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Erneut Heroinhändler in Las Palmas festgenommen

In Las Palmas wurde erneut ein Heroinhändler aus dem Verkehr gezogen...
Im Rahmen der Operation "Good Morning" fand diese Festnahme statt.


Las Palmas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Las Palmas de Gran Canaria ein 48-jähriger Mann mit langem Vorstrafenregister wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen. Die Operation lief unter dem Namen „Good Morning“ und ist Teil einer polizeilichen Maßnahme zur Bekämpfung des Heroinhandels in Las Palmas de Gran Canaria. -

In der Hauptstadt von Gran Canaria wurde jüngst ein Anstieg des Verkaufs dieser Droge festgestellt. Die jetzige Festnahme steht dabei auch in Verbindung mit diversen anderen Festnahmen und der Demontage von verschiedenen Verkaufsstellen von Heroin. Allesamt waren sie im gleichen Netzwerk tätig.

Der festgenommene Mann ist ein stadtbekannter Wiederholungstäter. Insgesamt sechzig Verhaftungen und fünf Urteile wegen Drogenhandels liegen bisher gegen den Mann vor. Seine Vorgehensweise war immer dieselbe: Jeden Morgen verließ er sein Haus in La Paterna und fuhr mit dem Bus in die Unterstadt. Dort lieferte er Heroin an seine Stammkunden aus und unterhielt so ein diskretes, tägliches Vertriebssystem.

Bei der Fahrt am 29. Oktober 2025 wurde der Mann dann von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Er hatte in einer Bauchtasche 65 Heroinpäckchen dabei. Daraufhin ordnete das Untersuchungsgericht die Durchsuchung dessen Wohnung an. Dort wurden weitere 100 Gramm Heroin gefunden. Zudem fand man dort 7.765 Euro Bargeld, eine Luftschusspistole, eine Präzisionswaage* und im Kleiderschrank war auch Schmuck versteckt. Ob dieser ggf. gestohlen wurde, wird derzeit noch ermittelt.

Der Mann befindet sich seitdem in U-Haft. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.11.2025 um 04:18

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21-Jähriger bei Motorradunfall auf Gran Canaria verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Avenida de la Democracia in Las Palmas de Gran Canaria kollidierten am 31. Oktober 2025 gegen 9.04 Uhr ein Pkw und ein Motorrad. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt. -

Der 21-Jährige erlitt ein moderates Trauma am Bein. Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) versorgte ihn vor Ort und brachte ihn anschließend mit einem Krankenwagen ins Universitätskrankenhaus San Roque.

Rettungskräfte nach Notruf im Einsatz

Das Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 112 erhielt den Notruf und alarmierte die erforderlichen Rettungsdienste. Die Lokalpolizei dokumentierte den Unfallhergang. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 14:18

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Sturz auf Gran Canaria: 58-Jähriger mit Prellungen im Krankenhaus

Ein 58-jähriger Mann ist am 1. November 2025 um 17.43 Uhr an der Playa Montaña Arena im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana gestürzt. Er erlitt mittelschwere Prellungen. -

Rettungshubschrauber bringt Verletzten zum Flugplatz

Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 koordinierte den Rettungseinsatz. Ein Hubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) flog den Verletzten zum Aeródromo de Maspalomas-El Berriel.

Dort übernahm der Servicio de Urgencias Canario (SUC) die weitere Versorgung. Eine Basisambulanz transportierte den Mann zu den Universitätskliniken San Roque Maspalomas.

Die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana und die örtliche Polizei unterstützten die Rettungsaktion vor Ort. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 14:15

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Verkehrsunfall auf Gran Canaria: Drei Personen verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Avenida Marítima in Las Palmas de Gran Canaria sind am 31. Oktober 2025 um 7.42 Uhr vier Fahrzeuge zusammengestoßen. Drei Personen wurden verletzt. -

Drei Verletzte nach Zusammenstoß auf der Avenida Marítima

Eine 31-jährige Frau erlitt moderate Verletzungen und wurde ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht. Eine 45-jährige Frau und ein Mann klagten über leichte Nackenschmerzen. Sie kamen ins Hospital San Roque.

Der CECOES 112 alarmierte die Feuerwehr von Las Palmas de Gran Canaria, den Servicio de Urgencias Canario mit drei Rettungswagen und die örtliche Polizei. Die Feuerwehr sicherte die Unfallfahrzeuge und befreite zwei Insassen. Der SUC versorgte die Verletzten und brachte sie in die Krankenhäuser. Die Polizei regelte den Verkehr und nahm den Unfall auf. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 14:12

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Mietpreisbegrenzungen: Rodríguez unterstützt Las Palmas Vorstoß

Spaniens Wohnungsministerin Isabel Rodríguez unterstützt den Antrag von Las Palmas de Gran Canaria auf Anerkennung als angespanntes Wohngebiet. Diese Einstufung würde Maßnahmen wie Mietpreisbegrenzungen ermöglichen. -

Das Ministerium teilte mit, dass Rodríguez ihre Unterstützung am Freitag während eines Treffens in Madrid mit der Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias (PSOE), zum Ausdruck brachte.

