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18.2.2026 - Polizei auf Gran Canaria zerschlägt Liebesbetrüger-Ring

Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria einen Ring gesprengt, der auf „Romance Scams“ und komplexe Geldwäsche spezialisiert war.-

Auf Gran Canaria ist der Guardia Civil ein Erfolg im Kampf gegen die Cyberkriminalität gelungen. Im Zuge der „Operation Guimaraes“ wurde eine international agierende Bande ausgehoben, die sich auf Liebesbetrug („Romance Scam“) und Geldwäsche spezialisiert hatte. Gegen neun verdächtige Personen wird nun ermittelt.

Diese Masche, die als „Romance Scam“ oder „Liebesbetrug“ bekannt ist, wird im digitalen Raum immer zentral. Die Täter bauen über längere Zeit eine emotionale Bindung und eine vermeintliche Liebesbeziehung zu ihren Opfern auf. Sobald das Vertrauen gefestigt ist, beginnen sie unter verschiedensten Vorwänden, um Geld zu bitten – stets mit dem Versprechen, es zurückzuzahlen, was jedoch nie geschieht.

Ermittlungen begonnen nach Anzeige in Gáldar

Der Fall kam ins Rollen, nachdem eine betrogene Person aus Gáldar Anzeige erstattete. Die Ermittler erkannten schnell Hinweise für eine spezialisierte und organisierte kriminelle Gruppe mit tiefgehenden Kenntnissen im Bereich der Wirtschafts- und Finanztechnik.

Die Gruppe agierte sehr professionell. Sie richtet Dutzende Bankkonten bei nationalen und internationalen Instituten ein, viele davon unter Verwendung gefälschter Dokumente oder gestohlener Identitäten. Ziel war es, die Herkunft des ergaunerten Geldes zu verschleiern und dessen Spuren zu verwischen. Im Zuge der Ermittlungen wurden drei weitere Opfer von Identitätsdiebstahl identifiziert.

Geldwäsche durch legale Geschäfte

Ein besonders perfider Teil ihrer Geldwäschestrategie war der Ankauf legitimer Waren. Die Gruppe bezahlte mit dem Geld Rechnungen für Wein und Baumaterialien bei spanischen Unternehmen mit internationalem Vertrieb. Diese Waren wurden anschließend in westafrikanische Länder, vor allem nach Nigeria, exportiert. So wurde das illegal erworbene Geld erfolgreich in den legalen Wirtschaftskreislauf integriert.

Umfangreiches kriminelles Netzwerk aufgedeckt

Die Ermittlungsarbeit führte zum Erfolg: Die Beamten konnten die Personen, die die Konten verwalteten, und die Unternehmen, welche die illegal bezahlten Waren erhielten, identifizieren. Möglich wurde dies durch eine massive Ausweitung der Untersuchung durch die Kriminalpolizei in Santa María de Guía, die von anfänglich 22 Konten auf ein Netzwerk aus 57 Konten und 30 Telefonleitungen anwuchs.

Die Behörden versetzten dem Netzwerk einen finanziellen Schlag, indem sie per Gerichtsbeschluss mehrere Konten mit Geldern sperren ließen. Für das Hauptopfer bedeutet dieser Zugriff auf das Vermögen des Täters die konkrete Chance, einen Teil seines Verlustes zurückzuerhalten.

Jetzige Ermittlungen deuten außerdem darauf hin, dass die Gruppe auch für andere Betrugsmaschen auf nationaler Ebene verantwortlich sein könnte, insbesondere für sogenannte „Man in the Middle“-Angriffe, bei denen die Täter die Kommunikation zwischen Unternehmen abfangen, um Zahlungen auf ihre eigenen Konten umzuleiten.-
Bild: Gobierno de España

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.02.2026 um 16:59

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18.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Lilium erhält Sol im Guía Repsol 2026
Mit einem Sol im Guía Repsol ist das Restaurant Lilium gestern ausgezeichnet worden. Die Jury hat Küche, Produktqualität und Konzept bewertet. Für Lanzarote bedeutet das zusätzliche nationale Aufmerksamkeit im Wettbewerb um anspruchsvolle Gäste. Hochwertige Gastronomie gilt als wichtiger Faktor für Wertschöpfung und Image.

Lanzarote setzt künftig stärker auf Aktivurlaub
Weg vom reinen Volumenwachstum: Lanzarote richtet seine Tourismusstrategie stärker auf Radfahrer und Wanderer aus. Die Verantwortlichen haben dafür in dieser Woche eine neue Ausrichtung vorgestellt. Ziel ist eine stabilere Auslastung über das gesamte Jahr hinweg. Aktivtourismus bringt planbare Einnahmen, erhöht aber auch den Druck auf Infrastruktur und Naturräume.

Teguise baut Strandrettung aus
Mehr Präsenz an der Küste: Teguise hat zusätzliche Rettungsposten und erhöhte Wachtürme eingerichtet. Hintergrund ist das steigende Besucheraufkommen in Ferienzeiten. Kürzere Reaktionszeiten sollen die Sicherheit für Badegäste verbessern. Die Gemeinde nimmt dafür dauerhaft höhere Personalkosten in Kauf.

Über 300 Mikro-Beben am Teide gemessen
Mehr als 300 schwache Erschütterungen sind gestern rund um den Teide registriert worden. Nach Angaben der zuständigen Stellen gibt es derzeit keine Hinweise auf eine bevorstehende Eruption. Seismische Schwärme sind auf dem Archipel nicht ungewöhnlich, werden jedoch eng überwacht. Die Behörden setzen auf transparente Information, um Spekulationen zu vermeiden.

Papst besucht das Archipel im Juni
Im Juni wird Papst Leo XIV das Archipel besuchen. Der Vatikan hat den Termin gestern bestätigt. Geplant sind Begegnungen mit Gläubigen und Gespräche zur Migrationslage. Ein solcher Besuch erfordert umfangreiche Sicherheits- und Organisationsmaßnahmen und rückt das Archipel international in den Fokus.

Mindestlohn steigt auf 1.221 Euro
Ab sofort gilt in Spanien ein höherer gesetzlicher Mindestlohn. Die Regierung hat gestern eine Anhebung auf 1.221 Euro brutto in 14 Zahlungen beschlossen. Für viele Beschäftigte bedeutet das ein spürbares Einkommensplus. Unternehmen mit geringen Margen sehen dagegen steigende Personalkosten und zusätzlichen wirtschaftlichen Druck.

15.000 Euro Strafe nach Flugumleitung
15.000 Euro Schadenersatz muss ein Ryanair-Passagier zahlen. Ein Gericht hat ihn gestern verurteilt, nachdem sein Verhalten eine Umleitung eines Fluges mit Ziel Lanzarote ausgelöst hatte. Die Airline verfolgt eine konsequente Linie gegen Störungen an Bord. Der Fall gilt als deutliches Signal an andere Reisende.

Mann versucht Polizisten zu entwaffnen
Während des Karnevals hat ein Mann in Las Palmas de Gran Canaria versucht, einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Die Beamten konnten die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Nach ersten Angaben wurde niemand schwer verletzt. Der Vorfall unterstreicht die erhöhte Sicherheitsanforderung bei Großveranstaltungen.

Beschwerden über Karnevalslärm nehmen zu
In mehreren Stadtteilen von Las Palmas haben sich die Beschwerden über nächtlichen Karnevalslärm erneut gehäuft. Messungen und Anzeigen beschäftigen die Behörden. Der Konflikt zwischen Veranstaltungsinteressen und Wohnruhe bleibt bestehen. Ohne klare Durchsetzung von Auflagen dürfte die Debatte weiter anhalten.

Hohe Künstlergagen sorgen für Diskussionen
Im Umfeld des Karnevals werden erneut hohe Künstlerhonorare diskutiert. Bekannt gewordene Vertragszahlen haben politische Kritik ausgelöst. Befürworter verweisen auf wirtschaftliche Effekte durch Großveranstaltungen. Kritiker stellen die Ausgaben angesichts sozialer Herausforderungen infrage.

Kinderumzug zieht tausende Familien an
Tausende Familien haben gestern am Kinderumzug in Las Palmas teilgenommen. Die Veranstaltung gilt als besonders friedlicher Bestandteil des Karnevalsprogramms. Handel und Gastronomie profitieren von der hohen Besucherzahl. Nach Angaben der Stadt verlief der Umzug ohne größere Zwischenfälle.

