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21.2.2026 - San Bartolomé de Tirajana: Tourist stürzt mit Wagen in die Tiefe Schwerer Unfall in San Bartolomé de Tirajana: Ein 62-jähriger Tourist stürzt im Gebiet Calderín (Gran Canaria) sechs Meter tief mit seinem Auto. Erfahren Sie alles zum Rettungseinsatz der Feuerwehr und dem aktuellen Zustand des Verletzten... Der Unfall ereignete sich am 20. Januar 2026 gegen 19:32 Uhr.- San Bartolomé de Tirajana – In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria kam es am Dienstagabend zu einem dramatischen Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Mann, bei dem es sich nach ersten Informationen um einen Touristen handelt, erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2026 gegen 19:32 Uhr im Bereich der Ortschaft Calderín. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und stürzte etwa sechs Meter tief in einen Abhang. Komplexer Rettungseinsatz in unwegsamem Gelände Unmittelbar nach dem Unfall ging der Notruf bei der Koordinierungszentrale für Notfälle und Sicherheit (CECOES 112) der Regierung der Kanarischen Inseln ein. Aufgrund der Schilderungen über die Sturzhöhe und die Lage des Wracks lösten die Disponenten umgehend eine großangelegte Rettungskette aus. Mehrere Einheiten der Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana, der örtlichen Polizei sowie Rettungsteams des Servicio de Urgencias Canario (SUC) eilten zum Unfallort in Calderín. Die Bergung gestaltete sich für die Einsatzkräfte vor Ort schwierig. Das Fahrzeug war nach dem Sturz in einer instabilen Lage zum Stillstand gekommen, was eine sofortige Sicherung durch die Feuerwehr notwendig machte. Parallel dazu mussten die Spezialisten der Feuerwehr schweres Gerät einsetzen, um den eingeklemmten 62-jährigen Fahrer aus dem stark beschädigten Wrack zu befreien. Während der gesamten technischen Rettung wurde der Mann bereits medizinisch erstversorgt, um seinen Zustand zu stabilisieren. Medizinische Versorgung und Transport ins Klinikum Nachdem der Verunglückte erfolgreich aus dem Fahrzeug geborgen worden war, übernahm das medizinische Personal des Rettungsdienstes die weitere Behandlung. Laut dem offiziellen Bericht des Notfallzentrums wies der Patient beim Eintreffen der Retter diverse schwere Verletzungen auf, die eine sofortige Intensivversorgung vor Ort erforderlich machten. Sobald der Zustand des Mannes so weit stabilisiert war, dass ein Transport vertretbar erschien, wurde er mit einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum von Gran Canaria (Hospital Universitario Insular de Gran Canaria) nach Las Palmas gebracht. Dort wird er derzeit stationär behandelt. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details vor. Die örtliche Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Es wird geprüft, ob überhöhte Geschwindigkeit, ein technischer Defekt oder ein gesundheitliches Problem des Fahrers zu dem folgenschweren Abkommen von der Fahrbahn geführt haben könnten. Die betroffene Straße im Gebiet von Calderín musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise für den Verkehr gesperrt werden.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2026 um 14:33 |
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21.2.2026 - Längster Erdbebenschwarm auf Teneriffa seit 10 Jahren Messgeräte auf Teneriffa zeichnen seit über 40 Stunden tausende Mikro-Beben auf. Experten erklären den längsten Erdbebenschwarm seit 10 Jahren und geben Entwarnung.- Seit über 40 Stunden bebt die Erde unter dem Teide auf Teneriffa. Ein seismischer Schwarm mit mehr als 3.000 sogenannten „hybriden“ Mikro-Erdbeben wurden seit Mittwochabend im Westen von Las Cañadas aufgezeichnet. Es handelt sich um den längsten ununterbrochenen Erdbebenschwarm, der in den letzten zehn Jahren auf der Insel registriert wurde. Wissenschaftler betonen jedoch, dass dies keinen Vorboten für einen bevorstehenden Vulkanausbruch darstellt. Obwohl für die Bevölkerung nicht spürbar, registrierte das engmaschige Netz aus über 100 Messstationen auf der Insel eine bemerkenswerte Aktivität: Der aktuelle Erdbebenschwarm, der am Mittwoch, 18. Februar, um 23:00 Uhr begann, ist bereits der dritte in nur acht Tagen. Die Beben ereignen sich, wie schon bei früheren Ereignissen, in 7 bis 8 Kilometern Tiefe in einer Zone westlich von Las Cañadas. Entwarnung der Experten, aber verstärkte Überwachung Trotz der ungewöhnlichen Dauer des Erdbebenschwarms geben die Experten der führenden Institute (IGN und Involcan) vorerst Entwarnung. Die Aktivität sei zwar bemerkenswert, aber für eine vulkanisch aktive Insel wie Teneriffa erwartbar. Als entscheidenden Faktor nennen die Forscher, dass die Beben nicht zur Oberfläche wandern und es keine Anzeichen für aufsteigendes Magma geben. Das Risiko eines Ausbruchs in naher Zukunft wird daher als gering eingestuft. Dennoch hat das IGN angekündigt, die Überwachung des Teide zu verstärken, um die Vorgänge im Erdinneren besser zu verstehen und auf jede Veränderung schnell reagieren zu können. Was ist die Ursache für die Beben? Die führende Hypothese der Wissenschaftler besagt, dass die Beben durch den Druck von Gasen verursacht werden. Unter der Insel befindliches Magma gibt Gase ab, die sich im hydrothermalen System (wasserführende Schichten) anreichern. Dieser erhöhte Druck führt zu den Mikro-Erdbeben. Dieses Phänomen ist auch für andere beobachtete Veränderungen verantwortlich, wie eine leichte Verformung des Bodens von zwei Zentimetern und eine erhöhte Kohlendioxid-Emission, die seit 2023 gemessen werden. Obwohl die aktuelle Serie die längste ist, gab es seit 2016 bereits acht solcher Schwarmbeben in derselben Region. Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass vor 2016 die Messinstrumente fehlen, um solche Ereignisse überhaupt aufzuzeichnen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 13:39 |
