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9.1.2026 - Papstbesuch auf Gran Canaria: Erste Station bestätigt! Der Präsident von Gran Canaria hat bestätigt, dass die Insel die erste Station des Papstbesuchs auf den Kanaren sein wird. Diese historische Reise wird von Bewohnern und Besuchern mit Spannung erwartet.- Die Ankündigung hat auf der Insel große Begeisterung ausgelöst. Details zur Papstreise auf die Kanaren Obwohl das genaue Datum noch nicht feststeht, bereiten sich die Verantwortlichen auf die Ankunft des Papstes vor. Gespräche zur Organisation verschiedener Veranstaltungen und Zeremonien laufen. Zu den Höhepunkten zählen besondere Messen und religiöse Feiern auf der Insel, Möglichkeiten für die Öffentlichkeit, dem Papst zu begegnen, sowie Veranstaltungen zur Präsentation des kulturellen Erbes und der Traditionen Gran Canarias. Die lokale Regierung möchte sicherstellen, dass der Besuch sowohl unvergesslich als auch spirituell bereichernd für die Teilnehmer wird. Reaktionen der Gemeinschaft auf den Papstbesuch Die Nachricht wurde von lokalen Gemeinschaften und religiösen Organisationen mit Begeisterung aufgenommen. Viele Bürger beteiligen sich an den Planungen und zeigen ihr Engagement für dieses bedeutende Ereignis. Während die Vorbereitungen voranschreiten, wird Gran Canaria zum Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Austauschs in der Region. Der Besuch wird voraussichtlich einen bleibenden Eindruck auf der Insel hinterlassen und ein Gefühl der Einheit und Feierlichkeit über verschiedene Gemeinschaften hinweg fördern.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:37 |
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10.1.2026 - Papst Leo XIV überrascht mit historischem Kanaren-Besuch! Papst Leo XIV hat seinen Besuch auf den Kanarischen Inseln für dieses Jahr bestätigt. Es ist das erste Mal, dass ein Pontifex den Archipel besucht, wie der Heilige Stuhl heute offiziell mitteilte. Papst Leo XIV: Heiliger Stuhl bestätigt Besuch offiziell Die Bestätigung erfolgte nach einem Treffen im Vatikan zwischen dem Staatssekretariat des Heiligen Stuhls und Vertretern der Kirche in Spanien. Die Diözese der Kanarischen Inseln betonte, dass dieses Ereignis von großer spiritueller, kirchlicher und sozialer Bedeutung für den gesamten Archipel sei.- Papst Leo XIV: Bischof Mazuelos: Zeichen der Nähe und Gemeinschaft Bischof José Mazuelos von der Diözese der Kanarischen Inseln erklärte, die Anwesenheit des Nachfolgers Petri sei ein Zeichen der Nähe und Gemeinschaft, das den Glauben der christlichen Gemeinschaften stärke und die missionarische Aufgabe der Kirche ermutige. Der Besuch des Papstes biete eine Gelegenheit, die christliche Identität zu erneuern und das Gemeindeleben zu stärken. Papst Leo XIV: Christliche Tradition seit dem 14. Jahrhundert Die Kanarischen Inseln haben eine lange christliche Tradition, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Von der Diözese Telde bis zur Diözese Canarian-Rubicense, die ursprünglich auf Lanzarote ansässig war, und der kurzlebigen Diözese Fuerteventura festigte sich die kirchliche Organisation, bis der Bischofssitz 1435 endgültig nach Gran Canaria verlegt wurde. Papst Leo XIV: Armut, Migration und Solidarität auf den Kanaren Heute erleben die Kanarischen Inseln die Realitäten von Armut, Ausgrenzung und Migration aus Afrika hautnah und reagieren mit Gesten der Gastfreundschaft und Solidarität. Der Besuch des Heiligen Vaters wird als Ansporn gesehen, eine Kirche zu bauen, die nah, samaritanisch und der Würde jedes Menschen verpflichtet ist. Papst Leo XIV: Madrid und Barcelona ebenfalls geplant Neben den Kanarischen Inseln sind Madrid und Barcelona als Ziele für die Spanienreise von Papst Leo XIV im Jahr 2026 geplant. Dies geht aus einem ersten Entwurf hervor, den die Spanische Bischofskonferenz und der Vatikan vereinbart haben. Kardinal José Cobo, Erzbischof von Madrid, bestätigte nach einem Treffen mit dem Staatssekretariat des Vatikans, dass der Papst an der Reise interessiert sei.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:32 |
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10.1.2026 - Deutlich weniger Flugangebot nach Gran Canaria von Deutschland und Spanien ab März 2026, aber… Auf dem Tourismusmarkt von Gran Canaria wird es mal wieder zu Verschiebungen bei den Quellenländern kommen... ... andere Quellenländern können dies fast ausgleichen. Gran Canaria – Der Tourismus der Insel wird in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang der Sitzplatzkapazitäten vom spanischen Festland in Kauf nehmen müssen. Die Insel Gran Canaria verliert im März (Wechsel auf Sommerflugplan) rund 12.000 Sitzplätze auf Flugverbindungen zwischen Spanien und hier, was einem Angebotsrückgang von etwa 5,5 % entspricht.- Es gibt zudem weitere Anpassungen auf dem Tourismusmarkt in Bezug auf Flugkapazitäten für Gran Canaria. Während Verbindungen nach Großbritannien, Frankreich, Polen und in andere internationale Destinationen an Bedeutung gewinnen werden, reduzieren Deutschland, das spanische Festland, Italien und die nordischen Länder ihr Angebot. Das Ergebnis ist eine konzentriertere Anbindungskarte mit deutlichen Anzeichen einer Marktneuausrichtung, anstatt einer allgemeinen Schrumpfung des Reiseziels. Die Gesamtzahl der Sitzplätze wird von 657.950 im März 2025 auf 641.695 im März 2026 sinken, was einem Nettoverlust von 16.255 Sitzplätzen (-2,5 %) entspricht. Großbritannien festigt seine Position als wichtigster Quellmarkt und steigert die Sitzplatzkapazität von 104.255 auf 112.289, ein Plus von 8.034 Sitzplätzen (+7,7 %), wodurch seine strategische Bedeutung für die Anbindung der Insel weiter gefestigt wird. Deutschland hingegen, der zweitwichtigste Quellmarkt, verzeichnet einen deutlichen Rückgang: von 137.067 auf 126.197 Sitzplätze, ein Minus von 10.870 (-7,9 %), der größte absolute Rückgang aller Länder außerhalb von Spanien. Frankreich hingegen verzeichnet einen der markantesten Zuwächse mit einem Anstieg von 3.660 Plätzen (+43,8 %), von 8.352 auf 12.012 Plätze. Auch in Polen verbucht man mit einem Plus von 71 % einen markanten Anstieg von 4.041 Sitzplätzen auf dann 6.911 Sitzplätze. Insgesamt gesehen kann man also noch nicht genau sagen, wie sich dies auf den Tourismus von Gran Canaria insgesamt auswirken wird, es wird wohl eher wieder zu Verschiebungen kommen, so wie in den vergangenen Jahren schon zu beobachten war. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 14:17 |
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10.1.2026 - Tödliches Feuer in Arucas kostet 2 Menschenleben In Arucas sind am vergangenen Donnerstag 2 Menschen bei einem Feuer ums Leben gekommen.... Die Brandursache ist noch unbekannt. Arucas – Ein Feuer in einer Wohnhütte am vergangenen Donnerstag hat das Leben von zwei Menschen in Arucas gekostet. Die Guardia Civil tappt noch im Dunkeln und sucht nach der Brandursache. Am gestrigen Freitagvormittag hat die Untersuchungseinheit diverse Spuren gesichert und versucht, weitere Informationen zu sammeln.- Die Leichen wurden in das gerichtsmedizinische Institut nach Las Palmas überführt. Eine Autopsie könnte weiteres Licht ins Dunkle bringen und die Ermittler näher an die Lösung bringen. Die beiden getöteten Personen sind auch noch nicht identifiziert. Das Feuer selbst verursachte eine enorme Rauchsäule, die von diversen Punkten innerhalb der Gemeinde Arucas gesehen werden konnte. Daher gingen auch diverse Anrufe gegen 16:30 Uhr bei der 1-1-2 ein. Die Feuerwehr rückte aus und löschte den Brand. Nach der Belüftung des Gebäudes fanden die Einsatzkräfte die beiden Toten im Inneren. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 14:13 |
