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5.3.2026 - Sperrung aufgehoben: Straßen zum Teide wieder geöffnet Gute Nachrichten: Die Zufahrtsstraßen zum Teide (TF-24, TF-21) sind nach der Sperrung wegen Eis wieder frei. Das Cabildo mahnt jedoch zur Vorsicht. Alle aktuellen Infos und Empfehlungen hier.- Der Nationalpark Teide auf Teneriffa ist wieder vollständig über die Hauptverkehrsstraßen erreichbar. Nach intensiven Inspektions- und Reinigungsarbeiten am Vormittag hat das Cabildo de Tenerife die Wiedereröffnung bestätigt. Die Straßen wurden in den letzten Stunden aufgrund gefährlicher Wetterbedingungen präventiv gesperrt. Aufhebung der Sperrungen auf der TF-24 und TF-21 Voraussetzung für die Freigabe war die vollständige Entfernung der Eisschichten, die mehrere Abschnitte der Fahrbahn bedeckten. Um dies zu gewährleisten, arbeitete die Straßenmeisterei seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags unermüdlich an der Entfernung. Die betroffenen Straßen, die nun wieder normal befahrbar sind: TF-24 (La-Esperanza-Straße) TF-21 (Straße von La Orotava nach Granadilla) Sicherheit nach Eisglätte, aber Mahnung zur Übersicht Zwar sind die Zufahrten nach positiven Inspektionsergebnissen wieder geöffnet, doch die Inselverwaltung mahnt zu höchster Vorsicht. Die ursprüngliche Sperrung war eine reine Vorsichtsmaßnahme nach einem plötzlichen Temperatursturz. Lassen Sie sich nicht täuschen: Auch wenn an der Küste die Sonne scheint, können die Wetterbedingungen am Gipfel extrem wechselhaft und tückisch sein. Wichtige Empfehlungen für Fahrten zum Teide: Das Zentrum für Straßeninformationen (CIC) betont, wie wichtig es ist, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Besonders in schattigen Gebieten kann der Asphalt extrem kalt sein, was die Bildung gefährlicher Feuchtigkeit begünstigt. Wetter prüfen: Informieren Sie sich vorab über die spezifische Wettervorhersage für den Teide (zB bei der AEMET). Ausrüstung anpassen: Führen Sie warme Kleidung mit und stellen Sie sicher, dass der Tank gefüllt ist. Beschilderung beachten: Respektieren Sie unbedingt die Anweisungen des Sicherheitspersonals und die Leuchtschilder vor Ort. Die Wiedereröffnung ist eine Erleichterung für den Tourismussektor und für alle Naturliebhaber. Der Zugang zum höchsten Gipfel Spaniens ist damit wieder möglich – stets unter der Prämisse der Verkehrssicherheit.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:48 |
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5.3.2026 - Vulkan Teide auf Teneriffa meldet sich mit 114 Erdbeben Eine Serie von 114 kleinen Erdbeben wurde unter dem Teide auf Teneriffa registriert. Experten des IGN erklären, was hinter der Aktivität steckt und warum es keinen Grund zur Sorge gibt.- 114 Erdbeben in nur einer Nacht unter dem Teide auf Teneriffa. Was auf den ersten Blick alarmierend klingt, ist laut Experten des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) normale seismische Aktivität. Die wichtigste Nachricht vorweg: Es besteht keinerlei Eruptionsrisiko. Was ist genau passiert? Die Aktivität begann am späten Mittwochabend um 23:20 Uhr und hielt die ganze Nacht an. Laut den Daten des IGN fand das Erdbeben in einer Tiefe zwischen 8 und 14 Kilometern statt. Die beiden stärksten Erschütterungen erreichten eine Magnitude von 1,6 mbLg. Diese Intensität ist für die Bevölkerung absolut nicht wahrnehmbar und kann ausschließlich von den hochempfindlichen vulkanischen Überwachungsinstrumenten auf der Insel erfasst werden. Kein Vergleich zu den „Schwärmen“ im Februar Dieser neue seismische Puls unterscheidet sich von den sieben Erdbebenschwärmen, die im Februar registriert wurden. Itahiza Domínguez, der Direktor des IGN auf den Kanaren, stellt klar, dass es sich diesmal nicht um einen „Schwarm“ handelt. Diese jüngsten Erdbeben weisen eine höhere Frequenz auf und ähneln denen, die in dieser Zone seit Jahren immer wieder aufgezeichnet werden, so Domínguez. Während die Aktivität im Februar wahrscheinlich auf eine Ansammlung von Fluiden und Überdruck zurückzuführen war, liegt die jetzige Serie im Rahmen der statistischen Normalität. Klares Signal: Keine Eruptionsgefahr Das IGN betont die Botschaft der Gelassenheit. Diese Bewegungen gelten nicht als Vorläufer einer vulkanischen Eruption. Laut Domínguez deuten weder die Schwärme vom Februar noch der aktuelle Anstieg auf einen neuen Ausbruchsprozess (innerhalb von Wochen oder Monaten) hin. Für Teneriffa gilt weiterhin der Normalzustand. Solche Episoden dienen den Wissenschaftlern vor allem dazu, die hervorragende Funktionsweise der Überwachungssysteme auf den Inseln zu testen und zu bestätigen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:43 |
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5.3.2026 - Wohnen auf Gran Canaria: Preis-Explosion in Las Palmas Die Mieten in Las Palmas de Gran Canaria erreichen neue Höchststände. Ein aktueller Bericht von Fotocasa zeigt, dass Las Canteras und La Isleta das teuerste Viertel der Kanaren sind. Erfahren Sie hier alles über die aktuellen Preise.- Der Wohnungsmarkt in der Hauptstadt von Gran Canaria erreicht einen Siedepunkt. Die Viertel Santa Catalina-Canteras und La Isleta in Las Palmas sind die teuersten Zonen für Mietwohnungen auf den Kanaren. Für eine durchschnittliche 80-Quadratmeter-Wohnung müssen Mieter hier mittlerweile über 1.400 Euro pro Monat aufbringen, wie aus dem neusten Bericht des Immobilienportals Fotocasa hervorgeht. Mit einem durchschnittlichen Preis von 18,30 Euro pro m2 führt das Viertel Santa Catalina-Canteras die Rangliste der teuersten Gegenden auf den Kanaren an. Dicht dahinter folgt La Isleta mit 17,72 Euro pro m2. Eine 80-Quadratmeter-Wohnung in Las Canteras kostete im Dezember 2025 rund 1.464 Euro – ein Anstieg von 4,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die teuersten Stadtviertel der Kanaren im Überblick: Santa Catalina-Canteras (Las Palmas): 18,30 €/m² La Isleta (Las Palmas): 17,72 €/m² Zona Botánico (Puerto de la Cruz): 16,35 €/m² Guanarteme (Las Palmas): 16,05 €/m² Centro (Santa Cruz de Teneriffa): 15,91 €/m² Playa Jardín (Puerto de la Cruz): 14,58 €/m² Avenida Marítima-Arenales-Lugo (Las Palmas): 13,43 €/m² María Matos, Direktorin für Studien bei Fotocasa, beschreibt die Situation als „Moment maximaler Anspannung“ für den kanarischen Mietmarkt. „Las Palmas de Gran Canaria hat sich als Hauptpreistreiber des Archipels etabliert. Besonders auffällig ist die Entwicklung im Viertel La Isleta, das in nur einem Jahr einen Anstieg von 20,9 % verzeichnete“, so Matos. Dieser extreme Anstieg in La Isleta zeigt einen klaren Trend: Da die Preise in etablierten Top-Lagen wie Las Canteras bereits sehr hoch sind, weicht die Nachfrage auf angrenzende Viertel aus. Dieser Verdrängungseffekt führt dort zu einer rasanten Aufwertung. „In La Isleta muss man im Schnitt bereits 245 Euro mehr pro Monat zahlen als noch vor einem Jahr“, fügt die Expertin hinzu. Die stärksten Preissteigerungen verteilen sich auf mehrere Gebiete, wobei La Isleta mit einem Plus von 20,9 % an der Spitze steht. Dahinter folgten das Zentrum von Santa Cruz de Teneriffa mit einem Anstieg von 16 % , Guanarteme mit 12,4 % und Santa Catalina-Canteras mit 4,3 %.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 15:39 |
