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2.4.2026 - Wetter Kanaren: Freundliche Ostertage mit anschließendem Wechsel

Das Wetter zu Ostern 2026 auf den Kanaren ist angenehm, danach wird es wieder anders. Hier die ersten Infos!...
Ab Ostersonntag startet der Wechsel nach und nach.-

Kanarische Inseln – Die Zeit von Calima und starker Staubbelastung geht auf den Kanaren nur erstmal wieder vorüber, und dafür treten wieder tief hängende Wolken in den Norden der bergigen Inseln ein.

Heute bleibt das Wetter weitgehend stabil, der Staub verzieht sich immer mehr. Im Norden und Nordosten bilden sich zunehmend Wolken auf einer maximalen Höhe von 500 bis 700 Metern. Ansonsten ist es auf den Kanaren meist klar und sonnig.

Im Mittelgebirge und in den Gipfelregionen sinken die Tagestemperaturen leicht, an den Küsten liegen die Werte zwischen 20 und 26ºC.

Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordosten, in allen Höhenlagen, an Küsten, die den Passatwinden ausgesetzt sind, stärker. Am Teide weht er schwach aus Norden.

Auf See herrscht an den Südküsten leichter Seegang vor, andernorts mäßiger Seegang, an den offenen Nordküsten erreichen die Wellen eine Höhe von 1–2 Metern.

Für die kommenden Tage soll es halbwegs stabil bleiben, jedoch wird durch AEMET ein Wetterwechsel zu mehr Feuchtigkeit und mehr Kälte prognostiziert. Dieser Wechsel beginnt am Sonntag, und wird sich bis Dienstag wohl hinziehen, dann werden wieder deutlich mehr Regenfälle und Schauer auf den Kanaren erwartet.

Die Ostertage bleiben also noch sonnig und warm. – TF.-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:05

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2.4.2026 - Rekordzahlen und Strukturwandel: Gran Canarias Tourismus erreicht neue Dimensionen

Gran Canaria meldet Rekordzahlen für 2025 und den Start in 2026. Erfahren Sie alles über das neue Tourismusmodell, steigende Umsätze und den Aufstieg der Hauptstadt. Las Palmas de Gran Canaria: Der neue Wachstumsmotor!-

Gran Canaria – Der Tourismussektor auf Gran Canaria setzt seinen Erfolgskurs mit beeindruckender Dynamik fort. Aktuelle Daten belegen, dass die Insel nicht nur quantitativ wächst, sondern vor allem qualitativ einen bedeutenden Sprung nach vorne macht. Im vergangenen Jahr 2025 konnte die Insel insgesamt 4,86 Millionen Besucher begrüßen – ein Zuwachs von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Noch deutlicher fällt das finanzielle Plus aus: Mit einem Gesamtumsatz von 6,28 Milliarden Euro verzeichnete die Branche eine Steigerung von 4 %.

Diese Zahlen verdeutlichen einen strategischen Wandel. Gran Canaria entwickelt sich weg vom reinen Massentourismus hin zu einem Modell mit höherer Wertschöpfung. Dass dieser Trend anhält, zeigen auch die jüngsten Zahlen vom Februar 2026: Allein in diesem Monat erwirtschafteten die Hotels der Insel über 181 Millionen Euro, was einem Plus von 6,1 % entspricht. Das Ziel ist klar definiert: Rentabilität steht nun vor reinem Volumenwachstum.

Diversifizierung als Schlüssel zum Erfolg
Lange Zeit konzentrierte sich das touristische Geschehen fast ausschließlich auf die sonnigen Enklaven im Süden. Auch heute noch sind Playa del Inglés, Maspalomas und Mogán die wirtschaftlichen Motoren der Insel. Sie vereinen über 80 % des Angebots auf sich und glänzen mit Auslastungsraten von fast 90 %. Besonders exklusive Zonen wie Meloneras und Puerto de Mogán bleiben bei den Urlaubern hoch im Kurs.

Doch das Bild der Insel wandelt sich. Carlos Álamo, Tourismusrat des Inselrats von Gran Canaria, betont, dass die bereits 2020 eingeleitete Strategie zur Diversifizierung Früchte trägt. Man wollte den klassischen „Sonne und Strand“-Urlaub um kulturelle und ländliche Facetten erweitern, um kaufkräftigere Zielgruppen anzusprechen und die Besucherströme besser über die gesamte Insel zu verteilen.

„Unser Ziel war es, den Druck auf die Bewohner der touristischen Zentren zu verringern und eine ausgewogenere Verteilung des Wohlstands zu fördern“, so Álamo. „Heute sehen wir eine Steigerung der Wertschöpfung lokaler Produkte und ein signifikantes Umsatzwachstum auf der gesamten Insel.“

Las Palmas de Gran Canaria: Der neue Wachstumsmotor

Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Inselhauptstadt. Las Palmas de Gran Canaria hat sich zu einem der stärksten Wachstumstreiber entwickelt. Im Jahr 2025 stiegen die Touristenzahlen in der Metropole um beachtliche 12,9 %. Im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 beträgt das Plus sogar 39 %. Mit über 90.000 zusätzlichen Gästen im letzten Jahr steigerte die Stadt ihren Marktanteil auf 18,8 %.

Während der Süden der Insel zwar in absoluten Zahlen weiter wächst, hat er prozentual leichte Marktanteile an die Hauptstadt und das Inselinnere verloren. Experten sehen darin jedoch keinen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, sondern eine gesunde Entwicklung hin zu einem ausgewogeneren Tourismussystem.

Ein Blick in die Regionen: Umsatzplus auf breiter Front
Die Detailanalyse für den Februar 2026 unterstreicht die positive Stimmung in allen Gemeinden:

- Playa del Inglés & San Agustín: 70,4 Millionen Euro (+4,94 %)
- Maspalomas: 52,5 Millionen Euro (+7,65 %)
- Mogán: 43,7 Millionen Euro (+6,38 %)
- Las Canteras (Stadtstrand): 8,8 Millionen Euro (+3,56 %)

Besonders bemerkenswert ist das Wachstum in den Gemeinden abseits der Küsten, deren Einnahmen in den letzten Jahren um mehr als 60 % gestiegen sind. Erwartete man 2018 dort noch rund 172.000 Gäste, so werden für 2025 etwa 252.000 Besucher prognostiziert. Gran Canaria beweist damit eindrucksvoll, dass sich Tradition und Moderne sowie Küstenschutz und urbaner Fortschritt erfolgreich miteinander verbinden lassen. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 13:57

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2.4.2026 - Migration auf die Kanaren sinkt im ersten Quartal massiv

Überraschende Wende: Die Migration auf die Kanaren ist im ersten Quartal 2026 um über 80 % gesunken. Erfahren Sie alle Details zur aktuellen Statistik.-

Die neuesten Zahlen des spanischen Innenministeriums für das erste Quartal 2026 zeigen eine überraschende Entwicklung. Die Migration auf die Kanaren ist im Vergleich zum Vorjahr massiv eingebrochen. Zwischen Januar und März hat sich die Lage an den Küsten des Archipels beruhigt.

Die Zahlen im Detail:

- Über 80 % weniger Ankünfte: In den ersten drei Monaten des Jahres erreichten insgesamt 7.784 Menschen weniger die Inseln auf dem Seeweg als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 82,6 % .

- Kaum noch Boote: Auch die Anzahl der Boote (Cayucos und Pateras) sank dramatisch. Während Anfang 2025 noch 145 Boote registriert wurden, erreichten in diesem Jahr bisher nur noch 17 Schiffe die kanarischen Küsten – ein Minus von 88,3 % .

Hintergründe der Entwicklung: Sicherheitsexperten führen diese Entspannung vor allem auf die verstärkte Überwachung der westafrikanischen Küsten und eine engere Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern zurück. Auch veränderte Strömungsverhältnisse auf dem Atlantik könnten eine Rolle spielen.

Ob dieser positive Trend anhält, bleibt jedoch abzuwarten, da die ruhigeren Sommermonate erfahrungsgemäß oft wieder zu höheren Ankunftszahlen führen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 10:05

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2.4.2026 - Ostern 2026 auf den Kanaren: Welche Supermärkte haben offen?

