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8.4.2026 - Las Palmas verschärft Hygiene-Regeln: Bußgelder bis zu 3,5 Millionen Euro gegen „Schmutz-Sünder“ Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat eine neue Hygiene-Verordnung verabschiedet. Erfahren Sie alles über den neuen Bußgeldkatalog, Reinigungsregeln und Strafen für asoziales Verhalten. Drakonische Strafen, wie man sie in Spanien mittlerweile kennt.- Las Palmas – Der Stadtrat der Inselhauptstadt hat am vergangenen Dienstag ein wegweisendes Regelwerk verabschiedet. Die neue „Verordnung zur städtischen Hygiene“ soll Las Palmas de Gran Canaria nicht nur sauberer, sondern auch lebenswerter machen. Wer jedoch gegen die Regeln verstößt, muss tief in die Tasche greifen: Das neue Disziplinarsystem sieht Strafen vor, die im Extremfall bis in den Millionenbereich reichen. Die Sauberkeit einer Metropole wie Las Palmas de Gran Canaria ist weit mehr als eine Frage der Optik. Sie ist eine Visitenkarte für den Tourismus, ein entscheidender Faktor für die öffentliche Gesundheit und ein Spiegelbild des bürgerlichen Miteinanders. Mit der Verabschiedung der neuen Verordnung zur städtischen Hygiene hat der Stadtrat am Dienstag ein klares Zeichen gesetzt: Asoziales Verhalten, das die Ästhetik und Hygiene der Stadt beeinträchtigt, wird künftig konsequenter und härter geahndet. Ein moderner Rahmen für Hygiene und Umweltschutz Die Begründung für die Neufassung des Regelwerks ist vielschichtig. In erster Linie geht es dem Stadtrat darum, die Kontrolle über Verhaltensweisen zurückzugewinnen, die das Stadtbild in der Vergangenheit negativ geprägt haben. Die Verordnung dient als rechtliches Fundament, um die Reinigung öffentlicher Plätze und die gesamte Abfallentsorgung effizienter zu gestalten. Dabei stehen drei zentrale Ziele im Vordergrund: - Erhalt der Ästhetik: Öffentliche Plätze, Parks und Strände sollen ihren einladenden Charakter behalten. - Schutz der Gesundheit: Die Minimierung von Abfällen reduziert die Gefahr von Schädlingsbefall und Krankheitsübertragungen. - Umweltschutz: Ein modernes Abfallmanagement ist essenziell, um die ökologischen Auswirkungen der Stadt auf die umliegende Natur und das Meer so gering wie möglich zu halten. Das neue System unterteilt sich in zwei fundamentale Verantwortungsbereiche. Zum einen die Reinigung öffentlicher Räume, worunter Straßen, Gehwege, Plätze, Strände, Parkanlagen und Sportstätten fallen. Zum anderen das umfassende Abfallmanagement, das den gesamten Zyklus von der Sortierung und Sammlung bis hin zum Transport und dem finalen Recycling abdeckt. Der neue Bußgeldkatalog: Von kleinen Vergehen bis zum Umweltskandal Um die Einhaltung der Regeln sicherzustellen, wurde ein differenziertes Disziplinarsystem eingeführt. Die Strafen orientieren sich dabei strikt an der Schwere des Vergehens und der potenziellen Gefährdung der Allgemeinheit. Geringfügige Verstöße: Teure Unachtsamkeiten im Alltag Was früher oft als „Kavaliersdelikt“ abgetan wurde, kann in Las Palmas nun teuer werden. Die Bußgelder für geringfügige Verstöße beginnen im Regelfall bei 120 Euro, können aber je nach Einzelfall bis zu 2.000 Euro betragen. - Sauberkeit im öffentlichen Raum (bis 750 €): Wer Mülltonnen mutwillig umwirft oder entfernt, muss mit einer Strafe von 750 Euro rechnen. Ebenso wird das Wegwerfen von Kaugummis, Zigarettenkippen, Obstschalen oder Papier sanktioniert – unabhängig davon, ob dies als Fußgänger oder aus einem Fahrzeug heraus geschieht. Auch das Spucken, Erbrechen oder Koten in der Öffentlichkeit sowie das Liegenlassen von Hundekot wird konsequent mit 750 Euro geahndet. - Abfallmanagement (bis 2.000 €): Eine erhöhte Strafe droht, wenn Entsorgungspläne ignoriert werden oder Kleinabfälle vorsätzlich außerhalb der dafür vorgesehenen Behälter entsorgt werden. Schwere Verstöße: Wiederholungstäter und gewerbliche Abfälle Sobald ein Verhalten die öffentliche Ordnung nachhaltiger stört oder gewerbliche Akteure ihre Pflichten vernachlässigen, greift die Kategorie der schweren Verstöße. Hier bewegen sich die Strafen in einem Rahmen von 300 Euro bis hin zu 600.000 Euro. Besonders im Fokus stehen hier Wiederholungstäter: Wer zwei oder mehr geringfügige Verstöße innerhalb eines Kalenderjahres begeht, wird automatisch mit einer Strafe von 1.500 Euro belegt. Dies gilt auch für Betriebe wie Bars, Cafés, Kioske oder Supermärkte, die Abfall außerhalb ihrer Geschäftsräume im öffentlichen Raum hinterlassen. Im Bereich des Abfallmanagements werden Handlungen wie das Durchwühlen von Mülltonnen pauschal mit 1.500 Euro sanktioniert. Massive Verstöße durch Betriebe, die ihren Müll nicht trennen oder unkontrolliert entsorgen, können Bußgelder zwischen 2.001 Euro und 100.000 Euro nach sich ziehen. Handelt es sich dabei um Gefahrstoffe, die eine akute Bedrohung darstellen, klettert der Strafrahmen auf bis zu 600.000 Euro. Sehr schwere Verstöße: Wenn die Gesundheit auf dem Spiel steht Die drakonischsten Strafen hält die Verordnung für Vergehen bereit, welche die öffentliche Gesundheit oder die Umwelt massiv schädigen. Hier beginnt das Bußgeld bei 3.000 Euro und findet seine theoretische Obergrenze erst bei 3,5 Millionen Euro. Diese Summen werden fällig, wenn durch unkontrollierte Müllentsorgung schwerste Umweltschäden entstehen oder die hygienische Sicherheit der Bevölkerung gefährdet wird. Auch massive Sachbeschädigungen durch Graffiti an öffentlichen Einrichtungen oder die Behinderung öffentlicher Dienstleistungen fallen in diese Kategorie. Verjährung und die Chance auf Resozialisierung Ein wichtiger Aspekt der neuen Verordnung ist die rechtliche Sicherheit durch klare Verjährungsfristen. Geringfügige Verstöße verjähren nach einem Jahr, schwere nach drei Jahren und sehr schwere Vergehen nach fünf Jahren. Interessant ist jedoch der pädagogische Ansatz, den der Stadtrat verfolgt. Es geht nicht allein um die Bestrafung, sondern um eine Verhaltensänderung. Die Verordnung sieht ausdrücklich vor, dass Geldstrafen ganz oder teilweise durch gemeinnützige Arbeit ersetzt werden können. Täter haben so die Möglichkeit, ihren Fehler wiedergutzumachen, indem sie beispielsweise bei der Reinigung öffentlicher Plätze helfen oder an speziellen Schulungen und Bewusstseinsbildungen teilnehmen. Dieser „erzieherische“ Aspekt soll vor allem bei Ersttätern die Einsicht fördern. Bürgerbeteiligung und lokale Impulse: Der Einfluss von José Antonio Nóbrega Die neue Verordnung ist kein rein bürokratisches Produkt, sondern enthält auch wertvolle Impulse aus der Zivilgesellschaft. Besonders hervorzuheben sind die Vorschläge von José Antonio Nóbrega, dem ehemaligen Leiter der Feuerwehr von Las Palmas. Seine Expertise floss maßgeblich in den Text ein, um die Theorie mit der Praxis der Stadtteile zu verknüpfen. Nóbrega setzte sich unter anderem für folgende Punkte ein: - Dezentrale Recyclingzentren: Ein neues Zentrum speziell für die Zone Tamaraceite-San Lorenzo-Tenoya soll die Entsorgungswege verkürzen. - Temporäre Lösungen: Bei lokalen Festen, Jahrmärkten oder Sportevents sollen künftig mobile Recyclingstationen zum Standard gehören. - Infrastruktur für Tierhalter: In Gebieten mit hoher Haustierdichte sollen verstärkt Wertstoffbehälter und Spender für Hundekotbeutel aufgestellt werden. - Positive Anreize: Um den Wettbewerb um Sauberkeit zu fördern, schlug er die öffentliche Auszeichnung der „saubersten Stadtteile“ vor. Nóbrega argumentierte, dass diese Maßnahmen mit den vorhandenen Ressourcen technisch machbar seien und keine nennenswerten Mehrkosten verursachten. Sein Ziel ist es, das Ungleichgewicht zwischen den touristischen Zentren und den Randbezirken bei der Reinigungsqualität zu beseitigen. Politische Debatte und Konsens Die Verabschiedung der Verordnung war das Ergebnis intensiver politischer Beratungen. Insgesamt wurden vierzig Änderungsanträge der Opposition (jeweils zwanzig von der Volkspartei PP und von Vox) geprüft. Die Volkspartei konnte sechs ihrer Vorschläge vollständig und vier teilweise durchsetzen, während zehn abgelehnt wurden. Von den Anträgen der Vox-Fraktion wurden vier angenommen und zwei teilweise berücksichtigt. Dies zeigt, dass das finale Regelwerk ein Kompromiss ist, der verschiedene politische Perspektiven integriert, um eine möglichst breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Fazit: Ein saubereres Las Palmas als Gemeinschaftsaufgabe Die neue Hygiene-Verordnung von Las Palmas de Gran Canaria ist ein mächtiges Instrument. Mit einem Bußgeldkatalog, der von 120 Euro bis zu 3,5 Millionen Euro reicht, verdeutlicht die Stadtverwaltung, dass sie die Zeit der Nachsicht bei Umweltverschmutzung und asozialem Verhalten für beendet erklärt hat. Doch die Verordnung ist mehr als ein reiner Strafkatalog. Durch die Einbindung von Bürgerverschlägen, die Förderung von Recycling-Infrastruktur und die Option auf gemeinnützige Arbeit statt Geldstrafen setzt Las Palmas auf einen Mix aus Härte und pädagogischer Vernunft. Ob die Stadt dadurch tatsächlich sauberer wird, hängt nun von der konsequenten Umsetzung durch die Behörden und der Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger ab. Eines ist jedoch sicher: Wer in Las Palmas künftig achtlos seinen Müll fallen lässt, geht ein hohes finanzielles Risiko ein. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.04.2026 um 14:44 |
