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24.8.2026 - Jugendschutz-Razzia in Playa del Inglés

Polizeieinsatz im Süden von Gran Canaria: Etwa 35 Jugendliche flogen wegen Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz aus einer untervermieteten Location.-

Bei einer gemeinsamen Kontrolle haben verschiedene Polizeieinheiten der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria in der Nacht zu Samstag ein Lokal in Playa del Inglés überprüft. Die Beamten stießen vor Ort auf eine größere Gruppe Jugendlicher. Etwa 35 Minderjährige wurden dabei erwischt, wie sie in den Räumlichkeiten Alkohol tranken.

Razzia im Hard Rock Café

Der Einsatz konzentrierte sich auf das Hard Rock Café direkt gegenüber dem Einkaufszentrum Anexo II. Dort stieg eine Party, für die der Veranstalter die Räume extra angemietet hatte. Zuvor hatte die Polizei mehrere Anrufe von Zeugen erhalten, die den Alkoholkonsum der Jugendlichen gemeldet hatten.

Bei der anschließenden Überprüfung durch die gemeinsamen Polizeieinheiten bestätigte sich der Verdacht. Die Beamten machten kurzen Prozess, nahmen die Personalien auf und warfen die rund 35 betroffenen Minderjährigen aus den Räumlichkeiten. Um das Event endgültig zu beenden, ließen die Polizisten den gesamten Saal komplett räumen.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 24.08.2026 um 06:58

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23.8.2026 - Das ist die teuerste Straße auf den Kanarischen Inseln

Ein aktuelles Immobilien-Ranking zeigt die exklusivsten Pflaster Spaniens – die unangefochtene Nummer eins des Archipels befindet sich im sonnigen Süden Teneriffas.-

Wer auf den Kanarischen Inseln eine Luxusimmobilie sucht, wird vor allem im Süden von Teneriffa fündig. Die Avenida de la Macaronesia in der Gemeinde Adeje ist offiziell die teuerste Straße des gesamten Archipels. Eigentümer verlangen hier für ein Haus im Durchschnitt stolze 5,95 Mio. Euro. Das geht aus einer aktuellen Marktanalyse des Immobilienportals Idealista hervor.

Teneriffa kann mit Barcelona mithalten

Mit diesem Spitzenwert sichert sich die Traumstraße im Süden Teneriffas nicht nur den ersten Platz auf den Kanaren, sondern spielt auch landesweit in der obersten Liga des Luxussegments mit. Die Avenida de la Macaronesia rangiert preislich fast auf Augenhöhe mit den exklusivsten Adressen in Barcelona, wie etwa der Calle del Tibidabo (5,98 Millionen Euro). Luxusgegenden in Valencia oder dem Baskenland lässt die kanarische Nobeladresse im Preisranking sogar hinter sich.

Spanienweit gibt es neben den Top-Regionen Balearen, Madrid und Andalusien nur fünf weitere autonome Gemeinschaften, in denen die Durchschnittspreise in den teuersten Straßen die Eine-Million-Euro-Marke knacken. Die Kanaren belegen dabei einen beachtlichen zweiten Platz in dieser erweiterten Luxusgruppe:

-Katalonien: 5,98 Millionen Euro
- Kanarische Inseln: 5,95 Millionen Euro
- Valencia: 4,2 Millionen Euro
- Galicien: 1,98 Millionen Euro
- Baskenland: 1,79 Millionen Euro

Wo Spanien am teuersten ist

Im gesamtspanischen Vergleich wirken die Preise auf den Kanaren allerdings fast noch moderat. Die absolut teuerste Adresse des Landes liegt auf Mallorca. Im Camino del Salinar in Andratx fordern Verkäufer im Schnitt utopische 15 Millionen Euro für eine Immobilie.

Auf Platz zwei folgt der Paseo de los Lagos in Pozuelo de Alarcón bei Madrid (11 Millionen Euro), dicht gefolgt von der Luxussiedlung Coto Zagaleta in Benahavís nahe Málaga (10,5 Millionen Euro). Am anderen Ende der Skala steht Castilla-La Mancha. Dort kostet ein Haus in der teuersten Straße der gesamten Region im Schnitt gerade einmal 335.000 Euro.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.08.2026 um 09:52

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23.8.2026 - Spanien beschließt neues Asylrecht: Kanaren in Sorge

Die spanische Regierung verabschiedet am Dienstag Gesetzesänderungen zur vollen Umsetzung des EU-Asylpakts – der Archipel befürchtet eine Überlastung.-

Die spanische Regierung wird am kommenden Dienstag weitreichende Gesetzesänderungen verabschieden, um das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in vollem Umfang umzusetzen. Die Reformen zielen darauf ab, Asylverfahren drastisch zu verkürzen und Abschiebungen direkt an den Außengrenzen deutlich zu beschleunigen. Während die Zentralregierung von einer notwendigen Anpassung spricht, wächst auf den Kanarischen Inseln die Sorge vor einer dramatischen Verschärfung der Migrationskrise.

Schnellverfahren direkt an den Außengrenzen

Der Kern der Gesetzesreform sieht vor, dass Migranten aus Ländern mit einer geringen Anerkennungsquote künftig ein beschleunigtes Verfahren direkt an den Einreisepunkten durchlaufen. Diese Grenzverfahren sollen innerhalb weniger Wochen rechtlich bindend abgeschlossen sein. Wer kein Bleiberecht erhält, soll umgehend und ohne bürokratische Verzögerungen direkt von den Außengrenzen in die Herkunftsländer zurückgeführt werden.

Für die Umsetzung werden an den wichtigsten Grenzübergängen, Häfen und Flughäfen spezielle Transitzonen und Aufnahmezentren eingerichtet. Ziel des Innenministeriums ist es, illegale Einreisen in das spanische Festland zu verhindern und den Druck auf das nationale Aufnahmesystem zu senken.

Kanaren befürchten Isolation und Überlastung

Auf den Kanaren stoßen die Pläne auf scharfe Kritik und tiefe Besorgnis. Regionale Politiker und Hilfsorganisationen befürchten, dass die Inseln durch die neuen Grenzverfahren dauerhaft isoliert werden. Da die Migranten bis zum Abschluss ihres Schnellverfahrens auf dem Archipel festgehalten werden müssen, droht eine massive Überlastung der lokalen Infrastruktur.