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9.1.2026 - Erstmals in der Geschichte: Papst Leo XIV. wird die Kanaren im Jahr 2026 besuchen! Papst Leo XIV. besucht Kanaren 2026 - Gran Canaria definitiv, aber evtl. auch Teneriffa.... Gran Canaria ist wohl als Besuchsort gesetzt. Kanarische Inseln – Heute schlug eine kirchliche Meldung in den lokalen Medien hohe Wellen, denn erstmals in der Geschichte hat der Heilige Stuhl im Vatikan bestätigt, dass der Papst die Kanaren besuchen wird! Papst Leo XIV. wird im Jahr 2026 die Kanarischen Inseln besuchen, ein Plan, der von seinem Vorgänger Papst Franziskus schon angestoßen wurde, wird also umgesetzt.- Der Papstbesuch ist dem Migrationsproblem der Kanarischen Inseln gewidmet. Das Bistum der Kanarischen Inseln bestätigte am Freitag, dass Papst Leo XIV. die Insel im Jahr 2026 besuchen und damit als erster Papst in der Geschichte die Inseln betreten wird. Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen im Vatikan zwischen dem Staatssekretariat und Vertretern der Spanischen Bischofskonferenz, an dem auch der Bischof der Kanarischen Inseln, José Mazuelos, teilnahm. Die Reise auf die Kanaren ist dabei eine Station in einer eingeplanten langen Reise des Papstes quer durch Spanien (die erste seit 15 Jahren). Auch Madrid und Barcelona werden vom Papst besucht. Obwohl der Vatikan noch keine offizielle Erklärung abgegeben und keine konkreten Termine bekannt gegeben hat, deuten verschiedene Quellen darauf hin, dass die Reise etwa im Juni stattfinden könnte. Freude und Dankbarkeit des Bistums über Papst-Besuch Das Bistum bezeichnete den Besuch als ein „historisches, spirituelles, kirchliches und soziales“ Ereignis für den gesamten Archipel und brachte nach der Bestätigung seine „tiefe Freude und Dankbarkeit“ zum Ausdruck. Weihbischof Cristóbal Déniz betonte, dass die Anwesenheit des Papstes „die Kanarischen Inseln ins Rampenlicht rückt“. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, begrüßte die Nachricht als „starkes Zeichen der Solidarität der kanarischen Bevölkerung“ und betonte, der Besuch werde als „internationale Stimme“ dienen, um auf die tödlichste Migrationsroute der Welt aufmerksam zu machen. Die humanitäre Dimension der Reise steht im Mittelpunkt: Der Papst möchte sich aus erster Hand ein Bild von der Realität derer machen, die ihr Leben bei der Atlantiküberquerung riskieren, und die Gastfreundschaft der kanarischen Gesellschaft würdigen. Der vorläufige Reiseplan sieht wohl einen Aufenthalt auf Gran Canaria vor. Ein Besuch auf Teneriffa wird aber ebenfalls erwogen, heißt es. Das Programm soll religiöse Veranstaltungen wie eine große Freiluftmesse und Begegnungen mit Gläubigen, Jugendlichen und Priestern umfassen, sowie Möglichkeiten zur direkten Auseinandersetzung mit der sozialen Realität der Inseln, insbesondere in Einrichtungen zur Unterstützung von Migranten. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 09:19 |
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9.1.2026 - Darum stockt der Transfer von Migrantenkindern auf den Kanaren! Die Regierung auf den Kanarischen Inseln hat die Überführung von 430 unbegleiteten minderjährigen Migranten auf das spanische Festland abgeschlossen. Grundlage ist die außergewöhnliche Migrationskontingenz gemäß Artikel 5 und der ersten Zusatzbestimmung des Königlichen Dekrets 658/2025.- Die Regierungsunterdelegationen in Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife bearbeiteten die Fälle, über die die Regierungsdelegation auf den Kanaren entschied. Darunter befinden sich 171 archivierte Fälle, weil die Migranten volljährig wurden oder ein negativer Bericht der Staatsanwaltschaft vorlag. Fristen für die Überführung Minderjähriger Das Königliche Dekret schreibt vor, dass die Kanaren den Transfer der Minderjährigen innerhalb von fünf Kalendertagen nach Benachrichtigung der Transferentscheidung durchführen müssen. Zentralregierung kritisiert Verzögerungen Vor einer Woche kritisierte die Zentralregierung die Kanaren dafür, nur 28 Prozent der genehmigten Transfers von Migrantenkindern umgesetzt zu haben. Das Ministerium für Territorialpolitik verwies darauf, dass Ceuta bereits 74 Prozent der Transfers durchgeführt hatte. Ministerielle Quellen erklärten, dass über 400 Fälle auf den Inseln gelöst und unterzeichnet worden seien. "Sie haben jedoch nur 133 verlegt, was 28 Prozent entspricht", hieß es.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.01.2026 um 17:13 |
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9.1.2026 - Überraschung auf Gran Canaria: Sandkrippe zieht 125.000 Besucher an Die Sandkrippe von Las Canteras hat ihre 20. Ausgabe erfolgreich abgeschlossen und über 125.000 Besucher angezogen. Die Veranstaltung ist ein kulturelles Aushängeschild für Gran Canaria und zeigt die Kreativität sowie den Gemeinschaftsgeist der Insel.- Sandkrippe stärkt Solidarität und Gemeinschaft Seit zwei Jahrzehnten begeistert die außergewöhnliche Ausstellung Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die Sandkrippe wurde ins Leben gerufen, um Verbindungen innerhalb der Gemeinschaft zu stärken. Jedes Jahr lädt sie die Bewohner zur Teilnahme ein und fördert Solidarität und kollektives Engagement. Die kunstvollen Sandskulpturen zeugen von künstlerischem Talent und menschlicher Kreativität. Besucher schätzen die Hingabe und Teamarbeit, die hinter diesem bemerkenswerten kulturellen Ereignis stehen. Es bildet einen festen Bestandteil der Festzeit auf Gran Canaria. Erfolgreiche Tradition auf Gran Canaria Mit dem Abschluss eines weiteren erfolgreichen Jahres hinterlässt die Veranstaltung einen bleibenden Eindruck bei den Teilnehmern. Sie unterstreicht die Bedeutung kultureller Traditionen und des Gemeinschaftsgeistes.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.01.2026 um 17:07 |
