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Neues Fährschiff der ARMAS eingeweiht
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 07.07.2019
Die Fährgesellschaft `Grupo Armas Trasmediterránea`
hat jetzt eines der neuesten Fährschiffe vorgestellt. Das Schiff, die Villa de Teror, lief gerade in Vigo auf dem spanischen Festland vom Stapel. Das Schiff ist 138,12 Meter lang und 22 Meter breit.
Es kann über 1500 Fahrgäste und 450 Autos befördern und fährt mit einer Reisegeschwindigkeit von 22 Knoten. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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E-Roller sollen in Las Palmas reguliert werden - Fahrradwege und Straßen vorgesehen
8.7.2019 - Las Palmas - Ein Trend sind die Elektroroller, diese sind auch auf Gran Canaria angekommen. Nun plant die Stadt Las Palmas eine entsprechende Verordnung, diese soll regulieren, dass die Roller künftig nicht mehr auf den Gehwegen der Stadt fahren dürfen, sondern auf der Straße bzw. dem Radweg, sofern dieser vorhanden ist. Bis zum kommenden Jahr sollte der Prozess abgeschlossen sein und die Verordnung in Kraft treten. Der zuständige Stadtrat, José Eduardo Ramírez glaubt sogar, dass man „am Ende sehen wird, dass diese Art der Mobilität auf den Radwegen häufiger genutzt werden wird, als Fahrräder derzeit“.
In Spanien gäbe es ja bereits auch andere Städte, die ähnliche Verordnungen verabschiedet haben, so müssen diese Roller beispielsweise in Madrid ebenfalls auf der Straße bzw. dem Radweg fahren. Zudem ist die maximal zulässige Geschwindigkeit für diese Roller auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt. Allerdings hat Madrid auch eine starke Verkehrsordnung, so müssen dort auch Tuk-Tuks, die gibt es in Las Palmas auch, grundsätzlich auf der Straße fahren.
Die Stadt Valencia hat Ausnahmeregelungen für E-Roller und Segways, wenn diese auf eine Maximalgeschwindigkeit von 10 Kilometer pro Stunde eingestellt sind, dann dürfen diese auch in Fußgängerbereichen fahren.
Wie die genaue Verordnung in Las Palmas dann aussehen wird, ist noch nicht ganz klar, auch die Anwohner sollen dazu eine Meinung abgeben können. Eines soll allerdings wohl schon feststehen, eine Helmpflicht soll es für E-Roller wohl nicht geben. Die Vorschläge der Bevölkerung sollen bis zum Jahresende eingereicht werden und dann vom Stadtrat diskutiert werden, danach soll die Verordnung recht schnell in Kraft treten. In der Verordnung sollen gleich alle Mobilitäten wie Segways, elektrische Fahrräder und Hoverboards berücksichtigt werden. - TF

