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16.7.2026 - La Fresería auf Gran Canaria: Viraler Erdbeer-Trend NEU in Las Palmas Das Gastro-Phänomen La Fresería eröffnet eine Filiale in Las Palmas de Gran Canaria. Entdecken Sie die berühmten Dubai-Erdbeeren und lokale Zutaten...- Entdecken Sie die berühmten Dubai-Erdbeeren und lokale Zutaten Las Palmas – Nach einer rasanten Expansionswelle auf dem spanischen Festland und im europäischen Ausland erreicht das Gastronomie-Phänomen La Fresería nun die Kanarischen Inseln. Am Freitag, den 17. Juli, öffnet die neue Filiale in Las Palmas de Gran Canaria ihre Türen. Das auf frische Erdbeeren und süße Toppings spezialisierte Konzept verbindet dabei internationale Social-Media-Trends mit regionalen Erzeugnissen. Ein strategischer Standort im Herzen der Inselhauptstadt Die Wahl des neuen Standorts fiel auf die Calle Luis Morote 57, eine zentrale Adresse im belebten Viertel Santa Catalina–Las Canteras. Diese Gegend gilt als einer der dynamischsten Knotenpunkte von Las Palmas de Gran Canaria. Durch die unmittelbare Nähe zum weltbekannten Strand Las Canteras sowie die dichte Besiedlung mit Hotels, Einzelhandel und weiteren gastronomischen Angeboten positioniert sich La Fresería strategisch günstig. Zielgruppe des Standorts sind sowohl Einheimische als auch internationale Touristen, die das Viertel täglich frequentieren. Für das Unternehmen markiert die Eröffnung auf Gran Canaria einen entscheidenden Meilenstein. Die Unternehmensführung sieht in den Kanarischen Inseln ein enormes Marktpotenzial und betrachtet den neuen Standort als Startschuss für eine flächendeckende Expansion im gesamten Archipel innerhalb der kommenden Jahre. Vom 4-Quadratmeter-Marktstand zum europäischen Gastro-Phänomen Die Entwicklung von La Fresería ist ein treffendes Beispiel für rasanten Erfolg im modernen Gastronomie-Franchising. Die Idee entstand, als die Gründer Alejandro Fernández und Gonzalo Barreno während einer Reise nach London die langen Warteschlangen vor Ständen mit schokolierten Erdbeeren beobachteten. Sie erkannten das Potenzial, dieses Konzept mit hochwertigen spanischen Zutaten zu perfektionieren. Im Jahr 2022 eröffneten sie ihren ersten, lediglich vier Quadratmeter großen Stand im Madrider Mercado de Antón Martín. Heute, nur wenige Jahre später, betreibt die Marke mehr als 50 Filialen, unter anderem in Metropolen wie Madrid, Barcelona, Valencia, sowie international in Lissabon und Paris. Mit mehr als 100 Millionen Videoaufrufen und einer Community von über 210.000 Followern in den sozialen Netzwerken hat sich das Konzept zu einem viralen Hit entwickelt. Die visuell ansprechenden Produkte ziehen regelmäßig lange Warteschlangen vor den Geschäften nach sich. Lokale Beschaffung für La Fresería: Erdbeeren aus Valsequillo Ein zentraler Erfolgsfaktor der Marke ist die Qualität der Grundprodukte. In den spanischen Filialen werden wöchentlich weit über 1.000 Kilogramm Erdbeeren verarbeitet. Da die Früchte das Kernprodukt des Unternehmens darstellen, ist eine gleichbleibend hohe Qualität unerlässlich. „Wir streben danach, jeden Besuch zu einem Erlebnis zu machen, beginnen dabei aber immer mit außergewöhnlichen Rohstoffen“, erklärt Mitgründer Alejandro Fernández den Ansatz von La Fresería. Anstatt auf zentrale Lieferketten vom Festland zu setzen, hat sich das Unternehmen für die Filiale auf Gran Canaria bewusst für eine regionale Beschaffung entschieden. Die verwendeten Erdbeeren stammen aus Valsequillo, einer Gemeinde auf Gran Canaria, die für ihre ertragreichen landwirtschaftlichen Flächen und hochwertige Obstproduktion bekannt ist. Diese strategische Entscheidung garantiert nicht nur die Frische der Produkte, sondern unterstützt auch gezielt die lokale Landwirtschaft der Insel – ein Aspekt, der den Bezug zur lokalen Wirtschaft stärkt. Die Speisekarte: Zwischen bewährten Klassikern und globalen Food-Trends Das kulinarische Angebot von La Fresería zeichnet sich durch eine Mischung aus traditionsreichen Elementen und modernen, stark von sozialen Medien geprägten Innovationen aus. Besonders im Fokus stehen dabei drei Kernprodukte: - Die Dubai-Erdbeeren: Dieses Produkt ist stark an den aktuellen weltweiten Hype um die sogenannte „Dubai-Schokolade“ angelehnt. Frische Erdbeeren werden mit Milchschokolade, Pistazienstreuseln, geröstetem Kataifi-Teig (Engelshaar) und einer hundertprozentigen, hausgemachten iberischen Pistaziencreme kombiniert. Laut Fernández ist dies das bekannteste und absatzstärkste Produkt der Marke. - Der Crème-brûlée-Becher: Eine cremige Dessert-Variante, bei der frische Erdbeeren mit der typischen, frisch gebrochenen Karamellkruste einer klassischen Crème brûlée serviert werden. - Erdbeeren mit Sahne: Eine traditionelle Kombination, die sich durch ihre Einfachheit auszeichnet und, obwohl sie eher zufällig auf die Karte kam, unerwartet zu einer der erfolgreichsten Produkteinführungen des Unternehmens wurde. Neue Sommerkreationen mit Ube und Matcha Pünktlich zur Neueröffnung im Hochsommer erweitert La Fresería das Sortiment um erfrischende Neuheiten. Der „Fresalado“ feiert sein Comeback auf der Speisekarte. Das Dessert besteht aus rein spanischen Erdbeeren auf einer Basis aus cremigem, griechischem Naturjoghurt und richtet sich an Konsumenten, die eine leichte und frische Alternative suchen. Darüber hinaus integriert das Unternehmen internationale Geschmackstrends in sein Angebot. Zwei neue Frischcremes ergänzen ab sofort das Portfolio: Eine Variante basiert auf Ube, einer violetten Knolle von den Philippinen, die für ihre cremige Textur und feinen Vanillenoten bekannt ist. Die zweite Neuheit ist von der japanischen Teekultur inspiriert und kombiniert die markante, pflanzliche Herbe von Matcha (gemahlener Grüntee) mit einer dezenten Süße, die mit der Säure und Frische der Erdbeeren harmoniert. Mit der Kombination aus einer etablierten Marke, hochwertigen lokalen Zutaten und einem starken Gespür für zeitgeistige Food-Trends zielt La Fresería darauf ab, in Las Palmas de Gran Canaria nahtlos an die wirtschaftlichen Erfolge der bisherigen Standorte anzuknüpfen.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.07.2026 um 16:34 |
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16.7.2026 - Laut CC gibt es eine reale Gefahr für die WM 2030 durch fehlenden Umbau Keine Angebote für den Umbau des Gran Canaria Stadions. Die Partei CC warnt vor dem Verlust der WM 2030. Steht das Projekt vor dem Aus? Alle Infos...- Im Gegesatz zu Präsident Morales sieht die CC es ganz anders. Las Palmas – Der Traum von der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 auf den Kanarischen Inseln steht auf der Kippe. Ein zentrales Puzzleteil der Bewerbung, die umfassende Renovierung des Gran Canaria Stadions, ist massiv ins Stocken geraten. Bei der jüngsten Ausschreibung für die Bauarbeiten wurde kein einziges Angebot eingereicht. Die politische Opposition, insbesondere die Kanarische Koalition (CC), warnt nun eindringlich vor einer „realen Gefahr“, den Status als Austragungsort vollständig zu verlieren. Warum der Stadionumbau ins Stocken gerät Hintergrund der aktuellen Krise ist eine deutliche Diskrepanz zwischen dem vom Inselrat (Cabildo) veranschlagten Budget und den realen Baukosten. Obwohl das ursprüngliche Projektbudget von 100 Millionen Euro kürzlich auf 174 Millionen Euro aufgestockt wurde, reichte diese Summe nicht aus, um Bauunternehmen für das Großprojekt zu gewinnen. Vertreter des Bausektors hatten im Vorfeld mehrfach davor gewarnt, dass die bereitgestellten Gelder die aktuellen Ausführungskosten auf dem Markt bei Weitem nicht decken könnten. Hinzu kommen laut Angaben der Bauunternehmen zu straffe Zeitpläne und ein extrem strenges Strafsystem für mögliche Verzögerungen. Diese strikten Ausführungsbedingungen machen es für die Branche unmöglich, den Vertrag zu den aktuell vom Cabildo geforderten Konditionen wirtschaftlich tragfähig zu übernehmen. Reale Gefahr für die WM 2030: Die Zeit drängt Für die Partei CC offenbart diese Entwicklung ein massives Managementversagen. Stadtrat Julio Rodríguez betonte, dass der zuständige Sportstadtrat noch vor wenigen Wochen die festgelegten Preise öffentlich als „sorgfältig geprüft und realitätsnah“ verteidigt hatte. Die Realität der nun für ungültig erklärten Ausschreibung beweise das exakte Gegenteil. Der Zeitdruck ist enorm. Um als offizieller Austragungsort für das Mega-Event in Spanien, Portugal und Marokko zugelassen zu werden, muss das Stadion zwingend strikte Vorgaben erfüllen. Dazu gehört unter anderem eine Erweiterung der Zuschauerkapazität auf mindestens 40.000 Plätze (Quelle: Offizielle FIFA-Anforderungen