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30.9.2025 - Die Guardia Civil zerschlägt ein illegales Drogenhandelsnetz auf Gran Canaria

Er leitete Drogen für Kinder und Amphetamine auf den Schwarzmarkt um, von denen mindestens 13 Minderjährige betroffen waren

Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria zwei Personen wegen ihrer Beteiligung an einem Netzwerk verhaftet, das sich dem illegalen Handel mit Arzneimitteln widmet, darunter Medikamente für den Gebrauch von Kindern und Amphetaminen, die aus dem Gesundheitssystem auf den Schwarzmarkt umgeleitet wurden. -

Einer der Häftlinge, ein Apothekenangestellter, manipulierte das Computersystem der Einrichtung, um Medikamente wie Rubifen zu verwenden, das bei der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt wird. Der zweite Häftling kollaborierte mit ihm, fälschte Rezepte und usurpierte die Identität Dritter.

Es wird geschätzt, dass etwa 4.150 Dosen gestohlen wurden, von denen mindestens 13 Minderjährige direkt betroffen waren, obwohl die Zahl nach der Analyse der bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmten Unterlagen noch steigen könnte. Das Netzwerk funktionierte in fünf Gemeinden, um die Aufdeckung zu erschweren.

Die Operation dauerte mehrere Wochen und umfasste die Analyse von Überwachungskameras, die Überprüfung von Dokumenten und die Koordination mit dem Gesundheitsdienst der Kanarischen Inseln.

Die Guardia Civil hat die Gefangenen in San Bartolomé de Tirajana vor Gericht gestellt und betont, dass diese Art von Verbrechen die öffentliche Gesundheit gefährdet und einen Schwarzmarkt mit schwerwiegenden Folgen nährt. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 30.09.2025 um 15:00

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30.9.2025 - Intensive Suche nach vermisstem Jet-Ski-Bergungshelfer vor Gran Canaria

Die Suche nach einem vermissten Mann vor der Küste von Gran Canaria hat die Rettungskräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Der Mann verschwand, als er versuchte, ein Jet-Ski zu bergen. -

Die Behörden setzten Luft- und Seerettungsteams ein, um den Vermissten zu finden. Zeugen berichteten, dass er sich vor seinem Verschwinden in der Nähe der Küste auf dem Wasser befand.

Die Rettungsbemühungen wurden durch widrige
Wetterbedingungen erschwert, doch die Einsatzkräfte sind entschlossen, die Suche fortzusetzen, bis der Mann gefunden wird.

Rettungsteams setzen Suche auf Gran Canaria fort

Die örtliche Polizei hat die Bevölkerung aufgerufen, sich zu melden, falls jemand Informationen zu dem Vorfall hat, während die Ermittlungen weitergehen.

Weitere Informationen zu dieser sich entwickelnden Geschichte folgen in Kürze. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 14:52

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30.9.2025 - Motorradunfall auf Gran Canaria: 64-Jähriger in Lebensgefahr

Ein schwerer Motorradunfall hat am Dienstagmorgen auf der GC-3 im Gemeindegebiet von Las Palmas de Gran Canaria einen 64-jährigen Mann schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich um 10.13 Uhr in der Nähe von Tamaraceite in Fahrtrichtung Arucas. -

Der Verletzte erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und wurde nach der Erstversorgung durch den Servicio de Urgencias Canario (SUC) in das Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht. Der Zustand des Mannes wurde als kritisch eingestuft.

Nach Eingang des Notrufs aktivierte das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 umgehend die erforderlichen Rettungsdienste. Zwei Krankenwagen des SUC, darunter eine medizinisch ausgestattete Einheit und eine Basisversorgungseinheit, waren im Einsatz.

Motorradunfall auf Gran Canaria sorgt für Großeinsatz

Die Einsatzkräfte stabilisierten den schwer verletzten Motorradfahrer vor Ort, bevor er ins Krankenhaus transportiert wurde. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang und leitete die entsprechenden Maßnahmen ein.