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5.3.3036 - „Westeros“ liegt für 4. Staffel von „House of the Dragon“ am Presa de Las Niñas Noch nie gab es eine so große Kulisse auf Gran Canaria für das Game-of-Thrones-Universum. Am Presa de Las Niñas starten Dreharbeiten zu "Tanz der Drachen" von "House of the Dragons". Jetzt alles lesen!... Der Zugang ist massiv eingeschränkt.- Gran Canaria – Die Insel wird ja mittlerweile recht häufig für Filmproduktionen genutzt. Nun zieht „Westeros“ (Game of Thrones) mal wieder auf die Gipfel von Gran Canaria. Denn am Presa de Las Niñas haben die Dreharbeiten für die vierte Staffel der Prequel-Serie „House of the Dragon“ begonnen. Der positive wirtschaftliche Effekt für Gran Canaria wird auf etwa 20 Millionen Euro geschätzt. Jetzt sollten Sie jedoch nicht auf die Idee kommen, den Drehort zu besuchen, denn es gelten strenge Sicherheitskontrollen. Niemand kann so einfach in das entsprechende Gebiet rund um den Presa de Las Niñas hinein. Dieses Gebiet wurde durch die HBO-Scouts ausgewählt, weil die Topografie und der atemberaubende Himmel sowie die raue Landschaft von Westeros dort authentisch dargestellt werden können. Seit Anfang dieser Woche herrscht reger Verkehr von Produktionsfahrzeugen und technischer Ausrüstung. Der Inselrat von Gran Canaria hat die Sicherheitsvorkehrungen auf den Zufahrtsstraßen verstärkt und Verkehrsbeschränkungen eingeführt, um den Transport des Filmmaterials zu erleichtern. Derzeit ist der Zugang zum Erholungsgebiet Presa de las Niñas eingeschränkt. Die Behörden empfehlen Besuchern und Wanderern, sich über mögliche Straßensperrungen auf der Verbindungsstraße zwischen Mogán und Tejeda zu informieren. Wirtschaftliche Auswirkungen und Beschäftigung Die Ankunft von „Tanz der Drachen“ auf der Insel ist nicht nur ein kultureller Meilenstein, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ersten Schätzungen zufolge wird die Produktion Investitionen von fast 20 Millionen Euro nach Gran Canaria bringen. Es wurden hunderte direkte und indirekte Arbeitsplätze durch diese Dreharbeiten geschaffen. Von Sicherheitspersonal bis zur Logistik ist alles dabei. Selbst Statisten wurden auf Gran Canaria für die Szenen „eingekauft“. Auch Catering-, Transport- und Beherbergungsbetriebe in den Gemeinden rund um den Hafen und im Hinterland spüren bereits die Auswirkungen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Filmreihe die Kanarischen Inseln als Drehorte ins Visier genommen hat, doch der Umfang dieser Produktion übertrifft alle bisherigen Arbeiten bei weitem. Dank der vielfältigen Mikroklimata der Insel lassen sich innerhalb weniger Kilometer Landschaften von Wüsten bis hin zu Hochgebirgen detailgetreu nachbilden. Das Filmteam wird voraussichtlich mehrere Wochen auf der Insel bleiben, bevor es zu anderen Drehorten im Archipel weiterreist. Bislang wird streng geheim gehalten, welche Charaktere oder Drachen am Presa de Las Niñas auftauchen werden, doch die Sicherheitsvorkehrungen deuten darauf hin, dass es sich um eine der Schlüsselszenen der neuen Staffel handelt. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.03.2026 um 15:30 |
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5.3.2026 - Siam Park Gran Canaria: Alejandro Marichal bestätigt Fortschritte und Investorenvertrauen Der Bau des Siam Parks in El Veril rückt näher. Alejandro Marichal betont in Berlin das neue Vertrauen der Investoren und die Bedeutung des Großprojekts für die Modernisierung von Maspalomas.... Alejandro Marichal bestätigt Fortschritte und Investorenvertrauen- BERLIN / MASPALOMAS – Die touristische Zukunft von Gran Canaria steht vor einem bedeutenden Meilenstein. Im Rahmen eines offiziellen Besuchs in Berlin gab der erste stellvertretende Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marichal, ein klares Signal für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Das lang erwartete Großprojekt „Siam Park“ im Gebiet El Veril ist weiterhin auf Kurs. Laut Marichal hält die Investorenfamilie Kiessling – bekannt für den Erfolg des gleichnamigen Wasserparks auf Teneriffa – fest an ihren Plänen fest, den Süden Gran Canarias mit einer neuen Attraktion von Weltrang zu bereichern. Die Ankündigung ist Balsam für die lokale Wirtschaft, da das Projekt in der Vergangenheit immer wieder durch bürokratische Hürden verzögert wurde. Nun scheint die administrative Bearbeitung des sogenannten Modernisierungs-, Verbesserungs- und Steigerungsplans (PMM) in eine entscheidende Phase einzutreten. Dieser Plan bildet das rechtliche und städtebauliche Fundament, um das betroffene Gebiet El Veril grundlegend zu transformieren und für touristische Großinvestitionen zugänglich zu machen. Strategische Kooperation zwischen Gemeinde und Regionalregierung Um den Prozess zu beschleunigen und rechtssicher zu gestalten, setzt die Stadtverwaltung auf eine enge Abstimmung mit der Regierung der Kanarischen Inseln. Marichal berichtete von einem kürzlich abgehaltenen Koordinierungstreffen der Stadtplanungsbehörde. Ziel dieses Gipfels war es, die nächsten Schritte nach der Veröffentlichung des gemeindeeigenen Berichts zur Umweltverträglichkeit festzulegen. In diesem Kontext wurde der Bericht des Stadtrats detailliert analysiert. Dabei geht es vor allem darum, sicherzustellen, dass das Mammutprojekt mit den aktuellen kommunalen Planungsrichtlinien und den geltenden Umweltvorschriften harmoniert. Bereits im Februar hatte der Stadtrat entschieden, eine tiefgreifende technische Analyse durch die Inselregierung durchführen zu lassen. Diese Prüfung ist eine notwendige Voraussetzung, damit das Umweltverfahren erfolgreich abgeschlossen werden kann und die Bagger in El Veril endlich anrollen dürfen. Ein Signal für das Vertrauen in den Standort Maspalomas Für Alejandro Marichal ist der Siam Park weit mehr als nur ein Freizeitpark. Er sieht darin ein Symbol für die Renaissance des Reiseziels Maspalomas–Playa del Inglés. „Projekte wie dieses tragen maßgeblich zur Erneuerung des touristischen Angebots bei und zeigen, dass in Maspalomas wieder echtes Vertrauen herrscht“, betonte der Politiker. Nach Jahren der Stagnation signalisiert das ungebrochene Interesse der Familie Kiessling, dass der Standort für internationale Investoren hochattraktiv bleibt. Der PMM für El Veril fungiert dabei als modernes städtebauliches Instrument. Er legt nicht nur fest, wo welche Rutschen und Becken entstehen, sondern definiert auch die gesamte Infrastruktur, die Nutzungsbedingungen und die Kriterien für eine nachhaltige Umsetzung. Ziel ist es, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen, das sich organisch in die Landschaft einfügt und gleichzeitig höchsten internationalen Standards entspricht. Wirtschaftlicher Motor und globale Wettbewerbsfähigkeit Die Realisierung des Wasserparks wird als strategische Schlüsselmaßnahme betrachtet, um die Wettbewerbsfähigkeit von Maspalomas gegenüber anderen globalen Destinationen zu stärken. In einer Zeit, in der Reisende zunehmend Wert auf vielfältige Freizeiterlebnisse legen, reicht Sonne und Strand allein oft nicht mehr aus. Der Siam Park soll hier die nötige Differenzierung schaffen und neue Zielgruppen, insbesondere Familien und Erlebnistouristen, ansprechen. Neben dem direkten touristischen Nutzen verspricht das Projekt auch einen massiven wirtschaftlichen Impuls für die lokale Bevölkerung. Die Bauphase sowie der spätere Betrieb werden zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und die regionale Wertschöpfungskette stärken. Von der Gastronomie bis zum Einzelhandel dürften viele Branchen von der erhöhten Standortattraktivität profitieren. Marichal machte deutlich, dass die Stadtverwaltung alles daran setzen wird, weitere Initiativen dieser Größenordnung voranzutreiben. Die Botschaft aus Berlin ist eindeutig: Maspalomas ist bereit für das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte, und die Weichen für eine moderne, wettbewerbsfähige Zukunft sind gestellt. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.03.2026 um 15:24 |