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9.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Kinder auf den Kanaren gehen besonders häufig zum Kinderarzt Kinder auf den Kanarischen Inseln gehören zu den häufigsten Nutzerinnen und Nutzern der kinderärztlichen Versorgung in Spanien. Rund 45.975 Kinder unter 15 Jahren besuchen ihren Kinderarzt mindestens einmal im Monat. Damit liegen die Kanaren landesweit auf Platz zwei, knapp hinter Kastilien-La Mancha. Bei sechs bis zwölf Arztbesuchen pro Jahr steigt die Zahl sogar auf über 77.000 Kinder. Häufigste Gründe für die Arztbesuche sind Infektionen und Allergien, begünstigt durch das subtropische Klima und die Calima. Zudem ist seit der Pandemie ein deutlicher Anstieg bei psychischen Problemen wie Angststörungen und Verhaltensauffälligkeiten zu verzeichnen. Die Präsidentin der Kanarischen Gesellschaft für Pädiatrie verweist auf besondere regionale Faktoren: begrenzte Ressourcen, hohe Kinderarmut, feuchte Wohnverhältnisse sowie ein gut ausgebautes Vorsorgeprogramm mit über 95 % Abdeckung. Gleichzeitig warten mehr als 2.000 Kinder auf einen festen Kinderarzttermin – ein Problem, das vor allem auf ungleiche regionale Versorgung zurückgeführt wird. Weihnachtsbeleuchtung von Ferrero Rocher in Tejeda bis 18. Januar verlängert Die spektakuläre Ferrero-Rocher-Weihnachtsbeleuchtung in Tejeda bleibt eine Woche länger als geplant eingeschaltet und ist nun bis zum 18. Januar zu sehen. Das teilte Bürgermeister Francisco Perera mit und begründete die Entscheidung mit dem großen Besucherandrang während der Weihnachtszeit. Ursprünglich sollte die Beleuchtung am 11. Januar enden. Der Abbau beginnt nun am 19. Januar, um Platz für die Fiestas del Almendro en Flor zu schaffen. Tausende Besucherinnen und Besucher sorgten für eine hohe Auslastung im Ortskern, wovon auch der lokale Handel profitierte. Die Beleuchtung geht dauerhaft in den Besitz der Gemeinde über, da Tejeda Gewinner des Wettbewerbs „Juntos Brillamos Más“ war. Kanarische Regierung gleicht Tabaksteuern für schwarzen und hellen Tabak an Die kanarische Regierung hat die Steuersätze für hellen und schwarzen Tabak angeglichen. Seit diesem Jahr gilt für beide Sorten ein einheitlicher Steuersatz von 100 Euro pro 1.000 Zigaretten. Der Mindestpreis pro Schachtel liegt damit bei 2,40 Euro (ohne Händleraufschlag). Die ursprünglich bis 2030 geplante Angleichung wurde vorgezogen, um Steuerschlupflöcher zu schließen. In der Vergangenheit wurden helle Tabake als schwarzer Tabak deklariert, um von niedrigeren Steuern zu profitieren. Zudem war eine klare Unterscheidung im Labor oft nicht möglich. Die Maßnahme soll den Tabakkonsum senken, insbesondere bei Jugendlichen, und den illegalen Handel eindämmen. Trotz rückläufigem Zigarettenkonsum stiegen die Einnahmen im Januar 2025 auf 9,2 Millionen Euro. Die Branche beschäftigt auf den Kanaren rund 5.000 Menschen und erzielte 2024 Exporte im Wert von 258 Millionen Euro. Eine Tabakfirma fordert wegen der vorgezogenen Steuerreform 14,1 Millionen Euro Schadensersatz. Der Fall wird nun erneut geprüft. Gala ehrt prägende Persönlichkeiten zum 50. Jubiläum des Karnevals von Las Palmas Mit einer feierlichen Gala der Geehrten startet der Karneval von Las Palmas de Gran Canaria in sein 50-jähriges Jubiläum. An diesem Samstag werden im Teatro Cuyás mehr als 50 Persönlichkeiten, Gruppen und Institutionen ausgezeichnet, die den Karneval über Jahrzehnte geprägt haben. Die Ehrungen umfassen verschiedene Generationen und Bereiche – von Kunst und Kultur bis hin zu Organisation und Politik. Die Gala markiert den Auftakt eines Jubiläumsjahres mit Veranstaltungen über das gesamte Jahr 2026 hinweg. Die Veranstaltung beginnt um 21.00 Uhr, wird von Ibán Padrón moderiert und live im kanarischen Fernsehen übertragen. Ein Teil der Plätze steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 09.01.2026 um 16:46 |
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8.1.2026 - Die Stadtplanung bewilligt 91 Wohnsiedlungen mit insgesamt 413 neuen Wohnungen in San Bartolomé de Tirajana Alejandro Marichal: „Die Vereinfachung des Lizenzverfahrens ist der Schlüssel zur Erleichterung des Zugangs zu Wohnraum in unserer Gemeinde.“- Davinia Ramírez: „Seit wir an die Regierung gekommen sind, wurden Genehmigungen für den Bau von 413 Häusern erteilt.“ Das Stadtplanungsamt hat den Unternehmen EDIL GISAPA SL und Proyectos y Estructuras NEDET SL Baugenehmigungen für den Bau zweier neuer Wohngebäude in El Tablero erteilt, genauer gesagt in der Avenida de las Américas Nr. 45 und der Calle Venezuela Nr. 12. Während der laufenden Legislaturperiode hat das Amt 288 Baugenehmigungen erteilt, davon 91 für neue Wohnbauprojekte, wodurch insgesamt 413 Wohneinheiten entstehen werden. Im konkreten Fall dieser Maßnahmen in El Tablero handelt es sich um 22 neue Wohnungen sowie Lagerräume, Parkplätze und ein Gewerbeobjekt. Dadurch wird das Wohnraumangebot in einem der am stärksten nachgefragten Gebiete der Gemeinde gestärkt. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister Alejandro Marichal treibt unterdessen einen umfassenden strategischen Wohnungsbauplan voran, der zwischen dem Wohnungsamt unter der Leitung von Lucía Jiménez und dem Stadtplanungsamt unter der Leitung von Davinia Ramírez koordiniert wird. Dieser städtische Fahrplan beinhaltet zum einen die Sanierung des öffentlichen Wohnungsbestands mit dem Ziel, die bestehenden Wohnungen auf dem Markt in einem angemessenen Zustand hinsichtlich Barrierefreiheit, Energieeffizienz und Ästhetik zu erhalten. Dazu gehören auch die Erneuerung der seit über zwei Jahrzehnten unveränderten städtebaulichen Vorschriften sowie die Einführung von Mietbeihilfeprogrammen, die die finanzielle Belastung von Arbeitnehmern verringern und gleichzeitig Vermietern Zahlungsgarantien bieten sollen. Ergänzt werden diese Initiativen durch ein klares Bekenntnis zur Vereinfachung städtebaulicher Verfahren und Genehmigungen sowie zur Förderung der Beteiligung des Privatsektors am Wohnungsbau in der Gemeinde. Die Baugenehmigung der Firma EDIL GISAPA SL genehmigt den Abriss und den anschließenden Neubau des Wohngebäudes „GISAPA I“ an der Avenida de las Américas Nr. 45 zwischen den Brandmauern. Das Projekt sieht ein viergeschossiges Gebäude mit einem Souterrain für Lager und Parkplätze vor. Das Gebäude wird zwölf Wohnungen umfassen, die um zwei Lichtschächte angeordnet sind und jeweils ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, eine Küche, ein oder zwei Schlafzimmer und ein oder zwei Badezimmer beinhalten. Die Raumaufteilung ist auf optimale Raumnutzung, natürliches Licht und Belüftung ausgelegt. Das Bauunternehmen Proyectos y Estructuras NEDET SL hat die Baugenehmigung für ein vierstöckiges Gebäude mit zehn Wohnungen, einer Gewerbefläche und einem Parkplatz in der Calle Venezuela Nr. 12 erhalten. Das Eckgebäude verfügt über vier oberirdische Etagen und ein Untergeschoss. Im Untergeschoss befinden sich vier Parkplätze und zehn Abstellräume, während das Erdgeschoss zwei Parkplätze, eine separate Gewerbefläche mit Straßenzugang, einen Müllraum, eine Lobby und Gemeinschaftsräume umfasst. Im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich jeweils vier Wohnungen, und das dritte Obergeschoss, ein Penthouse, besteht aus zwei Wohnungen, die alle über ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, eine Küche, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer verfügen. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, betont, dass diese Genehmigungen „ein konkretes Beispiel dafür sind, wie wir die Verwaltung als Instrument zur Erleichterung des Alltags der Bürgerinnen und Bürger und nicht als bürokratisches Hindernis gestalten wollen.“ Auch die Stadträtin für Stadtplanung, Davinia Ramírez, hebt hervor: „Seit unserem Amtsantritt wurden Genehmigungen für den Bau von 413 Wohneinheiten erteilt, was einen deutlichen Wandel in der Arbeitsweise und Bürgernähe des Stadtrats widerspiegelt.“ Auf diese Weise bekräftigt die Regierungsgruppe ihr Engagement für die Erweiterung und Diversifizierung des Wohnraumangebots der Gemeinde durch die Kombination von Sozialwohnungsbauprojekten, Mietwohnungen und privatem Wohnraum mit dem Ziel, Angebot und Nachfrage schrittweise in Einklang zu bringen und Familien echte Möglichkeiten für den Zugang zu Wohnraum zu eröffnen.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 09.01.2026 um 06:57 |
