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Millionengewinner
Gran Canaria / Las Palmas » Montag 08.07.2019
Schon wieder wurde am Samstag im Lotto gewonnen. Bei der Ausspielung vom 6. Juli gab es für die Zahlen 26, 22, 14, 48, 15 und 9 und der Jokerzahl 5506609 insgesamt 12,5 Mill. € in der Stadt Las Palmas.
Das Los wurde an der Lotterieannahme von Carrizal-Ingenio verkauft. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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Nicht mehr überall Essen für Schüler in den Sommerferien
Gran Canaria / Las Palmas » Montag 08.07.2019
In den vergangenen Jahren wurde über den Sommer in den Schulferien die Schulspeisung aufrechterhalten. Damit konnte man auch sozial schwache Familien versorgen.
Für eine geringe Gebühr von 12.--€ pro Monat gab es dann stets eine warme Mahlzeit.
Jedoch in diesem Jahr bleiben gerade auf Gran Canaria einige dieser Speisesäle über den Sommer geschlossen. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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Impfen, nur wenn eine Pflicht ist
Kanarische Inseln » Montag 08.07.2019
Wie die Gesundheitsbehörden berichten, lassen sich nur wenige Reisende in exotische Länder vorher impfen, es sei denn, es gibt eine Impfpflicht. Es wurden 5.920 in Santa Cruz de Tenerife und 4.159 Menschen in Las Palmas im Jahr 2018 geimpft. Diese Impfungen sind wichtig für Reiseziele wie Thailand, Kambodscha, Vietnam, Kenia, Gambia, dem Senegal und auch Peru. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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2 neue Welterbe der Unesco auf Gran Canaria
Gran Canaria / Las Palmas » Montag 08.07.2019
Endlich wurde der Risco Caído und die las Montañas Sagradas von Gran Canaria als Patrimonio Mundial de la Unesco anerkannt.
Ganz stolz nahm man diese Mitteilung am Sonntag entgegen, als Welterbe anerkannt zu sein.Lange schon hatte man für diese Besonderheiten der Insel Anträge eingereicht. Jetzt gab es aus Bakú (Azerbaiyán) das OK. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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Weniger Kreuzfahrer zu den Kanaren
Kanarische Inseln » Montag 08.07.2019
Die Zahl der Kreuzfahrtschiff Gäste mit Ziel kanarische Inseln gingen im ersten Vierteljahr rund 14 % zurück.
Auch Fernreisen in die Karibik wurden weniger gebucht. Hingegen die Ziele vom spanischen Festland verzeichneten ein Plus von 3,2%.
Bei den Mittelmeerreisen waren es sogar 32,1 % plus. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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Umfrage: Mogán bittet Anwohner und Urlauber um Feedback für neuen Modernisierungsplan!
9.7.2019 - Mogán - Die Gemeinde Mogán hat auf der offiziellen Webseite der Gemeindeverwaltung einige Umfragen gestartet, an denen sich auch Urlauber beteiligen können um den zweiten Teil des Modernisierungsplans (PMM) mitzubeeinflussen. Es geht in den Umfragen auch darum, festzustellen, wie die Urlauber und Anwohner den physischen und sozialen Raum in Puerto de Mogán bzw. Playa de Mogán wahrnehmen. Die wichtigen Umfragen bietet die Gemeinde neben Spanisch auch auf Englisch an. Damit soll es Touristen erleichtert werden an den Umfragen auch teilnehmen zu können.
GESPLAN, die für die Ausarbeitung des zweiten Modernisierungsplanes zuständig sind sollen mit den Umfrageergebnissen die Möglichkeit erhalten die Befindlichkeiten der Bevölkerung und Urlauber zu berücksichtigen.
Der Modernisierungsplan der Gemeinde musste an die Gesetzte und Anforderungen angepasst werden unter Andrem um Naturräume der Kanarischen Inseln und die Unterstützung der kulturellen Elemente von Puerto de Mogán zu gewährleisten.
Wer nun Interesse daran hat, eine der Umfragen durchzuführen kann diese hier mit einem Klick finden. - TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 18:00

