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4.6.2026 - Papstbesuch auf Gran Canaria: Pedro Sánchez in Arguineguín erwartet Historisches Ereignis auf den Kanaren: Papst Leo XIV. besucht Arguineguín. Erfahren Sie alles über den Ablauf, hochrangige Gäste und den Hintergrund....- Weitere Politiker werden anwesend sein... Mogán – Der bevorstehende Besuch von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln wirft seine Schatten voraus und sorgt für ein enormes Aufgebot an hochrangigen Persönlichkeiten. Am 11. des Monats wird der spanische Regierungspräsident Pedro Sánchez persönlich im Hafen von Arguineguín anwesend sein, um an den feierlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Der Besuch gilt als ein historisches Ereignis für die Region und unterstreicht die internationale Aufmerksamkeit, die den Inseln derzeit zuteilwird. Prominente Gästeliste am Dock von Mogán Die Liste der erwarteten Autoritäten für das Event im Süden von Gran Canaria ist lang. Neben Regierungschef Sánchez werden, sofern keine kurzfristigen Änderungen eintreffen, weitere Spitzenpolitiker vor Ort sein. Dazu gehört der Minister für Territorialpolitik und Demokratisches Gedächtnis, Ángel Víctor Torres. Auch die wichtigsten Institutionen der Kanaren senden ihre Vertreter. Als lokale Gastgeberin wird die Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, die hochkarätigen Gäste im Hafenbereich willkommen heißen. Anerkennung für die humanitäre Hilfe der Inselbewohner Der Aufenthalt des Kirchenoberhaupts in Arguineguín hat einen tiefen symbolischen Charakter. Die Veranstaltung soll die beispiellose Solidarität der kanarischen Bevölkerung bei der Aufnahme und Betreuung von Migranten würdigen. Im Fokus der Anerkennung stehen all jene Menschen und Organisationen, die unermüdliche Hilfsarbeit leisten. Dies reicht von den professionellen Einsatzkräften der Seenotrettung bis hin zu den zahlreichen freiwilligen Helfern, die direkt am Dock Erste Hilfe leisten und die ankommenden Menschen in den Booten und Kanus medizinisch und menschlich versorgen. Arguineguín: Ein Symbol der Migrationskrise Die Wahl des Veranstaltungsortes ist kein Zufall. Der Hafen von Arguineguín erlangte in den Jahren 2020 und 2021 weltweite Berühmtheit. In diesem Zeitraum entwickelte sich das kleine Dock zum Brennpunkt der europäischen Migrationsroute, als die Zahlen der ankommenden Menschen massiv anstiegen. Tausende Migranten erreichten die Küste, vor allem in traditionellen Holzkanus, die die gefährliche Überfahrt aus Ländern wie Mauretanien, dem Senegal und Gambia gewagt hatten. Bereits Papst Franziskus, der Vorgänger von Leo XIV., hatte ausdrücklich den Wunsch geäußert, die Kanaren zu besuchen, um den unermüdlichen Einsatz der Menschen vor Ort persönlich anzuerkennen. Der genaue Ablauf des päpstlichen Besuchs Die Anreise des Papstes erfolgt mit einem Linienflug der Fluggesellschaft Iberia aus Barcelona. Die Maschine wird auf dem militärischen Teil des Flughafens Gran Canaria, dem Luftwaffenstützpunkt Gando, landen. Dort wird er von einer hochrangigen Delegation der spanischen Regierung empfangen. Erwartet werden unter anderem Verteidigungsministerin Margarita Robles, der Minister des Präsidialamtes, für Justiz und Beziehungen zu den Gerichten, Félix Bolaños, sowie Elma Saiz, die Ministerin für Integration, soziale Sicherheit und Migration, die zugleich als Regierungssprecherin fungiert. Das Programm ist straff organisiert: Am Freitag, dem 12., setzt der Papst seine Reise fort und fliegt weiter nach Teneriffa. Dort stehen verschiedene offizielle Termine in den Städten La Laguna und Santa Cruz de Tenerife auf der Agenda. Im Anschluss an die kanarischen Stationen reist das Kirchenoberhaupt zurück nach Barcelona. Dort wird er schließlich von König Felipe VI. offiziell verabschiedet. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.06.2026 um 15:03 |
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4.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Las Palmas modernisiert Fußball Stadion für WM 2030 Die geplante Modernisierung des Estadio de Gran Canaria in Las Palmas für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 wird rund 174,7 Millionen Euro kosten. Fast die Hälfte des Budgets (60,5 Millionen Euro) entfällt dabei auf die neue Dachkonstruktion, die künftig alle Tribünen überdecken soll. Neben der Erweiterung auf 43.508 Zuschauer sind moderne 5G-, WLAN- und Sicherheitssysteme sowie nachhaltige Energie- und Wasserkonzepte geplant. Die Bauarbeiten sollen bis 2029 abgeschlossen werden, damit das Stadion die Anforderungen der FIFA für die WM 2030 erfüllt. Neue Tourismusverordnungen in San Bartolomé de Tirajana geplant De Gemeinde hat eine öffentliche Vorabkonsultation zur künftigen Regelung von Ferienwohnungen in konsolidierten Wohngebieten gestartet. Ab dem 5. Juni läuft ein Zeitraum von 15 Werktagen, in dem Bürger, Verbände und Wirtschaftsakteure Vorschläge zur geplanten Verordnung einreichen können, bevor der eigentliche Gesetzestext ausgearbeitet wird. Ziel der Regelung ist es, die Nutzung von Ferienwohnungen in Wohnvierteln klar zu definieren und dabei den Zugang zu Wohnraum, die Nachbarschaftsverträglichkeit sowie die Rechtssicherheit für Eigentümer und Betreiber sicherzustellen. Die Initiative steht im Zusammenhang mit dem kanarischen Gesetz zur nachhaltigen touristischen Wohnnutzung. Baugenehmigung für neuen ALDI – Markt in Mogán erteilt. Die Gemeinde Mogán hat der Aldi Canarias Supermercados SL die Baugenehmigung für einen neuen Supermarkt in Puerto Rico (Motor Grande) erteilt. Das Projekt umfasst eine Investition von rund 3 Millionen Euro und entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Clínica Roca, die kürzlich abgerissen wurde. Geplant ist ein eingeschossiger Neubau mit rund 1.920 Quadratmetern Fläche, davon etwa 1.190 Quadratmeter Verkaufsfläche sowie Lager-, Büro- und Sozialräume. Zusätzlich entstehen 85 Parkplätze sowie begrünte Bereiche. Die Genehmigung folgt auf eine zuvor erteilte Handelslizenz der Kanarischen Regierung und basiert auf einer Umwidmung des Geländes von medizinischer zu gewerblicher Nutzung. 1500 Haushalte in La Aldea de San Nicolás ohne Strom Rund 1.500 Haushalte und Nutzer waren am Mittwochmorgen vorübergehend ohne Strom, nachdem zwei Transformatorenstationen durch Vandalismus beschädigt wurden. Nach Angaben des Energieversorgers Endesa wurden dabei in einer Anlage Teile entwendet, die für den Betrieb notwendig sind, während in einer zweiten der Zugang gewaltsam geöffnet wurde. Durch die Beschädigungen kam es zu einer Kettenreaktion, die auch umliegende Stationen außer Betrieb setzte und so den Stromausfall im Ort auslöste. Nachdem die fehlenden Komponenten ersetzt wurden, konnte die Stromversorgung am Morgen wieder vollständig hergestellt werden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 04.06.2026 um 14:22 |
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4.6.2026 - Neue Wetterwarnung für die Kanaren wegen starkem Wind und Wellengang Auf den Kanaren wird es windig und der Wellengang, besonders im Süden nimmt zu, dazu liegt eine neue Wetterwarnung vor, hier die Details!...- Beachten Sie stets die Flaggen an den Stränden! Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat mal wieder eine Wetterwarnung im Zusammenhang mit starken Winden und Wellengang für die Kanarischen Inseln herausgegeben. Alle Inseln, mit der Ausnahme von Fuerteventura sind derzeit von der Warnung betroffen. Die Warnung für starken Wellengang und Wind ist bereits seit der letzten Nacht aktiv und beide sind auf Stufe GELB eingestellt. Der starke Wellengang ist nur im Süden von Teneriffa und Gran Canaria vorzufinden. Die Bedingungen auf See liegen bei Stärke 7. Der starke Wind kann bis zu 70 km/h erreichen und ist auf allen Inseln, außer Fuerteventura und den Nordseiten von Gran Canaria und Teneriffa möglich. Die Wetterwarnung für starken Wellengang endet in der heutigen Nacht, hingegen soll der starke Wind noch bis zu den frühen Morgenstunden des morgigen Freitags möglich sein. Diese Warnung wird voraussichtlich ab 6 Uhr am Morgen deaktiviert. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.06.2026 um 14:10 |