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21.2.2026 - Immobilien-Boom auf den Kanaren trotz hoher Preise Der Immobilienmarkt auf den Kanaren wuchs 2025 um 4,4 % auf fast 26.000 verkaufte Häuser. Trotz Preissteigerungen und geringem Angebot bleibt die Nachfrage hoch. Alle Zahlen und Analysen.- Der Immobilienmarkt auf den Kanaren hat seinen Aufwärtstrend auch 2025 eindrucksvoll fortgesetzt. Mit 25.888 verkauften Häusern wurde ein Wachstum von 4,4 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Dies ist der zweithöchste Wert seit der Finanzkrise 2007, wie aus den am Freitag vom Nationalen Statistikinstitut (INE) veröffentlichten Daten hervorgeht. Der Boom, der nach der Pandemie begann, scheint trotz steigender Preise und knapper Angebote ungebrochen. Im Durchschnitt wechselten an jedem Arbeitstag fast 100 Immobilien den Besitzern – vier mehr als noch 2024. Haupttreiber für diesen Anstieg sind jedoch nicht die Neubauten, sondern der Markt für Bestandsimmobilien. Gebrauchtmobilien dominieren den Markt Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt: Sieben von zehn verkauften Häusern (insgesamt 18.316) waren Gebrauchtimmobilien. Die Zahl der verkauften Neubauten war mit 7.572 Transaktionen deutlich geringer, während Sozialwohnungen mit nur 840 Einheiten kaum eine Rolle spielten. Diese Dominanz des Gebrauchtmarktes unterstreicht die anhaltende Knappheit an neuem Wohnraum auf dem Archipel. Hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot Der Hauptgrund für die anhaltende Dynamik ist eine massive Nachfrage, die auf ein zu kleines und teures Angebot trifft. Die Bevölkerung auf den Inseln wächst stetig, und die Haushalte werden kleiner, was den Bedarf an Wohnraum weiter erhöht. Laut Experten weckt jede Immobilie, die auf den Markt kommt, das Interesse von mindestens 10 potenziellen Käufern. Diese hohe Konkurrenz führt immer zu Bieterkämpfen nach amerikanischem Vorbild, bei denen der Preis in die Höhe getrieben wird. Allein im Jahr 2025 stiegen die Kosten pro Quadratmeter um 12 %. Als Folge dieser Entwicklung gewinnen alternative Formen der Eigentumsübertragung an Bedeutung. Sowohl Schenkungen als auch Erbschaften von Immobilien, die im vergangenen Jahr übernommen wurden, begünstigt auch durch steuerliche Vorteile bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:39 |
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21.2.2026 - Rolex-Diebstahl auf Lanzarote endete in Handschellen Nach dem Diebstahl einer Luxusuhr im Wert von 32.000 Euro in Arrecife auf Lanzarote hat die Polizei die Täter in Rekordzeit gefasst und die Uhr zurückgegeben.- Geklaut, gefasst, geklickt: Einem Touristen wurde in Arrecife auf Lanzarote eine Luxusuhr im Wert von 32.000 Euro gestohlen – doch in weniger als 24 Stunden konnte die Policía Nacional den Fall lösen, die Täter festnehmen und die Uhr zurückgeben. Der schnelle Erfolg ist einer koordinierten Blitz-Fahndung zu verdanken. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 31. Januar in einer Diskothek in Arrecife. Ein Tourist kam mit mehreren Personen ins Gespräch und ließ diese in einem Moment des Vertrauens seine hochwertige Uhr genauer betrachten. Einer der neuen Bekannten nutzte die Situation aus, nahm die Uhr an sich und flüchtete aus dem Lokal. Rolex-Diebstahl auf Lanzarote in Rekordzeit aufgeklärt Unmittelbar nach der Anzeigenerstattung durch den Bestohlenen leitete die Policía Nacional eine umfassende Fahndung ein. Durch die Auswertung von Kamerabildern und die Befragung von Zeugen konnten die Täter schnell identifiziert werden. Die entscheidende Wendung kam durch die exzellente Zusammenarbeit mit der Guardia Civil: Gemeinsam konnten die Verdächtigen in einem anderen Nachtclub in der Nachbargemeinde Tías (Ortsteil Puerto del Carmen) gefunden werden. Dort wurden schließlich zwei 20-jährige Männer, die sich ebenfalls als Touristen auf der Insel aufhielten, als mutmaßliche Täter festgenommen. Die 32.000-Euro-Uhr wurde sichergestellt und dem erleichterten Eigentümer zurückgegeben. Die Dringlichkeit des Falls wurde dadurch erhöht, dass sowohl das Opfer als auch die Täter bereits am nächsten Tag ihre Rückflüge von der Insel gebucht hatten. Diese erfolgreiche Aktion fand im Rahmen des Plans „Plan Turismo Seguro“ (Plan für sicheren Tourismus) statt, mit dem die Polizei die Sicherheit in touristischen Gebieten gewährleistet. Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:34 |
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21.2.2026 - Vermisst auf La Palma: Was Zeugen im Fall Airam wissen müssen Im Fall des auf La Palma vermissten Airam (20) gibt die Familie neue Einblicke und eine dringende Verhaltensregel für Zeugen: Rufen Sie ihn nicht bei seinem Namen.- Im Fall des seit Montag auf La Palma vermissten 20-jährigen Airam hat sich die Familie mit einer bewegenden Botschaft und einer entscheidenden Verhaltensanweisung an die Öffentlichkeit gewandt. Sie glauben, dass Airam nicht verunglückt ist, sondern sich aufgrund einer Krise versteckt. Die wichtigste Bitte an alle: Wer ihn sieht, soll ihn auf keinen Fall bei seinem Namen rufen. Auf einer Pressekonferenz erklärte Pedro Afonso, der Onkel des jungen Mannes, dass man nicht zwangsläufig nach einer verletzten Person sucht, sondern nach jemandem, der aufgrund seines Autismus und einer Überforderung dazu neigt, sich aus Angst zu verstecken. Mutter mit emotionalem Appell: „Nicht ansprechen, nur beobachten“ Die Mutter, Mercedes Afonso, gab tiefe Einblicke in die Situation ihres Sohnes. „Airam hat vor sechs Monaten eine traumatische Erfahrung gemacht, die seine Misstrauen verstärkt hat“, erklärte sie. Sie ist überzeugt, dass er lebt und sich selbst versorgt: „Bei anderen Gelegenheiten hat er schon Pflanzen und Insekten gegessen; ich weiß, dass er sich versteckt.“ Aus diesem Verhalten leitet sich die wichtigste Anweisung an die Bevölkerung ab: Sollte jemand Airam sehen, bitte nicht direkt ansprechen oder seinen Namen rufen. Dies könnte ihn erschrecken und zur Flucht veranlassen. Stattdessen soll man: 1. Ihn aus sicherer Entfernung im Auge behalten. 2. Sofort die Behörden über den zentralen Notruf verständigen Suche wird mit Wärmebild-Drohnen intensiviert Die Suche konzentriert sich derzeit auf Gebiete wie den Barranco Seco. In der kommenden Nacht wird der Einsatz durch vier Drohnen mit Wärmebildkameras verstärkt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei werden durch die Menschenmassen des „Los Indianos“-Festes erschwert, aber es wird weiterhin davon ausgegangen, dass Airam die Insel nicht verlassen hat. Die Familie bittet eindringlich darum, alle Hinweise, Sichtungen oder auch Hilfsangebote ausschließlich über die Koordinationsstelle CECOPIN unter der Telefonnummer 922 437 650 zu melden, um die Suche bestmöglich zu organisieren. Mercedes Afonso schloss mit einer Botschaft der Hoffnung: „Ich muss für meinen Sohn stark bleiben, denn wenn wir ihn finden, wird er mich brauchen.“- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:28 |