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Mieten auf den Kanaren weiter im Höhenflug +4% allein in einem Monat
9.7.2019 - Kanarische Inseln - Die Mieten für Wohnraum auf den Kanarischen Inseln steigen und steigen und steigen, der Trend ist bisher nicht gebrochen. Laut dem Portal Pisos.com gab es allein zwischen Mai und Juni eine Steigerung von 4% für Wohnraum auf den Kanarischen Inseln. Im Schnitt wird derzeit für eine 97 Quadratmeter große Wohnung ein stolzer Betrag von 918 € fällig. Im Jahresvergleich sind die Mieten also ganze 17% höher. Damit ist die Senkung aus dem Vormonat (-0,2%) komplett dahin.
Mit diesen aktuellen Mietpreisen sind die Kanarischen Inseln in ganz Spanien auf dem sechsten Platz, was Wohnraum betrifft. Madrid liegt bei einer 97 Quadratmeter Wohnung derzeit bei 1.671 Euro im Monat und damit auf dem ersten Platz, wie erwähnt alles ermittelt durch Pisos.com.
„Der stetige Anstieg der monatlichen Kosten belastet zunehmend das Verhältnis zwischen Eigentümern und Mietern“, so Ferran Font von pisos.com. „Insbesondere in den Städten, in denen die Nachfrage besonders hoch ist, sei es wegen des Arbeitsplatzes oder dem Studium“.
Man warnt zugleich davor, dass es nicht mehr das Ziel sein kann die Bürger mit geringen Einkommen zu Schützen, sondern man müsse auch die Bürger schützen, die trotzt hohen Einkommens in eine Situation kommen können in denen eine monatliche Miete nicht mehr zahlbar ist. Besonders dann, wenn die Steigerungen nicht aufhören. Um den Markt zu entspannen, schlägt Ferran Font von pisos.com vor einen „ernsthaften Dialog zwischen der Öffentlichkeit und den Behörden zu führen, um eine tragfähige Lösung zu finden“.
Sozialer Wohnungsbau sei eine Möglichkeit, „die Verwaltung müsse hier beginnen Mietwohnungen zu bauen, die für alle Geldbeutel erreichbar sind“, so Font abschließend. - TF

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Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - 09.07.2019 um 18:00

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Mehr als 2.000 Besucher in der Sternwarte
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Juli 2019
Ansturm an den Tagen der offenen Tür offenbart großes Interesse der Bevölkerung
Teneriffa – Am 14. und 15. Juni fanden die diesjährigen Tage der offenen Tür im Observatorio del Teide, der Sternwarte auf Teneriffa, statt. An der Besucherzahl ist das große Interesse der Bevölkerung an der Forschungsarbeit des Astrophysikalischen Instituts der Kanaren (Instituto de Astrofísica de Canarias, IAC) am Teide abzulesen. Fast 2.000 Besucher ließen sich an den beiden Tagen durch die Einrichtungen führen und lernten unter anderem, was ein Exoplanet ist und was bei einem Sonnenbeben geschieht.
Während sich die Besucherzahl am Freitag mit 460 Personen noch in Grenzen hielt, da die Besuchszeit um 15.00 Uhr und somit wohl für viele vor Feierabend endete, gab es am Samstag einen regelrechten Ansturm auf die Sternwarte bei Izaña. 1.530 Besucher kamen zwischen 10.00 und 15.00 Uhr zum Observatorium, um an einer der Führungen teilzunehmen, bei denen Experten einige der Teleskope erklärten. Besichtigt werden konnten unter anderem das IAC-80, das Telescopio Carlos Sánchez und ein Sonnenteleskop. Die Führungen wurden von mehr als 30 Mitarbeitern des IAC durchgeführt.
Mit den Tagen der offenen Tür soll der Bevölkerung die Astronomie und die wissenschaftliche Arbeit im Observatorium näher gebracht und deren Bedeutung für die Menschheit verdeutlicht werden.

