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Roberto Cristian Pérez darf San Isidro nicht mehr betreten

Roberto Cristian wurde auf Teneriffa festgenommen, nachdem er die Guardia Civil bedroht hatte. Er darf das Gebiet von San Isidro nicht mehr betreten. -

Der Manager von Ez Property Solutions, Roberto Cristian, steht im Zentrum eines Gerichtsverfahrens, das die zunehmende Gewalt bei Zwangsräumungen zum Gegenstand hat. Ein Gericht verhängte zudem Annäherungsverbote gegen zwei seiner Mitarbeiter.

Eskalation in San Isidro

Die Justiz hat Roberto Cristian Pérez, den Leiter der Räumungsfirma Ez Property Solutions, aus dem Stadtteil San Isidro in Granadilla de Abona verbannt. Diese Entscheidung folgte Berichten über zunehmende Gewalt bei der Vertreibung von Bewohnern aus dem Residencial Malvasía, wo Pérez und etwa zwanzig seiner Mitarbeiter am 23. September für Chaos sorgten.

Ein vorsorglicher Beschluss vom 1. Oktober, unterzeichnet von Richter Pedro José Rosa, untersagt Pérez den Zugang zu San Isidro. Zwei seiner Mitarbeiter dürfen sich dem Wohnkomplex nicht auf weniger als hundert Meter nähern.

Rund zehn Personen, allesamt Mitarbeiter oder Kollaborateure der Firma, stehen derzeit unter Untersuchung. Die Bewohner des Gebäudes treten als Kläger auf, wie aus den konsultierten Quellen hervorgeht.

Details des Vorfalls

Laut Gerichtsbeschluss, der auf den "überzeugenden" Zeugenaussagen der "Geschädigten" basiert, stürmten Pérez und seine Mitarbeiter das Residencial Malvasía, um die Bewohner einzuschüchtern. Sie durchtrennten Ketten, die die Garage verschlossen, und drohten, den Zugang zu versperren.

Pérez setzte den Bewohnern ein Ultimatum bis 19 Uhr, um ihre Wohnungen zu verlassen. Andernfalls drohte er, ihre Wasserversorgung zu kappen und Solaranlagen zu demontieren.

Die Guardia Civil vertrieb Pérez und sein Team schließlich am Abend. Zuvor hatten sie zwei Nachbarn bedroht, was bei einem von ihnen zu einem Angstzustand führte.

Rechtliche Konsequenzen

Aufgrund der "Schwere" der Taten, die als Bedrohung und Nötigung gewertet werden könnten, sieht die Justiz eine "vermutete kriminelle Organisation". Pérez darf San Isidro nicht mehr betreten, wo fast 30.000 Menschen leben.

Richter Rosa begründet die Maßnahme mit Pérez‘ "führender Rolle" bei den Ereignissen. Pérez lebt auf Fuerteventura, daher beeinträchtigt das Verbot ihn nicht wesentlich.

Pérez äußerte sich in sozialen Medien zu der Entscheidung. In einem Video erklärte er, dass er sein Eigentum in San Isidro verkaufen wolle, da er es nicht mehr betreten dürfe.

Hintergrund und Unternehmensüberblick

Roberto Pérez wurde bereits im September in Granadilla de Abona verhaftet. Videos zeigen, wie die Guardia Civil ihn in Handschellen abführt.

Ez Property Solutions, 2023 in Las Palmas gegründet, ist für seine umstrittenen Methoden bei Zwangsräumungen bekannt. Das Unternehmen erzielte im letzten Jahr einen Gewinn von 232.553 Euro.

Pérez gibt an, als "Vermittler" zwischen Vermietern und Hausbesetzern zu fungieren. Er war zuvor im Drogenhandel aktiv und arbeitet daran, diese Probleme zu überwinden.

In sozialen Medien beschreibt Pérez sein Unternehmen als seriös, räumt aber ein, dass er kürzlich zu neun Monaten Haft wegen Nötigung verurteilt wurde. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 14:39

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Neuausstattung am Las Canteras Strand vorgestellt

Für den Las Canteras Strand in Las Palmas wurde diverse Neuausstattung angeschafft....
Wachtürme, Stege und ein Defibrillator gehören dazu.


Las Palmas – Am Strand Las Canteras wurde durch die Stadtverwaltung einiges verbessert, um die Sicherheit, die Zugänglichkeit und die Servicequalität am Hauptstrand der Stadt weiter zu verbessern. Die Verbesserungen wurden durch einen finanziellen Zuschuss durch das Cabildo de Gran Canaria in Höhe von 111.141 Euro ermöglicht. -

Insgesamt wurden drei neue Rettungsschwimmertürme zur Modernisierung des Rettungsdienstes, fünf barrierefreie, aufrollbare Stege und ein automatisierter externer Defibrillator (AED) der Marke Autopulse angeschafft. Diese Verbesserungen ermöglichen einen besseren Service für Strandbesucher, erhöhen die Zugänglichkeit des Strandes und stärken den Status des Strandes als sicheren Ort.

„Die Modernisierung der Rettungsschwimmerausrüstung und die Einrichtung barrierefreier Wege unterstreichen das Engagement des Stadtrats für qualitativ hochwertige Dienstleistungen, Inklusion und Nachhaltigkeit an einem Strand, der international Maßstäbe setzt“, betonte Pedro Quevedo, Stadtrat für Stadtentwicklung, Tourismus und Strände.

Die drei neuen Rettungsschwimmertürme wurden in der Nähe der Straßen Tomás Miller, Olof Palme und Almansa errichtet und verstärken die Kontrollpunkte des Rettungsschwimmerdienstes am Strand.

Für die Türme wurden 66.500 Euro bezahlt.

Die Stege wurden an den Straßen Teneriffa, Gran Canaria, Hierro, Padre Cueto und Tomás Miller installiert. Diese Stege bestehen aus einem verstärkten, wasserdurchlässigen und rutschfesten Kunststoffgewebe, das Sand und Wasser auf natürliche Weise filtert, die Wartung erleichtert und den Reinigungsaufwand reduziert. Sie sind antibakteriell behandelt, haben eine Mindestbreite von 1,80 Metern gemäß den Barrierefreiheitsbestimmungen und sind mit reflektierenden Markierungen in Weiß oder Blau versehen, um Menschen mit Sehbehinderung die Orientierung zu erleichtern.

Die Stege haben 25.641,60 Euro gekostet.

Defibrillator (AED) der Marke Autopulse

Andererseits handelt es sich bei Autopulse um ein Herzdruckmassagegerät, das die Herz-Lungen-Wiederbelebung automatisiert und die manuelle Herzdruckmassage durch medizinisches Fachpersonal ersetzt.

Das Gerät erzeugt einzigartige und gleichmäßige Kompressionen, indem es die Kraft dank seines lastverteilenden Bandsystems, das den gesamten Brustkorb komprimiert, gleichmäßig verteilt. Zusätzlich berechnet die Software die Patientenparameter, sodass sich das Herzdruckmassagegerät automatisch an Gewicht, Größe und Kraft des jeweiligen Patienten anpasst. Es ist das zweite System dieser Art am Strand Las Canteras.