Der Vorfall verdeutlicht die Gefahren im Straßenverkehr, insbesondere für Motorradfahrer, und unterstreicht die Bedeutung schneller Notfallreaktionen. Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 14:49

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30.9.2025 - Polizei nimmt fünf Jugendliche nach Schlägerei auf Gran Canaria fest

Die Polizei auf Gran Canaria hat fünf Jugendliche nach einer Massenschlägerei festgenommen, bei der ein Mädchen ausgeraubt wurde. Die Auseinandersetzung ereignete sich in den frühen Morgenstunden, als die Beamten nach Meldungen über eine große Schlägerei am Tatort eintrafen. Sie fanden zahlreiche Beteiligte vor und nahmen fünf Verdächtige in Gewahrsam. -

Während der Schlägerei wurde das Opfer gezielt angegriffen und ihrer Habseligkeiten beraubt. Die Behörden bestätigten, dass sie leichte Verletzungen erlitt, die jedoch keine Behandlung im Krankenhaus erforderten.

Polizei ermittelt weiter auf Gran Canaria

Die örtlichen Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Ermittlungen zu dem Vorfall fort. Sie überprüfen Überwachungsaufnahmen und sammeln Zeugenaussagen, um ein klareres Bild der Ereignisse zu erhalten. Die Polizei hat die Bevölkerung aufgerufen, sich zu melden, wenn sie weitere Informationen zu dem Vorfall hat. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 14:44

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30.9.2025 - Polizei Gran Canaria fasst Fahrraddieb nach elf Diebstählen

Die Polizei auf Gran Canaria hat einen 72-jährigen Mann festgenommen, der bis zu elf Fahrräder gestohlen und weiterverkauft hat. Die Festnahme erfolgte in der Gemeinde Las Palmas, wo der Verdächtige an verschiedenen Orten der Insel Fahrräder entwendete und sie gewinnbringend verkaufte. -

Die Ermittlungen der Behörden deckten ein Muster von Diebstählen auf, das schließlich zur Identifizierung und Ergreifung des Täters führte. Eine zunehmende Anzahl von Diebstahlsmeldungen hatte die Polizei veranlasst, verstärkt gegen den Fahrraddiebstahl vorzugehen.

Polizei auf Gran Canaria warnt vor Fahrraddiebstählen

Die Polizei hat die Bevölkerung aufgerufen, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten zu melden. Sie setzt ihre Bemühungen fort, den Fahrraddiebstahl in der Region einzudämmen. Der Verdächtige wurde angeklagt und wird sich vor Gericht verantworten müssen, während die Ermittlungen weiterlaufen.

Dieser Vorfall unterstreicht die wachsende Besorgnis über Fahrraddiebstähle in städtischen Gebieten und hat Diskussionen über die Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen für Radfahrer angestoßen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 14:39

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29.9.2025 - Las Palmas Atlético erleidet bittere Niederlage in letzter Minute

Las Palmas Atlético hat nach einem Rückstand von zwei Toren ein bemerkenswertes Comeback hingelegt, aber in der Nachspielzeit ein spätes Tor kassiert und damit eine bittere Niederlage erlitten. -

Der Beginn der Partie gestaltete sich für Las Palmas schwierig. Das Team hatte zunächst Mühe, auf die Chancen der Gegner zu reagieren, die frühzeitig ihre Möglichkeiten nutzten.

Trotz des Rückstands zeigte Las Palmas Durchhaltevermögen. Nach einem wackeligen Start fanden die Spieler ihren Rhythmus und begannen, sich auf dem Spielfeld zu behaupten.

Las Palmas Atlético entfesselt zweite Halbzeit

In der zweiten Halbzeit steigerte sich Las Palmas Atlético erheblich und startete einen offensiven Ansturm. Sie erzielten zwei schnelle Tore, die den Ausgleich brachten und die Hoffnung ihrer Fans entfachten.

Doch als der Sieg zum Greifen nah schien, führte eine Fehlkommunikation in der Abwehr dazu, dass das gegnerische Team in letzter Minute ein Tor erzielte, was Las Palmas enttäuscht zurückließ.