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FOTO: IAC
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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Plastik ist der häufigste Müll an den Stränden
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Juli 2019
Fast 500 Schüler untersuchten den Sand von 28 Stränden
Teneriffa – Die Loro Parque Stiftung hat Ende Juni das Ergebnis der gemeinsam mit fast 500 Schülern der Kanarischen Inseln durchgeführten Studie „Der Sand unserer Strände“ bekannt gegeben. Demnach wurde an 60% der für die Studie untersuchten Strände Mikroplastik gefunden. Diese Plastikpartikel, die kleiner als fünf Millimeter sind, waren an einigen Stränden so zahlreich, dass die Belastung 500 Partikel pro Quadratmeter betrug.
Für die Studie, die als bildendes Umweltprojekt von der Loro Parque Stiftung in Zusammenarbeit mit zwölf Schulen auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und La Gomera durchgeführt wurde, fanden Untersuchungen an 28 Stränden statt. Die 492 Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren, die in das Projekt eingebunden waren, unternahmen Ausflüge zu diesen Stränden, wo sie Sandproben sammelten und später im Labor untersuchten und die gefundenen Plastikpartikel und -teile katalogisierten.
Auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 der Deutschen Schule Santa Cruz de Tenerife nahmen an dem Projekt teil. Sie untersuchten die Strände La Nea und El Porís.
Loro Parque Fundación fasst in dem Abschlussbericht zu „Der Sand unserer Strände“ zusammen, dass an den 28 untersuchten Stränden mehr als 4.400 Plastikgegenstände gefunden und entnommen wurden. 60% des Abfalls an den Stränden waren Plastik, gefolgt von anderen Sorten Müll wie Sonnenblumenkernen, Holzkohle und Zigarettenkippen. Des Weiteren wurde im Zuge der Studie festgestellt, das nur 10% des Plastikmülls an den Stränden von Aktivitäten stammt, die mit dem Meer im Zusammenhang stehen (Fischernetze, Bojen etc.) Die übrigen 90% kommen von Land und werden wohl durch die Strömungen an den Inselstränden verteilt.
Die Strände, an denen eine besonders hohe Belastung mit Mikroplastik festgestellt wurde, hatten alle gemeinsam, dass sie starken Strömungen ausgesetzt sind und in Richtung Nord-Nordost lagen. Dies, so die Experten der Loro Parque Stiftung, lasse vermuten, dass der meiste Müll schon lange auf dem Ozean treibt und möglicherweise von anderen Orten der Erde bis zu den Inseln getrieben und an die Strände gespült wird.
Zigarettenkippen im Sand: Giftiger Abfall
Die Schüler fanden bei der Studie heraus, dass neben Kunststoffresten auch jede Menge Zigarettenstummel die Strände verschmutzen. Diese von Rauchern achtlos in den Sand gesteckten Kippen sind nicht nur eine Verschmutzung, die von den Reinigungskräften der Strände nicht entfernt werden kann, sondern darüber hinaus giftiger Abfall. Sie enthalten toxische Chemikalien ebenso wie Plastik in Form von Celluloseacetat, das mehr als zehn Jahre braucht, um sich zu zersetzen.
Bilden und Sensibilisieren
Mit dem Projekt „Der Sand unserer Strände“ wurde nicht nur die Problematik des Plastikmülls an der Küste mit aktuellen Daten beleuchtet, sondern auch die Neugier der Jugendlichen für Forschungsthemen und Wissenschaft geweckt. Dadurch, dass sie aktiv einbezogen wurden, sollte nicht nur ihr Umweltbewusstsein gestärkt, sondern auch ihr Interesse für die Forschungsarbeit geweckt werden.

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EINE SCHÜLERIN UNTERSUCHT PROBEN UNTER DEM MIKROSKOP. FOTO: LORO PARQUE
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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Mehr Sicherheit am Teresitas-Strand
Kanarische Inseln, Teneriffa 8. Juli 2019
Teneriffa – Pünktlich zur Sommersaison hat die Gemeindeverwaltung von Santa Cruz das Aufgebot an Ortspolizisten am Teresitas-Strand verstärkt. Während der Sommermonate werden täglich fünf bis sechs Beamte am Strand patrouillieren und für mehr Sicherheit sorgen. Auch wurde das Büro der „Policía Local“ am Zugang Nr. 5 geöffnet. Zudem werden den Sommer über die Rettungsschwimmer täglich von 9.00 bis 20.00 über den Strand und die Badegäste wachen.