Der Kostenpunkt für dieses Gerät lag bei 19.000 Euro. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.11.2025 um 14:24

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Lokalnachrichten Mix Radio

UCO meldet Unregelmäßigkeiten im Test-Vertrag mit Eurofins auf den Kanaren
Die Unidad Central Operativa der Guardia Civil hat gestern Unregelmäßigkeiten beim Vertrag über Covid-19-Tests auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln gemeldet. Demnach habe die Firma Eurofins Megalab bereits ab Dezember 2020 Tests durchgeführt, obwohl der Vertrag mit dem Servicio Canario de la Salud noch nicht unterzeichnet gewesen sei.
Die Ermittler stellten zudem fest, dass Passagierdaten gesammelt wurden, ohne klare Zuständigkeit für deren Verarbeitung. Im Umfeld des Unternehmens sei auch der Vermittler Víctor de Aldama aktiv gewesen, der Kontakte zum früheren Regionalpräsidenten Ángel Víctor Torres gepflegt habe – Torres bestreitet jedoch eine persönliche Begegnung.
Eurofins soll rund 5,3 Millionen Euro an Leistungen fakturiert haben. Der Fall wirft erneut Fragen zur Transparenz staatlicher Vergaben während der Pandemie auf.

Zehn Verurteilungen bei „Operación Pascal-Lino 2024“ wegen 3.010 Kilo Kokain
Die Audiencia Nacional hat gestern in Madrid zehn Männer wegen Drogenschmuggels verurteilt. Sie hatten im Oktober 2024 mit einem unter tansanischer Flagge fahrenden Frachter 3.010 Kilo Kokain in den Hafen von Arrecife gebracht.
Das Schiff war von der Türkei über Casablanca und Guinea-Bissau bis in den Atlantik gefahren, bevor es von der Guardia Civil gestoppt wurde.
Die Strafen liegen zwischen neun Jahren einem Tag und neun Jahren sechs Monaten Haft.
Der Fall zeigt erneut, dass die Kanaren als Umschlagplatz im transatlantischen Drogentransport eine strategische Rolle spielen.

Größter Supermond des Jahres begeistert auf den Kanarischen Inseln
Gestern Abend hat der größte Supermond des Jahres viele Menschen auf den Kanarischen Inseln fasziniert. Der Mond stand der Erde mit rund 356.000 Kilometern besonders nah und erschien dadurch etwa sieben Prozent größer und 15 Prozent heller als gewöhnlich.
Der Aufgang kurz nach Sonnenuntergang bot eindrucksvolle Bilder, vor allem an den Küsten von La Palma, Gran Canaria und Lanzarote.
Das Naturphänomen hatte keine wissenschaftliche Relevanz, verdeutlichte aber erneut, wie stark astronomische Ereignisse das Interesse vieler Inselbewohner wecken.

Wetterumschwung bringt heute Regen auf die Kanarischen Inseln
Auf den Kanarischen Inseln hat sich heute das Wetter deutlich verändert. Dichte Wolken und erste Schauer haben vor allem im Norden der Inseln eingesetzt.
Nach Angaben der Wetteragentur AEMET soll sich der Regen im Verlauf des Tages auf weitere Regionen ausbreiten und bis zum Wochenende kräftiger werden.
Ursache ist eine südlich verlagerte Höhenströmung, die kühlere Luftmassen über den Archipel führt.
Die Meteorologen erwarten teils nasse Tage – Landwirtschaft, Tourismus und Veranstalter müssen sich auf unbeständiges Herbstwetter einstellen.

Strände auf Gran Canaria weiter gesperrt nach mutmaßlichem Meeres-Verschmutzungsfall
Auf Gran Canaria sind die Strände von Melenara und Vargas weiterhin für Badegäste gesperrt. Grund ist eine gelblich-ölige Substanz, die am Dienstag entdeckt wurde.
An den Stränden Las Burras und San Agustín ist das Baden dagegen wieder erlaubt, nachdem Analysen eine deutliche Verbesserung der Wasserqualität ergeben haben.
Die Guardia Civil untersucht derzeit, ob eine Fischzuchtanlage in Melenara für die Verunreinigung verantwortlich ist – dort sollen rund 500 Tonnen Fisch verloren gegangen sein.
Endgültige Ergebnisse der Wasserproben werden im Laufe des Tages erwartet.

Jugendliche auf den Kanarischen Inseln konsumieren weniger Alkohol, Tabak und Cannabis
Der neue Bericht „ESTUDES 2025“ hat gezeigt, dass Jugendliche auf den Kanaren so gesund leben wie selten zuvor. Nur noch 43 Prozent der 14- bis 18-Jährigen gaben an, in den letzten 30 Tagen Alkohol konsumiert zu haben – acht Prozentpunkte weniger als 2023.
Auch der Tabak- und Cannabiskonsum ist auf historische Tiefststände gesunken.
Gesundheitsbehörden sehen darin den Erfolg jahrelanger Präventionsarbeit, warnen aber zugleich vor dem wachsenden Trend zu E-Zigaretten.
Die Kanaren belegen damit den besten Platz unter allen autonomen Regionen Spaniens.

Leiche an der Playa de Famara gefunden – vermisster Badegast offenbar identifiziert
Auf Lanzarote ist gestern eine Leiche am Strand von Playa de Famara entdeckt worden. Badegäste hatten den Körper gegen 17 Uhr im Uferbereich gefunden und die Rettungskräfte alarmiert.
Nach Angaben der Guardia Civil handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den 28-jährigen Mann, der seit Sonntag nach einem Badeunfall vermisst wurde.
Die Behörden beendeten nach dem Fund die groß angelegte Suche, an der Luft-, See- und Landkräfte beteiligt waren.
Der Fall erinnert erneut an die gefährlichen Strömungen an der Nordküste Lanzarotes.

Cervecera de Canarias investierte 41 Mio. € zur Modernisierung ihrer Anlagen
Die Cervecera de Canarias hat in den vergangenen fünf Jahren über 41 Millionen Euro in ihre Werke in Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife investiert.
Das Geld floss vor allem in neue Abfüll- und Rückgabesysteme sowie in die Digitalisierung der Produktions- und Vertriebsprozesse.
Mit über zwölf Millionen Euro erreichte die Investitionssumme 2024 einen Rekordwert.
Das Unternehmen bekräftigte damit seine langfristige Bindung an den Standort Kanarische Inseln und will die Wettbewerbsfähigkeit seiner Marken weiter ausbauen.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 06.11.2025 um 14:21

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San Mateo: Mar de Culturas Buchmesse startet mit vielfältigem Programm

Die sechste Ausgabe der Buchmesse und des Lesefestivals in San Mateo hat begonnen. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 9. November auf der Plaza de la Solidaridad statt. -

Die Gemeinde San Mateo auf Gran Canaria bereitet sich darauf vor, die sechste Ausgabe der Mar de Culturas Buchmesse und des Lesefestivals auszurichten. Organisiert von der Kulturabteilung des Cabildo von Gran Canaria und der Insularen Bibliothek Gran Canarias, soll die Veranstaltung das Lesen fördern und Bücher mit der lokalen Gemeinschaft verbinden, wie aus einer Mitteilung der Körperschaft hervorgeht.