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4.6.2026 - Historischer Papstbesuch: Gigantische Sicherheitsoperation für die Kanarischen Inseln gestartet Für den historischen Besuch von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln läuft eine gigantische Sicherheitsoperation an.- Hunderte Beamte und Spezialkräfte sind auf dem Weg... Kanaren – Die Kanarischen Inseln stehen vor einem Jahrhundertereignis: Der bevorstehende apostolische Besuch von Papst Leo XIV. am 11. und 12. Juni wirft seine Schatten voraus. Um die Sicherheit des Kirchenoberhaupts und der zahlreichen Gläubigen zu gewährleisten, haben die spanischen Behörden eine der größten Sicherheitsoperationen der jüngeren Geschichte des Archipels gestartet. Ein massives Kontingent der Nationalpolizei hat bereits den Hafen von Huelva verlassen und befindet sich auf dem Seeweg nach Gran Canaria und Teneriffa. Die Logistik hinter dieser Operation ist monumental. Insgesamt zwei Sonderschiffe wurden gechartert, um die enormen Material- und Personalmengen auf die Inseln zu transportieren. An Bord befinden sich 170 hochmoderne Einsatzfahrzeuge, 215 spezialisierte Beamte verschiedener Eliteneinheiten der Nationalpolizei sowie 16 hochgradig ausgebildete Spürhunde der Spezialeinheit für Hundeführer (Guías Caninos). Diese Vorhut wird in den kommenden Tagen die strategischen Schlüsselpunkte auf den Hauptinseln sichern. Ein nationaler Kraftakt: Mehr als 15.000 Einsatzkräfte im Dienst Der Besuch des Papstes beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Kanaren. Die gesamte apostolische Reise erfordert eine koordinierte Großoperation auf nationaler Ebene. Neben dem kanarischen Archipel stehen auch die Bundeshauptstadt Madrid sowie Katalonien im Fokus der Sicherheitskräfte. An allen Veranstaltungsorten müssen reibungslose Abläufe und maximaler Schutz garantiert werden, was die spanische Polizei vor eine logistische Meisterleistung stellt. Insgesamt wird das Sicherheitsaufgebot landesweit die beeindruckende Zahl von mehr als 15.000 Beamten umfassen. Um dieses enorme Pensum zu bewältigen, greift die Nationalpolizei auch auf den eigenen Nachwuchs zurück: Rund 2.600 Polizeianwärter der Nationalen Polizeiakademie werden aktiv in die Abläufe integriert und unterstützen die erfahrenen Einheiten vor Ort. Unterstützt wird das Personal von einer technischen Flotte, die rund 600 Fahrzeuge, ein Transportflugzeug und sieben Hubschrauber umfasst. High-Tech-Überwachung und Abwehr im Luftraum Ein besonderer Schwerpunkt der Sicherheitsarchitektur liegt in diesem Jahr auf der Abwehr moderner Bedrohungsszenarien. Die Landespolizei setzt auf eine lückenlose Luftraumüberwachung. Dafür werden unter anderem 16 High-Tech-Drohnen eingesetzt, die Menschenmengen überwachen und potenzielle Gefahren frühzeitig aus der Luft erkennen sollen. An den Zugängen zu den Veranstaltungsplätzen kommen zudem 160 Metalldetektorbögen, 162 professionelle Sicherheitsscanner und 302 präzise Handdetektoren zum Einsatz, um lückenlose Personenkontrollen zu ermöglichen. Um die gewaltigen Datenströme und Lageberichte in Echtzeit zu verarbeiten, wird in jedem regionalen Hauptquartier eine hochmoderne Kommando-Infrastruktur aufgebaut. Kernstück dieser Struktur ist der sogenannte CEMAN (Centro de Mando – Kommandozentrum), der alle Fäden zusammenführt. Flankiert wird diese Zentrale von einem dedizierten Geheimdienst-Desk (Intelligence Desk) sowie einer speziellen Koordinierungszelle für Luftsicherheit (Air Security Coordination Cell). Cybersecurity und striktes Drohnenverbot für Privatpersonen Da moderne Großveranstaltungen auch im digitalen Raum geschützt werden müssen, richten die Behörden für die Dauer des Papstbesuchs eine spezialisierte Cybersecurity Cell ein. Diese Einheit soll Cyberangriffe auf die kritische Infrastruktur der Inseln und die Kommunikationsnetzwerke der Sicherheitskräfte verhindern. Für die Bevölkerung und Medienvertreter vor Ort gibt es zudem eine strikte Warnung bezüglich der Nutzung von unbemannten Luftfahrzeugen: Das Fliegen von privaten Drohnen ist in den ausgewiesenen Sperrgebieten ohne vorherige, explizite Genehmigung der Behörden konsequent untersagt. Dieses Verbot gilt ausnahmslos für alle Einsatzzwecke – inklusive privater Freizeitflüge, journalistischer Berichterstattung oder rein dokumentarischer Bildaufnahmen. Unbefugt fliegende Drohnen werden von der Luftsicherheitszelle umgehend detektiert und mit technologischen Mitteln neutralisiert. Den Betreibern drohen empfindliche Strafen. Die Kanarischen Inseln bereiten sich damit nicht nur emotional auf ein spirituelles Highlight vor, sondern transformieren sich für wenige Tage auch in eine der sichersten Regionen Europas. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.06.2026 um 14:03 |
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3.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Landschaftsschützer gehen erneut gegen Werbetafeln vor Die Vereinigung ADAPA kritisiert die zunehmende Zahl von Werbetafeln entlang der Autobahnen GC-1 und GC-2. Nach Ansicht des Vereins verstoßen viele der Plakatwände außerhalb von Ortsgebieten gegen geltende Vorschriften. ADAPA wirft den zuständigen Behörden Untätigkeit vor und kündigt an, notfalls den Rechtsweg einzuschlagen. Zudem will die Organisation alle politischen Parteien vor den Kommunal- und Regionalwahlen 2027 dazu auffordern, keine ihrer Meinung nach illegalen Werbeträger für Wahlwerbung zu nutzen. Papstbesuch: Verkehrsbehinderungen auf der GC-1 Im Zusammenhang mit dem Besuch von Papst Leo XIV. auf Gran Canaria wird es am 11. Juni auf der Autobahn GC-1 zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommen. Geplant sind insgesamt viereinhalb Stunden mit zeitweisen Straßensperrungen sowie neun Stunden Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen und Gefahrguttransporte auf verschiedenen Streckenabschnitten. Die Maßnahmen sollen die sichere Durchfahrt des päpstlichen Konvois gewährleisten. Kanaren müssen EU-Fördergelder zurückzahlen Wegen mangelnder Nachfrage nach Innovationsprojekten hat die Kanarische Regierung in den Jahren 2025 und 2026 rund 22,4 Millionen Euro an EU-Fördermitteln zurückgeben müssen. Das entspricht etwa 30 Prozent der insgesamt 73,5 Millionen Euro aus dem europäischen Wiederaufbaufonds „Next Generation EU“, die für Wissenschaft, Forschung und Innovation vorgesehen waren. Die nicht ausgeschöpften Mittel gelten als Rückschlag für die Förderung von Innovation und Wissenschaft auf den Inseln. San Bartolomé de Tirajana startet Hotel-Kompostierungsprojekt San Bartolomé de Tirajana ist die erste Gemeinde auf Gran Canaria, die organische Abfälle und Grünschnitt aus Hotels systematisch kompostiert. Das Projekt „Compost T+ Canarias Circular“ verwandelt Bioabfälle aus Hotelbetrieben in hochwertigen Kompost für die Landwirtschaft und öffentliche Grünanlagen. Seit dem Start im September 2025 wurden bereits rund 100 Tonnen organische Abfälle verarbeitet und etwa 20 Tonnen Kompost produziert. Mehrere große Hotelketten beteiligen sich an der Initiative, die als Vorzeigeprojekt für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft auf den Kanaren gilt. Neues Parkhaus im historischen Ortskern von Mogán eröffnet Die Gemeinde Mogán hat ein neues Parkhaus mit 125 Stellplätzen im historischen Ortszentrum eröffnet. Die Investitionskosten beliefen sich auf rund fünf Millionen Euro, größtenteils finanziert durch Zuschüsse der Kanarischen Regierung. Das fünfstöckige Gebäude verfügt über Stellplätze für Autos, Motorräder, Elektrofahrzeuge und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. In den oberen Etagen entstehen künftig kommunale Verwaltungsräume. Die Gemeinde erhofft sich durch das neue Parkhaus eine Entlastung des Verkehrs und eine bessere Erreichbarkeit des Ortskerns. Abonnements können bereits über die Webseite von Gestiona Mogán abgeschlossen werden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 03.06.2026 um 15:18 |
