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12.7.2026 - Urlauber stirbt im Hotel-Pool auf Fuerteventura

Trotz der schnellen Erstversorgung am Beckenrand, bei der Hotelmitarbeiter und Bademeister sofort mit der Wiederbelebung begannen, kam für den Mann leider jede Hilfe zu spät.-

Ein tragischer Badeunfall hat sich am Samstag in einer Hotelanlage im Süden von Fuerteventura ereignet. Im Ferienort Esquinzo in der Gemeinde Pájara erlitt ein Mann im Swimmingpool einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Trotz des schnellen Eingreifens des Bademeisters und intensiver Reanimationsversuche der Rettungskräfte kam für den Hotelgast jede Hilfe zu spät.

Gegen 13:00 Uhr schlug das Hotelpersonal bei der regionalen Notrufzentrale der Kanaren Alarm. Der Rettungsschwimmer des Hotels hatte den Mann kurz zuvor mit deutlichen Anzeichen des Ertrinkens aus dem Wasser gezogen. Angesichts des Herz-Kreislauf-Stillstands wies ein Mitarbeiter der Einsatzzentrale den Bademeister über Telefon an, ohne Verzögerung eine Herzdruckmassage durchzuführen. Auch der hoteleigene Defibrillator wurde umgehend eingesetzt und gab eine automatische Entladung ab.

Mediziner kämpfen vergeblich um das Leben des Hotelgastes

Kurz nach dem Notruf trafen die Sanitäter und ein Notarzt des kanarischen Rettungsdienstes am Hotel ein. Das medizinische Team übernahm die Erstversorgung und setzte die Maßnahmen zur Wiederbelebung fort.

Trotz aller Bemühungen blieb der Patient ohne jede Reaktion, sodass der Arzt vor Ort schließlich nur noch den Tod des Mannes feststellen konnte. Beamte der Guardia Civil haben noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen und leiten nun das entsprechende Verfahren ein, um die genauen Umstände des Unglücks aufzuklären.

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 12.07.2026 um 17:23

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11.7.2026 - Doppelschlag nach Juwelier-Raub: Zweiter Täter in U-Haft!

Ermittlungserfolg auf Gran Canaria: Nach dem brutalen Überfall im Einkaufszentrum El Mirador hat die Polizei einen zweiten Täter gefasst. Beide sitzen in U-Haft....-

Beide bisher verhafteten sitzten in U-Haft!

Telde/Las Palmas – Der spektakuläre Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft im Einkaufszentrum El Mirador in Las Palmas de Gran Canaria hält die Insel weiter in Atem – doch die Nationalpolizei liefert rasante Ermittlungserfolge. Wie das Polizeipräsidium der Kanarischen Inseln nun bestätigte, klickten am späten Donnerstagabend erneut die Handschellen. Ein zweiter Tatverdächtiger konnte im Zuge der intensiven Fahndung dingfest gemacht werden. Ein deutliches Signal der Justiz folgte umgehend: Beide bislang gefassten Männer sitzen bereits in Untersuchungshaft (U-Haft).

Brutaler Überfall am helllichten Tag: Vier Täter, eine Spur der Verwüstung

Ein kurzer Rückblick auf die dramatischen Ereignisse vom vergangenen Dienstag: Insgesamt vier maskierte Täter stürmten das gut besuchte Einkaufszentrum. Ihr Ziel war die Auslage eines Juweliergeschäfts. Mit massiver Gewalt, unter dem Einsatz von stumpfen Gegenständen und einem Feuerlöscher, zertrümmerten die Kriminellen zielgerichtet die Glasvitrinen im Verkaufsraum, um an den Schmuck zu gelangen. Den Angestellten des Ladens gelang es glücklicherweise, rechtzeitig zu flüchten. Es wurden keine Personenschäden gemeldet, doch zurück blieb eine Spur der Verwüstung.

Fluchtfahrzeug als Schlüssel zum polizeilichen Erfolg

Die anschließende Flucht der vier Räuber verlief zunächst in einem Fahrzeug, das zuvor in der Gegend von Ojos de Garza als gestohlen gemeldet worden war. Die Kriminellen unterschätzten jedoch die blitzschnelle Reaktion der Sicherheitskräfte. Eine sofort eingeleitete Ringalarmfahndung führte schon kurz nach dem Notruf zum Auffinden des verlassenen Fluchtautos. Dieser Fund entpuppte sich als entscheidender Jackpot für die Kriminaltechnik: Im Inneren sicherten die Ermittler nicht nur den verwendeten Feuerlöscher, sondern auch direkt Teile der Beute. Darunter befanden sich diverse Schmuckanhänger sowie ein originaler Ausstellungsständer.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren: Jagd auf Komplizen geht weiter

Diese erdrückende Beweislast führte die Kriminalpolizei schnell auf die Spur der Täter. Nach der ersten Festnahme kurz nach der Tat konnte nun der zweite mutmaßliche Räuber hinter Gitter gebracht werden. Durch die angeordnete U-Haft für beide Männer ist ein wichtiger Schritt zur Aufklärung getan.

Trotz dieses massiven und schnellen Erfolgs ruht sich die Polizei jedoch nicht aus. Wie Polizeiquellen betonen, wird weiterhin mit Hochdruck an der vollständigen Aufklärung des Sachverhalts gearbeitet. Das klare Ziel der Beamten ist es nun, die verbleibenden zwei flüchtigen Komplizen zu fassen und das restliche Diebesgut sicherzustellen. Die Ermittler werten derzeit alle weiteren Spuren akribisch aus, um auch den Rest der Bande zeitnah der Justiz zu übergeben. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.07.2026 um 18:02

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11.7.2026 - Nur noch Voralarm wegen Waldbrandgefahr auf den Kanaren

Aufgrund des Endes der Hitzeperiode wurde auch die Warnung für erhöhte Wladbrandgefahr aufd en Kanaren beendet. Wir befinden uns wieder im Voralarm....-

Mit Tipps im Artikel...

Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat über die Generaldirektion für Katastrophenschutz die Alarmbereitschaft wegen Waldbrandgefahr auf El Hierro, La Palma, Teneriffa, La Gomera und Gran Canaria mit Wirkung zum gestrigen Freitag 20:00 Uhr (10. Juli 2026) beendet.

Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des Sonderplans für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Zwar wurde diese Warnung im Zusammenhang mit der Hitzewelle beendet, doch befinden sich alle Inseln der Kanaren gemäß Abschnitt 2.10 des INFOCA seit dem 1. Juni 2026 in der Vorwarnung zur Waldbrandgefahr. Beachten Sie etwaige Hinweise der Behörden.

Es gelten diese vorbeugenden Tipps

- Werfen Sie weder beim Gehen noch aus dem Autofenster brennende Zigarettenkippen oder Streichhölzer weg.
- In Gefahrenzonen, auch auf offenen Feldern, landwirtschaftlichen Flächen und ganz besonders in von Wäldern umgebenen Siedlungen, dürfen keine Raketen, Knallkörper, Feuerwerkskörper oder andere Geräte mit Feuer gestartet werden.
- Lassen Sie niemals Müll oder Abfall im Wald zurück. Nutzen Sie die Abfallentsorgungsdienste und die dafür vorgesehenen Behälter.
- Entfernen Sie alle Äste, die die Fassade Ihres Hauses berühren.
- Halten Sie grundlegende Feuerwehrausrüstung (Schläuche, Äxte) und einen gewissen Wasservorrat bereit.
Weiterhin einen schönen Sommer!-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.07.2026 um 17:35

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11.7.2026 - Las Palmas: Wilde Verfolgungsjagd endet in Sackgasse

Ein rücksichtsloser Autofahrer verursachte in Las Palmas gefährliche Szenen im Gegenverkehr, rammte ein parkendes Auto und endete in einer Sackgasse. Dem flüchtigen, fahrerlaubnislosen Täter, der einen Drogentest verweigerte, drohen nun Ermittlungen wegen schwerer Verkehrsdelikte.-

Ein rücksichtsloser Autofahrer hat in den Straßen von Las Palmas auf Gran Canaria einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nach einer gefährlichen Flucht vor den Behörden, die mehrere schwere Verkehrsverstöße beinhaltete, konnten die Beamten der Lokalpolizei den Mann und seine Beifahrerin schließlich stoppen.

