen. Neben der Gastronomie gibt es Kulturprogramm und Live-Musik. Die Veranstaltung stärkt den Primärsektor und macht lokale Produkte sichtbarer. Im vergangenen Jahr hat die Messe mehr als 35.000 Besucher angezogen. Damit wird sie zu einem wichtigen Ereignis für ländlichen Tourismus auf der Insel. Maspalomas startet große Deutschland-Kampagne auf der ITB Berlin Auf der Tourismusmesse ITB in Berlin hat Maspalomas eine neue Werbekampagne für den deutschen Markt gestartet. Die digitale Aktion läuft bis Mitte März und richtet sich an Reisende zwischen 30 und 60 Jahren. Geplant sind mehr als 3,6 Millionen Video-Kontakte in deutschen Städten mit Flugverbindungen nach Gran Canaria. Ergänzt wird die Kampagne durch eine kreative Straßenaktion in Berlin. Deutschland bleibt einer der wichtigsten Herkunftsmärkte für Gran Canaria. Deshalb investiert die Tourismusstrategie gezielt in Sichtbarkeit und langfristige Besucherbindung. Loro Parque wirbt in Berlin für nachhaltigen Qualitätstourismus Auf der ITB Berlin hat der Freizeitkonzern Loro Parque seine Strategie für nachhaltigen Tourismus vorgestellt. Das Unternehmen zählt jährlich mehr als 3,5 Millionen Besucher in seinen Parks. Gespräche mit Reiseveranstaltern und Airlines sollen den deutschen Markt weiter stärken. Gleichzeitig betont der Konzern seine Rolle im Naturschutz. Dazu gehört auch eine Initiative zum Schutz der Biodiversität in der Region Makaronesien. Für die Kanaren bleibt entscheidend, dass Tourismus Wachstum mit Natur- und Artenschutz verbindet. Brand in Garagenanlage von Escaleritas – Polizei nimmt Verdächtigen fest Gestern hat die Policía Local in Las Palmas de Gran Canaria einen 19-jährigen Mann festgenommen. In einer Garage im Stadtteil Escaleritas war zuvor ein Brand ausgebrochen. Feuerwehrkräfte haben die Flammen schnell gelöscht, bevor Fahrzeuge beschädigt wurden. Nach ersten Angaben hatte der Mann Papier mit einem Feuerzeug angezündet. Die Polizei entdeckte ihn im Gebäude und nahm ihn fest. Jetzt ermittelt die Justiz wegen möglicher Brandstiftung. Aemet beendet Warnstufen – Wetter bleibt wechselhaft auf dem Archipel Die staatliche Wetteragentur Aemet hat gestern die Warnstufen auf den Kanarischen Inseln beendet. Zuvor hatten Regen, Calima und starke Winde mehrere Inseln beeinflusst. Besonders in höheren Lagen auf Teneriffa bestand Frostgefahr. Für die kommenden Tage erwartet die Aemet weiterhin wechselhaftes Wetter. Auf den östlichen Inseln sind zeitweise Wolken und vereinzelte Schauer möglich. Insgesamt bleibt die Lage stabil, auch wenn einzelne Wetterphänomene weiter auftreten können.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 05.03.2026 um 15:54 |
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5.3.2026 - Sperrung aufgehoben: Straßen zum Teide wieder geöffnet Gute Nachrichten: Die Zufahrtsstraßen zum Teide (TF-24, TF-21) sind nach der Sperrung wegen Eis wieder frei. Das Cabildo mahnt jedoch zur Vorsicht. Alle aktuellen Infos und Empfehlungen hier.