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3.6.2026 - Kanaren melden auch für Mai 2026 einen Rückgang bei den Arbeitslosen Auf den Kanaren geht es bei der Zahl der Arbeitslosen, wie üblich im Mai, wieder runter. Hier alle Daten!...- Es ist jedoch der geringste Rückgang seit Mai 2018! Kanaren – Die Kanarischen Inseln erleben derzeit eine wirtschaftliche Dynamik, die selbst Optimisten überrascht. Die neuesten Daten der Erwerbsbevölkerungserhebung (EPA) zeigen: Der Archipel hat den niedrigsten Stand der Arbeitslosigkeit in einem Monat Mai seit 2007 erreicht. Jedoch ist es der geringste Rückgang für einen Monat Mai seit 2018. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln sank im Mai um 763 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von 0,52 % verglichen zu April 2026. Demnach sind aktuell 144.598 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Mai 2025 gab es einen Rückgang von 7.573 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 4,98 %. Seit Beginn der vergleichbaren historischen Reihe im Jahr 1996 ist die Arbeitslosigkeit auf den Kanarischen Inseln im Mai die meiste Zeit gesunken (18 Mal), während sie 13 Mal gestiegen ist. Der Rückgang im letzten Monat war der geringste seit 2018. Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 83.077 Frauen ⇓ und 61.521 Männer ⇓. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 7.781 Personen (-171 zum Vormonat). Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 397 Personen auf nun 74.448. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 397 Personen auf jetzt 70.150 Personen. Im Mai verzeichneten alle Sektoren einen Rückgang der ARbeitslosenzahlen. Mit der Ausnahme der Menschen ohne vorherige Beschäftigung hier gab es den einzigen Anstieg bei der Arbeitslosigkeit. Konkret stieg die Arbeitslosigkeit in der Gruppe um 148 Personen, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 10.764 zunahm. In allen anderen Bereichen sank die Arbeitslosigkei. Im Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Gastgewerbe) ging es um 655 Personen runter, dort fehlen nun 114.583 Jobs. Der Bausektor meldet einen Rückgang von 177 Personen, dort fehlen aktuell noch 11.632 Stellen. In der Industrie ging es um 57 Personen runter (5.290 Arbeitslose) und in der Landwirtschaft um 22 Personen (2.329). Im Mai 2026 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (22.808), als die Zahl der befristeten Verträge (29.118). Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende März bei 11,4 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats April 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.06.2026 um 14:23 |
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3.6.2026 - Ein Meilenstein für die Infrastruktur: Mogán eröffnet neues Parkhaus im historischen Zentrum< Das neue fünfstöckige Parkhaus im historischen Zentrum von Mogán ist offiziell eingeweiht. Erfahren Sie alles über Kosten, Büros und die neue Mobilitätsstrategie...- Alles über Kosten, Büros und die neue Mobilitätsstrategie. Mogán – Das historische Zentrum der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria hat eine bedeutende Aufwertung seiner Infrastruktur erfahren. Am Dienstag, den 2. Juni, wurde das lang erwartete neue Parkhaus im Herzen der Altstadt offiziell eingeweiht. Bürgermeisterin Onalia Bueno eröffnete die moderne Anlage im Beisein von Mitgliedern der kommunalen Regierungsleitung, den zuständigen Projektleitern der Stadtverwaltung sowie dem Leiter für Betrieb und Innovation des städtischen Unternehmens Gestiona Mogán. Mit insgesamt 125 neuen Stellplätzen soll das Großprojekt den chronischen Parkplatzmangel in der Region nachhaltig beheben und gleichzeitig als neuer Knotenpunkt für wichtige städtische Dienstleistungen dienen. Die feierliche Eröffnung markiert das Ende einer intensiven Planungs- und Bauphase, die für die strategische Entwicklung der gesamten Gemeinde von großer Bedeutung ist. Das fünfstöckige Gebäude vereint moderne Parkraumbewirtschaftung mit einer effizienten Verwaltungsstruktur und setzt ein deutliches Zeichen für die zukunftsorientierte Modernisierung der lokalen Infrastruktur. Anwohner und Geschäftsleute der Altstadt hatten diesen Schritt seit Jahren herbeigesehnt, da der Mangel an Abstellflächen zunehmend zu einer Belastung für den Alltag und den lokalen Handel geworden war. Moderne Architektur auf historischem Grund: Das Raumkonzept Das neue Gebäude wurde auf einem geschichtsträchtigen Areal errichtet. Direkt an der Avenida de la Constitución – der pulsierenden Hauptverkehrsader der Altstadt – befand sich früher eine Schule. Nachdem das Grundstück viele Jahre lang ungenutzt brachlag, entschied sich der Stadtrat aufgrund des kontinuierlichen Bevölkerungswachstums und des steigenden Verkehrsaufkommens für eine umfassende Neugestaltung des Geländes. Das anspruchsvolle Bauprojekt erstreckt sich über eine Grundstücksfläche von 1.622,17 Quadratmetern und verfügt über eine beeindruckende Gesamtbaufläche von 6.032,94 Quadratmetern. Das architektonische Konzept nutzt den verfügbaren Raum optimal aus, indem es die Anlage in insgesamt fünf Stockwerke unterteilt. Die drei unterirdischen Etagen sind komplett dem ruhenden Verkehr vorbehalten. Hier stehen ab sofort 125 Stellplätze zur Verfügung. Bei der Konzeption wurde großer Wert auf Barrierefreiheit und Zukunftsfähigkeit gelegt: Neben speziellen Parkflächen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität wurden auch dezidierte Bereiche für Motorräder sowie modernste Ladestationen für Elektrofahrzeuge integriert. Die direkte Verwaltung der Parkflächen übernimmt die öffentliche Gesellschaft Gestiona Mogán, was eine flexible und bürgernahe Kontrolle des täglichen Betriebs garantiert. Millioneninvestition und spürbare Entlastung für die Gemeindekasse Die Realisierung dieses dringend benötigten Infrastrukturprojekts war mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden. Die Gesamtsumme der Investitionen beläuft sich auf exakt 5.000.683,24 Euro. Ein Großteil dieser Summe, nämlich 4.094.788,23 Euro, wurde durch Subventionen der Generaldirektion für Handel und Verbraucherschutz der Kanarischen Inseln gedeckt. Den verbleibenden Eigenanteil in Höhe von 905.895,01 Euro steuerte der Stadtrat von Mogán aus eigenen Haushaltsmitteln bei. Um ein Höchstmaß an Sicherheit für Nutzer und Fahrzeuge zu gewährleisten, wurden zusätzlich 225.700,94 Euro in ein umfassendes Sicherheits- und Videoüberwachungssystem investiert. Diese Gelder wurden separat vom Ministerium für öffentliche Arbeiten, Wohnen und Mobilität der Kanarischen Inseln bereitgestellt. Das Gebäude bietet jedoch nicht nur dringend benötigten Parkraum, sondern bringt auch handfeste wirtschaftliche Vorteile für die Verwaltung mit sich. In den beiden oberirdischen Etagen des Komplexes werden moderne städtische Büros eingerichtet. Die entsprechende Einrichtung und Möblierung wurde vom Stadtrat bereits offiziell ausgeschrieben. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten werden verschiedene kommunale Abteilungen in das neue Gebäude umziehen. Dazu gehört unter anderem das ebenfalls von Gestiona Mogán betriebene Steueramt, das sich derzeit noch in einem privaten Mietgebäude befindet. Durch den Umzug in die eigenen Räumlichkeiten entfallen künftig die hohen Mietzahlungen, was zu einer dauerhaften und spürbaren Entlastung der Gemeindekasse führt. Bürokratische Hürden und ein langer Weg bis zur Fertigstellung In ihrer Eröffnungsrede blickte Bürgermeisterin Onalia Bueno auf die bewegte Entstehungsgeschichte des Großprojekts zurück. Die ersten Schritte wurden bereits in der vergangenen Legislaturperiode eingeleitet, woraufhin die Arbeiten im Jahr 2020 offiziell ausgeschrieben wurden. Der Weg bis zur gestrigen Einweihung war jedoch von zahlreichen administrativen und logistischen Herausforderungen geprägt. Aufgrund des unzureichenden Baufortschritts des ersten beauftragten Bauunternehmens und der Notwendigkeit für kleinere Projektanpassungen sah sich der Stadtrat gezwungen, den ursprünglichen Vertrag zu kündigen. Im Jahr 2022 erfolgte schließlich eine erneute Ausschreibung des Projekts. Obwohl die baulichen Maßnahmen bereits im Jahr 2024 erfolgreich abgeschlossen werden konnten, verzögerte sich die tatsächliche Inbetriebnahme um weitere zwei Jahre. Grund hierfür war das langwierige Warten auf die finalen Stromanschlüsse, deren Genehmigung und Umsetzung von externen Institutionen wie dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Handel und Selbstständigkeit der Kanarischen Inseln sowie dem Energieversorger Unelco Endesa abhingen. „Es war ein langer Prozess, denn die Kommunen wollen vorankommen, aber manchmal stoßen wir auf administrative Hürden, die die Fristen verzögern“, erklärte Bueno sichtlich erleichtert über den erfolgreichen Abschluss. Teil einer umfassenden Mobilitätsstrategie für Mogán Das neue Parkhaus ist laut Aussage der Stadtverwaltung kein isoliertes Projekt, sondern bildet den elementaren Grundstein für eine weitreichende Mobilitätsstrategie im historischen Zentrum. Das anhaltende Wachstum der Einwohnerzahlen und das steigende touristische Interesse wurden in der Vergangenheit nicht von ausreichenden Verkehrsleitplänen begleitet. Das neue Parkhaus soll nun den ersten Schritt zur gezielten Verkehrsorganisation und zur signifikanten Verbesserung der Erreichbarkeit darstellen. Es schafft die notwendige Entlastung, um den historischen Ortskern in Zukunft verkehrstechnisch besser zu beruhigen. In naher Zukunft stehen bereits die nächsten wichtigen Infrastrukturmaßnahmen an, die von der Regierung der Kanarischen