Der Vorfall begann, als eine Polizeistreife auf das Fahrzeug aufmerksam wurde und den Fahrer für eine Routinekontrolle anhalten wollte. Anstatt zu stoppen trat der Mann aufs Gaspedal und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit.

Während der Flucht steuerte der Fahrer den Wagen unter anderem als Geisterfahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung durch mehrere Straßen und gefährdete dadurch andere Verkehrsteilnehmer massiv. Die Flucht endete abrupt, als das Auto mit einem am Straßenrand geparkten Fahrzeug kollidierte und schließlich in einer Sackgasse eingekesselt wurde.

Keine Fahrerlaubnis: Flüchtiger verweigert nach Crash den Drogentest

Nach dem Unfall versuchten die Beamten umgehend, die Situation zu sichern und die Personalien der Insassen zu überprüfen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass der mutmaßliche Unfallverursacher überhaupt nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Zudem zeigte der Mann deutliche körperliche Symptome, die auf den Konsum von Rauschmitteln hinwiesen. Einen vor Ort angeordneten Drogentest verweigerte der Fahrer jedoch strikt.

Aufgrund der Schwere der Delikte wurden sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin noch vor Ort von der Lokalpolizei festgenommen. Gegen den Mann wird nun wegen mehrerer Straftaten gegen die Verkehrssicherheit ermittelt, darunter rücksichtsloses Fahren, Fahren ohne Führerschein sowie die Verweigerung des Drogentests. Das beschädigte Fluchtfahrzeug wurde abgeschleppt und von den Behörden sichergestellt.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 11.07.2026 um 17:29

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10.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Erster Hitzebedingter Todesfall auf den Kanaren
Das Sterblichkeitsüberwachungssystem (MoMo) des Gesundheitsinstituts Carlos III hat am gestrigen Donnerstag den ersten Todesfall auf den Kanarischen Inseln im Zusammenhang mit der Hitzewelle registriert. Für ganz Spanien haben die hohen Temperaturen bereits mehr als 1.500 Todesfälle verursacht.

Kanarische Behörden warnen davor sich zu lange in der Sonne aufzuhalten
Alle Kanarischen Inseln werden die nächsten Tage von ultraviolette Strahlung betroffen sein. Die Gesundheitsbehörden warnen vor längeren Aufenthalten im Freien und auch, dass selbst bei Bewölkung diese Strahlung dennoch zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Um sich am besten vor diesem hohen UV-Faktor zu schützen, ist es wichtig mindestens Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 zu verwenden sowie sich Mittags und Nachmittags im Schatten aufzuhalten. Außerdem wird dazu geraten, eine Sonnenbrille zu tragen und längere Kleidung zu wählen.

Tragischer Unfall bei Almatriche
Am späten Donnerstagnachmittag kam es auf der Straße nach Almatriche zu einem tragischen Unfall. Ein 40-jähriger Mann wurde von einem Fahrzeug erfasst und starb noch am Unfallort. Als Polizisten den Autofahrer nach einem positiven Alkoholtest festnehmen wollten, bedrohte dieser die Beamten mit einem Messer.

Verdächtiger im Raubüberfall im El Mirador festgenommen
Die Nationalpolizei hat einen Mann wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung am Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft im Einkaufszentrum El Mirador in Jinámar festgenommen. Der Mann war in den Fokus der Polizisten gerückt, nachdem das an der Tat genutzte Fluchtfahrzeug entdeckt worden war. Am Nachmittag des 7. Juli hatten mehrere vermummte Personen ein Juweliergeschäft überfallen und dabei verschiedene Juwelen gestohlen.

Der Gemeinderat von La Aldea lehnt neue Aquakulturzone ab
Der Gemeinderat von La Aldea de San Nicolás hat seine Ablehnung zur Installation von Fischkäfigen vor der Küste der Gemeinde bekräftigt. In einer gemeinsamen Erklärung der im Gemeinderat vertretenen Parteien – Nuevas Canarias, PSOE und PP – lehnen das Vorhaben ab und fordern die Regierung der Kanarischen Inseln dazu auf, den aktuellen Managementplan für das Gebiet aufzuheben.

Aktuell wird das Projekt von der Gran Canaria Bass Company SL technisch geprüft und hat ein Investitionsvolumen von 6,82 Millionen Euro. Geplant ist der Bau einer Meeresfischzucht mit 24 Becken und einer Jahresproduktion von 5.400 Tonnen Europäischen Wolfsbarsch.

Neue Ausschreibung für das La-Nube Projekt gefordert
Mehrere Bauunternehmen fordern eine neue Ausschreibung für die Erweiterung und den Ausbau des Gran Canaria Stadions. Die Vorsitzende der Bau- und Entwicklungsgesellschaft in Las Palmas (ACEP) betont das zahlreiche Firmen auf der Insel, wie auch aus dem Ausland ihr Interesse an dem Vorhaben bekundet haben. Die Ausschreibung für das Projekt war aufgrund von fristen vor kurzem abgelaufen.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 10.07.2026 um 13:30

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10.7.2026 - Unfall-Drama auf Gran Canaria: Fahrer bedroht Retter

Tödlicher Zusammenstoß auf der Carretera de Almatriche: Für einen jungen Fußgänger kommt nach schwerer Kollision jede Hilfe zu spät.-

Ein Rettungssanitäter arbeitet mit Kopfhörern an den Bildschirmen in einer modernen Notrufzentrale.

Ein Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Las Palmas auf Gran Canaria hat in den späten Stunden des Donnerstags zu einem tödlichen Drama geführt. Auf der Carretera de Almatriche kam es zu einer Kollision, bei der ein junger Fußgänger sein Leben verlor. Der Vorfall eskalierte weiter, als der Unfallverursacher die Rettungs- und Sicherheitskräfte bedrohte.

Nach ersten Erkenntnissen der örtlichen Behörden erfasste der Pkw den 22-jährigen Mann mit hoher Intensität. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte des Servicio de Urgencias Canario (SUC) kam für das Opfer jede Hilfe zu spät; der junge Mann verstarb aufgrund der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Die Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beiden Richtungen vollständig für den Verkehr gesperrt werden.

Widerstand mit Waffe: Alkoholisierter Fahrer greift Einsatzkräfte an

Die Situation vor Ort spitzte sich nach dem Zusammenstoß dramatisch zu. Als die Beamten der Lokalpolizei und der Nationalpolizei den Autofahrer für die Unfallaufnahme und einen Alkoholtest sichern wollten, leistete dieser heftigen Widerstand. Der Mann, der deutliche Anzeichen von Alkoholeinfluss zeigte, zog plötzlich ein Messer und bedrohte damit die Einsatzkräfte sowie das medizinische Personal.

Den Polizisten gelang es unter erheblichem Kraftaufwand, den tobenden Fahrer zu überwältigen. Er wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht. Neben der Anklage wegen fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr und Fahrens unter Alkoholeinfluss muss sich der Mann nun auch wegen schweren Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung mit einer Waffe vor dem Haftrichter verantworten.

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 10.07.2026 um 13:01

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10.7.2026 - Streit um junge Migranten: Kanaren-Vize übt Kritik

Angst vor dem Systemkollaps: Kanaren fordern gesetzliche Pflicht zur Aufnahme von minderjährigen Flüchtlingen.-

Die Debatte um die Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten innerhalb Spaniens sorgt für erhebliche Spannungen zwischen den Regionen. Der kanarische Vizepräsident Manuel Domínguez (PP) hat nun deutliche Kritik an der Regierung von Andalusien geäußert.