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8.1.2026 - Tragödie auf Gran Canaria: Feuer in Arucas fordert zwei Menschenleben Ein Feuer hat am Donnerstag in der Gemeinde Arucas auf Gran Canaria zwei Menschenleben gefordert. Der Notruf 1-1-2 Canarias berichtete über den Vorfall.- Brand in Arucas fordert zwei Todesopfer Das Unglück ereignete sich kurz nach 16.30 Uhr. Das Notfall- und Sicherheitszentrum (CECOES) 1-1-2 erhielt mehrere Anrufe über einen Brand in einem Haus in einer Schlucht, der dichten Rauch verursachte. 1-1-2 alarmierte sofort die Einsatzkräfte. Feuerwehr findet zwei Tote nach Löscharbeiten Die Feuerwehr löschte die Flammen und entdeckte nach Belüftungsmaßnahmen zwei Tote im Gebäude. Ihre Identitäten sind noch nicht bestätigt. Lokale Polizei und Zivilschutz arbeiteten mit den anderen Rettungsdiensten zusammen. Guardia Civil ermittelt zur Brandursache Die Guardia Civil führt die notwendigen Ermittlungen durch.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.01.2026 um 06:43 |
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8.1.2026 - So investiert Las Palmas in sichere Straßen – fast 3 Millionen Euro Las Palmas de Gran Canaria hat ein umfassendes Straßensanierungsprojekt gestartet. Der Stadtrat vergab den Auftrag für die Erneuerung von Straßenbelägen in Guanarteme, Alcaravaneras und entlang der Avenida de Escaleritas.- Das Vorhaben umfasst über 102.000 Quadratmeter auf fast 40 Straßen und erfordert eine Investition von 2.892.325,70 Euro, wie der Stadtrat mitteilte. Millionen-Investition in Straßensanierung auf Gran Canaria Stadtrat Carlos Díaz erklärte, die Maßnahmen seien Teil des kommunalen Sanierungsplans, der in den letzten zwei Jahren Investitionen von über 8 Millionen Euro verzeichnete. Ziel sei es, sicherere und komfortablere Straßen für die Bewohner zu schaffen und die städtische Mobilität zu verbessern. Der erste Abschnitt betrifft Phase I in Guanarteme und umfasst 20 Straßen wie die Avenida de El Rincón und Avenida Príncipe de Asturias. Die Fläche beträgt 43.551,90 Quadratmeter mit einem Budget von 1.212.472,73 Euro. Lopesan Asfaltos y Construcciones, S.A.U. wurde als Auftragnehmer vorgeschlagen. Arbeiten in Alcaravaneras und Avenida de Escaleritas Der zweite Abschnitt betrifft das Viertel Alcaravaneras mit einer Investition von 1.149.961,62 Euro für 38.890,12 Quadratmeter auf 16 Straßen. Der Auftrag ging an Félix Santiago Melián, S.L. Der letzte Abschnitt umfasst 19.709,31 Quadratmeter auf der Avenida de Escaleritas und weiteren Straßen. Die Arbeiten sollen zwei Monate dauern und kosten 529.891,35 Euro. Surhisa Suárez e Hijos, S.L. erhielt den Auftrag. Vergangenes Jahr investierte der Stadtrat 2,2 Millionen Euro in die Erneuerung von Straßen in Ciudad Alta. Aktuell wird an der Promenade Tomás Morales gearbeitet. Weitere Pläne betreffen die Fortsetzung der Arbeiten von Bravo Murillo bis zur Plaza de La Constitución.-
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.01.2026 um 06:38 |
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| 8.1.2026 - Illegale Taxifahrten zwischen Flughafen und Playa del Inglés aufgeflogen
Die Polizei der Kanaren geht verstärkt gegen illegale Taxifahrten zwischen Flughafen und Hotel auf Gran Canaria vor.... Der erwischte Fahrer hatte nicht einmal eine Aufenthaltsgenehmigung! GRAN CANARIA – Es ist ein sonniger Vormittag am Flughafen Gando. Hunderte Touristen strömen aus der Ankunftshalle, die Koffer fest im Griff, das Ziel vor Augen: die Sonne des Südens. Doch während die meisten Reisenden pflichtbewusst die offiziellen Schlangen an den Taxiständen nutzen oder in ihre vorab gebuchten Reisebusse steigen, spielt sich im Verborgenen oft ein illegales Katz-und-Maus-Spiel ab. Ein Spiel, das für einen Fahrer vor wenigen Tagen ein jähes und kostspieliges Ende fand.- Beamte der spezialisierten Landtransportgruppe der Polizei der Kanarischen Inseln (Grupo de Transportes por Tierra) konnten einen illegalen Transfer stoppen, der sinnbildlich für die Schattenwirtschaft im touristischen Sektor steht. Was als vermeintlich günstiger Transfer begann, endete in einer umfassenden polizeilichen Anzeige und Ermittlungen durch mehrere Behörden. Der Zugriff: Von Telde bis San Bartolomé de Tirajana Die Operation der Polizei war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis gezielter Beobachtungen. Der Verdächtige hatte am Flughafen von Gran Canaria, der geografisch zur Gemeinde Telde gehört, mehrere Passagiere aufgenommen. Sein Ziel: Ein Hotelkomplex in Playa del Inglés, dem pulsierenden Herzen der touristischen Zone von San Bartolomé de Tirajana. Die Beamten folgten dem Fahrzeug über die Autobahn GC-1, die Hauptschlagader der Insel, und schlugen im richtigen Moment zu. Nach der Absetzung der Fahrgäste wurde das Fahrzeug kontrolliert. Die Befragung der Passagiere und des Fahrers bestätigte schnell den Verdacht: Es handelte sich um eine gewerbliche Personenbeförderung, für die keinerlei Genehmigung vorlag. Der Fahrer agierte als „Piratentaxi“, ein Phänomen, das auf den Inseln seit Jahren von den offiziellen Verbänden bekämpft wird. Ein Sündenregister: Schwarzarbeit und illegaler Aufenthalt Bei der Überprüfung der Personalien und der Dokumente des Fahrers stießen die Beamten auf ein Geflecht aus Verstößen, das weit über das bloße Fehlen einer Transportlizenz hinausging. - Fehlende Transportgenehmigung: Der Fahrer konnte keine Lizenz vorweisen, die ihn zur gewerblichen - Personenbeförderung berechtigt. Damit verstieß er gegen die strengen Auflagen für den öffentlichen Nahverkehr. - Verstoß gegen das Sozialversicherungsrecht: Eine Abfrage ergab, dass der Mann nicht bei der Sozialversicherung angemeldet war. Er arbeitete komplett „schwarz“, zahlte keine Beiträge und entzog sich somit den Pflichten eines ordentlichen Arbeitnehmers oder Selbstständigen. - Irregulärer Aufenthaltsstatus: Besonders schwer wiegt die Tatsache, dass sich der Betroffene illegal im spanischen Hoheitsgebiet aufhielt. Er verfügte über keine gültige Aufenthaltserlaubnis oder Arbeitsgenehmigung. Aufgrund dieser Kumulation von Verstößen wurde nicht nur die Transportbehörde eingeschaltet. Der Fall wurde umgehend an die Arbeitsinspektion (Inspección de Trabajo) sowie an die Ausländerbehörde (Extranjería) weitergeleitet. Dem Mann droht nun nicht nur eine massive Geldstrafe, sondern auch die Abschiebung. Die rechtliche Keule: Das Gesetz 13/2007 Die Polizei betonte in ihrem Bericht, dass dem Fahrer eine Sanktion droht, die im Gesetz als „sehr schwerwiegend“ (muy grave) eingestuft wird. Grundlage hierfür ist das Gesetz 