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13.4.2026 - Entlastung für Haushalte: SPAR senkt Preise nach IGIC-Reduzierung

Die kanarische Regierung senkt die IGIC auf 0 % für wichtige Lebensmittel. SPAR Gran Canaria setzt die Maßnahme sofort um und senkt die Preise für über 200 Produkte des täglichen Bedarfs...-

Gran Canaria – Bewohner der Insel Gran Canaria können beim täglichen Einkauf ab sofort spürbar sparen. Hintergrund ist eine aktuelle Entscheidung der Regierung der Kanarischen Inseln, die allgemeine indirekte Steuer (IGIC) für bestimmte Warengruppen von zuvor 3 % auf nun 0 % zu senken. Die Supermarktkette SPAR Gran Canaria hat auf diese gesetzliche Änderung umgehend reagiert und die Preise für insgesamt 211 essenzielle Produkte in ihrem Sortiment angepasst.

Ziel dieser steuerlichen Maßnahme ist es, die finanzielle Belastung der Familien auf den Inseln zu reduzieren. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten stellt der Wegfall der Steuer bei Grundnahrungsmitteln eine wichtige Stütze für die privaten Haushalte dar. Die Einsparungen betreffen Waren, die in fast jedem Einkaufskorb zu finden sind, darunter Produkte wie Butter, Speisesalz und Kaffee.

Transparenz und direkte Vorteile für den Verbraucher

Um sicherzustellen, dass die Steuersenkung auch tatsächlich bei den Kunden ankommt, hat SPAR Gran Canaria die Einzelhandelspreise zeitnah kalkuliert. Der Preisnachlass wird direkt an die Verbraucher weitergegeben und ist für die Kunden sofort auf dem Kassenbeleg nachvollziehbar. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für Transparenz und soziale Verantwortung in der Region.

Dunia Pérez, die Direktorin von SPAR Gran Canaria, unterstrich in einer Stellungnahme die Bedeutung dieses Schrittes. Laut Pérez habe die Kette mit absoluter Sorgfalt gehandelt, um die geltenden Vorschriften präzise umzusetzen. „Unser Ziel war es, dass die Familien bei ihren täglichen Einkäufen einen unmittelbaren und direkten Vorteil bemerken“, erklärte die Direktorin. Man sehe sich in der Pflicht, den Zugang zu qualitativ hochwertigen Grundnahrungsmitteln zu erleichtern und so aktiv zum Wohlergehen der Menschen auf den Kanaren beizutragen.

Die reduzierten Artikel sind nicht nur in ausgewählten Gebieten, sondern flächendeckend in allen Filialen von SPAR Gran Canaria verfügbar. Damit ist gewährleistet, dass alle Inselbewohner – unabhängig von ihrem Wohnort – von den niedrigeren Preisen profitieren können.

Ein starker Partner für die Region
SPAR Gran Canaria nimmt im lokalen Einzelhandel eine besondere Stellung ein. Als einzige Supermarktkette, die zu 100 % mit kanarischem Kapital betrieben wird, ist das Unternehmen tief in der Region verwurzelt. Mit Präsenzen in allen 21 Gemeinden der Insel stellt SPAR die Nahversorgung sicher und fördert gleichzeitig die lokale Wirtschaft.

Neben den stationären Geschäften bietet die Kette ihre Waren auch über einen modernen Online-Shop an. Das Hauptaugenmerk liegt dabei traditionell auf frischen, regionalen Produkten. Besonders im Segment für Obst und Gemüse gilt SPAR Gran Canaria aufgrund seiner hohen Qualitätsstandards und der persönlichen Beratung als Marktführer. Durch die aktuelle Preissenkung festigt das Unternehmen seinen Ruf als verlässlicher Partner für die Bevölkerung in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2026 um 19:09

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13.4.2026 - Kurs Gran Canaria: Geenterter Frachter darf weiterfahren

Schweden gibt den Frachter Hui Yuan für die Weiterreise nach Gran Canaria frei. Das Schiff war wegen Umweltdelikten betreten worden. Erfahren Sie hier die Details!-

Die schwedischen Behörden haben dem aus Russland kommenden Frachter „Hui Yuan“ die Erlaubnis zur Weiterfahrt nach Gran Canaria erteilt. Das Schiff war am Sonntag in einer spektakulären Aktion von der Küstenwache geentert worden, nachdem die Besatzung illegale Abfälle in der Ostsee entsorgt hatte.

Kapitän gesteht illegale Müllentsorgung

Wie die schwedische Staatsanwaltschaft mitteilte, hat der Kapitän des unter panamaischer Flagge fahrenden Schiffes während der Vernehmung zugegeben, Kohleabfälle vorsätzlich ins Meer geleitet zu haben. Luftaufnahmen hatten die Besatzung bereits am Samstag dabei erappt, wie sie die Rückstände über Bord kippte und damit massiv gegen internationale Umweltschutzgesetze verstieß. Der Kapitän räumte ein, dass sein Handeln eine strafbare Fahrlässigkeit darstellt.

Kaution ermöglicht Weiterreise zum Zielhafen

Nach einer fünfstündigen Festsetzung vor der Küste von Ystad konnte die „Hui Yuan“ am Nachmittag ihren Kurs in Richtung Gran Canaria wieder aufnehmen. Voraussetzung dafür war die Zahlung einer Kaution, die zur Deckung künftiger Bußgelder dienen soll. Die schwedische Küstenwache betonte, dass der Vorfall Teil einer verschärften Strategie gegen Schiffe mit Russland-Bezug in der Ostsee sei.

Verbindung zur russischen „Schattenflotte“

Schwedische Medien bringen die Operation mit dem Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte in Verbindung, die häufig eingesetzt wird, um Sanktionen zu umgehen. Auch wenn die „Hui Yuan“ Kohle statt Öl transportierte, ist dies bereits die vierte Aktion der schwedischen Behörden gegen solche Schiffe seit März. Zwei weitere Schiffe liegen derzeit noch im schwedischen Häfen fest, da deren Kapitäne verdächtigt werden, gefälschte Dokumente verwendet zu haben.

Auf Gran Canaria wird der Frachter in den nächsten Tagen erwartet. Die hiesige Hafenbehörde wurde über den Fall und die Umweltvergehen in schwedischen Gewässern informiert.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.04.2026 um 18:47

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13.4.2026 - Aemet vs. Zivilschutz: Kanaren-Warnstufen kurz erklärt

Nur 41 % der Menschen verstehen den Unterschied zwischen Aemet-Warnungen und Katastrophenschutz-Alarmen. Wir erklären, was Gelb, Prealerta und Alerta bedeuten.
Warum kaum jemand die Warnstufen auf den Kanaren versteht.-

Gelbe Warnung, Vorwarnung oder maximale Alarmstufe: Wer auf den Kanaren lebt oder Urlaub macht, wird regelmäßig mit Wetterwarnungen konfrontiert. Doch eine aktuelle Studie der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) zeigt ein beunruhigendes Ergebnis: Ein Großteil der Bevölkerung versteht die Unterschiede zwischen den Systemen nicht.