Hintergrund ist die Ankündigung, vorerst keine weiteren minderjährigen Migranten von den Kanaren aufzunehmen. Andalusien begründet diesen Schritt mit einer Überlastung der eigenen Kapazitäten. Domínguez wies diese Argumentation jedoch zurück und betonte, dass Andalusien als flächenmäßig große Region eine Mitverantwortung für die Bewältigung der humanitären Situation auf den Kanaren tragen müsse.

Streit um Aufnahmequote: Kanaren fordern solidarische Verteilung in Spanien[list]

In seiner Stellungnahme forderte der Vizepräsident eine verbindliche und solidarische Regelung. Die Kanaren stünden seit Monaten unter einem enormen Druck, da die Zahl der ankommenden Boote kontinuierlich hoch bleibe. Ohne eine verlässliche Verteilung aufs Festland drohe das kanarische Aufnahmesystem für Minderjährige in Kürze vollständig zu kollabieren.

Domínguez appellierte auch an die Zentralregierung in Madrid, den gesetzlichen Rahmen für die verpflichtende Verteilung von Migranten im Parlament zügig voranzutreiben. Solange keine gesetzliche Pflicht bestehe, hänge die Hilfe von der freiwilligen Bereitschaft der einzelnen autonomen Gemeinschaften ab, was die Kanaren in eine dauerhaft prekäre Lage versetze. Ein Treffen der Regionalregierungen soll nun eine Lösung herbeiführen.

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 10.07.2026 um 12:56

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9.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Vermittlungsangebot um den Verfall der Arencibia-Wandmalereien zu verhindern
Inmitten der Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria und dem Inselrat rund um die Arencibia-Wandmalereien scheint sich eine Lösung anzubahnen. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat sich angeboten, im Fall der Wandmalereien von Jesús Arencibia in der Kapelle Santa Catalina in Pueblo Canario zwischen den Parteien zu vermitteln. So könnte ein weiterer Verlust durch Feuchtigkeit und die Ausbreitung von Pilzkolonien noch rechtzeitig verhindert werden.

Des Weiteren stehen auch Vorwürfe im Raum, dass der Stadtrat von Las Palmas in den letzten Jahren kaum etwas für den Erhalt der Wandmalereien getan habe. Denn die Warnungen vor Feuchtigkeit und Verfall habe es schon viel früher gegeben.

Santa Lucía plant neues Mehrzweckzentrum für 2,1 Millionen Euro
Die Stadtverwaltung von Santa Lucía de Tirajana hat die Ausschreibung für den Bau eines neuen Mehrzweckzentrums veröffentlicht. Das Projekt beläuft sich auf insgesamt über 2,1 Millionen Euro und wird vom Inselprogramm für sozioökonomische Entwicklung (FDCAN) finanziert. Das neue Gebäude wird im Stadtzentrum zwischen der Plaza de Santa Lucía und der Straße Senador Castillo Olivares errichtet. Neben Verwaltungsbüros will die Gemeinde auch neue Räume für Kultur- und Veranstaltungen schaffen.

Zahl der Schulkinder wird auf den Kanarischen Inseln sinken
Die Zahl der Schulkinder und jungen Erwachsenen zwischen 6 und 24 Jahren auf den Kanarischen Inseln wird laut Prognosen des Nationalen Statistikinstituts (INE) bis 2041 um 19 Prozent sinken. Damit liegen die Kanarischen Inseln deutlich über dem spanischen Durchschnitt, der bei 13,7 Prozent liegt. Für ganz Spanien könnte dies bedeuten, dass es zukünftig etwa 1,32 Millionen Schüler und Schülerinnen weniger gibt.

Diese Entwicklung ergibt sich aus der niedrigen Geburtenrate und betrifft alle autonomen Regionen. Hinzu kommt noch die Herausforderung, dass mehr als ein Drittel des Lehrpersonals allein im Sekundarbereich über 50 Jahre alt ist.

Messe in Las Palmas in Gedenken an die Opfer in Venezuela
Am Mittwochnachmittag fand eine Messe in der Kathedrale Santa Ana in Las Palmas im Gedenken an die Opfer der Erdbeben in Venezuela statt. Unter den Anwesenden waren die Bürgermeisterin der Hauptstadt, Carolina Darias, der Präsident des Inselrats von Gran Canaria, Antonio Morales, der Regierungsdelegierte auf den Kanarischen Inseln, Anselmo Pestana, sowie Vertreter ausländischer Konsulate. Zudem war die venezolanische Gemeinde in großer Zahl vertreten.

Erstes Wissenschaftsgesetz seit 25 Jahren verabschiedet
Erstmals seit fast einem Vierteljahrhundert erhalten die Kanarischen Inseln ein neues Wissenschaftsgesetz. Das Regionalparlament verabschiedete am Mittwoch mit 38 Ja-Stimmen, sieben Nein-Stimmen und 22 Enthaltungen den Gesetzentwurf der Regierungskoalition.

Trotz der großen Ablehnung sind sich Opposition und Regierung einig, dass es nach 25 Jahren Zeit für einen neuen Rechtsrahmen für die Wissenschafts- und Technologiepolitik bedarf. Die Herausforderung sei nun die im Gesetz festgelegten Ziele in konkrete Fördermittel sowie Entwicklungsmöglichkeiten für Forschende und auf den Inseln umzusetzen.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 09.07.2026 um 19:58

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9.7.2026 - Warnung vor Fake-News: Verbreitetes Bild im Zusammenhang mit Sozialhilfen für Flüchtlinge falsch

ACHTUNG, es handelt sich bei dieser Grafik leider um gezielte Desinformation (Fake News), die darauf ausgelegt ist, mit falschen Tatsachen Ängste und Neid gegenüber Flüchtlingen zu schüren...-

Es handelt sich bei dieser Grafik leider um gezielte Desinformation (Fake News).

Spanien – Immer wieder kursieren im Netz falsche Behauptungen, insbesondere im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Nun wurde uns eines dieser „Sharepics“ zugeschickt, um dies einmal zu beleuchten. Auf dem Bild werden arme spanische Arbeiter mit gerade in Spanien angekommenen Flüchtlingsfamilien aus Marokko verglichen und es werden zum teil krude Behauptungen aufgestellt.

Es handelt sich bei dieser Grafik leider um gezielte Desinformation (Fake News), die darauf ausgelegt ist, mit falschen Tatsachen Ängste und Neid zu schüren. Die Situation, die in dem Bild dargestellt wird, ist nach spanischem Recht schlichtweg unmöglich.

Analyse & Faktencheck der Behauptungen

1. Behauptung: Eine „neu angekommene“ Familie („Familia Recién Llegada“) aus Marokko bekommt 1.613 € staatliche Hilfe.
• Fakt: FALSCH. Das spanische Gesetz schließt dieses Szenario kategorisch aus. Die grundlegende Voraussetzung für den Erhalt der staatlichen Mindestsicherung (Ingreso Mínimo Vital – kurz IMV) ist ein legaler, ununterbrochener und tatsächlicher Wohnsitz in Spanien seit mindestens einem Jahr vor der Antragstellung. Touristen, frisch Eingereiste („recién llegados“) oder Menschen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung haben gesetzlich absolut keinen Anspruch auf diese Leistung.

2. Behauptung: Ausländer kassieren 1.613 € im Monat, ohne zu arbeiten.
• Fakt: STARK VERZERRT. Der Betrag von exakt 1.613,92 € existiert in den Tabellen der spanischen Sozialversicherung tatsächlich (Stand 2024). Es ist jedoch der absolute Höchstsatz der garantierten Mindestsicherung für die größtmögliche Haushaltskonstellation (zwei Erwachsene und drei oder mehr minderjährige Kinder).
• Der Trick des Bildes: Diese Hilfe ist an das Einkommen gebunden und gilt für alle legal in Spanien lebenden Personen – insbesondere auch für Spanier! Wer also kein oder ein zu geringes Einkommen hat, dem stockt der Staat das Haushaltseinkommen bis zu dieser Grenze auf. Es ist kein exklusives „Ausländer-Gehalt“, sondern die allgemeine Armutsgrenze.