13/2007 vom 17. Mai über die Regelung des Straßenverkehrs auf den Kanarischen Inseln. Dieses Gesetz wurde geschaffen, um den Markt zu regulieren und die hohen Standards des kanarischen Tourismus zu schützen. Verstöße in dieser Kategorie ziehen horrende Bußgelder nach sich, die oft im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen. Ziel ist eine abschreckende Wirkung, da illegale Transfers nicht nur den Wettbewerb verzerren, sondern auch die Sicherheit der Fahrgäste gefährden. Die Gefahr für den Touristen: Das Risiko fährt mit Vielen Urlaubern ist nicht bewusst, auf welches Wagnis sie sich einlassen, wenn sie in ein inoffizielles Fahrzeug steigen. „Die Ersparnis von zehn oder zwanzig Euro steht in keinem Verhältnis zum Risiko“, warnt ein Sprecher der örtlichen Taxivereinigung. Im Falle eines Unfalls greift bei illegalen Taxis keine Insassenversicherung. Während offizielle Taxis (erkennbar an der weißen Farbe, dem „SP“-Schild und dem blauen Nummernschild) über spezielle Versicherungspolicen verfügen, sind die Passagiere bei einem Piratentaxi rechtlich ungeschützt. Hinzu kommt, dass die Fahrer keinerlei Hintergrundcheck unterzogen wurden. Bei offiziellen Taxifahrern wird die Straffreiheit regelmäßig geprüft, und sie müssen medizinische sowie fachliche Eignungstests bestehen. Unfairer Wettbewerb und wirtschaftlicher Schaden Für die legalen Taxifahrer der Insel, die teure Lizenzen erwerben, ihre Fahrzeuge warten und hohe Steuern zahlen, sind illegale Anbieter ein Schlag ins Gesicht. Besonders in San Bartolomé de Tirajana und Telde ist die Konkurrenz groß. Die „Piraten“ picken sich die lukrativen Langstrecken vom Flughafen zum Hotel heraus, während sie die weniger profitablen Kurzstrecken innerhalb der Orte den legalen Fahrern überlassen. „Wir zahlen für unsere Standplätze, für die Funkzentrale, für die Sozialversicherung unserer Angestellten und für die ständigen TÜV-Prüfungen unserer Wagen“, erklärt ein betroffener Fahrer in Playa del Inglés. „Wenn dann jemand ohne Papiere und ohne Versicherung mit einem Privatwagen das Geschäft abgreift, ist das Existenzgefährdung.“ Die Rolle der Polizei der Kanarischen Inseln Policía Canaria nun verstärkt Präsenz zeigt, wird in der Branche begrüßt. Die spezialisierte Landtransportgruppe hat ihre Kontrollen an strategischen Punkten wie dem Flughafen, den Häfen und den großen Hotelzonen intensiviert. Dabei geht es nicht nur um die Verfolgung von Straftaten, sondern auch um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. Der aktuelle Erfolg ist Teil einer größeren Strategie der Regionalregierung, die Qualität des Tourismusprodukts „Kanaren“ zu sichern. Ein wichtiger Baustein ist dabei ein zuverlässiger und legaler Transportsektor. Fazit und Ausblick Der gestoppte illegale Transfer ist ein Erfolg für die Rechtsstaatlichkeit auf Gran Canaria, verdeutlicht aber auch die Notwendigkeit ständiger Wachsamkeit. Die Kombination aus illegalem Aufenthalt, Schwarzarbeit und unbefugter Personenbeförderung zeigt die kriminelle Energie, die hinter manchen „Billig-Angeboten“ steckt. Die Behörden appellieren an alle Besucher der Insel: Nutzen Sie ausschließlich offizielle Transportmittel. Achten Sie auf die blauen Kennzeichen und die offiziellen Haltestellen. Sicherheit und Versicherungsschutz sollten im Urlaub niemals zugunsten einer kleinen Ersparnis geopfert werden. Für den gestoppten Fahrer wird dieser Tag teuer. Neben den drakonischen Geldstrafen nach dem Transportgesetz wird er sich nun vor der Ausländerbehörde verantworten müssen – ein Transfer, der für ihn vermutlich nicht im Hotel, sondern in einer Abschiebeeinrichtung enden könnte. So erkennen Sie ein legales Taxi auf Gran Canaria: Das Kennzeichen: Seit einigen Jahren müssen offizielle Taxis in Spanien hinten ein blaues Nummernschild mit weißer Schrift führen. Das SP-Schild: Am Fahrzeug muss ein Schild mit der Aufschrift „SP“ (Servicio Público) angebracht sein. Die Tür-Markierung: Jedes legale Taxi trägt das Wappen der jeweiligen Gemeinde (z.B. Telde oder San Bartolomé de Tirajana) sowie eine deutlich sichtbare Lizenznummer an den Vordertüren. Der Taxameter: Ein offizielles Taxi verfügt immer über einen geeichten Taxameter und eine sichtbare Tariftabelle. Transferdienste: Es gibt natürlich auch legal agierende Transferdienste, die kein Taxameter und keine Markierung auf der Tür haben. Allerdings trotzdem an den anderen Kennzeichnungen zu erkennen sind. - TF -
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.01.2026 um 06:28 |
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8.1.2026 - Der Las Centeras in Las Palmas bekommt eine neue Beschallungsanlage Die neue Beschallungsanlage am Strand Las Canteras soll vieles für Besucher und Stadt vereinfachen... Moderne Technik soll bei besserer Informationsweitergabe helfen. Las Palmas – Viele unserer Leser haben es sicherlich auch schon mal mitbekommen: Die Lautsprecheranlage am Strand Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria ist kaum zu verstehen. Nun hat die Stadtverwaltung einen Auftrag zur Erneuerung dieser Lautsprecheranlage erteilt.- In einer Ausschreibung wurde der Firma Eco Alfa Telecom SL für 54.484,62 € der entsprechende Auftrag zur Erneuerung dieser Beschallungsanlage erteilt. Das neue System ermöglicht es zukünftig, Nachrichten in die verschiedenen Zonen des Hauptstrandes der Stadt zu segmentieren und zu personalisieren, wodurch die Klarheit und Wirksamkeit der an die Öffentlichkeit gerichteten Hinweise verbessert wird. Dazu sagte Pedro Quevedo, der zuständige Stadtrat: „Das Ziel besteht darin, ein intelligentes drahtloses Soundsystem einzuführen, das es ermöglicht, Nachrichten abschnittsweise oder in Sektoren zu übertragen, sodass vermieden wird, sie über den gesamten Strand zu senden, wenn dies nicht notwendig ist.“ Die letzte Modernisierung der Beschallungsanlage am Las Canteras Strand fand im Übrigen im Jahr 2027 statt, also vor 9 Jahren. Der Stadtverwaltung wird es indessen auch ermöglicht, drahtlos und mehrsprachig direkt von allen internetfähigen Geräten auf das System zuzugreifen. Das neue System umfasst eine intelligente Leitstelle und insgesamt zwölf solarbetriebene Fernstationen, die strategisch entlang der Promenade von Las Canteras verteilt sind. Die Kommunikation zwischen Leitstelle und Stationen erfolgt per Funk, was eine zentrale Steuerung und die gezielte Aktivierung bestimmter Bereiche ermöglicht. Jede Fernstation wird mit zwei Hochleistungslautsprechern ausgestattet sein, die so konstruiert sind, dass sie in der Küstenumgebung Langlebigkeit und Effizienz gewährleisten. Darüber hinaus wird das System an den bestehenden Promenadenmasten oder, falls erforderlich, an neuen Konstruktionen installiert, nachdem eine akustische Studie zur Optimierung der Position und Ausrichtung der Lautsprecher durchgeführt wurde. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.01.2026 um 06:21 |
