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Kanaren: Schon 24 Ertrunkene » Vorsicht beim Baden im Atlantik
7. JULI 2019 - Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 schon 135 Personen an Stränden, in Swimmingpools, Flüssen und Seen in Spanien ertrunken.
Die Kanarischen Inseln belegten laut dem Bericht gefolgt von Andalusien (18), Galicien (17) Katalonien (13) und Valencia (12) mit 24 tödlichen Badeunfällen den traurigen ersten Platz.
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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:41

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Risco Caído und die Montañas Sagradas wurden zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt
7.7.2019 - Gran Canaria / Baku - Die UNESCO hat in Baku (Aserbaidschan) am heutigen Morgen Risco Caído und die Montañas Sagradas de Gran Canaria zum Weltkulturerbe erklärt. Die Aufnahme, besonders von Risco Caído, in die Liste des Weltkulturerbes erfüllte die Vertreter des Cabildo, die das Projekt förderten, rund um Inselpräsident Antonio Morales (BC) sowie dessen Entdecker Julio Cuenca mit Freude. In Baku findet das 43. Welterbekomitee statt, welches von Deligirten aus 195 Ländern der Erde besucht wird.
Antonio Morales sagte, dass es „nicht nur die atemberaubenden Landschaften im Herzen Gran Canarias zu bewundern gab, sondern auch die Klänge jener Inseln der Vergangenheit hörbar waren, die noch immer in unserem Andenken widerhallen“.
Das Gebiet wird als „Kulturlandschaft“ anerkannt und, es setzt sich jedoch deutlich von den Kulturerben der Menschheit ab, da es nach der Definition der UNESCO ein gemeinsames Werk von Mensch und Natur ist, daher ist es sowohl ein natürliches als auch ein monumentales Erbe der Menschheit.
Die 18.000 Hektar Fläche werden von der Imposanten Caldera de Tejeda geschützt und von 1.500 Höhlen (bekannte) durchzogen. Dazwischen gibt es spektakuläre vertikale Dörfer mit Befestigungen an den unmöglichsten Orten, Höhlenbecken, Tempel, Friedhöfe, Inschriften und tausende öffentliche Felsdreiecke, die als größte Konzentration der Welt gelten. All diese Attribute haben dem Gebiet nun die weltweite Anerkennung gebracht.
Aufgrund seiner Eigenschaften unterscheidet es sich von anderen regionalen oder staatlichen Anerkennungen. In der Tat ist es in mehreren Aspekten einzigartig auf dem Planeten, da es zunächst die erste Kulturlandschaft des Weltkulturerbes ist, die die Dimensionen der Wolken umschließt, dies alles, weil die Urgesellschaft der Kanaren, welches die Wurzeln in der Amazig- oder Berberbevölkerung hat, zwischen Meer und Himmel gefangen waren. Das Urvolk war in der Lage diese einzigartige Kultur zu entwickeln, in der das Verhältnis zum Firmament wesentlich war.
Die Kultur auf den Kanaren entwickelte sich aus den gleichen Menschen wie die Kulturen des heutigen Islam, allerdings eingeschlossen auf einem Inselgebiet und damit sieht die UNESCO diese Kultur als eine alte verwundene Inselkultur der Welt an, so sehr, dass Rapanui im Pazifik und jetzt Gran Canaria im Atlantik die zwei authentischsten Darstellungen der alten verwundenen Inselkulturen der Welt sind, insgesamt umfassen diese Kulturen rund 100.000 Inseln auf der Erde. Von diesen Inseln umfasst lediglich Gran Canaria Heiligtümer die auch eine astronomische Funktionalität beinhalten.
Der außergewöhnliche Wert, den die UNESCO für die heiligen Berge auf Gran Canaria anerkennt beruht auf der perfekten Kombination all der Attribute wie der größten Höhlenbewohner-Manifestation des Planeten und seiner beispiellosen vertikalen Urbanisierung, die auf der Erde ebenfalls einzigartig ist. Selbst auf den anderen Inseln der Kanaren sowie auf dem Festland gibt es keine vergleichbaren Attribute, daher haben die „heiligen Berge von Gran Canaria“ einen enormen Wert für die Menschheit.
In seiner Dankesrede sagte Antonio Morales zum Ende hin: „Die Ernennung der Heiligen Berge von Gran Canaria ist der Rahmen, der das Überleben dieses außergewöhnlichen Erbes für heutige und zukünftige Generationen gewährleistet, ein Erbe, das von den Bewohnern der Gipfel der Insel im Laufe der Zeit gemeißelt und gepflegt wurde und wird“. Diese großartige Nachricht wird „ein Vorher und nachher in der Geschichte von Gran Canaria markieren“. - TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:37

