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23.3.2026 - Waldbrand auf La Gomera in Rekordzeit gelöscht Ein Waldbrand in Chejelipes auf La Gomera wurde am Sonntag innerhalb von nur zwei Stunden erfolgreich gelöscht.- Dank einer schnellen und koordinierten Reaktion der Einsatzkräfte konnte am Sonntagvormittag ein Waldbrand auf La Gomera innerhalb von nur zwei Stunden gelöscht werden. Das Feuer brach oberhalb der Gemeinde San Sebastián de La Gomera aus. Schneller Löscherfolg in Chejelipes Der Brand wurde gegen 11:30 Uhr in der Schlucht von Chejelipes gemeldet, nachdem Anwohner eine Rauchsäule in den Bergen bemerkt hatten. Das Cabildo de La Gomera aktivierte umgehend ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter die Umwelt-Einheit, die EIRIF-Teams der kanarischen Regierung sowie Personal des Nationalparks Garajonay. Feuchtigkeit durch Sturm „Therese“ half bei den Löscharbeiten Bereits um 13:30 Uhr konnte die Inselverwaltung eine Entwarnung geben und den Brand für gelöscht erklären. Ein entscheidender Faktor für den schnellen Erfolg war die hohe Bodenfeuchtigkeit durch die starken Regenfälle des Sturmtiefs „Therese“ der vergangenen Tage. Dadurch konnte eine Ausbreitung im dem schwierigen Gelände verhindert werden. Obwohl das Unwetter auf den Kanaren an vielen Stellen für Schäden und Behinderungen sorgt, erwies es sich in diesem Fall als wertvolle Hilfe für den Brandschutz. Die Behörden bleiben jedoch wachsam, da nach dem Abzug des Sturms die Temperaturen wieder steigen können.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.03.2026 um 05:16 |
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23.3.2026 - Kanaren-Wetter: Regenwarnung für alle Inseln am Montag Offizielle Wetterwarnung der Stufe Gelb für die Kanaren am Montag, 23. März. Regen und örtliche Gewitter erwartet. Montag bringt Schauer und lokale Gewitter. Die Kanaren starten ungemütlich in die Woche. Für Montag, den 23. März 2026, hat die staatliche Wetteragentur Aemet für den gesamten Archipel eine Regenwarnung ausgerufen. Nach den schweren Unwettern am Wochenende bleibt die Lage damit auch zu Wochenbeginn gespannt. Gelbe Warnstufe: Was das für die Inseln bedeutet Die Warnung gilt für alle Inseln gleichermaßen. Besonders auf den westlichsten Inseln sowie auf Lanzarote und Fuerteventura sind am Nachmittag vereinzelt kräftige Schauer möglich, die lokal von Gewittern begleitet werden können. Auch auf Teneriffa und Gran Canaria bleibt der Himmel überwiegend bewölkt, wobei im Südwesten und in den mittleren Höhenlagen mit anhaltenden Niederschlägen zu rechnen ist. Wind- und Frostgrenze In der Provinz Las Palmas sowie auf Teneriffa weht am Vormittag ein zeitweise stärkerer Südwind, der erst im Laufe des Nachmittags nachlässt. Während die Temperaturen in den Küstenregionen stabil bei etwa 17 bis 22 Grad liegen, ist in den Berggipfeln von Teneriffa und La Palma weiterhin mit leichtem Frost zu rechnen. Sicherheitshinweise Aufgrund der gelben Warnstufe wird empfohlen, unnötige Wege in bergigen Regionen oder durch Schluchten (Barrancos) zu vermeiden, da die Böden nach den Regenfällen der letzten Tage stark gesättigt sind und eine erhöhte Gefahr von Steinschlägen besteht. Achten Sie auf lokale Durchsagen und die aktuelle Entwicklung der Wetterlage.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.03.2026 um 05:13 |
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23.3.2026 - Zehn Personen auf La Gomera nach Erdrutsch isoliert Ein massiver Erdrutsch infolge von Sturm Therese hat den Zugang zu Erque und Erquito auf La Gomera blockiert. Zehn Bewohner, darunter auch Kinder, sind derzeit isoliert. Instabile Lage durch Sturm Therese.- Die Auswirkungen des Sturmtiefs „Therese“ halten La Gomera weiterhin in Atem. Am Sonntag musste die Zufahrtsstraße zu den Weilern Erque und Erquito in der Gemeinde Vallehermoso komplett gesperrt werden. Ein massiver Erdrutsch und die allgemeine Instabilität des Geländes durch die anhaltenden Regenfälle machten diesen Schritt unumgänglich. Bewohner sitzen in Erque und Erquito fest Nach Angaben der Gemeindeverwaltung von Vallehermoso sind derzeit zehn Personen, darunter auch Minderjährige, von der Außenwelt abgeschnitten. Rettungskräfte und Techniker sind bereits vor Ort, um die Lage zu bewerten und die betroffenen Bewohner zu unterstützen. Die isolierten Anwohner haben sich vorerst dazu entschlossen, freiwillig in ihren Häusern zu bleiben, bis die Sicherheit des Zugangsweges wieder gewährleistet werden kann. Instabile Lage durch Sturm Therese Die Sperrung der Straße nach Erque und Erquito ist eine direkte Folge der durch „Therese“ verursachten Bodeninstabilität. Seitens der Gemeinde wird außerdem vor weiteren Erdrutschen in anderen Teilen von Vallehermoso gewarnt. Besonders betroffen sind derzeit auch Gebiete wie Epina, Macayo sowie die Küstenzugänge von Vallehermoso und Alojera. Die Behörden prüfen fortlaufend den Zustand des Straßennetzes, um weitere Risiken für die Bevölkerung zu minimieren. Wegen der massiven Regenfälle bleibt die Lage auf La Gomera gefährlich. Die Einwohner werden aufgerufen, besonders vorsichtig zu sein, da das Risiko für Steinschläge und Schlammlawinen weiterhin sehr hoch ist.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 23.03.2026 um 04:54 |
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22.3.2026 - Gran Canaria bleibt wegen Sturm Therese auf Notfallstufe 1 – Aktuelle Lage Auf Gran Canaria ist die Lage wegen Sturm Therese immer noch angespannt. Hier ein aktueller Lagebericht.... Noch immer sind diverse Straßen gesperrt und unpassierbar.