Die Ministerin und Darias erörterten außerdem verschiedene Wohnungsinvestitionen der spanischen Regierung in der Gemeinde sowie Möglichkeiten für Las Palmas im Rahmen des neuen Staatlichen Wohnungsplans 2026-2030.

Regionale Regierung verzögert Entscheidung
Las Palmas, die neuntgrößte Stadt Spaniens mit 380.000 Einwohnern, war die erste Gemeinde auf den Kanarischen Inseln, die formell die Einstufung als angespanntes Wohngebiet gemäß dem Wohnungsgesetz beantragte.

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat diese Erklärung jedoch noch nicht genehmigt, trotz wiederholter Anfragen von Darias. Die regionale Regierung hatte ursprünglich angekündigt, das Wohnungsgesetz gerichtlich anzufechten, versäumte jedoch die Frist, da sie fälschlicherweise annahm, dass der August nicht in die rechtlichen Zeitrahmen einbezogen wird.

Neubau statt Mietpreisbremse

Die regionale Regierung, geführt von den Parteien CC und PP, sieht den Bau neuer Wohnungen als Lösung für die Wohnkrise auf den Inseln. Sie hat neue Gesetze vorgeschlagen, die es ermöglichen, Gewerbeimmobilien in Wohnraum umzuwandeln und die Nutzung von Land zu ändern.

Dies geschieht, obwohl es auf den Kanarischen Inseln etwa 210.000 leerstehende Wohnungen gibt. Keine der neuen Maßnahmen der regionalen Regierung zielt darauf ab, diese leerstehenden Immobilien auf den Markt zu bringen, Preise zu kontrollieren oder zu verhindern, dass Neubauten von großen Immobilienhaltern oder Spekulanten erworben werden.

Gutachten stellt Voraussetzungen infrage

Das Wirtschaftsprüferkollegium von Las Palmas kam in einem im Juli veröffentlichten Bericht, der von der öffentlichen Gesellschaft Visocan in Auftrag gegeben wurde, zu dem Schluss, dass Las Palmas keine der in Gesetz 12/2023 vom 24. Mai über das Recht auf Wohnen festgelegten Anforderungen erfüllt, um als angespanntes Wohngebiet zu gelten, basierend auf offiziell veröffentlichten Daten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 14:07

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Motorradfahrer bei Unfall auf Maritimer Allee schwer verletzt

Ein Motorradfahrer ist bei einem Zusammenstoß auf der Maritimen Allee in Las Palmas de Gran Canaria schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich zwischen einem Motorrad und einem Pkw auf der vielbefahrenen Küstenstraße. Rettungskräfte rückten nach mehreren Anrufen von Zeugen sofort zum Unfallort aus. -

Motorradfahrer schwer verletzt – Polizei ermittelt

Der verletzte Motorradfahrer erhielt vor Ort umgehend medizinische Hilfe, bevor Rettungskräfte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus brachten. Ärzte stuften seinen Zustand als ernst ein. Die örtliche Polizei hat einen Teil der Maritimen Allee abgesperrt, um die Unfallursache zu klären. Autofahrer sollten alternative Routen wählen und mit Verzögerungen in der Gegend rechnen.

Erhebliche Verkehrsbehinderungen in Las Palmas

Der Vorfall hat erhebliche Verkehrsbehinderungen entlang der Maritimen Allee verursacht, einer der Hauptverkehrsadern in Las Palmas. Die lokalen Behörden arbeiten daran, den Verkehrsfluss zu regeln und den normalen Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen. Autofahrer werden aufgefordert, in der Gegend besonders vorsichtig zu sein und den von den Verkehrsoffizieren eingerichteten Umleitungen zu folgen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 14:04

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Schweigen der Hafenbehörde Las Palmas verstärkt Kritik

Die Hafenbehörde von Las Palmas äußert sich nicht zu schweren Vorwürfen fünf ehemaliger Mitarbeiter. Die Anschuldigungen werfen Fragen zu internen Abläufen und Managementpraktiken der Organisation auf. -

Vorwürfe zu Struktur und Ernennungen

Die ehemaligen Mitarbeiter kritisieren strukturelle Veränderungen und fragwürdige Ernennungsverfahren innerhalb der Organisation. Die Vorwürfe deuten auf mögliche Unregelmäßigkeiten in den Verwaltungsprozessen der Hafenbehörde hin.

Die Situation trifft die Hafenbehörde von Las Palmas zu einem kritischen Zeitpunkt. Sie verwaltet eine der bedeutendsten maritimen Einrichtungen der Kanarischen Inseln. Das Fehlen einer offiziellen Reaktion wirft weitere Fragen zur Transparenz und Rechenschaftspflicht der Institution auf.

Schweigen sorgt für verstärkte Prüfung

Die Hafenbehörde hat die Vorwürfe bisher nicht öffentlich angesprochen. Die Angelegenheit zieht weiterhin die Aufmerksamkeit lokaler Interessengruppen und Beobachter der maritimen Industrie auf sich. Das Schweigen der offiziellen Kanäle führt zu einer verstärkten Prüfung der betrieblichen Praktiken der Organisation.

