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27.9.2026 - Erhöhte Waldbrandgefahr nur noch auf Gran Canaria

Aktuell gilt auf den Kanaren lediglich für Gran Canaria noch die erhöhte Waldbrandgefahr...-

Die trockene Luft ist weiter ein Risiko.

Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat über die Generaldirektion für Notfälle die Alarmsituation für die Gefahr von Waldbränden auf Gran Canaria seit 08:00 Uhr am heitigen Sonntag, 27. September 2026, aktualisiert. Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der von der Staatlichen Wetterbehörde und anderen verfügbaren Quellen bereitgestellten Informationen sowie unter Anwendung des Sonderplans für den Katastrophenschutz und die Notfallreaktion durch Waldbrände der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Neuer Geltungsbereich für die Warnung ist:
Gran Canaria inselweit ab einer Höhe von 400 Metern. Die anderen Inseln bleiben bzw. gehen zurück auf den im Vorlalarm.

Es wird damit begründet, dass die aktuelle Hitzeperiode beendet ist. Jedoch ist die Luftfeuchtigkeit auf Gran Canaria weiter sehr gering und es gab kleinere Brände. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.09.2026 um 05:16

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26.9.2026 - Schandflecke am Flughafen: Weitere 1,5 Millionen Euro für eine saubere Insel

Der Südosten Gran Canarias investiert 1,5 Mio. Euro in die Beseitigung verlassener Gewächshäuser. Ein Projekt für Umwelt und lokale Arbeitsplätze...-

Ein Millionen-Projekt für Natur und Arbeitsmarkt

Gran Canaria – Die Umgebung des Flughafens Gran Canaria und die Transitwege in den sonnigen Süden gehören zu den am stärksten frequentierten Zonen der Insel. Genau hier trüben oftmals verlassene und verfallene Gewächshäuser das Landschaftsbild. Um diese visuellen und ökologischen Schandflecke endgültig zu beseitigen, hat die südöstliche Gemeindeverwaltung (Mancomunidad del Sureste) nun einen neuen, umfassenden Aufruf gestartet.

Mit einem Budget von 1,5 Millionen Euro, das vom Inselrat (Cabildo de Gran Canaria) bereitgestellt wird, sollen diese alten landwirtschaftlichen Flächen von unansehnlichen Plastik- und Metallresten befreit werden. Das Projekt verbindet dabei zwei essenzielle Ziele: die dringend notwendige landschaftliche Regeneration sowie die Förderung der lokalen Beschäftigung. Finanziert über einen zweckgebundenen Zuschuss des Arbeitsministeriums des Cabildos, wird das für die Reinigung zuständige Personal direkt von der Mancomunidad eingestellt.

Die Details: Wer profitiert und wo wird gereinigt?

Ab kommenden Montag haben öffentliche Verwaltungen sowie private Grundstückseigentümer im Interventionsgebiet genau 20 Arbeitstage Zeit, um ihre Anträge einzureichen. Die eigentlichen Reinigungsarbeiten sind für das Jahr 2027 angesetzt. Geplant sind mindestens 40 Einsätze, die sich auf die drei Gemeinden des südöstlichen Bündnisses verteilen.

Sollte die Anzahl der Anträge den ursprünglichen Schätzungen entsprechen, ist folgende Flächenverteilung vorgesehen: In Santa Lucía de Tirajana sollen 21,64 Hektar gereinigt werden, in Agüimes 9,30 Hektar und in Ingenio weitere 9,06 Hektar. Ungeachtet dieser Planung gibt es jedoch Ausnahmeregelungen, die es ermöglichen, die Eingriffe bei Bedarf auch auf über 40 Hektar Gesamtfäche auszuweiten, um eine vollständige Säuberung der kritischen Zonen zu gewährleisten.

Fokus auf Kleinbauern und klare Kriterien

Um gezielt kleine Landwirte zu unterstützen und die Mittel fair zu verteilen, ist die maximale Interventionsfläche pro Eigentümer auf fünf Hektar begrenzt. Zudem werden Grundstücke mit einer ohnehin geringeren Fläche bei der Vergabe bevorzugt behandelt.

Die Auswahl der eingereichten Vorschläge erfolgt streng nach vier festgelegten Kriterien: Zunächst wird das Eigentum am Grundstück geprüft, gefolgt von der Lage. Hierbei haben die im Aufruf definierten Hauptaktionsgebiete absolute Priorität. Das dritte Kriterium ist der Grad der Umweltzerstörung auf der jeweiligen Fläche. Zuletzt wird die eigentliche Grundstücksgröße herangezogen, die auch bei einem möglichen Punktegleichstand als entscheidendes Kriterium für den Zuschlag dient.

Dieser strukturierte Plan ist ein wichtiger Schritt, um die Identität und landschaftliche Schönheit Gran Canarias zu bewahren und gleichzeitig Menschen aus der Region eine sinnvolle berufliche Perspektive zu bieten. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.09.2026 um 04:39

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25.9.2026 - Nach Jahren des Stillstands: Ein Funke Hoffnung für das legendäre Plaza auf Gran Canaria

Das legendäre Einkaufszentrum Plaza in Playa del Inglés steht kurz vor der vollen Wiedereröffnung. Nur noch ein Zertifikat fehlt für das große Comeback...

Die Eigentümer verursachen immer wieder selbst Probleme.

Das legendäre Einkaufszentrum Plaza in Playa del Inglés steht nach einer langen Phase des Stillstands und umfassenden Renovierungsarbeiten kurz vor der Wiedereröffnung. Die Rückkehr dieses historischen Wahrzeichens könnte dem Tourismus im Süden Gran Canarias einen wichtigen Impuls geben

Playa del Inglés – Jahrzehntelang war das Einkaufszentrum Plaza der pulsierende Mittelpunkt des Nachtlebens und ein wichtiger Treffpunkt für Touristen in Playa del Inglés. Nach einer Reihe von Rückschlägen und einer behördlich angeordneten Schließung rückt die vollständige Entsiegelung des Komplexes nun in greifbare Nähe. Wie die Stadtplanungsbehörde von San Bartolomé de Tirajana mitteilt, hängt die finale Freigabe der Räumlichkeiten nur noch von einem einzigen Dokument ab: einem Zertifikat über die Funktionsfähigkeit der Feuerlöscher.

Positive technische Gutachten liegen bereits vor

Die weitreichenden Verbesserungen, die das Einkaufszentrum auf Drängen der Stadtverwaltung durchführen musste, zeigen Wirkung. Laut Angaben aus Stadtplanungskreisen haben die umgesetzten Maßnahmen zur Anpassung des Komplexes an die strengen, geltenden Brandschutzbestimmungen bereits ein positives technisches Gutachten erhalten. Diese Prüfungen umfassten sowohl die weitläufigen Verkaufsräume als auch das Parkhaus des Zentrums.

Aktuell wird lediglich noch ein abschließendes Rechtsgutachten erwartet, das diese technischen Ergebnisse in den kommenden Tagen formell bestätigen soll. Die eigentliche Verantwortung für die endgültige Öffnung liegt nun jedoch weniger bei der Stadtverwaltung, sondern vielmehr bei der Eigentümergemeinschaft des Einkaufszentrums.

Bürokratische Hürden und die Rolle der Eigentümer

Obwohl die technischen Voraussetzungen weitgehend erfüllt sind, blockiert das fehlende Zertifikat der Gebäudeverwaltung bezüglich der Feuerlöscher den finalen Schritt. Für die Behörden kommt diese Verzögerung nicht überraschend: Der Stadtrat gibt an, dieses spezifische Dokument bereits vor über einem Jahr angefordert zu haben. Bisherige Versuche von Pressevertretern, die Eigentümergemeinschaft zu diesem Sachverhalt zu kontaktieren, blieben unbeantwortet.

Ein Blick zurück: Brand, Stromausfall und behördliche Schließung

Die Geschichte des CC Plaza war in den vergangenen Jahren von Herausforderungen geprägt. Bereits vor den jüngsten Ereignissen verzeichnete das Zentrum einen schleichenden Niedergang mit zahlreichen Geschäftsschließungen. Der entscheidende Wendepunkt ereignete sich am 31. Januar 2021, als ein Brand eines der Gebäude schwer beschädigte.

Der Brand und ein daraus resultierender, weitreichender Stromausfall legten die Infrastruktur des Komplexes lahm. Da in der Folgezeit die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gemäß den Brandschutzbestimmungen wiederholt nicht eingehalten wurden, zog der Stadtrat im Sommer des vergangenen Jahres die Reißleine. Es folgte die strikte Anordnung zur Abriegelung des gesamten Geländes. Ausgenommen von dieser drastischen Maßnahme waren lediglich einige separate, oberirdische Räumlichkeiten sowie der offene Platz.

Bedeutung für die touristische Infrastruktur

Für die Urlaubsregion San Bartolomé de Tirajana ist die Wiederbelebung bestehender Infrastrukturen von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Playa del Inglés zieht jährlich hunderttausende Urlauber an, die neben Strand und Sonne auch ein intaktes Angebot an Gastronomie, Handel und Unterhaltung erwarten. Die erfolgreiche Sanierung und baldige Wiedereröffnung des Plaza-Komplexes ist daher nicht nur ein juristischer Erfolg, sondern ein wichtiges Signal für die Modernisierung und Attraktivität der gesamten touristischen Zone auf Gran Canaria. (Quelle für touristische Kontextdaten: Offizielle Tourismusinformationen Gran Canaria / grancanaria.com) – TF

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.09.2026 um 03:49

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25.9.2026 - Spektakuläre Flucht in die Schlucht: Einbrecher-Trio auf Gran Canaria dingfest gemacht

Spektakulärer Einbruch auf Gran Canaria: Nationalpolizei fasst drei Täter in San Bartolomé de Tirajana. Einer stürzt auf der Flucht in eine Schlucht...-

Die Eregnisse fanden am 22. September 2026 statt!