für WM-Stadien). Aktuell fasst die Arena lediglich rund 32.400 Zuschauer. Ohne einen planmäßigen und sofortigen Baubeginn ist dieses Ziel kaum noch zu erreichen. „Die Gefahr, dass Gran Canaria nicht rechtzeitig zur Weltmeisterschaft 2030 bereit sein wird, wird immer realer“, warnt Rodríguez. Er wirft dem amtierenden Inselpräsidenten Antonio Morales vor, das Problem lediglich hinauszuzögern, um es der nächsten Regierung nach den Wahlen 2027 zu überlassen. Forderung nach einem realistischen Neuanfang Ein weiterer Kritikpunkt der Opposition ist der vom Cabildo geplante nächste Schritt, die Auftragsvergabe nun über ein Verhandlungsverfahren abzuwickeln. Auch hier warnte der Bauverband, dass dieses Vorgehen kaum die notwendigen Anpassungen der Vertragsbedingungen zulässt und im schlimmsten Fall neue rechtliche Hürden schaffen könnte. Zudem erinnert CC-Stadtrat Rodríguez an die umstrittene Ernennung des für das Projekt verantwortlichen Inseldirektors, der zuvor selbst an den Ausschreibungsunterlagen mitgewirkt hatte. Die CC fordert stattdessen einen klaren und sauberen Schnitt: Es müsse auf die ausführende Branche gehört und eine komplett neue Ausschreibung mit einem realistischen Budget und machbaren Fristen auf den Weg gebracht werden. Die Partei befürwortet die Ausrichtung der WM auf der Insel ausdrücklich, betont aber, dass dieses Ziel Strenge, seriöse Planung und ein verantwortungsvolles Management erfordert – und keine triumphalistischen Ankündigungen, die an der Realität der Bauwirtschaft scheitern. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.07.2026 um 16:20 |
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16.7.2026 - Schwerer Motorradunfall auf Gran Canaria: 28-Jähriger lebensgefährlich verletzt Dramatischer Rettungseinsatz in Santa Lucía de Tirajana: Ein 28-jähriger Motorradfahrer erleidet bei einem Unfall auf der GC-65 schwere Polytraumen...- Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag. Santa Lucia de Tirajana – Auf der Kanareninsel Gran Canaria hat sich am Mittwochnachmittag ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 28-jähriger Motorradfahrer erlitt auf einer Landstraße in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana schwerste Verletzungen. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz, um das Leben des jungen Mannes zu retten. Dramatischer Notruf von der Gebirgsstraße GC-65 Gegen 16:15 Uhr ging am Mittwochnachmittag ein dramatischer Notruf bei dem Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanarischen Inseln (Cecoes 1-1-2) ein. Zeugen meldeten den schweren Sturz eines Motorradfahrers auf der Landstraße GC-65, nahe dem Kilometerstein 20. Diese anspruchsvolle und kurvenreiche Strecke verbindet den Südosten der Insel mit dem bergigen Landesinneren und erfordert höchste Konzentration (Quelle: Allgemeine topografische Streckendaten Gran Canaria). Umgehend wurden umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Als die ersten Krankenwagen des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC) am Unfallort eintrafen, bestätigte sich die enorme Ernsthaftigkeit der Lage: Der 28-Jährige hatte durch die Wucht des Sturzes sogenannte schwere Polytraumen erlitten – also mehrere gleichzeitig zugefügte Verletzungen, die in ihrer Kombination potenziell lebensbedrohlich sind und eine sofortige, hochspezialisierte medizinische Intervention erfordern. Rettungshubschrauber im Einsatz: Kampf gegen die Zeit Die Sanitäter und Notärzte des Rettungsdienstes fokussierten sich zunächst auf die essenzielle Erstversorgung. Sie mussten den Patienten noch auf dem Asphalt stabilisieren. Aufgrund der massiven Verletzungen sowie der entlegenen geografischen Lage in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana wurde sofort ein medizinischer Rettungshubschrauber angefordert, um auf dem Weg in die Klinik keine wertvolle Zeit zu verlieren. Um eine sichere Landung des Helikopters in dem unwegsamen Terrain zu gewährleisten, rückten Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr (Consorcio de Emergencias de Gran Canaria) an. Sie sicherten die Landezone professionell ab und unterstützten das medizinische Team beim anschließenden Start. Der Schwerverletzte wurde auf dem schnellsten Luftweg in das Universitätskrankenhaus Insular in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria geflogen und dort umgehend in der Notaufnahme aufgenommen. Unfallursache noch unklar: Polizei nimmt Ermittlungen auf Während der laufenden Rettungsmaßnahmen und des komplexen Hubschraubereinsatzes übernahmen Beamte der Guardia Civil sowie der örtlichen Polizei (Policía Local) die weiträumige Absicherung der Unfallstelle. Sie regelten den Verkehr auf der blockierten Landstraße und stellten sicher, dass die Rettungskräfte absolut ungehindert arbeiten konnten. Nach Abschluss der medizinischen Evakuierung haben die Behörden nun die offiziellen Ermittlungen aufgenommen. Bislang ist völlig unklar, wie es zu dem tragischen Sturz des jungen Fahrers kommen konnte. Die Spezialisten der Guardia Civil untersuchen aktuell den genauen Unfallhergang, um mögliche externe Faktoren oder technische Defekte als Ursache zu klären. Die Nachrichtenagentur Efe bestätigte den Vorfall und den Einsatzverlauf am späten Mittwochabend offiziell. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.07.2026 um 16:15 |
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16.7.2026 - Razzia auf Teneriffa: Polizei hebt Waffenlager aus Der Nationalpolizei ist auf Teneriffa ein bedeutender Schlag gegen die Computerkriminalität gelungen. Bei Durchsuchungen in mehreren Gemeinden nahmen die Beamten sechs Verdächtige fest und hoben bei einem der Männer ein geheimes und umfangreiches Waffenlager aus.- Die Nationalpolizei hat auf Teneriffa sechs Männer festgenommen, die unter anderem wegen Kindesmissbrauchs, der Verbreitung von Kinderpornografie und illegalen Waffenbesitzes angeklagt sind. Die Operation basiert auf Ermittlungen der zentralen Cyberkriminalitäts-Einheit, die bereits im Februar 2025 eingeleitet wurden. Den Spezialisten gelang es, die Spur von Computernetzwerken zu verfolgen, die über verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindungen (P2P) agierten. Nach der Lokalisierung der Verdächtigen erfolgten zeitgleiche Razzien in Santa Cruz auf Teneriffa, San Cristóbal de La Laguna, Puerto de la Cruz und La Victoria de Acentejo. Dabei stellten die Ermittler zahlreiche Computer, Mobiltelefone und externe Festplatten mit riesigen Datenmengen sicher.Strände und Inseln Ermittler fanden einsatzbereite Waffen und Kriegsmunition Für eine unerwartete und gefährliche Wendung des Falls sorgte die Durchsuchung eines der Wohnobjekte. Die Polizisten stießen in einem Haus auf ein verdecktes, illegales Waffenlager. Der dort festgenommene Verdächtige hortete fünf Kurzwaffen sowie zwei Langwaffen, die allesamt geladen und sofort schussbereit waren. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte mehr als 1.400 Patronen verschiedener Kaliber, von denen ein Teil offiziell als Kriegsmunition eingestuft ist. Spezialisten für Forensik rekonstruieren gelöschte Daten Der Erfolg des gesamten Polizeieinsatzes ist maßgeblich den IT-Spezialisten der Kriminalpolizei zu verdanken. Als digitale Ermittler gelang es ihnen, gelöschte Protokolle, versteckte Datenpfade und verschlüsselte Verzeichnisse wiederherzustellen, mit denen die Täter versuchten, ihre Identitäten im Netz zu verschleiern. Durch die forensische Analyse der Hardware konnte die Funktionsweise des Netzwerks lückenlos nachgewiesen werden. Die sechs Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem zuständigen Haftrichter überstellt.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 16.07.2026 um 16:08 |
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16.7.2026 - Biker bei Unfall auf Gran Canaria schwer verletzt Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Mittwochnachmittag im Südosten von Gran Canaria ereignet. Ein 28-jähriger Mann kam auf einer kurvenreichen Landstraße zu Sturz und musste aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden.- Der Unfall ereignete sich gegen 17:15 Uhr auf der GC-65 im Gemeindegebiet von Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria. Nach ersten Informationen der Rettungsleitstelle verlor der junge Biker aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Andere Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf ab. Rettungshubschrauber im Einsatz Aufgrund der abgelegenen Lage und der Schwere der Verletzungen beorderte die Zentrale des kanarischen Rettungsdienstes (SUC) neben einem Rettungswagen auch einen Rettungshubschrauber zur Unfallstelle. Die Notärzte vor Ort stellten bei dem 28-Jährigen schwere Polytraumen fest. Nachdem der Mann auf der Straße stabilisiert und für den Transport vorbereitet worden war, wurde er per Hubschrauber direkt in das Hospital Universitario Insular de Gran Canaria nach Las Palmas geflogen.Geografisches Referenzmaterial Polizei sperrt Unfallstelle ab Die Guardia Civil übernahm die Absicherung der Unfallstelle und regelte den Verkehr auf der GC-65, während die Sanitäter den Verletzten versorgten. Zudem haben die Beamten die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren und zu prüfen, ob überhöhte Geschwindigkeit oder Fremdeinwirkung eine Rolle spielten.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 16.07.2026 um 16:04 |