- Der Nationalpark Teide auf Teneriffa ist wieder vollständig über die Hauptverkehrsstraßen erreichbar. Nach intensiven Inspektions- und Reinigungsarbeiten am Vormittag hat das Cabildo de Tenerife die Wiedereröffnung bestätigt. Die Straßen wurden in den letzten Stunden aufgrund gefährlicher Wetterbedingungen präventiv gesperrt. Aufhebung der Sperrungen auf der TF-24 und TF-21 Voraussetzung für die Freigabe war die vollständige Entfernung der Eisschichten, die mehrere Abschnitte der Fahrbahn bedeckten. Um dies zu gewährleisten, arbeitete die Straßenmeisterei seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags unermüdlich an der Entfernung. Die betroffenen Straßen, die nun wieder normal befahrbar sind: TF-24 (La-Esperanza-Straße) TF-21 (Straße von La Orotava nach Granadilla) Sicherheit nach Eisglätte, aber Mahnung zur Übersicht Zwar sind die Zufahrten nach positiven Inspektionsergebnissen wieder geöffnet, doch die Inselverwaltung mahnt zu höchster Vorsicht. Die ursprüngliche Sperrung war eine reine Vorsichtsmaßnahme nach einem plötzlichen Temperatursturz. Lassen Sie sich nicht täuschen: Auch wenn an der Küste die Sonne scheint, können die Wetterbedingungen am Gipfel extrem wechselhaft und tückisch sein. Wichtige Empfehlungen für Fahrten zum Teide: Das Zentrum für Straßeninformationen (CIC) betont, wie wichtig es ist, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Besonders in schattigen Gebieten kann der Asphalt extrem kalt sein, was die Bildung gefährlicher Feuchtigkeit begünstigt. Wetter prüfen: Informieren Sie sich vorab über die spezifische Wettervorhersage für den Teide (zB bei der AEMET). Ausrüstung anpassen: Führen Sie warme Kleidung mit und stellen Sie sicher, dass der Tank gefüllt ist. Beschilderung beachten: Respektieren Sie unbedingt die Anweisungen des Sicherheitspersonals und die Leuchtschilder vor Ort. Die Wiedereröffnung ist eine Erleichterung für den Tourismussektor und für alle Naturliebhaber. Der Zugang zum höchsten Gipfel Spaniens ist damit wieder möglich – stets unter der Prämisse der Verkehrssicherheit.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:48 |
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5.3.2026 - Vulkan Teide auf Teneriffa meldet sich mit 114 Erdbeben Eine Serie von 114 kleinen Erdbeben wurde unter dem Teide auf Teneriffa registriert. Experten des IGN erklären, was hinter der Aktivität steckt und warum es keinen Grund zur Sorge gibt.- 114 Erdbeben in nur einer Nacht unter dem Teide auf Teneriffa. Was auf den ersten Blick alarmierend klingt, ist laut Experten des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) normale seismische Aktivität. Die wichtigste Nachricht vorweg: Es besteht keinerlei Eruptionsrisiko. Was ist genau passiert? Die Aktivität begann am späten Mittwochabend um 23:20 Uhr und hielt die ganze Nacht an. Laut den Daten des IGN fand das Erdbeben in einer Tiefe zwischen 8 und 14 Kilometern statt. Die beiden stärksten Erschütterungen erreichten eine Magnitude von 1,6 mbLg. Diese Intensität ist für die Bevölkerung absolut nicht wahrnehmbar und kann ausschließlich von den hochempfindlichen vulkanischen Überwachungsinstrumenten auf der Insel erfasst werden. Kein Vergleich zu den „Schwärmen“ im Februar Dieser neue seismische Puls unterscheidet sich von den sieben Erdbebenschwärmen, die im Februar registriert wurden. Itahiza Domínguez, der Direktor des IGN auf den Kanaren, stellt klar, dass es sich diesmal nicht um einen „Schwarm“ handelt. Diese jüngsten Erdbeben weisen eine höhere Frequenz auf und ähneln denen, die in dieser Zone seit Jahren immer wieder aufgezeichnet werden, so Domínguez. Während die Aktivität im Februar wahrscheinlich auf eine Ansammlung von Fluiden und Überdruck zurückzuführen war, liegt die jetzige Serie im Rahmen der statistischen Normalität. Klares Signal: Keine Eruptionsgefahr Das IGN betont die Botschaft der Gelassenheit. Diese Bewegungen gelten nicht als Vorläufer einer vulkanischen Eruption. Laut Domínguez deuten weder die Schwärme vom Februar noch der aktuelle Anstieg auf einen neuen Ausbruchsprozess (innerhalb von Wochen oder Monaten) hin. Für Teneriffa gilt weiterhin der Normalzustand. Solche Episoden dienen den Wissenschaftlern vor allem dazu, die hervorragende Funktionsweise der Überwachungssysteme auf den Inseln zu testen und zu bestätigen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:43 |