Spektakulärer Polizeieinsatz in San Bartolomé de Tirajana

Ein ruhiger Morgen verwandelte sich in einen Großeinsatz. Die Nationalpolizei hat im Süden Gran Canarias drei Männer nach einem gewaltsamen Einbruch in ein Wohnhaus festgenommen. Die Täter schreckten vor nichts zurück – einer der Verdächtigen riskierte bei seiner Flucht sogar sein Leben.

Alarm in der Nacht: Polizei umstellt das Gebäude

Am frühen Morgen des 22. September ging ein dringender Notruf bei der polizeilichen Einsatzzentrale (CIMACC 091) ein. Ein Sicherheitssystem hatte das unbefugte Eindringen in ein Wohngebäude im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana gemeldet. Als die ersten Streifenwagen am Tatort eintrafen, schienen die Haupttore des Anwesens unversehrt und waren fest verschlossen. Die Beamten reagierten jedoch sofort: Sie riegelten das gesamte Grundstück strategisch ab, um sämtliche Fluchtwege zu blockieren, und begannen mit einer systematischen Durchsuchung.

Versteckspiel auf dem Dach und ein dramatischer Sturz

Während der genauen Inspektion der Umgebung entdeckten die Einsatzkräfte zwei der mutmaßlichen Einbrecher. Diese hatten sich auf dem Flachdach eines direkt angrenzenden Hauses flach auf den Boden gedrückt und versteckt. Beide Männer wurden umgehend abgeführt. Bei der vorgeschriebenen Sicherheitsdurchsuchung fanden die Polizisten bei einem der Täter einen griffbereiten Schraubenzieher.

Doch der Einsatz war damit noch nicht beendet. Spezialisten der Einheit für Prävention und Reaktion (UPR) durchkämmten das unwegsame Gelände auf der Rückseite des Anwesens. Dort stießen sie auf den dritten Verdächtigen. Auf der panischen Flucht vor den Gesetzeshütern war dieser etwa neun Meter tief in eine angrenzende Schlucht (Barranco) gestürzt. Der Mann hatte sich bei dem Aufprall schwer am Bein verletzt und war völlig bewegungsunfähig.

Aufgrund des steilen und gefährlichen Terrains musste die örtliche Feuerwehr anrücken, um den Verletzten mit Spezialausrüstung zu bergen. Nach der medizinischen Erstversorgung am Unfallort wurde er umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.

Verwüstetes Haus und professionelles Einbruchswerkzeug

Die Spurensicherung im Inneren des betroffenen Hauses offenbarte das gewaltsame Vorgehen der Täter. Die Kriminellen hatten sämtliche Überwachungskameras im Gebäude zerstört und die Garage komplett verwüstet.

Die Polizei konnte ein umfangreiches Arsenal an Werkzeugen sicherstellen, das typischerweise für schwere Einbruchsdelikte verwendet wird. Darunter befanden sich Brecheisen, Schraubenschlüssel, Rohrzangen und weitere Schraubendreher. Zudem hatten die Täter Handschuhe und spezielle dunkle Kleidung getragen, um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.

Im Rahmen der Ermittlungen fanden die Beamten auch einen Rucksack, den die Täter während ihrer halsbrecherischen Flucht in die Schlucht geworfen hatten. Darin befanden sich unter anderem ein abgerissener Alarmsensor mit Kamera sowie der Autoschlüssel der Hausbesitzer (weitere Details zum Rettungseinsatz im Barranco wurden durch lokale Medien wie La Provincia bestätigt).

Die drei festgenommenen Männer wurden mittlerweile der zuständigen Justizbehörde überstellt. Sie müssen sich nun wegen schweren Einbruchdiebstahls verantworten. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.09.2026 um 03:43

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24.9.2026 - Binnen 24h: 6 Migranten-Boote erreichen die Kanaren

Die Seenotrettung hat am Donnerstag ein weiteres großes Cayuco südwestlich von El Hierro lokalisiert. Es ist bereits die sechste Bootsankunft auf den Kanarischen Inseln innerhalb nur eines Tages.-

Die Seenotrettung auf den Kanaren hat am Donnerstag einen weiteren Einsatz auf dem Atlantik durchgeführt. Rund 41 Kilometer südwestlich von El Hierro fingen die Einsatzkräfte ein Boot mit mehr als 100 Migranten an Bord ab. Die Patera wurde in den Hafen von La Restinga geschleppt.

Über die Notrufnummer 112 alarmierten die Insassen die Rettungskräfte selbst. Nach dem Hinweis schickte die Leitstelle den Hubschrauber Helimer 204 sowie das Schiff Salvamar Navia in das Seegebiet südwestlich von El Hierro. Die Menschen wurden sicher an Bord genommen und wurden im Hafen von La Restinga von einem Notfallteam des Roten Kreuzes betreut.

Rund 500 Ankünfte an nur einem Tag

Dieses Boot ist bereits die sechste präkaräre Fluchtbarke, die innerhalb der letzten 24 Stunden die Kanaren erreicht hat. Bei den fünf vorangegangenen Booten registrierten die Behörden insgesamt 429 Menschen, die sich auf Lanzarote und El Hierro verteilen. Allein auf El Hierro war kurz zuvor ein Boot mit 167 Personen erfolgreich in den Hafen eskortiert worden.-

Bild: Ein Rettungsboot der Seenotrettung zieht bei einem nächtlichen Einsatz auf dem dunklen Atlantik ein hölzernes Migrantenboot im Schlepptau hinter sich her.
Foto: Salvamento Marítimo

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 24.09.2026 um 07:08

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24.9.2026 - Kanaren aktivieren Waldbrand-Alarm auf vier Inseln

Trockene afrikanische Heißluft treibt die Temperaturen auf den Kanaren auf bis zu 38 Grad und sorgt für eine kritische Absenkung der Luftfeuchtigkeit in den Waldgebieten.-

Die Generaldirektion für Notfälle der Kanaren hat auf Basis der Daten des Wetteramtes Aemet den bestehenden Waldbrandalarm präzisiert. Grund ist eine einströmende Heißluftmasse aus Afrika, die am Donnerstag ihren Höhepunkt erreicht und für extreme Trockenheit in den höheren Lagen sorgt.

Welche Gebiete sind betroffen?

Die aktualisierte Alarmstufe betrifft Teneriffa, El Hierro, La Palma in sowie Gran Canaria ab einer Höhe von 400 Metern. Für La Gomera gilt weiterhin die Stufe der Vorwarnung (Prealerta).

Extreme Temperaturen und gefährliche Trockenheit

Die Wettermodelle zeigen für die kommenden Tage eine deutliche Verschärfung der Lage:

Gran Canaria: In den tieferen Lagen sowie den mittleren Höhenlagen (Medianías) im Süden und Südosten steigen die Temperaturen auf 35 bis lokal 38 Grad. Auch die Nordhälfte ist betroffen.
Teneriffa: Hier werden Spitzenwerte von 35 bis lokal 36 Grad erwartet, vor allem im Süden, Südwesten und teilweise an den Küsten im Norden.
La Gomera & El Hierro: Die Thermometer klettern im Osten und Süden auf 34 bis 36 Grad.
La Palma: In den westlichen und nordwestlichen Höhenlagen werden Höchstwerte von 30 bis 34 Grad prognostiziert.

Verschärft wird die Situation durch eine sehr geringe relative Luftfeuchtigkeit, die in den Waldgebieten auf unter 30 Prozent sinkt. Dazu weht ein mäßiger, trockener Ostwind. Obwohl für Freitag eine leichte Abkühlung in Aussicht steht, bleibt das Risiko für Waldbrände am Donnerstag und Freitag extrem hoch. Die Behörden bitten die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten um maximale Vorsicht und die strikte Einhaltung der Brandschutzregeln.-

Bild: Die offizielle meteorologische Gefahrenkarte der kanarischen Regierung zeigt die Alarmstufen für Waldbrandgefahr auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma und El Hierro.
Gobierno de Canarias

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 24.09.2026 um 07:02

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24.9.2026 - Krankheiten bei Migranten? Kanaren-Präsident ruft zur Ruhe auf

Im kanarischen Parlament kontert Präsident Fernando Clavijo die Sorgen über Infektionskrankheiten auf El Hierro mit Verweis auf ein funktionierendes Frühwarnsystem und klare Notfallpläne.-

Die anhaltenden Bootsankünfte auf El Hierro sorgen derzeit für eine gewisse Unruhe wegen möglicher Krankheitsrisiken auf den Kanaren. Bei einer Fragestunde im Parlament trat Regionalpräsident Fernando Clavijo diesen Sorgen nun entschieden entgegen. Er rief zur Ruhe auf und betonte, dass die medizinischen Notfallpläne zuverlässig funktionieren.

Frühwarnsysteme und Isolierstationen stehen bereit

Die Strategie für gesundheitliche Notlagen wurde laut Clavijo erst in diesem Jahr aktualisiert. Es gebe einen täglichen Informationsaustausch mit dem Gesundheitsministerium. Zudem steht im Hospital de La Candelaria auf Teneriffa eine spezielle Isolierstation bereit. Sollten die Kapazitäten dort jemals knapp werden, sind Notfall-Lufttransporte aufs Festland eingeplant.

