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18.6.2026 - Riesen-Schlappe für das Finanzamt: Warum dieser Steuer-Sieg einer Influencerin alles verändert Das Finanzamt verliert den Riesen-Steuerstreit gegen Influencerin Grace Villarreal. Warum dieses Urteil eine Signalwirkung für die gesamte Branche hat...- Urteil hat eine Signalwirkung für die gesamte Branche! Spanien – Paukenschlag in der Social-Media-Welt und eine empfindliche Niederlage für die Steuerbehörden: Das Finanzamt hat einen richtungsweisenden Prozess gegen die bekannte Influencerin Grace Villarreal verloren. Dabei ging es um eine Summe von über 400.000 Euro. Dieses Urteil zieht einen Schlussstrich unter die pauschale Kriminalisierung von Influencer-Unternehmen und setzt ein klares Zeichen für die gesamte Creator Economy. Der Oberste Gerichtshof von Madrid (TSJM) hat ein Machtwort gesprochen und eine astronomische Steuernachforderung gegen die Content-Creatorin Grace Villarreal komplett gekippt. Das Finanzamt hatte nach einer intensiven Betriebsprüfung eine Steuerschuld von rund 241.800 Euro sowie eine zusätzliche Strafe von 161.500 Euro verhängt. Diese Forderungen sind nach dem aktuellen Gerichtsurteil hinfällig. Für die Fiskalbehörden ist dieses Urteil ein herber Rückschlag im Versuch, die Werbeeinnahmen von Digital-Unternehmern drastisch zu beschneiden. Der Vorwurf: Nutzte die Influencerin eine Scheinfirma? Der jahrelange Steuerkonflikt drehte sich um die Geschäftsjahre 2017, 2018 und 2019. Grace Villarreal hatte ihre Werbeaufträge und Medienproduktionen über eine Gesellschaft abgewickelt, an der sie zu 70 Prozent und ihr Ehemann zu 30 Prozent beteiligt sind. Die Argumentation des Finanzamts war simpel wie drastisch: Die Prüfer stuften die Firma als reine „Briefkastenfirma“ ein, die nur existiere, um Steuern zu sparen. Da die persönliche Einkommensteuer in Spanien progressiv verläuft und Spitzenverdiener mit fast 50 Prozent zur Kasse bittet, rechnen viele Content Creator über Firmenstrukturen ab. Hier greift die deutlich günstigere Körperschaftsteuer. Das Finanzamt argumentierte, Villarreal sei das alleinige Gesicht der Marke. Daher müssten auch fast 100 Prozent der Firmeneinnahmen direkt als ihr persönliches Einkommen versteuert werden. Dem Unternehmen selbst wollten die Beamten lediglich eine minimale Verwaltungsmarge von fünf Prozent zugestehen. Die Wende vor Gericht: Ein Influencer ist kein Einzelkämpfer Doch die Verteidigung der Influencerin zerlegte die Logik der Steuerfahnder vor Gericht. Das entscheidende Argument: Eine moderne Influencer-Brand ist heute längst kein Ein-Personen-Betrieb mehr, der nur aus schnellen Selfies besteht. Villarreals Unternehmen verfügt über eine reale, wirtschaftliche Substanz. Es beschäftigt feste Mitarbeiter, darunter professionelle Fotografen und Produktionsassistenten. Von der ersten Idee über das Drehbuch, das Location-Scouting, den Videoschnitt bis hin zu Spezialeffekten und Grafikdesign – hinter den Kulissen wird echte, messbare Wertschöpfung betrieben. Die Firma war somit alles andere als eine leblose Hülle. Das Urteil: Harte Kritik der Richter an der Steuerbehörde Die Richter des Obersten Gerichtshofs folgten dieser Argumentation vollumfänglich und erteilten dem Finanzamt eine deutliche Absage. Das Gericht stellte fest, dass die Steuerbehörde einen gravierenden Verfahrensfehler begangen hatte. In der Urteilsbegründung heißt es, dass das Gesicht einer Influencerin nicht automatisch mit dem fertigen Endprodukt gleichgesetzt werden darf. Eine moderne, audiovisuelle Werbekampagne erfordert Kreativität, technisches Equipment und Teamarbeit – Faktoren, die weit über die reine Präsenz einer einzelnen Person hinausgehen. Zudem rügte das Gericht die pauschal angesetzte Fünf-Prozent-Marge des Finanzamts als völlig willkürlich und unbegründet. Signalwirkung für die gesamte Branche Zwar ist das Urteil vom 4. Mai noch nicht final rechtskräftig, da die Staatsanwaltschaft die Option hat, vor dem nationalen Obersten Gerichtshof in Berufung zu gehen. Dennoch ist die Entscheidung ein Meilenstein. Sie zeigt, dass die Steuerbehörden die Digitalwirtschaft und das Berufsbild von Content Creatoren endlich anerkennen müssen, statt sie pauschal der Steuerhinterziehung zu bezichtigen. Wer als Influencer nachweislich Arbeitsplätze schafft und echte Produktionen liefert, darf seine Geschäfte auch weiterhin legal und steueroptimiert über eine Firma führen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.06.2026 um 18:05 |
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17.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Nach der Beschlagnahmung von mehr als 7.500 Kilo Haschisch auf den Kanarischen Inseln wurde ein Drogenhändlerring zerschlagen Nach monatelangen internationalen Ermittlungen haben spanische Sicherheitsbehörden ein großes Drogenhandelsnetzwerk zerschlagen, das über die Kanarischen Inseln operierte. Dabei wurden mehr als 7,5 Tonnen Haschisch sichergestellt und mehrere Verdächtige festgenommen. Die Organisation nutzte Boote und ein ausgeklügeltes Logistiknetzwerk, um große Mengen Drogen zwischen Nordafrika, den Kanaren und dem europäischen Festland zu transportieren. Bei Durchsuchungen in mehreren spanischen Provinzen beschlagnahmten die Ermittler außerdem Bargeld, Fahrzeuge, Boote und Kommunikationsgeräte. Zudem wurde ein geheimes Labor zur Herstellung synthetischer Drogen entdeckt und stillgelegt. Die Aktion erfolgte in Zusammenarbeit mit internationalen Polizeibehörden aus mehreren europäischen Ländern und gilt als schwerer Schlag gegen den organisierten Drogenhandel in der Region. Kanarisches Gesundheitswesen unter Druck: Beschäftigte fordern schnelle Reformen Der Konflikt im kanarischen Gesundheitswesen spitzt sich weiter zu: Ärzte, Rettungsdienstmitarbeiter, Verwaltungsangestellte und Pflegehilfskräfte erhöhen gemeinsam den Druck auf die Regionalregierung. Die verschiedenen Berufsgruppen kritisieren vor allem Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung, lange Wartezeiten und ausbleibende Verbesserungen der Arbeitsbedingungen. Gewerkschaften werfen der Regierung vor, wichtige Probleme seit Jahren nicht ausreichend anzugehen, und fordern mehr Personal, bessere Organisation sowie konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Beschäftigten. Sollte es keine Einigung geben, drohen weitere Proteste und Arbeitskampfmaßnahmen im Gesundheitssektor der Kanaren. Zwei Festnahmen nach Tod eines Migranten auf Boot nach Gran Canaria Nach dem Tod eines Migranten auf einem Boot, das Anfang der Woche Gran Canaria erreichte, hat die spanische Polizei zwei Personen festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden Männer während der Überfahrt eine maßgebliche Rolle an Bord gespielt haben und prüfen ihre mögliche Verantwortung für den Todesfall. Zeugenaussagen von Überlebenden führten zu den Festnahmen. Der Vorfall reiht sich in mehrere laufende Ermittlungen zu Gewalt, Misshandlungen und Todesfällen auf der gefährlichen Atlantikroute zwischen Westafrika und den Kanaren ein. Die Untersuchungen dauern an. 16 Tonnen gefälschte Fußballtrikots beschlagnahmt Im Rahmen einer internationalen Polizeioperation haben die spanischen Behörden mehr als 66.000 gefälschte Fußballtrikots und Sportausrüstungen sichergestellt, die während der Fußball-WM 2026 verkauft werden sollten. Die beschlagnahmte Ware wog insgesamt über 16 Tonnen, der wirtschaftliche Schaden für die Rechteinhaber wird auf mehr als sieben Millionen Euro geschätzt. Bei der Aktion wurden 95 Personen festgenommen und zahlreiche Lager- und Vertriebsstandorte in mehreren spanischen Städten durchsucht. Die Fälschungen sollten über Märkte, illegale Straßenverkäufe, Online-Plattformen und soziale Netzwerke vertrieben werden. Die Ermittlungen laufen weiter, weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.06.2026 um 14:07 |
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17.6.2026 - Einbruch bei deutschen Urlaubern: Warum Gran Canaria im Sommer 2026 trotzdem Rekorde bricht Schlechte Nachrichten vom deutschen Markt: Urlauberzahlen für Gran Canaria sinken im Sommer 2026. Doch ein überraschender Boom gleicht das Minus komplett aus!...- Es boomt aber weiter, auch mit weniger Deutschen... Gran Canaria – Sorge im Süden von Gran Canaria: Der traditionell so wichtige deutsche Markt bricht für die kommende Sommersaison 2026 spürbar ein. Für die Hoteliers in Maspalomas und Umgebung ist das zunächst ein Dämpfer. Doch die Reisebranche auf der beliebten Kanareninsel kann aufatmen. Dank einer gewaltigen Reisewelle aus Nordeuropa und einem anhaltenden Boom aus Großbritannien wird das Minus nicht nur perfekt ausgeglichen – die Insel steuert sogar auf einen historischen Allzeit-Rekord bei den Flugkapazitäten zu. Die Hotelbranche im Süden von Gran Canaria blickt mit einer Mischung aus Erleichterung und verhaltenem Optimismus auf den endgültigen Flugplan für den Sommer 2026. Die aktuellen Daten zeigen eine tiefgreifende Umstrukturierung der Touristenströme. Obwohl einige traditionelle Märkte schwächeln, verzeichnet der Flughafen Gran Canaria insgesamt einen satten Anstieg von 4,9 Prozent bei den angebotenen Sitzplätzen. Damit wird die historische Höchstmarke von 3.770.048 Sitzplätzen erreicht. Das bedeutet konkret 176.620 zusätzliche Plätze im Vergleich zum Vorjahressommer – eine Nachricht, die eine stabile Auslastung in den Urlaubs-Hotspots garantiert. Der deutsche Markt schwächelt: Sorgenkinder Mitteleuropa und Italien Deutschland galt jahrelang als das unangefochtene wirtschaftliche Herzstück des Tourismus im Süden der Insel, insbesondere in der Region Maspalomas. Doch der Sommer 2026 bringt eine Trendwende: Der deutsche Quellmarkt verzeichnet einen besorgniserregenden Rückgang von 7,5 Prozent. Das entspricht einem Nettoverlust von exakt 34.115 fest gebuchten Flugsitzen. Gleichzeitig bricht auch der italienische Markt massiv ein – hier steht ein dickes Minus von 26,8 Prozent zu Buche. Diese Entwicklung zwingt die großen Hotelketten und Reiseveranstalter zu einem schnellen Umdenken. Wer die Betten in den beliebten Ferienorten füllen will, muss seine Marketingstrategien kurzfristig anpassen und neue Zielgruppen ins Visier nehmen. Die große Überraschung: Der Norden rettet die Sommersaison Dass die Gesamtbilanz für Gran Canaria dennoch so positiv ausfällt, liegt an einer unerwarteten Entwicklung: Die skandinavischen Länder erweisen sich plötzlich als die neuen Retter des Sommer-Tourismus. Eigentlich ist der Norden Europas eher für die kalten Wintermonate als Hauptreisezeit bekannt. Im Jahr 2026 mutieren diese Märkte jedoch zur strategischen Säule für die Stabilität im Sommer. Angeführt wird diese Bewegung von Dänemark mit einem spektakulären Wachstum von 113,1 Prozent. Die Flugkapazitäten dorthin haben sich auf 45.854 Plätze mehr als verdoppelt. Dicht dahinter folgt Norwegen mit einem Plus von 82,5 Prozent, was stolze 88.898 Sitzplätze einbringt. Auch Schweden (+44,1 %) und Finnland (+23,4 %) legen kräftig zu. Insgesamt bringt dieser kaufkräftige skandinavische Block über 32.000 neue Besucher an die Strände der Südküste und verändert das typische Profil des Sommergastes nachhaltig. Großbritannien bleibt Spitzenreiter – Frankreich boomt Neben dem Ansturm aus dem Norden baut der britische Markt seine Position als absoluter Spitzenreiter weiter aus. Mit einem Wachstum von 6,7 Prozent nähert sich Großbritannien der Marke von 770.000 Sitzplätzen. Diese treue Urlaubergruppe wirkt wie ein finanzieller Schutzschild gegen die Verluste aus Mitteleuropa. Zusätzlich erleben die Verantwortlichen einen echten Boom aus Frankreich. Der französische Markt wächst um beeindruckende 57,3 Prozent und steuert über 90.000 gebuchte Plätze bei. Auch die Benelux-Staaten rücken durch gezielte Kampagnen immer stärker in den Fokus der Hoteliers. Inlandsnachfrage und neue Herausforderungen für die Urlaubsregionen Eine weitere verlässliche Konstante bleibt das spanische Festland. Der nationale Markt wächst moderat um 4,0 Prozent und stellt mit 1.543.130 Sitzplätzen das größte Kontingent. Dies sichert vor allem die Auslastung an den Wochenenden und während der traditionellen spanischen Urlaubsphase im August. Für die bekannten Ferienorte wie Playa del Inglés, San Agustín und Meloneras ist die Saison damit gesichert. Dennoch bringt der neue Gästemix auch Aufgaben mit sich. Branchenanalysten betonen, dass die Verwaltungen von San Bartolomé de Tirajana und Mogán jetzt schnell handeln müssen. Das komplementäre Angebot vor Ort – von Restaurants über Freizeitmöglichkeiten bis hin zum öffentlichen Nahverkehr – muss flexibel an die neue, deutlich mehrsprachige Realität angepasst werden, die den Süden Gran Canarias im Jahr 2026 prägen wird. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.06.2026 um 13:34 |