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5.3.2026 - Wohnen auf Gran Canaria: Preis-Explosion in Las Palmas Die Mieten in Las Palmas de Gran Canaria erreichen neue Höchststände. Ein aktueller Bericht von Fotocasa zeigt, dass Las Canteras und La Isleta das teuerste Viertel der Kanaren sind. Erfahren Sie hier alles über die aktuellen Preise.- Der Wohnungsmarkt in der Hauptstadt von Gran Canaria erreicht einen Siedepunkt. Die Viertel Santa Catalina-Canteras und La Isleta in Las Palmas sind die teuersten Zonen für Mietwohnungen auf den Kanaren. Für eine durchschnittliche 80-Quadratmeter-Wohnung müssen Mieter hier mittlerweile über 1.400 Euro pro Monat aufbringen, wie aus dem neusten Bericht des Immobilienportals Fotocasa hervorgeht. Mit einem durchschnittlichen Preis von 18,30 Euro pro m2 führt das Viertel Santa Catalina-Canteras die Rangliste der teuersten Gegenden auf den Kanaren an. Dicht dahinter folgt La Isleta mit 17,72 Euro pro m2. Eine 80-Quadratmeter-Wohnung in Las Canteras kostete im Dezember 2025 rund 1.464 Euro – ein Anstieg von 4,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die teuersten Stadtviertel der Kanaren im Überblick: Santa Catalina-Canteras (Las Palmas): 18,30 €/m² La Isleta (Las Palmas): 17,72 €/m² Zona Botánico (Puerto de la Cruz): 16,35 €/m² Guanarteme (Las Palmas): 16,05 €/m² Centro (Santa Cruz de Teneriffa): 15,91 €/m² Playa Jardín (Puerto de la Cruz): 14,58 €/m² Avenida Marítima-Arenales-Lugo (Las Palmas): 13,43 €/m² María Matos, Direktorin für Studien bei Fotocasa, beschreibt die Situation als „Moment maximaler Anspannung“ für den kanarischen Mietmarkt. „Las Palmas de Gran Canaria hat sich als Hauptpreistreiber des Archipels etabliert. Besonders auffällig ist die Entwicklung im Viertel La Isleta, das in nur einem Jahr einen Anstieg von 20,9 % verzeichnete“, so Matos. Dieser extreme Anstieg in La Isleta zeigt einen klaren Trend: Da die Preise in etablierten Top-Lagen wie Las Canteras bereits sehr hoch sind, weicht die Nachfrage auf angrenzende Viertel aus. Dieser Verdrängungseffekt führt dort zu einer rasanten Aufwertung. „In La Isleta muss man im Schnitt bereits 245 Euro mehr pro Monat zahlen als noch vor einem Jahr“, fügt die Expertin hinzu. Die stärksten Preissteigerungen verteilen sich auf mehrere Gebiete, wobei La Isleta mit einem Plus von 20,9 % an der Spitze steht. Dahinter folgten das Zentrum von Santa Cruz de Teneriffa mit einem Anstieg von 16 % , Guanarteme mit 12,4 % und Santa Catalina-Canteras mit 4,3 %.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:39 |