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15.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Agüimes fördert Fassadensanierungen Die Gemeinde Agüimes hat erstmals Fördergelder für die Sanierung von Hausfassaden vergeben und dafür fast 190.000 Euro bereitgestellt. Insgesamt gingen 95 Anträge ein. Bisher erfüllen jedoch nur 14 alle Voraussetzungen, während die meisten Antragsteller fehlende Unterlagen nachreichen müssen. Die Zuschüsse decken bis zu 50 Prozent der Sanierungskosten, maximal 3.000 Euro. Für Gebäude im historischen Ortskern sind bis zu 4.000 Euro möglich. Ziel des Programms ist es, das Ortsbild aufzuwerten und den Erhalt der Wohngebäude zu fördern. Antragsteller haben nun zehn Werktage Zeit, fehlende Dokumente einzureichen. Käserei aus Gran Canaria stellt den besten Käse der Kanaren Der Ziegenkäse „La Gloria“ mit Gofio-Kruste der Käserei von José Miguel Ortega Suárez ist zum besten Käse der Kanarischen Inseln 2026 gekürt worden. Die Auszeichnung wurde beim offiziellen Wettbewerb AgroCanarias verliehen, an dem 264 Käsesorten aus 85 Käsereien des Archipels teilnahmen. Auch insgesamt war Gran Canaria besonders erfolgreich: Von den 66 vergebenen Auszeichnungen gingen 22 an Käsereien der Insel. Die Käserei „La Gloria“ verarbeitet Rohmilch von rund 2.000 Majorera-Ziegen und produziert jährlich etwa 65 Tonnen Käse. Bereits 2021 war einer ihrer Käse als bester Käse der Kanaren ausgezeichnet worden. Kanaren erhöhen Zuschüsse für Patiententransporte deutlich Patienten, die für eine medizinische Behandlung auf eine andere Insel reisen müssen, erhalten künftig deutlich höhere Zuschüsse für Unterkunft und Verpflegung. Die kanarische Gesundheitsbehörde erhöht die Pauschalen um rund 41 Prozent. Die neue Regelung tritt am Mittwoch in Kraft. Die tägliche Erstattung steigt von bisher 103,37 auf 145,94 Euro pro Person. Davon entfallen 106,94 Euro auf die Unterkunft und 39 Euro auf die Verpflegung. Die Sätze waren zuletzt 2018 angepasst worden. Bei längeren Aufenthalten von mehr als drei Monaten gilt künftig eine monatliche Obergrenze von 1.900 Euro. PP fordert Klarheit beim Stadionumbau Die Partido Popular (PP) fordert vom Cabildo Klarheit über die Kosten des Umbaus des Estadio de Gran Canaria. Hintergrund ist die gescheiterte Ausschreibung für das rund 175 Millionen Euro teure Projekt. PP-Politiker Ángel Sabroso bezeichnete das geplante Verhandlungsverfahren als „gefährliche Flucht nach vorn“. Die Partei unterstützt den Stadionumbau und die WM 2030, verlangt aber mehr Transparenz. Vor allem die Finanzierung und die tatsächlichen Gesamtkosten müssten endlich offengelegt werden. Spanien steht im WM-Finale Spanien hat mit einem 2:0-Sieg gegen Frankreich das Finale der Fußball-WM 2026 erreicht. Die Tore erzielten Mikel Oyarzabal per Elfmeter und Pedro Porro. Nach sechs Spielen hat die Selección im gesamten Turnier erst ein Gegentor kassiert. Das WM-Finale findet am Sonntag, 19. Juli, um 20 Uhr kanarischer Zeit im MetLife Stadium in New Jersey statt. Gegner wird der Sieger des Halbfinals zwischen Argentinien und England. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 15.07.2026 um 15:57 |
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15.7.2026 - Polizist als Drogenboss? Beamter nebst 6 weiteren Personen auf Gran Canaria verhaftet! Ein Polizist aus Las Palmas, bekannt als "JUKE", soll einen großen Drogenring geleitet haben. Die Operation Tijuana zerschlug das Netzwerk. Alle Details...- Die kanarische Nationalpolizei hat einen massiven Erfolg im Kampf gegen die organisierte Kriminalität verzeichnet. Im Zentrum des Skandals steht jedoch nicht nur ein gewöhnliches Kartell, sondern ein lokaler Polizist aus Las Palmas de Gran Canaria. Unter dem Decknamen „JUKE“ soll der Beamte ein weitreichendes Drogennetzwerk gesteuert haben. Operation Tijuana: Wenn ein Gesetzeshüter die Seiten wechselt Nach über einem Jahr intensiver Ermittlungen haben Spezialkräfte der Zentralen Einheit für Drogen- und Organisierte Kriminalität (UDYCO) den Drogenhandel auf den Kanarischen Inseln empfindlich getroffen. Die sogenannte „Operation Tijuana“ führte zur Festnahme von insgesamt sieben Personen. Die brisanteste Personalie darunter ist zweifellos der Lokalpolizist aus Las Palmas de Gran Canaria. Laut Angaben der Nationalpolizei steht der Beamte unter dem dringenden Verdacht, die Führungsebene dieses kriminellen Netzwerks gebildet zu haben. Der unter dem Spitznamen „JUKE“ bekannte Polizist soll seine Insiderkenntnisse genutzt haben, um die Logistikinfrastruktur der Bande aufzubauen und abzusichern. Gegen ihn wurde bereits seit längerer Zeit ermittelt. Im Fokus stand dabei seine mutmaßliche Fähigkeit, enorme Mengen an Haschisch und Kokain unbemerkt auf die Inseln einzuführen und dort hocheffizient zu verteilen. Brisante Verbindungen: Das Balkan-Kartell und „El Buque“ Die Ermittlungen brachten ans Licht, wie tief der verhaftete Polizist in die internationale Unterwelt verstrickt sein soll. So konnten die Fahnder direkte Verbindungen zwischen „JUKE“ und einem der größten bekannten Drogenbarone des Archipels bestätigen: einem Mann, der in der Szene als „El Buque“ bekannt ist. Dieser sitzt bereits infolge der kürzlich durchgeführten „Operation Blood Ties“ im Gefängnis und galt als Schlüsselfigur der Region. Darüber hinaus weisen die Spuren weit über die spanischen Grenzen hinaus. Das Netzwerk kooperierte den Erkenntnissen zufolge mit Akteuren, die dem berüchtigten Balkan-Kartell nahestehen. Dieses agiert global und steuert weite Teile des europäischen Kokainschmuggels. Die Kanarischen Inseln als Drehkreuz des internationalen Drogenhandels Dass ein derartiges Netzwerk gerade auf den Kanarischen Inseln operiert, ist kein Zufall. Geografisch gesehen bildet der Archipel ein kritisches Nadelöhr im internationalen Schmuggel. Einerseits nutzen südamerikanische Kartelle den Atlantik, um Kokain per Schiff nach Europa zu schleusen. Andererseits liegt die afrikanische Küste in unmittelbarer Nähe, was die Inseln zu einem bevorzugten Ziel für den Schmuggel von marokkanischem Haschisch macht. Europol und das spanische Innenministerium weisen in ihren Berichten regelmäßig darauf hin, dass kriminelle Infiltrationen an solchen logistischen Knotenpunkten eine enorme Bedrohung darstellen (Quelle: Berichte von Europol zur organisierten Kriminalität / Spanisches Innenministerium). Spezialeinheiten wie die UDYCO arbeiten unermüdlich daran, diese komplexen Strukturen zu zerschlagen. Dass nun ausgerechnet ein Mitglied der örtlichen Sicherheitsbehörden als mutmaßlicher Anführer enttarnt wurde, beweist, mit welch massiven Mitteln die organisierte Kriminalität versucht, staatliche Kontrollen auszuhebeln. Ein verräterischer Transporter als Auslöser der Razzien Der entscheidende polizeiliche Durchbruch in der „Operation Tijuana“ ergab sich aus einem Transport der Schmuggler. Die Aktion kam ins Rollen, nachdem Beamte einen Verteilerring aufgedeckt hatten. Die Verdächtigen nutzten einen unscheinbaren, gemieteten Lieferwagen, in dem sie mehr als 300 Kilogramm Haschisch transportierten. Diese unauffällige Methode wurde mutmaßlich gewählt, um im dichten Lieferverkehr der Inseln unterzutauchen und polizeiliche Straßensperren zu umgehen. Waffen, Bargeld und Drogen: Die Bilanz des Zugriffs Auf den Fund des Lieferwagens folgten schnelle, von der Justiz genehmigte Zugriffe. Die Ermittler durchsuchten insgesamt sechs Wohnhäuser und Geschäftsräume in den Gemeinden Las Palmas de Gran Canaria, Ingenio und San Bartolomé de Tirajana. Die beschlagnahmten Güter unterstreichen das Ausmaß der kriminellen Aktivitäten: - Mehr als 300 Kilogramm Haschisch - Zwei Kilogramm Kokain - Zwei scharfe Handfeuerwaffen - 55.000 Euro in bar - Acht Fahrzeuge und ein Festrumpfschlauchboot - Ein Dutzend Mobiltelefone sowie umfangreiches Beweismaterial Die Ermittlungen der Nationalpolizei sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Die Behörden schließen weitere Maßnahmen und Festnahmen nach der detaillierten Auswertung des sichergestellten Materials ausdrücklich nicht aus. Die sieben bislang Inhaftierten, darunter der mutmaßliche Drahtzieher und Polizist „JUKE“, werden in Kürze einem Haftrichter vorgeführt, der über die weiteren juristischen Schritte entscheiden wird. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.07.2026 um 15:36 |