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20.2.2026 - Leiche eines Mannes am Amadores-Strand entdeckt Eine noch unbekannte Leiche eines Mannes wurde am Amadores-Strand entdeckt. Die bisherigen Erkenntnisse erlesen Sie hier... Gemeldet wurde der Fund am Donnerstagnachmittag.- Mogán – Am Donnerstagnachmittag wurde am Strand von Amadores in der Gemeinde Mogán die Leiche eines Mannes treibend im Meer entdeckt. Laut Angaben der Guardia Civil hatte ein Rettungsschwimmer gegen 17:25 Uhr die Leiche im Meer gesichtet und geborgen. Dieser Rettungsschwimmer alarmierte die Guardia Civil über den Vorfall. Die Beamten der Polizeieinheit begannen noch vor Ort mit den ersten Untersuchungen. Augenscheinlich scheint der verstorbene Mann zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen zu sein. Am Körper wurden diverse Schürfwunden entdeckt. Diese deuten darauf hin, dass der Körper an den naheliegenden Felsen gerieben wurde. Da der Mann nur eine Shorts trug, kann man von einem Unfall ausgehen. Jedoch sind sowohl die Ursache als auch weitere Details zu dem Mann noch unbekannt. Die Guardia Civil untersucht derzeit den gesamten Vorfall. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2026 um 20:08 |
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20,2,2026 - Raubüberfall in Maspalomas: 84.000 € im CC Ronda erbeutet Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf Geldboten im CC Ronda in San Fernando de Maspalomas erbeuteten Täter 84.000 Euro. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen.- Ein brutaler Raubüberfall hat am Freitagmorgen San Fernando de Maspalomas auf Gran Canaria erschüttert. Im Einkaufszentrum „Centro Comercial Ronda“ überfielen zwei Täter, mehrere Mitarbeiter einer Geldtransportfirma und erbeuteten dabei rund 84.000 Euro. Der Überfall ereignete sich, als die Mitarbeiter, die zu diesem Zeitpunkt keine Uniform trugen, die Bareinnahmen abholen wollten. Die Täter gingen mit äußerster Gewalt vor und bedrohten die Opfer mit Messern, um an das Geld zu gelangen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren an der Tat mindestens drei Personen beteiligt, die zur Flucht zwei zuvor gestohlene Fahrzeuge benutzten. Dieser Umstand deutet auf eine hohe kriminelle Energie und eine genaue Planung des Überfalls hin. Die Policía Nacional hat die Ermittlungen übernommen und eine Fahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Derzeit werten die Beamten Videomaterial aus und sichern Spuren am Tatort, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 19:59 |
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20.2.2026 - Spektakulärer Raubüberfall in Playa del Inglés: Maskierte erbeuten bis zu 100.000 Euro Lesedauer 3 MinutenSpektakulärer Messerraub in einer Spielhalle an der Avenida de Tirajana. Drei maskierte Täter flüchten mit hoher Beute über die GC-1. Erfahren Sie alles zum aktuellen Ermittlungsstand der Nationalpolizei und den Hintergründen der Flucht.... Der Überfall fand im CC Ronda statt.- Playa del Inglés – In den Morgenstunden des heutigen Freitags kam es San Fernando, nahe Playa del Inglés, zu einem Verbrechen, das aufgrund seiner Dreistigkeit und der hohen Beutesumme für erhebliches Aufsehen sorgt. Ziel der unbekannten Täter war eine Spielhalle im bekannten Einkaufszentrum „Ronda Shopping Centre“ an der Avenida de Tirajana. Während der normale Geschäftsbetrieb in der Umgebung gerade erst anlief, spielten sich im Inneren des Lokals dramatische Szenen ab. Gegen 10:30 Uhr stürmten mindestens drei maskierte Männer die Räumlichkeiten. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler waren die Täter mit großen Messern bewaffnet und gingen äußerst koordiniert vor. Sie bedrohten die anwesenden Angestellten massiv und forderten die Herausgabe der Bargeldbestände. Da der Überfall kurz nach der Öffnung beziehungsweise während der Abrechnung der vorangegangenen Tage stattfand, befand sich eine ungewöhnlich hohe Summe Bargeld im Gebäude. Verschiedene Quellen aus dem Umfeld der polizeilichen Ermittlungen sprechen von einer Beute, die sich im Bereich zwischen 84.000 und 100.000 Euro bewegt. Offiziell bestätigt wurde diese Summe von der Nationalpolizei bisher noch nicht, doch die Dimension des Raubes lässt darauf schließen, dass die Täter über Insiderwissen verfügten oder das Objekt über längere Zeit präzise beobachtet hatten. Flucht mit Strategie: Spur führt zur Autobahn GC-1 Die Flucht der Täter war offenbar minuziös geplant. Zeugenaussagen und erste Rekonstruktionen des Tathergangs ergaben, dass die Kriminellen mit einem als gestohlen gemeldeten Fahrzeug am Einkaufszentrum vorgefahren waren. Unmittelbar nach dem Raub nutzten sie diesen Wagen, um mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort zu flüchten. Die Fahndung der Polizei konzentrierte sich zunächst auf den Nahbereich rund um die Avenida de Tirajana, doch die Täter hatten bereits einen Vorsprung. Kurze Zeit später entdeckten Polizeistreifen das Fluchtfahrzeug verlassen in der Nähe einer Auffahrt zur Autobahn GC-1. Alles deutet darauf hin, dass die Gruppe dort einen geplanten Fahrzeugwechsel vollzog. Ein zweites, bereitgestelltes Auto diente vermutlich dazu, die Ermittler abzuschütteln und unerkannt im fließenden Verkehr der Autobahn unterzutauchen. Diese Vorgehensweise – die Nutzung gestohlener Fahrzeuge und ein schneller Wechsel an strategisch günstigen Punkten – ist typisch für organisierte Banden. Die Ermittler der Nationalpolizei sicherten am ersten Fluchtwagen bereits Spuren, in der Hoffnung auf DNA-Material oder Fingerabdrücke, die zu den Identitäten der Männer führen könnten. Intensive Ermittlungen und Auswertung von Videomaterial Seit dem Eingang des Notrufs arbeitet die Nationalpolizei unter Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Unmittelbar nach der Tat wurde das Ronda Shopping Centre