Zuvor hatte der Abgeordnete Raúl Acosta (AHI) gefordert, die medizinische Lage genau im Auge zu behalten. Durch die Verschiebung der Fluchtrouten reisen Menschen vermehrt aus afrikanischen Ländern an, in denen Krankheiten wie Diphtherie oder Ebola aktiv sind. Acosta stellte klar, dass es kein außergewöhnliches Risiko gebe und man Migration niemals pauschal mit Krankheiten gleichsetzen dürfe. Dennoch müsse die Verwaltung verantwortungsvoll vorbereitet sein.

Krankheitsübertragung laut Experten extrem unwahrscheinlich

Präsident Clavijo beruhigte die Abgeordneten mit Verweis auf medizinische Fakten. Dass beispielsweise ein Ebola-Ausbruch von der Grenze zwischen Kongo und Uganda die Inseln erreicht, gilt als nahezu ausgeschlossen. Zum einen stammen die Migranten auf den Booten nicht aus dieser Region. Zum anderen liegt die Inkubationszeit der Krankheit bei maximal 21 Tagen. Allein die Wartezeiten an den afrikanischen Küsten und die anschließende Überfahrt dauern in der Regel deutlich länger. Zudem wird das Virus erst übertragen, wenn infizierte Personen bereits deutliche und schwere Symptome zeigen.-

Bild: Ein Symbolbild der Seenotrettung bei einem nächtlichen Einsatz auf dem offenen Atlantik, bei dem ein voll besetztes Migrantenboot im Dunkeln entdeckt wird.
Die Seenotrettung im nächtlichen Einsatz auf dem Atlantik. Foto: Salvamento Marítimo

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 24.09.2026 um 06:56

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24.9.2026 - 2 Waldbrände beschäftgen die Feuerwehr auf Gran Canaria

Zwei Waldbrände (einer stabilisiert) wüten derzeit auf Gran Canaria. Hier die Infos dazu...-

Gáldar und Santa Lucia de Tirajana betroffen.

Gáldar/Santa Lucia de Tirajana – Heute hat die Feuerwehr gleich zwei Waldbrände auf Gran Canaria zu bewältigen. Die gute Nachricht vorweg: Der erste Brand, der heute Vormittag um 10:15 Uhr in Gáldar im Bereich Saucillo ausgebrochen war, gilt bereits als stabilisiert.

Das zweite Feuer, welches derzeit in der Zone El Ingenio (Nahe La Sorrueda) wütet, hat einige kleinere Schuppen und Hütten zerstört. Es mussten auch sechs Häuser evakuiert werden. Das Feuer brach ebenfalls in der Mittagszeit aus. Der Brand wurde um exakt 12:45 Uhr gemeldet.

Mindestens fünf Hubschrauber sind in dem Gebiet, welches derzeit etwa 6.500 Quadratmeter umfasst, im Einsatz. Zudem sind wohl 60 Feuerwehrleute vor Ort, die vom Boden aus gegen das Feuer kämpfen.

Man muss daran erinnern, dass Gran Canaria seit zwei Tagen wieder in erhöhter Waldbrandgefahr schwebt. Wir werden die Situation weiter beobachten und berichten, wenn es Neuigkeiten gibt! – TF

Aktuallisierung von 19:40 Uhr:

Der Brand in El Ingenio gilt seit ca. 18:30 Uhr ebenfalls als stabilisiert. Dies meldete das Cabildo de Gran Canaria in den sozialen Medien. Betroffen sind hier in etwa 1 bis 2 Hektar Fläche, die Auswertung läuft noch! Das Feuer in Saucillo in Gáldar ist jetzt völlig unter Kontrolle. Damit konnte die Feuerwehr von Gran Canaria Schlimmeres auf der Insel verhindern. Das schnelle koordinierte Eingreifen der Luft- und terrestrischen Einheiten sowie die praktische Abwesenheit von Wind waren unerlässlich, um die Feuer einzudämmen. – MF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2026 um 06:50

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24.9.2026 - Hoffnung für Motorsport-Fans: Startet jetzt das Millionen-Projekt in Montaña Blanca?

Arucas plant den Bau einer neuen Motorsport-Rennstrecke in Montaña Blanca. Alle Details zum Millionen-Projekt des Belevanya Sport Teams auf Gran Canaria...-

Seit 9 Jahren ruht diese Planung...

Arucas – Die Gemeinde Arucas unternimmt einen entscheidenden Schritt, um ein wichtiges Infrastrukturprojekt für den Motorsport auf Gran Canaria voranzutreiben. Der Stadtrat berät über die Wiederaufnahme der Planungen für eine moderne Automobilstrecke in der Gegend von Montaña Blanca, direkt angrenzend an das dortige Industriegebiet und Llanos de las Brujas. Das ambitionierte Vorhaben der Betreibergesellschaft Belevanya Sport Team, S.L.U. soll nicht nur eine Lücke im regionalen Sportangebot schließen, sondern auch neue wirtschaftliche Impulse für den Norden der Insel setzen.

Ein vielseitiger Motorsportkomplex für Gran Canaria

Die Detailplanungen sehen eine multifunktionale Sportstätte auf einer Gesamtfläche von mehr als 500.000 Quadratmetern vor. Das Herzstück des Komplexes bildet eine 3.200 Meter lange und acht Meter breite Asphaltstrecke, die entlang des natürlichen Geländeprofils verläuft. Um die Anlage flexibel nutzen zu können, ist zusätzlich ein 1,5 Kilometer langer unbefestigter Streckenabschnitt vorgesehen. Durch die Kombination beider Abschnitte lassen sich auch gemischte Wettbewerbe, wie etwa Rallyecross-Formate, auf dem Areal austragen.

Abgerundet wird das Infrastrukturkonzept durch drei Gebäude, die Gewerbeflächen für Dienstleistungen und Fachgeschäfte aus dem Automobil- und Rennsportsektor bereitstellen. Für Besucher und Teilnehmer sind zudem zwei Parkplatzareale mit insgesamt 1.000 Stellplätzen eingeplant, um auch bei größeren Veranstaltungen eine geregelte An- und Abreise zu gewährleisten.

Neun Jahre Planungsgeschichte und behördliche Hürden

Bereits am 3. Juli 2017 stufte die kanarische Regionalregierung das Projekt offiziell als Vorhaben von strategischem Interesse (Inversión de Interés Estratégico) ein. Trotz des privaten Charakters der Investition wurde der Anlage aufgrund ihrer sportlichen und gesellschaftlichen Bedeutung ein öffentliches Interesse zugestanden. Dennoch konnte die Umsetzung in den folgenden neun Jahren nicht abgeschlossen werden.

Verantwortlich für die Verzögerungen waren unter anderem mehrfache regulatorische Anpassungen im kanarischen Landnutzungs- und Naturschutzrecht sowie Änderungen im Inselentwicklungsplan (Plan Insular de Gran Canaria) durch das Cabildo. Auch die Überarbeitung kommunaler Vorschriften in Arucas sowie der Ausfall eines ursprünglichen Sponsoren und erschwerte Bedingungen bei der Kapitalsuche verzögerten den Fortgang. Die ursprünglich kalkulierten Baukosten von 15 Millionen Euro müssen vor dem Hintergrund der allgemeinen Preissteigerungen der letzten Jahre neu bewertet werden.

Initiatoren und juristischer Weg im Stadtrat

Hinter der fördernden Gesellschaft Belevanya Sport Team, S.L.U. stehen die Gesellschafter Carlos Puig und José Miguel Cabrera. Unterstützt wird die Initiative zudem vom erfahrenen Rallyefahrer und ehemaligen Bürgermeister von Arucas, José María Ponce, der seine Fachexpertise in das Projekt einbringt. Die Verantwortlichen arbeiten derzeit an der Feinabstimmung des Konzepts, um den aktuellen behördlichen Vorgaben zu entsprechen.

Der Stadtrat von Arucas legt die Akte nun in der ordentlichen Plenarsitzung vor. Ziel ist die Beantragung eines Ausnahmeverfahrens bei der Regierung der Kanarischen Inseln gemäß Artikel 168 des kanarischen Bodengesetzes (Ley 4/2017 vom 13. Juli über den Boden und geschützte Naturräume der Kanarischen Inseln – LSENPC). Dieses Verfahren ist rechtlich erforderlich, um eine Nutzung von Teilen des geschützten Geländes für den Sportkomplex zu ermöglichen.

Bedeutung für die regionale Motorsportkultur

Der Bau einer permanenten Rennstrecke entspricht einem lang gehegten Wunsch der kanarischen Motorsport-Community. Auf Gran Canaria gibt es eine traditionsreiche Rennsportkultur mit zahlreichen aktiven Fahrern und Fans, die sich unter anderem bei etablierten Wettbewerben wie der jährlichen Subida de Arucas zeigt. Bisher fehlt es auf der Insel jedoch an einer geschlossenen, dauerhaft nutzbaren Rundstrecke, die modernen Sicherheits- und Trainingsstandards entspricht.

