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| 9.8.2026 - Preise für Mietwagen auf den Kanaren um fast 40% gestiegen
Saftige Preise für Flüge und Hotelzimmer fressen das Budget der Urlauber auf.- Die Autovermieter auf den Kanaren stehen im Moment vor einer echten Zerreißprobe. Nach dem großen Reise-Boom der letzten Jahre hat sich die Stimmung im Tourismus spürbar abgekühlt. Anstatt ihre Autoflotten immer weiter zu vergrößern, treten die Vermieter jetzt massiv auf die Bremse und versuchen vor allem, ihre Geschäfte abzusichern. Die oberste Priorität ist nun die Sicherung des Bestehenden. Die Preise für einen Leihwagen auf dem Archipel sind im Vergleich zur Zeit direkt nach der Pandemie vor etwa 4 Jahren um stolze 30% bis 40% gestiegen. Verbandschef César Martín erklärt den Einbruch so. Die saftigen Preise für Hotelzimmer und Flüge nach Europa fressen das Urlaubsbudget auf. Am Ende bleibt den Touristen dann kaum noch Geld für einen Mietwagen übrig. Viele Touristen bleiben am Ende lieber in der Hotelanlage, um kein zusätzliches Geld auszugeben. Ausflüge werden gestrichen, gefragt ist jetzt der klassische Erholungsurlaub am Strand. Den Vermietern tut das weh, aber sie können die Preise nicht senken. Höhere Autopreise im Einkauf und gestiegene Löhne zwingen die Betreiber dazu, die Tarife hochzuhalten, um wirtschaftlich zu überleben. Teurere Hotelzimmer und Flugtickets lassen den Urlaubern weniger Geld für Ausflüge Auch der Rückgang bei den Gästen vom spanischen Festland sorgt für leere Mietwagen. Dieser Markt war im Sommer traditionell eine feste Säule. Doch für eine vierköpfige Familie ist der Urlaub auf den Kanaren inzwischen schlicht unbezahlbar geworden. Das merkten die Vermieter vor allem im Juli. Während dieser Monat sonst immer komplett ausgebucht war, zog die Nachfrage in diesem Jahr erst im August spürbar an. Trotz der vielen Mietwagen auf den Straßen gibt es derzeit auf allen Inseln noch reichlich freie Autos, sodass spontane Buchungen absolut problemlos möglich sind. Trotz der aktuellen Preiskrise bleibt der Mietwagen laut dem Verband die mit Abstand beste Option, um die Kanaren flexibel zu erkunden. Die Alternativen im öffentlichen Nahverkehr sind auf vielen Inseln nach wie vor nicht ausreichend ausgebaut, um alle Sehenswürdigkeiten bequem zu erreichen. Während der Mietwagenmarkt auf den Kanaren also stagniert und sich konsolidiert, meldet das spanische Festland für diesen Sommer übrigens ganz andere Töne. Dort boomt das Geschäft mit einem Plus von 5,5% bei den Neuzulassungen und steuert auf ein historisches Rekordjahr zu.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 09.08.2026 um 03:23 |
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| 9.8.2026 - Ekel-Alarm an der Küste von Radazul auf Teneriffa
Trotz der 33 Bußgeldverfahren verschleppt die Politik die Reparaturen an der Küste seit Jahren.- Ein neues Unterwasser-Video von der Küste zwischen Radazul und La Nea in der Gemeinde El Rosario sorgt auf Teneriffa für Empörung. Die Aufnahmen wurden am 2. August 2026 gemacht und verbreiten sich derzeit wie ein Lauffeuer auf der Social-Media-Plattform TikTok. Das Video zeigt sehr deutlich, wie aus einem maroden Abwasserrohr tief auf dem Meeresgrund die dicke Drecksbrühe direkt in den Atlantik schießt. Die Wolke nimmt den Tauchern in der gesamten Umgebung sofort jede Sicht. Das Problem dabei: Genau dieser Küstenabschnitt ist beliebt bei Einheimischen, Schwimmern und Wassersportlern, die dort täglich baden gehen. Die Aufnahmen heizen die ohnehin kochende Debatte über das marode Abwassernetz auf den Kanaren noch weiter an. Die offiziellen Daten der kanarischen Umweltschutzbehörde sprechen eine vernichtende Sprache. Teneriffa ist der absolute Spitzenreiter bei den Umweltsünden auf dem Archipel. Von 54 Bußgeldverfahren wegen illegaler Abwassereinleitungen in den Jahren 2024 und 2025 entfallen sage und schreibe 33 Fälle allein auf Teneriffa. Das bedeutet, dass mehr als 6 von 10 aller Abwasser-Strafen der gesamten Kanaren auf dieser einen Insel verhängt wurden. Die ununterbrochene Drecksbrühe nimmt den Tauchern in der Bucht sofort jede Sicht Der ekelhafte Vorfall in El Rosario ist leider kein Einzelfall auf der Insel. Wegen kaputter Leitungen und fehlender Kläranlagen musste Teneriffa in den letzten 2 Jahren bereits über 174.000 Euro an saftigen Strafgeldern zahlen. Weil die Politik das Problem seit Jahren verschleppt, mussten schon weltbekannte Strände wie die Playa Jardín in Puerto de la Cruz komplett für Badegäste gesperrt werden. Auch in Radazul und Bocacangrejo musste in der Vergangenheit wegen akuter Verschmutzung schon der kommunale Notfallplan ausgerufen werden. In den Kommentaren unter dem Video kocht die Wut der Einheimischen über: „Dass man als Chicharrero wegen der ganzen Fäkalien bald nirgends mehr auf der Insel ins Meer springen kann, ist einfach nur noch tragisch“, schreibt ein Nutzer. Bisher weiß niemand genau, ob das Rohr im Meer einen riesigen Riss hat oder ob nur ein Ventil in der Anlage versagt hat. Das Gesundheitsamt der Kanaren führt zwar regelmäßige Kontrollen der Wasserqualität an den offiziellen Badestellen durch, doch Umweltverbände fordern nun sofortige Express-Messungen direkt an den betroffenen Stellen. Die Techniker müssen jetzt dringend prüfen, ob das Abwasserrohr sofort repariert werden muss und ob die Strände in Radazul und La Nea aus Sicherheitsgründen für die Badegäste gesperrt werden müssen.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 09.08.2026 um 03:17 |
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| 9.8.2026 - Taxi-Tricks am Flughafen Gran Canaria beendet
Ohne die digitale Freigabe in Echtzeit bleibt die Schranke am Flughafen dicht. Das neue Kontrollsystem sperrt die Stornierung automatisch nach der Durchfahrt.- Am Flughafen auf Gran Canaria wird das Tricksen bei der Passagierabholung bald unmöglich. Ab dem 15. September greifen die Inselregierung und der Betreiber AENA hart durch und bauen ein neues Schrankensystem auf. Taxis ohne Lizenz für Telde oder Ingenio werden dann an den Ein- und Ausfahrten automatisch gescannt. Das System prüft in Echtzeit, ob die Fahrer überhaupt Kunden abholen dürfen. Erste Tests laufen bereits. Die Schranken kommen, weil einige Taxifahrer bei den Kontrollen massiv geschummelt haben. Da pro Lizenz nur 20 Flughafen-Fahrten im Monat erlaubt sind, wurde einfach nach der Abholung geschwind auf „Stornieren“ geklickt. Im Jahr 2025 flog dieser Schwindel durch die Statistik auf. Bei 58.501 erlaubten Fahrten wurden 14.744 nachträglich gelöscht. Wenn fast 25% aller Buchungen plötzlich verschwinden, liegt das nicht an verspäteten Fliegern, sondern an purer Absicht. Neue Schranken und digitale Plaketten stoppen die illegalen Fahrten ab dem 15. September Damit ist ab Mitte September endgültig Schluss. Um die Schranken passieren zu können, müssen alle Taxis der Insel in den kommenden Wochen eine spezielle digitale Plakette an ihrer Windschutzscheibe anbringen lassen. Die Lizenzen aus Telde und Ingenio besitzen diese Kennzeichnung bereits. An der Schranke läuft ein automatischer Echtzeit-Abgleich mit den Daten der Transportbehörde. Ohne passend gebuchte Uhrzeit für die Passagierabholung bleibt der Weg zu den Terminals dicht. Ein nachträgliches Löschen der Fahrt im System ist technisch unmöglich, sobald das Taxi die Kontrollschranke erst einmal hinter sich gelassen hat. Das neue Kontrollsystem wurde von einer speziellen Kommission für sensible Transportbereiche ins Leben gerufen. Sollte sich die Technik am Flughafen Gando bewähren, könnte sie bald auch an anderen neuralgischen Punkten der Insel eingesetzt werden. Diskutiert wird bereits eine Einführung am Kreuzfahrt-Hafen La Luz in der Hauptstadt Las Palmas sowie am Hafen von Agaete (Las Nieves), um die dortigen Taxifahrer vor illegaler Konkurrenz zu schützen. Bisher gibt es von den dortigen Hafenbehörden allerdings noch keine konkreten Anträge für eine Umsetzung.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 09.08.2026 um 03:12 |
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| 8.8.2026 - Nach 70 Jahren: Historische Käserei Aguas de Fontanales schließt!