Kritiker warnen bereits vor einer Situation, in der die Kanarischen Inseln zu einem reinen „Auffangbecken“ oder einer Art „Gefängnis“ vor der afrikanischen Küste werden. Die Regionalregierung fordert daher vehement verbindliche Garantien aus Madrid für eine kontinuierliche und solidarische Verteilung der Schutzsuchenden auf das spanische Festland, um einen humanitären Kollaps auf den Inseln abzuwenden.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.08.2026 um 09:48

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23.8.2026 - Kanaren verzeichnen weniger Ferienwohnungen im Netz

Ein aktueller Bericht des Statistikinstituts Istac zeigt einen deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr – vor allem Teneriffa ist betroffen.-

Auf den Kanaren werden deutlich weniger Ferienwohnungen im Internet angeboten als noch vor einem Jahr. Die Zahl der inserierten Objekte auf den gängigen Online-Portalen ist um 15 Prozent eingebrochen. Das zeigen die neuen, aktuellen Daten des kanarischen Statistikinstituts Istac.

Weniger Betten auf den Inseln im Angebot

Konkret wurden im vergangenen Juli auf verschiedenen Portalen insgesamt 39.678 Ferienwohnungen inseriert. Diese Unterkünfte boten zusammen 162.426 Schlafplätze. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 entspricht das bei der Anzahl der Betten sogar einem Rückgang von 16 %.

Trotz des Rückgangs war die Nachfrage nach den verbliebenen Objekten im Hochsommer extrem hoch. Von den verfügbaren Wohnungen verzeichneten im Juli 37.897 Objekte mindestens eine feste Buchung. Das bedeutet, dass stolze 95,5 % des gesamten digitalen Angebots von Urlaubern genutzt wurden.

Teneriffa bleibt Spitzenreiter beim Angebot

Die Urlaubsunterkünfte konzentrieren sich stark auf wenige Regionen. Allen voran steht Teneriffa mit einem Anteil von 41 Prozent am Gesamtmarkt. Dahinter reihen sich Gran Canaria mit 21 Prozent, Lanzarote mit 17 Prozent sowie Fuerteventura mit 14 Prozent in die Statistik ein.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.08.2026 um 09:44

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23.8.2026 - Glück im Unglück bei Busunfall in Santa Catalina

Die Rettungsleitstelle gab nach dem Unfall um 21:52 Uhr schnelle Entwarnung: Der Flughafen-Bus befand sich auf einer reinen Betriebsfahrt und war komplett ohne Fahrgäste unterwegs.-

Der Busunfall am Freitagabend im Busbahnhof Santa Catalina in Las Palmas auf Gran Canaria ist glücklicherweise glimpflich ausgegangen. Wie das Verkehrsunternehmen Global am Samstag bestätigte, gab es keinerlei Verletzte. Der Linienbus war zum Zeitpunkt des Unfalls komplett leer.

Fahrt ins Depot endet am Betonpfeiler

Die offizielle Meldung ging bei den Rettungskräften um kurz vor zehn Uhr abends ein. Es war eine reine Betriebsfahrt ohne Passagiere, da die reguläre Route kurz zuvor beendet wurde. Ein großes Glück, denn so wurden weder Reisende im Bus noch wartende Menschen an den Haltestellen gefährdet.

Durch die Wucht des Aufpralls gegen die tragende Betonsäule entstanden erhebliche Schäden im vorderen Bereich des Fahrzeugs. Vor allem die rechte Seite der Frontscheibe wurde vollständig zertrümmert.

Ermittler vermuten menschliches Versagen

Die Lokalpolizei von Las Palmas hat die offiziellen Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs übernommen. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten und des Transportunternehmens deutet derzeit alles auf einen menschlichen Fehler am Steuer hin. Technische Mängel am Linienbus werden nach jetzigem Stand weitgehend ausgeschlossen, die genaue Auswertung des Unfalls läuft.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.08.2026 um 09:39

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23.8.2026 - Skandal: Polizei erwischt 35 Minderjährige bei Alkohol-Party in Playa del Inglés

Schockierende Razzia in Playa del Inglés: Polizei löst illegale Party am Anexo II auf. 35 Minderjährige beim Alkohol konsumieren erwischt! Alle Infos...-

Diesmal ein Lokal beim Einkaufszentrum Anexo II...

Skandal in Playa del Inglés: 35 Minderjährige bei illegaler Alkohol-Party erwischt!

Ein unfassbarer Vorfall sorgt aktuell im Nachtleben von Gran Canaria für großes Aufsehen. In den frühen Morgenstunden des Wochenendes musste die Polizei eine Party in einem Lokal nahe dem Einkaufszentrum Anexo II in Playa del Inglés stürmen und sofort auflösen. Der schockierende Grund: Dutzende Jugendliche feierten dort ungeniert eine illegale Party mit reichlich Alkohol.

Polizei stürmt Veranstaltungs-Saal nach alarmierenden Hinweisen

Es war gegen 2:30 Uhr nachts, als bei der örtlichen Polizei von San Bartolomé de Tirajana und der Nationalpolizei gleich mehrere Anrufe eingingen. Die besorgniserregenden Meldungen ließen keinen Zweifel: In einem Veranstaltungsbereich des bekannten Hard Rock Cafés in Playa del Inglés sollten sich zahlreiche Minderjährige aufhalten, die völlig ungehindert alkoholische Getränke konsumierten. Wie die späteren Ermittlungen der Beamten zeigten, war der betreffende Saal für dieses spezielle Event eigens an einen externen Veranstalter untervermietet worden.

Das erschreckende Ausmaß: Razzia deckt massiven Jugendschutz-Verstoß auf

Die Beamten fackelten nicht lange und rückten zu einem gemeinsamen Großeinsatz aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen der anonymen Anrufer. Die Polizisten führten sofort eine rigorose und umfassende Inspektion der gesamten Räumlichkeiten durch. Das Ergebnis der plötzlichen Razzia ist absolut alarmierend: Insgesamt wurden rund 35 Minderjährige inmitten der feiernden Menge angetroffen und von den Beamten offiziell identifiziert. Ein klarer und massiver Verstoß gegen die ohnehin strengen Jugendschutzgesetze auf den Kanarischen Inseln.

Die Reaktion der Sicherheitskräfte war konsequent und hart. Die Beamten zögerten keine Sekunde, setzten dem illegalen Treiben ein sofortiges Ende und räumten den Saal komplett. Alle anwesenden Jugendlichen wurden umgehend des Lokals verwiesen. Die Veranstaltung wurde auf der Stelle und endgültig abgebrochen.

