| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Wetterwarnungen wegen Wind, Wellen und teils auch Regen auf den Kanaren Für die kommenden Tage warnt der spanische Wetterdienst auf den Kanaren vor Wind, Wellen und Regen, alle Details dazu hier.... Am Freitag (BILD) wird es bisher am ungemütlichsten.- Kanarische Inseln – Öfters kommt es vor, dass nach Calima das Wetter auch umschwingt, besonders im Winter. So passiert es aktuell auf den Kanarischen Inseln wieder. Der staatliche Wetterdienst AEMET hat für die Kanaren verschiedene Wetterwarnungen im Zusammenhang mit starkem Wind und Wellengang herausgegeben. So gilt z. B. für den heutigen Mittwoch für fast alle Inseln eine Warnung wegen starken Winds, mit der Ausnahme von Lanzarote, Fuerteventura und dem Norden von Gran Canaria sowie dem Nordosten von Teneriffa. Zudem gilt für den Süden von Teneriffa, den Westen von La Palma und die Inseln La Gomera sowie El Hierro eine Warnung für starken Wellengang. Beide Warnungen haben die Stufe GELB. Wetterwarnung für Donnerstag und Freitag Die heutige Warnung wird am morgigen Donnerstag auf alle Inseln der Kanaren ausgeweitet und es kommt sogar noch eine gelbe Warnung wegen Regenfälle auf Gran Canaria (Norden), Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa (Norden) hinzu. Am Freitag wird es dann noch etwas „ungemütlicher“, denn die Wetterwarnung für starken Wind wird auf die Stufe ORANGE (siehe Bild) angehoben. Allerdings nur für die Südhälfte von Gran Canaria, die Südseite von Teneriffa und die Inseln La Gomera, La Palma und El Hierro. Daher ist am Freitag mit Windböen von bis zu 90 km/h zu rechnen, lokal kann es auch mal mehr werden. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.02.2026 um 20:05 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Kampf gegen Steuerbetrug: Kanaren verschärfen ihre Kontrollmaßnahmen für das Jahr 2026 Die kanarische Steuerbehörde verschärft die Kontrollen. Erfahren Sie alles über den neuen Steuerkontrollplan, das Online-Zahlungssystem Getcan und die Jagd auf Steuerbetrug bei IGIC, Luxusgütern und Bargeldtransaktionen.... Neuer Fokus auf Bargeld und den „gläsernen“ Unternehmer!- Kanaren – Die Steuerlandschaft auf den Kanarischen Inseln steht vor einem signifikanten Umbruch. Mit der Veröffentlichung des neuen Steuerkontrollplans im offiziellen Amtsblatt (BOC) hat die regionale Steuerbehörde ein klares Signal gesetzt: Die Ära der Intransparenz soll enden. Im Fokus stehen dabei vor allem die Schattenwirtschaft, digitale Plattformen und die Diskrepanz zwischen deklariertem Einkommen und tatsächlichem Lebensstil. Die kanarische Steuerbehörde unter der Leitung von Raquel Peligero hat eine umfassende Strategie vorgelegt, die weit über einfache Prüfmechanismen hinausgeht. Das Ziel ist eine lückenlose Überwachung der wirtschaftlichen Aktivitäten, um die Steuergerechtigkeit zu erhöhen und die Einnahmen der Autonomen Gemeinschaft zu sichern. Dabei setzt die Behörde auf eine Kombination aus modernster Technik, verstärkter personeller Präsenz und einer engeren Vernetzung mit nationalen Behörden. Fokus auf Bargeld und den „gläsernen“ Unternehmer Ein zentraler Pfeiler des neuen Kontrollplans ist die Überwachung von Bargeldtransaktionen. Bargeld gilt seit jeher als das primäre Vehikel für die Schattenwirtschaft. In diesem Jahr werden die Prüfer insbesondere Unternehmen und Freiberufler unter die Lupe nehmen, die auffällig hohe Bargeldbestände handhaben oder – noch verdächtiger – die Annahme von unbaren Zahlungsmitteln wie Kartenzahlungen oder Banküberweisungen verweigern. Besonders im Dienstleistungssektor, etwa bei Arztbesuchen oder handwerklichen Tätigkeiten, wird die Behörde genau hinsehen. Es geht darum, die Einhaltung der gesetzlichen Bargeldobergrenzen sicherzustellen und sicherzustellen, dass jede erbrachte Leistung auch steuerlich erfasst wird. Ein weiterer innovativer, wenn auch für viele Betroffene unangenehmer Prüfungsansatz ist der Abgleich zwischen Lebensstil und Steuererklärung. Wenn Geschäftsführer oder Unternehmenseigentümer einen zur Schau gestellten Wohlstand genießen – etwa durch Luxusimmobilien, teure Fahrzeuge oder exklusive Reisen –, während das Unternehmen gleichzeitig minimale Gewinne oder gar Verluste ausweist, schlägt das System Alarm. Diese Diskrepanzanalysen sollen dazu dienen, verdeckte Gewinnausschüttungen und nicht deklarierte Einnahmequellen aufzudecken. Die digitale Front: Ferienvermietung und E-Commerce In einer Region, die so stark vom Tourismus geprägt ist wie die Kanarischen Inseln, spielt die Besteuerung der Ferienvermietung eine entscheidende Rolle. Die Steuerbehörde hat erkannt, dass über digitale Plattformen zur Vermarktung von Ferienhäusern beträchtliche Summen am Fiskus vorbeigeschleust werden. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf der korrekten Abführung der IGIC (Impuesto General Indirecto Canario), der kanarischen Variante der Mehrwertsteuer. Digitale Schnittstellen ermöglichen es der Behörde nun, Daten von Vermietungsportalen effizienter auszuwerten. Wer seine Immobilie touristisch nutzt, ohne die entsprechende Steuererklärung abzugeben, muss in diesem Jahr mit verstärkten Nachprüfungen rechnen. Doch nicht nur die Ferienvermietung steht im digitalen Fokus. Auch der gesamte E-Commerce-Sektor und Plattformen, die als Vermittler zwischen Unternehmen und Konsumenten fungieren, werden strenger kontrolliert. Es wurde festgestellt, dass viele Akteure in diesem Bereich ihre steuerlichen Pflichten auf den Inseln vernachlässigen oder fälschlicherweise davon ausgehen, im digitalen Raum „unsichtbar“ zu sein. Kampf gegen „Briefkastenfirmen“ und fiktive Ausgaben Ein besonders hartnäckiges Problem bleibt die Verwendung von komplexen Unternehmensstrukturen zur Steuervermeidung. Die Behörde kündigte an, die Jagd auf sogenannte Briefkastenfirmen zu intensivieren. Diese „fingierten“ Geschäftsstrukturen werden oft nur zu dem Zweck gegründet, unrechtmäßige Rechnungen auszustellen oder fiktive Betriebsausgaben zu generieren, um die Steuerlast künstlich zu senken. In diesem Zusammenhang wird auch die Nutzung von spezieller Software überwacht, die es ermöglicht, eine doppelte Buchführung (bekannt als „Konten in b“) zu führen. Diese Programme können Verkäufe aus dem offiziellen System löschen, bevor sie steuerlich wirksam werden. Die Steuerfahndung setzt hierbei auf spezialisierte IT-Forensiker, um solche Manipulationen in den Kassensystemen der Unternehmen aufzuspüren. Besondere Aufmerksamkeit wird zudem Luxusgüterunternehmen gewidmet. Hier wird geprüft, ob geschäftlich deklarierte Anschaffungen – wie etwa Zweitwohnsitze oder Luxusautos – tatsächlich einer wirtschaftlichen Tätigkeit dienen oder ob es sich um rein private Vergnügnungen handelt, die unrechtmäßig als Betriebsausgabe abgesetzt wurden. Reformen bei den Eigentums- und Erbschaftssteuern Neben der laufenden Betriebsprüfung konzentriert sich der neue Plan auf die Identifizierung von Personen, die bei einmaligen Transaktionen oder Vermögensübergängen die Steuererklärung „vergessen“. Dies betrifft insbesondere: Vermögensteuer: Hier wird geprüft, ob große Vermögenswerte korrekt bewertet und angegeben wurden. Erbschafts- und Schenkungssteuer: Ein Bereich, in dem oft durch Schenkungen „unter der Hand“ versucht wird, die Steuerpflicht zu umgehen. Grunderwerbsteuer (ITP) und Stempelsteuer (AJD): Bei Immobilienverkäufen wird die Behörde verstärkt prüfen, ob der deklarierte Verkaufspreis dem tatsächlichen Marktwert entspricht oder ob ein Teil des Kaufpreises schwarz geflossen ist, um die Steuerbasis zu drücken. Auch das Glücksspiel wird als eigenständiges Kapitel behandelt. Elektronisches Bingo, Sportwetten und Spielautomaten in Gaststätten unterliegen einer strengen Überprüfung, um sicherzustellen, dass die Betreiber die entsprechenden Abgaben korrekt entrichten. Getcan: Digitalisierung der Steuerverwaltung Um die Effizienz der Steuererhebung zu steigern, führen die Kanaren das neue System Getcan ein. Dies ist weit mehr als nur ein technisches Update; es handelt sich um eine grundlegende Neuausrichtung der Verwaltungsprozesse. Das Herzstück ist ein neues