Die Käserei Aguas de Fontanales auf Gran Canaria schließt nach 70 Jahren. Olga Lantigua beendet damit eine prämierte und historische Käsetradition in Moya...- Ein bedeutendes Kapitel der kanarischen Landwirtschaftsgeschichte geht zu Ende. Moya – Ein bedeutendes Kapitel der kanarischen Landwirtschaftsgeschichte geht zu Ende. Die renommierte Käserei Aguas de Fontanales in der Gemeinde Moya auf Gran Canaria hat in dieser Woche nach fast sieben Jahrzehnten ununterbrochener Produktion ihren Betrieb endgültig eingestellt. Damit endet die beeindruckende Laufbahn von Olga Lantigua und ihrem Ehemann José Luis Arencibia, die sich ein Leben lang der traditionellen Käseherstellung und dem Erhalt des ländlichen Erbes gewidmet haben. Ein Leben für die Landwirtschaft und die Käsetradition Der Name Olga Lantigua ist auf den Kanarischen Inseln untrennbar mit der handwerklichen Käseproduktion verbunden. Bereits im Alter von neun Jahren erlernte sie die Grundlagen dieses anspruchsvollen landwirtschaftlichen Berufs, der fortan ihr gesamtes Leben bestimmen sollte. Gemeinsam mit ihrem Ehemann führte sie das Erbe der vorherigen Generationen fort und bewahrte eine Arbeitsweise, die eng mit der Natur und dem landwirtschaftlichen Rhythmus der Insel verwurzelt ist. Wie Lantigua anlässlich der Schließung betonte, ruhte ihre Arbeit in all den Jahrzehnten lediglich ein einziges Mal: Während ihrer achttägigen Flitterwochen trocknete der Käseschimmel nicht. Abgesehen von dieser kurzen Unterbrechung war die Pflege der Tiere und die Verarbeitung der Milch eine tägliche, kompromisslose Pflicht, die das Ehepaar nie nur als reinen Beruf, sondern als gelebte Lebensphilosophie verstand. Der aufwendige Herstellungsprozess in den Bergen von Moya Die Produktionsstätte zeichnete sich durch einen langsamen, rein handwerklichen und besonders sorgfältigen Prozess aus, der in der heutigen, auf Effizienz ausgerichteten Lebensmittelindustrie eine absolute Seltenheit darstellt. Die Grundlage für den hochwertigen Käse bildete die Milch des eigenen Viehbestandes. Die Herde der Käserei umfasste rund dreißig Ziegen der autochthonen Rasse Majorera. Wie das lokale Nachrichtenportal Canarias Times in einem Hintergrundbericht ergänzt, gehörte zudem eine Kuh der Rasse Holstein (Frisona) zum Hof. Die Majorera-Ziege, eine widerstandsfähige und auf den Kanarischen Inseln heimische Rasse, liefert eine extrem protein- und fettreiche Milch, die sich hervorragend für die traditionelle Käseherstellung eignet. Die landwirtschaftliche Arbeit war klar strukturiert: Während José Luis Arencibia in erster Linie für die tägliche Fütterung, die Weidepflege und die Gesunderhaltung der Tiere verantwortlich war, überwachte Olga Lantigua den gesamten Produktionszyklus. Pro Jahr wurden in der kleinen Käserei durchschnittlich zwischen 2.000 und 3.200 Kilogramm Käse in reiner Handarbeit hergestellt. Der frisch gewonnene Käsebruch wurde behutsam in traditionelle Holzformen abgefüllt, die teilweise noch aus den Gründungsjahren des landwirtschaftlichen Betriebs stammten. Die anschließende Reifung erfolgte nicht in modernen Kühlkammern, sondern in einer natürlichen Höhle direkt auf dem Familiengrundstück. Jeden Abend war Lantigua persönlich dafür zuständig, die Laibe zu kontrollieren und händisch zu wenden, um eine optimale Reifung zu garantieren. Diese tägliche Routine verlieh den Produkten ihre charakteristische cremige Textur und den intensiven Geschmack. Krönender Abschluss: Goldmedaille bei der Agrocanarias 2026 Trotz des nahenden Ruhestands ließ die Qualität der Produkte bis zum letzten Tag nicht nach. Erst vor wenigen Wochen erhielt die Käserei eine der höchsten Auszeichnungen des Archipels: Die Goldmedaille beim offiziellen Käsewettbewerb Agrocanarias 2026. Dieser renommierte Wettbewerb wird vom Institut für Agrar- und Lebensmittelqualität (ICCA) im Auftrag der Regierung der Kanarischen Inseln organisiert, um die besten Käseprodukte der Region zu prämieren. Die Goldmedaille wurde der Käserei Aguas de Fontanales speziell für ihren halbgereiften Rohmilchkäse aus Ziegenmilch verliehen. Diese Ehrung markiert nun den definitiven Höhepunkt und gleichzeitig den gebührenden Schlusspunkt einer beispiellosen Karriere. Offizielle Würdigung durch Politik und Agrarverwaltung Das endgültige Aus der Käserei blieb auch auf oberster politischer Ebene nicht unbeachtet. Anlässlich der Betriebseinstellung reiste eine Delegation hochrangiger Vertreter nach Moya, um der Familie für ihre Verdienste um den Viehzucht- und Käsesektor zu danken. Der Landwirtschaftsminister der Kanarischen Inseln, Narvay Quintero, sowie der Bürgermeister von Moya, Raúl Afonso, besuchten die Anlagen persönlich. Begleitet wurden sie vom ICCA-Direktor Luis Arráez Guadalupe und dem Käsemeister der Generaldirektion für Viehzucht, Isidoro Jiménez. Minister Quintero betonte während des offiziellen Besuchs, dass die aktuellen und vergangenen Auszeichnungen der Käserei nicht nur ein Beweis für enorme Anstrengungen seien. Sie spiegelten vor allem eine Qualität wider, die direkt aus der tiefen Verbundenheit mit dem Land und dem Erhalt alten handwerklichen Wissens resultiere, welches trotz des Wandels der Zeit bewahrt wurde. Bürgermeister Afonso fügte hinzu, dass jeder von der Familie hergestellte Käse ein Stück der lokalen Geschichte der Stadt Moya in sich trage. Das Erbe der Käserei werde als dauerhaftes gastronomisches und kulturelles Gut der Gemeinde fortbestehen. Die Rolle von Proquenor und die Zukunft der kanarischen Käsereien Der Rückzug von Olga Lantigua und José Luis Arencibia beleuchtet gleichzeitig eine übergeordnete Herausforderung des ländlichen Raums: den Generationenwechsel in der Landwirtschaft. Die extrem fordernde, tägliche Handarbeit mit dem Vieh findet immer seltener Nachfolger. Umso wichtiger ist die Rolle von regionalen Schutz- und Förderorganisationen im Agrarsektor. Carla Vera, die Enkelin der Inhaber und Geschäftsführerin des regionalen Erzeugerverbandes Proquenor (Vereinigung der Käseproduzenten des Nordwestens), blickt mit Zufriedenheit auf die Erfolgsgeschichte ihrer Großeltern zurück. Wie die Organisation auf ihrer offiziellen Webpräsenz festhält, setzt sich Proquenor seit Jahren auf Gran Canaria massiv für den Schutz der traditionellen Käsereien, die Förderung handwerklicher Herstellungsmethoden und die Wahrung geschützter Ursprungsbezeichnungen ein. Laut Vera haben staatliche Wettbewerbe sowie die kontinuierliche Aufklärungsarbeit von landwirtschaftlichen Verbänden maßgeblich dazu beigetragen, dass die Verbraucher den wahren Wert dieser handwerklichen Erzeugnisse wieder schätzen lernen. Der Abschied der Käserei Aguas de Fontanales bedeutet zwar das Ende einer Ära in Moya, doch die gesetzten Qualitätsstandards und das bewahrte Wissen bleiben als wegweisendes Vorbild für den gesamten Agrarsektor der Kanarischen Inseln erhalten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.08.2026 um 09:18 |
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| 8.8.2026 - GC-3: Guiniguada-Brücke öffnet vorzeitig Richtung Norden
Das Guiniguada-Viadukt der GC-3 auf Gran Canaria öffnet in Richtung Norden eine Woche früher. Ab Sonntagabend wird die Südseite gesperrt. Alle Infos...- Ab Sonntagabend wird die Südseite gesperrt. Las Palmas – Die Infrastrukturarbeiten auf der Ringstraße von Las Palmas de Gran Canaria (GC-3) schreiten in Rekordtempo voran. Das Ministerium für öffentliche Arbeiten, Infrastruktur, Architektur und Wohnungsbau des Cabildo von Gran Canaria wird das Guiniguada-Viadukt bereits an diesem Sonntag in Fahrtrichtung Norden wieder vollständig für den Verkehr freigeben. Erste Öffnungen fanden bereits heute statt. Die komplexe Abdichtung der Fahrbahn konnte dank optimierter Arbeitsabläufe eine ganze Woche früher als geplant abgeschlossen werden. Zeitgleich müssen sich Autofahrer jedoch auf die nächste Bauphase einstellen: In der Nacht zum Montag beginnt die Vollsperrung der gegenüberliegenden Fahrbahn in Richtung Süden. Vorzeitige Öffnung der Fahrtrichtung Norden: Eine logistische Meisterleistung Die ursprüngliche Planung des beauftragten Bauunternehmens sah für die Sanierung der Nordfahrbahn einen Zeitraum von 14 Tagen vor. Dass der Verkehr nun deutlich früher wieder rollen kann, ist auf eine erhebliche Aufstockung der Ressourcen auf der Baustelle zurückzuführen. Das zuständige Ressort unter der Leitung von Vizepräsident Augusto Hidalgo hat die Baukapazitäten massiv erhöht, um die unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen auf einer der wichtigsten Verkehrsadern der Insel so gering wie möglich zu halten. Offiziellen Angaben zufolge bewies das Projektteam eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit. Während der Einsatzplan zunächst von drei Monaten Bauzeit mit lediglich fünf Schweißern ausging, wurde das Personal auf 20 spezialisierte Fachkräfte aufgestockt. Zudem setzten die Bautrupps Propangas ein, um die Schweißleistung zu verdoppeln. Diese strategische Entscheidung ermöglichte es, die Arbeiten in der Hälfte der veranschlagten Zeit zu beenden. Das Ministerium hatte im Vorfeld zwei zusätzliche Puffer-Tage eingeplant, um auf unvorhergesehene Probleme reagieren zu können, die bei derartigen Tiefbauprojekten häufig auftreten. Diese wurden glücklicherweise nicht benötigt. Die größte Belastung für die Arbeiter stellte stattdessen das extreme Wetter dar: An mehreren Tagen der Bauwoche wurden auf der ohnehin stark aufgeheizten Asphaltoberfläche Temperaturen von über 35 Grad Celsius gemessen. Durch den Einsatz regelmäßiger Pausen konnte das hohe Arbeitstempo dennoch aufrechterhalten werden. Technische Umsetzung und vorübergehende Fahrbahnmarkierungen Um die Freigabe der Fahrspur in Richtung Norden (Richtung Arucas und Tamaraceite) termingerecht am Samstagnachmittag und -abend vorzubereiten, wird die Straße zunächst in einem mehrstufigen Verfahren neu asphaltiert. Das Bauunternehmen bringt eine Zwischenschicht aus Asphalt auf, die es dem Verkehr ermöglicht, den Abschnitt wieder ungehindert zu passieren. In den darauffolgenden Nachtstunden folgt dann die finale Deckschicht, mit der dieses Teilprojekt offiziell abgeschlossen ist. Autofahrer sollten in den kommenden Tagen im Bereich des Viadukts besonders aufmerksam sein: Die Fahrbahnmarkierungen auf