Der große Oster-Check für die Kanaren: Alle Öffnungszeiten von HiperDino, Mercadona, Lidl & Co. für Gründonnerstag und Karfreitag im Überblick.
Oster-Einkauf auf den Kanaren: Der große Guide zu den Öffnungszeiten.-

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür, und besonders der Karfreitag ist auf den Kanaren ein wichtiger Feiertag, an dem viele Geschäfte ihre Türen schließen. Damit Sie für das Osteressen (wie den Sancocho Canario) alles rechtzeitig im Haus haben, finden Sie hier den vollständigen Überblick über die Sonderöffnungszeiten der großen Ketten am 2. und 3. April 2026.

HiperDino: Die sicherste Option

HiperDino zeigt sich am Gründonnerstag (2. April) sehr kundenfreundlich: Die meisten Filialen auf allen Inseln sind von 09:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Am Karfreitag (3. April) bleiben jedoch die meisten Märkte geschlossen. Ausnahme: In den touristischen Zonen der Inseln bleiben viele HiperDino-Märkte auch am Karfreitag für Urlauber geöffnet.

Mercadona: Nur am Vormittag

Die Kette Mercadona verkürzt ihre Zeiten am Gründonnerstag deutlich und öffnet nur von 09:00 bis 15:00 Uhr. Am Karfreitag sowie am darauffolgenden Ostersonntag bleiben alle Mercadona-Supermärkte auf den Kanaren komplett geschlossen.

Lidl, Aldi und Spar

- Lidl: Auf Gran Canaria und Teneriffa bleiben die meisten Märkte am Karfreitag zu. Auf Lanzarote und Fuerteventura sind viele Lidl-Filialen jedoch auch an den Feiertagen geöffnet.
- Aldi: Die Kette plant laut aktuellen Informationen, ihre Märkte an den Feiertagen geschlossen zu halten, empfiehlt jedoch einen Blick auf die lokale Website, da es regionale Abweichungen geben kann.
- Spar: Hier hängen die Zeiten stark vom jeweiligen Standort ab. Am Gründonnerstag variieren die Schließzeiten zwischen 15:00 und 22:00 Uhr.

Carrefour und Alcampo

Carrefour (inklusive Express und Market) öffnet an beiden Feiertagen zu den gewohnten Zeiten, sofern die örtliche Genehmigung vorliegt. Bei Alcampo ist am Gründonnerstag ein regulärer Betrieb geplant, während am Karfreitag die meisten Filialen ruhen.

Tipp: Da die Öffnungszeiten je nach Gemeinde- und Tourismusstatus variieren können, nutzen Sie am besten die Standort-Suche auf den Webseiten der Supermärkte, um die Zeiten für Ihre Filiale direkt vor Ort zu bestätigen.-

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Foto: SPAR Gran Canaria

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 10:00

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2.4.2026 - OneUP-Säulen stärken die Strandsicherheit auf Gran Canaria

Gran Canaria rüstet auf: Die neuen OneUP Rettungssäulen haben bereits erstes Leben gerettet. Erfahren Sie, wie die Technik an den Stränden funktioniert.-

Pünktlich zur besucherstarken Osterzeit verstärkt das Cabildo de Gran Canaria die Sicherheit an der Küste. Die neu installierten OneUP-Rettungssäulen haben ihre Wirksamkeit bereits unter Beweis gestellt und sind zu einem zentralen Element in der Rettungskette geworden.

Dank ihres intuitiven Designs und der direkten Anbindung an den Notruf 112 kann im Ernstfall jeder Strandbesucher innerhalb von Sekunden zum Lebensretter werden.

Erfolgreiche Einsätze: Drei Menschen bereits gerettet

Dass die Investition von rund 235.000 Euro sinnvoll angelegt ist, zeigen aktuelle Zahlen. Seit der Inbetriebnahme konnten bereits zwei erfolgreiche Rettungsaktionen durchgeführt werden – eine an der Playa de Arinaga und eine an der Playa del Pirata. Insgesamt drei Personen verdanken diesen Säulen ihr Leben, da die schnelle Aktivierung des Systems entscheidend war, um die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte zu überbrücken.

Wie funktionieren die intelligenten Rettungssäulen?

An aktuell 19 wichtigen strategischen Punkten der Insel stehen diese solarbetriebenen Säulen bereit. Das Prinzip ist denkbar einfach und auch für Laien ohne Rettungsausbildung sicher anwendbar:

- Notruf-Koppelung: Sobald das System aktiviert wird, wird automatisch eine Verbindung zur Notrufzentrale 112 hergestellt.
- Selbstaufblasende Rettungsmittel: In der Säule befinden sich intelligente Rettungsringe. Sobald diese ins Wasser geworfen werden, blasen sie sich bei Kontakt mit der Feuchtigkeit in Sekundenschnelle von selbst auf.
- Schnelle Reaktion: Ziel ist es, die Reaktionszeit in den ersten, kritischen Minuten eines Badeunfalls auf ein Minimum zu reduzieren.

Zukunftspläne: Ausbau des Netzwerks

Antonio Morales, Präsident des Cabildo de Gran Canaria, betonte die Wichtigkeit innovativer Lösungen im Kampf gegen den Ertrinkungstod, der nach wie vor einer der Haupttodesursachen an den Küsten des Archipels ist. Aufgrund der positiven Erfahrungen ist bereits geplant, das Netzwerk dieser Rettungssäulen gezielt auf weitere Küstenabschnitte auszuweiten, um Gran Canaria als sicheres Reiseziel für Einheimische und Touristen weiter zu stärken.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 09:55

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2.4.2026 - SPAR Salinetas: Wiedereröffnung nach Modernisierung

Nach einer kompletten Renovierung präsentiert sich der SPAR-Supermarkt in Salinetas (Telde) in neuem Glanz. Freuen Sie sich auf noch mehr Frische, eine große Auswahl an lokalen Produkten und modernste Technik, die Ihren Einkauf komfortabler und effizienter macht.
Rundum-Erneuerung für ein modernes Einkaufserlebnis.-

SPAR Gran Canaria hat seinen Standort in Salinetas (Telde) nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet. Der Supermarkt in der Calle Diego de Almagro präsentiert sich nun in einem modernen, funktionalen Design und setzt verstärkt auf Energieeffizienz und lokale Produkte.

Mehr Platz und Fokus auf Frische

Die 250 Quadratmeter große Verkaufsfläche wurde komplett neu gestaltet, um den Einkauf komfortabler zu machen. Besonders die Abteilungen für Frischwaren stehen im Mittelpunkt. Kunden finden eine erweiterte Auswahl an Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren sowie täglich frisch gebackenes Brot. SPAR legt dabei großen Wert auf Produkte von den Kanaren, um die lokale Landwirtschaft zu unterstützen.

Nachhaltigkeit und moderne Technik

Im Zuge der Modernisierung wurde massiv in Nachhaltigkeit investiert. Das Geschäft nutzt nun modernste Kühlgeräte und eine hocheffiziente Kältezentrale, um den Energieverbrauch deutlich zu senken. Darüber hinaus wurden digitale Preisschilder eingeführt, die nicht nur Papier sparen, sondern auch für stets aktuelle Preisinformationen sorgen.

Mit der Wiedereröffnung wurde auch das Team vor Ort verstärkt. Zu den bisherigen 17 Mitarbeitern kam eine weitere Stelle hinzu, um einen noch persönlichen Kundenservice zu bieten. Zur Feier der Neueröffnung lockt der Markt aktuell mit speziellen Angeboten für die Anwohner und Besucher von Salinetas.-

Die Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 08:30 – 21:30 Uhr
Sonn- und Feiertage: 09:00 – 15:00 Uhr

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Bild: Der SPAR-Supermarkt in Salinetas (Telde) wurde komplett renoviert.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 09:49

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2.4.2026 - Loro Parque feierte ersten Geburtstag von Orca-Baby Teno

Ein Meilenstein für den Artenschutz: Orca-Baby Teno feierte im Loro Parque auf Teneriffa seinen ersten Geburtstag. Erfahren Sie mehr über Tenos Entwicklung.-

Teneriffa feiert einen Erfolg für die Wissenschaft: Das Orca-Jungtier Teno hat sein erstes Lebensjahr im Loro Parque vollendet. Da die Sterblichkeitsrate junger Schwertwale in Freiheit bei fast 50 % liegt, unterstreicht dieser Geburtstag die herausragende Arbeit im modernen Artenschutz und in der Pflege bedrohter Arten.