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5.3.3036 - „Westeros“ liegt für 4. Staffel von „House of the Dragon“ am Presa de Las Niñas Noch nie gab es eine so große Kulisse auf Gran Canaria für das Game-of-Thrones-Universum. Am Presa de Las Niñas starten Dreharbeiten zu "Tanz der Drachen" von "House of the Dragons". Jetzt alles lesen!... Der Zugang ist massiv eingeschränkt.- Gran Canaria – Die Insel wird ja mittlerweile recht häufig für Filmproduktionen genutzt. Nun zieht „Westeros“ (Game of Thrones) mal wieder auf die Gipfel von Gran Canaria. Denn am Presa de Las Niñas haben die Dreharbeiten für die vierte Staffel der Prequel-Serie „House of the Dragon“ begonnen. Der positive wirtschaftliche Effekt für Gran Canaria wird auf etwa 20 Millionen Euro geschätzt. Jetzt sollten Sie jedoch nicht auf die Idee kommen, den Drehort zu besuchen, denn es gelten strenge Sicherheitskontrollen. Niemand kann so einfach in das entsprechende Gebiet rund um den Presa de Las Niñas hinein. Dieses Gebiet wurde durch die HBO-Scouts ausgewählt, weil die Topografie und der atemberaubende Himmel sowie die raue Landschaft von Westeros dort authentisch dargestellt werden können. Seit Anfang dieser Woche herrscht reger Verkehr von Produktionsfahrzeugen und technischer Ausrüstung. Der Inselrat von Gran Canaria hat die Sicherheitsvorkehrungen auf den Zufahrtsstraßen verstärkt und Verkehrsbeschränkungen eingeführt, um den Transport des Filmmaterials zu erleichtern. Derzeit ist der Zugang zum Erholungsgebiet Presa de las Niñas eingeschränkt. Die Behörden empfehlen Besuchern und Wanderern, sich über mögliche Straßensperrungen auf der Verbindungsstraße zwischen Mogán und Tejeda zu informieren. Wirtschaftliche Auswirkungen und Beschäftigung Die Ankunft von „Tanz der Drachen“ auf der Insel ist nicht nur ein kultureller Meilenstein, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ersten Schätzungen zufolge wird die Produktion Investitionen von fast 20 Millionen Euro nach Gran Canaria bringen. Es wurden hunderte direkte und indirekte Arbeitsplätze durch diese Dreharbeiten geschaffen. Von Sicherheitspersonal bis zur Logistik ist alles dabei. Selbst Statisten wurden auf Gran Canaria für die Szenen „eingekauft“. Auch Catering-, Transport- und Beherbergungsbetriebe in den Gemeinden rund um den Hafen und im Hinterland spüren bereits die Auswirkungen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Filmreihe die Kanarischen Inseln als Drehorte ins Visier genommen hat, doch der Umfang dieser Produktion übertrifft alle bisherigen Arbeiten bei weitem. Dank der vielfältigen Mikroklimata der Insel lassen sich innerhalb weniger Kilometer Landschaften von Wüsten bis hin zu Hochgebirgen detailgetreu nachbilden. Das Filmteam wird voraussichtlich mehrere Wochen auf der Insel bleiben, bevor es zu anderen Drehorten im Archipel weiterreist. Bislang wird streng geheim gehalten, welche Charaktere oder Drachen am Presa de Las Niñas auftauchen werden, doch die Sicherheitsvorkehrungen deuten darauf hin, dass es sich um eine der Schlüsselszenen der neuen Staffel handelt. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.03.2026 um 15:30 |
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5.3.2026 - Siam Park Gran Canaria: Alejandro Marichal bestätigt Fortschritte und Investorenvertrauen Der Bau des Siam Parks in El Veril rückt näher. Alejandro Marichal betont in Berlin das neue Vertrauen der Investoren und die Bedeutung des Großprojekts für die Modernisierung von Maspalomas.... Alejandro Marichal bestätigt Fortschritte und Investorenvertrauen- BERLIN / MASPALOMAS – Die touristische Zukunft von Gran Canaria steht vor einem bedeutenden Meilenstein. Im Rahmen eines offiziellen Besuchs in Berlin gab der erste stellvertretende Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marichal, ein klares Signal für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Das lang erwartete Großprojekt „Siam Park“ im Gebiet El Veril ist weiterhin auf