Obwohl Las Palmas Atlético bemerkenswerte Entschlossenheit zeigte, erinnert der späte Rückschlag an die harten Realitäten des Wettbewerbsfußballs. Das Team muss sich nun neu formieren und auf das nächste Spiel konzentrieren, um diese Enttäuschung in Motivation für zukünftige Begegnungen umzuwandeln. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 14:28

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30.9.2025 - 2 Menschen an der Südküste von Gran Canaria verschwunden – Suchaktion läuft!

In den letzten Stunden (seit Montagabend) verschwanden 2 Menschen an der Südküste von Gran Canaria, die Suche läuft!...
Beide Personen verschwanden in den letzten Stunden!


Mogán/San Bartolomé de Tirajana – Die Seenotrettung von Gran Canaria sucht derzeit nach gleich zwei vermissten Personen im Süden von Gran Canaria. Eine Person ist an der Küste von Mogán verschwunden, und die andere an der Küste von San Bartolomé de Tirajana. -

Das Rettungsschiff „Salvamar Macondo“ sucht gemeinsam mit einem Hubschrauber, einem Helimer 201, die Gegend von Puerto de Mogán und Castillo del Romeral ab.

Im Fall von Castillo del Romeral begann die Rettungsaktion am Montag gegen 23:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ging die Meldung ein, dass eine Person, die einen Jetski bergen wollte, nachdem dieser sich vom Schleppboot gelöst hatte, nicht wieder aus dem Meer aufgetaucht sei.

Rettungskräfte suchten zu Land, zu Wasser und aus der Luft erfolglos nach ihm. Am Dienstagmorgen wurde die Suche mit der Rückkehr des Tageslichts fortgesetzt.

Ebenfalls im Morgengrauen begannen die gleichen Rettungskräfte erneut mit der Suche an der Küste von Mogán, um eine Person zu finden, die in der Nacht nicht gerettet werden konnte.

Es geschah gegen 5:00 Uhr morgens, als die lokale Polizei zwei Menschen in Seenot meldete. Dieselben Polizisten konnten eine von ihnen retten. Eine zweite Person erreichte das Ufer nicht und wurde bisher nicht gefunden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.09.2025 um 14:20

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30.9.2025 - Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Bandenmord in Telde gab es eine vierte Festnahme

Der mutmaßliche Bandemord von Telde im Juni 2025 zieht weitere Kreise und es gab eine vierte Festnahme....
Viele Details sind noch geheimgehalten.


Telde – Laut neuesten Angaben der Polizei wurde im Zusammenhang mit der Erschießung von Jonathan Josué Delgado Bordón, alias „El Conejero“, am 26. Juni in Telde, eine vierte Person festgenommen. -

Bereits am 29. Juni 2025 nahm die Polizei zwei Personen kolumbianischer Herkunft wegen dieses Verbrechens fest. Die Festnahmen erfolgten in Las Palmas de Gran Canaria, und das Untersuchungsgericht Nr. 3 in Telde ordnete die vorläufige Inhaftierung der beiden mutmaßlichen Täter ohne Kaution und mit Kontaktsperre an. Beide wurden in der Calle Presidente Alvear , Ecke Calle Cirilo Moreno, festgenommen.

Im August kam es zu einer dritten Festnahme einer Person, die angeblich bei der Logistik zu dem Verbrechen geholfen hatte.

Zu der nun vierten festgenommenen Person wurden noch keine weiteren Angaben gemacht.

Das Opfer wurde auf offener Straße in Las Longueras fünfmal angeschossen, wobei lebenswichtige Organe getroffen wurden, sodass die Wiederbelebungsversuche des medizinischen Personals erfolglos blieben.

Die Ermittlungen zu dem Fall sind weiterhin offen und noch nicht abgeschlossen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.09.2025 um 14:14

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30.9.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kanaren strichen 91 Operationen in einem Jahr – Blutmangel als Hauptursache
Der Servicio Canario de la Salud hat zwischen 2024 und Mitte 2025 insgesamt 91 geplante Operationen abgesagt, weil Blutkonserven fehlten. Besonders betroffen war die Blutgruppe O-negativ, die in Notfällen oft lebenswichtig ist. Die Zahl der Blutspenden ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % gesunken. Betroffene Patientinnen und Patienten wurden wenige Tage vor den Eingriffen informiert. Während das Gesundheitsministerium betont, es gebe keine strukturelle Krise, sieht die Opposition ein ernstes Signal mangelnder Versorgungssicherheit. Für die Bevölkerung bedeutet dies, dass jede Spende zählt, um den Operationsbetrieb aufrechtzuerhalten.