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17.6.2026 - Sperrung der Guiniguada-Brücke (GC-3) auf Gran Canaria: Verkehrschaos im August Wichtige Autobahnbrücke auf Gran Canaria im August komplett gesperrt. Alle Infos zu Terminen, betroffenen Tunneln und den Hintergründen des Baumangels....- Pfusch am Bau ist der Grund... Las Palmas – Autofahrer auf Gran Canaria müssen sich im kommenden Spätsommer auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Wie die Inselregierung (Cabildo de Gran Canaria) offiziell bekannt gab, werden beide Fahrbahnen der bekannten Guiniguada-Brücke auf der Autobahn der Hauptstadt (GC-3) im August komplett für den Verkehr gesperrt. Der Grund für die drastische Maßnahme ist ein schwerwiegender Baumangel aus der Vergangenheit: Bei der Errichtung der Brücke wurde schlichtweg vergessen, eine notwendige Abdichtung einzubauen. Dies muss nun eilig nachgeholt werden, um langfristige Schäden an der Infrastruktur zu verhindern. Der Zeitplan: Wann wird welche Richtung gesperrt? Um die Auswirkungen auf den täglichen Berufsverkehr so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten bewusst in den August gelegt. Dies ist statistisch gesehen der Monat mit dem geringsten Verkehrsaufkommen auf der Urlaubsinsel. Dennoch wird die Sperrung Tausende Pendler treffen. Die Bauarbeiten sind in zwei Phasen unterteilt: - Erste Augusthälfte (Woche 1 und 2): Die Brücke wird komplett in Richtung Norden gesperrt. - Zweite Augusthälfte (Woche 3 und 4): Die Sperrung wechselt auf die Gegenfahrbahn in Richtung Süden. Der erste Vizepräsident und Inselrat für öffentliche Arbeiten, Augusto Hidalgo, betonte, dass dieser Schritt unumgänglich sei. Nur durch eine vollständige Sperrung der jeweiligen Brückendecks können die intensiven Sanierungsmaßnahmen rechtzeitig und sicher abgeschlossen werden. Hier droht Stau: Die betroffenen Strecken und Tunnel Die Schließung einer so zentralen Verkehrsader hat unweigerlich Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz rund um Las Palmas. Verkehrssimulationen des Straßenbauamts zeigen bereits jetzt ein deutliches Bild. Autofahrer müssen auf alternative Routen ausweichen, was zu einer massiven Überlastung anderer Hauptstraßen führen wird. Besonders betroffen ist die Avenida Marítima. Da der Verkehr von Norden nach Süden (und umgekehrt) umgeleitet werden muss, wird sich der Druck auf diese Küstenstraße extrem erhöhen. Laut den offiziellen Prognosen wird sich dies vor allem an den Ein- und Ausgängen der Julio-Luengo-Tunnel bemerkbar machen. Die Experten des Cabildo warnen, dass das Verkehrsaufkommen dort im August trotz Urlaubszeit so hoch sein wird wie an normalen, staureichen Werktagen im April oder November. Dies gilt insbesondere für die zweite Monatshälfte, wenn die südliche Fahrbahn dicht ist. Auch in den San-José-Tunneln wird mit einem erhöhten Verkehrsfluss gerechnet, wenn auch in etwas milderem Ausmaß. Warum ist eine Vollsperrung notwendig? Viele Autofahrer fragen sich, warum keine einspurige Verkehrsführung während der Bauarbeiten möglich ist. Hidalgo erklärte hierzu, dass die technischen Anforderungen extrem hoch sind. Der alte Asphalt muss zunächst vollständig und tief bis auf den nackten Beton abgefräst werden. Anschließend wird ein spezielles Asphaltnetz integriert. Um die neue Abdichtung final zu versiegeln, sind aufwendige Schweißarbeiten bei Tageslicht erforderlich. Um die Bauzeit insgesamt so kurz wie möglich zu halten, wird parallel dazu ein Teil der Pflasterarbeiten auf den Viadukten in den Nachtstunden durchgeführt. Millionenstreit um die Kosten: Wer zahlt für den Pfusch? Neben den Verkehrsbehinderungen sorgt das Projekt auch für politischen Zündstoff. Die Kosten für die aktuelle Abdichtung werden auf rund 2,2 Millionen Euro geschätzt. Da es sich hierbei eindeutig um einen Konstruktionsfehler beim ursprünglichen Bau handelt, fordert das Cabildo das Geld von der Regierung der Kanarischen Inseln zurück, die Eigentümerin der Straße ist. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Brücke teure Probleme bereitet. Bereits in der Vergangenheit mussten Notfallmaßnahmen ergriffen werden, weil Wasserlecks im Inneren des Viadukts die internen Spannvorrichtungen beschädigt hatten. Auch damals war die mangelhafte Wasserdichtigkeit die Ursache. Diese früheren Reparaturen kosteten über 11 Millionen Euro, die das Cabildo vorstrecken musste. Bis heute wartet die Inselregierung auf eine offizielle Zusage oder Rückzahlung der Gesamtsumme von mittlerweile über 13 Millionen Euro durch das regionale Ministerium für öffentliche Arbeiten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.06.2026 um 12:51 |
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17.6.2026 - Mogán: Hotelangestellte stiehlt Schmuck für 15.000 Euro – Festnahme Spektakulärer Ermittlungserfolg in Mogán (Gran Canaria): Eine Hotelmitarbeiterin stahl Goldschmuck im Wert von 15.000 Euro aus einem Zimmer. Erfahren Sie, wie die Guardia Civil die Täterin mithilfe modernster Technik überführte...- Schmuck im Wert von 15.000 Euro wurde geklaut! Mogán – Ein unbeschwerter Urlaub auf Gran Canaria endete für einen Touristen in der Gemeinde Mogán mit einem regelrechten Schock: Wertvoller Goldschmuck im Wert von rund 15.000 Euro verschwand spurlos aus seinem Hotelzimmer. Doch was wie der perfekte Diebstahl aussah, konnte durch die präzise digitale Ermittlungsarbeit der Guardia Civil aufgeklärt werden. Die Beamten kamen einer Angestellten des Resorts auf die Spur, die mit einem raffinierten Trick vorging. Dieser Fall zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technik heute bei der Verbrechensbekämpfung im Tourismussektor hilft. Ein Albtraum im Paradies: Schmuck im Wert von 15.000 Euro weg Mogán ist bekannt für seine malerischen Buchten und erstklassigen Hotelanlagen. Für die meisten Reisenden bietet die Region im Süden von Gran Canaria Erholung pur. Für einen bestimmten Urlauber wurde der Aufenthalt jedoch zum Albtraum. Nach der Rückkehr in sein Zimmer bemerkte er das Fehlen von mehreren Ringen und Anhängern aus purem Gold. Besonders brisant: Auch der Zimmersafe stand offen, und es gab keinerlei Einbruchsspuren – weder an der Eingangstür noch am Safe selbst. Das Opfer erstattete umgehend Anzeige bei der zuständigen Guardia Civil. Die Ermittler der Kriminalpolizei des Kommandos Las Palmas standen zunächst vor einem Rätsel. Da Gewalt als Methode komplett ausgeschlossen werden konnte, richtete sich der Verdacht rasch auf den Einsatz eines manipulierten oder unbefugt genutzten elektronischen Schlüssels für den Zimmerzugang. Die Spur des „Phantomschlüssels“ in der Hotel-EDV Der Schlüssel zum Ermittlungserfolg lag schließlich in der IT-Infrastruktur des Ferienresorts. Die Beamten starteten eine tiefgehende Analyse der computergestützten Aufzeichnungen der Schließanlagen des Gebäudes. Jedes Mal, wenn eine Zimmerkarte an ein Schloss gehalten wird, hinterlässt dies einen digitalen Fußabdruck im System. Dank der technischen Expertise der Ermittler konnte eine entscheidende Unregelmäßigkeit aufgedeckt werden. Zum Tatzeitpunkt wurde die Tür mit einer Mitarbeiterkarte geöffnet, die eigentlich einem ehemaligen Angestellten gehörte. Diese Karte war jedoch bereits vor mehreren Monaten offiziell als verloren gemeldet worden. Die Polizei sprach intern von einem sogenannten „Phantomschlüssel“. Durch den präzisen Abgleich dieser digitalen Daten mit den realen Bewegungen im Hotel kam es zu einem Volltreffer: Das System zeichnete auf, dass die Tatverdächtige – eine aktuelle Angestellte – exakt eine Minute nach dem Öffnen der Opfertür einen unmittelbar angrenzenden Raum betrat. Diese zeitliche und räumliche Übereinstimmung war der entscheidende Beweis, den die Polizei brauchte. Festnahme auf frischer Tat im Hotelressort Mit diesen handfesten Indizien konfrontierten die Beamten die Verdächtige direkt an ihrem Arbeitsplatz. Während sie ihren Dienst in einem Gemeinschaftsbereich des Resorts versah, wurde sie von der Guardia Civil kontrolliert. Die Frau zeigte sofort deutliche Anzeichen von extremer Nervosität. In einem verzweifelten Versuch, Beweismittel zu vernichten, versuchte sie noch, ihre Geldbörse in ihrer Arbeitskleidung zu verstecken. Doch die Ermittler reagierten schnell. Bei der Durchsuchung der Geldbörse fanden sie genau den elektronischen Schlüssel, der kurz zuvor für den Diebstahl genutzt worden war. Er lag gut versteckt neben ihren persönlichen Ausweisdokumenten – ein Ort, an dem eine Zimmerkarte außerhalb der vorgesehenen Arbeitsbereiche absolut nichts zu suchen hat. Dank des schnellen Zugriffs konnte verhindert werden, dass die Karte weggeworfen oder an Dritte übergeben wurde. Serientäterin mit langem Vorstrafenregister überführt Die Festnahme der Frau erwies sich als noch bedeutender als zunächst angenommen. Weitere Ermittlungen zeigten, dass die Angestellte keine Unbekannte war. Sie konnte direkt mit drei weiteren, ähnlich gelagerten Vorfällen in demselben Hotelkomplex in Verbindung gebracht werden. In den Wochen zuvor waren dort immer wieder Bargeld und Wertsachen auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Verdächtige verfügt bereits über ein langes polizeiliches Vorstrafenregister wegen verschiedener Eigentumsdelikte, darunter schwerer Raub und wiederholter Diebstahl. Die Ermittlungsakten wurden zusammen mit der Festgenommenen dem zuständigen Untersuchungsgericht in San Bartolomé de Tirajana übergeben. Für das Hotel und die Urlaubsregion Mogán ist dieser Fahndungserfolg ein wichtiges Signal: Die Sicherheit der Gäste steht an oberster Stelle, und moderne Technik schützt Urlauber heute effektiver denn je vor Kriminalität. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.06.2026 um 12:29 |
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17.6.2026 - Motorradfahrer befindet sich nach Unfall in Arucas in kritischem Zustand Am gestrigen Dienstag wurde in Arucas ein 38-jähriger Motorradfahrer so schwer verletzt, dass er sich in kritischem Zustand befindet. Hier zum Bericht!...- Der Unfall ereignete sich gegen 17:07 Uhr. Arucas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde in Arucas ein Motorradfahrer so schwer verletzt, dass sein Zustand als kritisch eingestuft wird. Gegen 17:07 Uhr am gestrigen Dienstag ging ein Notruf bei der 1-1-2 ein, der davon berichtete, dass ein Motorradfahrer nach einem Unfall am Paseo Dos de Mayo medizinische Hilfe benötige. Das Motorrad war von der Straße abgekommen. Eine Person, die sich vor Ort als Krankenschwester ausgab, bestätigte, dass die betroffene Person einen Herzstillstand erlitten hatte, und begann mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Die 1-1-2 hatte umgehend alle notwendigen Rettungskräfte zum Einsatzort geschickt. Die Mitarbeiter des SUC übernahmen die Wiederbelebungsmaßnahmen der Krankenschwester. Der 38-jährige Mann konnte erfolgreich wiederbelebt werden und wurde anschließend in das Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas gebracht. Zu weiteren Verletzungen wurde nichts mitgeteilt. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.06.2026 um 12:25 |
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16.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Kanarenbewohner sind besonders stark auf familiäre Hilfe angewiesen Die Menschen auf den Kanarischen Inseln sind stärker als in jeder anderen Region Spaniens auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familien angewiesen. Grund dafür sind die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten. Nach aktuellen Daten sind 20,4 Prozent der Haushalte auf Hilfe aus ihrem engsten Umfeld angewiesen, um ihren Alltag bewältigen zu können. Gleichzeitig zwingen die hohen Mietpreise mehr als 40 Prozent der Inselbewohner dazu, ihre Stadt zu verlassen oder in kleinere Wohnungen umzuziehen. Darias wirft Regionalregierung Untätigkeit bei Mietpreisbegrenzung vor Die Bürgermeisterin von Las Palmas de Gran Canaria, Carolina Darias, hat ihre Kritik an der kanarischen Regionalregierung wegen der ausbleibenden Bearbeitung des Antrags auf Ausweisung der Stadt als angespannten Wohnungsmarkt verschärft. Eine solche Einstufung würde die Möglichkeit eröffnen, Mietpreise zu begrenzen und den Zugang zu Wohnraum zu erleichtern. Nach Angaben der Stadtverwaltung bemüht sich das Rathaus bereits seit Mai 2024 darum, dass die Regionalregierung den Antrag entsprechend den Vorgaben des Wohnraumgesetzes bearbeitet. Die Bürgermeisterin wirft der Regierung vor, die Möglichkeit einer Entlastung für betroffene Familien nicht ernsthaft in Betracht zu ziehen. Bahnprojekt soll Neugestaltung von San Cristóbal ermöglichen Die geplante Bahnstrecke auf Gran Canaria könnte weit über den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs hinausgehen. Nach den aktuellen Planungen soll die teilweise unterirdische Führung der Trasse in San Cristóbal mit einer umfassenden Umgestaltung des Küstenviertels verbunden werden. Durch die Untertunnelung würden an der Oberfläche neue Flächen entstehen, die für öffentliche Räume, eine bessere Anbindung an die Küste und weitere städtebauliche Maßnahmen genutzt werden könnten. Das Projekt soll die Auswirkungen der Bahn auf das Viertel verringern und gleichzeitig die langfristige Entwicklung sowie die Lebensqualität in San Cristóbal verbessern. Quevedo überrascht Fans beim letzten Bad-Bunny-Konzert in Madrid Der kanarische Sänger Quevedo hat am Montagabend für einen der Höhepunkte des letzten Madrid-Konzerts von Bad Bunny gesorgt. Vor zehntausenden Zuschauern betrat er überraschend die Bühne und performte gemeinsam mit dem puertoricanischen Superstar den Song „Columbia“. Anschließend präsentierte Quevedo mehrere seiner größten Hits, darunter „Wanda“, „Scandic“ und „Quédate“, die vom Publikum begeistert mitgesungen wurden. Sein Auftritt wurde zu einem der meistumjubelten Momente der gesamten Konzertreihe von Bad Bunny in der spanischen Hauptstadt.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 16.06.2026 um 14:03 |