Neben der Ausrichtung sportlicher Wettbewerbe soll das Gelände künftig auch für Fahrsicherheitstrainings, Fahrzeugtests sowie Schulungsprogramme öffentlicher Stellen genutzt werden. Der weitere Fortgang des Projekts hängt nun von den Beschlüssen des Gemeinderats und den anschließenden Prüfungen durch die Insel- und Regionalbehörden ab. – MF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2026 um 06:43

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24.9.2026 - Erhöhte Gefahr wegen Waldbränden auf fast alle Inseln ausgeweitet

Seit dem frühen Morgen gilt die erhöhte Gefahr für Waldbrände auf fast allen Inseln der Kanaren. Hier die Details dazu..-

Außer La Gomera, Lanzarote & Fuerteventura sind alle Inseln betroffen!

Kanaren – Die kanarische Regierung hat im Auftrag der Generaldirektion für Notfälle die bestehende Situation der Waldbrandgefahr auf Gran Canaria und Teneriffa ab dem 24. September 2026, 08:00 Uhr aktualisiert. Die Informationen werden von der Agencia Estatal de Meteorología (AEMET) und anderen verfügbaren Quellen bereitgestellt und auf Antrag des Plan Especial de Protección Civil y Atención de Emergencias durch Incendios Forestales de la Comunidad Autónoma de Canarias (INFOCA) verarbeitet.

Neuer Geltungsbereich für die Warnung ist:
Die Inseln El Hierro, La Palma, Teneriffa komplett und auf Gran Canaria inselweit ab einer Höhe von 400 Metern. Die anderen Inseln bleiben im Vorlalarm.

Es wird damit begründet, dass die folge hoher Temperaturen, die mit einer Masse warmer Luft afrikanischen Ursprungs verbunden ist, sich am heutigen Donnerstag weiter intensivieren und sich ausbreiten wird. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2026 um 06:39

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23.9.2026 - Tropennächte und Saharastaub: Das erwartet die Kanaren in den nächsten 72 Stunden

AEMET gibt gelbe Hitzewarnung für die Kanaren heraus. Bis zu 37 Grad, Calima und hohe Waldbrandgefahr am Mittwoch und Donnerstag. Ab Freitag kühlt es ab..-

Der heißeste Tag wird morgen sein!

Kanarische Inseln – Ein nicht ganz unerwarteter Temperaturanstieg fordert die Kanarischen Inseln zu Beginn des astronomischen Herbstes heraus. Die Staatliche Meteorologische Agentur Spaniens (AEMET) hat für mehrere Inseln des Archipels offizielle Wetterwarnungen herausgegeben. Eine aus Nordafrika einströmende heiße und trockene Luftmasse bringt nicht nur Höchstwerte von lokal bis zu 37 Grad Celsius, sondern auch spürbaren Saharastaub (Calima) und eine stark erhöhte Waldbrandgefahr mit sich.

Gluthitze und Saharastaub: Was steckt hinter der Wetterlage?

Nach einem milden und feuchten Wochenende hat sich die Wetterlage über dem Atlantik schlagartig gedreht. Das für die Kanaren typische Passatwind-System wurde zeitweise durch eine östliche Strömung verdrängt. Diese transportiert extrem heiße Luft direkt aus der Sahara auf die Inseln. In Kombination mit trockener Luft in den mittleren und höheren Lagen sinkt die Luftfeuchtigkeit drastisch, während die Thermometer steil nach oben klettern.

Besonders die Inseln der östlichen Provinz sowie die Süd- und Westflanken der Gebirgsinseln sind von dieser Episode betroffen. Die Einsatzkräfte der Kanarischen Regierung haben darauf reagiert und für mehrere Inseln erhöhte Sicherheitsstufen ausgerufen.

Genaue tägliche Übersicht der AEMET-Warnungen

AEMET stuft die aktuelle Wetterlage auf den betroffenen Inseln mit der Warnstufe Gelb (Aviso Amarillo für geringes bis mittleres Risiko) ein. Nachfolgend finden Sie die detaillierte Übersicht für die kommenden Tage:

Mittwoch, 23. September 2026 (Heute)

Seit den Mittagsstunden gilt auf mehreren Inseln die gelbe Hitzewarnung:

Gran Canaria: Die Warnung gilt von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr für den Süden, Osten und Westen der Insel. Es werden flächendeckend Temperaturen von 35 Grad Celsius erwartet. In den Becken von Tejeda und im Agaete-Tal sowie an geschützten Südhängen können punktuell bis zu 37 Grad erreicht werden. Die Inselhauptstadt Las Palmas bleibt im Norden mit Werten um 30 Grad deutlich milder.

Fuerteventura & Lanzarote: Gelbe Hitzewarnung zwischen 12:00 Uhr und 20:00 Uhr. Im Landesinneren sowie im Süden beider Inseln steigen die Temperaturen auf 34 Grad, lokal sind bis zu 37 Grad möglich.

Calima & Waldbrandgefahr: Leichter bis mäßiger Saharastaub liegt in der Luft. Aufgrund der Kombination aus Trockenheit, Wind und Hitze gilt auf Gran Canaria und Teneriffa die amtliche Waldbrand-Warnstufe Alerta INFOCA.

Donnerstag, 24. September 2026 (Morgen)

Der Donnerstag markiert den Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle (siehe BILD):

Anhaltende Hitzewarnungen: Die AEMET behält die gelben Warnstufen für Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote bei. Auch in den Medianías (mittlere Höhenlagen) von Teneriffa und La Gomera steigen die Werte regional auf über 30 bis 34 Grad.

Tropische Nächte: Die Nächte bringen kaum Abkühlung. In vielen Gemeinden sinken die Tiefstwerte nicht unter 24 bis 26 Grad Celsius, was die Belastung für Kreislauf und Schlaf steigert.

Calima-Belastung: Der Staub in der Luft bleibt vor allem in den Höhenlagen spürbar. Die Sichtweite kann auf den östlichen Inseln stellenweise eingeschränkt sein.

Freitag, 25. September 2026 (Freitag)

Am Freitag kündigt sich die ersehnte Entlastung des Wettergeschehens an:

Rückgang der Temperaturen: Aus westlicher Richtung setzt eine spürbare Abkühlung ein. Der Atlantikwind gewinnt wieder an Einfluss und drückt die heiße Afrikaluft nach Osten ab.

Aufhebung der Warnungen: Die AEMET geht davon aus, dass die gelben Hitzewarnstufen im Tagesverlauf schrittweise auslaufen. Die Höchstwerte pendeln sich in Küstennähe wieder bei angenehmen 25 bis 28 Grad Celsius ein.

Rückzug der Calima: Auch der Saharastaub zieht schrittweise ab, sodass sich die Sichtverhältnisse auf allen Inseln wieder deutlich verbessern.

Wichtige Verhaltensmaßregeln bei Hitzewarnungen

Der Rettungsdienst und die Notfallbehörden der Kanarischen Inseln (CECOES 112) raten der Bevölkerung während der aktiven Warnphasen zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:

Direkte Sonneneinstrahlung während der Mittagsstunden (12:00 bis 17:00 Uhr) vermeiden.
Ausreichend Wasser trinken, auch ohne Durstgefühl, und auf alkoholische oder stark gezuckerte Getränke verzichten.
Keinerlei offenes Feuer, Grillen oder Arbeiten mit funkenerzeugenden Geräten im Freien oder in Waldnähe durchführen.
Kinder, ältere Menschen und Haustiere niemals in geparkten Fahrzeugen zurücklassen.


Eine erhöhung der Waldbrandgefahr wurde beits gestern gemeldet! – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.09.2026 um 05:30

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23.9.2026 - „Reine Schönfärberei“: Opposition zerreißt die Jubel-Umfrage zur MetroGuagua in Las Palmas

Die Opposition in Las Palmas kritisiert die aktuelle PMUS-Umfrage zur MetroGuagua scharf. CC prangert explodierende Kosten und anhaltendes Verkehrschaos an...-

Dies spaltet sogar das interne Bündnis...

Las Palmas – Die politische Debatte um die MetroGuagua in Las Palmas de Gran Canaria spitzt sich weiter zu. Nachdem die Stadtverwaltung kürzlich eine Umfrage zum städtischen Mobilitätsplan (PMUS) präsentierte, die eine angebliche Zustimmung von fast 74 Prozent für den Expressbus auswies, reagiert die Opposition nun mit scharfer Kritik. Die Partei Coalición Canaria (CC) wirft der Regierung vor, die massiven Probleme, Bauverzögerungen und Kostenexplosionen des Infrastrukturprojekts gezielt schönfärben zu wollen.

„Eine reine Verhöhnung“: Opposition zweifelt Umfrage an

Für den CC-Stadtrat David Suárez sind die von der Stadtregierung präsentierten Zahlen fernab der Realität. In einer offiziellen Mitteilung warf er dem Rathaus vor, die städtische Mobilitätsumfrage als politisches Instrument zu nutzen, um ein Projekt reinzuwaschen, das von der Bevölkerung aufgrund der jahrelangen Baustellen massiv abgelehnt werde. „Nur die Regierung glaubt an diese Ergebnisse, die von einigen Anwohnern direkt als Verhöhnung bezeichnet werden“, erklärte Suárez. Es sei den Bürgern nicht zu vermitteln, dass angeblich 73,6 Prozent der Hauptstadtbewohner ein Bauwerk unterstützen, das seit Jahren unvollendet ist und dessen Kosten kontinuierlich in die Höhe schnellen.

Fragwürdige Methodik und geografische Widersprüche

Besonders die Methodik der Umfrage stößt bei der Opposition auf massives Unverständnis. Suárez bezeichnete es als höchst bemerkenswert und inhaltlich widersprüchlich, dass ausgerechnet Stadtteile wie La Paterna und Escaleritas die höchsten Zustimmungswerte für die MetroGuagua aufweisen – obwohl die geplante Trasse des Schnellbusses diese Viertel überhaupt nicht berührt.