Die Situation entwickelt sich weiter. Möglicherweise werden weitere Details zu den Vorwürfen und deren Auswirkungen auf die Abläufe und den Ruf der Hafenbehörde bekannt. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 13:59

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Kanaren beenden den Voralarm wegen erhöhter Waldbrandgefahr

Auf den Kanaren wurde nun auch der Voralarm wegen erhöhter Waldbrandgefahr aufgehoben...
Ab 8 Uhr am 7. November kein Alarm mehr. -

Kanarische Inseln – Wie die Generaldirektion für Katastrophenfälle der kanarischen Regierung mitteilt, wurde der Voralarm für die Waldbrandgefahr auf den Kanaren mit Wirkung zum heutigen Freitag 7. November 2025 (8:00 Uhr) aufgehoben.

Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Übereinstimmung mit dem Sonderplan für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Aufgrund der aktuellen klimatologischen, meteorologischen und ökologischen Umstände sind gemäß den Bestimmungen von Abschnitt 2.10 von INFOCA die Voraussetzungen gegeben, um die ausgerufene Infoca-Voralarmsituation zu beenden, heißt es abschließend in der Erklärung. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.11.2025 um 13:54

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Gran Canaria fordert Kostenübernahme der Bahnstation am Flughafen durch AENA

Gran Canaria fordert AENA dazu auf, die Baukosten für den Zug-Bahnhof am Flughafen zu übernehmen...
AENA schweigt noch. -

Gran Canaria – Mittlerweile steht fest: Der Zug auf Gran Canaria kommt in jedem Fall. Nun hat das Cabildo de Gran Canaria die Verwaltung der Flughafengesellschaft AENA aufgefordert, den Bau des Bahnhofs am Flughafen Gran Canaria, ein wichtiges Schlüsselelement für die Strecke, in die Planung für die Jahre 2027 bis 2031 aufzunehmen.

Einhergehend mit dieser Forderung wird auch gefordert, dass AENA den Bau des Bahnhofes finanziert. Begründet wird dies damit, dass der Bahnhof vollständig in den Flughafen integriert werden soll.

In dem Schreiben betonte der Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales, dass „das Projekt hinsichtlich der Streckenplanung sowie technischer und finanzieller Machbarkeit vollständig abgeschlossen ist“.

Zudem hat das Cabildo de Gran Canaria bereits 16,6 Millionen Euro für die Enteignung von Ländereien freigegeben, dieser Prozess ist bereits im vollen Gange. Außerdem liegt zwischen dem Cabildo de Gran Canaria und der kanarischen Regierung eine Vereinbarung vor, die „diesem Bahnprojekt aus Haushaltsgründen Priorität einräumt“.

In dem Schreiben wird auch darauf hingewiesen, dass der Flughafen von Gran Canaria der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Kanaren ist und das stetig steigende Passagieraufkommen die Notwendigkeit einer Verknüpfung mit dem Bahnprojekt bedeutet.

Von AENA gibt es zu dieser Forderung noch keine Rückmeldung. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.11.2025 um 13:50

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Lokalnachrichten Mix Radio

Massive Ankunft auf El Hierro: 248 Menschen, darunter sieben Babys, erreichen Küste
Gestern ist im Hafen von La Restinga auf El Hierro ein Boot mit 248 Menschen angekommen – darunter 63 Frauen, 32 Minderjährige und sieben Babys. Sie hatten etwa sieben Tage auf See verbracht, vermutlich aufgebrochen in Gambia. Die Geflüchteten stammen aus mehreren westafrikanischen Ländern wie Senegal, Guinea-Conakry und Sierra Leone.
Rettungskräfte haben sie medizinisch versorgt, niemand musste ins Krankenhaus. Alle wurden in das Aufnahmezentrum von San Andrés gebracht. El Hierro erlebt damit eine der größten Anlandungen des Jahres – ein weiteres Zeichen für den anhaltenden Druck auf die Atlantikroute.

Strandwarnung auf Gran Canaria: Warnung vor Meeresverschmutzung bei Telde
Nach einem Abwasservorfall vor der Küste von Telde ist gestern auf Gran Canaria der Notfallplan für Meeresverschmutzung aktiviert worden. Betroffen sind mehrere Gemeinden, darunter Agüimes, Ingenio und Mogán.
Laut Umweltbehörde stammen die Rückstände aus einer Fischzuchtanlage, die Abfälle ins Meer geleitet hat. Mehrere Strände – darunter Salinetas – bleiben vorsorglich gesperrt, bis die Wasserproben ausgewertet sind. Die Küstenwache überwacht das Gebiet, um weitere Belastungen der Badegewässer zu verhindern.