3. Behauptung: Der spanische Arbeiter (1.300 € / 3 Kinder) bekommt keine Hilfe und hat „wenig Spielraum zum Sparen“.
• Fakt: FALSCH UND MANIPULATIV. Ein Alleinverdiener mit einer fünfköpfigen Familie (Familia numerosa) und 1.300 € Nettoeinkommen gilt in Spanien als einkommensschwach und von Armut bedroht. Da die offizielle Bemessungsgrenze des IMV für eine Familie dieser Größe bei besagten 1.613,92 € liegt, hätte genau dieser spanische Arbeiter gesetzlichen Anspruch auf staatliche Aufstockung (IMV). Der Staat würde die Differenz zwischen seinem Gehalt und der garantierten Grenze auffüllen.
• Zudem hätte diese Arbeiterfamilie Anspruch auf den staatlichen Kinderzuschlag (Complemento de Ayuda para la Infancia), der – ganz unabhängig vom IMV – je nach Alter zwischen 57,50 € und 115 € pro Kind und Monat beträgt.

4. Behauptung: Ausländer bekommen Gesundheitsversorgung, Schule und Kantine GRATIS, der Spanier muss alles selbst zahlen.
• Fakt: MANIPULATIV. Das öffentliche Gesundheitswesen (Sanidad Pública) und das staatliche Schulsystem sind in Spanien universell und kostenlos. Die Kinder des spanischen Arbeiters gehen selbstverständlich genauso kostenlos zur Schule und zum Arzt. Kostenlose Schulkantinen (Beca de comedor) sind regional geregelt und strikt an das Haushaltseinkommen geknüpft, nicht an die Nationalität. Aufgrund des niedrigen Gehalts von 1.300 € für fünf Personen, hätten die Kinder des spanischen Arbeiters ebenfalls Anspruch auf kostenloses Schulessen.

Solche Grafiken erfinden also Szenarien, die es so gar nicht geben kann, um die Gesellschaft zu spalten. Wer sich selbst ein Bild der Gesetzeslage machen möchte, findet hier die offiziellen Quellen der spanischen Sozialversicherung:
• Bedingungen des IMV (Nachweis über 1 Jahr legaler Wohnsitz): Ministerio de Inclusión, Seguridad Social y Migraciones - https://www.inclusion.gob.es/web/inclusion/ingreso-minimo-vital/que-es
• Offizielle Beträge und Aufschlüsselung der Mindestsicherung (Seguridad Social): Webseite der Seguridad Social zum IMV - https://www.seg-social.es/wps/portal/wss/internet/Trabajadores/PrestacionesPensionesTrabajadores/65850d68-8d06-4645-bde7-05374ee42ac7

Wir können nur darum bitten, solche Bilder immer erst kritisch zu prüfen, bevor man sie weiterverbreitet. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.07.2026 um 19:50

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9.7.2026 - Juwelier-Raub auf Gran Canaria: Schneller Ermittlungserfolg!

Nach einem brutalen Überfall im Einkaufszentrum El Mirador meldet die Polizei einen schnellen Erfolg: Ein Verdächtiger ist bereits in Haft...-

Eine Person sitzt bereits in Haft!

Telde/Las Palmas – Ein brutaler Raubüberfall am helllichten Tag hat am Nachmittag des 7. Juli für großes Aufsehen im beliebten Einkaufszentrum El Mirador in Las Palmas de Gran Canaria gesorgt. Doch die Kriminellen haben die Rechnung ohne das extrem schnelle und koordinierte Eingreifen der spanischen Nationalpolizei gemacht. Nur kurze Zeit nach der Tat meldeten die Ermittler bereits den ersten entscheidenden Durchbruch: Ein mutmaßlicher Haupttäter konnte dingfest gemacht werden.

Maskierte Bande schlägt im Einkaufszentrum El Mirador zu

Es waren erschreckende Szenen, die sich mitten im Publikumsverkehr abspielten. Mehrere vermummte Personen stürmten das Juweliergeschäft mit dem klaren Ziel, wertvolle Beute zu machen. Bewaffnet mit stumpfen Gegenständen und einem Feuerlöscher gingen die Täter äußerst rabiat vor. Sie zertrümmerten die gläsernen Verkaufsvitrinen im Verkaufsraum, um an die ausgestellten Schmuckstücke zu gelangen. Den Angestellten des Ladens gelang in diesem Chaos glücklicherweise rechtzeitig die Flucht. Sie blieben körperlich unverletzt, standen jedoch unter erheblichem Schock.

Heißer Draht: Fluchtfahrzeug liefert entscheidende Beweise

Nach der Tat flüchteten die Diebe in einem bereitstehenden Auto. Wie die polizeilichen Ermittlungen blitzschnell ergaben, war dieser Wagen kurz zuvor in der Region Ojos de Garza als gestohlen gemeldet worden. Durch das sofortige Auslösen einer großflächigen Suchaktion der Polizei konnte das Fluchtfahrzeug jedoch schon wenig später lokalisiert und von den Beamten sichergestellt werden.

Der Fund erwies sich als Volltreffer für die Spurensicherung: Im Inneren des verlassenen Autos entdeckten die Einsatzkräfte nicht nur Tatausrüstung wie den genutzten Feuerlöscher, sondern auch Teile der Beute. Darunter befanden sich diverse Schmuckanhänger sowie ein originaler Ausstellungsständer aus dem Juweliergeschäft. Diese Beweismittel brachten die Kriminalpolizei des Reviers Süd schnell auf die richtige Fährte.

Polizei greift durch: Weitere Verhaftungen stehen bevor

Dank der hochprofessionellen und raschen Ermittlungsarbeit der zuständigen Kriminalbeamten konnte einer der Tatverdächtigen identifiziert und wegen schweren Raubes mit Gewalt und Einschüchterung festgenommen werden. Der Mann wurde umgehend in Gewahrsam genommen und zur Polizeidienststelle überführt. Die Ermittlungsakte wird nun schnellstmöglich der zuständigen Justizbehörde übergeben.

Die Arbeit der Ermittler ist damit jedoch noch lange nicht beendet. Die Kriminalpolizeibrigade der Provinz leitet die weiteren Schritte, um den Fall lückenlos aufzuklären. Ein besonderer Fokus liegt darauf, die weiteren Bandenmitglieder zu fassen und das restliche Diebesgut aufzufinden. Zudem prüfen die Behörden intensiv, ob die Bande für ähnliche Überfälle in den vergangenen Monaten verantwortlich ist, die in der Bevölkerung für wachsende Besorgnis gesorgt hatten. Die Nationalpolizei betonte, dass weitere Festnahmen in den kommenden Tagen sehr wahrscheinlich sind. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.07.2026 um 19:45

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9.7.2026 - Gewalt-Raub auf Teneriffa: Hauptverdächtiger in Haft

Schneller Zugriff durch die Nationalpolizei: Richter ordnet Untersuchungshaft wegen Tötungsdelikts für den mutmaßlichen Haupttäter an.-

Der Nationalpolizei ist im Süden von Teneriffa ein schneller Ermittlungserfolg nach einem schweren Gewaltverbrechen gelungen. In der beliebten Urlaubsregion Los Cristianos wurden drei Personen im Zusammenhang mit einem gewaltsamen Raubüberfall festgenommen, bei dem ein älterer britischer Tourist sein Leben verlor.

