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Wieder bessere Arbeitslosenzahlen:
Kanarische Inseln » Im Monat Februar gab es erneut 0,29 % weniger Arbeitslose auf den kanarischen Inseln. Insgesamt fanden 619 Angestellte und Arbeiter wieder eine Arbeit. Derzeit gibt es auf den Inseln noch 215.082 Arbeitslose. Dies sind 6,45% weniger als noch im Jahr davor. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:18 |
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| Inseln auf der ITB:
Kanarische Inseln » Jetzt gibt es dann in Berlin wieder die ITB, die Internationale Touristik Börse. Dort werden die kanarischen Inseln mit einem 750 qm großen Stand vertreten sein. Das Archipel wird man mit der neuesten Technik, auch 3 D Projektionen, präsentiert. Die Kosten für den Berlin Besuch liegen bei rund 520.000€. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:16 |
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Avocados aus La Orotava:
Teneriffa / La Orotava » Die Gemeinde La Orotava hat nach der Insel La Palma den größten Anbau an Avocados. Es gibt hier 300 Bauern, welche diese Früchte auf 133 Hektar anbauen und ernten. Die Landwirtschaftsabteilung möchte jetzt diese Avocados unter der Bezeichnung ‘Saborea La Orotava’ vermarkten. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:08 |
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| Neues Geld für Inselwerbung:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Regierungsverwaltung von Santa Cruz de Tenerife hat jetzt weitere 800.000 € für die weiteren Werbekampagnen für die Insel Teneriffa bereit gestellt. Hier hat man einige Projekte und Aktionen vorbereitet, um die Insel zu präsentieren. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:06 |
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Leichtsinniger Wanderer:
Teneriffa / Buenavista del Norte » Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, musste man beim Barranco Seco bei Masca aus schwierigem Gelände einen Wanderer bergen. Dieser war auf wirklich abenteuerlichen Pfaden unterwegs. Die Bergung wurde auch noch durch den stürmischen Wind erschwert. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:03 |
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La Laguna verzeichnete mehr Urlauber:
Teneriffa / La Laguna » Die Zahl der Urlauber, welche im Gemeindebereich von La Laguna, also auch an der Bajamar und beim Punto Hidalgo ihren Urlaub verbrachten, stieg im Jahr 2017 um 28 % an. Insgesamt wurden dort 55.412 Gäste gezählt, welche hier im Hotel oder Apartment wohnten. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 08:01 |
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| Beim textilfreien Baden erwischt:
Teneriffa / Güimar » An der Playa el Socorro im Süden der Insel Teneriffas wurden am Donnerstag zwei Badegäste beim Nacktbaden erwischt. An diesem Strand ist dies nicht vorgesehen. Daher musste die lokale Polizei die beiden bitten sich anzuziehen. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 07:58 |
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| Mehr Kreuzfahrer:
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Auf Fuerteventura im Hafen von Puerto del Rosario konnte man in diesem Jahr bisher einen Anstieg von 41% bei den Urlaubern, welche mit Kreuzfahrtschiffen ankamen, verzeichnen. Hier legten 171 Schiffe mit 232.142 Gästen an. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 07:53 |
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| Genug Wasser, aber heftige Schäden:
La Palma / Puntagorda » Die Bauern von La Palma sind froh darüber, dass die Trockenheit vorüber ist und die Wasserspeicher nahezu mit 90% wieder gefüllt sind. Jedoch hat das Tief EMMA durch den starken Wind viele Bananenfelder platt gewalzt, insbesondere bei Puntagorda und Garafía. Für viele beginnt jetzt erst richtig die Arbeit. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 07:51 |
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| 56 Kilo Kokain im Hafen von Las Palmas beschlagnahmt:
Die Guardia Civil in Zusammenarbeit mit der Steuerbehörde kontrollieren regelmäßig im Hafen von Las Palmas Container aus Drittstaaten. In 2 Container aus Südamerika fanden die Agenten insgesamt 56 Kilogramm reines Kokain, die in Sporttaschen zwischen den Einfuhrgüter versteckt waren. In diesem speziellen Fall setzt die Organische Einheit der Kriminalpolizei der Guardia Civil in Las Palmas zusammen mit dem Zollüberwachungsgebiet die Ermittlungen fort, um den Ursprung der Droge zu klären. ![]() Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 18:10 |