teilweise abgesperrt, um Beweise zu sichern und Zeugen zu verfragen. Die Angestellten, die unter Schock standen, wurden psychologisch betreut, konnten aber bereits erste Beschreibungen zum Verhalten und zur Statur der Täter abgeben. Ein entscheidender Faktor bei den laufenden Ermittlungen ist die Auswertung der zahlreichen Überwachungskameras. Das Einkaufszentrum verfügt über ein modernes Sicherheitssystem, dessen Aufnahmen nun Bild für Bild analysiert werden. Besonders im Fokus stehen dabei: – Die Kameras im Innenbereich der Spielhalle, um Details zur Bewaffnung und Kleidung zu erhalten. – Die Kameras an den Ein- und Ausgängen des „Ronda Shopping Centre“. – Die städtischen Verkehrsüberwachungskameras entlang der Avenida de Tirajana sowie an den Zufahrtswegen zur GC-1. Die Ermittler hoffen, durch die Kombination dieser Aufnahmen das Kennzeichen des zweiten Fluchtfahrzeugs zu identifizieren oder Hinweise auf die Fluchtrichtung (Richtung Las Palmas oder Richtung Süden) zu erhalten. Aktueller Stand: Täter weiterhin flüchtig Trotz der sofort eingeleiteten Großfahndung, an der mehrere Einheiten der Nationalpolizei beteiligt waren, fehlt von den Räubern bisher jede Spur. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es keine offiziellen Meldungen über Verhaftungen oder Festnahmen im Zusammenhang mit diesem Vorfall. Die Polizei mahnt zur Vorsicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die am Freitagmorgen verdächtige Beobachtungen im Bereich des Ronda Shopping Centre oder an der Autobahnauffahrt gemacht haben, werden gebeten, sich diskret an die Behörden zu wenden. Es wird geprüft, ob es in der jüngeren Vergangenheit ähnliche Vorfälle auf den Kanarischen Inseln gab, die auf dieselbe Tätergruppe hindeuten könnten. Der Vorfall hat in der lokalen Geschäftswelt von Playa del Inglés Besorgnis ausgelöst. Viele Betreiber von Spielhallen und Gastronomiebetrieben fordern nun eine erhöhte Polizeipräsenz, insbesondere in den Vormittagsstunden, um Nachahmungstäter abzuschrecken. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2026 um 19:51 |
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20.2.2026 - Kanaren lösen Wetter-Alarm wegen Sandsturm aus Afrika aus Wegen eines Sandsturms aus Afrika (Calima) haben die Kanaren Wetter-Alarm ausgelöst. Alle Inseln sind betroffen. Hier finden Sie alle Infos und Gesundheitstipps.- Die Kanaren haben einen Wetter-Alarm ausgelöst: Ein Sandsturm aus Afrika, auch als „Calima“ bekannt, wird am Wochenende über den Archipel ziehen und für eine erhebliche Staubbelastung sorgen. Die Regierung hat die Warnstufe Gelb für alle Inseln aktiviert und das Gesundheitsministerium mahnt zur Vorsicht. Aufgrund der Prognose eines deutlichen Anstiegs von feinem Saharastaub durch die staatliche Wetteragentur (AEMET) aktivierte die Generaldirektion für Notfälle den offiziellen Wetteralarm (PEFMA). Die Calima-Wolke hat sich seit Tagen über dem Atlantik geformt und wird ihren Höhepunkt voraussichtlich am Sonntag auf dem Archipel erreichen. Betroffen von der Warnstufe Gelb sind Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro. Die Sicht kann zeitweise erheblich eingeschränkt sein und die Luftqualität wird sich spürbar verschlechtern. Gesundheitsministerium gibt Empfehlungen heraus Das kanarische Gesundheitsministerium hat eine Reihe von Empfehlungen für die Bevölkerung und Touristen herausgegeben, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu minimieren: - Aufenthalte im Freien reduzieren: Vermeiden Sie längere Aktivitäten unter freiem Himmel, insbesondere anstrengenden Sport. - Fenster und Türen geschlossen halten: So verhindern Sie, dass der feine Staub in die Wohnungen eindringt. - Viel Wasser trinken: Eine gute Hydration hilft dem Körper, mit den Partikeln in der Luft umzugehen. - Besondere Vorsicht bei Risikogruppen: Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen (wie Asthma oder COPD), ältere Menschen und kleine Kinder sollten besonders vorsichtig sein und sich möglichst in Innenräumen aufhalten. Bei Atembeschwerden sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden. - Tragen einer Maske: Wer sich im Freien aufhalten muss, sollte zum Schutz der Atemwege eine FFP2-Maske tragen. Eine schnelle Verbesserung der Lage ist vorerst nicht in Sicht. Nach aktuellen Informationen wird die Calima die Kanaren auch zum Wochenstart noch begleiten und die Luftqualität beeinträchtigen. Bewohner und Urlauber werden daher dringend gebeten, die weiteren Entwicklungen und offiziellen Warnungen in den lokalen Nachrichten und Wetterdiensten aufmerksam zu verfolgen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 16:24 |
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20.2.2025 - Gefahr für Teneriffa? Nein, trotz tausender Beben am Teide Ein seismischer Schwarm mit über 2.500 Kleinstbeben wird am Teide auf Teneriffa verzeichnet. Experten des IGN geben Entwarnung und sehen kein kurzfristiges Risiko für einen Vulkanausbruch.- Das Nationale Geographische Institut (IGN) der Kanaren überwacht intensiv einen aktuellen seismischen Schwarm in den Cañadas del Teide. Obwohl seit Mittwochabend bereits über 2.500 Kleinstbeben registriert wurden, geben Experten eine klare Entwarnung für die Bevölkerung: Es besteht keine erhöhte kurzfristige Gefahr eines Vulkanausbruchs. Die seismische Aktivität, die am vergangenen Mittwoch gegen 23:00 Uhr begann, ist weiterhin im Gange. Trotz der hohen Anzahl an Ereignissen betonen die Wissenschaftler, dass es sich um ein bekanntes Phänomen handelt, das genau beobachtet wird. Merkmale des seismischen Schwarms Die registrierten Erdstöße sind von sehr geringer Magnitude und ihre Energie hat im Laufe der Stunden weiter abgenommen. Laut IGN sind die Mikro-Erdbeben so schwach, dass sie ausschließlich von den hochempfindlichen Sensoren des Nationalen Seismischen Netzwerks erfasst werden können. Zu keinem Zeitpunkt wurden die Beben von den Bewohnern oder Besuchern der Insel gespürt. Das Zentrum der seismischen Serie befindet sich im westlichen Bereich der Cañadas del Teide in einer Tiefe von etwa 7 bis 8 Kilometern. Dieses Gebiet ist den Forschern gut bekannt, da es bereits in den Vorjahren Schauplatz ähnlicher seismischer Episoden war. Dies ermöglicht es, die aktuellen Daten mit bereits untersuchten Mustern zu vergleichen. Keine unmittelbare Gefahr eines Ausbruchs Die größte Sorge bei solchen Phänomenen ist ein möglicher Zusammenhang mit einer nächsten Eruption. Hier ist die Aussage des IGN eindeutig: Diese Art von hybriden seismischen Schwärmen erhöht das kurzfristige Risiko eines Vulkanausbruchs auf Teneriffa nicht. Es handelt sich um normale, interne Prozesse in aktiven Vulkansystemen wie den Kanarischen Inseln. Um die Sicherheit zu gewährleisten, ist ein Netzwerk von über 100 Überwachungsstationen auf der Insel im Einsatz. Diese messen kritische Parameter wie Seismizität, Bodenverformung und geochemische Werte in Echtzeit. Diese lückenlose Überwachung stellt sicher, dass jede Anomalie, die auf eine mittel- oder langfristige Änderung des vulkanischen Risikos hindeuten könnte, sofort erkannt wird.