- Gran Canaria – Die allgemeine Lage aufgrund des Sturmtiefs Therese auf Gran Canaria hat sich leicht verbessert. Trotzdem hat das Cabildo heute Vormittag entschieden, auf Notfallstufe 1 zu bleiben, da auch in den kommenden Stunden und Tagen weitere teils starke Regenfälle erwartet werden. Wie der Präsident des Inselrats von Gran Canaria, Antonio Morales (NC), in der Sitzung erläuterte, deutet die Entwicklung auf eine allmähliche Abschwächung des Sturms hin. Das größte Risiko besteht weiterhin durch lokale Gewitter, die voraussichtlich im Süden, Südwesten und in den Gipfelregionen auftreten werden. Die vom Cabildo verwalteten Staudämme sind fast alle voll und das überlaufende Wasser wird kontrolliert abgelassen. Derzeit geben die Staudämme Candelaria, El Vaquero, Siberio, Parralillo, Caideros, Las Hoyas, Lugarejos, Los Pérez, El Mulato und Gambuesa sowie die Staudämme des Heredad de Las Palmas normal Wasser ab. Der Las-Niñas-Stausee könnte in den kommenden Tagen Wasser abgeben, falls die Regenfälle anhalten. Der Sorrueda-Stausee ist zu 70 Prozent gefüllt. Seit Freitag haben die Cabildo-Dämme rund 14 Millionen Kubikmeter Wasser aufgenommen, vorbehaltlich der abschließenden Bewertung. Schließung von Freizeiteinrichtungen & Straßensperren Der Inselrat hält seine Einrichtungen und Aktivitäten im Freien in den Gipfelgebieten und an den Südhängen sowie die Besucherzentren weiterhin geschlossen. Zudem rät man dringend davon ab, unnötige Reisen zu unternehmen, Schluchten oder Wanderwege zu durchqueren und generell den Abfluss oder die Gipfel zu besuchen. Dies behindert die Arbeit des Katastrophenschutzteams, das aus über 1200 Fachkräften besteht, die für die Sicherheit der Bevölkerung und den Schutz des Territoriums und des Eigentums sorgen. Folgende Straßen sind weiterhin gesperrt (Stand 22. März – 18:00 Uhr): - GC-60 – Km 2,5 bis 14,3 – Barranco de Tejeda bis Ayacata (Zwischen 2,5 und 11,5 nur Zufahrt für Anwohner möglich) - GC-200 – Km 17,1 bis 21,5 – Zufahrt del Balcón /Andén Verde - GC-210 – Km 0 bis 5 – Tejeda bis Artenara - GC-210 – Km 9,5 bis 33 – Artenara bis La Aldea - GC-231 – Km 7,2 bis 6,9 Zufahrt Sao aus Sicherheitsgründen wegen des Stausees Los Pérez - GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez - GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin - GC-605 – Ab Pie de la Cuesta (GC-200) - GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda - GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung) Bleiben Sie also am besten aus den Bergregionen fern und warten noch ein paar Tage mit einem Ausflug. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.03.2026 um 19:56 |
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22.3.2026 - Sturm-Bilanz Kanaren: Flugchaos und Evakuierungen Sturm Therese hinterlässt Spuren auf den Kanaren: 33 Flüge gestrichen, Evakuierungen auf Gran Canaria und massive Regenfälle auf Teneriffa. Lesen Sie die aktuelle Bilanz.- Das Tiefdruckgebiet „Therese“ beginnt sich allmählich abzuschwächen, hinterlässt jedoch eine Spur der Verwüstung auf den Kanaren. Während die Behörden zur Vorsicht mahnen, normalisiert sich die Lage. Besonders der Flugverkehr und einige Wohngebiete waren massiv betroffen. Flugchaos und gesperrte Schifffahrtslinien Die Auswirkungen auf den Reiseverkehr waren am Wochenende deutlich spürbar. Insgesamt mussten 33 Flüge gestrichen und sieben umgeleitet werden. Besonders betroffen war der Flughafen von La Palma mit 17 Ausfällen. Auch der Schiffsverkehr litt unter dem heftigen Wellengang; So stellte Fred Olsen die Verbindung auf La Gomera vorübergehend ein. Massive Regenfälle und Evakuierungen auf Gran Canaria Heftige Niederschläge auf Gran Canaria sorgen für massives Verkehrschaos: Rund 20 Straßen mussten gesperrt werden. Aufgrund drohender Überflutungen durch überlaufende Staudämme wurden Bewohner in Los Pérez, El Hornillo und Agaete vorsorglich in Sicherheit gebracht. Dramatische Szenen spielten sich in der Guiniguada-Schlucht ab, wo Einsatzkräfte mehrere Personen retten mussten, die von den Wassermassen eingeschlossen worden waren. Teneriffa: Über 200 Liter Regen und Schnee am Teide Auf Teneriffa meldeten die Messstationen extreme Niederschläge. In Granadilla reichen bis zu 212 Liter pro Quadratmeter, in Vilaflor rund 200 Liter. Die Wassermassen ließen zahlreiche Schluchten (Barrancos) anschwellen. Während es in den tieferen Lagen zu Überflutungen kam, verwandelte sich die Gipfelregion des Teide in eine Winterlandschaft mit etwa 20 Zentimetern Neuschnee. An der Station Izaña wurden Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h gemessen. Ausblick: Schulen öffnen wieder Trotz der prekären Lage gibt es erste Anzeichen für eine Entspannung. Die Regierung der Kanaren hat angekündigt, dass der Präsenzunterricht an allen Schulen ab morgen wieder aufgenommen wird. Dennoch bleibt die Warnung vor Steinschlägen und Erdrutschen bestehen, da die Böden durch die enormen Regenmengen stark gesättigt sind.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 22.03.2026 um 19:49 |
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22.3.2026 - Kanaren mit 13.300 Katzen in Kolonien, 8.762 auf Gran Canaria Die Kanarischen Inseln haben bereits 13.300 Katzen in Kolonien registriert, davon über 8.700 auf Gran Canaria.- Die Kanaren machen bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung des nationalen Tierschutzgesetzes von 2023. Aktuellen Daten des kanarischen Tieridentifizierungsregisters (Zoocan) zufolge wurden bereits rund 13.300 Katzen in sogenannten Katzenkolonien erfasst. Ein Großteil dieser Registrierungen entfällt auf Gran Canaria. Gran Canaria meldet über 8.700 registrierte Tiere Von den 13.300 erfassten Tieren wurden allein auf Gran Canaria 8.762 Katzen registriert. Dies gab das Kollegium der Tierärzte von Las Palmas bekannt. Die hohe Zahl verdeutlicht die Bemühungen der Kommunen auf der Insel, den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Seit dem Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes liegt die Verantwortung für diese Tiere offiziell bei den jeweiligen Stadtverwaltungen. Herausforderung Tierschutzgesetz 2023 Das spanische Tierschutzgesetz von 2023 stellt die kanarischen Kommunen vor große logistische und finanzielle Herausforderungen. Die Verwaltungen sind dazu verpflichtet: - Einen vollständigen Zensus der Katzenkolonien zu erstellen. - Die Tiere zu sterilisieren und mittels Mikrochip zu kennzeichnen. - Einen 24-Stunden-tierärztlichen Notdienst bereitstellen. Unterstützung erhalten die Gemeinden dabei von der öffentlichen Gesellschaft Gesplan sowie den regionalen Tierärztekammern. Allein in 2025 wurden auf Gran Canaria rund 600 Tiere im Rahmen von Kooperationen mit dem Cabildo und lokalen Verwaltungen sterilisiert. Artenschutz und Tierwohl im Einklang Trotz der Erfolge beim Zensus bleibt die Ansiedlung von Katzenkolonien in der Nähe von Naturschutzgebieten ein kontroverses Thema. Die Vereinigung zur Erhaltung der kanarischen Biodiversität (ACBC) kritisierte kürzlich die Regierung der Kanaren. Sie haben der Verwaltung zuvor keine ausreichenden Protokolle zugestimmt, um die heimische Fauna vor den Auswirkungen verwilderter Hauskatzen zu schützen. Besonders die endemischen Arten der Kanaren sind durch unkontrollierte Katzenpopulationen gefährdet. Die ACBC fordert daher strengere Kriterien bei der Standortwahl für registrierte Kolonien, um Schäden an der einzigartigen Artenvielfalt des Archipels zu vermeiden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 22.03.2026 um 19:08 |