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15.7.2026 - Schrecklicher Arbeitsunfall: Kranführer auf Gran Canaria tot Schrecklicher Arbeitsunfall in San Bartolomé de Tirajana: Kranführer (47) stirbt bei der Bergung eines Betonmischers. Alle Hintergründe...- Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag. San Bartolomé de Tirajana – Ein schrecklicher Arbeitsunfall hat am Dienstagnachmittag auf Gran Canaria ein tragisches Ende genommen und über die Region hinaus für tiefe Bestürzung gesorgt. In einer ruhigen Wohngegend rund um den bekannten Golfplatz El Salobre in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana verunglückte ein 47-jähriger Kranführer tödlich. Das Drama nahm seinen Lauf bei dem alltäglichen Versuch, ein schweres Baufahrzeug zu bergen. Fatale Bergungsaktion am Golfplatz El Salobre Gegen 17:30 Uhr war der erfahrene Arbeiter, der ursprünglich aus der Stadt Telde stammte, damit beschäftigt, einen auf einer Straße des Komplexes liegengebliebenen Betonmischer für den Abtransport vorzubereiten. Doch während der Arbeiten kam es zur absoluten Katastrophe. Nach aktuellen Erkenntnissen und Berichten lokaler Ermittler setzte sich der tonnenschwere Lastwagen plötzlich und völlig unerwartet in Bewegung. Erste Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Baufahrzeug womöglich nicht ausreichend gegen ein Wegrollen gesichert war. Die Folgen dieses Moments waren verheerend: Der Betonmischer rutschte ab, erfasste den ahnungslosen Kranführer und überrollte ihn mit voller Wucht. Anschließend stürzte das massive Fahrzeug einen angrenzenden Abhang hinunter, bevor es in einem kleinen See innerhalb der Golf-Anlage zum Liegen kam. Jede Hilfe kam zu spät: Ermittlungen zur Unfallursache laufen Trotz des sofortigen Alarms kam für das Opfer jede Hilfe zu spät. Als die angerückten Rettungskräfte und die speziellen Unfallermittler der Polizei (Atestados) am Ort des Geschehens eintrafen, war der Mann bereits seinen schweren Verletzungen erlegen. Es konnte nur noch der Tod des 47-Jährigen festgestellt werden. Aktuell laufen umfassende Ermittlungen der zuständigen Behörden. Es soll nun lückenlos geklärt werden, wie es zu diesem verhängnisvollen Vorfall kommen konnte und ob bei den Bergungsarbeiten wichtige Sicherheitsvorschriften missachtet wurden. Dieser schreckliche Arbeitsunfall hinterlässt die Familie, Freunde und Arbeitskollegen des Mannes aus Telde in tiefer Trauer. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.07.2026 um 15:21 |
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15.7.2026 - Werte bis zu 32 Grad auf den Kanaren erwartet Auf den Kanarischen Inseln steht ein Wechsel der Wetterlage bevor. Nach einer dreitägigen Phase mit milderen Werten prognostiziert die staatliche Wetteragentur AEMET ab dem heutigen Mittwoch einen schrittweisen Anstieg der Temperaturen, der insbesondere das Landesinnere betreffen wird.- Der kühlere Wetterabschnitt zu Beginn der Woche auf den Kanaren geht vorerst zu Ende. Am Montag und Dienstag sorgten mäßige Passatwinde und Bewölkung noch für angenehme Bedingungen an den Küsten. Ab Mitte der Woche sorgt eine veränderte Luftmasse jedoch für ansteigende Höchstwerte. Höchstwerte im Süden Gran Canarias erwartet Der Temperaturanstieg macht sich laut den Meteorologen vor allem in den mittleren Höhenlagen (Medianías) sowie an den Süd- und Westhängen bemerkbar. Die regionalen Prognosen von Aemet im Überblick: - Gran Canaria: In den südlichen und westlichen Regionen der Insel klettern die Thermometer in den höheren Lagen auf bis zu 32 Grad. - Teneriffa: Für die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife wird ein Anstieg von 28 Grad am Dienstag auf rund 30 Grad zur Wochenmitte vorhergesagt. - Östliche Inseln: Im Süden von Fuerteventura und im Landesinneren von Lanzarote erreichen die Werte Höchstmarken von bis zu 30 Grad. Überwiegend heiteres Sommerwetter Abgesehen vom Temperaturplus bleibt das Wetter auf den Inseln stabil und weitgehend wolkenlos. Nur an den Nordküsten kann es in den frühen Morgenstunden und am Abend zu tiefer Bewölkung kommen. Dort weht weiterhin ein mäßiger Wind aus nordöstlicher Richtung.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 15.07.2026 um 15:08 |
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14.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Mogáns Touristensteuer vom Gericht gekippt Das Oberste Gericht der Kanarischen Inseln (TSJC) hat die Touristensteuer der Gemeinde Mogán für nichtig erklärt. Damit gab das Gericht einer Klage des Hotel- und Tourismusverbands von Las Palmas statt. Nach Auffassung der Richter erfüllt die Abgabe nicht die rechtlichen Voraussetzungen einer kommunalen Gebühr, da sie nicht nur der Finanzierung einer konkreten Leistung dient. Nach Ansicht des Gerichts nutzte die Gemeinde die sogenannte Ökosteuer vor allem zur Einnahmeerzielung. Die Richter bemängeln, dass das Prinzip der Kostendeckung nicht eingehalten wurde. Die Touristensteuer war im vergangenen Jahr als erste ihrer Art auf den Kanarischen Inseln eingeführt worden. Gran Canaria hält am Stadionumbau für die WM 2030 fest Der Inselrat von Gran Canaria hält trotz des gescheiterten Vergabeverfahrens an der Modernisierung des Estadio de Gran Canaria fest. Geprüft werden nun Verhandlungen mit geeigneten Bauunternehmen, technische Anpassungen des Projekts „La Nube“ sowie eine erneute Ausschreibung. Ziel bleibt es, das Stadion rechtzeitig für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 fertigzustellen. Nach Angaben des Inselrats soll der Umbau sowohl ein modernes Sport- und Veranstaltungszentrum für die Insel schaffen als auch die Anforderungen der FIFA für die Austragung von WM-Spielen erfüllen. Toter Schnabelwal auf Lanzarote geborgen An der Küste von Lanzarote ist ein toter Blainville-Schnabelwal entdeckt worden. Einsatzkräfte, Freiwillige der Feuerwehr sowie Mitarbeiter der Umweltbehörde bargen den Kadaver am Montag aus dem Wasser. Der Blainville-Schnabelwal gehört zu den Walarten, die regelmäßig in den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln vorkommen. Die Tiere können bis zu 4,7 Meter lang werden und in Tiefen von bis zu 1.500 Metern tauchen. Die Ursache für den Tod des Wals ist bislang nicht bekannt. Anhaltende IT-Störungen legen Kanaren-Justiz lahm Die anhaltenden Probleme mit dem Justizsystem „Atlante“ beeinträchtigen den Betrieb der Gerichte auf den Kanarischen Inseln inzwischen seit fünf Tagen. Der Richterverband Francisco de Vitoria unterstützt nun die Beschwerde des Obersten Gerichts der Kanaren (TSJC) und spricht von massiven Einschränkungen im Arbeitsalltag der Justiz. Nach Angaben des Richterverbands verhindern die technischen Störungen unter anderem die elektronische Unterzeichnung von Gerichtsentscheidungen und führen damit zu erheblichen Verzögerungen. Die kanarische Regierung betont hingegen, das System sei trotz Leistungseinbußen weiterhin funktionsfähig und arbeite gemeinsam mit den zuständigen IT-Unternehmen an einer dauerhaften Lösung. Kanaren erwarten über 300 Millionen Euro aus Madrid Die Kanarische Regierung rechnet in den kommenden Wochen mit der Auszahlung von mehr als 300 Millionen Euro aus Madrid. Das Geld ist unter anderem für den Wiederaufbau auf La Palma, Maßnahmen gegen Armut sowie Wasser- und Tourismusprojekte vorgesehen. Die Regionalregierung spricht von einer deutlich verbesserten Zusammenarbeit mit der spanischen Zentralregierung. Die ausstehenden Mittel sollen möglichst noch vor Ende des Sommers freigegeben werden und nicht erst zum Jahresende, wie es 2025 der Fall war
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 14.07.2026 um 11:32 |