Ein Jahr voller Meilensteine

Seit seiner Geburt im März 2025 hat sich Teno hervorragend entwickelt. Unter der ständigen Fürsorge eines Expertenteams aus Tierärzten und Forschern zeigt das Jungtier ein gesundes Wachstum und ein aktives Sozialverhalten. Zu seinem Ehrentag wurde Teno mit einer großen, speziell für ihn angefertigten Torte überrascht, die ihm seine Pfleger direkt im Wasser präsentierten – eine wichtige Maßnahme zur kognitiven Förderung und spielerischen Stimulation.

Die Erfolgsgeschichte von Mutter Morgan

Dass Teno heute als Symbol der Hoffnung für die Biodiversität gilt, ist auch seiner Mutter Morgan zu verdanken. Die 2010 gerettete Schwertwal-Dame ist gehörlos – ein Handicap, das im Loro Parque durch ein innovatives Kommunikationssystem mittels Lichtsignalen ausgeglichen wird. Morgan hat im vergangenen Jahr bewiesen, dass sie trotz ihrer Beeinträchtigung eine vorbildliche Mutter ist, was die weltweit führende Rolle des Parks beim Wohlergehen von Walen unterstreicht.

Ein Name mit lokaler Identität

Der Name „Teno“ wurde in einer öffentlichen Abstimmung mit über 7.000 Teilnehmern gewählt und ist eine Hommage an das markante Teno-Massiv auf Teneriffa. Für Park-Präsident Wolfgang Kiessling ist dieser Erfolg eine Bestätigung für die Arbeit moderner Zoos: „Teno ist der Beweis, dass Wissen und Liebe zu Tieren Schicksale verändern können.“ Als Botschaft der Biodiversität leistet der Loro Parque damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Forschung und zum Erhalt bedrohter Arten.-

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Bild: Loro Parque

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 09:44

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2.4.2026 - Teure Osterwoche: Spritpreise auf den Kanaren steigen an

Tanken auf den Kanaren wird zu Ostern 2026 massiv teurer. Diesel steigt um 27 %, Benzin um 17 %. Erfahren Sie, was eine Tankfüllung für SUV und PKW jetzt kostet.-

Mehr als 6.000 Kilometer trennen die Kanaren vom Iran, doch der Konflikt im Nahen Osten trifft die Geldbeutel der kanarischen Familien pünktlich zur Osterreisezeit mit voller Härte. Ob ein Ausflug in den Süden oder eine Tour in die Berge – die meisten Osterpläne beinhalten das Auto, und das wird dieses Jahr deutlich teurer.

Besonders Dieselfahrer müssen tief in die Tasche greifen: Der Preis für Gasóleo ist im Vergleich zu Ostern 2025 um satte 27 % gestiegen.

Der Preisvergleich: Diesel als Spitzenreiter

Keine Kraftstoffart bleibt von der Teuerung verschont. Während eine Tankfüllung Diesel heute rund 21 Euro mehr kostet als im Vorjahr, müssen Fahrer von Benzinern (95 Oktan) etwa 13 Euro zusätzlich investieren. Hier die aktuellen Durchschnittspreise im Überblick:

- Benzin 95: Gestiegen von 1,20 € auf 1,41 € (+17 %)
- Benzin 98: Gestiegen von 1,22 € auf 1,53 € (+25 %)
- Diesel: Gestiegen von 1,18 € auf ca. 1,51 € (+27 %)

Was kostet die Tankfüllung für Ihr Fahrzeug?

Die Auswirkungen hängen stark vom Fahrzeugtyp ab. Besonders schwer trifft es Familien mit größeren Autos:

- Kompaktwagen (45 Liter): Die Kosten steigen bei Diesel von 53,28 € auf 67,77 €.
- Familienwagen (65 Liter): Hier kostet das Volltanken mit Diesel heute 97,89 € – knapp 21 Euro mehr als vor einem Jahr.
- SUV (80 Liter): Wer einen großen SUV volltrankt, zahlt heute 120,48 € statt 94,72 € im Vorjahr. Das ist ein Plus von schnellen 26 Euro pro Tankfüllung.

Regionale Unterschiede zwischen den Provinzen

Interessanterweise ist der prozentuale Anstieg in der Provinz Las Palmas stärker ausgeprägt, während die absoluten Kosten pro Liter in der Provinz Santa Cruz de Tenerife meist höher liegen. In Santa Cruz stieg der Dieselpreis von 1,20 € auf 1,51 € (+25,75 %), während er in Las Palmas von 1,16 € auf 1,50 € kletterte – ein rasanter Zuwachs von 28,69 %.

Hintergründe: Naher Osten und Inflation

Der massive Preisanstieg bei Kraftstoffen ist eine direkte Folge des Konflikts im Nahen Osten. Innerhalb von nur einem Monat haben die Preise an den Tankstellen gesprungen angezogen – ein Trend, der die Inflation in der Eurozone im März auf 2,5 % klettern ließ. Auf den Kanaren wirkt dieser Effekt durch die starke Abhängigkeit von Importen und die inseltypischen Aufschläge noch heftiger als auf dem Festland.

Experten sehen derzeit noch kein Ende der Fahnenstange. Wer dieses Jahr die Osterfeiertage für eine Rundreise nutzen möchte, sollte das zusätzliche Budget fest einplanen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 03:05

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2.4.2026 - Öffnungszeiten über Ostern in Santa Cruz auf Teneriffa

Planen Sie Ihren Oster-Einkauf auf Teneriffa: Einkaufen an Ostern auf Teneriffa: Diese Supermärkte haben geöffnet. bHier finden Sie die Öffnungszeiten von Mercadona, HiperDino, Lidl und Co. für Gründonnerstag und Karfreitag.-

Die Osterwoche (Semana Santa) hat begonnen, und mit den anstehenden Feiertagen passen viele Supermärkte auf Teneriffa, insbesondere in der Hauptstadt Santa Cruz, ihre Öffnungszeiten an. Wer für das Osterfest noch Besorgungen machen muss, sollte die geänderten Zeiten für Gründonnerstag und Karfreitag beachten.

Mercadona: Eingeschränkte Zeiten am Gründonnerstag

Die Kette Mercadona eröffnet ihre Filialen in Santa Cruz am Gründonnerstag nur in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr. Am Karfreitag bleiben alle Mercadona-Märkte komplett geschlossen. Auch der Online-Shop und der Lieferservice sind an diesem Tag nicht verfügbar.

HiperDino: Großzügige Öffnungszeiten

HiperDino bietet an den Feiertagen die größte Flexibilität. Die meisten Supermärkte der Kette sind am Gründonnerstag durchgehend von 09:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Eine Ausnahme bilden die kleineren SuperDino-Märkte, die lediglich von 08:00 bis 15:00 Uhr für Kunden bereitstehen.

Lidl, Carrefour und Alcampo

Wer den ganzen Tag Zeit für den Einkauf benötigt, findet bei Carrefour und Lidl gute Optionen. Beide halten ihre Türen am Gründonnerstag von 09:00 bis 22:00 Uhr offen. Auch Alcampo bleibt am Donnerstag in Betrieb, wobei die Kette empfiehlt, die genauen Zeiten der jeweiligen Filiale vorab zu prüfen, da es punktuell zu Abweichungen kommen kann.

Hinweis: Da sich die Öffnungszeiten kurzfristig ändern können, empfiehlt es sich, im Zweifel direkt auf den Webseiten der jeweiligen Supermärkte nachzusehen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 03:00

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1.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Der Calima zieht sich heute von den Kanarischen Inseln zurück
Nach Tagen voller Staub, schlechter Sicht und Problemen im Flugverkehr wird sich der Calima heute im Laufe des Tages von den Kanarischen Inseln zurückziehen. Auf Lanzarote und Fuerteventura hat sich der Staub zuerst gelichtet, später dann auch auf den übrigen Inseln. Gestern haben die Sichtprobleme den Flugverkehr weiter belastet. Drei Flüge haben umgeleitet werden müssen, sieben weitere sind ausgefallen.