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8.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio AEMET: Kanarische Inseln bleiben von Sturmfront verschont Der staatliche Wetterdienst AEMET hat heute bestätigt, dass die Kanarischen Inseln von der Sturmfront Goretti verschont geblieben sind. Die stärksten Wetterauswirkungen haben sich nördlich des Archipels verlagert. Auf den Inseln ist es nur zu zeitweise kräftigem Wind und einzelnen Schauern gekommen. Warnstufen sind nicht aktiviert worden. Für die kommenden Tage hat die AEMET ruhigeres Winterwetter angekündigt. Mehr Personal in Kitas: Zusätzliche Hilfskräfte gestartet Nach den Weihnachtsferien sind auf den Kanarischen Inseln zusätzliche Hilfskräfte für den ersten Zyklus der frühkindlichen Bildung gestartet. Die Regionalregierung hat damit die Betreuung in öffentlichen Kitas verstärkt. Ziel ist es, Gruppen zu entlasten und den Alltag für Kinder und Erzieher zu verbessern. Besonders Einrichtungen mit hoher Auslastung sollen profitieren. Das Programm ist Teil des Ausbaus der kostenlosen Kinderbetreuung. Wohnen auf Lanzarote so teuer wie nie zuvor Auf Lanzarote haben Neubauwohnungen in Arrecife und San Bartolomé neue Rekordpreise erreicht. Marktdaten haben gezeigt, dass die Quadratmeterpreise deutlich über bisherigen Höchstständen gelegen sind. Gründe sind hohe Baukosten, knapper Baugrund und eine starke Nachfrage. Für viele Einheimische bleibt Wohneigentum kaum noch erreichbar. Der Druck auf den Mietmarkt hat weiter zugenommen. Musikjahr beginnt mit großem Falla-Hommageprojekt Auf den Kanarischen Inseln hat das Musikjahr mit einem umfangreichen Projekt zu Ehren von Manuel de Falla begonnen. Konzerte, Workshops und Bildungsformate haben sein Werk in den Mittelpunkt gestellt. Beteiligt sind Orchester, Solisten und Kulturinstitutionen auf dem Archipel. Ziel ist es, klassische Musik breiter zugänglich zu machen. Die Reihe ist über mehrere Monate geplant. Spanien lässt Frage nach Bodentruppen für Ukraine offen Die spanische Regierung hat klargestellt, dass es bislang keine Entscheidung über die Entsendung spanischer Bodentruppen in die Ukraine gegeben hat. Ministerpräsident Sánchez hat betont, dass mögliche Schritte erst nach internationaler Abstimmung erfolgen würden. Spaniens Unterstützung hat sich bisher auf humanitäre Hilfe und militärische Ausrüstung konzentriert. Eine öffentliche Debatte läuft. Konkrete Zusagen sind nicht gemacht worden. Aquakulturanlagen vor Telde laut Regierung in gutem Zustand Die kanarische Regierung hat bestätigt, dass die Aquakulturanlagen vor Telde sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befunden haben. Kontrollen haben keine sicherheitsrelevanten oder ökologischen Mängel ergeben. Zuvor hatten Anwohner Bedenken geäußert. Die Behörden haben angekündigt, die Anlagen weiter eng zu überwachen. Ziel ist es, Vertrauen und Transparenz zu sichern. Massenschlägerei löst Großeinsatz der Polizei in Telde aus In Telde ist es im Stadtteil Las Remudas zu einer Massenschlägerei gekommen. Mehrere Personen haben sich geprügelt, mindestens ein Mensch ist verletzt worden. Die Polizei hat mit einem Großaufgebot eingegriffen und die Lage unter Kontrolle gebracht. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind untersucht worden. Die Ermittlungen dauern an. Forscher warnen vor erhöhtem Ciguatera-Risiko Wissenschaftler haben auf den Kanarischen Inseln ein erhöhtes Risiko für Ciguatera-Vergiftungen festgestellt. Besonders große Raubfische wie Medregal und Zackenbarsch sind häufiger belastet gewesen. Die Behörden haben empfohlen, beim Verzehr dieser Arten vorsichtig zu sein. Kontrollen und Aufklärung sind verstärkt worden. Ziel ist der Schutz der Verbraucher. Hafen Arrecife verstärkt Sicherheitskontrollen Im Hafen von Arrecife sind zwei neue Sicherheitskontrollposten am Muelle de los Mármoles vorbereitet worden. Die Maßnahme hat der besseren Überwachung von Personen- und Warenverkehr gedient. Hintergrund sind verschärfte internationale Sicherheitsauflagen. Die Arbeiten sollen zeitnah abgeschlossen werden. Der Hafenbetrieb ist dabei aufrechterhalten worden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 09.01.2026 um 06:17 |
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8.1.2026 - Untersuchungshaft wegen Mordes nach dem Tod eines Neugeborenen in Maspalomas Ein Richter in San Bartolomé de Tirajana ordnete am Mittwoch die vorläufige Inhaftierung der Frau ohne Kaution an, die des Mordes beschuldigt wird, nachdem ihr neugeborenes Baby gestorben war und sie es angeblich in den Toiletten einer Privatklinik im Süden von Gran Canaria zurückgelassen hatte.- Die Ereignisse begannen am Sonntag, dem 4. Januar, als Krankenhausmitarbeiter den leblosen Körper des Neugeborenen in den Toiletten des medizinischen Zentrums in Maspalomas fanden und umgehend die Polizei verständigten. Die polizeilichen Ermittlungen führten zur Festnahme des mutmaßlichen Täters. Aufgrund der Schwere des Verbrechens wurde den Ermittlungen höchste Priorität eingeräumt. Der Fall wurde vom Untersuchungsgericht Nr. 3 des Gerichts erster Instanz von San Bartolomé de Tirajana übernommen. Nach Vernehmung der Inhaftierten ordnete der Richter ihre Untersuchungshaft an, da er ausreichende Beweise für eine Straftat und die Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen für die Verhängung der strengsten Sicherungsmaßnahme sah. Laut dem Obersten Gerichtshof der Kanarischen Inseln dauern die Ermittlungen an, um die genauen Umstände des Vorfalls sowie mögliche erschwerende Faktoren aufzuklären. Der Fall hat im Süden der Insel, einem überwiegend touristischen Gebiet, in dem solche Vorfälle äußerst selten sind, große öffentliche Empörung ausgelöst. Die Justizbehörden betonen, dass die Untersuchungshaft ausschließlich auf rechtlichen und verfahrenstechnischen Kriterien beruht und nicht dem endgültigen Ausgang des Verfahrens vorgreift, das in den kommenden Wochen vor Gericht fortgesetzt wird.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.01.2026 um 08:01 |
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7.1.2026 - Sie brachen mit Generalschlüsseln in Wohnungen in Maspalomas ein. Im Herzen des südlichen Tourismuszentrums von Gran Canaria, wo Sicherheit die Grundlage für das Vertrauen von Investoren und Besuchern bildet, hat ein Vorfall die Anfälligkeit der Sicherheitssysteme deutlich gemacht und sogar die Taxigenossenschaft von Maspalomas betroffen. Die Staatsanwaltschaft hat beim Provinzgericht Anklage gegen EAS – einen Wiederholungstäter, dessen Strafregister erst wenige Monate vor diesen Ereignissen gelöscht worden war – und seinen Sohn EAP erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, einen Apartmentkomplex in ihr kriminelles Operationszentrum verwandelt zu haben.