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Chira-Soria: Stromleitung unterirdisch
Gran Canaria, Kanarische Inseln 7. Juli 2019
Die Inselregierung lehnt Strommasten ab. Die Alternative kostet 26 Millionen Euro mehr
Gran Canaria – Für das geplante Wasserkraft- und Pumpspeicherwerk Chira-Soria auf Gran Canaria werden dieser Tage die letzten Gutachten und Genehmigungen eingeholt, um mit dem Bau beginnen zu können. Das Projekt wird die schon vorhandenen Stauseen Chira und Soria auf 880 bzw. 575 Metern Höhe nutzen, um einerseits mittels Turbinen Strom aus Wasserkraft zu erzeugen und andererseits Wasser aus dem tiefer gelegenen Soria-See heraufzupumpen, wenn bei der Stromerzeugung durch andere alternative Energiequellen auf der Insel mehr Energie anfällt, als gerade benötigt wird.
Das Schema zeigt den Aufbau des kombinierten Wasser- kraft- und Pump- speicherwerks Chira-Soria. Foto: REE
Die Inselregierung hat es nun zur Auflage gemacht, dass die zu dem Werk gehörenden Hochspannungsleitungen nicht über Strommasten geführt werden, sondern unterirdisch zu verlaufen haben. Eine diesbezügliche Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass dies technisch möglich ist, indem man den Zugangstunnel, die Zufahrtsstraße zu diesem, die Landstraße GC-505 durch den Barranco Arguineguín und die Feldwege nahe dem Umspannwerk Santa Águeda nutzt.
Der spanische Übertragungsnetzbetreiber Red Eléctrica de España (REE) würde jedoch die Führung über 41 Strommasten von 37 bis 63,5 Metern Höhe und eine Strecke von 17,7 Kilometern bevorzugen. Technische Hindernisse für die unterirdische Variante gibt es nicht. Die Kosten für den Bau des Pumpspeicherkraftwerks Chira-Soria würden sich dadurch jedoch um schätzungsweise 25,77 Millionen auf 416 Millionen Euro erhöhen.

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DER CHIRA-SEE IST DAS OBERE DER BEIDEN STAUBECKEN DES PUMPSPEICHERKRAFTWERKS. FOTO: JAREXCON

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Das Schema zeigt den Aufbau des kombinierten Wasser- kraft- und Pump- speicherwerks Chira-Soria. Foto: REE
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:29

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Moya plant Freizeitgebiet rund um den Stausee Trujillo
Gran Canaria, Kanarische Inseln 7. Juli 2019
Die Umgebung des Staubeckens soll für 500.000 Euro parkähnlich gestaltet werden
Gran Canaria – In der Gemeinde Moya im Norden Gran Canarias schreiten die Pläne für ein neues Freizeitgebiet voran, das rund um den Stausee Trujillo entstehen soll. Wie die Gemeindeverwaltung mitgeteilt hat, sollen schon in Kürze die Bauarbeiten ausgeschrieben werden, um die Umgebung des Staubeckens neu zu gestalten und den Bürgern zugänglich zu machen.
Das Projekt soll in mehreren Phasen durchgeführt werden, wobei anfänglich ein Betrag von 500.000 Euro investiert werden wird, der von der kanarischen Regierung über das Tourismusressort beigesteuert wird. Mit dieser Summe soll der Erwerb der Grundstücke und die Landschaftsgestaltung des Gebiets sowie die Ausstattung mit Parkmobiliar finanziert werden.
Bürgermeister Poli Suárez (PP), der bei der Kommunalwahl am 26. Mai mit über 65% der Stimmen wiedergewählt wurde und nun seine dritte Amtszeit antritt, erklärte, dass die Schaffung des neuen Freizeitgebiets ganz in der Nähe des Stadtkerns eine geradezu historische Forderung der Bürger sei. Der Park rund um den Stausee solle nicht nur für die Bürger von Moya attraktiv sein, sondern auch Besucher und Touristen aus anderen Orten der Insel anlocken.