Für Reisende bleibt die Lage trotzdem angespannt. Die Vorwarnung wegen des Calima gilt weiter, und die Sicht bleibt regional eingeschränkt. Vor allem auf den westlichen Inseln und in höheren Lagen rechnet die Wetterbehörde noch mit hohen Staubwerten. Wer heute fliegt, sollte den Status vor der Fahrt zum Flughafen prüfen.

Las Palmas plant mehr als 2.000 neue Sozialwohnungen
Im Kampf gegen den Wohnungsmangel will Las Palmas de Gran Canaria auf 14 Flächen Platz für 2.021 neue Sozialwohnungen schaffen. Die Stadt hat dafür Grundstücke in Tamaraceite, Las Torres, Casablanca III, Siete Palmas, La Minilla und El Batán ausgewiesen. Möglich hat das ein kanarisches Wohnungsdekret gemacht, das den Bau auf bestimmten kommunalen Flächen ohne langwierige Planänderung erlaubt hat.

Der Schwerpunkt liegt klar in Tamaraceite und Las Torres. Dort entsteht der größte Teil des neuen Angebots, kleinere Kontingente verteilen sich auf weitere Stadtviertel. Für die Stadt ist das ein wichtiger Schritt gegen den Druck auf dem Wohnungsmarkt. Entscheidend bleibt jetzt, wie schnell aus den Flächen tatsächlich bezahlbare Wohnungen werden.

Therese hinterlässt auf Gran Canaria Schäden in Millionenhöhe
Der Sturm Therese hat auf Gran Canaria Schäden von mehr als 28 Millionen Euro an Straßen, Anlagen und Infrastruktur hinterlassen. Das Cabildo hat die Summe auf rund 28,5 Millionen Euro geschätzt. Allein für 15 Eingriffe an Straßen und Hängen werden mehr als elf Millionen Euro gebraucht. Betroffen sind außerdem Umwelt, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Verkehr, Sport und Kultur.

Besonders teuer werden Sicherungen an Böschungen, Reparaturen an Zufahrten und Arbeiten in Natur- und Schutzgebieten. Hinzu kommen Schäden an ländlichen Wegen, Haltestellen und technischen Knotenpunkten. Die Summe ist zunächst nur eine erste Schätzung. Sie zeigt aber schon jetzt, wie tief Therese in die Infrastruktur der Insel eingegriffen hat.

Gewalt gegen Frauen bleibt auf den Kanarischen Inseln Alltag
Mehr als 11.000 Anzeigen wegen Gewalt gegen Frauen haben die Gerichte auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr beschäftigt. Insgesamt sind 11.451 Anzeigen registriert worden. Nur 305 davon haben aus dem Umfeld der Betroffenen gestammt. Die große Last des Anzeigens hat damit weiter fast vollständig bei den Frauen selbst gelegen.

Genau das ist der eigentliche Alarmpunkt dieser Bilanz. Familien, Nachbarn, Freunde und Kolleginnen greifen noch immer viel zu selten ein. Gleichzeitig bleiben Verfahren und Schutzanordnungen auf hohem Niveau. Ein leichter Rückgang bei den Fallzahlen bedeutet deshalb keine Entwarnung.

Kanarische Unternehmer wollen Armas wieder auf Kurs bringen
Mit 30 Millionen Euro wollen kanarische Unternehmer gemeinsam mit Baleària die Reederei Armas neu auf Kurs bringen. Die neue Gesellschaft hat sich bereits formiert. Die kanarischen Partner halten 30 Prozent, Baleària-Chef Adolfo Utor die übrigen 70 Prozent. Schon in der kommenden Woche soll ein Treffen die nächsten Schritte festziehen.

Für die Inseln ist das mehr als ein normales Wirtschaftsgeschäft. Es geht um Versorgung, Personenverkehr und damit um eine strategische Lebensader zwischen den Inseln und zum Festland. Armas hat in den vergangenen Jahren Linien verloren und Schiffe verkauft. Der Anspruch der neuen Partner ist jetzt klar: Die Reederei soll wieder verlässlich werden und zur maritimen Antwort auf Binter werden.

Die Hoffnungen der Kanaren auf mehr Einfluss an den Flughäfen bekommen einen Dämpfer
Die Hoffnungen der Kanaren auf mehr Einfluss an den Flughäfen haben einen deutlichen politischen Dämpfer bekommen. Territorialminister Ángel Víctor Torres hat erklärt, dass für die Inseln allenfalls ein bilaterales Gremium mit paritätischer Besetzung realistisch ist. Eine echte Mitverwaltung der Flughäfen hat der Staat nach seiner Darstellung bisher keiner autonomen Gemeinschaft eingeräumt.

Damit bleibt der Konflikt offen. Die kanarische Regierung spricht seit Wochen von Mitsteuerung und beruft sich auf das Autonomiestatut. Madrid zieht aber eine deutlich engere Grenze und verweist auf die staatliche Zuständigkeit. Für die Inseln ist das brisant, weil Flughäfen im Alltag keine Nebensache sind, sondern das zentrale Tor für Mobilität, Versorgung und Tourismus.

Wohnen auf den Kanarischen Inseln wird immer teurer
Wohnen auf den Kanarischen Inseln wird immer teurer: Die Immobilienpreise sind binnen eines Jahres um 17,8 Prozent gestiegen. Nach Daten von Tinsa hat der Quadratmeter im Schnitt 1.963 Euro erreicht. Besonders stark ist der Anstieg in der Provinz Santa Cruz de Tenerife ausgefallen. Dort liegt der Durchschnitt bereits über 2.000 Euro pro Quadratmeter.

Für viele Haushalte verschärft sich damit der Druck weiter. Die Preise liegen inzwischen teils sogar über den Hochständen der früheren Immobilienblase. Kredite und Kaufnebenkosten belasten zusätzlich. Die Debatte über Neubau, Regulierung und mehr soziale Wohnangebote wird dadurch noch dringlicher.

Wer zu Ostern einkaufen will, muss jetzt genauer planen
Wer auf den Kanarischen Inseln zu Ostern einkaufen will, muss sich auf geänderte Öffnungszeiten in vielen Supermärkten einstellen. Für Gründonnerstag und Karfreitag haben große Ketten wie Hiperdino, Mercadona, Lidl, Carrefour, Alcampo, Aldi und Spar ihre Zeiten angepasst. Manche Filialen öffnen verkürzt, andere bleiben ganz geschlossen. Einheitliche Regeln gibt es dabei nicht.

Für Verbraucher ist das vor allem eine Frage der Planung. Gerade vor dem langen Feiertagswochenende werden viele Einkäufe vorgezogen. Besonders am Karfreitag bleibt das Angebot deutlich eingeschränkt. Wer nicht vor verschlossenen Türen stehen will, sollte den eigenen Markt vorher online prüfen.

Ermittler gehen nach Todesfall in Puerto Rico von Unglücksfall aus
Nach dem Tod einer Minderjährigen in Puerto Rico gehen die Ermittler nach bisherigem Stand von einem Unglücksfall aus. Die Jugendliche ist am Wochenende im Meer gefunden worden. Nach Angaben der Guardia Civil haben die bisherigen Ermittlungen keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen ergeben. Zeugen haben ausgesagt, das Mädchen kurz zuvor noch allein am Hafen gesehen zu haben.

Der Fall bleibt trotzdem besonders sensibel. Es geht um eine junge Urlauberin und um einen Tod unter ungeklärten Umständen an einem touristischen Ort. Gerade deshalb ist Zurückhaltung entscheidend. Der aktuelle Ermittlungsstand spricht klar für ein tragisches Unglück, nicht für eine Straftat.