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14.7.2026 - Suchaktion auf Teneriffa: Wo ist Beatriz Elena? Seit Wochen fehlt von der 45-Jährigen in La Laguna jede Spur – Organisation bittet um Mithilfe.- Die Sorge um eine vermisste Frau auf den Kanaren wächst. Laut der Organisation SOS Desaparecidos wird Beatriz Elena P. P. bereits seit dem 1. Juni 2026 vermisst. Sie verschwand im Gemeindegebiet von San Cristóbal de La Laguna im Norden von Teneriffa. Suchaufruf auf Teneriffa: Auffällige Narbe als MerkmalStrände und Inseln Die Helfer veröffentlichten eine detaillierte Personenbeschreibung der Vermissten. Beatriz Elena ist 1,63 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare und braune Augen. Ein besonders markantes Merkmal für Zeugen ist eine Narbe auf ihrer linken Wange. SOS Desaparecidos bittet Bevölkerung um Hinweise Da die bisherige Suche erfolglos blieb, setzen die Behörden nun verstärkt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Angaben zum Aufenthaltsort von Beatriz Elena P. P. machen kann, wird dringend gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt SOS Desaparecidos direkt unter der Telefonnummer +34 868 286 726 entgegen.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 14.07.2026 um 10:14 |
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14.7.2026 - Happy End auf Teneriffa: Vermisste Hündin wieder zu Hause Erleichterung in Santa Cruz de Tenerife: Die vermisste Hündin Jandía wurde dank Hinweisen aus der Bevölkerung lebend in einer Schlucht gefunden.- Erleichterung auf Teneriffa: Die vermisste Hündin Jandía ist nach tagelanger Suche zurück. Dank der Mithilfe aus der Bevölkerung konnte das entlaufene Tier am Wochenende in einer Schlucht lokalisiert werden. Jandía, die in der Vorwoche in der Region Cuesta de Piedra verschwunden war, ist wieder wohlbehalten zu Hause. Die Nachricht sorgte für große Freude, besonders bei dem jungen Mädchen, dem das Tier gehört. Die Verbreitung des Suchaufrufs in den Medien und sozialen Netzwerken zeigte schnell Wirkung. Ein Bürger entdeckte das Tier in einem Barranco und informierte die Besitzer telefonisch über den genauen Aufenthaltsort. Der Großvater der Familie, Miguel Hernández Melián, nahm den Anruf entgegen und holte die Hündin direkt aus der Schlucht ab. Nach Angaben des Großvaters zeigte sich Jandía sofort sichtlich erfreut, als sie ihn wiedererkannte. Vermisste Hündin wieder zu Hause dank Bürgerhinweis Nach tagelanger Ungewissheit wies das Tier deutliche Spuren der Erschöpfung auf. Die Finder brachten die Hündin umgehend in eine Tierklinik, wo sie medizinisch versorgt wurde. Neben einigen Verletzungen an den Ohren war die Hündin stark abgemagert. Inzwischen ist Jandía wieder sicher zu Hause. Die Familie bedankte sich öffentlich für die große Solidarität und die tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 14.07.2026 um 10:07 |
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14.7.2026 - Trotz Gerichtsurteil: Bürgermeisterin von Mogán weigert sich, das Aus für die Touristensteuer zu akzeptieren Onalia Bueno akzeptiert das Kippen der Touristensteuer in Mogán nicht. Sie kündigt Berufung an und fordert weiterhin Zahlungen von Urlaubern...- Bueno geht in die nächste und damit letzte Runde! Mogán – Die juristische Schlammschlacht um die umstrittene Touristensteuer in der Gemeinde Mogán geht in die nächste Runde. Obwohl der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) die Abgabe erst kürzlich für nichtig erklärt hat, weigert sich die amtierende Bürgermeisterin Onalia Bueno strikt, diese rechtliche Niederlage anzuerkennen. Stattdessen gibt sich die Lokalpolitikerin äußerst kämpferisch und stellt sich offen gegen die Argumentation der Richter. Die Botschaft aus dem Rathaus ist unmissverständlich: Die Gemeinde wird das Urteil nicht akzeptieren und zieht nun vor den Obersten Gerichtshof (Tribunal Supremo) nach Madrid. Eine juristische Rebellion: Touristen müssen vorerst weiter zahlen Für Urlauber und Hotelbetreiber in der beliebten Ferienregion im Süden Gran Canarias bedeutet diese politische Verweigerungshaltung vor allem eines: große Verwirrung. Wie Onalia Bueno am Dienstag unmissverständlich klarstellte, bleibt die umstrittene Steuer in Höhe von 0,15 Euro pro Person und Übernachtung bis auf Weiteres in Kraft. Die Bürgermeisterin wies alle Beherbergungsbetriebe in Mogán nachdrücklich darauf hin, dass die Abgabe weiterhin obligatorisch zu entrichten ist. Wer dachte, das jüngste Gerichtsurteil würde Reisende sofort entlasten, wird vom Rathaus nun eines Besseren belehrt. Das Geld wird zwar vorerst eingefroren, die Pflicht zur Zahlung bleibt jedoch bestehen, bis das höchste spanische Gericht ein finales Machtwort spricht. Die Argumentation des Rathauses: „Nur technische Unklarheiten“ Bemerkenswert ist die Art und Weise, wie die Bürgermeisterin das vernichtende Urteil des TSJC öffentlich interpretiert und abwertet. Während Kritiker von einem kompletten juristischen Scheitern sprechen, spielt Bueno die Entscheidung herunter. Nach ihrer Auffassung gehe das Urteil überhaupt nicht auf die eigentliche, inhaltliche Rechtmäßigkeit der Steuer ein. Sie argumentiert vehement, dass die Richter weder die wirtschaftlichen noch die technischen Gutachten der Gemeinde infrage gestellt hätten. Das Gericht habe die Verordnung lediglich aufgrund einer angeblichen „technischen Unklarheit“ bezüglich des steuerpflichtigen Vorgangs gekippt. Einen echten inhaltlichen Fehler will die Bürgermeisterin in ihrem Prestigeprojekt partout nicht erkennen. Rückendeckung vom eigenen Geschäftsführer Unterstützung für diesen Konfrontationskurs erhält Bueno von Eduardo Álamo, dem Geschäftsführer der kommunalen Gesellschaft Mogán Gestión. Er verteidigt die Maßnahme mit Nachdruck und weist den Vorwurf zurück, die Gemeinde wolle sich auf Kosten der Touristen bereichern. - Keine reine Einnahmequelle: Laut Álamo decke die Steuer nicht einmal ansatzweise die tatsächlichen Kosten, die durch den Tourismus entstehen. - Fokus auf die Bürger: Das wahre Ziel der Steuer sei es, die finanzielle Belastung der einheimischen Bevölkerung zu verringern. - Teure Infrastruktur: Die Einheimischen müssten aktuell überproportional für den enormen Wasserverbrauch und die aufwendige Abfallbeseitigung in der Tourismusgemeinde aufkommen. Keine Doppelbesteuerung: Bueno sieht sich im Recht Die Bürgermeisterin nutzt jede Gelegenheit, um das 38-seitige Urteil des TSJC zu sezieren. Mit Nachdruck betont sie, dass auf keiner einzigen Seite des Dokuments das Wort „Doppelbesteuerung“ falle. Genau dies hatte die Opposition der Gemeinde jedoch stets vorgeworfen. Für Bueno ist dies der Beweis, dass die Steuer für einen klar definierten Zweck bestimmt und rechtlich absolut vertretbar sei. „Die Einführung der Kurtaxe hat den Zustrom von Touristen in Mogán in keiner Weise verringert. Die Besucherzahlen wachsen im gleichen Maße wie in allen anderen touristischen Gemeinden.“ – Onalia Bueno Forderung nach einer regionalen Lösung wird lauter Um von ihrem eigenen juristischen Dilemma abzulenken, spielt die Bürgermeisterin den Ball nun aggressiv an die nächsthöhere politische Ebene weiter. Sie fordert die Regierung der Kanarischen Inseln ultimativ dazu auf, eine inselweite Tourismusabgabe für den gesamten Archipel einzuführen. Onalia Bueno verweist dabei auf Regionen wie die Balearen oder Katalonien sowie auf 161 Länder weltweit, in denen solche Abgaben längst zum touristischen Alltag gehören. Eine solche regionale Steuer sei zwingend notwendig, um die massiven Kosten auszugleichen, die durch den Massentourismus in den Gemeinden entstehen. Bis diese übergeordnete Lösung gefunden ist, wird Mogán – so scheint es – seinen juristischen Alleingang ungebremst und notfalls durch alle Instanzen fortsetzen. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.07.2026 um 09:50 |
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14.7.2026 - Umstrittene Tintenfisch-Farm auf Gran Canaria: Folgt nun das endgültige Aus? Eine breite Allianz fordert das endgültige Aus für die geplante Tintenfisch-Farm auf Gran Canaria. Erfahre alles über die ökologischen und ethischen Risiken...