- Bild: Nationalpark Teide auf Teneriffa Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 13:54 |
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20.2.2026 - Gewalttat in Arona: Vater tötet Sohn und wird erschossen Ein 34-jähriger Mann hat in Arona, Teneriffa, seinen 10-jährigen Sohn getötet und die Mutter schwer verletzt. Bei seiner Festnahme wurde er von der Guardia Civil erschossen.- Bei einem Polizeieinsatz in Arona (Teneriffa) wurde am Freitagmorgen ein Mann tödlich verletzt. Er steht unter dem dringenden Verdacht, zuvor seinen Sohn (10) getötet und dessen Mutter schwer verletzt zu haben. Die Ermittler behandeln den Fall als einen Akt sexistischer Gewalt. Der Vorfall ereignete sich gegen 1:00 Uhr nachts in einer Wohnung in der Ortschaft Cabo Blanco, wie Quellen der Guardia Civil bestätigten. Anwohner hatten die Behörden wegen eines lauten Streits in der Wohnung alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, fand sie den 34-jährigen Mann mit einer Machete bewaffnet vor. Mit dieser Waffe hatte er offenbar zuvor seinen eigenen Sohn getötet und seine Partnerin, die Mutter des Kindes, angegriffen. Bei dem Versuch, den Mann festzunehmen, widersetzte er sich vehement und griff die Beamten mit der Machete an, wobei ein Polizist verletzt wurde. In Reaktion auf die unmittelbare Bedrohung machen die Beamten ihrer Schusswaffen Gebrauch. Der Angreifer verstarb noch am Tatort. In der Wohnung entdecken die Polizisten die Leiche des zehnjährigen Jungen. Die Mutter wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus auf der Insel gebracht. Der verletzte Beamte der Guardia Civil musste ebenfalls medizinisch versorgt werden, seine Verletzungen werden jedoch als nicht schwerwiegend eingestuft. Keine aktuellen Anzeigen bekannt Der Täter war für die Behörden ein unbeschriebenes Blatt. Sowohl das Gerichtsregister als auch die Polizeidaten bestätigen, dass gegen den Mann keine Anzeige erstattet wurde oder Vorstrafen existierten. Dennoch wird die Tat von den Ermittlern klar als geschlechtsspezifische Gewalt eingestuft. Die Ermittlungen zu dem Fall sind zweigeteilt: Das Gericht für Gewalt gegen Frauen in Arona untersucht den Tod des Kindes und die schweren Verletzungen der Mutter. Die Untersuchung des Todes des Mannes durch die Schüsse der Polizei wird von einem separaten Untersuchungsgericht in Arona geleitet. Hilfsangebote bei Gewalt Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt können rund um die Uhr Hilfe bei verschiedenen Anlaufstellen suchen: Telefon: 016 (in Spanien) E-Mail: 016-online@igualdad.gob.es WhatsApp: +34 600 000 016 In einem akuten Notfall kann die 112 oder die Notrufnummer der Nationalpolizei ( 091 ) und der Guardia Civil ( 062 ) gewählt werden. Wenn ein Anruf nicht möglich ist, kann die App ALERTCOPS aktiviert werden, die ein stilles Alarmsignal mit Geolokalisierung an die Polizei sendet.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 12:58 |
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20.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Tourismus im Süden Gran Canarias: Andreas Rüttgers verlässt Schauinsland nach 32 Jahren Im Tourismussektor im Süden von Gran Canaria endet eine Ära: Andreas Rüttgers, langjähriger Tourismuseinkäufer und Produktstratege des deutschen Reiseveranstalters Schauinsland-Reisen, scheidet nach 32 Jahren aus dem Unternehmen aus. Rüttgers galt als zentrale Figur für die enge Zusammenarbeit zwischen dem Veranstalter aus Duisburg und den Hotelbetrieben in Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras. Über Jahrzehnte steuerte er maßgeblich, welche Häuser mit deutschen Gästen ausgelastet wurden, und pflegte einen direkten Draht zu Hoteliers in San Bartolomé de Tirajana und Mogán. Das Unternehmen bezeichnete die Trennung als „einvernehmlich und vertrauensvoll“. Hintergrund ist eine Umstrukturierung innerhalb der Eigentümerfamilie Kassner. In der Branche stellt sich nun die Frage, wie sich die strategische Ausrichtung des wichtigen deutschen Partners für den Süden der Insel künftig entwickeln wird. Lopesan-Chef kritisiert Ferienvermietung und Bürokratie Der Geschäftsführer der Lopesan Hotel Group, José Alba, hat die Ferienvermietung in scharfen Worten kritisiert. Hinter dem Bild vom „kleinen privaten Vermieter“ stünden vielfach professionelle Strukturen, die rechtliche Grauzonen nutzten und unlauteren Wettbewerb betrieben, so Alba. Zudem beklagte er die langwierigen Genehmigungsverfahren auf Gran Canaria. Als Beispiel nannte er ein seit 2009 geplantes Projekt in San Bartolomé de Tirajana, das trotz mehrfacher Anpassungen nicht umgesetzt wurde. Investoren würden zunehmend Standorte mit schnelleren Verfahren – etwa in der Karibik – bevorzugen. Gleichzeitig betonte Alba das Vertrauen in die Stärke des Tourismus als wichtigsten Wirtschaftsmotor der Insel. Königin Sofía erhält „Premio Gorila“ in Las Palmas Die ehemalige spanische Königin Sofía von Spanien ist im Aquarium Poema del Mar in Las Palmas mit dem „Premio Gorila“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird von der Loro Parque Fundación für besonderes Engagement im Natur- und Artenschutz verliehen. Bei der feierlichen Zeremonie würdigten Vertreter aus Politik und Wissenschaft ihr jahrzehntelanges Engagement für Biodiversität und Meeresschutz. Die Stiftung unterstützt nach eigenen Angaben weltweit zahlreiche Artenschutzprojekte. Wetter: Kräftiger Wind und etwas höhere Temperaturen Der spanische Wetterdienst Agencia Estatal de Meteorología (Aemet) kündigt für Freitag auf den Kanarischen Inseln überwiegend sonniges Wetter mit mäßigem bis teils starkem Nordostwind an. In exponierten Lagen sind örtlich starke Böen möglich. Die Temperaturen steigen leicht an. In Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife werden Höchstwerte um 20 bis 21 Grad erwartet. Auf See ist mit starkem Wellengang zu rechnen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.02.2026 um 11:48 |