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8.4.2026 - Bahnprojekt Gran Canaria: Meilenstein erreicht – Umweltprüfung für den Inselzug liegt vor Das Cabildo de Gran Canaria erhält die positive Umweltverträglichkeitsprüfung für das Bahnprojekt zwischen Las Palmas und Maspalomas. Erfahren Sie alles über den Zeitplan, die Finanzierung und den Umweltschutz. Wie es nun weitergehen wird:- Gran Canaria – Ein historischer Moment für die Mobilität auf den Kanarischen Inseln: Das Cabildo von Gran Canaria hat die lang erwartete Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Bau der Eisenbahnstrecke zwischen der Hauptstadt Las Palmas und dem Touristenzentrum Maspalomas im Süden erhalten. Damit rückt eine Vision, die seit über 15 Jahren geplant wird, in greifbare Nähe. Der Bescheid markiert das Ende einer komplexen bürokratischen Phase und öffnet die Tür für die konkrete Umsetzung eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte der Inselgeschichte. Ein neues Zeitalter der Mobilität auf Gran Canaria Die Inselregierung (Cabildo) verfolgt mit dem Bau der Bahnstrecke ein klares Ziel: Die Entlastung der Autobahn GC-1, die täglich an ihre Kapazitätsgrenzen stößt, und die Schaffung einer nachhaltigen Alternative zum Individualverkehr. Antonio Morales, der Präsident des Inselrats von Gran Canaria, unterstrich in einer offiziellen Stellungnahme die Tragweite dieser Entwicklung. Laut Morales ist die Einführung eines spurgeführten Verkehrssystems – also einer Bahn – von zentraler Bedeutung, um Gran Canaria in ein modernes, nachhaltiges Mobilitätsmodell zu überführen. In der aktuellen Amtszeit wurden die technischen Planungen mit Hochdruck vorangetrieben. „Wir haben die technischen Projekte abgeschlossen und entscheidende Fortschritte bei den notwendigen Vereinbarungen mit der spanischen Zentralregierung erzielt“, erklärte Morales. Besonders im Fokus steht dabei die Anbindung des Flughafens von Gran Canaria. Ein künftiger Flughafenbahnhof soll nicht nur Touristen eine bequeme Weiterreise ermöglichen, sondern auch für die Pendler der Insel einen zentralen Knotenpunkt bilden. Die Rolle des Staates und die Finanzierung Trotz des positiven Umweltbescheids bleibt eine wesentliche Hürde bestehen: die Finanzierung. Das Projekt wird auf Investitionskosten in Milliardenhöhe geschätzt. Daher ist die Genehmigung des spanischen Staatshaushalts von entscheidender Bedeutung. Morales wies darauf hin, dass die Sicherung der Gelder aus Madrid das nächste große Ziel sei, um den ersten Spatenstich realisieren zu können. Das Bahnprojekt wird als ein Werk von nationalem Interesse eingestuft, was die Chancen auf eine umfassende staatliche Förderung erhöht. Umweltschutz und Landschaftsintegration: Ein Projekt mit Rücksicht Ein Projekt dieser Größenordnung auf einer ökologisch sensiblen Insel wie Gran Canaria erfordert höchste Sorgfalt. Die Ministerin für Raumordnung, Inés Miranda, betonte, dass der nun vorliegende Umweltbescheid kein bloßer Verwaltungsakt sei, sondern ein detailliertes Regelwerk zum Schutz der Inselnatur. Das Abkommen sieht spezifische Maßnahmen vor, um die Eingriffe in die charakteristische Landschaft Gran Canarias so gering wie möglich zu halten. Gran Canaria wird oft als „Miniaturkontinent“ bezeichnet, und die Bahntrasse muss sich harmonisch in dieses Bild einfügen. Um dies zu gewährleisten, wird ein spezieller Überwachungsausschuss eingerichtet. Dieses Gremium hat die Aufgabe, während der gesamten Umsetzungsphase die Einhaltung aller geplanten Schutzmaßnahmen streng zu kontrollieren. Besondere Aufmerksamkeit widmet die Planung der Integration wichtiger Knotenpunkte. So soll der Bahnhof San Telmo in Las Palmas nicht nur funktional sein, sondern auch ästhetisch an die Uferpromenade angepasst werden. Ähnliche Kriterien gelten für das Fährterminal in Maspalomas, wo der Übergang zwischen den Verkehrsträgern Schiff und Bahn nahtlos und landschaftsschonend gestaltet werden soll. Langwieriger Prozess: Von 2010 bis heute Der Weg bis zum heutigen Tag war lang und von bürokratischen Herausforderungen geprägt. Bereits im Jahr 2010 wurde das Verfahren zur Erlangung der Umweltverträglichkeitsprüfung eingeleitet. Damals wurde der erste Antrag bei der Regierung der Kanarischen Inseln eingereicht, um den Umfang der notwendigen Studien festzulegen. Über viele Jahre hinweg lag die Akte in der regionalen Bearbeitung, ohne dass es zu einem finalen Durchbruch kam. Erst im Juni 2023 erlebte das Vorhaben eine Wiederbelebung. Der Inselrat von Gran Canaria nahm gemeinsam mit der Projektgesellschaft Ferrocarriles de Gran Canaria (Gran Canaria Railways) die Arbeit wieder auf, um die Dossiers zu aktualisieren und an moderne Umweltstandards anzupassen. In der anschließenden Phase der öffentlichen Konsultation wurde deutlich, wie groß das Interesse, aber auch die Besorgnis der Bevölkerung und verschiedener Institutionen war. Insgesamt gingen 21 Einwände und 23 Fachberichte ein. Diese wurden in den letzten Jahren akribisch analysiert. Zwischen 2023 und Anfang 2026 wurden zudem sechs spezifische Klärungsanfragen bearbeitet. Dabei ging es unter anderem um: - Den Schutz des historischen und kulturellen Erbes entlang der Trasse. - Die Einbindung eines Windparks zur Eigenstromversorgung der Bahn. - Geplante Modernisierungsmaßnahmen am Kraftwerk San Telmo. Technische Details und ökologische Sicherheit Der Minister für das Präsidialamt und nachhaltige Mobilität, Teodoro Sosa, hob hervor, dass der nun vorliegende Beschluss das Ergebnis eines „intensiven Evaluierungsprozesses“ sei. Zahlreiche Sitzungen der Umweltbehörde und eine tiefgreifende Überprüfung der Infrastrukturpläne waren nötig, um die Unbedenklichkeit des Projekts zu bestätigen. Die UVP kommt zu dem Schluss, dass bei konsequenter Umsetzung der Präventions- und Korrekturmaßnahmen keine signifikanten negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind. Dies ist ein entscheidendes Signal für die Akzeptanz des Projekts. Die geplante Bahn soll elektrisch betrieben werden, wobei ein Teil der Energie aus dem oben erwähnten inseleigenen Windpark stammen soll. Dies würde die Bahn zu einem der saubersten Verkehrsmittel der Insel machen. Wie geht es jetzt weiter? Die nächsten Schritte Nachdem der Umweltbescheid (die sogenannte DIA – Declaración de Impacto Ambiental) nun offiziell vorliegt, beginnt die nächste Phase der Realisierung. Diese umfasst mehrere strategische Schritte: - Projektanpassung: Die technischen Pläne werden nun gemäß den spezifischen Anforderungen und Auflagen aus dem Umweltbescheid finalisiert. - Endgültige Genehmigung: Sobald die Anpassungen vorgenommen wurden, erfolgt die offizielle Abnahme der Ausführungsprojekte. - Enteignungsverfahren: Für den Bau der Trasse müssen Grundstücke gesichert werden. Die rechtlich geregelten Enteignungsprozesse werden nun eingeleitet. - Ausschreibung und Bau: Nach der Sicherung der Finanzierung durch den spanischen Staat können die Bauarbeiten ausgeschrieben werden. Ein Fazit für die Zukunft Gran Canarias Das Bahnprojekt ist weit mehr als nur ein technisches Bauwerk. Es ist ein Versprechen für eine höhere Lebensqualität auf der Insel. Pendler, die derzeit täglich im Stau auf der GC-1 stehen, könnten in Zukunft in rund 30 Minuten von Maspalomas nach Las Palmas reisen. Touristen könnten direkt vom Flughafen zu ihren Hotels gelangen, ohne auf Mietwagen oder Busse angewiesen zu sein. Obwohl der Prozess seit 2010 viel Geduld erforderte, zeigt der aktuelle Fortschritt, dass der politische Wille zur Veränderung vorhanden ist. Mit dem Erhalt der Umweltverträglichkeitsprüfung hat Gran Canaria das Fundament für eine grüne Verkehrswende gelegt. Die kommenden Monate werden zeigen, wie schnell die finanziellen Mittel fließen, damit aus den Plänen auf dem Papier endlich Schienen auf dem Boden werden. Für die Bewohner und Besucher Gran Canarias bedeutet dieser Meilenstein vor allem eines: Die Hoffnung auf eine modernere, schnellere und umweltfreundlichere Verbindung zwischen Nord und Süd ist so berechtigt wie nie zuvor. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.04.2026 um 14:36 |