Kurs. Laut Marichal hält die Investorenfamilie Kiessling – bekannt für den Erfolg des gleichnamigen Wasserparks auf Teneriffa – fest an ihren Plänen fest, den Süden Gran Canarias mit einer neuen Attraktion von Weltrang zu bereichern. Die Ankündigung ist Balsam für die lokale Wirtschaft, da das Projekt in der Vergangenheit immer wieder durch bürokratische Hürden verzögert wurde. Nun scheint die administrative Bearbeitung des sogenannten Modernisierungs-, Verbesserungs- und Steigerungsplans (PMM) in eine entscheidende Phase einzutreten. Dieser Plan bildet das rechtliche und städtebauliche Fundament, um das betroffene Gebiet El Veril grundlegend zu transformieren und für touristische Großinvestitionen zugänglich zu machen. Strategische Kooperation zwischen Gemeinde und Regionalregierung Um den Prozess zu beschleunigen und rechtssicher zu gestalten, setzt die Stadtverwaltung auf eine enge Abstimmung mit der Regierung der Kanarischen Inseln. Marichal berichtete von einem kürzlich abgehaltenen Koordinierungstreffen der Stadtplanungsbehörde. Ziel dieses Gipfels war es, die nächsten Schritte nach der Veröffentlichung des gemeindeeigenen Berichts zur Umweltverträglichkeit festzulegen. In diesem Kontext wurde der Bericht des Stadtrats detailliert analysiert. Dabei geht es vor allem darum, sicherzustellen, dass das Mammutprojekt mit den aktuellen kommunalen Planungsrichtlinien und den geltenden Umweltvorschriften harmoniert. Bereits im Februar hatte der Stadtrat entschieden, eine tiefgreifende technische Analyse durch die Inselregierung durchführen zu lassen. Diese Prüfung ist eine notwendige Voraussetzung, damit das Umweltverfahren erfolgreich abgeschlossen werden kann und die Bagger in El Veril endlich anrollen dürfen. Ein Signal für das Vertrauen in den Standort Maspalomas Für Alejandro Marichal ist der Siam Park weit mehr als nur ein Freizeitpark. Er sieht darin ein Symbol für die Renaissance des Reiseziels Maspalomas–Playa del Inglés. „Projekte wie dieses tragen maßgeblich zur Erneuerung des touristischen Angebots bei und zeigen, dass in Maspalomas wieder echtes Vertrauen herrscht“, betonte der Politiker. Nach Jahren der Stagnation signalisiert das ungebrochene Interesse der Familie Kiessling, dass der Standort für internationale Investoren hochattraktiv bleibt. Der PMM für El Veril fungiert dabei als modernes städtebauliches Instrument. Er legt nicht nur fest, wo welche Rutschen und Becken entstehen, sondern definiert auch die gesamte Infrastruktur, die Nutzungsbedingungen und die Kriterien für eine nachhaltige Umsetzung. Ziel ist es, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen, das sich organisch in die Landschaft einfügt und gleichzeitig höchsten internationalen Standards entspricht. Wirtschaftlicher Motor und globale Wettbewerbsfähigkeit Die Realisierung des Wasserparks wird als strategische Schlüsselmaßnahme betrachtet, um die Wettbewerbsfähigkeit von Maspalomas gegenüber anderen globalen Destinationen zu stärken. In einer Zeit, in der Reisende zunehmend Wert auf vielfältige Freizeiterlebnisse legen, reicht Sonne und Strand allein oft nicht mehr aus. Der Siam Park soll hier die nötige Differenzierung schaffen und neue Zielgruppen, insbesondere Familien und Erlebnistouristen, ansprechen. Neben dem direkten touristischen Nutzen verspricht das Projekt auch einen massiven wirtschaftlichen Impuls für die lokale Bevölkerung. Die Bauphase sowie der spätere Betrieb werden zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und die regionale Wertschöpfungskette stärken. Von der Gastronomie bis zum Einzelhandel dürften viele Branchen von der erhöhten Standortattraktivität profitieren. Marichal machte deutlich, dass die Stadtverwaltung alles daran setzen wird, weitere Initiativen dieser Größenordnung voranzutreiben. Die Botschaft aus Berlin ist eindeutig: Maspalomas ist bereit für das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte, und die Weichen für eine moderne, wettbewerbsfähige Zukunft sind gestellt. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.03.2026 um 15:24 |
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5.3.2025 - Teide-Steuer: Weniger Besucher, mehr Geld für den Naturschutz Die neue Ökosteuer für den Teide-Nationalpark zeigt im ersten Monat Wirkung: Die Besucherzahlen auf den beliebtesten Wanderwegen sind drastisch gesunken. Über 70.000 Euro Einnahmen für den Naturschutz.- Die neue Ökosteuer (Ecotasa) für den Teide-Nationalpark auf Teneriffa erweist sich als voller Erfolg. Im ersten Monat seit Einführung des Reservierungssystems ist die Besucherzahl auf den geschützten Wegen um über 70 % zurückgegangen. Dies sei eine „gewaltige Entlastung für die empfindlichen Ökosysteme“, erklärte Inselpräsidentin Rosa Dávila. Konkret sank die Zahl der Besucher auf den Wegen von 38.200 in einem Vergleichszeitraum (19. Dez. – 19. Jan.) auf nur noch 10.893 im ersten Monat der neuen Regelung (19. Jan. – 19. Feb.). System für fragile Zonen hat sich bewährt Laut Dávila hat sich das Buchungssystem für die besonders fragilen Wanderwege Telesforo Bravo und Montaña Blanca „als wirksames Instrument zur Steuerung der Besucherzahlen gefestigt“. Die Daten zeigen, dass die Mehrheit der Besucher Nicht-Residenten waren (94,3 %). Nur 4 % der Nutzer (432 Personen) waren Einwohner Teneriffas. Im ersten Monat wurden durch die Ecotasa zudem etwas mehr als 70.000 Euro eingenommen. Diese Einnahmen sind zweckgebunden und fließen direkt in den Schutz, die Pflege und die Erhaltung des Nationalparks. Die Maßnahme, so Dávila, „schützt die Identität Teneriffas und die umwelttechnisch empfindlichsten Wanderwege.“ Massive Aufstockung des Sicherheitspersonals Parallel zur Einführung der Gebühr kündigte die Inselpräsidentin eine massive Verstärkung der Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen im Park an. - Die Zahl der Umwelt-Agenten wird von 2 auf 13 erhöht. - Zusätzlich werden 16 „Guardas Rurales“ (eine Art Park-Ranger) eingestellt. Dieses Personal wird die Zugänge, Aussichtspunkte und Wege überwachen, um das Naturerbe zu schützen und die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. „Wir erhöhen die Sicherheit im Teide-Nationalpark entscheidend“, betonte Dávila.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:41 |
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5.3.2026 - Tourismus-Rekord: Kanaren mit besten Januar aller Zeiten Neuer Rekord für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln: Im Januar kamen 1,42 Millionen ausländische Besucher. Auch die Ausgaben erreichen einen neuen Höchststand. Alle Zahlen und Details hier.