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FOTO: CANARY ISLANDS
Quelle: wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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Sollen E-Roller von Bürgersteigen und Promenaden entfernt werden?
Bereits in diesem Jahr entstanden durch E-Roller mit Fuß- und Spaziergänger viele Unfälle. Das Cabildo de Canaria und viele Gemeindeverwaltungen der Kanaren überlegen, ob E-Roller wie normale Mofas und herkömmliche Roller eingestuft werden, damit auch sie Steuer- und Versicherungspflichtig wären.
Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft ereigneten sich 2018 273 Unfälle mit E-Rollern, bei denen 5 Todesfälle registriert wurden. Die Analyse zeigt, dass in 90% der Fälle die Verantwortung hatte, normalerweise aufgrund von Nachlässigkeit, Nachlässigkeit oder mangelndem Fachwissen. Diese Unfälle ereigneten sich hauptsächlich auf der Straße (33%) und auf dem Bürgersteig (28%), gefolgt von Fußgängerüberwegen (19%).
Zwar gibt es bereits ein Diskret, wo E-Roller nur auf Farradwege benutzt werden dürfen. Um ihren Spaß daran zu haben, sieht man sie in Einkaufzentren, auf Promenaden und Fußwegen. Das soll sich ändern. Auch werden Überlegungen wird angestrebt, ob es sinnvol wäre, für diese Geräte eine Fahrerlaubnis in Form eines Rollerführerscheines, auch für Turisten, einzuführen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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Immer mehr Bürger trennen ihren Hausmüll
Das Vertrauen der Kanaren in die Vorteile des Recyclings und ihr Engagement für die Kreislaufwirtschaft spiegelt sich in den neuesten Recyclingdaten wider, insbesondere in den Abfällen, die in den gelben Behältern - Kunststoffbehältern - deponiert wurden. Dosen und Glas - und diejenigen, die in den blauen Container gehen - Papier- und Kartonbehälter . Auf den Kanarischen Inseln wurden im Jahr 2018 insgesamt 83.717 Tonnen solcher Abfälle recycelt, 7,4% mehr als im Vorjahr.
Gerade der Bürger setzt diesen Kreislauf in Gang, die Abfälle zu trennen und in den entsprechenden Behältern zu deponieren, eine Gewohnheit, die glücklicherweise im Alltag der Kanaren langsam zur Gewohnheit wird. Dieses hohe Maß an Beteiligung ist dank der Arbeit der öffentlichen Verwaltung möglich, die sich bewusst ist, dass in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, die sich der Pädagogik als wichtigstes Instrument bedienen, verschiedene Sensibilisierungskampagnen weiterhin zu planen und durchzuführen.
Darüber hinaus ist das Recycling bei den Kanariern nicht nur innerhalb ihrer Häuser, sondern auch außerhalb zu einer Gewohnheit geworden, insbesondere an Orten, an denen sie ihre Freizeit genießen. Aus diesem Grund hat in den letzten Jahren die Zahl der Abfallsammelstellen in Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte zugenommen, um die Kanarischen Inseln zugänglicher und zugänglicher zu machen. So wurden 2018 mehr als 300 neue Punkte in Einkaufszentren und Supermärkten, Gesundheitszentren und Krankenhäusern sowie in Fußballstadien wie CD Tenerife und UD Las Palmas installiert. Es ist einer der Schlüsselsektoren der kanarischen Wirtschaft. Dementsprechend hat auch die Anzahl der gelben und blauen Container in Hotels und Flughäfen auf Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa zugenommen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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Die Inselregierung lehnt Strommasten ab
Für das geplante Wasserkraft- und Pumpspeicherwerk Chira-Soria auf Gran Canaria werden dieser Tage die letzten Gutachten und Genehmigungen eingeholt, um mit dem Bau beginnen zu können. Das Projekt wird die schon vorhandenen Stauseen Chira und Soria auf 880 bzw. 575 Metern Höhe nutzen, um mittels Turbinen Strom aus Wasserkraft zu erzeugen.
Die Inselregierung hat es nun zur Auflage gemacht, dass die zu dem Werk gehörenden Hochspannungsleitungen nicht über Strommasten geführt werden, sondern unterirdisch zu verlaufen haben. Eine diesbezügliche Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass dies technisch möglich ist, indem man den Zugangstunnel, die Zufahrtsstraße zu diesem, die Landstraße GC-505 durch den Barranco Arguineguín und die Feldwege nahe dem Umspannwerk Santa Águeda nutzt.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.07.2019 um 08:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Weltkulturerbe auf Gran Canaria – Seit gestern trägt der Risco Caido und die Montañas Sagradas auf Gran Canaria den Titel Weltkulturerbe. Die UNESCO hat in Aserbaidschan durch die Unterstützung mehrerer dutzend Länder, darunter auch Australien, Kuwait und China, dem Antrag der Canarios zugestimmt. Mit dem Titel hat eine jahrelange Arbeit der Verantwortlichen Erfolg, der sich sowohl auf die Bevölkerung der Kanarischen Inseln, als auch auf die Wirtschaft und auf den Tourismus auswirkt. Für den Erhalt der beiden Monumente kanarischer Urbevölkerung fließen ab jetzt finanzielle Mittel der UNESCO. Nach China und Italien hat Spanien die meisten Auszeichnungen der UNESCO zum Weltkulturerbe bisher erhalten. Auf den Kanarischen Inseln finden sich mit den beiden aktuellen Siegeln weitere drei: der Garajonay Nationalpark auf La Gomera, der Teide Nationalpark auf Teneriffa und das historische Zentrum von San Cristóbal de La Laguna. http://www.somospatrimonio.es/patrimonio/