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16.6.2026 - Papst-Besuch auf den Kanaren: Gewinner & Verlierer der Wirtschaft Der Besuch von Papst Leo XIV. brachte volle Hotels und ausverkaufte Läden auf die Kanaren. Doch eine Branche erlebte eine herbe Enttäuschung. Die Bilanz....- Nicht alle Wirtschaftszweige waren zufrieden... Kanaren – Der historische Besuch von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln ist vorbei, doch die wirtschaftlichen Nachwirkungen beschäftigen die Region weiterhin intensiv. Während die religiösen und emotionalen Eindrücke in den Köpfen der Menschen verblassen, ziehen Regierungsvertreter, Ökonomen und lokale Unternehmer nun eine erste detaillierte Bilanz. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus unerwarteten Rekordgewinnen und einer überraschenden Flaute in einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Archipels. Die Erwartungen im Vorfeld dieses beispiellosen Ereignisses waren gigantisch. Tausende Gläubige und Besucher strömten am vergangenen Wochenende in die beiden Hauptstädte der Inselgruppe sowie in die historische Universitätsstadt San Cristóbal de La Laguna. Für die regionale Wirtschaft bedeutete dies eine logistische Meisterleistung – und eine Zerreißprobe, die nicht für alle Beteiligten das erhoffte finanzielle Wunder brachte. Hotellerie im Ausnahmezustand: Auslastung klettert auf bis zu 95 Prozent Zu den absoluten Gewinnern des Papstbesuchs zählt ohne Zweifel der Tourismussektor. Die Regionalregierung der Kanarischen Inseln veröffentlichte bereits erste offizielle Belegungsdaten, die selbst erfahrene Touristiker in Staunen versetzen. In den Ballungszentren Las Palmas de Gran Canaria, Santa Cruz de Tenerife und La Laguna wurde flächendeckend eine Hotelbelegung von fast 90 Prozent registriert. In vielen spezialisierten Beherbergungsbetrieben im direkten Umfeld der päpstlichen Veranstaltungsorte kletterten die Raten laut Regierungsangaben sogar auf phänomenale 95 Prozent. Diese Zahlen liegen weit über dem Durchschnitt für diese Jahreszeit und markieren einen historischen Höchstwert. Viele Pilger reisten nicht nur für den Tag der Messe an, sondern verknüpften das Ereignis mit einem verlängerten Aufenthalt auf dem Archipel. Dies bescherte den Hotels, Pensionen und Ferienwohnungsvermietern eine Sonderkonjunktur, die wichtige Liquidität in die Kassen spülte und die regionale Bedeutung des spirituellen Tourismus eindrucksvoll unterstrich. Der Souvenir-Boom: Papst-Devotionalien restlos ausverkauft Neben den Hotelbetreibern reiben sich vor allem die lokalen Einzelhändler und Kunsthandwerker die Hände. Der Handel mit Erinnerungsstücken und personalisierten Artikeln rund um den Besuch von Papst Leo XIV. entwickelte sich in den vergangenen Tagen zum absoluten Selbstläufer. Bereits im Vorfeld der Ankunft des Heiligen Vaters stiegen die Umsätze in den kleinen Basaren und traditionellen Kunsthandwerksläden spürbar an. Doch der eigentliche Ansturm übertraf alle Prognosen: Am Wochenende selbst waren Gedenkmünzen, Kreuze, Bilder und speziell angefertigte Papst-Souvenirs innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft. Selbst Tage nach der Abreise des Kirchenoberhaupts bleibt das Interesse der Kunden ungebrochen hoch. Viele Händler berichten, dass täglich dutzende Menschen nach Restbeständen fragen. Um der anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden, legen zahlreiche Betriebe bereits Wartelisten an und bestellen eilig Waren nach. Ein Vertreter des lokalen Einzelhandels fasste die Situation sichtlich zufrieden zusammen: „Wir haben schon vor diesem Tag viel verkauft; der Tag selbst war unglaublich, und wir verkaufen immer noch.“ Die große Gastronomie-Enttäuschung: Warum die Tische leer blieben So positiv die Nachrichten aus dem Hotel- und Einzelhandel sind, so ernüchternd fällt das Fazit für viele Gastronomen aus. Das klassische Gastgewerbe erlebte am historischen Wochenende eine herbe Enttäuschung, die in starkem Kontrast zu den allgemeinen Erfolgsmeldungen steht. In Erwartung gigantischer Menschenmassen hatten zahlreiche Restaurant- und Cafébesitzer im Vorfeld massiv investiert. Es wurde zusätzliches Personal eingestellt, die Servicekapazitäten wurden erweitert, Terrassen vergrößert und die Lagerbestände mit Lebensmitteln und Getränken großzügig aufgestockt. Doch der erhoffte Kundenansturm in den Restaurants blieb aus. Viele Betriebe blieben auf ihren erweiterten Kapazitäten und frischen Waren sitzen. Branchenexperten vermuten, dass die strengen Sicherheitsabsperrungen, die veränderten Verkehrsführungen sowie der straffe Zeitplan der Pilgergruppen dazu führten, dass sich die Besucher primär direkt an den Veranstaltungsorten verpflegten. Street-Food-Stände und der schnelle Snack auf die Hand verdrängten den klassischen Restaurantbesuch. Ein sichtlich enttäuschter Gastronom brachte die Frustration vieler Kollegen auf den Punkt: „Wir hatten die Terrasse zur Verfügung, wir hatten mehr Ausrüstung angeschafft, wir hatten mehr Produkte bestellt, und am Ende haben wir nicht das Ergebnis erzielt, das wir erwartet hatten.“ Regierungsanalyse: Ein historischer Wendepunkt mit Lerneffekt Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine ressortübergreifende Analyse gestartet, um die gesamtwirtschaftlichen Effekte präzise zu erfassen. Neben dem Tourismus und dem Handel stehen dabei auch der Transportsektor sowie die logistische Infrastruktur im Fokus. Trotz der punktuellen Rückschläge in der Gastronomie wird der Papstbesuch von offizieller Seite als voller Erfolg und als historischer Wendepunkt für das Archipel gewertet. Das Großereignis hat nicht nur kurzfristig Millionen Euro in die Kassen gespült, sondern auch den weltweiten Ruf der Kanarischen Inseln als leistungsfähiger Gastgeber für internationale Events von globaler Tragweite gestärkt. Für die Zukunft gilt es nun, die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen – insbesondere, um bei kommenden Großveranstaltungen eine bessere Balance zwischen Sicherheitsauflagen und den wirtschaftlichen Interessen der lokalen Gastronomie zu finden. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.06.2026 um 12:33 |
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15.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Tausende Stimmen auf den Kanarischen Inseln fordern inklusive Bildung mit ausreichenden Ressourcen In Las Palmas de Gran Canaria, Santa Cruz de Tenerife, Arrecife und Puerto del Rosario fanden am Sonntag zeitgleich Demonstrationen für ein inklusiveres und besser ausgestattetes öffentliches Bildungssystem statt. Die von der Plattform der Kanarischen Inseln für inklusive Bildung organisierte und von Studenten- und Lehrerverbänden, Behindertenorganisationen sowie weiteren sozialen und politischen Gruppen unterstützte Mobilisierung endete mit der Verlesung eines Manifests. Darin wurden die Defizite des Bildungssystems kritisiert und ein sofortiges Handeln der Regionalregierung gefordert. Unter Slogans wie „Echte Inklusion jetzt“ und „Rechte werden nicht beschnitten“ versammelten sich Hunderte Familien, Bildungsfachkräfte und Bürger, um auf die Situation von Schülern mit besonderen Bildungsbedürfnissen aufmerksam zu machen. Die Organisatoren betonten, dass inklusive Bildung nicht nur ein Schlagwort bleiben dürfe. Die Gewährleistung ausreichender Unterstützung für alle Schüler sei eine gesetzliche Verpflichtung. „Inklusion ist keine Frage des guten Willens. Inklusion ist eine Verpflichtung“, erklärten sie. 115 neue Sozialwohnungen in Escaleritas geplant Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria fördert den Bau von 115 neuen, subventionierten Wohnungen zwischen Escaleritas und La Minilla. Die Generaldirektion für Stadtplanung und Wohnungsbau hat das Projekt genehmigt und den entsprechenden Vertrag freigegeben. Das Baugrundstück umfasst 3.714 Quadratmeter. Die geltenden Vorschriften erlauben eine Bebauung von 50 Prozent der Fläche sowie eine maximale Gebäudehöhe von acht Stockwerken. Neben neuen Wohnbauprojekten hat der Stadtrat die Regierung der Kanarischen Inseln aufgefordert, Las Palmas de Gran Canaria als „Wohnungsnotzone“ einzustufen. Ziel ist eine Regulierung des Mietmarktes durch Mietobergrenzen. Eine Antwort der Regionalregierung steht bislang aus. Staat fordert zusätzliche Studien für Hafenausbau in Arinaga Im Rahmen des Hafenerweiterungsprojekts von Arinaga verlangt die Schifffahrtsbehörde zusätzliche Untersuchungen. Die Verringerung des Manövrierraums und starke Winde würden das betriebliche Risiko deutlich erhöhen. Die Hafenbehörde von Las Palmas muss daher die Umweltverträglichkeitsprüfung um aktualisierte Manövrierfähigkeitsstudien mit Simulationen, eine Überprüfung der Bathymetrie und verfügbaren Tiefgänge sowie einen aktuellen Bericht des Lotsendienstes ergänzen. Zudem fordert das Ministerium eine detaillierte Bewertung der Auswirkungen auf die Aquakulturanlage GC-6, einschließlich realistischer Manövrierungsmodelle, Schutzmaßnahmen gegen Beeinträchtigungen, sicherer Schifffahrtskorridore mit Mindestabständen sowie Korrekturmaßnahmen für Bau- und Betriebsphase. Frau wegen versuchten Totschlags vor Gericht Die sechste Kammer des Provinzgerichts von Las Palmas verhandelt am Donnerstag den Fall einer Kolumbianerin, der vorgeworfen wird, im November 2022 in Santa Lucía de Tirajana versucht zu haben, einen Mann zu töten. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Nach Angaben der Anklage gerieten die Frau und das Opfer am 15. November 2022 gegen 2 Uhr morgens in einem Wohnhaus in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll die Angeklagte ein großes Küchenmesser geholt und dem Mann in die Brust gestochen haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Tat mit Tötungsabsicht begangen wurde, auch wenn sie letztlich scheiterte. Zusätzlich zur Haftstrafe werden ein Annäherungs- und Kontaktverbot von 1.000 Metern beantragt. Diese Maßnahmen sollen drei Jahre über die verhängte Haftstrafe hinaus gelten.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 15.06.2026 um 15:22 |