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| Das Wetter spielt verrückt -Regen auf den Kanarischen Inseln für dieses Wochenende:
Die Kanaren erleben in diesen Tagen den vierten Sturm in sieben Tagen. Enma verabschiedet sich, aber die Instabilität bleibt. Eine Kaltfront wird an diesem Wochenende Canarias erreichen und lokal starken Regen auf La Palma, El Hierro und auf Teneriffa bringen. Laut dem staatlichen Wetteramt wird die Regenfront an diesem Samstag ihren Weg von Westen nach Osten ziehen. Im Süden von Gran Canaria bleibt es trocken, im Westen und Osten der Insel wird es lokale Regenschauer geben. Die Phase der Instabilität wird sehr kurz sein, da am Sonntag erwartet wird, dass der Himmel westlich des Archipels auflockert, während in den östlichen Provinzen schwache Regenfälle zu erwarten sind. Am Sonntag steigen die Temperaturen, damit sollte die Schlechtwetterperiode sein Ende gefunden haben. Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 18:08 |
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| Soria Stausee erreicht höchsten Stand seit 2011 - Chira liegt auch bei 50%
Gran Canaria - Der starke Regen der letzten Tage hat tatsächlich auch die Stauseen im Süden von Gran Canaria mit reichlich Wasser versorgt. So konnte der Soria Damm sein Volumen von 1% Füllstand auf 11% Füllstand anheben, es befinden sich demnach rund 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser im See, das ist der höchste Wert seit 2011. Damals waren allerdings 12,8 Millionen Kubikmeter im Stausee angestaut, dahin ist es noch ein sehr weiter weg. Auch der Presa de Las Niñas konnte sehr gut anstauen, er erreicht mit mehr als 2 Millionen Kubikmetern rund 50% seiner Kapazität und ist damit bis zu 23 Meter tief. Der Chira Damm hat rund 1 Million Kubikmeter einsammeln können und erreicht damit eine Kapazität von 24%. Auch die kleinen Stauseen konnten gut Wasser aufnehmen, allerdings reicht es für keinen eine volle 100% Kapazität zu erreichen. Der Gambuesa liegt derzeit bei 87%, der El Mulato erreicht 73%, der Fataga-See erreicht 43%, Candelaria liegt bei 80% und der Vaquero erreicht 72%. Der Ayagaures-Stausee hat noch kein Wasser abbekommen, weil er erst gefüllt wird, wenn der Gambuesa voll gelaufen ist. Auch im Norden lief nochmals Wasser nach und hier sieht es sehr gut aus. Besonders in La Aldea sind die Seen fast voll und erreichen Werte von knapp 90% des Füllvolumens. Es wird in den kommenden Tagen zwar noch Wasser aus den Bergen nachlaufen, ob die Menge jedoch signifikant steigen wird bleibt abzuwarten. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 18:00 |
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| Betrug durch beliebten Trick gelungen - 2 Rumäninnen im Süden von Gran Canaria verhaftet:
Gran Canaria - Nach einem Bericht der Polizei sind im Süden von Gran Canaria zwei rumänische Frauen wegen Betrug verhaftet worden. Die beiden Frauen haben mit einer beliebten Masche einem Touristen die Bankkarte entwendet und Geld von dessen Konto abgehoben. Der Trick, der angewendet wurde, wird als „Aussaat“ von der Polizei bezeichnet. Dabei werden die Opfer in ein Gespräch verwickelt und es wird Geld auf den Boden geworfen. Dann ist das Opfer so abgelenkt, dass die Täter die Karte und oft auch die PIN entwenden können. In manchen Fällen auch direkt das Bargeld was aus dem Schlitz kommt. Der Trick wurde, wie üblich, im Bereich eines Bankautomaten durchgeführt. Die Frauen verwickelten den Mann in ein Gespräch und behaupteten er hätte gerade 20 Euro verloren. Als er sich nach dem Geld bückte, war die Karte schon im Besitz der Täterinnen. Das Opfer wollte die Karte umgehend sperren lassen, nachdem er den Betrug festgestellt hatte, die Notfallnummer der Kartensperrung hatte ihm aber mitgeteilt, das er vor wenigen Minuten bereits 660 Euro von einem ihm nahegelegenen Automaten abgehoben habe. Er erstattete umgehend Anzeige und die Frauen im Alter von 30 bzw. 33 Jahren wurden schnell ermittelt. Sie sind bei der Polizei bereits sehr bekannt, denn die Akten der Frauen sind voll mit solchen Delikten. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 18:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