Der schönste Mann kommt aus Gran Canaria – Die Wahl zum Míster Internacional de España hat Yeray Hidalgo aus Las Palmas auf Gran Canaria für sich entschieden. 25 Jahre alt, 1,93 Meter groß und mit einem Lebenslauf ausgestattet den kaum ein anderer in seinem Alter vorweisen kann. Yeray ist Softwareprogrammierer, Sportlehrer, Personal Trainer, Rettungsschwimmer bewirbt sich aktuell auf einen Platz bei der Feuerwehr und ist Reservist bei der spanischen Luftwaffe. Yeray Hidalgo wird Spanien bei der Wahl zum Míster Internacional 2020 vertreten.

E-Roller in Las Palmas – In der Inselhauptstadt von Gran Canaria wird aktuell eine Diskussion geführt die Deutschland bereits hinter sich hat: E-Roller – dürfen im Straßenverkehr eingesetzt werden oder nicht und wenn ja wo und wie, Helmpflicht ja oder nein, ab wie vielen Jahren dürfen Kinder die E-Roller benutzen. Soviel ist jetzt schon bekannt: das Rathaus von Las Palmas plant einen eigenen Gesetzesvorschlag der gültig wird bevor es ein Spanienweites Gesetz dazu geben wird. Eine Helmpflicht soll es in Las Palmas nicht geben. Die E-Roller sollen entweder auf dem Fahrradweg verkehren, oder, falls stellenweise keiner vorhanden ist, auf der Straße fahren. Die Benutzung auf Fußgängerwegen und Zonen ist nicht gestattet. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 30 km/h beschränkt.

Havarie bei Fred Olsen – 460 Passagiere haben am Wochenende eine außergewöhnliche Nacht erlebet. Sie wollten von Gran Canaria mit der Fähre nach Fuerteventura übersetzten. Als die Fähre von Fred Olsen im Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura anlegen wollte, war eine der Jet Stream Turbinen ausgefallen. Bei 30 Knoten Windböen und ohne die zum Anlegen notwendige Turbine hat der Kapitän aus Sicherheitsgründen das Anlegemanöver abgebrochen und ist zurück nach Las Palmas gefahren. Die Passagiere an Bord blieben übereinstimmenden Aussagen zu Folge lange Zeit ohne ausreichend Information. Statt 120 Minuten Fahrzeit mussten 460 Passagiere mehr als sechs Stunden auf dem Betancuria Express ausharren. Erst gegen 2:00 Uhr morgens konnte die havarierte Fähre in den Hafen von Las Palmas geschleppt werden. Die einzige Erklärung von Seiten der Reederei: Die Passagiere würden den Ticketpreis selbstverständlich zurückerhalten.