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E-Roller (hier in den USA) werden weltweit immer bleibter. Auch auf Gran Canaria sieht man die kleinen Stadtflitzer immer öfters. Bild: Archiv
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Franco-Grab in der Vegueta: Exhumierung nicht möglich - Gedänkstätte schon!
8.7.2019 - Las Palmas - Die zwei Skelette, die im Vegueta-Grab aus der Franco-Zeit gefunden wurden, können nicht exhumiert werden. Allerdings schlagen Experten nun vor, den Ort zu einer Art Gedenkstätte zu machen um die „beiden Opfer Francisco González und Juan Santana dauerhaft sichtbar zu machen“. Denn nur, weil eine Exhumierung nicht möglich ist, soll dies nicht gleichzeitig bedeuten, die Wiedergutmachung auszusetzen. „Die öffentliche Verwaltung sollte sicherstellen, dass der Friedhof in der Vegueta zusätzlich, zu seinem zweifellosen Wert, auch als Ort für die Opfer von Franco ernannt wird“. Dies ist man auch den Angehörigen der Opfer schuldig.
Eigentlich wollte man die Opfer Exhumieren, um die Überreste an die Verwandten zu übergeben, damit diese dann einen „vernünftigen Abschied“ durchführen könnten. Allerdings gibt es wohl Probleme, die Opfer aus dem Grab zu entfernen, dabei würde zu viel Schaden angerichtet werden.
Die Experten und Historiker fordern gar, dass aus dem Ort eine Gedenkstätte für alle Opfer aus San Lorenzo gemacht werden soll. Die restlichen Opfer wurden nämlich bisher nicht gefunden. Es fehlen noch drei Leichen, Antonio Ramírez Graña, der Gemeindesekretär, Manuel Hernández Toledo, der Chef der örtlichen Polizei, und Matías López Morales. Alle wurden erschossen, weil man sich Franco widersetzte, zudem fehlt auch die Leiche des Journalisten Manuel Fernández, er wurde mit Stöcken zum Tode geprügelt.
Wenn man den Ort nun zu einer Gedenkstätte für alle diese Opfer machen würde, dann würde dies eine Art „Anerkennung“ darstellen die sich besonders für die schulpflichtige Bevölkerung eignet. Also ein historischer Ort, denn Schulkinder besuchen können um die Repressalien von Franco hautnah erleben zu können.
Die Stadtverwaltung schlug bereits ein Denkmal vor, einen Monolithen, der wurde jedoch als „unzureichend“ von den Opferfamilien abgelehnt. Ob der neue Vorschlag nun von den Opferfamilien angenommen werden würde wird sich zeigen, aber auch die Stadtverwaltung müsse dem ja zustimmen. - TF

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Das Grab aus der Franco-Zeit in der Vegueta soll möglicherweise zu einer Gedenkstätte werden. Bild: Screenshot Canarias7
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Rettungsschwimmer eingesetzt
Lanzarote / Arrecife » Sonntag 07.07.2019
Um die Sicherheit an den Stränden zu erhöhen, hat man jetzt in Arrecife weitere Rettungsschwimmer, insbesondere an der Playa del Reducto eingeteilt. Die Rettungsschwimmer sind jetzt täglich von 10 bis 18 Uhr vor Ort. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Brutaler Überfall
Lanzarote / Arrecife » Sonntag 07.07.2019
Die Policia National hat jetzt auf Lanzarote einen 42- jährigen Deutschen festgenommen. Dieser war in die Wohnung eines Spaniers eingedrungen und hat dessen Hund getreten und geschlagen. Der Chihuahua brach sich dabei fünf Rippen und eine Pfote.
Das Tier wurde in eine Tierklink gebracht. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Neue Fußgängerzone
Fuerteventura / Corralejo » Sonntag 07.07.2019
Die Regierungsverwaltung von Fuerteventura hat jetzt mit dem Umbau und den Ausbauarbeiten in der Geschäftszone von Corralejo begonnen. Dort wird eine Fußgängerzone entstehen, mit Grün und Bänken und vielem mehr.
Die Kosten wurden mit 600.000 € veranschlagt. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Motorradfahrer kam zu Tode
Kanarische Inseln » Sonntag 07.07.2019
An der TF 655 beim Parque de la Reina y Cho verunglückte am Freitag ein Motorradfahrer gegen 11 Uhr vormittags tödlich.
Wie jetzt die Verkehrspolizei berichtet, ist dies schon der sechste tödliche Motorradunfall in diesem Jahr auf Teneriffa. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Flächenbrand erfolgreich gelöscht
Teneriffa / La Laguna » Sonntag 07.07.2019
Gegen 19.15 Uhr gab es einen Flächenbrand beim Camino El Matadero von La Laguna. Dort standen 2000 qm lichterloh in Flammen. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte der 112 und die Feuerwehr konnten das Feuer dann in den späten Abendstunden löschen. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Wegen Motorausfall musste die Fähre umkehren
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 07.07.2019
Man freute sich auf eine ruhige Überfahrt mit der Fred Olsen Fähre `Betancuria Express` von Gran Canaria nach Fuerteventura. Dem war dann nicht so, ein Motor fiel aus und zwang die Fähre zur Rückkehr nach Gran Canaria. Die Angestellten an Bord bemühten sich um die aufgeregten Fahrgäste. Die Fährgesellschaft erstattet allen Fahrgästen den Fahrpreis zurück. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Kein offenes Feuer machen !
Teneriffa / Teide » Sonntag 07.07.2019
Die `Fundación Telesforo Bravo Juan Coello` hat jetzt Fotos publiziert, auf welchen ein deutsches Paar strahlend hinter einem offenen Feuer im Nationalpark Teide steht. Dies wurde in den sozialen Medien gepostet. Der Verband reklamiert immer wieder mehr Aufsicht und kein offenes Feuer im National Park Teide. PG-AR