der Nordseite der Brücke werden in der Anfangsphase gelb sein. Die technischen Experten der Regionalregierung haben sich bewusst für dieses Vorgehen entschieden, da es die Dauer der Sperrungen minimiert. Im dicht besiedelten Großraum von Las Palmas führen Vollsperrungen erfahrungsgemäß zu erheblichen Zeitverlusten und erhöhten Reisekosten für Tausende von Pendlern. Die gewählte Alternative stellt somit den besten Kompromiss aus ordnungsgemäßer Bauausführung und öffentlichem Interesse dar. Achtung Autofahrer: Schließung der Fahrtrichtung Süden beginnt Sobald die nördliche Fahrbahn wieder befahrbar ist, verlagert sich das Baufeld auf die gegenüberliegende Seite. Das mit den Abdichtungsarbeiten beauftragte Unternehmen Lopesan Asfaltos y Construcciones wird die Fahrbahn in Richtung Süden (Richtung Telde und Flughafen) in der Nacht von Sonntag, dem 9. August, auf Montag, den 10. August, vollständig sperren. Personal und schweres Gerät stehen bereits in den Startlöchern, um unmittelbar mit den Vorbereitungsarbeiten auf der landseitigen Fahrbahn zu beginnen. Die baulichen Abläufe sind identisch mit denen der Nordseite: Die bestehende Asphaltschicht wird zunächst bis zu einer Tiefe von 10 Zentimetern abgefräst, um fast das Niveau des massiven Brückenbetons zu erreichen. Anschließend wird eine Ausgleichsschicht aufgetragen, die eine vollkommen ebene Fläche für die Verlegung der speziellen Asphaltbahnen zur Brückenabdichtung schafft. Diese Verlegearbeiten sollen planmäßig am Dienstag starten. Da die Brückenkonstruktion auf der Südseite einige Meter länger ist als auf der Fahrtrichtung Norden, weist das Cabildo darauf hin, dass die Arbeiten hier geringfügig mehr Zeit in Anspruch nehmen könnten. Um die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten und die Qualität der komplexen Abdichtung sicherzustellen, ist eine 24-stündige Vollsperrung des jeweiligen Abschnitts zwingend erforderlich. Großräumige Umleitungen eingerichtet Aufgrund der Vollsperrung in südlicher Richtung müssen sich Autofahrer, die auf der GC-3 in Richtung Telde oder in den Süden der Insel unterwegs sind, auf erhebliche Anpassungen ihrer Routen einstellen. Das Tiefbauamt hat weitreichende Umleitungen eingerichtet: - Der Verkehr wird über Siete Palmas und die GC-23 (die Strecke durch die La-Ballena-Tunnel) umgeleitet. - Die Route führt weiter in Richtung Julio Luengo und hinab in die Unterstadt. - Von dort aus können Autofahrer ihre Fahrt über die Avenida Marítima in der Hauptstadt fortsetzen, um schließlich wieder auf die GC-1 in Richtung Süden zu gelangen. Warum die Abdichtung des Viadukts dringend notwendig ist Dass diese Arbeiten gerade jetzt und mit höchster Priorität durchgeführt werden, hat technische und historische Gründe. Die Arbeiten statten das Guiniguada-Viadukt mit einer hochgradig widerstandsfähigen Abdichtung aus – einer essenziellen Schutzschicht, die das Bauwerk seit seiner Errichtung vor über zwei Jahrzehnten nicht besaß. Das Fehlen dieser Abdichtung führte in der Vergangenheit dazu, dass Wasser in die Konstruktion eindringen konnte, was die Stabilität der inneren Stahlspannvorrichtungen (Spannglieder) der Brücke massiv beeinträchtigte. Diese gravierenden strukturellen Mängel mussten bereits in einer aufwendigen, groß angelegten Rettungsaktion behoben werden: Zwischen 2023 und 2025 investierte das Ministerium für öffentliche Arbeiten über 11 Millionen Euro, um 32 deteriorierte Stahlsehnen auszutauschen und die Brücke ohne vollständige Verkehrsunterbrechung zu stützen. Diese technische Meisterleistung wurde kürzlich sogar von der renommierten International Association for Bridge and Structural Engineering (IABSE) als eine der drei besten Brückensanierungen weltweit nominiert. Um die nun wiederhergestellte Struktur langfristig zu schützen und künftige Schäden zu vermeiden, ist die aktuelle flächendeckende Abdichtung unabdingbar. Täglich passieren zwischen 110.000 und 130.000 Fahrzeuge diesen entscheidenden Knotenpunkt der Insel. Millioneninvestition in die Ringstraße von Gran Canaria Insgesamt werden in den kommenden Wochen über 18.000 Quadratmeter Fahrbahn auf beiden Seiten des Guiniguada-Viadukts abgedichtet. Dieses spezielle Abdichtungsprojekt ist Teil eines weitaus größeren Masterplans: der umfassenden Sanierung von elf Kilometern der GC-3-Ringstraße. Das Gesamtprojekt wurde im vergangenen Jahr vom regionalen Ministerium für öffentliche Arbeiten mit einem Auftragsvolumen von 18.722.343 Euro vergeben und läuft bereits seit mehreren Monaten, wobei auch zahlreiche Nachtschichten gefahren werden. Die aktuellen Abdichtungsarbeiten am Viadukt entsprechen dem „Los 2“ dieses Großprojekts. Allein für diesen Brückenabschnitt wendet die Regierung 2,2 Millionen Euro des Gesamtbudgets auf. Ausblick und Empfehlungen für den Verkehr Durch die effiziente Umplanung der Arbeiten und den erzielten Zeitgewinn auf der Nordseite wird das gesamte Projekt voraussichtlich bis zum 23. August vollständig abgeschlossen sein, sofern keine extremen Wetterereignisse oder unvorhergesehenen baulichen Hürden eintreten. Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen im Großraum Las Palmas bis dahin so gering wie möglich zu halten, bittet das Cabildo de Gran Canaria die Öffentlichkeit um ihre volle Kooperation. Den Verkehrsteilnehmern wird dringend empfohlen, Fahrten im Voraus zu planen, die ausgeschilderten alternativen Routen rechtzeitig zu prüfen und – wann immer möglich – auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.08.2026 um 08:45 |
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| 8.8.2026 - Kanaren rechnen mit Rückgang der illegalen Einreise
Die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Transitländern zeigt spürbare Erfolge.- Die Zahl der ankommenden Holzboote auf den Kanaren könnte bis zum Jahresende um bis zu 40% sinken. Inmitten der Migrationskrise in Ceuta hat sich die Regierungsdelegation zur aktuellen Lage auf den Kanaren geäußert. Auf einer Pressekonferenz hieß es, dass Spanien zu einer engen Zusammenarbeit mit Marokko verpflichtet sei. Diese Kooperation trage bereits spürbare Früchte. Die Ankunft von Flüchtlingsbooten auf dem kanarischen Archipel sei in diesem Jahr deutlich unregelmäßiger geworden. Neben Marokko laufe auch die Zusammenarbeit mit den wichtigen Transitländern Senegal und Mauretanien sehr erfolgreich. Die aktuellen Zahlen zeigen eine deutliche Entlastung auf der Atlantik-Route. Zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres verzeichneten die Behörden auf den Kanaren noch bis zu 12.000 angekommene Migranten. Im aktuellen Jahr liegt die Zahl bei knapp 4.700 Personen. Die Regierung rechnet daher bis zum Jahresende mit einer spürbaren Entspannung. Prognosen gehen von einem Rückgang der Bootsankünfte um bis zu 40 Prozent aus. Krisen im Sahelraum halten den Migrationsdruck auf Westafrika hoch Trotz der positiven Entwicklung warnen die Behörden ausdrücklich vor verfrühtem Optimismus. Der Druck in den Herkunftsländern bleibe weiterhin extrem hoch. Niemand wolle sich die aktuelle Situation schönreden. Die schweren Konflikte in Staaten wie Mali und Niger sorgen für eine dauerhafte Instabilität in der gesamten Sahelzone. Zusammen mit bitterer Armut und den spürbaren Folgen des Klimawandels treiben diese Faktoren weiterhin viele Menschen zur Flucht in Richtung Europa. Die Regierungsvertretung verteidigte daher ausdrücklich die Fortsetzung der finanziellen und logistischen Hilfe für die afrikanischen Partnerländer. Nur wenn das gemeinsame Engagement mit den Herkunfts- und Transitstaaten dauerhaft aufrechterhalten wird, kann die wichtige Grenzkontrolle vor den afrikanischen Küsten langfristig funktionieren. Die Kontrollsysteme der Küstenwache auf den Kanaren bleiben daher weiterhin in voller Alarmbereitschaft, um auf plötzliche Veränderungen der Routen sofort reagieren zu können.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 08.08.2026 um 07:36 |
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| 8.8.2026 - Hai-Sichtung vor Radazul auf Teneriffa schreckt Badegäste auf
Meeresbiologen zählen mehr als 80 verschiedene Hai- und Rochenarten rund um die Kanaren.- Ein großer Hai hat an der Küste von Radazul auf Teneriffa für ordentlich Aufsehen gesorgt. Der ungebetene Gast tauchte am Freitag nur wenige Minuten vor dem Start eines geplanten Apnoe-Tauchwettbewerbs auf. Ein Sportler filmte das Tier und stellte das Video sein Instagram-Kanal online. Obwohl die Begegnung völlig friedlich verlief war die Aufregung unter den Badegästen und den anwesenden Sportlern am Strand natürlich riesig. Das Video zeigt sehr deutlich, wie die markante Rückenflosse des Hais ruhig und in geringer Tiefe durch das Wasser zieht. Trotz des ersten Schocks ließen sich die Veranstalter und Athleten auf Teneriffa nicht aus der Ruhe bringen. Der Wettbewerb und die anderen geplanten Aktivitäten am Strand wurden ganz normal fortgesetzt. Es kam zu keiner Sekunde zu einer gefährlichen Situation oder gar zu einem Angriff auf die Menschen im Wasser. Warum die Begegnungen an den Stränden von Teneriffa in den letzten 12 Monaten zunehmen Solche Sichtungen in den flachen Küstenbereichen der Kanaren sind zwar spektakulär, aber im Grunde reine Routine für die Inseln. Die Gewässer im Atlantik dienen vielen Haiarten als Durchzugsgebiet. Biologen betonen immer wieder, dass die Tiere für den Menschen in der Regel absolut keine Bedrohung darstellen. In den vergangenen 12 Monaten gab es mehrere ähnliche Vorfälle. So filmten Badegäste im August 2025 einen Hai direkt am Ufer des bekannten Strandes Las Vistas in Arona. Zudem entdeckten Taucher kurz darauf einen Makohai vor Los Cristianos. Auch auf der Nachbarinsel El Hierro dokumentierten Tauchschulen zuletzt die Ankunft eines seltenen Schildzahnhies. Diese Art lebt eigentlich in der Tiefsee und kommt nur ganz selten an die Oberfläche. Meeresbiologen erinnern daran, dass im kanarischen Ökosystem mehr als 80 verschiedene Hai- und Rochenarten zu Hause sind. Sollte man beim Baden tatsächlich einmal auf einen Hai treffen, raten Experten dazu, die Distanz zu wahren, Ruhe zu bewahren und auf keinen Fall hektisch zu paddeln.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 08.08.2026 um 07:21 |
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| 8.8.2026 - WM-Stadion auf Gran Canaria wird 60 Mio. Euro teurer