Inseln beaufsichtigt werden. Dazu gehören der geplante Bau einer neuen Ringstraße, die strategische Verlängerung der Drago-Straße bis zur Hauptstraße GC-200 sowie die Errichtung eines neuen Kreisverkehrs, der den Verkehrsfluss in das Zentrum hinein optimieren wird. Die Bauarbeiten für diese Anschluss-Projekte werden unmittelbar nach den traditionellen Feierlichkeiten zu Ehren des Schutzpatrons San Antonio „El Chico“ im Laufe des Monats Juni beginnen. Vorteile für Anwohner, Besucher und den lokalen Handel Zum Abschluss der Feierlichkeiten sprach Bürgermeisterin Bueno dem gesamten technischen Team, den Verwaltungsmitarbeitern und den zukünftigen Betreibern ihren Dank und ihre Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz aus. Die regelmäßige und intensive Nutzung der neuen Parkflächen sei nun der entscheidende Faktor, um den historischen Kern von Mogán nachhaltig zu revitalisieren. Das Parkhaus erleichtert nicht nur den Alltag der Anwohner, sondern macht die Altstadt auch für Besucher aus anderen Teilen der Gemeinde und der gesamten Insel deutlich attraktiver, was wiederum dem lokalen Handel und der Gastronomie zugutekommt. Für Bürger und Besucher gibt es zudem gute Nachrichten hinsichtlich des Komforts: Bereits seit vergangener Woche können Parkplätze bequem vorab digital reserviert werden. Die Buchung erfolgt unkompliziert über die offizielle Website von Gestiona Mogán. Die Tarife der neuen Anlage sind transparent gestaltet und entsprechen eins zu eins dem bürgernahen Preismodell des bereits etablierten Parkhauses in Arguineguín, sodass Nutzer von fairen und bekannten Konditionen profitieren. Das digitale Buchungssystem stellt sicher, dass Besucher stressfrei anreisen können, ohne wertvolle Zeit mit der Suche nach freien Plätzen zu verlieren. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.06.2026 um 14:18 |
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2.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio San Bartolomé de Tirajana genehmigt 18 Luxusvillen im Salobre Golf Der Gemeinderat von San Bartolomé de Tirajana hat die Baugenehmigung für 18 exklusive Luxusvillen im Wohngebiet Salobre Golf erteilt. Das Projekt umfasst großzügige Grünanlagen und private Pools. Die Villen entstehen in einer der gefragtesten Wohnanlagen im Süden Gran Canarias. Sanierung der Wohnsiedlung Santa Águeda zu 80 Prozent abgeschlossen Die umfassende Modernisierung der Wohnsiedlung Santa Águeda in El Pajar befindet sich auf der Zielgeraden. Rund 80 Prozent der Arbeiten sind bereits abgeschlossen. Erneuert wurden unter anderem Aufzüge, Wasserleitungen, Fassaden und tragende Gebäudeteile. Aktuell läuft die komplette Erneuerung der Stromversorgung. Von der Maßnahme profitieren mehr als 250 Anwohner. Das Investitionsvolumen beträgt rund 1,2 Millionen Euro. Papstbesuch: Verkehrsbehinderungen auf Gran Canaria und Teneriffa Wegen des bevorstehenden Besuchs von Papst Leo XIV. wird es auf Gran Canaria und Teneriffa zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommen. Auf der GC-1 und der TF-5 sind jeweils rund viereinhalb Stunden lang Straßensperrungen vorgesehen. Zusätzlich gelten zeitweise Fahrverbote für schwere Lastwagen und Gefahrguttransporte. Aus Sicherheitsgründen wird außerdem der Schulunterricht am 11. Juni auf Gran Canaria und am 12. Juni auf Teneriffa ausgesetzt. Wohnungsmarkt auf den Kanaren bleibt angespannt Drei Jahre nach Inkrafttreten des spanischen Wohnungsbaugesetzes sind die Mietpreise auf den Kanaren deutlich gestiegen. Nach aktuellen Daten liegen die Mieten inzwischen rund 32 Prozent höher als 2023. Gleichzeitig ist das Angebot an Mietwohnungen um 21 Prozent zurückgegangen. Für eine 90-Quadratmeter-Wohnung werden inzwischen durchschnittlich 1.413 Euro pro Monat fällig. Gran-Canaria-Segler plant Atlantiküberquerung im Mini-Boot Der 23-jährige Gran Canario Alejandro Cantero bereitet sich auf die Mini-Transat-Regatta vor, bei der er allein den Atlantik überqueren wird. Mit seinem nur 6,5 Meter langen Segelboot will er 2027 die Strecke von Frankreich nach Brasilien bewältigen. Die Regatta macht dabei auch auf Gran Canaria Halt. Die Überfahrt dauert voraussichtlich zwischen 23 und 30 Tagen. Cantero stammt aus einer Familie von Seglern und verfolgt mit dem Projekt einen langjährigen Traum.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 02.06.2026 um 14:15 |
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1.6.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio GC-1 stößt an ihre Grenzen Mit täglich mehr als 160.000 Fahrzeugen erreicht die Autobahn GC-1 ihre Kapazitätsgrenze. Cabildo-Vizepräsident Augusto Hidalgo betont, dass zusätzliche Fahrspuren allein das Verkehrsproblem nicht lösen werden. Stattdessen seien langfristige Mobilitätskonzepte notwendig. Allein für Wartung und Reparaturen des Straßennetzes werden jährlich über 100 Millionen Euro benötigt. 200 Verdachtsmeldungen zu russischer „Schattenflotte“ Der Hafen von Las Palmas hat in diesem Jahr rund 200 Warnmeldungen zu Schiffen erhalten, die möglicherweise zur sogenannten russischen Schattenflotte gehören. Die Hafenbehörde überprüfte in jedem Fall die Unterlagen der Schiffe. Lediglich einem Schiff wurde aufgrund von Verstößen die Einfahrt verweigert. Jüngste Landwirtin Gran Canarias setzt auf Käsetradition Die 19-jährige Amelia Alonso García, die jüngste Viehzüchterin Gran Canarias, möchte die traditionelle Herstellung von handwerklichem Käse wiederbeleben. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen sieht sie ihre Zukunft in der Landwirtschaft und plant den Aufbau einer eigenen Käserei. Vorwarnstufe wegen Waldbrandgefahr aktiviert Die kanarische Regierung hat für Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro die Waldbrand-Vorwarnstufe ausgerufen. Die Maßnahme gilt zunächst bis zum 30. September. Ziel ist es, Überwachung und Einsatzbereitschaft während der Sommermonate zu verstärken. Mehr als die Hälfte der Geschäftslokale leer Im Einkaufszentrum Sunset Beach Meloneras Playa stehen derzeit 58 von 96 Geschäftslokalen leer. Die Auslastung ist in den vergangenen vier Jahren um mehr als fünf Prozent gesunken. Gleichzeitig wandelt sich das Zentrum zunehmend: Neben Gastronomie und Freizeitangeboten entstehen immer mehr Büros und Coworking-Flächen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 01.06.2026 um 22:05 |
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1.6.2026 - Bis Ende Mai sind 25 Menschen in den Gewässern der Kanaren ertrunken In den Gewässern der Kanaren starben bis Ende Mai 2026 25 Menschen und damit 4% mehr als 2025! Hier die gesamte Statistik einsehen...- Teneriffa liegt sehr weit vorne! Kanarische Inseln – Die fünfte Monat des Jahres 2026 bietet leider eine höhere Zahl an ertrunkenen Personen in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Mai auf den Kanarischen Inseln fünf Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 14 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren eine Person in kritischem Zustand, 2 Verletzte schwer betroffen, 3 Betroffene mittelschwer, 2 leicht und 5 Rettungsaktionen gab es ohne Verletzungen. Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2026 auf 25 gestiegen. Dies entspricht einem minimalen Anstieg der Zahl bei den Todesfällen durch Ertrinken, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2025 (24). Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 81 (37 % mehr als 2025). Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge. Von den Menschen, die in diesem Zeitraum umkamen, waren 19 männlich und 6 weiblich. Der Bericht befasst sich auch mit Kinderunfällen. Zwischen Januar und Mai waren elf Minderjährige in Gewässern der Kanarischen Inseln betroffen: Ein Kind kam ums Leben, vier erlitten schwere Verletzungen, zwei mittelschwere Verletzungen, zwei leichte Verletzungen und zwei weitere wurden unverletzt gerettet. Nach Inseln liegt Teneriffa bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2026 bisher 10 Todesfälle. Dann folgen Fuerteventura (5), Gran Canaria (4), El Hierro (3) und La Gomera (2). Danach registrierten Lanzarote 1 Opfer. La Palma und La Graciosa regstierten bisher KEINE Opfer. 13 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: Deutschland (3), die Vereinigten Staaten (1), Venezuela (1), Belgien (1), Norwegen (1), Italien (1) und die Niederlande (1). Bei vier weiteren ausländischen Staatsangehörigen wurde die Nationalität nicht angegeben. Drei der Opfer waren Spanier, während in neun Fällen keine Angaben zum Herkunftsland vorlagen. 52 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 16 % in den Morgenstunden, 8 % in der Nacht, bei den fehlenden 24 % gab es keine Zeitangabe. 55 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 27 % in Hafengebieten, 9 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 9 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren und massive Wellen auf die Küsten prallten! – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.06.2026 um 21:54 |