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Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Strände jetzt mit elektronischen Anzeigetafeln
Gran Canaria / Playa de Ingles » Sonntag 07.07.2019
Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana hat an der Küste beim Playa de Ingles, Maspalomas, San Agustín, Meloneras, Las Burras und El Águila insgesamt 6 neue elektronische Warntafeln aufstellen lassen. Diese LED Anzeigen sollen die Badegäste über eventuelle Gefahren aufklären und warnen.
Hier werden auch immer wieder Hinweise zur Verhinderung des Ertrinkens in verschiedenen Sprachen eingeblendet. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 08:00

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Caldera de Tejeda zum Weltkulturerbe ernannt
Die Unesco hat am heutigen Sonntag (07.07.2019) die heiligen Berge der Caldera de Tejeda zum Weltkulturerbe ernannt. Diese Entscheidung wurde auf dem 43-Welterbekomitee getroffen, die in Aserbaidschan stattfand.
Die Nominierung der Heiligen Berge von Gran Canaria ist das Erbe der heutigen und künftigen Generationen, es zu pflegen und zu erhalten ist die Aufgabe aller Bewohner und Gäste der Insel Gran Canarias, sagte der Präsident des Cabildo, Antonio Morales, bei seiner Dankesrede vor den Unesco Vertetern aus 189 Länder der Erde.
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Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 20:12

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Teneriffa: Drei Erdbeben mit Stärken zwischen 2,1 und 3,0 registriert
7. JULI 2019 - Und erneut haben die hochempfindlichen Messgeräte des Institut Geográfico Nacional (IGN) wieder drei seismische Aktivitäten mit Magnituden von über 2,0 im kanarischen Archipel gemessen.
Laut Angaben der Seismologen wurden die Beben mit Stärken zwischen 2,1 und 3,0 auf der Richterskala in den gestrigen frühen Morgenstunden im Atlantik vor Teneriffa registriert.
25 Erdstöße in zehn Tagen...weiterlesen

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Foto: IGN

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:47

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Kanaren: Schon 24 Ertrunkene » Vorsicht beim Baden im Atlantik
7. JULI 2019 - Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 schon 135 Personen an Stränden, in Swimmingpools, Flüssen und Seen in Spanien ertrunken.
Die Kanarischen Inseln belegten laut dem Bericht gefolgt von Andalusien (18), Galicien (17) Katalonien (13) und Valencia (12) mit 24 tödlichen Badeunfällen den traurigen ersten Platz.
Vorsicht beim Baden im Atlantik...weiterlesen

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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:41