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5.3.2025 - Teide-Steuer: Weniger Besucher, mehr Geld für den Naturschutz Die neue Ökosteuer für den Teide-Nationalpark zeigt im ersten Monat Wirkung: Die Besucherzahlen auf den beliebtesten Wanderwegen sind drastisch gesunken. Über 70.000 Euro Einnahmen für den Naturschutz.- Die neue Ökosteuer (Ecotasa) für den Teide-Nationalpark auf Teneriffa erweist sich als voller Erfolg. Im ersten Monat seit Einführung des Reservierungssystems ist die Besucherzahl auf den geschützten Wegen um über 70 % zurückgegangen. Dies sei eine „gewaltige Entlastung für die empfindlichen Ökosysteme“, erklärte Inselpräsidentin Rosa Dávila. Konkret sank die Zahl der Besucher auf den Wegen von 38.200 in einem Vergleichszeitraum (19. Dez. – 19. Jan.) auf nur noch 10.893 im ersten Monat der neuen Regelung (19. Jan. – 19. Feb.). System für fragile Zonen hat sich bewährt Laut Dávila hat sich das Buchungssystem für die besonders fragilen Wanderwege Telesforo Bravo und Montaña Blanca „als wirksames Instrument zur Steuerung der Besucherzahlen gefestigt“. Die Daten zeigen, dass die Mehrheit der Besucher Nicht-Residenten waren (94,3 %). Nur 4 % der Nutzer (432 Personen) waren Einwohner Teneriffas. Im ersten Monat wurden durch die Ecotasa zudem etwas mehr als 70.000 Euro eingenommen. Diese Einnahmen sind zweckgebunden und fließen direkt in den Schutz, die Pflege und die Erhaltung des Nationalparks. Die Maßnahme, so Dávila, „schützt die Identität Teneriffas und die umwelttechnisch empfindlichsten Wanderwege.“ Massive Aufstockung des Sicherheitspersonals Parallel zur Einführung der Gebühr kündigte die Inselpräsidentin eine massive Verstärkung der Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen im Park an. - Die Zahl der Umwelt-Agenten wird von 2 auf 13 erhöht. - Zusätzlich werden 16 „Guardas Rurales“ (eine Art Park-Ranger) eingestellt. Dieses Personal wird die Zugänge, Aussichtspunkte und Wege überwachen, um das Naturerbe zu schützen und die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. „Wir erhöhen die Sicherheit im Teide-Nationalpark entscheidend“, betonte Dávila.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:41 |
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5.3.2026 - Tourismus-Rekord: Kanaren mit besten Januar aller Zeiten Neuer Rekord für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln: Im Januar kamen 1,42 Millionen ausländische Besucher. Auch die Ausgaben erreichen einen neuen Höchststand. Alle Zahlen und Details hier.- Der Tourismussektor auf den Kanaren hat den besten Januar in seiner Geschichte erlebt. Mit 1,42 Millionen ausländischen Besuchern wurde der bisherige Rekord für diesen Monat aus dem Jahr 2025 um 4,93 % übertroffen. Dies geht aus den am Dienstag veröffentlichten Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervor. Damit waren die Kanaren, die sich mitten in ihren touristischen Hochsaison befinden, im Januar das mit Abstand beliebteste Reiseziel Spaniens und empfingen 27 % aller internationalen Touristen des Landes. Im Vergleich zum absoluten Spitzenmonat Dezember 2025 wurde zwar ein leichter Rückgang von 1,32 % verzeichnet, das Ergebnis für einen Januar bleibt jedoch historisch. Ausgaben erreichen neuen Höchststand, aber mit Nuancen Auch bei den Ausgaben wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Die ausländischen Touristen gaben im Januar insgesamt 2.241 Milliarden Euro auf den Inseln aus, was einer Steigerung von 9,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Interessant ist jedoch der genaue Blick auf das Ausgabeverhalten: - Die täglichen Ausgaben pro Tourist stiegen deutlich um 6,9 % auf 193 Euro. - Gleichzeitig verkürzte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 7,6 % auf 8,1 Tage. Diese kürzere Reisedauer führte dazu, dass die Gesamtausgaben pro Person und Reise leicht um 1,2 % auf 1.570 Euro sanken, obwohl jeder einzelne Tag teurer wurde. Damit floss im Januar mehr als jeder vierte Euro, der von ausländischen Touristen in Spanien ausgegeben wurde, auf die Kanarischen Inseln. Ein Wert, der die entscheidende Rolle des Archipels als Winterdestination für die gesamte spanische Wirtschaft verdeutlicht.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:33 |
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5.3.2026 - ITB Berlin: Kanaren werben mit Premium-Strategie um deutschen Markt Auf der ITB Berlin präsentieren die Kanarischen Inseln ihre Strategie, um trotz Krisen den wichtigen deutschen Tourismusmarkt zu sichern. Der Fokus liegt auf Premium-Gästen, Naturtourismus und einem nachhaltigen Messeauftritt.- Die kanarische Tourismusministerin Jéssica de León hat am Dienstag den Stand der Kanaren auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin eröffnet. Die Inselgruppe präsentiert sich dort als unangefochtener Winter-Marktführer für deutsche Urlauber. Doch die Teilnahme steht im Zeichen großer internationaler Unsicherheit und einer spürbaren Wirtschaftsschwäche in Deutschland, was die Sicherung dieses wichtigen Marktes zur Hauptmission macht. Prominente Besucher am Eröffnungstag unterstrichen die Bedeutung der Messe: Eine Delegation um den EU-Kommissar für Tourismus, Apostolos Tzitzikostas, den deutschen Tourismuskoordinator Christoph Ploß und Berlins Bürgermeister Kai Wegner besuchten den kanarischen Stand. Ein profitabler und treuer Markt unter Druck Wie sieht der typische deutsche Kanaren-Urlauber aus? Vor allem ist er treu: In sieben von zehn Fällen war er schon einmal da. Er bleibt mit 11,1 Tagen länger als der Durchschnitt und gibt pro Reise mit 1.641 Euro auch mehr aus. Das führt dazu, dass diese Gästegruppe zwar nur 15 % der Ankünfte ausmacht, aber für 18 % der Milliardeneinnahmen des Archipels verantwortlich ist. Doch dieser Stabilitätsanker ist bedroht. „Die Konsumentenstimmung in Deutschland ist weiterhin sehr schwach, was zu einer stärkeren Kontrolle des Familienbudgets führt“, erklärte De León. Die Winter-Statistik für den deutschen Markt zeichnet ein gemischtes Bild. Einerseits sank die Zahl der Ankünfte um 6 %, was auf die deutsche Wirtschaftskrise und globale Unsicherheiten zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu festigen die Kanaren mit 1,7 Millionen Besuchern ihren Status als Top-Winterziel, insbesondere da Hauptkonkurrent Türkei mit einem Minus von 17 % weitaus größere Verluste hinnehmen musste. Strategie: Premium-Gäste und Naturtourismus im Fokus Die kanarische Delegation wird die ITB nutzen, um „aus erster Hand zu erfahren, wie die internationalen Reiseveranstalter auf die geopolitische Unsicherheit reagieren“ und ob sich die Kanaren als „Zufluchtsort“ für europäische Gäste positionieren können. Die Marketingstrategie konzentriert sich zunehmend auf die Anwerbung von „Premium-Besuchern“ , die mehr Wert auf Qualität legen. Eine mit 512.000 Euro budgetierte Kampagne läuft bereits. Zudem werden Nischenmärkte wie der Naturtourismus gezielt angesprochen: - Eine Kampagne zum „Tag der Erde“ richtet sich an eine kaufkräftige und umweltbewusste Deutsche. - Eine weitere Aktion gezielt auf Vogelbeobachter ab, eine Zielgruppe mit hohen Ausgaben und starkem Interesse am Naturschutz. Positiv vermerkt wurde ein Anstieg deutscher Touristen im letzten Sommer, was auf eine erfolgreiche Positionierung als Ganzjahresdestination mit angenehmem Sommerklima hindeutet. Der Messeauftritt: Modern, digital und nachhaltig Auch der Auftritt selbst setzt Maßstäbe. Der 804 m² große Stand hat seinen CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr um über 7 % reduziert. Das Design unter dem Motto „Das beste Klima der Welt“ ist einem abstrakten Abbild der Insel-Orografie nachempfunden, mit einer spektakulären, 270 m² großen Deckenkonstruktion aus nachhaltigem Holz. Eine riesige Videowand, interaktive Bildschirme mit Spielen (ua ein Real-vs.