Zwei Systeme, eine Verwirrung

Das Hauptproblem liegt laut den Forschern darin, dass zwei unterschiedliche Mechanismen parallel existieren, die oft miteinander verwechselt werden:

Aemet-Warnungen (Farbsystem): Der staatliche Wetterdienst Aemet gibt meteorologische Warnungen in den Farben Gelb (Risiko), Orange (hohes Risiko) und Rot (extremes Risiko) heraus. Dies sind reine Wettervorhersagen über die Intensität eines Phänomens.

Katastrophenschutz-Alarme (Pefma): Die kanarische Regierung aktiviert daraufhin Notfallpläne. Hier gibt es die Stufen Prealerta (Voralarm), Alerta (Alarm) und Alerta Máxima (maximaler Alarm). Diese Stufen legen fest, welche Sicherheitsmaßnahmen und Einsatzkräfte mobilisiert werden.

Studie: Nur 41 % kennen den Unterschied

Die Untersuchung der Forschungsgruppe „Geotigma“ ergab, dass zwar fast 74 % der Befragten angaben, die Farbstufen von Aemet zu kennen, aber lediglich 41,4 % den klaren Unterschied zur Aktivierung von Notfallplänen durch den Katastrophenschutz nutzen können. Besonders besorgniserregend: Rund 36 % der Menschen wissen im Falle eines Alarms nicht genau, wie sie sich verhalten sollen.

Wann wird es ernst?

Oft überschneiden sich die Systeme: Eine gelbe Aemet-Warnung führt häufig zu einer „Prealerta“ des Katastrophenschutzes. Doch das ist kein Automatismus. Die Behörden entscheiden auf Basis der Wetterdaten, ob eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung besteht. Während Aemet nur das Wetter beschreibt, sagt der Katastrophenschutz, wie gefährlich es für die Menschen wird.

Wer nimmt Warnungen ernster?

Interessanterweise zeigt die Studie auch Unterschiede in der Risikowahrnehmung. Ältere Menschen nehmen Wetterwarnungen tendenziell ernster als jüngere. Zudem zeigen Frauen statistisch gesehen eine höhere Sensibilität für Sicherheitsbotschaften als Männer. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse wie Starkregen oder Waldbrände fordern Experten nun mehr Aufklärung, damit jeder Inselbewohner weiß, was bei „Alarm“ zu tun ist.

Zusammengefasst gilt: Aemet liefert die Wetterdaten (Farben), die Regierung zieht die Konsequenzen für die Sicherheit (Alarm-Stufen). Das Kanaren News Magazin wird Sie auch künftig über beide Systeme auf dem Laufenden halten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.04.2026 um 17:51

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13.4.2026 - Immo-Boom: Ausländer dominieren den Kanaren-Markt

Deutsche und Italiener investieren massiv auf den Kanaren. Die hohe Nachfrage treibt die Preise um 30 % nach oben. Regierung prüft Beschränkungen für Immobilienkäufe durch Ausländer. Wer kauft wo und welche Regeln sind nun geplant?-

Die Kanaren bleiben eines der begehrten Ziele für internationale Immobilieninvestoren. Neue Daten zeigen, dass im letzten Jahrzehnt rund 90.000 Wohnimmobilien auf dem Archipel von Käufern aus dem Ausland erworben wurden. Dies entspricht einem Anteil von über 35 % aller Immobilienverkäufe auf den Inseln.

Vergleich: Kanaren-Markt im Gegensatz zum Festland

Mit einem Anteil von 35,3 % liegt der Archipel weit über dem spanischen Landesdurchschnitt, der bei 14,5 % liegt. Zum Vergleich: In den ebenfalls beliebten Regionen wie den Balearen (28,3 %) oder Valencia (27,1 %) ist das Interesse groß, erreicht aber nicht das Niveau der Kanaren. Fast jede zehnte in Spanien an einen Ausländer verkaufte Immobilie befindet sich auf den Kanarischen Inseln.

Deutsche und Italiener als Hauptkäufer

Besonders aktiv am Markt sind Käufer aus Deutschland und Italien. Bei den Nicht-Residenten, also Personen, die ihren Hauptwohnsitz nicht auf den Inseln haben, führen die Deutschen mit über 20 % der Käufe, gefolgt von den Italienern. Interessanterweise ist das Verhältnis bei den Bewohnern (Personen, die auf den Inseln leben) umgekehrt: Hier sind Italiener die stärkste Käufergruppe.

Auslandskäufer zahlen deutlich höhere Preise

Die enorme Nachfrage wirkt sich massiv auf die Preise aus. Während der regionale Durchschnittspreis pro Quadratmeter bei rund 2.177 Euro liegt, zahlen ausländische Käufer im Schnitt 2.846 Euro – ein Aufschlag von über 30 %. Dieser Trend befeuert die Diskussion um die Bezahlbarkeit von Wohnraum für die lokale Bevölkerung.

Politische Bestrebungen zur Begrenzung

Angesichts dieser Entwicklung sucht die kanarische Regierung nach Wegen, den Immobilienkauf durch Ausländer zu regulieren oder zu begrenzen. Inselpräsident Fernando Clavijo kündigte bereits an, „neue Regeln“ mit dem spanischen Staat und der EU aushandeln zu wollen, um das Bevölkerungswachstum und die Marktdynamik auf den Inseln zu bremsen. Konkrete Maßnahmen stehen jedoch noch aus.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.04.2026 um 07:59

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13.4.2026 - Miet-Wahnsinn auf den Kanaren: Leben aus dem Koffer

Leben aus dem Koffer: Die dramatische Wohnsituation auf den Kanaren sorgt für Rekord-Umzugszahlen. Fast 240 Mal am Tag wird ein neues Zuhause gesucht. Alle Infos!-

Das Leben im ständigen Wandel: Wer auf den Kanaren nach einer dauerhaften Bleibe sucht, findet sich oft in einer endlosen Schleife aus Besichtigungen und Umzügen wieder. Der akute Mangel an Wohnraum und die Rekordmieten lassen vielen Inselbewohnern keine andere Wahl, als regelmäßig das Hab und Gut zu verpacken. Selbst wer in seiner Heimatgemeinde bleiben möchte, muss oft mehrfach umziehen, nur um eine halbwegs finanzierbare Unterkunft zu finden.