- Der Tourismussektor auf den Kanaren hat den besten Januar in seiner Geschichte erlebt. Mit 1,42 Millionen ausländischen Besuchern wurde der bisherige Rekord für diesen Monat aus dem Jahr 2025 um 4,93 % übertroffen. Dies geht aus den am Dienstag veröffentlichten Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervor. Damit waren die Kanaren, die sich mitten in ihren touristischen Hochsaison befinden, im Januar das mit Abstand beliebteste Reiseziel Spaniens und empfingen 27 % aller internationalen Touristen des Landes. Im Vergleich zum absoluten Spitzenmonat Dezember 2025 wurde zwar ein leichter Rückgang von 1,32 % verzeichnet, das Ergebnis für einen Januar bleibt jedoch historisch. Ausgaben erreichen neuen Höchststand, aber mit Nuancen Auch bei den Ausgaben wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Die ausländischen Touristen gaben im Januar insgesamt 2.241 Milliarden Euro auf den Inseln aus, was einer Steigerung von 9,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Interessant ist jedoch der genaue Blick auf das Ausgabeverhalten: - Die täglichen Ausgaben pro Tourist stiegen deutlich um 6,9 % auf 193 Euro. - Gleichzeitig verkürzte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 7,6 % auf 8,1 Tage. Diese kürzere Reisedauer führte dazu, dass die Gesamtausgaben pro Person und Reise leicht um 1,2 % auf 1.570 Euro sanken, obwohl jeder einzelne Tag teurer wurde. Damit floss im Januar mehr als jeder vierte Euro, der von ausländischen Touristen in Spanien ausgegeben wurde, auf die Kanarischen Inseln. Ein Wert, der die entscheidende Rolle des Archipels als Winterdestination für die gesamte spanische Wirtschaft verdeutlicht.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:33 |
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5.3.2026 - ITB Berlin: Kanaren werben mit Premium-Strategie um deutschen Markt Auf der ITB Berlin präsentieren die Kanarischen Inseln ihre Strategie, um trotz Krisen den wichtigen deutschen Tourismusmarkt zu sichern. Der Fokus liegt auf Premium-Gästen, Naturtourismus und einem nachhaltigen Messeauftritt.- Die kanarische Tourismusministerin Jéssica de León hat am Dienstag den Stand der Kanaren auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin eröffnet. Die Inselgruppe präsentiert sich dort als unangefochtener Winter-Marktführer für deutsche Urlauber. Doch die Teilnahme steht im Zeichen großer internationaler Unsicherheit und einer spürbaren Wirtschaftsschwäche in Deutschland, was die Sicherung dieses wichtigen Marktes zur Hauptmission macht. Prominente Besucher am Eröffnungstag unterstrichen die Bedeutung der Messe: Eine Delegation um den EU-Kommissar für Tourismus, Apostolos Tzitzikostas, den deutschen Tourismuskoordinator Christoph Ploß und Berlins Bürgermeister Kai Wegner besuchten den kanarischen Stand. Ein profitabler und treuer Markt unter Druck Wie sieht der typische deutsche Kanaren-Urlauber aus? Vor allem ist er treu: In sieben von zehn Fällen war er schon einmal da. Er bleibt mit 11,1 Tagen länger als der Durchschnitt und gibt pro Reise mit 1.641 Euro auch mehr aus. Das führt dazu, dass diese Gästegruppe zwar nur 15 % der Ankünfte ausmacht, aber für 18 % der Milliardeneinnahmen des Archipels verantwortlich ist. Doch dieser Stabilitätsanker ist bedroht. „Die Konsumentenstimmung in Deutschland ist weiterhin sehr schwach, was zu einer stärkeren Kontrolle des Familienbudgets führt“, erklärte De León. Die Winter-Statistik für den deutschen Markt zeichnet ein gemischtes Bild. Einerseits sank die Zahl der Ankünfte um 6 %, was auf die deutsche Wirtschaftskrise und globale Unsicherheiten zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu festigen die Kanaren mit 1,7 Millionen Besuchern ihren Status als Top-Winterziel, insbesondere da Hauptkonkurrent Türkei mit einem Minus von 17 % weitaus größere Verluste