Calima-Warnungen werden aufgehoben
Mehrere Warnhinweise wegen Calima sind gestern aufgehoben worden. Sicht und Luftqualität haben sich deutlich verbessert. Für Verkehr, Tourismus und Veranstaltungen bedeutet das spürbare Entlastung. Gesundheitsbehörden empfehlen empfindlichen Personen dennoch Vorsicht bei möglichen Restbelastungen.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.02.2026 um 16:40

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18.2.2026 - Unruhiger Untergrund auf Teneriffa: Über 1.400 seismische Ereignisse unter Las Cañadas registriert

Erneuter seismischer Schwarm auf Teneriffa: Das IGN und Involcan melden über 1.400 Ereignisse im Bereich des Teide. Erfahren Sie alles über die Hintergründe der magmatischen Fluide, die aktuelle Gefahrenlage und warum die Wissenschaftler trotz der hohen Anzahl an Mikroerdbeben zur Gelassenheit raten....
Experten geben Entwarnung bezüglich dieser Erdbebenaktivitäten.-

Teneriffa – Die größte Insel des kanarischen Archipels und unser direkter Nachbar, steht derzeit unter der intensiven Beobachtung von Geologen und Vulkanologen. In den letzten Stunden hat das Nationale Geographische Institut (IGN) eine außergewöhnliche Serie von Erschütterungen im Herzen der Insel verzeichnet. Zwischen Montagabend, etwa 18:00 Uhr, und dem frühen Dienstagmorgen gegen 8:30 Uhr wurden im westlichen Gebiet von Las Cañadas del Teide mehr als 1.400 sogenannte hybride seismische Ereignisse registriert.

Diese jüngste Serie von Erschütterungen konzentrierte sich auf eine Tiefe zwischen sieben und acht Kilometern. Für die Bewohner und Urlauber der Insel blieben diese Beben unbemerkt, da die Stärke der Signale weit unter der Wahrnehmungsschwelle lag. Dennoch versetzen solche Daten die wissenschaftliche Gemeinschaft in Alarmbereitschaft – nicht aus Sorge vor einem unmittelbaren Ausbruch, sondern aufgrund der präzisen Muster, die sich hier abzeichnen. Es ist bereits das achte Mal seit 2016, dass dieses spezifische Gebiet von einem solchen „seismischen Schwarm“ heimgesucht wird.

Die Anatomie des Bebenschwarms: Hybride Signale und tiefe Schichten

Die Experten des IGN beschreiben das Phänomen als einen Schwarm aus hybriden Ereignissen, die in zwei deutlich voneinander unterscheidbaren Phasen auftraten. Den Aufzeichnungen zufolge begann die Aktivität am Montagabend zunächst sehr verhalten. Die ersten Ausschläge ab 18:00 Uhr waren so schwach, dass sie kaum vom natürlichen Hintergrundrauschen der Erde zu unterscheiden waren.

Erst in der Zeitspanne zwischen 20:00 Uhr und 21:30 Uhr intensivierten sich die Signale. Trotz der hohen Anzahl der Ereignisse blieb die Magnitude gering: Die stärkste Erschütterung erreichte lediglich einen Wert von 0,8 auf der Richter-Skala. Solche Mikroerdbeben sind für den Menschen nicht spürbar und können nur von hochsensiblen Messstationen, wie sie das IGN und das Vulkanologische Institut der Kanarischen Inseln (Involcan) betreiben, erfasst werden.

Parallel zu diesen schwachen, hybriden Beben registrierten die Messgeräte jedoch auch energiereichere, niederfrequente Ereignisse (Long Period Events, LP). Besonders auffällig war ein Signal um 4:18 Uhr morgens, das die größte Amplitude der gesamten Nacht aufwies. Diese Mischung aus verschiedenen Wellentypen ist für Vulkanologen von besonderem Interesse, da sie Rückschlüsse auf die Prozesse im Inneren des Vulkansystems zulässt.

Zweite Serie innerhalb einer Woche: Ein wiederkehrendes Muster
Was die aktuelle Situation besonders macht, ist die zeitliche Dichte der Ereignisse. Es handelt sich bereits um die zweite Serie innerhalb von nur sieben Tagen. Erst in der Vorwoche, zwischen dem 12. und 13. Februar 2026, wurden im exakt selben Gebiet 876 Mikroerdbeben dokumentiert. Auch damals lag die Tiefe der Herde konstant bei etwa acht Kilometern.

Dass nun innerhalb so kurzer Zeit erneut über 1.400 Ereignisse folgen, unterstreicht die Dynamik, die derzeit unter der Oberfläche Teneriffas herrscht. Involcan bestätigte, dass das seismische Netzwerk der Kanarischen Inseln die Daten in Echtzeit auswertet. Die Häufung dieser Schwärme ist kein Zufallsprodukt, sondern Teil einer Entwicklung, die bereits Ende 2016 begann. Seitdem wurden ähnliche Episoden in den Jahren 2019, 2022, 2024 und 2025 beobachtet.

Diese Wiederholungsrate zeigt deutlich, dass das magmatische System unter dem Teide-Massiv keineswegs ruht. Vielmehr scheint es sich in einer Phase erhöhter innerer Aktivität zu befinden, die durch den Transport von Gasen und Flüssigkeiten in großer Tiefe geprägt ist.

Ursachenforschung: Magmatische Fluide und das hydrothermale System

Die entscheidende Frage für die Öffentlichkeit lautet: Was passiert da eigentlich genau unter der Insel? Die Wissenschaftler von Involcan haben hierfür eine fundierte Arbeitshypothese, die durch geochemische und geophysikalische Daten gestützt wird. Man geht davon aus, dass es sich um die Injektion magmatischer Fluide in das hydrothermale System der Insel handelt.

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass heiße Gase und Flüssigkeiten aus tiefer gelegenen Magmakammern nach oben steigen und in wasserführende Schichten oder Gesteinsspalten unter Las Cañadas drücken. Dieser Prozess erzeugt Druckveränderungen, die wiederum die kleinen Erschütterungen auslösen.

Es gibt mehrere Indikatoren, die diese Theorie untermauern:

Anstieg der CO₂-Emissionen: Im Krater des Teide wurde eine erhöhte diffuse Abgabe von Kohlendioxid gemessen.
Geländedeformationen: Im nordöstlichen Bereich des Vulkanmassivs lassen sich leichte Verformungen der Erdoberfläche feststellen, die auf einen inneren Druckanstieg hindeuten.
Vulkanisches Rauschen: Diese Parameter werden zusammenfassend als „vulkanisches Rauschen“ bezeichnet – ein Zustand, der bei aktiven Vulkansystemen normal ist, aber eine kontinuierliche Überwachung erfordert.
Diese Phänomene sind seit 2016 konstant messbar und belegen, dass das System „atmet“. Die magmatischen Fluide agieren wie ein Bote aus der Tiefe, der anzeigt, dass das Reservoir unter der Insel aktiv ist, ohne dass dies zwangsläufig zu einem Ausbruch führen muss.

Keine akute Gefahr: Warum Experten zur Gelassenheit raten
Trotz der beeindruckenden Zahl von 1.400 Beben in einer Nacht betonen sowohl das IGN als auch Involcan ausdrücklich, dass keine unmittelbare Ausbruchsgefahr besteht. Die Wahrscheinlichkeit einer Eruption auf Teneriffa hat sich durch diesen neuen Schwarm weder kurz- noch mittelfristig erhöht.

Vulkane wie der Teide sind komplexe Systeme, die über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte Phasen der inneren Unruhe zeigen können, ohne dass es zu einer Katastrophe kommt. Die derzeitige Aktivität findet in einer Tiefe statt, die weit genug von der Oberfläche entfernt ist, um keine direkte Bedrohung darzustellen.

Die Botschaft der Experten an die Bevölkerung und die Tourismusbranche ist daher eindeutig:

Beobachtung statt Beunruhigung: Die Überwachungssysteme auf den Kanaren gehören zu den modernsten der Welt. Jede kleinste Veränderung wird sofort registriert.
Normalzustand eines aktiven Vulkans: Dass ein Vulkan wie der Teide „lebt“, ist wissenschaftlich bekannt. Die aktuellen Schwärme sind Teil dieses natürlichen Lebenszyklus.
Transparenz: Die Behörden kommunizieren die Daten offen, um Gerüchten vorzubeugen und die Sicherheit der Insel zu gewährleisten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Teneriffa zwar ein seismisch aktives Pflaster bleibt, die aktuelle Serie von Mikroerdbeben jedoch primär von wissenschaftlichem Wert ist. Sie erlaubt es den Forschern, die inneren Prozesse des Vulkans besser zu verstehen und die Vorhersagemodelle für die Zukunft zu verfeinern. Für den Alltag auf der Insel haben diese tiefsitzenden Erschütterungen keine Auswirkungen – außer der Erkenntnis, dass die Natur unter den Füßen der Urlauber und Einheimischen niemals ganz stillsteht.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.02.2026 um 16:30

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18.2.2026 - Faustschlag und Griff zur Waffe: Polizist in Las Palmas attackiert

Ein Mann wurde in Las Palmas de Gran Canaria verhaftet, nachdem er einem Polizisten ins Gesicht schlug und versuchte, seine Dienstwaffe zu entwenden. Die Polizeigewerkschaft bemängelt fehlende Ausrüstung.-

Faustschlag ins Gesicht und der Griff zur Dienstwaffe: Ein gewalttätiger Angriff auf einen Polizisten in La Isleta (Las Palmas de Gran Canaria) führte am Montagmorgen zur Festnahme eines jungen Mannes. Im Nachgang des Vorfalls kritisiert die Polizeigewerkschaft USPB, dass die Beamten für solche Einsätze nicht ausreichend ausgerüstet sind.