Playa Blanca wird noch in diesem Jahr zum Kreuzfahrthafen
Playa Blanca auf Lanzarote soll noch in diesem Jahr erstmals regelmäßig Kreuzfahrtschiffe empfangen. Der Geschäftsführer von Puertos Canarios hat bestätigt, dass für November bereits ein erstes großes Schiff mit 207 Metern Länge angemeldet ist. Nach jahrelangem Umbau und Investitionen von rund 40 Millionen Euro geht das Projekt damit in die nächste Phase. Auch Luxusjachten sollen den Hafen künftig anlaufen.

Für Yaiza und den Süden Lanzarotes ist das ein deutlicher Entwicklungsschub. Der Hafen gewinnt neben dem Fährverkehr auch für den Kreuzfahrtmarkt an Gewicht. Gleichzeitig soll die Verbindung zwischen Hafen und Ort verbessert werden. Das bringt touristische Impulse, erhöht aber auch den Druck auf Verkehr und Organisation.

Binter startet auf Lanzarote eine Premiere im Spanienverkehr
Zum ersten Mal verbindet Binter eine nichtkapitale Insel direkt mit einem Ziel auf dem spanischen Festland. Die Airline hat gestern die neue Verbindung zwischen Lanzarote und Cantabria gestartet. Der Premierenflug ist am Morgen vom Flughafen César Manrique abgehoben. Künftig soll die Route in der Sommersaison dienstags und samstags bedient werden.

Für Lanzarote ist das ein wichtiger Schritt in der Verkehrspolitik. Die Insel wird direkter an den spanischen Markt angebunden, ohne Umweg über Gran Canaria oder Teneriffa. Genau das stärkt die Position nichtkapitaler Inseln im Wettbewerb um Gäste und Verbindungen. Für Binter ist die neue Route deshalb auch ein Symbolprojekt.

Fuerteventura steuert mit fast vollen Betten auf Ostern zu
Fuerteventura steuert mit einer erwarteten Auslastung von 95 Prozent auf die Osterfeiertage zu. Trotz internationaler Unsicherheiten und schwächerer Nachfrage aus Deutschland bleibt die Insel damit fast ausgebucht. Die Zahl der deutschen Reisenden ist zwar spürbar zurückgegangen, doch andere Märkte haben einen Teil davon aufgefangen. Besonders Großbritannien, Frankreich, Italien, Polen und die nordischen Länder sorgen für Stabilität.

Das zeigt, wie wichtig breiter aufgestellte Herkunftsmärkte für die Insel geworden sind. Der deutsche Markt bleibt zentral, ist aber nicht mehr der einzige Stabilisator. Für Fuerteventura ist die hohe Auslastung ein starkes Signal vor den Feiertagen. Der Rückgang aus Deutschland zeigt zugleich, wie schnell internationale Krisen auch auf dem Archipel spürbar werden.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 01.04.2026 um 18:32

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1.4.2026 - Kanaren melden 19 Tote durch Ertrinken seit Januar

Tragische Bilanz: 19 Ertrinkungstote auf den Kanaren seit Januar. Trotz Warnungen unterschätzen viele die Gewalt des Meeres. Erfahren Sie mehr zur Statistik.-

Das erste Quartal 2026 schließt auf den Kanaren mit einer erschütternden Statistik. Insgesamt 19 Menschen verloren seit Januar ihr Leben durch Ertrinken. Dies entspricht einem Anstieg von 36 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 14 Todesfällen. Die neusten Daten der Plattform „Canarias, 1500 km de Costa“ verdeutlichen eine besorgniserregende Entwicklung bei Badeunfällen auf dem Archipel.

Warnungen ignoriert: 95 % der Unfälle bei Alarmstufen

Ein erschreckendes Muster zeigt sich in der Analyse: Fast alle Opfer (95 %) hielten sich trotz geltender Wetterwarnungen oder Alarmstufen der Regierung in gefährlichen Küstenzonen auf. Dabei wollten viele der Verunglückten gar nicht schwimmen. Sie wurden durch plötzliche, wuchtige Wellenschläge („Golpes de Mar“) unvorbereitet von Molen, Klippen oder Promenaden direkt ins Meer gerissen.

Insgesamt waren im ersten Quartal 50 Personen in Unfälle am oder im Wasser verwickelt. Neben den Verstorbenen mussten drei Personen in kritischem Zustand und fünf mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Zehn weitere Personen konnten unverletzt gerettet werden.

Teneriffa am stärksten betroffen

Bei der regionalen Verteilung führt Teneriffa die traurige Statistik mit acht Toten an. Es folgen Gran Canaria, Fuerteventura und El Hierro mit jeweils drei Opfern. Lanzarote und La Gomera verzeichneten jeweils einen Todesfall, während La Palma und La Graciosa in diesem Zeitraum keine Ertrinkungsopfer meldeten.

Touristen machen den Großteil der Opfer aus

Unter den identifizierten Nationalitäten befinden sich neben spanischen Staatsbürgern (3) vor allem Ausländer, darunter Deutsche (2), ein US-Amerikaner, ein Belgier, ein Norweger und ein Venezolaner. Die Statistik bestätigt, dass Unkenntnis über die Gefahren des Atlantiks oft eine Rolle spielt. Rund 80 % der verunglückten waren Touristen.

Besonders gefährlich sind die Nachmittagsstunden, in denen über die Hälfte aller tödlichen Unfälle passierte. Die meisten Tragödien ereignen sich dabei an Stränden (58 %), gefolgt von Hafenbereichen (22 %) und den oft unterschätzten Naturschwimmbecken (14 %).-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 17:31

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1.4.2026 - Achtung! Leichtsinnigkeit auf den Kanaren wird jetzt teuer

Achtung Urlauber! Wer auf den Kanaren Warnungen ignoriert, muss Rettungseinsätze künftig selbst bezahlen. Wir klären über die neuen Regeln und die hohen Kosten auf.. 2.000 € Strafe für Rettungseinsätze-

Vorbei sind die Zeiten, in denen Leichtsinn auf den Kanaren ohne finanzielle Folgen blieb. Die Regierung kündigte an, dass Rettungskosten bei grober Fahrlässigkeit – etwa beim Ignorieren von Verboten – künftig konsequent und automatisch als Bußgeld vom Verursacher zurückgefordert werden.

Rettungseinsatz kann Tausende Euro kosten

Die Kosten für solche Einsätze sind immens. Nach dem neuen Gebührenkatalog der Zivilschutzverordnung müssen Verursacher die operativen Kosten des Einsatzes tragen. Ein Rettungshubschrauber schlägt dabei mit rund 2.000 Euro pro Flugstunde zu Buche. Hinzu kommen Kosten für Rettungsboote und das beteiligte Bodenpersonal.

Bisher scheiterten viele Bußgeldverfahren daran, dass die Betroffenen – oft Touristen – die Kanaren bereits verlassen hatten, bevor der Bescheid zugestellt werden konnte. Das soll sich nun ändern: Beamte vor Ort werden die Daten direkt am Ort des Geschehens aufnehmen, um eine sofortige Zustellung zu ermöglichen.

Social Media als Gefahrenquelle

Der gefährliche Trend zu spektakulären Social-Media-Fotos an Klippen und Naturschwimmbecken führt immer mehr zu lebensgefährlichen Situationen. Trotz Warnungen vor der Brandung und Strömungen setzen viele Urlauber ihre Sicherheit aufs Spiel – was dazu führt, dass mittlerweile 80 Prozent aller Geretteten auf den Inseln Touristen sind.

Wann wird es teuer?

Die automatische Kostenübernahme wird in folgenden Fällen ausgelöst:

- Missachtung von Wetterwarnungen (z. B. gelbe oder orangefarbene Alarmstufe).
- Betreten von Orten, die ausdrücklich gesperrt oder als Gefahrenzone gekennzeichnet sind.
- Eindeutiges fahrlässiges Verhalten, das den Einsatz provoziert hat.