Erschreckende Zahlen: 240 Umzüge pro Tag

Die aktuellen Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) belegen das Ausmaß der Krise. Jährlich werden auf dem Archipel rund 88.000 Umzüge zwischen verschiedenen Gemeinden registriert. Das bedeutet umgerechnet mehr als 7.300 Umzüge pro Monat oder rund 240 pro Tag. Besonders betroffen ist die jüngere Generation, die weitaus mobiler sein muss als ihre Eltern – allerdings nicht ganz freiwillig.

Einzelschicksale: Drei Monate, zwei Umzüge

Ein Beispiel für diesen „Miet-Nomadismus“ ist die 24-jährige Marta. Innerhalb von nur drei Monaten musste sie zweimal umziehen. Der Grund: Es ist nahezu unmöglich, eine Wohnung zu finden, die sowohl den persönlichen Bedürfnissen als auch dem schmalen Budget entspricht. „Wir suchen etwas Geräumiges zu einem vernünftigen Preis“, erklärt sie. Doch die Realität sieht anders aus. Neben den hohen Mieten fordern Vermieter oft zwei Monatsmieten Kaution plus die laufende Miete im Voraus – Summen, die für junge Menschen kaum zu stemmen sind.

Verkauf statt Verlängerung

Auch Iriome Santana kennt den Stress. Er ist in den letzten zwei Jahren dreimal umgezogen und hat in keiner Wohnung länger als ein Jahr gelebt. „Oft musste ich raus, weil die Eigentümer beschlossen hatten, die Immobilie zu verkaufen“, berichtet er. Zu den finanziellen Hürden kommen beklemmende Erfahrungen. Er habe bereits Möbel in eine neue Wohnung getragen, nur um dann kurzfristig eine Absage zu erhalten.

Regionale Unterschiede: Las Palmas besonders betroffen

Besonders deutlich zeigt sich die Verschärfung in der Provinz Las Palmas. Dort kletterte die Zahl der Umzüge zwischen 2021 und 2024 um 4,6 % auf mehr als 42.800 Fälle. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife bleibt die Fluktuation mit etwa 45.000 Umzügen pro Jahr ebenfalls auf einem hohen Niveau, trotz eines minimalen Rückgangs von 1,6 %. Auf dem gesamten Archipel herrscht enormer Zeitdruck: Erscheint ein attraktives Wohnungsangebot, ist es meist schon nach 24 Stunden wieder vergeben.

Düstere Aussichten für die Zukunft

Die Erwartungen an den Wohnungsmarkt liegen auf einem Tiefpunkt. Bleibt ein politisches Gegensteuern aus, droht sich die Abwärtsspirale aus Wohnungsnot und Mietsteigerungen ungebremst weiterzudrehen.

Für viele Bewohner des Archipels ist die Aussicht auf ein dauerhaftes, stabiles Zuhause längst einer tiefen Skepsis gewichen. Das Fazit ist so klar wie ernüchternd: Ohne eine großangelegte Neubau-Offensive bleibt den Menschen auf den Inseln weiterhin nur die Mobilität aus der Not heraus – ein Leben im ständigen Provisorium.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.04.2026 um 07:54

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13.4.2026 - Russen-Frachter mit Ziel Gran Canaria in Ostsee geentert

Einsatz in der Ostsee: Die schwedischen Behörden haben einen Frachter mit Kurs auf die Kanaren geentert. Es besteht der Verdacht auf schwere Umweltdelikte.-

In einer spektakulären Aktion haben schwedische Behörden am Sonntag ein unter panamaischer Flagge fahrendes Frachtschiff aus Russland mit Ziel Gran Canaria geentert. Gegen die Besatzung und die Reederei des Schiffes besteht der dringende Verdacht auf schwere Umweltkriminalität.

Zugriff in der Ostsee durch Spezialeinheiten

Die schwedische Küstenwache und Spezialeinheiten der Polizei betraten den Frachter in internationalen Gewässern der Ostsee, nachdem schwerwiegende Manöver und Unregelmäßigkeiten gemeldet wurden. Laut offiziellen Angaben aus Stockholm liegen Hinweise vor, dass das Schiff illegale Substanzen ins Meer gelassen hat, die eine erhebliche Bedrohung für das Ökosystem darstellen könnten.

Zielhafen auf den Kanaren

Besonders brisant für den Archipel: Der Frachter hatte als nächstes Ziel einen Hafen auf den Kanarischen Inseln im Logbuch vermerkt. Ob das Schiff dort lediglich zum Entladen oder für Wartungsarbeiten anlegen wollte, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die kanarischen Hafenbehörden wurden bereits über den Vorfall und die vorläufige Festsetzung des Schiffes in schwedischen Gewässern informiert.

Ermittlungen wegen schwerer Umweltvergehen

Die schwedische Staatsanwaltschaft hat bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Experten untersuchen derzeit Proben aus dem Meerwasser rund um den Frachter sowie die technischen Anlagen an Bord. Sollte sich der Verdacht erhärten, drohen den Verantwortlichen drakonische Geldstrafen und langjährige Haftstrafen. Die Kooperation zwischen internationalen Behörden im Kampf gegen Umweltkriminalität auf den Weltmeeren hat durch diesen Fall erneut an Bedeutung gewonnen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.04.2026 um 01:48

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12.4.2026 - Spielplan UD Las Palmas – Saison 2025/2026 in Liga 2

35. Spieltag: UD Las Palmas verliert in Malaga und zeigt, auswärts geht es nicht...-

Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2025/2026 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt leider nicht geschafft. Man will aber umgehend wieder in die erste Liga! – VIEL ERFOLG DABEI!

Tabelle der TOP 3 2024/2025 (Stand 12.04.2026 – 17:30 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...-

Quelle: zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 12.04.2026 um 17:10

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12.4.2026 - Notfall an Bord: Flug nach Gran Canaria umgeleitet

Medizinischer Notfall über dem Atlantik: Ein Flug von Portugal nach Kap Verde wurde nach Gran Canaria umgeleitet. Alle Infos zum Rettungseinsatz finden Sie hier!-

Ein medizinischer Notfall über dem Atlantik sorgte am heutigen Sonntag für eine unvorhergesehene Kursänderung. Ein Flugzeug auf dem Weg von Portugal zu den Kapverdischen Inseln musste die Reise unterbrechen und den Kurs auf Gran Canaria nehmen, um eine erkrankte Passagierin schnellstmöglich medizinisch zu versorgen.