-KI-Bilderrätsel) sowie eine Saft- und Weinbar mit lokalen Produkten runden den immersiven Eindruck ab und bieten Fachbesuchern und Publikum erweiterte Arbeits- und Verkostungsbereiche.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 05.03.2026 um 05:26 |
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4.3.2026 - Wetter Kanaren: Wellen-Warnung herabgestuft, die Gefahr bleibt Das spanische Wetteramt Aemet hat die offizielle Warnung vor hohen Wellen auf den Kanaren beendet. Vorsicht ist an den Küsten aber weiterhin geboten. Die detaillierte Vorhersage für Donnerstag.- Das spanische Wetteramt Aemet hat die offizielle Warnung vor hohen Wellen mit bis zu 4,5 Metern Höhe für die Kanaren soeben deaktiviert. Allerdings wird die Bevölkerung weiterhin zur Vorsicht aufgerufen, da es an den Küsten nach wie vor zu gefährlichen Brandungswellen kommen kann. Für den morgigen Donnerstag, den 5. März 2026, werden laut Aemet keine als signifikant eingestuften Wetterphänomene erwartet. Die Wettervorhersage für Donnerstag, 5. März 2026 Lanzarote und Fuerteventura: Es wird eine wechselnde Bewölkung erwartet, wobei die Wahrscheinlichkeit für leichte, vereinzelte Regenschauer gering ist. Am Vormittag kann es zu leichtem Dunst kommen. Norden der übrigen Inseln (Gran Canaria, Teneriffa, etc.): Der Himmel zeigt sich überwiegend wolkig mit gelegentlichem, meist leichtem Regen. In der Nacht kann der Regen örtlich auch mäßig ausfallen. Süden der übrigen Inseln: Hier ist es teilweise bewölkt, wobei die Bewölkung zeitweise zunehmen kann. Die Wahrscheinlichkeit für leichte, vereinzelte Schauer ist gering. Temperaturen und Frost: Die Höchsttemperaturen bleiben weitgehend unverändert. Die Tiefsttemperaturen steigen im Landesinneren leicht an. Auf den Gipfeln von Teneriffa ist weiterhin leichter Frost wahrscheinlich. Wind: Der Wind weht mäßig aus nördlicher oder nordöstlicher Richtung. Auf den Gipfeln kann der Wind am Nachmittag zeitweise stark auffrischen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 18:16 |
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4.3.2026 - Rekordmonat im Winterparadies: Kanarische Inseln melden historischen Besucheransturm im Januar Rekordstart für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln: Über 1,4 Millionen internationale Gäste besuchten die Inseln im Januar. Erfahren Sie alles zu den steigenden Ausgaben, Reisedauer und dem Vergleich zu anderen spanischen Regionen... Gbt es ein neues Rekordjahr im Tourismus?- Kanaren – Der Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln blickt auf einen Jahresauftakt zurück, der alle bisherigen Bestmarken in den Schatten stellt. Wie aus den aktuellen Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervorgeht, konnten die „Inseln des ewigen Frühlings“ im Januar 2026 eine Rekordzahl an internationalen Gästen begrüßen. Mit insgesamt 1.427.922 Besuchern verzeichnete der Archipel ein deutliches Plus von 4,93 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Diese Zahlen unterstreichen die ungebrochene Attraktivität der Inseln als wichtigstes Winterreiseziel Europas. Doch nicht nur die reine Anzahl der Köpfe stieg an; auch wirtschaftlich setzte der Januar neue Impulse. Die Gesamtausgaben der internationalen Touristen beliefen sich auf beachtliche 2,241 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,6 % und markiert damit den umsatzstärksten Januar in der Geschichte der regionalen Tourismusstatistik. Qualität vor Quantität? Ein Blick auf das Konsumverhalten Hinter den beeindruckenden Gesamtzahlen verbirgt sich eine interessante Verschiebung im Buchungs- und Konsumverhalten der Urlauber. Ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit der Branche ist die tägliche Pro-Kopf-Ausgabe. Hier zeigt sich ein deutlicher Trend nach oben: Im Durchschnitt gab jeder Tourist während seines Aufenthalts 193 Euro pro Tag aus. Das ist eine Steigerung von 6,86 % gegenüber dem Januar des Vorjahres. Dieser Anstieg der Tagesbudgets lässt sich unter anderem auf die allgemeine Preisentwicklung im Dienstleistungssektor sowie auf ein gehobenes Angebot in der Hotellerie zurückführen. Trotz der höheren täglichen Kosten ist jedoch eine leichte Veränderung bei der Gesamtsumme pro Reise festzustellen. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person und Aufenthalt lagen bei 1.570 Euro, was einem geringfügigen Rückgang von 1,22 % entspricht. Der Grund hierfür findet sich in der Aufenthaltsdauer: Urlauber verbrachten im Januar durchschnittlich 8,12 Tage auf den Inseln. Damit scheint sich der Trend zu kürzeren, aber dafür intensiveren und exklusiveren Reisen fortzusetzen. Die Gäste sind bereit, pro Tag mehr Geld in die Hand zu nehmen, verkürzen jedoch die Gesamtdauer ihres Urlaubs minimal, um das Budget stabil zu halten. Die Kanaren als unangefochtener Spitzenreiter in Spanien Im nationalen Vergleich untermauern die Kanarischen Inseln ihre Vormachtstellung im spanischen Tourismusmarkt. Während das spanische Festland im Winter naturgemäß mit kühleren Temperaturen kämpft, profitieren die Inseln von ihrem privilegierten Klima. Dies spiegelt sich auch in der Verteilung der Marktanteile wider: Kanarische Inseln: Mit einem Anteil von 27,85 % aller internationalen Spanien-Besucher liegen die Inseln einsam an der Spitze. Fast jeder vierte Tourist, der im Januar nach Spanien reiste, wählte den Archipel als Ziel. Katalonien: Die Region um Barcelona belegte mit 19,72 % den zweiten Platz, profitiert aber stärker vom Städtetourismus und Geschäftsreisen. Madrid: Die Hauptstadtregion folgt mit 14,95 % auf dem dritten Rang. Die Dominanz der Kanaren zeigt, wie krisenresistent das Modell des „Sonnentourismus im Winter“ nach wie vor ist. Für die lokale Wirtschaft sind diese Zahlen ein wichtiges Signal, da der Tourismus der Hauptmotor für Beschäftigung und Wohlstand auf den Inseln bleibt. Fazit und Ausblick Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Januar 2026 als historischer Erfolg gewertet werden kann. Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Gesamteinnahmen wurden neue Rekordwerte erzielt. Die Herausforderung für die kommenden Monate wird darin bestehen, dieses hohe Niveau zu halten und gleichzeitig die Balance zwischen ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftlichem Wachstum zu finden. Die Branche reagiert optimistisch auf die INE-Daten. Wenn das Wachstumstempo von knapp 5 % beibehalten wird, könnte das Jahr 2026 insgesamt als eines der erfolgreichsten Jahre in die Geschichte des kanarischen Tourismus eingehen. Besonders die Steigerung der täglichen Ausgaben macht Hoffnung, dass der Sektor nicht nur in der Masse, sondern auch in der Wertschöpfung pro Gast weiter reift. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.03.2026 um 17:21 |