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15.6.2026 - Spaniens UME: Die Militär-Elite im Katastrophenschutz Wie funktioniert Spaniens UME? Alles über die militärische Nothilfe-Einheit, spektakuläre Einsätze (DANA, Filomena) und den großen Vergleich zum THW....- Inkl. großem Vergleich zum THW in Deutschland. In diesem neuen BLOG-Beitrag befassen wir uns mal mit der UME, der Unidad Militar de Emergencias von Spanien. Denn diese haben wir immer mal wieder in den News und wollen einfach mal diverse Informationen zu dieser speziellen Einheit aufzeigen. Wenn in Spanien die Erde bebt, Waldbrände außer Kontrolle geraten oder Sturzfluten ganze Landstriche von der Außenwelt abschneiden, fällt ein Name zuerst: UME (Unidad Militar de Emergencias). Als spezialisierte Eliteeinheit der spanischen Streitkräfte ist sie das sicherste Auffangnetz des Landes in extremen Krisenlagen. Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens würdigte die spanische Regierung das unermüdliche Engagement der rund 3.500 Einsatzkräfte mit einer feierlichen institutionellen Erklärung. Ein Rückblick auf zwei Jahrzehnte voller Solidarität, Effizienz und technologischer Evolution – sowie ein Blick auf das, was diese Truppe weltweit so einzigartig macht. Was ist die UME? Eine Truppe für das Unvorhersehbare Die Unidad Militar de Emergencias ist kein klassisches Militärbataillon für den Verteidigungsfall. Sie ist eine permanent einsatzbereite, gemeinsame Truppe aller Teilstreitkräfte, deren Kernauftrag im Schutz und Wohlergehen der Zivilbevölkerung liegt. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich über das gesamte spanische Staatsgebiet sowie auf internationale Missionen. Überall dort, wo die Kapazitäten der lokalen zivilen Behörden und Rettungsdienste an ihre Grenzen stoßen, greift die UME ein. Ob Naturkatastrophen, technologische Havarien oder schwere Unglücksfälle: Die Soldatinnen und Soldaten kooperieren direkt mit den öffentlichen Verwaltungen, um Menschenleben zu retten, die Umwelt zu schützen und kritische Infrastrukturen zu stabilisieren. Mit fast 800 Einsätzen im In- und Ausland hat sich die Einheit zu einer tragenden Säule des spanischen Katastrophenschutzes entwickelt. Die Geburtsstunde: Warum Spanien eine militärische Nothilfe brauchte Die Initiative zur Gründung der UME ging am 7. Oktober 2005 vom Ministerrat unter der damaligen Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero aus. Die Geburtsstunde war eine direkte Reaktion auf strukturelle Lücken bei der Bewältigung von außergewöhnlich komplexen Krisen. Großflächige Waldbrände, extreme Wintereinbrüche und das wachsende Risiko biologischer oder chemischer Gefahren erforderten eine Struktur, die zentral koordiniert, extrem schnell und personell massiv aufgestellt ist. Die spanischen Streitkräfte boten hierfür die perfekten Voraussetzungen: - Unverzügliche Reaktionsfähigkeit: Eine straffe militärische Hierarchie ermöglicht blitzschnelle Entscheidungen. - Ressourcenbündelung: Direkter Zugriff auf schweres Gerät, Logistikketten und Transportkapazitäten. -Permanente Präsenz: Unbefristete Einsatzbereitschaft vor Ort unter extremen Bedingungen. - Hohes Grundvertrauen: Die spanische Bevölkerung bringt dem Militär traditionell großen Respekt entgegen. Die rechtliche Evolution: Vom Pilotprojekt zum kritischen öffentlichen Dienst Der Erfolg der UME basiert maßgeblich auf einem soliden und kontinuierlich verfeinerten Rechtsrahmen, der die Kompetenzen im Ernstfall unmissverständlich regelt: - Königliches Dekret 416/2006: Dieses Gesetz legte das Fundament und definierte die UME als ständige gemeinsame militärische Einheit innerhalb der Streitkräfte. - Königliches Dekret 1097/2011: Hier wurde das präzise Interventionsprotokoll festgeschrieben. Es regelt exakt, unter welchen Parametern und Schwellenwerten die Einheit mobilisiert werden darf. - Gesetz 17/2015: Ein Meilenstein für die Truppe. Dieses Gesetz über das Nationale Zivilschutzsystem verlieh der UME offiziell den Status eines „öffentlichen Dienstes für Intervention und Hilfeleistung in Notfällen“. Bei nationalem Interesse untersteht sie direkt dem Verteidigungsministerium, was die Aktivierung entscheidend beschleunigt. - Königliches Dekret 521/2020: Die aktuelle rechtliche Basis, die die UME fest in die moderne Grundorganisation der Streitkräfte integriert. Das Interventionsprotokoll: Wann schlägt die Stunde der UME? Die Aktivierung der UME erfolgt niemals willkürlich, sondern auf direkten Befehl der spanischen Regierung. Die Einsatztaktik umfasst die drei Kernbereiche Planung, Ausbildung und Intervention sowie proaktive Präventivmaßnahmen. Das Einsatzprotokoll definiert die Szenarien für ein Eingreifen wie folgt: - Naturkatastrophen: Überschwemmungen, Sturzfluten, Erdbeben, Erdrutsche sowie extreme Schneefälle und meteorologische Ausnahmezustände. - Waldbrände: Die Bekämpfung von unkontrollierten Feuern, insbesondere in den heißen Sommermonaten. - Technologische Risiken: Unfälle mit chemischen, nuklearen, radiologischen oder biologischen Komponenten (CBRN-Gefahren). - Terrorismus und Gewaltakte: Angriffe auf kritische Infrastrukturen oder gefährliche Industrieanlagen. - Umweltverschmutzung: Großflächige Kontaminationen von Gewässern oder Naturräumen. - Sonderlagen: Jede weitere akute Krisensituation, die der spanische Ministerpräsident als solche einstuft. Darüber hinaus agiert die UME als internationaler Partner im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus der Europäischen Union sowie als zertifiziertes Such- und Rettungsteam der Vereinten Nationen (INSARAG). Die UME verfügt über ein festes Kontingent von rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Besondere: Hier dienen hochspezialisierte Fachkräfte aus dem Heer (Ejército de Tierra), der Marine (Armada), der Luftwaffe und Raumfahrt (Ejército del Aire y del Espacio) sowie den gemeinsamen Korps Hand in Hand mit zivilem Personal. Geführt wird die Einheit von einem aktiven General des Generalstabs, der direkt vom Verteidigungsminister ernannt wird und die gesamte operative Verantwortung trägt. Die strategische Verteilung der Standorte stellt sicher, dass die Truppe innerhalb von weniger als vier Stunden an jedem Punkt des spanischen Festlands einsatzbereit ist: - Hauptsitz (Torrejón de Ardoz, Madrid): Beheimatet die Führungsebene, das Fernmeldebataillon (BTUME), das hochspezialisierte Notfallunterstützungs- und Interventionsregiment (RAIEM) sowie die Militärschule für Notfälle (EMES). - Fünf Notfall-Einsatzbataillone (BIEM I – V): Strategisch stationiert auf den Luftwaffenstützpunkten in Torrejón de Ardoz (Madrid), Morón (Sevilla), Bétera (Valencia), Zaragoza und San Andrés del Rabanedo (León). - Insel-Abteilungen: Um auch die Kanarischen Inseln lückenlos zu schützen, unterhält das Bataillon aus Morón permanente Außenstellen in Los Rodeos (Teneriffa) und auf dem Stützpunkt Gando (Las Palmas). Um autark operieren zu können, greift die UME auf einen hochmodernen Fuhrpark zurück. Dazu gehören eigene Löschwasserflugzeuge, Rettungshubschrauber, geländegängige Spezial-Feuerwehrfahrzeuge, mobile Dekontaminationsanlagen, Boote und schweres Räumgerät. Bei Bedarf können zudem unkompliziert Ressourcen der Guardia Civil oder anderer Militäreinheiten angefordert werden. Die Ausbildung: Der FORUME-Plan für maximale Autonomie Ein hoher Grad an logistischer und operativer Autonomie ist das Markenzeichen der UME. Die Soldaten absolvieren eine permanente, harte Ausbildung an der Militärischen Notfallschule (EMES). Kernstück der Qualifizierung ist der sogenannte FORUME-Plan. Er stellt sicher, dass jede Einsatzkraft flexibel in verschiedenen Extremszenarien eingesetzt werden kann – von der Höhen- und Wasserrettung über die Brandbekämpfung bis hin zur psychosozialen Öffentlichkeitsarbeit im Krisengebiet.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.06.2026 um 14:38 |
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15.6.2026 - Großbrand in Telde: Rauchwolke über Caserones Altos Schwerer Brand in einer Marmorwerkstatt in Telde (Gran Canaria). Ein Großaufgebot der Feuerwehr kämpft gegen die Flammen. Hier alle Details....- Eine Marmorwerkstatt brennt! Telde – Ein schweres Feuer in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria hält seit dem späten Nachmittag die Rettungskräfte in Atem. In einer Marmorwerkstatt im Ortsteil Caserones Altos brach ein Brand aus, der eine gewaltige, tiefschwarze Rauchsäule in den Himmel steigen ließ. Die dichte Wolke war von zahlreichen Punkten der Insel aus gut sichtbar und sorgte für erhebliche Beunruhigung unter Anwohnern und Autofahrern. Feuerwehr kämpft gegen Flammen in der Duero-Straße Der Notruf ging kurz nach 17:00 Uhr bei der Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrale (112) der Regierung der Kanarischen Inseln ein. Sofort wurde ein Großalarm für die Rettungskräfte ausgelöst. Das Feuer brach in einem Betrieb in der Duero-Straße aus. Da es sich bei Caserones Altos um ein Gebiet handelt, in dem viele verschiedene industrielle Aktivitäten und Unternehmen konzentriert sind, war die Gefahr groß. Die Priorität der Feuerwehrleute lag von der ersten Minute an darauf, die Flammen schnell einzudämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Werkstätten oder Lagerhallen zu verhindern. Weithin sichtbare Rauchsäule alarmiert die Bevölkerung Die enormen Dimensionen des Brandes wurden schnell durch die dunkle Rauchwolke deutlich. Da der schwarze Qualm kilometerweit über Telde und angrenzende Regionen hinwegzog, gingen zahlreiche Anrufe besorgter Bürger bei den Behörden ein. Auch auf den umliegenden Straßen führte die Sichtbarkeit des Feuers zu Ablenkungen im Verkehr, da viele Autofahrer das Geschehen aus der Ferne beobachteten. Großaufgebot der Rettungskräfte im Dauereinsatz Vor Ort ist ein massives Aufgebot an Sicherheits- und Rettungskräften aktiv. Neben den zuständigen Feuerwachen aus Telde und Arinaga sind auch Beamte der örtlichen Polizei (Policía Local), der Nationalpolizei sowie Mitglieder des Zivilschutzes vor Ort. Sie arbeiten koordiniert zusammen, um die Situation vollständig unter Kontrolle zu bringen und den Bereich abzusichern. Die genaue Ursache für den Ausbruch des Feuers in der Marmorwerkstatt ist aktuell noch völlig unklar. Die Ermittlungen der Behörden werden voraussichtlich erst nach dem vollständigen Löschen des Brandes beginnen können, um auch die genaue Schadenshöhe zu beziffern. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.06.2026 um 14:28 |
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15.6.2026 - Noche San Juan in Playa de Mogán: Feuerwerk & Party am Strand Erleben Sie die magische Noche de San Juan in Playa de Mogán am 23. Juni! Alle Infos zu Ananas-Barbecue, Live-Musik, Lagerfeuer & Feuerwerk direkt am Meer...- In Deutsch nennt man diese Nacht auch die Johannisnacht. Mogán – Playa de Mogán bereitet sich auf eines der stimmungsvollsten Events des Jahres vor: Am Dienstag, den 23. Juni, verwandelt sich der beliebte Küstenort in eine lebendige Festmeile unter freiem Himmel. Das Rathaus von Mogán hat für die diesjährige Johannisnacht (Noche de San Juan) ein abwechslungsreiches Programm organisiert, das Tradition, Kultur und moderne Unterhaltung direkt an den Atlantik bringt. Ab 21:00 Uhr sind Einheimische und Urlauber eingeladen, diesen magischen Sommerabend gemeinsam zu feiern. Tradition trifft Kulinarik: Das erwartet Besucher an der Promenade Die Feierlichkeiten erstrecken sich über verschiedene Bereiche entlang der Playa de Mogán. Sowohl auf der lebhaften Promenade als auch direkt im weichen Sand wird den Gästen einiges geboten. Ein kulinarisches Highlight des Abends ist das traditionelle Ananas-Barbecue. Dieses findet im bekannten Abschnitt „La Puntilla“ statt – einem Bereich der Strandpromenade, der seit Jahren fest mit den alljährlichen Johannisfeierlichkeiten verbunden ist. Auch das kulturelle Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Die lokalen Kunstschulen von Mogán eröffnen das Event mit einer eindrucksvollen Tanzvorführung direkt am Strand. Im Anschluss übernimmt die städtische Batucada-Gruppe das Kommando: Mit ihren mitreißenden Trommelrhythmen ziehen die Musiker durch die Straßen des Viertels und sorgen im Handumdrehen für ausgelassene Stimmung. Highlights der Nacht: Lagerfeuer, Feuerwerk und Open-Air-Party Sobald die Dunkelheit einbricht, steuert das Fest auf seine emotionalen Höhepunkte zu. Das traditionelle Entzünden des großen Johannisfeuers vertreibt symbolisch die bösen Geister der Vergangenheit. Direkt im Anschluss erleuchtet ein spektakuläres Feuerwerk den nächtlichen Himmel über der Bucht und sorgt für eine unvergessliche Kulisse über dem Meer. Nach den optischen Highlights geht die Feier erst richtig los. Eine große Straßenparty lädt zum Tanzen bis in die Nacht hinein ein. Für den passenden musikalischen Mix sorgen die bekannte Grupo Arena und DJ Cholo, die mit ihren Rhythmen garantiert für eine gut gefüllte Tanzfläche sorgen werden. Ein Fest mit tiefer regionaler Verwurzelung Hinter dem bunten Treiben steckt eine lange Historie. Das malerische Fischerdorf Playa de Mogán pflegt seit Generationen eine enge Verbindung zu diesem Fest. Wie das Rathaus betont, bewahren die Anwohner stolz ihre Verehrung für den heiligen Johannes. Das historische Bildnis des Heiligen wird in der Einsiedelei San Fernando aufbewahrt und bildet das Herzstück der tiefen kulturellen und identitären Verbundenheit der Gemeinde mit dieser ganz besonderen Nacht. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.06.2026 um 13:21 |