Priorität und Warteschleife über dem Süden

Wie die spanischen Fluglotsen über ihren offiziellen Kanal bei X (ehemals Twitter) mitteilten, forderte die Besatzung des Fluges umgehend Priorität für die Landung auf dem Flughafen Gran Canaria (Gando) an. Um eine reibungslose Ankunft zu ermöglichen, koordinierten die Lotsen einen kontinuierlichen Sinkflug für die Maschine.

Interessanterweise bat die Crew kurz vor der Landung um eine zusätzliche Warteschleife im Süden der Insel. Diese Zeit wurde an Bord genutzt, um die Kabine und die Patientin optimal auf den bevorstehenden Landeanflug und die Übergabe an die Rettungskräfte vorzubereiten. Die Flugsicherung ermöglichte dieses Manöver ohne Verzögerung der anschließenden Prioritätslandung.

Rettungseinsatz am Boden koordiniert

Schon während des Sinkflugs am Boden die Vorbereitungen auf Hochtouren: Das Flughafenmanagement koordinierte den Einsatz des Rettungsdienstes. So konnten Sanitäter und Ärzte die erkrankte Frau sofort nach dem Stillstand der Maschine in Empfang nehmen und sie zur Intensivbetreuung in ein Krankenhaus transportieren.

Unter dem internationalen Luftfahrt-Leitsatz „Safety First“ wurde der Vorfall von allen hochprofessionell abgewickelt. Die Fluglotsen sprachen der Besatzung ihr Lob für das besonnene Handeln aus und übermittelten der Patientin beste Genesungswünsche. Über den genauen Gesundheitszustand der Frau liegen aktuell keine Informationen vor.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 16:55

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12.4.2026 - Jede dritte E-Auto-Ladestation auf den Kanaren ist defekt

E-Auto-Frust auf den Kanaren: Fast jede dritte Ladestation ist defekt oder außer Betrieb. Alle Infos zu den Hintergründen und den Folgen für Autofahrer hier!-

Die Elektromobilität auf den Kanaren steht vor einer großen Hürde. Obwohl das Netz an öffentlichen Ladepunkten stetig wächst, gibt es ein massives Verfügbarkeitsproblem. Ein erheblicher Teil der Infrastruktur ist derzeit schlichtweg nicht nutzbar.

710 Ladepunkte außer Betrieb

Aktuell verfügt der Archipel über insgesamt 2.295 Ladestationen. Doch die neuesten Daten des spanischen Automobilverbandes ANFAC zeichnen ein düsteres Bild. 710 dieser Punkte sind momentan außer Dienst. Das entspricht einer Quote von 30,9 % – also jede dritte Ladestation. Damit liegen die Kanaren deutlich über dem spanischen Landesdurchschnitt, wo etwa jeder vierte Ladepunkt betroffen ist.

Infrastruktur nur auf dem Papier?

Die reine Anzahl an installierten Geräten täuscht über die tatsächliche Nutzbarkeit hinweg. Viele Stationen existieren zwar physisch, stehen den Fahrern aber nicht zur Verfügung. Als Hauptursachen für den Stillstand gelten technische Defekte, fehlende Wartung sowie bürokratische Hürden bei der Netzanbindung. Für E-Auto-Fahrer bedeutet dies eine unsichere Reiseplanung, da installierte Ladesäulen in Apps oft als vorhanden angezeigt werden, vor Ort jedoch kein Strom geliefert wird.

Mangel an Schnellladern verschärfte das Problem

Neben der reinen Defektrate ist die Qualität der Ladeinfrastruktur ein weiteres Problem. Die überwiegende Mehrheit der funktionierenden Punkte bietet lediglich langsames Laden (bis 22 kW) an. Schnellladestationen mit mehr als 150 kW Leistung, die für Langstrecken oder schnelles Zwischenladen zwischen den Inseln essenziell wären, sind auf den Kanaren nach wie vor einer Seltenheit.

Forderung nach schnelleren Genehmigungen

Experten nehmen nun die Politik und die Stromversorger in die Pflicht. Die bürokratischen Prozesse müssen dringend beschleunigt werden. Es sei inakzeptabel, dass hunderte Ladesäulen monatelang lediglich als „Dekoration“ am Straßenrand stehen, anstatt die dringend benötigte Mobilitätswende zu unterstützen. Nur ein zuverlässiges Netz kann das Vertrauen der Bürger in die Elektromobilität dauerhaft stärken.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 16:50

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12.4.2026 - China-Importe: Die Kanaren im Bann von Shein und Temu

China ist jetzt nach Deutschland der zweitwichtigste Handelspartner der Kanaren. Vor allem Online-Shopping bei Shein und Temu treibt den Boom. Alle Infos hier!-

Die Handelsbeziehungen zwischen dem „asiatischen Giganten“ und den Kanaren haben eine neue Dimension erreicht. China hat sich mittlerweile als zweitwichtigster Handelspartner des Archipels etabliert und damit historischen Partner wie das Vereinigte Königreich hinter sich gelassen.

E-Commerce-Boom von Shein und Temu

Der boomende Online-Handel befeuert den Aufstieg Chinas massiv. Statt über lokale Zwischenhändler zu kaufen, bestellen Privatkunden nun direkt bei Anbietern wie Temu oder Shein. Dies führte in den letzten zehn Jahren zu einem Import-Plus von 48 Prozent. Im vergangenen Jahr importierten die Kanaren Waren für insgesamt 339 Millionen Euro aus China, während der Warenwert aus Deutschland bei 761 Mio. Euro lag.

Was die Kanaren aus China beziehen

China liefert eine enorme Produktvielfalt auf den Archipel – allen voran Elektronik, Möbel, Maschinen und Textilien. Sogar bei Lebensmitteln wie Fisch und Krustentieren wachsen die Importe stetig. Bereits 7,2 % aller Kanaren-Einfuhren kommen mittlerweile aus Fernost. Damit rückt China näher an die EU heran, die zwar mit 2,61 Milliarden Euro Warenwert noch über die Hälfte der Importe liefert, aber spürbar Marktanteile verliert.

Abhängigkeiten und wirtschaftliche Risiken

Doch der Boom hat seine Schattenseiten. José Manuel Corrales, Wirtschaftsprofessor an der Europäischen Universität der Kanaren, sieht die wachsende Nachfrage kritisch. Die Zahlen sprechen für sich: Pro 100 Euro Importwert aus China kaufen die Chinesen Waren für weniger als einen Euro von den Inseln. Da zudem über 70 % aller Technik- und Textilkomponenten aus Fernost kommen, treffen globale Lieferengpässe oder teurere Frachtraten die kanarische Wirtschaft besonders hart.