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8.4.2026 - Startschuss für die Steuererklärung 2025: Was Steuerzahler jetzt wissen müssen Die Steuerkampagne 2025 startet! Erfahren Sie alles über Einreichungsfristen, Pflichten für Selbstständige, neue Steuerabzüge und den „Wir rufen Sie an“-Service... Ein paar Änderungen sollte man beachten!- Kanaren – An diesem Mittwoch fällt der offizielle Startschuss für die diesjährige Einkommensteuerkampagne. Mit der Eröffnung des digitalen Zugangs beginnt für Millionen von Bürgern die Phase der Steuererklärung. In diesem Jahr gibt es nicht nur wichtige terminliche Fristen zu beachten, sondern auch signifikante gesetzliche Neuerungen, die insbesondere Geringverdiener entlasten und Bezieher hoher Spareinkünfte stärker in die Pflicht nehmen. Der April markiert traditionell den Beginn einer der wichtigsten bürokratischen Phasen des Jahres. Die Steuerbehörden haben ihre digitalen Infrastrukturen hochgefahren, um den erwarteten Ansturm von über 25 Millionen Erklärungen zu bewältigen. Während der Fokus verstärkt auf der digitalen Abwicklung liegt, bleiben bewährte Hilfsangebote bestehen, um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Die wichtigsten Termine im Überblick: Von Online bis Vor-Ort Der Zeitplan für die Steuererklärung 2025 ist strikt gestaffelt, je nachdem, welchen Weg der Steuerzahler für die Einreichung wählt. - Ab diesem Mittwoch: Steuerzahler können online über das bekannte „Renta Web“-Programm oder die offizielle mobile Anwendung der Steuerbehörde auf ihre Entwürfe zugreifen, diese prüfen und direkt einreichen. Für einfache Fälle ohne Korrekturbedarf steht zudem das „Renta Directa“-Verfahren zur Verfügung. - Ab dem 6. Mai: Start des Programms „Wir rufen Sie an“. Wer Unterstützung am Telefon benötigt, kann ab diesem Zeitpunkt Termine für eine geführte Einreichung wahrnehmen. - Ab dem 1. Juni: Für Bürger, die das persönliche Gespräch in den Finanzämtern bevorzugen, öffnen die Büros ihre Türen für die Vor-Ort-Beratung. - Der 25. Juni: Dies ist ein kritischer Stichtag für alle, die eine Nachzahlung leisten müssen und diese bequem per Lastschrift begleichen möchten. - Der 30. Juni: Offizielles Ende der Kampagne. Bis zu diesem Tag müssen alle Erklärungen eingereicht sein. Wer ist zur Abgabe verpflichtet? Nicht jeder Bürger muss zwingend eine Steuererklärung abgeben, doch die Grenzen wurden in den letzten Jahren präzisiert. Grundsätzlich gilt eine Verpflichtung für Arbeitnehmer, deren Jahreseinkommen 22.000 Euro übersteigt, sofern das Geld von einem einzigen Arbeitgeber stammt. Komplizierter wird es bei mehreren Lohnzahlern: Hier sinkt die Grenze auf 15.876 Euro, falls die Zahlungen des zweiten und weiterer Arbeitgeber zusammen mehr als 1.500 Euro pro Jahr ausmachen. Besondere Aufmerksamkeit gilt zwei Gruppen: Selbstständige sind unabhängig von der Höhe ihres Gewinns grundsätzlich zur Abgabe verpflichtet. Ebenso müssen Empfänger des Mindesteinkommens (IMV) zwingend eine Erklärung einreichen, um ihren Anspruch auf die Sozialleistung aufrechtzuerhalten, selbst wenn ihr steuerpflichtiges Einkommen gering ist. Die Prognosen der Behörden sind eindeutig: Man rechnet mit insgesamt etwa 25.251.000 eingereichten Erklärungen – ein Zuwachs von 2,1 % gegenüber dem Vorjahr. Erfreulich für viele: Rund 62 % der Steuerzahler (ca. 15,7 Millionen Menschen) können mit einer Rückerstattung rechnen. Insgesamt plant der Staat, rund 13,27 Milliarden Euro an die Bürger zurückzuzahlen. Neue steuerliche Erleichterungen und Anpassungen Die Kampagne 2025 führt wichtige Neuerungen ein, die vor allem soziale Gerechtigkeit und ökologische Anreize fördern sollen. Entlastung für Geringverdiener Eine der zentralen Änderungen betrifft Personen mit einem Erwerbseinkommen unter 18.276 Euro. Wer das gesetzliche Mindestgehalt (SMI) von 16.576 Euro nicht überschreitet, bleibt faktisch steuerfrei. Hierfür wurde ein spezieller Abzug von bis zu 340 Euro implementiert. Dieser Betrag verringert sich progressiv für Einkommen, die sich der Grenze von 18.276 Euro nähern. Anpassungen für Kapitalanleger und Kunstschaffende Am oberen Ende der Einkommensskala wird der Steuersatz für Spareinkünfte über 300.000 Euro von bisher 28 % auf 30 % angehoben. Auf der anderen Seite gibt es gezielte Erleichterungen: Hilfen für Opfer von Waldbränden sind nun von der Steuer befreit, und für gelegentliche künstlerische Tätigkeiten wurden die steuerlichen Lasten gesenkt, um die Kulturbranche zu unterstützen. Ökologische und soziale Anreize Bewährte Abzugsmöglichkeiten bleiben erhalten. Dazu gehören: - Elektromobilität: Steuerliche Vorteile beim Kauf von Elektrofahrzeugen. - Energetische Sanierung: Abzüge für Maßnahmen, die die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern. - Vorsorge & Spenden: Beiträge zu Pensionsplänen sowie Spenden an gemeinnützige Organisationen mindern weiterhin die Steuerlast. „Wir rufen Sie an“: Unterstützung per Telefon Da das Steuerrecht oft komplex wirkt, setzt die Behörde verstärkt auf den Plan „Wir rufen Sie an“. Im vergangenen Jahr wurden über eine Million Erklärungen auf diesem Weg erfolgreich abgeschlossen. Der Prozess ist denkbar einfach: Steuerzahler vereinbaren online oder über die Telefon-Hotline einen Termin. Zum vereinbarten Zeitpunkt ruft ein Mitarbeiter der Steuerbehörde zurück und geht die Erklärung Punkt für Punkt mit dem Bürger durch. Wichtig: Um die Effizienz zu steigern, sollten Steuerzahler zum Zeitpunkt des Anrufs alle relevanten Unterlagen wie Gehaltsabrechnungen, Bankbescheinigungen oder Mietverträge griffbereit haben. Dies verkürzt die Bearbeitungszeit und sichert eine schnellere Auszahlung eventueller Rückerstattungen. Warum die Überprüfung des Entwurfs unerlässlich ist Obwohl die Steuerbehörde durch den Datenaustausch mit Arbeitgebern und Banken bereits über viele Informationen verfügt, ist der automatisch erstellte Entwurf („Borrador“) oft unvollständig. Das Finanzamt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Letztverantwortung für die Richtigkeit der Daten beim Steuerzahler liegt. Diese Punkte sollten Sie besonders prüfen: - Regionale Abzüge: Viele Autonome Gemeinschaften bieten zusätzliche Abzüge (z.B. für Schulgeld, Mietkosten oder Geburten), die oft nicht automatisch im Entwurf enthalten sind. - Persönliche Lebensumstände: Hochzeiten, Geburten oder Umzüge im Jahr 2025 müssen manuell aktualisiert werden, da sie die Steuerklasse und Freibeträge direkt beeinflussen. - Immobilien: Sind alle Katasterverweise korrekt? Werden Mieteinnahmen oder Ausgaben für den Hauptwohnsitz (bei Erwerb vor 2013) richtig abgebildet? - Zuschüsse: Erhaltene staatliche Hilfen müssen oft als Einkommen deklariert werden. Fazit: Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus Die Steuerkampagne 2025 bietet durch die digitalen Tools und den telefonischen Support mehr Flexibilität denn je. Dennoch gilt: Wer frühzeitig einreicht, erhält im Falle einer Rückerstattung sein Geld schneller zurück. Besonders Selbstständige und Empfänger des Mindesteinkommens sollten die Fristen nicht bis zum letzten Moment ausreizen, um technische Engpässe oder fehlende Unterlagen in Ruhe klären zu können. Nutzen Sie die kommenden Wochen, um Ihre Steuerdaten zu sichten. Ein sorgfältiger Blick auf den Entwurf kann am Ende bares Geld wert sein – sei es durch die neuen Abzüge für Geringverdiener oder durch die Berücksichtigung regionaler Steuervorteile. Die Steuerbehörde stellt hierfür umfassende Informationsmaterialien auf ihrer Website und in der App bereit, um jeden Bürger sicher durch den Prozess zu leiten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.04.2026 um 14:21 |