Vielfältiges Programm für alle Altersgruppen

In Zusammenarbeit mit dem Rathaus von San Mateo bieten zahlreiche Zelte und Bühnen ein vielfältiges Programm: Kinderworkshops, Erzählstunden, Buchpräsentationen, literarische Schöpfungsworkshops, Musikkonzerte, Unterhaltungsspiele sowie Konferenzen und Autorentreffen.

Die Messe wird am 7. November um 10.00 Uhr offiziell eröffnet. San Mateos Bürgermeisterin Davinia Falcón weiht sie gemeinsam mit dem Kulturrat der Gemeinde und Serafín Sánchez, dem Insularen Kulturdirektor von Gran Canaria, ein.

Die Abendaktivitäten umfassen eine Erzählstunde mit Antonio López um 18.00 Uhr und einen Kinderworkshop mit dem Titel "Saboreando Cuentos".

Literarische Präsentationen und Workshops

Während des Festivals wird im Zelt für literarische Schöpfung das Buch Tomo Cinco. Miscelánea, 1975-1979 (2025) des Dichters Carlos Ramos vorgestellt, Teil der Carlos Ramos Bibliothekssammlung. An der Präsentation beteiligen sich der Romanautor Emilio González Déniz, der bildende Künstler Alfonso Crujera und Javier Cabrera, einer der Produzenten des Projekts.

Außerdem hält Aralia Loiterstein Lorente um 18.30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel "Vom Tagebuch zum Buch: Das große Abenteuer der Veröffentlichung" und gibt Einblicke in die Verwandlung handgeschriebener Texte in veröffentlichte Werke. Der Tag endet mit einem Konzert von Heriberto Cruz und Macaca Radiata um 20.00 Uhr auf der Hauptbühne.

Programm am 8. November

Am 8. November erwacht der Platz um 10.00 Uhr mit Unterhaltungsspielen von La Granuja Producciones zum Leben. Um 11.00 Uhr präsentiert Iván Suárez Rodríguez sein Werk La Fuente Agria, veröffentlicht von Bilenio. Um 12.00 Uhr folgt ein Treffen mit dem Autor Jorge Laguna, der sein neuestes Buch La Sangre de la Malvasía vorstellt – ein episches Abenteuer einer Frau, die 1730 auf Lanzarote alles für die Freiheit riskierte.

Später am Tag veranstaltet Elisabeth Espin um 17.00 Uhr eine Erzählstunde. Um 17.45 Uhr empfängt das Zelt für literarische Schöpfung die Autoren Juan Ezequiel Morales und José María Ayaso, die ihre Werke La Conciencia más allá de la Filosofía y la Ciencia (2025) und El Potencial del Vacío (2025) präsentieren, moderiert von Javier Cabrera, dem literarischen Direktor von Hamalgama.

Anschließend enthüllt der Autor Ramón Betancor um 18.45 Uhr sein neuestes Werk La Ingente Brevedad und lädt das Publikum ein, fünfzig verflochtene Geschichten voller Intrigen und Reflexionen zu erkunden. Um 19.45 Uhr teilen vier Fachleute drei wesentliche literarische Empfehlungen in einer von der Journalistin Laura Ramírez moderierten Diskussion.

Der Tag endet mit einem Auftritt von Ramón Betancor und Rita Dalton um 20.45 Uhr auf der Hauptbühne.

Abschlusstag am 9. November

Die sechste Ausgabe der Mar de Culturas Buchmesse geht am 9. November zu Ende.

Um 11.00 Uhr leitet María Buenadicha eine Erzählstunde. Anschließend findet um 12.00 Uhr im Zelt für literarische Schöpfung eine Podiumsdiskussion über "Die Rolle der Frauen in der gotischen Erzählung" statt, geleitet von Leandro Pinto, der bedeutende Autorinnen und ihren Einfluss auf das Genre hervorhebt.

Schließlich behandelt um 13.00 Uhr auf der Plaza de la Solidaridad eine Diskussion mit dem Titel "Die Ordubres von Galdós" literarische und gastronomische Themen, begleitet von einer Verkostung ‚Galdosianischer‘ Tapas. Diese Veranstaltung ist Teil einer Zusammenarbeit zwischen den Verbänden CanariaseBook und La Ciudad de Galdós und wird von Plácido Checa Fajardo, dem Gründungspräsidenten dieser Organisationen, präsentiert. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 02:36

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Mädchen stürzt in Gáldar: Guardia Civil untersucht Vorfall

Ein Mädchen ist in Gáldar von einem Gebäude gestürzt. Die Guardia Civil untersucht die Umstände des Vorfalls. -

Die Guardia Civil ermittelt zu dem tragischen Vorfall, bei dem ein junges Mädchen in Gáldar von einem Gebäude fiel.

Einzelheiten zum Sturz in Gáldar

Das Ereignis geschah gestern und versetzte die Gemeinde in Schock.

Rettungsdienste wurden sofort zum Ort des Geschehens entsandt. Das Mädchen wurde vor Ort behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Guardia Civil ermittelt die Umstände

Die Behörden führen eine gründliche Untersuchung durch, um die Umstände vor dem Vorfall zu klären. Sie konzentrieren sich auf Zeugenaussagen und Überwachungsmaterial aus der Umgebung.

Die Guardia Civil will ein umfassendes Verständnis des Geschehens erlangen und betont die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen in solchen Situationen.

Die Gemeinde verarbeitet derzeit dieses unglückliche Ereignis, während weitere Informationen verfügbar werden. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 02:32

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EcoHuerto de Agaete: Neue Landwirte stärken Wachstum

Der EcoHuerto de Agaete hat sein dreijähriges Bestehen gefeiert und neun neue Landwirte aufgenommen. Diese Erweiterung bringt frischen Schwung in das Projekt. -

Die Initiative setzt auf nachhaltige Landwirtschaft und fördert lokale Produkte sowie das Engagement der Gemeinschaft. In den drei Jahren seines Bestehens verteilte EcoHuerto über 12.000 Kilo frisches Gemüse und festigte seine Rolle als wichtige Ressource in der Region.

Nachhaltige Landwirtschaft in Agaete

Der EcoHuerto de Agaete legt Wert auf ökologische Praktiken und ermutigt Landwirte, Methoden zu nutzen, die die Umweltbelastung minimieren. Die Aufnahme neuer Landwirte erhöht nicht nur die Vielfalt der verfügbaren Produkte, sondern stärkt auch den Zusammenhalt unter den Beteiligten.

Ausblick auf weiteres Wachstum

Mit der anhaltenden Unterstützung der Gemeinschaft und der erfolgreichen Integration neuer Landwirte ist EcoHuerto de Agaete auf weiteres Wachstum ausgerichtet. Das Projekt plant, seine Reichweite zu erweitern und dabei der Nachhaltigkeit und Qualität treu zu bleiben.

Dieses Jubiläum wird mit Hoffnungen auf eine fruchtbare Zukunft gefeiert, da EcoHuerto weiterhin eine zentrale Rolle bei der Förderung nachhaltiger Praktiken und der lokalen Landwirtschaft spielt. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 02:27

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Weinlese geschützter Sorten mit herben Verlusten beendet

Die Kanaren mussten bei der Weinlese der Sorten für geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) herbe Verluste im Jahr 2025 hinnehmen..
18% weniger Trauben geerntet...