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1.6.2026 - Jetzt steht es fest, die Schulen fallen wegen Papstbesuch aus! Nach langen Beratungen steht nun fest, die Schulen auf Gran Canaria und Teneriffa fallen wegen des Papstbesuchs aus! HIer die Infos....- Betroffen sind nur die beiden Inseln Gran Canaria & Teneriffa! Kanarische Inseln – Heute hat das Kabinett der Kanaren beschlossen, den Schulunterricht auf den Inseln Gran Canaria und Teneriffa aufgrund des Papstbesuches auszusetzen. Damit fällt auf Gran Canaria am 11. Juni und auf Teneriffa am 12. Juni der Unterricht aus! Die Maßnahme wurde nach wiederholten Anfragen der Regierungsdelegation auf den Kanarischen Inseln und der Organisation des Papstbesuchs beschlossen, um die Bewegungsfreiheit der Delegation zu gewährleisten, was zu zahlreichen Einschränkungen auf den Hauptstraßen beider Inseln führen wird. Laut Beschluss „ist es notwendig, besondere organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf der durch diesen Besuch verursachten Bewegungen auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria zu gewährleisten.“ – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.06.2026 um 21:49 |
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1.6.2026 - Bis Ende September gilt nun Vorwarnung wegen Waldbrandgefahr auf den Kanaren! Für La Palma, La Gomera, El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria gilt nun bis Ende September die Vorwarnung wegen Waldbrandgefahr. Diese kann auch erhöht werden!...- Seit Mitternacht ist diese Warnung aktiv Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanarischen Inseln gab über die Generaldirektion für Katastrophenschutz eine Vorwarnung vor Waldbrandgefahr auf La Palma, La Gomera, El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria heraus. Diese Vorwarnstufe gilt seit dem 1. Juni 2026 um 0:00 Uhr. Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des Sonderplans für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen. Die Vorwarnung gilt nun bis mindestens zum 30. September 2026. INFOCA wurde aufgrund des hohen Waldbrandrisikos in diesem Zeitraum (Artikel 3.1 des Dekrets 180/2025 und Abschnitt 2.10.1) ausgerufen. Alle Entsprechenden Notfalleinheiten sind nun in ständiger Alarmbereitschaft. Diese Warnung kann sich je nach Wettervorhersage und Risikoanalyse der zuständigen Katastrophenschutz- und Brandschutzbehörden ändern. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.06.2026 um 21:41 |
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31.5.2026 - Gezeitentabelle Gran Canaria Nord & Süd für Juni 2026 Die aktuelle Gezeitentabelle für den Monat Juni 2026 auf Gran Canaria in Maspalomas und Las Palmas finden Sie hier!...- Gran Canaria – Wie üblich seit dem letzten Quartal 2025, kommen hier die Hochwasser- und Niedrigwasser-Uhrzeiten für Maspalomas und Las Palmas de Gran Canaria für den gesamten Monat Juni 2026! Die Gezeitentabelle soll ihnen eine bessere Planungsmöglichkeit an die Hand geben, wenn sie einen Besuch am Strand planen. Beachten Sie IMMER auch die roten Flaggen an den Stränden der Insel, so vermeiden Sie die schwersten Wasserunfälle, wie die Jahresbilanz 2025 belegt. Wir markieren, die Hochwasser in BLAU und die Niedrigwasser in ROT, damit ist es klarer, denn diese tauschen immer mal wieder die chronologische Reihenfolge! Die Höhen werden in Metern angegeben und die Referenzhöhe ist der mittlere Meeresspiegel (NN oder MSL). Hoch– und Niedrigwasser in Maspalomas - weiterlesen und zur Tabelle..- Quelle: weiterlesen und zur Tabelle |
| Autor: infos-grancanaria - 31.05.2026 um 15:14 |
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31.5.2026 - Spielplan UD Las Palmas – Saison 2025/2026 in Liga 2 42. Spieltag: UD Las Palmas qualifiziert sich für die Play-Offs, erster Gegner ist Malaga!...- Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2025/2026 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt leider nicht geschafft. Man will aber umgehend wieder in die erste Liga! – VIEL ERFOLG DABEI! PLAY-OFF zum Aufstig in Liga 1 mit Beteiligung von UD Las Palmas: - weiterlesen und zum Spielplan...- Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 31.05.2026 um 15:08 |
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31.5.2026 - Papstbesuch auf Gran Canaria bringt diverse Straßensperren mit sich Am 11. Juni und auch am 12. Juni wird auf Gran Canaria durch den Papstbesuch ein gewisses Verkehrschaos herrschen. Hier alle Details zu den Sperrungen!...- Sperrungen gibt es am 11. und 12. Juni 2026! Gran Canaria – Bald ist es soweit und der Papst besucht Spanien und auch die Kanaren. Der Besuch des Pontifex hat aber auch diverse Straßensperrungen auf Gran Canaria zur Folge. Somit muss am 11. Juni 2026 mit erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Insel gerechnet werden. Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat einen speziellen Sicherheitsplan erstellt, der die Autobahnen GC-1 und GC-3 sowie den San-José-Tunnel betrifft und mit den geplanten Fahrten des Papstes während seines Aufenthalts auf der Insel zusammenfällt. Verkehrsbehinderungen am 11. Juni Die erste „Behinderung“ des Verkehrs findet bereits am Morgen des 11. Juni statt. Zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr wird die GC-1 in Fahrtrichtung Süden zwischen dem Flughafen von Gran Canaria und Arguineguin dynamisch gesperrt. Das betrifft auch die Zufahrten und Abfahrten der Autobahn. Betroffen ist der gesamte Abschnitt zwischen den Kilometern 15 und 56! Somit soll eine sichere Fahrt des Papstes zwischen dem Flughafen und dem Süden gewährleistet werden. Zusätzlich zu dieser Sperrung der GC-1 sind auch diverse Verbindungen zwischen der GC-1 und der GC-500 zwischen 9:30 Uhr und 14:00 Uhr betroffen. Im Zeitfenster von 12:15 Uhr bis 13:15 Uhr geht es für den Papst dann nach Las Palmas de Gran Canaria. Seine Fahrt über die GC-1 wird natürlich wieder mit dynamischen Straßensperren verbunden sein. Davon betroffen ist auch der Tunnel San-José. Am Nachmittag verlagert sich der Einsatz in den Bereich um das Stadion von Gran Canaria, wo Papst Leo XIV. einen großen Gottesdienst zelebrieren wird. Zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr wird die GC-3 in Richtung Norden zwischen Kilometer 6 und 9 vorübergehend gesperrt. Im Anschluss an den Gottesdienst kommt es auf derselben Straße zwischen 19:30 Uhr und 21:00 Uhr zu weiteren Verkehrsbehinderungen in Richtung Süden. Darüber hinaus bleibt die Verzögerungsspur bei Kilometer 9 der GC-3 von 13.00 bis 21.00 Uhr gesperrt, um die Organisation und Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten. Weitere Beeinträchtigungen am 12. Juni Am nächsten Morgen wird es dann zur Abreise des Papstes kommen, er fliegt nach Teneriffa weiter. Natürlich ist auch diese Weiterreise mit diversen Sperren verbunden. Zwischen 7:30 und 8:30 Uhr wird die GC-1 in südlicher Richtung zwischen Kilometer 0 und 15 vorübergehend gesperrt, da dies mit dem Transfer zum Flughafen zusammenfällt. Im selben Zeitraum ist auch der San-José-Tunnel in südlicher Richtung gesperrt; der Verkehr wird in nördlicher Richtung umgeleitet. Die DGT empfiehlt Autofahrern, die Strecken zu meiden, oder, wenn es nicht anders geht, eine gute Vorplanung zu machen, damit man ggf. alternative Routen nutzen kann. Zudem soll man alle Beschilderungen beachten und den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 31.05.2026 um 14:59 |