Gratis-Schulbücher für alle: Auf den Kanarischen Inseln startet ab 2026 ein stufenweises Programm
Der Gobierno de Canarias hat angekündigt, dass ab dem Schuljahr 2026/27 Schulbücher und Lernmaterialien auf den Kanarischen Inseln kostenfrei ausgegeben werden. Der Plan beginnt in den ersten Jahrgängen der Primar- und Sekundarstufe und soll am Ende rund 185 000 Schülerinnen und Schüler erreichen.
Das Bildungsministerium sprach von einem wichtigen Schritt für mehr Chancengleichheit. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Gesamtausgaben für Bildung noch immer unter den gesetzlich vorgeschriebenen 5 Prozent des BIP liegen.

Studierende aus dem Ausland verdoppelt – Spaniens Hochschulen im Wandel
In Spanien hat sich die Zahl der ausländischen Studierenden an Universitäten innerhalb eines Jahrzehnts verdoppelt. Besonders viele kommen aus Lateinamerika, Nordafrika und China.
Trotz des Wachstums bleibt Spanien im europäischen Vergleich zurück – Grund sind bürokratische Hürden und wenige englischsprachige Studiengänge. Bildungsverbände fordern, die Internationalisierung der Hochschulen zu stärken, um global wettbewerbsfähig zu bleiben.

Shopping-Alarm auf den Kanarischen Inseln: Der Black Friday beginnt schon im November
Der Black Friday 2025 steht vor der Tür – und auf den Kanarischen Inseln starten viele Geschäfte bereits im November mit Rabattaktionen. Der eigentliche Aktionstag fällt auf Freitag, 28. November.
Der Einzelhandel erwartet mehr Umsatz und zusätzliche Jobs im Handel, in der Logistik und im Transport. Verbraucher sollten Preise vergleichen, denn nicht alle Rabatte sind echt. Auch bei Onlinekäufen gelten für die Inseln teilweise andere Lieferbedingungen.

Neuer Rat für Geowissenschaften und Tourismus auf Lanzarote bestätigt
Das Cabildo de Lanzarote hat gestern im Rahmen des UNESCO-Geopark-Programms die Einrichtung eines neuen beratenden Rats für Geowissenschaften und Tourismus beschlossen. Das Gremium soll Fachleute aus Wissenschaft, Bildung und Tourismus stärker einbinden.
Ziel ist, den nachhaltigen Tourismus zu fördern und den Geopark-Status von Lanzarote und Archipiélago Chinijo zu sichern. Die Insel hatte bei der letzten Überprüfung erneut eine „grüne Karte“ bis 2027 erhalten.

Kanarische Regierung erhöht Budget für Notfallmanagement im Haushalt 2026

Für das Ressort Politische und Territoriale Kohäsion hat der Gobierno de Canarias im Haushalt 2026 rund 111 Millionen Euro vorgesehen – 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Der größte Zuwachs betrifft den Bereich Notfallmanagement mit 35,7 Millionen Euro.
Die Regierung will damit Wassersicherheit, territoriale Kohäsion und eine schnellere Reaktion bei Krisen stärken. Die Opposition sprach von einem „Symbolbudget“, das an den strukturellen Problemen vorbei gehe.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 07.11.2025 um 13:45

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Kanaren investieren 2026 massiv in Gesundheitswesen

Die Abgeordnete der Kanarischen Nationalistischen Gruppe, Vidina Espino, hat in der Haushaltskommission 2026 erklärt, dass die Gesundheitsbudgets eine menschlichere und näher an den Bedürfnissen der Inselbevölkerung orientierte öffentliche Gesundheitsversorgung fördern. -

Espino erläuterte, dass das Budget des Gesundheitsministeriums über 4.800 Millionen Euro beträgt – eine Milliarde mehr als das letzte vom vorherigen PSOE- und Nueva Canarias-Regierung genehmigte Budget. Sie betonte, dass die Gesundheit fast 40 Prozent des Gesamthaushalts der Autonomen Gemeinschaft ausmacht und sich als der Bereich mit dem größten politischen Gewicht und der höchsten Priorität konsolidiert.

Mehr Personal und kürzere Wartelisten

Die Abgeordnete der Coalición Canaria hob hervor, dass eine der Prioritäten dieser Budgets die Verstärkung des Gesundheitspersonals ist. 182 Millionen Euro mehr fließen in Personal, um Stellen zu festigen und die Arbeitsplatzsicherheit zu gewährleisten. "Heute zählt der Kanarische Gesundheitsdienst fast 37.000 Fachkräfte, was das menschliche Ausmaß verdeutlicht, das unser öffentliches Gesundheitssystem täglich trägt", sagte sie.

Das Budget verstärkt die Krankenhausversorgung, die über 3.000 Millionen Euro verfügen wird, um weiterhin die chirurgischen und diagnostischen Wartelisten zu verkürzen und die Versorgung mit medizinischem und pharmazeutischem Material zu verbessern. "Die Wartezeit für einen chirurgischen Eingriff hat sich um 44 Tage verkürzt, und auch die Liste der Patienten, die mehr als sechs Monate warteten, ist um über 40 Prozent gesunken", fügte die Parlamentarierin hinzu.