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22.3.2026 - Teneriffa meldet Rettung von 109 Migranten im Sturm Trotz Sturm Therese und Wellen bis zu vier Metern erreichte ein Boot mit 109 Migranten den Süden von Teneriffa. Rettungskräfte koordinierten die Ankunft in Los Cristianos.- Ein Boot mit 109 Migranten subsaharischer Herkunft hat am Samstag den Hafen von Los Cristianos im Süden von Teneriffa erreicht. Die gefährliche Überfahrt fand inmitten des Sturms „Therese“ statt, der derzeit mit hohen Wellen und starken Regenfällen über die Kanaren zieht. Ankunft unter extremen Wetterbedingungen Nach Angaben der Rettungsdienste befanden sich unter den 109 Personen, auch acht Frauen und ein Kind. Die Ankunft im Hafen erfolgte zu einem Zeitpunkt, als für die Kanaren bereits eine Wetterwarnung wegen widriger Küstenphänomene und Wellen von bis zu vier Metern Höhe aktiv war. Auch starke Winde und Niederschläge erschwerten die Navigation im Küstenbereich erheblich. Gegen 13:44 Uhr erhielt der Notruf 112 eine Meldung über eine Sichtung eines Bootes im Süden der Insel. Die Seenotrettung mobilisierte daraufhin ein Rettungsschiff, während die Guardia Civil die Position des Bootes über Radarsysteme kntinuierlich verfolgte und aktualisierte. Sicheres Geleit im Hafen von Los Cristianos Das Rettungsschiff Alpheratz sicherte das Boot schließlich und begleitete es bis in den Hafen von Los Cristianos. Dort warteten bereits medizinische Teams und Einsatzkräfte des Roten Kreuzes, um die Menschen in Empfang zu nehmen und eine erste medizinische Versorgung sicherzustellen. Trotz der extremen Bedingungen auf See konnten alle Insassen sicher an Land gebracht werden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 22.03.2026 um 18:58 |
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22.3.2026 - Das Wetter auf den Kanaren am Sonntag und Montag Die unbeständige Wetterlage auf den Kanarischen Inseln hält uns auch am Sonntag und zum Wochenbeginn weiter auf Trab. Wer in die neue Woche startet, sollte den Regenschirm am besten griffbereit im Handgepäck haben – er wird in den kommenden Tagen ein treuer Begleiter sein. Unbeständiges Wetter auf den Kanaren.- Die unbeständige Wetterlage auf den Kanaren hält auch am Sonntag, den 22. März, und am Montag, den 23. März 2026, an. Der Wetterdienst Aemet hält die Warnung vor Starkregen, Wind und hohen Wellen weiter aufrecht. Besonders am Sonntagmorgen müssen sich Bewohner und Urlauber auf gefährliche Wetterphänomene einstellen. Sonntag: Sturmböen am Morgen und Schnee am Teide Am frühen Sonntagmorgen werden auf den Gipfeln sowie an den nordwestlichen und südöstlichen Hängen der Berginseln sehr starke Windböen aus Südwesten erwartet. Auf den westlichen Inseln (Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro) sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria gilt weiter Regenwarnung. Die Temperaturen bleiben weitgehend unverändert, mit Höchstwerten um 23 °C in Las Palmas und 22 °C in Santa Cruz de Tenerife. Ab dem Vormittag wird der Wind voraussichtlich etwas nachlassen. Montag: Anhaltender Regen und mögliche Gewitter Auch der Montag auf den Kanaren startet zumindest Wettertechnisch ungemütlich. Wegen Regen gilt auch zum Wochenstart auf allen westlichen Inseln aber auch auf Gran Canaria eine Warnstufe Gelb. Es kann zu anhaltenden und zeitweise starken Regenfällen kommen. Auch besteht die Wahrscheinlichkeit von Gewittern. Die Temperaturen sinken leicht auf Werte um 21 °C in den Hauptstädten. Der Südwestwind bleibt mäßig bis stark, besonders an exponierten Hängen und Gipfeln, lässt aber im Laufe des Nachmittags weiter nach. Besondere Vorsicht gilt auf Gran Canaria Autofahrer werden gebeten, ihre Fahrweise den Wetterbedingungen anzupassen. Aufgrund der anhaltenden Regenmassen kann es insbesondere in den Bergregionen und an Steilhängen jederzeit zu unvorhersehbaren Erdrutschen und Steinschlag kommen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 22.03.2026 um 05:34 |
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21.3.2026 - Iran-Konflikt: Krisenplan mit Kanaren-Sonderregeln 5-Milliarden-Euro-Paket soll wirtschaftliche Folgen der Iran-Krise abfedern.- Ministerpräsident Pedro Sánchez hat auf die Iran-Krise reagiert und ein 5-Milliarden-Euro-Paket mit 80 Einzelmaßnahmen angekündigt. Ziel ist es, die spanische Bevölkerung vor den wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts zu schützen und soziale Härten abzufedern. Entlastung bei Energie und Kraftstoffen Die Senkung der Energiekosten ist ein Kernelement des Plans. Durch die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Strom von 21 % auf 10 % sinkt der Benzinpreis um rund 30 Cent pro Liter. Das bedeutet eine Ersparnis von etwa 20 Euro pro Tankfüllung.“ Zusätzlich werden die Preise für Butan- und Propangas eingefroren, und für die Großindustrie werden 80 % der Stromgebühren subventioniert. Landwirte, Transportunternehmen und Fischer erhalten zudem eine gezielte Unterstützung von 20 Cent pro Liter Kraftstoff. Schutz für Mieter und Geringverdiener Nach intensiven Verhandlungen innerhalb der Regierungskoalition mit dem Partner Sumar wurde außerdem ein umfangreicher Mieterschutz verabschiedet. Alle Mietverträge, die in den Jahren 2026 und 2027 auslaufen würden, werden automatisch um zwei Jahre verlängert. Diese Maßnahme soll schätzungsweise einer Million Haushalten zugutekommen und für Stabilität auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Kanaren-Sonderregeln im Fokus Das Krisenpaket berücksichtigt die Besonderheiten der Kanaren mit höheren Subventionen für den Seeverkehr und der Förderung erneuerbarer Energien. Da die Mehrwertsteuer (IVA) hier nicht gilt, wird eine Entlastung über die regionale Kraftstoffsteuer (IGIC) geprüft, um die Bürger inselweit spürbar zu unterstützen. Während die ersten Preissenkungen bereits heute spürbar werden, steht die offizielle Bestätigung durch das spanische Abgeordnetenhaus am Donnerstag, den 26. März, noch aus – das Kanaren News Magazin wird Sie über den Ausgang dieser Abstimmung zeitnah informieren.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.03.2026 um 11:28 |