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31.5.2026 - Steuer-Hammer auf den Kanaren: Kosten für Augenlasern absetzbar Sensationelle Steuerregelung für Gran Canaria, Teneriffa & Co.: Wer sich die Augen lasern lässt, spart jetzt hunderte Euro Steuern. Alle Details & Regeln für 2026!...- Grund: Kuzsichtigkeit gilt als Krankheit des Auges. Steuer-Hammer auf den Kanaren: Warum das Augenlasern ab 2026 offiziell Geld vom Staat bringt Es ist eine Nachricht, die für tausende Menschen auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und den anderen kanarischen Inseln den Geldbeutel spürbar entlasten wird: Wer unter einer Sehschwäche leidet und sich einer Operation zur Sehkorrektur unterzieht, kann diese Kosten ab sofort in erheblichem Maße von der Steuer absetzen. Was lange Zeit als steuerliche Grauzone galt oder von Finanzämtern oft als bloßer „Schönheitseingriff“ abgetan wurde, ist nun durch eine verbindliche Entscheidung der kanarischen Regierung glasklar geregelt. Das stellvertretende Finanzministerium hat zusammen mit dem Ministerium für die Beziehungen zur Europäischen Union ein Machtwort gesprochen. Die Refraktionschirurgie mittels modernster Lasertechnologie ist kein Luxus, sondern eine medizinisch notwendige Behandlung. Diese neue Steuer-Regelung sorgt nicht nur für Rechtssicherheit unter den Steuerzahlern auf den Inseln, sondern könnte auch als wegweisendes Signal für andere Regionen dienen. Unterzeichnet wurde die historische Resolution von Vizeminister Gabriel Megías Martínez. Damit ist amtlich: Die Kosten und Honorare für eine refraktive Laser-Chirurgie fallen vollumfänglich unter die regionalen Steuererleichterungen der Einkommensteuerregelung (IRPF-Abzüge). Im Folgenden erfahren Sie absolut detailreich, wer davon profitiert, wie viel Geld Sie zurückbekommen und welche strengen Kriterien Sie erfüllen müssen. Der konkrete Anlass: Ein Steuerzahler schafft Rechtssicherheit für alle Inselbewohner Wie so oft im Steuerrecht gab auch in diesem Fall der Mut eines einzelnen Bürgers den Ausschlag für die neue Regelung. Ein Steuerzahler mit offiziellem Wohnsitz auf den Kanarischen Inseln plante eine operative Korrektur seiner ausgeprägten Kurzsichtigkeit. Da solche Eingriffe in privaten Augenkliniken schnell mehrere tausend Euro kosten können, stellte er eine formelle und verbindliche Anfrage an die Generaldirektion der kanarischen Steuerbehörde. Er wollte wissen, ob diese hohe finanzielle Belastung im Rahmen der Steuererklärung geltend gemacht werden kann. Die Antwort der Behörden ist ein juristisches Meisterwerk, das auf dem Haushaltsgesetz der Autonomen Gemeinschaft für das Finanzjahr 2026 basiert. Konkret wurde dabei der Artikel 16 der konsolidierten Rechtsvorschriften der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln über übertragene Steuern unter die Lupe genommen. Dieser Artikel war erst kurz zuvor reformiert worden, um den Bürgern mehr Entlastungen bei den Lebenshaltungskosten und Gesundheitsausgaben zu bieten. Das Ergebnis der Prüfung ist eindeutig: Die kanarischen Vorschriften erlauben es den Bürgern ausdrücklich, einen Steuerabzug in Höhe von 12 Prozent aller Arztrechnungen geltend zu machen, sofern diese der Prävention, Diagnose oder Behandlung von Krankheiten dienen. Ästhetische Eingriffe – wie beispielsweise eine rein kosmetische Nasenkorrektur oder Fettabsaugung ohne medizinische Indikation – bleiben zwar weiterhin strengstens vom Abzug ausgeschlossen, doch das Augenlasern hat diese Hürde nun offiziell genommen. Die juristische Debatte: Ist Kurzsichtigkeit eine Krankheit? Im Zentrum der intensiven rechtlichen Diskussion stand eine fundamentale Frage, die Augenärzte und Finanzbeamte seit Jahren spaltet: Ist eine Fehlsichtigkeit wie die Kurzsichtigkeit (Myopie) überhaupt eine echte Krankheit im juristischen Sinne? Oder ist eine teure Laseroperation vielmehr ein reiner „Luxusersatz“ für Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen*, deren Kosten der Steuerzahler in der Regel ebenfalls zu großen Teilen selbst tragen muss? Um diese Kontroverse ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, hat sich die Steuerbehörde der Kanarischen Inseln einer unumstößlichen Institution bedient: den offiziellen medizinischen Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die kanarische Regierung stützte sich bei ihrer Argumentation direkt auf die Internationale Klassifikation der Krankheiten, besser bekannt als ICD-10, in ihrer aktuellsten, vom Gesundheitsministerium validierten Fassung vom Januar 2026. In diesem globalen Regelwerk ist unmissverständlich festgelegt, dass Kurzsichtigkeit eben kein bloßes „körperliches Schönheitsmerkmal“ oder ein kosmetisches Defizit ist. Sie ist unter der exakten Position H-52.1 in Kapitel 7 (Krankheiten des Auges und seiner Anhangsgebilde) international kodiert. Damit ist sie technisch und rechtlich den Refraktions- und Akkommodationsstörungen zugeordnet. Da es sich somit um eine offiziell anerkannte und medizinisch diagnostizierte Funktionsstörung des menschlichen Auges handelt, ist jede wissenschaftlich fundierte Behandlung dieser Störung automatisch eine medizinisch notwendige Maßnahme. Die refraktive Laserchirurgie gilt fortan als legitime Heilmethode. Was ist refraktive Chirurgie? Die absetzbaren Operationsarten im Detail Um zu verstehen, welche enormen Summen bei einer Steuererklärung im Spiel sein können, muss man sich die Art der Operationen genauer ansehen, die nun unter die neue Regelung des Artikels 16 ter fallen. Die refraktive Chirurgie umfasst eine ganze Reihe von hochmodernen, computergesteuerten Laserverfahren, die allesamt das Ziel haben, die Brechkraft des Auges so zu verändern, dass ein Leben ohne Brille möglich wird. Die kanarische Steuerbehörde erkennt alle Verfahren an, sofern sie von einem approbierten Augenarzt in einer zertifizierten Klinik durchgeführt werden. Hier sind die wichtigsten Operationsarten, die Sie steuerlich geltend machen können: 1. LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) Die LASIK-Methode ist das weltweit am häufigsten angewandte Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Bei dieser Operation schneidet der Chirurg mit einem mechanischen Mikrokeratom oder einem hochpräzisen Laser eine hauchdünne Lamelle (den sogenannten Flap) in die Hornhaut des Auges. Dieser Flap wird dann wie ein Buchdeckel umgeklappt. Anschließend trägt ein Excimer-Laser innerhalb weniger Sekunden winzige Mengen an Hornhautgewebe im Inneren ab, um die Krümmung der Hornhaut optimal anzupassen. Danach wird der Flap zurückgeklappt, wo er von selbst wieder anwächst. Da dieses Verfahren extrem schmerzarm ist und eine rasante Heilung verspricht, nutzen es die meisten Patienten – die Kosten liegen hierbei meist zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Auge, was den maximalen Steuerabzug schnell ausschöpft. 2. Femto-LASIK Die Femto-LASIK ist die technologische Weiterentwicklung der klassischen LASIK und gilt als noch sicherer. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass für das Schneiden des Hornhaut-Flaps kein mechanisches Messer mehr verwendet wird. Stattdessen kommt ein sogenannter Femtosekundenlaser zum Einsatz. Dieser arbeitet im Infrarotbereich und setzt ultrakurze Lichtimpulse im Gewebe, wodurch der Schnitt mikrometergenau und extrem gewebeschonend erfolgt. Gerade weil die Femto-LASIK aufgrund der doppelten Lasertechnologie preislich noch höher angesiedelt ist, profitieren Steuerzahler auf den Kanaren hier besonders stark von der 12-Prozent-Regel. 3. Trans-PRK / SmartSurface Für Patienten, die eine sehr dünne Hornhaut haben oder bei denen sportliche Aktivitäten ein Risiko für das Verrutschen eines Flaps bergen, kommt die Trans-PRK (Transepitheliale Photorefraktive Keratektomie) infrage. Dies ist ein komplett berührungsloses Verfahren. Es wird kein Flap geschnitten und das Auge wird während der gesamten Operation nicht berührt. Der Laser trägt zunächst die oberste, regenerative Zellschicht der Hornhaut (das Epithel) ab und korrigiert im selben Schritt die Fehlsichtigkeit. Die Heilungsphase dauert hier zwar einige Tage länger, da sich das Epithel erst regenerieren muss, doch die medizinische Notwendigkeit steht außer Frage und qualifiziert sich vollumfänglich für den regionalen Steuerabzug. 