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4.3.2026 - La Aldea de San Nicolás wird zum Zentrum der europäischen Käsewelt: Ein Fest der Tradition und Vielfalt Entdecken Sie die 9. Europäische Käsemesse in La Aldea de San Nicolás (Gran Canaria)! Über 30 Käsereien aus Spanien, Italien und Portugal präsentieren handwerkliche Spezialitäten. Erfahren Sie alles über das Programm, die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft und die kulinarischen Highlights am 7. und 8. März... Am 7. und 8. März wird es "käsig"...- La Aldea – An diesem Wochenende steht das beschauliche La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria ganz im Zeichen des Genusses. Mit der 9. Europäischen Käsemesse verwandelt sich die Gemeinde in eine internationale Bühne für handwerkliche Erzeugnisse. Über 30 Käsereien und mehr als 70 Stände präsentieren die kulinarische Vielfalt des Kontinents, während ein besonderer Fokus auf der Rolle der Frauen in der Landwirtschaft liegt. Gran Canaria festigt seinen Ruf als eine der bedeutendsten Regionen für hochwertige Milchprodukte. Die Plaza de La Alameda wird am 7. und 8. März zum Schauplatz einer Veranstaltung, die in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde bricht. Was einst als regionale Initiative begann, hat sich mittlerweile zu einem Pflichttermin für Feinschmecker und Fachleute aus ganz Europa entwickelt. Ein Rekordaufgebot an Ausstellern und internationalem Flair Die diesjährige Ausgabe der Europäischen Käsemesse ist die bisher umfangreichste in ihrer Geschichte. Fast 30 handwerkliche Käsereien haben den Weg nach La Aldea gefunden, um ihre Spezialitäten einem breiten Publikum vorzustellen. Das Teilnehmerfeld ist dabei so vielfältig wie selten zuvor: Neben zahlreichen Produzenten von den Kanarischen Inseln sind auch Vertreter der Iberischen Halbinsel sowie internationale Gäste aus Italien und Portugal vertreten. Die Liste der spanischen Regionen liest sich wie eine kulinarische Landkarte. Von den kräftigen Käsesorten aus dem Baskenland und Galicien über die traditionsreichen Erzeugnisse aus Kastilien-León (Valladolid und Zamora) bis hin zu den Spezialitäten aus Katalonien, Cádiz, Málaga und von der Insel Menorca – die Besucher erwartet eine beeindruckende Bandbreite an Aromen und Texturen. Besonders hervorzuheben sind die diesjährigen Neuzugänge, wie etwa die Käserei Lantigua aus Fuentesauco (Zamora) und Queixeria Gaia aus Ourense, die das Sortiment um neue, spannende Geschmacksnuancen bereichern. Organisiert wird das Großevent vom Gemeindeverband Nordkanaria. Unterstützung erhält das Projekt dabei von höchster Stelle: Sowohl der Inselrat von Gran Canaria als auch die Regierung der Kanarischen Inseln fördern die Messe, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die Insel als festen Knotenpunkt der europäischen Käserouten zu etablieren. Dass das Interesse an solchen authentischen Produkten riesig ist, belegen die Zahlen der Vorjahre: Zuletzt strömten über 35.000 Besucher herbei und kauften mehr als fünf Tonnen Käse direkt vor Ort. Die Rolle der Frau im Primärsektor: Mehr als nur Tradition Ein zentrales Anliegen der diesjährigen Messe ist die Würdigung derer, die oft im Hintergrund die Fäden ziehen. Bereits am Donnerstag, den 5. März, beginnt das Programm mit einem speziellen Thementag unter dem Titel „Frauen in La Aldea“. Kurz vor dem Internationalen Frauentag setzt die Veranstaltung damit ein starkes Zeichen für die Gleichstellung und Sichtbarkeit im ländlichen Raum. Bürgermeister Pedro Suárez betonte im Vorfeld der Messe, wie wichtig es sei, die Leistungen von Viehzüchterinnen und Käseherstellerinnen hervorzuheben. Es gehe nicht nur darum, alte Traditionen am Leben zu erhalten, sondern die „grundlegende Rolle der Frauen im Primärsektor“ modern und wertschätzend zu präsentieren. Das Programm umfasst Buchvorstellungen, Podiumsdiskussionen und eine feierliche Preisverleihung, bei der herausragende Frauen der Branche geehrt werden. Damit schlägt die Messe eine Brücke zwischen der harten Arbeit in der Landwirtschaft und der gesellschaftlichen Anerkennung. Ein Wochenende für alle Sinne: Musik, Kultur und Genuss Wenn sich am Samstagmorgen um 10:00 Uhr die Tore der Messe öffnen, erwartet die Besucher weit mehr als nur ein reiner Verkaufsmarkt. Unter der Marke „Despensa de Sabores“ (Speisekammer der Aromen) finden geführte Verkostungen statt, die den Gaumen schulen und Hintergrundwissen zur Herstellung vermitteln. Flankiert wird das kulinarische Angebot von einem kulturellen Rahmenprogramm: Kunst und Fotografie: Die Ausstellung „Mujeres con Capital“ von Mónica Rodríguez zeigt eindrucksvolle Porträts und Geschichten von Frauen in der Landwirtschaft. Unterhaltung: Ein bunter Umzug und der „Karneval am Tag“ sorgen für ausgelassene Stimmung in den Straßen. Live-Musik: Künstler wie Paco Guedes und die Gruppe Guarasón begleiten den Samstag musikalisch. Der krönende Abschluss: Am Sonntag, den 8. März, endet das Fest im historischen Zentrum von La Aldea mit weiteren Verkostungen und einem Konzert des bekannten Musikers Germán López. Der Landwirtschaftsminister der Kanarischen Inseln, Narvay Quintero, hob die Bedeutung der Region hervor. Die Kanaren gehören weltweit zu den Gebieten mit der höchsten Dichte an preisgekrönten Käsesorten. Zudem weisen die Bewohner der Inseln einen der höchsten Pro-Kopf-Verbräuche an Käse auf. Vor diesem Hintergrund prognostizierte Quintero einen vollen Erfolg für die 9. Ausgabe der Messe – ein Ereignis, auf das die gesamte Gesellschaft stolz sein könne. Die Europäische Käsemesse in La Aldea de San Nicolás beweist eindrucksvoll, dass Qualität, Herkunft und handwerkliche Leidenschaft die Menschen auch über Landesgrenzen hinweg verbinden. Wer dieses Wochenende die Plaza de La Alameda besucht, erlebt nicht nur ein Fest des guten Geschmacks, sondern auch ein Stück gelebte europäische Kultur. – MF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.03.2026 um 16:52 |
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4.3.2026 - Illegale Drohnen am Flughafen Teneriffa Süd gestoppt Die Guardia Civil hat zwei Männer beim illegalen Fliegen von Drohnen im Kontrollraum des Flughafens Teneriffa Süd erwischt. Den Piloten aus UK und Barcelona drohen Strafen bis zu 225.000 Euro pro Verstoß.- Die Spezialeinheit „Pegaso“ der Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Süd zwei Männer abgefangen, die mit ihren Drohnen illegal in den Luftraum des Flughafens eingedrungen waren. Den beiden Piloten aus Großbritannien und Barcelona drohen nun sehr hohe Strafen. Die Beamten entdeckten die beiden unbemannten Fluggeräte während einer Patrouille zur Gewährleistung der Luftsicherheit in der Bucht von El Médano, die in unmittelbarer Nähe zum Flughafen liegt. Eine lange Liste von Verstößen Bei der Kontrolle der beiden Männer im Alter von 41 Jahren stellte sich heraus, dass sie eine ganze Reihe von Vorschriften missachtet hatte. Die Guardia Civil fasste die Hauptverstöße zusammen: Flug im Kontrollraum: Der schwerwiegendste Verstoß war der Flug im kontrollierten Luftraum des Flughafens, ohne jegliche vorherige Koordination mit dem Flughafenmanagement oder der Flugsicherung. Keine Registrierung: Keiner der beiden Piloten war bei der Agentur für Flugsicherheit (AESA) als Drohnenbetreiber registriert. Fehlende Kennzeichnung: Die Drohnen trugen keine Betreiber-Identifikationsnummer. Flug über Naturschutzgebiet: Sie überflogen ohne Genehmigung das besondere Naturschutzgebiet „Montaña Roja“. Weitere administrative Fehler: Es fehlen weitere Anmeldungen, die für Flüge in städtischen Gebieten notwendig sind. Hohe Geldstrafen drohen Die Piloten wurden bei mehreren Behörden angezeigt, darunter der Flugsicherheitsagentur AESA und dem Cabildo von Teneriffa. Da es sich um nicht-kommerzielle Flüge handelt, sieht das Gesetz für jeden einzelnen dieser Verstöße eine Geldstrafe vor, die von 60 Euro bis zu 225.000 Euro reichen kann. Die Guardia Civil erinnert in diesem Zusammenhang erneut an die strengeren Vorschriften für den Betrieb von Drohnen, insbesondere in der Nähe von Flughäfen und in Schutzgebieten, deren Missachtung zu extrem hohen Strafen führen kann.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 16:15 |