Er stellte öffentlich die Frage, ob die Befragten über den tatsächlichen Streckenverlauf, die voraussichtlichen Fertigstellungstermine und die wahren Kosten der Infrastrukturmaßnahme informiert waren. „Die abstrakte Idee eines schnellen Busses positiv zu bewerten, ist nicht gleichbedeutend mit der Zustimmung zu diesem konkreten Projekt und seiner fehlerhaften Ausführung“, so der Politiker. Zudem kritisierte CC, dass in die städtische Umfrage auch Personen von außerhalb der Hauptstadt einbezogen wurden. Diese Gruppe leide im Alltag nicht unter den Baustellen und den damit verbundenen Verkehrseinschränkungen, was das Gesamtergebnis der Studie verfälsche.

Diskrepanz zwischen PMUS-Studie und täglichem Verkehrschaos

Ein weiterer deutlicher Kritikpunkt der Opposition betrifft die in der Untersuchung behauptete Reduzierung des privaten Autoverkehrs. Während die Stadtverwaltung von einem historischen Rückgang der Autonutzung spricht, verweist Suárez auf das allgegenwärtige Verkehrschaos an den neuralgischen Punkten der Stadt.

Tägliche Staus und zähfließender Verkehr an wichtigen Knotenpunkten wie dem Torre Las Palmas, am Istmo (der Landenge in Richtung Hafen), in Tamaraceite oder in Lomo Los Frailes zeichnen laut CC ein völlig anderes Bild. „Die von der sozialdemokratischen PSOE geführte Stadtregierung spricht von einer Stadt, die sich immer besser fortbewegt. Die Anwohner erleben jedoch jeden Morgen und jeden Nachmittag eine ganz andere Realität“, argumentierte der Stadtrat. Die ständigen Baumaßnahmen hätten die allgemeine Verkehrssituation in den letzten Jahren drastisch verschlechtert.

Explodierende Kosten und Bauverzögerungen rufen Rechnungshof auf den Plan

Die massive Kritik der Coalición Canaria an den Kostenexplosionen und den nicht enden wollenden Verzögerungen wird durch externe Prüfungen gestützt. Erst kürzlich rügte der spanische Rechnungshof (Tribunal de Cuentas) das Projektmanagement der MetroGuagua in einem offiziellen Bericht deutlich.

Tatsächlich sollte das gesamte Expressbus-System ursprünglich bereits im Jahr 2021 vollständig in Betrieb gehen. Aktuelle behördliche Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass einige der letzten Bauphasen erst im Jahr 2027 beginnen und weitere 28 Monate andauern könnten. Dies macht eine finale Fertigstellung frühestens für das Jahr 2029 realistisch. Der Rechnungshof dokumentierte nicht nur stillgelegte Baustellen und drastische Kostensteigerungen, sondern auch Millionen an öffentlichen Subventionen, die aufgrund nicht eingehaltener Fristen entweder zurückgezahlt werden mussten oder deren finanzielle Rechtfertigung weiterhin aussteht.

Risse im politischen Bündnis: Ein Hindernis für die Nationalisten

Der anhaltende Streit um die MetroGuagua droht nun auch übergeordnete politische Bündnisse auf Gran Canaria zu belasten. Im Hinblick auf die kommenden Kommunalwahlen arbeiten Coalición Canaria und die politische Gruppierung Municipalistas Primero Canarias eigentlich an einem Zusammenschluss. Doch während CC strikt gegen die aktuelle Umsetzung der MetroGuagua opponiert und bereits 7.000 Unterschriften dagegen gesammelt hat, stellt sich Primero Canarias klar hinter das Projekt.

Deren Kandidat Marcial Morales sprach sich in einem Interview ausdrücklich für die Fortsetzung der Arbeiten aus. Mobilitätsstadtrat José Eduardo Ramírez, der ebenfalls Primero Canarias angehört, warf CC im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche gar Doppelmoral vor: Die Partei habe seinerzeit die deutlich teurere Straßenbahn auf Teneriffa unterstützt, lehne aber nun ein wirtschaftlicheres und kapazitätsstarkes Transportsystem für Las Palmas de Gran Canaria ab. Eine Einigung im nationalistischen Lager scheint bei dieser verfahrenen Sachlage derzeit ausgeschlossen. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.09.2026 um 05:25

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
23.9.2026 - Migrationsbericht: Kanaren warnen vor neuen Routen

Obwohl die Ankünfte auf den Inseln offiziell um über 57 Prozent gesunken sind, warnt die Regierung vor einer Verlagerung auf deutlich gefährlichere Seewege.-

Die Migration in Richtung der Kanaren ist laut Experten derzeit eher eingedämmt als dauerhaft gelöst. In dem neuen Bericht „Ruta Atlántica, Sahel y Canarias“ machte der stellvertretende Präsidentschaftsrat der kanarischen Regierung, Octavio Caraballo, deutlich, dass der aktuelle Rückgang der Zahlen trügerisch ist. Zwischen Januar und Ende August erreichten 5.163 Migranten die Inselgruppe und somit über 57 % weniger als im Vorjahreszeitraum.

Routen verlagern sich in den Süden

Der Rückgang liegt vor allem an den schärferen Kontrollen in Senegal und Mauretanien. Die Ursachen für die Fluchtbewegungen bestehen jedoch unverändert fort. Das führt dazu, dass die Routen weiter nach Süden abwandern – insbesondere nach Gambia und Guinea-Bissau.

Für die Menschen bedeutet das wesentlich längere Seewege von teilweise bis zu 2.000 Kilometern über den Atlantik. Diese Ausweichrouten machen die Überfahrt laut Regierungsangaben noch gefährlicher und fordern deutlich mehr Todesopfer. Zudem wird ein Großteil der Boote mittlerweile direkt vor den afrikanischen Küsten abgefangen, weshalb diese Menschen in den offiziellen Statistiken der Kanaren gar nicht erst auftauchen.

Forderung nach langfristiger Planung statt Krisenmodus

Die Regionalregierung fordert deshalb ein grundlegendes Umdenken und ein frühzeitiges Handeln in den Herkunftsländern, noch bevor die Boote die Küsten erreichen. „Wir müssen planen und wir müssen uns vorausschauend verhalten“, betonte Caraballo.

Auch die Direktorin des Spanischen Instituts für Migrationsanalysen (IEAM), Beatriz de León Cobo, fordert legale Mobilitätswege und nachhaltige Strategien. Die Politik dürfe nicht erst dann reagieren, wenn eine akute Krise auf dem Meer sichtbar wird. Das Problem beginnt weit weg vom Atlantischen Ozean – in lokalen Wirtschaftskrisen, von Konflikten betroffenen Regionen wie Mali oder durch den Verlust von Lebensgrundlagen durch den Klimawandel. Wer die Migration steuern wolle, müsse daher bereit sein, den Blick tausende Kilometer weit in das afrikanische Festland hinein zu richten.-

Bild: • Ein Pressebild von Octavio Caraballo und Beatriz de León Cobo bei der Präsentation des Berichts zur Lage auf der Atlantischen Route.
Der stellvertretende Präsidentschaftsrat Octavio Caraballo bei der Vorstellung der Analyse zur Atlantischen Route. Foto: Gobierno de Canarias

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 23.09.2026 um 05:19

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22.9.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Verkehrssperrungen und Busumleitungen in Las Palmas
Der Stadtrat Las Palmas und Emalsa starten Notfallreparaturen am Einlaufsammler der Abwasserpumpstation am Theater, die durch den Sturm Therese beschädigt wurden. Die Arbeiten werden in zwei Phasen ablaufen: Schließung des Busbahnhofs Theater sowie im zweiten Schritt die Vollsperrung der Avenida Rafael Cabrera, mit Umleitungen für Allgemeinverkehr und den ÖPNV.

Bürgermeisterin Carolina Darias betont, der Mobilitätsplan solle Belastungen für Anwohner, Handel und Vegueta-Markt so gering wie möglich halten. Betroffene Buslinien werden umgeleitet – Details geben die Verkehrsunternehmen bekannt. Der Stadtrat arbeitet mit Anwohnern, Unternehmen und Verkehrsbetrieben zusammen, um Anpassungen während der Bauzeit vorzunehmen.

„Mastermind“ vor Gericht: Für 13.000 Euro nach Europa
Die Zweite Kammer des Provinzgerichts Las Palmas verhandelt am Mittwoch den Fall des 51-jährigen Bangladeschers Mohamed Sharjhan Sheak, der als „Drahtzieher“ eines Schleusernetzwerks gilt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, bangladeschische und pakistanische Migranten für 13.000–14.000 Euro pro Person unter falschen Versprechungen über Dubai und Mauretanien auf die Kanarischen Inseln geschmuggelt zu haben.

Kooperationspartner in Mauretanien und Marokko organisierten die letzte lebensgefährliche Etappe in Schlauchbooten. Sheak wurde im August 2024 in Mauretanien festgenommen und im Februar 2025 an Spanien ausgeliefert. Ein Mitangeklagter wurde bereits zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft fordert für Sheak acht Jahre Haft.

AEMET schreibt dringend Ersatz für defekte Sichtweitenmessgeräte am Flughafen Gran Canaria aus
Die Sichtweitenmessgeräte am Flughafen Gran Canaria liefern bei starkem Dunst fehlerhafte Daten. Die Werte liegen unter den Schätzungen der Beobachter. AEMET hat daher eine dringende Ausschreibung für den sofortigen Ersatz der Frontalstreuungsgeräte gestartet. Ziel ist, die Qualitäts- und Sicherheitsstandards bis 31. Dezember 2026 wiederherzustellen, um Flugbetrieb und meteorologische Dienstleistungen nicht zu gefährden.