4. SMILE (Small Incision Lenticule Extraction) Das SMILE-Verfahren ist die modernste und minimal-invasivste Generation der Augenlaser-Chirurgie. Hierbei wird überhaupt kein großer Flap mehr benötigt. Ein Femtosekundenlaser schneidet ein winziges, linsenförmiges Gewebestück (das Lentikel) im Inneren der intakten Hornhaut. Durch einen winzigen, nur rund zwei Millimeter kleinen Tunnelabschnitt entnimmt der Augenarzt dieses Lentikel. Die Stabilität der Hornhaut bleibt fast vollständig erhalten, und das Risiko für trockene Augen nach der Operation wird massiv minimiert. Da es sich hierbei um die absolute Spitzentechnologie der Refraktionschirurgie handelt, sind die Kosten entsprechend hoch – umso wichtiger ist die steuerliche Entlastung durch die kanarische Regierung. Welche Voraussetzungen müssen für den Steuerabzug erfüllt sein? Damit der Traum von der Steuererstattung nach der Augen-OP nicht platzt, hat das stellvertretende Finanzministerium unter Gabriel Megías Martínez einen klaren Katalog an bürokratischen und rechtlichen Pflichten aufgestellt. Wer die Steuererleichterung in Anspruch nehmen möchte, muss sicherstellen, dass alle Formalitäten lückenlos eingehalten werden. Die Finanzämter auf den Kanaren prüfen diese Anträge erfahrungsgemäß sehr genau. Die absolute Grundvoraussetzung ist, dass der Eingriff von einem Arzt durchgeführt wird, der eine offizielle Zulassung besitzt und gemäß dem spanischen Gesetz zur Regelung der Gesundheitsberufe (Ley de Ordenación de las Profesiones Sanitarias) registriert ist. Pfuscher oder nicht zertifizierte Schönheitskliniken im Ausland sind vom Abzug ausgeschlossen. Zudem weist die Regierung der Kanarischen Inseln eindringlich darauf hin, dass der Anspruch auf den 12-Prozent-Abzug zwingend an die korrekte Rechnungsstellung gekoppelt ist. Der Patient muss eine offizielle, detaillierte Rechnung aufbewahren, die den strengen Vorgaben des Königlichen Dekrets 1619/2012 entspricht. Auf dieser Rechnung müssen nicht nur Name, Anschrift und der genaue medizinische Eingriff vermittelt werden, sondern vor allem auch die Steueridentifikationsnummer (NIF) des behandelnden Arztes oder der Augenklinik. Diese NIF muss bei der jährlichen Einkommensteuererklärung in den entsprechenden Feldern der regionalen Abzüge eingetragen werden. Ohne diese Nummer wird das System den Abzug automatisch verweigern. Obergrenzen und Einkommenslimits: Wer bekommt wie viel Geld zurück? Wie bei fast allen steuerlichen Vergünstigungen gibt es auch bei der neuen Regelung für die Refraktionschirurgie finanzielle Deckelungen und soziale Staffelungen, um eine gerechte Verteilung der Steuergelder zu gewährleisten. Der maximale Steuervorteil ist wie folgt begrenzt: - Einzelpersonen: Der maximale Abzug beträgt 500 Euro pro Jahr für einen einzelnen Steuerzahler. - Ehepaare / Gemeinsame Veranlagung: Bei einer gemeinsamen Steuererklärung steigt die maximale Obergrenze auf 700 Euro pro Jahr. Das bedeutet: Wer als Single eine Femto-LASIK-Operation für insgesamt 3.000 Euro durchführen lässt, erreicht bei einem Steuersatz von 12 Prozent rechnerisch einen Abzugsbetrag von 360 Euro. Dieser Betrag liegt unter der 500-Euro-Grenze und wird somit voll von der Steuerschuld abgezogen. Kostet eine hochmoderne SMILE-Operation für beide Augen hingegen 4.500 Euro, läge der theoretische Abzug bei 540 Euro – in diesem Fall würde die Erstattung für eine Einzelperson bei der Obergrenze von 500 Euro gekappt. Darüber hinaus hat die kanarische Regierung eine soziale Komponente eingebaut, die Bezieher von Spitzenhintergründen betrifft. Der volle Steuervorteil steht nur Bürgern mit einem mittleren oder geringeren Einkommen zu. Für Steuerzahler, deren jährliches Einkommen auf den Kanarischen Inseln die Grenze von 46.455 Euro übersteigt, werden die maximalen Abzugsbeträge schrittweise und progressiv reduziert. Wer weit über dieser Einkommensgrenze liegt, profitiert am Ende also nur noch anteilig oder gar nicht mehr von dem regionalen Abzug. Damit soll sichergestellt werden, dass die finanzielle Hilfe genau dort ankommt, wo die Kosten für eine medizinisch notwendige Augen-OP eine echte wirtschaftliche Belastung darstellen. Fazit: Ein Meilenstein für die Lebensqualität und den Geldbeutel auf den Kanaren Die verbindliche Entscheidung der kanarischen Steuerbehörde ist ein echter Segen für alle Menschen auf den Inseln, die schon lange mit dem Gedanken spielen, ihre Kurzsichtigkeit mittels Lasertechnologie korrigieren zu lassen. Durch die offizielle Einstufung der Myopie als Krankheit nach ICD-10-Code und die damit einhergehende Anerkennung der refraktiven Chirurgie als legitime Behandlungsmethode herrscht nun endlich absolute Klarheit am Markt. Wer die Voraussetzungen des Königlichen Dekrets 1619/2012 erfüllt, die NIF des Arztes parat hat und unter den Einkommensgrenzen bleibt, kann sich bei der nächsten Steuererklärung über eine spürbare Rückzahlung von bis zu 500 bzw. 700 Euro freuen. Es lohnt sich also mehr denn je, in die eigene Gesundheit und ein Leben ohne Sehhilfe zu investieren – die Regierung in Las Palmas und Santa Cruz zahlt ab sofort kräftig mit! – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 31.05.2026 um 14:58 |
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30.5.2026 - Streit um Online-Shopping auf den Kanaren: Wirtschaft fordert Aus für IGIC-Befreiung Großes Beben im E-Commerce auf den Kanaren: Die gesamte Wirtschaft fordert das Ende der IGIC-Befreiung für Einkäufe bei Temu, Shein & Co. Was Verbraucher jetzt wissen müssen...- Darum hat die 150-Euro-Grenze ihren Sinn verloren... Kanaren – Auf den Kanarischen Inseln steht eine drastische Änderung für Online-Shopper bevor. Der gesamte kanarische Wirtschaftssektor – von großen Konzernen bis hin zu kleinen und mittleren Betrieben (KMU) – hat sich in einem gemeinsamen Brandbrief an das Finanzministerium der Regionalregierung gewandt. Das klare Ziel: Die Abschaffung der sogenannten IGIC-Befreiung für Online-Käufe bis zu einem Wert von 150 Euro zum 1. Juli 2026. Damit könnte das steuerfreie Bestellen bei asiatischen Shopping-Plattformen wie Temu, Aliexpress oder Shein bald der Vergangenheit angehören. Warum die 150-Euro-Grenze ihren Sinn verloren hat Bisher galt für Pakete mit einem Warenwert unter 150 Euro eine Ausnahme von der kanarischen Einfuhrumsatzsteuer (IGIC). Diese Steuerbefreiung wurde im Jahr 2016 eingeführt, um den damals extrem bürokratischen und komplizierten Zollprozess für Verbraucher zu umgehen, der den Onlinehandel auf den Inseln stark ausbremste. Doch die rechtliche und technische Ausgangslage hat sich grundlegend verändert. Ab dem 1. Juli tritt eine neue Regelung in Kraft, die eine pauschale Zollgebühr von drei Euro auf alle Online-Waren aus Drittländern vorschreibt. Branchenexperten betonen, dass durch die ohnehin verpflichtende Einführung dieses Drei-Euro-Zolls der bürokratische Aufwand digitalisiert und vereinheitlicht wird. „Die Befreiung wurde in einer Zeit eingeführt, in der es keine funktionierenden Mechanismen zur Besteuerung dieser Sendungen gab“, erklären Insider aus dem Umfeld der Regierung. Heute seien voll funktionsfähige digitale Systeme etabliert. Über diesen neuen Prozess könne die IGIC problemlos direkt mit abgeführt werden, wodurch die historische Begründung für die Steuerbefreiung komplett hinfällig wird. Unlauterer Wettbewerb belastet den lokalen Handel Für den heimischen Handel auf dem Archipel geht es dabei um die pure Existenz. Während kanarische Geschäfte die IGIC auf jede Ware aufschlagen und ordnungsgemäß deklarieren müssen, können globale E-Commerce-Plattformen ihre Produkte ohne diese Steuerbelastung anbieten. Lokale Unternehmer sehen darin einen massiven unlauteren Wettbewerb. Die Kanarischen Inseln sind mittlerweile die einzige Region in der gesamten Europäischen Union, die E-Commerce-Sendungen mit geringem Wert am Bestimmungsort von der indirekten Steuer befreit. Die EU hatte diese Lücke bereits 2021 geschlossen, um Steuerhinterziehung und Wettbewerbsverzerrungen zu stoppen. Lokale Händler sprechen von einer unhaltbaren „strukturellen Steuerasymmetrie“, die den kanarischen Markt mit Billigprodukten überschwemmt. Harte Fakten: Gefährdung von Arbeitsplätzen und Umweltfolgen Die Dimensionen dieses Problems sind gewaltig. Schätzungen aus dem Einzelhandel zufolge werden auf den Kanaren täglich rund 170.000 E-Commerce-Pakete ausgeliefert. Etwa die Hälfte davon fällt unter die 150-Euro-Grenze. Diese riesigen Warenströme fließen steuerfrei ins Land, ohne vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen oder zur lokalen Wertschöpfung beizutragen. Darüber hinaus warnen die Wirtschaftsverbände vor den ökologischen Folgen dieses Geschäftsmodells. Die massenhafte Verteilung von Kleinpaketen aus Übersee sorgt für ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen, CO2-Emissionen und gigantische Müllberge aus Plastik und Kartonagen. Der stationäre Einzelhandel auf den Inseln sichert derzeit knapp 160.000 Arbeitsplätze. Durch die unregulierte Konkurrenz aus dem Netz geraten diese Jobs und die Umsätze der lokalen Geschäfte immer stärker unter Druck. Das Parlament der Kanarischen Inseln hatte bereits 2022 einstimmig eine Resolution zur Abschaffung der Ausnahme verabschiedet – nun fordert die Wirtschaft von der Regierung den finalen Schritt zur Umsetzung. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 30.05.2026 um 14:44 |