Ein wachsendes Problem? Harte Strafen für die Verantwortlichen gefordert

Dieser erschütternde Vorfall wirft ein grelles Licht auf die wachsenden Herausforderungen im Party-Mekka Playa del Inglés. Der Ort ist weltweit als pulsierendes Zentrum des Tourismus bekannt, doch solche Nachrichten besorgen Eltern und Anwohner gleichermaßen. Es stellt sich unweigerlich die Frage: Wie konnte es dazu kommen, dass eine derart große Gruppe Minderjähriger ungehindert Zugang zu harten Getränken erhielt? Die volle Verantwortung liegt nun bei den Ermittlungsbehörden, den Fall restlos und lückenlos aufzuklären.

Gegen den externen Organisator der untervermieteten Party und möglicherweise auch gegen die eigentlichen Betreiber der Räumlichkeiten könnten nun empfindliche rechtliche Konsequenzen verhängt werden. Es bleibt abzuwarten, welche drastischen Maßnahmen aus diesem Skandal gezogen werden, um sicherzustellen, dass der Jugendschutz im Süden von Gran Canaria zukünftig wieder mit eiserner Hand durchgesetzt wird. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.08.2026 um 09:32

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23.8.2026 - Spielplan UD Las Palmas 2026/2027 – Liga 2

Zweiter Sieg im zweiten Spiel für UD Las Palmas, diesmal auswärts in Ceuta...-

Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2026/2027 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg in Liga 1 leider nicht geschafft. Evtl. klpatt es ja in dieser Saison! – VIEL ERFOLG DABEI! Das Highlight werden im Übrigen die kanarischen Derbys gegen CD Teneriffa sein!

Tabelle der TOP 6 2026/2027 (Stand 23.08.2026 – 18:15 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan..-

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 23.08.2026 um 08:55

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23.8.2026 - Flucht auf die Kanaren durch Marokko vereitelt

Der geplante Fluchtversuch vom afrikanischen Festland zu den Kanaren war nur von sehr kurzer Dauer: Marokkanische Einsatzkräfte fingen zwei Boote kurz nach dem Ablegen bei El Aaiún ab. Bei der Aktion verunglückte ein Insasse im Atlantik tödlich.-

Die marokkanischen Sicherheitskräfte haben an der Küste der Westsahara zwei Fluchtversuche von Migranten in Richtung der Kanaren vereitelt. Bei den Einsätzen nahe der Stadt El Aaiún, wurden rund 80 Personen festgenommen. Für einen der Insassen endete der Versuch im Atlantik tödlich.

Boote direkt beim Ablegen gestoppt

Die Vorfälle ereigneten sich am Freitagmorgen. Nach Berichten lokaler Medien handelte es sich bei dem ersten Boot um ein motorisiertes Schlauchboot. Die Gendarmerie fing das Boot ab, als es gerade ins Wasser gelassen wurde. Dabei kam eine Person im Wasser ums Leben. Genauere Details zum Unfallhergang wurden aus Ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht mitgeteilt.

In einer koordinierten Aktion stoppten die Beamten zeitgleich eine zweite Gruppe von Migranten, die ebenfalls im Begriff war, mit einem Boot in Richtung der Kanaren abzulegen. Unter den insgesamt 80 Personen befanden sich rund 50 marokkanische Staatsbürger. Die restlichen Aufgegriffenen stammen aus verschiedenen Ländern der afrikanischen Sahelzone.

Ermittlungen eingeleitet

Die Festgenommenen befinden sich im Gewahrsam der Behörden, um das vorgeschriebene Protokoll zu durchlaufen. Parallel dazu wurde eine Untersuchung zu den Hintergründen der Schleusung sowie zum genauen Hergang des Todesfalls eingeleitet. Der Küstenabschnitt von Fum el Ued gilt als bekannter Hotspot für Überfahrten auf die Kanaren, da die Küste von Lanzarote nur etwa 130 Kilometer entfernt liegt.-

Bild: Ein vollbesetztes Schlauchboot auf dem offenen Atlantischen Ozean.
Symbolbild: Die Atlantik-Route zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten Migrationsrouten weltweit.

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.08.2026 um 08:50

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22.8.2026 - So wird das Wetter auf den Kanaren am Wochenende

Am Samstag und Sonntag sorgt der typische Nordostpassat für Wolkenfelder und vereinzelt leichten Regen im Norden, während die Temperaturen weitgehend stabil bleiben.-

Ein absolut stabiles und ruhiges Spätsommer-Wochenende steht den Kanaren bevor. Das staatliche Wetteramt (Aemet) meldet für Samstag und Sonntag keinerlei Wetterphänomene. Der typische kanarische Nordostpassat bestimmt weiterhin das Geschehen und sorgt vor allem in den Morgenstunden im Norden für die bekannte Wolkendecke, während es im Süden sonnig bleibt.

Der Wetterbericht für Samstag

Der Samstag startet auf den östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura zunächst bewölkt, bevor sich im Laufe des Nachmittags die Sonne durchsetzt. Lediglich auf Lanzarote besteht in aller Frühe ein geringes Risiko für etwas leichten Regen. Der Norden der Hauptinseln zeigt sich anfangs ebenfalls wolkenverhangen, wobei in den mittleren Höhenlagen am Morgen gelegentlicher Nieselregen möglich ist. Diese Bewölkung löst sich tagsüber auf und macht einem Mix aus Sonne und Wolken Platz.

Die Temperaturen verändern sich kaum oder sinken im Landesinneren leicht:

- Las Palmas auf Gran Canaria: Mindestens 23 °C / Maximal 27 °C
- Santa Cruz auf Teneriffa: Mindestens 24 °C / Maximal 30 °C

Es weht ein leichter bis mäßiger Nordostwind, der an den Südost- und Nordwesthängen der Berginseln zeitweise mit einigen starken Böen auffrischen kann.

Der Wetterbericht für Sonntag

Am Sonntag ändert sich die Wetterlage nur unwesentlich. Auf Lanzarote und Fuerteventura wechseln sich dichte Wolkenfelder und sonnige Abschnitte ab Mittag ab. Der Norden der größeren Inseln bleibt in den Morgenstunden bewölkt mit einem geringen Risiko für vereinzelte, leichte Regenschauer, vor allem in den Bergen. Zum Nachmittag hin lockert die Bewölkung auch hier auf.