Besonders der lokale Einzelhandel leidet unter dieser Entwicklung. Schätzungen gehen davon aus, dass kleine Geschäfte auf den Inseln durch den grenzüberschreitenden Online-Handel bereits 15 % ihres Marktanteils verloren haben. Die EU plant daher bereits Maßnahmen wie neue Zölle auf Billigimporte, um den Wettbewerb fairer zu gestalten.

Strategische Chancen als Logistik-Hub

Trotz der bestehenden Risiken bietet die Partnerschaft mit Fernost handfeste Vorteile. Durch die Breite an Lieferanten gewinnen die Kanaren eine Stabilität gegenüber Handelskonflikten zwischen Großmächten wie den USA und China. Die größte Chance liegt jedoch in der Geografie: Als Schnittstelle zwischen drei Kontinenten könnten die Inseln zum Logistik-Knotenpunkt aufsteigen. Würden chinesische Produkte hier montiert, ließen sich steuerliche Vorteile nutzen, um die Waren von den Kanaren aus effizient in die ganze Welt zu versenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 16:45

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12.4.2026 - Ingenio auf Gran Canaria im Kampf gegen Schrott-Autos

Schrottauto-Offensive in Ingenio: In Rekordzeit wurden 187 verlassene Fahrzeuge von den Straßen entfernt. Alle Infos zur Reinigungsaktion auf Gran Canaria!-

Die Gemeinde Ingenio auf Gran Canaria hat im Kampf gegen verlassene Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen einen bedeutenden Erfolg erzielt. In nur wenigen Monaten konnten 187 Schrottautos aus dem Stadtgebiet entfernt werden. Diese Maßnahme ist Teil einer Reinigungsaktion, die das Stadtbild verbessern und die Sicherheit erhöhen soll.

Neuer Vertrag beschleunigt die Entsorgung

Lange Zeit galt die Entfernung verlassener Fahrzeuge als bürokratisches Hindernis und langwieriger Prozess. Dank eines neuen Management-Vertrags und einer optimierten Zusammenarbeit mit den Entsorgungsdiensten konnte die Gemeinde die Effizienz nun jedoch wesentlich steigern. Die 187 entfernten Fahrzeuge befanden sich in unterschiedlichen Stadien des Verfalls und blockierten über Monate wertvollen Parkraum in verschiedenen Vierteln von Ingenio.

Mehr Sicherheit und Sauberkeit für die Bürger

Verlassene Autos stellen nicht nur ein optisches Problem dar. Sie entwickeln sich oft zu Gefahrenquellen für den Straßenverkehr, ziehen Vandalismus an und können durch auslaufende Flüssigkeiten wie Öl oder Bremsflüssigkeit die Umwelt belasten. Zudem werden sie häufig zum Unterschlupf für Ungeziefer. Die Bewohner begrüßen das Vorgehen der Verwaltung, da durch die Räumung nicht nur die Hygiene im öffentlichen Raum verbessert, sondern auch die Lebensqualität in den betroffenen Straßen deutlich erhöht wurde.

Vorgehen gegen Dauerparker und Schrottwracks

Die Gemeinde betont, dass auch in Zukunft streng kontrolliert wird. Fahrzeughalter, die ihr Auto über einen längeren Zeitraum ungenutzt im öffentlichen Raum stehen lassen, müssen mit Verwarnungen und schließlich mit der kostenpflichtigen Abschleppung rechnen. Bürger werden dazu aufgerufen, auffällige Wracks der Lokalpolizei oder der Stadt zu melden, um eine schnelle Beseitigung zu ermöglichen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 16:39

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12.4.2026 - Schon wieder! 5-Meter-Wellen rollen auf die Kanaren zu

Warnstufe Gelb auf den Kanaren: Ab heute drohen Wellen bis fünf Meter und Sturmböen bis 70 km/h. Wind und Wellen nehmen heute deutlich zu. Alle Infos zu betroffenen Gebieten und Sicherheitshinweisen!-

Vorsicht geboten! Kaum sind die jüngsten Wetterwarnungen aufgehoben, sehen sich die Küsten der Kanaren erneut einer potenziellen Gefahr ausgesetzt. Der staatliche Wetterdienst Aemet hat eine neue Warnung der Stufe Gelb für fast alle Inseln herausgegeben.

Am heutigen Sonntag: Wellen-Alarm ab 18:00 Uhr

Am heutigen Sonntag müssen sich Anwohner und Urlauber auf Wellen einstellen, die eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen können. Diese Warnung gilt ab 18:00 Uhr an den Küsten von Lanzarote sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa.

Zusätzlich zur Küstenwarnung wird es heute Abend auch stürmisch. Ab 18:00 Uhr treten auf den Gipfeln und an den exponierten Hängen von Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, El Hierro und La Palma Sturmböen von bis zu 70 km/h auf. Besonders betroffen sind die Hochlagen sowie die südöstlichen und westlichen Ausläufer.

Vorhersage für Montag: Anhaltender Sturm und hohe See

Am morgigen Montag, den 13. April, bleibt die Lage gespannt. Die Windwarnung gilt den gesamten Tag über für fast den gesamten Archipel. Der Nordostwind peitscht weiterhin mit Böen von 70 km/h über die Inseln, wobei nun auch das Landesinnere von Lanzarote betroffen ist. Die Wellenwarnung gilt am Montag an allen Küsten.

Sicherheitshinweise der Behörden

Die Behörden mahnen zur Vorsicht und raten dringend davon ab, sich an den betroffenen Küstenabschnitten unnötig in Gefahr zu begeben. Folgende Empfehlungen werden ausdrücklich ausgesprochen:

- Meiden Sie Küstenpromenaden, Strände und Wellenbrecher.
- Seien Sie bei maritimen Aktivitäten und beim Baden äußerst vorsichtig.
- Achten Sie auf die Beschilderung und die Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte.
- Stellen Sie sicher, dass Sie Gegenstände auf Terrassen und Balkonen sichern.

Die Situation wird weiterhin beobachtet. Änderungen und Aktualisierungen werden zeitnah von den Behörden bekannt gegeben. Das Kanaren News Magazin rät allen Lesern, heute Abend und am Montag besondere Vorsicht walten zu lassen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 04:08

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12.4.2026 - Diebische Pflegekraft in Las Palmas (Gran Canaria) gefasst

Eine 44-jährige Frau wurde in Las Palmas festgenommen, weil sie Senioren Schmuck im Wert von 15.000 Euro gestohlen hat.-

Die Nationalpolizei hat in Las Palmas auf Gran Canaria eine 44-jährige Frau festgenommen, die im dringenden Verdacht steht, Senioren und pflegebedürftige Menschen systematisch bestohlen zu haben. Unter Ausnutzung ihrer Anstellung als Reinigungskraft und Pflegehelferin soll sie Schmuck im Gesamtwert von rund 15.000 Euro entwendet haben.