Inkassomodul, das es der Behörde ermöglicht, Forderungen schneller und präziser beizutreiben. Für die Bürger bringt Getcan eine wesentliche Erleichterung: Ein neues Online-Zahlungsportal wird eingerichtet. Über dieses Portal können Steuern direkt und unbürokratisch entrichtet werden. Damit einher geht eine Modernisierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die veralteten Regelungen aus dem Jahr 1999 über die Zusammenarbeit mit Banken werden durch eine neue Verordnung ersetzt, die den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht wird. Gleichzeitig bedeutet diese Modernisierung auch eine effizientere Verfolgung von Schuldnern. Die Behörde hat angekündigt, bei ausstehenden Forderungen keine Zurückhaltung mehr zu üben. Pfändungen, Versteigerungen von beschlagnahmten Gütern und die Haftbarhaltung von Dritten in Insolvenzverfahren werden beschleunigt, um die Liquidität des regionalen Haushalts sicherzustellen. Fazit: Eine neue Ära der Kooperation Der Steuerkontrollplan macht deutlich, dass die Kanarischen Inseln kein isoliertes Steuerparadies für Unregelmäßigkeiten mehr sind. Durch die verstärkte Zusammenarbeit mit der staatlichen spanischen Steuerbehörde (AEAT) und der Sozialversicherungsverwaltung wird der Informationsfluss nahezu lückenlos. Die Botschaft der Behördenleiterin Raquel Peligero ist eindeutig: Wer ehrlich spielt, profitiert von einfacheren digitalen Prozessen. Wer jedoch versucht, durch Betrug, Briefkastenfirmen oder Schattenwirtschaft einen unfairen Vorteil zu erlangen, muss mit harten Konsequenzen und einer lückenlosen Verfolgung rechnen.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.02.2026 um 19:57 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Wüstenwind brachte Heuschrecken auf die Kanaren Hunderte afrikanische Heuschrecken sind auf den Kanarischen Inseln gelandet. Die nächsten 48 Stunden sind entscheidend für das Risiko einer Plage.- Ein unliebsamer Gruß aus Afrika sorgt auf den Kanaren für Aufsehen: Hunderte afrikanische Heuschrecken sind in den letzten Tagen durch den Calima auf mehreren Inseln gelandet, darunter Lanzarote und Teneriffa. Die Behörden beobachten die Lage genau und betonen, dass die nächsten 48 Stunden entscheidend für die weitere Entwicklung sind. Die meisten Sichtungen und der bisher größte Schwarm wurden auf Lanzarote registriert, insbesondere auf einer Straße nahe dem Famara-Strand. Aber auch von Teneriffa und anderen Inseln werden vereinzelte Funde der großen Insekten gemeldet. Das Phänomen wird durch die üppige Vegetation nach den reichlichen Regenfällen des Winters begünstigt, die den Heuschrecken ideale Bedingungen zur Vermehrung in ihren Herkunftsgebieten in Afrika bieten. Experte: Risiko gering, aber Wachsamkeit ist geboten Laut Umweltchef Paco Fabelo handelt es sich bei dem Schwarm höchstwahrscheinlich um erschöpfte, vom Wind getragene Tiere. „Wenn es erwachsene Tiere sind, die ihren Lebenszyklus beenden, stellen sie meist keine große Gefahr dar“, so der Experte. Die eigentliche Sorge der Behörden wäre eine Fortpflanzung auf den Kanaren. „Sollten wir Paarungen oder junge, flügellose Tiere entdecken, wäre das ein Problem“, warnt der Experte. Die jungen Heuschrecken sind besonders gefährlich und könnten Schäden in der Landwirtschaft verursachen, etwa an den gerade austreibenden Weinreben. Ausblick und historischer Vergleich Vorerst geben die Experten jedoch Entwarnung. In den meisten Fällen verschwinden solche importierten Schwärme nach wenigen Tagen von selbst wieder. Zum Vergleich: Im November 2004 erlebte Lanzarote eine weitaus größere Invasion mit Millionen von Heuschrecken, die aber letztendlich keine schweren Schäden im Inselinneren verursachten. Die Behörden auf den Inseln beobachten die Lage weiterhin aufmerksam, um neue Ankunftspunkte zu identifizieren. „Das Normalste wäre, dass sie in zwei oder drei Tagen verschwinden“, fasst Fabelo zusammen. „Aber wir müssen wachsam bleiben.“- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 25.02.2026 um 15:35 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Wetter-Update Kanaren: Warnstufe Orange ab Donnerstag Die Wetter-Warnstufe auf den Kanarischen Inseln wird ab Donnerstag auf Orange erhöht. Es drohen schwere Sturmböen mit 90 km/h und 5 Meter hohen Wellen.- Die staatliche Wetteragentur hat die Wetterwarnung für die Kanaren verschärft. Ab dem morgigen Donnerstag gilt auf allen westlichen Inseln sowie auf Gran Canaria teilweise die Warnstufe Orange. Grund sind schwere Sturmböen und hoher Wellengang. Anwohner und Urlauber werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Im Detail gilt die Warnstufe Orange ab Donnerstag für die Inseln La Palma, La Gomera, El Hierro, Teneriffa sowie für den Osten, Süden und Westen von Gran Canaria. Meteorologen warnen vor heftigen Windböen, die Geschwindigkeiten um 90 km/h erreichen können. Solche Winde können Äste abbrechen lassen und zu Behinderungen führen. Zusätzlich zu den starken Winden wurde eine Küstenwarnung für den Archipel herausgegeben. An allen Küsten muss mit bis zu fünf Meter hohen Wellen gerechnet werden. Es wird dringend abgeraten, sich in der Nähe von Küstenpromenaden, Stränden und Wellenbrechern aufzuhalten. Bereits am heutigen Mittwoch besteht auf den westlichen Inseln und Gran Canaria die Warnstufe Gelb aufgrund von Wind und Wellen. Die Anhebung auf Stufe Orange ab Donnerstag signalisiert eine deutliche Verschärfung der Wetterlage.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 25.02.2026 um 15:30 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Tourismus-Boom auf den Kanaren und Zukunftssorgen Die Kanarischen Inseln verzeichneten 2025 Rekord-Einnahmen im Tourismus. Doch eine neue Studie zeigt die Sorgen der Branche: Konkurrenz aus Marokko und Fachkräftemangel.- Die kanarische Tourismusbranche hat das Jahr 2025 mit einem Rekordumsatz von über 23 Milliarden Euro abgeschlossen. Doch trotz der glänzenden Zahlen macht sich unter den Unternehmern zunehmend Nervosität breit: Die wachsende internationale Konkurrenz sowie der akute Mangel an qualifizierten Arbeitskräften entwickeln sich zu den größten Herausforderungen für das Archipel. Qualität schlägt Quantität: Das neue Erfolgsmodell Mit 18,4 Millionen Besuchern und Einnahmen von 23.186 Millionen Euro war 2025 ein Rekordjahr für die Kanaren. Die Strategie dahinter ist klar: mehr Qualität statt reiner Masse. Obwohl die Gesamtzahl der Übernachtungen leicht zurückging (-1,2 %), stiegen die Ausgaben pro Besucher deutlich an (+3,9 %). Auch die Rentabilität der Hotels, gemessen am Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR), verbesserte sich um 6,52 % auf 104,53 Euro. Dies zeigt, dass das Wachstum zunehmend auf höhere Ausgaben pro Gast und nicht mehr nur auf das Volumen der Ankünfte gestützt wird. Konkurrenz aus Marokko und fehlende Fachkräfte Laut einem aktuellen Bericht des Branchenverbands Excel sehen 50 % der befragten Unternehmer die internationale Konkurrenz als größte Sorge – der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 2023. Besonderes Augenmerk liegt auf Reisezielen wie Marokko, das 2025 mit 19,8 Millionen internationalen Touristen erstmals mehr Besucher als die Kanaren zählte und seine Hotelkapazitäten weiter ausbaute. Die größte Sorge der Branche ist jedoch der Fachkräftemangel. Über 83 % der Unternehmer bezeichnen das Fehlen qualifizierten Personals als das Haupthindernis für die Geschäftsentwicklung. Sorgenkind Deutschland, Hoffnung aus UK und USA Der internationale Tourismus ist mit 16,3 Millionen Besuchern (89 % der Gesamtbesucher) der entscheidende Wirtschaftsmotor. Die Entwicklung der einzelnen Märkte verläuft jedoch sehr unterschiedlich. Während der britische Markt Stärke zeigt (+3,2 %) und neue Märkte wie Polen, die USA (+3,3 %) und Asien wachsen, bereiten die Sorgen aus den Kernländern der Eurozone Sorgen vor. Besonders der deutsche Markt, der 17 % der ausländischen Besucher ausmacht, ist mit einem Minus von 3,4 % rückläufig. Dies wird auf die schwächelnde deutsche Wirtschaft und die damit verbundene Kaufzurückhaltung zurückgeführt. Ausblick für 2026: Normalisierung erwartet Für das Jahr 2026 gehen Experten von einer Normalisierung des Wachstums aus. Ein leichter Rückgang der angebotenen Flugsitze im ersten Quartal (-1 %) deutete bereits auf eine Konsolidierung hin. Der Fokus wird weiterhin darauf liegen, einen Tourismus mit hoher Wertschöpfung zu fördern, anstatt reine Besucherrekorde zu jagen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 25.02.2026 um 12:46 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Autopsie bestätigt: Bluttat auf Teneriffa im Drogenrausch Ein 35-Jähriger tötet auf Teneriffa seinen 10-jährigen Sohn mit einer Machete. Die Autopsie zeigt nun: Der Mann hatte vor der Tat Kokain und Cannabis konsumiert.