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21.3.2026 -Konfliktvermeidung: Mogán verlegt ebenfalls Karnevalsparade Der Karneval von Mogán 2026 wird wegen den Veränderungen in Maspalomas ebenfalls modifiziert. Hier die Details.... Das Sturmtief Therese ist der Auslöser.- Mogán – Die Gemeindeverwaltung von Mogán hat entschieden, die Parade des Karnevals von Mogán 2026 ebenfalls zu verschieben, damit es keine Überschneidungen mit der Parade zum Karneval Maspalomas 2026 gibt. Statt des ursprünglichen Sermons am 28. März (Samstag) wird nun der 29. März 2026 (Sonntag) als Paradetag durch die Gemeinde angegeben. Laut zuständiger Gemeinderätin, Mencey Santana, will man damit sicherstellen, dass jeder Interessierte „beide Veranstaltungen in vollen Zügen genießen kann“. Die geplante Route der Parade bleibt unverändert. Sie führt von der Calle Damasco zur Calle José Manuel Santana García neben dem Strand El Perchel in Arguineguin. Damit diese Änderung möglich ist, wird der Familienkarneval, der eigentlich am Sonntag stattfinden sollte, auf den Samstag vorgezogen. So bleibt Mogán im avisierten Terminplan und stellt lediglich die einzelnen Veranstaltungen etwas um. Gleich nach der Parade am Sonntag startet der Tageskarneval um 15 Uhr, ehe dann um 19:30 Uhr die Beerdigung der Sardine ansteht. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.03.2026 um 11:19 |
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21.3.2026 - Kanaren-News: Weniger Ferienwohnungen im Jahr 2026 Die Zahl der Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln sinkt. Aktuell gibt es 42.896 Einheiten, ein Rückgang von 4 % gegenüber dem Vorjahr.- Die Landschaft der Ferienunterkünfte auf den Kanaren verändert sich. Laut den neuesten Daten des Kanarischen Instituts für Statistik (Istac) ist die Zahl der verfügbaren Ferienwohnungen (Viviendas Vacacionales, VV) im Februar 2026 auf 42.896 Einheiten gesunken. Dies entspricht einer Abweichung von etwa 4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Trendwende im Beherbergungssektor Seit zwei Jahren zeichnet sich ein Abwärtstrend ab. Während im Februar 2025 noch 48.168 Einheiten registriert waren, markieren Sie die aktuellen Zahlen den niedrigsten Stand seit 2024. Noch deutlicher ist der Trend bei den verfügbaren Schlafplätzen: Mit 176.657 Betten liegt das Angebot um 6,6 % unter dem Niveau des Vorjahres. Trotz des sinkenden Angebots bleibt die Nachfrage hoch. Im Februar erhielten 92,7 % der registrierten Wohnungen mindestens eine Buchung über digitale Plattformen. Regionale Verteilung: Teneriffa bleibt Spitzenreiter Die Verteilung der Ferienunterkünfte auf den Inseln zeigt klare Schwerpunkte: - Teneriffa: 17.641 Einheiten (41 % des Gesamtangebots) - Gran Canaria: 9.533 Einheiten (23 %) - Lanzarote: 6.517 Einheiten (15 %) - Fuerteventura: 5.830 Einheiten (14 %) Auf kommunaler Ebene verzeichnete Arona mit 4.231 Wohnungen das größte Angebot, gefolgt von Adeje (3.815) und San Bartolomé de Tirajana (3.670). Preise und Einnahmen im Wandel Auch bei den Preisen gibt es Verschiebungen. Die durchschnittliche Tagesrate (ADR) lag im Februar bei 147,51 Euro – ein deutlicher Unterschied gegenüber den 164,63 Euro im Februar 2025. Lanzarote bleibt mit einem Durchschnittspreis von 172,62 Euro pro Nacht die teuerste Insel für Urlauber in Ferienwohnungen. Die Gesamteinnahmen des Sektors glauben sich im Februar auf rund 110 Millionen Euro, was ebenfalls einen leichten Nachteil im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Eigentümer kämpfen in Brüssel um ihre Rechte Der kanarische Verband für Ferienhausvermieter (Ascav) hat sich in Brüssel erneut für die Rechte kleiner Ferienhausbesitzer eingesetzt. In Gesprächen mit den EU-Abgeordneten Gabriel Matos und Juan Fernando López Aguilar kritisierte der Verband die doppelte Registrierungspflicht in Spanien, die gegen europäisches Recht verstößt.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.03.2026 um 08:58 |
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21.3.2026 - Landung auf Gran Canaria unmöglich: Piloten starten durch Heftige Sturmböen und gefährliche Scherwinde sorgten am Flughafen von Gran Canaria für abgebrochene Landungen. Warum das „Durchstarten“ die sicherste Lösung ist. Scherwinde am Flughafen von Gran Canaria: Piloten brechen Landungen ab.- Die aktuelle Wetterlage auf den Kanaren stellt nicht nur die Bewohner und Urlauber, sondern auch den Flugverkehr vor große Herausforderungen. Am Flughafen von Gran Canaria kam es in den letzten Stunden vermehrt zu abgebrochenen Landungen. Grund dafür waren heftige Sturmböen und das gefährliche Phänomen der sogenannten Scherwinde. Was ist eine Windschere und warum ist sie so gefährlich? Unter einer Windschere versteht man abrupte Änderungen von Windstärke oder -richtung, während sich eine Maschine im Landeanflug befindet. In dieser Phase fliegt das Flugzeug mit einer niedrigen und stabilen Geschwindigkeit, sodass eine Windschere das empfindliche Gleichgewicht auf zwei Arten aus der Bahn werfen kann. - Verlust des Auftriebs: Wenn der Gegenwind plötzlich nachlässt oder in Rückenwind umschlägt, verringert sich die Luftströmung über den Flügeln erheblich. Das Flugzeug kann dadurch abrupt an Höhe verlieren. - Abweichung von der Flugbahn: Starke seitliche Böen können die Maschine im letzten Moment von der Landebahnachse wegdrücken, was ein sicheres Aufsetzen unmöglich macht. Das Durchstarten (Go-Around) als Sicherheitsmanöver Auch wenn das plötzliche Hochfahren der Triebwerke und das Ansteigen für Passagiere stressig wirken kann, betonen Experten: Das Durchstarten ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Manöver in kritischen Wetterlagen. Bei Unsicherheit über die 100-prozentige Sicherheit beim Landeanflug brechen die Piloten den Vorgang ab. Danach wird in einer Warteschleife auf bessere Bedingungen gewartet, um einen neuen Versuch zu starten.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.03.2026 um 04:17 |