Espino warf der PSOE ihren katastrophalen Diskurs vor und erinnerte die Opposition daran, dass zu ihrer Regierungszeit mehr als 36.000 Menschen auf eine Operation warteten und die durchschnittliche Wartezeit 152 Tage betrug. Im Gegensatz dazu erklärte Espino, dass "mit dieser Regierung weniger Patienten warten, die Verzögerung geringer ist und mehr Ressourcen zur Verfügung stehen".

Primärversorgung und psychische Gesundheit ausgebaut

In ihrer Rede führte Vidina Espino aus, dass auch die Mittel für die Primärversorgung um 60 Millionen Euro erhöht werden, "wodurch die Strategie +AP gefestigt wird, die die Teams der Gesundheitszentren stärkt, die Öffnungszeiten erweitert und die Lösungskapazität verbessert".

Espino hob besonders die Anstrengungen der Regierung im Bereich der psychischen Gesundheit hervor, ein Bereich, der "von einer ausstehenden Herausforderung zu einer strukturellen öffentlichen Politik geworden ist". In diesem Zusammenhang nannte sie, dass im Jahr 2026 spezifische Mittel bereitgestellt werden, um die Zahl der klinischen Psychologen, Psychiater, Fachkrankenschwestern und Ergotherapeuten zu erhöhen. Dazu gehören die Erweiterung der kinder- und jugendpsychiatrischen Einheiten auf Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote sowie die Schaffung mobiler psychologischer Betreuungseinheiten auf den nicht-kapitalen Inseln und in ländlichen Gebieten. Die nationalistische Abgeordnete betonte die Bedeutung, weiterhin wesentliche Bereiche wie die Frühförderung, die Kanarische Strategie für seltene Krankheiten – mit der effektiven Schaffung von zwei multidisziplinären Einheiten – und den Plan gegen Kinderfettleibigkeit zu priorisieren, "ein entscheidendes Werkzeug angesichts der hohen Übergewichtsraten bei den Minderjährigen der Inseln".

185 Millionen Euro für Gesundheitsinfrastruktur

Espino bewertete auch die geplanten Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur, die 185 Millionen Euro erreichen – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. "Es sind Investitionen, die die territoriale Gleichheit gewährleisten und sicherstellen, dass jede Insel über moderne, effiziente und der Bevölkerung dienende Infrastrukturen verfügt", erklärte sie.

Unter ihnen hob sie den Kinderhochbau und die Reformen im CHUIMI auf Gran Canaria hervor; neue Einrichtungen im HUC und La Candelaria auf Teneriffa; ein polyvalentes Tageskrankenhaus auf La Palma und Verbesserungen in der spezialisierten Versorgung; neue Gesundheitszentren und Dialysedienste auf Fuerteventura und Lanzarote; sowie Verbesserungen in der Radiologie und Tageskliniken auf La Gomera und El Hierro.

Während ihrer Rede antwortete die Abgeordnete auf die Kritik der Opposition an den Arzneimittelausgaben: "Die PSOE sagt, wir geben zu wenig aus und Nueva Canarias, dass wir zu viel ausgeben, das bedeutet also, dass wir den richtigen Punkt gefunden haben", scherzte sie.

Für die Abgeordnete der Nationalistischen Gruppe ist das Gesundheitsbudget 2026 "nicht nur eine einfache Erhöhung der Zahlen, sondern ein Bekenntnis zu den Menschen, zur Gleichheit und zur Zukunft des öffentlichen Gesundheitssystems", schloss sie. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:43

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Kanaren verlegen 140 unbegleitete Minderjährige nach Spanien

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Verlegung von 140 unbegleiteten minderjährigen Migranten nach Festlandspanien genehmigt. Die Maßnahme reagiert auf die außergewöhnliche Migrationslage auf dem Archipel. -

Genehmigung für Transfer von 140 unbegleiteten Minderjährigen

Die Regierungsdelegation auf den Kanarischen Inseln bestätigte am Donnerstag die Genehmigung für den Transfer der 140 unbegleiteten Minderjährigen. Die Entscheidung folgte auf die Erklärung einer außergewöhnlichen Migrationslage auf dem Archipel.

Zusätzlich wurden 39 Fälle geschlossen, nachdem Berichte der Staatsanwaltschaft die Betroffenen als Erwachsene identifizierten. Weitere 15 Fälle archivierte die Staatsanwaltschaft, weil sie sich gegen deren Transfer aussprach.

Rechtliche Grundlagen und Fristen für die Verlegung

Die Anträge auf Transfer bearbeiteten die Unterdelegationen in Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Die Regierungsdelegation auf den Kanarischen Inseln genehmigte sie anschließend. Die Verfahren folgen dem Königlichen Dekret 658/2025, das im vergangenen Juli verabschiedet wurde. Es regelt Maßnahmen für außergewöhnliche Migrationssituationen zum Schutz der Interessen von Kindern.