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15.6.2026 - Machtdemonstration auf Gran Canaria: Primero Canarias rüttelt Politik auf Großes Treffen von Primero Canarias in Vecindario. Erfahren Sie, wie die Bürgermeister der Insel die Politik reformieren und sich gegen Madrid wehren wollen...- Blickrichtung Madrid: Warum die Kanaren eine gemeinsame Stimme brauchen! Santa Lucia de Tirajana – Es war ein deutliches Signal an die etablierten Großparteien und ein emotionales Ausrufezeichen für den regionalen Aktivismus: Am vergangenen Sonntag strömten rund 2.000 Mitglieder und Unterstützer der fortschrittlichen nationalistischen Bewegung Primero Canarias in die Veranstaltungshalle „La Karpa“ nach Vecindario. Menschen aus allen 21 Gemeinden Gran Canarias kamen zusammen, um den Startschuss für eine neue Ära der Inselpolitik zu feiern. Das erste große Mitgliedertreffen entwickelte sich schnell zu einer echten Machtdemonstration von der Basis. Die Botschaft des Tages war unmissverständlich: Die Politik auf den Kanarischen Inseln soll wieder den Menschen vor Ort gehören – und nicht von fernen Büros in Madrid oder durch strategische Ränkespiele traditioneller Parteien gelenkt werden. Neben mitreißenden politischen Reden bot die Veranstaltung von 11 bis 18 Uhr auch Live-Musik und traditionelles Essen, was dem Tag den Charakter eines großen Gemeinschaftsfestes verlieh. Die Kraft der Basis: Ohne Aktivismus gibt es keine Veränderung Als einer der Hauptredner des Tages trat Teodoro Sosa auf, Bürgermeister von Gáldar und Vizepräsident des Inselrats von Gran Canaria. Er fand klare Worte für den aktuellen Zustand der politischen Landschaft und betonte die Einzigartigkeit der eigenen Bewegung: „Unsere wahre Stärke liegt in unserem Aktivismus“, rief Sosa den begeisterten Zuhörern zu. Keine Werbesprüche, keine inszenierten Schlagzeilen und keine theoretischen Reden könnten das ersetzen, was die Menschen an der Basis tagtäglich leisten. Ohne diesen echten Einsatz von Mensch zu Mensch gebe es keine lebendige Partei. Sosa nutzte die Gelegenheit auch für einen Seitenhieb auf die politische Konkurrenz. Dass die Halle „La Karpa“ bis auf den letzten Platz gefüllt war, sei kein Zufall, sondern der Beweis für den enormen Rückhalt in der Bevölkerung. Andere politische Kräfte würden sich gar nicht erst trauen, Veranstaltungen in dieser Größenordnung anzusetzen, weil sie genau wüssten, dass sie die Hallen nicht füllen könnten, so der Bürgermeister von Gáldar weiter. Gegenwind und politische Manöver: Der Kampf um die Rathäuser Die Wahl des Veranstaltungsortes in Santa Lucía de Tirajana war bewusst gewählt. Sie gilt als solidarisches Signal der Unterstützung für den dortigen Bürgermeister Francisco García und seine fünf Stadträte. Die lokale Regierungsmannschaft sah sich in der jüngeren Vergangenheit heftigen Anfeindungen, Beleidigungen und politischen Intrigen ausgesetzt. Laut Primero Canarias wurde von politischer Konkurrenz erfolglos versucht, die amtierende Koalition zu sprengen. Teodoro Sosa verurteilte diese und ähnliche Taktiken scharf. Er sprach von gezielten Blockadeversuchen und destabilisierenden Misstrauensanträgen, die in verschiedenen Gemeinden wie San Mateo, Agaete, Guía und Valsequillo gestartet wurden, um den unaufhaltsamen Aufstieg der kommunalen Bewegung zu bremsen. Die Antwort von Primero Canarias auf diese Angriffe ist jedoch offensiv: Die Bewegung will das kommunale Projekt in allen 21 Gemeinden Gran Canarias durch feste lokale Versammlungen weiter verankern und festigen, um bei den kommenden Wahlen als stärkste Kraft hervorzugehen. Blickrichtung Madrid: Warum die Kanaren eine gemeinsame Stimme brauchen Ein zentrales Thema der Veranstaltung war die Vertretung kanarischer Interessen auf nationaler Ebene im spanischen Kongress und Senat. Hier forderten die Redner eine geschlossene Front aller loyalen kanarischen Kräfte. Das Projekt „Runder Tisch der Einheit“ (Mesa de la Unidad) soll die Zersplitterung der regionalen Stimmen beenden. „Solange wir Kanarier im Parlament gespalten auftreten, reibt man sich in Madrid die Hände“, warnte Sosa. Wer sich als Kanarier fühle und wem das Wohl der Inseln am Herzen liege, müsse bei nationalen Wahlen auch konsequent für die Kanarischen Inseln stimmen. Nur durch ein starkes Bündnis vieler regionaler Kräfte ließen sich die Rechte, die Infrastruktur und die wirtschaftlichen Interessen des Archipels erfolgreich gegen die Zentralregierung verteidigen. Ein emotionaler Höhepunkt war zudem der Dank an Marcial Morales. Der ehemalige Bürgermeister von Puerto del Rosario und Ex-Präsident des Inselrats von Fuerteventura gilt als historische Leitfigur des progressiven kanarischen Nationalismus. Heute engagiert er sich stark im sozialen Bereich, unter anderem für die Yrichen-Stiftung und die Suppenküche San Pedro-La Isleta, was den sozialen Anspruch der Bewegung unterstreicht. Ein neuer Politikstil: Dialog und Bürgernähe statt Polarisierung Óscar Hernández, Bürgermeister von Agüimes und Präsident von Municipalistas Primero Canarias, legte den Fokus seiner Rede auf den grundlegenden Unterschied zu den traditionellen Großparteien. Das Erfolgsgeheimnis sei die radikale Nähe zu den Bürgern: „Unsere Chefs sitzen nicht in Madrid oder in irgendwelchen anonymen Parteibüros. Unsere einzigen Chefs sind Sie – die Nachbarn und Bürger vor Ort“, erklärte Hernández unter großem Applaus. Er plädierte eindringlich für eine Rückkehr zu politischer Ethik und Würde. Die ständigen öffentlichen Konfrontationen und gegenseitigen Beleidigungen der traditionellen Parteien führten lediglich zu Lärm, Misstrauen und einer gefährlichen Polarisierung der Gesellschaft. Primero Canarias stehe stattdessen für eine Politik des Zuhörens, des Dialogs, des gegenseitigen Verständnisses und des echten öffentlichen Dienstes direkt in den Vierteln und Gemeinden. Ein Projekt, das verbindet Auch der Bürgermeister von Telde, Juan Antonio Peña, hob den integrativen und offenen Charakter der Bewegung hervor. Das Projekt sei darauf ausgelegt, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und das Gemeinsame über das Trennende zu stellen. Primero Canarias wolle nicht spalten oder abziehen, sondern im Gegenteil: Die Bewegung wolle Kräfte addieren und multiplizieren. Er rief alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv einzubringen und für die Zukunft der Inseln zu kämpfen. Die Bürgermeisterin von Ingenio, Vanesa Martín, sowie der Gastgeber Francisco García bekräftigten in ihren Beiträgen nochmals, dass der enge, persönliche Kontakt zur Bevölkerung und das aktive Zuhören auch in Zukunft das Fundament aller politischen Arbeit der Bewegung bleiben müssen. Zukunftsausblick: Eine neue Tradition für die Identität der Inseln Das große Treffen in Vecindario soll nach dem Willen der Organisatoren keine Einmalfliege bleiben. Es wurde angekündigt, diese Veranstaltung ab sofort jährlich zu wiederholen. Künftig soll der offizielle „Tag der Kanarischen Inseln“ (Día de las Canarias) gezielt dafür genutzt werden, die kulturelle Identität, die regionalen Wurzeln und die Werte dieses kommunalen Projekts gemeinsam zu feiern und weiterzuentwickeln. Der Grundstein für eine langfristige politische Kraft auf Gran Canaria wurde an diesem Sonntag eindrucksvoll gelegt. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.06.2026 um 13:14 |
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14.6.2026 - Juwelier-Raub in CC CITA: Wilde Verfolgungsjagd endet in Hauswand Spektakulärer Raub beim Juwelier „Gold Kraemer“ im Einkaufszentrum Cita auf Gran Canaria. Vier Maskierte flüchten vor der Polizei – die Jagd endet mit einem schweren Unfall in Telde....- Am Samstagmorgen kam es im Süden von Gran Canaria zu einem filmreifen Kriminalfall Playa del Inglés/Telde – Am Samstagmorgen kam es im Süden von Gran Canaria zu einem filmreifen Kriminalfall, der die Sicherheitskräfte der Insel in Atem hielt. Vier maskierte Männer verübten einen spektakulären Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft im bekannten Einkaufszentrum Cita. Was als dreister Diebstahl im Touristengebiet begann, entwickelte sich schnell zu einer dramatischen Flucht über die Autobahn in Richtung Norden. Die Polizei reagierte sofort mit einem Großaufgebot: Die Nationalpolizei, die Guardia Civil und die örtlichen Sicherheitskräfte koordinierten eine großangelegte Suchaktion. In kürzester Zeit wurden wichtige Zufahrtswege auf der gesamten Insel abgeriegelt, um das flüchtende Fahrzeug gezielt abzufangen. Schwerer Unfall stoppt die Flucht in Telde Die riskante Flucht der Kriminellen endete schließlich abrupt in der Gemeinde Telde. Auf der Verbindungsstraße zwischen den Ortschaften Las Huesas und El Caracol verlor der Fahrer aufgrund der extrem überhöhten Geschwindigkeit die Kontrolle über das Auto. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und krachte mit voller Wucht gegen ein im Bau befindliches Wohnhaus am Straßenrand. Die Wucht des Aufpralls war enorm. Sofort herbeieilende Streifenwagen der Nationalpolizei konnten zwei der Insassen direkt am Unfallort festnehmen. Die beiden Männer waren durch den heftigen Crash so stark benommen, dass sie keinen Widerstand mehr leisten konnten und noch im Wrack sitzend abgeführt wurden. Dramatische Verfolgungsjagd zu Fuß auf einem Schulgelände Die beiden anderen Komplizen schafften es jedoch trotz des Unfalls, eigenständig aus dem zerstörten Auto zu steigen. Sie versuchten, die Polizeikette zu Fuß zu durchbrechen. Auf ihrer Flucht steuerten sie das Gelände einer nahegelegenen Schule an, offenbar mit der Absicht, über den Sicherheitszaun zu klettern und sich dort vor den Beamten zu verstecken. Da sich der gesamte Vorfall an einem Samstag ereignete, waren die Schulgebäude komplett geschlossen. Es befanden sich glücklicherweise keine Schüler oder Lehrer vor Ort, was größere Komplikationen oder Gefahren für Unbeteiligte verhinderte. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd zu Fuß durch die Beamten auf dem Schulgelände konnte ein dritter Verdächtiger überwältigt und festgenommen werden. Dem vierten Mitglied der Bande gelang jedoch im Durcheinander die Flucht. Polizei sucht intensiv nach dem vierten Täter Die drei festgenommenen Männer wurden zur Polizeiwache nach Telde gebracht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Überstellung der Verdächtigen in Untersuchungshaft wird in den kommenden Stunden erwartet. Währenddessen leitet die Nationalpolizei eine intensive Fahndung ein, um auch das letzte flüchtige Mitglied der Bande schnellstmöglich zu fassen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.06.2026 um 13:52 |
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14.6.2026 - Kanaren melden für Mai 2026 fast identische Passagierzahlen an den Flughäfen Das Jahr 2026 ist bei den Passgierzahlen für die Kanaren recht stabil, der Mai brachte etwa identische Fluggastzahlen hervor. Hier alle Daten nachlesen!...- Gran Canaria wieder auf Platz 1 mit Zugewinnen. Kanarische Inseln – Der vergangene Mai bedeutete für die Flughäfen auf den Kanarischen Inseln keine Änderungen bei der Zahl der Reisenden Vergleich mit dem Mai 2025. Insgesamt wurden 4.109.171 Passagiere auf den Flughäfen der Kanaren registriert. Davon entfielen 4.091.752 auf kommerzielle Flügen. 1.938.069 Passagiere reisten national, 2.153.683 international. Die Flughäfen der Kanarischen Inseln empfingen bis Ende Mai insgesamt 22.694.672 Passagiere, 0,6 % weniger als im gleichen Zeitraum 2025. Von den 22.599.593 kommerziellen Passagieren reisten 8.650.681 auf Inlandsflügen (-0,7 %) und 13,048.912 auf internationalen Flügen, 0,4 % weniger als die Gesamtzahl für diese Monate im Jahr 2025. Der Flughafen Gran Canaria verzeichnete mit 1.175.039 Passagieren die höchste Passagierzahl, was einem Zugewinn von 1,5 % gegenüber Mai 2025 entspricht. Es folgten der Flughafen Teneriffa Süd mit 938.372 Passagieren (-4,8 %), der Flughafen César Manrique-Lanzarote mit 682.989 (-0,8 %) und der Flughafen Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna mit 636.405 (+3,9 %). Fuerteventura verzeichnete 504.264 Passagiere (-1,3 %), La Palma 133.687 (+13,9 %), El Hierro 27.718 (+11,7 %) und La Gomera 10.697 (-5,7 %). Darüber hinaus wurden im Mai 2026 38.970 Flugbewegungen (Starts & Landungen) abgewickelt sowie 2.503 Tonnen Fracht transportiert. Zwischen Januar und Mai wurden 202.182 Flugbewegungen abgewickelt und 12.986 Tonnen Fracht transportiert. Das Flughafennetz von Aena in Spanien verzeichnete im Mai 30.690.644 Passagiere, 5 % mehr als im Mai 2025. Zudem wurden 259.412 Flugbewegungen abgewickelt, 4,9 % mehr als im Mai 2025. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.06.2026 um 13:48 |