- Eine breite Allianz fordert das endgültige Aus! Las Palmas – Es sollte ein beispielloses Projekt in der modernen Aquakultur werden: Die weltweit erste industrielle Tintenfisch-Farm. Doch das weitreichende Vorhaben des Lebensmittelkonzerns Nueva Pescanova im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria steht massiv unter Beschuss. Eine starke Allianz aus Tierschützern, Wissenschaftlern und Umweltexperten fordert nun den sofortigen und endgültigen Stopp der Anlage. Steht das Megaprojekt vor dem endgültigen Aus? Tierschützer und Wissenschaftler schlagen Alarm Die spanische Tierrechtspartei PACMA hat sich einer internationalen Kampagne der Organisation Compassion in World Farming (CIWF) angeschlossen. Gemeinsam mit zahlreichen Fachexperten, Meeresbiologen und weiteren Nichtregierungsorganisationen haben sie ein formelles Schreiben an Beatriz Calzada, die Präsidentin der Hafenbehörde von Las Palmas, gerichtet. Die unmissverständliche Forderung: Das Konzessionsverfahren für den Bau der weltweit ersten industriellen Tintenfisch-Farm muss unverzüglich und offiziell eingestellt werden. Die Front gegen das Projekt ist breit aufgestellt. Sie stützt sich nicht nur auf emotionale Argumente, sondern auf handfeste ethische, ökologische und vor allem rechtliche Bedenken, die eine Umsetzung in der geplanten Form untragbar machen. Hochintelligente Einzelgänger: Die ethischen Bedenken Tintenfische gelten in der Wissenschaft längst als hochintelligente, neugierige und empfindungsfähige Lebewesen, die komplexe Probleme lösen können. In freier Wildbahn leben sie als territoriale Einzelgänger, die dunkle Höhlen und viel Abwechslung benötigen. Die unterzeichnenden Organisationen machen deutlich, dass eine massenhafte Haltung dieser sensiblen Tiere in künstlichen, engen und strukturlosen Becken absolut unvereinbar mit ihrem natürlichen Verhalten ist. Hinzu kommt eine dramatische Lücke im Gesetz: Aktuell gibt es in der kommerziellen Aquakultur keinerlei spezifische Tierschutzvorschriften für diese Art. Zudem warnen die Experten, dass weltweit noch keine wissenschaftlich validierte Schlachtmethode für Tintenfische existiert, die unnötiges und grausames Leiden der Tiere ausschließt. Ökologische Risiken für die Meere vor den Kanaren Neben dem Tierschutz warnen Meeresökologen eindringlich vor den massiven Umweltauswirkungen einer solchen industriellen Anlage. Da Tintenfische reine Fleischfresser sind, würde ihre Zucht in Gefangenschaft immense Mengen an tierischem Futter erfordern. Die Fütterung mit Fischmehl und Fischöl, das aus Wildfängen gewonnen wird, würde den ohnehin schon kritischen Druck auf unsere globalen marinen Ökosysteme durch Überfischung weiter verschärfen. Auch auf lokaler Ebene birgt das Projekt enorme Gefahren für die Kanarischen Inseln. Die Organisationen befürchten eine schleichende Wasserverschmutzung durch tierische Abwässer, Futterreste sowie mögliche Chemikalienunfälle. Dies könnte die sensiblen Meereslebensräume rund um Gran Canaria massiv schädigen. Besonders geschützte und für das Ökosystem essenzielle Arten wie Wale und Meeresschildkröten, die vor den Küsten der Insel heimisch sind, wären direkten Gefahren ausgesetzt. Ein solches Szenario hätte auch verheerende wirtschaftliche Folgen für den sanften, nachhaltigen Tourismus der Region, der stark vom intakten Meeresschutz abhängt. Umweltprüfung verpasst: Das formale Aus für das Projekt? Auch auf bürokratischer Ebene scheint das Vorhaben endgültig ins Wanken geraten zu sein. Bereits im Jahr 2023 stellte die Regionale Umweltprüfungskommission der Regierung der Kanarischen Inseln klar, dass ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für ein Projekt dieser Größenordnung unzureichend ist. Es wurde eine umfassende und detaillierte Umweltverträglichkeitsprüfung gefordert. Laut den Verfassern des offenen Schreibens hat das Unternehmen Nueva Pescanova diese entscheidende Studie jedoch nicht fristgerecht eingereicht. Folgerichtig sei der Antrag auf die benötigte Hafenkonzession inzwischen schlichtweg verfallen. Die Hafenbehörde von Las Palmas hat infolgedessen im Mai 2026 erste administrative Schritte zur Löschung der Akte eingeleitet. Ein Schritt, den PACMA und ihre Mitstreiter ausdrücklich begrüßen. Ein globales Signal für den Schutz der Ozeane Dennoch fordern die Umwelt- und Tierschutzinitiativen mehr als nur einen bürokratischen Zwischenschritt. Sie drängen auf die endgültige Archivierung und unumkehrbare Ablehnung des Projekts. Angesichts der gravierenden „ethischen, ökologischen und rechtlichen Mängel“ dürfe es keine juristische Hintertür für den Start der industriellen Massentierhaltung von Tintenfischen geben. Der Appell an die internationale Politik ist eindeutig: Die Ozeane müssen geschützt und neue, zerstörerische Produktionssysteme im Keim erstickt werden. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.07.2026 um 09:30 |
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13.7.2026 - Schwerer politischer Schlag für Mogán: Oberster Gerichtshof kippt umstrittene Touristensteuer Ein beispielloses politisches Debakel für Onalia Bueno!- Mogán – Es ist ein juristisches Erdbeben mit enormer politischer Sprengkraft für die Tourismusbranche auf den Kanarischen Inseln. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) hat ein wegweisendes Urteil gefällt und die viel diskutierte Touristensteuer der Gemeinde Mogán für rechtswidrig und damit vollständig nichtig erklärt. Was ursprünglich als landesweites Vorzeigeprojekt der amtierenden Bürgermeisterin Onalia Bueno geplant war, endet nun in einem beispiellosen Fiasko. Das Gericht gab mit dieser Entscheidung der Berufungsklage des Verbandes der Gastgewerbe- und Tourismusbetriebe von Las Palmas (FEHT) in vollem Umfang recht. Damit ist die umstrittene Maßnahme, die erst seit dem vergangenen Jahr in Kraft war, offiziell Geschichte. Ein juristisches und politisches Debakel mit Ansage Für die politische Führung der Gemeinde Mogán ist dieses Urteil weit mehr als nur ein juristischer Rückschlag. Es markiert das dramatische Scheitern einer Lokalpolitik, die auf Alleingänge setzte. Die offizielle Entscheidung des Gerichts datiert auf den 9. Juli, wenngleich die entscheidende Abstimmung der Richter bereits am 28. Mai stattfand. Bemerkenswert ist der intensive juristische Filterprozess: Ein ursprünglich 350 Seiten starkes Dokument wurde auf präzise 38 Seiten komprimiert, die nun das endgültige Aus für die sogenannte „Ökogebühr“ besiegeln. Das Gericht fand in seiner Begründung unmissverständliche Worte. Der vorsitzende Richter und Verfasser des Urteils, Francisco José Gómez de Lorenzo-Cáceres, stellte fest, dass die beanstandete Steuer erhebliche, deutlich erkennbare Mängel aufweise. Zwar attestierte der Richter der Gemeinde, zweifellos „in gutem Glauben“ gehandelt zu haben, um wirtschaftliche Einnahmen zu generieren. Dennoch habe die Umsetzung der Verordnung den eigentlichen rechtlichen Charakter einer kommunalen Gebühr völlig verzerrt. Der Richter merkte zudem an, dass es nicht ohne Bedauern die Aufgabe des Gerichts sei, diesem verfehlten Eintreibungsversuch der beklagten Gemeinde ein Ende zu setzen. Die Verordnung sei mit den verfassungsrechtlichen und gesetzlichen Normen schlichtweg unvereinbar. Das gescheiterte Äquivalenzprinzip: Warum die Steuer unzulässig ist Doch warum genau ist die hochgelobte Steuer vor dem obersten Gericht gescheitert? Der juristische Schlüssel zu diesem Urteil liegt im sogenannten Äquivalenzprinzip. Dieses Prinzip ist das rechtliche Fundament jeder Gebührenerhebung in Spanien. Es stützt sich auf zwei unverhandelbare Säulen: die Kostendeckung der Leistung und den konkreten Nutzen, den der Zahlende daraus zieht. Einfach formuliert bedeutet das: Wenn eine Gemeinde von Touristen eine Gebühr verlangt, muss haargenau definiert sein, welche direkte Gegenleistung oder Dienstleistung der Gast dafür erhält. Genau hier lag der fatale Fehler von Mogán. Das Urteil hält unmissverständlich fest, dass die Einnahmen aus dieser umstrittenen Steuer nicht dazu bestimmt waren, eine spezifische Dienstleistung zu erbringen. Die erbrachte Gegenleistung blieb in ihren entscheidenden Aspekten völlig unbekannt. Wie der klagende Tourismusverband FEHT erfolgreich argumentierte, deckte der erhobene Betrag nicht nur unbekannte Kosten, sondern diente der Gemeindeverwaltung de facto als illegitimes Mittel zur allgemeinen Finanzierung des Stadtrats. Millionen-Einnahmen blockiert: Was passiert mit dem Geld? Die praktischen Auswirkungen der Steuer waren bereits in den vergangenen Monaten spürbar. Die Gemeinde erhob einen Betrag von 0,15 Euro pro Übernachtung. In weiser Voraussicht auf das drohende juristische Unheil hatte der Stadtrat von Mogán jedoch bereits vor dem Urteil präventive Maßnahmen ergriffen. Bis zur endgültigen Entscheidung der Justiz wurden die geplante jährliche Erhöhung der Kurtaxe sowie die im ersten Jahr eingenommenen Gelder eingefroren. Insgesamt geht es hierbei um eine Summe von rund 1,4 Millionen Euro, die in zwei Erhebungszeiträumen generiert wurde. Diese Gelder waren eigentlich für Investitionen im lokalen Tourismussektor vorgesehen. Nun stellt sich die komplizierte Frage der Rückabwicklung, da die rechtliche Grundlage für diese Einnahmen durch das Gericht vollständig entzogen wurde. Die Opposition rechnet ab: „Der schwerste politische Schlag“ Während im Rathaus von Mogán nach Erklärungen gesucht wird, sieht sich die politische Opposition auf ganzer Linie bestätigt. Die Partei Nueva Canarias (NC), die sich von Beginn an vehement gegen die Steuer gestellt hatte, begrüßte das Urteil des Obersten Gerichtshofs ausdrücklich. Für die Gruppierung ist die Entscheidung der klare Beweis dafür, dass ihre stetigen Warnungen während des gesamten Gesetzgebungsverfahrens vollauf gerechtfertigt waren. Bereits in der Entstehungsphase der Verordnung hatten die NC-Stadträte Juanma Gabella und Javier Romero öffentlich Alarm geschlagen. Sie argumentierten stets, die Verordnung sei rechtswidrig, verstoße gegen das Allgemeine Steuergesetz und versuche unter dem Deckmantel einer harmlosen Gebühr eine faktische Steuer auf Übernachtungen einzuführen. Diese Bedenken wurden während der öffentlichen Anhörungen detailliert dargelegt, fanden bei der amtierenden Regierung jedoch kein Gehör. Für Juanma Gabella, die Sprecherin von Nueva Canarias in Mogán, ist das aktuelle Urteil eine historische Zäsur. Sie bezeichnet die Entscheidung als einen „beispiellosen Schlag für die Bürgermeisterin und die Bestätigung des größten politischen und juristischen Versagens ihrer Amtszeit“. „Wir haben von Anfang an gewarnt, dass diese Steuer ein juristisches Chaos ist“, betont Gabella. „Man sagte uns, wir lägen falsch, wir würden systematisch dagegen vorgehen, und Mogán würde ein Exempel für ganz Spanien statuieren. Heute haben die Gerichte klargestellt, wer Recht hatte.