Die neue Regelung soll noch vor 2027 vollständig in Kraft treten. Das Ziel sei laut Regierung nicht die bloße Einnahmeerhöhung, sondern die Prävention: Besucher sollen sensibilisiert werden, ihr Leben und das der Rettungskräfte nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 17:25

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1.4.2026 - Militär: Kanaren werden Teil des Drohnen-Schutzschilds

Das Verteidigungsministerium integriert die Kanaren in die neue Militärstrategie gegen Drohnen. Das Aracne-System schützt ab April strategische Regionen.
Drohnenabwehr für die Kanaren: Militär setzt auf Aracne-System - Foto: Indra.-

Die Kanaren rüsten sich gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Das spanische Verteidigungsministerium bezieht den Archipel fest in seine neue Militärstrategie ein. Das hochmoderne „Aracne“-System soll künftig in strategisch wichtigen Regionen eingesetzt werden, um den Luftraum vor unbemannten Flugsystemen (UAS) zu schützen. In modernen Kriegsszenarien ist die Drohnenabwehr zu einem Schlüsselelement geworden – Spanien reagiert nun mit einer Investition in Millionenhöhe.

30 Millionen Euro für den Schutz des Luftraums

Das Flugabwehrartilleriekommando (MAAA) des Heeres wird in Kürze das erste Aracne-System in Empfang nehmen. Die spanische Regierung hat das System für insgesamt 30,24 Millionen Euro von der Unternehmensgemeinschaft Indra und EM&E Group erworben.

Insgesamt umfasst der Auftrag 14 Systeme: Zehn Einheiten sind für das Heer vorgesehen, während die Marine sowie die Luft- und Weltraumstreitkräfte jeweils zwei weitere Systeme erhalten. Das Projekt beinhaltet sowohl stationäre als auch mobile Einheiten sowie einen Simulator zur Ausbildung des Personals.

Die Rolle der Kanaren und Lanzarote

Aufgrund ihrer geostrategischen Lage spielen die Kanaren eine zentrale Rolle in Spaniens Verteidigungsplan. Diese Bedeutung wurde bereits durch die Inbetriebnahme des neuen 3D-Radars „Lanza“ beim Luftraumüberwachungsgeschwader (EVA 22) auf Lanzarote unterstrichen.

Das in Peñas del Chache stationierte Gerät kann ein breites Spektrum an Bedrohungen erfassen – von Raketen bis hin zu kleinen Drohnen. Dies bietet entscheidenden Schutz für den Militärflugplatz Lanzarote, der als strategische Basis für die Predator-B-Drohnen der spanischen Luftwaffe dient, die modernsten Überwachungsplattformen des Landes.

Aracne: Erkennen, Identifizieren und Neutralisieren

Das Aracne-System ist modular aufgebaut und nutzt modernste Sensortechnologie, um feindliche Drohnen unschädlich zu machen:

- Erkennung: Hochpräzise Radargeräte orten Ziele selbst in Szenarien wie Drohnenschwärmen.
- Identifizierung: Funkfrequenzsysteme klassifizieren die Signale. Bei kommerziellen Drohnen kann sogar das Modell und der Ursprung bestimmt werden.
- KI-Unterstützung: Elektrooptische Systeme richten sich automatisch auf das Ziel aus. Algorithmen der künstlichen Intelligenz helfen dabei, Drohnen präzise von Vögeln oder freundlichen Flugzeugen zu unterscheiden.
- Neutralisierung: Das System bietet zwei Wege. Elektronische Gegenmaßnahmen (Jamming) blockieren die Kommunikation der Drohne. Für den Ernstfall stehen kinetische Lösungen mit programmierbarer Splitter-Munition bereit.

Einsatzstart im April

Die ersten Einheiten des Aracne-Systems sollen laut Quellen aus dem Verteidigungsministerium bereits im April an das Flugabwehrartilleriekommando ausgeliefert werden. Neben Madrid und den Kanarischen Inseln sind Standorte in Ceuta, Melilla und Cartagena für die Stationierung vorgesehen.

Noch ist ungeklärt, ob die Abwehreinheit auf den Kanaren fest installiert wird oder flexibel mobil agiert. Fest steht das übergeordnete Ziel: Eine Schutzkuppel soll Soldaten und wichtige Infrastrukturen vor den wachsenden Gefahren durch unbemannte Flugobjekte absichern.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 17:18

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1.4.2026 - Gran Canaria meldet Sturmschäden von 28,5 Mio. Euro

Nach Sturm „Therese“ zieht Gran Canaria Bilanz: Die Inselverwaltung schätzt die Schäden an Straßen, Natur und Landwirtschaft auf über 28,5 Millionen Euro.-

Die Inselverwaltung von Gran Canaria hat eine erste Bilanz der durch den Sturm „Therese“ verursachten Schäden vorgelegt. Laut Inselpräsident Antonio Morales belaufen sich die Kosten für die Reparaturen an Infrastruktur, Straßen und öffentlichen Einrichtungen auf mindestens 28,53 Millionen Euro. Morales betonte, dass es sich hierbei um eine erste Schätzung handle, die in den nächsten Wochen noch ansteigen könnte.

Straßen und Umwelt sind am stärksten betroffen. Die größten Schäden sind im Bereich der öffentlichen Bauten und Straßen entstanden. Allein hier werden für 15 größere Baumaßnahmen zur Hang- und Straßensicherung rund 11,09 Millionen Euro veranschlagt.

Der Umweltsektor ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier rechnet man mit Kosten von fast 7 Millionen Euro. Ein Großteil davon (4,2 Millionen) wird für die Räumung von Erdrutschen und die Reparatur von Wanderwegen benötigt. Auch Naturschutzgebiete wie Güigüí sowie Einrichtungen wie der Botanische Garten Jardín Canario sind betroffen.

Breitgefächerte Schäden in allen Sektoren: Der Sturm traf die Insel auf breiter Front. Weitere nennenswerte Schadensposten sind:

- Landwirtschaft (Primärsektor): 5,47 Millionen Euro, hauptsächlich für die Instandsetzung von ländlichen Wegen zu landwirtschaftlichen Betrieben.
- Wasserinfrastruktur: Der Inselwasserrat (Consejo Insular de Aguas) beziffert seinen Reparaturbedarf auf 3,86 Millionen Euro.
- Weitere Bereiche: Auch der öffentliche Nahverkehr, Sporteinrichtungen und Kultureinrichtungen meldeten Schäden im sechsstelligen Bereich.

Die Auflistung zeigt das Ausmaß der Zerstörung und die finanziellen Anstrengungen, die für den Wiederaufbau erforderlich sein werden.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 17:13

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1.4.2026 - Sturm Therese richtete Schaden in Höhe von 28,5 Mio € an Gran Canarias Infrastruktur an!

Nach den schweren Schäden durch Sturm Therese fordert Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales über 28 Millionen Euro Soforthilfe für Infrastruktur, Umwelt und Landwirtschaft. Besonders Straßen und Landwirtschaft betroffen.-

Gran Canaria – Der schwere Sturm „Therese“ hat auf Gran Canaria deutliche Spuren hinterlassen. Die Naturgewalten beschädigten Straßen, öffentliche Einrichtungen und landwirtschaftliche Flächen in einem Ausmaß, das nun massive staatliche Investitionen erfordert. Antonio Morales, der Präsident der Inselregierung (Cabildo de Gran Canaria), hat sich in einem offiziellen Schreiben an die Regierungsdelegation gewandt, um die Zentralregierung in Madrid über die finanzielle Tragweite der Zerstörungen zu informieren und um die notwendige Unterstützung für den Wiederaufbau zu bitten.

In dem detaillierten Bericht wird die Gesamtsumme der dringend benötigten Mittel auf 28.532.762 Euro geschätzt. Morales betont jedoch, dass dies lediglich eine erste Bestandsaufnahme darstellt. Technische Gutachten deuten bereits jetzt darauf hin, dass die Kosten in den kommenden Wochen steigen könnten, da viele Schäden – insbesondere an Fundamenten und Hängen – erst nach und nach in ihrem vollen Umfang sichtbar werden.

Fokus auf Infrastruktur: Straßenbau als größter Kostenfaktor
Der Wiederaufbau der Insel betrifft eine Vielzahl von Sektoren, doch die größte Herausforderung liegt im Bereich der öffentlichen Infrastruktur. Das Ministerium für öffentliche Arbeiten verzeichnet den höchsten Finanzbedarf: Rund 11,1 Millionen Euro sind notwendig, um 15 zentrale Maßnahmen an den Straßen der Insel umzusetzen.