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4.3.2026 - Polizeihund auf Teneriffa erschnüffelt 2,2 Kilo Haschisch Erfolg für die Drogenfahndung in Santa Cruz de Tenerife: Ein Polizeihund stellt einen Mann mit 2,2 kg Haschisch im Rucksack. Der Verdächtige wollte noch am selben Tag von der Insel fliegen.- Einem Polizeihund ist am Dienstagabend in Santa Cruz auf Teneriffa ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Der Hund spürte einen 41-jährigen Mann auf, der einen Rucksack mit 2,2 Kilogramm Haschisch bei sich trug und offenbar im Begriff war, die Insel zu verlassen. Zufallsfund auf Routine-Patrouille Das Team der Hundestaffel befand sich auf einer Routine-Patrouille, als einer der Drogenspürhunde an der Kreuzung der Straßen Valentín Sanz und La Palma plötzlich die Verfolgung eines Passanten aufnahm. Der Hundeführer reagierte sofort, stoppte den Verdächtigen und sprach ihn an. Der Mann, identifiziert als JFGG, gestand sofort, Haschisch in seinem Rucksack zu transportieren. Eine nahegelegene Streife der Nationalpolizei wurde zur Unterstützung hinzugezogen. Flugticket für den gleichen Tag in der Tasche Im Rucksack des Mannes fanden die Beamten vier große Pakete Haschisch mit einem Gesamtgewicht von 2,2 Kilogramm. Bei der weiteren Durchsuchung kamen außerdem ein Mobiltelefon, 50 Euro Bargeld und – besonders aufschlussreich – Flugticket für einen Flug zum Vorschein, der noch am selben Dienstag stattfinden sollte. Nachdem die Drogen offiziell abgewogen worden waren, wurde der Festgenommene zunächst für eine medizinische Untersuchung in ein Gesundheitszentrum und anschließend in Polizeigewahrsam gebracht. Er wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 16:09 |
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4.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Transgrancanaria startet – tausende Läufer auf Gran Canaria unterwegs Auf Gran Canaria ist heute früh der Ultratrail Transgrancanaria gestartet. Tausende Läuferinnen und Läufer aus zahlreichen Ländern haben sich zur Stunde auf die langen Strecken durch das Inselinnere begeben. Der Wettbewerb zählt zu den bekanntesten Ultratrails Europas und führt über anspruchsvolle Routen durch Berge, Täler und Küstenabschnitte der Insel. Besonders spektakulär ist die Königsdistanz über mehr als hundert Kilometer, die quer durch das Gebirge der Insel verläuft. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem internationalen Sportereignis entwickelt. Für Gran Canaria bedeutet das Rennen nicht nur sportliche Aufmerksamkeit, sondern auch einen wichtigen Impuls für Tourismus und internationale Sichtbarkeit. Gericht spricht Marinero frei – Staat zahlt 74.000 Euro Entschädigung Ein Gericht auf Gran Canaria hat einen Marinero endgültig von einem Vorwurf des Drogenschmuggels freigesprochen. Der Mann war zuvor zu Unrecht beschuldigt worden, an einem internationalen Drogentransport beteiligt gewesen zu sein. Nach dem Freispruch hat die Justiz ihm nun eine Entschädigung von rund 74.000 Euro zugesprochen. Das Gericht hat damit anerkannt, dass der Betroffene durch das Verfahren erheblichen persönlichen und beruflichen Schaden erlitten hat. Der Fall zeigt, wie schwerwiegend die Folgen falscher Beschuldigungen sein können. Gleichzeitig unterstreicht die Entscheidung, dass die Justiz verpflichtet ist, Fehler zu korrigieren und Betroffene angemessen zu entschädigen. Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln wächst um 4.000 Jobs im Februar Auf den Kanarischen Inseln hat sich der Arbeitsmarkt im Februar weiter verbessert. Die Sozialversicherung hat rund 4.000 neue Beschäftigte registriert, wodurch die Zahl der Arbeitnehmer auf mehr als 959.000 gestiegen ist. Besonders stark ist der Zuwachs im Dienstleistungssektor ausgefallen, vor allem im Bildungsbereich und in der öffentlichen Verwaltung. Auch die Gastronomie hat zusätzliche Stellen geschaffen, unterstützt durch die weiterhin starke Tourismussaison. Gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken und liegt nun bei rund 145.000 Menschen. Damit entwickelt sich der Arbeitsmarkt auf dem Archipel derzeit günstiger als im übrigen Spanien, wo die Arbeitslosigkeit im gleichen Zeitraum leicht gestiegen ist. Vulkanopfer von La Palma warnen Teneriffa vor neuen Fehlern Mehrere Opferverbände des Vulkanausbruchs auf La Palma haben Teneriffa zu besserer Vorbereitung auf mögliche vulkanische Risiken aufgerufen. Acht Organisationen von Betroffenen haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht und ihre Erfahrungen aus der Katastrophe von 2021 zusammengefasst. Sie fordern mehr Transparenz bei wissenschaftlichen Informationen und eine stärkere Vorbereitung der Bevölkerung auf mögliche Evakuierungen. Nach ihrer Einschätzung habe es beim Ausbruch des Tajogaite damals zu wenig Prävention und zu späte Warnungen gegeben. Die Verbände betonen, dass die aktuellen seismischen Entwicklungen auf Teneriffa ernst genommen werden sollten. Ziel sei eine Kultur der Vorsorge, damit sich Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen. Studie zeigt: Junge wollen lieber gründen als angestellt arbeiten Eine neue Studie über Jugendliche in Spanien zeigt einen deutlichen Wandel bei den Berufswünschen der Generation Z. Mehr als ein Drittel der Befragten möchte später ein eigenes Unternehmen gründen und lieber selbstständig arbeiten. Nur ein kleiner Teil der jungen Menschen sieht seine Zukunft noch in einer klassischen Anstellung in einem Unternehmen. Gleichzeitig geben viele an, dass sie den Arbeitsmarkt insgesamt skeptischer einschätzen als frühere Generationen. Dennoch glauben zwei Drittel, nach ihrem Abschluss relativ schnell eine Stelle zu finden. Der Trend zeigt eine zunehmende Orientierung an Selbstständigkeit und unternehmerischen Projekten. Für Wirtschaft und Arbeitsmarkt bedeutet das langfristig tiefgreifende Veränderungen. Canarias führt Spanien bei Frauen in Führungspositionen an Auf den Kanarischen Inseln arbeiten überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen. Laut einer aktuellen Studie liegt ihr Anteil in den Unternehmen bei mehr als 42 Prozent und damit deutlich über dem spanischen Durchschnitt. Auch der Anteil weiblicher Geschäftsführerinnen ist mit rund 27 Prozent höher als im restlichen Land. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Frauen unter den Unternehmenspartnern weiterhin niedrig. Wirtschaftsexperten sehen in den Zahlen dennoch einen wichtigen Fortschritt für die Gleichstellung im Management. Viele Unternehmen auf dem Archipel bauen ihre Programme für Diversität und Gleichstellung weiter aus. Das stärkt langfristig die Rolle von Frauen in den wirtschaftlichen Entscheidungsstrukturen. Sommerflugplan bringt Lanzarote zehn Direktziele auf das Festland Der Flughafen Lanzarote erhält im kommenden Sommer deutlich mehr Direktverbindungen zum spanischen Festland. Insgesamt sind Verbindungen zu zehn Städten geplant, darunter Madrid, Barcelona, Bilbao und Málaga. Mehrere Fluggesellschaften werden diese Strecken bedienen, darunter Ryanair, Vueling, Iberia Express, Air Europa und erstmals auch Binter. Besonders häufig sollen Flüge nach Madrid und Barcelona angeboten werden. Auch Verbindungen nach Alicante, Valencia, Sevilla und Santiago de Compostela bleiben im Programm. Die neue Strecke nach Cantabria stellt dabei eine Premiere für Binter von Lanzarote aus dar. Die zusätzlichen Verbindungen stärken die touristische Anbindung der Insel und erleichtern gleichzeitig Reisen zwischen dem Archipel und dem Festland.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 04.03.2026 um 12:24 |
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4.3.2026 - Spanien vs. USA: Sánchez sagt „Nein zum Krieg“ und blockiert US-Basen Spaniens Präsident Pedro Sánchez fordert von den USA ein Ende der Angriffe auf den Iran und verweigert die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón, trotz massiver Drohungen von Donald Trump.- Mit einer klaren „Nein zum Krieg“-Position stellt sich Ministerpräsident Pedro Sánchez gegen die USA und Israel. Er fordert ein sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran und kündigte in einer institutionellen Erklärung an, die Nutzung der US-Militärbasen in Rota und Morón für solche Operationen zu blockieren. Diese unnachgiebige Haltung ist eine direkte Antwort auf die massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte zuvor angekündigt, „jeglichen Handel mit Spanien einzustellen“ und das Land als „schrecklichen Partner“ der NATO bezeichnet, sollte die Nutzung der Basen verweigert werden. Keine Komplizenschaft aus Angst Sánchez zeigte sich von den Drohungen unbeeindruckt. „Wir werden nicht aus Angst vor Repressalien zu Komplizen von etwas, das schlecht für die Welt und gegen unsere Werte und Interessen ist“, erklärte er. Er begründete seine Position mit dem Grundsatz, dass man „eine Rechtswidrigkeit nicht mit einem anderen beantworten kann“. Mit seinem dreifachen „Nein“ untermauerte er die spanische Position: Nein zur Verletzung des Völkerrechts. Nein zur Annahme, dass die Welt ihre Probleme nur mit Bomben lösen kann. Nein zur Wiederholung des Fehlers der Vergangenheit. Lehren aus dem Irak-Krieg Sánchez zog eine direkte Parallele zum Irak-Krieg vor 23 Jahren, in den Spanien unter der Regierung von José María Aznar hineingezogen wurde. Er erinnert an die historischen Massenproteste in Spanien und betonte, dass dieser Krieg zu einem „drastischen Anstieg“ des Terrorismus und der Lebenshaltungskosten geführt habe – ein „Desaster“, das die Welt unsicherer gemacht habe. Wirtschaftliche Folgen und neue Partner Um den wirtschaftlichen Folgen einer Handelsblockade oder eines Energiepreisschocks zu begegnen, bereitete die spanische Regierung laut Sánchez bereits Notfallpläne vor. Als Vorbild hierfür sollen die Maßnahmen nach der Ukraine-Invasion dienen. Gleichzeitig kündigte er eine strategische Neuausrichtung an: Im kommenden April wird der Ministerpräsident nach China reisen, um „neue Märkte zu erschließen und Handelspartner zu diversifizieren“. Spanien hat derzeit ein erhebliches Handelsdefizit mit den USA und importiert fast doppelt so viele Waren, wie es exportiert wird. Trotz des Konflikts betonte Sánchez, Spanien erfülle seine NATO-Verpflichtungen, werde aber kein „blinden und unterwürfigen Gehorsam“ praktizieren. Man sei bereit, Friedensinitiativen in der Region diplomatisch und „materiell“ zu unterstützen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:18 |
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4.3.2026 - Arbeitslosigkeit auf den Kanaren auf Rekordtief seit 19 Jahren Gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt der Kanarischen Inseln: Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen. Erstmals gibt es mehr Selbstständige als Arbeitslose. Alle Zahlen und Hintergründe.- Mit 145.656 Arbeitslosen haben die Kanaren im Februar einen neuen Meilenstein erreicht. Diese Zahl markiert nicht nur den besten Wert seit 19 Jahren, sondern auch eine Abweichung vom spanischen Trend. Eine vergleichsweise niedrige Zahl gab es zuletzt im Dezember 2007. Historischer Wendepunkt: Mehr Selbstständig als Arbeitslose Die vom Ministerium für soziale Sicherheit veröffentlichten Daten zeigen außerdem einen beispiellosen Meilenstein: Erstmals in der Geschichte gibt es auf dem Archipel mehr gemeldete Selbstständige (146.701) als registrierte Arbeitslose. Dies markiert eine bedeutende strukturelle Veränderung des Arbeitsmarktes. Die Zahlen im Detail Nachteile im Jahresvergleich: Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um 12.195 Personen, was einem starken Nachteil von 7,7 % entspricht. Positive Monatsentwicklung: Bemerkenswert ist auch der Monatsvergleich: Während die Arbeitslosigkeit in Spanien insgesamt anstieg, konnten die Kanaren einen Rückgang um 750 Personen (-0,5 %) verbuchen. Die Inseln sind damit eine von nur sieben Regionen mit einer positiven Monatsbilanz. Job-Wachstum: Parallel dazu wächst die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 4.001 Personen auf insgesamt 959.247 – die drittgrößte Zahl, die jemals auf den Kanarischen Inseln registriert wurde. Öffentlicher Dienst und Tourismus als Job-Motoren Die Schaffung von Arbeitsplätzen wurde hauptsächlich vom öffentlichen Sektor (Bildung und Verwaltung mit über 2.500 Stellen) und der robusten Tourismusbranche (Hotellerie mit +984 Stellen) getragen, die sich noch in der neuen Hochsaison befindet. Allerdings gab es auch Arbeitsplatzverluste, insbesondere im Gesundheitswesen (-1.536) und im Einzelhandel (-1.186), letzteres bedingt durch das Ende des Weihnachtsgeschäfts. Ein Wort zur Vorsicht Doch trotz der guten Zahlen gibt es auch warnende Stimmen. So bremst der Arbeitgeberverband CEOE Teneriffa die Euphorie und verweist auf externe Risiken: Das „aktuelle geopolitische Szenario“ sorge für Unsicherheit. Es sei daher entscheidend, dass die kanarische Wirtschaft ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit stärke.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:07 |