- Die Operation, die im Juni 2025 begann, startete mit der illegalen Besetzung von Bungalow 525 in einem Ferienresort im Süden Gran Canarias. Laut Anklageschrift, die Maspalomas24H vorliegt, drangen die Angeklagten nicht nur unbefugt ein, sondern erlangten dies auch, nachdem sie sich illegal einen Generalschlüssel beschafft hatten, der ausschließlich für Reinigungs- und Wartungspersonal bestimmt war. Dieser Schlüssel ermöglichte ihnen „unsichtbaren“ Zugang zu verschiedenen Einheiten innerhalb des Resorts und erlaubte es ihnen, die Privatsphäre der Gäste mit erschreckender Leichtigkeit zu verletzen. Die kriminellen Aktivitäten von EAS waren rasant. Innerhalb von nur 48 Stunden verschaffte sich der Angeklagte mit dem Generalschlüssel Zugang zu vier verschiedenen Apartments, während sich Touristen im Resort aufhielten. Unter den von der Staatsanwaltschaft geschilderten Vorfällen sticht der Einbruch in Apartment 521 hervor, wo er von einem Gast bei der Durchsuchung eines Rucksacks ertappt wurde. Anstatt aufzugeben, setzte er seine Einbruchstour durch die Bungalows 601, 603 und 560 fort und stahl Geldbörsen, Uhren, Bargeld und hochwertige Geräte wie ein iPhone 14 und AirPods. Die Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn erreichte ihren Höhepunkt, als sie die gestohlenen Gegenstände einsetzten. Stunden nach dem Diebstahl einer Geldbörse begaben sie sich zur Cepsa-Tankstelle der Taxi-Kooperative in San Bartolomé de Tirajana. Dort tätigten sie mit einer gestohlenen Kreditkarte betrügerische Abbuchungen, um sich sofort zu bereichern. Diese Tat veranlasste die Staatsanwaltschaft, die Anklage um Betrug zu erweitern. Die Anklage umfasst bereits Hausfriedensbruch und wiederholten Einbruch. Für EAS ist die rechtliche Lage besonders ernst. Die Staatsanwaltschaft betont, dass der Angeklagte ein Wiederholungstäter mit drei Vorstrafen wegen Einbruchs ist, deren Strafen er am 17. März 2025, nur drei Monate vor Beginn dieser neuen Einbruchsserie, endgültig verbüßt hat. Daher fordert die Staatsanwaltschaft für den Vater eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten, während für den Sohn Geldstrafen und Freiheitsstrafen wegen seiner Beteiligung an Hausbesetzung und Bankbetrug beantragt werden. Dieser Fall geht über den kriminellen Bereich hinaus und berührt die strategische Ebene. Gerade jetzt, wo die Kanarischen Inseln ihre Sicherheitskräfte als Garanten des öffentlichen Friedens und zum Schutz des Tourismus positionieren, stellt der Einsatz von Generalschlüsseln durch Kriminelle eine Sicherheitslücke dar. Die zügige Ermittlung des Gerichts in San Bartolomé de Tirajana und die Entschlossenheit der Staatsanwaltschaft senden ein klares Signal an die Branche: Der Schutz von Kunden und touristischem Eigentum hat absolute Priorität. Der Angeklagte, EAS, befindet sich seit Juni 2025 in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Prozess, in dem nicht nur die Raubüberfälle, sondern auch die Gefährdung einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der Insel verhandelt werden.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.01.2026 um 07:57 |
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7.1.2026 - San Bartolomé de Tirajana beginnt mit der Sanierung von 32 Häusern in der Urbanisation Montaña Clara Alejandro Marichal: „Die Sanierung von Montaña Clara ist Teil des städtischen Wohnungsbauprogramms, das mit mehr als 15 Millionen Euro ausgestattet ist und bereits in verschiedenen Stadtteilen der Gemeinde umgesetzt wird.“- Lucía Jiménez: „Die Sanierung von Montaña Clara wird die Lebensqualität von 32 Haushalten verbessern und das städtische Umfeld grundlegend verändern.“ Die Wohnungsbehörde beginnt im Januar mit den Sanierungsarbeiten am Wohnkomplex Montaña Clara in San Fernando de Maspalomas, nachdem das Projekt im Rahmen des Programms zur programmierten Sanierung von Wohngebieten (ERRP) endgültig vergeben wurde. Der Auftrag ging nach Abschluss des entsprechenden Verwaltungsverfahrens an Desarrolla Obras y Servicios, SL. Das Projekt umfasst Arbeiten an 32 Wohnungen in drei Gebäuden sowie an dem umliegenden Wohngebiet. Das Projekt mit dem Titel „Wohnräume für geplante Sanierung – Urbanisierung Montaña Clara“ hat eine Laufzeit von neun Monaten und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 1.720.603,04 €. Es wird über das Programm zur Unterstützung der Nachbarschaftssanierung finanziert, das Teil des Wiederaufbau-, Transformations- und Resilienzplans ist und durch EU-Mittel aus dem Programm „Next Generation EU“ gefördert wird. Der Großteil der Investition stammt vom Wohnungsbauministerium, das 787.520 € aus EU-Fördermitteln beisteuert. Hinzu kommen 446.853,53 € vom Wohnungsbaukonsortium Gran Canaria und 366.229,52 € von der Stadtverwaltung San Bartolomé de Tirajana. Außerdem leisten die Hausbesitzer einen Eigenanteil von insgesamt 9.600 €, also 300 € pro Immobilie. Dieser Beitrag wird zunächst von der Stadtverwaltung übernommen, sodass die Familien keine Vorauszahlung leisten müssen. Das Projekt umfasst umfassende Sanierungen der Wohngebäude sowie städtebauliche Maßnahmen zur Modernisierung der Gemeinschaftsflächen, Verbesserung der Barrierefreiheit und Aufwertung des Stadtbildes. Ziel ist es, sowohl die Wohnungen als auch den öffentlichen Raum parallel zu gestalten und so eine nachhaltige Verbesserung der Wohnbedingungen, der Effizienz und des Gemeinschaftslebens zu gewährleisten. Alejandro Marichal, Erster Stellvertretender Bürgermeister, erklärte, dass der Beginn der Arbeiten in Montaña Clara Teil einer bereits in verschiedenen Stadtteilen der Gemeinde laufenden Wohnungsbaustrategie sei. „Mit dieser Sanierung setzen wir konkrete Maßnahmen um, um den öffentlichen Wohnungsbestand zu modernisieren, ihn an die aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz und Barrierefreiheit anzupassen und sicherzustellen, dass diese Wohnungen in einem angemessenen Zustand auf dem Wohnungsmarkt bleiben“, sagte er. Marichal betonte, dass diese Maßnahmen auf vier Säulen beruhen: der Sanierung des öffentlichen Wohnungsbestands, der Freigabe von Bauland für Neubauprojekte, dem Bau von öffentlichem und privatem Wohnraum zur Regulierung des Wohnungsmarktes und der Förderung von Mietzuschüssen für Familien mit niedrigem Einkommen. Die Stadträtin für Wohnungsbau, Lucía Jiménez, betonte ihrerseits: „Die Sanierung von Montaña Clara ermöglicht es uns, einen gesamten Wohnkomplex zu modernisieren und so nicht nur die Gebäude, sondern auch deren städtebauliches Umfeld zu verbessern.“ Jiménez hob hervor, dass die Arbeiten „den Wohnkomfort steigern, den Energieverbrauch senken und die Gemeinschaftsbereiche aufwerten werden, was sich direkt auf den Alltag der Familien in der Anlage auswirkt.“ Der Beginn dieser Arbeiten unterstreicht den Arbeitsplan des Wohnungsbauministeriums, der seit Beginn dieser Legislaturperiode verfolgt wird und die Sanierung und Modernisierung des bestehenden Wohnungsbestands im Rahmen einer umfassenden Wohnungsbaupolitik zum Ziel hat. Mit dem Baubeginn in Montaña Clara im Januar setzt das Ministerium die Umsetzung bereits geplanter Projekte fort und festigt ein Managementmodell, das auf die Umgestaltung von Stadtvierteln und die Sicherstellung angemessener Lebensbedingungen ausgerichtet ist.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.01.2026 um 07:52 |