Auf den Kanarischen Inseln gilt ab sofort ein neues Gesetz für den Verkauf von Brot. Beispielsweise dürfen nur Brote den Zusatz „artesano“, also „von Hand hergestellt“ tragen, wenn sie tatsächlich nicht industriell gefertigt wurden. Gleiches gilt für den Zusatz „horno de leña“, also im Holzofen gebacken. Daneben darf die Aufschrift „integral“ ab sofort nur noch solches Brot tragen, das zu 100 Prozent aus Vollkornmehl besteht. Gleichzeitig sinkt die Mehrwertsteuer für Vollkornbrot. Laut einer Studie liegt der Durchschnittspreis für ein Kilo Brot in Supermärkten in Spanien aktuell bei knapp 2,30 Euro. Beim Traditionsbäcker zahlt man fast 2,50 Euro pro Kilo.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:01

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Krankenhaus wird auf modernen Standard gebracht
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 07.07.2019
Das Hospital Dr. Negrin nützt den Sommer, um ihre Kardiologie Abteilung umzubauen. Hierfür hatte man sogar eigens 33 Betten für diese Zeit gestrichen.
Auch der Operationsbereich wird modernisiert, ab Herbst möchte man mit einer höheren Kapazität auf modernstem Stand arbeiten und auch Herztransplantationen durchführen. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Urteil über private Ferienvermietung zurückgewiesen
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 07.07.2019
Das `Tribunal Superior de Justicia de Canarias` (TSJC), also der Oberste Gerichtshof der kanarischen Inseln, hat jetzt ein Urteil zurückgewiesen, wonach die kanarische Regierung die private Ferienwohnungsvermietung in touristischen Gebieten untersagt. Mit verschiedenen Begründungen wurde dies untermauert, hier gibt es wirtschaftliche Argumente sowie Gleichstellungsregelungen und mehr hieß es hier. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Nicht jeder braucht Luxus im Urlaub
Kanarische Inseln » Sonntag 07.07.2019
Die kanarischen Inseln haben, wie jetzt die Website Casasrurales.net berichtet, mit 84,8 % die höchste Quote bei der Belegung in diesem Jahr von ganz Spanien.
Damit ist bewiesen, dass die Urlauber nicht unbedingt Hotels und Luxus suchen, sondern eher etwas Individuelles. PG-AR

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Quelle: radio-europa
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Neues Fährschiff der ARMAS eingeweiht
Gran Canaria / Las Palmas » Sonntag 07.07.2019
Die Fährgesellschaft `Grupo Armas Trasmediterránea`
hat jetzt eines der neuesten Fährschiffe vorgestellt. Das Schiff, die Villa de Teror, lief gerade in Vigo auf dem spanischen Festland vom Stapel. Das Schiff ist 138,12 Meter lang und 22 Meter breit.
Es kann über 1500 Fahrgäste und 450 Autos befördern und fährt mit einer Reisegeschwindigkeit von 22 Knoten. PG-AR