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SEIT LANGEM WÜNSCHEN SICH DIE BÜRGER EIN SOLCHES FREIZEITGEBIET. FOTO: AYUNTAMIENTO MOYA
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:25

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El Hierro | Illegaler Fang von Nacktschnecken[color=#FF0000][/color]
Veröffentlicht: 07. Juli 2019
Inspektoren der Regierung der Kanarischen Inseln beschlagnahmten in der vergangenen Woche in Las Barranqueras 7,7 Kilo Napfschnecken …
Nach einer Information der Generaldirektion für Fischerei fing der Freizeitfischer die Muscheltiere nicht nur an einem nicht zugelassenen Tag, sondern er überschritt auch die zulässige Höchstmenge und versuchte bei der Inspektion die Beweise für die begangenen Verstöße zu beseitigen.
Die Fischereiinspektoren haben aber in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil und mit Hilfe von Berufsfischern der Fischergemeinschaft Cofradía de Pescadores Nuestra Señora de los Reyes in Las Barranqueras (Gemeinde Valverde) insgesamt 7,75 Kilo Napfschnecken sichergestellt.
Allein die Überschreitung des Doppelten der Tageshöchstgrenze und die Beseitigung von Beweismitteln werden als schwerwiegende Verstöße angesehen und können mit Geldbußen zwischen 301 und 60.000 Euro geahndet werden.
Die beschlagnahmten Napfschnecken wurden in der Gezeitenzone ins Meer zurückgeführt, um das Überleben einer möglichst hohen Zahl dieser Weichtiere zu gewährleisten.
Die Generaldirektion für Fischerei weist noch einmal darauf hin, dass Freizeitfischer nach den geltenden Vorschriften zwischen dem 1. Mai und dem 30. November eines jeden Jahres pro Tag und nur samstags, sonntags und an Feiertagen höchstens drei Kilogramm Napfschnecken fangen dürfen. Dabei sind die geschlossenen Gebiete jeder der Inseln zu beachten, auf denen der Fang das ganze Jahr über verboten ist. Die Napfschnecken müssen darüber hinaus eine Mindestgröße von 4,5 Zentimetern Länge aufweisen.

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Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:21

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La Pama | Weiterer tödlicher Verkehrsunfall auf den Kanaren
Veröffentlicht: 06. Juli 2019
Gegen 13.40 Uhr kam in der Calle Idafe in der Gemeinde Breña Alta ein Auto von der Straße ab und stürzte in einen Barranco …
Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes 112 befand sich der Fahrzeugführer beim Eintreffen des medizinischen Rettungspersonals bereits in einem Herz-Atem-Stillstand.
In Zusammenarbeit mit einem Arzt des Gesundheitszentrums von Santa Cruz de la Palma wurden erweiterte Reanimationsversuche unternommen. Da diese aber fehlschlugen konnte nur noch der Tod des Verletzten bestätigt werden.
Anschließend befreiten Angehörige der Feuerwehr den Toten aus seinem Auto, in das er eingeklemmt war.
Die Guardia Civil hat die Untersuchung des Unfallhergangs eingeleitet.