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20.2.2026 - Leiche am Strand von Amadores auf Gran Canaria entdeckt Nach dem Fund einer männlichen Leiche am Strand von Amadores (Mogán) hat die Guardia Civil die Ermittlungen aufgenommen. Der leblose Körper war zuvor von einem Rettungsschwimmer im Wasser entdeckt worden.- Am beliebten Strand von Amadores in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein tragischer Vorfall. Gegen 17:25 Uhr entdeckte ein Rettungsschwimmer den leblosen Körper eines Mannes, der im Meer trieb, und alarmierte die Behörden. Beamte der Guardia Civil trafen kurz darauf am Strand ein. Wie die Beamten gegenüber der Lokalpresse bestätigten, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen Mann im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren, der lediglich eine Badehose trug. Bei einer ersten Begutachtung wurden am Körper Schürfwunden und Verletzungen festgestellt, die mit einem Aufprall auf die umliegenden Felsen in Verbindung stehen könnten. Die genaue Todesursache ist derzeit noch unbekannt. Neben der Guardia Civil waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr am Strand von Amadores im Einsatz.- Bild: Playa de Amadores Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 09:58 |
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20.2.2026 - Kanaren müssen 671 Migranten in nur fünf Tagen verlegen Die spanische Regierung hat die Verlegung von 671 unbegleiteten minderjährigen Migranten von den Kanaren genehmigt. Die Regionalregierung hat nur fünf Tage Zeit, um die Transfers durchzuführen.- Für die Regierung der Kanaren hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen: Innerhalb von fünf Tagen muss sie die Verlegung von 671 unbegleiteten minderjährigen Migranten organisieren. Ausgelöst wurde die knappe Frist, nachdem die zentrale Regierungsdelegation die Akten für den sofortigen Transfer auf das spanische Festland unterzeichnet hatte. Neues Dekret ermöglicht schnelle Verlegung Diese Maßnahme basiert auf einem Königlichen Dekret (Real Decreto 658/2025), das nach der offiziellen Ausrufung des „außerordentlichen neuen Migrations-Notstandes“ zur Anwendung kommt. Das Dekret soll den Schutz der Minderjährigen gewährleisten und eine schnelle und geordnete Verteilung auf andere Regionen Spaniens ermöglichen. Die 671 nun zur Verlegung freigegebenen Akten wurden von den Unterdelegationen der Regierung in Las Palmas und Santa Cruz de Teneriffa bearbeitet und von der übergeordneten Regierungsdelegation auf den Kanaren endgültig genehmigt. Zusätzlich zu diesen Fällen wurden 298 weitere Akten archiviert, entweder weil die betreffende Person inzwischen volljährig geworden ist oder weil ein negativer Bericht der Staatsanwaltschaft vorliegt. Logistische Herausforderung für die kanarische Regierung Das Dekret verpflichtet die Autonome Gemeinschaft der Kanaren unmissverständlich dazu, die Ausreise der Minderjährigen innerhalb von nur fünf Kalendertagen nach der offiziellen Benachrichtigung zu vollziehen. Wie die Delegation betont, bedeutet diese Vorgabe einen enormen logistischen Aufwand, der umgehendes Handeln erfordert.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.02.2026 um 07:30 |
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19.2.2026 - Am Wochenende wird uns wohl wieder eine Calima-Front treffen Werte von 29 °C un erneute Calima für das Wochenende auf den Kanaren vorhergesagt! Alles Infos dazu hier nachlesen.... Bis zu 29 °C sollen drin sein! Kanarische Inseln – Der letzte Calima-Einfluss hat die Kanaren erst vor wenigen Tagen verlassen, doch der spanische Wetterdienst AEMET hat erneut auf die Ankunft einer neuen Calima-Front hingewiesen. Die staatliche Wetterbehörde Aemet gab bekannt, dass die Temperaturen am kommenden Sonntag in Santa Cruz de Tenerife voraussichtlich 29 °C und in Las Palmas de Gran Canaria 26 °C erreichen werden. In den nächsten Tagen wird überwiegend heiteres oder sonniges Wetter erwartet, vereinzelt mit hohen Wolken. Im Nordosten der gebirgigen Inseln, unterhalb von 600–900 Metern, sowie im Osten von Lanzarote und Fuerteventura ist nachts mit zeitweiliger Bewölkung zu rechnen. Die Temperaturen bleiben weitgehend unverändert, lediglich die Höchstwerte steigen im Landesinneren leicht an, die Tiefstwerte sinken leicht. Der Wind weht mäßig aus Nordosten, an den Südost- und Nordwesthängen der größeren Inseln sind starke Böen möglich, in den frühen Morgenstunden können örtlich sehr starke Böen auftreten. Am Sonntag zieht Feinstaub in Höhenlagen über 400–600 Metern über die Kanarischen Inseln und verursacht am Nachmittag leichten Dunst auf den östlichen Inseln. Die Temperaturen steigen insgesamt leicht an, wobei der Anstieg der Höchstwerte im Landesinneren deutlicher ausfällt und möglicherweise auf Lanzarote und Fuerteventura stärker spürbar sein wird. Eine Wetterwarnung gibt es aktuell noch nicht, wir halten Sie jedoch auf dem Laufenden! – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.02.2026 um 03:12 |