Aemet sieht in den Kanaren keinen Anlass zur Panik – 34 °C möglich
Die spanische Wetterbehörde Aemet hat für die Kanarischen Inseln Temperaturen bis zu 34 Grad angekündigt. Zugleich erklärte sie, dass die Lage stabil und kein Grund zur Sorge sei. Für die kommenden Tage erwartet Aemet wechselnde Bewölkung, mäßige Alisios-Winde und kaum Regen. An den Küsten können Wellen von ein bis drei Metern auftreten. Die Behörde mahnt dennoch, Hitzeempfindliche sollten sich schützen und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.

Rosa del Lago: 2.504 neue Betten als „Tourismus-Big Deal“ auf Fuerteventura
In Puerto del Rosario soll das Mega-Projekt Rosa del Lago wieder aufgenommen werden. Es umfasst ein Luxushotel, Wohnresidenzen, Golfplatz und Einkaufszentren mit insgesamt 2.504 Betten. Ursprünglich 1999 genehmigt, war das Projekt durch Moratorien gestoppt worden. Nun drängen Investoren auf Umsetzung, erste Infrastruktur ist bereits angelegt. Kritiker wie die Bürgerinitiative Drago Canarias warnen vor Wasserknappheit, Identitätsverlust und Ressourcenüberlastung. Das Vorhaben steht exemplarisch für den Konflikt zwischen Tourismuswachstum und nachhaltiger Entwicklung auf Fuerteventura.

72-Jähriger in Gran Canaria wegen systematischem Fahrradklau festgenommen
Die Policía Nacional hat in San Bartolomé de Tirajana einen 72-jährigen Mann festgenommen, der wiederholt Fahrräder gestohlen haben soll. Bei der Durchsuchung wurden elf Räder sichergestellt. Die Ermittlungen hatten zuvor mehrere Einbruchserien in Verbindung gebracht. Laut Polizei war der Verdächtige bereits vorbestraft. Der Fall zeigt, dass auch Eigentumsdelikte im Alltag das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erheblich beeinträchtigen können.

Kanarische Inseln wollen TMT nach La Palma holen – Wissenschaft steht hinter dem Projekt
Das Instituto de Astrofísica de Canarias und Präsident Fernando Clavijo haben bekräftigt, den Bau des 30-Meter-Teleskops TMT auf La Palma anzustreben. Der mögliche Standort wäre das Observatorium Roque de los Muchachos. Hintergrund sind internationale Differenzen um den Bau auf Hawai‘i, wo es starken Widerstand gibt. Mit 400 Millionen Euro Investitionen wäre das Projekt ein Meilenstein für Forschung und regionale Wirtschaft. Für die Kanaren wäre die Entscheidung ein Prestigegewinn und eine Stärkung ihrer Position als wissenschaftliches Zentrum.

Über 300.000 E-Roller auf den Kanaren müssen ab 2026 versichert werden
Ab dem 1. Januar 2026 gilt in Spanien Versicherungspflicht für E-Roller und ähnliche Fahrzeuge. Auf den Kanarischen Inseln betrifft dies mehr als 300.000 Geräte. Eigentümerinnen und Eigentümer müssen ihre Fahrzeuge registrieren und eine Haftpflichtversicherung abschließen, sonst drohen Bußgelder bis zu 1.000 Euro. Nicht zugelassene Modelle dürfen ab 2027 gar nicht mehr auf die Straße. Kritiker bemängeln mangelnde Aufklärung, während Versicherer mit Kosten zwischen 20 und 50 Euro pro Jahr rechnen.