Kanarische Inseln – Die Weinlese der Kanarischen Inseln für das Jahr 2025 mit den Sorten der geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.) ist am Mittwoch zu Ende gegangen. In diesem Jahr wurden rund 1,3 Millionen Kilo Trauben geerntet, was einem Rückgang von 18 % zum Vorjahr entspricht. -

Diese Daten spiegeln den Stress wider, der sich in den Weinbergen nach sieben Jahren Dürre angesammelt hat. Es ist ein Beleg für die Unregelmäßigkeit beim Austrieb und die ungünstigen Wetterbedingungen, die die verschiedenen Weinbaugebiete des Archipels direkt und negativ beeinträchtigt haben.

Reblaus ein neuer Faktor
Ein weiterer negativer Faktor in diesem Jahr war das Auftreten der Reblaus auf Teneriffa, die auch den Transport geernteter Trauben zwischen bestimmten Regionen und Inseln behinderte und somit mehrere Weingüter schädigte.

Man muss konsequent gegen den Schädling vorgehen, sollte man künftig damit nicht mehr konfrontiert werden wollen.

Derzeit gibt es in der von AVIBO (Verband der Winzer und Weinmacher der Kanarischen Inseln) verwalteten geschützten Ursprungsbezeichnung 54 angeschlossene Weingüter, 817 registrierte Winzer und 621 Hektar Weinberge. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.11.2025 um 02:18

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Gran Canaria sink wieder auf Vorwarnung wegen Waldbrandgefahr

Gran Canaria sinkt in der Warnstufe für Waldbrände wieder auf den Voralarm...
Die Wetterbedingungen haben sich verbessert.


Kanarische Inseln – Die Generaldirektion für Katastrophenschutz der Regierung der Kanarischen Inseln aktualisiert die Gefahrenlage für Waldbrände und gibt ab morgen, Donnerstag, dem 6. November, 00:00 Uhr, eine Vorwarnung wegen Waldbrandgefahr auf Gran Canaria heraus. Damit wird die bestehende Warnstufe herabgesetzt. -

Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des Sonderplans für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Begründung:
Die Periode mit ungewöhnlich hohen Temperaturen ist beendet. Die Temperaturen sinken, die Luftfeuchtigkeit steigt, und der Wind dreht auf Nord und Nordost und nimmt an Stärke zu. Trotz dieser Veränderungen benötigt die Vegetation Zeit (eine Verzögerung), um sich an die neuen Bedingungen anzupassen und ihre Entflammbarkeit im Brandfall zu verringern.

Damit sind sowohl die westlichen Inseln als auch Gran Canaria nun wieder in der Vorwarnungsstufe. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.11.2025 um 02:15

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Vorwarnung für Küstenphänomene auf den Kanaren ab 6. November

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Vorwarnung für Küstenphänomene und Seegang herausgegeben. Sie tritt am Donnerstag, 6. November, um 0 Uhr in Kraft. -

Die Entscheidung basiert auf Informationen der staatlichen Wetteragentur und anderen Quellen gemäß dem Spezifischen Notfallplan der Kanarischen Inseln für Risiken durch widrige Wetterbedingungen (PEFMA).

Welche Küsten der Kanaren sind betroffen?

Die Vorwarnung gilt für die nördlichen und westlichen Küsten von El Hierro, La Palma, Lanzarote und Fuerteventura sowie die Nordküsten von La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria.

Schlechte Seebedingungen erwartet

Die Prognose sagt schlechte Seebedingungen mit Wellenhöhen von 2 bis 3 Metern voraus. Dazu kommen Winde aus Nord und Nordost mit Geschwindigkeiten von 20 bis 40 km/h. Zudem werden erhebliche Dünungen und Hintergrundwellen aus Nordwest mit 2 bis 3 Metern erwartet. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 06.11.2025 um 02:14

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Gran Canaria: Gelbe Ölflecken führen zu Strand-Sperrungen

Die Behörden haben mehrere Strände auf Gran Canaria gesperrt, nachdem sie eine großflächige gelbe, ölige Verunreinigung entdeckt hatten, die einen üblen Geruch verbreitet. -

Lokale Umweltschützer vermuten Aquakulturanlagen als wahrscheinliche Quelle der Verschmutzung.

Strandzugang wegen Verunreinigung gesperrt

Die betroffenen Strände wurden abgesperrt, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Beamte untersuchen derzeit das Ausmaß der Verunreinigung und deren Ursprung.

Einheimische und Besucher sollen den Kontakt mit dem Wasser bis auf Weiteres meiden.

Sorge um Meeresleben und Ökosystem

Umweltgruppen zeigen sich alarmiert über den Vorfall. Es gibt Bedenken hinsichtlich der potenziellen langfristigen Auswirkungen auf das Meeresleben und das lokale Ökosystem.

Die Behörden arbeiten mit ökologischen Experten zusammen, um die Situation zu bewerten und Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle zu ergreifen.

Untersuchungen laufen

Weitere Updates werden bereitgestellt, sobald die Untersuchungen voranschreiten. Die lokale Regierung priorisiert die Gesundheit und Sicherheit von Bewohnern und Besuchern, während sie das Verschmutzungsproblem angeht.

Öffentliche Warnungen bleiben in Kraft, bis der Zugang zu den Stränden wieder als sicher gilt. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 13:09

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200 Migranten erreichen die Kanaren auf unsicheren Booten

Fast 200 Migranten sind am Dienstag auf den Kanarischen Inseln angekommen. Sie erreichten den Archipel an Bord von drei unsicheren Booten, wie der Notdienst EFE mitteilte. -

Die erste Piroge lief im Hafen von La Restinga auf El Hierro ein – nach einer achttägigen Reise aus Gambia. Das Boot wurde vom Radarsystem der SIVE-Überwachungsinitiative entdeckt, als es sich etwa 6,5 Kilometer vor der Südküste von El Hierro befand. Die Salvamar Diphda geleitete es zum Hafen.

An Bord befanden sich 103 Männer, neun Frauen und zwei Minderjährige aus Senegal, Gambia und Guinea Conakry. Die Insassen berichteten dem medizinischen Personal, dass sie acht Tage zuvor aus Barra aufgebrochen waren, einem Ort in Gambia, der etwa 1.600 Kilometer von El Hierro entfernt liegt.

Zweites Boot mit 15 Migranten vor Gran Canaria entdeckt

Das zweite Boot wurde am frühen Morgen mit 15 Migranten auf dem Weg nach Gran Canaria entdeckt. Salvamento Marítimo übernahm die Verantwortung für die Personen, wie aus einer Erklärung des Notdienstes 1-1-2 hervorgeht. Die Migranten wurden zum Hafen Arguineguín im Südwesten von Gran Canaria gebracht, wo ein medizinisches Team ihren Zustand überprüfte. Keiner musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Später am Nachmittag wurde ein weiteres Boot mit etwa 70 Personen aus Subsahara-Afrika etwa sechs Kilometer südlich von Teneriffa gerettet.

Rettungseinsatz südlich von Teneriffa

Diese Gruppe, deren genaue Anzahl noch aussteht, wurde gefunden, nachdem Salvamento einen Anruf von ihrem eigenen Boot erhalten hatte. Daraufhin wurde der Helimer 215 aktiviert, um die Lage des Bootes zu klären, zusammen mit der Salvamar Alpheratz, die zur Hilfe eilte.