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19.2.2026 - Streit um 43 Cent: Droht jetzt der teurere Kanaren-Urlaub? Aena plant höhere Flughafengebühren. Die Tourismusbranche der Kanaren und Airlines wie Ryanair protestieren und warnen vor dem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.- Die geplante Anhebung der Flughafengebühren durch den Betreiber Aena ab 2027 wird von den Tourismusverbänden der Kanaren und Airlines wie Ryanair als direkte Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit der Inseln gesehen. Die Kritiker warnen, dass die Maßnahme die Lebensader des vom Flugverkehr abhängigen Archipels empfindlich treffen könnte. Aena verteidigt Erhöhung von 43 Cent Im neuen Regulierungsdokument (DORA III) plant Aena eine jährliche Gebührenanhebung von 3,8 %, was laut dem Unternehmen einer Mehrbelastung von nur 43 Cent pro Passagier und Flugstrecke entspricht. Aena-Präsident Maurici Lucena argumentierte, dieser „bescheidene Preis“ sei notwendig, um massive Investitionen von fast 13 Milliarden Euro in die Modernisierung der Flughäfen zu finanzieren – wovon auch die Flughäfen Teneriffa Süd, Teneriffa Nord und Lanzarote profitieren sollen. Lucena ist überzeugt, dass diese minimale Erhöhung „den Tourismus nicht gefährdet“. Für die Kanaren soll der Anstieg durch bestehende Subventionen (bis zu 70 % für Insel-Hopper-Flüge) ohnehin geringer ausfallen. Tourismusbranche: „Jeder Cent zählt“ Die kanarischen Hotel- und Tourismusverbände FEHT und Ashotel widersprechen vehement. „Auf den Kanaren zählt diese Erhöhung sehr wohl. Jede Steigerung der Kosten wirkt sich auf den Endpreis der Reise aus“, erklärt José María Mañaricua, Präsident des Verbandes FEHT. Er verweist auf die Rekordgewinne von Aena, die im letzten Jahr die Marke von 2 Milliarden Euro übersteigen werden. „Es ist unverständlich, bei solchen Gewinnen die Gebühren zu erhöhen. Ein Großteil dieser Gewinne stammt von den kanarischen Flughäfen“, so Mañaricua. Die Verbände fordern eine vollständige Ausnahme von der Regelung für die Inseln. Jorge Marichal, Präsident von Ashotel, kritisierte außerdem, dass die Gebühren erhöht werden, während Probleme wie lange Warteschlangen bei der Passkontrolle am Flughafen Teneriffa Süd nicht gelöst werden. Airlines erheben schwere Vorwürfe Besonders scharfe Kritik kommt von den Fluggesellschaften. Sie werfen Aena vor, das zukünftige Passagieraufkommen systematisch zu niedrig anzusetzen, um höhere Gebühren rechtfertigen zu können. Wenn dann – wie in der Vergangenheit geschehen – mehr Passagiere als prognostiziert reisen, führe dies zu überhöhten Einnahmen für Aena. Ryanair-CEO Eddie Wilson nannte die Pläne einen „Wendepunkt für den spanischen Tourismus“ und warnte, dass selbst beliebte Ziele wie die Kanaren ihre Wettbewerbsfähigkeit einbüßen würden, weil Flugzeuge „woanders hinfliegen“ würden. Er beschuldigte Aena, die Zahlen zu manipulieren, um „ohne Risiko den gesamten potenziellen Gewinn für sich zu behalten“. Der Vorschlag wird nun der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) und der Nationalen Kommission für Märkte und Wettbewerb (CNMC) vorgelegt. Die endgültige Entscheidung muss der Ministerrat bis spätestens September dieses Jahres treffen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.02.2026 um 17:46 |
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19.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Neue Container für Textilien und Altspeiseöl Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana installiert derzeit 82 neue Sammelcontainer für Textilien und gebrauchtes Pflanzenöl. 50 Textilcontainer (je 3.000 Liter) und 32 Ölcontainer (je 900 Liter) werden schrittweise im gesamten Gemeindegebiet aufgestellt. Damit können jährlich rund 112 Tonnen Textilien und 1,7 Tonnen Altspeiseöl gesammelt werden. Die Behälter sind mit Füllstandssensoren ausgestattet, um die Leerung effizienter zu planen. Grundlage ist ein bis 2028 laufender Vertrag mit dem Unternehmen Ecatar Canarias S.L.U. über rund 400.000 Euro. Das als sozialer Vergabeauftrag konzipierte Projekt schafft zudem Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung oder in schwierigen Lebenslagen. Parallel modernisiert die Gemeinde die Abfallentsorgung weiter, unter anderem mit 560 neuen Containern für Leichtverpackungen und Papier sowie zusätzlichen Reinigungsmaßnahmen. Kritik an geplanten Flughafen-Gebührenerhöhungen Der Flughafenbetreiber Aena plant im Rahmen des Regulierungsdokuments DORA III (2027–2031) eine jährliche Erhöhung der Flughafengebühren um 3,8 Prozent. Das entspricht 43 Cent pro Passagier und Strecke. Für die Kanaren sind weiterhin Vergünstigungen vorgesehen. Tourismusverbände und Fluggesellschaften befürchten jedoch Wettbewerbsnachteile für die Inseln. Aena verweist dagegen auf Investitionen von rund 13 Milliarden Euro in den kommenden fünf Jahren und hält die Erhöhung für vertretbar. Ruhiges Wetter am Donnerstag Nach Angaben der Agencia Estatal de Meteorología (Aemet) bleibt das Wetter auf den Kanaren am Donnerstag überwiegend stabil. Es gibt kaum Temperaturänderungen, zeitweise Wolken im Norden der höher gelegenen Inseln sowie stellenweise kräftigen Nordostwind. Auf Teneriffa und La Palma kann es vorübergehend zu leichter Calima kommen. Deutlicher Rückgang der Geburten Die Geburtenrate auf den Kanaren ist in den vergangenen zehn Jahren um 27 Prozent gesunken – von 44 auf aktuell 32 Geburten pro Tag. Laut dem Instituto Nacional de Estadística wurden zuletzt 11.672 Neugeborene registriert (–0,2 %). Gleichzeitig stiegen die Todesfälle um 5,9 Prozent auf 18.709. Das natürliche Bevölkerungswachstum bleibt damit negativ. Ein Bevölkerungsplus ergibt sich vor allem durch Zuwanderung. Gala Drag Queen 2026 live An diesem Freitag findet im Parque de Santa Catalina die Gala Drag Queen 2026 statt. Zwölf Finalisten kämpfen ab 21:00 Uhr um die Krone. Die Veranstaltung, die ihr 50-jähriges Bestehen feiert, wird live übertragen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.02.2026 um 12:46 |