Die Polizisten, die sich im Karnevalseinsatz befanden, wurden von einer Anwohnerin auf einer Schlägerei in der Straße „Veintidós de Mayo de 1986“ aufmerksam gemacht. Dort trafen sie auf drei ältere Männer (79, 75 und 54 Jahre), die von dem späteren Täter bedroht wurden.

Plötzliche Angriffe und schwierige Festnahme

Als die Beamten eintrafen, kam der junge Mann in einem nervösen und agitierten Zustand auf sie zu und stieß Worte in einer fremden Sprache aus, die als Arabisch identifiziert wurde. Ohne Vorwarnung schlug der Mann einem der Polizisten ins Gesicht und wehrte sich anschließend mit großer Gewalt und Aggressivität gegen seine Festnahme.

In der darauffolgenden Handgemenge eskalierte die Situation weiter, als der Angreifer versuchte, die Pistole eines Polizisten zu ergreifen. Sein Versuch scheiterte jedoch an der schnellen Reaktion des Beamten und dem Sicherheits-Holster der Waffe. Trotz eigener Verletzungen – einer der Beamten erlitt Wunden am Mund, der andere Schürfwunden im Gesicht – gelang es den Polizisten schließlich, den Mann festzunehmen.

Gewerkschaft kritisiert fehlenden Taser

Die Polizeigewerkschaft USPB kritisierte erneut, dass die Beamten gewalttätigen Einsätzen ohne Verteidigungsmittel ausgesetzt seien. Man erinnerte sich an die Präsentation neuer Taser durch die Bürgermeisterin Carolina Darias, die aber „in der Praxis für die Streifenpolizisten, die als erste am Einsatzort sind, nicht operativ verfügbar sind“.

Gegen den Mann wurde Anzeige wegen tätlichen Angriffs und Körperverletzung erstattet. Seine Festnahme gestaltete sich jedoch schwierig: Er war so erregt, dass eine Verlesung seiner Rechte unmöglich war. Schließlich musste er in einem Gesundheitszentrum mit einem Beruhigungsmittel behandelt werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.02.2026 um 07:45

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18.2.2026 - Bestätigt: Papst kommt nach Gran Canaria und Teneriffa

Historischer Besuch bestätigt: Papst Leo XIV. besucht am 11. und 12. Juni 2026 die Kanarischen Inseln. Im Fokus der Reise stehen die Migration und Stopps auf Teneriffa und Gran Canaria.-

Obwohl die offizielle Bestätigung aus dem Vatikan noch aussteht, gilt der Fahrplan für die erste Spanien-Reise von Papst Leo XIV. als sicher. Wie der Erzbischof von Tarragona bestätigte, wird der Pontifex vom 6. bis 12. Juni im Land sein und seine Reise mit einem mit Spannung erwarteten Besuch auf den Kanaren abschließen.

Ankunft auf Gran Canaria und Teneriffa

Die letzte Etappe seiner Spanien-Reise führt Papst Leo XIV., bürgerlich Robert Francis Prevost, auf die Kanarischen Inseln, wo er am 11. Juni auf Gran Canaria landet und nach einem Aufenthalt auf Teneriffa am 12. Juni seine Rückreise nach Rom antreten wird.

Fokus auf die Migrationslage

Die Wahl der Kanarischen Inseln als Abschluss der Reise ist kein Zufall. Der Papst möchte sich aus erster Hand über die Realität der Migration auf den Kanaren informieren – ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt. Mit dem Besuch wird auch ein lang gehegter Wunsch der Kirche erfüllt, nachdem ein Besuch von Papst Franziskus auf dem Archipel vor dessen Tod nicht mehr zustande kam.

Weitere Stationen in Spanien

Vor seinem Besuch auf den Kanaren stehen zwei bedeutende Stationen auf dem spanischen Festland auf dem Programm. Zunächst reist der Papst am 6. Juni nach Madrid für eine Großveranstaltung sowie für ein Treffen mit dem Königspaar und Regierungspräsident Pedro Sánchez. Anschließend führt ihn sein Weg am 9. Juni nach Barcelona , ​​wo er am hundertsten Todestag von Antoni Gaudí teilnimmt und der Einweihung des Jesus-Christus-Turms der Sagrada Familia beiwohnen wird.

Der Besuch wird nicht staatlich finanziert

Ein wichtiges Detail: Die Reise wird nicht vom spanischen Staat finanziert. Die Spanische Bischofskonferenz hat bereits eine Website zur Organisation freigeschaltet und eine massive Kampagne zur Sammlung von Spenden, Firmensponsoring und der Suche nach Freiwilligen gestartet, um die Kosten zu decken.

Obwohl der Vatikan sich wie üblich bedeckt hält und Änderungen nicht ausschließt, sind die Planungen bereits so weit fortgeschritten, dass die spanische Kirche an den Sicherheits- und Logistikkonzepten für das erste große Zusammentreffen des neuen Papstes mit der kanarischen Bevölkerung arbeitet.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.02.2026 um 06:56

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18.2.2026 - Kanaren-Flug umgeleitet: 15.000 Euro Strafe für Passagier

Eine erzwungene Flugumleitung auf der Route von Dublin nach Lanzarote kommt einem aggressiven Passagier teuer zu stehen: Ein Gericht in Dublin verurteilte ihn zur Zahlung von 15.000 Euro.-

Ein Gericht in Dublin hat einen Passagier der Fluggesellschaft Ryanair zur Zahlung von 15.000 Euro Schadenersatz verurteilt. Der Mann hatte auf einem Kanaren-Flug von Dublin nach Lanzarote Passagiere und Besatzungsmitglieder angegriffen und so den Piloten gezwungen, die Maschine nach Porto (Portugal) umzuleiten.

Dies teilte Ryanair am Dienstag mit und bekräftigte in einer Erklärung die eigene „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber störendem und aggressivem Verhalten an Bord. Die Fluggesellschaft betont ihr Engagement für ein sicheres und angenehmes Reiseumfeld für alle Passagiere und die gesamte Besatzung.

Aggressiver Passagier zu 15.000 Euro verurteilt

Die Fluggesellschaft betonte, man werde auch in Zukunft konsequent gegen störende Passagiere vorgehen, um die Sicherheit und den Komfort der Mehrheit der Reisenden zu schützen.

Laut Ryanair gibt das Urteil eine deutliche Warnung an Störenfriede: Neben der Geldstrafe riskieren aggressive Passagiere auch lebenslange Flugverbote sowie die Übernahme sämtlicher Gebühren, die durch eine erzwungene Zwischenlandung entstehen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.02.2026 um 06:51

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18.2.2026 - Teide auf Teneriffa meldet sich mit 1400 Mikro-Beben

Das IGN hat einen neuen seismischen Schwarm mit über 1400 Mikro-Beben unter dem Teide auf Teneriffa registriert. Die Aktivität war für die Bevölkerung nicht spürbar und wurde als normal eingestuft.-

Unter dem Teide auf Teneriffa herrscht wieder Bewegung. Das Nationale Geographische Institut der Kanaren hat seit Montagnachmittag einen neuen seismischen Schwarm registriert, der in der Nacht seine größte Aktivität erreicht hat. Insgesamt wurden über 1000 kleinste Erdbeben gemessen, die für die Bevölkerung jedoch nicht spürbar waren. Experten stufen die Aktivität als normal für eine vulkanisch aktive Insel ein.

Hunderte Mikro-Beben in wenigen Stunden

In der offiziellen Analyse identifizierten die Experten des IGN über 1400 sogenannte hybride seismische Ereignisse. Die tatsächliche Zahl, so das IGN, könnte jedoch noch höher sein, da viele der Erschütterungen extrem schwach sind und eine genaue Zählung erschweren. Die meisten Beben ereigneten sich in der Nacht zum Dienstag im westlichen Gebiet des Nationalparks in einer Tiefe von 7 bis 8 Kilometern.

Alle gemessenen Erschütterungen liegen unter einer Magnitude von 0,8 mbLg und fallen damit in die Kategorie der Mikro-Beben, die für Menschen nicht wahrnehmbar sind. Seit den frühen Morgenstunden des Dienstags hat die Aktivität wieder deutlich nachgelassen.

Ein bekanntes Phänomen

Grund zur Sorge besteht laut IGN nicht, da es sich um ein bekanntes Phänomen in dieser Zone handelt. Ähnliche Schwärme traten hier bereits mehrfach auf (2016, 2019, 2022, 2024). Auch das Auftreten eines stärkeren, niederfrequenten Bebens innerhalb der Serie bestätigt für die Experten den normalen der Aktivität in einem aktiven Vulkansystem.