Immer die gleiche Masche

Durch die Anzeige eines Opfers nahm die Polizei am Dienstag die Ermittlungen auf. Die Frau hatte das Verschwinden von Schmuck im Wert von etwa 13.000 Euro bemerkt. Die Polizei stellte fest, dass die Diebstähle zeitlich mit der Anwesenheit der Verdächtigen zusammenfielen, die regelmäßig zur Reinigung ins Haus kam. Durch das Vertrauensverhältnis hatte sie ungehinderten Zugang zu allen Räumen.

Weitere Opfer in Seniorenheimen

Im Zuge der weiteren Nachforschungen stießen die Beamten auf einen zweiten Fall mit identischem Modus Operandi. In einem Seniorenheim, in dem die Frau zuvor gearbeitet hatte, verschwand ebenfalls Schmuck im Wert von rund 2.000 Euro. Ein Teil der Beute konnte bereits in einigen Goldankaufsgeschäften und Leihhäusern gesichert werden. Dort wurden die gestohlenen Stücke zu Geld gemacht.

Polizei sucht nach weiteren Geschädigten

Die Ermittlungen gegen die 44-Jährige dauern an. Da die Polizei weitere Schmuckverkäufe entdeckt hat, die bisher keinem Opfer zugeordnet werden konnten, wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen.

Oft bemerken Senioren den Verlust erst spät oder verschweigen ihn aus Scham. Die Polizei bittet Angehörige daher, den Schmuckbestand älterer Familienmitglieder zu überprüfen und verdächtige Vorfälle zu melden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.04.2026 um 04:02

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11.4.2026 - Update La Gomera: Bus-Fahrer am schwersten verletzt

Update zum Busunglück auf La Gomera: Der schwer verletzte Fahrer wurde nach Teneriffa verlegt. Sein Zustand bleibt kritisch. Aktuelle Details zum Unglück hier!-

Nach der verheerenden Bus-Tragödie auf La Gomera am Freitag hat die Gesundheitsbehörde der Insel ein aktuelles Update zum Zustand der Verletzten veröffentlicht. Während sich die Lage für einige Passagiere stabilisiert, bleibt der Zustand des Busfahrers äußerst kritisch.

Kritischer Zustand: Busfahrer am schwersten verletzt

Laut Guacimara Barrera Magdalena, Leiterin der regionalen Gesundheitsdienste, ist er nach wie vor der am schwersten verletzte Patient mit einer vorsichtigen Prognose nach seiner Verlegung am Freitag in eine Klinik auf Teneriffa wo er intensivmedizinisch betreut wird.

Witwe des Opfers psychologisch betreut

Besonders tragisch ist die Situation für die Ehefrau des 77-jährigen Briten, der bei dem Unfall ums Leben kam. Sie wurde am Freitagabend aus dem Krankenhaus entlassen und ist nun in einem Hotel in San Sebastián untergebracht. Dort wird sie rund um die Uhr von klinischen Psychologen und Vertretern des britischen Konsulats betreut.

Die Behörden betonen, dass die Nachricht über den Tod ihres Mannes ihr gegenüber mit besonderer Sensibilität und erst nach Vorliegen aller Informationen kommuniziert wurde.

Lage der weiteren Verletzten

Für den Rest der Urlauber gibt es eine vorsichtige Entwarnung. Drei Patienten, die noch im Krankenhaus auf La Gomera liegen, machen gute Fortschritte und werden im Laufe des Samstags entlassen. Ein betroffenes Paar wurde auf ärztlichen Rat hin gemeinsam untergebracht, damit sie sich gegenseitigen emotionalen Halt geben können.

Bis zu ihrer Heimreise nach Großbritannien bleiben alle Touristen in einem Hotel in San Sebastián de La Gomera. Dort werden sie weiterhin medizinisch betreut und psychologische Unterstützung erhalten, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 11.04.2026 um 07:05

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11.4.2026 - Bus-Unglück auf La Gomera: Ein Toter, 4 Schwerverletzte

Update zum Bus-Unglück auf La Gomera: Ein 77-jähriger Brite verstarb auf der Heimreise. 4 Personen schwer verletzt. Alle Hintergründe zur Unfallursache hier!-

Nach dem schweren Busunglück am Freitagmittag auf La Gomera hat sich die Zahl der Schwerverletzten auf vier erhöht. Bei dem Todesopfer handelt es sich um einen 77-jährigen britischen Touristen, der zusammen mit seiner Ehefrau unmittelbar vor der Heimreise stand.

Details zu den Opfern und Schwerverletzten

Die Reisegruppe des Unternehmens „Gomera Tours“ befand sich am Freitag um 13:15 Uhr auf dem Weg zum Hafen von San Sebastián, um die Fähre nach Teneriffa zu nehmen. Insgesamt wurden 27 Personen verletzt.

Unter den vier Schwerverletzten befinden sich zwei Männer im Alter von 42 und 73 Jahren, die aufgrund schwerer Traumata noch am Freitagabend mit Rettungshubschraubern in die Universitätskliniken nach Teneriffa (HUC und La Candelaria) geflogen wurden. Auch der über 50-jährige Busfahrer erlitt schwere Verletzungen. Die restlichen 23 Passagiere kamen mit leichteren Blessuren davon.

Ermittlung der Unfallursache: Verdacht auf Bremsversagen

Die Guardia Civil konzentriert ihre Ermittlungen auf ein mögliches technisches Versagen der Bremsanlage. Der erfahrene Fahrer bemerkte während der Bergabfahrt in Richtung San Sebastián, dass das Fahrzeug nicht mehr auf die Bremse reagierte.

Zeugenberichten zufolge versuchte er noch, den Bus auf einem Erdweg an der „Curva del Revolcadero“ (GM-2) zum Stehen zu bringen, bevor das Fahrzeug über den Abhang kippte. Zum Unfallzeitpunkt herrschte zudem leichter Regen, was die Fahrbahn zusätzlich rutschig machte.