Die Ermittlungen ergaben, dass zwei der Täter dem älteren britischen Ehepaar gezielt bis zum Eingang ihrer Wohnanlage folgten. Dort versuchten sie, der Frau die Handtasche mit der sogenannten Reißmethode zu entreißen.

Als die Urlauberin Widerstand leistete, stürzte sie zu Boden und erlitt Verletzungen. Gleichzeitig attackierten die Räuber den Ehemann, um ihm gewaltsam seine Armbanduhr zu entwenden. Durch einen heftigen Stoß stürzte der Mann rückwärts und schlug mit dem Kopf gegen ein parkendes Auto. Er verstarb später im Krankenhaus an den schweren Kopfverletzungen.

Flucht ohne Beute: Zeugen vertreiben die Täter

Ein größerer Raubüberfall konnte nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten verhindert werden. Mehrere Zeugen hörten die Hilfeschreie des angegriffenen Ehepaares und eilten sofort zur Hilfe. Aufgeschreckt durch die aufmerksam gewordenen Bürger brachen die Kriminellen ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne jegliche Beute in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug.

Die herbeigerufene Kriminalpolizei leitete umgehend eine großangelegte Fahndung und Spurensicherung ein. Dank der präzisen Zeugenaussagen und der Auswertung von Beweismitteln konnten die drei Verdächtigen schnell identifiziert und festgenommen werden.

Die Verdächtigen wurden dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Für den mutmaßlichen Haupttäter wurde sofortige Untersuchungshaft angeordnet. Den Komplizen werden schwerer Raub und Körperverletzung vorgeworfen.

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 09.07.2026 um 19:38

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9.7.2026 - Tropennacht auf Gran Canaria mit 32,8 Grad

Schlaflose Nacht in Agüimes: Erste Hitzewelle des Sommers erreicht Höchstwerte.-

Die erste schwere Hitzewelle des Sommers auf den Kanarischen Inseln sorgt für Temperaturen, die immer häufiger und intensiver auftreten und die Bevölkerung sowie die Wetterdienste an ihre Grenzen bringen.

Es war eine unruhige Nacht auf den Kanaren, in der an erholsamen Schlaf kaum zu denken war. In Agüimes auf Gran Canaria wurden um Mitternacht spektakuläre 32,8 Grad erreicht. Auch in der Stadt herrschten am frühen Morgen extrem hohe Temperaturen, was die Intensität der ersten echten Hitzewelle des Sommers auf den Kanarischen Inseln eindrucksvoll bestätigt.

Wetterdienst Aemet verlängert Hitzealarm für Gran Canaria

Aufgrund dieser Wetterlage hat der Wetterdienst Aemet die gelbe Warnstufe für den heutigen Donnerstag verlängert. Die Hitzewarnung konzentriert sich nun vor allem auf den Osten, Süden und Westen von Gran Canaria sowie auf die höher gelegenen Gipfelregionen der Insel. In diesen Gebieten werden am Nachmittag erneut Temperaturen von deutlich über 34 Grad Celsius in den schattigeren Lagen erwartet.


Die Behörden raten der Bevölkerung und den Touristen weiterhin zu erhöhter Vorsicht. Es wird empfohlen, die direkte Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden zu vermeiden, ausreichend Wasser zu trinken und körperliche Anstrengungen im Freien zu minimieren. Ein spürbarer Temperatursturz ist für die kommenden Tage vorerst nicht in Sicht, sodass die sommerlichen Bedingungen auf den Kanaren weiter anhalten

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 09.07.2026 um 11:51

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9.7.2026 - Spielplan UD Las Palmas 2026/2027 – Liga 2

Der komplette Spielplan von UD Las Palmas für die Saison 2026/2027 in der Segunda División. Alle Termine und Gegner auf einen Blick!..-

Alle Termine und Gegner auf einen Blick!

Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2026/2027 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg in Liga 1 leider nicht geschafft. Evtl. klpatt es ja in dieser Saison! – VIEL ERFOLG DABEI! Das Highlight werden im Übrigen die kanarischen Derbys gegen CD Teneriffa sein!

Tabelle der TOP 6 2026/2027 (Stand 09.08.2026 – 09:30 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...-

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 09.07.2026 um 11:46

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9.7.2026 - IBERIA-Schnapper für Madrid und Südamerika ab Deutschland!

Auch mit IBERIA kann man ab Deutschland nach Spanien fliegen, sogar günstig nach Südamerika. Hier alle aktuellen Angebote für den Sommer 2026!...-

Madrid, Hin und Zurück ab 154 € !

Gran Canaria – Ein Urlaub in Spanien oder Südamerika oder auf den anderen Kanarischen Inseln ist für den kommenden Sommer natürlich noch möglich. Um Geld zu sparen sollte man Angebote auch nutzen, diesmal ist es ein Angebot von IBERIA, welches wir zugespielt bekommen haben!

Mit den aktuellen Angeboten der Fluggesellschaft kann man im Sommer 2026 bereits ab 154 € € nach Madrid hind und auch zurück fliegen! In diesem Fall gehts los ab Düsseldorf im Juli 2026. Im Juni sind auch Flüge ab Frankfurt aM möglich, ab dort geht es dann jedoch nur nach Südamerika! Beispielsweise nach Panama ab 670 Euro für Hin- und Rückflug!

Alle aktuellen Angebote von IBERIA für den Sommer 2026 finden Sie hier. Wir haben bereits für Sie vorsortiert.

Sollten Sie lieber ein anderes Reiseziel ansteuern wollen, dann schauen Sie sich doch alle Angebote von Condor zu den Kanaren an. Vielleicht finden Sie noch das passende Angebot für Ihren Urlaub im Sommer 2026! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.07.2026 um 11:40

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9.7.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Gewaltsamer Raubüberfall in El Mirador
Am Dienstagabend kam es im Einkaufszentrum El Mirador im Jinámar zu einem weiteren gewaltsamen Raubüberfall. Laut Augenzeugen kam es zu filmreifen Szenen. Einer von Ihnen besprühte das Geschäft mit Feuerlöscher oder warf vermutlich mit Rauchbomben um sich. Währenddessen zerschlugen die anderen die Vitrinen und rissen jeglichen Schmuck an sich.

Die Räuber flüchteten in einem Cupra, der vermutlich vor kurzem von einem Parkplatz des Flughafens Gran Canaria gestohlen wurde. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Raubüberfällen in den letzten Monaten.

Radfahrer stürzt bei San Bartolomé de Tirajana mehrere Meter in die Tiefe
Ein Radfahrer verletzte sich am gestrigen Dienstagnachmittag schwer, nachdem er einen mehrere Meter hohen Hang hinunterstürzte. Der Vorfall ereignete sich an der GC-60 in der Nähe von Fataga. Der Mann erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde mit einem Hubschrauber in das Inselkrankenhaus Insular geflogen.

Ausschreibung für Ausbau des Gran Canaria-Stadions ungültig
Die Ausschreibung für die Sanierung und Erweiterung des Stadions von Gran Canaria wurde für ungültig erklärt. Das Projekt zur Vergrößerung der Kapazität von etwa 32.000 auf über 44.400 Zuschauer wurde vom Sportinstitut der Insel ausgeschrieben. Im Raum stand ein Budget von 174,71 Millionen Euro. Die Ausschreibung blieb bisher ohne Erfolg und muss deshalb neu aufgesetzt werden.

Müllabfuhrgebühr in Las Palmas kann in Raten gezahlt werden
Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria bietet nun auch die Möglichkeit, die Gebühren in Raten zu zahlen. Möglich ist dies aber nur, wenn die monatlichen Zahlungen über 30 Euro liegen. Anträge können online oder persönlich gestellt werden. Für dieses Jahr liegt die Müllabfuhrgebühr in Las Palmas de Gran Canaria 149,33 Euro für Hauptwohnsitze.