hinnehmen musste. Strategie: Premium-Gäste und Naturtourismus im Fokus Die kanarische Delegation wird die ITB nutzen, um „aus erster Hand zu erfahren, wie die internationalen Reiseveranstalter auf die geopolitische Unsicherheit reagieren“ und ob sich die Kanaren als „Zufluchtsort“ für europäische Gäste positionieren können. Die Marketingstrategie konzentriert sich zunehmend auf die Anwerbung von „Premium-Besuchern“ , die mehr Wert auf Qualität legen. Eine mit 512.000 Euro budgetierte Kampagne läuft bereits. Zudem werden Nischenmärkte wie der Naturtourismus gezielt angesprochen: - Eine Kampagne zum „Tag der Erde“ richtet sich an eine kaufkräftige und umweltbewusste Deutsche. - Eine weitere Aktion gezielt auf Vogelbeobachter ab, eine Zielgruppe mit hohen Ausgaben und starkem Interesse am Naturschutz. Positiv vermerkt wurde ein Anstieg deutscher Touristen im letzten Sommer, was auf eine erfolgreiche Positionierung als Ganzjahresdestination mit angenehmem Sommerklima hindeutet. Der Messeauftritt: Modern, digital und nachhaltig Auch der Auftritt selbst setzt Maßstäbe. Der 804 m² große Stand hat seinen CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr um über 7 % reduziert. Das Design unter dem Motto „Das beste Klima der Welt“ ist einem abstrakten Abbild der Insel-Orografie nachempfunden, mit einer spektakulären, 270 m² großen Deckenkonstruktion aus nachhaltigem Holz. Eine riesige Videowand, interaktive Bildschirme mit Spielen (ua ein Real-vs.-KI-Bilderrätsel) sowie eine Saft- und Weinbar mit lokalen Produkten runden den immersiven Eindruck ab und bieten Fachbesuchern und Publikum erweiterte Arbeits- und Verkostungsbereiche.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:26 |
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4.3.2026 - Wetter Kanaren: Wellen-Warnung herabgestuft, die Gefahr bleibt Das spanische Wetteramt Aemet hat die offizielle Warnung vor hohen Wellen auf den Kanaren beendet. Vorsicht ist an den Küsten aber weiterhin geboten. Die detaillierte Vorhersage für Donnerstag.- Das spanische Wetteramt Aemet hat die offizielle Warnung vor hohen Wellen mit bis zu 4,5 Metern Höhe für die Kanaren soeben deaktiviert. Allerdings wird die Bevölkerung weiterhin zur Vorsicht aufgerufen, da es an den Küsten nach wie vor zu gefährlichen Brandungswellen kommen kann. Für den morgigen Donnerstag, den 5. März 2026, werden laut Aemet keine als signifikant eingestuften Wetterphänomene erwartet. Die Wettervorhersage für Donnerstag, 5. März 2026 Lanzarote und Fuerteventura: Es wird eine wechselnde Bewölkung erwartet, wobei die Wahrscheinlichkeit für leichte, vereinzelte Regenschauer gering ist. Am Vormittag kann es zu leichtem Dunst kommen. Norden der übrigen Inseln (Gran Canaria, Teneriffa, etc.): Der Himmel zeigt sich überwiegend wolkig mit gelegentlichem, meist leichtem Regen. In der Nacht kann der Regen örtlich auch mäßig ausfallen. Süden der übrigen Inseln: Hier ist es teilweise bewölkt, wobei die Bewölkung zeitweise zunehmen kann. Die Wahrscheinlichkeit für leichte, vereinzelte Schauer ist gering. Temperaturen und Frost: Die Höchsttemperaturen bleiben weitgehend unverändert. Die Tiefsttemperaturen steigen im Landesinneren leicht an. Auf den Gipfeln von Teneriffa ist weiterhin leichter Frost wahrscheinlich. Wind: Der Wind weht mäßig aus nördlicher oder nordöstlicher Richtung. Auf den Gipfeln kann der Wind am Nachmittag zeitweise stark auffrischen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 18:16 |