Das IGN betont, dass diese Aktivität im Rahmen der Normalität für eine Insel wie Teneriffa liegt und die vulkanischen Parameter rund um die Uhr überwacht werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.02.2026 um 01:23

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17.2.2026 - Papst Leo XIV. wird wohl am 11. und 12. Juni 2026 die Kanaren besuchen

Für den Papstbesuch auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2026 liegt ein wahrscheinlicher Termin vor. Alle bisherigen Details hier nachlesen...
Zunächst wird Gran Canaria besucht.


Kanarische Inseln – Bisher hat der Vatikan den offiziellen Besuch von Papst Leo XIV. Noch nicht bestätigt, jedoch laufen in Spanien und auf den Kanarischen Inseln die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der Erzbischof von Tarragona, Joan Planellas hat nun den Zeitraum 6. bis 12. Juni 2026 als Reisetermin für den Papst in Spanien genannt.-

Der Erzbischof gab auch an, dass der Papstbesuch mit Stationen in Barcelona, Madrid und auf den Kanarischen Inseln „praktisch sicher“ sei. Auf Gran Canaria wird der Besuch voraussichtlich am 11. Juni stattfinden, Teneriffa wird dann am 12. Juni besucht, am Tag darauf wird der Papst dann nach Rom zurückkehren.

Für die Planung des Besuchs wurde auch schon eine Webseite mit dem Titel ConelPapa.es eingerichtet. Für Gran Canaria wird wohl der Hafen von Arguineguin eine Station sein. Das Epizentrum der Flüchtlingskrise von 2020. Dort wurden in einem provisorischen Lager zu dem Zeitpunkt bis zu 2.600 Menschen „festgehalten“.

Joan Planellas sprach bei CAT 2, einem lokalen TV-Sender von Katalonien, über diese Pläne. Am 6. Juni soll alles in der spanischen Hauptstadt beginnen. Eine große Veranstaltung mit Hunderttausenden Menschen wird wohl geplant. Während des Besuchs in Madrid sind wohl auch Treffen mit dem Königspaar und Ministerpräsident Pedro Sánchez geplant.

Am 9. und 10. Juni steht der Besuch in Barcelona an. Am Gedenktag zum 100. Todestag von Antoni Gaudí wird der Papst dann wohl auch teilnehmen. Damit gilt sein Besuch am 10. Juni in der Sagrada Família als sicher.

Der Bau dieses Gotteshauses soll dann ebenfalls offiziell abgeschlossen sein. Gaudí könnte als „Architekt Gottes“ für ein „mögliches Wunder“ verantwortlich gemacht werden und selig gesprochen werden. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.02.2026 um 19:28

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17.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sprengkörper-Wurf bei Karneval sorgt für Großeinsatz
Am Wochenende hat ein 24-Jähriger bei den Karnevalsfeiern in Las Palmas de Gran Canaria selbstgebaute Sprengkörper aus einem Wohnungsfenster auf die Straße geworfen. Die Polizei hat ihn festgenommen, ein Passant ist leicht verletzt worden. Spezialkräfte haben die Wohnung durchsucht und weiteres Material sichergestellt. Der Mann soll sich über den Lärm der Feiernden geärgert haben. Der Vorfall verschärft die Sicherheitsdebatte rund um Großveranstaltungen auf den Kanarischen Inseln.

Ärztestreik dämpft Klinikbetrieb auf dem Archipel
Gestern haben sich zahlreiche Ärztinnen und Ärzte auf den Kanarischen Inseln am landesweiten Streik beteiligt und planbare Behandlungen ausgesetzt. Notdienste haben die Versorgung sichergestellt, viele Termine sind verschoben worden. Hintergrund ist der Protest gegen das neue Berufsstatut im staatlichen Gesundheitssystem. Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen und mehr Mitsprache. Für Patientinnen und Patienten bleibt die Lage angespannt.

Migration auf die Kanaren geht drastisch zurück
Im vergangenen Jahr sind die irregulären Ankünfte auf den Kanarischen Inseln um 82 Prozent zurückgegangen. Die aktuellen Zahlen sind von den zuständigen Behörden veröffentlicht worden. Als Gründe gelten verstärkte Kontrollen und veränderte Routen über den Atlantik. Trotz des deutlichen Rückgangs bleibt die humanitäre Versorgung ein sensibles Thema. Politisch wird weiter über langfristige Lösungen diskutiert.

500.000 Euro für junge Frauen auf Gran Canaria
Das Cabildo von Gran Canaria hat 500.000 Euro für ein Förderprogramm zur Unterstützung junger Frauen beschlossen. Mit den Mitteln sollen Mietzuschüsse und berufliche Qualifizierungen finanziert werden. Ziel ist es, den Schritt in die wirtschaftliche Eigenständigkeit zu erleichtern. Hintergrund sind steigende Wohnkosten und niedrige Einstiegsgehälter. Sozialpolitisch setzt das Cabildo damit ein klares Zeichen.

Erste Flüssigbiopsien stärken Krebsdiagnostik
Vor wenigen Tagen hat das Hospital Insular auf Gran Canaria erstmals Flüssigbiopsien eingesetzt. Über eine einfache Blutprobe lassen sich Tumorbestandteile erkennen, ohne einen invasiven Eingriff vornehmen zu müssen. Die Klinik erweitert damit ihr onkologisches Angebot deutlich. Für Betroffene verkürzen sich Wege und Wartezeiten. Medizinisch gewinnt das Archipel an Profil im Bereich moderner Krebsdiagnostik.

Wasserdebatte auf Lanzarote eskaliert politisch
In Haría hat Bürgermeister Alfredo Villalba das Wasserkonsortium auf Lanzarote scharf kritisiert und Missmanagement vorgeworfen. Er hat erklärt, es sei unverständlich, dass Bürger für schlechte Verwaltung zahlen müssten. Hintergrund sind anhaltende Diskussionen über Kosten und Versorgungssicherheit. Die Wasserversorgung bleibt auf der Insel ein sensibles Dauerthema. Politisch dürfte der Druck auf das Konsortium weiter steigen.

93 Prozent der Hausangestellten sind Frauen
Eine aktuelle Auswertung hat gezeigt, dass 93 Prozent der Beschäftigten im häuslichen Dienstleistungssektor auf den Kanarischen Inseln Frauen sind. Der Bereich ist häufig von niedrigen Löhnen und unsicheren Arbeitsbedingungen geprägt. Gewerkschaften fordern stärkere Kontrollen und bessere Absicherung. Die Zahlen machen eine deutliche Geschlechterungleichheit sichtbar. Sozialpolitisch wächst damit der Reformdruck.

DISA treibt Geothermie voran
Der Direktor von DISA Renovables hat angekündigt, verstärkt auf Geothermie auf den Kanarischen Inseln zu setzen. Das Unternehmen prüft neue Projekte zur Diversifizierung der Energieversorgung. Ziel ist es, die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen zu senken. Geothermie gilt als konstante und planbare Energiequelle. Energiepolitisch gewinnt das Thema damit strategische Bedeutung.

Energydrink-Werbung für Minderjährige vor dem Aus
Mehrere Abgeordnete haben im Parlament eine Initiative eingebracht, um Werbung für Energydrinks bei unter 16-Jährigen zu verbieten. Die Vorlage ist in den zuständigen Ausschüssen beraten worden. Hintergrund sind gesundheitliche Risiken wie Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Probleme. Die Debatte fügt sich in eine breitere Strategie zum Schutz Minderjähriger ein. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Allianz fordert mehr Geld für Universitäten
Eine parteiübergreifende Allianz hat im Parlament mehr Unterstützung für Universitäten gefordert. Die Initiatoren haben erklärt, Forschung und Lehre dürften nicht weiter an Priorität verlieren. Gefordert werden höhere Investitionen und bessere Rahmenbedingungen. Die Hochschulen stehen im Wettbewerb mit internationalen Standorten. Bildungspolitisch gewinnt das Thema neue Dynamik.

Lanzarote sucht neue Werbestrategie
Die Tourismuszentren auf Lanzarote haben ein Verfahren zur Suche nach einer neuen Werbeagentur gestartet. Ziel ist es, die mediale Präsenz national und international auszubauen. Hintergrund ist der zunehmende Wettbewerb im Tourismussektor. Mit professioneller Kommunikation sollen Besucherzahlen stabilisiert werden. Wirtschaftlich ist das ein strategischer Schritt für die Insel.