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21.3.2026 - Kanaren-Wetter-Update: Gewitter, Wellen, Regen & Sturm Wetter-Update: Am Samstag, den 21. März, halten Sturm, Regen und Wellen an. Aemet warnt vor bis zu 100 mm Niederschlag und Orkanböen auf den Inseln. Samstag auf den Kanaren wird ungemütlich.- Keine Entwarnung für die Kanaren. Die aktuelle Unwetterfront bestimmt auch am 21. März das Wettergeschehen auf den Inseln. Der Wetterdienst Aemet bestätigt die Fortführung der Alarmstufe Orange, wobei vor allem die westlichen Inseln und Gran Canaria von gefährlichen Sturmböen und intensiven Niederschlägen betroffen bleiben. Starkregen: Bis zu 100 mm Niederschlag erwartet Für La Palma, Teneriffa (Süden, Osten und Westen), La Gomera und El Hierro gilt die orangefarbene Warnung wegen extremer Niederschlagsmengen. Laut Aemet werden innerhalb von 12 Stunden bis zu 100 Liter pro Quadratmeter niedergehen. Vor allem in den Höhenlagen der Süd- und Westflanken drohen daher massive Sturzbäche. Auch auf Gran Canaria herrscht erhöhte Alarmbereitschaft. In den Gipfeln sowie im Osten, Süden und Westen werden bis zu 80 mm Regen in 12 Stunden erwartet. In allen Landschaften können die Regenfälle von heftigen Gewittern und kleinerem Hagel begleitet werden. Sturm-Gefahr: Böen bis 100 km/h Neben dem Regen stellt der Wind am Samstag eine große Gefahr dar. Auf allen Inseln (außer Lanzarote und Fuerteventura) gilt die orangefarbene Warnstufe für Windböen bis zu 90 km/h. In den zentralen Gipfellagen von Teneriffa warnt Aemet sogar vor Orkanböen, die die 100-km/h-Marke überschreiten können. Der Wind weht überwiegend aus Südwesten und betrifft besonders die Gipfelregionen sowie die Nord- und Osthänge von Gran Canaria und La Palma. Auf Lanzarote und Fuerteventura gilt eine gelbe Warnstufe für Windböen bis zu 70 km/h, vor allem im Inselinneren. Küstenwarnung: Hohe Wellen und stärkerer Wind An den Küsten bleibt die Lage gefährlich. Für fast alle Inseln wurde die gelbe Warnstufe für Küstenphänomene aktiviert. Es wird mit Südwestwind der Stärke 7 (50 bis 61 km/h) und Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern gerechnet. Besonders betroffen sind die West- und Nordküsten von La Palma und El Hierro sowie die Kanäle zwischen den Inseln. Das Kanaren News Magazin rät dringend zur Vorsicht. Halten Sie unbedingt Abstand zu Küstengebieten und Barrancos. Beobachten Sie die Wetterentwicklung genau und beachten Sie sämtliche offiziellen Warnungen der kanarischen Behörden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.03.2026 um 04:10 |
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20.3.2026 - Sturm Therese bisher 392 Vorfälle und 2.294 Menschen ohne Strom! Sturmtief Therese hält die Kanarischen Inseln in Atem. Über 2.294 Haushalte ohne Strom, hunderte Notfalleinsätze und Warnungen vor massiven Regenfällen und Sturmböen. Alle Details zur aktuellen Lage... Noch stürmt es weiter auf den Inseln.- Kanaren – Die Kanarischen Inseln kämpfen derzeit mit den heftigen Auswirkungen des Sturmtiefs „Therese“. Was als herannahendes Schlechtwetterfront begann, hat sich zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Infrastruktur und die Rettungskräfte des Archipels entwickelt. Montse Román, die Leiterin des Katastrophenschutzes und der Notfallmaßnahmen der Kanarischen Inseln, trat am Freitagnachmittag vor die Presse, um ein umfassendes Update zur aktuellen Lage zu geben. Die Botschaft ist eindeutig: Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Bisher verzeichnete das Notfallzentrum (Cecoes) insgesamt 392 Vorfälle. Besonders kritisch stellt sich die Situation für die Energieversorgung dar: Aktuell sind 2.294 Menschen ohne Strom. Trotz einer kurzen Beruhigung am Vormittag wird erwartet, dass die Intensität der Niederschläge und Winde in den kommenden Stunden wieder massiv zunimmt. Die aktuelle Wetterlage: Keine Entwarnung für die westlichen Inseln Nach einer kurzen Atempause in den frühen Morgenstunden kehren die heftigen Regenfälle nun mit voller Wucht zurück. Laut Montse Román ist die Entspannung der letzten Stunden trügerisch. „Die Regenfälle werden in den kommenden Stunden weiterhin heftig und anhaltend sein“, warnte sie nach einem Treffen mit den Inselräten und der staatlichen Wetterbehörde Aemet. Besonders betroffen sind die westlichen Inseln sowie Gran Canaria. Während die Regenfront am Donnerstagabend kurzzeitig nachließ, verstärkte sie sich in der Nacht erneut. Heftige Windböen und wolkenbruchartige Niederschläge prägten das Bild. Für den heutigen Freitagnachmittag wird eine weitere Intensivierung erwartet. Die Bodenbeschaffenheit ist durch die vorangegangenen Regenfälle bereits gesättigt, was das Risiko für Sturzfluten und Erdrutsche drastisch erhöht. Regionale Unterschiede: Entspannung im Osten, Alarm im Westen Nicht alle Teile des Archipels sind gleichermaßen betroffen. Für die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura gibt es vorsichtige Signale der Besserung. Hier werden die Niederschlagsmengen deutlich geringer ausfallen als zunächst befürchtet. Infolgedessen wurden die Notfallpläne für diese beiden Inseln angepasst. Auch bei den Küstenphänomenen zeichnet sich im Osten eine leichte Entspannung ab. Die Wellenhöhen, die zeitweise bis zu sechs Meter erreichten, sollen auf etwa drei bis vier Meter sinken. Dennoch bleibt der Seegang gefährlich, und ab Mitternacht wird für diese Regionen eine offizielle Vorwarnung gelten, um auf mögliche Spitzenwerte vorbereitet zu sein. Im Gegensatz dazu bleibt die Lage auf La Palma, Teneriffa, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria kritisch. Hier gelten weiterhin hohe Warnstufen. Besonders die kumulierten Regenmengen bereiten den Experten Sorgen. In Gebieten wie den Gipfeln von Gran Canaria wurden bereits über 130 Liter pro Quadratmeter gemessen, in Frontera auf El Hierro rund 100 Liter und im Orotava-Tal auf Teneriffa zwischen 80 und 100 Liter. Jeder weitere Millimeter Regen trifft nun auf Böden, die kein Wasser mehr aufnehmen können. Infrastruktur am Limit: Stromausfälle und gesperrte Straßen Eines der drängendsten Probleme ist die Unterbrechung der Stromversorgung. Während am Freitagmorgen zunächst 1.910 Haushalte als stromlos gemeldet wurden, stieg diese Zahl bis zum Mittag auf 2.294 an. Die Ausfälle betreffen sowohl das Nieder- als auch das Mittelspannungsnetz. Die betroffenen Gebiete verteilen sich über mehrere Inseln: - Teneriffa: Hier sind vor allem Santa Cruz de la Laguna, Granadilla und Garachico