UD Las Palmas holt einen Punkt gegen Barcelona – Es ist genau so eingetreten wie es Trainer Paco Jémez angekündigt hat: gegen den Tabellenführer gab es nichts zu verlieren. Ein Fußballfest war es gestern Abend nicht, die Gelb Blauen aus Las Palmas konzentrierten sich auf die Defensive, der FC Barcelona brauchte 20 Minuten um das Bollwerk zu durchbrechen. Aus der Pause und mit einem 0:1 Rückstand kam der UD Las Palmas hoch motiviert und bekam in der 48. Minute einen Elfmeter, den Calleri zum 1:1 Endstand verwandelte. Die Punkteteilung nutz beiden Mannschaften nichts. Der FC Barcelona bleibt Tabellenführer, der UD Las Palmas in der Abstiegszone. Trainer Jémez hofft das seine Mannschaft durch die Leistung gestern gegen den Tabellenführer ausreichend Selbstvertrauen getankt hat um bereits am Montag gegen Celta den ersten Sieg und drei Punkte zu holen. Ölteppich im Hafen – Nach Sturm und hohen Wellen gestern hat der Katastrophenschutz im Hafen von Gran Tarajal alle Hände voll zu tun, eine Katastrophe abzuwenden. Drei Schiffe, darunter ein Pontong mit Bergungskran, ein Fischkutter und Frachter sind gestern, vertäut an der Hafenmole, gesunken. Mehrere Meter der Hafenmole sind so stark beschädigt, das Einsturzgefahr herrscht. Aus allen drei Booten läuft Dieselkraftstoff ins Meer. Pressemeldungen zufolge sind in den Tanks der gesunken Schiffe insgesamt rund 147.000 Liter Treibstoff. Wie die Behörden auf den Vorfall reagieren ist noch nicht bekannt. Wellen und Sturm machen sowohl die Bergung der gesunkenen Boote als auch die Reinigung des Hafenbeckens äußerst kompliziert. Auf der Suche nach 2.000 Vermissten – 1994 sind auf den Kanarischen Inseln die ersten fünf Opfer aus der Regimezeit identifiziert worden. Gefunden worden sind sie in Los Llanos de Aridane auf La Palma. Die Söhne des letzten Bürgermeisters der Republik hatten die Behörden zu der Stelle geführt an der die Ermordeten Regimegegner vergraben wurden. Seitdem geht die Suche nach den „Desaparecidos“ auf allen Inseln weiter. Mehr als 2.000 Familien auf den Kanarischen Inseln wissen bis heute nicht was aus ihren plötzlich verschwundenen Angehörigen geworden ist. Alleine auf Teneriffa, Gran Canaria und La Palma werden an 75 Stellen weitere Leichen vermutet. Die Ausgrabungsteams kommen nur langsam voran, der Identifizierungsprozess mit Hilfe von DNA Spuren ist kompliziert und häufig nicht eindeutig, wenn in den Gräbern mehrere Leichen gefunden werden. Spanienweit wird die Zahl der unidentifizierten Opfer aus der Franco Zeit auf 30.000 geschätzt. Volle Staubecken –Beim Blick in die Wasser Reservoirs in den höheren Lagen der Kanarischen Inseln reiben sich die Landwirte die Hände. Die Wasserstände sind so hoch wie seit Jahren nicht mehr – bereits jetzt ist klar: Für die Bewässerung in den kommenden Monaten reicht das Regenwasser der letzten Wochen aus. Zum Teil sind innerhalb von einer Woche 300 Liter Regen pro m² gefallen. Der Wasserstand ist in den Auffangbecken Soria und Chira auf Gran Canaria innerhalb von wenigen Stunden um vier Meter gestiegen. Bei Tejeda sind 4.000 Liter Wasser pro Sekunde in das Staubecken geflossen. Auf Gran Canaria trübt der intensive Niederschlag aber auch die Prognosen einiger Bauern: Wegen der Waldbrände im letzten Jahr ist die Gefahr von Erosion in den Gebieten um die Brandflächen enorm gestiegen. Einige Felder hat der Regen komplett abgetragen. Puigemont lehnt Amt ab – Die Autonomie Kataloniens ist weiterhin ohne Regierung, kommissarisch wird die Region weiterhin von Madrid regiert. Gestern hat der abgesetzte ehemalige Regierungschef Puigdemont in einer Videobotschaft von Brüssel aus seine Anhänger informiert und auf das Amt des Regierungschefs verzichtet. Puidgemont droht in Spanien eine Anklage wegen Rebellion, nachdem seine Partei sich über ein Urteil des Verfassungsgerichthinweg gesetzt und Katalonien zur Unabhängigkeit abgestimmt hat. Seit den Neuwahlen ist die Partei von Puidgemot wieder stärkste Kraft. Mit dem Verzicht auf den Regierungsposten ist der Weg frei zur Regierungsbildung in Katalonien. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 18:00 |
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| Atlantiksturm traf die Kanaren! Ölplattform rammt Containerschiff, Erdrutsche & Unfälle
Sturmbilanz: Die orkanartigen Windböen mit Geschwindigkeiten von 158 km/h auf Teneriffa (Izaña), 130 km/h auf La Palma und 112 km/h in Agaete auf Gran Canaria, aber auch die teils heftigen Regenfälle haben am Mittwoch wieder einige Schäden auf den Kanarischen Inseln verursacht. Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz: So sei es polizeilichen Angaben zufolge wieder zu vielen Unfällen gekommen. Die Feuerwehren waren in den am stärksten betroffenen Gemeinden aufgrund umgestürzter Bäume und abgeknickten Ästen aber auch wegen teilweise abgerissenen Dächern wieder im Dauereinsatz. Auch mussten wegen Erdrutschen wieder zahlreiche Straßen gesperrt werden.