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8.4.2026 - Beschäftigungs-Boom in Las Palmas – aber meist befristet Beschäftigungsboom in Las Palmas: Im März 2026 erreichte die Stadt einen historischen Rekord bei den Arbeitsplätzen. Doch bei den Verträgen gibt es einen Haken.- Die Hauptstadt Las Palmas auf Gran Canaria hat den Monat März mit einer beeindruckenden Bilanz auf dem Arbeitsmarkt abgeschlossen. Mit insgesamt 2.169 zusätzlichen Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Stadt einen historischen Höchststand. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,9 % und festigt den expansiven Trend der lokalen Wirtschaft. Laut Stadtrat José Eduardo Ramírez befindet sich die Arbeitslosigkeit damit auf einem „historischen Tiefstand“. Junger Arbeitsmarkt und mittlere Qualifikationen Der Jobmotor in Las Palmas wird maßgeblich von der jungen Generation angetrieben. Mit einem Zuwachs von 8,2 % sticht die Gruppe der unter 25-Jährigen besonders hervor. Interessant ist auch der Blick auf die Bildungsgrade. Während Personen mit mittleren Abschlüssen den größten Sprung machten (+8,6 %), verharrte das Beschäftigungswachstum in den höheren Bildungsschichten sowie im Bereich der klassischen Berufsausbildung auf einem moderateren Niveau. Symmetrie zwischen den Geschlechtern Ein positiver Aspekt der aktuellen Statistik ist die Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen. Die Beschäftigung bei Männern stieg im Jahresvergleich um 7 % an, während sie bei den Frauen nahezu identisch um 6,9 % zunahm. Damit zeigt sich der Aufschwung in Las Palmas als geschlechterübergreifendes Phänomen ohne nennenswerte Diskrepanzen. Der Haken: Hoher Anteil an Befristungen Trotz der Rekordzahlen gibt es einen Wermutstropfen in der Struktur der Neuverträge. Von den insgesamt 11.494 im März unterzeichneten Verträgen entfielen lediglich 41,72 % auf unbefristete Verhältnisse. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 58 % der neuen Arbeitsverträge befristet sind. Während die Zahl der unbefristeten Stellen zwar leicht wächst, haben die temporären Verträge allein im letzten Monat um über 10 % zugenommen. Diese hohe Fluktuation und Unsicherheit bleibt eine strukturelle Herausforderung für den kanarischen Arbeitsmarkt.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 08.04.2026 um 06:54 |
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8.4.2026 - Rekord auf den Kanaren: Bußgeld-Flut alle zwei Minuten Neue Höchstwerte auf den Kanaren: 2025 wurden über 270.000 Verkehrsstöße geahndet. Erfahren Sie alles zu den Blitzern und den häufigsten Sünden im Verkehr.- Die Straßen auf den Kanaren werden immer stärker überwacht. Im Jahr 2025 verzeichnete der Archipel einen neuen historischen Rekord bei den Verkehrsstrafen. Insgesamt 271.778 Anzeigen wurden von den Beamten und Radarsystemen registriert. Das entspricht einem deutlichen Anstieg von 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Statistisch gesehen wird damit auf den Inseln alle zwei Minuten ein Fahrzeugführer sanktioniert. Zehnjahres-Trend: Massive Zunahme der Kontrollen Der Blick auf das letzte Jahrzehnt verdeutlicht die Dimension dieser Entwicklung. Im Jahr 2015 lag die Zahl der Anzeigen noch bei rund 120.000. Seitdem haben sich die Bußgelder mehr als verdoppelt (+56 %). Dieser Anstieg verläuft parallel zum wachsenden Fuhrpark auf den Inseln, der mittlerweile die Marke von 1,92 Millionen Fahrzeugen erreicht hat. Doch nicht nur die Verkehrsdichte, auch der Einsatz modernster Überwachungstechnologien trägt zu diesen Rekordzahlen bei. Geschwindigkeitsüberschreitung als Hauptursache Die Liste der Verstöße wird wie gewohnt von überhöhter Geschwindigkeit geführt. Über 114.000 Fahrer wurden allein von fest installierten Radargeräten ertappt. Die DGT (Direktion für Verkehr) weist darauf hin, dass neben festen Blitzern auch verstärkte Abschnittskontrollen (Strecken-Radar) eingesetzt werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Die „aktivsten“ Blitzer der Inseln Drei Standorte stechen in der Statistik für das Jahr 2024 besonders hervor: - Lanzarote: Der absolute Spitzenreiter steht an der LZ-67 . Mit 25.400 Bußgeldern belegt dieses Radar landesweit Platz 15 der aktivsten Geräte und hat seine Fallzahlen innerhalb eines Jahres verachtfacht. - Gran Canaria: An der GC-1 (Fahrtrichtung Süden, Kilometer 42) kurz vor der Ausfahrt Playa del Inglés wurden 11.400 Stöße geahndet. - Teneriffa: Der Radar an der TF-13 (Vía de Ronda, Kilometer 0) registrierte rund 9.500 Anzeigen. Spanien weiter Vergleich Auch auf nationaler Ebene ist der Trend ungebrochen. Über sechs Millionen Bußgelder wurden in ganz Spanien (ohne Katalonien und das Baskenland) verhängt. Das bedeutet, dass im staatlichen Straßennetz rein rechnerisch alle fünf Sekunden ein Strafzettel ausgestellt wird. Auf den Kanaren liegt der Tagesschnitt bei beachtlichen 744 Anzeigen. Das Kanaren News Magazin rät allen Autofahrern, die Tempolimits strikt einzuhalten – nicht nur zur Schonung des Geldbeutels, sondern vor allem für die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 08.04.2026 um 06:03 |
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8.4.2026 - Horror-Fund auf Gran Canaria: Polizei rettet 29 Hunde Tier-Horror auf Gran Canaria: In La Aldea de San Nicolás befreite die Guardia Civil 29 Hunde aus unwürdigen Zuständen. Alle Details zum Fall lesen Sie hier.- Ein schockierender Fall von Tierquälerei erschüttert derzeit die Gemeinde La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Spezialeinheit SEPRONA der Guardia Civil 29 Hunde aus absolut unhygienischen und lebensbedrohlichen Bedingungen befreit. Die Tiere, darunter sechs Welpen, leben auf einer Finca inmitten von Exkrementen und ohne jegliche medizinische Versorgung. Ein Leben an der kurzen Kette Bei der Inspektion des Geländes bot sich den Beamten ein Bild des Grauens. Keines der 29 Tiere konnte sich frei bewegen – alle Hunde waren mit extrem kurzen Ketten an provisorischen Hütten aus Paletten und Möbelresten festgebunden. Diese Unterstände bieten keinerlei Schutz vor der brennenden Sonne oder dem Regen und bargen durch hervorstehende Nägel und Splitter zusätzliche Verletzungen. tierquaelerei gran canaria la aldea Polizei beendet massives Tierleid auf Finca Der Boden der Finca war mit Bergen von Exkrementen übersät, was zu einer massiven Insekten- und Parasitenplage führte. Die Trinkgefäße waren mit einem dicken Bakterienfilm überzogen, das Wasser darin war ungenießbar. Der Hunger der Tiere war so groß, dass die Beamten beobachten mussten, wie ein Hund seine eigenen Fäkalien fraß. Viele Tiere wiesen offene Wunden auf, die bereits von Fliegen befallen waren. Rettung und rechtliche Konsequenzen In einer koordinierten Aktion mit dem Veterinäramt wurden alle 29 Hunde beschlagnahmt und in städtische Einrichtungen gebracht. Dort werden sie nun tierärztlich behandelt und aufgepäppelt. Gegen den Besitzer der Finca wurde ein Strafverfahren wegen Tierquälerei durch Unterlassung eingeleitet. Er muss sich nun vor der Justiz verantworten. Dieser Fall unterstreicht erneut, wie entscheidend die Zivilcourage der Bürger ist. Kanaren News appelliert an alle Leser, niemals wegzuschauen: Melden Sie Verdachtsfälle von Vernachlässigung oder Misshandlung sofort den Behörden oder der Guardia Civil unter der Notrufnummer 062.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 08.04.2026 um 05:55 |