EU-Migrationspaket könnte Kanaren zu Gefängnisinseln verwandeln
Der Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Fernando Calvijo, hat sich kritisch zur Anwendung des neuen EU-Migrationspaket geäußert. Dieser könnte die Kanarischen Inseln in Gefängnisinseln verwandeln, so der Politiker in einer Sitzung. Die Befürchtung ist, dass der Druck auf die Inseln verschärft wird. Zudem kritisiert der Präsident den Mangel an Informationen der spanischen Regierung und aus Brüssel. So sei nicht gänzlich geklärt, wie der EU-Migrationspaket umgesetzt werden soll.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 08.07.2026 um 15:03

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8.7.2026 - WM 2030: Cabildo-Präsident Morales versprüht pure Zuversicht für den Stadion-Umbau auf Gran Canaria.

Trotz fehlender Angebote für den 174-Millionen-Umbau des Estadio de Gran Canaria bleibt Antonio Morales tiefenentspannt. Alle Infos zum neuen Plan für die WM 2030!...-

Ohne Zuversicht bringt es ohnehin nichts.

Gran Canaria – Die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 wirft ihre Schatten voraus und das Estadio de Gran Canaria soll für dieses historische Ereignis in neuem Glanz erstrahlen. Zwar gab es bei der ersten Ausschreibung für die umfangreiche Renovierung einen kleinen Dämpfer, doch von Panik ist auf der Insel keine Spur. Im Gegenteil: Antonio Morales, der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, zeigt sich bei der Umsetzung der FIFA-Anforderungen extrem optimistisch und hat bereits den nächsten entscheidenden Schritt eingeleitet.

Keine Angebote? Morales bleibt entspannt und startet Verhandlungsverfahren

Es war eine Nachricht, die in der Sport- und Wirtschaftswelt für Aufsehen sorgte: Für das Mega-Projekt mit einem stolzen Volumen von 174,7 Millionen Euro reichte zunächst kein einziges Bauunternehmen ein offizielles Angebot ein. Aus Wirtschaftskreisen hieß es, das Budget sei angesichts der realen Baukosten schlichtweg zu niedrig angesetzt. Zudem wurden die knappen Fristen bis zur zwingend geplanten Fertigstellung im Jahr 2029 sowie die drohenden, empfindlichen Strafen bei Verzögerungen scharf kritisiert.

Doch Antonio Morales ließ sich davon bei einer Pressekonferenz am Mittwoch überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Er spielte den anfänglichen Rückschlag souverän herunter und kündigte umgehend die Lösung an: Die Institution wird nun ein sogenanntes Verhandlungsverfahren mit mehreren großen Bauunternehmen einleiten. So soll sichergestellt werden, dass das Stadion rechtzeitig an die strengen Vorgaben des Weltfußballverbandes für das große Turnier angepasst wird.

Parallelen zu vergangenen Projekten untermauern den Optimismus

Um seine unerschütterliche Zuversicht zu verdeutlichen, zog der Cabildo-Präsident einen passenden und beruhigenden Vergleich. Er erinnerte an den erfolgreichen Umbau der ehemaligen psychiatrischen Klinik in ein hochmodernes Sozial- und Gesundheitszentrum. Auch bei diesem Bauvorhaben äußerten Unternehmen im Vorfeld exakt dieselben Bedenken und Einwände bezüglich der Budgets und Fristen. Das Ergebnis? Das Projekt ist trotz aller Unkenrufe erfolgreich angelaufen.

„Ich denke, es ist völlig legitim, dass jeder in der Wirtschaft seine eigene Meinung hat“, betonte Morales verständnisvoll in Richtung der zögerlichen Bauunternehmen. Er stellte jedoch gleichzeitig unmissverständlich klar: „Die öffentliche Verwaltung handelt stets im Rahmen der geltenden Gesetze und findet ihre Wege.“

Der Blick nach vorne: Noch vier Jahre Zeit bis zum großen Anpfiff

Der sportliche und wirtschaftliche Fokus der Inselregierung liegt ganz klar auf der Lösung. Ein Umbau auf FIFA-Niveau wird das Heimstadion der UD Las Palmas in eine der modernsten Arenen Spaniens verwandeln. Mit einem entspannten Lächeln im Gesicht wischte Antonio Morales am Mittwoch jegliche Bedenken von Kritikern beiseite.

„Wir machen uns um absolut nichts Sorgen, auch wenn manche Leute befürchten, dass wir uns keine Sorgen machen“, erklärte der Präsident selbstbewusst. Bis zum ersten Anpfiff der Weltmeisterschaft 2030 sind es immerhin noch vier Jahre. Eine lange Zeit, die laut Morales völlig ausreicht, um das Projekt erfolgreich ins Ziel zu bringen. Die Fußballfans auf Gran Canaria dürfen also weiterhin voller Vorfreude auf das sportliche Mega-Event blicken. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.07.2026 um 14:28

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8.7.2026 - 1. Hitzewelle 2026: Kanaren überspringen erstmals die 40 Grad im Schatten

Extreme Sommerhitze auf den Kanaren: Im Jahr 2026 wurden erstmals über 40 Grad im Schatten gemessen. Gran Canaria bleibt der absolute Hotspot. Alle Infos zu den Rekordwerten!...-

Gran Canaria bleibt der absolute "Hotspot".

Kanaren – Die aktuelle Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln erreicht einen neuen, historischen Höhepunkt. Nachdem bereits extreme Hitze um Mitternacht den Bewohnern den Schlaf raubte, brennt die Sonne nun unbarmherzig vom Himmel. Im Jahr 2026 wurde auf dem Archipel jetzt erstmals die magische und gefährliche Marke von 40 Grad im Schatten übersprungen. Ein Ende der extremen Wetterlage ist vorerst nicht in Sicht.

Der Hotspot Tunte: 40 Grad im Schatten geknackt

Die Sahara-Luft hat die Inseln fest im Griff. Am Dienstag war es dann so weit: In den mittleren Höhenlagen im Süden Gran Canarias, genauer gesagt in Tunte, kletterte das Thermometer erstmals in diesem Jahr auf über 40 Grad im Schatten. Auch das offizielle Messnetz der staatlichen Wetterbehörde AEMET registrierte im nahegelegenen Las Tirajanas einen Spitzenwert von 39,3 Grad Celsius.

Die extreme Hitze zog sich quer über die Insel. In Agüimes wurden am Tag 39,0 Grad gemessen, während Suerte Alta (Agaete) 37,9 Grad erreichte. Auch die Messstationen der kanarischen Regierung bestätigten die Extremwerte mit 38,9 Grad in Acusa (Artenara) und 38,1 Grad in Fataga. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass sich die Region in einem absoluten Ausnahmezustand befindet.

Orangefarbene Hitzewarnung und afrikanische Heißluft

Aufgrund der anhaltenden Wetterlage gilt für die Gipfelregionen sowie den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria weiterhin die orangefarbene Hitzewarnung. Zwischen 11:00 und 20:00 Uhr rechnet der Wetterdienst Aemet erneut mit Spitzenwerten von mindestens 39 Grad Celsius. Verantwortlich dafür ist eine staubtrockene und heiße Luftmasse afrikanischen Ursprungs. Diese sorgt vor allem im Mittelgebirge dafür, dass die Temperaturen lokal deutlich über 40 Grad klettern können.

Für den Norden Gran Canarias sowie für Lanzarote und Fuerteventura gilt die gelbe Warnstufe mit Höchstwerten zwischen 34 und 36 Grad. Auf den östlichen Inseln macht sich die Hitze vor allem im Landesinneren bemerkbar. Auch in der westlichen Provinz, etwa auf Teneriffa und La Palma, werden Werte von bis zu 36 Grad erwartet.