Murillo-Gemälde kommen öffentlich ins Museum
Die kanarische Regierung hat angekündigt, mehrere Gemälde unter anderem von Bartolomé Esteban Murillo öffentlich auszustellen. Die Werke sind als Begleichung von Steuerschulden in staatlichen Besitz übergegangen. Gezeigt werden sie künftig in kulturellen Einrichtungen auf dem Archipel. Damit verbindet die Regierung Kulturpolitik mit fiskalischer Regulierung. Für den Kulturtourismus eröffnet sich neues Potenzial.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 17.02.2026 um 18:56

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17.2.2026 - Rekord-Kokainfund vor den Kanaren: Spur führt zur türkischen Mafia

Der Rekordfund von 10 Tonnen Kokain auf dem Schiff „United S“ nahe den Kanaren führt die Ermittler zu einem internationalen Netzwerk türkischer Drogenhändler mit Verbindungen zur Costa del Sol.-

Die Beschlagnahme des größten Drogenfunds auf hoher See in der spanischen Geschichte – 10 Tonnen Kokain auf einem Schrottfrachter – hat das massive Logistiknetzwerk türkischer Drogenhändler offengelegt. Ermittler glauben, dass die Operation von der Costa del Sol aus gesteuert wurde, wo sich die Führungsriege des Kartells verbergen soll.

Im Januar wurde das Schiff „United S“ etwa 500 Meilen vor den Kanaren von der Nationalpolizei abgefangen. Die zehn Tonnen Kokain, versteckt unter Salz, waren für den Markt auf den Kanaren und mehreren europäischen Ländern bestimmt. An Bord wurden 13 Besatzungsmitglieder festgenommen: 7 Inder, 4 Türken und zwei Serben.

Internationale Verflechtungen

Die Route des Schiffes war global: von der Türkei nach Brasilien, wo die Drogen vor der Küste geladen wurden, und zurück Richtung Europa. Die Anwesenheit von vier türkischen Staatsbürgern an Bord war kein Zufall. Nur Tage nach der Beschlagnahme ließ die Staatsanwaltschaft in Istanbul zehn weitere Personen verhaften, die mit der Drogenlieferung in Verbindung stehen. Darunter der bekannte Drogenboss Çetin Gören.

Die Bosse im Hintergrund: Costa del Sol als Kommandozentrale

Die Ermittlungen enthüllen eine komplexe Hierarchie von Drogenbossen, deren Spuren immer wieder an die Costa del Sol führen. Der Name, der dabei am häufigsten fällt, ist Naci Yılmaz , auch bekannt als „Speedy“. Spanische Ermittler halten ihn für den obersten Kopf der Organisation und glauben, dass eine Operation dieser Größenordnung nicht ohne sein Wissen stattfinden konnte. Es wird vermutet, dass Yılmaz sich unter falscher Identität an der Costa del Sol versteckt hält.

Diese türkischen Gruppen, die sich laut Polizei zwischen 2017 und 2018 in Südspanien ansiedelten, operieren im Verborgenen, sind aber bestens mit anderen mächtigen Karten vernetzt. Viele von Yılmaz‘ engsten Vertrauten leben und arbeiten in der Region Marbella. Sie betreiben scheinbar legale Geschäfte wie Restaurants, Immobilienfirmen oder Handelsgesellschaften, die als Fassade für ihre illegalen Operationen dienen.

Der Fall „United S“ ist somit mehr als nur ein Rekordfund. Er ist ein Fenster in die globalen Operationen der türkischen Mafia, die Spaniens Südküste als strategische Basis für den Drogenhandel in ganz Europa nutzt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 18:49

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17.2.2026 - Gefährliche Irrfahrt in Las Palmas: Minderjähriger ohne Führerschein im Julio-Luengo-Tunnel gestoppt

Ein Minderjähriger ohne Führerschein wird nach einer gefährlichen Irrfahrt im Julio-Luengo-Tunnel gestoppt. Erfahren Sie alles über den Einsatz der Sondereinheit GOIA-UE und die Folgen für die Verkehrssicherheit auf den Kanaren....
Der Vorfall ereignete sich in den gestrigen frühen Morgenstunden.-

Las Palmas – In den frühen Morgenstunden des gestrigen Montages kam es in der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria zu einem Vorfall, der die Einsatzkräfte der örtlichen Polizei in Atem hielt. Beamte der Spezialeinheit für Nachteinsätze (GOIA-UE) konnten ein Fahrzeug stoppen, das durch extrem unsicheres Fahrverhalten im Julio-Luengo-Tunnel aufgefallen war. Die Überraschung der Beamten war groß, als sich herausstellte, wer am Steuer des Wagens saß: Ein Minderjähriger, der verständlicherweise über keinerlei Fahrerlaubnis verfügte.

Der Julio-Luengo-Tunnel gilt als eine der wichtigsten und am stärksten frequentierten Verkehrsader der Stadt. Er verbindet das Stadtzentrum mit den nördlichen Autobahnen und wird täglich von zehntausenden Fahrzeugen passiert. Ein Fahrzeug, das dort in Schlangenlinien geführt wird, stellt nicht nur ein abstraktes Risiko dar, sondern eine unmittelbare Lebensgefahr für alle Verkehrsteilnehmer.
Der Einsatz der Spezialeinheit GOIA-UE

Die Überwachung der nächtlichen Straßen in Las Palmas obliegt oft der Sondereinheit der Lokalpolizei, die speziell für komplexe Situationen und Nachtschichten ausgebildet ist. Den Beamten fiel das Fahrzeug bereits vor der Einfahrt in den Tunnel auf, da es die gesamte Breite der Fahrspur nutzte und immer wieder gefährlich nah an die Tunnelwände geriet.

In einer koordinierten Aktion gelang es den Polizisten, das Fahrzeug innerhalb der Tunnelröhre sicher abzufangen und zum Stehen zu bringen, ohne dass es zu einer Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern kam. Die Professionalität der Einsatzkräfte verhinderte hier Schlimmeres, da gerade in Tunneln die Gefahr von Massenkarambolagen durch die bauliche Enge und die oft unterschätzte Geschwindigkeit extrem hoch ist.

Nachdem das Fahrzeug sicher zum Stillstand gebracht worden war, folgte die Identitätsfeststellung. Das Erstaunen der Beamten wich schnell der Ernüchterung, als klar wurde, dass der Fahrer noch nicht einmal das gesetzliche Mindestalter für den Erwerb eines Führerscheins erreicht hatte.

Rechtliche Konsequenzen und die Gefahr im Straßenverkehr

Das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist in Spanien kein bloßes Kavaliersdelikt, sondern wird im Strafgesetzbuch (Código Penal) unter den Straftaten gegen die Verkehrssicherheit geführt. Wenn der Fahrer zudem minderjährig ist, rückt auch die Verantwortung der Erziehungsberechtigten oder Fahrzeughalter in den Fokus der Ermittlungen. Es muss nun geklärt werden, wie der Jugendliche in den Besitz der Fahrzeugschlüssel gelangen konnte und ob eine Aufsichtspflichtverletzung vorliegt.

Die Risiken einer solchen Fahrt sind vielfältig:
– Mangelnde Erfahrung: Ein Minderjähriger verfügt weder über das theoretische Wissen noch über die praktische Erfahrung, um ein Fahrzeug in einer komplexen Umgebung wie einem Tunnel sicher zu steuern.
– Fehleinschätzung von Geschwindigkeiten: Ohne Ausbildung wird die Bremswirkung und die Dynamik eines schweren Fahrzeugs oft unterschätzt.
– Panikreaktionen: In einer polizeilichen Kontrollsituation neigen unerfahrene Fahrer zu Kurzschlusshandlungen, die schwere Unfälle provozieren können.

Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte ein potenziell verheerender Unfall auf einer Infrastruktur verhindert werden, die für ihre hohe Verkehrsdichte bekannt ist. Ein unkontrolliertes Manöver bei hoher Geschwindigkeit hätte im Julio-Luengo-Tunnel katastrophale Folgen für den Berufs- und Nachtverkehr haben können.

Ein Appell an die Eigenverantwortung
Die örtliche Polizei von Las Palmas nutzte diesen Vorfall, um eine eindringliche Warnung an die Öffentlichkeit zu richten. Die Sicherheit im Straßenverkehr sei kein Thema, das man allein der Polizei überlassen könne. Es handele sich um eine kollektive Verantwortung. Eltern und Erziehungsberechtigte werden dazu aufgerufen, sicherzustellen, dass Minderjährige keinen Zugriff auf Fahrzeuge haben.

Darüber hinaus betont die Polizei, dass die strikte Einhaltung der Verkehrsregeln die einzige Möglichkeit ist, die Sicherheit von Fahrern, Beifahrern und Fußgängern langfristig zu gewährleisten. Der Vorfall im Julio-Luengo-Tunnel zeigt deutlich, wie dünn das Eis ist, auf dem sich die öffentliche Sicherheit bewegt, wenn grundlegende Regeln missachtet werden.