![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 14:34 |
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| Zahl der Arbeitslosen sank auf den Kanaren im Februar leicht um 0,29%
Kanarische Inseln - Im Februar sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln leicht um 0,29%, verglichen mit Januar. Das bedeutet 619 Menschen weniger sind bei den Arbeitsämtern registriert. Vergleicht man die Zahlen mit Februar 2017, dann sank die Zahl der Arbeitslosen sogar um 6,45%. Insgesamt sind auf den Kanarischen Inseln 215.082 Menschen ohne Arbeit. Am meisten davon sind Personen aus dem Dienstleistungssektor. Die Zahl der arbeitslosen Frauen liegt mit 119.794 deutlich über dem Wert der Männer, welcher bei 95.288 Personen liegt. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 14:32 |
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| Droht im Hafen von Gran Tarajal auf Fuerteventura eine Ölkatastrope?
Mit bis zu 150 Km/ brauste der Sturm "Emma" in das Hafenbecken von Gran Tarajal. Drei Schiffe, darunter ein Pontong mit Bergungskran, ein Fischkutter und Frachter sind gestern, vertäut an der Hafenmole, gesunken. Mehrere Meter der Hafenmole sind so stark beschädigt, das Einsturzgefahr herrscht. Aus allen drei Booten läuft Dieselkraftstoff ins Meer. Pressemeldungen zufolge sind in den Tanks der gesunken Schiffe insgesamt rund 147.000 Liter Treibstoff. Ein weiterer Lastkahn hatte sich ebenfalls losgerissen und hing nur noch an einer Ankerleine. Das Schiff trieb innerhalb des Hafens auf die Rampe zu, an der normalerweise Boote zu Wasser gelassen werden. Ein großes Bergungsboot sollte den Kahn, der sich vollends loszureißen drohte, abschleppen. Doch es musste das Manöver abbrechen, weil es selbst mit Hilfe eines weiteren Schleppers nicht in Hafen einlaufen konnte. Nun müssen beide Schlepper außerhalb des Hafens auf bessere Bedingungen warten. Auch ein Schlepper, der im Hafen festgemacht war, hatte sich losgerissen und wurde von den Wellen immer wieder gegen die Hafenmole geschleudert. Durch das Unwetter sind im Hafen von Gran Tarajal noch mehr Schiffe gesunken. Damit steigt das Risiko für eine Umweltkatastrophe weiter an. Am 01.03.2018 waren die Bedingungen immer noch so schlecht, dass die Bergung nicht beginnen konnte. ![]() Quelle: zum Video |
| Autor: News Seiten - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 13:19 |
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| Weniger Ertrunkene:
Kanarische Inseln » In den ersten zwei Monaten ging die Zahl der ertrunkenen Menschen an den Küsten der Kanaren um 37,5 % zurück. Somit sieht es bisher im neuen Jahr ganz gut aus, mit “nur“ neun Todesfällen gegenüber dem vergangenen Jahr, da waren es 16 Menschen, welche hier ihr Leben verloren. Aber das Jahr ist erst am Anfang. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:31 |
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| Nochmal Regenfälle:
Kanarische Inseln » Der staatliche Wetterdienst kündigt für den Freitag bereits wieder neue und starke Bewölkung an. Hier gibt es durch das Tief EMMA weitere Regenfälle, insbesondere am Samstag und meist im Süden der Inseln. Der Wind wird sich wohl abschwächen. In den Höhenlagen ab 2200 Metern fällt auch wieder Schnee. Erst ab Sonntag beruhigt sich die gesamte Wetterlage auf den Inseln. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:29 |
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Hört die Hundequälerei nie auf ?
Gran Canaria / Vecindario » Erneut wurden die Naturschützer der Guardia Civil, der Seprona, zu einer Finca auf Gran Canaria gerufen. In der Nähe des Barranco Tirajana wurden eingesperrt und unter erbärmlichen Zuständen halbverhungerte und auch schon sieben tote Hunde gefunden. Es waren überwiegend Podencos. Der Besitzer, ein 39- jähriger Spanier, wurde festgenommen. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:26 |