Ankerplatz für Offshore-Power: Extrem starker Wind-Servicetanker in Las Palmas angekommen
Im Hafen von Las Palmas ist der chinesische Offshore-Tanker Bo Qiang 3060 eingelaufen. Das Schiff zählt zu den stärksten Plattformen für den Aufbau von Windparks weltweit. Es ist mit einem 2.200-Tonnen-Kran und selbstaufrichtenden Stützen ausgestattet, die stabile Arbeiten im offenen Meer ermöglichen. Die Ankunft zeigt die wachsende Bedeutung von Las Palmas als logistisches Zentrum für erneuerbare Energien. Experten sehen darin eine Chance, die Stadt zu einem Drehkreuz für Offshore-Windprojekte im Atlantik zu entwickeln.

Kompostanlage Zonzamas: Bau für unter 6 Mio. € geplant, Fertigstellung 2026
Der Cabildo de Lanzarote hat den Bau einer neuen Kompostanlage in Zonzamas angekündigt. Die Baukosten liegen unter sechs Millionen Euro, die Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Anlage soll Bio- und Grünabfälle zu rund 2.600 Tonnen Kompost pro Jahr verarbeiten. Hintergrund ist die gesetzliche Pflicht zur getrennten Sammlung organischer Abfälle. Für Lanzarote bedeutet das Projekt einen wichtigen Schritt zur Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft – vorausgesetzt, die Anlage wird effizient betrieben.

Inselauszeichnungen 2025: Aer Lingus wird „Premio Isla de Lanzarote“ verliehen
In Costa Teguise sind die touristischen Inselpreise 2025 verliehen worden. Hauptpreisträger ist die irische Fluggesellschaft Aer Lingus, die für ihren Beitrag zur Entwicklung des irischen Tourismus auf Lanzarote geehrt wurde. Weitere Auszeichnungen gingen an Ereza Hotels & Resorts, den Vertical de Montaña Blanca sowie an den Gastronomen Naji Zegdaoui Bardoukh. Auch die Salinas de Janubio und Künstler Ico Montelongo wurden gewürdigt. Die Preise unterstreichen die Bedeutung des Tourismus für die Insel, werfen aber auch Fragen nach der Abhängigkeit vom Flugverkehr auf. -
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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 30.09.2025 um 14:10

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29.9.2025 - Telde sichert tägliche Wasserversorgung für La Solana

Die Stadt Telde hat nach Jahrzehnten der Forderungen am Montag die tägliche Versorgung mit Trinkwasser für zwei Stadtteile gesichert. Die Anwohner von La Solana und Valle Casares sowie umliegenden Gebieten wie Barranco García Ruiz und Palmital Bajo erhalten nun täglich Wasser. Diese Maßnahme beendet jahrelange Unterbrechungen, die den Zugang auf nur drei Tage pro Woche beschränkten und rund 800 Menschen betrafen. -

Während einer Veranstaltung, die von Dutzenden Anwohnern aus Valle Casares, Barranco García Ruiz, La Solana und benachbarten Orten besucht wurde, wurde die Ankündigung gemacht. Viele kamen skeptisch, erwarteten sie doch eine weitere leere politische Versprechung.

Telde sichert Wasser für La Solana und Valle Casares

Begleitet wurde der Bürgermeister von Juan Francisco Jiménez, dem Wasserbeauftragten, und Luis Rúa-Figueroa, dem Leiter der gemischten Gesellschaft Aguas de Telde. Beide betonten die Bedeutung dieses Erfolgs. Bürgermeister Peña erklärte: „Weder in meiner Zeit in der Opposition noch während meiner Wahlkampagne wagte ich es, etwas so Komplexes zu versprechen. Ich wusste, wir konnten keine weiteren Enttäuschungen ertragen. Ich zog es vor, leise zu arbeiten, mit Berichten, Studien und ständigen Bemühungen. Heute können wir es endlich mit Stolz sagen: Sie haben jetzt jeden Tag Wasser.“

Die Stadtverwaltung erklärte, dass die Bewohner von La Solana und Valle Casares seit Jahren über eine unregelmäßige Wasserversorgung berichteten, was ernste Folgen für ihre Gesundheit und Würde hatte. Die Situation verschlechterte sich in den letzten Jahren, da es immer wieder Beschwerden über überhöhte Rechnungen gab, die durch Luft in den Leitungen bei Wiederaufnahme des Dienstes verursacht wurden, was zu abnormalen Rechnungssteigerungen führte. In dieser Zeit arbeitete die lokale Regierung nach eigenen Angaben „im Stillen“ zwei Jahre lang an einem Ergebnis, das nun mit Zuversicht verkündet werden konnte.