Im Landesinneren der westlichen Inseln können sich im Tagesverlauf ebenfalls gelegentliche Wolkenfelder bilden. Die nächtlichen Tiefsttemperaturen sinken leicht oder bleiben unverändert, während die Tageshöchstwerte stabil bleiben oder leicht ansteigen:

- Las Palmas auf Gran Canaria: Mindestens 23 °C / Maximal 27 °C
- Santa Cruz auf Teneriffa: Mindestens 23 °C / Maximal 31 °C

Der Wind dreht im Laufe des Sonntags etwas und weht schwach bis mäßig aus nördlicher Richtung.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 22.08.2026 um 08:45

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22.8.2026 - Linienbus in Las Palmas gegen Betonsäule gekracht

Ein Global-Bus auf dem Weg zum Flughafen ist im Tunnel der Station Santa Catalina frontal gegen einen Betonpfeiler gekrachtund wurde schwer beschädigt.-

Am späten Freitagabend hat sich im unterirdischen Busbahnhof Santa Catalina in Las Palmas auf Gran Canaria ein Unfall ereignet. Dort krachte ein Linienbus von Global, der auf der regulären Route in Richtung Flughafen unterwegs war, frontal gegen eine tragende Betonsäule. Der laute Knall des Aufpralls schreckte zahlreiche Passanten und wartende Fahrgäste in dem Terminal auf.

Massive Schäden an der Fahrzeugfront

Der heftige Aufprall beschädigte die rechte Front des Busses massiv. Auf der Beifahrerseite wurde die gesamte Windschutzscheibe zertrümmert. Zum Zeitpunkt des Unfalls war noch unklar, ob Fahrgäste im Bus saßen oder ob verletzte Personen vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden mussten.

Nach dem Aufprall sperrte die Lokalpolizei den betroffenen Bereich im Busbahnhof umgehend ab. Die Ursachenforschung begann ebenfalls noch in den Nachtstunden. Die Beamten prüfen nun im Detail, warum der Busfahrer die Kontrolle über das tonnenschwere Fahrzeug verloren hat.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 22.08.2026 um 08:40

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21.8.2026 - Kampf gegen Ruinen-Kletterer in Añaza auf Teneriffa

Nach einem tödlichen Unfall eines 27-Jährigen zerstört die Stadtverwaltung die inneren Aufgänge des Hotel-Skeletts, um weitere lebensgefährliche Einstiege zu blockieren.-

Die Stadtverwaltung von Santa Cruz auf Teneriffa greift an der berüchtigten Bauruine „Mamotreto de Añaza“ nun durch. Das städtische Planungsamt bestätigte, dass die inneren Treppenhäuser, die das Erdgeschoss mit dem vierten Obergeschoss verbanden, inzwischen vollständig entfernt wurden.

Diese Arbeiten ergänzen den Rückbau der Treppenhäuser im sechsten Obergeschoss, deren Abriss bereits am vergangenen Freitag abgeschlossen werden konnte. Ziel dieser baupolizeilichen Maßnahme ist es, das unbefugte Betreten und den Aufstieg in die oberen Etagen des gefährlichen Beton-Skeletts physisch unmöglich zu machen.

Dringende Sicherung nach tödlichem Sturz

Die Arbeiten wurden im Wege einer behördlichen Ersatzvornahme dringend notwendig, nachdem das verlassene Gebäude trotz Absperrungen immer wieder von Personen betreten wurde. Erst in dieser Woche war ein Unbefugter bis in die oberste Etage vorgedrungen und stieß dort auf einen Rucksack mit Dokumenten von Matías – jenem 27-jährigen Mann, der am 18. Juli in der Ruine tödlich verunglückt war.

Fünf Maßnahmen zur Schließung des Añaza-Monstrums

Um solche lebensgefährlichen Situationen künftig zu verhindern, investiert die Stadt nun insgesamt 112.500 Euro in ein umfassendes Sicherungspaket. Neben dem Rückbau der Erschließungswege gehört dazu auch die Vergitterung von rund 930 Quadratmetern offenen Fassadenflächen mit Metallgittern.

Als nächster Schritt steht die Absperrung von außen an. Wie die Stadträtin für Städtebau, Zaida González, erklärte, soll aufgeschüttetes Gelände, das derzeit als Rampe zur sechsten Etage dient, abgetragen werden. Stattdessen wird dort ein tiefer Graben ausgehoben, der den Zugang von außen blockiert. Bürgermeister José Manuel Bermúdez betonte, dass diese baulichen Blockaden ein entscheidender Schritt seien, um die Risiken in dem verlassenen Komplex zu minimieren, bis der endgültige, bürokratisch komplexe Abriss des gesamten privaten Gebäudes erfolgen kann.

Das 22-stöckige Betonmonster aus den Siebzigern

Das als „Mamotreto de Añaza“ bekannte Gebäude ist ein riesiges, Y-förmiges Beton-Skelett mit 22 Etagen, das direkt an der Südwestküste von Santa Cruz aufragt. Der Bau begann im Jahr 1973 und war ursprünglich als großes Hotelprojekt einer deutschen Investorengruppe geplant. Nach massiven finanziellen Problemen der Betreiberfirma wurden die Arbeiten jedoch noch in den 1970er-Jahren komplett eingestellt. Seit mehr als fünf Jahrzehnten steht die gigantische Ruine nun unvollendet am Meer und dient seither als gefährlicher Anziehungspunkt.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 21.08.2026 um 05:12

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21.8.2026 - Teneriffa verzeichnet 641 Erdbeben in nur einem Monat

Das Vulkanologische Institut registrierte im Juli eine außergewöhnliche seismische Aktivität, die fast dem Niveau des gesamten Vorjahres entspricht.-

Die seismische Aktivität unter Teneriffa hat im vergangenen Monat spürbar zugenommen. Das Vulkanologische Institut der Kanaren (Involcan) registrierte im Laufe des Julis insgesamt 641 Erdbeben auf und um die Insel. Diese Zahl ist für einen so kurzen Zeitraum außergewöhnlich hoch und entspricht bereits fast der Gesamtzahl aller Erschütterungen, die im gesamten Kalenderjahr 2025 auf Teneriffa gemessen wurden.

Mikrobeben rund um den Teide-Vulkan

Der Großteil dieser seismischen Ereignisse war von geringer Magnitude und für die Bevölkerung nicht spürbar. Diese Mikrobeben traten gehäuft in zwei bestimmten Zonen auf. Zum einen im Bereich des Teide-Vulkankomplexes und zum anderen in der ozeanischen Rinne zwischen Teneriffa und Gran Canaria. Das empfindliche Messnetzwerk von Involcan konnte die Erschütterungen dennoch präzise lokalisieren und katalogisieren.