Diskussion um die Sicherheit der GM-2

Der Unfall ereignete sich an fast derselben Stelle wie eine ähnliche Tragödie im Mai 2025, bei der ebenfalls ein Mensch ums Leben kam. Inselvertreter mahnen zur Geduld, bis der offizielle Abschlussbericht der Experten vorliegt. Dennoch wächst die Kritik an dem betreffenden Abschnitt der GM-2. Die Behörden versprachen, Empfehlungen der Polizei zur Verbesserung der Straßensicherheit umgehend zu prüfen.

Das Kanaren News Magazin drückt den Angehörigen des Verstorbenen sein tiefstes Beileid aus und wünscht den Verletzten schnelle Genesung.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 11.04.2026 um 06:59

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11.4.2026 - Kanaren erwarten laut Wetterdienst windiges Wochenende

Wochenende auf den Kanaren: Sturmböen bis 90 km/h und hohe Wellen am Sonntag. Alle Warnstufen für Gran Canaria, Teneriffa und die anderen Inseln gibt es hier!-

Das Wochenende auf den Kanaren wird windig. Der staatliche Wetterdienst Aemet hat für fast alle Inseln Warnungen der Stufe Gelb herausgegeben. Vor allem starker Nordwind und hoher Wellengang an den Küsten bestimmen das Wettergeschehen am Samstag und Sonntag.

Samstag, 11. April: Sturmböen bis 90 km/h auf Teneriffa

Am Samstag liegt der Schwerpunkt der Windwarnungen auf den westlichen Inseln und den Hochlagen. Besonders auf Teneriffa ist Vorsicht geboten. In den Gipfelregionen können die Böen am frühen Morgen Geschwindigkeiten von über 90 km/h erreichen. Im bewohnten Gebiet und der Metropolregion werden Böen um 70 km/h erwartet.

Auch auf den anderen Inseln bleibt es stürmisch:

- La Palma, La Gomera und El Hierro: Windwarnung bis 18:00 Uhr mit Böen bis 70 km/h, vor allem in mittleren Höhenlagen und auf den Gipfeln.
- Gran Canaria: Ab 06:00 Uhr morgens gilt die Warnstufe Gelb für die Gipfel sowie die Ost- und Westhänge (Böen bis 70 km/h).

Sonntag, 12. April: Wind und Wellenwarnung

Am Sonntag bleibt die Windwarnung für alle westlichen Inseln sowie für die Hochlagen auf Gran Canaria bestehen. Gleichzeitig gilt die Warnstufe Gelb wegen Wellen an den Küsten von Lanzarote sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa.

Sicherheitshinweise für Urlauber und Anwohner

Sicherheit geht vor: Bei der aktuellen Wetterlage empfiehlt das Kanaren News Magazin dringend, an den Küsten äußerst vorsichtig zu sein. Halten Sie Abstand zur Brandung und beachten Sie unbedingt die Anweisungen der Rettungskräfte vor Ort. Stellen Sie sicher, dass Sie auch Gegenstände auf Balkonen und Terrassen rechtzeitig sichern.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 11.04.2026 um 06:09

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11.4.2026 - Telde eröffnet neue Outdoor-Gyms in Melenara und La Vega

Die Stadt Telde eröffnet zwei neue Outdoor-Fitnessbereiche in Melenara und La Vega. Mit 24 Geräten wird Sport im Freien für alle Altersgruppen ermöglicht.-

Rechtzeitig zum Wochenende präsentiert die Stadt Telde auf Gran Canaria zwei neue Angebote für Sportbegeisterte. In den Stadtteilen Melenara und La Vega sind die Arbeiten an den neuen „Urban-Gyms“ im Freien nahezu abgeschlossen. Diese neuen Fitnesszonen sollen ab der kommenden Woche die Gesundheit und Mobilität der Bürger fördern.

Moderne Fitnessgeräte in Melenara und La Vega

Die neuen Fitnessbereiche befinden sich in zentralen Lagen: eine direkt in Melenara und die andere auf der Plaza Anna y Vicente Ferrer in der Urbanisation La Vega. Jeder Standort wird mit jeweils 12 modernen Outdoor-Trainingsgeräten ausgestattet. Diese sind speziell darauf ausgelegt, die körperliche Aktivität im öffentlichen Raum gleichzeitig zu fördern und einen Ort für das soziale Miteinander zu schaffen.

Finanzierung durch das Cabildo de Gran Canaria

Die Umsetzung dieses Projekts wurde durch eine Subvention der Inselregierung (Cabildo de Gran Canaria) in Höhe von 100.000 Euro ermöglicht. Die Investitionen verwandeln die städtischen Parks in offene Fitnessstudios, die für jedermann kostenlos zugänglich sind. Die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss und bieten künftig eine moderne Infrastruktur für das tägliche Training im Freien.

Ein Beitrag zur öffentlichen Gesundheit

Mit der Eröffnung dieser Zonen setzt Telde ein klares Zeichen für die Förderung eines aktiven Lebensstils. Die Geräte decken Übungen von Koordination bis hin zu Krafttraining ab und richten sich sowohl an Senioren als auch an jüngere Sportler. Durch die Lage im Freien wird Sport zu einem festen Bestandteil des täglichen Stadtlebens in Telde.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 11.04.2026 um 06:04

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11.4.2026 - Kanaren-Flieger von Berlin wegen Notfall umgeleitet

Ein Flug von Berlin nach Teneriffa musste am Freitag wegen eines medizinischen Notfalls außerplanmäßig in Bilbao landen.-

Ein medizinischer Notfall in einem Kanaren-Flieger auf dem Weg von Berlin nach Teneriffa sorgte am Freitag für eine außerplanmäßige Unterbrechung der Reise. Die Besatzung sah sich gezwungen, eine sofortige Umleitung zum Flughafen Bilbao einzuleiten, um eine schnelle medizinische Versorgung eines Passagiers zu gewährleisten.

Priorität für den Landeanflug in Bilbao

Wie die spanischen Fluglotsen mitteilten, meldete die Crew des aus Berlin kommenden Fluges eine dringende medizinische Priorität an. Um den Passagier so schnell wie möglich medizinisch versorgen zu können, ermöglichten die Fluglotsen eine direkte Flugroute und einen beschleunigten Sinkflug auf Landebahn 12 in Bilbao.

Medizinische Hilfe am Boden koordiniert

Parallel zum Landeanflug wurde der Einsatz der Rettungskräfte am Boden vorbereitet. Dank dieser Abstimmung mit dem Management konnten medizinische Teams den Passagier sofort nach der Landung an Bord übernehmen und die weitere medizinische Versorgung sicherstellen.