Nachdem das Boot lokalisiert wurde, eskortierte die Salvamar es zum Hafen von Granadilla, wo eine vom Notfallkoordinationszentrum 1-1-2 der Regierung der Kanarischen Inseln geleitete Operation bereitstand, um Hilfe zu leisten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 13:05

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Gehaltsverzögerungen in Las Palmas: 650 Pflegekräfte betroffen

Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat am vergangenen Freitag eine Krediterweiterung von 3 Millionen Euro genehmigt. Die Maßnahme soll die Situation der 650 betroffenen Beschäftigten verbessern, die auf ihre Gehälter warten. -

Die Gehaltsverzögerungen betreffen Beschäftigte im häuslichen Pflegedienst des Stadtrats von Las Palmas de Gran Canaria. Sie meldeten am Dienstag, dass sie ihre Oktobergehälter vom Subunternehmer Servisar Domus Vi noch nicht erhalten haben.

Gewerkschaft warnt vor finanziellen Notlagen

Gewerkschaftsvertreterin Lidia Cordero erklärte, dass die Verzögerungen vor allem Alleinerziehende treffen, die von Gehalt zu Gehalt leben. Für sie sei es besonders schwierig, mit solchen Verzögerungen umzugehen.

In einer Beschwerde bei der Arbeitsinspektion betonte Cordero, dass das Unternehmen verpflichtet ist, die Gehälter per Überweisung bis zum fünften Tag eines jeden Monats zu zahlen. Bis Dienstag hatten die Beschäftigten jedoch noch kein Geld erhalten.

Krediterweiterung und laufende Ausschreibung

Der Stadtrat genehmigte am Freitag eine Krediterweiterung um 3 Millionen Euro speziell zur Stärkung der häuslichen Pflegedienste. Er verfolgt das Thema in verschiedenen Treffen mit Gewerkschaftsvertretern.

Derzeit läuft für den kommunalen Pflegedienst in Las Palmas de Gran Canaria ein Ausschreibungsverfahren. Der Rat hat im März die Vergabeunterlagen für 34,55 Millionen Euro initiiert.

Vertragslaufzeit und beteiligte Unternehmen

Der künftige Vertrag soll zwei Jahre laufen und kann um zwei weitere Jahre verlängert werden. Er umfasst persönliche, häusliche und sozio-kommunale Unterstützungsdienste.

Servistar Domus Vi gehört zu den Unternehmen, die erneut bieten, neben Asidma, Fepas und Atende. Der Dienst wurde bis zur Klärung der Ausschreibung verlängert, Vorschläge zur Vergabe liegen bereits vor.

Auf der Plattform für öffentliche Aufträge wird vorgeschlagen, dass jedes Los an ein anderes Unternehmen vergeben wird. Für Servistar Domus Vi ist vorgesehen, Los Nummer drei zu übernehmen, das den CMSS des Bezirks Ciudad Alta und seine UTIS im städtischen Aufnahmezentrum Gánigo umfasst. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 13:01

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Operation enthüllt Wildkatzen-Import auf Gran Canaria

Eine Operation gegen den Drogenhandel hat die illegale Einführung von afrikanischen Wildkatzen auf Gran Canaria aufgedeckt. Die Enthüllung lenkt die Aufmerksamkeit auf die anhaltenden Probleme des illegalen Wildtierhandels und der Einführung nicht-heimischer Arten auf den Kanarischen Inseln. -

Operation deckt illegale Aktivitäten auf

Behörden starteten die Operation im Rahmen einer breiteren Initiative zur Bekämpfung von Betäubungsmitteln. Während der Ermittlungen stießen sie auf Hinweise, dass Wildkatzen unter ungeeigneten Bedingungen gehalten wurden. Die Tiere wurden ohne ordnungsgemäße Dokumentation und unter Verletzung von Artenschutzgesetzen importiert.

Ökologische Risiken durch nicht-heimische Arten

Die Einführung nicht-heimischer Arten stellt erhebliche Risiken für lokale Ökosysteme dar. Afrikanische Wildkatzen können das Gleichgewicht der einheimischen Tierwelt stören und potenziell gefährdete Arten bedrohen. Experten betonen, dass es entscheidend ist, den illegalen Handel mit solchen Tieren zu verhindern, um die lokale Fauna und die ökologische Integrität der Region zu schützen.

Rettung und Rehabilitation der Tiere

Lokale Behörden untersuchen die beteiligten Personen und ergreifen Maßnahmen, um die sofortige Versorgung und Rehabilitation der geretteten Tiere sicherzustellen. Der Vorfall erinnert an den anhaltenden Kampf gegen Wildtierkriminalität und die Notwendigkeit einer stärkeren Durchsetzung von Umweltvorschriften. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 12:57

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Polarer Jetstream lässt Temperaturen auf den Kanaren abstürzen

Auf den Kanaren kommt Polarluft an, was zu deutlichen Abstürzen bei der Temperatur führen wird...
Besonders Mittelgebirge und Hochlagen betroffen.


Kanarische Inseln – Auf den Kanarischen Inseln wird laut der staatlichen Wetterbehörde Aemet zwischen Mittwoch und Donnerstag ein deutlicher Temperatursturz erwartet. Nach mehreren Tagen stabilen, milden Wetters sinken die Temperaturen merklich, insbesondere im Mittelgebirge und in höheren Lagen, was einen plötzlichen Umschwung hin zu kühleren, herbstlichen Bedingungen einläutet. -

Die Ursache für diese Veränderung ist laut Wetterdienst das Auftreten eines polaren Jetstreams. Dabei handelt es sich um einen röhrenförmigen Kanal sehr starker Winde, der in einer Höhe von 9 bis 16 Kilometern über der Erdoberfläche zirkuliert. „Man kann ihn sich wie einen Luftstrom vorstellen, der mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und 250 km/h fließt, tausende von Kilometern lang, aber nur wenige Kilometer breit ist“, erklärt die Wetterwebsite.

Der am heutigen Mittwoch beginnende Temperaturabfall wird sich am morgigen Donnerstag fortsetzen. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert einen lokal deutlichen Rückgang der Höchsttemperaturen im Landesinneren und überwiegend bewölkten Himmel im Norden der gebirgigeren Inseln, wo leichter Regen erwartet wird.

Andernorts wechseln sich Sonne und Wolken ab, wobei die Bewölkung im Süden und Westen der größeren Inseln am Nachmittag zunimmt und vereinzelt Schauer möglich sind. Der Wind weht mäßig aus Nordosten, zeitweise stark aus Nordwesten und Südosten, während an der West- und Südküste Seewind vorherrscht. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.11.2025 um 12:49

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Diverse weitere Strände, auch San Agustín, wegen gelber Fettklumpen gesperrt

Strände Vargas, Las Burras und San Agustín ebenfalls wegen Verunreinigungen gesperrt!...
Es wird noch auf die Analyse der Proben gewartet.