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8.4.2026 - Migrations-Update: 169 Personen erreichen El Hierro 169 Migranten erreichten El Hierro: Die Seenotrettung hat am Dienstag ein großes Boot in den Hafen eskortiert. Sieben Gerettete werden stationär behandelt.- Die Migrationsbewegung auf der Atlantikroute hält die Kanaren weiter in Atem. Am Dienstag erreichte ein weiteres großes Boot mit 169 Menschen den Hafen von La Estaca auf El Hierro. Während die meisten Insassen die Überfahrt unbeschadet überstanden, mussten sieben Personen unmittelbar nach der Landung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Woche Odyssee ab Gambia Nach ersten Aussagen der Ankömmlinge dauerte die gefährliche Reise über den offenen Ozean insgesamt sieben Tage. Das Fischerboot war in Gunjur (Gambia) gestartet. An Bord befand sich eine gemischte Gruppe bestehend aus 151 Männern, einer Frau und 17 Minderjährigen. Das Boot wurde sieben Meilen vor der Küste durch das Radarsystem geortet, worauf ein Rettungsschiff die Eskorte in den Hafen übernahm. Medizinischer Notfalleinsatz am Kai Nach dem Festmachen im Hafen von La Estaca wurde ein großflächiger medizinischer Einsatz eingeleitet. Ein Team aus dem Kanarischen Notfalldienst (SUC), Kräften der medizinischen Grundversorgung und dem Roten Kreuz übernahm die Erstversorgung direkt am Kai. Für sieben Personen endete die Reise jedoch im Krankenhaus. Aufgrund ihres schlechten Zustands und verschiedener Vorerkrankungen wurde eine stationäre Aufnahme unumgänglich. Anhaltende Ankunftswelle Dieser Einsatz folgt auf ein bereits sehr intensives Osterwochenende für die Rettungskräfte auf den Kanaren. Seit Karfreitag erreichten in mehreren Aktionen rund 250 Menschen den Archipel auf dem Seeweg. El Hierro bleibt aufgrund seiner Lage am südwestlichen Ende der Route einer der Hauptankunftspunkte für Boote aus Westafrika. Das Kanaren News Magazin hält Sie über die weiteren Entwicklungen und die Kapazitäten in den Aufnahmezentren auf dem Laufenden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 08.04.2026 um 05:09 |
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7.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Fast 40.000 fijos discontinuos relativieren den Jobboom Auf den Kanarischen Inseln haben neue Arbeitsmarktdaten im März zwar Rekordwerte bei der Beschäftigung gezeigt, zugleich aber fast 40.000 fijos discontinuos offengelegt, die in der offiziellen Arbeitslosenstatistik nicht voll sichtbar werden. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist gestiegen, und auch die registrierte Arbeitslosigkeit bleibt auf einem der niedrigsten Stände seit 2008. Das positive Bild bekommt aber Risse, weil viele Betroffene zwar einen unbefristeten Vertrag haben, in der Praxis aber zeitweise ohne Arbeit dastehen. Gerade mit Beginn der touristischen Nebensaison wächst der Druck, weil Hotels und Ferienanlagen ihre Personalstärke an die Nachfrage anpassen. Die Debatte trifft damit den Kern der Arbeitsmarktfrage auf den Inseln: gute Schlagzeilen auf dem Papier, aber weiter große Unsicherheit im Alltag vieler Beschäftigter. Aena kommt den Inseln vor dem Flughafengipfel entgegen Nach Spannungen in den vergangenen Wochen haben sich Aena und die kanarische Regierung am Montag im Koordinierungsausschuss der Flughäfen angenähert und vor dem wichtigen Treffen am Freitag erste Zugeständnisse bei geplanten Gebühren signalisiert. Konkret geht es um Abgaben für den bodengebundenen Transport an den Flughäfen, die nun schrittweise und mit kostenfreien Kulanzzeiten eingeführt werden sollen. Das entschärft den Streit kurzfristig, löst aber den eigentlichen Konflikt nicht. Denn die Kanarischen Inseln pochen weiter auf echte Mitsprache bei Flughafenentscheidungen und berufen sich dabei auf ihr Autonomiestatut. Für das Archipel ist das kein Nebenthema, sondern eine Machtfrage: Flughäfen sind hier Lebensader, Tourismusmotor und Teil der Daseinsvorsorge zugleich. Rassistische Attacke auf Pfleger verschärft Sicherheitsdebatte Im Hospital Insular auf Gran Canaria ist ein Pfleger Ende März von einem Patienten körperlich angegriffen, rassistisch beleidigt und bedroht worden. Der Betroffene sagt, der Angreifer liege weiter ohne besondere Schutzmaßnahmen im Krankenhaus, weshalb er sich nicht in der Lage sehe, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren. Der Fall steht inzwischen beispielhaft für eine breitere Entwicklung. Gewerkschaften verweisen auf deutlich gestiegene Übergriffe gegen Pflegekräfte und werfen den Behörden vor, die Beschäftigten mit unzureichenden Protokollen allein zu lassen. Damit wird aus einem einzelnen Vorfall ein strukturelles Problem: Wer Menschen versorgt, muss selbst geschützt sein, sonst gerät das Vertrauen in den Klinikalltag ins Wanken. Nach Machetenangriff in Arucas sitzt Verdächtiger in U-Haft Nach der schweren Gewalttat in Arucas hat ein Untersuchungsrichter für den 24 Jahre alten Verdächtigen die vorläufige Haft ohne Kaution angeordnet. Ihm werden zwei versuchte Tötungsdelikte und außerdem der Besitz verbotener Waffen vorgeworfen. Nach Ermittlungsstand hat er einer 60-jährigen Frau mit einer Machete schwere Kopfverletzungen zugefügt und anschließend auf ihren Neffen mit Pfeilen geschossen. Beide Opfer haben überlebt, der Neffe ist notoperiert worden. Der Fall ist nicht nur wegen der Brutalität außergewöhnlich, sondern auch, weil er erneut die Frage aufwirft, wie schnell eskalierende Gewalt in häuslichem Umfeld erkannt und verhindert werden kann. Polizei stoppt E-Scooter mit mehr als 100 Sachen In Las Palmas de Gran Canaria hat die Polizei einen Mann auf einem E-Scooter gestoppt, der auf der Straße Olof Palme mit 104 Stundenkilometern unterwegs gewesen ist. Nach Angaben der Beamten handelte es sich um ein Fahrzeug, das in dieser Form gar nicht auf öffentliche Straßen gehört. Hinzu kommt: Der Fahrer hat bei einem Drogentest positiv reagiert und ist außerdem wegen Haschischbesitzes angezeigt worden. Die Meldung wirkt auf den ersten Blick kurios, ist aber mehr als das. Sie zeigt, wie groß das Sicherheitsproblem bei manipulierten oder zweckentfremdeten Fahrzeugen inzwischen geworden ist, gerade in dichtem Stadtverkehr. Wohnung in Puerto del Carmen brennt vollständig aus In Puerto del Carmen ist in der Nacht auf Montag eine Wohnung in Flammen aufgegangen und schwer beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand, weil sich nach Angaben des Rettungseinsatzes zum Zeitpunkt des Feuers keine Menschen im Inneren befunden haben. Die Feuerwehr hat den Brand gelöscht, die Stromversorgung gesichert und den Bereich anschließend abgesperrt. In der Wohnung ist auch ein vom Feuer betroffenes E-Scooter-Fahrzeug entdeckt und zur Untersuchung mitgenommen worden. Noch ist die Ursache offen, aber der Fall zeigt, wie schnell ein nächtlicher Wohnungsbrand existenziell werden kann, selbst wenn am Ende niemand körperlich zu Schaden kommt. Führerschein fällt in Las Palmas besonders oft durch In der Provinz Las Palmas haben Fahrschüler laut einer neuen Auswertung derzeit die schlechtesten Chancen in ganz Spanien, ihre Führerscheinprüfungen zu bestehen. Sowohl bei der Theorie als auch bei der Praxis liegen die Erfolgsquoten deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Das ist zunächst eine Alltagsmeldung, sie sagt aber auch etwas über Mobilität und Lebenswirklichkeit aus. Wer auf den Inseln auf ein Auto angewiesen ist, braucht den Führerschein oft früher und dringender als anderswo. Wenn Durchfallquoten so klar nach oben abweichen, wird daraus auch eine soziale Frage, weil zusätzliche Prüfungen Zeit und Geld kosten. Oster-Rückreise sorgt für Tausende Flüge auf den Inseln Zum Ende der Osterferien sind auf den Kanarischen Inseln an zwei Tagen insgesamt 2.743 Flüge abgewickelt worden. Besonders stark ausgelastet sind die Flughäfen auf Gran Canaria, auf Teneriffa und auf Lanzarote gewesen. Die Zahlen zeigen, wie hoch der Reiseverkehr selbst außerhalb der absoluten Spitzenmonate bleibt. Für das Archipel ist das wirtschaftlich eine gute Nachricht, weil Hotels, Airlines und Dienstleister davon profitieren. Zugleich macht der dichte Betrieb erneut deutlich, wie abhängig die Inseln von funktionierenden Flughäfen sind und warum der Streit um Gebühren und Mitbestimmung so politisch aufgeladen ist. Straße nach Costa Teguise soll für zwei Millionen saniert werden Auf Lanzarote hat das Cabildo die Sanierung der Straße zwischen Tahíche und Costa Teguise vorbereitet und dafür knapp zwei Millionen Euro veranschlagt. Geplant sind nicht nur Arbeiten am maroden Fahrbahnbelag, sondern auch bessere Sicherheitseinrichtungen, neue Markierungen sowie Bereiche für Fußgänger und nichtmotorisierte Mobilität. Das ist mehr als eine reine Asphaltmeldung. Die Strecke gehört zu den stark genutzten Verbindungen im Inselalltag und gilt seit Langem als problematisch. Wenn der Ausbau tatsächlich wie angekündigt kommt, verbessert das nicht nur den Verkehr, sondern auch die Anbindung für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Carrera del Vino zieht schon mehr als 700 Teilnehmer an Mehr als zwei Monate vor dem Start haben sich für die Carrera del Vino in La Geria bereits über 700 Menschen angemeldet. Die Veranstaltung rund um Uga verbindet Sport, Landschaft und Weinbau und hat sich längst zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender auf Lanzarote entwickelt. Dass der Zuspruch schon jetzt so hoch ist, zeigt die Attraktivität des Formats weit über den engeren Sportbereich hinaus. Für die Region ist das ein Gewinn, weil der Lauf Besucher anzieht und zugleich das besondere Kulturlandschaftsbild von La Geria in den Mittelpunkt rückt. Genau diese Verbindung aus Event, Identität und touristischem Mehrwert macht die Meldung regional relevant.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 07.04.2026 um 17:20 |