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Risco Caído und die Montañas Sagradas wurden zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt
7.7.2019 - Gran Canaria / Baku - Die UNESCO hat in Baku (Aserbaidschan) am heutigen Morgen Risco Caído und die Montañas Sagradas de Gran Canaria zum Weltkulturerbe erklärt. Die Aufnahme, besonders von Risco Caído, in die Liste des Weltkulturerbes erfüllte die Vertreter des Cabildo, die das Projekt förderten, rund um Inselpräsident Antonio Morales (BC) sowie dessen Entdecker Julio Cuenca mit Freude. In Baku findet das 43. Welterbekomitee statt, welches von Deligirten aus 195 Ländern der Erde besucht wird.
Antonio Morales sagte, dass es „nicht nur die atemberaubenden Landschaften im Herzen Gran Canarias zu bewundern gab, sondern auch die Klänge jener Inseln der Vergangenheit hörbar waren, die noch immer in unserem Andenken widerhallen“.
Das Gebiet wird als „Kulturlandschaft“ anerkannt und, es setzt sich jedoch deutlich von den Kulturerben der Menschheit ab, da es nach der Definition der UNESCO ein gemeinsames Werk von Mensch und Natur ist, daher ist es sowohl ein natürliches als auch ein monumentales Erbe der Menschheit.
Die 18.000 Hektar Fläche werden von der Imposanten Caldera de Tejeda geschützt und von 1.500 Höhlen (bekannte) durchzogen. Dazwischen gibt es spektakuläre vertikale Dörfer mit Befestigungen an den unmöglichsten Orten, Höhlenbecken, Tempel, Friedhöfe, Inschriften und tausende öffentliche Felsdreiecke, die als größte Konzentration der Welt gelten. All diese Attribute haben dem Gebiet nun die weltweite Anerkennung gebracht.
Aufgrund seiner Eigenschaften unterscheidet es sich von anderen regionalen oder staatlichen Anerkennungen. In der Tat ist es in mehreren Aspekten einzigartig auf dem Planeten, da es zunächst die erste Kulturlandschaft des Weltkulturerbes ist, die die Dimensionen der Wolken umschließt, dies alles, weil die Urgesellschaft der Kanaren, welches die Wurzeln in der Amazig- oder Berberbevölkerung hat, zwischen Meer und Himmel gefangen waren. Das Urvolk war in der Lage diese einzigartige Kultur zu entwickeln, in der das Verhältnis zum Firmament wesentlich war.
Die Kultur auf den Kanaren entwickelte sich aus den gleichen Menschen wie die Kulturen des heutigen Islam, allerdings eingeschlossen auf einem Inselgebiet und damit sieht die UNESCO diese Kultur als eine alte verwundene Inselkultur der Welt an, so sehr, dass Rapanui im Pazifik und jetzt Gran Canaria im Atlantik die zwei authentischsten Darstellungen der alten verwundenen Inselkulturen der Welt sind, insgesamt umfassen diese Kulturen rund 100.000 Inseln auf der Erde. Von diesen Inseln umfasst lediglich Gran Canaria Heiligtümer die auch eine astronomische Funktionalität beinhalten.
Der außergewöhnliche Wert, den die UNESCO für die heiligen Berge auf Gran Canaria anerkennt beruht auf der perfekten Kombination all der Attribute wie der größten Höhlenbewohner-Manifestation des Planeten und seiner beispiellosen vertikalen Urbanisierung, die auf der Erde ebenfalls einzigartig ist. Selbst auf den anderen Inseln der Kanaren sowie auf dem Festland gibt es keine vergleichbaren Attribute, daher haben die „heiligen Berge von Gran Canaria“ einen enormen Wert für die Menschheit.
In seiner Dankesrede sagte Antonio Morales zum Ende hin: „Die Ernennung der Heiligen Berge von Gran Canaria ist der Rahmen, der das Überleben dieses außergewöhnlichen Erbes für heutige und zukünftige Generationen gewährleistet, ein Erbe, das von den Bewohnern der Gipfel der Insel im Laufe der Zeit gemeißelt und gepflegt wurde und wird“. Diese großartige Nachricht wird „ein Vorher und nachher in der Geschichte von Gran Canaria markieren“. - TF

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Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:37

