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| Katastrophen Einsätze:
Kanarische Inseln » Die Einsatzzentrale der Notrufnummer 112 hatte insgesamt 422 Vorfälle auf allen Kanarischen Inseln zu bearbeiten, während am Mittwoch der Sturm des Tiefs EMMA über die Inseln zog. Wegen des Sturms liefen auch viele Fähren nicht aus und nahezu auf allen Flughäfen wurden immer wieder Flüge gestrichen. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:24 |
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| Segelboot losgerissen:
Gran Canaria / Arguineguín » An der Playa de Las Marañuelas bei Arguineguín im Süden der Insel Gran Canarias, wurde in den Vormittagsstunden ein Segelboot angespült. Das Boot wurde durch den starken Wellengang von seinem Ankerplatz gelöst und trieb dann führerlos an der Küste von Mogan bis es dann an Land gespült wurde. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:21 |
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„Ven a Santa Cruz“
Teneriffa / Santa Cruz » Seit fünf Jahren gibt es in Santa Cruz de Tenerife den verkaufsoffenen Sonntag immer am ersten Sonntag im Monat. Seither gab es diese Veranstaltung schon 43 Mal. Jetzt am Sonntag geht es hier wieder rund mit Angeboten und vielen Darbietungen, zum Jubiläum natürlich viel Besonderes. PG-AR |
| Autor: Rasio Europa - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:16 |
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Ölplattform kollidierte mit Containerschiff:
Teneriffa / Santa Cruz » Im Hafen von Santa Cruz de Tenerife löste sich eine dort befindliche Ölplattform aus der Verankerung und wurde dann vom Wind auf ein in der Nähe befindliches Containerschiff geschoben. Der Vorfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr. Die Einsatzkräfte hatten bis 5 Uhr in der Frühe damit zu tun, die Plattform wieder zu sichern. Die Schäden müssen jetzt noch festgestellt werden. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:14 |
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| Leichtsinnige Wanderer müssen zahlen:
Teneriffa / Buenavista del Norte » Jetzt hat die Einsatzzentrale die Rechnung fertig gestellt, welche den 8 jungen Deutschen für ihren mutigen Ausflug in die Masca Schlucht am Sonntag präsentiert wird. Die Gruppe hatten am Sonntag dort eine große Rettungsaktion ausgelöst und konnte erst am Montag früh über die Playa de Masca gerettet werden. Dies kostet jetzt 2.114 €. Eigentlich noch recht preiswert für diesen Leichtsinn.... PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:12 |
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Delfine mit Katamaran überfahren:
Teneriffa / Arona » Der Verband der Unternehmer der Ausflugsschiffe und des Naturschutzes im Süden hat jetzt ein Ausflugsschiff angezeigt, welches wohl wissend über 7 im Atlantik schwimmende Delfine fuhr. Wie berichtet wird, war dies ein Katamaran, welcher 15 Delfine vor sich in Fahrtrichtung hatte. Als Ausrede hieß es dann, das Boot sei vom Wind abgetrieben worden. Hierbei wurde aber vergessen, dass es untersagt ist, sich den Tieren so nahe anzunähern. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:09 |
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Steht das dann auch in der YELLOW PRESS ?
Teneriffa / Santa Cruz » In einem Flieger der Ryanair, welcher von London nach Teneriffa fliegen sollte, zog sich ein englischer Fluggast komplett aus. Als das Bordpersonal den Mann aufforderte, sich wieder anzuziehen und sich auf seinen Platz zu begeben, schlug dieser auch noch nach ihnen. Dem Kapitän des Fliegers wurde die Sache zu heiß und er flog einen Flughafen auf Marokko an. Dort wurde der Mann von Sicherheitskräften abgeführt. PG-AR |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:06 |
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| Diebesbande festgesetzt:
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Guardia Civil Fuerteventuras konnte jetzt auf der Insel eine Bande Rumänen festnehmen. Die 20 bis 35 Jährigen zogen bereits über die Inseln Gran Canaria und Lanzarote. Hier gab es dann schlagartig eine Einbruchswelle. Bei einer Durchsuchung ihres Apartments nach der Festnahme wurden auch dort entsprechend viele Wertgegenstände, also das Diebesgut, gefunden. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 08:04 |