- Das Haus, in dem ein Vater seinen Sohn tötete und seine Frau schwer verletzte. Europa Press Im Fall des getöteten Jungen auf Teneriffa liegt den Ermittlern nun der Autopsiebericht vor, der einen entscheidenden Verdacht bestätigt: Der 35-jährige Vater, Juan Manuel Alonso Fumero, stand zur Tatzeit unter dem Einfluss von Kokain und Cannabis. In diesem Zustand attackierte er am Freitag in der Wohnung in Cabo Blanco (Arona) seine Familie mit einer 60 Zentimeter langen Machete, tötete dabei seinen Sohn und verletzte seine Frau schwer. Mutige Nachbarn griffen ein Die Schreie der 26-jährigen Frau alarmierten die Nachbarn. Zwei von ihnen eilten zur Hilfe und mussten eine Metalltür mit einer Brechstange aufbrechen, um in die Wohnung zu gelangen. Dort bot sich ihnen ein schreckliches Bild: Der Junge, Yared, war bereits tot und wies schwere Verstümmelungen auf. Seine Mutter hatte ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nachbarn versuchten, den Täter zu beruhigen, der als „völlig außer sich“ beschrieben wurde, jedoch ohne Erfolg. Konfrontation mit der Polizei Im Zuge des Polizeieinsatzes verletzte der Mann auch einen Beamten der Guardia Civil mit der Machete. Kurz darauf erschoss der verletzte Polizist den Angreifer, als dieser die Konfrontation auf der Straße fortsetzte. Der Vorfall, der von extremer Brutalität zeugt, hat in der Gemeinde und weit darüber hinaus tiefes Entsetzen ausgelöst.- Bild: Das Haus, in dem ein Vater seinen Sohn tötete und seine Frau schwer verletzte. Europa Press Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 25.02.2026 um 09:18 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
25.2.2026 - Küstenwarnung: 5-Meter-Wellen rollen auf die Kanaren zu Die Kanarischen Inseln bereiten sich auf Sturm mit 75 km/h und bis zu 5 Meter hohen Wellen vor. Alle Details zu den offiziellen Warnungen.- Die Kanaren stehen vor einer neuen Wetterfront. Nach den jüngsten Calima-Tagen folgen nun hohe Wellen und starker Wind, die die Behörden zu offiziellen Warnungen aufgefordert haben. Kurz nachdem sich der Staub des Calima gelegt hat, kündigt sich das nächste Wetterphänomen an. Die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle hat für die kommenden Tage Wetterwarnungen herausgegeben, die fast den gesamten Archipel betreffen. Erwartet werden Wellen von bis zu fünf Metern Höhe und Sturmböen um die 75 Kilometer pro Stunde. Warnungen ab Mittwoch Bereits ab heutigen Mittwoch gilt für Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro eine offizielle Wellenwarnung. Gleichzeitig wird vor starkem Wind gewarnt. Diese Warnung betrifft aber nicht nur die westlichen Inseln, sondern auch den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Verschärfung der Lage am Donnerstag Am Donnerstag weitet sich die Wetterfront aus. Die Warnung vor heftigem Wind gilt dann für alle Kanarischen Inseln. Es wird dringend empfohlen, lose Gegenstände auf Balkonen und Terrassen zu sichern. Auch die Wellenwarnung wird ausgeweitet und betrifft dann alle Küsten, mit einer Ausnahme: Der Norden und die Metropolregion von Teneriffa sind hiervon ausgenommen. An allen anderen Küstenabschnitten ist höchste Vorsicht geboten. Die Behörden raten dringend davon ab, sich an den Küstenpromenaden, an den Wellenbrechern oder in Ufernähe aufzuhalten. Das Baden im Meer sollte an den betroffenen Küsten vollständig unterlassen werden, da die starke Strömung und die hohen Wellen eine ernste Gefahr darstellen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 25.02.2026 um 04:21 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
color=#FF0000]24.2.2026 - Urlaub mit Pfote: Mogán öffnet ausgewählte Küstenabschnitte für Hunde[/color] Die Gemeinde Mogán öffnet fünf Strandabschnitte für Hunde. Erfahren Sie alles über die neuen Regelungen in El Perchel, Tauro & Co., die geltenden Uhrzeiten und die Pflichten für Tierhalter in diesem zukunftsweisenden Pilotprojekt auf Gran Canaria... Damit steigt die Zahl der Hundestrände auf der Insel deutlich an.- Mogán – Die Gemeinde Mogán im Südwesten von Gran Canaria geht neue Wege in der Küstenbewirtschaftung. In einer Zeit, in der Haustiere zunehmend als vollwertige Familienmitglieder angesehen werden, reagiert die Lokalpolitik auf den wachsenden Wunsch der Bevölkerung nach mehr Freiraum für Vierbeiner. Entlang der malerischen, 16 Kilometer langen Küstenlinie wurden nun gezielte Maßnahmen ergriffen, um das Miteinander von Mensch und Hund an den Stränden neu zu ordnen. Von insgesamt 22 Stränden der Gemeinde sind ab sofort fünf Abschnitte offiziell für Hunde zugänglich – ein Schritt, der Mogán deutlich von anderen Küstenorten abhebt. Ein innovatives Pilotprojekt: Zwischen Tradition und Moderne Lange Zeit galt an den sonnenverwöhnten Stränden von Mogán ein striktes Hundeverbot. Doch der Stadtrat hat eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen. Statt auf starre Verbote zu setzen, setzt die Verwaltung unter der Leitung von Bürgermeisterin Onalia Bueno auf einen sogenannten „gemischten Ansatz“. Ziel ist es, durch ein Pilotprojekt zu testen, wie die Integration von Haustieren an vielbesuchten Orten funktionieren kann, ohne die Interessen anderer Badegäste zu vernachlässigen. Das Besondere an dieser Initiative ist die Standortwahl. Während viele andere Gemeinden in Spanien Hundestrände oft in entlegene, schwer zugängliche oder felsige Randgebiete verlegen, integriert Mogán beliebte und teils frisch renovierte Abschnitte in das Konzept. Dazu gehören unter anderem die moderne Zone von El Perchel und der weitläufige Strand von Tauro. Bei einer offiziellen Eröffnungszeremonie am Strand von El Perchel unterstrich Bürgermeisterin Bueno die Bedeutung dieses Schrittes. Sie betonte, dass die Gemeinde „Glück habe“, solche Räume schaffen zu können, verband dies jedoch mit einem dringenden Appell an die Eigenverantwortung der Tierhalter. Das Pilotprojekt ist kein Selbstläufer: Der zuständige Stadtrat für Strände, Willy García, machte deutlich, dass der langfristige Erfolg und die Beibehaltung der Regelungen maßgeblich davon abhängen, wie diszipliniert sich die Hundebesitzer in der Anfangsphase verhalten. Die fünf Hundestrände im Detail: Wo und Wann? Damit das Zusammenleben reibungslos funktioniert, hat die Gemeinde klare Regeln und Zonen definiert. Nicht an jedem der fünf Strände gelten dieselben Bedingungen. Man unterscheidet zwischen Stränden mit zeitlicher Begrenzung und solchen, die ganztägig genutzt werden können. 1. El Perchel (Arguineguín) Dieser kürzlich modernisierte Küstenbereich ist einer der Vorreiter des Projekts. Hier dürfen Hunde jedoch nicht den gesamten Tag verbringen. Die Stadtverwaltung hat feste Zeitfenster eingerichtet, um die Reinigung und die Nutzung durch andere Badegäste zu koordinieren. Zeiten: 07:00 bis 10:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Bereich: Nur ein speziell ausgewiesener Abschnitt. 2. La Lajilla (Arguineguín) Bekannt als ruhigerer Küstenabschnitt, bietet La Lajilla eine entspannte Atmosphäre. Auch hier greift das Zeitmodell, um Stoßzeiten zu entlasten. Zeiten: 07:00 bis 10:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Bereich: Der gesamte Strandabschnitt ist für Hunde freigegeben. 3. Las Marañuelas (Arguineguín) Hier konzentriert sich die Freigabe auf den kleineren, ruhigeren Teil des Strandes, der sich unterhalb der Straße Tomás Iriarte befindet (zwischen der norwegischen Kirche und dem PFAE-Ausbildungszentrum). Dieser Bereich gilt als Geheimtipp für Anwohner, die dem großen Trubel entgehen möchten. 