Weil die Kosten so extrem steigen müssen jetzt gleich drei Behörden finanziell einspringen.- Gran Canaria unternimmt einen neuen Anlauf für den riesigen Umbau des Stadions in Siete Palmas. Weil sich beim ersten Versuch vor einem Monat keine einzige Baufirma beworben hatte, wurde das Budget jetzt massiv aufgestockt. Das Megaprojekt wird nun stolze 60 Millionen Euro teurer. Insgesamt sind jetzt weit über 234 Millionen Euro für die Modernisierung eingeplant. Dass die Kosten so explodieren, liegt vor allem an den Weltmarktpreisen. Wichtige Baumaterialien wie Eisen, Beton und Aluminium sind in den letzten Monaten extrem teuer geworden. Damit das Geld zusammenkommt, springen neben der Inselregierung auch die kanarische Regierung und die Stadt Las Palmas mit Millionenbeträgen ein. Das Stadion soll eine der Hauptspielstätten für die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2030 werden. Die FIFA hat die Pläne bereits abgesegnet. Mehr Plätze, ein neues Riesendach und ein straffer Zeitplan für UD Las Palmas Interessierte Firmen können sich bis zum 11. September für den Großauftrag bewerben. Die reine Bauzeit soll danach insgesamt drei Jahre betragen. Damit die Bagger ungestört arbeiten können, gibt es einen Deal mit dem Verein UD Las Palmas. Der Club wird in den nächsten drei Spielzeiten die ersten und die letzten zwei Partien der Saison auswärts bestreiten. Zusammen mit der Sommerpause kann so vier Monate am Stück ohne Unterbrechung an den Tribünen gebaut werden. Nach dem Umbau wird das Stadion kaum wiederzuerkennen sein. Die Kapazität steigt auf fast 42.000 Zuschauer. Zudem bekommen alle vier Tribünen ein modernes, geschlossenes Riesendach. Ein Fan-Highlight: Die Naciente-Tribüne wird deutlich näher an das Spielfeld herangerückt, damit die Zuschauer noch näher am Geschehen sind. Eine komplett neue Außenfassade und Platz für viele neue Geschäfte im Innenbereich runden das WM-Paket ab.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 08.08.2026 um 07:12 |
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| 8.8.2026 - Mülldeponie auf Gran Canaria in Flammen aufgegangen
Das Feuer brach zum wiederholten Male auf der selben Baumschnittfläche aus.- Ein Großbrand auf der Mülldeponie Juan Grande hat am Freitag im Süden von Gran Canaria für Aufsehen gesorgt. In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana stieg eine gewaltige, tiefschwarze Rauchsäule in den Himmel, die von vielen Teilen der Südküste und von der Autobahn aus zu sehen war. Das Feuer sei um 13.30 Uhr in einem Bereich für Schnittabfälle ausgebrochen. Der Brandherd befand sich erneut an der gleichen Stelle, auf der es kurioserweise bereits im vergangenen Sommer zwei Brände gegeben hatte. An den Löscharbeiten waren die Feuerwehr aus Arinaga und San Bartolomé de Tirajana mit Luftunterstützung beteiligt. Laut Cabildo war das Feuer um 18:00 Uhr innerhalb des Ecoparque Sur eingedämmt, nachdem es den Feuerwehrleuten und dem übrigen Personal gelungen war, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf andere Bereiche zu verhindern. Die Flammen beschädigten zwei Häcksler, einen für Schnittgut und einen für Sperrmüll. Trotz der Sichtbehinderungen kam es auf der nahen Autobahn zu keinerlei größeren Verkehrsbehinderungen. Besondere Sperrungen oder Umleitungen im Feierabendverkehr waren nicht erforderlich.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 08.08.2026 um 07:07 |
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| 7.8.2026 - Sonnenfinsternis am 12. August: Großes Polizeiaufgebot
Die Sonnenfinsternis am 12. August führt auf den Kanaren zu einem Großeinsatz. 142 Beamte sichern Verkehr, Natur und Beobachter. Alle Infos zum Polizeieinsatz....- 142 Beamte sichern Verkehr, Natur und Beobachter. Kanaren – Ein astronomisches Naturereignis versetzt die Kanarischen Inseln in einen sicherheitstechnischen Ausnahmezustand. Die bevorstehende Sonnenfinsternis am Mittwoch, den 12. August, zieht Tausende Beobachter an. Um ein Verkehrschaos, Waldbrände und Sicherheitsrisiken zu verhindern, rüstet sich das Generalkommando der Guardia Civil in der Provinz Las Palmas mit einem massiven Aufgebot von 142 Einsatzkräften. Der Schutz von Mensch und Natur steht bei diesem Großeinsatz im Mittelpunkt. Der Countdown läuft: Wachsende Sicherheitsbedenken vor dem 12. August Das Himmelsereignis am 12. August gilt als einer der absoluten Höhepunkte dieses Sommers. Die Kanarischen Inseln sind weltweit für ihre klaren, dunklen Nachthimmel und erstklassigen Bedingungen für die Sternenbeobachtung bekannt. Zu einem Ereignis wie dieser Sonnenfinsternis werden daher nicht nur Einheimische, sondern auch zahlreiche Astrotouristen aus dem In- und Ausland erwartet. Doch genau diese erwartete Massenmobilisierung bereitet den Sicherheitsbehörden große Sorge. José Santana, Sprecher der Polizeidirektion Las Palmas, macht die Herausforderung deutlich. Veranstaltungen dieser Größenordnung bergen aufgrund der zu erwartenden Menschenmassen und der sommerlichen Hitze erhebliche Risiken. Im Fokus der Behörden stehen die Vermeidung von Überfüllung an engen Aussichtspunkten, die Prävention von Rettungseinsätzen und vor allem der strikte Umweltschutz. Aus diesem Grund wurde ein präziser Einsatzplan entworfen, der strategisch über die gesamte Provinz verteilt ist. Brennpunkte des Ansturms: Hier wird die Polizei besonders präsent sein Die größte Herausforderung für die 142 Beamtinnen und Beamten stellen die abgelegenen Aussichtspunkte dar, die sich traditionell am besten für Himmelsbeobachtungen eignen. Auf Gran Canaria konzentriert sich das Polizeiaufgebot zur Sonnenfinsternis am 12. August auf die höchsten Erhebungen und die zerklüfteten Küstenstraßen. Kritische Nadelöhre sind hier das Cruz de Tejeda, der Pico de las Nieves auf 1.949 Metern Höhe sowie der Aussichtspunkt Andén Verde an der gesamten Nordwestküste. Diese Gebiete zeichnen sich durch enge, kurvenreiche Straßen und stark begrenzte Parkkapazitäten aus. Jeder unkontrollierte Zustrom von Fahrzeugen würde hier sofort zu einem gefährlichen Engpass führen. Auf Fuerteventura, einer Insel, die teilweise als Lichtschutzgebiet (Starlight Reserve) ausgezeichnet ist, wird die Guardia Civil ebenfalls massiv anrücken. Betroffen sind Küsten- und Beobachtungsorte wie Pozo Negro, La Pared, Ajui, Cofete und Punta de Jandía. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem astronomischen Aussichtspunkt Sicasumbre, der speziell für Himmelsbeobachtungen angelegt wurde, aber nicht auf Tausende von Fahrzeugen gleichzeitig ausgelegt ist. Auf Lanzarote wird sich die polizeiliche Operation hauptsächlich auf die Region La Santa in der Gemeinde Tinajo konzentrieren. Verkehrskollaps droht: 40 Verkehrspolizisten im Dauereinsatz Ein zentraler Bestandteil des großen Polizeiaufgebots zur Sonnenfinsternis am 12. August ist die Verkehrsführung. Die Behörden rechnen mit einem extremen Verkehrsaufkommen. Eine der größten Sorgen der Einsatzkräfte ist das unkontrollierte Verhalten vieler Autofahrer. Die Erfahrung bei vergangenen Ereignissen hat gezeigt, dass Fahrzeuge oft spontan mitten auf der Fahrbahn oder in unübersichtlichen Kurven abgestellt werden, sobald das Himmelsereignis beginnt. Dies blockiert nicht nur den regulären Verkehrsfluss, sondern versperrt im Ernstfall auch Feuerwehr- und Rettungswagen den Weg. Um dieses Szenario zu verhindern, werden am Tag der Sonnenfinsternis rund 40 spezialisierte Verkehrspolizisten abgestellt. Diese Einheiten nehmen ihre Positionen bereits rechtzeitig vor Beginn der Sonnenfinsternis um 18:55 Uhr ein und werden die neuralgischen Punkte bis weit nach dem Ende des Ereignisses gegen 20:45 Uhr kontrollieren. Die Guardia Civil appelliert dringend an alle Besucher, frühzeitig anzureisen und ausschließlich auf offiziell ausgewiesenen Flächen zu parken. Hohe Waldbrandgefahr: Seprona-Einheiten schützen die Umwelt Neben dem Verkehr steht der Schutz der empfindlichen Inselnatur im absoluten Fokus des Großeinsatzes. Der August bringt auf den Kanarischen Inseln traditionell sehr hohe Temperaturen mit sich. In Kombination mit der extremen Trockenheit reicht oft ein kleiner Funke, um einen verheerenden Flächenbrand auszulösen. Da viele Menschen das Naturereignis als Anlass für einen Familienausflug ins Grüne nutzen, steigt das Risiko für fahrlässig verursachte Brände drastisch an. Aus diesem Grund wird das Polizeiaufgebot durch Spezialkräfte der Seprona (Servicio de Protección de la Naturaleza), der spanischen Naturschutzbehörde, verstärkt. Polizeisprecher Santana erinnert eindringlich an die strikten Auflagen: Grillen, offene Feuer und das Wegwerfen von Müll sind strengstens verboten. Die Beamten der Seprona werden aktiv in den Naturparks patrouillieren, Aufklärungsarbeit leisten, aber bei Verstößen auch konsequent durchgreifen, um den Erhalt der Naturgebiete zu garantieren. Einsatz zu Land, zu Wasser und in der Luft Das Sicherheitskonzept für den 12. August beschränkt sich nicht nur auf den Straßenverkehr und die Bergregionen. Um ein lückenloses Lagebild zu erhalten, setzt das Generalkommando der Guardia Civil modernste Technik und maritime Einheiten ein. Neben den Patrouillen an Land werden mehrere Boote der Seestreitkräfte die Küstenabschnitte sichern, an denen sich Menschenmassen versammeln könnten. Zudem kommen hochauflösende Drohnen zum Einsatz, um Verkehrsströme aus der Luft zu überwachen und drohende Überfüllungen frühzeitig zu erkennen. Gefahr für die Augen: Warnung vor ungeschützter Beobachtung Neben der physischen Sicherheit am Ort der Beobachtung betreiben die Beamten auch aktive Aufklärungsarbeit zum gesundheitlichen Schutz. Die Beamten an den verschiedenen Kontrollpunkten werden die Bürger nicht nur einweisen, sondern auch aktiv über die gesundheitlichen Risiken der Sonnenfinsternis informieren. Die Hauptaufgabe besteht darin, die Menschen für die schwerwiegenden Augenschäden zu sensibilisieren, die durch den Blick in die Sonne ohne spezielle, CE-zertifizierte Sonnenfinsternisbrillen entstehen können. Im Vorfeld veröffentlicht die Guardia Civil dazu mehrere offizielle Warnmitteilungen. Die Sonnenfinsternis am 12. August wird ein unvergessliches Naturereignis auf den Kanarischen Inseln werden. Damit dieses Erlebnis jedoch nicht durch Unfälle, Brände oder ein Verkehrschaos überschattet wird, setzt die Guardia Civil auf Vorbereitung, Präsenz und die Mithilfe der Bevölkerung. Das erklärte Ziel der Behörden ist klar definiert: Eine sichere Umgebung zu schaffen, damit jeder dieses seltene Himmelsereignis geschützt und unbeschwert genießen kann. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 08:31 |