im Norden sowie Adeje und Fasnia im Süden betroffen. - Gran Canaria: Die Gemeinden Valsequillo, Telde, Gáldar, Guía, La Aldea, Ingenio, Tejeda und San Bartolomé melden teils massive Störungen. - Lanzarote: Auch in Yaiza kam es zu vereinzelten Unterbrechungen. Die Techniker der Stromversorgungsunternehmen arbeiten unter Hochdruck daran, die Leitungen zu reparieren, werden jedoch durch den anhaltenden Wind und die schwierige Zugänglichkeit einiger Gebiete behindert. Neben der Energieversorgung ist auch das Straßennetz schwer gezeichnet. Allein auf Gran Canaria wurden am Freitagmorgen 15 Erdrutsche registriert, vor allem in der Region Cumbre und in südlichen Gemeinden wie Mogán und Santa Lucía. Auf Teneriffa sind die Auswirkungen ebenfalls spürbar: In der Tahodio-Schlucht in Anaga sind sechs Häuser komplett von der Außenwelt abgeschnitten, da die Zufahrtswege durch Schlamm und Geröll blockiert sind. Hochwassergefahr und Küstenschutz: Wenn das Meer das Land erobert Ein weiterer kritischer Punkt ist der Sonderplan für Katastrophenschutz bei Hochwasserrisiken (PEINCA). Da das Sturmtief Therese auch massive Wellenbewegungen verursacht, kam es bereits zu schweren Küstenüberschwemmungen. An der Nordküste Teneriffas traten Meeresarme über die Ufer und beschädigten Hochwasserschutzmauern in Orten wie Garachico und Los Silos. Auch auf Gran Canaria sind bekannte Abschnitte betroffen, wie etwa der Strand von El Confital, dessen Zufahrt gesperrt werden musste, oder der Strand von Perchel in Arguineguín, der komplett überflutet wurde. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Katastrophenschutz den Schluchten (Barrancos). In Arguineguín musste die Feuerwehr bereits eine dramatische Rettungsaktion durchführen: Eine Person hatte sich in der Nähe eines Fußballplatzes an einen Baum geklammert, um nicht von den Wassermassen der übertretenden Schlucht mitgerissen zu werden. Die Person konnte gerettet werden, musste jedoch wegen schwerer Unterkühlung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wind und Schnee: Die Extreme des Sturms Zusätzlich zum Regen bleibt der Wind ein dominanter Faktor. Die Windwarnung wurde aufrechterhalten, da starke Südwestwinde insbesondere die Hochlagen und die westlich ausgerichteten Küstenabschnitte treffen. Diese Winde fungieren oft als Beschleuniger für die Niederschläge und erhöhen die Gefahr durch umstürzende Bäume oder herabfallende Gegenstände. Interessanterweise hat sich die Lage bezüglich des Schneefalls leicht verändert. Durch steigende Temperaturen hat sich die Schneefallgrenze nach oben verschoben. Während auf La Palma vorerst kein Neuschnee mehr erwartet wird, bleibt die Warnung für den Teide auf Teneriffa bestehen – allerdings nur in Höhenlagen zwischen 2.000 und 2.200 Metern. Ausblick: Wann kehrt Ruhe ein? Die Behörden mahnen die Bevölkerung weiterhin zu äußerster Vorsicht. „Wir dürfen die Wachsamkeit nicht vernachlässigen“, betonte Montse Román mehrfach. Die aktuelle Wetterlage wird als dynamisch eingestuft. Da die Schwellenwerte für Regenmengen bereits vielerorts überschritten sind, kann jeder weitere Schauer zu einer Eskalation der Lage führen. Eine erste spürbare Besserung wird für den kommenden Sonntag erwartet. Doch auch dann ist Vorsicht geboten: Die Böden bleiben instabil, und kleinere Schluchten könnten auch nach dem Ende der Hauptregenfälle noch überlaufen. Ein stabiles Hochdruckwetter mit „gutem Wetter“ im klassischen Sinne wird laut den Meteorologen erst für den kommenden Mittwoch prognostiziert. Bis dahin kann es am Montag und Dienstag weiterhin zu vereinzelten, wenn auch weniger intensiven Niederschlägen kommen. Verhaltensempfehlungen für Bürger und Urlauber Der Katastrophenschutz bittet darum, folgende Sicherheitshinweise strikt zu beachten: 1. Reisen vermeiden: Verzichten Sie auf unnötige Autofahrten, insbesondere in höheren Lagen und in der Nähe von Schluchten. 2. Küsten meiden: Halten Sie großen Abstand zu Klippen und Strandpromenaden, da unvorhersehbare Riesenwellen auftreten können. 3. Informationen einholen: Verfolgen Sie die offiziellen Kanäle der Regierung und des Wetterdienstes Aemet. 4. Notrufe: Nutzen Sie die 112 nur in echten Notfällen, um die Leitungen für lebensbedrohliche Situationen frei zu halten. Sturm Therese hat gezeigt, wie verwundbar die Infrastruktur selbst eines modernen Urlaubsarchipels gegenüber den Kräften der Natur ist. Die kommenden 48 Stunden werden entscheidend sein, um weitere Schäden zu begrenzen und die Sicherheit der Bewohner und Gäste zu gewährleisten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.03.2026 um 17:40 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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20.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Unwetter „Therese“ trifft Kanaren: Warnstufe, Ausfälle und erste Schäden Das Sturmtief „Therese“ sorgt weiterhin für erhebliche Einschränkungen auf den Kanaren. Für vier Inseln gilt Warnstufe Orange. Laut Wetterdienst werden vor allem auf den östlichen Inseln sowie im Süden von Gran Canaria und Teneriffa sehr starke und anhaltende Regenfälle erwartet. Mehrere Maßnahmen wurden bereits getroffen: Der Unterricht fällt teilweise aus und der gesamte Fußball-Spielbetrieb auf Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote wurde für Freitag abgesagt. Karneval in Maspalomas verschoben Die große Karnevalsparade in Maspalomas wird wegen der Wetterlage auf Samstag, den 28. März, verlegt. Auch weitere Veranstaltungen wurden entsprechend angepasst. Erste Auswirkungen des Sturmtiefs „Therese“ In Telde kam es durch starke Windböen zu umgestürzten Bäumen, herabfallenden Ästen und beschädigten Straßenlaternen. Einsatzkräfte waren die ganze Nacht im Einsatz. Im Barranco de Arguineguín sind zahlreiche Anwohner derzeit von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem die Straße GC-505 durch starke Regenfälle unpassierbar wurde. Wetterlage in Las Palmas In der Inselhauptstadt zeigte sich der Freitag zunächst sonnig, jedoch wird im Tagesverlauf mit stärkerem Wellengang und möglichen Regenfällen gerechnet. Die Behörden warnen vor Risiken. Die Bevölkerung wird dringend aufgefordert, sich ausschließlich über offizielle Kanäle zu informieren und Vorsicht walten zu lassen. Wirtschaft: Kanaren planen Anti-Krisen-Maßnahmen Angesichts steigender Energiepreise und internationaler Unsicherheiten arbeitet die kanarische Regierung an einem Maßnahmenpaket. Diskutiert werden unter anderem die Senkung der Mehrwertsteuer (IGIC), Zuschüsse auf Kraftstoffe (ca. 20 Cent pro Liter) und die Unterstützung für einkommensschwache Haushalte. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen für Bevölkerung und Unternehmen abzufedern. San Bartolomé de Tirajana schuldenfrei Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana ist erstmals seit Jahren komplett schuldenfrei. Nach einem Schuldenstand von über 30 Millionen Euro vor rund 15 Jahren liegt die Verschuldung nun bei null.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.03.2026 um 17:33 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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20.3.2026 - Streik-Welle an Kanaren-Flughäfen ab 27. März erwartet Streik-Welle auf den Kanaren: Ab 27. März bestreikt das Bodenpersonal wichtige Flughäfen. Was Reisende zu Ostern über Verspätungen und Ausfälle wissen müssen.- Reisende, die ihren Osterurlaub auf den Kanaren verbringen möchten, müssen sich auf schwierige Bedingungen einstellen. Das Bodenpersonal mehrerer Fluggesellschaften hat zu Streiks aufgerufen, die mit Beginn der Osterferien am 27. März starten sollen. Die Arbeitsniederlegungen könnten den Urlaubsbeginn für Passagiere in eine Odyssee verwandeln. Betroffene Flughäfen und Fluggesellschaften Die Streiks betreffen die wichtigsten Drehkreuze der Inselgruppe: Gran Canaria, Teneriffa Nord, Teneriffa Süd, Fuerteventura und Lanzarote. Da die betroffenen Unternehmen Groundforce und Menzies Dienstleistungen für eine Vielzahl großer Airlines erbringen, ist mit weitreichenden Auswirkungen zu rechnen. Unter den betroffenen Fluggesellschaften befinden sich unter anderem: - Air Europa - Ryanair, EasyJet, British Airways - Norwegian, Wizz Air, Emirates - Turkish Airlines, Qatar Airways und Avianca Zeitpläne der Arbeitsniederlegungen Die Streikmaßnahmen sind unterschiedlich organisiert, was die Planung für Reisende zusätzlich erschwert. Groundforce: Der Streik beginnt am 27. März und ist auf unbestimmte Zeit angelegt. Er betrifft tägliche Zeitfenster: von 05:00 bis 07:00 Uhr, von 11:00 bis 17:00 Uhr und von 22:00 bis 00:00 Uhr. Menzies-Gruppe: Hier wurde der Streik für den 28. und 29. März sowie für den Zeitraum vom 2. bis zum 6. April angekündigt – jeweils für volle 24 Stunden. Hintergrund: Streit um Gehaltstabellen Kern des Konflikts ist die Anwendung der Gehaltstabellen und des Inflationsausgleichs (Verbraucherpreisindex IPC). Die Gewerkschaften CCOO, UGT und USO werfen den Unternehmen vor, vereinbarte Kaufkraftgarantien nicht korrekt umzusetzen. Bei Groundforce wird beispielsweise eine Erhöhung von lediglich 4,58 % kritisiert, während den Mitarbeitern laut Vertrag 7,82 % zustehen würden. Ohne Einigung drohen die Gewerkschaften damit, die Streiks an allen Wochenenden bis zum Jahresende auszudehnen. Gefahr von Flugausfällen und Verspätungen Da das Bodenpersonal für die Be- und Entladung von Gepäck, die Abfertigung der Passagiere und die Fracht verantwortlich ist, wird mit erheblichen Verzögerungen, Umbuchungen und Flugstreichungen gerechnet. Besonders die kritischen Tage der Rückreise nach Ostern (bis zum 6. April) stehen im Fokus der Maßnahmen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.03.2026 um 14:38 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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20.3.2026 - Kanaren im Sturm-Chaos: 300 Einsätze & gesperrte Straßen Sturm Therese hält die Kanaren in Atem: Über 300 Notrufe wegen Stromausfällen, Erdrutschen und gesperrten Straßen. Orangefarbene Alarmstufe auf fünf Inseln aktiv. Massive Behinderungen durch Sturm Therese.- Sturm Therese zieht mit voller Wucht über die Kanaren hinweg und hat bis zum frühen Freitagmorgen zu erheblichen Behinderungen geführt. Der Notruf koordinierte bis 06:00 Uhr mehr als 300 Zwischenfälle, die direkt auf die widrigen Wetterbedingungen zurückzuführen sind. Schwerpunkte der Notrufe: Santa Cruz de Tenerife Die Provinz Santa Cruz de Tenerife verzeichnete mit rund 200 Vorfällen den Großteil der Einsätze, während in der Provinz Las Palmas etwa 100 Meldungen eingingen. Die meisten Einsätze betrafen Hindernisse auf öffentlichen Straßen, verursacht durch Erdrutsche an Hängen sowie umgestürzte Bäume oder beschädigtes Stadtmobiliar. Zudem gab es vereinzelte Stromausfälle und überflutete Straßen. Straßensperrungen auf Gran Canaria Auf Gran Canaria haben die starken Regenfälle und Sturmböen zur Sperrung mehrerer wichtiger Verkehrsverbindungen geführt. Betroffen sind aktuell die Straßen GC-200, GC-210, GC-608 und GC-505. Die Behörden arbeiten daran, die Fahrbahnen von Geröll und Trümmern zu befreien, sobald es die Wetterlage zulässt. Orangefarbene Alarmstufe: Windböen bis zu 100 km/h Für fünf Inseln des Archipels gilt weiterhin die orangefarbene Alarmstufe (große Gefahr) wegen Starkregens, Sturmböen und gefährlicher Küstenphänomene. Laut den Vorhersagen der Aemet werden vor allem in den süd- und westlich orientierten Berglagen Niederschlagsmengen von bis zu 80 Litern pro Quadratmeter erwartet. Auf Teneriffa und La Palma können die Windspitzen 100 km/h überschreiten, während auf Gran Canaria Höhen von bis zu 90 km/h prognostiziert werden. Für Lanzarote und Fuerteventura gilt vorerst eine gelbe Warnstufe, die voraussichtlich bis zum späten Freitagnachmittag aktiv bleibt. Das Kanaren News Magazin rät zur äußersten Vorsicht. Bitte vermeiden Sie unnötige Fahrten in den Bergregionen und halten Sie sich fern von Küstenzonen und Steilhängen. Beachten Sie unbedingt die offiziellen Anweisungen der Behörden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.03.2026 um 14:05 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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20.3.2026 - Karnevalsumzug in Maspalomas wegen Sturm verschoben Sicherheit geht vor: Wegen Sturm Therese wurde der große Karnevalsumzug in Maspalomas auf den 28. März verschoben. Umzug wegen Sturmwarnung auf nächsten Samstag verlegt.