4. Aguamarina Dieser Bereich wird ebenfalls in das Konzept einbezogen. Hier werden, ähnlich wie in El Perchel, spezifische Zonen markiert, damit für alle Besucher – mit oder ohne Hund – Klarheit herrscht. 5. Tauro und Los Frailes Tauro gehört zu den prominentesten Neuzugängen der Liste. Während in Tauro markierte Bereiche gelten, ist in der kleineren Bucht von Los Frailes der gesamte Strandabschnitt für die vierbeinigen Begleiter zugänglich. Beide Strände bieten eine etwas naturbelassenere Umgebung als die urbanen Abschnitte in Arguineguín. Infrastruktur und Sauberkeit: Die Pflichten der Halter Die Änderung der Strandverordnung, die im Vorfeld ohne öffentliche Einwände die Anhörungsphase passierte, bringt nicht nur Freiheiten, sondern auch klare Pflichten mit sich. Stadtrat Willy García stellte klar, dass die allgemeinen Regeln für Tierhaltung im öffentlichen Raum der Gemeinde Mogán eins zu eins auf die Strände übertragen werden. Die wichtigsten Verhaltensregeln auf einen Blick: Leinenpflicht: Hunde dürfen nicht frei herumlaufen. Es muss eine Leine verwendet werden, wobei die Verordnung eine angemessene Länge erlaubt, um dem Tier Bewegung zu ermöglichen, ohne andere Gäste zu stören. Maulkorbpflicht: Für Rassen, die gesetzlich als „potenziell gefährlich“ eingestuft sind, besteht eine strikte Maulkorbpflicht. Hinterlassenschaften: Das Entfernen von Hundekot ist absolute Pflicht. Zuwiderhandlungen werden konsequent mit Bußgeldern geahndet. Um die Einhaltung dieser Regeln zu unterstützen, hat die Gemeinde die Infrastruktur vor Ort verbessert. Es wurden zusätzliche Spender für Hundekotbeutel und spezielle Abfallbehälter installiert. Ein wesentlicher Pfeiler des Konzepts ist zudem der verstärkte Reinigungsdienst. Insbesondere an den Stränden mit Zeitbegrenzung (El Perchel und La Lajilla) rücken die Reinigungstrupps unmittelbar nach Ablauf der Hunde-Zeitfenster an, um den Strand für die nachfolgenden Badegäste in einwandfreiem Zustand zu hinterlassen. Ein Modell mit Zukunftsaussichten? Der Vorstoß von Mogán wird von vielen Seiten beobachtet. Für die Tourismusbranche könnte die „Pet-Friendly“-Ausrichtung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, da immer mehr Reisende ihre Urlaubsziele nach der Hundefreundlichkeit auswählen. Für die Anwohner wiederum bedeutet es eine Steigerung der Lebensqualität, das geliebte Haustier in den Alltag am Meer integrieren zu können. Ob das Pilotprojekt dauerhaft bestehen bleibt oder sogar ausgeweitet wird, liegt nun in den Händen – oder besser gesagt an den Leinen – der Hundebesitzer. Die Botschaft der Verwaltung ist deutlich: Gegenseitige Rücksichtnahme und Hygiene sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass Mogáns Strände auch in Zukunft ein Paradies für Mensch und Tier bleiben. Die kommenden Monate werden zeigen, ob das Modell der zeitlichen Trennung und der ausgewiesenen Zonen als Blaupause für andere Gemeinden auf den Kanarischen Inseln dienen kann. Hundebesitzer sind jedenfalls eingeladen, die neuen Möglichkeiten zu nutzen – stets mit dem Blick auf die Uhr und dem Beutel in der Tasche, um die Schönheit der Küste von Mogán für alle zu bewahren.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2026 um 13:07 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
24.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Rekordjobs – doch die soziale Kluft wächst Die Kanarischen Inseln haben 2025 so viele Beschäftigte wie seit Jahren nicht mehr verzeichnet. Gleichzeitig haben zehntausende Haushalte weiter als sozial gefährdet gegolten. Der Arbeitsmarkt ist gewachsen – die Unsicherheit vieler Familien bleibt. Ein großer Teil der neuen Stellen ist saisonabhängig oder niedrig entlohnt gewesen. Wer arbeitet, lebt nicht automatisch stabil. Der wirtschaftliche Aufschwung ist real – doch er kommt nicht bei allen an. Der Calima belastet das Archipel massiv Der Calima hat am Dienstag vor allem die südlichen Regionen von Gran Canaria stark getroffen. Die Feinstaubwerte sind deutlich gestiegen. Sicht schlecht, Atemwege gereizt, körperliche Belastung spürbar. Für Asthmatiker, Kinder und ältere Menschen ist das kein harmloses Wetterphänomen. Warnhinweise sind ausgesprochen worden. Wenn solche Lagen häufiger auftreten, stellt sich die Frage nach wirksameren Schutzmaßnahmen. Bus-Brand trifft Lanzarotes Nahverkehr empfindlich In Arrecife hat am Sonntagabend ein Feuer eine Halle von Lanzarote Bus erfasst. Mehrere Guaguas sind beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand. Der Schaden wirkt sich dennoch direkt auf den Alltag aus. Jeder fehlende Bus bedeutet Engpässe für Schüler, Pendler und Betriebe. Der Vorfall zeigt, wie sensibel die Infrastruktur auf der Insel ist. Beben vor Lanzarote sorgt für spürbare Unruhe Westlich von Lanzarote ist in der Nacht ein Beben der Stärke 2,7 registriert worden. Das Epizentrum hat vor der Küste gelegen. Die Magnitude gilt als moderat. Dennoch lösen solche Meldungen sofort Aufmerksamkeit aus. Das Überwachungssystem hat regulär gearbeitet, die Vulkanampel steht weiter auf Grün. Entscheidend bleibt, Informationen transparent und sachlich einzuordnen. ZEC erreicht Rekordmarke – Qualität bleibt entscheidend Die Sonderwirtschaftszone ZEC hat 2025 mehr als 12.500 Arbeitsplätze erreicht. Auch die Zahl der registrierten Unternehmen ist gestiegen. Das ist ein Höchststand. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie nachhaltig sind diese Jobs? Langfristige Wertschöpfung auf dem Archipel ist wichtiger als kurzfristige Statistik. Die Entwicklung wird sich erst in den kommenden Jahren bewähren müssen. 57.000 Haushalte auf Lanzarote gelten als gefährdet Auf Lanzarote haben mehr als 57.000 Haushalte Hinweise auf soziale Ausgrenzung gezeigt. Hohe Mieten und instabile Einkommen sind zentrale Ursachen gewesen. Das steht im deutlichen Kontrast zu positiven Wirtschaftskennzahlen. Viele Menschen arbeiten – und geraten trotzdem finanziell unter Druck. Soziale Stabilität hängt nicht nur von Beschäftigung ab. Sie hängt davon ab, ob Einkommen und Lebenshaltungskosten zusammenpassen. Höhenluft-Hotel setzt auf exklusiven Sporttourismus Ein Hotel in Amadores auf Gran Canaria hat Apartments mit Hypoxie-Systemen eröffnet. Damit wird Höhentraining simuliert. Zielgruppe sind ambitionierte Radsportler. Das Konzept setzt auf Spezialisierung statt Massentourismus. Der Ansatz zielt auf zahlungskräftige Nischenmärkte. Ob diese Strategie dauerhaft erfolgreich ist, wird die Nachfrage zeigen. Quemao Class bringt internationale Surf-Elite nach La Santa In La Santa hat die Quemao Class ihre Sieger gekürt. Conor Donegan und David Pérez haben die Titel gewonnen. Das Event hat internationale Aufmerksamkeit erzeugt. Für Tinajo bedeutet das Gäste in der Nebensaison und zusätzliche Umsätze. Extremsport ist hier längst wirtschaftlicher Faktor. Die Herausforderung bleibt, diese Dynamik nachhaltig zu sichern. 17-Jähriger aus Zonzamas steht im Koch-Finale Ein Schüler vom CIFP Zonzamas hat das Finale eines nationalen Spitzenkoch-Wettbewerbs erreicht. Er ist 17 Jahre alt. Er ist der einzige Finalist von den Kanarischen Inseln. Das zeigt die Qualität der beruflichen Ausbildung auf Lanzarote. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach langfristigen Perspektiven. Talent entscheidet – aber Zukunft entsteht durch Rahmenbedingungen. Teguise eröffnet Prüfverfahren zu neuem Zentrum Das Rathaus von Teguise hat ein Prüfverfahren zur Situation eines neuen Zentrums eingeleitet. Es geht um rechtliche und strukturelle Fragen. Die Entscheidung hat politische Bedeutung. Sie betrifft Verwaltung, Nutzung und mögliche Auswirkungen auf die Gemeinde. Kommunalpolitik auf Lanzarote bleibt damit sensibel. Transparente Entscheidungen werden hier besonders wichtig sein. Bewährungsstrafe gegen Fußballspieler verhängt Ein Gericht hat gegen einen Fußballspieler drei Jahre Haft auf Bewährung sowie eine Geldstrafe verhängt. Das Urteil ist nach einem Vorfall außerhalb des Spielfelds gesprochen worden. Sportlicher Status hat keine Sonderrolle gespielt. Der Fall zieht auch disziplinarische Konsequenzen nach sich. Die Signalwirkung ist eindeutig: Verantwortung gilt unabhängig vom Bekanntheitsgrad. Nachhaltigkeitsplan auf Gran Canaria abgeschlossen Auf Gran Canaria hat das Cabildo den ersten Nachhaltigkeitsplan für das Welterbe und die Biosphären-Reserve vollständig umgesetzt. Insgesamt sind 3,88 Millionen Euro geflossen. Über 176 Kilometer der Fernwanderwege GR-138 und GR-139 sind erneuert, besser ausgeschildert und von invasiven Pflanzen befreit worden. Traditionelle Wege sind wiederhergestellt worden. Zugänge zu Orten wie Lugarejos und Barranco Hondo sind verbessert, archäologische Höhlen gesichert und ein Parkplatz landschaftlich integriert worden. Das frühere Museo de las Tradiciones dient nun als Managementzentrum des Kulturlandschaftsraums, auch der Besucherpunkt Degollada de Becerra ist modernisiert worden. Der Plan ist abgeschlossen – jetzt entscheidet sich, ob nachhaltiger Schutz und touristische Nutzung dauerhaft im Gleichgewicht bleiben.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 24.02.2026 um 12:05 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