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| 7.8.2026 - Massenkarambolage auf der GC-1: 8 Verletzte bei schwerem Unfall
Schwerer Unfall im Süden von Gran Canaria: Eine Massenkarambolage auf der Autobahn GC-1 forderte acht Verletzte. Zwei Autos brannten vollständig aus..- Das Unglück ereignete sich gegen 7:50 Uhr am heutigen Morgen. San Bartolomé de Tirajana – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn GC-1 hat am frühen Freitagmorgen für ein Verkehrschaos im Süden von Gran Canaria gesorgt. Bei einer massiven Kettenreaktion, an der bis zu zehn Fahrzeuge beteiligt waren, wurden acht Personen verletzt. Rettungskräfte waren im Großeinsatz, da zwei Fahrzeuge in Flammen aufgingen und die wichtigste Verkehrsader der Insel zeitweise komplett gesperrt werden musste. Kettenreaktion nahe Puerto Rico: Mehrere Fahrzeuge involviert Das Unglück ereignete sich am Freitag, dem 7. August, gegen 07:50 Uhr. Zu dieser Zeit herrscht auf der Autobahn GC-1 reger Berufs- und Pendlerverkehr. Kurz nach dem letzten Tunnel in Fahrtrichtung Puerto Rico, auf Höhe des Kilometersteins 53 im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana, kam es zu der verheerenden Kollision. Laut ersten Berichten waren zwischen acht und zehn Fahrzeuge in die Massenkarambolage verwickelt, darunter befand sich auch ein Linienbus. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Fest steht bislang nur, dass der erste Aufprall eine weitreichende Kettenreaktion der nachfolgenden Fahrzeuge auslöste. Dramatische Rettungsaktion: Fahrer aus brennendem Autowrack befreit Unmittelbar nach dem Eingang der ersten Notrufe mobilisierte das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanarischen Inseln (CECOES 1-1-2) ein massives Aufgebot an Rettungskräften. Neben der örtlichen Feuerwehr und dem kanarischen Rettungsdienst (SUC) rückten auch die Guardia Civil, der Zivilschutz sowie der Straßeninstandhaltungsdienst zur Unfallstelle aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild: Zwei der verunglückten Pkw hatten Feuer gefangen. Die Feuerwehrleute von San Bartolomé de Tirajana mussten umgehend mit den Löscharbeiten beginnen, um ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Fahrzeuge zu verhindern. Besonders kritisch war die Lage für einen 55-jährigen Autofahrer: Er wurde durch die enorme Wucht des Aufpralls in seinem Wagen massiv eingeklemmt. Die Feuerwehr musste schweres hydraulisches Bergungsgerät einsetzen, um den Mann aus dem Wrack zu befreien und ihn an das medizinische Personal zu übergeben. Übersicht der Verletzten und medizinische Versorgung Insgesamt mussten acht Personen am Unfallort medizinisch versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Der Rettungsdienst war mit vier Krankenwagen im Einsatz, darunter ein Fahrzeug mit erweiterter Notfallausrüstung (Advanced Life Support). 55-jähriger Mann: Erlitt ein mittelschweres Polytrauma (musste von der Feuerwehr befreit werden) und wurde in das Universitätsklinikum San Roque Maspalomas eingeliefert. 64-jähriger Mann: Diagnose eines mittelschweren Thorax-Traumas sowie Halsschmerzen. Ebenfalls Transport in das San Roque Maspalomas. 75-jährige Frau & 32-jähriger Mann: Beide erlitten ein mittelschweres Polytrauma und wurden im San Roque Maspalomas medizinisch versorgt. 91-jährige Frau: Zog sich ein mittelschweres Trauma der unteren Extremitäten zu. Sie wurde in das Krankenhaus Hospiten Roca gebracht. 39-jähriger Mann & eine weitere Frau (Alter unbekannt): Klagten über mäßige Nackenschmerzen und wurden zur Beobachtung in das San Roque Maspalomas gefahren. 47-jährige Frau: Erlitt ein leichtes Brustkorbtrauma und wurde in das Hospiten Roca eingeliefert. Verkehrskollaps im Süden: GC-1 voll gesperrt Die Massenkarambolage hatte weitreichende Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur im Süden der Insel. Da die beschädigten Fahrzeuge und Trümmerteile die gesamte Fahrbahn blockierten, musste die Guardia Civil die Autobahn GC-1 in Richtung Süden komplett sperren. Dies führte zu kilometerlangen Staus. Um den enormen Rückstau hinter dem Tunnel aufzulösen und die Bergung der Wracks zu beschleunigen, leiteten die Einsatzkräfte den Verkehr weiträumig über die Gegenrichtung auf die alte Hauptstraße GC-500 um. Diese Maßnahme führte jedoch auch auf der Ausweichstrecke zu erheblichen Verzögerungen. Hintergrund: Die GC-1 als verkehrsreichste Nadelöhr der Insel Hintergrundinformation: Die Autobahn GC-1 ist die zentrale Verkehrsschlagader auf Gran Canaria. Sie verbindet die Hauptstadt Las Palmas im Norden über den internationalen Flughafen mit den stark besuchten Urlaubszentren im Süden (Maspalomas, Playa del Inglés, Puerto Rico). Gerade in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag stößt die Strecke regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen. Da hier hohe Geschwindigkeiten auf ein dichtes Verkehrsaufkommen treffen, mahnen Verkehrsexperten stetig zur Einhaltung ausreichender Sicherheitsabstände. Die Verkehrspolizei der Guardia Civil hat die Spurensicherung vor Ort abgeschlossen und arbeitet nun an der Erstellung des finalen Unfallberichts, um den genauen Hergang der Massenkarambolage aufzuklären. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 08:25 |
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| 7.8.2026 - SPAR Playa del Inglés: Wiedereröffnung nach Umbau
Der SPAR-Markt Taidía in Playa del Inglés hat nach Modernisierung wieder eröffnet. Alle Infos zu Öffnungszeiten, neuen Abteilungen und Technik..- SPAR-Markt Taidía auf der Avenida de Tirajana. Im Süden von Gran Canaria hat der Supermarkt SPAR Taidía in der Avenida de Tirajana (Playa del Inglés) nach dem Abschluss umfangreicher Renovierungsarbeiten seine Türen wieder für den Kundenverkehr geöffnet. Die Modernisierung der Filiale ist Teil eines inselweiten Programms zur Qualitätsverbesserung und zur Anpassung der Verkaufsflächen an aktuelle Verbrauchergewohnheiten. Nach Angaben der Betreibergesellschaft Cencosu (SPAR Gran Canaria) sowie lokaler Medienberichte lag der Schwerpunkt der Arbeiten darauf, das Einkaufserlebnis für Anwohner und Touristen in dem stark frequentierten Urlaubsgebiet effizienter und komfortabler zu gestalten. Optimierte Wege und neue Frischebereiche auf 280 Quadratmetern Auf der insgesamt 280 Quadratmeter großen Verkaufsfläche wurden die Gänge neu strukturiert. Dies soll die Orientierung im Laden erleichtern und den Kundenstrom besser lenken. Besondere Aufmerksamkeit galt bei der Umgestaltung den Frischeabteilungen: - Backwaren & Brot: Die Bäckerei-Sektion wurde erweitert und modernisiert, um frische Backwaren übersichtlicher zu präsentieren. - Obst und Gemüse: Auch die Obstabteilung wurde an moderne Einkaufsgewohnheiten angepasst und bietet eine verbesserte Warenpräsentation. - Erweitertes Team: Um trotz der Modernisierung eine persönliche Betreuung zu gewährleisten, wurde die Belegschaft vor Ort aufgestockt. Energieeffizienz und digitale Technik im Fokus Neben optischen und funktionellen Anpassungen bildete die technische Sanierung einen zentralen Pfeiler der Maßnahme. Die Filiale setzt verstärkt auf nachhaltige Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren: - Moderne Kühltechnik: Die veraltete zentrale Kühlanlage wurde durch autonome, energieeffiziente Kühlgeräte ersetzt. - LED-Beleuchtung: Der gesamte Verkaufsraum nutzt nun stromsparende LED-Systeme. - Elektronische Preisschilder: Durch den Einsatz digitaler Etiketten wird der Papierverbrauch im täglichen Betrieb erheblich reduziert. Diese Maßnahmen stehen im direkten Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Handelskette auf Gran Canaria, wie regionale Medien berichten (Quellen: La Provincia, Maspalomas Ahora). Unveränderte Öffnungszeiten im Urlaubsort Trotz der Neuerungen bleiben die gewohnten Servicezeiten der Filiale in der Avenida de Tirajana Nummer 9 unverändert bestehen. Der SPAR-Markt hat an sieben Tagen in der Woche geöffnet: Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr durchgehend. Mit der Fertigstellung des Marktes in Playa del Inglés setzt der Nahversorger seine Reihe von Filialmodernisierungen auf der Kanareninsel fort, zu denen zuletzt auch Standorte in Ingenio und Telde gehörten (Quellen: La Provincia / Maspalomas Ahora / SPAR Gran Canaria). – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 08:13 |
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| 7.8.2026 - Kanaren senken die Warnstufe für Waldbrandgefahr
Aktuell gilt nur noch für Gran Canaria eine erhöhte Warnung wegen Waldbrandgefahr, die Regierung hat die Warnstufe wie folgt angepasst:..- Aktuell gilt nur noch für Gran Canaria eine erhöhte Warnung ! Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln aktualisiert über die Generaldirektion für Katastrophenschutz die Warnstufe für Waldbrandgefahr auf Gran Canaria ab 08:00 Uhr heute, Freitag, 7. August 2026. Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des Sonderplans für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen. Territorialer Geltungsbereich: Gran Canaria ab der 400-Meter-Marke. Die Inseln El Hierro, La Gomera, La Palma und Teneriffa bleiben im Vorlarm. Beobachtungen: Obwohl die Temperaturen seit Beginn der Hitzewelle gesunken sind, benötigt die Vegetation Zeit, um sich zu erholen und zu normalen Sommerbedingungen zurückzukehren. In weiten Teilender Inselgruppe werden die Temperaturen weiterhin über 30 °C liegen, mit Ausnahme der tiefer gelegenen Gebiete an den Nordhängen. Der mäßige bis starke Nordostwind mit gelegentlich sehr starken Böen (bis zu 70–80 km/h) verdrängt eine bodennahe Luftmasse mit höherer Luftfeuchtigkeit als in den Vortagen, sodass die Inversionsschicht bis auf 500 m ansteigen kann. In den höher gelegenen, zentralen und bewaldeten Gebieten der Inseln bleibt die relative Luftfeuchtigkeit jedoch unter 30 %. Gemäß dem AEMET Forest Fire Potential Spread Index (IPIF) werden in den großen Waldgebieten der Inselgipfel weiterhin hohe und sehr hohe Risikowerte erwartet.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 08:08 |