Neue Wasserquelle sichert Versorgung

Bürgermeister Juan Antonio Peña beschrieb, dass die Stadtverwaltung zu Beginn seiner Amtszeit im Juni 2023 zwei parallele Strategien entwickelte, um eine stabile Wasserversorgung für La Solana und Valle Casares zu gewährleisten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 07:49

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29.9.2025 - Gran Canaria: Neues Gerät verbessert Sehkraft ohne Transplantation

Das Doctor Negrín Universitätskrankenhaus auf Gran Canaria hat erfolgreich ein innovatives künstliches Gerät implantiert, das die Sehfähigkeit von Patienten mit Hornhautproblemen verbessert und die Notwendigkeit einer Transplantation überflüssig macht. -

Vier männliche Patienten im Alter von 49, 67, 68 und 93 Jahren unterzogen sich dem Eingriff, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Damit zählt das Doctor Negrín Krankenhaus zu den ersten Einrichtungen in Europa, die diese bahnbrechende Behandlung anbieten.

Gran Canaria setzt neue Maßstäbe in der Augenheilkunde

Die neue Technik, durchgeführt von Dr. Eric Álvarez González, einem Facharzt der Augenabteilung, reduziert Hornhautödeme und verbessert die Sehkraft. Der kleine Implantat wirkt als ‚Barriere‘, die die Klarheit der Hornhaut erhält und die durch bestimmte Erkrankungen verlorene Transparenz wiederherstellt. Diese Methode vermeidet invasivere Operationen wie die perforierende Keratoplastik, die Spendergewebe erfordert, lange Wartezeiten mit sich bringt und das Risiko von Abstoßungen birgt.

Fortschritt für Patienten auf den Kanaren

Der Erfolg im Doctor Negrín Krankenhaus markiert einen wichtigen Meilenstein in den Behandlungsmöglichkeiten für Patienten auf den Kanaren. Es bietet sicherere, weniger invasive Alternativen mit kürzeren Erholungszeiten. Fachleute des Krankenhauses betonen, dass dieser Fortschritt ein bedeutender Schritt zur Entwicklung modernster Techniken ist, die die Lebensqualität der Patienten auf den Inseln verbessern können. Bislang waren solche Behandlungen nur in ausgewählten europäischen Krankenhäusern verfügbar. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 07:45

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29.9.2025 - Motorradunfall in Las Palmas: Fahrer unter Drogen und ohne Versicherung

Ein Motorradfahrer hat sich bei einem Unfall in Las Palmas de Gran Canaria verletzt, als er versuchte, der Polizei zu entkommen. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Casablanca I. Nach dem Unfall versuchte der Fahrer, seine Beteiligung zu verbergen. -

Die örtliche Polizei von Las Palmas de Gran Canaria berichtete, dass der Motorradfahrer in einen Unfall im Stadtteil Casablanca I verwickelt war. Nach dem Vorfall unternahm der Fahrer den Versuch, seine Beteiligung zu verschleiern.

Polizei deckt fehlende Versicherung auf

Die Verkehrseinheit der Polizei entdeckte später das Motorrad und stellte fest, dass es weder versichert war noch über eine gültige Zulassung verfügte. Dies führte zu weiteren Ermittlungen.

Zusätzlich ergab ein Test, dass der Fahrer sowohl unter Alkohol- als auch Drogeneinfluss stand. Diese Feststellungen führten zur Einleitung eines Verfahrens wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrssicherheit. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 07:42

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30.9.2025 - Auto prallt gegen Mauer: 70-Jähriger in Las Palmas verletzt

Ein Verkehrsunfall hat am Montag in Las Palmas de Gran Canaria einen 70-jährigen Mann verletzt. Der Vorfall ereignete sich um 13.59 Uhr im Barranco de la Ballena, als ein Auto gegen eine Mauer prallte. -

Der verletzte Mann erlitt laut dem Kanarischen Rettungsdienst (SUC) multiple Prellungen mittleren Schweregrades. Er wurde umgehend mit einer Basis-Lebensunterstützungsambulanz ins Universitätskrankenhaus von Gran Canaria Doctor Negrín gebracht.