24.2.2026 - 20.000 €: Trickdiebe schlugen bei Juwelier auf Teneriffa zu Unbekannte stehlen Schmuck im Wert von 20.000 Euro aus einem Juweliergeschäft in Puerto de Santiago, Teneriffa. Die Guardia Civil ermittelt und wertet Videomaterial aus.- Hauptstraße von Puerto de Santiago - Kanaren News Magazin In einem Juweliergeschäft an der Küste von Santiago del Teide auf Teneriffa haben Unbekannte am vergangenen Wochenende Schmuck im Wert von schätzungsweise 20.000 Euro gestohlen. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet derzeit die Bilder der Überwachungskameras aus, um die Täter zu identifizieren. Tatort war die „Te Quiero“-Filiale in Puerto de Santiago. Dort nutzte eine Gruppe am Samstag einen Trickdiebstahl, um das Personal abzulenken und mit wertvollem Schmuck zu entkommen. Es wurde umgehend eine Anzeige bei der Guardia Civil erstattet. Eine Ermittlungsgruppe der Wache in Guía de Isora hat den Fall aufgrund der Vorgehensweise übernommen. Die Beamten konzentrieren sich auf die Analyse der Videoaufzeichnungen aus dem Inneren des Geschäfts. Die Juwelierkette war bereits in der Vergangenheit im Visier von Kriminellen. Nach einer Serie von Überfällen und Einbrüchen vor mehr als zehn Jahren hatte das Unternehmen seine Sicherheitssysteme auf der ganzen Insel bereits deutlich nachgerüstet. Der schwerwiegendste Vorfall in der Geschichte des Unternehmens ereignete sich vor etwa 15 Jahren, als der damalige Inhaber auf seinem Anwesen in Candelaria entführt wurde. Die Täter verschleppten ihn in eine Wohnung im Anaga-Gebiet, schlugen ihn brutal zusammen und zündeten seinen Transporter an. Dem Unternehmer gelang schließlich die Flucht, woraufhin die Guardia Civil die Verantwortlichen ermitteln und vor Gericht bringen konnte. Die Ermittlungen zum aktuellen Fall dauern an. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens stand gestern Abend noch aus.- Bild: Hauptstraße von Puerto de Santiago - Kanaren News Magazin Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 24.02.2026 um 07:59 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
24.2 2026 - Neuer Erdbeben-Schwarm auf Teneriffa mit über 1.000 Beben Ein neuer, intensiver seismischer Schwarm auf Teneriffa verursachte über 1.000 Mikro-Beben. Wissenschaftler geben vorerst Entwarnung, beobachten die Lage am Teide aber genau. Eine achtstündige Phase seismischer Aktivität begann am Montag um Mitternacht auf Teneriffa und führte zu über 1.000 Mikro-Beben. Dies markiert den fünften und bisher intensivsten Schwarm in Folge. Epizentrum in bekannter Zone Die Aktivität fand wieder in derselben Region statt. Das Zentrum lag westlich von Las Cañadas in 8-10 km Tiefe. Itahiza Domínguez, der Direktor des IGN, erklärt die Signifikanz: An genau dieser Stelle liegt der Erdmantel unter der Inselbasis. Dies ist der normale Bereich, in dem sich über Jahrzehnte hinweg Magma vor einer Eruption ansammelt, wie wir es von früheren Episoden auf Teneriffa, El Hierro und La Palma kennen, erklärte Domínguez gegenüber dem kanadischen Fernsehen. Während der vierte Schwarm am Wochenende noch aus schwächeren Ereignissen über einen Zeitraum von 40 Stunden bestand, war die Intensität in der Nacht zum Montag deutlich höher. Wissenschaftler geben eine beruhigende Botschaft Trotz der erhöhten Aktivität sendet die wissenschaftliche Gemeinschaft eine beruhigende Botschaft. Experten betonen, dass es derzeit keine Anzeichen für einen kurzfristigen Vulkanausbruch gibt. Man muss die Situation jedoch aufmerksam beobachten, um auf mögliche Veränderungen reagieren zu können. Nach einem Treffen mit der Inselregierung und den Gemeinden erklärte Domínguez, dass die aktuelle Aktivität die Wahrscheinlichkeit einer Eruption in den nächsten Wochen oder Monaten nicht erhöht. Für eine höhere Wahrscheinlichkeit müssten andere Signale auftreten, wie: - Starkes Erdbeben - Eine deutlich schnellere Verformung des Bodens - Ein signifikanter Anstieg der Gasemissionen Domínguez fügte jedoch hinzu, dass solche Veränderungen „in kurzer Zeit“ auftreten könnten. Die Energie der Beben ist gering Obwohl die fünf jüngsten Schwärme zusammen zwischen 6.000 und 7.000 kleine Erdbeben umfassen, sei ihre Gesamtenergie „nicht relevant“. Die freigesetzte Energie all dieser Ereignisse zusammengenommen entspreche nicht einmal der eines einzigen Erdbebens der Stärke 2. Über die Dauer der aktuellen Phase herrscht Unsicherheit. „Die Aktivität könnte noch lange andauern, aber sie könnte auch in den nächsten Tagen wieder abklingen. Wir wissen es nicht“, so der Experte. Er zog einen Vergleich zum Campi Flegrei in Italien, wo die vulkanische Aktivität seit 60-70 Jahren über dem Basisniveau liegt, betonte aber, dass dies keine Prognose für Teneriffa sei. Abschließend versicherte Domínguez, dass die acht Institutionen, die das PEVOLCA-Komitee bilden, einstimmig zu dem Schluss kommen, dass keine kurz- bis mittelfristige Eruptionsgefahr besteht. Er räumte jedoch ein: „Eine Null-Wahrscheinlichkeit gibt es nie.“- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 24.02.2026 um 06:53 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
24.2.2026 - Hundestrände Mogán: 5 neue Strände für Hunde auf Gran Canaria Gute Nachrichten für Hundebesitzer auf Gran Canaria! Die Gemeinde Mogán hat 5 Strände für Hunde freigegeben, zwei davon mit Zeitlimit. Erfahren Sie hier, welche das sind und welche Regeln gelten.- Die Gemeinde Mogán auf Gran Canaria macht einen entscheidenden Schritt in Richtung Tierfreundlichkeit und hat offiziell fünf Strände für Hunde freigegeben. Diese Initiative ist eine Besonderheit auf der Insel, da sie nicht nur abgelegene Buchten, sondern auch stark frequentierte Strände umfasst, wenn auch teilweise mit zeitlichen Einschränkungen. Zwei Modelle: Zeitlich begrenzt und ganztägig Die neue Regelung ist als Pilotprojekt konzipiert und soll die Koexistenz von Badegästen und Hunden testen. Von den 22 Stränden der Gemeinde wurden fünf für dieses Projekt ausgewählt: Mit zeitlicher Begrenzung (07:00 – 10:00 Uhr & 18:00 – 21:00 Uhr): El Perchel (Arguineguín): Der kürzlich sanierte und beliebte Strand. Las Marañuelas (Arguineguín): Ein kleinerer, abgetrennter Abschnitt unterhalb der Calle Tomás Iriarte. Ohne zeitliche Begrenzung (ganztägig): Aquamarin Tauro Lomo los Frailes Die Auswahl beliebter Strände wie El Perchel und Tauro ist ein mutiger Schritt, der in anderen Gemeinden oft vermieden wird, wo man eher auf isolierte Küstenabschnitte ausweicht. Eine Antwort auf die wachsende Nachfrage Dies war eine Forderung aus der Bevölkerung, die wir nachkommen wollten. Haustiere sind für viele Familien ein Mitglied“, erklärte der zuständige Stadtrat für Strände, Willy García. Um die neue Regelung zu ermöglichen, wurde die Strandverordnung nach einer öffentlichen Konsultationsphase, in der keine Einwände eingingen, geändert. Für die Hundebesitzer gelten die allgemeinen Regeln der Gemeinde: Hunde müssen an der Leine geführt werden und als potenziell gefährlich eingestufte Rassen benötigen einen Maulkorb. Zudem wird die Nichtbeseitigung von Hundekot stark geahndet. Revolution an Gran Canarias Küste Um den Erfolg des Projekts zu sichern, hat die Gemeinde die Strände mit speziellen „Pipican“-Mülleimern ausgestattet und die Reinigungsdienste verstärkt. Insbesondere an den Stränden mit Zeitlimit wird nach Ablauf der erlaubten Zeiten eine zusätzliche Reinigung durchgeführt. Obwohl die offizielle Eröffnung mit Bürgermeisterin Onalia Bueno am Strand El Perchel stattfand, waren die Schilder bereits seit einigen Tagen installiert, sodass die Strände theoretisch schon früher neuen genutzt werden konnten. Die Zukunft dieser Regelung hängt nun davon ab, wie gut das Miteinander in dieser Testphase funktioniert.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 24.02.2026 um 06:03 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