Trotz der auffälligen Häufung geben die Geologen und Vulkanologen Entwarnung für die Bevölkerung. Die Aktivität bewege sich im Rahmen der normalen Hintergrund-Dynamik eines aktiven, aber ruhenden Vulkansystems. Es gebe keine Anzeichen für eine akute Magmabewegung oder eine bevorstehende Eruption. Die kontinuierliche Überwachung wird unverändert fortgesetzt, um jede kleinste Veränderung sofort zu erfassen.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 21.08.2026 um 05:07

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21.8.2026 - Seenotrettung bringt 245 Migranten nach Lanzarote

Nach wochenlanger Ruhepause auf der Route vor Lanzarote brachte die Seenotrettung insgesamt 245 Migranten aus drei Schlauchbooten sicher nach Arrecife.-

Auf der Migrationsroute in Richtung der östlichen Kanaren-Inseln herrscht wieder spürbare Aktivität. Vor der Küste von Lanzarote hat die Seenotrettung (Salvamento Marítimo) drei überladene Schlauchboote abgefangen. Insgesamt befanden sich 245 Menschen an Bord der Boote, darunter mehrere Frauen und Jugendliche. Nach der Aufnahme wurden alle Geretteten zur weiteren Betreuung in den Hafen der Inselhauptstadt Arrecife gebracht.

Großaufgebot an Helfern im Hafen von Arrecife

Nach dem Eintreffen der Rettungsschiffe im Hafen von Arrecife lief sofort das medizinische Erstversorgungsprotokoll an. Ein Großaufgebot von Helfern des Roten Kreuzes sowie des kanarischen Rettungsdienstes (SUC) stand am Kai bereit, um die Erfassung und medizinische Untersuchung der 245 Personen zu übernehmen. Laut ersten Angaben der Rettungskräfte befanden sich die meisten Migranten trotz der strapaziösen Überfahrt in einem allgemein guten gesundheitlichen Zustand. Nur in Einzelfällen mussten leichtere Erschöpfungssymptome direkt vor Ort behandelt werden.

Diese jüngsten Einsätze beenden eine wochenlange relative Ruhephase auf der Lanzarote-Route, nachdem die Insel zuvor seit Ende Juli keine nennenswerten Bootsankünfte mehr verzeichnet hatte. Die Behörden stellen sich nun auf eine Fortsetzung der Überfahrten in den kommenden Spätsommermonaten ein.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 21.08.2026 um 05:02

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21.8.2026 - West-Nil-Virus auf Gran Canaria: Pferde in Quarantäne

Die Infektion von drei Pferden im Süden der Insel zwingt die Behörden zu einem sofortigen Notfallplan und erhöhter Wachsamkeit.-

Der erste Ausbruch des West-Nil-Virus (WNV) auf den Kanaren hat ein Überwachungssystem auf die Probe gestellt, das seit Längerem auf dieses Szenario vorbereitet war. „Es war längst überfällig“, räumte der Generaldirektor für öffentliche Gesundheit, José Díaz-Flores, ein.

Nur wenige Stunden nachdem in einem Reitzentrum im Süden von Gran Canaria eine Infektion bei einem Pferd gemeldet wurde, aktivierten die Behörden die Gesundheitsprotokolle, isolierten die betroffenen Tiere, desinfizierten die Anlage und starteten ein Untersuchungsprogramm. Ziel ist es, nach der Bestätigung von drei positiven Fällen unter den rund dreißig Pferden der Anlage das Ausmaß des Ausbruchs zu ermitteln und die Etablierung des Übertragungszyklus zu verhindern.

Ein Virus, das im Archipel erwartet wurde

Das Auftreten des Virus hat die Gesundheitsbehörden nicht überrascht. Die Kanaren erfüllen seit Langem zwei notwendige Bedingungen für eine Übertragung: das regelmäßige Vorkommen der Culex-Mücke und den Durchzug von Zugvögeln. Die Culex-Mücke ist auf den Kanaren weit verbreitet, und ihre Ausrottung wird nicht in Betracht gezogen.

Nach Angaben von Díaz-Flores handelt es sich um die am weitesten verbreitete Stechmücke auf dem gesamten Archipel. Als biologisches Risiko gilt das Zusammenspiel aus den übertragenen Insekten und den Routen von Zugvögeln zwischen Europa, Afrika und den Inseln. Der Standort des Reitstalls in San Bartolomé de Tirajana verschärft das Problem zusätzlich, da ein nahegelegener Golfplatz und offene Wasserflächen in der Nachbarschaft die Vermehrung der Mücken massiv begünstigen.

Da das West-Nil-Virus seinen primären Kreislauf ausschließlich über Vögel und Mücken aufrechterhält, stellen infizierte Menschen oder Pferde keine Ansteckungsgefahr für ihre Umwelt dar. Die Gesundheitsbehörden gehen fest davon aus, dass sich das Tier direkt im Süden der Insel infiziert hat. Das Pferd kam zwar vor zwei Monaten aus Frankreich über Sevilla nach Gran Canaria, da die Inkubationszeit des Virus jedoch maximal zwei Wochen beträgt, muss der folgenschwere Mückenstich definitiv auf dem Archipel erfolgt sein.

Verstärkte Überwachung in Maspalomas

Nach der Bestätigung des ersten Falles durch das Zentrale Veterinärlabor in Algete bei Madrid ergaben weitere Untersuchungen, dass zwei zusätzliche Pferde infiziert, aber symptomfrei waren. Der betroffene Betrieb beherbergt über 30 Pferde und wurde umgehend isoliert. Flankierend dazu wurden spezielle Eiablagefallen (Ovifallen) platziert, um Mückeneier und Larven frühzeitig aufzuspüren, während der Einsatz weiterer Fallen für ausgewachsene Insekten bereits in Vorbereitung ist.

Sollten die Fangzahlen hoch ausfallen, behalten sich die Behörden eine erneute großflächige Begasung des Areals vor. Das gesamte Vorgehen wird dabei in enger Abstimmung zwischen den Generaldirektionen für Gesundheit und Viehzucht sowie dem Universitätsinstitut für Tropenkrankheiten der Universität La Laguna koordiniert.

Nach dem Nachweis in der Tierwelt rückt nun auch die Überwachung potenzieller Krankheitsfälle beim Menschen in den Fokus. Menschliche Infektionen wurden auf dem Archipel bislang nicht diagnostiziert. Dennoch hat die Gesundheitsbehörde das Personal im Gesundheitszentrum Maspalomas und in der Klinik Ayagaures in erhöhte Wachsamkeit versetzt.