Botschaft zur Verteidigung der spanischen Identität in Vecindario
In Vecindario ist auf einer Werbetafel an der Avenida de Las Tirajanas eine Botschaft zur Verteidigung der spanischen Identität der Kanarischen Inseln, Ceutas und Melillas erschienen. Der Text lautet:„Spanien sorgt für sich selbst. Spanien schützt sich selbst. Spanien ist nicht zu verkaufen. Melilla gehört seit 1497 zu Spanien. Ceuta gehört seit 1580 zu Spanien. Die Kanarischen Inseln gehören seit 1496 zu Spanien.“

Die Botschaft prangt vor einem Hintergrund in den Farben der spanischen Flagge auf einem Privatgrundstück Bis vor wenigen Monaten warb dieselbe Tafel für ein Immobilienprojekt. Unklar ist, wer die Botschaft finanziert.

Bildungsministerium wehrt sich gegen Vorwürfe bei Lehrerernennungen
Das Bildungsministerium der Kanarischen Inseln bestreitet Vorwürfe von Lehrerverbänden über ein „Chaos“ bei der Einstellung von Vertretungslehrern zum Schuljahresbeginn 2026/27. Mónica Ramírez, die Generaldirektorin für Personal, betont, man halte sich „strikt“ an einen vorab kommunizierten Zeitplan und habe bereits 3.341 Neueinstellungen getätigt.

Das mehrstufige Verfahren priorisiere Langzeitabwesenheiten und attraktive Stellen für bestplatzierte Bewerber. Unvorhergesehene Vakanzen, z. B. durch Kündigungen, Kündigungen aus anderen Regionen wie Andalusien oder neue Bildungsgänge würden nach und nach besetzt.

Leichter Rückgang der Bettenauslastung in Maspalomas
Der Beherbergungssektor in Maspalomas verzeichnete im August 2026 eine Rekordrentabilität trotz rückläufiger Übernachtungen. Der durchschnittliche Tagespreis stieg auf 135,70 Euro. Allerdings sank die Bettenauslastung um 1,8 Prozent auf 80,23 Prozent.

Die Gesamtübernachtungen gingen im August um 1,15 Prozent auf 2,68 Mio. zurück, vor allem wegen internationaler Reisender. Inländische Touristen aus dem Rest Spaniens verzeichneten mehr Übernachtungen, während kanarische Gäste zurückgingen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sank auf 7,19 Tage , wobei Ausländer kürzer und Inländer länger blieben.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 22.09.2026 um 03:51

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22.9.2026 - Kanaren lösen Hitze-Alarm für drei Inseln aus

Aemet hat für Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria die gelbe Wetterwarnung wegen Temperaturen von bis zu 37 Grad aktiviert.-

Die Höchstwerte auf den Kanaren steigen in dieser Woche spürbar an. Aemet hat für mehrere Regionen die gelbe Wetterwarnung aktiviert, da die Temperaturen im Landesinneren und an den Südhängen flächendeckend die 34-Grad-Marke überschreiten und örtlich bis zu 37 Grad erreichen können.

Der Dienstag bringt erste Höchstwerte

Am heutigen Dienstag gilt die gelbe Hitzewarnung von 11:00 bis 19:00 Uhr auf Fuerteventura. Besonders das Inselinnere und der Südosten sind betroffen, wo die Temperaturen auf mindestens 34 Grad klettern. Ansonsten bleibt es auf den Inseln überwiegend klar oder nur leicht bewölkt, wobei über Lanzarote und Fuerteventura vereinzelt kurze Schauer und Gewitter ziehen können.

In den Provinzhauptstädten bleibt es heute noch erträglich. Für Las Palmas auf Gran Canaria werden bis 26 °C vorhergesagt und in Santa Cruz auf Teneriffa werden bis zu 28 °C erwartet. An den Küsten weht ein mäßiger Nordwind, während in den Bergen ein spürbarer Südwestwind herrscht.

Am Mittwoch klettern die Temperaturen auf bis zu 37 Grad

Für den Mittwoch zeichnet sich ein weiterer Anstieg der Temperaturen ab. Der Zuwachs fällt leicht bis mäßig aus und betrifft vorwiegend die mittleren Lagen im Norden der Inseln. Für die Zeit zwischen 11:00 und 19:00 Uhr hat Aemet die Hitzewarnungen folglich erheblich ausgeweitet.

Gran Canaria, Lanzarote & Fuerteventura: Im Landesinneren und an den Südhängen dieser drei Inseln wird die 34-Grad-Marke flächendeckend überschritten. Örtlich werden Spitzenwerte von bis zu 37 °C erreicht. Auch im Tejeda-Becken und im Agaete-Tal wird es mit bis zu 34 °C sehr heiß.

Westliche Inseln: Hier pendeln sich die Werte meist auf 30 bis 32 °C ein. Lokale Ausreißer nach oben sind jedoch im Osten und Süden von Teneriffa sowie auf La Gomera möglich, wo ebenfalls die 34 Grad fallen können.

In Las Palmas de Gran Canaria steigen die Höchstwerte am Mittwoch auf 29 °C, in Santa Cruz de Tenerife auf 32 °C. Während in den tieferen Lagen ein leichter bis mäßiger Nordostwind dominiert, dreht der Wind in den mittleren Höhenlagen auf Ost.-

Bild: Ein von Menschen fotografiertes Landschaftsfoto der sonnigen Küste von Playa del Inglés in Maspalomas im Süden Gran Canarias.
Maspalomas, Spain - October 15, 2013: Playa del Ingles coastline in Maspalomas, Gran Canaria, Canary Islands, Spain. This is an important winter tourist destination for many europeans

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 22.09.2026 um 03:40

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22.9.2026 - Kanaren erreicht: 61 Migranten vor El Hierro aufgegriffen

Ein mit 61 Menschen besetztes Migrantenboot aus dem Senegal wurde vor der Küste von El Hierro entdeckt und sicher in den Hafen von La Restinga begleitet.-

Erneut erreichte ein Boot mit Migranten die Kanaren. Die Patera wurde am Montag in den Gewässern von El Hierro entdeckt. An Bord befanden sich insgesamt 61 Personen aus Gambia, dem Senegal, Mali und Guinea-Conakry die laut eigenen Angaben vor sieben Tagen in Saint-Louis gestartet waren.

Boot vier Seemeilen vor der Küste entdeckt

Geortet wurde die Patera am Morgen von Radar (SIVE) der Guardia Civil etwa vier Seemeilen südlich der Insel. Daraufhin wurde das Rettungsboot Salvamar Diphda der Seenotrettung (Salvamento Marítimo) entsandt. Da das Boot manövrierfähig war und keine unmittelbare Gefahr des Kenterns bestand, wurde das Boot bis zur Anlegestelle im Hafen von La Restinga eskortiert.

Medizinische Erstversorgung direkt am Kai

Das Erstversorgungsteam aus Kräften des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC) und freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes leitete umgehend medizinische und logistische Checks ein. Alle 61 Bootsinsassen zeigten einen den Umständen entsprechend guten Zustand. Die Migranten wurde im Anschluss den zuständigen Behörden überstellt.

Anschließend erfolgt die geordnete Verlegung in das temporäre Aufnahmezentrum für Ausländer (CATE) im Dorf San Andrés in der Gemeinde Valverde, wo sie von einer Nichtregierungsorganisation betreut werden, bis eine Weiterverteilung auf andere Ressourcen außerhalb der Insel stattfindet.-

Bild: Mitarbeiter der Seenotrettung und des Roten Kreuzes betreuen Migranten nach der Ankunft eines Holzbootes am Kai im Hafen von La Restinga.
• Foto: Salvamento Marítimo

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Quelle: Kanaren News
Autor: Kanaren News - 22.09.2026 um 03:36

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22.9.2026 - Der „El Tigre“-Skandal: Kartell-Millionen, Korruption und schockierende Verbindungen ins Finanzamt

Drogenboss "El Tigre" wusch Millionen mit Hilfe von Beamten und Politikern. Ein unfassbarer Korruptionsskandal an der Costa del Sol...-

Fnianzamt als "Experte für Geldwäsche" beschäftigt...?

Spanien – Alejandro Salgado Vega, in der Unterwelt Europas besser bekannt als „El Tigre„, ist nicht nur ein gewöhnlicher Drogenhändler. Der 48-jährige Spanier, der im September 2026 von Europol auf die Liste der meistgesuchten Kriminellen des Kontinents gesetzt wurde, hat eine Organisation aufgebaut, die einem multinationalen Konzern gleicht. Im Zentrum seiner Operationen stand nicht nur der Schmuggel von tonnenweise Kokain – darunter auch Verbindungen zu einem massiven 13-Tonnen-Fund in Algeciras –, sondern auch die ausgeklügelte Geldwäsche. Die aktuellen Enthüllungen aus der „Operation Drahab“ zeigen nun, wie tief das kriminelle Netzwerk in die spanischen Institutionen eingedrungen ist. Besonders schockierend: Kontakte bis tief in die Steuerbehörden und die Justiz sollten die illegalen Millionen reinwaschen.