24.2.2026 - Heuschrecken-Alarm auf Teneriffa: Invasion aus der Wüste Eine extreme Calima-Welle bringt afrikanische Heuschrecken nach Teneriffa. Behörden warnen vor extrem schlechter Luftqualität und möglichen Schäden durch die Plage.- Die intensive Calima-Wetterlage, die die Kanaren derzeit mit extremen Temperaturen und dichtem Saharastaub überzieht, hat eine unerwartete und besorgniserregende Begleiterscheinung. In den letzten Stunden haben zahlreiche Anwohner aus verschiedenen Teilen von Teneriffa, insbesondere aus dem Norden, die Anwesenheit von afrikanischen Heuschrecken gemeldet. Die Insekten wurden von den starken, heißen Winden aus Afrika nach Teneriffa getragen. Besonders in Tacoronte sorgen Sichtungen für Aufsehen, wo ein Anwohner die Insekten fotografieren konnte. Die Ankunft der Heuschrecken fällt mit einer erheblichen Verschlechterung der Luftqualität zusammen, die von den Behörden in Teilen von Lanzarote, Fuerteventura sowie im Süden von Gran Canaria und Teneriffa als „extrem ungünstig“ eingestuft wird. Gesundheitswarnung und eingeschränkte Sicht Ein massiver Zustrom von Saharaluft treibt die Feinstaubkonzentration in der Atmosphäre in die Höhe. Aus diesem Grund warnt das Ministerium für Territorialpolitik vor dem Phänomen, das die Sichtweite auf bis zu 3.000 Meter beschränken kann. Die Gesundheitsbehörden raten insbesondere Personen mit chronischen oder Atemwegserkrankungen zu höchster Vorsicht. Es wird empfohlen, das Fenster geschlossen zu halten und auf körperliche Anstrengung im Freien zu verzichten. Die Gefahr durch die Afrikanische Heuschrecke Die Ankunft der sogenannten „afrikanischen Heuschrecke“ löst Besorgnis aus, da diese Arten für ihre Fähigkeiten bekannt sind, riesige Schwärme zu bilden und über weite Strecken zu migrieren. Sollten sie sich als Plage etablieren, könnten sie verheerende Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen und Grünflächen anrichten. Zu den Arten, die bei solchen Wetterlagen häufig von Afrika auf die Kanaren gelangen, gehört vor allem die Wüstenheuschrecke (Schistocerca gregaria) . Sie ist aufgrund ihrer Gefräßigkeit und der Fähigkeit, in riesigen Schwärmen Tausende von Kilometern zurückzulegen, die am meisten gefürchtete Art. Ein Phänomen in Verbindung mit Hitzewellen Solche biologischen Invasionen sind auf den Kanarischen Inseln kein neues Phänomen. Sie treten jedoch häufig unter sehr spezifischen Wetterbedingungen auf: eine anhaltende Hitzewelle in Kombination mit einem starken und beständigen Ostwind. Die Behörden beobachten nun aufmerksam sowohl die Entwicklung der Luftqualität als auch die Ausbreitung und das Verhalten der Heuschrecken, um größere Schäden, insbesondere in den landwirtschaftlich genutzten mittleren Höhenlagen im Norden Teneriffas, zu verhindern.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 24.02.2026 um 05:58 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Teide aktuell: Schon fünf Bebenschwärme auf Teneriffa registriert Wissenschaftler des IGN melden erhöhte Aktivität am Teide. Über 1.000 Beben in nur einer Nacht entdeckt. Erfahren Sie alles über die Hintergründe der seismischen Schwärme westlich von Las Cañadas und ob eine Gefahr für einen Ausbruch besteht.... Die Wachsamkeit ist sehr hoch. Kanaren – Der Vulkankomplex Teide-Pico Viejo auf Teneriffa zeigt sich in diesen Tagen von seiner unruhigen Seite. Was am 7. Februar mit vereinzelten Signalen begann, hat sich über das vergangene Wochenende zu einer intensiven seismischen Serie ausgeweitet. Wie Itahiza Domínguez, die Direktorin des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) auf den Kanaren, am Montagmorgen im Fernsehen berichtete, wurden innerhalb kürzester Zeit zwei weitere Bebenschwärme registriert. Damit steigt die Zahl der signifikanten seismischen Ereignisse innerhalb weniger Wochen auf insgesamt fünf an. Besonders die Dynamik der letzten Stunden sorgt in der Fachwelt für Aufmerksamkeit. Während der vierte Schwarm am Wochenende noch vergleichsweise schwache „Hybridereignisse“ aufwies, startete pünktlich zur Mitternacht am Sonntag ein fünfter, deutlich kräftigerer Schwarm. Dieser konzentriert sich erneut auf das Gebiet westlich von Las Cañadas del Teide. Tausende Beben in der Tiefe: Was die Sensoren verraten Die nackten Zahlen verdeutlichen die Intensität der aktuellen Phase. Laut Domínguez wurden allein im jüngsten, am Montagmorgen noch aktiven Schwarm bereits rund 1.000 einzelne Ereignisse lokalisiert. Diese spielen sich in einer Tiefe von etwa 8 bis 10 Kilometern ab. In der Geologie markiert diese Zone den Übergangsbereich zwischen der Basis der Inselstruktur und dem darunter liegenden Erdmantel. Die Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang oft von „Hybridsignalen“. Dabei handelt es sich nicht um klassische tektonische Erdbeben, die durch das Brechen von Gestein entstehen, sondern um Vibrationen, die durch die Bewegung von Flüssigkeiten im Untergrund ausgelöst werden. Dies können hydrothermale Gase, Wasser oder eben magmatische Fluide sein. Dass sich diese Aktivität in einer Tiefe von knapp 10 Kilometern abspielt, ist für die Forscher ein bekanntes Muster: Hier sammeln sich oft über Jahrzehnte hinweg magmatische Massen an, bevor es zu einer weiteren Aufwärtsbewegung kommt. Seit dem Beginn der Serie am 7. Februar lassen sich die Ereignisse wie folgt zusammenfassen: 12. bis 13. Februar: Erster Schwarm mit über 800 Beben. 16. bis 17. Februar: Zweiter Schwarm mit über 1.400 Ereignissen. 18. bis 20. Februar: Die bisher intensivste Phase mit über 3.000 Beben. Das vergangene Wochenende: Zwei weitere Schwärme, wobei der letzte am Montagmorgen noch andauerte. Keine akute Gefahr: Ein Vergleich mit La Palma Trotz der beeindruckenden Anzahl an Erschütterungen geben die Experten vorerst Entwarnung für die Bevölkerung. Die aktuelle Situation am Teide unterscheidet sich massiv von den Vorboten, die im Jahr 2021 dem Ausbruch des Tajogaite auf La Palma vorausgingen. Itahiza Domínguez betonte in ihrem Statement, dass für einen bevorstehenden Ausbruch zwei wesentliche Faktoren fehlen: spürbare Erschütterungen an der Oberfläche und eine signifikante Deformation des Bodens. Bei einem unmittelbar bevorstehenden magmatischen Aufstieg würde sich die Erdkruste messbar aufwölben, da das Magma mit großem Druck nach oben drängt. „Das beobachten wir derzeit nicht“, stellt die Direktorin klar. Die aktuellen Beben sind für die Bewohner und Urlauber auf Teneriffa in der Regel nicht spürbar. Dennoch bleibt die Überwachung des Vulkansystems lückenlos. Ein Vulkan wie der Teide gilt als „schlafend, aber aktiv“, was bedeutet, dass solche Phasen der Instabilität zum normalen Lebenszyklus des Berges gehören. Die Wissenschaftler des IGN nutzen nun die gewonnenen Daten, um die Modelle der magmatischen Kammern unter Teneriffa zu verfeinern. Jeder dieser Schwärme liefert wie ein Ultraschallbild neue Erkenntnisse darüber, wie die Kanareninsel im Inneren „atmet“. Auch wenn ein Ausbruch kurz- oder mittelfristig ausgeschlossen wird, mahnt Domínguez zur professionellen Wachsamkeit: Die Natur ist dynamisch, und die Lage im Untergrund kann sich jederzeit ändern.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.02.2026 um 18:25 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Spitzenwerte von fast 33 °C auf Gran Canaria gemeldet! Am gestrigen Sonntag meldeten diverse Wetterstationen auf Gran Canaria Schattentemperaturen von über 30 °C! Hier die Spitzenwerte im Überblick.... In La Aldea stieg das Quecksilber am höchsten.