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7.4.2026 - Suche beendet: Moisés Ernesto in Las Palmas gefunden Gute Nachrichten aus Las Palmas de Gran Canaria: Der seit Freitag vermisste 24-jährige Moisés Ernesto wurde gefunden. Die Suche wurde offiziell beendet.- Die Suche nach dem 24-jährigen Moisés Ernesto hat ein glückliches Ende gefunden. Wie die Organisation SOS Desaparecidos mitteilte, wurde der junge Mann, der seit dem 3. April in Las Palmas de Gran Canaria als vermisst galt, gefunden. Die Suchmeldung wurde daraufhin deaktiviert. Erfolg durch Zusammenarbeit Nachdem die Nationalpolizei am Wochenende die Bevölkerung um Hilfe gebeten hatte, verbreitete sich die Vermisstenmeldung schnell über soziale Netzwerke und lokale Medien. Dies führte schließlich dazu, dass der Aufenthaltsort von Moisés Ernesto bestimmt werden konnte. Details zu den genauen Umständen seines Auffindens oder zu seinem aktuellen Gesundheitszustand wurden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes bisher nicht bekannt gegeben. Ende der Ungewissheit Für die Angehörigen und Freunde geht damit eine Zeit der quälenden Ungewissheit zu Ende. Die Polizei bedankte sich bei den Bürgern für die zahlreichen Hinweise und die Unterstützung bei der Suche. Der Fall unterstreicht einmal mehr, wie wichtig die schnelle Verbreitung von Informationen in solchen Notsituationen sein kann. Das Kanaren News Magazin freut sich über diesen positiven Ausgang und bedankt sich ebenfalls bei allen Lesern, die die Meldung geteilt haben.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 17:15 |
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7.4.2026 - Kanaren weiten Warnung vor 4,5-Meter-Wellen aus Achtung an den Küsten! Die Wellen-Warnung wird ab Donnerstag auf allen Kanarischen Inseln ausgeweitet. Es werden bis zu 5 Meter hohe Wellen erwartet. Alle Infos.- Die Wetterlage an den Küsten der Kanaren verschärft sich weiter. Wie die staatliche Wetteragentur Aemet mitteilt, wird die bereits bestehende Warnung vor gefährlichem Wellengang ab dem kommenden Donnerstag, den 9. April 2026, auf allen Inseln ausgeweitet. Urlauber und Bewohner müssen sich auf eine massive Brandung einstellen. Stufenweise Steigerung der Gefahr Während am heutigen Dienstag und am morgigen Mittwoch die Warnung zunächst nur für La Palma und El Hierro gilt, wird die Wellenfront am Donnerstag den gesamten Archipel erreichen. Ab den frühen Morgenstunden treten dann auch für Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und La Gomera offizielle Warnstufen in Kraft. Wellen bis zu 5 Meter erwartet Die Experten von Aemet prognostizieren eine sogenannte „kombinierte See“ aus gesetzlicher Richtung. Dabei werden Wellenhöhen zwischen 4 und 5 Metern erwartet. Besonders betroffen sind die Nord- und Westküsten der Inseln, wo die Brandung mit großer Wucht auf Land trifft. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Wetterereignis liegt laut aktuellem Stand zwischen 40 % und 70 %. Sicherheitshinweise: Küstenbereiche meiden Kanaren News rät dringend zur Vorsicht. Bei Wellenhöhen dieser Größenordnung können bereits einzelne, unvorhersehbare Brecher Personen von Molen, Felsen oder Strandpromenaden ins Meer reißen. - Halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand zur Brandungszone ein. - Beachten Sie unbedingt die Flaggensignale (Rot bedeutet absolutes Badeverbot). - Parken Sie Fahrzeuge nicht in unmittelbarer Nähe zum Meer, da die Gefahr von Überspülungen besteht. Die Warnung gilt vorerst bis zum Ende des Donnerstags (23:59 Uhr), könnte jedoch je nach Entwicklung der Wetterlage verlängert werden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 16:58 |
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7.4.2026 - Air Canada verbindet Teneriffa ab Herbst direkt mit Kanada Air Canada fliegt ab Oktober 2026 nonstop nach Teneriffa Süd! Alle Infos zu den neuen Verbindungen aus Toronto und und Montreal sowie zum modernen Airbus hier.- Teneriffa stärkt seine Anbindung an den nordamerikanischen Markt. Air Canada wird ab kommenden Herbst erstmals Direktflüge von Kanada auf die Insel anbieten. Ab Oktober 2026 stehen drei wöchentliche Verbindungen zwischen Teneriffa Süd und den Metropolen Toronto sowie Montreal auf dem Flugplan. Damit gewinnt der Archipel eine strategisch wichtige Anbindung an Nordamerika. Die Flugpläne im Detail Die neuen Routen sind für die gesamte Wintersaison bis April 2027 geplant: - Toronto – Teneriffa Süd: Start am 25. Oktober. Die Flüge finden zweimal wöchentlich statt (donnerstags und sonntags). - Montreal – Teneriffa Süd: Start am 31. Oktober. Diese Verbindung wird einmal wöchentlich (samstags) bedient. Strategischer Erfolg für den Tourismus Das Cabildo von Teneriffa wertet den Deal als großen strategischen Erfolg. Laut Tourismusbeauftragtem Lope Afonso markiert der Start der Nonstop-Flüge einen Wendepunkt, der die Insel als attraktives Drehkreuz im Atlantik positioniert und den Zugang zum wichtigen nordamerikanischen Markt nachhaltig stärkt. Neben dem reinen Urlaubstourismus erhoffen sich die Verantwortlichen Impulse für Geschäftsreisen, die Film- und Kulturindustrie sowie kombinierte Kreuzfahrt-Angebote. Wachsender Markt in Nordamerika Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im Jahr 2025 verzeichnete Teneriffa bereits über 38.000 Passagiere aus Kanada und den USA – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. Allein die Zahl der kanadischen Reisenden hat sich seit 2019 mehr als verdoppelt. Die neuen Direktflüge werden diesen Trend voraussichtlich weiter beschleunigen. Modernster Flugkomfort Eingesetzt wird auf den Strecken der moderne Airbus A321XLR. Diese Flugzeuge bieten Platz für 182 Passagiere, aufgeteilt in 14 Plätze der komfortablen „Signature Class“ mit Liegesitzen und 168 Plätze in der Economy Class. Air Canada betont, dass dies die einzige Nonstop-Verbindung zwischen Nordamerika und Teneriffa ist.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 16:43 |
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7.4.2026 - Mit 104 km/h durch Las Palmas: Polizei stoppt E-Scooter-Raser Unglaublicher Vorfall in Las Palmas: Die Polizei stoppte einen E-Scooter-Fahrer mit 104 km/h. Der Mann stand unter Drogen und führte Haschisch bei sich. Beamte der Lokalpolizei von Las Palmas auf Gran Canaria trauen ihren Augen kaum, als sie in der C/ Olof Palme eine Geschwindigkeitskontrolle durchführten. Ein Fahrer eines Elektro-Scooters war dort mit einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 104 km/h unterwegs. Der Vorfall ereignete sich am Montagvormittag im Herzen der Inselhauptstadt. Technisch manipuliert und illegal Nachdem die Polizisten den Raser gestoppt hatten, stellten sie fest, dass es sich um ein Fahrzeug handelte, das weit außerhalb der gesetzlichen Normen lag. Herkömmliche E-Scooter sind in Spanien auf eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h begrenzt. Das gesicherte Fahrzeug verfügt jedoch über eine Leistung, die eine Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr stark untersagt. Der Tacho des Scooters bestätigte den Beamten den Wert von über 100 km/h. Drogen-Test positiv und Rauschgift beschlagnahmt Doch die überhöhte Geschwindigkeit war nicht das einzige Vergehen des Mannes. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv über den Konsum von Betäubungsmitteln. Außerdem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Fahrers Haschisch, was zu einer weiteren Anzeige wegen illegalen Drogenbesitzes führte. Nach der Sicherstellung des Rollers veröffentlichte die Polizei von Las Palmas Bilder des Fahrzeugs in den sozialen Medien, um auf die Gefahren solcher extremen Manipulationen aufmerksam zu machen. Bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h wird ein E-Scooter zur tödlichen Gefahr für den Fahrer und sein Umfeld. Das illegale Gefährt wurde umgehend abgeschleppt und amtlich beschlagnahmt. Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 07:33 |