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4.3.2026 - Sturm „Regina“ auf Teneriffa: Erdrutsche, Schnee & Flug-Chaos Die Auswirkungen des Sturms "Regina" auf Teneriffa: Ein Erdrutsch sperrt die TF-121, Flüge werden umgeleitet und auf dem Teide liegt Schnee. Alle aktuellen Infos zur Lage.- Der Sturm „Regina“, der seit Montag über die Kanaren zieht, zeigt auf Teneriffa zunehmend seine Auswirkungen. Neben den bereits bekannten Sperrungen der Teide-Zufahrten kam es nun auch zu einem Erdrutsch auf einer wichtigen Landstraße sowie zu Problemen im Flugverkehr. Erdrutsch sperrt Straße nach Igueste de San Andrés Die Landstraße TF-121, die Zufahrt nach Igueste de San Andrés, musste am Dienstag nach einem Erdrutsch komplett für den Verkehr gesperrt werden. Felsbrocken und Geröllmassen blockierten die Fahrbahn. Räumdienste waren nur wenig später vor Ort, um die Lage zu sichern und die Straße so schnell wie möglich wieder befahrbar zu machen. Flugverkehr am Nordflughafen beeinträchtigt Auch der Flugverkehr ist von den widrigen Wetterbedingungen betroffen. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena mitteilt, mussten am Flughafen Teneriffa Nord am Dienstag zwei Flüge umgeleitet werden: Ein Flug aus Asturien wurde nach Gran Canaria umgeleitet. Eine Maschine aus Barcelona musste stattdessen am Flughafen Teneriffa Süd landen. Schnee, Wind und Regen auf der ganzen Insel Die Präsidentin des Cabildos von Teneriffa, Rosa Dávila, bestätigte in einer offiziellen Mitteilung die weitreichenden Folgen des Sturms. „Regina“ brachte Schnee auf den Teide, starken Wind in den mittleren Höhenlagen sowie teils kräftigen Regen im Norden und in den Gipfelregionen der Insel. Dávila erinnerte zudem eindringlich an die bereits bestehende Sperrung der Teide-Zufahrten wegen gefährlicher Eisplatten auf den Straßen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 03:05 |
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4.3.2026 - Erneut Handy-Dieb am Nordflughafen von Teneriffa gefasst Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord einen Mann mit 47 Handys im Koffer verhaftet. Viele davon wurden als gestohlen gemeldet. Wurde auch Ihr Handy entwendet? Alle Infos hier.- Wurde Ihnen kürzlich auf Teneriffa Ihr Handy gestohlen? Dann gibt es möglicherweise gute Nachrichten: Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord (Los Rodeos) einen Mann gefasst, der versuchte, mit 47 Mobiltelefonen im Gepäck auf das spanische Festland zu fliegen. Röntgen-Scanner enthüllte das Versteck Beamte der Steuer- und Grenzschutzabteilung der Guardia Civil entdeckten die verdächtige Fracht während einer Routinekontrolle des aufgegebenen Gepäcks. Ein Koffer zeigte im Röntgenscanner eine ungewöhnlich hohe Anzahl an elektronischen Geräten. Die Beamten machen den Passagier ausfindig und fordern ihn auf, den Koffer in ihrer Anwesenheit zu öffnen. Kein Eigentumsnachweis, aber Treffer in der Diebstahls-Datenbank Bei dem Passagier handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Lleida (Festlandspanien). Bei der Öffnung des Koffers bestätigte sich der Fund der 47 Smartphones. Der Mann konnte für keines der Geräte einen legalen Kauf- oder Eigentumsnachweis erbringen. Eine erste Überprüfung in den Polizeidatenbanken ergab prompt Treffer: Einige der Handys waren bereits nach Diebstählen oder Raubüberfällen zur Fahndung ausgeschrieben. Dem Mann wird nun Hehlerei vorgeworfen. Die Guardia Civil arbeitet nun daran, die rechtmäßigen Eigentümer der übrigen Geräte zu ermitteln. Der Festgenommene wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 02:59 |
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3.3.2026 - 2 neue Radarfallen auf Gran Canaria blitzen, aber Strafen gibt es „noch“ nicht! Die neuen Radarfallen auf Gran Canaria (GC-23 und GC-20) blitzen zwar, aber Bußgelder gibt es "noch" nicht, dafür aber bald. Hier alle Details!... Die Radarfalle auf der GC-23 steht schon seit 2024...- Gran Canaria – Dass die Straßenverkehrsbehörde von Spanien (DGT) neue Radarfallen auf Gran Canaria installiert hatte, haben wir ja bereits berichtet. Doch noch war unklar, ab wann diese Radarfallen auch blitzen und ab wann es dann auch Strafen gibt. Dies wurde nun durch die DGT mitgeteilt. Derzeit läuft bei zwei Radarfallen der „Testmonat“. GC-20, Kilometer 2,700 (stationäre Geschwindigkeitskamera) Die GC-20 beginnt neben der Versuchsstation für Landwirtschaft des Inselrats von Gran Canaria und dem Tierheim der Insel Gran Canaria. Die Geschwindigkeitskamera befindet sich etwas weiter oben, kurz vor der Shell-Tankstelle am Ortseingang von Arucas. GC-23, Kilometer 1,480–4,030 (Abschnittsgeschwindigkeitskamera) Die GC-23 überquert die Schlucht Barranco de la Ballena in Las Palmas de Gran Canaria und verbindet den Kreisverkehr Plaza América mit der GC-3. Sie führt durch La Paterna. Der von der Geschwindigkeitskamera überwachte Abschnitt beginnt hinter dem Kreisverkehr des Krankenhauses Doctor Negrín (bergauf) und endet an der Kreuzung mit der GC-3. Dieser wurde bereits im Dezember 2024 errichtet, war aber technisch nicht korrekt eingestellt. Diese beiden Geschwindigkeitsüberwachungen werden im ersten Betriebsmonat keine Bußgelder für Autofahrer verursachen. Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, erhalten jedoch ein Informationsschreiben, in dem sie über den Geschwindigkeitsverstoß informiert werden, erklärt die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT). Ab dem 29. März werden dann aber auch bei diesen zwei Standorten Bußgelder verhängt. GC-15, La Atalaya Kurz nach der Kreuzung La Atalaya in Richtung Santa Brígida, einer der meistbefahrenen Strecken von Las Palmas de Gran Canaria ins Inselinnere, einen neuen stationären Blitzer in Betrieb genommen. Dort gilt 40 km/h! Der Blitzer verteilt schon Bußgelder! Unsere Radar-Karte wurde ja bereits dahingehend angepasst! – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:32 |
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3.3.2026 - Rückgang der Arbeitslosenzahl im Februar 2026 gemeldet Im Februar 2026 melden die Kanaren einen Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen. Die ganzte Statistik sehen Sie hier... Der jährlichen Rückgang beträgt sogar 7,73 %!- Kanarische Inseln – Im vergangenen Februar sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 750 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Rückgang von 0,51 % verglichen zu Januar 2026. Demnach sind aktuell 145.656 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Februar 2025 gab es einen Rückgang von 12.195 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 7,73 %. Die stellvertretende Arbeitsministerin der Kanarischen Inseln, Isabel León, hob den positiven Trend bei den Langzeitarbeitslosen hervor. „Die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verbessert. Im Januar sank sie um 866 Personen (-1,30 %) auf 65.586, den niedrigsten Stand seit Februar 2009“, erklärte sie. Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 83.749 Frauen ⇓ und 61.907 Männer ⇓. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 7.882 Personen (+154 zum Vormonat). Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 551 Personen auf nun 75.122 (-0,7 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 199 Personen auf jetzt 70.534 Personen (-0,3 %). Im Februar verzeichneten das Baugewerbe und der Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Gastgewerbe) die größten Rückgänge bei der Arbeitslosigkeit . Konkret sank die Arbeitslosigkeit im Dienstleistungssektor um 445 Personen, im Baugewerbe um 223, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 115.607 bzw. 12.030 zurückging. Ebenso sank die Arbeitslosigkeit in der Industrie um 43 Personen (5.183 Arbeitslose), bei Personen ohne vorherige Beschäftigung um 27 (10.542) und in der Landwirtschaft um 12 Personen (2.294). Im Februar 2026 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (23.117), als die Zahl der befristeten Verträge (30.369). Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Dezember zum Quartalsabschluss ende Dezember bei 12,63 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) sank auf 19,41 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats April 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:27 |