- Der Höhepunkt des Karnevals in Maspalomas auf Gran Canaria muss warten. Wegen Sturm Therese hat die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana offiziell beschlossen, den großen Karnevalsumzug von diesem Samstag auf den kommenden Samstag, den 28. März, zu verschieben. Sicherheit hat Vorrang: Sturmwarnung im Süden Die Entscheidung wurde am Donnerstagabend nach einer intensiven Bewertung der Wetterlage getroffen. Angesichts der Warnungen der kanarischen Regierung vor Starkregen, Sturm und Küstenphänomenen sah sich die Organisation gezwungen, den Umzug aus Sicherheitsgründen zu verlegen. „Dies ist die verantwortungsvolle Entscheidung, um die Sicherheit aller Teilnehmer und Besucher zu gewährleisten“, erklärte die Feststadträtin Yilenia Vega. Die Verschiebung trifft viele hart: Es wurden mehr als 300.000 Besucher erwartet, von denen bereits viele Hotels und Apartments im Süden Gran Canarias gebucht hatten. Auch die 115 angemeldeten Karnevalswagen (Carrozas) müssen nun umplanen. Der neue Karnevals-Kalender in Maspalomas Nicht nur der große Umzug ist betroffen. Hier sind die weiteren neuen Termine für die wichtigsten Events: - Drag Gala: Verschoben am Mittwoch, den 25. März (21:00 Uhr). - Hunde-Karneval (Carnaval Canino): Neuer Termin am Donnerstag, den 26. März. - Gala des Touristen: Verschoben am Freitag, den 27. März. - Große Cabalgata (Umzug): Samstag, den 28. März. Da die Sicherheit der Menschen oberste Priorität hat, bittet die Stadtverwaltung um Verständnis für die Verschiebung. Das Kanaren News Magazin empfiehlt allen Bewohnern und Gästen erhöhte Vorsicht. Informieren Sie sich fortlaufend über die Wetterlage und folgen Sie den Anweisungen der Rettungskräfte und Behörden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.03.2026 um 11:51 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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20.3.2026 - Kanaren-Flieger mit Notfall auf Gran Canaria gelandet Ein medizinischer Notfall auf dem Flug von Gatwick nach Gran Canaria und schwere Stürme über Madeira führten zu Umleitungen nach Teneriffa Süd. Prioritätslandung auf Gran Canaria nach medizinischem Notfall.- Am Donnerstag waren die Fluglotsen der Kanaren doppelt gefordert: Ein Flug aus London musste wegen eines medizinischen Notfalls bevorzugt auf Gran Canaria landen, während ein schwerer Sturm über Madeira die Umleitung einer Maschine nach Teneriffa Süd erzwang. Prioritätslandung auf Gran Canaria nach medizinischem Notfall Die Besatzung eines Fluges aus London-Gatwick forderte kurz vor der Ankunft auf Gran Canaria höchste Priorität an. Grund war ein medizinischer Notfall an Bord. Die Fluglotsen reagierten sofort und ermöglichten der Maschine einen Direktanflug auf Landebahn 21R. Ein Rettungsteam am [/b]Rollfeld übernahm die medizinische Versorgung. Sturm über Madeira: Flugumleitung nach Teneriffa Süd Zeitgleich machte ein Gewitter und Sturmböen über Madeira einen sicheren Flugbetrieb unmöglich. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Flug, der Madeira ansteuern sollte, zum Flughafen Teneriffa Süd umgeleitet. Dank der schnellen Koordination der Flugsicherung konnten beide Situationen ohne größere Schwierigkeiten für den restlichen Flugverkehr gelöst werden. Das Team vom Kanaren News Magazin wünscht dem betroffenen Passagier eine schnelle Genesung.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.03.2026 um 06:32 |
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19.3.2026 - Sturm Therese auf Teneriffa: „Das Schlimmste kommt noch“ Heftige Regenfälle, Windböen über 200 km/h und Schnee: Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila warnt vor Sturm Therese. Alle Infos zur aktuellen Lage und Sicherheitsmaßnahmen.- Die Präsidentin des Cabildo von Teneriffa, Rosa Dávila, hat einen „besonderen Appell“ zur Vorsicht an die Bevölkerung gerichtet. Angesichts des Sturms Therese warnte sie eindringlich: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“ Besonders im Süden, Südwesten und im Großraum der Insel werden heftige Regenfälle erwartet, die vor allem in der Nacht ein hohes Risiko darstellen könnten. Höchste Alarmstufe für Teneriffa In einer Sitzung mit den Koordinatoren der kommunalen Notfalldienste betonte Dávila die Ernsthaftigkeit der Lage. Neben Starkregen gibt es Warnungen vor heftigem Wind und Küstenphänomenen. Zudem ist die Schneegrenze auf 1.600 Meter gesunken. „Alle Wettermodelle deuten auf ein sehr hohes Risiko hin, daher bleiben die Einschränkungen des Notfallplans bestehen“, so die Inselpräsidentin. Der Leiter des Zivilschutzes des Cabildo, Néstor Padrón, präzisierte die Erwartungen: Es wird mit Niederschlägen von 20 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde und bis zu 60 Litern in zwölf Stunden gerechnet. Ein Phänomen dieser Dauer ist für die Insel ungewöhnlich und könnte das gesamte Wochenende anhalten. Windböen über 200 km/h und gesperrte Straßen In den Gipfelregionen wurden bereits Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h gemessen. An den Küsten, insbesondere im Norden, sorgen hohe Wellen für Gefahren. Die Straße nach Garachico musste bereits gesperrt werden, da das Meer die Fahrbahn überflutet hatte. Ebenso sind die Zufahrten zum Teide-Nationalpark und nach Anaga geschlossen. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und unnötige Fahrten zu vermeiden, bleibt der Unterricht an Schulen sowie alle sportlichen und kulturellen Aktivitäten – sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen – am Freitag ausgesetzt. Über 1.000 Einsatzkräfte, darunter Zivilschutz, Polizei und Feuerwehr sind mobilisiert, um im Ernstfall sofort einzugreifen. Verhaltenstipps und Notunterkünfte Die Behörden raten dringend dazu, Küstengebiete, Häfen und Wellenbrecher zu meiden. Die Bevölkerung wird gebeten, Aktivitäten im Freien auf ein Minimum zu reduzieren und nur absolut notwendige Wege zurückzulegen. Für Menschen ohne festen Wohnsitz oder Personen in Notlagen wurden Notunterkünfte in Adeje, Puerto de la Cruz und Santa Cruz de Teneriffa eröffnet. Meteorologen prognostizieren für das gesamte Unwetterereignis kumulierte Regenmengen von bis zu 300 Litern pro Quadratmeter. Die ungewöhnliche Windrichtung aus Süd-Südwest verschärft die Gefahrenlage, da zusätzlich die Insel weniger auf Wetterfronten aus dieser Richtung vorbereitet ist als auf die üblichen Passatwinde aus Nordost. Das Kanaren News Magazin rät zur äußersten Vorsicht. Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken sofort über jede weitere Entwicklung auf dem Laufenden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 17:30 |