Das Zentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 des kanarischen Regierung erhielt die Meldung über den Unfall und aktivierte sofort die erforderlichen Rettungsdienste. Neben dem SUC war auch die örtliche Polizei vor Ort, um die notwendigen Ermittlungen durchzuführen.

Rettungsdienste reagieren schnell auf Unfall in Las Palmas

Der Vorfall zeigt erneut die Effizienz der Notfallmaßnahmen auf den Kanarischen Inseln. Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte und der Polizei trug dazu bei, die Situation unter Kontrolle zu bringen und dem Verletzten schnell Hilfe zu leisten.

Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit von den zuständigen Behörden untersucht. Weitere Details zu den Ursachen oder möglichen weiteren Beteiligten wurden bisher nicht bekannt gegeben. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 07:36

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29.9.2025 - Mauer-Crash in Las Palmas: Polizei untersucht Unfallursache

Unfall in Las Palmas: Fahrer prallt gegen Mauer

Ein Autofahrer hat sich bei einem Unfall in Las Palmas de Gran Canaria verletzt. Der Fahrer prallte mit seinem Fahrzeug gegen eine Mauer, wobei die genauen Umstände des Unfalls derzeit von den örtlichen Behörden untersucht werden. -

Die Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein, um dem verletzten Fahrer Hilfe zu leisten. Die lokale Polizei führt Ermittlungen durch, um die Ursachen des Vorfalls zu klären.

Unfall in Las Palmas de Gran Canaria wirft Fragen auf

Zeugen berichteten von einem lauten Knall, der sofortige Notrufe auslöste. Weitere Einzelheiten zum Gesundheitszustand des Fahrers wurden bisher nicht bekannt gegeben.

Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit kontinuierlicher Verkehrssicherheitsmaßnahmen in der Region. Die Behörden appellieren an die Fahrer, besonders in stark frequentierten Bereichen vorsichtig zu fahren.

Ermittlungen zur Unfallursache laufen

Im Zuge der laufenden Ermittlungen werden weitere Informationen zu den Umständen des Unfalls und möglichen Sicherheitsverbesserungen veröffentlicht. Die Öffentlichkeit wird über alle neuen Entwicklungen informiert. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.09.2025 um 07:30

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29.9.2025 - Streik bei den Bussen ab sofort ausgesetzt, Verhandlungen starten wieder!

Der aktuelle Streik der Busfahrer in der Provinz Las Palmas ist ab sofort pausiert, es wird wieder verhandelt!...
Neben GLOBAL sind aber auch andere Busunternehmen betroffen.


Gran Canaria – Heute haben die Gewerkschaften mitgeteilt, dass der Streik bei den Busfahrern für den Überlandverkehr, GLOBAL-Busse auf Gran Canaria, mit sofortiger Wirkung ausgesetzt wird. Der Streik galt in der gesamten Provinz Las Palmas und begann auf den Nachbarinseln Lanzarote und Fuerteventura am 15. September 2025, während er auf Gran Canaria erst am 17. September 2025 startete. -

Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Gewerkschaften heute Morgen ein Treffen mit dem Generalsekretär des Verbands der Transportarbeitgeber (FET), José Ángel Hernández, abgehalten hatten. Bei dem Treffen einigten sich beide Parteien darauf, die geplanten Streiktage auszusetzen, jedoch nicht grundlegend abzusagen. Die Absicht dieser Vereinbarung: die Verhandlungen so bald wie möglich wieder aufzunehmen.

Für die Kunden und Busreisenden bedeutet dies zunächst, dass man auf den drei Inseln der Provinz Las Palmas wieder wie gewohnt mit dem Bus fahren kann, ohne lange Wartezeiten oder Ausfälle in Kauf nehmen zu müssen.