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19.2.2026 - Galeeren-Alarm: Behörden auf Teneriffa rufen zu Vorsicht auf Gelbe und lila Flaggen an den Stränden von Santa Cruz (Teneriffa) nach der Sichtung von portugiesischen Galeeren. Eine Person wurde bereits verletzt. Vorsicht ist geboten.- Die Stadtverwaltung von Santa Cruz auf Teneriffa hat am beliebten Strand Las Teresitas sowie in der Badezone Los Charcos de Valleseco die gelbe und die lila Warnflagge gehisst. Grund ist das Auftauchen von Portugiesischen Galeeren, deren Stich als äußerst schmerzhaft gilt. Eine Person musste bereits nach dem Kontakt mit einem der Tiere medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Gelbe und Lila Flaggen als Warnsignal Eine gelbe Flagge signalisiert „Vorsicht“, während die lila Flagge speziell auf die Anwesenheit von Meerestieren hinweist und zur besonderen Achtsamkeit im Wasser aufruft. Die Behörden reagierten, nachdem am Mittwoch weitere Exemplare in der Zone Los Charcos gefunden wurden. Bereits am Dienstag waren erste portugiesische Galeeren in Las Teresitas entdeckt worden, was zur Aktivierung der Überwachungsmaßnahmen führte. Was ist eine portugiesische Galeere? Die Portugiesische Galeere (Physalia physalis) ist eine Art aus der Gattung der Seeblasen, die zu den Staatsquallen gehört. Sie zeichnet sich durch eine durchsichtige, gasgefüllte Blase aus, die auf dem Wasser treibt und von einem segelartigen, meist violetten Fortsatz gekrönt ist. Ihre Tentakel, die mehrere Meter lang sein können, sind mit Nesselzellen besetzt, deren Gift starke Schmerzen, Hautverätzungen und in seltenen Fällen allergische Reaktionen auslösen kann. Badeverbot könnte folgen Die Stadtverwaltung hat angekündigt, dass das Baden an den betroffenen Abschnitten eingeschränkt oder komplett verboten werden könnte, sollte die Anzahl der gesichteten portugiesischen Galeeren weiter zunehmen. Strandbesucher werden dringend gebeten, die Warnflaggen zu beachten, Abstand zum Wasser einzuhalten und bei Sichtung eines Exemplars umgehend die Rettungsschwimmer zu informieren.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.02.2026 um 12:30 |
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19.2.2026 - Offizielle Entwarnung für Teneriffa nach Vulkan-Aktivität Nach jüngster seismischer Aktivität auf Teneriffa erklärt Inselpräsidentin Rosa Dávila, warum die Insel gut auf eine Eruption vorbereitet ist und kein Ausbruch bevorsteht.- Die Präsidentin des Inselrats von Teneriffa, Rosa Dávila, hat am Mittwoch verkündet, dass die Insel „besser vorbereitet als je zuvor“ auf einen möglichen vulkanischen Ausbruch sei. Grund dafür sind sowohl die lückenlose Überwachung der vulkanischen Aktivität als auch die enge Abstimmung der Notfallpläne mit den Gemeinden. Kurz vor einem neuen Treffen des wissenschaftlichen Komitees des Vulkan-Notfallplans der Kanaren (Pevolca) betonte Dávila, dass sich die Wissenschaftler einig sind: Die jüngsten Veränderungen in der seismischen Aktivität seit dem 7. Februar deuten nicht auf eine neue Eruption auf kurze oder mittlere Sicht hin. Ursache ist wahrscheinlich Gas, nicht Magma Die „wahrscheinlichste Hypothese“ für die erhöhte Seismizität der letzten Tage sei ein Druckaufbau im hydrothermalen System des Vulkans, der durch die Injektion von Gasen – und nicht von Magma – verursacht wird. Dávila unterstrich, dass sich dieses Verhalten deutlich von den Beobachtungen unterscheidet, die den Eruptionen auf El Hierro und La Palma vorausgingen. Sie bekräftigte die Aussage, dass der Teide „der bestüberwachte Vulkan der Welt“ sei. Auf der Insel ist ein dichtes Netz an wissenschaftlichen Instrumenten im Einsatz, einschließlich des kürzlich erworbenen Quantengravimeters des Kanarischen Vulkanologischen Instituts (Involcan), das selbst kleinste Magma-Intrusionen aufspüren könnte. Evakuierungsübungen für den Ernstfall geplant Parallel zur wissenschaftlichen Überwachung wird die Notfallplanung vorangetrieben. Es finden laufende Treffen mit den Gemeinden statt, um die kommunalen Notfall- und Selbstschutzpläne zu aktualisieren. Bislang wurden diese bereits mit 17 Gemeinden abgestimmt. In den Gemeinden Guía de Isora und Santiago del Teide sind zwischen Oktober und November dieses Jahres konkrete Übungen geplant. Im Gegensatz zu früheren Simulationen sollen sich diese Übungen auf die Sensibilisierung der Bevölkerung konzentrieren. Geplant sind Evakuierungs- und Selbstschutzübungen, bei denen die Bürger lernen, wie sie sich im Ernstfallverhalten und die eingerichteten Sammelpunkte aufsuchen müssen. Appell: Nur offiziellen Quellen vertrauen Abschließend appellierte Dávila an die Bevölkerung, sich ausschließlich über offizielle Kanäle zu informieren und „die Verbreitung von Falschmeldungen zu vermeiden“. Sie versichern, dass die Behörden und wissenschaftlichen Institutionen weiterhin „rigoros und transparent“ über jede Entwicklung informiert werden.- Bild: Instituto Volcanológico de Canarias Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.02.2026 um 10:01 |
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19.2.2026 - Kanaren erwarten Sommerwetter – 30° C im Anmarsch Die Kanaren erwarten ein sonniges Wochenende mit bis zu 30 Grad auf Gran Canaria. Perfektes Strandwetter, doch Behörden warnen vor Gefahren im Atlantik.- Die Kanaren stehen vor einem Wochenende wie aus dem Bilderbuch. Es werden sommerliche Temperaturen auf den Inseln erwartet, wobei vor allem Gran Canaria mit Spitzenwerten von bis zu 30 Grad rechnen kann. Doch trotz perfekter Bedingungen für einen Strandtag mahnen die Behörden zur Vorsicht. Sonnige Aussichten auf allen Inseln Die Meteorologen sind sich einig: Das Wochenende wird sonnig und warm. Besonders betroffen von der Wärmewelle sind der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria , wo das Thermometer auf bis zu 30 Grad klettern soll. Auf den übrigen Inseln wie Teneriffa, Fuerteventura oder Lanzarote werden ebenfalls sehr angenehme Werte zwischen 23 und 28 Grad erwartet. Der Ruf des Atlantiks – Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte Diese Temperaturen laden förmlich zu einem Sprung in den kühlen Atlantik ein. Doch so verlockend das Meer auch sein mag, es birgt auch Gefahren. Rettungsdienste und örtliche Behörden appellieren eindringlich an alle Strandbesucher, die Warnhinweise – wie die farbigen Flaggen oder offiziellen Schilder – unbedingt zu beachten. Starke Strömungen, hoher Wellengang oder gefährliche Unterwasserfelsen sind für Laien oft nicht sofort erkennbar. Unvernunft gefährdet auch die Retter Immer wieder kommt es zu tragischen Unfällen, weil Badegäste die Warnungen missachten. „Unvernünftige Badegäste bringen nicht nur sich selbst in Lebensgefahr, sondern auch die Einsatzkräfte, die zu ihrer Rettung eilen“, so ein Sprecher der Rettungsdienste. Jeder Rettungseinsatz im offenen Meer ist ein hohes Risiko für die Rettungsschwimmer. Daher lautet der Appell für das Wochenende: Genießen Sie die Sonne und das traumhafte Wetter, aber tun Sie es mit Vernunft und Respekt vor dem Meer.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.02.2026 um 07:14 |