Dabei geht es nicht nur um einfache Ausbesserungen. Die geplanten Arbeiten umfassen komplexe technische Eingriffe wie die Verstärkung von Fahrbahnuntergründen mit Mikropfählen, die Sicherung von gefährdeten Hängen und den vollständigen Wiederaufbau von Stützmauern. Ziel ist es, die Mobilität auf der Insel so schnell wie möglich wieder vollständig herzustellen und die Sicherheit für Pendler und Touristen zu garantieren.

Neben den Hauptverkehrsadern ist auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die Verkehrsbehörde von Gran Canaria benötigt zusätzliche Mittel für Instandsetzungen an wichtigen Knotenpunkten, darunter die Busbahnhöfe in Firgas, Moya und San Telmo in der Hauptstadt sowie Haltestellen im Süden der Insel.

Natur und Landwirtschaft: Schutz der Lebensgrundlagen

Ein weiterer Schwerpunkt des Wiederaufbauplans liegt auf dem Schutz der Umwelt und des Primärsektors. Die Umweltbehörde hat einen Bedarf von fast 7 Millionen Euro angemeldet, um 31 verschiedene Projekte zu realisieren. Ein Großteil davon fließt in das Wanderwegenetz der Insel, das für den Naturtourismus von zentraler Bedeutung ist. Erdrutsche, Steinschläge und umgestürzte Bäume müssen beseitigt werden, insbesondere in ökologisch sensiblen Gebieten wie dem Naturschutzgebiet Güigüí oder dem Botanischen Garten Viera y Clavijo.

Auch die Landwirte der Insel stehen vor großen Herausforderungen. Der Sturm hat Bewässerungssysteme zerstört, Anbauflächen überflutet und Mauern in Terrassenkulturen zum Einsturz gebracht. Das Ministerium für den Primärsektor beziffert die notwendigen Hilfen auf rund 5,5 Millionen Euro. Diese Mittel sollen direkt in die Wiederherstellung von ländlichen Zufahrtswegen, Viehzuchtbetrieben und landwirtschaftlichen Infrastrukturen wie Käsereien und Weingütern fließen.

Kultur und Wasserwirtschaft: Langfristige Sicherung
Besondere Aufmerksamkeit widmet der Inselrat zudem dem Weltkulturerbe. Die Kulturstätte Risco Caído sowie andere historisch bedeutsame Orte benötigen dringende Sanierungsmaßnahmen. Auch die Wasserversorgung, das Rückgrat der Inselwirtschaft, ist betroffen: Der Wasserrat fordert rund 3,8 Millionen Euro, um Schäden an Kläranlagen, Entsalzungsanlagen und dem komplexen Kanal- und Staudammnetz zu beheben.

Antonio Morales zeigt sich zuversichtlich, dass die Landesregierung die prekäre Lage Gran Canarias erkennen wird. Besonders setzt er auf die Unterstützung des Ministers für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, der als gebürtiger Gran Canarier die Bedeutung einer schnellen und unbürokratischen Hilfe für die Insel genau kennt. Es gehe nun darum, die betroffenen Gebiete nicht nur zu reparieren, sondern sie durch moderne Baumaßnahmen widerstandsfähiger gegen zukünftige Wetterereignisse zu machen. – MF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.04.2026 um 11:54

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1.4.2026 - Sturm Therese: Wasservorrat für fünf Jahre gesichert

Historische Regenfälle füllen Gran Canarias Stauseen auf das 17-fache. Präsident Antonio Morales über die Wassersicherheit und den Schutz durch Staudämme...

Gran Canaria – Nach einer Serie von schweren Unwettern, die im verheerenden Sturm „Therese“ gipfelten, hat sich die Wassersituation auf Gran Canaria grundlegend gewandelt. Die Speicherkapazitäten der Insel sind auf ein Rekordniveau gestiegen und garantieren die Versorgung des Agrarsektors für die kommenden fünf Jahre.-

In einer Pressekonferenz am Montag präsentierte Antonio Morales, der Präsident des Inselrats von Gran Canaria, beeindruckende Zahlen. Gemeinsam mit Miguel Hidalgo (Ratsherr für den Primärsektor) und Carmelo Santana (Leiter des Wasserrats) zog er Bilanz nach den turbulenten Monaten seit November 2025. Was als besorgniserregend trockener Winter begann, endete in einer „doppelt historischen“ Wetterlage.

Vom Wassermangel zur Rekordfüllung
Noch vor dem ersten Sturm des Winters, „Claudia“, war die Lage kritisch: Lediglich 2,3 Millionen Kubikmeter Wasser befanden sich in den Speichern der Insel. Durch die darauffolgenden Niederschläge und insbesondere durch die gewaltigen Regenmengen des Zyklons „Therese“ in der vergangenen Woche schoss dieser Wert auf 39 Millionen Kubikmeter empor. Das entspricht einer Steigerung um das 17-Fache im Vergleich zum Stand von Ende 2025.

Das Besondere an dieser Situation ist laut Morales die Verteilung der Niederschläge. Während sich Stauseen normalerweise nur punktuell füllen – je nachdem, ob ein Sturm aus dem Norden oder Südwesten kommt –, erlebte die Insel dieses Mal eine flächendeckende Bewässerung. Nahezu alle 35 Staudämme der Insel sind derzeit vollständig gefüllt und geben kontrolliert Wasser über ihre Überläufe ab.

Staudämme als Lebensversicherung und Schutzschild

Ein zentraler Punkt der Pressekonferenz war die Sicherheitsfunktion der Bauwerke. Morales räumte mit dem Missverständnis auf, dass überlaufende Dämme eine Gefahr darstellten. Im Gegenteil: Die Staudämme fungierten während der heftigen Regenfälle von „Therese“ als wichtige Puffer. Sie bremsten die Wassermassen in den Schluchten (Barrancos) ab, reduzierten die Fließgeschwindigkeit und verhinderten so schlimmere Schäden in tiefer gelegenen Wohngebieten.

„Ein Staudamm erhöht niemals die Niederschlagsmenge; er dämpft sie und lässt das Wasser kontrolliert ab“, erklärte der Inselpräsident.

Aktuell befinden sich sechs der sieben großen Stauseen im Besitz des Inselrats in der Phase der Entlastung. Lediglich der Chira-Staudamm bietet mit einem aktuellen Füllstand von 51 % noch nennenswerten Stauraum.

Ein „doppelt historisches“ Wetterereignis
Die Daten, die derzeit noch ausgewertet werden, sind außergewöhnlich. An der Nordküste, etwa in Arucas, wurden innerhalb kürzester Zeit 160 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen – ein absoluter Rekordwert für diese Region. In den Berglagen wie San Mateo fielen an nur einem Tag fast 400 Liter pro Quadratmeter. In der Summe erhielten viele Gebiete der Insel in nur einer Woche mehr Niederschlag als üblicherweise in einem gesamten Jahr.

Neben den sichtbaren Wassermassen in den Stauseen gibt es auch positive Nachrichten aus dem Untergrund. Der Grundwasserspiegel ist massiv angestiegen, was für die langfristige Regeneration der inselweiten Wasserreserven von entscheidender Bedeutung ist. Trotz der massiven Schäden durch Erdrutsche und die Gewalt des Sturms blickt die Inselverwaltung optimistisch auf die kommenden Jahre: Die Ernährungssouveränität und die Wasserversorgung der Landwirtschaft sind bis weit in das Jahr 2030 hinein abgesichert. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.04.2026 um 11:45

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1.4.2026 - Kanaren atmen auf: Menzies-Streik zu Ostern abgesagt

Aufatmen für Tausende Reisende: Der für die Karwoche angekündigte Streik des Unternehmens Menzies wurde abgesagt. Die Einigung mit der Gewerkschaft UGT sichert den Betrieb für Fluglinien wie Norwegian, EasyJet und Canaryfly während der verkehrsreichsten Tage um Ostern.-

Gute Nachrichten für Reisende zu Beginn der Oster-Feiertage auf den Kanaren. Der angekündigte Streik des Bodenabfertigungsunternehmens Menzies auf den kanarischen Flughäfen wurde kurzfristig abgesagt. Nach einer Einigung zwischen der Unternehmensleitung und der Gewerkschaft UGT am Dienstagmorgen findet der Streik, der für die verkehrsreichsten Tage der Karwoche vom 2. bis 6. April geplant war nicht statt.