Gran Canaria – Neben dem Strand von Melenara in Telde wurden weitere Strände wegen der identischen Verunreinigung durch die zuständigen Gemeinden für das Baden gesperrt. Agüimes und San Bartolomé de Tirajana haben wegen dieser zähflüssigen gelben Klumpen die Strände von Vargas, San Agustín und Las Burras gesperrt. -

Die zähflüssige Masse erreichte auch die Gebiete Tres Peos und Los Cuervitos, die nun nicht mehr zum Baden geeignet sind. Die Bucht bleibt bis zum Vorliegen der Ergebnisse von Wasserproben, die vom Gemeindeverband Südost in Auftrag gegeben wurden, gesperrt.

Bislang haben alle in den letzten Wochen durchgeführten routinemäßigen Wasserqualitätsprüfungen ergeben, dass das Wasser zum Baden unbedenklich ist.

Vor einigen Tagen meldete das Unternehmen Aquanaria, dass ein „seltsamer, chemisch aussehender“ Austritt aus dem städtischen Unterwasserabfluss von Telde laut einer Pressemitteilung 40 % der Seebarschproduktion in zwei seiner Fischzuchtbetriebe in Melenara (Telde) vernichtet hat. Dies dürfte die Ursache für die üblen Gerüche sein, über die sich Anwohner und Strandbesucher in Melenara und Salinetas seit mehreren Wochen beschweren.

Die für das Unternehmen kritische Situation hat zu Verlusten in Höhe von 15 Millionen Euro geführt. Das Unternehmen beklagt sich darüber, dass es mehr als fünfzehn Briefe an den Stadtrat von Telde geschickt hat, ohne dass ihm jemand geantwortet hat. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.11.2025 um 12:45

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Lokalnachrichten Mix Radio

Dürre setzt Bauern in Cercados de Araña unter Druck: Wassertransporte mit Tankwagen als Rettung
Mehr als hundert Bauern aus Cercados de Araña, im Süden von Gran Canaria, kämpfen mit den Folgen der anhaltenden Dürre. Wegen der fehlenden Regenfälle sind sie gezwungen, auf Tankwagen zurückzugreifen, um ihre Felder mit Wasser zu versorgen. Der Wasserversorgungsstopp der Chira-Talsperre, seit Oktober 2024, hat die Lage weDerzeit erhalten die betroffenen Bauern eine finanzielle Unterstützung von 5.000 Euro durch die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, um den Transport der Wasserlieferungen zu finanzieren. Die Lage bleibt kritisch: Die Bauern müssen mit minimalen Wassermengen auskommen, da nur etwa 20.000 Liter pro Monat zur Verfügung stehen – viel zu wenig, um die Felder ausreichend zu bewässern. Dennoch hoffen die Landwirte auf eine Entlastung durch das geplante Projekt zur Wasserhebung von Arguineguín zur Chira-Talsperre.
iter verschärft.

Kontaminierte Strände: Badverbot auf Vargas, Melenara, San Agustín und Las Burras
Wegen einer gelblichen Wasserverfärbung und starker Fischgerüche haben die Städte Agüimes, Telde und San Bartolomé de Tirajana am Dienstag mehrere Strände für den Badebetrieb gesperrt. Die Ursache für die Verschmutzung ist noch unklar, aber eine Untersuchung ist im Gange. Besonders betroffen sind die Strände von Vargas und Melenara. Das Umweltkollektiv Turcón fordert eine unabhängige Untersuchung und kritisiert die möglichen Auswirkungen der Aquakulturen vor der Küste.

Feuer in Valleseco: Evakuierung nicht nötig
Ein kleiner Brand in Valleseco, an der Grenze zwischen Wald und Wohngebieten, hat in der Nacht Besorgnis ausgelöst. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen, nachdem es etwa 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Vegetation zerstörte. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort, um eine Reaktivierung des Feuers zu verhindern. Zu einer Evakuierung von Anwohnern
kam es nicht.

Abfallentsorgung in Las Palmas: Streik oder Klage?
In Las Palmas de Gran Canaria droht ein Streik im Bereich der Müllabfuhr. Die Mitarbeiter des städtischen Reinigungsdienstes kritisieren die als „privatisierungsähnlich“ empfundene Umstrukturierung und werfen der Stadtverwaltung gravierende Fehler in der Notfallplanung vor. Der Dienst leidet unter Personalmangel und einer veralteten Struktur, was zu regelmäßigem Ausfall und erhöhtem Krankenstand führt. Der Betriebsrat erwägt nun, rechtliche Schritte zu unternehmen oder in den Streik zu treten.

María Cruz aus Gran Canaria in der siebten Gala von „Operación Triunfo 2025“ nominiert
María Cruz, die aus Gran Canaria stammende Sängerin, steht nach der siebten Gala von „Operación Triunfo 2025“ auf der Nominierungsliste. Sie konnte die Jury nicht mit ihrer Version von „La Reina“ von Lola Índigo überzeugen. Die Gala war von der Ausbotung von Laura Muñoz und der Nominierung von María Cruz sowie Cristina geprägt.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 05.11.2025 um 12:42

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Polizeiaktion führt zur Festnahme von Einbrechern auf Gran Canaria

Die Polizei hat auf Gran Canaria eine Bande festgenommen, die für mindestens 15 Einbrüche auf der Insel verantwortlich ist. Die Behörden verzeichnen damit einen bedeutenden Erfolg im Kampf gegen die Kriminalität. -

Polizeiaktion nach wochenlangen Ermittlungen

Die Polizeiaktion fand Anfang dieser Woche statt. Mehrere Strafverfolgungsbehörden arbeiteten zusammen, um die Verdächtigen zu fassen. Ermittler hatten die Bewegungen der Bande über mehrere Wochen verfolgt, was schließlich zu den entscheidenden Festnahmen führte.

Erleichterung in der Bevölkerung von Gran Canaria

Die Bewohner zeigen sich erleichtert über die Festnahme der Bande. Die Serie von Diebstählen hatte in der Bevölkerung Angst und Besorgnis ausgelöst. Beamte ermutigen die Bürger, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten zu melden, während sie die Sicherheitsmaßnahmen in der Region verstärken.

Anklage und weitere Ermittlungen

Die Verdächtigen werden voraussichtlich wegen mehrerer Anklagen angeklagt, darunter Einbruch und Diebstahl. Die Behörden setzen ihre Ermittlungen fort, um sicherzustellen, dass alle Komplizen identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden. Die Festnahmen sind ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Sicherheit auf Gran Canaria und zur Wiederherstellung des Sicherheitsgefühls der Bewohner. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 02:10

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Mieten auf den Kanaren: Familien durch Erhöhungen bedroht

Der Zugang zu Wohnraum auf den Kanarischen Inseln ist für Tausende Familien zum Albtraum geworden. Jahr für Jahr werden ihre Rechte durch den Mietmarkt verletzt. Diese Situation ist nicht nur unhaltbar, sondern gleicht einer verdeckten Erpressung. -

Große und mittlere Vermieter, darunter viele Investmentfonds und Immobilienunternehmen mit Tourismusinteressen, agieren ungestraft, da Moral keine Sanktionen kennt. Seit Januar 2026 haben zahlreiche Mieter Benachrichtigungen über Mieterhöhungen von bis zu 500 € pro Monat erhalten. Dies ist keine Übertreibung, sondern Realität, die die Stabilität Hunderter Haushalte bedroht.