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13.6.2026 - Erleichterung in San Agustín: Freilaufende Hunde nach Angriffen auf Katzenkolonie „Rocas Rojas“ sicher eingefangen Nach wochenlanger Angst in San Agustín (Gran Canaria) wurden zwei freilaufende Hunde gefasst. Alle Details zur Aktion bei Rocas Rojas... San Bartolomé de Tirajana – Aufatmen im Süden von Gran Canaria: Die wochenlange Ungewissheit und Sorge der Anwohner sowie der Tierschützer in San Agustín hat endlich ein Ende. Die beiden großen Hunde, die für die jüngsten, fatalen Angriffe auf die bekannte Katzenkolonie „Rocas Rojas“ verantwortlich gemacht werden, konnten in einer koordinierten Aktion sicher eingefangen werden. Dies gab die für das Management der Kolonie zuständige Organisation erleichtert bekannt. Der Vorfall hatte in den vergangenen Wochen weit über die Gemeindegrenzen von San Bartolomé de Tirajana hinaus für Aufsehen und intensive Diskussionen über Tierschutz und Halterverantwortung gesorgt. Eine beispielhafte Gemeinschaftsaktion: Kooperation führt zum Erfolg Der Erfolg dieser sensiblen Einfangaktion ist das Resultat einer beispielhaften Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren vor Ort. Neben professionellen Hundefängern und Experten war auch der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana maßgeblich an den logistischen Maßnahmen beteiligt. Ein besonderer Dank der Betreuer der Katzenkolonie gilt dem lokalen Tierschutzamt. Dessen Mitarbeiter zeigten in den vergangenen Wochen – einschließlich des gesamten letzten Wochenendes – unermüdlichen Einsatz und übernahmen die strategische Koordination der Suche in dem weitläufigen Gebiet. Ohne die tatkräftige Unterstützung zahlreicher freiwilliger Helfer aus der Bevölkerung wäre dieser Ausgang jedoch kaum denkbar gewesen. Tagelang beteiligten sich engagierte Bürger an der Lokalisierung und Verfolgung der Tiere. Die Verantwortlichen der Kolonie hoben dabei zwei Helfer namentlich besonders hervor: Rubén und Jacobo, welche die entscheidenden Einfangaktionen direkt vor Ort mit viel Geduld durchführten. Gleichzeitig sprachen sie all jenen ihren tiefen Dank aus, die anonym im Hintergrund mitgewirkt haben, um die Situation friedlich und ohne Schaden für Mensch und Tier zu lösen. Wie steht es um die Hunde? Zustand und Zukunft der Tiere Nach dem geglückten Zugriff stand das Wohlbefinden der eingefangenen Vierbeiner sofort im Fokus der Helfer. Eine der beiden Hündinnen wurde umgehend in ein Tierheim im Norden von Gran Canaria gebracht. Dort wurde sie von Medizinern gründlich tierärztlich untersucht. Die erfreuliche Nachricht: Das Tier befindet sich in einem guten gesundheitlichen Zustand und zeigt glücklicherweise keine Anzeichen von schweren Verletzungen oder akuten Krankheiten. Der zweite Hund konnte inzwischen seinem rechtmäßigen Besitzer übergeben werden. Dieser zeigt sich angesichts der dramatischen Vorfälle einsichtig und reflektiert die Situation kritisch. Aktuellen Informationen zufolge zieht der Eigentümer derzeit ernsthaft in Erwägung, das Tier offiziell zur Adoption freizugeben. Ziel ist es, dem Hund ein stabiles Umfeld zu ermöglichen, das eine artgerechte, sichere und kontrollierte Führung garantiert. Die Betreuer der Katzenkolonie „Rocas Rojas“ betonten in einem emotionalen Statement, dass es bei der gesamten Suche niemals um Rache oder den Ausschluss einer Tierart ging. „Unser Ziel war es von Anfang an, das Wohl aller beteiligten Lebewesen zu sichern“, heißt es aus den Kreisen der Tierschützer. Sie unterstreichen ausdrücklich, dass Hunde trotz der tragischen Vorfälle nicht als Feinde betrachtet werden dürfen. Sowohl Katzen als auch Hunde hätten gleichermaßen das Recht auf ein sicheres Leben, Schutz vor Gefahren und eine liebevolle, artgerechte Pflege durch den Menschen. Die Vorgeschichte: Wochen der Angst im beliebten Urlaubsort Der erfolgreiche Zugriff beendet eine nervenaufreibende Phase für die Anwohner und Urlauber von San Agustín. Seit geraumer Zeit wuchs die Besorgnis in dem beliebten Feriengebiet an der Küste. Zwei große, unbeaufsichtigte Hunde waren immer wieder im Bereich eines bekannten Touristenkomplexes aufgetaucht, in dessen unmittelbarer Nähe sich die betroffene Katzenkolonie befindet. Die Tiere streunten völlig frei, ohne Leine oder schützende Aufsicht durch die öffentlich zugänglichen Zonen sowie direkt durch die Außenanlagen von „Rocas Rojas“. Für die dort lebenden und von Freiwilligen liebevoll versorgten Katzen endete die Anwesenheit der Hunde leider mehrfach dramatisch. Laut Aussagen von Augenzeugen und lokalen Tierpflegern kam es zu mehreren schweren Attacken, bei denen bereits zahlreiche Koloniekatzen getötet wurden. Die traurigen Nachrichten über die verlorenen Tiere verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzwerken und lösten unter Tierfreunden und ehrenamtlichen Fütterern verständliche Bestürzung und Empörung aus. Über die genaue Herkunft der Hunde gab es im Ort zunächst unterschiedliche Spekulationen. Während einige Anwohner vermuteten, dass die Vierbeiner einfach ausgesetzt worden waren, deuteten andere Hinweise darauf hin, dass sie einer obdachlosen Person gehören könnten, die sich regelmäßig in der nahegelegenen Schlucht (Barranco) aufhält. Diese Ungewissheit erschwerte den gezielten Zugriff über Tage hinweg und schürte zusätzliche Ängste innerhalb der Nachbarschaft. Gefahr für den Straßenverkehr und die Reaktion der Behörden Neben dem Drama um die geschützten Katzen stellte die Situation zunehmend ein erhebliches Sicherheitsrisiko für den Menschen und den lokalen Straßenverkehr dar. Die Hunde bewegten sich unkontrolliert über vielbefahrene Straßen des Ferienortes. Eine Anwohnerin berichtete geschockt, dass sie einen der Hunde fast mit dem Auto überfahren hätte, als dieser unvermittelt die Fahrbahn kreuzte. Ihr gelang es im letzten Moment zu bremsen und ein Beweisfoto zu machen, welches die akute Dringlichkeit des Problems auch den lokalen Behörden vor Augen führte. Die betroffenen Bürger wandten sich mit ihren Sorgen und den dokumentierten Vorfällen mehrfach an die Gemeindeverwaltung von San Bartolomé de Tirajana. Seitens des zuständigen Gesundheitsamtes, das unter der Leitung der Gemeinderätin Araceli Armas steht, hieß es dazu im Nachgang, dass zunächst keine formelle, schriftliche Beschwerde über die offiziellen Kanäle eingegangen sei. Die Behörde wurde primär durch die zunehmenden Berichte und Hilferufe in den sozialen Medien sowie durch einen anschließenden dringenden Telefonanruf auf die freilaufenden Hunde aufmerksam. Sobald die Situation erfasst und verifiziert war, leiteten die Behörden jedoch unverzüglich umfassende Maßnahmen ein. Wie das Amt offiziell bestätigte, liefen die intensiven Versuche, die Tiere einzufangen, bereits seit dem 26. Mai kontinuierlich. Dass die Aktion nun erfolgreich und friedlich abgeschlossen werden konnte, setzt einen erleichternden Schlusspunkt unter ein Problem, das den Ort wochenlang in Atem hielt. Verantwortungsvolle Tierhaltung im Fokus der Öffentlichkeit Dieser Vorfall rückt das Thema der Haustierhaltung auf Gran Canaria einmal mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Experten nutzen den aktuellen Fall als eindringliche Mahnung dafür, wie wichtig die strikte Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften – wie die allgemeine Leinenpflicht in öffentlichen Räumen und die ordnungsgemäße Registrierung der Tiere per Mikrochip – ist. Nur durch ein verantwortungsvolles Handeln der Halter lassen sich Konflikte zwischen Haustieren und der Schutz wildlebender oder kontrollierter Tierkolonien dauerhaft und harmonisch lösen. Für die verbliebenen Katzen von „Rocas Rojas“ bedeutet der Erfolg der vergangenen Tage den Beginn einer neuen, friedlichen Phase. Die engagierten ehrenamtlichen Helfer können ihre wichtige Arbeit für den lokalen Tierschutz nun wieder ohne die ständige Angst fortsetzen, am nächsten Morgen verletzte oder getötete Tiere vorzufinden. Der Fall zeigt eindrucksvoll, was erreicht werden kann, wenn Behörden, Experten und eine engagierte Nachbarschaft Hand in Hand zusammenarbeiten. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.06.2026 um 16:12 |
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12.6.2026 - Tierhalteverbot missachtet: SEPRONA rettet Katzenjungtiere in Agüimes Guardia Civil nimmt Wiederholungstäter auf Gran Canaria fest. Trotz strikten Tierhalteverbots hortete ein Mann zwei junge Katzen. Jetzt lesen!...- Der Manna wurde früher wegen Tierquälerei verurteilt. Agüimes – Ein aktueller Fall von Missachtung gerichtlicher Auflagen sorgt in der Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria für großes Aufsehen. Die Guardia Civil hat einen Mann festgenommen, der trotz eines strikten gesetzlichen Verbots erneut Tiere in seiner Wohnung hielt. Dank eines präzisen Hinweises aus der Bevölkerung konnten die Beamten der Naturschutzeinheit SEPRONA rechtzeitig eingreifen und zwei junge Katzen aus den Händen des Wiederholungstäters retten. Zugriff in Agüimes: Katzenwelpen in Sicherheit gebracht Die Spezialisten von SEPRONA (Servicio de Protección de la Naturaleza) des Kommandos Las Palmas leiteten die Untersuchung ein, nachdem sie konkrete Informationen vom städtischen Veterinärdienst erhalten hatten. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wohnhauses in der Stadt bestätigte sich der Verdacht: Die Beamten entdeckten zwei Katzenjungtiere, deren Alter auf gerade einmal ein bis drei Monate geschätzt wird. Die hilflosen Tiere befanden sich in der direkten Obhut des Verdächtigen und wurden umgehend beschlagnahmt. Hintergrund: Haftstrafe wegen schwerer Tierquälerei Ein Blick in die Justizdatenbanken enthüllte die kriminelle Vorgeschichte des Mannes. Ein Gericht in Telde hatte gegen ihn ein rechtskräftiges, zweijähriges Tierhalteverbot verhängt. Dieses Urteil war das Resultat eines früheren, besonders schweren Falls von Tierquälerei. Damals hatte ein Tier unter seiner Verantwortung massive Verletzungen erlitten, ohne dass der Mann ihm die notwendige tierärztliche Hilfe zukommen ließ. Neben dem Halteverbot wurde er zu einer siebenmonatigen Haftstrafe verurteilt, die nun durch den erneuten Verstoß widerrufen werden könnte. Täter zeigt sich uneinsichtig: Bereits der zweite Verstoß Besonders dreist: Es war nicht der erste Verstoß des Festgenommenen gegen seine Bewährungsauflagen. Laut Angaben der Guardia Civil war bereits im Januar dieses Jahres gegen ihn ermittelt worden. Damals entdeckten die Behörden einen Hund in seiner Wohnung, der ihm trotz des bestehenden Verbots abgenommen werden musste. Trotz dieses deutlichen Warnschusses besorgte sich der Mann erneut Tiere – dieses Mal die beiden wehrlosen Katzenjungtiere. Wie geht es für die geretteten Katzen weiter? Glücklicherweise konnten die beiden Kätzchen schnell in Sicherheit gebracht werden. In einer gemeinsamen Aktion von SEPRONA und einer Streife für öffentliche Sicherheit wurden die Tiere gesichert. Sie befinden sich nun in der Obhut der zuständigen städtischen Dienste, wo ihre medizinische Versorgung und ihr Wohlergehen garantiert sind. Der festgenommene Mann wurde über seine Rechte aufgeklärt. Die Ermittlungsakten sowie die Berichte zur Beschlagnahmung wurden an das zuständige Gericht erster Instanz in Telde übergeben, wo dem Täter nun eine empfindliche Verschärfung seiner Strafe droht. Wichtig für den Tierschutz: Wachsamkeit in der Nachbarschaft Dieser Fall zeigt deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Veterinärdiensten und den Strafverfolgungsbehörden ist. Wenn Sie den Verdacht haben, dass in Ihrer Nachbarschaft gegen Tierschutzgesetze oder gerichtliche Auflagen verstoßen wird, zögern Sie nicht, die Behörden oder die Guardia Civil (SEPRONA) zu informieren. Schnelles Handeln kann, wie in diesem Fall in Agüimes, das Leben von wehrlosen Tieren retten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.06.2026 um 17:11 |
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12.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Las Palmas verstärkt Polizeikontrollen auf dem Sonntagsflohmarkt im Parque Blanco Grund sind Beschwerden von Anwohnern über illegale Verkaufsstände entlang der Simón-Bolívar- Straße, die den Verkehr behindern und Garagenzufahrten blockieren. Sicherheitsstadtrat Josué Íñiguez kündigte deshalb zusätzliche Einsätze der Ortspolizei an. Außerdem arbeitet die Stadt daran, fehlende Zertifizierungen für Drogen- und Alkoholkontrollen bei Polizeibeamten nachzuholen. Die Dünen von Maspalomas bleiben die beliebteste Sehenswürdigkeit Gran Canarias Mehr als die Hälfte aller Urlauber besucht das Naturgebiet im Süden der Insel. Damit liegen die Dünen noch vor der Hauptstadt Las Palmas. Auch der Hafen von Puerto de Mogán zählt zu den gefragtesten Ausflugszielen und belegt inselweit Platz drei. Besonders im Sommer steigt die Besucherzahl an beiden Orten deutlich an. Deutlich weniger Touristen zieht es dagegen in den Norden und ins Inselinnere. Ziele wie Agaete, Teror, der Roque Nublo oder das Barranco de Guayadeque erreichen nur einen Bruchteil der Besucherzahlen des Südens.Die aktuellen Mobilitätsdaten bestätigen damit die herausragende Bedeutung des touristischen Zentrums rund um Maspalomas für die Wirtschaft und den Tourismus auf Gran Canaria. 