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E-Roller sollen in Las Palmas reguliert werden - Fahrradwege und Straßen vorgesehen
8.7.2019 - Las Palmas - Ein Trend sind die Elektroroller, diese sind auch auf Gran Canaria angekommen. Nun plant die Stadt Las Palmas eine entsprechende Verordnung, diese soll regulieren, dass die Roller künftig nicht mehr auf den Gehwegen der Stadt fahren dürfen, sondern auf der Straße bzw. dem Radweg, sofern dieser vorhanden ist. Bis zum kommenden Jahr sollte der Prozess abgeschlossen sein und die Verordnung in Kraft treten. Der zuständige Stadtrat, José Eduardo Ramírez glaubt sogar, dass man „am Ende sehen wird, dass diese Art der Mobilität auf den Radwegen häufiger genutzt werden wird, als Fahrräder derzeit“.
In Spanien gäbe es ja bereits auch andere Städte, die ähnliche Verordnungen verabschiedet haben, so müssen diese Roller beispielsweise in Madrid ebenfalls auf der Straße bzw. dem Radweg fahren. Zudem ist die maximal zulässige Geschwindigkeit für diese Roller auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt. Allerdings hat Madrid auch eine starke Verkehrsordnung, so müssen dort auch Tuk-Tuks, die gibt es in Las Palmas auch, grundsätzlich auf der Straße fahren.
Die Stadt Valencia hat Ausnahmeregelungen für E-Roller und Segways, wenn diese auf eine Maximalgeschwindigkeit von 10 Kilometer pro Stunde eingestellt sind, dann dürfen diese auch in Fußgängerbereichen fahren.
Wie die genaue Verordnung in Las Palmas dann aussehen wird, ist noch nicht ganz klar, auch die Anwohner sollen dazu eine Meinung abgeben können. Eines soll allerdings wohl schon feststehen, eine Helmpflicht soll es für E-Roller wohl nicht geben. Die Vorschläge der Bevölkerung sollen bis zum Jahresende eingereicht werden und dann vom Stadtrat diskutiert werden, danach soll die Verordnung recht schnell in Kraft treten. In der Verordnung sollen gleich alle Mobilitäten wie Segways, elektrische Fahrräder und Hoverboards berücksichtigt werden. - TF

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E-Roller (hier in den USA) werden weltweit immer bleibter. Auch auf Gran Canaria sieht man die kleinen Stadtflitzer immer öfters. Bild: Archiv
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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Franco-Grab in der Vegueta: Exhumierung nicht möglich - Gedänkstätte schon!
8.7.2019 - Las Palmas - Die zwei Skelette, die im Vegueta-Grab aus der Franco-Zeit gefunden wurden, können nicht exhumiert werden. Allerdings schlagen Experten nun vor, den Ort zu einer Art Gedenkstätte zu machen um die „beiden Opfer Francisco González und Juan Santana dauerhaft sichtbar zu machen“. Denn nur, weil eine Exhumierung nicht möglich ist, soll dies nicht gleichzeitig bedeuten, die Wiedergutmachung auszusetzen. „Die öffentliche Verwaltung sollte sicherstellen, dass der Friedhof in der Vegueta zusätzlich, zu seinem zweifellosen Wert, auch als Ort für die Opfer von Franco ernannt wird“. Dies ist man auch den Angehörigen der Opfer schuldig.
Eigentlich wollte man die Opfer Exhumieren, um die Überreste an die Verwandten zu übergeben, damit diese dann einen „vernünftigen Abschied“ durchführen könnten. Allerdings gibt es wohl Probleme, die Opfer aus dem Grab zu entfernen, dabei würde zu viel Schaden angerichtet werden.
Die Experten und Historiker fordern gar, dass aus dem Ort eine Gedenkstätte für alle Opfer aus San Lorenzo gemacht werden soll. Die restlichen Opfer wurden nämlich bisher nicht gefunden. Es fehlen noch drei Leichen, Antonio Ramírez Graña, der Gemeindesekretär, Manuel Hernández Toledo, der Chef der örtlichen Polizei, und Matías López Morales. Alle wurden erschossen, weil man sich Franco widersetzte, zudem fehlt auch die Leiche des Journalisten Manuel Fernández, er wurde mit Stöcken zum Tode geprügelt.
Wenn man den Ort nun zu einer Gedenkstätte für alle diese Opfer machen würde, dann würde dies eine Art „Anerkennung“ darstellen die sich besonders für die schulpflichtige Bevölkerung eignet. Also ein historischer Ort, denn Schulkinder besuchen können um die Repressalien von Franco hautnah erleben zu können.
Die Stadtverwaltung schlug bereits ein Denkmal vor, einen Monolithen, der wurde jedoch als „unzureichend“ von den Opferfamilien abgelehnt. Ob der neue Vorschlag nun von den Opferfamilien angenommen werden würde wird sich zeigen, aber auch die Stadtverwaltung müsse dem ja zustimmen. - TF

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Das Grab aus der Franco-Zeit in der Vegueta soll möglicherweise zu einer Gedenkstätte werden. Bild: Screenshot Canarias7
Quelle: weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 08.07.2019 um 18:00

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