Die Regierungsdelegation betonte, dass die Behörden der Kanarischen Inseln nach der Benachrichtigung über die Transfer- und Umsiedlungsentscheidung den Abgang der Minderjährigen zu ihrer Zielgemeinschaft innerhalb von maximal fünf Kalendertagen abschließen müssen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:40

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Kanaren untersuchen La Gomeras Küste für Klimaanpassung

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Meeresuntersuchung am Hafen von La Gomera durchgeführt. Die Studie bewertet Wassertiefe, Unterwassertopografie und Beschaffenheit des Meeresbodens, um Maßnahmen zur Klimaanpassung zu planen. -

Messkampagne in San Sebastián de La Gomera

Das Ministerium für Ökologische Transition und Energie der Kanarischen Inseln führte eine Messkampagne in der Nähe des Hafens von San Sebastián auf La Gomera durch. Die Untersuchung konzentrierte sich auf Wassertiefe, Unterwasserrelief und Meeresboden, um Anpassungsmaßnahmen gegen den Anstieg des Meeresspiegels und Küstenerosion zu entwickeln.

Das Budget für die Analyse dieser sechs Bereiche auf den Kanaren beträgt 111.300 Pfund. Die Studie ist Teil des größeren ADAPTACOST6-Projekts mit einer Gesamtinvestition von 2,3 Millionen Pfund.

Besondere Gefährdung durch den Klimawandel

Ratsmitglied Mariano Zapata betonte, dass San Sebastián de La Gomera besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels ist. Betroffen sind kritische Infrastrukturen wie der Haupthafen der Insel, die Avenida de los Descubridores, die Fred-Olsen-Promenade, Strandbereiche und öffentliche Erholungsräume.

Das Ministerium will hochpräzise wissenschaftliche Daten sammeln, um Risiken vorherzusehen und klare, effektive Anpassungslösungen zu entwerfen. Diese sollen die öffentliche Sicherheit und wesentliche Dienstleistungen in den kommenden Jahrzehnten gewährleisten.

Klimaszenarien bis 2050

Die gesammelten Daten dienen dazu, hochauflösende Klimaszenarien für 2050 zu erstellen. Diese simulieren verschiedene Überschwemmungs- und Erosionssituationen und bilden die Grundlage für die Priorisierung von Anpassungsmaßnahmen innerhalb der Küstenresilienzstrategie der Kanarischen Inseln.

Umfang und Methodik der Untersuchung

Die Studie kartierte einen 600 Meter langen Küstenabschnitt um den Hafen und den Strand von San Sebastián und deckte nahezu 43 Hektar ab. Zusätzlich wurden Sedimentproben entnommen, um Textur und Eigenschaften des Meeresbodens zu analysieren.

ECOS Environmental and Oceanography Studies S.L. führte die Arbeiten durch, beauftragt von TRAGSATEC, dem Projektkoordinator. Die Feldkampagnen fanden zwischen Juni und August 2025 statt und nutzten Multibeam-Sonar-, Trägheitsnavigations- und Bewegungskompensationstechniken, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten.

Diese Studie ist Teil des umfassenderen ADAPTACOST6-Projekts, das sechs Küstenzonen auf den Kanarischen Inseln umfasst: Fuerteventura, La Palma, La Gomera, Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:36

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Drei Männer nach Einbruch auf Gran Canaria verhaftet

Drei Männer sind auf Gran Canaria nach einem Einbruch in das Haus einer älteren Frau festgenommen worden. Ein aufmerksamer Nachbar alarmierte die Polizei, die die Eindringlinge am Tatort verhaftete und den Notdienst zur Unterstützung der Frau rief. -

Schnelle Festnahme nach Einbruch in Vecindario

Die Guardia Civil nahm drei Männer fest, die verdächtigt werden, in ein Haus in Vecindario auf Gran Canaria eingebrochen zu sein, in dem eine über 80-jährige Frau lebt. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 18. Oktober.

Die Festnahmen erfolgten, nachdem das Kontrollzentrum der Guardia Civil gegen 4.45 Uhr einen entscheidenden Hinweis über mehrere Personen erhielt, die gewaltsam in eine Wohnung eindrangen.

Beamte treffen Täter am Tatort an

Eine Patrouille der Guardia Civil aus dem Hauptposten Vecindario traf schnell am Tatort ein, wo sie drei Personen im Gebäude vorfand und Schreie hörte.

Ein Nachbar bestätigte die gewaltsame Art des Eindringens und erklärte, dass die Eindringlinge die Haustür eingetreten hatten, um Zugang zu erhalten. Die Beamten griffen sofort ein und nahmen alle drei Männer fest.

Opfer ins Krankenhaus gebracht

Die ältere Bewohnerin erhielt zunächst medizinische Versorgung vor Ort, bevor sie zur weiteren Untersuchung und medizinischen Betreuung ins Inselkrankenhaus gebracht wurde.

Im Inneren des Hauses fanden die Beamten erhebliche Unordnung im Mobiliar und deutliche Anzeichen dafür, dass die Täter gezielt nach Wertgegenständen gesucht hatten.

Mobiltelefone und Elektroroller sichergestellt

Während der Ermittlungen stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone sicher und entdeckten, dass die Eindringlinge versucht hatten, zwei Elektroroller zu stehlen.