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Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias (Archiv)
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:19

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Privatvermietungen an Touristen erlaubt
Das oberste Gericht der Kanaren hat sich gegen die Verbote von Privatvermietungen an Touristen der Regierung ausgesprochen.
Der Präsident von Fevitur, Tolo Gomila, sagte, dass dieses neue Gerichtsurteil eine sehr gute Nachricht für den Sektor ist. Die Eigentümer, die an Touristen vermieten, sollten schnellstens ihre Immobilie anmelden, da anzunehmen ist, dass die Behörden jetzt verstärkt Kontrollen durchführen werden, illegale Vermietungen könnte sehr teuer werden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Cirque du Soleil begeistert beim ersten Date 2.500 Gäste
Unter der Regie von Robert Lepage haben 48 Akrobaten, Interpreten, Musiker und Sänger aus 18 Nationen ihre Fähigkeiten zusammengebracht, um das Unmögliche in die Realität umzusetzen. Das Publikum war gestern Abend begeistert von einer einzigartigen Inszenierung, die auf sehr symbolische Weise die Geschichte der Evolution der Menschen erzählt.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Neue Schnellfähre von Naviera Armas
Kanarische Inseln 6. Juli 20193. Juli 2019
Stapellauf der „Volcán de Tagoro“ in Australien
Hobart (Tasmanien) – Die aus­tralische Werft Incat hat die neue Schnellfähre von Naviera Armas, die „Volcán de Tagoro“, Ende Juni zu Wasser gelassen. Die Reederei Armas gab bekannt, es handele sich um die weltweit modernste Schnellfähre ihrer Art. Die „Volcán de Tagoro“ solle im Juli auf den Kanaren eintreffen.
Der Katamaran ist schnell, sparsam im Verbrauch und stabil. Die Kiellänge wurde mit 111 m angegeben. Die „Volcán de Tagoro“ soll 1.184 Passagieren – davon 155 in der Business-Class, 16 Besatzungsmitgliedern, 215 Pkws und zahlreichen Lkws Platz bieten. Die normale Fahrgeschwindigkeit wurde mit 36 Knoten angegeben.
Mit dem Namen wird dem unterseeischen Vulkan vor der Küste El Hierros Tribut gezollt, der zwischen Oktober 2011 und Februar 2012 entstand.

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DIE „VOLCÁN DE TAGORO“ IN DER WERFT IN HOBART. FOTO: FACEBOOK NAVIERA ARMAS
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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4 der 10 schönsten Naturschwimmbäder Spaniens
Kanarische Inseln 6. Juli 20193. Juli 2019
Madrid/Kanarische Inseln – Die Zeitung El Mundo hat ein Ranking der schönsten Meeresschwimmbäder des Landes erstellt. Unter den zehn Erstplatzierten befinden sich vier kanarische Naturschwimmbäder: Charco de La Laja (San Juan de la Rambla, Teneriffa) auf Platz 1, Salinas de Agaete (Gran Canaria) auf Platz 3, Piscinas de La Fajana (La Palma) auf Platz 4 und La Maceta (El Hierro) auf Platz 5.

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DAS NATURSCHWIMMBAD CHARCO DE LA LAJA IN SAN JUAN DE LA RAMBLA WURDE ZUM SCHÖNSTEN SPANIENS GEWÄHLT. FOTO: MOISÉS PÉREZ
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Heißer Mai
Kanarische Inseln 6. Juli 20193. Juli 2019
Kanarische Inseln – Die Wetterbehörde Aemet hat bekannt gegeben, dass der diesjährige Mai besonders warm und trocken ausgefallen ist. Es war der wärmste Mai-Monat seit der Jahrtausendwende und nach Mai 2003 der trockenste. Die höchsten Temperaturen wurden am 12. Mai in Tasarte (33,9 Grad) und in San Bartolomé de Tirajana (33,2 Grad) verzeichnet. Laut der Aemet ist das ganze Jahr bislang äußerst regenarm ausgefallen; bis Juni ist die Niederschlagsmenge um über 25% hinter den üblichen Werten zurückgeblieben.