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, und gegen den Jugendlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, das nun von der Jugendstaatsanwaltschaft weitergeführt wird. Dieser Fall dient als mahnendes Beispiel dafür, dass die Polizei von Las Palmas auch in den Nachtstunden eine Null-Toleranz-Politik gegenüber schweren Verkehrsverstößen verfolgt, um die Bürger der Stadt zu schützen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.02.2026 um 18:45

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17.2.2026 - Ostern mal anders? Darum sind die Kanaren das perfekte Reiseziel

Entdecken Sie die Oster-Traditionen der Kanarischen Inseln: von den feierlichen Prozessionen der Semana Santa über typische Gerichte wie Sancocho bis zum Strandleben.-

Wenn auf den Kanaren die Osterzeit, bekannt als „Semana Santa“, anbricht, zeigt sich die Kultur des Archipels von ihrer facettenreichsten Seite. Es ist eine Zeit der Kontraste, in der jahrhundertealte, andächtige Traditionen auf die lebensfrohe Atmosphäre des Frühlings treffen.

Das Herzstück: Die Prozessionen der Semana Santa

Der religiöse Höhepunkt ist die Karwoche vor Ostersonntag. In dieser Zeit finden auf allen Inseln, besonders in den historischen Städten wie San Cristóbal de La Laguna (Teneriffa) oder Las Palmas de Gran Canaria , beeindruckende Prozessionen statt.

Die Bruderschaften („Cofradías“): Diese religiösen Vereinigungen organisieren die Umzüge. Ihre Mitglieder, die „Nazarenos“ oder „Penitentes“, kleiden sich in traditionellen, langen Gewändern und tragen oft spitze Kapuzen („Capirotes“), die ihr Gesicht verhüllen. Dies ist ein Zeichen der Buße und Anonymität und hat keinerlei Verbindung zu anderen Organisationen mit ähnlicher Kleidung.
Die „Pasos“: Während der Prozessionen werden schwere, kunstvoll verzierte Heiligenfiguren und Statuen, die sogenannten „Pasos“, durch die Straßen getragen. Sie stellen Szenen aus dem Leidensweg Christi dar.
Die Atmosphäre: Die Umzüge, besonders am Gründonnerstag und Karfreitag, sind von einer feierlichen und ernsten Stimmung geprägt. Oft herrscht eine andächtige Stille, die nur von Trommelschlägen oder getragener Marschmusik durchbrochen wird.

Kulinarische Traditionen zu Ostern

Auch der Magen feiert mit. Besonders am Karfreitag, an dem traditionell auf Fleisch verzichtet wird, kommt ein ganz besonderes Gericht auf den Tisch:

Sancocho Canario: Dies ist das Osteressen schlechthin. Ein Eintopf aus gesalzenem Fisch (oft der Wrackbarsch „Cherne“), der mit den berühmten „Papas Arrugadas“ (kanarische Salzkartoffeln), Süßkartoffeln („Batata“) und einer Kugel Gofio-Teig serviert wird. Dazu reicht man rote und grüne Mojo-Soßen.
Süße Leckereien: Sehr beliebt sind „Torrijas“, eine Art „Arme Ritter“, die in Milch, Ei und Zucker getränkt und anschließend frittiert werden. Auch Gebäck mit Mandeln oder Honig findet sich auf vielen Ostertafeln.

Die andere Seite von Ostern: Urlaub, Familie und Natur

Neben den religiösen Bräuchen ist die Osterwoche für viele Einheimische und Touristen die erste große Ferienzeit des Jahres. Während in den Altstädten die Prozessionen stattfinden, füllen sich die Strände im Süden der Inseln mit sonnenhungrigen. Für die Canarios ist es eine Zeit für Familientreffen, Ausflüge in die Natur und um das milde Frühlingswetter zu genießen.

Fazit: Ostern auf den Kanarischen Inseln ist weit mehr als nur ein Urlaub. Es ist eine Einladung, in eine Welt einzutauchen, in der feierliche Traditionen auf entspannte Lebensfreude treffen. Planen Sie Ihre Reise und erleben Sie selbst, wie sich die reiche Geschichte der Inseln mit sonnigen Tagen am Meer zu einem unvergesslichen Ganzen verbindet.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 14:50

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17.2.2026 - Ärztestreik auf den Kanaren: Was Patienten wissen müssen

Ärzte auf den Kanarischen Inseln streiken. Erfahren Sie alles über die Gründe, die Auswirkungen auf Patienten, die Termine der Proteste und die garantierten Mindestleistungen.-

Die Ärzteschaft auf den Kanaren ist diese Woche in den Streik getreten, als Teil einer landesweiten Protestaktion gegen eine Reform des Arbeitsrechts im Gesundheitswesen. Am ersten Streiktag lag die Beteiligung laut dem kanarischen Gesundheitsministerium bei 15,89 %, was 618 streikenden Ärzten entspricht. Für Patienten ist die Notfallversorgung durch umfassende Mindestleistungen gesichert.

Warum wird gestreikt?

Der Streik richtet sich gegen eine Reform des Rahmenstatuts für das Gesundheitspersonal. Ärzteverbände wie die CESM fühlen sich übergegangen, da ihre besonderen Arbeitsbedingungen – wie hohe Verantwortung und extreme Belastung – in einem neuen, allgemeinen Rahmen für alle Gesundheitsberufe untergehen. Ihre zentrale Forderung ist daher ein eigenes Berufsstatut.

Proteste und Beteiligung

Der kanarische Ärzteverband hat für diese Woche gestaffelte Proteste angekündigt. Nach einer ersten Konzentration am Mittwoch auf Gran Canaria folgen am Donnerstag Kundgebungen vor den großen Krankenhäusern auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma. Während die Gewerkschaften im Vorfeld auf eine frühere Streikbeteiligung von 63 % als Referenz verwiesen, meldete die kanarische Regierung für den ersten Tag eine offizielle Beteiligung von 15,89 %. Die höchste Streikquote verzeichnete Gran Canaria mit 21,94 %.

Wie wirkt sich der Streik auf Patienten aus? (Mindestleistungen)

Das kanarische Gesundheitsministerium versichert, dass die Grundversorgung während der Streiktage sichergestellt ist. Die Mindestleistungen sind wie folgt: In den Krankenhäusern gilt allgemein die Personalbesetzung, die für Sonn- und Feiertage vorgesehen ist.

Davon ausgenommen sind jedoch kritische Bereiche, in denen der Betrieb zu 100 % eingehalten wird . Dazu zählen die Onkologie (Chemo- und Strahlentherapie), Dialyse, Tageskliniken, Krankenhausapotheken sowie unaufschiebbare Operationen (z. B. bei Krebspatienten).

In Gesundheitszentren (Atención Primaria): Notfalldienste sind zu 100 % besetzt. Für die allgemeine Sprechstunde ist mindestens ein Hausarzt für dringende Fälle anwesend. Die aktuellen Proteste sind die ersten von fünf landesweiten Aktionen, die bis Juni geplant sind.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 14:45

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17.2.2026 - „Los Indianos“ 2026: 70.000 Feiernde im Puder-Rausch auf La Palma

Über 70.000 Menschen feierten „Los Indianos“ 2026 in Santa Cruz de La Palma und hüllten die Stadt in eine weiße Wolke aus Talkumpuder. Ein historischer Karneval mit internationaler Beteiligung.-

Santa Cruz de La Palma erlebte am Montag einen der größten und internationalsten Ausgaben seines berühmten Karnevals „Los Indianos“. Nach Angaben der Stadtverwaltung strömten mehr als 70.000 Menschen, darunter Einheimische und Besucher aus aller Welt, in die Hauptstadt der Insel und verdreifachten deren übliche Einwohnerzahl.

Internationale Atmosphäre im Herzen des Atlantiks

Die diesjährige Veranstaltung zeichnete sich durch eine bemerkenswerte internationale Beteiligung aus. Verstärkt wurde der Zustrom ausländischer Touristen durch das Anlegen von zwei Kreuzfahrtschiffen im Hafen: der Mein Schiff Relax (3.984 Passagiere) und der Spirit of Discovery (999 Passagiere).

Deren Reisende vermischen sich unter die weiße Menschenmenge, die bereits in den frühen Morgenstunden die Straßen eroberte. Ein Teilnehmer beschrieb die Stimmung als „der Sitz der UNO in Kuba“ und spielte damit auf die Vielfalt der anwesenden Nationalitäten an.

Tradition trifft auf Begeisterung

Der offizielle Startschuss für die Feierlichkeiten fiel mit der Ankunft der Kultfigur „La Negra Tomasa“, verkörpert vom 86-jährigen Víctor Lorenzo Díaz. Vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Platz, dessen Zugänge wegen des Andrangs geschlossen werden mussten, wurde sie begeistert empfangen. Ein weiterer traditioneller Höhepunkt war die Umbenennung der Plaza de España in „Plaza de La Habana“ für einen Tag, eine Zeremonie, die in Anwesenheit des kubanischen Konsuls für die Kanarischen Inseln, Alejandro Padrón, stattfand.