Die festgenommenen Personen wurden anschließend dem diensthabenden Untersuchungsgericht in San Bartolomé de Tirajana übergeben. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:32

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AENA soll Zugstation auf Gran Canaria finanzieren

Antonio Morales hat AENA aufgefordert, den Bau einer Zugstation am Flughafen Gran Canaria zu finanzieren. Diese Station soll Teil des zukünftigen Schienennetzes der Insel werden. -

Der Präsident des Rats von Gran Canaria bat den Flughafenbetreiber um Unterstützung für die Verkehrsinfrastruktur. Morales sieht AENA in der Verantwortung, da der Betreiber von verbesserten Verkehrsverbindungen profitieren würde.

Schienenanbindung für Gran Canaria geplant

Die geplante Zugstation gilt als Schlüsselprojekt für das Schienennetz von Gran Canaria. Sie soll den Flughafen mit wichtigen Bevölkerungszentren verbinden, die Mobilität verbessern und Straßenstaus verringern.

Morales betonte, dass AENA, ähnlich wie bei anderen großen spanischen Flughäfen, für die Finanzierung der Station verantwortlich sein sollte. Diese Praxis entspricht bestehenden Vereinbarungen zur Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen.

Verkehrsstrategie für nachhaltiges Wachstum

Die Zugstation am Flughafen ist Teil einer umfassenden Verkehrsstrategie für Gran Canaria. Ziel ist es, die Anbindung zu verbessern und nachhaltiges Wachstum im Tourismus zu unterstützen. Das Projekt soll den Zugang zum Flughafen für Bewohner und Besucher deutlich verbessern.

Der Rat wartet nun auf die Antwort von AENA zu diesem Finanzierungsantrag. Diese könnte einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur der Insel darstellen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:28

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Notfallplan auf Gran Canaria wegen Meeresverschmutzung aktiviert

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat ihren Zivilschutz-Notfallplan (PLATECA) aktiviert. Grund ist die Entdeckung von zersetztem organischem Material in den Küstengewässern. Die Behörden in Telde schlossen nach der Analyse des Abwassernetzes und des Auslaufsystems eine chemische Kontamination aus. -

Sechs Gemeinden auf Gran Canaria betroffen

Die Warnung gilt für sechs Gemeinden entlang der Ost- und Südküste von Gran Canaria:
• Telde
• Agüimes
• Ingenio
• Santa Lucía de Tirajana
• San Bartolomé de Tirajana
• Mogán

Notfallplan zur Schadensbegrenzung aktiviert

Der Notfallplan wurde umgesetzt, um die Situation zu überwachen, die Koordinierung zu erleichtern und die Auswirkungen der Verschmutzung zu minimieren. Die Behörden reagieren auf die Meeresverschmutzung, die durch zersetztes organisches Material von Offshore-Anlagen in der Nähe der Küste von Telde verursacht wurde.

Rote Flaggen an mehreren Stränden

Mehrere Strände entlang der Küste von Gran Canaria sind diese Woche wegen der Kontamination für Schwimmer gesperrt. Von Telde bis San Bartolomé de Tirajana wehen derzeit rote Flaggen.

Umweltgruppen haben Aquakulturkäfige vor der Küste als mögliche Quelle der Verschmutzung identifiziert. Sie fordern die dringende Einrichtung eines Krisenkabinetts und argumentieren, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 07.11.2025 um 04:24

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Der kleine „Müllcontainer“ Hund Patuco ist nun verstorben

Patuco, der kleine Hund, der aus einem Müllcontainer in Vecindario gerettet wurde, ist nun leider altersbedingt verstorben....
Es lag wohl am Alter.


Telde – Wir alle erinnern uns an das schreckliche Schicksal des kleinen Hundes Patuco, der am 9. Juli in Vecindario aus einem unterirdischen Müllcontainer befreit wurde. Nun ist das Leben des kleinen Hundes endgültig vorbei. Nachdem der kleine Hund die Strapazen der Behandlung überstanden hatte, wurde er von Amanda und Raúl aus Telde adoptiert, um ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. -

„Sie mussten ihn zu Hause einschläfern lassen. Er war eine Woche lang nicht vom Tierarzt weggekommen, hatte aufgehört zu fressen und zu trinken, und wir konnten ihn nicht länger hier behalten, weil er einfach nur noch ruhen wollte“, sagte Leticia Segura, die Frau, die die Rettung ermöglicht hatte. „Es war ein schwerer Schlag, aber ich bin froh, dass er weiterleben konnte und immer von Liebe umgeben war“, fügte sie hinzu.

Insgesamt 20 Tage verbrachte Patuco in der Tierklinik, nachdem er aus dem Müll gerettet wurde. Amanda sagte, es sei „Liebe auf den ersten Blick gewesen, weil er so viel Liebe ausstrahlt und so ein liebenswerter kleiner Mann ist. Ich habe mich in ihn verliebt, sobald ich ihn gesehen habe.“

Patuco war vermutlich zwischen 14 und 15 Jahren alt.

Der eigentliche Halter wurde am 17. Juli 2025 wegen Tierquälerei festgenommen, weitere Details zu einer möglichen Anklage oder gar einem Urteil liegen dazu jedoch noch nicht vor. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.11.2025 um 04:18

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Gesperrte Strände im Südosten der Insel bleiben zu

Die im Südosten und Süden gesperrten Strände auf Gran Canaria sind weiterhin gesperrt...
An allen Stränden weht die rote Flagge.