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| La Palma traf es am meisten:
La Palma / Santa Cruz » Die Insel La Palma ist mal wieder am meisten betroffen vom Tief EMMA, welches die Inseln derzeit überquert. So gab es dort, abgesehen von erneuten Flugstreichungen, wieder entwurzelte Bäume, Steinschlag, gesperrte Straßen und Überflutungen. Die Schulen waren am Mittwoch geschlossen. Den Anwohnern wurde empfohlen, zuhause zu bleiben. PG-AR ![]() |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 07:53 |
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| "EMMA" hat ganze Arbeit geleistet
Der Sturm sorgte für Ordnung am neuen Anfi-Strand an der Playa Tauro. Liebe Anfi-Ingenieuer: "Die Natur kann man nicht besiegen!". Fotos: Tom Keveloh, Playa del Cura
![]() Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.03.2018 um 07:30 |
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| Teneriffa! Sturmwarnung ignoriert • Nächster Urlauber (Wanderer) musste gerettet werden
Unfassbar! Nachdem erst am vergangenen Montag (26.02) acht Urlauber aus Deutschland auf Teneriffa gerettet werden mussten, die trotz Unwetterwarnung zur Wanderung aufbrachen, melden die Behörden der spanischen Ferieninsel bereits den nächsten Vorfall. Trotz gesperrter Wanderwege mussten Bergretter ausrücken, um einen Touristen zu retten, der trotz höchster Wetterwarnstufe in der Nähe von Masca (Barranco Seco) wandern ging und sich damit selbst in Gefahr brachte. Aufgrund der Wetterbedingungen ging es für den Mann in dem recht unwegsamen Gelände plötzlich weder vor noch zurück. Daraufhin setzte dieser einen Notruf ab. ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 19:19 |
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| Blöd gelaufen! - Pkw versinkt im Sand:
Die Anwohner an der Playa Tauro in der Gemeinde Mogàn staunten nicht schlecht, als ein Tourist mit seinen Mietwagen in Richtung "Restaurante Vista Mar" fuhr, obwohl sichtbar war, dass der angespülte nasse Sand eine Weiterfahrt unmöglich macht. Es geschah, was geschehen mußte, das Auto fuhr sich im Sand fest. Bemühungen der Insassen, es wieder flott zu machen, schlugen fehl. Anwohner benachrichtigten die örtliche Feuerwehr, die beim Eintreffen sich das Schmunzeln nicht verkneifen konnten. Letztendlich konnten sie den unglücklichen Fahrer helfen und das Auto in Sichereit bringen.
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| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 19:12 |
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| Heute 19:00 Uhr: UD Las Palmas - FC Barcelona:
Der Spitzenreiter der Primera División "FC Barcelona" mit seinen Star "Lionel Messi", der bereits gestern mit seinen Bandleader in Las Palmas eingetroffen ist, spielen heute Abend gegen die Gelben ("PIO PIO" von UD Las Palmas. Klar ist, das der FC Barcelona gegen den Drittletzten der Tabelle ein kleines Schützenfest feiern wollen. Die Mannschaft von UD-Las Palmas ist voller Hoffnung, die Stars aus Barcelona so schwer wie möglich ins Spiel kommen zu lassen. Egal, wie der Endstand aussehen wird, Stimmung im Stadion von Las Palmas ist Garantiert.
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| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 19:10 |
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| "Emma" verläßt die Kanaren:
Der Sturm "Emma", der in den letzten 5 Tage auf den Kanaren sein Unheil anrichtete, verzieht sich, hinterläßt aber bis zum Abend einen Gruß mit einigen Sturmboen im Norden der Inseln. Am Wochenende dürfen wir uns wieder von der Sonne verwöhnen lassen. Die größten Staudämme, die sich in der Gemeinde La Aldea befinden, konnten am meisten Regenwasser empfangen; In Parralillo 940.000 m³, in Siberio 630.000 m³ und in Caidero 74.416 m³. Der Staudamm Chira bekam nur 180.000 m³ und ist zur Zeit mit nur 10 Prozent seiner Kapazität gefüllt. Der Mulato bekam 25.000 m³, gefolgt von Gambuesa mit 17.000 m³ und der Candelaria 10.000 m³. In Ayagaures kam kein Regenwasser an. In der Gemeinde La Aldea feiern die Bauern "Emma", denn sie brauchen sich für die nächsten 6 Monate keine Sorgen für die Bewässerung ihrer Plantagen machen. Ihre Kollegen im Süden von Gran Canaria sind maßlos von "Emma" enttäuscht und rätseln, wie sie den kommenden Sommer über ihre Planzen etwas zu trinken geben können. Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 18:08 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Von Gelb auf Orange – Die aktuelle Wetterkarte des spanischen Wetterdienstes markiert nur noch die Küste von Gran Canaria Gelb, der Rest der Küsten auf allen anderen Inseln ist mit Orange markiert. Mehr Wind und höhere Wellen prognostizieren die Meteorologen für heute auf allen Inseln. Zwischen sechs und sieben Metern Wellen sorgen vor allem an steilen, felsigen Küstenabschnitten für Lebensgefahr. Gerade an den Stellen die ideal für Foto- und Videoaufnahmen sind ist häufig die Gefahr am Größten. Auch heute ist mit Sturmböen von bis zu 90 Kilometer pro Stunde schnell. Veränderungen kann es bei Abfahr- oder Abflugzeiten geben. Je nach Wetterlage, Wellenhöhe oder Windrichtungen kommt es an Häfen und Flughäfen zu Verspätungen oder Streichungen. La Palma und El Hierro haben gestern ihre Airports geschlossen, an der Küste von El Hierro waren die Wellen gestern so hoch das auch der Fährverkehr eingestellt werden musste. Topspiel ohne Risiko –Die Gelb Blauen spielen heute zuhause in Las Palmas gegen den Tabellenführer. Der 18. gegen den Ersten – es sind häufig genau diese Spiele, bei denen es vermeintlich nichts zu verlieren gibt, in denen abstiegsbedrohte Mannschaften gegen Topmannschaften ein gutes Spiel machen. Genau darauf setzt Trainer Pako Jémez. Vor allem Selbstvertrauen soll seine Mannschaft aus dem Spiel gegen den FC Barcelona für den Rest der Saison mitnehmen. Angepfiffen wird heute Abend um 21.00 Uhr. Das Hinspiel in Barcelona hat der der UD Las Palmas mit 3:0 verloren. Die Mannschaft um den Superstar Lionel Messi ist bereits mit Verspätung gestern angereist. Die Wetterlage hat auf dem Flughafen Gando zu Chaos geführt. Chaos am Himmel – Ein Bericht der Fluglotsen auf den Kanarischen Inseln zeigt wie prekär die Lage am Himmel am vergangenen Sonntag war. Wegen starkem Wind und Sturmböen mussten hunderte Maschinen umgeleitet werden, beide Flughäfen auf Teneriffa konnten zeitweise nicht angeflogen werden. Was Otto Normalverbraucher nicht mitbekommt, es sei denn als Fluggast, wird auf der Website controladoresaereos.org detailliert beschrieben. Während die Fluglotsen auf den kanarischen Flughäfen teilweise Doppelschichten machen mussten, einer von ihnen in der Notaufnahme landete und sich Sorgenfalten in die Gesichter gruben, waren am Himmel über dem Archipel so viele Maschinen wie noch nie. Sonntagvormittag betraf die Wetterlage Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria – am Nachmittag mussten die Airports von Teneriffa und La Palma geschlossen werden. Vier Pilotenteams meldeten so wenig verfügbaren Treibstoff das ihre Landung sofort eingeleitet werden musste, eine fünfte Maschine kam mit dem Funkspruch „MayDay, MayDay“ vom Himmel. Auf Gando musste wegen des aufkommenden Flugverkehrs aus Teneriffa die Militärlandebahn geöffnet werden. Entspannt hat sich die Situation erst als die spanische Flugleitzentrale gegen Nachmittag nach Lissabon und Agadir die Schließung des Luftraumes gefunkt hat und alle Maschinen nach Marrakesch, Agadir oder Faro umgeleitet hat. Den ganzen Bericht zum „Inferno am Himmel“ gibt es auf der Internetseite controladoresaereos.org nachzulesen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 18:00 |
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| Spanien muß 700 Millionen Euro an die Regierung der Kanaren zahlen:
Der spanische Staat hatte sich vertraglich (1994) verpflichtet, die Kosten der Infrastruktur und Straßenbau der kanarischen Autonomie zu übernehmen. Von den Kosten aus den Jahren 2013-2017, über 1 Milliarde Euro, zahlte die spanische Regierung nur 300 Millionen €. Die Regierung von Spanien hatte argumentiert das aufgrund der schlechten Wirtschaftslage des Landes alle Verträge reduziert werden mussten, um die Konten des Staates zu stabilisieren. Das oberte Gericht sah es aber als erwiesen an, das der Staat trotzdem verpflichtet ist den Verträgen nachzukommen. ![]() Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canarian - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 18:00 |
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| Kanarischer Tabak Europaweit gefragt.