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Chira-Soria: Stromleitung unterirdisch
Gran Canaria, Kanarische Inseln 7. Juli 2019
Die Inselregierung lehnt Strommasten ab. Die Alternative kostet 26 Millionen Euro mehr
Gran Canaria – Für das geplante Wasserkraft- und Pumpspeicherwerk Chira-Soria auf Gran Canaria werden dieser Tage die letzten Gutachten und Genehmigungen eingeholt, um mit dem Bau beginnen zu können. Das Projekt wird die schon vorhandenen Stauseen Chira und Soria auf 880 bzw. 575 Metern Höhe nutzen, um einerseits mittels Turbinen Strom aus Wasserkraft zu erzeugen und andererseits Wasser aus dem tiefer gelegenen Soria-See heraufzupumpen, wenn bei der Stromerzeugung durch andere alternative Energiequellen auf der Insel mehr Energie anfällt, als gerade benötigt wird.
Das Schema zeigt den Aufbau des kombinierten Wasser- kraft- und Pump- speicherwerks Chira-Soria. Foto: REE
Die Inselregierung hat es nun zur Auflage gemacht, dass die zu dem Werk gehörenden Hochspannungsleitungen nicht über Strommasten geführt werden, sondern unterirdisch zu verlaufen haben. Eine diesbezügliche Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass dies technisch möglich ist, indem man den Zugangstunnel, die Zufahrtsstraße zu diesem, die Landstraße GC-505 durch den Barranco Arguineguín und die Feldwege nahe dem Umspannwerk Santa Águeda nutzt.
Der spanische Übertragungsnetzbetreiber Red Eléctrica de España (REE) würde jedoch die Führung über 41 Strommasten von 37 bis 63,5 Metern Höhe und eine Strecke von 17,7 Kilometern bevorzugen. Technische Hindernisse für die unterirdische Variante gibt es nicht. Die Kosten für den Bau des Pumpspeicherkraftwerks Chira-Soria würden sich dadurch jedoch um schätzungsweise 25,77 Millionen auf 416 Millionen Euro erhöhen.

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DER CHIRA-SEE IST DAS OBERE DER BEIDEN STAUBECKEN DES PUMPSPEICHERKRAFTWERKS. FOTO: JAREXCON

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Das Schema zeigt den Aufbau des kombinierten Wasser- kraft- und Pump- speicherwerks Chira-Soria. Foto: REE
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:29

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Moya plant Freizeitgebiet rund um den Stausee Trujillo
Gran Canaria, Kanarische Inseln 7. Juli 2019
Die Umgebung des Staubeckens soll für 500.000 Euro parkähnlich gestaltet werden
Gran Canaria – In der Gemeinde Moya im Norden Gran Canarias schreiten die Pläne für ein neues Freizeitgebiet voran, das rund um den Stausee Trujillo entstehen soll. Wie die Gemeindeverwaltung mitgeteilt hat, sollen schon in Kürze die Bauarbeiten ausgeschrieben werden, um die Umgebung des Staubeckens neu zu gestalten und den Bürgern zugänglich zu machen.
Das Projekt soll in mehreren Phasen durchgeführt werden, wobei anfänglich ein Betrag von 500.000 Euro investiert werden wird, der von der kanarischen Regierung über das Tourismusressort beigesteuert wird. Mit dieser Summe soll der Erwerb der Grundstücke und die Landschaftsgestaltung des Gebiets sowie die Ausstattung mit Parkmobiliar finanziert werden.
Bürgermeister Poli Suárez (PP), der bei der Kommunalwahl am 26. Mai mit über 65% der Stimmen wiedergewählt wurde und nun seine dritte Amtszeit antritt, erklärte, dass die Schaffung des neuen Freizeitgebiets ganz in der Nähe des Stadtkerns eine geradezu historische Forderung der Bürger sei. Der Park rund um den Stausee solle nicht nur für die Bürger von Moya attraktiv sein, sondern auch Besucher und Touristen aus anderen Orten der Insel anlocken.