Missbrauch ohne rechtliche Konsequenzen

Besorgniserregend ist, dass diese Praktiken zwar unmoralisch, aber nicht illegal sind. Eine regulatorische Lücke erlaubt, dass Missbrauch normalisiert wird, Spekulationen vorherrschen und Bürger gezwungen werden, exorbitante Preise zu zahlen, nur um ein Dach über dem Kopf zu behalten. Unterdessen bleibt die Regierung der Kanarischen Inseln passiv und entzieht sich ihrer politischen und moralischen Verpflichtung, die Bevölkerung vor diesen missbräuchlichen Praktiken zu schützen.

In Städten wie Las Palmas de Gran Canaria, Santa Cruz de Tenerife, La Laguna, Arrecife, Corralejo und Puerto del Carmen hat die Situation kritische Ausmaße erreicht. Die Mieten steigen in die Höhe und werden als Druckmittel gegen Mieter eingesetzt. Ganze Familien sind gezwungen, empörende Erhöhungen zu akzeptieren, unter der Drohung, dass Verträge nicht verlängert oder verdeckte Zwangsräumungen durchgeführt werden.

Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen

Diese Realität trifft besonders ältere Menschen, junge Menschen auf der Suche nach Unabhängigkeit und Familien mit mittlerem Einkommen, für die eine Erhöhung von 300 oder 500 € im Monat den Unterschied zwischen dem Erhalt oder dem Verlust ihres Zuhauses bedeuten kann.

Die Regierung der Kanarischen Inseln, die ein Gleichgewicht zwischen Vermietern und Mietern gewährleisten sollte, hat ihre grundlegendste Verpflichtung versäumt: die Erklärung von angespannten Gebieten, in denen die Mieten explodieren. Das staatliche Gesetz über das Recht auf Wohnen erlaubt seit Monaten die Anwendung dieses Instruments, doch die Untätigkeit der CC- und PP-Regierung hat dessen Umsetzung verhindert.

Fehlender politischer Wille

Diese Lähmung ist kein Zufall. Sie resultiert aus einem Mangel an politischem Willen angesichts erheblicher Immobilieninteressen, die Wohnen durch ihre wirtschaftliche Macht zu einer exklusiven und spekulativen Ware gemacht haben. Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria beantragte vor acht Monaten die Ausweisung eines angespannten Gebiets. Die Antwort der von Fernando Clavijo geführten Regierung war Schweigen. Dies ist nicht die einzige Gemeinde, die von der kanarischen Rechtsregierung ignoriert wird.

Unterdessen gibt es auf den Kanarischen Inseln über 211.000 leerstehende Wohnungen, von denen viele denselben großen Vermietern gehören, die die Preise auf unerschwinglichem Niveau halten. Der Kontrast ist empörend: Familien ohne Zuhause gegenüber einem brachliegenden Immobilienmarkt. Es geht nicht um Knappheit, sondern um bewusste Spekulation.

In den letzten Jahren haben internationale Fonds ganze Gebäude in unseren Städten erworben, langjährige Mieter vertrieben, um ihre Wohnungen in Touristen- oder Luxusapartments umzuwandeln. Familien, die bleiben, erleiden Einschüchterungen und plötzliche Preiserhöhungen. Dies ist eine moderne Form der Zwangsräumung, eine wirtschaftliche Gewalt, die den Geist des Gesetzes verrät und die Passivität der Regionalregierung hervorhebt. Wir dürfen nicht zulassen, dass Legalität als Schutzschild für Ungerechtigkeit dient.

Sieben dringende Maßnahmen gegen Spekulation

Das Recht auf Wohnen darf kein Privileg bleiben. Die Immobilienspekulation, die Wohnungen zu Profitinstrumenten gemacht hat, erfordert dringende und robuste Antworten.

Hier sind sieben dringende Maßnahmen zur Eindämmung der Spekulation:

Erklärung von angespannten Zonen in den am stärksten betroffenen Gemeinden, um missbräuchliche Erhöhungen zu stoppen und Mieter zu schützen.
Einführung effektiver Mietobergrenzen in diesen Gebieten, mit Überwachungs- und Sanktionsmechanismen.
Mobilisierung leerstehender Wohnungen durch Anreize zur Vermietung durch Steuervergünstigungen und Strafen für ungerechtfertigte Leerstände.
Ausbau des öffentlichen Wohnungsbestands, mit Priorität für junge Menschen, Alleinerziehende und ältere Menschen.
Sicherstellung der rechtlichen Sicherheit für Kleinvermieter, Förderung verantwortungsvoller und erschwinglicher Vermietung.
Schaffung eines kanarischen Mietobservatoriums zur Erkennung spekulativer Praktiken, Preisüberwachung und Vorschlag präventiver Maßnahmen.
Verbot der Umwandlung von Wohnhäusern in Touristenunterkünfte in gesättigten Gebieten, um wirtschaftliche Entwicklung mit dem Recht auf Wohnen in Einklang zu bringen.

Diese Maßnahmen sind nicht utopisch; sie sind machbar und hängen allein vom politischen Willen ab. Jeder Tag ohne ihre Umsetzung bedeutet, dass Tausende von Familien Stabilität, Sicherheit und Vertrauen in Institutionen verlieren.

Wir können nicht von wirtschaftlicher Erholung oder Tourismuswachstum sprechen, während Wohnen zum Luxus wird. Die Kanarischen Inseln können es sich nicht leisten, dass eine ganze Generation den Großteil ihres Gehalts für Miete ausgibt, noch können wir den stillen Exodus von Bürgern fortsetzen, die durch Preise verdrängt werden. Wohnungsungleichheit ist eine soziale Kluft, die unsere Kohäsion bedroht.

Aufruf zum Handeln

Die Regierung der Kanarischen Inseln muss sich entscheiden: die Bürger schützen oder die Spekulanten. Jeder Tag der Untätigkeit ist eine Stimme zugunsten der Immobilienerpressung und eine Missachtung der Rechte der Kanarier.

Bürger dürfen Ungerechtigkeit nicht normalisieren oder sich Missbrauch beugen. Die Wohnkrise ist nicht das Ergebnis unvermeidbarer Kräfte, sondern politischer Entscheidungen, die privaten Profit über menschliche Würde gestellt haben.

Als Mitglied des Neuen Canarias – Kanarischer Block verpflichte ich mich öffentlich, das Recht auf Wohnen zu verteidigen, Missbräuche anzuprangern und effektive Maßnahmen gegen Spekulation zu fordern. Die Kanarischen Inseln können nicht länger warten. Jede Familie, die ihr Zuhause verliert, ist eine kollektive Niederlage.