Eine einzigartige Kulisse aus Puder und Calima

Die Stadt versank in einer dichten weißen Wolke – eine Mischung aus dem traditionell von den Feiernden geworfenen Talkumpuder und einer diesjährigen Besonderheit: dem Calima-Staub. Dieser Saharastaub hüllte die Hauptstadt in einer dichten, weißen Atmosphäre, reduzierte die Sicht auf wenige Meter und verlieh dem Tag eine einzigartige, schnelle surreale Note. Santa Cruz de La Palma hat sich damit einmal mehr als das unbestrittene Epizentrum des atlantischen Karnevals bestätigt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 05:54

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17.2.2026 - Migrantenankünfte auf den Kanaren sinken 2026 um 82%

Aktuelle Zahlen des Innenministeriums zeigen einen Rückgang der Migrantenankünfte auf den Kanarischen Inseln um 82 % bis Februar 2026. Nur 1.194 Personen erreichten die Küsten.-

Die Zahl der Migranten, die die Kanaren auf dem Seeweg erreichen, ist in den ersten eineinhalb Monaten des Jahres 2026 gesunken. Laut dem Innenministerium verzeichneten die Inseln bis zum 15. Februar einen Rückgang von 82 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die neusten Daten zeigen einen signifikanten Trend: Bis zum vergangenen Sonntag erreichten 1.194 Menschen auf 10 Booten die Inseln. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 6.622 Migranten auf 101 Booten. Dies ist ein Rückgang von 5.428 Personen.

Gründe noch unklar

Die offiziellen Gründe für diesen starken Rückgang wurden vom Ministerium noch nicht detailliert erläutert. Experten weisen jedoch häufig darauf hin, dass eine Kombination von Faktoren solche Entwicklungen beeinflussen kann.

Dazu gehören in der Regel eine verstärkte Überwachung der Seerouten, diplomatische Abkommen mit den Herkunfts- und Transitländern sowie veränderte Wetterbedingungen auf dem Atlantik, die die gefährliche Überfahrt erschweren.

Die spanischen Behörden beobachten die Entwicklung auf der als besonders gefährlich geltenden Atlantikroute weiterhin sehr genau.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 05:51

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17.2.2026 - Tragödie auf El Hierro: Taucher stirbt nach Rettung in La Restinga

Ein Taucher ist in La Restinga (El Hierro) nach einem Herzstillstand gestorben. Die Wiederbelebung durch die Rettungskräfte scheiterte.-

Am Pier von La Restinga (Gemeinde El Pinar) auf El Hierro ist am Montag ein Taucher gestorben. Er war zuvor in kritischem Zustand aus dem Wasser gerettet worden. Das Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit der Kanaren (CECOES) 1-1-2 bestätigte den tragischen Vorfall.

Der Alarm ging gegen 13:15 Uhr ein, als ein Boot den Mann an Land brachte, nachdem er im Wasser mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand aufgefunden worden war. Die Rettungsleitstelle aktivierte nach Eingang der Meldung sofort alle notwendigen Notfallressourcen.

Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos

Bei der Ankunft am Pier begannen die Mitarbeiter des kanarischen Notfalldienstes (SUC) zusammen mit einem Arzt und einer Krankenschwester des örtlichen Gesundheitszentrums von La Restinga sofort mit grundlegenden und erweiterten Wiederbelebungsmaßnahmen.

Trotz aller Bemühungen des Rettungsteams konnte der Herz-Kreislauf-Stillstand nicht rückgängig gemacht werden. Der Tod des Tauchers musste noch am Unglücksort bestätigt werden.

Großaufgebot an Rettungskräften

Am Einsatz waren ein Notarztwagen, ein Rettungswagen sowie Personal der primären Gesundheitsversorgung des Gesundheitszentrums La Restinga beteiligt. Beamte der Guardia Civil haben die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Todes zu klären.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 05:46

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16.2.2026 - Beschämend: Erneut Chaos am Südflughafen von Teneriffa

Erneut kommt es zu stundenlangen Wartezeiten für Touristen am Flughafen Teneriffa Süd (TFS), besonders bei der Passkontrolle. Unternehmer kritisieren das Chaos, die Regierung dementiert.-

Am Flughafen Teneriffa Süd wiederholt sich das Chaos bei der Ankunft von Touristen. Immer wieder bilden sich massive Warteschlangen an den Passkontrollen sowie an den Haltestellen für Busse und Taxis. Das Problem betrifft insbesondere Reisende aus Nicht-Schengen-Ländern wie Großbritannien, der größten Urlaubergruppe der Insel.

José Fernando Cabrera, Präsident des Forums der Freunde des südlichen Teneriffa (FAST), bezeichnete die Situation vom vergangenen Donnerstag und Freitag als „Albtraum“. Zu den langen Schlangen an der Passkontrolle kamen Wartezeiten von über zwei Stunden für ein Transportmittel hinzu, so Cabrera, der die Zustände am Südflughafen als „beschämend“ bezeichnet und dringende Lösungen fordert.

Während Wirtschaftsverbände wie FAST und der Hotelierverband Ashotel die Zustände scharf kritisieren, dementiert die Zentralregierung in Madrid das Problem. „Wir haben keine Kenntnis von wiederholten Ansammlungen am Flughafen Teneriffa Süd, der normal funktioniert“, zitierten Quellen aus dem Innenministerium. Man räumte lediglich „punktuelle Verzögerungen“ ein.

Touristen klagen über stundenlange Wartezeiten

Diese Aussage steht im krassen Gegensatz zu den Berichten von Betroffenen. Laut Nutzern in sozialen Netzwerken sind von 36 biometrischen Scannern zur Passkontrolle aktuell nur fünf in Betrieb. Diese Geräte sind Teil des neuen Ein- und Ausreisesystems der EU, dessen Implementierung im November begann.

„Was nützt uns die ganze Werbung für Teneriffa auf Messen in aller Welt, wenn wir die Touristen bei ihrer Ankunft so schlecht behandeln?“, fragt Cabrera. Er wirft den Behörden vor, dem Reiseziel, der Wirtschaft und der Gesellschaft schwere Schäden zuzufügen und fordert ein „energisches Eingreifen“ der zuständigen Behörden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.02.2026 um 05:40

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Wird Wohnen in Las Palmas zum unbezahlbaren Luxus?

Der Immobilienmarkt in Las Palmas de Gran Canaria erreicht 2026 neues Extreme. Erfahren Sie alles über die aktuellen Kauf- und Mietpreise, die teuersten und günstigsten Stadtteile und die geplanten Maßnahmen der Stadt.-

Der Traum vom Eigenheim oder eine bezahlbare Mietwohnung in Las Palmas wird für viele immer unerreichbarer. Die Hauptstadt von Gran Canaria begann im Jahr 2026 mit Immobilienpreisen, die historische Höchststände erreicht haben, während die Mietkosten seit dem Sommer auf ein Maximum verharren.

Die Zahlen der Immobilienplattform Idealista zeichnen ein klares Bild: Im Januar lag der Quadratmeterpreis für den Kauf einer Immobilie bei 2.559 Euro – ein Allzeithoch für die Stadt. Bei den Mieten lag der Preis bei 13,9 Euro pro Quadratmeter, nur knapp unter dem im letzten Juni erreichten Spitzenwert. Für eine durchschnittliche 80-Quadratmeter-Wohnung bedeutet dies einen Kaufpreis von rund 204.720 Euro oder eine monatliche Miete von 1.112 Euro.

Die Wohnkrise hat sich im letzten Jahr weiter verschärft. Die Kaufpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 %, was einer Verteuerung von 173 Euro pro Quadratmeter entspricht. Die Mieten legen im selben Zeitraum sogar um 8,4 % zu.

Die teuersten und günstigsten Stadtteile

Die Preisunterschiede innerhalb der Stadt sind enorm. Der Bezirk Isleta-Puerto-Guanarteme ist mit 3.877 Euro pro Quadratmeter der teuerste Stadtteil zum Kaufen. Besonders in der Gegend um Santa Catalina und den Strand Las Canteras sind die Preise explodiert und liegen bei über 4.300 Euro pro Quadratmeter.

Die prozentual stärkste Preissteigerung verzeichnete jedoch der Cono Sur , wo die Preise im letzten Jahr um 23,8 % anzogen. Trotz dieses rasanten Anstiegs bleibt er mit 1.497 Euro pro Quadratmeter der günstigste Bezirk der Stadt für den Immobilienkauf.

Auch bei den Mieten führt der Bezirk Isleta-Puerto-Guanarteme die Liste an. Hier kostet der Quadratmeter 16,4 Euro, was für eine 80-Quadratmeter-Wohnung eine Monatsmiete von über 1.300 Euro bedeutet. Am günstigsten mietet man auch hier im Cono Sur , wo der Quadratmeterpreis bei 10,6 Euro liegt.

Politische Maßnahmen und Lösungsansätze

Angesichts dieser Preisspirale wird es für Familien zunehmend schwieriger, eine Wohnung zu finden, die ihrem Einkommen entspricht. Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria bemüht sich seit einem Jahr darum, dass die Kanarische Regierung die gesamte Stadt zur „zona tensionada“ (angespannten Zone) erklärt. Dies würde es ermöglichen, eine Obergrenze für Mietpreise festzulegen und die unkontrollierte Eskalation zu stoppen.