Bei unklaren Krankheitsbildern nach einem Aufenthalt im betroffenen Süden Gran Canarias muss das West-Nil-Virus medizinisch abgeklärt werden. Statistisch verläuft die Infektion meist unbemerkt. Etwa 20 Prozent der Betroffenen entwickeln unspezifische Symptome, während nur ein kleiner Teil (rund 1 Prozent) schwere neurologische Komplikationen erleidet.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 21.08.2026 um 04:58

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21.8.2026 - Landung auf Gran Canaria mit 3 Kilo Haschisch im Koffer

Nach seiner Landung auf Gran Canaria zog die Guardia Civil den nervösen Passagier aus dem Verkehr – statt im Hotel landete er wegen drei Kilo Drogen direkt im Knast.-

Am Flughafen von Gran Canaria hat die Guardia Civil einen Drogenschmuggler auf frischer Tat ertappt. Der Passagier, der mit einem Flug vom spanischen Festland angereist war, transportierte mehr als drei Kilo Haschisch in seinem Koffer. Damit endete seine Reise auf dem Flughafen von Gran Canaria.

Nervöses Verhalten verrät den Schmuggler

Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen 9. August während einer routinemäßigen Steuer- und Zollkontrolle der Guardia Civil im Ankunftsbereich. Wie die Behörden mitteilten, erregte das auffällige und sichtlich nervöse Verhalten des Mannes das Misstrauen der Beamten. Daraufhin entschlossen sich die Einsatzkräfte zu einer genaueren Personenkontrolle und einer detaillierten Durchsuchung seines Gepäcks.

Bei der Überprüfung des Koffers wurden mehrere verdächtige Pakete entdeckt. Zudem wurden Utensilien sichergestellt, die nach Angaben der Ermittler direkt für den Transport und die gezielte Tarnung der illegalen Fracht verwendet wurden. Eine chemische Laboranalyse bestätigte kurz darauf, dass es sich um hochwertiges Haschisch mit einem Gesamtgewicht von über drei Kilogramm handelte. Von welchem Flughafen die Reise startete, gaben die Ermittler aus taktischen Gründen nicht bekannt.

Richter schickte den Mann direkt hinter Gitter

Gegen den Reisenden wurde sofort ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet. Sowohl der Beschuldigte als auch das beschlagnahmte Rauschgift wurden im Anschluss an den zuständigen Ermittlungsrichter des Bereitschaftsgerichts in Telde übergeben. Nach Sichtung der Beweislage ordnete ein Richter seine Einlieferung in die U-Haft an.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 21.08.2026 um 04:52

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21.8.2026 - Schock-Urteil: Rentner verliert 100.000€ wegen Bareinzahlung

Ein 81-Jähriger zahlt 200.000€ Erspartes ein – das Finanzamt kassiert die Hälfte. Warum Bargeld zu Hause zur Falle wird und worauf Sie achten müssen...-

Ob Einspruch eingelegt wird, ist noch offen.

Schock für Rentner: Lebenslange Ersparnisse aufs Konto eingezahlt – Jetzt nimmt der Staat die Hälfte!

Spanien – Es ist der absolute Albtraum eines jeden Sparers: Ein Leben lang legt man jeden Cent zurück, verzichtet auf Luxus und hortet sein Geld sicher zu Hause. Doch als das Ersparte schließlich für den wohlverdienten Ruhestand auf ein Bankkonto eingezahlt werden soll, schlägt der Fiskus erbarmungslos zu. Genau dieses Schicksal ereilte nun einen 81-jährigen Rentner aus der spanischen Region Valencia. Sein Fall ist nicht nur schockierend, sondern dient als eindringliche Warnung für alle, die Bargeld in den eigenen vier Wänden aufbewahren.

Wenn das heimische Sparschwein zur fatalen Steuerfalle wird

Über Jahrzehnte hinweg hatte der heute 81-jährige Mann ein tiefes Misstrauen gegenüber Banken gepflegt. Seine logische Konsequenz: Er bewahrte sein gesamtes Vermögen einfach zu Hause auf. Im Jahr 2017 entschied er sich jedoch um und zahlte stolze 200.480 Euro in bar auf sein Bankkonto ein. Das Geld stammte nach seinen eigenen Aussagen aus völlig legalen Quellen – vornehmlich aus seinen Gehältern aus über 40 Jahren harter Arbeit, aus dem Verkauf einer geerbten Immobilie sowie aus regulären Rentenabhebungen.

Doch was als simple und harmlose Einzahlung gedacht war, löste einen beispiellosen bürokratischen Albtraum aus. Die spanische Steuerbehörde (Hacienda) wurde sofort auf diese massive Transaktion aufmerksam und forderte handfeste Nachweise für die exakte Herkunft des Geldes.

Fehlende Belege: Warum 200.000 Euro plötzlich als „ungerechtfertigter Gewinn“ zählen

Hier begann das eigentliche Drama des Rentners: Seine Dokumentation war über die Jahre lückenhaft geworden. Einige der vorgelegten Belege stammten noch aus der Zeit der spanischen Pesete. Bei anderen Bankdokumenten fehlte schlichtweg die Identität der Person, die das Geld damals abgehoben hatte. Für das Finanzamt war der lückenlose Weg des Geldes über die vergangenen Jahrzehnte somit nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehbar.

Die unerbittliche Konsequenz der Behörden: Die Prüfer stuften die gesamten 200.480 Euro als sogenannten „ungerechtfertigten Kapitalgewinn“ (spanisch: ganancia patrimonial no justificada) ein. Nach der geltenden Steuergesetzgebung bedeutet dies, dass der Betrag dem letzten noch nicht verjährten Steuerjahr zugerechnet und fast wie ein gewöhnliches Jahreseinkommen hoch versteuert wird. Die Folge war eine schwindelerregende Steuernachforderung in Höhe von 101.102,53 Euro – der Staat konfiszierte faktisch mehr als die Hälfte seiner mühsam angesparten Ersparnisse!

Das harte Urteil: Steuern müssen gezahlt werden, aber keine Strafe

Doch die Tortur war damit noch nicht beendet: Zunächst brummte der Staat dem Mann zusätzlich eine saftige Geldstrafe von 68.532,42 Euro auf. Der verzweifelte Rentner zog vor Gericht. Der Fall landete schließlich vor dem Verwaltungsgericht des Obersten Gerichtshofs der Region Valencia (TSJCV).

Die Richter fällten kürzlich ein Urteil mit bitterem Beigeschmack: Die gigantische Steuernachzahlung von über 100.000 Euro wurde in voller Höhe als rechtmäßig bestätigt. Allerdings zeigte das Gericht ein Einsehen und hob zumindest die zusätzliche Geldstrafe auf. Die Begründung: Der Rentner habe in gutem Glauben gehandelt. Er war fälschlicherweise davon ausgegangen, dass die Einzahlung seiner eigenen, bereits früher versteuerten Ersparnisse keine erneuten steuerlichen Pflichten nach sich ziehen würde. Eine vorsätzliche Schuldverschleierung konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

Ratgeber: So schützen Sie Ihr Bargeld vor dem Finanzamt

Dieser drastische Präzedenzfall zeigt deutlich, dass der rein legale Besitz von Bargeld noch lange keine Garantie dafür ist, Jahre später den Ursprung auch beweisen zu können. Wer Bargeld zu Hause aufbewahrt, muss strenge Regeln beachten, um nicht ins Visier der Steuerfahndung zu geraten.