- Gran Canaria – Eigentlich ist man im Februar ja andere Temperaturen auf den Kanaren gewohnt, aber durch Calima und die entsprechende Wärme, die damit einhergeht, haben sich an vielen Orten auf Gran Canaria die Thermometer mit sommerlichen Temperaturen gezeigt. Überall auf der Insel war Strandzeit! Das Quecksilber stieg schon am Sonntag auf Werte von über 30 °C. Die Wetterstation Tasarte (La Aldea) auf Gran Canaria meldete den spanischen Tagesrekord am Sonntag mit 32,8 °C im Schatten. Danach folgte die Station am Flughafen Teneriffa Süd mit 31,1 °C. Die Zentralstation Telde meldete 31 °C und die Station auf La Graciosa kam noch auf 30,5 °C. In der Hauptstadt von Gran Canaria kletterte das Thermometer den Großteil des Tages auf über 25 Grad. Somit trug der sonnige Tag dazu bei, dass sich am Strand von Las Canteras ein wahrhaft sommerliches Bild bot, mit Tausenden von Badegästen und Spaziergängern. Für Montag und Dienstag gilt laut Aemet weiterhin eine gelbe Warnung wegen Calima, der die Sichtweite auf bis zu 3.000 Meter reduzieren kann. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.02.2026 um 18:15 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Ausbeutungsverdacht bringt Lokalpolitiker massiv unter Druck Auf Gran Canaria haben Ermittler einen bekannten Lokalpolitiker ins Visier genommen, nachdem mehrere minderjährige Migranten ausgesagt haben, sie hätten auf seiner Finca gearbeitet. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Schutzbefohlene gegen Bezahlung eingesetzt oder systematisch ausgenutzt worden sind. Wenn sich das bestätigt, geht es nicht um Formalitäten, sondern um den möglichen Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses gegenüber besonders verletzlichen Jugendlichen. Ein Mandat bedeutet Verantwortung – kein Freifahrtschein. Politisch steht hier mehr auf dem Spiel als ein einzelner Name. Es geht um Glaubwürdigkeit, Kontrolle und die Frage, ob Macht auf der Insel ausreichend überwacht wird. Bewaffneter Überfall erschüttert Einkaufszone auf Gran Canaria In San Fernando auf Gran Canaria haben drei maskierte Täter einen Spiele-Salon überfallen, Mitarbeitende mit Messern bedroht und Bargeld in fünfstelliger Höhe erbeutet. Die Männer sind geflüchtet, die Polizei fahndet. Der Angriff hat sich mitten im laufenden Betrieb ereignet – in einer Zone, die täglich von Einheimischen und Touristen frequentiert wird. Solche Taten sind kein Randereignis. Sie greifen direkt das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum an. Und genau dieses Sicherheitsgefühl ist für Handel und Tourismus ein entscheidender Standortfaktor. Wenn Gewalt normalisiert wird, verliert die Insel mehr als nur Geld. EU-Klimaregeln setzen Kanaren unter Versorgungsdruck Neue Analysen zum europäischen Emissionshandel haben gezeigt, dass Reedereien Container-Routen verlagern könnten, um zusätzliche CO₂-Abgaben zu umgehen. Für die Kanarischen Inseln ist das hochsensibel, weil das Archipel vollständig vom Seeverkehr abhängig ist. Wenn Linien ausgedünnt oder verteuert werden, steigen Preise im Supermarkt und auf der Baustelle. Das ist keine abstrakte Brüsseler Regulierung, sondern eine direkte Frage der Versorgungssicherheit. Klimaschutz ist politisch gewollt – aber wenn Regeln dazu führen, dass Verkehr einfach in Nicht-EU-Häfen ausweicht, entsteht ein Wettbewerbsproblem. Und Inselregionen zahlen am Ende den Preis. Calima legt das Archipel lahm – Gesundheitsrisiko steigt Auf den Kanarischen Inseln hat eine massive Calima für extreme Sichtbehinderungen, hohe Temperaturen und stark belastete Luft gesorgt. Die Regierung hat die Vorwarnstufe aufrechterhalten und empfiehlt, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden. Was für manche nach „Sommergefühl“ aussieht, ist gesundheitlich riskant – besonders für Kinder, ältere Menschen und Asthmatiker. Feinstaub kennt keine Ferien. Die wiederkehrenden Staubepisoden zeigen, wie verwundbar das Archipel klimatisch ist. Wer das als Wetter-Laune abtut, unterschätzt ein strukturelles Problem. Frau stirbt im Meer – tödliche Strömungen bleiben Dauerproblem Auf Fuerteventura haben Rettungskräfte eine 55-jährige Frau nach einem Badeunfall aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Trotz aller Maßnahmen ist sie gestorben. Wieder ist das Meer stärker gewesen als jede Warnung. Strömungen, Unterwasserströmungen und scheinbar harmlose Brandung werden immer wieder unterschätzt. Die Statistik der tödlichen Badeunfälle auf dem Archipel ist seit Jahren alarmierend. Jede neue Tragödie stellt dieselbe Frage: Reichen Warnsysteme und Aufklärung – oder wird Gefahr weiterhin verdrängt? Vermisster junger Mann – neue Spur verschärft die Lage auf La Palma Auf La Palma haben Einsatzkräfte bei der Suche nach einem 20-jährigen Mann mit Autismus persönliche Gegenstände nahe der Küste gefunden. Das Suchgebiet ist daraufhin neu ausgerichtet worden. Polizei, Freiwillige und Angehörige arbeiten unter Hochdruck. Jeder Fund ist Hoffnung und Alarm zugleich. Der Fall zeigt brutal, wie schnell verletzliche Menschen aus dem Schutzsystem fallen können. Und er zeigt auch, wie abhängig Familien in solchen Situationen von funktionierenden Rettungsstrukturen sind. Vater und Kind aus Brandung gerettet – Sekunden entscheiden Vor der Küste von Santiago del Teide hat ein Rettungshubschrauber einen Mann und ein achtjähriges Kind aus dem Meer geborgen. Beide haben leichte Verletzungen erlitten und sind medizinisch versorgt worden. Der Zwischenfall hätte anders enden können. Brandung wirkt oft harmlos – bis sie es nicht mehr ist. Dass die Luftrettung rechtzeitig vor Ort war, hat hier vermutlich Schlimmeres verhindert. Auf den Inseln entscheidet häufig Geschwindigkeit über Leben und Tod. Papstbesuch wird geprüft – logistischer Kraftakt droht Die Diözese Canarias hat bestätigt, dass eine Delegation aus dem Vatikan auf das Archipel kommt, um eine mögliche Papstreise vorzubereiten. Ein konkreter Termin steht noch nicht fest. Sollte es dazu kommen, wäre das eines der größten religiösen Großereignisse der vergangenen Jahrzehnte auf den Kanarischen Inseln. Sicherheit, Verkehrslenkung, Infrastruktur – alles müsste neu gedacht werden. Ein Papstbesuch ist kein symbolischer Akt. Er ist ein organisatorischer Stresstest für eine ganze Region. Beben unter Teneriffa – Behörden bleiben bei Grün Auf Teneriffa haben Messstationen erneut seismische Aktivität registriert. Fachleute haben betont, dass der Vulkanstatus weiterhin auf Grün steht und keine kurzfristige Eruption erwartet wird. Dennoch erinnern die Daten daran, dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist – und bleibt. Transparenz ist richtig. Verharmlosung wäre falsch. Wachsamkeit ist keine Panikmache, sondern Pflicht. Bürgerprotest gegen Einkaufszentrum – Wachstum stößt an Grenzen In Costa Teguise haben Anwohner öffentlich gefordert, ein geplantes Einkaufszentrum zu stoppen. Sie befürchten mehr Verkehr, zusätzlichen Flächendruck und weitere Belastungen für Infrastruktur. Der Konflikt steht exemplarisch für ein Grundproblem auf Lanzarote: Wachstum kollidiert zunehmend mit Lebensqualität. Investoren argumentieren mit Arbeitsplätzen – Anwohner mit Überlastung. Die Gemeinde muss entscheiden, wessen Interessen schwerer wiegen. Schatten gegen Hitze – Kommunen reagieren auf Klimarealität Auf Lanzarote hat die Gemeinde Tías mehrere Spielplätze mit festen Beschattungen ausgestattet. Ziel ist es, Kinder vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Dass solche Maßnahmen inzwischen notwendig sind, zeigt die Realität steigender Temperaturen. Hitze ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern Normalität. Kommunale Infrastruktur muss darauf reagieren – dauerhaft, nicht punktuell. Neue Polizeidrohne – Sicherheit bekommt mehr Technik Auf Fuerteventura hat die Policía Local in Betancuria eine Drohne in Dienst gestellt, um Einsätze schneller zu koordinieren und abgelegene Bereiche zu überwachen. Moderne Technik kann helfen, Reaktionszeiten zu verkürzen. Gleichzeitig wächst mit jeder neuen Überwachungstechnologie die Verantwortung für klare Regeln. Sicherheit darf effizient sein – aber sie darf nicht unkontrolliert werden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 23.02.2026 um 18:02 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Kanaren am Limit: Volle Strände, volle Notaufnahmen 23.2.2026 - Die Initiative "Canarias tiene un límite" schlägt Alarm: 40% mehr Einwohner, aber nur 2% mehr Krankenhausbetten in 30 Jahren. Droht der Kollaps des Gesundheitssystems auf den Kanarischen Inseln durch den Massentourismus?