Der Plan von Mijas: Villen, Politiker und das Finanzamt

Im Fokus der Ermittler der Central Economic and Fiscal Crime Unit (UDEF) steht der geplante Kauf einer luxuriösen Finca in der Gemeinde Mijas an der Costa del Sol. Diese Immobilie sollte durch die gigantischen Gewinne aus dem Drogenhandel finanziert werden. Doch um ein solches Projekt ohne das Aufsehen der Behörden umzusetzen, benötigte das Kartell Insider-Wissen.

Hier kommt Jaime Sanz-Extremera, Deckname „Nachbar“, ins Spiel. Er genoss das absolute Vertrauen von „El Tigre“ und war der Architekt eines riesigen Netzwerks von Tarnfirmen, deren einziger Zweck es war, Profite durch Immobilienkäufe oder simulierte Rechnungsstellungen zu kanalisieren. Um die Finca in Mijas zu erbauen, bediente sich die Gruppe zudem eines Bauunternehmers mit dem Pseudonym „Pumuki“. Dieser prahlte laut den von der Polizei entschlüsselten Kommunikationen mit exzellenten „politischen Kontakten“ bis hin zu den Bürgermeistern von Marbella und Mijas.

Der eigentliche Skandal offenbart sich jedoch in den Verbindungen zum Finanzamt. Ende Dezember 2020 – mitten in der Hochphase der Corona-Pandemie – stand die Vertragsunterzeichnung für das Grundstück an. Die Chat-Protokolle der Kriminellen belegen, dass „Nachbar“ direkten Kontakt zu Mitarbeitern der Finanzbehörden pflegte. Diese Beamten gaben ihm genaue „Richtlinien für die Durchführung der Operation“. Am 22. Dezember 2020 fand laut Akten ein geheimes Treffen statt, bei dem detailliert besprochen wurde, wie das Drogengeld ohne das Auslösen von Geldwäsche-Verdachtsmeldungen in den legalen Wirtschaftskreislauf fließen könne.

„Der Staatsanwalt hat es mir gesagt“: Korruption auf höchster Ebene

Die Verstrickungen der Bande machten jedoch vor dem Finanzamt nicht halt. In den Ermittlungsakten wird deutlich, dass die Organisation auf höchster Managementebene Kontakte pflegte. So berichtete der Partner von „El Tigre“ in einer Nachricht, dass ein Treffen mit Finanzinspektoren durch einen ominösen „Staatsanwalt Ost“ eingefädelt worden sei. Zwar fehlen den Ermittlern in der aktuellen Phase der Untersuchung noch die letzten Daten, um diese hochrangigen Kontaktpersonen namentlich zu identifizieren, doch die Beweislage zeichnet das Bild eines zutiefst korrupten Systems, das die Machenschaften des Kartells mit Rat und Tat unterstützte.

Die „Banca de Dubái“ und die Schattenfinanzierung

Wie bewegt man Hunderte Millionen Euro, ohne dass das offizielle Bankensystem Alarm schlägt? Die Antwort von „El Tigre“ und seinen Verbündeten war die sogenannte „Banca de Dubái“ (intern auch als „Baway Bank“ bezeichnet). Dabei handelte es sich um ein klandestines Finanznetzwerk, das auf dem traditionellen „Hawala“-System basierte. Das Prinzip: Geld wird nicht physisch oder elektronisch über offizielle Konten transferiert, sondern durch ein globales Netzwerk von Vertrauenspersonen abgewickelt, die den Kontrollen der internationalen Finanzaufsicht entgehen.

Die „Operation Drahab“ brachte dieses System schließlich zu Fall. Die Aktion der Polizei war ein historischer Schlag gegen die Logistik der Drogenkartelle und endete mit 21 Festnahmen – 14 davon in Spanien, weitere in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, den Niederlanden und Schweden. Zudem konnten die Behörden in diesem Zuge Vermögenswerte in Höhe von rund 20 Millionen Euro lokalisieren und einfrieren.

Der Fall Óscar Sánchez und der Geldgeber Cristóbal Villaverde

Die Tragweite des Einflusses von „El Tigre“ wird noch deutlicher, wenn man die weiteren involvierten Akteure betrachtet. Die Ermittlungen haben Überschneidungen mit dem beispiellosen Skandal um Óscar Sánchez Gil aufgedeckt, einem ehemaligen Chefinspektor der UDEF. Sánchez geriet in die Schlagzeilen, nachdem Ermittler in den Wänden seines Hauses und in seinem Büro unglaubliche 20 Millionen Euro in bar fanden – mutmaßliche Drogengelder, die durch Korruption gehortet wurden.

Ein weiterer entscheidender Akteur im Raum Málaga ist Cristóbal Villaverde. Er gilt als einer der wichtigsten Geldgeber für die Drogenbosse und als Architekt der „Banca de Dubái“. Die spanische Polizei konnte ihn im Juli festnehmen, als er nach einem Verwandtenbesuch an der Costa del Sol versuchte, vom Flughafen aus das Land zu verlassen. Laut den Ermittlern ist Villaverde ein Schlüsselspieler, der in Kolumbien als Millionär gilt und über „mehr als 100 Millionen an sauberen Geldern“ verfügen soll.

Der Anfang vom Ende: Das Schiff „Nehir“

Der Stein, der dieses riesige Konstrukt aus Drogen, Korruption und Geldwäsche ins Rollen brachte, fiel bereits im Februar 2021. Damals fingen die Behörden vor der Küste von Gijón das Schiff „Nehir“ ab. An Bord befanden sich 1.835 Kilogramm Kokain. Die Besatzung hatte zuvor verzweifelt versucht, das Schiff zu versenken und weitere 1.650 Kilogramm der illegalen Fracht im Meer verschwinden zu lassen. Die Gesamtladung von rund 3.500 Kilogramm offenbarte die schiere Macht der Logistik von „El Tigre“.

Während die Logistik-Mannschaft des Schiffes längst verurteilt ist, brauchten die Ermittler Jahre, um durch die Entschlüsselung kryptografischer Chats die wahren Hintermänner zu fassen. Zwar gelang es mit der Operation Drahab, die finanzielle Infrastruktur der größten internationalen Kokainlieferungen zu zerschlagen, doch das Gehirn der Organisation, Alejandro Salgado Vega, ist weiterhin auf der Flucht.

Der ARtikel wurde durch die Berichterstattung von La Razón inspiriert. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 22.09.2026 um 03:27

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22.9.2026 - Wieder erhöhte Waldbrandgefahr auf Gran Canaria & Teneriffa!

Ab dem morgigen Mittwoch gilt wieder erhöhte Waldbrandgefahr auf Gran Canaria und Teneriffa, hier alle Details dazu!..-

Gültig ist die Warnung ab dem morgigen Mittwoch (8 Uhr)!

Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln erklärt über die Generaldirektion für Notfälle die Alarmsituation für die Gefahr von Waldbränden auf Gran Canaria und Teneriffa ab 08:00 Uhr, Mittwoch, 23. September 2026. Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der von der Staatlichen Wetterbehörde und anderen verfügbaren Quellen bereitgestellten Informationen sowie unter Anwendung des Sonderplans für den Katastrophenschutz und die Notfallreaktion durch Waldbrände der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Geltungsbereich für die Warnung ist:
Gran Canaria ab einer Höhe von 400 Metern auf der ganzen Insel und auf Teneriffa komplett. El Hierro, La Gomera und La Palma werden weiterhin voralarmiert.

Ab Dienstag, dem 22., wird auf den östlichen Inseln eine Hitzewelle erwartet, die sich ab Mittwoch, dem 23., verstärkt und allmählich auf den Rest des Archipels ausbreitet. Die analysierten Wettermodelle zeigen eine einheitliche Entwicklung hin zu einer Hitzewelle, die mit einer warmen Luftmasse afrikanischen Ursprungs zusammenhängt.

Ab Mittwoch wird eine Verstärkung dieser Hitzewelle prognostiziert. Auf Gran Canaria erreichen die Höchsttemperaturen 34 Grad Celsius, örtlich 36 Grad, vor allem an den Süd- und Westhängen. Im Tejeda-Becken und im Agaete-Tal werden ebenfalls Werte um die 34 Grad erwartet. Die Tiefsttemperaturen steigen ebenfalls an und erreichen auf Gran Canaria örtlich Werte um die 26–28 Grad, während auf Teneriffa Werte um die 24–26 Grad erwartet werden.

Die hohen Temperaturen halten am Donnerstag an, mit einem deutlicheren Anstieg auf Teneriffa, wo sie 34 °C erreichen oder überschreiten können. Diese Konstellation begünstigt die Bildung einer warmen, trockenen Luftmasse über den mittleren Höhenlagen und den Waldgebieten.

Die relative Luftfeuchtigkeit liegt oberhalb der Inversionsschicht unter 30 %. Der Wind weht mäßig aus Osten, und die Inversionsschicht befindet sich in einer Höhe zwischen 200 und 300 Metern. Die verschiedenen analysierten meteorologischen Produkte zeigen einen einheitlichen Trend zu einem stetig steigenden Waldbrandrisiko in den kommenden Tagen, insbesondere zwischen Donnerstag und Freitag. Es wird erwartet, dass sich das Risiko dann auf den Rest des Archipels ausbreitet. Die Lage wird kontinuierlich überwacht, und der Geltungsbereich der INFOCA-Warnung kann je nach Entwicklung der Wettervorhersagen und der Risikoindizes von AEMET (der spanischen Wetterbehörde) und der Regierung der Kanarischen Inseln aktualisiert werden. – TF.-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 22.09.2026 um 03:23

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21.9.2026 - Insekten-Invasion in Siete Palmas: Warum sich tausende „Gewittertierchen“ auf die UD-Fans stürzten

Eine Insektenplage in Siete Palmas überraschte am Wochenende Fans der UD Las Palmas. Tausende Gewittertierchen stürzten sich auf die gelben Trikots...-

Gelb ist ein "besondere" Farbe für die Tierchen...