Ab 3.000 Euro schlagen die Banken automatisch Alarm

In Spanien sind Banken gesetzlich dazu verpflichtet, verdächtige oder hohe Transaktionen sofort zu melden. Jede Bargeldeinzahlung oder -auszahlung ab einem Betrag von 3.000 Euro wird automatisch an die spanische Steuerbehörde übermittelt. Gleiches gilt ausnahmslos für alle Transaktionen, bei denen 500-Euro-Scheine im Spiel sind. Wer bei solchen Summen keine saubere Dokumentation vorweisen kann, bekommt sehr schnell unangenehme Post.

Strenge Regeln für den Bargeld-Transport (Formular S-1)

Das reine Aufbewahren von Geld im eigenen Safe ist völlig legal. Wer das Geld jedoch transportieren möchte, stößt auf strikte Hürden. Für die Bewegung von Bargeldsummen ab 100.000 Euro innerhalb Spaniens ist zwingend eine vorherige Anmeldung über das sogenannte Formular S-1 erforderlich. Bei grenzüberschreitenden Reisen (Ein- oder Ausreise nach Spanien) liegt die Anmeldepflicht sogar bei nur 10.000 Euro.

Vorsicht bei der Barzahlung: Die 1.000-Euro-Grenze

Auch beim Ausgeben des hart ersparten Geldes ist höchste Vorsicht geboten. Bei Zahlungen im geschäftlichen oder freiberuflichen Bereich gilt mittlerweile eine harte Obergrenze: Barzahlungen sind hier gesetzlich auf maximal 1.000 Euro beschränkt. Höhere Rechnungen müssen zwingend per Überweisung oder Karte beglichen werden, um Schwarzgeldflüsse zu unterbinden.

Lückenlose Dokumentation ist der einzige Schutz

Die wichtigste Lehre aus dem Drama des valencianischen Rentners: Werfen Sie niemals Bankbelege weg! Wenn Sie größere Beträge bar abheben, heben Sie den Auszahlungsbeleg chronologisch auf. Stammten die Gelder aus einem Erbe, einem Immobilienverkauf oder einer Schenkung, müssen die entsprechenden notariellen Verträge und Steuerbescheide zwingend gemeinsam mit dem Bargeld aufbewahrt werden. Nur wer den Weg des Geldes über Jahre hinweg bis auf den letzten Cent beweisen kann, schützt sein Erspartes vor den existenzbedrohenden Zugriffen des Staates. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.08.2026 um 04:36

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com
20.8.2026 - Filmreife Verfolgungsjagd nach Autodiebstahl in Vecindario

Ein führerscheinloser Fahrer raste rücksichtslos entgegen der Fahrtrichtung durch ein Wohngebiet und gefährdete Kinder, bevor seine Fahrt in einer Reihe geparkter Autos endete.-

In Vecindario im Südosten von Gran Canaria kam es zu einer spektakulären Verfolgungsjagd. Die Guardia Civil konnte einen Mann festnehmen, der kurz zuvor ein Auto gestohlen hatte, rücksichtslos vor den Beamten geflüchtet war und dabei mehrere Fußgänger gefährdet hatte. Laut den Beamten hatte der Festgenommene zudem keinen Führerschein.

Rücksichtslose Flucht durch das Wohngebiet

Der Polizeieinsatz wurde ausgelöst, nachdem zahlreiche Anwohner über ein Fahrzeug klagten, das mit extrem riskanten Manövern durch ein Wohngebiet raste und beinahe Passanten angefahren hätte. Als eine Streife den Wagen kurz darauf im Stadtgebiet sichtete und mit Blaulicht und Sirene stoppen wollte, ignorierte der Fahrer alle Anhaltesignale und trat das Gaspedal durch.

Auf seiner Flucht ignorierte der Dieb sämtliche Verkehrsregeln, steuerte den Wagen entgegen der Fahrtrichtung in Einbahnstraßen und raste durch den Gegenverkehr. Für blankes Entsetzen sorgte die Amokfahrt in einer Wohnstraße, als das Fluchtfahrzeug nur um Haaresbreite mehrere spielende Kinder verfehlte. Die rasende Fahrt fand erst ein jähes Ende, als der Mann die Kontrolle über das gestohlene Auto verlor und ungebremst in eine Reihe ordnungsgemäß geparkter Fahrzeuge krachte.

Täter flüchtete zu Fuß weiter

Trotz des heftigen Aufpralls sprang der Mann aus dem Wrack und versuchte, seine Flucht zu Fuß fortzusetzen. Die Beamten konnten ihn jedoch nur wenig später einholen und überwältigen, wobei der Verdächtige heftigen Widerstand leistete. Nachfolgende Ermittlungen ergaben, dass das Fluchtfahrzeug erst wenige Stunden zuvor in dem Wohngebiet entwendet worden war.

Der Beschuldigte wurde mittlerweile dem zuständigen Ermittlungsrichter in San Bartolomé de Tirajana vorgeführt. Er muss sich nun wegen Autodiebstahls, schweren gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Sachbeschädigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 20.08.2026 um 08:50

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20.8.2026 - Kanaren verzeichnen Rekordpreise für Immobilien an den Küsten

Weil die Immobilienpreise an den kanarischen Küsten auf fast zweitausend Euro pro Quadratmeter klettern, wird der Markt für die lokale Bevölkerung unerschwinglich und entwickelt sich zu einem reinen Luxussektor für ausländische Käufer.-

Ein massiver Preissprung bei Küstenimmobilien treibt die Wohnungsnot auf den Kanaren auf die Spitze. Im ersten Quartal dieses Jahres kletterten die Quadratmeterpreise in den Küstenregionen laut Tinsa-Daten um 14,1 Prozent nach oben. Mit einem Schnitt von 1.992 Euro pro Quadratmeter ist Wohneigentum am Meer so teuer wie nie zuvor. Dieser ungebremste Aufwärtstrend katapultiert den Archipel – gleichauf mit den Balearen – an die Spitze der spanischen Immobilien-Teuerung.