Gran Canaria – Die Strände von Melenara (Telde), Vargas (Agüimes), San Agustín und Las Burras (San Bartolomé de Tirajana) bleiben aufgrund der gemeldeten Verunreinigung des Wassers weiterhin gesperrt. Die finalen Ergebnisse der Wasseranalyse der entsprechenden Strände stehen noch aus. -

Das Auftreten von gelben, fettigen Klumpen im Wasser, einhergehend mit einem unangenehmen Geruch, hat für diese Sperrungen gesorgt. Vorläufige Ergebnisse legen nahe, dass die Verunreinigung durch Aquakultur-Anlagen an der Küste von Telde entstanden sein könnte. Abwasser aus diesen Anlagen könnte ins Meer gelangt sein. Allerdings werden auch andere Gründe nicht ausgeschlossen.

Es könnte sein, dass noch im Laufe des Abends finale Daten vorliegen und dann eine entsprechende Entscheidung gefällt wird. Die Behörden rufen unterdessen zur Vorsicht auf und bitten Strandbesucher, die offiziellen Empfehlungen zu befolgen und bis auf Weiteres den Kontakt zum Wasser zu vermeiden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.11.2025 um 04:12

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600 Millionen Euro für Kanarische Hafeninfrastruktur

Die spanische Regierung investiert 7 Milliarden Euro in die staatlichen Häfen. Davon fließen 600 Millionen Euro auf die Kanarischen Inseln. -

Oscar Puente, Minister für Verkehr und nachhaltige Mobilität, stellte den Investitionsplan bei einem Besuch in Las Palmas de Gran Canaria vor. Bei einem Frühstückstreffen präsentierte er die Strategie der staatlichen Häfen für die Jahre 2025 bis 2029.

600 Millionen Euro für die Kanarischen Inseln

Der Plan sieht Gesamtinvestitionen von über 7 Milliarden Euro vor, wovon 600 Millionen Euro gezielt in die Häfen der Kanarischen Inseln fließen. Die Initiative soll durch Nachhaltigkeit, Sicherheit und Digitalisierung des Hafensystems das Wirtschaftswachstum fördern.

Spanien verfügt über mehr als 8.000 Kilometer Küstenlinie und liegt strategisch günstig an globalen Schifffahrtsrouten. Das Land dient als wichtige Logistikplattform zwischen Europa, Afrika und Amerika.

Modernisierung der maritimen Infrastruktur

Die Organisation der staatlichen Häfen, ein öffentliches Organ unter Aufsicht des Ministeriums, koordiniert derzeit 46 Häfen von allgemeinem Interesse. Diese werden von 28 Hafenbehörden verwaltet.

Der Investitionsfahrplan, Teil von Horizon 2030, verfolgt mehrere zentrale Ziele:

Stärkung der Häfen als Motoren der territorialen Kohäsion
Entwicklung von Zentren für technologische Innovation
Neue Maßstäbe in Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Verbesserte Integration zwischen Städten und ihren Häfen
Der Minister betonte, dass einige dieser Initiativen bereits laufen. Dies unterstreicht das Engagement der Regierung zur Modernisierung der maritimen Infrastruktur Spaniens. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 14:47

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Rettungssanitäter auf Gran Canaria fordern berufliche Anerkennung

Rettungssanitäter auf Gran Canaria haben für mehr Respekt und Anerkennung ihrer Arbeit und Qualifikationen demonstriert. Sie forderten eine angemessene Würdigung ihrer wichtigen Rolle im Gesundheitswesen. -

Protest für berufliche Anerkennung auf den Kanaren

Die Demonstration zog zahlreiche Teilnehmer an, die auf die Herausforderungen im Sektor aufmerksam machten. Die Rettungssanitäter betonten die Notwendigkeit, ihre Qualifikationen angemessen zu würdigen.

Während der Proteste wurden mehrere zentrale Themen angesprochen:

Jobsicherheit: Viele Sanitäter äußerten Bedenken über unsichere Beschäftigungsverhältnisse.
Berufliche Anerkennung: Die Teilnehmer unterstrichen die Bedeutung ihrer Qualifikationen und forderten deren angemessene Anerkennung im Gesundheitssystem.
Arbeitsbedingungen: Sie wiesen auf die Notwendigkeit besserer Arbeitsbedingungen und ausreichender Unterstützung für ihre anspruchsvollen Aufgaben hin.

Öffentliche Unterstützung für die Rettungskräfte

Die Demonstranten erhielten erhebliche Unterstützung aus der Öffentlichkeit. Anwohner äußerten ihre Wertschätzung für die kritischen Dienste der Rettungsteams.

Die Kundgebung war ein eindrucksvolles Zeichen für die unverzichtbare Arbeit der Rettungssanitäter und die dringende Notwendigkeit von Respekt und Anerkennung in ihrem Berufsfeld. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 14:44

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