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| 7.8.2026 - Ausländeranteil auf den Kanaren steigt auf fast 25 Prozent
Fast ein Viertel der Bevölkerung auf den Kanarischen Inseln stammt aus dem Ausland. Aktuelle INE-Daten zeigen: Zuwanderung bremst den Bevölkerungsrückgang...- Ausländeranteil auf den Kanarischen Inseln steigt auf fast 25 Prozent: Zuwanderung treibt Bevölkerungswachstum Die Kanarischen Inseln verzeichnen ein verlangsamtes, aber stetiges Bevölkerungswachstum. Aktuelle Daten des Spanischen Statistikinstituts (INE) belegen, dass der Zuwachs auf dem Archipel im ersten Halbjahr 2026 ausschließlich auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen ist. Die Zahl der in Spanien geborenen Einwohner nimmt hingegen weiter ab. Mittlerweile besitzt nahezu ein Viertel der Inselbevölkerung eine ausländische Herkunft. Ausländeranteil auf den Kanarischen Inseln klettert auf 24,3 Prozent Nach den am Donnerstag vom Nationalen Statistikinstitut (INE) veröffentlichten Zahlen der Kontinuierlichen Bevölkerungsstatistik (Estadística Continua de Población) lebten zum 1. Juli 2026 insgesamt 2.277.705 Menschen auf den Kanarischen Inseln. Die Geschlechterverteilung liegt bei 1.154.418 Frauen und 1.123.287 Männern. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs die Gesamteinwohnerzahl der Inseln um netto 1.460 Personen. Ein detaillierter Blick auf die Demografie verdeutlicht die große Bedeutung der internationalen Migration für die Region: Der Ausländeranteil – gemessen an der im Ausland geborenen Bevölkerung – liegt auf den Kanarischen Inseln mittlerweile bei 24,3 Prozent. Das entspricht 553.265 Einwohnern. Im Gegenzug stammen 75,7 Prozent der Wohnbevölkerung (1.724.440 Personen) aus Spanien. Damit hat der Anteil im Ausland geborener Menschen im Jahresvergleich erneut zugenommen. Im Juli 2025 lag die Quote bei 23,7 Prozent der Gesamtbevölkerung, was einem Anstieg um 0,5 Prozentpunkte entspricht. Binnen zwölf Monaten (Juli 2025 bis Juli 2026) erhöhte sich die Zahl der im Ausland geborenen Residenten auf den Inseln um 2,6 Prozent bzw. um 14.158 Personen. Bevölkerungswachstum wird ausschließlich durch Ausländer getragen Die Bevölkerungsentwicklung auf dem Archipel folgt einem klaren Trend: Das Gesamtwachstum beruht ausnahmslos auf dem Zuzug von Personen, die nicht in Spanien geboren wurden. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wuchs diese Gruppe auf den Kanaren um netto 4.717 Personen. Demgegenüber steht ein Rückgang der einheimischen Bevölkerung. Die Zahl der auf den Inseln lebenden Menschen, die in Spanien geboren wurden, verringerte sich im ersten Halbjahr 2026 um 3.257 Personen. Im Zwölfmonatsvergleich (Juli 2025 bis Juli 2026) sank die Zahl der in Spanien geborenen Einwohner von 1.726.393 auf 1.724.440 Personen – ein Minus von 0,11 Prozent. Ohne die internationale Zuwanderung würde die Einwohnerzahl der Kanarischen Inseln somit schrumpfen. Spanienweiter Vergleich: Kanaren bei Ausländeranteil in der Spitzengruppe Mit einem Anteil von 24,3 Prozent an im Ausland geborenen Residenten nähert sich der kanarische Archipel der Marke von einem Viertel der Bevölkerung an. Im spanienweiten Vergleich gehören die Kanaren damit zu den autonomen Gemeinschaften mit der höchsten ausländischen Bevölkerungsdichte. Höhere Quoten verzeichnen laut INE derzeit nur drei spanische Regionen: - Balearen: 29,7 Prozent - Katalonien: 26,5 Prozent - Region Valencia: 26,1 Prozent Direkt hinter den Kanarischen Inseln folgen weitere Regionen, in denen mehr als ein Fünftel der Bevölkerung im Ausland geboren wurde: Murcia (21,7 %), Navarra (21,1 %), Aragonien (20,6 %) und La Rioja (20,2 %). Beim relativen Wachstum der ausländischen Bevölkerung liegt der Archipel mit einem Plus von 2,6 Prozent im Jahresvergleich jedoch im hinteren Feld der spanischen Regionen. Deutlich stärkere Dynamiken verzeichneten Asturien (+11,4 %), Kastilien und León (+9,8 %), Extremadura (+9,5 %), Kastilien-La Mancha (+8,9 %), Galicien (+8,2 %) und Kantabrien (+7,6 %). Deutliche Verlangsamung des Gesamtwachstums auf den Kanaren Das allgemeine Bevölkerungswachstum auf den Inseln hat sich im ersten Halbjahr 2026 spürbar verlangsamt und lag bei lediglich 0,06 Prozent. Im zweiten Quartal 2026 betrug das Plus sogar nur 0,03 Prozent – der niedrigste Wert aller spanischen Regionen, identisch mit dem ersten Quartal. Im gesamten Zeitraum von Juli 2025 bis Juli 2026 wuchs die kanarische Bevölkerung um 0,53 Prozent (+12.205 Personen). Zum Vergleich: Der durchschnittliche Bevölkerungszuwachs in ganz Spanien lag allein im zweiten Quartal 2026 bei 0,21 Prozent. Spitzenreiter beim Quartalswachstum waren Valencia (+0,43 %), die Balearen (+0,36 %) und Asturien (+0,29 %). Hintergrund: Herkunftsländer und Verteilung auf den Inseln Ergänzende Daten des Kanarischen Statistikinstituts (ISTAC) und der Nachrichtenagentur EFE liefern weitere Einblicke in die Zusammensetzung der ausländischen Residenten auf den Inseln: Die größten Herkunftsländer der ausländischen Einwohner Die ausländische Bevölkerung auf den Kanaren verteilt sich auf verschiedene Herkunftsregionen, wobei Europa und Lateinamerika dominieren: - Italien: Italienische Staatsbürger bilden mit über 55.000 gemeldeten Residenten die größte ausländische Nationalitätsgruppe auf dem Archipel. - Kolumbien und Venezuela: Zuwanderer aus Südamerika verzeichnen derzeit die stärksten Zuwachsraten. Kolumbianer stellen mittlerweile die zweitgrößte ausländische Gemeinschaft dar. - Deutschland und Vereinigtes Königreich: Während die Zahl der deutschen Residenten stabil bleibt, verzeichnen britische Staatsbürger seit einigen Jahren einen leichten Rückgang. - Marokko: Stellt das Hauptherkunftsland für Zuwanderer aus dem afrikanischen Kontinent dar. Große Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln und Gemeinden Der Ausländeranteil unterscheidet sich innerhalb des Archipels stark nach Regionen: - Fuerteventura und Lanzarote: Weisen prozentual gemessen an ihrer Gesamteinwohnerzahl die höchsten Ausländerquoten auf (auf Fuerteventura liegt der Anteil der im Ausland Geborenen über 35 Prozent). - Teneriffa und Gran Canaria: Beherbergen in absoluten Zahlen die meisten ausländischen Residenten. Auf Teneriffa liegt der Anteil bei über 25 Prozent, auf Gran Canaria bei rund 16 Prozent. - Kommunale Spitzenwerte: In stark touristisch geprägten Süd-Gemeinden wie Adeje und Arona (Teneriffa) oder La Oliva (Fuerteventura) liegt der Anteil der ausländischen Bevölkerung bei über 50 Prozent. Gesamtlage in Spanien: Bevölkerung nähert sich der 50-Millionen-Marke Die Dynamik auf den Kanaren entspricht dem bundesweiten Trend in Spanien. Zum 1. Juli 2026 erreichte die Gesamtbevölkerung Spaniens mit 49.801.559 Einwohnern einen neuen Höchststand (+104.178 Personen im zweiten Quartal 2026). Spanienweit gilt ebenfalls: Das Bevölkerungswachstum beruht vollständig auf ausländischer Zuwanderung. Die Zahl der im Ausland geborenen Menschen in Spanien beläuft sich auf 10.291.807 Personen. Diese Zahl übersteigt die Zahl der ausländischen Staatsangehörigen (7.437.543 Personen), da viele Zuwanderer im Laufe der Jahre die spanische Staatsbürgerschaft erworben haben. Die wichtigsten Herkunftsländer von Neueinwanderern nach Spanien im zweiten Quartal 2026 waren Kolumbien (34.000 Ankünfte), Venezuela (23.300) und Marokko (21.100). Quellenhinweis Die primären statistischen Daten stammen aus der Continuous Population Statistics (Estadística Continua de Población) des spanischen Nationalen Statistikinstituts (INE) mit Stand vom 1. Juli 2026. Ergänzende Strukturdaten zu Herkunftsländern und Inselverteilung basieren auf Erhebungen des Kanarischen Statistikinstituts (ISTAC) sowie Berichten der Nachrichtenagentur EFE.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 07:30 |
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| 7.8.2026 - Feuer im Ökopark Juan Grande
Ein Brand im Ökopark Juan Grande im Süden Gran Canarias führte zu einer großen Rauchsäule. Feuerwehr und Hubschrauber waren im Großeinsatz...- Die dichte Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Großbrand auf Mülldeponie Juan Grande: Rauchsäule im Süden von Gran Canaria sichtbar San Bartolomé de Tirajana – Auf dem Gelände des Ökoparks Süd (Ecoparque Sur) in Juan Grande, gelegen in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden Gran Canarias, ist am heutigen Freitag ein umfassender Brand ausgebrochen. Gegen 13:30 Uhr gingen die ersten Notrufe im regionalen Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES 1-1-2) ein. Eine weithin sichtbare, dichte schwarze Rauchsäule stieg über dem Areal auf und sorgte bei Bewohnern sowie Besuchern der umliegenden Ortschaften und entlang der Hauptverkehrsader GC-1 für erhebliche Beunruhigung. Nach offiziellen Angaben blieben angrenzende Waldgebiete von den Flammen verschont, und es wurden keine Personenschäden gemeldet. Massive Rauchsäule über der Autobahn GC-1 und den Küstenorten Der Brand entstand auf dem Außenbereich der Entsorgungsanlage Juan Grande, wo große Mengen pflanzlicher Rückstände gelagert werden. Der dichte, dunkle Rauch breitete sich rasch aus und war von zahlreichen Punkten im Süden der Insel sowie von der Autobahn GC-1 aus kilometersweit zu erkennen. Aufgrund der visuellen Reichweite der Rauchwolke gingen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Anrufe bei den Rettungsdiensten ein. Das Einsatzgebiet beschränkte sich auf den ausgewiesenen Bereich des Ökoparks. Eine unmittelbare Bedrohung für Wohngebiete, touristische Komplexe oder nahegelegene Natur- und Waldschutzgebiete bestand zu keinem Zeitpunkt. Großaufgebot der Einsatzkräfte zu Lande und aus der Luft Um eine weitere Ausbreitung des Feuers auf der Deponie zu verhindern, leiteten die zuständigen Behörden umgehend einen koordinierten Großeinsatz ein. Zur Bekämpfung der Flammen wurden Einheiten des Notfallkonsortiums von Gran Canaria (Consorcio de Emergencias de Gran Canaria) sowie die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana an den Einsatzort entsandt. Zur Unterstützung der Bodentruppen setzte der Umweltbereich des Inselrats (Cabildo de Gran