“ Der Traum von der nationalen Vorreiterrolle ist zerplatzt Der Fokus der Kritik richtet sich schonungslos auf die persönliche Agenda von Bürgermeisterin Onalia Bueno. Ihr wird vorgeworfen, die Steuerverordnung als politisches PR-Instrument missbraucht zu haben, um sich auf nationaler Ebene zu profilieren. Gabella sieht die Bürgermeisterin durch das Gerichtsurteil nun bloßgestellt: „Onalia Bueno hat sich lächerlich gemacht, indem sie versucht hat, eine Verordnung als großen Erfolg zu verkaufen, die niemals hätte verabschiedet werden dürfen.“ Die Ambitionen der Bürgermeisterin waren groß: Sie wollte die erste Rathauschefin in ganz Spanien sein, die eine derartige Touristensteuer erfolgreich einführt. Stattdessen müsse sie nun als erste erleben, wie ihr Prestigeprojekt von den höchsten Richtern wegen gravierender Rechtswidrigkeit in der Luft zerrissen wird. Für die Opposition ist dies die einzige Form von „Führungsstärke“, die Bueno in diesem Prozess bewiesen habe. Absurde finanzielle Belastung für die eigenen Einwohner abgewendet Ein besonders brisanter und emotionaler Aspekt der Debatte betrifft die Einheimischen selbst. Nueva Canarias betonte immer wieder, dass es bei ihrem erbitterten Widerstand nie grundsätzlich gegen die Verbesserung der Finanzierung von Tourismusgemeinden ging. Das Hauptproblem war die handwerklich schlechte, rechtlich unhaltbare und vor allem zutiefst ungerechte Ausgestaltung der Verordnung. Hätte das Urteil keinen Bestand gehabt, wären die Einwohner von Mogán die großen Verlierer gewesen. Durch die Aufhebung der Steuer wurden die Bürger nun im letzten Moment von einer absurden Belastung befreit. Die gekippte Steuer hätte nämlich bedeutet, dass auch die eigenen Nachbarn zur Kasse gebeten worden wären. Hätte ein Einheimischer in einem Hotel oder einer Ferienwohnung in seiner eigenen Gemeinde übernachtet, hätte er den zusätzlichen Aufschlag entrichten müssen – und das, obwohl er die kommunalen Dienstleistungen bereits über seine regulären Steuern finanziert. Eine doppelte Belastung, die schlichtweg absurd war und nun endgültig vom Tisch ist. Arroganz und Propaganda: Scharfe Kritik am Regierungsstil Das Scheitern der Touristensteuer wirft ein grelles Licht auf den allgemeinen Regierungsstil in Mogán. Für Nueva Canarias verdeutlicht das Gerichtsurteil die negativen Konsequenzen politischer Arroganz. Die Opposition wirft Onalia Bueno vor, aus einer Position des übersteigerten Stolzes heraus zu regieren. Wer stets im Glauben handele, die Weisheit gepachtet zu haben, und jegliche fundierten Einwände politisch Andersdenkender konsequent ignoriere, müsse am Ende die harten rechtlichen Konsequenzen tragen. Die Bürgermeisterin habe sich schlichtweg geweigert, den stichhaltigen juristischen Argumenten der Opposition zuzuhören. Stattdessen zog sie es vor, rücksichtslos ihre eigene politische Agenda voranzutreiben. „Onalia Buenos Ideologie und Arroganz haben sie taub für den gesunden Menschenverstand gemacht“, resümiert Gabella treffend. Wenn eine Führungskraft aufhöre zuzuhören und kritische Stimmen lediglich als Feinde statt als Ratgeber betrachte, seien politische Fehlentscheidungen unausweichlich. Besonders bitter stößt der Opposition auf, dass die Bürgermeisterin das Projekt monatelang nutzte, um sich außerhalb der eigenen Gemeindegrenzen politisch zu inszenieren. Sie strebte nach nationaler Bekanntheit mit einer Maßnahme, der es völlig an juristischer Substanz mangelte. Aus der angestrebten Rolle als politische Galionsfigur sei nun das perfekte Symbol dafür geworden, wie man Kommunalpolitik auf keinen Fall betreiben sollte. Zukunft der Tourismusfinanzierung: Regionale statt lokale Lösungen Trotz der massiven Kritik am Vorgehen der Regierung in Mogán verschließt sich die Opposition nicht der Realität. Die Debatte darüber, wie stark frequentierte Tourismusgemeinden in Zukunft angemessen finanziert werden können, bleibt hochaktuell und relevant. Doch der Weg dorthin darf nach Ansicht von Nueva Canarias nicht über rechtliche Schlupflöcher und kommunale Alleingänge führen. Die Forderung der Opposition ist klar formuliert: Wenn die Bürgermeisterin der Meinung ist, dass Tourismusgemeinden mehr Ressourcen benötigen, muss der Ball an die übergeordnete Politik weitergespielt werden. Es sei nun die Aufgabe der Regierung der Kanarischen Inseln, eine einheitliche, regionale Tourismussteuer zu prüfen und gegebenenfalls zu genehmigen. Nur eine solche übergeordnete Lösung könne mit allen rechtlichen Garantien ausgestattet werden und den tatsächlichen Bedürfnissen von stark belasteten Gemeinden wie Mogán gerecht werden, ohne dass Gerichte im Nachhinein eingreifen müssen. Fazit: Ein Sieg für den Rechtsstaat und die Bürger Das Urteil des Obersten Gerichtshofs der Kanarischen Inseln schließt vorerst ein dunkles Kapitel in der Lokalpolitik von Mogán. Die Fraktion von Nueva Canarias hofft nun, dass dieses juristische Fiasko als heilsame Lehre dient. Die Gemeinde benötige dringend einen Neuanfang – eine Regierung, die zuhört, den konstruktiven Dialog mit allen Parteien sucht und in der Lage ist, eigene Fehler zu korrigieren. Die Zeit, in der jede politische Laune in einen persönlichen Kampf verwandelt wurde, müsse vorbei sein. Mit der Aufhebung der Steuerverordnung wurde letztendlich nicht nur ein fehlerhaftes Gesetz gestoppt, sondern auch ein Regierungsstil entlarvt, der sich zu sehr auf Propaganda und Improvisation verließ. Das Urteil ist ein kraftvolles Signal der Justiz. Am Ende dieses langen politischen und rechtlichen Streits steht eine klare Erkenntnis: Heute siegt der Rechtsstaat, und die eigentlichen Gewinner dieser Entscheidung sind die Einwohner von Mogán. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.07.2026 um 16:56 |
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13.7.2026 -Lokalnachrichten Mix Radio Stromausfall in Las Palmas Rund 500 Menschen waren am Sonntagnachmittag von einem Stromausfall im Bereich der Calle Néstor de la Torre betroffen. Neben Wohnungen waren auch Geschäfte und mehrere Ampeln ohne Strom. Techniker des Netzbetreibers waren im Einsatz. Seit dem Nachmittag kehrte die Stromversorgung schrittweise zurück. Daida Ruano und Philip Köster holen WM-Titel in Pozo Izquierdo Beim Windsurf-Weltcup in Pozo Izquierdo haben sich Daida Ruano und Philip Köster erneut die Weltmeistertitel gesichert. Für die Gran-Canaria-Legende Ruano war es bereits der 23. Sieg beim Heimrennen. Sie gewann den Challenger-Wettbewerb, alle Qualifikationsläufe und schließlich auch das Profifinale. Bei den Männern setzte sich Titelverteidiger Philip Köster in einem hochklassigen Finale gegen den Spanier Marc Paré durch. Die Wettkämpfe fanden bei starken Windbedingungen statt und lockten zahlreiche Zuschauer an die Küste von Pozo Izquierdo. Aquanaria baut Fischfarm vor Melenara bis 2029 ab Das Unternehmen Aquanaria betreibt vor der Küste von Melenara nur noch zehn der ursprünglich 20 schwimmenden Fischkäfige. Die verbliebenen Wolfsbarsche werden nach und nach vermarktet, anschließend soll die gesamte Anlage spätestens bis zum Auslaufen der Konzession im April 2029 vollständig zurückgebaut werden. Hintergrund ist das Fischsterben im Oktober 2025, bei dem nach Angaben des Unternehmens rund 2.500 Tonnen Wolfsbarsche durch eine mutmaßliche Meeresverschmutzung verendeten. Die Ursache der Vorfälle wird weiterhin von der Justiz untersucht. Aquanaria verlagert seine Produktion inzwischen auf größere Aquakulturanlagen vor Tufia, Arinaga und Castillo del Romeral. Vier Festnahmen nach Raubüberfall nahe Santa Catalina Die Ortspolizei hat vier mutmaßliche Täter nach einem gewaltsamen Raubüberfall in der Nähe des Santa-Catalina-Parks festgenommen. Eine Gruppe soll in der Nacht zum Sonntag ein Paar angegriffen, den Mann zu Boden geschlagen und ihm eine Umhängetasche mit rund 400 Euro sowie Ausweisdokumenten gestohlen haben. Auch das Handy der Frau wurde entwendet. Ein Passant filmte den Vorfall und half der Polizei so bei der Identifizierung der Verdächtigen. Bei einem der Festgenommenen wurde zudem ein Fahrschein des Opfers gefunden. Die gestohlene Tasche konnte später in der Nähe des Tatorts sichergestellt werden. 