Ein ungewöhnlicher Fußball-Sonntag in Las Palmas

Las Palmas – Wer am vergangenen Sonntag in Las Palmas de Gran Canaria rund um das Stadion in Siete Palmas unterwegs war, brauchte starke Nerven. Kurz vor dem Heimspiel der UD Las Palmas gegen den Burgos CF erlebten hunderte Fans und Anwohner eine Überraschung der unangenehmen Art. Eine unerwartete Insektenplage suchte den Stadtteil heim und sorgte auf den Straßen für chaotische und teils skurrile Szenen. Tausende kleiner, umherfliegender Insekten machten den Spaziergang in Richtung Stadion für viele zu einem echten Spießrutenlauf.

Gelb als unfreiwilliger Magnet

Besonders betroffen waren die treuen Anhänger des heimischen Fußballclubs. Der Grund dafür war schnell ausgemacht: Die Tiere fühlten sich von den leuchtend gelben Trikots der UD Las Palmas geradezu magisch angezogen. In den sozialen Netzwerken machten schnell Videos die Runde, auf denen zu sehen war, wie sich schwarze Wolken der kleinen Plagegeister auf die Kleidung und unbedeckte Hautpartien der Passanten setzten. Zahlreiche Menschen fuchtelten wild mit den Armen, um die Tiere abzuwehren, was jedoch meist nur für wenige Sekunden Abhilfe schuf.

Laut lokalen Berichten wurden die Schwärme vor allem im Umfeld des Estadio de Gran Canaria sowie in der nahegelegenen Straße Hoya del Enamorado beobachtet. Einige Augenzeugen sprachen zunächst fälschlicherweise von einer Mückenplage, da die Menge an Insekten in bestimmten Straßenabschnitten enorm war.

Um welche Insekten handelt es sich?

Das Phänomen ließ die Anwohner und Fans zunächst ratlos zurück. Doch das Rathaus von Las Palmas de Gran Canaria hat mittlerweile für Aufklärung gesorgt. Laut diversen Angaben handelt es sich bei den Tieren um sogenannte Thripse (Thysanoptera), die im deutschen Sprachraum auch als Fransenflügler oder umgangssprachlich als Gewittertierchen bekannt sind.

Diese Insekten sind winzig – sie messen gerade einmal zwischen ein und drei Millimetern – und völlig ungefährlich für den Menschen. Sie stechen nicht und übertragen keine Krankheiten. Eine ihrer hervorstechendsten Eigenschaften ist jedoch ihre starke Anziehungskraft zu hellen Farben, insbesondere zu Gelb und Blau. Da sie über feine Haftbläschen an den Füßen verfügen, bleiben sie besonders hartnäckig an Textilien haften. Ihre eigentliche Nahrungsquelle ist jedoch der Pflanzensaft, den sie aus Blättern und Blüten saugen.

Ursachenforschung und Maßnahmen der Stadt

Doch warum traten diese Gewittertierchen ausgerechnet jetzt in solch gewaltigen Massen in Siete Palmas auf? Experten der Stadtverwaltung führen das massenhafte Auftreten auf eine Kombination aus zwei Faktoren zurück. Zum einen haben die zuletzt wieder angestiegenen Temperaturen und das teils drückende Wetter, begleitet von einer leichten Calima in der Höhe, ideale Bedingungen für eine explosionsartige Vermehrung der Tiere geschaffen. Zum anderen wurden in den Tagen zuvor in der Umgebung der Sportanlagen Sträucher und Pflanzen frisch beschnitten. Der austretende Pflanzensaft und die damit verbundenen Gerüche zogen die Thripse scharenweise aus den umliegenden Grünanlagen an.

Um der Lage Herr zu werden, hat das städtische Gartenamt umgehend reagiert und entsprechende Gegenmaßnahmen angekündigt. Die betroffenen Bereiche, insbesondere die Grünanlagen rund um das Stadion und die angrenzenden Fußgängerwege, sollen in den kommenden Tagen mit Hochdruckreinigern intensiv abgespritzt werden. Durch den harten Wasserstrahl werden die Insekten weggespült, was eine erneute Ansammlung in diesen Dimensionen für die unmittelbare Zukunft verhindern soll.

Ein gebrauchter Tag für die UD Las Palmas

Für die treuen Fans der UD Las Palmas war es letztlich ein Nachmittag zum Vergessen. Nicht nur, dass sie auf dem Weg ins Stadion von Insekten umschwärmt und genervt wurden, auch aus sportlicher Sicht lief es alles andere als rund. Die Mannschaft verlor das Zweitligaspiel gegen den Burgos CF in der Nachspielzeit unglücklich mit 1:2 und rutschte dadurch in der Tabelle ab. Es bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Heimspiel am 4. Oktober nicht nur die dringend benötigten Punkte auf Gran Canaria bleiben, sondern auch die gelben Trikots wieder stolz und vor allem ohne lästige Begleiter getragen werden können. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.09.2026 um 07:34

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21.9.2026 - Nach Doppel-Einbruch in Las Palmas: Polizei greift durch – Händler fordern mehr Schutz

Diebstahlserie in der Boutique Bounty in Calle Triana: Nach zwei Einbrüchen in Folge nimmt die Polizei drei Täter fest. Händler fordern mehr Sicherheit...-

3 männliche Tatverdächtige gefasst!

Einbruchserie erschüttert das historische Herz von Las Palmas

Las Palmas – Die Calle Triana in Las Palmas de Gran Canaria gehört zu den wichtigsten und belebtesten Einkaufsstraßen der gesamten Kanarischen Inseln. Für Einheimische und Touristen gleichermaßen ist die historische Fußgängerzone ein Ort des entspannten Einkaufens und Flanierens. Doch die jüngsten Ereignisse in dem direkt an Vegueta angrenzenden Viertel werfen einen Schatten auf das sichere Image der beliebten Geschäftsmeile. Eine gezielte Einbruch- und Diebstahlserie hat in den vergangenen Tagen sowohl Anwohner als auch Geschäftsinhaber in Alarmbereitschaft versetzt.

Zwei Einbrüche in 48 Stunden: Modeboutique im Visier

Im Zentrum der aktuellen Vorfälle steht die bekannte und renommierte Modeboutique „Bounty“. Wie die lokale Tageszeitung Canarias7 in ihren aktuellen Meldungen berichtet, wurde das Einzelhandelsgeschäft an gleich zwei aufeinanderfolgenden Tagen das Ziel von Kriminellen. Die Täter gingen dabei äußerst dreist und rücksichtslos vor.

Bereits der erste nächtliche Asalto (Überfall bzw. Einbruch) auf die Räumlichkeiten hinterließ deutliche Spuren: Die Diebe verschafften sich gewaltsam Zutritt, was mit einem komplett zerstörten Schaufensterglas endete. Der materielle Schaden durch den Vandalismus trifft den Einzelhandel in solchen Fällen oft ebenso hart wie der eigentliche Warenverlust. Dass die Täter jedoch nur 24 Stunden später erneut zuschlugen, zeugt von einer beunruhigenden kriminellen Energie, die in der beschaulichen Altstadtumgebung für großes Aufsehen gesorgt hat.

Schneller Fahndungserfolg: Polizei nimmt drei Tatverdächtige fest

Die Antwort der Sicherheitsbehörden auf diese Serie von Straftaten ließ erfreulicherweise nicht lange auf sich warten. Die konsequenten Ermittlungen der Polizei führten zu einem schnellen und entscheidenden Zugriff. Unmittelbar nach den beiden Einbrüchen in die Boutique konnten die Beamten insgesamt drei männliche Tatverdächtige fassen und offiziell festnehmen. Dieser rasche Ermittlungserfolg ist ein wichtiges Signal an die Täter und die Öffentlichkeit, dass die Behörden Kriminalität in den touristischen und wirtschaftlichen Zentren von Gran Canaria nicht dulden.

Wachsende Sorge: Händler in Triana fordern mehr Polizeipräsenz

Trotz der erfolgreichen Festnahmen bleibt die Grundstimmung bei den Einzelhändlern in den Stadtteilen Vegueta und Triana angespannt. Die Geschäftsleute beobachten die Entwicklung der Kriminalität in ihrem Viertel mit wachsender Sorge. Die Vorfälle rund um die Boutique Bounty haben das Fass für viele zum Überlaufen gebracht. Wie aus den Berichten von Canarias7 hervorgeht, fordern die ansässigen Händler und Nachbarn nach diesen Ereignissen nun unmissverständlich eine deutlich erhöhte und sichtbare Polizeipräsenz in der Fußgängerzone.

Der Schutz der Ladenlokale, insbesondere nach Geschäftsschluss und in den tiefen Nachtstunden, müsse wieder stärker gewährleistet werden, um weitere wirtschaftliche Schäden und einen Imageverlust für die Hauptstadt zu verhindern. Es bleibt nun abzuwarten, wie die Stadtverwaltung von Las Palmas und die zuständige Polizeidirektion auf diese nachvollziehbaren Forderungen reagieren werden, um das Sicherheitsgefühl in einem der wichtigsten Aushängeschilder von Gran Canaria wiederherzustellen. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.09.2026 um 07:29

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