Äquatoriales Klima: Wenn es auch nachts nicht abkühlt

Die Hitzewelle paart sich mit extremen, fast schon äquatorialen Bedingungen in der Nacht. Nachdem bereits in den Vortagen extreme Hitze um Mitternacht gemessen wurde, kam es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu echten Tropennächten. In Lomo Pedro Alfonso sank das Thermometer die gesamte Nacht nicht unter 30,3 Grad Celsius. In Tejeda lag der Tiefstwert bei quälenden 29,9 Grad und in Agüimes bei 28,9 Grad.

Selbst in normalerweise angenehm kühlen Bergdörfern wie Valleseco wurde eine nächtliche Mindesttemperatur von 24,4 Grad gemessen. Wie tropisch die Wetterlage aktuell ist, zeigt ein Blick auf die sonst kältesten Punkte des Archipels: Selbst in den Cañadas del Teide auf Teneriffa und am Roque de los Muchachos auf La Palma fiel das Quecksilber nicht unter 17,6 Grad Celsius. Den absoluten Tiefstwert der Nacht sicherte sich Tacoronte auf Teneriffa mit immerhin noch 16,8 Grad um 06:30 Uhr morgens.

Akute Waldbrandgefahr auf den Inseln

Da die Hitzewarnungen der Regierung weiter bestehen, bleibt die Lage angespannt. Neben der körperlichen Belastung für die Bevölkerung warnt der Zivilschutz vor einer massiv erhöhten Waldbrandgefahr. Diese Einstufung gilt neben Gran Canaria auch für die vier westlichen Inseln des Archipels. Einheimische und Urlauber werden dringend gebeten, extrem vorsichtig zu sein und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.07.2026 um 14:04

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8.7.2026 - Hitze um Mitternacht auf den Kanaren: Extrem-Temperaturen rauben den Schlaf

Die erste Hitzewelle des Sommers sorgt für eine extreme Hitze um Mitternacht auf den Kanaren. In Agüimes wurden fast 33 Grad gemessen. Alle Infos und Warnungen!...-

Fast 33 °C um Mitternacht laden nict zum Schlafen ein!

Kanaren – Die Sommerzeit bringt traditionell warme Tage, doch was sich derzeit auf den Kanarischen Inseln abspielt, sprengt den normalen Rahmen. Eine extreme Hitzewelle hat den Archipel fest im Griff und sorgt für schlaflose Nächte. Besonders auf Gran Canaria kämpfen die Menschen mit einer außergewöhnlichen Wettersituation: extreme Hitze um Mitternacht, die kaum eine Abkühlung zulässt.

Schlaflose Nacht: Extreme Hitze um Mitternacht in Agüimes

Während sich die Inseln normalerweise nach Sonnenuntergang spürbar abkühlen, erlebten viele Regionen jetzt eine tropische und unruhige Nacht. Der absolute Spitzenreiter war die Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria. Hier registrierten die Messstationen der staatlichen Wetterbehörde AEMET eine extreme Hitze um Mitternacht von sage und schreibe 32,8 Grad Celsius. An erholsamen Schlaf war bei diesen Temperaturen für Einwohner und Urlauber kaum zu denken.

Auch in anderen Teilen der Insel blieb es unerträglich warm. In der Gegend um Tasarte, die zur Gemeinde La Aldea de San Nicolás gehört, zeigte das Thermometer um Mitternacht noch immer 31 Grad Celsius an. Selbst in den frühen Morgenstunden sank der Wert in Agüimes kaum. Die Tiefsttemperatur wurde dort erst um 3:10 Uhr morgens gemessen – und lag immer noch bei schweißtreibenden 29,4 Grad Celsius. Das ständige Hin- und Herwälzen im Bett auf der Suche nach der kühlsten Seite des Kissens war für viele die logische Konsequenz einer extremen Sommernacht.

Gran Canaria als Epizentrum der Hitzewelle

Die aktuellen Daten der Wetterdienste bestätigen eindeutig, dass Gran Canaria das Hauptziel der ersten schweren Hitzewelle dieses Sommers ist. Neben Agüimes meldeten auch andere Orte der Insel extreme Werte in den Morgenstunden. In Tejeda wurden 32,6 Grad Celsius gemessen, während San Bartolomé de Tirajana stolze 31,6 Grad Celsius erreichte. Diese Werte verdeutlichen die Intensität einer Wetterlage, die Mensch und Natur an die absoluten Belastungsgrenzen bringt.

Große Temperaturunterschiede auf dem Archipel

Interessanterweise zeigt sich das Wetter auf den Kanaren derzeit stark zweigeteilt. Während Gran Canaria regelrecht schwitzt, erlebte die Nachbarprovinz Santa Cruz de Tenerife deutlich angenehmere Bedingungen. Hier zeigten sich die Inseln von ihrer erfrischenden Seite. Der kühlste Ort des gesamten Archipels war San Juan de la Rambla auf Teneriffa, wo das Thermometer auf erfrischende 15,9 Grad Celsius sank. Auch auf den anderen Inseln blieb es erträglich: La Gomera meldete um 3:40 Uhr morgens 17,5 Grad Celsius, und auf La Palma wurden zu dieser Zeit 17,9 Grad Celsius registriert.

Orangefarbene Warnstufe und erhöhte Waldbrandgefahr

Aufgrund der anhaltenden Extremwerte hat die Wetterbehörde für Gran Canaria eine orangefarbene Warnstufe ausgerufen. Für die restlichen Inseln des Archipels gilt derzeit die gelbe Warnstufe. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat bereits reagiert und appelliert eindringlich an die Bevölkerung und Touristen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Neben den gesundheitlichen Risiken durch die extreme Hitze steigt auch die Waldbrandgefahr massiv an. Es wird dringend empfohlen, die direkte Sonne zu meiden, ausreichend Wasser zu trinken und die offiziellen Updates der Wetterdienste aufmerksam zu verfolgen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.07.2026 um 13:59

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8.7.2026 - Schutz des natürlichen Erbes der Kanaren: Wilde Olivenbäume ziehen ins ewige Eis

Historischer Meilenstein für den Naturschutz: Wilde Olivenbäume von den Kanarischen Inseln sichern im arktischen Saatgut-Tresor auf Spitzbergen die globale Zukunft. Erfahren Sie, warum dieses einzigartige Naturerbe so wichtig ist...-

Erfahren Sie, warum dieses einzigartige Naturerbe so wichtig ist.

Kanaren/Spitzbergen – Ein historischer Meilenstein für den globalen Naturschutz rückt das einzigartige botanische Erbe der Kanarischen Inseln ins Rampenlicht. Der weltbekannte Svalbard Global Seed Vault in Norwegen, oft als „Arche Noah“ für die Pflanzenwelt bezeichnet, hat zum ersten Mal in seiner Geschichte Samen von Olivenbäumen aufgenommen. Das Besondere daran: Diese Proben stammen nicht von herkömmlichen landwirtschaftlichen Plantagen, sondern von wilden Olivenbäumen (Acebuches), die tief in den natürlichen Ökosystemen der Kanaren verwurzelt sind. Damit wird ein unschätzbar wertvoller Teil der makaronesischen Flora für die Ewigkeit gesichert.

Einzigartige Gene: Die kanarische Flora als Schutzschild gegen den Klimawandel

Der aktive Schutz des natürlichen Erbes der Kanaren gewinnt angesichts der globalen Erderwärmung massiv an Bedeutung. Die wilden Olivenbäume des Archipels haben sich über Jahrtausende hinweg an extreme Bedingungen angepasst. Sie wachsen in rauen, vulkanischen Landschaften und überstehen lange Trockenperioden sowie intensive Hitzewellen schadlos. Genau diese Eigenschaften machen sie zu einem biologischen Schatz für die gesamte Menschheit.

Während viele intensiv kultivierte Nutzpflanzen extrem anfällig für neue Schädlinge und veränderte Wetterbedingungen sind, besitzen die wilden Populationen der Kanarischen Inseln widerstandsfähige Gene. Diese genetische Vielfalt ist in modernen Agrarsorten oft längst verloren gegangen. Durch die Einlagerung im ewigen Eis wird sichergestellt, dass diese natürlichen Abwehrkräfte im Falle einer globalen Umweltkatastrophe oder des Aussterbens der lokalen Bestände reproduziert werden können. Es ist eine echte Lebensversicherung für die Natur der Inseln.