135 Migranten südlich von Gran Canaria gerettet Die spanische Seenotrettung hat in der Nacht zu Sonntag ein Kanu mit 135 Menschen südlich von Gran Canaria gerettet. Das Boot war nach einem Hinweis des SIVE-Radars rund 18 Kilometer vor der Küste entdeckt worden. Ein Rettungshubschrauber lokalisierte die Position, anschließend brachte das Rettungsschiff Guardamar Urania die Menschen in Sicherheit. Nach ersten Angaben befanden sich unter den überwiegend aus Subsahara-Afrika stammenden Migranten neun Frauen und ein möglicher Minderjähriger. Alle wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht, wo die Ausschiffung gegen 3:15 Uhr beendet wurde.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 13.07.2026 um 16:33 |
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13.7.2026 - Leichtes Erdbeben vor Fuerteventura registriert Das Nationale Geografische Institut verweist auf die normale tektonische Aktivität in der vulkanischen Region.- Das Nationale Geografische Institut hat in den frühen Morgenstunden des Montags eine seismische Aktivität in den Gewässern rund um die Kanaren verzeichnet. Die Messgeräte registrierten eine leichte Erschütterung vor der Küste von Fuerteventura. Obwohl die Stärke des Ereignisses im moderaten Bereich blieb, reichte die Energie aus, um auf der Insel bemerkt zu werden. Der Erdstoß ereignete sich um 01:55 Uhr in der Nacht. Die Auswertungen der Experten ergaben eine Magnitude von 3,2 auf der Richterskala. Das Epizentrum befand sich in den Gewässern im Nordwesten der Insel. Der Ursprung des seismischen Impulses lag den Angaben zufolge in einer Tiefe von rund 15 Kilometern unter dem Meeresboden. Erschütterungen in der Nacht in mehreren Ortschaften der Insel spürbar Aufgrund der relativ geringen Tiefe und der Lage des Epizentrums war das Beben nicht nur messbar, sondern wurde auch von einigen Einwohnern der küstennahen Ortschaften wahrgenommen. Seismische Aktivitäten dieser Art kommen in der vulkanisch geprägten Region immer wieder vor. Erst Ende Juni verzeichnete das Institut ein etwas stärkeres Beben der Magnitude 3,9 im Meeresarm zwischen Gran Canaria und Fuerteventura. Die Experten betonen, dass solche Mikro- und Kleinbeben ein normaler Prozess des tektonischen Systems im Atlantik sind. Eine kontinuierliche Überwachung der Daten sorgt dafür, dass jede Veränderung der Untergrundaktivität sofort von den Messstationen erfasst wird.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 13.07.2026 um 16:25 |
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13.7.2026 - Die Kanaren erwarten ab Mittwoch wieder mehr Sonnenschein Die Meteorologen der Wetterbehörde erwarten vorerst keine offizielle Warnung vor extremer Hitze.- Das Wetter auf den Kanaren steht vor einer spürbaren Umstellung in den kommenden Tagen. Nach einer Phase mit moderaten Werten prognostiziert die Wetterbehörde Aemet einen deutlichen Anstieg der Temperaturen im gesamten Archipel. Der Schwerpunkt liegt dabei in der zweiten Wochenhälfte und betrifft keineswegs alle Regionen der Inseln in gleichem Maße. Ein Blick auf die aktuellen Modelle zeigt eine stufenweise Erwärmung der Luftmassen ab Dienstag. Richtig bemerkbar macht sich der Umschwung jedoch erst am Mittwoch und Donnerstag, wenn die Thermometer in vielen Teilen der Inseln nach oben klettern. Warnungen vor einer Hitzewelle liegen den Meteorologen zwar noch nicht vor, dennoch sollten sich Einheimische und Urlauber auf wesentlich wärmere Tage und auch Nächte einstellen. Höchstwerte übersteigen die Marke von dreißig Grad im Süden und im Landesinneren Besonders intensiv fällt das Plus bei den Temperaturen in den mittleren Höhenlagen sowie in den vom Meer abgewandten Tälern aus. Im Bergdorf Tejeda auf Gran Canaria springen die Höchstwerte beispielsweise von recht kühlen 23 Grad zu Wochenbeginn auf sommerliche 31 Grad am Mittwoch. Eine ganz ähnliche Tendenz zeichnet sich für den Süden von Teneriffa ab, wo in den Gemeinden Arona und San Miguel de Abona ebenfalls die Marke von 30 Grad überschritten wird. An den direkt dem Passatwind ausgesetzten Küstenabschnitten, insbesondere im Norden der Inseln, bleibt die Hitzewelle dagegen deutlich abgeschwächt. Das kühle Meerwasser und die frische Brise dämpfen den Temperaturanstieg in den Urlaubsgebieten spürbar, sodass dort meist angenehme Werte um die 25 Grad gemessen werden. Die Wetterbehörde rät dazu, die täglichen Aktualisierungen der Vorhersagen im Auge zu behalten, um auf eventuelle kurzfristige Intensivierungen vorbereitet zu sein.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 13.07.2026 um 16:21 |
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13.7.2026 - Seenotrettung bringt 135 Migranten nach Gran Canaria Ein Rettungshubschrauber sichtet das überladene Holzboot in den frühen Morgenstunden auf dem Atlantik.- Die Seenotrettung hat in den frühen Morgenstunden einen größeren Rettungseinsatz vor der Küste von Gran Canaria abgeschlossen. Ein großes Holzboot mit weit über einhundert Migranten an Bord konnte in der Nacht lokalisiert und sicher in einen Hafen im Süden der Insel eskortiert werden. Die zuständigen Behörden und medizinischen Teams übernahmen sofort die Erstversorgung der Ankommenden. Ein Rettungshubschrauber der Besatzung Helimer 205 entdeckte das Boot rund 18 Kilometer südlich der Insel. Die Flugleitung alarmierte umgehend das Rettungsschiff Guardamar Polimnia, das sich daraufhin auf den Weg zur angegebenen Position machte. Nach dem Erreichen des hölzernen Bootes leiteten die Seenotretter die Bergung der Insassen ein. Rettungskräfte versorgen 135 erschöpfte Menschen im Hafen von Arguineguin Insgesamt befanden sich 135 Personen auf dem Boot, die die gefährliche Überfahrt von der afrikanischen Westküste angetreten hatten. Nach der erfolgreichen Übernahme steuerte das Rettungsschiff den Hafen von Arguineguin an, wo bereits ein größeres Aufgebot des Roten Kreuzes und des kanarischen Rettungsdienstes auf die Ankunft wartete. Die Helfer bauten direkt am Kai Zelte auf, um eine strukturierte medizinische Sichtung durchzuführen. Der überwiegende Teil der Migranten war von der tagelangen Reise stark erschöpft, befand sich jedoch in einem stabilen Gesundheitszustand. Die Nationalpolizei hat die Erfassung der Personalien übernommen und leitet nun das vorgeschriebene Verfahren für die Überstellung in die regionalen Erstaufnahmeeinrichtungen ein.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 13.07.2026 um 16:16 |
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12.7.2026 - Weiteres Migranten-Boot erreicht die Küste von Lanzarote Die Zahl der ankommenden Boote auf Lanzarote steigt innerhalb weniger Tage weiter spürbar an.- Die Ankunft von Booten mit Migranten auf Lanzarote hält an. In den frühen Morgenstunden des Samstags erreichte eine Patera die Küste im Norden der Insel. Die lokalen Behörden und Rettungskräfte leiteten nach dem Hinweis aus der Bevölkerung sofort einen Einsatz im betroffenen Küstenabschnitt ein. Das Boot erreichte Los Cocoteros in der Gemeinde Teguise. Ein aufmerksamer Anwohner beobachtete das Boot kurz nach Mitternacht und wählte umgehend den Notruf. Da zu diesem Zeitpunkt zunächst nur vier Insassen beim Verlassen des Bootes gesichtet wurden, rückten neben dem Roten Kreuz auch Einheiten der Guardia Civil und örtlichen Polizei aus. Eine Person nach der Landung flüchtig Vor Ort stellte die Lokalpolizei fest, dass insgesamt neun Personen das Boot für die illegale Überfahrt genutzt hatten. Nach Angaben der Beamten hatten sich die Migranten nach der Landung in zwei Vierergruppen aufgeteilt. Eine neunte Person war jedoch bereits vor dem Eintreffen der Beamten geflüchtet. Die Einsatzkräfte suchten die nähere Umgebung und die angrenzenden Wege intensiv ab. Die Kontrolle blieb jedoch erfolglos. Mit dieser Ankunft registrierte Lanzarote allein in dieser Woche bereits das vierte Migrantenboot. Insgesamt erreichten in den vergangenen Tagen 210 Migranten die Insel.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 12.07.2026 um 17:28 |