Dieses Thema geht über bloße Mieten hinaus; es geht um soziale Gerechtigkeit, Gemeinschaftskohäsion und menschliche Würde. Wir werden nicht akzeptieren, dass Legalität zur Rechtfertigung von Unmoral genutzt wird. Die Kanarischen Inseln verdienen mutige Politik, und die Bürger verdienen es, friedlich unter dem Dach ihres eigenen Zuhauses zu schlafen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 02:05

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CSIF kritisiert Calzadas Führung der Hafenbehörde scharf

Die Gewerkschaft CSIF hat die "schärfste Verurteilung" der "ineffektiven und willkürlichen" Leitung durch Beatriz Calzada ausgesprochen. Die Präsidentin der Hafenbehörde von Las Palmas habe nach zwei Jahren im Amt das Personalmanagement in eine "vollständige Farce" verwandelt. -

Kritik an Führungsstil und Prioritäten

CSIF wirft Calzada vor, seit ihrer Ernennung "mangelnde Sensibilität und Verantwortung" gegenüber den Problemen der öffentlichen Einrichtung zu zeigen. Die Gewerkschaft erinnert daran, dass ihre erste Amtshandlung der Kauf eines teuren Autos mit öffentlichen Geldern war. Zudem ernannte sie einen Chauffeur für ihre täglichen Fahrten – eine "unangemessene Geste" für jemanden, der Sparsamkeit und Respekt für Gemeinschaftsmittel verkörpern sollte.

Verstöße gegen Tarifvereinbarungen und Arbeitnehmerrechte

Die Organisation listet "eine lange Reihe von Verstößen gegen die Tarifvereinbarung und Praktiken, die den Prinzipien von Gleichheit, Leistung und Fähigkeit widersprechen" auf. Zu den wichtigsten Kritikpunkten zählen:

– Auswahlverfahren, die ohne Beteiligung der Gewerkschaft angekündigt werden
– Unerträgliche Verzögerungen bei der Beantwortung von Informationsanfragen der Arbeitnehmervertreter
– Erhebliche Verzögerungen bei der Auszahlung von Prämien und Gehaltszulagen

Laut CSIF führt Calzada die Geschäfte auf "persönliche, autoritäre Weise ohne Dialog". Sie konzentriere sich "ausschließlich" auf ihre Medienpräsenz und ständige Auslandsreisen, deren tatsächlicher Nutzen in Frage gestellt wird.

Gewerkschaft kündigt Aktionskalender an

"Die Situation für die Arbeitnehmer bei der Hafenbehörde ist unhaltbar geworden. Die wenigen Treffen mit der Leitung führen zu keinem Fortschritt bei verschiedenen Themen oder, wenn Vereinbarungen getroffen werden, werden sie nicht eingehalten", heißt es in der Erklärung.

Angesichts der "Sackgasse im sozialen Dialog" hat die Gewerkschaft einen Aktionskalender zusammen mit anderen Gewerkschaftssektionen bei der Hafenbehörde von Las Palmas vorgeschlagen. Sie bestehen darauf, "bis die Leitung endlich ernsthaft und transparent mit dem Betriebsrat verhandelt."

"Wir werden nicht schweigen, während die Rechte des Personals mit Füßen getreten werden. Die Hafenbehörde gehört allen, nicht den privaten Interessen einiger weniger", schließt die Erklärung. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 01:55

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[bMisstrauensantrag gegen Bürgermeister in Valsequillo eingereicht[/b]

Die Opposition im Stadtrat von Valsequillo auf Gran Canaria hat einen Misstrauensantrag gegen den Bürgermeister Francisco Atta (ASBA) eingereicht. Ziel ist es, eine neue Ära der Stabilität, Transparenz und des Fortschritts einzuleiten. -

Koalition für den Wandel

Diese Initiative wurde von den kommunalen Gruppen Asamblea Valsequillera (AV), El Cambio Necesario PSOE-VPL (Gemischte Gruppe), Plataforma Vecinal Por Valsequillo Tajinaste (Gemischte Gruppe) und der fraktionslosen Abgeordneten Lucía Melián Alonso angekündigt.

Der Antrag zielt darauf ab, eine neue politische Ära einzuleiten, die auf Verantwortung, Beteiligung und einer soliden Verwaltung im Dienste des öffentlichen Interesses basiert.

Die sieben Ratsmitglieder, die diesen Antrag unterstützen, stellen eine absolute Mehrheit im Rat dar. Sie haben Juan Carlos Hernández Atta (AV) als Bürgermeisterkandidaten vorgeschlagen, der die Nominierung ausdrücklich angenommen hat, zusammen mit den politischen Verpflichtungen, die diese Initiative begleiten.

Appell an politische Verantwortung

Die Unterzeichner erkennen an, dass die aktuelle Amtszeit sich dem Ende zuneigt, betonen jedoch, dass „politische Verantwortung sich nicht an Kalendern orientiert.“

„Valsequillo erlebt eine Situation der Lähmung und institutionellen Ermüdung, die sofortige Antworten erfordert. Dieser Antrag entsteht aus einem gemeinsamen Engagement für Stabilität und effektives Management, nicht aus Parteiinteressen. Sein einziges Ziel ist es, den Kurs der Gemeinde neu zu lenken und das Vertrauen der Bürger wiederherzustellen“, betonen sie.

Der Bürgermeisterkandidat Juan Carlos Hernández Atta (AV) erklärt: „Die Situation in Valsequillo ist unhaltbar.“

Drängende Probleme angehen

„Kritische Dienstleistungen sind prekär, es gibt millionenschwere Rückzahlungen von Subventionen, und strategische Projekte sind seit Jahren blockiert, was Valsequillo zur am höchsten verschuldeten Gemeinde auf den Kanarischen Inseln macht. Es wäre einfach, die Gemeinde unter dieser Regierung bis zu den Wahlen weiter verfallen zu lassen. Aber wir sind nicht hier, um den einfachen Weg zu gehen. Wir sind hier, um das Notwendige zu tun“, argumentiert er.

Víctor Navarro (El Cambio Necesario PSOE-VPL) hat bekräftigt, dass „dieser Antrag nicht aus Konfrontation resultiert, sondern aus der Überzeugung, dass Valsequillo einen verantwortungsbewussten und konstruktiven Wandel benötigt. Wir wollen Hoffnung, Vertrauen und Stabilität in unsere Gemeinschaft zurückbringen, die durch die unglückliche Situation der aktuellen Regierungsgruppe verloren gegangen sind.“

Bürgerbeteiligung stärken

Ibn Medina, Sprecher der Plataforma Vecinal Por Valsequillo Tajinaste, behauptet, dass das Ziel darin besteht, „echtes Engagement mit den Einwohnern wiederherzustellen“ und „Valsequillo in Richtung Fortschritt und Wohlstand zu lenken.“

Lucía Melián, die fraktionslose Abgeordnete, erklärte, dass sie beim Verlassen der Regierungsgruppe „nicht die Absicht hatte, einen Misstrauensantrag zu fördern, sondern den Bedarf an Veränderung angesichts einer Verwaltung auszudrücken, die sich von den Menschen entfernt hat“, was ihrer Aussage nach „unmöglich“ war.

Zukünftige Pläne und Initiativen

Der Misstrauensantrag wird von einem politischen Mindestabkommen für 2025–2027 unterstützt, das die Grundlagen für einen Fahrplan legt, der auf Transparenz, Effektivität und der Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen fokussiert ist.

Geplante Maßnahmen umfassen:

– Dringende Erstellung von Gemeindebudgets.
– Stabilisierung des Personals.
– Administrative Modernisierung.
– Umsetzung eines kommunalen Transparenzplans.
– Durchführung strategischer Projekte, die auf externe Finanzierung warten.

Eine Ratssitzung zur Abstimmung über diesen Antrag ist für den 18. November um 12.00 Uhr geplant. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.11.2025 um 01:44

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