Gleichzeitig kommt der Bau von Sozialwohnungen – eine der möglichen Lösungen, um dem überhitzten privaten Markt entgegenzuwirken – nur schleppend voran. Von den geplanten 1.296 neuen Wohneinheiten befinden sich derzeit nur 359 im Bau, und seit über einem Jahrzehnt wurden keine Neubauwohnungen mehr übergeben. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Las Palmas bleibt somit weiterhin äußerst gespannt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.02.2026 um 12:59

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16.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ärzte auf den Kanarischen Inseln treten in den Streik
Rund 6.000 Ärztinnen und Ärzte haben diese Woche auf den Kanarischen Inseln zum Streik aufgerufen, weil sie bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Gesundheitswesen fordern. Betroffen sind vor allem Ambulanzen und planbare Eingriffe in Krankenhäusern auf dem Archipel. Die Gewerkschaften sprechen von chronischer Überlastung und fehlendem Personal.
Der Ausstand trifft ein System, das seit Jahren unter Druck steht. Lange Wartezeiten und volle Notaufnahmen sind vielerorts Alltag. Sollte es keine Einigung geben, drohen weitere Streiktage – mit spürbaren Folgen für Patientinnen und Patienten.

Frau wird nach Herzstillstand am Strand reanimiert
Gestern hat eine Frau am Strand von Meloneras auf Gran Canaria einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten und ist von Rettungskräften erfolgreich reanimiert worden. Badegäste haben sofort die 112 alarmiert, Notärzte brachten sie in kritischem Zustand ins Krankenhaus.
Der Vorfall zeigt, wie entscheidend schnelle Hilfe an touristisch stark frequentierten Stränden ist. Minuten entscheiden über Leben und Tod. Die Behörden erinnern daran, Notfälle umgehend zu melden und Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.

Container-Wohnung auf Fuerteventura wird versiegelt
Die Polizei hat auf Fuerteventura eine als Wohnung genutzte Containeranlage versiegelt, weil sie ohne Genehmigung errichtet und dauerhaft bewohnt worden ist. Die Unterkunft befand sich auf einem Privatgrundstück.
Der Fall steht exemplarisch für die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Steigende Mieten und fehlende Angebote treiben Menschen in provisorische Lösungen. Die Behörden kündigen an, illegale Bauten konsequent zu prüfen – gleichzeitig wächst der politische Druck, mehr legalen Wohnraum zu schaffen.

Bevölkerung auf den Kanarischen Inseln wächst deutlich
Die Bevölkerung auf den Kanarischen Inseln ist im vergangenen Jahr um 13.868 Menschen gewachsen, vor allem durch Zuzug aus dem Ausland. Das zeigen aktuelle Registerdaten. Besonders auf Gran Canaria und Teneriffa sind die Zahlen gestiegen.
Das Wachstum stabilisiert den Arbeitsmarkt und stärkt den Konsum. Gleichzeitig verschärft es den Druck auf Wohnraum, Schulen und Gesundheitsversorgung. Kommunen stehen vor der Aufgabe, Infrastruktur schneller auszubauen als bisher.

Mann soll Frau zwei Jahre lang missbraucht haben
Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Frau über zwei Jahre hinweg festgehalten und sexuell missbraucht haben soll. Die Ermittlungen laufen wegen schwerer Gewalt- und Sexualdelikte.
Der Fall hat landesweit Entsetzen ausgelöst. Gewalt im privaten Umfeld bleibt ein drängendes Problem auf dem Archipel. Beratungsstellen betonen, dass Hinweise aus dem Umfeld oft entscheidend sind, um Betroffenen frühzeitig zu helfen.

Kinder-Karneval legt Verkehr in Las Palmas lahm
Heute hat die Kinder-Karnevalsparade in Las Palmas de Gran Canaria umfangreiche Straßensperrungen ausgelöst. Die Stadtverwaltung hat Umleitungen eingerichtet und zusätzliche Sicherheitskräfte eingesetzt.
Der Karneval ist wirtschaftlich bedeutsam für Gastronomie, Hotellerie und Handel. Gleichzeitig belastet er den innerstädtischen Verkehr massiv. Besucher werden gebeten, auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

Schiedsrichter nach Jugendspiel attackiert
Bei einem Jugend-Basketballspiel auf Fuerteventura haben mehrere Personen einen Schiedsrichter angegriffen und beleidigt. Der Vorfall hat sich am Wochenende in einer Sporthalle ereignet.
Der Verband hat die Attacke scharf verurteilt und prüft Sanktionen. Gewalt im Amateurbereich beschädigt das Ehrenamt und schreckt Nachwuchs ab. Vereine fordern mehr Respekt und klare Sicherheitskonzepte.

Zwei Guaguas stoßen auf Lanzarote zusammen
Gestern sind auf Lanzarote zwei Guaguas zusammengestoßen, mehrere Fahrgäste sind leicht verletzt worden. Rettungsdienste waren im Großeinsatz, die Straße wurde zeitweise gesperrt.
Die Ermittler untersuchen nun die Unfallursache. Der Vorfall sorgt erneut für Diskussionen über Verkehrssicherheit und Belastung im öffentlichen Nahverkehr auf der Insel.

Steuerinspektoren bremsen Reformpläne
Inspektoren der Steuerbehörde haben Reformideen für bestimmte Sonderregelungen auf dem Archipel als kaum umsetzbar eingestuft. Hintergrund ist eine politische Debatte über Anpassungen im regionalen Steuersystem.
Die Einschätzung könnte geplante Änderungen deutlich verzögern. Für Unternehmen und Investoren bleibt steuerliche Planungssicherheit ein zentraler Faktor im Wettbewerb mit dem Festland.

Calima treibt Temperaturen nach oben
Eine Calima hat auf den Kanarischen Inseln Saharastaub gebracht und die Temperaturen spürbar steigen lassen. Der staatliche Wetterdienst meldet Werte über dem saisonalen Durchschnitt.
Für Menschen mit Atemwegserkrankungen bedeutet die Staubbelastung eine zusätzliche Herausforderung. Experten raten, körperliche Anstrengung im Freien zu reduzieren und auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Wirtschaft startet mit zweistelligem Plus ins Jahr
Die Wirtschaft auf dem Archipel ist mit zweistelligen Wachstumsraten ins Jahr gestartet, getragen vor allem vom Tourismus und vom Dienstleistungssektor. Neue Daten zeigen einen dynamischen Jahresauftakt.
Das Wachstum stärkt Beschäftigung und Steuereinnahmen. Gleichzeitig bleibt offen, wie stabil dieser Trend bei steigenden Lebenshaltungskosten und globalen Unsicherheiten ist.

Ärzte auf den Kanarischen Inseln treten in den Streik
Rund 6.000 Ärztinnen und Ärzte haben diese Woche auf den Kanarischen Inseln die Arbeit niedergelegt, um mehr Personal und strukturelle Reformen zu erreichen. Der Streik betrifft Kliniken und Gesundheitszentren auf dem Archipel.
Die Auseinandersetzung trifft den Kern der öffentlichen Daseinsvorsorge. Ohne politische Lösung drohen längere Wartezeiten und weitere Protestaktionen. Für viele Patientinnen und Patienten steht damit die Versorgungssicherheit auf dem Spiel.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 16.02.2026 um 10:10

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Vermisstensuche an der Nordküste von Teneriffa endet tragisch

Tragisches Ende einer Suchaktion an der Nordküste von Teneriffa. Eine vermisste Person wurde im Bereich San Juan de la Rambla aufgefunden. Eine Wetterwarnung war aktiv.-

Die Suche nach einer vermissten Person an der Küste von San Juan de la Rambla im Norden von Teneriffa hat ein tragisches Ende genommen. Am Sonntagabend entdeckten die Rettungskräfte den leblosen Körper der Person in der Nähe von Charco de La Laja und Punta de Marrero.

Die Alarmierung am Sonntag löst einen massiven Rettungseinsatz aus. An der Suche zu Land, zu Wasser und aus der Luft waren zahlreiche Einsatzkräfte beteiligt. Ein Helikopter der Notfall- und Rettungsgruppe der Kanaren leitete die ersten Suchmaßnahmen ein. Später schloss sich ein Hubschrauber der Guardia Civil an, der bei der Suche nach der zerklüfteten und schwer zugänglichen Küstenlandschaft eine entscheidende Rolle spielte.

Obwohl offizielle Angaben zur Identität des Opfers und den genauen Umständen des Vorfalls noch ausstehen, fällt der Vorfall in eine Zeit erhöhter Gefahr an den Küsten. Für die Kanarischen Inseln galt eine Vorwarnstufe wegen stärkerer Küstenphänomene.

Insbesondere der starke Wellengang und die gefährlichen Strömungen an der Nordküste Teneriffas stellen bei diesen Wetterlagen ein erhebliches Risiko dar. Die Behörden mahnen zu extremer Vorsicht in Küstennähe.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.02.2026 um 10:07

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