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7.4.2026 - Kanaren lösen Wellen-Warnung für zwei Inseln aus - Warnung vor hohen Wellen ab Dienstag Kanaren lösen Wellen-Warnung aus: Für La Palma und El Hierro wird heute vor gefährlicher Brandung (bis 4,5 m) gewarnt. Lesen Sie hier die aktuelle Vorhersage.- Die Wetterlage auf den Kanaren wird sich am heutigen Dienstag wieder verschärfen. Das staatliche Wetteramt Aemet hat eine offizielle Warnung vor erheblichem Wellengang für die Küsten von La Palma und El Hierro ausgelöst. Bewohner und Urlauber müssen sich auf Wellenhöhen von bis zu 4,5 Metern einstellen. Regenfront zieht über den Archipel Neben dem gefährlichen Wellengang sorgt eine herannahende Front für unbeständiges Wetter. Der Regen setzt am heutigen Vormittag zunächst auf La Palma ein und breitet sich im Tagesverlauf von Westen nach Osten aus. Bis zum Abend ist auch auf den östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura mit vereinzelten Schauern zu rechnen. In den höheren Lagen des Inselinneren sinken die Temperaturen spürbar. Starke Windböen und Frostgefahr Begleitet wird der Wetterumschwung von auffrischendem Nordwind. Besonders an den Ost- und Westhängen der gebirgigen Inseln sind am Nachmittag sehr starke Höhen möglich. Auf den zentralen Gipfeln Teneriffas wird es so kalt, dass die AEMET mit leichtem Frost rechnet. Ausblick auf Mittwoch Auch am morgigen Mittwoch bleibt die Situation instabil. Vor allem im Norden der größeren Inseln herrscht eine dichte Wolkendecke mit teils anhaltendem Regen. Der Wellengang bleibt gefährlich hoch, und der Wind dreht sich im Tagesverlauf auf Nordwest, wobei in den Gipfellagen weiterhin Sturmböen auftreten können. Wichtiger Sicherheitshinweis Aufgrund der Warnung vor bis zu 4,5 Meter hohen Wellen rät das Kanaren News Magazin dringend davon ab, sich in unmittelbarer Nähe der Brandung, auf Klippen oder an Molen aufzuhalten. Das Risiko, von einer unerwarteten Welle ins Meer gerissen zu werden, ist extrem hoch.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 07:28 |
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7.4.2026 - Teide auf Teneriffa meldet sich mit 131 Mikro-Erdbeben Die Erde unter dem Teide auf Teneriffa kommt nicht zur Ruhe. Das IGN registrierte am Wochenende über 130 Mikrobeben. Erfahren Sie alles zur aktuellen Lage. Über 130 schwache Beben unter dem Teide registriert.- Die seismisch-vulkanische Aktivität auf Teneriffa hat sich in den letzten Tagen erneut intensiviert. Seit der Nacht auf den 3. April haben die Überwachungssysteme des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) mindestens 131 seismische Ereignisse registriert. Dabei handelt es sich um sogenannte hybride Signale, die in aktiven Vulkangebieten zwar üblich sind, jedoch aufgrund ihrer geringen Energie keine Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Schwache Beben in großer Tiefe Die automatischen Messsysteme erfassten die ersten Erschütterungen am Freitagabend gegen 22:47 Uhr. Hierbei konzentrierte sich die Aktivität vor allem auf den Bereich westlich der Cañadas del Teide. Die Magnituden waren mit Werten zwischen 0,4 und 1,6 mbLg extrem niedrig und lagen in Tiefen zwischen 5 und 18 Kilometern unter dem Meeresspiegel. Keine erhöhte Eruptionsgefahr Trotz der Anzahl betont das IGN, dass diese Aktivität keine Erhöhung des Eruptionsrisikos für Teneriffa bedeutet. Solche Serien sind Teil des normalen Verhaltens eines aktiven Vulkansystems wie dem des Teide. Es wurden keine Verformungen des Geländes oder geochemische Anomalien festgestellt, die auf eine bevorstehende Eruption hindeuten würden. Modernstes Überwachungsnetz in Europa Teneriffa gehört zu den am besten überwachten Vulkangebieten in Europa. Über 100 Messstationen, darunter seismische Sensoren und Systeme zur Überwachung von Gasemissionen, liefern Echtzeitdaten an die Wissenschaftler. Das IGN weist darauf hin, dass die aktuellen Daten vorläufig sind und sich die Gesamtzahl der Beben nach einer detaillierten Analyse der Aufzeichnungen noch erhöhen könnte. Das Kanaren News Magazin wird die Berichte des IGN weiter verfolgen und Sie bei erheblichen Änderungen der Lage umgehend informieren.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 07:23 |
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7.4.2026 - Vier Migranten-Boote erreichen die Kanaren an Ostern Intensive Tage auf der Atlantikroute: Seit Karfreitag erreichten vier Migranten-Boote die Kanaren. Ein Rückblick auf die Einsätze am Osterwochenende.- Das Osterwochenende 2026 war für die Seenotrettung auf den Kanaren von hoher Intensität geprägt. Innerhalb von nur vier Tagen erreichten vier Boote mit Migranten den Archipel. Die Serie der Ankünfte begann am Karfreitag und setzte sich bis zum gestrigen Ostermontag fort, als das vierte Boot vor Lanzarote abgefangen wurde. Der chronologische Rückblick der Osterfeiertage - Karfreitag: Den Auftakt bildete eine größere Patera mit 157 Personen, die sicher nach El Hierro eskortiert wurde. - Karsamstag: Südlich von Gran Canaria fing die Seenotrettung eine Patera mit 47 Migranten ab und brachte sie nach Arguineguín. - Ostersonntag: Ein privates Sportboot entdeckte eine weitere Patera vor Fuerteventura. Das Rettungsschiff Salvamar Izar brachte 47 Personen sicher in den Hafen von Gran Tarajal. - Ostermontag: Den Abschluss der Feiertagsserie bildete ein Boot mit 37 Menschen, das vor Lanzarote aus Seenot gerettet und nach Puerto Naos gebracht wurde. Dynamik auf der Atlantikroute hält an Insgesamt erreichten über das verlängerte Wochenende fast 300 Menschen die Küsten der Kanaren. Während die Behörden am Montag die Ankunft der letzten Gruppe auf Lanzarote koordinierten, zeigt die Bilanz der vergangenen Tage die unveränderte Attraktivität der sogenannten „Kanarenroute“. In allen Fällen konnten die Insassen sicher an Land gebracht und vom Roten Kreuz erstversorgt werden. Das Kanaren News Magazin wird die Situation an den Küsten auch nach den Feiertagen weiter genau beobachten und Sie über die aktuellen Entwicklungen auf der Atlantikroute informieren.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 07.04.2026 um 07:18 |
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6.4.2026 - Diese Woche wird es wieder regnerisch auf den Kanaren Die Kanaren erwarten für diese Woche wieder Regen, dank eines neuen Sturmtiefs nahe der Inseln. Hier die Details... Regenschirm und Co. sollten dabei sein!- Kanaren – Der Wetterwechsel nach Ostern 2026 für die Kanaren wurde ja schon vor dem Osterwochenende angekündigt. Der Auslöser dafür ist ein Sturmtief, welches ungemütliches Wetter auf die Kanaren treibt. Diese Woche kann es daher immer wieder zu Regenfällen kommen. Zwar sollen die Regenfälle schwach ausfallen, aber ab dem morgigen Dienstag muss man immer wieder damit rechnen. Ein Regenschirm oder Regencape* sollte mitgenommen werden! Diesmal haben die Kanaren jedoch Glück, das Sturmtief wird keinen direkten Impact auf den Inseln verursachen, so wie kürzlich erst Sturm Therese. Die stärksten Regenfälle erwarten die Wetterfrösche für Mittwoch und Donnerstag. Wenn man kann, sollte man diese Tage für Ausflüge meiden. An den Temperaturen wird sich kaum etwas ändern, ein minimales Absinken der Höchsttemperatur von 1–2 °C ist jedoch zu erwarten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.04.2026 um 20:35 |