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FOTO: PIXABAY
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Fred. Olsen erhöht Frequenzen
Kanarische Inseln 6. Juli 20193. Juli 2019
Während der Sommerferien werden auf den beliebtesten Strecken zusätzliche Fahrten angeboten
Kanarische Inseln – Seit dem 1. Juli bietet das Fährunternehmen Fred.Olsen im Rahmen des Sommerfahrplans zusätzliche Fahrten auf den Strecken Teneriffa-La Palma, Teneriffa-La Gomera, Gran Canaria-Fuerteventura und Fuerteventura-Lanza- rote an.
Wie die Reederei Ende Juni mitteilte, wird es auf der Strecke Gran Canaria-Fuerteventura bis 15. September drei Verbindungen in jeder Fahrtrich- tung geben. Auch auf der Strecke Teneriffa-La Palma wurde die Zahl der täglichen Fahrten bereits am 15. Juni erhöht, und im Juli und August werden weitere zusätzliche Fahrten durchgeführt „Mit der Erhöhung der Frequenzen wollen wir der Nachfrage während der Sommerzeit gerecht werden und die besten Seeverbindungen zwischen den Inseln während der Sommerferien garantieren. Wir haben die Verbindungen auf den unter unseren Kunden gefragtesten Strecken verstärkt und einige Abfahrtszeiten an Kundenwünsche angepasst“, teilte ein Sprecher von Fred.Olsen Express mit.
Besonders beliebt ist nach Auskunft der Reederei die Strecke von Las Palmas de Gran Canaria nach Morro Jable auf Fuerteventura, auf der im Laufe dieses Jahres ein 12%iges Wachstum verzeichnet wurde, und die während der Sommerferien vermutlich weiteren Zuwachs verzeichnen wird. Auf dieser Strecke wird die Schnellfähre Betancuria Express eingesetzt, der jüngste Neuzugang der Flotte und eine der größten Katamaranfähren der Welt. Die Betancuria Express bietet Platz für 1.598 Passagiere und 357 Fahrzeuge. Mit einer Cafetería, WLAN, einem Unterhaltungsangebot für Kinder und einem Shop wird es auf der 120-minütigen Fahrt nicht langweilig.

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DIE KATAMARANFÄHRE BETANCURIA EXPRESS FÄHRT DIE STRECKE LAS PALMAS-MORRO JABLE UND GEHÖRT MIT EINER LÄNGE VON 113 M, 28 M BREITE UND 8,5 M TIEFGANG ZU DEN GRÖSSTEN DER WELT. DIE DURCHSCHNITTSGESCHWINDIGKEIT LIEGT BEI 38 KNOTEN. FOTO: FRED.OLSEN
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Antena 3 stellt regionale Nachrichten der Kanaren mit sofortiger Wirkung ein
6.7.2019 - Las Palmas - Gestern gab es eine Überraschung im Studio von Antena 3 in Las Palmas de Gran Canaria, denn zwei Führungskräfte des Senders aus der Zentrale Madrid tauchten auf und teilten mit, dass man den regionalen Senderstandort schließen wird und das am gestrigen Freitag die letzten lokal produzierten Nachrichten über den Sender gehen werden. Insgesamt 12 Mitarbeiter werden bei voller Entschädigung entlassen. 33 Mitarbeiter behält der Sender als regionale Mitarbeiter für Beiträge, die dann im nationalen Antena 3 verarbeitet werden sollen.
Die Mitarbeiter des Senders konnten sich entscheiden, ob man noch eine letzte Sendung produzieren wird oder nicht. Man entschied sich dafür und so flimmerte gestern um 12 Uhr die letzte Nachrichtensendung von Antena 3 auf den Kanarischen Inseln über den Bildschirm.
Damit bleiben lediglich zwei regionale Sendeanstalten übrig, Television Canaria und das regionale Fernsehen von Television Española (TVE).
Die Gründe für den Schritt des Senders wurden von den Führungskräften aus Madrid recht simpel dargelegt, Kostensenkung im Vergleich zur Einschaltquote. Also alles rein geschäftlicher Natur. Trotzdem wird es weiterhin einen regionalen Sender von Antena 3 geben damit man regional passende Werbung vertreiben kann. Dafür bleiben auch entsprechende Mitarbeiter vorhanden. Lediglich die kostenintensiven eigenen Nachrichten für die Kanaren entfallen zunächst. - TF