Canaria) zwei Löschhubschrauber sowie eine spezialisierte Bodeneinheit ein. Die Helikopter führten gezielte Wasserabwürfe aus der Luft durch, um die Flammenherde einzudämmen. Vor Ort arbeiteten zudem Beamte der örtlichen Polizei (Policía Local), der Nationalpolizei (Policía Nacional) sowie vorsorglich eine Bereitstellungseinheit des kanarischen Rettungsdienstes (SUC – Servicio de Urgencias Canario). Ursache: Ansammlung von Grünschnitt nach winterlichen Aufräumarbeiten Nach Angaben der Rettungsdienste und der Betreiber des Ökoparks wurde das Feuer durch die Verbrennung von aufgeschichtetem Schnittgut verursacht. In den vergangenen Monaten hatten umfangreiche Rückschnitt- und Aufräumarbeiten auf der Insel zu einem überdurchschnittlich hohen Aufkommen an organischen Abfällen geführt. Diese Grünschnittabfälle lagerten in großer Menge auf dem Gelände des Ecoparque Sur zur Weiterverarbeitung und Kompostierung. Organische Materialansammlungen bergen bei trockener Witterung und höheren Temperaturen ein erhöhtes Risiko für Brandentwicklungen. Die Einsatzkräfte begannen vor Ort damit, das Material mit schwerem Gerät umzuschichten und intensiven Wässerungen zu unterziehen, um verdeckte Glutnester vollständig zu löschen. Sicherheitslage und aktuelle Eindämmungsarbeiten Die Einsatzkräfte konzentrieren ihre Arbeiten darauf, den Brandherd vollständig unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Segmente der Abfallverwertungsanlage zu verhindern. Dank des raschen und abgestimmten Eingreifens der Rettungsdienste konnte eine weitere Ausdehnung des Brandes verhindert werden. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 07:24 |
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| 7.8.2026 - Die Preissteigerung seit der Pandemie: Mietwagen auf den Kanaren
Die Autovermietung auf den Kanaren steht vor neuen Herausforderungen. Erfahren Sie alle Gründe für die Preissteigerung seit der Pandemie und clevere Tipps...- Um bis zu 30 % oder gar mehr sind die Preis seither gestiegen! Kanaren – Die Autovermietungsbranche auf den Kanarischen Inseln durchläuft aktuell eine Phase der Neuorientierung. Nach mehreren Jahren der wirtschaftlichen Erholung steht das stark vom Tourismus abhängige Segment an einem Wendepunkt. Die strategische Priorität der Unternehmen liegt heute nicht mehr primär auf der massiven Erweiterung der Flotten, um eine unbegrenzte Nachfrage zu decken. Vielmehr geht es nun darum, das bisher Erreichte zu festigen und das Geschäftskonzept angesichts einer von Unsicherheit geprägten Zukunft gezielt anzupassen. Für Urlauber bedeutet dies vor allem eines: Man muss sich an neue Realitäten anpassen. Die Preissteigerung seit der Pandemie: Warum Leihwagen dauerhaft teurer sind César Martín, der Präsident des Kanarischen Verbandes der Autovermietungen (Apeca), äußert sich klar zur gegenwärtigen Marktlage. Er erläutert, dass nach einer Phase extrem hoher Nachfrage gewisse Preisanpassungen eine völlig normale wirtschaftliche Entwicklung seien. Ein zentraler Auslöser für die aktuelle Lage sind jedoch die massiv gestiegenen operativen Kosten der Vermieter. Laut Martín haben sich allein die Ausgaben für den Fahrzeugkauf in den vergangenen Jahren um etwa 30 bis 40 Prozent erhöht. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die gesamte Wertschöpfungskette und treibt gleichzeitig die Lohnkosten der Betriebe spürbar in die Höhe. „Es gibt zahlreiche Kostensteigerungen für Unternehmen, die am Ende unweigerlich an den Endkunden weitergegeben werden müssen“, erklärt der Verbandspräsident. Infolgedessen sind auch die Mietpreise für Verbraucher im Vergleich zur Zeit gegen Ende der Pandemie vor rund vier Jahren um mindestens 30 bis 40 Prozent gestiegen. Martín stellt klar, dass diese Entwicklung für die Betriebe absolut alternativlos sei. Ein Verzicht auf diese Preisanpassungen würde unweigerlich zu massenhaften Unternehmensschließungen führen, da ein wirtschaftlicher Betrieb ohne die Erzielung zwingend notwendiger Gewinnmargen schlichtweg nicht aufrechtzuerhalten ist. Diese Aussagen werden durch aktuelle Marktbeobachtungen gestützt. Unabhängige Branchenportale und Nachrichtenmagazine wie Spanienleben.de berichten, dass insbesondere kurzfristige Anmietungen direkt an den Inselflughäfen von diesen Erhöhungen stark betroffen sind. Wer wenige Tage vor Reiseantritt bucht, muss in der Hochsaison mittlerweile mit hohen zweistelligen Tagesraten rechnen. Die Ursache liegt auch in den Fuhrparks begründet, die während der Gesundheitskrise drastisch reduziert wurden und aufgrund anhaltend hoher Einkaufspreise bei vielen Anbietern noch nicht wieder das ursprüngliche Volumen erreicht haben. Hotel statt Ausflug: Wie die Preissteigerung seit der Pandemie den Urlaub verändert Die Preissteigerung seit der Pandemie betrifft keineswegs nur die Autovermietungen, sondern erfasst die gesamte touristische Infrastruktur. Martín weist ausdrücklich darauf hin, dass die stark gestiegenen Hotelpreise sowie die verteuerten Flugtarife zwischen den Kanarischen Inseln und dem europäischen Festland das Gesamtbudget der Besucher stark einschränken. Die logische Folge: Den Urlaubern bleibt deutlich weniger finanzieller Spielraum für klassische Zusatzleistungen wie den Mietwagen. Aufgrund der hohen Grundkosten für die Reise entscheiden sich viele Gäste heute bewusst dafür, ihre Zeit vorwiegend in den Hotelanlagen zu verbringen. „Wir kehren zu einem Tourismusmodell zurück, bei dem die Menschen ihre Zeit primär zum reinen Entspannen nutzen und das Hotelgelände kaum noch verlassen. Dadurch fallen klassische Insel-Ausflüge zunehmend weg“, analysiert Martín die aktuelle Marktdynamik. Zusätzlich verzeichnet die Branche einen merklichen Rückgang beim Inlandstourismus. Traditionell war der Markt der spanischen Festlandtouristen auf den Kanaren gerade in den Sommermonaten ein verlässlicher wirtschaftlicher Pfeiler. Durch die spürbar gestiegenen Gesamtkosten für einen Familienurlaub bricht diese Zielgruppe nun zunehmend weg. „Für eine vierköpfige Familie ist das gesamte Urlaubserlebnis auf den Inseln mittlerweile sehr teuer geworden“, gibt der Verbandspräsident zu bedenken. Mietwagen-Verfügbarkeit im Sommer: Entspannung trotz der Preissteigerung seit der Pandemie Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen investieren die größeren Unternehmen der Branche weiterhin in ihre Flotten, um die Mobilität der Urlauber sicherzustellen. Interessanterweise zeigte sich im Verlauf dieses Sommers ein leicht verändertes Buchungsverhalten. Laut Apeca gilt der Juli traditionell als einer der geschäftigsten und buchungsstärksten Monate des Jahres. In dieser Saison verzeichneten die Vermieter jedoch bis fast in den August hinein eine eher verhaltene Nachfrage. Diese Situation führt zu einem operativen Vorteil für die Urlauber: Obwohl auf den Straßen der Urlaubsinseln augenscheinlich viele Mietwagen unterwegs sind, stehen auf den Höfen der Vermieter noch ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung. Buchungen sind aktuell völlig problemlos und oft ohne allzu lange Vorlaufzeiten möglich. Der systematische und strategische Aufbau der Fahrzeugflotten in den vergangenen Jahren ermöglicht den Anbietern heute diesen wichtigen Handlungsspielraum. Auch wenn die generellen Kosten zweifellos gestiegen sind, bleibt der Mietwagen für Reiseexperten unersetzlich. César Martín betont nachdrücklich, dass ein eigenes Fahrzeug weiterhin die „bevorzugte oder nahezu ideale Art“ sei, um die Kanarischen Inseln in ihrer ganzen Vielfalt zu erkunden. Die Alternativen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs sind auf den Inseln schlichtweg „nicht sehr gut“ ausgebaut und bieten selten die logistische Flexibilität, die für eine individuelle Reiseplanung notwendig ist. Der Kontrast: Rekordsommer auf dem Festland und die Preissteigerung seit der Pandemie Während sich die Lage auf den Kanarischen Inseln nach den Rekordzahlen der Vorjahre aktuell eher stabilisiert, erlebt das spanische Festland einen enormen touristischen Boom. Einem aktuellen Branchenbericht des Unternehmens Flovi zufolge erwartet Spanien in diesem Sommer eine absolute landesweite Rekordsaison. Diese historische Entwicklung zwingt die gesamte Autovermietungsbranche dazu, ihr Flottenmanagement so effizient wie nie zuvor zu gestalten. Um der immensen Nachfrage auf dem Festland gerecht zu werden, wurde die Zahl der zugelassenen Mietfahrzeuge landesweit auf 92.800 erhöht. Dies entspricht einem signifikanten Zuwachs von 5,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2025. Für die Autovermietungen stellt dieses Szenario die aktuell größte operative Herausforderung der letzten Dekade dar. Laut einer offiziellen Pressemitteilung von Flovi reicht es heute bei weitem nicht mehr aus, lediglich genügend Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Die eigentliche logistische Meisterleistung besteht darin, die Autos zum exakt richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort parat zu haben. Die präzise Organisation der Fahrzeugtransfers zwischen den großen Flughäfen, internationalen Bahnhöfen und zentralen Touristenzielen ist zu einem unverzichtbaren Schlüsselaspekt für den geschäftlichen Erfolg geworden. Um diese massiven Prozesse der Flottenverlagerung in Echtzeit zu steuern und Leerstände zu vermeiden, setzen die Unternehmen heute zunehmend auf hochmoderne digitale Tools und algorithmusbasierte Planungen. Clever planen: So trotzen Sie der Preissteigerung seit der Pandemie Trotz des allgemein gestiegenen Preisniveaus gibt es für Touristen auf den Kanaren weiterhin bewährte Strategien, um die Reisekasse spürbar zu schonen. Unabhängige Mobilitäts- und Vergleichsportale empfehlen Urlaubern, folgende Grundregeln zu beachten: - Frühzeitig reservieren: Eine Buchung mehrere Wochen vor Reiseantritt ist der sicherste und effektivste Weg, um hohe Last-Minute-Preise und Verfügbarkeitsengpässe direkt am Flughafenschalter zu vermeiden. - Kleine Fahrzeugklassen wählen: Kompaktwagen sind nicht nur deutlich günstiger in der reinen Anmietung, sondern sparen auch wertvollen Treibstoff und erleichtern die oft mühsame Parkplatzsuche in den engen Straßen der kanarischen Bergdörfer. - Versicherungsschutz vorab vergleichen: Tarife mit inkludiertem Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung sind bei Vorabbuchungen im Internet meist wesentlich transparenter und unterm Strich günstiger als teure Zusatzversicherungen, die erst durch aggressives Marketing vor Ort abgeschlossen werden. -Flexibilität nutzen: Wer zeitlich nicht an die Schulferien gebunden ist, findet in der touristischen Nebensaison zwischen November und Februar oft noch deutlich attraktivere Konditionen. - Gutscheine & Aktionen nutzen: Eine Buchung mit Gutscheincodes oder über Deals & Aktionen kann auch helfen, zu sparen. Zusammenfassend zeigt sich ein klares Bild: Die Autovermietungsbranche auf den Kanaren reagiert schlichtweg auf eine völlig neue wirtschaftliche Realität, geprägt durch gestiegene Einkaufspreise und veränderte Kundenbudgets. Wer sich jedoch vorausschauend auf die veränderten Bedingungen einstellt und seine Reise strategisch plant, kann die landschaftliche Schönheit der Inseln auch in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche flexibel, sicher und komfortabel im eigenen Rhythmus genießen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.08.2026 um 06:18 |