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7.1.2026 - Mann wegen Brandstiftung an Fahrzeug in Vecindario verhaftet Der Festgenommene, der bereits ein langes kriminelles Vorstrafenregister hat, gab zu, das Feuer auf Geheiß eines Dritten gelegt zu haben. Fünf Personen, darunter ein Minderjähriger, wurden während des Vorfalls vorsorglich evakuiert. Die Guardia Civil des Hauptpostens von Vecindario hat einen Mann als mutmaßlichen Täter einer Brandstiftung an einem Privatfahrzeug festgenommen.- Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 25. Oktober, als in einem auf der Straße geparkten Auto ein Feuer entdeckt wurde. Die Einsatzkräfte der öffentlichen Sicherheit waren sofort vor Ort, und ihr schnelles Eingreifen erwies sich als entscheidend, da sich die Flammen rasch ausbreiteten und vorsorglich fünf Personen, darunter ein Kind, evakuiert werden mussten. Nachdem das Gebiet gesichert war, gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen. Das betroffene Fahrzeug wurde vollständig zerstört, ein weiteres in der Nähe befindliches Auto beschädigt und auch die Fassaden mehrerer angrenzender Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Ab diesem Zeitpunkt leitete die Ermittlungseinheit der Polizeistation Vecindario eine gründliche Untersuchung ein, um den Hergang des Vorfalls aufzuklären. Die Auswertung der Aufnahmen der Überwachungskameras ermöglichte die Identifizierung des Verdächtigen, der am 19. Dezember festgenommen wurde. Während seiner Aussage gab der Festgenommene zu, das Feuer im Auftrag eines Dritten gelegt zu haben und dafür einhundert Euro und fünf Gramm Kokain erhalten zu haben. Das Verfahren wurde dem Untersuchungsgericht Nr. 1 von San Bartolomé de Tirajana zur Verfügung gestellt.-
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.01.2026 um 07:48 |
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7.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Handel auf den Kanaren schließt bestes Weihnachtsgeschäft seit Corona ab Der Einzelhandel auf den Kanarischen Inseln hat das Weihnachtsgeschäft 2025 mit deutlich höheren Umsätzen als in den Pandemiejahren abgeschlossen. Branchenverbände meldeten ein spürbares Plus gegenüber dem Vorjahr, getragen von hoher Konsumlaune und starkem Kundenverkehr. Mit dem Start der Rebajas erwarten Händler eine Fortsetzung des positiven Trends. Für den Sektor gilt das Ergebnis als wichtiges Signal der Stabilisierung. Cayuco mit 170 Menschen südlich von La Gomera entdeckt Südlich von La Gomera haben Rettungskräfte gestern ein Cayuco mit rund 170 Menschen an Bord lokalisiert. Unter den Insassen befanden sich auch Minderjährige, mehrere Personen benötigten medizinische Betreuung. Einheiten von Salvamento Marítimo und der Guardia Civil begleiteten das Boot in den Hafen von San Sebastián. Dort standen medizinische und soziale Hilfsdienste bereit. Riesiger Pilzfund nach Regenfällen in Valleseco Nach den jüngsten Regenfällen hat die hohe Luftfeuchtigkeit auf Gran Canaria außergewöhnliche Pilzfunde begünstigt. In Valleseco wurde ein Exemplar mit mehr als zwei Kilogramm Gewicht entdeckt. Fachleute führen das Wachstum auf die feuchten Böden der vergangenen Tage zurück. Gleichzeitig mahnen sie zur Vorsicht beim Sammeln nicht eindeutig bestimmbarer Arten. Arbeitslosigkeit auf den Kanarischen Inseln 2025 deutlich gesunken Die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln ist 2025 um gut 10.000 Personen zurückgegangen. Zum Jahresende waren rund 146.000 Menschen ohne Job gemeldet – der niedrigste Wert seit 2007. Besonders stark fiel der Rückgang bei jungen Arbeitslosen aus. Die Landesregierung wertete die Entwicklung als Zeichen eines robusten Arbeitsmarktes. Venezuela-Diaspora gewinnt für Spanien weiter an Bedeutung Spanien zählt inzwischen zu den wichtigsten Zielländern für Menschen aus Venezuela. Rund 600.000 Venezolaner leben aktuell im Land, viele von ihnen dauerhaft. Die Migration ist eine direkte Folge der politischen und wirtschaftlichen Krise in Venezuela. Für Spanien gewinnt die Diaspora sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich weiter an Bedeutung. Lebenshaltungskosten dürften 2026 weiter steigen Experten rechnen damit, dass Mieten, Lebensmittelpreise und laufende Rechnungen 2026 weiter anziehen. Besonders der Wohnungsmarkt bleibt angespannt, da die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt. Auch bei der Cesta de la compra wird mit moderaten Preissteigerungen gerechnet. Für viele Haushalte bedeutet das zusätzlichen finanziellen Druck. Über 19.000 Menschen haben auf den Kanaren mit dem Rauchen aufgehört Die öffentliche Gesundheitsversorgung auf den Kanarischen Inseln hat mehr als 19.000 Menschen beim Rauchstopp unterstützt. Möglich wurde das durch das Programm PAFCAN des kanarischen Gesundheitsdienstes. Die Behörden sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Prävention chronischer Erkrankungen. Gleichzeitig wird vor neuen Nikotinprodukten ausdrücklich gewarnt. Mobile Blutspende-Einheiten auf der Mesa y López In Las Palmas de Gran Canaria sind auf der Avenida Mesa y López mehrere mobile Blutspende-Einheiten im Einsatz. Der Banco de Sangre de Canarias will damit die Blutreserven stabilisieren. Gespendet werden kann an mehreren Tagen von morgens bis abends. Der Bedarf bleibt laut Gesundheitsdiensten konstant hoch. Kartenzahlungspflicht drängt Schattenwirtschaft zurück Die verpflichtende Akzeptanz von Kartenzahlungen hat die Schattenwirtschaft auf den Kanarischen Inseln spürbar reduziert. Ihr Anteil liegt inzwischen bei unter 18 Prozent. Grund sind erweiterte Meldepflichten für Banken und Zahlungsdienstleister. Die Maßnahme gilt als wichtiger Schritt im Kampf gegen Steuerhinterziehung. Tourismus auf dem Archipel knackt neue Rekordmarke Der Tourismus auf dem Archipel hat 2025 erstmals mehr als 18 Millionen Besucher erreicht. Auch die Einnahmen und die Beschäftigung im Sektor stiegen weiter an. Wirtschaftlich gilt das Jahr als Rekord. Gleichzeitig wächst die Debatte über Nachhaltigkeit, Wohnraum und Belastungsgrenzen. Ausländeranteil auf Lanzarote liegt weiter bei rund 24,6 Prozent Auf Lanzarote besitzt fast jeder vierte Einwohner eine ausländische Staatsangehörigkeit. Der Anteil liegt stabil bei rund 24,6 Prozent. Die Entwicklung prägt Arbeitsmarkt, Wohnungsfrage und soziale Infrastruktur. Kommunen sehen darin Chancen, aber auch wachsenden Handlungsbedarf bei Integration und Planung.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 08.01.2026 um 07:32 |
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7.1.2026 - So überrascht El Niño 2026: Gewinne für die Kanaren bleiben aus Die El Niño Lotterie hat erneut La Palma ohne Gewinne zurückgelassen. Im Jahr 2026 wurde die Nummer 6.703 mit dem ‚Gordo‘ ausgezeichnet, was zwei Millionen Euro pro Serie bedeutet, also 200.000 Euro pro Gewinnlos. Diese Nummer wurde in ganz Spanien verkauft, darunter auf Teneriffa, Gran Canaria, in Zamora, Valencia, Barcelona, Asturien und Cádiz. Kanaren ohne Glück bei El Niño Der zweite Preis, der 750.000 Euro pro Serie (75.000 Euro pro Los) bietet, ging an die Nummer 45.875. Diese wurde in O Porriño (Pontevedra), Aranjuez, Barcelona, Las Cabañuelas und Madrid verkauft. Den dritten Preis erhielt die Nummer 32.615, die 250.000 Euro pro Serie, also 25.000 Euro pro Los, einbrachte. Der Artikel ‚El Niño lässt La Palma erneut leer ausgehen‘ erschien zuerst in El Apurón.- Bild KI: Abb ähnlich
Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.01.2026 um 08:19 |