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Santiago González, der Frontmann von Antena 3, behählt allerdings die Möglichkeit für den Sender Beiträge zu liefern. Bild: Screenshot Antena 3
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Oberstes Gericht lehnt Berufung der Regierung zur Ferienvermietung ab - Tourismusgesetz wohl endgültig am Ende
6.7.2019 - Kanarische Inseln - Der oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) hat eine Berufung zum Thema Ferienvermietung von Privatpersonen in touristischen Gebieten der Regierung der Kanaren abgewiesen. Die erklärte der Verband der Wohnungs- und Tourismusverbände (FEVITUR). Der Verband hat die regionale Regierung dazu aufgefordert, die europäische Gesetzgebung zu respektieren und die Regierung daran erinnert, dass diese Regierung „alle rechtlichen Kämpfe gegen das Modell der Wohnungsnutzung verloren hat“.
Laut FEVITUR beabsichtigt die regionale Regierung der Kanarischen Inseln (also die alte), Wohnungen für touristische Zwecke in touristischen Gebeten auszuschließen, „aber die Gerechtigkeit hat sich erneut als richtig erwiesen“.
Damit bestätigt der oberste Gerichtshof auch die frühere Entscheidung des Gerichtes, dass das Gesetz in einigen Gebieten die Geschäftsfreiheit der Besitzer von Ferienunterkünften einschränke. Der Präsident von Fevitur, Tolo Gomila sagte, dass dieses neue Gerichtsurteil „eine sehr gute Nachricht für den Sektor ist“ und zeigt, dass dieses Gesetz „eine Verschwendung von Energie und die Erzeugung unnötiger Spannungen“ bedeutete.
Laut des Verbandes ist nun ganz klar, das die Regierung der Kanaren alle Rechtsstreitigkeiten verloren hat und man klar sagen kann, das dieses Gesetz so niemals hätte verabschiedet werden dürfen.
Das die neue Regierung hier andere Ansätze verfolgen wird, war im Wahlkampf schon ersichtlich, wie diese jedoch genau aussehen werden ist noch nicht klar. Man kann aber damit rechnen, dass man sich natürlich den Urteilen beugen wird. Dies wird jedoch nicht bedeuten, dass es für die Eigentümer ein leichtes Leben werden kann. Eine vollständige Legalisierung der Ferienvermietung ist durchaus denkbar, denn Vorschläge dazu gab es bereits genug, dann jedoch werden die Eigentümer schnell merken, dass eine Vermietung für 25 – 40 € pro Tag kaum noch rentabel sein wird. Aber waten wir es mal ab was nun passiert, denn die neue Regierung ist ja nicht einmal vollständig im Amt. - TF

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Die Justiz hat erneut gegen das Tourismusgesetz geurteilt und eine Berufung der Regierung der Kanaren abgelehnt. Bild: Archiv
Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Schlag gegen Menschenhandel mit sexueller Ausbeute - 4 Verhaftungen
6.7.2019Gran Canaria - Laut einem Bericht des obersten Polizeipräsidiums der kanarischen Inseln ist es der Polizei gelungen eine Gruppe wegen Menschenhandel und illegaler Prostitution zu verhaften. Es wurden insgesamt vier Personen verhaftet, ein Mann und drei Frauen (alle Venezolaner) im Alter von 26 bis 38 Jahren. Sie werden alle angeklagt wegen Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung.
Dabei wurde ein altbekanntes Schema angewendet. Die Gruppe brachte Frauen, in diesem Fall aus Venezuela, illegal nach Gran Canaria. Ihnen wurde ein besseres Leben versprochen. Hier zwang man diese dann zur Prostitution um die Schulden für die Ausreise etc. zu begleichen. Dabei war es natürlich recht simpel für die Täter, man suchte nach wirtschaftlich schwachen Frauen in Venezuela und versprach Ihnen das „blaue vom Himmel“, einmal hier angekommen wurde die Frauen in Clubs und Wohnungen verteilt, die Standorte dieser Lokalitäten gibt die Polizei mit Las Palmas de Gran Canaria, Telde, Mogán, San Bartolomé de Tirajana und Arrecife (Lanzarote) an.
Die angeblichen Kosten, die von den Frauen abgearbeitet werden mussten, beliefen sich auf anfänglich 5.000 Euro, in den meisten Fällen wurden diese aber von den Tätern auf 10.000 Euro angehoben.
Die Standorte der Frauen wurden regelmäßig gewechselt, damit der illegale Ring nicht auffallen sollte. Alle Frauen wurden bedroht, sollten Sie den „Erwartungen der Gruppe nicht entsprechen“ würden Sie nicht mehr glücklich werden.
Bei der Razzia wurden insgesamt vier Opfer freigelassen, bei drei durchsuchten Häusern fad die Polizei zudem zahlreiche Dokumente, die diese Machenschaften belegen können sowie 10.700 Euro Bargeld. Die mutmaßlichen Täter wurden in U-Haft gesteckt. Wie die Polizei auf die Gruppe genau aufmerksam wurde, hat diese bisher jedoch nicht verraten. - TF