Einheimische im Preiskampf gegen ausländische Investoren

Diese Teuerung trifft die einheimischen Familien bis ins Mark. Um die Raten für ein Haus an der Küste zu decken, fließt mittlerweile fast die Hälfte – rund 40 Prozent – des durchschnittlichen Haushaltseinkommens in die Finanzierung. Die empfohlene Belastungsgrenze von maximal 35 Prozent ist damit längst überschritten. In der Praxis hat sich die Küstenregion damit zu einem Premiummarkt gewandelt, der fast ausschließlich von ausländischen Käufern und einkommensstarken Interessenten dominiert wird.

Vor allem das Feriensegment treibt diese Schieflage voran. Ausländische Investoren dominieren die Nachfrage im Osten mit rund 60 Prozent (Provinz Las Palmas) und im Westen mit 45 Prozent (Provinz Santa Cruz de Tenerife). Hauptsächlich britische, italienische, deutsche und nordische Staatsbürger sichern sich die Immobilien. Da touristische Ferienwohnungen deutlich höhere Renditen abwerfen als traditionelle Mietverträge, zieht sich der reguläre Wohnungsmarkt immer weiter zurück. Für die lokale Bevölkerung wird es dadurch fast unmöglich, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Bauboom auf den Hauptinseln, Flaute auf den Nebeninseln

Obwohl die Gesamtanzahl der Immobilientransaktionen leicht rückläufig ist, erlebt der Neubau auf dem Archipel einen regelrechten Boom. Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen stieg im Jahresvergleich um deutliche 39 Prozent. Allerdings ist diese Entwicklung extrem ungleich verteilt und konzentriert sich fast ausschließlich auf die beiden Hauptinseln Gran Canaria und Teneriffa. Während in der westlichen Provinz ein Plus von über 60 Prozent bei den Genehmigungen verzeichnet wurde, ging die Bautätigkeit auf Fuerteventura und La Palma spürbar zurück.

Doch nicht nur die Küstengebiete sind betroffen: Auch abseits der Strände zieht das Preisniveau für Bestandsimmobilien kräftig an. Mittlerweile müssen Käufer in der Provinz Las Palmas de Gran Canaria mit durchschnittlich 1.853 Euro pro Quadratmeter rechnen, während der Quadratmeterpreis in der Provinz Santa Cruz de Tenerife sogar auf 2.069 Euro geklettert ist.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 20.08.2026 um 08:44

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20.8.2026 - Ceuta bringt 1800 gestrandete Migranten in Notunterkünften unter

Nach den massenhaften Grenzübertritten Ende Juli beendet eine koordinierte Regierungsaktion das Übernachten unter freiem Himmel an den Stränden der spanischen Exklave.-

Die spanische Regierung greift in der anhaltenden Migrationskrise in der autonomen Stadt Ceuta durch. Seit Donnerstagmorgen läuft eine koordinierte Großoperation, um rund 1.800 obdachlose Migranten, die nach den massenhaften Grenzübertritten vom 30. und 31. Juli am Strand von Trampolín und im Gebiet Loma Colmenar unter freiem Himmel schliefen, in provisorischen Aufnahmezentren unterzubringen. Der Transfer in die neuen Räumlichkeiten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den staatlichen Sicherheitskräften und basiert auf Freiwilligkeit.

Humanitärer Notplan wird schrittweise hochgefahren

Mit der vorübergehenden Öffnung der Areale Loma Margarita und El Embolsamiento wurde ein erster sicherer Zufluchtsort geschaffen, der den Menschen eine geordnete Unterkunft, Schutz und sanitäre Versorgung bietet. Die Maßnahme ist Teil eines außerordentlichen humanitären Notplans, den das Ministerium für Integration, soziale Sicherheit und Migration gemeinsam mit Hilfsorganisationen wie ACCEM und Engloba kurzfristig auf die Beine gestellt hat. Sobald die laufenden Anpassungsarbeiten an weiteren Standorten abgeschlossen sind, sollen die Kapazitäten schrittweise erweitert werden.

Die Zentralregierung stellt sich auf eine länger anhaltende Ausnahmesituation in der Exklave ein. Wie Migrationsministerin Elma Saiz vor wenigen Tagen bestätigte, hat der Bau von vier neuen permanenten Einrichtungen für humanitäre Hilfe in Ceuta bereits begonnen. Ziel ist es, die Zahl der regulären Aufnahmeplätze in naher Zukunft auf bis zu 4.000 anzuheben, um das völlig überlastete lokale Versorgungsnetz dauerhaft zu entlasten.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 20.08.2026 um 08:40

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20.8.2026 - Das Wetter auf den Kanaren am morgigen Freitag

Ein spürbarer Wetterumschwung bringt dichte Wolkenfelder, leichten Regen in den Norden der Inseln sowie lokal sehr starke Sturmböen in exponierten Lagen.-

Der Wetterdienst Aemet prognostiziert für den morgigen Freitag eine spürbare Wetterumstellung auf den Kanaren. Die Meteorologen erwarten eine dichtere Bewölkung sowie leichte, vereinzelte Regenschauer, die vor allem die nördlichen Regionen treffen. Gleichzeitig gewinnt der Wind an Intensität, sodass in exponierten Lagen lokal sehr starke Böen drohen. Die Temperaturen bleiben im Vergleich zu den Vortagen weitgehend stabil.

Unbeständiger Norden und starke Böen im Südosten

Für Lanzarote und Fuerteventura meldet der Wetterdienst dichte Wolkenbänder vor allem am Vormittag sowie in den späten Nachtstunden. Dabei ist örtlich etwas Sprühregen nicht ganz ausgeschlossen. In den Nachmittagsstunden setzt sich jedoch zeitweise die Sonne durch. Der mäßige Nordostwind nimmt im Landesinneren von Lanzarote sowie im Süden von Jandía spürbar an Fahrt auf und weht dort zeitweise stürmisch.

Deutlicher bemerkbar macht sich der Wetterumschwung im Norden der gebirgigen Inseln wie Gran Canaria und Teneriffa. Hier herrscht dichte Bewölkung vor, die immer wieder leichte Schauer mit sich bringt.

Während die Südhälften der Inseln weitgehend sonnig und wolkenarm bleiben, warnt Aemet für die Südost- und Nordwestflanken der Berginseln vor stürmischen Bedingungen. Hier können örtlich sehr starke Sturmböen auftreten. Dieselbe Wetterlage mit Schauern im Norden und Starkwind an den Bergflanken gilt morgen auch für La Gomera, La Palma und El Hierro.

Der Strand San Cristóbal in Las Palmas de Gran Canaria bei bewölktem Himmel.
Symbolbild: Der Norden von Gran Canaria zeigt sich am Freitag bewölkt mit vereinzelten Regenschauern. Foto: Kanaren News/ Pacotoscano.-

Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 20.08.2026 um 08:36

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)