Sicherheit an erster Stelle

Die reibungslose Zusammenarbeit aller sorgte für eine extrem schnelle Landung und eine sofortige Versorgung des Patienten. Der Vorfall wurde mit höchster Professionalität und nach strengen Sicherheitsstandards abgearbeitet. Für ihr schnelles Handeln erhielt die Crew viel Lob von den Fluglotsen, verbunden mit besten Genesungswünschen für den Fluggast.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 11.04.2026 um 05:58

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10.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kritik am Salto-de-Chira-Projekt
Nach Sturm Therese trafen sich Anwohner der Arguineguín-Schlucht mit Vertretern des Inselrats und von Redeia. Vor über hundert verärgerten Bürgern forderten sie schnelle Maßnahmen und machten teilweise die Bauarbeiten am Projekt Salto de Chira für die Schäden verantwortlich. Behörden und Unternehmen wiesen dies zurück, räumten jedoch Beeinträchtigungen ein und versprachen Abhilfe.

Zu den Hauptforderungen zählen der Zugang zu isolierten Häusern, die Sperrung eines Abschnitts der GC-505, die Reinigung des Flussbetts sowie ein Notfallplan. Redeia kündigte an, fehlende Zufahrten kurzfristig zu öffnen. Die Straßensperrung bleibt aus Sicherheitsgründen bestehen, was zu Spannungen führt. Anwohner beklagen zudem Staub, Lärm und Verkehrsprobleme. Die Verantwortlichen versprachen Verbesserungen, darunter Aufräumarbeiten und ein Kontrollsystem für den Lkw-Verkehr.

Neuer Sturm trifft Kanaren: Flugchaos und schwere Küstenschäden
Ein neuer Sturm bringt starken Wind, hohe Wellen und Regen auf die Kanarischen Inseln. Neun Flüge wurden gestrichen und 14 umgeleitet, vor allem wegen schwieriger Landebedingungen. Windböen erreichten bis zu 98 km/h in Izaña. Zudem gilt eine Küstenwarnung mit Wellen von bis zu sechs Metern sowie weiterhin eine Warnung vor starkem Wind.

Die Stürme Claudia (November 2025) und Therese (März) verursachten erhebliche Schäden in Maspalomas und Playa del Inglés. Promenaden wurden unterspült, Mauern stürzten ein, und zehn Bungalows mussten gesperrt werden. Besonders betroffen war die Anlage Duna Star, wo Teile der Promenade weggespült wurden. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana plant gemeinsam mit Inselrat und Küstenbehörde die Sanierung und prüft Sofortmaßnahmen zur Sicherung.

Verdächtiger im Mordfall an Touristin in Maspalomas in Untersuchungshaft
Ein 23-jähriger Mann wurde wegen des mutmaßlichen Mordes an einer 84-jährigen Touristin in Maspalomas in Untersuchungshaft genommen. Seine 44-jährige Partnerin wurde gegen Auflagen freigelassen. Die Touristin war im März tot in ihrer Ferienwohnung gefunden worden. Ermittlungen zufolge hatte sie den Verdächtigen über eine Dating-App kennengelernt. Beim Treffen kam es zu einem versuchten Diebstahl, der in einem tödlichen Gerangel endete. Der Verdächtige floh anschließend nach Teneriffa und wurde dort festgenommen. Die Polizei prüft weitere mögliche Taten.

Jugendliche in Las Palmas greifen häufiger zu Kokain
Das Profil drogenabhängiger Jugendlicher in Las Palmas de Gran Canaria verändert sich laut Proyecto Hombre deutlich. Kokain hat Haschisch als häufigste Einstiegsdroge abgelöst. Während früher überwiegend Haschisch konsumiert wurde, zeigen aktuelle Daten einen starken Anstieg des Kokainkonsums, was laut Experten große gesellschaftliche Sorge auslöst.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 10.04.2026 um 10:34

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color=#FF0000]10.4.2026 - Ein Toter und 27 Verletzte bei
Bus-Unglück auf La Gomera
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Ein schweres Busunglück auf La Gomera fordert am Freitag ein Todesopfer und viele verletzte Urlauber. Erfahren Sie hier alles zu den Ursachen und dem Einsatz.-

Ein schweres Busunglück hat am Freitagnachmittag die kleine Insel La Gomera erschüttert. In der Gemeinde San Sebastián de La Gomera stürzte ein Reisebus einen Abhang hinunter, wobei ein Mensch ums Leben kam und 27 weitere Personen verletzt wurden. Unter den Verletzten befinden sich drei Schwerstverletzte, darunter auch der Fahrer des Fahrzeugs.

Britische Touristengruppe betroffen

Nach ersten Informationen handelt es sich bei den Passagieren des Unternehmens „Gomera Tours“ um eine Gruppe britischer Touristen, darunter auch drei Minderjährige. Die Urlauber waren in einem Hotel in Playa Santiago (Gemeinde Alajeró) untergebracht und befanden sich auf einem Ausflug, als sich das Unglück gegen 13:15 Uhr auf der Landstraße GM-2 ereignete. Der Bus kam in einer scharfen Kurve, bekannt als „Curva del Revolcadero“, von der Fahrbahn ab.

Verdacht auf Bremsversagen

Die Guardia Civil hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ersten Hypothesen zufolge könnte ein technischer Defekt an den Bremsen zu der Tragödie geführt haben. Berichten zufolge bemerkte der Fahrer während einer Bergabfahrt, dass das Fahrzeug nicht mehr auf die Bremse reagierte. In einem verzweifelten Versuch, den Bus anzuhalten, lenkte er das Fahrzeug auf einen unbefestigten Erdweg, doch der Bus rutschte über den Rand hinaus, stürzte den Hang hinunter und überschlug sich mehrfach.

Großeinsatz der Rettungskräfte

Die Regierung der Kanaren rief sofort die Alarmstufe aus und aktivierte den Notfallplan für Unfälle mit zahlreichen Opfern. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter zwei Hubschrauber, mehrere Notarztwagen und zahlreiche freiwillige Helfer der Zivilverteidigung, waren im Einsatz. Von den Schwerverletzten wurden zwei in Krankenhäuser nach Teneriffa geflogen.

Parallelen zu früherem Unglück

Besonders tragisch: Das Unglück ereignete sich nur etwa ein bis zwei Kilometer entfernt von der Stelle, an der im Mai 2025 ein fast identischer Unfall passierte. Auch damals kam ein Reisebus von der Straße ab und überschlug sich, wobei ebenfalls ein Todesopfer zu beklagen war. Die Bewohner fordern nun eine erneute Prüfung der Sicherheitsmaßnahmen auf diesem Streckenabschnitt der GM-2.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 10.04.2026 um 09:46

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)