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Die nationale Polizei hat den Schlag gegen die Gruppe durchgeführt. Bild: Nationale Polizei
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Song Bella Vita von Kevin-Prince Boateng wurde im Süden von Gran Canaria gedreht
6.7.2019 - San Bartolomé de Tirajana - Der ehemalige Fußballspieler von UD Las Palmas, Kevin-Prince Boateng hat Gran Canaria offensichtlich in seinem Herz platziert. Denn wie jedes Jahr zur Sommerpause brachte der Fußballer auch in dieser Sommerpause wieder einen Song auf den Markt, der Titel lautet „Bella Vita“ und entstand zusammen mit Ty Elliot. Das komplette Musikvideo wurde im Süden von Gran Canaria gedreht, in den Dünen von Maspalomas und an der Küste von San Bartolomé de Tirajana. Man muss diese Art von Musik mögen, aber Kevin-Prince Boateng ist als Spieler schon „anders“ gewesen und warum sollte er hier eine Ausnahme machen, hier der Song:

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In den Dünen von Maspalomas wurde der Song Bella Vita von Kevin-Prince Boateng aufgenommen. Bild: Screenshot Youtube
Quelle: zum Songvideo
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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Fuerteventura | Rückkehr wegen Havarie am Fährschiff
Veröffentlicht: 06. Juli 2019
Wegen einer Havarie an einer Turbine und widriger Windverhältnisse konnte eine Fähre der Gesellschaft Fred. Olsen in der Nacht vom Freitag zum Samstag in Morro Jable nicht anlegen und musste nach Gran Canaria zurückkehren …
Wie die Gesellschaft am heutigen Samstag über die Sozialen Medien mitteilt, habe es auf der Strecke zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Morro Jable auf Fuerteventura einen Vorfall gegeben, von dem 430 Passagiere betroffen waren.
Am Freitag, den 5. Juli, sei es um 20 Uhr aufgrund eines technischen Problems in einer der Wasserstrahlturbinen und widriger Wetterbedingungen mit Windböen von mehr als 30 Knoten nicht möglich gewesen, im Hafen anzulegen. Nachdem das Andockmanöver aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt werden konnte, sei das Schiff in den frühen Morgenstunden in den Hafen von Las Palmas zurückkehrte. Nach Behebung des Schadens sei die Überfahrt am Samstagmorgen erfolgt und die Fähre habe an der Pier von Morro Jable auf Fuerteventura anlegt. Inzwischen sei die Route wieder in Betrieb genommen worden.
Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und verspricht den betroffenen Passagieren, die Tickets zu erstatten. Dazu wird auf die Website https://www.fredolsen.es/es/attcliente/atencion-al-cliente verwiesen, über die der Antrag gestellt werden müsse.
Bei dem Schiff handelte es sich um den Katamaran Betancuria Express. Laut eigenen Angaben der Gesellschaft auf ihrer Website handelt es sich dabei um das größte Katamaranschiff der Welt. Diese Schnellfähre decke die Strecke von Gran Canaria (Las Palmas de GC) nach Fuerteventura (Morro Jable) täglich in nur 120 Minuten ab. Der Betancuria Express bietet Platz für 1.598 Passagiere und 357 Autos, alternativ 121 Autos und 450 Laufmeter Fracht, und kann sich mit einer Geschwindigkeit von 38 Knoten, mehr als 70 km/h, fortbewegen.