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6.4.2026 - Anstieg bei der Zahl der Arbeitslosen auf den Kanaren im März 2026 Im März stieg die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanaren an, aber es war der beste März seit dem Jahr 2013. Hier die Statistik... Der beste März seit 2013!- Kanarische Inseln – Im vergangenen März stieg die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 843 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Anstieg von 0,6 % verglichen zu Februar 2026. Demnach sind aktuell 146.499 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit März 2025 gab es einen Rückgang von 10.929 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 6,94 %. Diese Gesamtzahl an Arbeitslosen ist der niedrigste Wert für einen März seit 2007. Seit Beginn der vergleichbaren historischen Aufzeichnungen im Jahr 1996 ist die Arbeitslosigkeit auf den Kanarischen Inseln im März meist gestiegen (16 Mal), während sie 10 Mal gesunken ist. Der Anstieg im letzten Monat war der geringste seit 2013. Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 83.827 Frauen ⇑ und 62.672 Männer ⇑. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.487 Personen (+605 zum Vormonat). Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 329 Personen auf nun 75.451. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Anstieg von 514 Personen auf jetzt 71.048 Personen. Im März verzeichneten das Baugewerbe den einzigen Rückgang bei der Arbeitslosigkeit. Konkret sank die Arbeitslosigkeit im Bausektor um 56 Personen, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 11.974 zurückging. In allen anderen Bereichen stieg die Arbeitslosigkei. Im Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Gastgewerbe) ging es um 456 Personen hoch, dort fehlen nun 116.072 Jobs. In der Industrie ging es um 95 Personen hoch (5.278 Arbeitslose), bei Personen ohne vorherige Beschäftigung um 309 (10.851) und in der Landwirtschaft um 30 Personen (2.324). Im März 2026 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (27.313), als die Zahl der befristeten Verträge (32.326). Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Dezember zum Quartalsabschluss ende Dezember bei 12,63 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) sank auf 19,41 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats April 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.04.2026 um 20:30 |
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6.4.2026 - 104 km/h mit dem E-Roller in Las Palmas – Strafen werden empfindlich ausfallen! Mitten in der Innenstadt von Las Palmas wurde ein E-Roller mit 104 km/h gestoppt, zudem war der Fahrer unter Drogeneinfluss unterwegs. Hier die Details.... Gefasst wurde der Fahrer in der Calle Olof Palma.- Las Palmas – Laut einem Kurzbericht der lokalen Polizei von Las Palmas de Gran Canaria hat man in der Calle Olof Palma einen E-Roller-Fahrer gestoppt, der mit sage und schreibe 104 km/h unterwegs gewesen ist. Dies bestätigte die Polizei mit einem kurzen Beitrag auf ihrem Twitter-Account (jetzt X) und einem entsprechenden Foto (siehe hier im Beitrag). Laut weiteren Angaben entsprach der E-Roller nicht den in Spanien vorgeschriebenen Anforderungen und dürfte theoretisch nicht auf den Straßen genutzt werden. Neben diesem Vergehen muss sich der Fahrer zudem wegen Drogenbesitzes (Haschisch bei Taschenkontrolle gefunden) und wegen Fahrens unter Drogeneinfluss (positiver Drogentest) verantworten. Das sagt das Gesetz zu diesen Vergehen: 1. Nicht zugelassenes Fahrzeug Da der Roller die VMP-Kriterien massiv überschreitet, besitzt er keine gültige Betriebserlaubnis für den öffentlichen Raum. • Strafe: Gemäß dem Ley de Tráfico (LSV) droht ein Bußgeld von 500 €. • Zusatzrisiko: Da das Fahrzeug als Kraftfahrzeug gilt, fallen weitere Strafen für das Fahren ohne Versicherung (ca. 1.500 €) und gegebenenfalls ohne entsprechenden Führerschein an. 2. Drogen am Steuer Das Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln ist eine „sehr schwere“ Zuwiderhandlung gemäß Artikel 14 des LSV. • Strafe: Ein pauschales Bußgeld von 1.000 €. • Konsequenz: Die sofortige Immobilisierung und Beschlagnahmung des Fahrzeugs durch die Polizei. Fazit: Bei einer Geschwindigkeit von 104 km/h in Kombination mit Drogenkonsum drohen Gesamtkosten von weit über 2.000 €. Zudem kann die Tat als Straftat gegen die Verkehrssicherheit (Art. 379 ff. Código Penal) gewertet werden, was Sozialstunden oder sogar Haftstrafen nach sich ziehen kann. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.04.2026 um 20:22 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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6.4.2026 - Spielplan UD Las Palmas – Saison 2025/2026 in Liga 2 34. Spieltag: UD Las Palmas mit wichtigem Heimsieg gegen Huesca.. Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2025/2026 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt leider nicht geschafft. Man will aber umgehend wieder in die erste Liga! – VIEL ERFOLG DABEI!- Tabelle der TOP 3 2024/2025 (Stand 06.04.2026 – 18:25 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...- Quelle: zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 06.04.2026 um 20:15 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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6.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Gran Canaria stärkt Position im europäischen Tourismusmarkt Gran Canaria behauptet sich weiter als attraktives Reiseziel in Europa. Laut aktuellen Daten des Analyseunternehmens Mabrian erreicht die Insel einen Wahrnehmungsindex von 81,92 Punkten und liegt damit über Mallorca (74,93) und knapp hinter Teneriffa (83,75). Besonders positiv bewertet werden Sicherheit und Klima. Auch bei den Preisen zeigt sich Gran Canaria wettbewerbsfähig: Eine Übernachtung in Fünf-Sterne-Hotels kostet im Schnitt rund 268 Euro und ist damit deutlich günstiger als auf Mallorca oder Teneriffa. Gleichzeitig bleibt die Zufriedenheit der Gäste auf hohem Niveau. Für die kommenden Monate wird ein deutlicher Anstieg im Flugangebot erwartet. Zwischen April und Juni sollen die internationalen Sitzplätze um mehr als 11 % wachsen – stärker als bei vergleichbaren Reisezielen. Insgesamt bestätigen Gästebewertungen die stabile Qualität des touristischen Angebots. Vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie das hohe Sicherheitsgefühl gelten als zentrale Stärken der Insel. Teide unter Beobachtung: Wissenschaftler prüfen Magmabewegungen Drei Forscher des Instituto Geográfico Nacional (IGN) überwachen regelmäßig die Aktivität des Teide. Alle zwei bis drei Wochen messen sie an verschiedenen Punkten im Nationalpark kleinste Veränderungen im Untergrund. Mit tragbaren Gravimetern untersuchen sie, ob sich Magma im Inneren des Vulkans bewegt. Zusätzlich erfassen moderne Messstationen Bodenverformungen im Millimeterbereich. In den vergangenen Jahren wurde eine leichte Anhebung von wenigen Zentimetern festgestellt – laut Experten jedoch kein Hinweis auf einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch. Auch seismische Aktivitäten werden kontinuierlich überwacht. Nach einer Phase mit zahlreichen kleinen Erdbeben ist derzeit wieder Ruhe eingekehrt. Die Daten werden in Echtzeit ausgewertet. NASA-Bilder zeigen starke Lichtverschmutzung auf den Kanaren Aufnahmen der NASA von Teneriffa und Gran Canaria belegen eine deutliche Lichtverschmutzung auf den Inseln. Die Fotos wurden von Astronaut Chris Williams von der ISS aufgenommen. Experten warnen, dass vor allem kaltweiße LED-Beleuchtung das Problem verstärkt, da ihr blaues Licht besonders stark in der Atmosphäre gestreut wird. In zertifizierten Dunkelzonen wie dem Teide-Nationalpark sollte dieser Effekt nahezu null sein – in urbanen Gebieten liegt er jedoch deutlich höher. Fachleute empfehlen gezieltere Beleuchtung, etwa durch Abschirmung und geringere Intensität in der Nacht. Start der Steuerkampagne: Entlastung für Kanaren-Bürger Auf den Kanaren beginnt die Einkommensteuerkampagne. Rund 1,1 Millionen Menschen müssen ihre Steuererklärung abgeben. Wichtigste Neuerung: Die Regionalregierung passt die Steuertarife um 2,1 % an die Inflation an. Dadurch sollen Bürger trotz gestiegener Löhne nicht stärker belastet werden. Zudem gelten neue Regelungen: Die Arbeitslosen sind unter bestimmten Einkommensgrenzen nicht mehr zur Abgabe verpflichtet, Empfänger des Mindesteinkommens müssen weiterhin eine Erklärung einreichen und für Geringverdiener wurde eine zusätzliche Steuerentlastung eingeführt. Auch zahlreiche regionale Steuerabzüge – etwa für Familien, Miete oder Ausbildung – wurden ausgeweitet.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 06.04.2026 um 13:36 |