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29.5.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Illegale Fischerei in Telde Drohnen der Lokalpolizei haben an der Küste von Telde einen Mann bei illegaler Fischerei erwischt. Nachdem die Beamten den Mann per Lautsprecher aufgefordert hatten, die verbotene Tätigkeit einzustellen, tauchte er ins Wasser, um seinen Fang zu verstecken. Kurz darauf wurde er von einer Streife identifiziert. Die Polizei weist darauf hin, dass auch das Verstecken der Beute eine Anzeige nicht verhindert. Genehmigung für die Verlängerung der Nutzung des Küstenbereichs von Mogan Die Gemeinde Mogán hat die Verlängerung der Konzession für die Nutzung des Küstenbereichs am Strand von Mogán bis 2041 erhalten. Dadurch kann das Rathaus weiterhin Maßnahmen zur Instandhaltung, Barrierefreiheit und Verbesserung des Strandes umsetzen. Zusätzlich soll künftig auch der historische Bereich „Muelle Viejo“ in die Konzession aufgenommen werden. Vorbereitungen für Papstbesuch laufen auf Hochturen Für den Besuch von Papst Leo XIV. am 11. Juni laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Besonders für die große Messe im Estadio de Gran Canaria werden zahlreiche freiwillige Helfer eingesetzt. Die Polizei schult die Gruppenleiter derzeit in Erster Hilfe und Sicherheitsmaßnahmen. 33. Ausgabe des Regionalen Folklorefestivals in San Fernando Am 30. Mai findet auf der Plaza de San Fernando die 33. Ausgabe des Regionalen Folklorefestivals von Maspalomas statt. Gruppen aus mehreren Kanareninseln treten beim traditionellen Festival unter dem Motto „Raíces y Tradiciones“ auf. Außerdem kehrt im Rahmen der Feierlichkeiten die traditionelle Prozession zu Ehren von San Fernando zurück.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 29.05.2026 um 16:17 |
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29.5.2026 - Gran Canaria: Beliebte Ferienanlage „Green Ocean“ wird für Millionen modernisiert Rund 1,5 Millionen Euro fließen in die Rundum-Erneuerung des Apartmentkomplexes Green Ocean in San Bartolomé de Tirajana. Erfahren Sie alles zu den Luxus-Upgrades und privaten Pools....- Rund 1,5 MIO € wird es kosten! Maspalomas – Die Urlaubsregion San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria macht sich fit für die Zukunft. Wie die Stadtplanungsabteilung der Gemeinde offiziell bestätigt hat, wurde die umfassende Renovierung der bekannten Tourismusanlage „Green Ocean“ in der beliebten Urbanisation Las Burras genehmigt. Für das Großprojekt an der Calle La Gloria wird eine Summe von fast 1,5 Millionen Euro in die Hand genommen. Das Ziel der privaten Investoren und der Gemeinde ist klar: Den historischen Komplex auf den neuesten Stand des modernen Qualitätstourismus zu bringen. Nach intensiver technischer und rechtlicher Prüfung gab der örtliche Verwaltungsrat grünes Licht für die Modernisierung. Die Umbaumaßnahmen betreffen nicht nur die optische Gestaltung, sondern verbessern auch das Angebot für die Gäste und die Barrierefreiheit der gesamten Anlage maßgeblich. Luxus-Upgrades: Private Pools und neue Kiosk-Bar Urlauber dürfen sich auf eine optische und funktionale Generalüberholung freuen. Das Erscheinungsbild des „Green Ocean“ wird durch moderne Verkleidungen, hochwertige Holzarbeiten und zeitgemäße Dekorationselemente völlig neu gestaltet. Auch die Raumaufteilung im Innen- und Außenbereich wird optimiert. Ein besonderes Highlight für zukünftige Gäste: Einige der Apartments werden nach dem Umbau mit privaten Pools ausgestattet – ein exklusives Upgrade, das die Anlage im umkämpften Tourismusmarkt deutlich aufwerten soll. Zudem werden die zentralen Bereiche wie die Rezeption, der Fitnessraum und die Cafeteria komplett saniert. Der Hauptpool und das Solarium erhalten ebenfalls ein modernes Gewand, ergänzt durch eine neue, mobile Kiosk-Bar im Außenbereich. Qualität statt Quantität: Fokus auf Barrierefreiheit Trotz der Modernisierung wird die Ferienanlage nicht vergrößert. Im Gegenteil: Durch die Zusammenlegung wird die Anzahl der Apartments geringfügig von 65 auf 64 reduziert. Die Bettenkapazität bleibt mit insgesamt 192 Betten nahezu unverändert. Es geht den Verantwortlichen also ausdrücklich um eine qualitative Aufwertung statt um Bettenwachstum. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Themen Sicherheit und Inklusion. Durch den Einbau von zwei neuen Aufzügen, barrierefreien Rampen und speziell angepassten Apartments wird die Anlage fit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gemacht. Gemeinde setzt auf Modernisierung bestehender Komplexe Das Budget für das Bauvorhaben beträgt exakt 1.484.628,41 Euro. Die Arbeiten müssen nun innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen des kanarischen Landgesetzes umgesetzt werden. Alejandro Marichal, der Erste Stellvertretende Bürgermeister und Stadtrat für Stadtplanung, hob die Bedeutung des Projekts hervor: In den vergangenen drei Jahren wurden in der Gemeinde bereits 34 solcher Erneuerungslizenzen für historische Hotel- und Apartmentanlagen erteilt. Dies sei entscheidend, um als Urlaubsdestination wettbewerbsfähig zu bleiben, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern. Das Ziel sei nicht mehr Masse, sondern die Anpassung des Bestands an heutige Premium-Standards. Auch Stadträtin Davinia Ramírez betonte, dass durch transparente und rechtssichere Verfahren private Investitionen gezielt gefördert werden, um die Infrastruktur der Region nachhaltig zu stärken, ohne dabei zusätzliche Naturflächen zu versiegeln. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.05.2026 um 15:45 |
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29.5.2026 - Barebells Rückruf auf den Kanaren: Wichtige Allergiewarnung für Coco Choco! Großer Rückruf bei Barebells auch auf den Kanaren: Die AESAN warnt Allergiker vor nicht deklariertem Soja und Erdnüssen im „Coco Choco“-Riegel. Alle Infos hier....- Der Rückruf gilt für ganz Spanien! Kanaren – Die Spanische Agentur für Lebensmittelsicherheit und Ernährung (AESAN) hat eine dringende Warnung für Verbraucher herausgegeben. In einer bestimmten Charge der beliebten Proteinriegel „Coco Choco“ der bekannten Marke Barebells wurden nicht deklarierte Inhaltsstoffe entdeckt. Für Menschen mit einer Soja- oder Erdnussallergie kann der Verzehr dieser Riegel gesundheitliche Risiken bergen. Die betroffenen Produkte wurden bereits in zahlreichen Regionen des Landes verkauft, weshalb die Behörden nun Alarm schlagen. Zuvor hatten die schwedischen Gesundheitsbehörden die spanischen Stellen über den schwerwiegenden Kennzeichnungsfehler informiert. Da die allergenen Zutaten Erdnuss und Soja auf der Verpackung nicht ordnungsgemäß angegeben sind, wurde umgehend ein offizielles Warnverfahren eingeleitet. Für Personen ohne entsprechende Allergien oder Unverträglichkeiten ist das Produkt jedoch absolut unbedenklich und kann ohne Bedenken konsumiert werden. Welche Charge der Barebells-Riegel ist genau betroffen? Der Rückruf betrifft gezielt ein bestimmtes Produkt aus dem Sortiment des Herstellers. Um sicherzustellen, ob Sie ein betroffenes Produkt zu Hause haben, sollten Sie die Angaben auf der Rückseite der Verpackung genau prüfen. Es handelt sich um folgende Spezifikationen: - Produktname: Coco Choco Soft Protein Bar - Marke: Barebells - Chargennummer: L6055-R - Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 24.02.2027 Die Lebensmittelsicherheitsbehörde AESAN empfiehlt allen Verbrauchern, die allergisch auf Soja oder Erdnüsse reagieren und ein Produkt dieser spezifischen Charge besitzen, den Riegel vorsorglich nicht zu verzehren. Allergische Reaktionen können bei Betroffenen unerwartete gesundheitliche Beschwerden auslösen. Vertrieb auf den Kanaren und in weiteren Regionen Spaniens Die betroffene Charge wurde bereits in weiten Teilen des spanischen Staatsgebiets in den Handel gebracht. Nach vorliegenden Informationen der Behörden fand der Vertrieb unter anderem in Andalusien, Aragonien, Asturien, auf den Balearen, in Katalonien sowie in großen Mengen auf den Kanarischen Inseln statt. Auch die Regionen Kastilien-La Mancha, Galicien, Madrid, Murcia, das Baskenland und Valencia wurden mit der betroffenen Charge beliefert. Da die Lieferketten komplex sind, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass nachträglich auch weitere Autonome Gemeinschaften betroffen sind. Die Warnung wurde umgehend über das koordinierte Schnellinformationssystem für Lebensmittel (SCIRI) an alle zuständigen regionalen Behörden weitergeleitet. Die Kontrollorgane in den einzelnen Regionen überwachen nun den Rückzug der betroffenen Riegel aus den Supermärkten, Fitnessstudios und Online-Vertriebskanälen, um eine weitere Verbreitung an Endverbraucher effektiv zu verhindern. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.05.2026 um 15:39 |