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Bild-Quelle: Website www.fredolsen.es
Quelle: zum Video
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Badeunfall in Playa Blanca – Ein 77 Jahre alter Mann aus Frankreich ist bei Playa Blanca auf Lanzarote gestern ertrunken. Strandbesucher hatten den leblosen Körper aus dem Wasser geholt und erste Hilfe geleistet. Sanitäter haben vergeblich versucht den 77-jährigen zu reanimieren. Seit Jahresbeginn sind auf den Kanarischen Inseln 24 Personen ertrunken, 9% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Maluma auf Gran Canaria – Im Zuge seiner Welttournee wird der kolumbianische Komponist und Musiker Maluma am Samstag auf Gran Canaria auftreten. In Kolumbien gerade erst als bester Komponist 2019 ausgezeichnet dominiert auch die spanischen Charts – mehr als 25 Millionen Follower haben seinen Youtubekanal abonniert. Karten für das Konzert in der Gran Canaria Arena in Las Palmas gibt es Online ab 75 Euro.

Kreuzfahrtriese in Las Palmas – Die Independence of the Seas wird am Wochenende in Hafen von La Luz in Las Palmas auf Gran Canaria anlegen. Der 340 Meter lange Koloss gilt als eines der größten Kreuzfahrtriesen der Welt. An Bord mehr als 3.600 Passagiere und rund 1.300 Besatzungsmitglieder. Gerade aus dem Hafen von Arrecife auf Lanzarote ausgelaufen verweilt die Independence of the Seas den gesamten Samstag im Hafen von Gran Canaria um am Sonntag in Santa Cruz auf Teneriffa anzulegen.

Feuerteufel gefasst – In Arrecife auf Lanzarote hat die Polizei eine Frau und einen Mann festgenommen – beide stehen unter dringendem Tatverdacht Müllcontainer angezündet zu haben. Augenzeugen hatten in beiden Fällen die Polizei verständigt. Seit Jahresbeginn sind in der Inselhauptstadt von Lanzarote 44 Müllcontainer durch Brandstiftung zerstört worden – die Stadtverwaltung rechnet mit 1.000 Euro Steuergeldern pro Container.

Strandreinigung Playa Blanca – Am Playa Flamingo in Playa Blanca auf Lanzarote findet morgen eine weitere Strandreinigung statt. Sowohl am Strand als auch durch Taucher im Wasser. Treffpunkt ist morgen um 10.00 an der Tauchstation Pura Vida Diving. Unterstützt wird die Aktion von der Gemeinde Yaiza und dem Büro des Biosphären Reservats. Interessierte können sich per Mail unter info@kayaklanzarote.com oder unter Telefonnummer 616 552 723 anmelden. Für die Strandreinigung im Wasser ist mindestens die Vorlage des Open Water Tauchscheins notwendig.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 06.07.2019 um 18:01

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Mann ertrunken
Lanzarote / Playa Blanca » Samstag 06.07.2019
Am Donnerstag gegen 17.50 Uhr wurden die Rettungskräfte der 112 aktiviert, als ein 77-jähriger Franzose bei Playa Blanca im Süden von Lanzarote ertrank. Die Einsatzkräfte bargen den Mann und reanimierten diesen.
Jedoch alles war erfolglos, der Mann war verstorben. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.07.2019 um 18:00

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Ruhe im Hafen
Lanzarote / Arrecife » Samstag 06.07.2019
Derzeit ist es ruhig im Hafen von Arrecife auf Lanzarote. Hier kommen über den Sommer nur insgesamt drei Kreuzfahrtschiffe an. Es kommt die Independence of the Seas, die Aurora und die Ventura.
Ab September geht es wieder los mit der kommenden Saison. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.07.2019 um 18:00

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