Der Anbau von Tabak gewinnt in der kanarischen Wirtschaft an Gewicht, sowohl hinsichtlich des Beitrags zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) als auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Inseln, die zur Hochburg des Sektors geworden sind, produzierten im Jahr 2017 225 Millionen Packungen Zigaretten. Zu diesem Teil des Geschäfts müssen wir den Markt der Zigarren hinzufügen. Auf den Kanarischen Inseln gibt es 34 Produzenten, die im Jahr 2017 394 Millionen Zigarren verkaufen, 2% mehr als ein Jahr zuvor. ![]() Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 15:01 |
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| Sturm auf Gran Canaria, bis 125,4 Liter Regen pro m², Wind bis 118 km/h - Es wird aber besser:
Gran Canaria - Der gestrige Mittwoch war auf Gran Canaria nochmals ein sehr ungemütlicher Tag. AEMET hatte also recht behalten, besonders bei den Windböen und den Regenfällen im Süden der Insel. So wurde in Tirajanas im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana eine Regenmenge von 107 Liter pro Quadratmeter in 24h gemessen. In San Mateo sogar 125,4 Liter, das war der höchste Wert auf den Kanarischen Inseln überhaupt am gestrigen Tag. Im Gegenzug schien in Las Palmas den ganzen Tag die Sonne bei Temperaturen von über 25°C, es wäre also ein idealer Tag gewesen um in den Norden zu fahren. Die Stauseen wird es freuen, denn wie nun auch schon bekannt ist, hat der letzte Regen besonders in La Aldea die Seen fast zu 100% aufgefüllt. Von den maximalen 11 Millionen Kubikmeter Wasser, die in den Seen gespeichert werden können sind 8 Millionen bereits hineingelaufen und es laufen bis zu 50.000 Liter Wasser pro Sekunde nach. Laut Gemeindeverwaltung wird das Wasser nun für mindestens 2 Jahre ausreichen, ohne die zusätzlichen Mengen die noch kommen. Wollen wir hoffen, dass auch der Süden der Insel nun Wasser abspeichern kann. Bisher haben sowohl Soria als auch Chira eta 1 Million Kubikmeter eingesammelt, die könnte für ca. 1 Jahr ausreichen. Mehr ist aber besser und schöner anzusehen. Beim Wind war Tejeda auf Platz eins, zumindest bei den Werten auf Gran Canaria, hier wurden Geschwindigkeiten von bis zu 118 km/h gemessen. Am stärksten pustete es jedoch auf La Gomera, hier kamen Spitzenwerte von bis zu 152 km/h zustande. Insgesamt wurden 422 Notfälle im Zusammenhang mit dem Sturm gemeldet, darunter Unfälle herabgestürzte Äste, umgeknickte Bäume und Wasserschäden. Die meisten Vorfälle ereigneten sich auf Teneriffa, Gran Canaria und La Palma, besonders aufgrund des Windes musste hier oft ausgerückt werden. Heute erwartet der staatliche Wetterdienst eine Wetterberuhigung auf dem Archipel. Es gibt lediglich noch Warnungen bis Stufe orange für hohen Wellengang, und zwar auf allen Kanarischen Inseln. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 15:00 |
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| Zahl der Touristen sank im Januar leicht um 0,8% - Umsatz stieg jedoch:
Kanarische Inseln - Die ersten Statistiken für das laufende Tourismus-Jahr sind eingetroffen. Demnach sind im Januar 0,8% weniger Touristen aus dem Ausland auf den Kanarischen Inseln angekommen als noch im Januar 2017. Insgesamt wurden 1.183.811 Touristen registriert. Im Gegensatz dazu sind allerdings die Ausgaben der Touristen auf den Inseln angestiegen, so brachten diese rund 1,448 Milliarden Euro auf die Inseln, ein Plus von 2,3%. Im Schnitt gab jeder Tourist 143 Euro pro Tag aus, also inkl. Hotel, Verpflegung etc. Ein Zuwachs von 7,3%. Dies wiederum, obwohl die Zahl der Übernachtungen leicht gesunken ist, jeder Tourist blieb im Schnitt 8,5 Nächte auf den Inseln, ein Rückgang von 3,9%. Die Kanarischen Inseln sind damit die einzige Region in Spanien, in der es einen Rückgang im Januar bei der Zahl der ausländischen Gäste zu verzeichnen gab. Im Landesschnitt kamen sogar 5% mehr Gäste nach Spanien. Trotzdem lagen die Kanarischen Inseln im Landesvergleich auf dem ersten Platz mit einem Anteil von 28,8% an ausländischen Gästen. Der wichtigste Quellenmarkt war Großbritannien, von dort kamen 30,3% der Touristen. Die Nordeuropäer belegten Platz 2 mit 23,6% Marktanteil. ![]() |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 15:00 |
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| Massengrab von Franko gefunden:
Die menschlichen Knochen die auf einer Tiefe von rund 40 Metern in einer Vulkanblase in der Gemeinde Arucas ausgegraben worden sind, weisen Schussverletzungen auf. Die sterblichen Überreste konnten bisher 12 Menschen zugeordnet werden. Sie alle sollen zwischen März und April 1937 beim Putsch gegen die zweite spanische Republik den Tod gefunden haben. Bei den Toten soll es sich um Männer zwischen 30 und 45 Jahren handeln. Zugeordnet werden konnten die Knochen noch nicht. Die DNA Ergebnisse müssen jetzt mit denen von vermissten Personen aus dieser Zeit abgeglichen werden. Mehrere hundert Personen auf Gran Canaria gelten weiterhin seit dem Militärputsch als vermisst.
Quelle: Klaus Westedt |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2018 um 14:59 |