Einigung verhindert Reisechaos

Als Grund für den Streikaufruf nannte die Gewerkschaft „organisatorische Missstände“ innerhalb des Unternehmens. Betroffen von den Maßnahmen wären die 3.000 spanienweiten Mitarbeiter von Menzies gewesen – und damit auch die Passagiere von Airlines wie Norwegian, EasyJet und Canaryfly.

Damit wurde ein drohendes Reisechaos in der Hauptsaison verhindert, das aus massiven Verspätungen und Flugausfällen bestanden hätte. Schon am vergangenen Wochenende hatten die Parteien den geplanten Streik ausgesetzt, um die Verhandlungen überhaupt erst zu ermöglichen.

Wichtiger Hinweis: Der Streik des anderen Unternehmens, Groundforce, ist von dieser Einigung nicht betroffen und findet weiterhin statt. Dies führt an einigen Flughäfen nach wie vor zu Beeinträchtigungen.

Die Abwendung des Menzies-Streiks sorgt jedoch für eine erhebliche Entlastung des Flugverkehrs zu den Osterfeiertagen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 04:08

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1.4.2026 - Alzheimer-Patient (72) auf Teneriffa seit Samstag vermisst

In Santa Cruz de Teneriffa wird der 72-jährige Juan Ramón vermisst. Da der Senior an Alzheimer leidet, zählt jede Minute. Alle Infos und Kontakte finden Sie hier.-

Die Nationalpolizei auf Teneriffa bittet dringend um die Hilfe der Bevölkerung bei der Suche nach dem 72-jährigen Juan Ramón. Der an Alzheimer erkrankte Mann wurde zuletzt am 28. März 2026 in der Inselhauptstadt Santa Cruz gesehen. Aufgrund seiner Erkrankung gilt er als besonders schutzbedürftig.

Personenbeschreibung des Vermissten: Für die Suche ist eine genaue Beschreibung entscheidend. Die Behörden und die Organisation SOS Desaparecidos haben folgende Merkmale von Juan Ramón veröffentlicht.

- Größe: ca. 1,70 m
- Statur: Korpulent
- Augenfarbe: Braun
- Bekleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens: Eine blaue Jogginghose mit einem schwarzen Streifen an der Seite und ein weißes T-Shirt mit grauem Aufdruck.

Aufruf zur Hilfe – Wer hat Juan Ramón gesehen? Die Polizei betont, wie wichtig jeder einzelne Hinweis aus der Bevölkerung sein kann. Bürger, die Juan Ramón gesehen haben oder Informationen zu seinem möglichen Aufenthaltsort geben können, werden dringend gebeten, sich umgehend zu melden. Bitte kontaktieren Sie in einem solchen Fall sofort die folgende Nummer: Notruf der Nationalpolizei: 091.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 03:19

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1.4.2026 - Gesundheitsamt der Kanaren warnt vor Sahara-Sandsturm

Offizielle Gesundheitswarnung für die Kanaren: Ein stärkerer Sahara-Sandsturm (Calima) belastet die Luft. Wichtige Schutzmaßnahmen für Risikogruppen.-

Ein heftiger Sahara-Sandsturm, auch als Calima bekannt, hat die Kanaren erreicht und die Behörden zur Ausgabe einer Gesundheitswarnung veranlasst. Das Gesundheitsministerium hat Notfallpläne aktiviert, um die Bevölkerung vor den Risiken der extremen Staubbelastung in der Luft zu schützen und die medizinische Versorgung sicherzustellen.

Gesundheitsministerin Esther Monzón appellierte insbesondere an Risikogruppen, höchste Vorsicht walten zu lassen. Dazu gehören Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronischen Atemwegsproblemen wie Asthma. Für diese Gruppen kann die hohe Konzentration an Feinstaubpartikeln besonders gefährlich sein.

Die offiziellen Empfehlungen lauten:

- Aufenthalt im Freien so weit wie möglich vermeiden.
- Fenster und Türen geschlossen halten.
- Bei unvermeidbaren Gängen nach draußen eine Atemschutzmaske (FFP2) tragen.
- Auf Sport und andere anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien komplett verzichten.

Das kanarische Gesundheitssystem (SCS) befindet sich in erhöhter Bereitschaft, um auf eine mögliche Zunahme von Patienten mit Atembeschwerden schnell reagieren zu können.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 01.04.2026 um 03:11

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31.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Dichte Calima über den Kanaren – Warnung für alle Inseln
Eine neue Calima-Episode hat die Kanarischen Inseln erreicht und verstärkt sich am Dienstag weiter. Laut der spanischen Wetterbehörde Aemet gilt für alle Inseln eine gelbe Warnstufe. Die Sicht kann auf etwa 3.000 Meter sinken, zudem wird eine hohe Konzentration von Saharastaub in der Luft erwartet.

Die Wetterlage begann am Montag auf Lanzarote und Fuerteventura und breitet sich nun über den gesamten Archipel aus. Die Warnung bleibt bis Mittwoch bestehen – auf den östlichen Inseln bis 12 Uhr, auf den übrigen bis 21 Uhr.

Besonders im Süden der Inseln werden hohe Staubwerte erwartet, die teils gesundheitsschädliche Grenzen überschreiten können.

Gericht untersagt Terrassen auf öffentlichem Grund in Meloneras
Ein Gericht in Las Palmas hat entschieden, dass ein Unternehmen keinen Anspruch auf die Nutzung öffentlicher Flächen an der Promenade von Meloneras hat. Die Firma darf ihre Terrassen und Windschutzanlagen dort nicht weiter betreiben.

Grundlage waren Vereinbarungen aus dem Jahr 2015, die jedoch nach der Aufhebung eines zugrunde liegenden Entwicklungsplans ihre Gültigkeit verloren haben. Das Gericht stellte klar, dass keine rechtliche Grundlage mehr für die Nutzung besteht. Das Urteil ist noch anfechtbar.

Sancocho wird teurer, bleibt aber Tradition
Das traditionelle kanarische Gericht Sancocho wird zunehmend teurer. Vor allem Fisch, Kartoffeln und Süßkartoffeln sind im Preis gestiegen. Der für das Gericht typische Cherne kostet derzeit rund 15 bis 17 Euro pro Kilo.

Viele Verbraucher achten stärker auf Preise oder weichen auf günstigere Fischsorten aus. Dennoch bleibt Sancocho ein fester Bestandteil der Karfreitags-Tradition auf den Inseln.

Trotz höherer Kosten und leicht rückläufiger Nachfrage halten viele Familien an dem Gericht fest. Händler sind überzeugt: Sancocho wird auch künftig nicht aus den kanarischen Küchen verschwinden.

Starker Reiseverkehr zu Ostern auf den Kanaren
Trotz internationaler Spannungen bleibt die Nachfrage für die Osterferien auf den Kanarischen Inseln hoch. Die Auslastung der Unterkünfte liegt bei rund 90 Prozent, begünstigt durch frühzeitige Buchungen und die anhaltende Hochsaison.

Insgesamt sind über 15.000 Flüge geplant, zusätzlich stehen rund 400.000 Fährplätze für Reisen zwischen den Inseln zur Verfügung. Die Kanaren gelten weiterhin als sicheres Reiseziel, was die stabile Nachfrage unterstützt.

Der verkehrsreichste Tag war bereits am vergangenen Samstag mit mehr als 1.600 Flugbewegungen. Besonders stark frequentiert waren Gran Canaria sowie die Flughäfen auf Teneriffa.

Für die Rückreise wird am kommenden Wochenende ein weiterer Höhepunkt erwartet: Zwischen Samstag und Montag sind über 4.200 Flüge geplant.

Auch der Fährverkehr zwischen den Inseln boomt. Reedereien rechnen mit steigenden Passagierzahlen, insbesondere auf den Verbindungen zwischen den Hauptinseln.

Insgesamt zeigt sich der Tourismussektor bislang stabil – wie sich die globale Lage künftig auswirkt, bleibt jedoch abzuwarten.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 31.03.2026 um 17:05

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