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| 7.8.2026 - Mietwagen auf Teneriffa frontal in Baustelle gekracht
Nach dem erfolgreichen Abtransport des Autos suchen die Beamten nach dem Fahrer.- Ziemlich viel Action mitten in der Nacht in Santa Cruz auf Teneriffa. Auf der Avenida Marítima hat ein Autofahrer am frühen Freitagmorgen die Kontrolle über sein Auto verloren und ist ungebremst in das Sanierungsgerüst der San Telmo Kapelle gekracht. Die Polizei sucht jetzt fieberhaft nach den Leuten aus dem Wagen, die nach dem harten Aufprall einfach zu Fuß geflüchtet sind. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 4.00 Uhr. Ersten Angaben zufolge überstanden die Insassen den harten Aufprall offenbar weitgehend unverletzt. Statt jedoch auf Rettungskräfte zu warten, verließen sie das Wrack nach dem Unfall und flüchteten zu Fuß in die Dunkelheit. Bei dem zurückgelassenen Unfallwagen handelt es sich um einen Mietwagen der Marke Skoda, der sich regelrecht in der Baustellenkonstruktion verkeilte. Dieses zweite Foto dokumentiert, wie tief der Wagen in der Verkleidung steckte. / Foto: Policía Local SC Die Feuerwehr war schnell vor Ort. Sie ließ das Auto aber erst einmal stecken. Der Wagen steckte so unglücklich fest, dass er das Gerüst stützte. Ein schnelles Herausziehen wäre zu gefährlich gewesen da die Konstruktion einstürzen hätte können. Noch in der Nacht wurde der Bauleiter informiert. Das Auto konnte später erfolgreich aus den Stangen herausgeholt und Schäden an der historischen Kapelle verhindert werden. Die Beamten werten nun die Daten der Autovermietung aus, um den flüchtigen Fahrer zu finden.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 07.08.2026 um 05:24 |
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| 7.8.2026 - Mega-Autotransporter Carmen ankert vor Las Palmas
Der Autotransporter steuert von der türkischen Ägäisküste bis nach Japan.- Ein spektakulärer Schiffsriese zieht derzeit im südlichen Bereich des Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria alle Blicke auf sich. Auf seiner Seereise von der Türkei nach Japan hat der Autotransporter Carmen einen Zwischenstopp eingelegt und liegt nun hier vor Anker. Das unter schwedischer Flagge fahrende Spezialschiff der Reederei Wallenius Wilhelmsen zählt bis heute zu den absoluten Giganten der weltweiten Frachtschifffahrt. Der schwimmende Parkplatz misst eine Länge von 230,8 Metern und eine Breite von 32,3 Metern. An Bord des Giganten befinden sich insgesamt dreizehn Ebenen, auf denen knapp achttausend Personenkraftwagen zeitgleich Platz finden. Das logistische Meisterwerk im Inneren des Frachters besteht aus fünf hydraulisch verstellbaren Zwischendecks. Diese können je nach Ladung flexibel angehoben oder komplett an die Decke geklappt werden, um Platz für schwere Baumaschinen, Busse oder Lastwagen zu schaffen. Vier feste, speziell verstärkte Decks im unteren Bereich des Rumpfes sorgen während der Überfahrt für die nötige Stabilität des Schiffs. Das Schiff legte im türkischen Hafen Izmir ab und hat Yokohama in der japanischen Präfektur Kanagawa als großes Ziel. Der Zwischenstopp auf Gran Canaria wird nun für einen umfassenden Logistik-Stopp genutzt. Neben dem Wechsel der Schiffsbesatzung tankt der Riese 1700 Tonnen Schweröl sowie 300 Tonnen Diesel für die Weiterfahrt. Die Betreibergesellschaft kontrolliert weltweit mehr als einhundert solcher Spezialschiffe und transportiert jedes Jahr Millionen von Fahrzeugen um den Globus. Der Frachter passierte die Unglücksbrücke in den USA nur wenige Minuten vor dem Einsturz Neben seinen technischen Superlativen besitzt das Schiff eine dramatische und weltweit bekannte Vorgeschichte. Die Carmen entkam im Frühjahr des vergangenen Jahres nur um wenige Minuten einer der schwersten Schiffskatastrophen der jüngeren Geschichte. Der Frachter hatte gerade den Hafen von Baltimore verlassen und die berühmte Francis-Scott-Key-Brücke unterquert, als kurz darauf das Containerschiff Dali nach einem totalen Stromausfall den Stützpfeiler der Brücke rammte und die gesamte Stahlkonstruktion zum Einsturz brachte. Nach dem Unglück saß der Autotransporter einen vollen Monat lang im blockierten Hafenbecken fest, bevor er von Schleppern befreit werden konnte.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 07.08.2026 um 04:53 |
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| 7.8.2026 - Sonnenfinsternis: Kanaren-Optiker warnen vor Irrtum
Die unsichtbare Strahlung kann ohne den passenden Spezialschutz bleibende Netzhautschäden verursachen.- Ein seltenes und faszinierendes Naturschauspiel wirft seine Schatten auf die Kanaren. Am 12. August wird eine beeindruckende Sonnenfinsternis über weiten Teilen Spaniens zu sehen sein. Doch während Astronomie-Begeisterte dem Ereignis entgegenfiebern, schlagen Augenärzte und Optiker-Verbände auf dem Archipel laut Alarm. Sie warnen eindringlich davor, den Blick ohne den passenden Spezialschutz direkt nach oben zu richten, da die aggressive Strahlung der Sonne die Netzhaut im Auge innerhalb kürzester Zeit dauerhaft zerstören kann. Die Experten betonen, dass vor allem die optische Täuschung während des Phänomens zur gefährlichen Falle wird. Sobald sich der Mond vor die Sonne schiebt, nimmt die sichtbare Helligkeit spürbar ab. Dadurch entsteht bei den Beobachtern der fatale Eindruck, dass die Strahlung nicht mehr gefährlich sei. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Solange auch nur ein winziger Teil der Sonnenscheibe am Himmel sichtbar bleibt, ist die unsichtbare Strahlung stark genug, um irreversible Schäden anzurichten. Da die Netzhaut keine Schmerzrezeptoren besitzt, merkt man von der Verbrennung im Auge im ersten Moment absolut nichts. Die Quittung in Form von verschwommener Sicht oder blinden Flecken folgt oft erst Stunden oder Tage später. Warum herkömmliche Sonnenbrillen und Hausmittel eine lebensgefährliche Falle sind Um das Himmelsschauspiel ohne Reue genießen zu können, müssen zwingend zertifizierte Spezialfilter verwendet werden. Improvisierte Hilfsmittel wie Röntgenbilder, CDs, geschwärztes Glas oder normale Sonnenbrillen filtern gefährliche Infrarot- und UV-Strahlen nicht ausreichend und können bleibende Netzhautschäden oder Erblinden verursachen. Absolut sicher sind ausschließlich spezielle Sonnenfinsternis-Brillen, die im medizinischen Fachhandel oder beim Optiker erworben wurden. Besondere Vorsicht ist beim Einsatz von optischen Geräten geboten. Ferngläser, Teleskope oder Kameras dürfen niemals zusammen mit einer normalen Finsternisbrille genutzt werden. Diese Linsen wirken wie ein Brennglas und zerstören das Augenlicht bei direktem Blick in Sekundenschnelle, sofern sie nicht mit professionellen Spezialfiltern vor den Objektiven ausgestattet sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, dem empfehlen die Experten indirekte Methoden wie den Bau einer einfachen Lochkamera, bei der das Bild der Sonne völlig gefahrlos auf eine Pappe oder eine Wand projiziert wird. Eltern sollten zudem ihre Kinder während des gesamten Spektakels lückenlos überwachen.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 07.08.2026 um 04:45 |
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| 7.8.2026 - Kanaren lösen Waldbrand-Alarm für 5 Inseln aus
Ein strikter Verbotskatalog untersagt u.a. offenes Feuer und den Einsatz von Maschinen.- Die Regierung der Kanaren hat am heutigen Freitagmorgen die offizielle Alarmstufe wegen akuter Waldbrandgefahr für weite Teile des Archipels aktiviert. Betroffen von dieser verschärften Sicherheitsstufe sind ab sofort Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro vollumfänglich sowie Gran Canaria in allen Regionen oberhalb von vierhundert Höhenmetern. Obwohl die extreme Hitzewelle der vergangenen Tage leicht abgeklungen ist, stufen die Experten die Lage in den Wäldern und Bergen als kritisch ein. Die Meteorologen betonen, dass der ausgetrocknete Waldboden dringend Zeit braucht, um die nötige Feuchtigkeit zurückzugewinnen. Während an den Küsten bereits feuchtere Luftmassen für leichte Entlastung sorgen, verbleibt die Luftfeuchtigkeit in den höheren Bergregionen weiterhin bei einem gefährlichen Wert von unter dreißig Prozent. Da im Inselinneren weiterhin Temperaturen von über dreißig Grad gemessen werden und heftige Windböen von bis zu 80 km/h über die Gipfel fegen, droht im Falle eines Funkenschlags eine rasende Brandausbreitung. Strenges Verbotsverfahren untersagt jegliches offenes Feuer und den Einsatz von Maschinen Unter dem geltenden Notfallplan INFOCA haben die Behörden einen strikten Verbotskatalog für Einheimische und Urlauber in Kraft gesetzt. Das Entzünden von offenem Feuer im Freien, das Grillen auf öffentlichen Rastplätzen sowie jegliche landwirtschaftliche Verbrennungen sind ab sofort verboten. In den Risikogebieten dürfen keinerlei motorisierten Maschinen wie Kettensägen, Trennschleifer oder Schweißgeräte betrieben werden. Die Behörden bitten zudem eindringlich darum, keine Zigarettenkippen, Gläser oder sonstigen Müll in der Natur zu hinterlassen und jede Rauchsäule sofort unter dem Notruf 112 zu melden.- Quelle: Kanaren News |
| Autor: Kanaren News - 07.08.2026 um 04:30 |