- Auf den Kanaren bringt ein extremes Ungleichgewicht die medizinische Versorgung an ihre Grenzen: Die Plattform „Canarias tiene un límite“ warnt, dass das Gesundheitssystem dem enormen Bevölkerungs– und Tourismuswachstum nicht mehr standhält. Während die Zahl der Einwohner und Touristen in den letzten drei Jahrzehnten explodierte, stagnierte die medizinische Infrastruktur. Diese wachsende Kluft bringt das System nun an seine Grenzen. Ein alarmierendes Ungleichgewicht in Zahlen Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Bevölkerung der Kanaren um 40 % gestiegen, was mehr als 600.000 zusätzlichen Einwohnern entspricht. Im selben Zeitraum explodierte die Zahl der Touristenbetten um 65 % – von 330.250 im Jahr 1996 auf 545.344 im Jahr 2023. Im krassen Gegensatz dazu erhöhte sich die Zahl der öffentlichen Krankenhausbetten um lediglich 2 %. Aus 4.776 Betten wurden 4.876, ein Zuwachs von nur 100 Betten in 30 Jahren, wie offizielle Daten des ISTAC und des Gesundheitsministeriums belegen. In absoluten Zahlen bedeutet dies: Über 215.000 neuen Touristenbetten stehen nur 100 zusätzliche Krankenhausbetten gegenüber. Als Folge kommen auf den Kanaren heute mehr als 1.000 Touristenbetten auf ein einziges Krankenhausbett – ein Zitat, das laut der Plattform die Prioritäten des auf den Inseln etablierten Wirtschafts- und Raumordnungsmodells verdeutlicht. Sättigung, Wartelisten und verschlechterte Versorgung Das Gesundheitssystem sieht sich einer doppelten Belastung gegenüber: Zusätzlich zur wachsenden Bevölkerung müssen die Kliniken auch die Versorgung der über 18,5 Millionen Touristen stemmen – sei es bei Notfällen oder für geplanten „Gesundheitstourismus“. Eine Aufgabe, der das stagnierende System kaum noch gewachsen ist. Die Initiative kritisiert eine verfehlte Politik: „Das Problem ist nicht das Wachstum an sich, sondern dass man es zugelassen hat, ohne die öffentliche Infrastruktur zu stärken“, erklärt die Plattform. Die daraus resultierenden Konsequenzen seien für alle spürbar: „Überlastung, lange Wartelisten und eine schlechtere Gesundheitsversorgung. Angesichts dieses Szenarios fordert „Canarias Tiene un Límite“ eine dringende Änderung der Prioritäten. Die Politik muss die tatsächliche Kapazität des Gebiets und der öffentlichen Dienste berücksichtigen und die Gesundheit der kanarischen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen.- Bild: Kanaren News Magazin - Las Palmas auf Gran Canaria Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 17:53 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Gruß aus der Sahara: Fast 33 °C auf Gran Canaria gemessen Eine Calima-Wetterlage sorgt für eine Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln. Am Wochenende wurden Temperaturen bis 33 Grad gemessen. Die Warnung bleibt bestehen. Ein Strandtag wie im Hochsommer, und das im Februar: Dieses außergewöhnliche Szenario erlebten am Sonntag die Kanaren. Eine intensive Calima, ein Wetterphänomen, das heiße Luft und Staub aus der Sahara mit sich bringt, hat das Thermometer auf Rekordwerte klettern lassen und für sommerliche Bedingungen im gesamten Archipel gesorgt. Die landesweite Höchsttemperatur wurde laut der staatlichen Wetteragentur Aemet in Tasarte (Gran Canaria) mit unglaublichen 32,8 Grad Celsius gemessen. Doch auch andere Inseln erlebten extreme Werte: Der Flughafen Teneriffa Süd meldete 31,1 Grad, in Telde auf Gran Canaria wurden 31 Grad erreicht und selbst auf der kleinen Insel La Graciosa kletterte das Thermometer auf 30,5 Grad. In der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, wo die Temperaturen konstant über 25 Grad liegen, füllte sich der berühmte Strand Las Canteras mit tausenden Badegästen und Spaziergängern. Wetterwarnung bleibt bestehen Auch für den heutigen Montag und den morgigen Dienstag hält die Aemet eine gelbe Wetterwarnung wegen Calima aufrecht. Die Sicht kann durch den Saharastaub auf bis zu 3.000 Meter reduziert sein. Die Temperaturen sollen nur geringfügig sinken, es bleibt auch weiterhin außergewöhnlich warm. Gesundheitshinweise für Risikogruppen Für Risikogruppen wie Ältere, Kinder und Menschen mit Atemwegserkrankungen stellt der feine Staub ein Gesundheitsrisiko dar. Die Gesundheitsdirektion richtet daher einen dringenden Appell an die Bevölkerung, auf gefährdete Mitmenschen zu achten.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 14:50 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Dramatische Helikopterrettung vor Teneriffas Felsenküste Am gefährlichen Naturpool Isla Cangrejo auf Teneriffa, einem als Todesfalle bekannten Ort, wurden ein Vater (45) und seine Tochter (8) von einer Welle erfasst. Die Rettung der beiden erfolgte durch einen Helikopter.- Ein 45-jähriger Tourist und seine 8-jährige Tochter wurden am Sonntag im bekannten Naturpool „Isla Cangrejo“ auf Teneriffa von einer Welle erfasst. Laut Augenzeugen riss die Wucht des Wassers die beiden Urlauber aus dem Becken. Sie konnten sich jedoch glücklicherweise an Felsen festklammern und so verhindern, dass sie weiter abgetrieben werden. Spektakuläre Rettung aus der Luft Durch die schnelle Koordination der Notrufzentrale 1-1-2 wurde ein Hubschrauber der Rettungsgruppe GES (Grupo de Emergencias y Salvamento) alarmiert. Die Retter lokalisierten die beiden in ihrer prekären Lage an den Felsen und zogen sie mit einer Seilwinde in Sicherheit. Wieder sicher an Land, bestätigte das Personal des Kanarischen Notfalldienstes (SUC), dass beide glücklicherweise nur leichte Verletzungen und Schürfwunden erlitten hatten. Ein Ort, der von Tragödien gezeichnet ist Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Unglücken an diesem „schwarzen Fleck“ der Küste Teneriffas. Erst im Dezember 2025 starben an derselben Stelle vier Touristen, als sie von einer ähnlichen Welle ins Meer gerissen wurden. Damals war der Zugang wegen schlechten Wetters eigentlich gesperrt, das Verbot wurde jedoch missachtet. Die Behörden bekräftigen das Badeverbot in ungesicherten Zonen und sprechen die dringende Empfehlung aus, bei Küstenwarnungen Piers und Wellenbrecher zu meiden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 08:01 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
|
23.2.2026 - Fall Airam auf La Palma: Rucksack des Vermissten entdeckt Suche nach Airam auf La Palma: Der Fund eines Rucksacks gibt neue Hoffnung. Die Familie des Vermissten warnt und bittet um besondere Vorsicht bei einer Begegnung.- Bei der Suche nach dem seit Montag auf La Palma vermissten 20-jährigen Airam haben Rettungskräfte einen entscheidenden Fund gemacht. In der Gegend von Los Cancajos wurde ein Rucksack entdeckt, der genau auf die Beschreibung des von Airam mitgeführten Rucksacks passt. Die Guardia Civil prüft nun, ob es sich dabei um sein Eigentum handelt. Der Fund ist die erste konkrete Spur in dem Fall. Airam wurde zuletzt am Montagnachmittag in Santa Cruz de La Palma gesehen. Die Familie des jungen Mannes befürchtet, er könnte aufgrund eines „Autismus-Kollaps“ desorientiert und verängstigt sein. Sie bittet die Bevölkerung dringend, sich ihm bei einer Begegnung ruhig, ohne Rufe und ohne Menschenansammlungen zu nähern. Groß angelegte Suche zu Land, zu Wasser und in der Luft Seit der Vermisstenmeldung läuft die Suche ununterbrochen. Einheiten der Guardia Civil, des Zivilschutzes (Protección Civil), Umweltbeamte und zahlreiche Freiwillige durchkämmen die Insel an Land. Gleichzeitig überwachen Drohnen und Hubschrauber schwer zugängliche Gebiete, während Boote die Küstenlinie absuchen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 03:13 |