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SEIT LANGEM WÜNSCHEN SICH DIE BÜRGER EIN SOLCHES FREIZEITGEBIET. FOTO: AYUNTAMIENTO MOYA
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:25

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El Hierro | Illegaler Fang von Nacktschnecken[color=#FF0000][/color]
Veröffentlicht: 07. Juli 2019
Inspektoren der Regierung der Kanarischen Inseln beschlagnahmten in der vergangenen Woche in Las Barranqueras 7,7 Kilo Napfschnecken …
Nach einer Information der Generaldirektion für Fischerei fing der Freizeitfischer die Muscheltiere nicht nur an einem nicht zugelassenen Tag, sondern er überschritt auch die zulässige Höchstmenge und versuchte bei der Inspektion die Beweise für die begangenen Verstöße zu beseitigen.
Die Fischereiinspektoren haben aber in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil und mit Hilfe von Berufsfischern der Fischergemeinschaft Cofradía de Pescadores Nuestra Señora de los Reyes in Las Barranqueras (Gemeinde Valverde) insgesamt 7,75 Kilo Napfschnecken sichergestellt.
Allein die Überschreitung des Doppelten der Tageshöchstgrenze und die Beseitigung von Beweismitteln werden als schwerwiegende Verstöße angesehen und können mit Geldbußen zwischen 301 und 60.000 Euro geahndet werden.
Die beschlagnahmten Napfschnecken wurden in der Gezeitenzone ins Meer zurückgeführt, um das Überleben einer möglichst hohen Zahl dieser Weichtiere zu gewährleisten.
Die Generaldirektion für Fischerei weist noch einmal darauf hin, dass Freizeitfischer nach den geltenden Vorschriften zwischen dem 1. Mai und dem 30. November eines jeden Jahres pro Tag und nur samstags, sonntags und an Feiertagen höchstens drei Kilogramm Napfschnecken fangen dürfen. Dabei sind die geschlossenen Gebiete jeder der Inseln zu beachten, auf denen der Fang das ganze Jahr über verboten ist. Die Napfschnecken müssen darüber hinaus eine Mindestgröße von 4,5 Zentimetern Länge aufweisen.

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Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:21

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La Pama | Weiterer tödlicher Verkehrsunfall auf den Kanaren
Veröffentlicht: 06. Juli 2019
Gegen 13.40 Uhr kam in der Calle Idafe in der Gemeinde Breña Alta ein Auto von der Straße ab und stürzte in einen Barranco …
Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes 112 befand sich der Fahrzeugführer beim Eintreffen des medizinischen Rettungspersonals bereits in einem Herz-Atem-Stillstand.
In Zusammenarbeit mit einem Arzt des Gesundheitszentrums von Santa Cruz de la Palma wurden erweiterte Reanimationsversuche unternommen. Da diese aber fehlschlugen konnte nur noch der Tod des Verletzten bestätigt werden.
Anschließend befreiten Angehörige der Feuerwehr den Toten aus seinem Auto, in das er eingeklemmt war.
Die Guardia Civil hat die Untersuchung des Unfallhergangs eingeleitet.

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Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias (Archiv)
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 19:19

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Privatvermietungen an Touristen erlaubt
Das oberste Gericht der Kanaren hat sich gegen die Verbote von Privatvermietungen an Touristen der Regierung ausgesprochen.
Der Präsident von Fevitur, Tolo Gomila, sagte, dass dieses neue Gerichtsurteil eine sehr gute Nachricht für den Sektor ist. Die Eigentümer, die an Touristen vermieten, sollten schnellstens ihre Immobilie anmelden, da anzunehmen ist, dass die Behörden jetzt verstärkt Kontrollen durchführen werden, illegale Vermietungen könnte sehr teuer werden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.07.2019 um 08:00

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