Wissenschaftliche Allianz zum Schutz des natürlichen Erbes der Kanaren

Hinter diesem Erfolg steht eine weitreichende wissenschaftliche Kooperation. Die anspruchsvolle Sammlung und Katalogisierung der Samen auf dem Archipel wurde von der Universität Granada geleitet. Dabei arbeiteten die Forscher eng mit der Universität Córdoba und dem Spanischen Nationalen Forschungsrat (CSIC) zusammen. Das gemeinsame Ziel lautet: die biologische Vielfalt der Kanaren lückenlos zu dokumentieren und vor dem Verschwinden zu bewahren.

Die Vorbereitung der Samen für den Transport in den hohen Norden war ein hochkomplexer wissenschaftlicher Prozess. Jede einzelne Probe musste strengen Qualitätskontrollen unterzogen, präzise gereinigt und behutsam getrocknet werden. Nur so kann garantiert werden, dass die Keimfähigkeit der Samen über Jahrhunderte hinweg erhalten bleibt. Verpackt in speziellen, luftdichten Schutzumschlägen traten die kanarischen Naturschätze schließlich ihre Reise zum Polarkreis an, wo sie nun bei konstant minus 18 Grad Celsius tief im Inneren eines Berges lagern.

Die globale Verantwortung für ein unersetzliches Ökosystem

Die Einlagerung auf Spitzbergen wird von Experten weltweit als wegweisendes Signal für den internationalen Umweltschutz gewertet. Jaime Lillo, der Exekutivdirektor des Internationalen Olivenrates (IOC), betonte die doppelte Bedeutung dieser Maßnahme: Die Samen seien sowohl ein unersetzliches Kulturerbe als auch eine fundamentale Garantie für die Zukunft. Auch der spanische Landwirtschaftsminister Luis Planas hob hervor, dass diese wilden Sorten zu den größten Schätzen der Natur gehören und ihr Schutz auf Spitzbergen ein endgültiger Triumph für den Erhalt der biologischen Diversität sei.

Für die Kanarischen Inseln bedeutet dieser Schritt weit mehr als nur eine wissenschaftliche Notiz. Er rückt die akute Notwendigkeit in den Fokus, die heimischen Wälder, Landschaftszonen und Wildbestände vor Ort aktiv zu schützen. Der Klimawandel, Waldbrände und die zunehmende Beanspruchung von Flächen bedrohen das sensible Gleichgewicht der Inseln täglich. Dass die wilden Olivenbäume nun als offizielle Hüter der globalen pflanzlichen Zukunft agieren, unterstreicht den unschätzbaren Wert, den der Schutz des natürlichen Erbes der Kanaren für die Weltgemeinschaft hat. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.07.2026 um 13:55

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8.7.2026 - Erneut Juwelier-Raub auf Gran Canaria: Die Kriminalitätsserie reißt nicht ab

Schon wieder ein schwerer Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft auf Gran Canaria. Maskierte Täter schlugen im Einkaufszentrum El Mirador zu. Alle Details zur anhaltenden Kriminalitätsserie...-

Nur wenige Tage zuvor im Juni traf es das Einkaufszentrum Las Terrazas.

Las Palmas/Telde – Die Kriminalitätsserie auf Gran Canaria reißt nicht ab und versetzt Geschäftsleute sowie Anwohner in zunehmende Unruhe. Am Dienstagabend wurde das bekannte Einkaufszentrum El Mirador im Jinámar-Tal zum Schauplatz eines weiteren spektakulären und gewaltsamen Verbrechens. Ziel der Kriminellen war dieses Mal die Filiale des Juweliergeschäfts „José Luis“. Der brutale Vorfall rückt die anhaltenden Raubüberfälle auf Juweliere auf der Urlaubsinsel erneut mitten in den Fokus der Öffentlichkeit und der Ermittlungsbehörden.

Chaos und Panik: Der genaue Ablauf der Tat

Es waren dramatische Szenen, die sich laut Augenzeugenberichten innerhalb weniger Augenblicke in dem Einkaufszentrum abspielten. Insgesamt vier vermummte Männer stürmten mit hoher Geschwindigkeit in das Juweliergeschäft. Um sofort maximale Verwirrung zu stiften und den Angestellten sowie Kunden die Sicht zu nehmen, sprühte einer der Täter den Raum mit einem Feuerlöscher oder einer Rauchbombe voll. Das dichte Gas sorgte augenblicklich für Panik.

Während die Räumlichkeiten eingenebelt waren, gingen die restlichen Bandenmitglieder mit roher Gewalt vor. Bewaffnet mit schweren Vorschlaghämmern schlugen sie gezielt auf die Glasscheiben der Schaufenster und Vitrinen ein. Obwohl das verbaute Sicherheitsglas den heftigen Schlägen teilweise standhielt und die Bruchstücke nur kleinere Öffnungen freigaben, ließen sich die Diebe nicht aufhalten. Sie griffen durch die entstandenen Löcher und entwendeten wertvollen Schmuck sowie mehrere hochwertige Luxusuhren, die sie in Sekundenschnelle an sich rissen.

Großfahndung nach Flucht im Sportwagen

Nach dem Blitzüberfall flüchteten die maskierten Männer aus dem Einkaufszentrum zu einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Ein fünftes Bandenmitglied wartete draußen hinter dem Steuer eines PS-starken Modells der Marke Cupra. Mit aufheulendem Motor raste das Quartett in unbekannte Richtung davon. Die Polizei prüft in diesem Zusammenhang eine heiße Spur: Erst am Montag wurden drei Fahrzeuge von einem Parkplatz des Flughafens Gran Canaria gestohlen. Es wird nun intensiv untersucht, ob der Cupra aus diesem Diebstahl stammt.

Die Nationale Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Spezialisten der Kriminalpolizei werten derzeit sämtliches verfügbares Videomaterial aus. Dazu zählen die Aufnahmen aus dem betroffenen Juweliergeschäft, den Kameras der umliegenden Läden sowie des gesamten Einkaufszentrums El Mirador. Zudem analysieren die Beamten die Überwachungskameras der viel befahrenen Autobahn GC-1 und angrenzender Landstraßen, um die Fluchtroute der Täter zu rekonstruieren. Eine sofort eingeleitete Großfahndung mehrerer Polizeieinheiten blieb bislang jedoch ohne Erfolg.

Erschreckendes Muster: Anhaltende Raubüberfälle auf Juweliere

Dieser jüngste Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Teil einer alarmierenden Entwicklung. Die anhaltenden Raubüberfälle auf Juweliere auf Gran Canaria zeigen ein klares, professionelles Muster. Erst vor knapp einem Monat überfielen vier maskierte Männer ein Schmuckgeschäft im Einkaufszentrum Cita in Playa del Inglés. Nach einer filmreifen Verfolgungsjagd verunglückten die Täter in einem Wohnhaus in Telde, woraufhin drei Verdächtige festgenommen werden konnten.

Nur wenige Tage zuvor im Juni traf es das Einkaufszentrum Las Terrazas. Die Vorgehensweise war fast identisch: Die Diebe nutzten einen Feuerlöscher zur Vernebelung und flüchteten in einem gestohlenen Auto mit ihrer Beute. Auch in den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Überfällen, wie etwa 2025 im selben Einkaufszentrum El Mirador (damals mit einem Messer) oder 2024 im Alcampo-Zentrum, wo die Tat noch vereitelt werden konnte. Die anhaltenden Raubüberfälle auf Juweliere bleiben somit ein ungelöstes Problem, das schnelle Antworten der Sicherheitskräfte fordert. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.07.2026 um 13:51

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