7,3 Millionen Euro für Modernisierung und Nachhaltigkeit in Maspalomas Der Konsortialverbund Maspalomas Gran Canaria aus Cabildo und Gemeinde San Bartolomé de Tirajana investiert insgesamt 7,32 Millionen Euro in die Modernisierung des wichtigsten Touristenzentrums der Insel. Zu den laufenden und geplanten Projekten gehören die Sanierung des Marktes, die Aufwertung des Umfelds am Faro de Maspalomas, die Erneuerung von rund 27 Strandzugängen, energieeffiziente Beleuchtung an der Costa Canaria sowie ein neuer Rad- und Gehweg zwischen Meloneras und Pasito Blanco. Zusätzlich wird die Promenade von Santa Águeda (El Pajar) für rund 863.000 Euro erneuert – mit besserer Barrierefreiheit, neuen Schattenbereichen und Solarbeleuchtung. Die Behörden sprechen von einem gemeinsamen Schritt hin zu einem moderneren, barrierefreien und nachhaltigeren Tourismusmodell im Süden Gran Canarias. Größter Einsatz der Guardia Civil bisher auf Gran Canaria Für den Besuch von Papst Leo XIV. in Arguineguín mobilisierte die Guardia Civil ihre bislang größte Sicherheitsoperation auf Gran Canaria. Rund 600 Einsatzkräfte, etwa 200 Fahrzeuge, 50 Motorräder und fünf Boote waren im Einsatz, unterstützt von Spezialeinheiten zu Land, zu Wasser und in der Luft. Neben Scharfschützen, Drohnenabwehrteams, Tauchern und dem maritimen Dienst kamen auch Einheiten für öffentliche Sicherheit, Verkehrskontrolle und Sprengstoffabwehr zum Einsatz. Der Luftraum wurde durch Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen überwacht. Die Sicherheitsmaßnahmen dienten dem Schutz des Papstes, der Behörden und der rund 2.500 Gäste bei seiner ersten offiziellen Veranstaltung auf den Kanarischen Inseln. Die Operation verlief ohne größere Zwischenfälle und wird von der Guardia Civil als organisatorischer und sicherheitstechnischer Erfolg bewertet. Forscher entdecken eine Fülle an Artenvielfalt auf dem Meeresboden Die Forscher des IEO-CSIC haben an Bord des Forschungsschiffes ‚Odón de Buen‘ die Tiefseeberge der Kanarischen Inseln bis in eine Tiefe von 3.000 Metern kartiert. Dabei wurden wertvolle Lebensräume mit Korallen, Schwämmen und weiteren empfindlichen Tiefseearten dokumentiert. Diese ersten Ergebnisse bestätigen den hohen Artenreichtum rund um die Tiefseeberge. Die neu gewonnen Daten sollen künftig als Grundlage für den Schutz dieser Regionen dienen. Zudem legte das Schiff einen Zwischenstopp auf El Hierro ein um den Unterwasservulkan Tagoro weiter zu überwachen. Zu den untersuchten Gebieten gehören die Berge Rybin, Ancor, Dacia und Nico Sur im Nordosten sowie Drago, The Paps, Echo und Bimbache im Südwesten.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 12.06.2026 um 16:59 |
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12.6.2026 - Musiksommer 2026 auf Gran Canaria: Der ultimative Guide für alle Festivals und Mega-Konzerte Der ultimative Eventkalender für Gran Canaria im Sommer 2026. Von Maroon 5 und Sting bis Pablo Alborán – alle Termine, Locations und Ticket-Links auf einen Blick!...- Von Maroon 5 und Sting bis Pablo Alborán – alle Termine Gran Canaria – Die Insel verwandelt sich im Sommer 2026 in das absolute Epizentrum für Live-Musik und Open-Air-Erlebnisse. Von Juni bis September verwandeln mehr als fünfzig internationale und nationale Top-Künstler die Sonneninsel in eine gigantische Showbühne. Egal ob mitreißender Latin-Pop, legendärer Rock, entspannte Jazz-Klänge oder pulsierende elektronische Beats – dieser Sommer hält für jeden Geschmack, jedes Alter und jeden Musikstil das passende Highlight bereit. Wenn Sie Ihren Urlaub auf der Insel mit unvergesslichen Konzertnächten verbinden möchten, finden Sie hier den kompletten, chronologischen Überblick über alle wichtigen Termine und spektakulären Veranstaltungsorte. Packen Sie Ihre Tanzschuhe ein und erleben Sie den Rhythmus des kanarischen Sommers! Juni 2026: Der furiose Auftakt der Open-Air-Saison Der Juni läutet die warme Jahreszeit mit einer perfektem Mischung aus nostalgischen Meilensteinen, intimen Singer-Songwriter-Abenden und geballter lateinamerikanischer Energie ein. Roy Borland live in Las Palmas Den charmanten Start macht Roy Borland am 13. Juni 2026. Im kreativ-urbanen Ambiente der Talleres de Palermo in Las Palmas de Gran Canaria präsentiert der Künstler ein exklusives Konzert, das von der bekannten Kulturreihe SON Estrella Galicia unterstützt wird. Besucher dürfen sich auf tiefgründige, moderne Klänge in einer einzigartigen, fast familiären Atmosphäre freuen. Tickets und Vorverkauf: Karten für dieses exklusive Clubkonzert sind über die offiziellen Vorverkaufsstellen der Kulturreihe sowie an der Abendkasse erhältlich. LOVE THE 90s Gran Canaria 2026 – Die große 90er-Party Ebenfalls am 13. Juni 2026 schlägt das Herz aller Eurodance- und Nostalgiefans höher. Das beliebte Festival LOVE the 90s feiert seine lang ersehnte Premiere auf Gran Canaria. Als außergewöhnliche Location dient das Freiluft-Parkhaus des bekannten Einkaufszentrums Las Terrazas. Das Line-up lässt keine Wünsche offen: Freuen Sie sich auf legendäre Live-Acts wie Miranda, Snap!, Ann Lee, Ultra Naté und den Kulthit-Garanten Chimo Bayo. Eine Zeitreise zurück in das bunteste Jahrzehnt der Musikgeschichte ist garantiert! Tickets und Vorverkauf: Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Plätze für diese gigantische Retro-Sause über die offiziellen Festival-Kanäle. Back to Rock Festival in Maspalomas Für alle, die es deutlich härter und gitarrenlastiger mögen, ist der 20. Juni 2026 ein Pflichttermin. Im beliebten Freizeit- und Vergnügungspark Holiday World in Maspalomas steigt das Back to Rock Festival. Erstklassige Tribute-Bands erwecken die zeitlosen Hymnen von System of a Down, Green Day und den Foo Fighters zum Leben. Ein absolutes Muss für Rock- und Alternative-Fans, die unter freiem Himmel im Süden der Insel abrocken wollen. Tickets und Vorverkauf: Rock-Tickets sind über die offiziellen Partnerplattformen der Holiday World Maspalomas verfügbar. Silvana Estrada im Auditorio Alfredo Kraus Eine ganz andere, zutiefst emotionale Stimmung erwartet Sie am 20. Juni 2026 an der Nordküste der Insel. Die gefeierte mexikanische Singer-Songwriterin Silvana Estrada gastiert im majestätischen Auditorio Alfredo Kraus, direkt am Strand von Las Canteras. Sie präsentiert dort ihr brandneues und sehnsüchtig erwartetes Werk „Vendrán Suaves Lluvias“ (Sanfter Regen wird kommen). Ihre glasklare Stimme und die poetischen Melodien versprechen Gänsehautmomente pur. Tickets und Vorverkauf: Karten für dieses hochkarätige Kultur-Highlight gibt es direkt über das Ticketsystem des Auditorio Alfredo Kraus. Doppelkonzert: Luck RA & Valentino Die moderne lateinamerikanische Musikszene übernimmt am 20. Juni 2026 die große Bühne. Die beiden urbanen Mega-Stars Luck RA und Valentino treten gemeinsam in der modernen Gran Canaria Arena in Las Palmas auf. Mit ihren viralen Hits, ansteckenden Rhythmen und einer energiegeladenen Bühnenshow werden sie die Halle zum Kochen bringen. Tickets und Vorverkauf: Plätze für die Arena-Show können über die offiziellen Ticketpartner der Spielstätte erworben werden. Kany García live in der Gran Canaria Arena Nur wenige Tage später, am 26. Juni 2026, bleibt die Gran Canaria Arena der Mittelpunkt für packende Live-Auftritte. Die mehrfache Latin-Grammy-Gewinnerin und puertoricanische Ausnahmesängerin Kany García macht auf ihrer großen Welttournee Station auf den Kanaren. Mit ihren tiefgründigen Texten und ihrer unverwechselbaren Stimme zieht sie weltweit Millionen Fans in ihren Bann. Tickets und Vorverkauf: Erleben Sie die puerto-ricanische Pop-Ikone hautnah; Tickets gibt es im offiziellen Tour-Vorverkauf. Cubatonazo 2026 – Das ultimative Urban- & Kuba-Festival Zum Monatsabschluss, am 27. Juni 2026, wird es karibisch und extrem tanzbar. Das Cubatonazo-Festival feiert seine Premiere auf der Insel und bringt die angesagtesten Acts der urbanen kubanischen Musikszene in den exklusiven Ocean Maspalomas Club. Mit Top-Acts wie Wampi, El Chacal und dem Duo Dany Ome verwandelt sich der Süden Gran Canarias in eine tropische Partyzone direkt am Atlantik. Tickets und Vorverkauf: Die limitierten Karten für dieses stylische Pool- und Clubfestival sind direkt über den Ocean Club Maspalomas erhältlich. Juli 2026: Der absolute Höhepunkt des Musikjahres mit Weltstars Der Juli bricht alle Rekorde und bringt internationale Superlative nach Gran Canaria. Wer globale Megastars und riesige Festivalgelände liebt, kommt in diesem Monat voll auf seine Kosten. Gran Canaria Live Fest 2026 – Das größte Festival der Kanaren Vom 2. Juli bis zum 5. Juli 2026 blickt die gesamte europäische Musikwelt auf das gigantische Gran Canaria Stadium (Estadio de Gran Canaria). Das Gran Canaria Live Fest zieht an vier Tagen zehntausende Musikbegeisterte an. Das Line-up im Jahr 2026 ist schlichtweg atemberaubend: Die Pop-Rock-Legenden von Maroon 5, der Weltstar des Merengue Juan Luis Guerra, Spaniens Pop-Prinzessinnen Aitana und Lola Índigo, Kult-Sänger Dani Martín sowie die lokalen Rap-Größen Ptazeta und La Pantera teilen sich die gigantische Bühne. Ein absolutes Bucket-List-Event für jeden Musikfan! Tickets und Vorverkauf: Für dieses absolute Highlight-Festival empfiehlt sich der dringende Kauf von Mehrtages- oder Tagestickets direkt über Entradas. 35. Canarias Jazz & Más Festival 2026 Ein stolzes Jubiläum feiert das internationale Canarias Jazz & Más Festival. Vom 3. bis zum 25. Juli 2026 zelebriert das traditionsreiche Event seine 35. Ausgabe. Über drei Wochen hinweg finden an den schönsten Orten der Insel – darunter im Auditorio Alfredo Kraus, im historischen Teatro Pérez Galdós und im intimen Rincón del Jazz – erstklassige Konzerte weltberühmter Jazz-, Soul- und Blues-Virtuosen statt. Perfekt für laue Sommerabende voller musikalischer Finesse. Tickets und Vorverkauf: Die Tickets für die verschiedenen Spielorte sind einzeln oder im Abo über die jeweiligen Theaterkassen erhältlich. Sting live in der Gran Canaria Arena Ein echter Weltstar gibt sich am 9. Juli 2026 die Ehre. Der britische Ausnahmekünstler und ehemalige „The Police“-Frontmann Sting kommt im Rahmen seiner großen Tour in die Gran Canaria Arena. Begleitet von einer hochkarätigen Band wird er zeitlose Klassiker wie „Every Breath You Take“, „Englishman in New York“ und viele weitere Meilensteine der Rock- und Popgeschichte live performen. Ein historischer Abend! Tickets und Vorverkauf: Da Sting-Konzerte erfahrungsgemäß rasend schnell ausverkauft sind, sollten Sie Tickets HIER schnellsten erwerben. Für Teneriffa gibt es diese im Übrigen HIER. Internationales Trompetenfestival Maspalomas Vom 9. bis zum 15. Juli 2026 wird der malerische Süden der Insel Schauplatz eines europaweit einzigartigen Events. Das Internationale Trompetenfestival Maspalomas bringt die weltbesten Blechbläser und Dozenten in der Region San Bartolomé de Tirajana zusammen. Neben hochkarätigen Open-Air-Konzerten unter dem kanarischen Sternenhimmel finden auch Meisterklassen und Workshops statt, die Musikliebhaber aus aller Welt anziehen. Tickets und Vorverkauf: Informationen und Event-Karten erhalten Sie direkt über das Organisationsbüro des Festivals. Queen of Flow – Das globale TV-Phänomen live Am 10. Juli 2026 erwacht die Welt der internationalen Hitserien zum Leben. Das globale Fernseh- und Musikphänomen Queen of Flow bringt die packenden Rhythmen, den Reggaeton-Schnitt und die mitreißende Story live auf die Bühne des großen Auditorio Juan Grande in Telde. Fans der Serie dürfen sich auf eine visuell spektakuläre Performance und jede Menge Hits freuen. Tickets und Vorverkauf: Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten frühzeitig über das offizielle Ticketing des Veranstaltungsortes. Somos Latinos Festival Am Samstag, dem 11. Juli 2026, regiert der Latin-Vibe das Außengelände des großen Inselfußballstadions. Das Somos Latinos Festival findet im Anexo des Gran Canaria Stadiums statt und widmet sich voll und ganz der Fusion aus Latin-Pop, treibendem Reggaeton und moderner Urban-Music. Als Top-Acts sind bereits der internationale Mega-Star María Becerra, die legendäre Band Ráfaga sowie das kanarische Power-Duo K-narias bestätigt. Tickets und Vorverkauf: Erleben Sie die Crème de la Crème der lateinamerikanischen Musikszene über die offiziellen Festival-Verkaufsstellen. 10. Maspalomas Costa Canarias Soul Festival 2026 Ein rundes Jubiläum feiert auch das entspannteste Festival der Insel. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026 lädt das Maspalomas Costa Canarias Soul Festival zu seiner zehnten Ausgabe ein. Das Besondere: Die Konzertbühne wird direkt im weichen Sand des idyllischen Strandes von San Agustín aufgebaut. Genießen Sie erstklassige Soul-, Funk- und Motown-Künstler direkt am Meer bei sanftem Wellenrauschen. Ein absolut magisches und tiefenentspanntes Erlebnis für die ganze Familie. Tickets und Vorverkauf: Der Zugang zu den Strandkonzerten ist traditionell für alle Besucher kostenfrei. Juan Duque in exklusiver Lounge-Atmosphäre Der kolumbianische Newcomer und Chartstürmer Juan Duque stattet der Insel am 18. Juli 2026 einen Besuch ab. Er wird in der stylischen und exklusiven Ático de la Terraza Lounge auftreten. Erleben Sie den charismatischen Künstler in einem intimen Rahmen hoch über den Dächern der Stadt bei kühlen Drinks und feinsten Urban-Pop-Melodien. Tickets und Vorverkauf: Aufgrund der streng limitierten Kapazität der Dachterrasse sind Tickets ausschließlich im personalisierten Online-Vorverkauf der Lounge erhältlich. Yandel live im Auditorio San Juan Reggaeton-Pionier Yandel (bekannt als Teil des legendären Duos Wisin & Yandel) bringt am Freitag, dem 24. Juli 2026, die Stadt Telde zum Beben. Das weitläufige Auditorio San Juan bietet die perfekte Open-Air-Kulisse für seine weltbekannten Clubhits und seine energiegeladenen Tanzchoreografien, die die Massen garantiert in Bewegung versetzen. Tickets und Vorverkauf: Ein absolutes Muss für jeden echten Reggaeton-Liebhaber; Tickets sind über das Kulturbüro Telde verlinkt. Beele live im Stadion-Anexo Zeitgleich, am 24. Juli 2026, sorgt ein weiterer viraler Superstar für Furore. Der kolumbianische Sänger Beele, dessen Hits weltweit die Streaming-Charts stürmten, tritt im Anexo des Gran Canaria Stadiums in Las Palmas auf. Seine unverkennbare Stimme und die frische Mischung aus Dancehall, Reggae und Pop versprechen Urlaubsstimmung pur. Tickets und Vorverkauf: Karten sind über das offizielle Portal des Stadion-Managements erhältlich. Valeria Castro beendet ihre Tournee Ein hochemotionales Konzert erwartet das Publikum am 26. Juli 2026 in der Gran Canaria Arena. Die von der Nachbarinsel La Palma stammende Ausnahmesängerin Valeria Castro wird auf Gran Canaria das fulminante Abschlusskonzert ihrer gefeierten Tournee geben. Ihre fragile, wunderschöne Stimme und die tiefgründigen kanarischen Folkloreeinflüsse versprechen einen unvergesslichen Abend voller Stolz und Emotionen. Tickets und Vorverkauf: Unterstützen Sie dieses fantastische kanarische Talent beim Tourfinale über die offiziellen Ticketanbieter. Camela live im Quinta Cultural Center Die legendäre spanische Kult-Formation Camela, die Erfinder des unverkennbaren „Tecno-Rumba“, geben sich am 26. Juli 2026 die Ehre. Im charmanten Ambiente des Quinta Cultural Center bringen sie ihre jahrzehntelangen Radio-Klassiker und herzergreifenden Partyhits live auf die Bühne. Generationen von Spaniern singen diese Lieder auswendig mit – ein fantastisches, authentisch spanisches Konzerterlebnis! Tickets und Vorverkauf: Erleben Sie echte spanische Musikgeschichte über das hauseigene Ticketportal des Quinta Cultural Center. Vive Fest al Sol – Das große Latin-Tanzfestival Am 31. Juli 2026 verwandelt sich der Campo 1 in Maspalomas in eine gigantische Tanzfläche unter freiem Himmel. Das Vive Fest al Sol bringt die besten Rhythmen aus Bachata, Salsa und Merengue auf die Insel. Als absolute Highlights stehen die weltberühmte Grupo Extra, eine mitreißende Juan-Luis-Guerra-Hommage vom großartigen Orquesta La Sabrosa sowie der beliebte Sänger Pedro Afonso auf dem Programm. Hüftschwung garantiert! Tickets und Vorverkauf: Holen Sie sich Ihre Pässe direkt bei Corte Inglés. Son X Tres feiert 20-jähriges Jubiläum Die renommierte und allseits beliebte Musikgruppe Son X Tres feiert am 31. Juli 2026 ihr zwanzigjähriges Bestehen. Zu diesem ganz besonderen Anlass laden die Musiker zu einem historischen Jubiläumskonzert in das traditionsreiche CICCA Kulturzentrum in Las Palmas ein. Freuen Sie sich auf ein Best-of aus zwei Jahrzehnten handgemachter kanarischer und lateinamerikanischer Musiktradition. Tickets und Vorverkauf: Da die Plätze im CICCA-Kulturzentrum stark beschränkt sind, wird ein Kauf direkt über die CICCA-Kasse empfohlen oder man schaut HIER. UB40 live in der Gran Canaria Arena Ebenfalls am 31. Juli 2026 wartet ein absoluter Paukenschlag auf alle Reggae- und Pop-Liebhaber. Die britischen Weltstars von UB40 geben ein historisches Konzert in der Gran Canaria Arena. Hymnen wie „Red Red Wine“ oder „Can’t Help Falling in Love“ werden durch die Arena schallen und den perfekten Urlaubs-Soundtrack für eine laue Sommernacht liefern. Tickets und Vorverkauf: Offizielle Konzerttickets sind über das internationale Ticketsystem der Band verfügbar. August 2026: Heiße Beats und unvergessliche Sommernächte Der August steht ganz im Zeichen von modernen Musiktrends, spektakulären Kulissen im Süden der Insel und großen nationalen Superstars. Isla Sound Festival in Maspalomas Der Startschuss für den Party-Monat fällt am 1. August 2026 auf dem Open-Air-Gelände Campo 1 in Maspalomas beim beliebten Isla Sound Festival. Als erster hochkarätiger Urban-Act wurde bereits der gehypte Künstler Yan Block angekündigt. Weitere hochkarätige Bestätigungen aus der Trap- und Reggaeton-Szene werden in Kürze folgen. Tickets und Vorverkauf: Early-Bird-Tickets für dieses sommerliche Festivalhighlight gibt es auf der offiziellen Landingpage des Isla Sound Festivals. K-POP Warriors – Das Mega-Event für alle Korea-Fans Am gleichen Tag, dem 1. August 2026, feiert ein ganz besonderes Kulturphänomen Einzug in die Gran Canaria Arena. Mit der Show K-POP Warriors kommt die ultimative musikalische und visuelle Hommage an das weltweite K-POP-Genre auf die Insel. Atemberaubende Choreografien, farbenfrohe Lichteffekte und die größten Hits aus Südkorea erwarten die stetig wachsende Fangemeinde. Tickets und Vorverkauf: Arena-Karten für dieses einzigartige Pop-Spektakel sind über die offiziellen regionalen Ticketpartner erhältlich. Pablo Alborán live in Las Palmas Am Freitag, dem 7. August 2026, dürfen sich Romantiker und Popfans auf das wohl emotionalste Highlight des Monats freuen. Der spanische Superstar und Singer-Songwriter Pablo Alborán gastiert in der Gran Canaria Arena. Der Ausnahmekünstler aus Málaga verzaubert seine Fans mit seinen gefühlvollen Balladen, seiner charmanten Ausstrahlung und einer grandiosen Live-Band unter dem kanarischen Nachthimmel. Tickets und Vorverkauf: Tickets für diesen nationalen Musikgott sind direkt über das offizielle Tournee-Management buchbar. Sansa XL Festival auf dem Flugplatz Maspalomas Elektronische und tropische Beats übernehmen am Samstag, dem 15. August 2026, das Zepter. Das trendige Sansa XL Festival feiert seine mittlerweile dritte Ausgabe auf dem spektakulären Gelände des Flugplatzes Maspalomas (Aeródromo de El Berriel). Das eintägige Festival konzentriert sich voll und ganz auf die angesagtesten Sounds aus den Bereichen Afro-House und Latin-House und verspricht Festivalfeeling pur direkt neben den berühmten Dünen. Tickets und Vorverkauf: Zutritt zu diesem einzigartigen Open-Air-Erlebnis im Süden erhalten Sie ausschließlich über den offiziellen Sansa-XL-Ticketshop. Sunday Fest – Die entspannte Sonntagsparty Am Sonntag, dem 16. August 2026, geht der Party-Marathon direkt weiter. Die achte Ausgabe des beliebten Sunday Fest lädt alle Musikbegeisterten auf den Campo 1 in Maspalomas ein, um das Wochenende bei bester Live-Musik, Foodtrucks und toller Urlaubsatmosphäre gebührend ausklingen zu lassen. Tickets und Vorverkauf: Karten für das gemütliche Sonntags-Open-Air sind direkt vor Ort oder über die Sunday-Fest-Kanäle erhältlich. September 2026: Ein fulminantes Finale voller Vielfalt und Energie Auch wenn sich der Sommer dem Ende neigt, dreht das Veranstaltungsprogramm auf Gran Canaria im September noch einmal so richtig auf. Caribe Mix Festival auf der Plaza de la Música Am 4. September 2026 schwappt eine riesige Welle lateinamerikanischer Lebensfreude über die Inselhauptstadt. Das traditionsreiche Caribe Mix Festival verwandelt die weitläufige Plaza de la Música (direkt hinter dem Alfredo Kraus Auditorium) in eine pulsierende karibische Oase. Heiße Rhythmen, mitreißende Live-Bands und tropische Vibes sind der perfekte Start in den Spätsommer. Tickets und Vorverkauf: Karten für das große Karibik-Open-Air gibt es im offiziellen Festival-Vorverkauf. Zhamira live im Auditorio Alfredo Kraus Die venezolanische Pop-Sensation Zhamira macht am Sonntag, dem 6. September 2026, im Rahmen ihrer gefeierten „Curita Pa el Corazón Tour“ Halt auf der Insel. Als Kulisse dient der akustisch wie optisch beeindruckende große Saal des Auditorio Alfredo Kraus. Ein moderner, emotionaler Pop-Abend, den man keinesfalls verpassen sollte. Tickets und Vorverkauf: Eintrittskarten für dieses exklusive Konzertereignis gibt es direkt über die Vertriebskanäle des Auditorio Alfredo Kraus. LPA BMusic Festival 2026 – Die große Bühne für Talente Den krönenden und feierlichen Abschluss des Musiksommers bildet das beliebte LPA BMusic Festival, welches vom 10. bis zum 13. September 2026 im wunderschönen Parque Litoral del Rincón stattfindet. Dieses Festival hat sich voll und ganz der Förderung kanarischer und nationaler Ausnahmetalente verschrieben. Das abwechslungsreiche Line-up im Jahr 2026 glänzt mit Künstlern wie Ale Acosta, Def con Dos, Alcalá Norte, Nueva Línea und dem lokalen Publikumsliebling El Vega Life. Ein perfektes, authentisches Festival-Wochenende direkt am Meer! Tickets und Vorverkauf: Mehrtagestickets und Tagestickets für das große Saisonfinale sind ab sofort über die offizielle LPA-BMusic-Website verfügbar. Praktische Tipps für Ihren Konzertbesuch auf Gran Canaria - Frühzeitig buchen: Besonders die Mega-Events wie das Gran Canaria Live Fest, Sting oder Pablo Alborán sind erfahrungsgemäß Monate im Voraus ausverkauft. - Anreise planen: Nutzen Sie für Veranstaltungsorte in Las Palmas (Gran Canaria Arena, Estadio, Plaza de la Música) das hervorragende öffentliche Busnetz (Guaguas Municipales), da Parkplätze bei Großevents oft knapp sind. - Kleidung anpassen: Während es im Süden der Insel (Maspalomas) auch abends sehr warm bleibt, kann an der Nordküste in Las Palmas (besonders direkt am Meer beim Alfredo Kraus Auditorium) im Spätsommer eine frische Brise wehen – eine leichte Jacke im Gepäck schadet nie.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.06.2026 um 12:51 |
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12.6.2026 - Sommerwochenende auf den Kanaren: Sonne & bis zu 32 Grad! Das perfekte Ausflugswetter auf den Kanaren! Der Wind lässt nach und die Temperaturen steigen auf über 32 Grad. Alle Inseln im Überblick....- Strandausflüge werden sich lohnen! Kanaren – Wer für das kommende Wochenende Pläne an der Küste geschmiedet hat, darf sich freuen: Die Kanarischen Inseln präsentieren sich von ihrer besten Seite. Nach unruhigen Tagen lässt der Wind spürbar nach, und ein Schwall sommerlicher Wärme sorgt für steigende Temperaturen. Ob Strandurlaub, Wanderausflug oder Entspannung pur – das Wetter lädt überall zu Aktivitäten im Freien ein. Steigende Temperaturen und abflauender Wind In den vergangenen Stunden hat der Wind auf den Inseln deutlich an Kraft verloren. An den Küsten weht nur noch eine angenehme, leichte Brise aus Nordosten, während es lediglich auf den Berggipfeln – wie dem Teide auf Teneriffa – kräftig aus Südwesten bläst. Mit dem nachlassenden Wind schießt das Thermometer in die Höhe. Besonders in den mittleren Höhenlagen wird es spürbar wärmer. Auf Teneriffa klettern die Werte auf rund 30 Grad Celsius, im Landesinneren von Gran Canaria knackt das Thermometer sogar die 32-Grad-Marke. Gute Nachrichten gibt es auch für Wassersportler und Strandbesucher: Das Meer beruhigt sich zusehends. Im Norden sowie in den Kanälen zwischen den Inseln flaut die Dünung ab, sodass die Wellen nur noch etwas über einen Meter hoch werden. An den Südküsten bleibt die See ohnehin angenehm ruhig. Das Wetter auf den einzelnen Inseln im Überblick Gran Canaria & Teneriffa: Die Hitze-Hotspots Auf Gran Canaria lockert die morgendliche Bewölkung im Tagesverlauf schnell auf. Während es an den Küsten angenehm bleibt, wird es im Landesinneren mit über 32 Grad richtig heiß. Ähnlich sieht es auf Teneriffa aus: Die Wolken im Norden und rund um das Anaga-Gebirge verziehen sich. In der Hauptstadt Santa Cruz pendeln die Temperaturen zwischen 18 und 27 Grad, in den höheren Lagen wird die 30-Grad-Marke erreicht. Fuerteventura & Lanzarote: Sonne satt nach grauem Start Die östlichen Inseln starten zwar stellenweise etwas trüb in den Tag, doch das Grau verzieht sich rasch. Auf Fuerteventura lösen sich die tiefen Wolken im Norden und Westen am Vormittag komplett auf. Puerto del Rosario meldet angenehme 18 bis 26 Grad. Auch auf Lanzarote (Arrecife: 18 bis 26 Grad) und der kleinen Nachbarinsel La Graciosa weicht der morgendliche Dunst ab der Mittagszeit strahlendem Sonnenschein. La Palma, La Gomera & El Hierro: Entspanntes Ausflugswetter Wer auf den grünen Inseln der Kanaren unterwegs ist, erwischt ebenfalls ein Traumwochenende. Auf La Palma geht die Bewölkung im Norden und an den Osthängen deutlich zurück. Auf La Gomera lockert der Himmel nach einem teils bewölkten Morgen schnell auf, bei Werten zwischen 19 und 26 Grad in San Sebastián. Auf El Hierro dominiert am Wochenende überwiegend klarer Himmel bei steigenden Temperaturen und schwachem Wind. Fazit für das Wochenende Nutzen Sie die kommenden Tage für Ausflüge an die Küsten oder in die Natur. Die Kombination aus viel Sonnenschein, nachlassendem Wind und sommerlichen Temperaturen macht dieses Wochenende zu einem echten Highlight des Monats. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.06.2026 um 12:46 |