Die Gewerkschaften forderten dafür, organisatorische Aspekte, die derzeit auf den drei Inseln „sehr schwer miteinander zu vereinbaren“ seien, vorübergehend aus den Verhandlungen herauszunehmen und sich stattdessen auf die Aktualisierung der Mindestlohntabelle der Provinzen zu konzentrieren.

Für den Vertreter der CCOO-Gewerkschaft, Santiago Domínguez, haben derzeit die Unternehmensvereinbarungen Vorrang vor der Provinzvereinbarung.

Der FET Generalsekretär wies darauf hin, dass der neue in der ganzen Provinz ausgehandelte Mindestlohn künftige Ausschreibungen für Dienstleistungen erleichtern wird.

Dies hat den Vorteil, dass öffentliche Verwaltungen die wirtschaftlichen Bedingungen der Branche und nicht die des Dienstleistungsunternehmens berücksichtigen müssen. Daher sei ein Branchenabkommen auf Provinzebene unerlässlich. Gran Canaria ist als Erstes von einer neuen Ausschreibung betroffen, denn der Vertrag des Cabildo de Gran Canaria mit GLOBAL endet im Jahr 2027.

Das derzeitige Aussetzen des Streiks bedeutet jedoch nicht, dass dieser nicht umgehend wieder aufgenommen werden kann. Denn er ist rechtlich gemeldet, nur für Verhandlungen pausiert. Auf Gran Canaria sind die Unternehmen Global, Guaguas Gumidafe (Alsa-Gruppe), Telbus und Guaguas La Pardilla vom Streik betroffen. Auf Lanzarote sind Arrecife Bus (Familie Cabrera) und Tiadhe (Alsa-Gruppe) vom Streik betroffen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.09.2025 um 07:21

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29.9.2025 - Ein besetztes Haus in El Patronato wird nach jahrelangen Beschwerden aus der Nachbarschaft geräumt

Die Nationalpolizei griff diese Woche in einem besetzten Haus in der Avenida Tirajana 84 an der Ecke zur Straße Matías Vega Guerra in San Fernando de Maspalomas ein, das seit Jahren im Mittelpunkt von Beschwerden über Ungesundheit, Konflikte im Zusammenleben und angebliche Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel steht. -

Wie Quellen gegenüber diesen Medien bestätigten, fiel die Aktion mit einem Gerichtsverfahren zur Aufhebung des Eigentums zusammen.

Bei der Operation wurde ein Mann festgenommen, der mit dem Vertrieb von Betäubungsmitteln in Verbindung gebracht wurde, wodurch eine frühere polizeiliche Untersuchung, die bereits Monate zuvor zu einer weiteren Festnahme geführt hatte, eingestellt werden konnte. Nach der Räumung wurde das Haus zugemauert, um neue Besetzungen zu verhindern.

Die Bewohner der Urbanisation El Patronato hatten die Situation im Juni in einem Brief angeprangert, der von mehr als 200 Unterschriften unterstützt wurde.

Darin warnten sie, dass das Haus nicht nur illegal besetzt sei, sondern auch gesundheitliche Probleme verursache, da Abwässer und Exkremente auf die öffentliche Straße gekippt würden.

Sie prangerten auch Raubüberfälle und Einbruchsversuche in der Gegend sowie die ständige Anwesenheit von Obdachlosen in der Gegend an, darunter zwei Todesfälle in den letzten Jahren.

In den letzten Stunden haben die Anwohner gefeiert, dass "die geeigneten Maßnahmen ergriffen wurden, um das Problem zu lösen". Aus diesem Grund vertrauen sie darauf, dass die Intervention einer Situation ein Ende setzen wird, die nach ihren Zeugenaussagen das Zusammenleben und die Sicherheit in der Nachbarschaft jahrelang verschlechtert hat. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 29.09.2025 um 15:57

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29.9.2025 - Ein Mann wurde in San Bartolomé de Tirajana verhaftet, weil er elf Fahrräder mit einer Schere und einer als Radfahrer verkleideten Fahrräder gestohlen haben soll.

Der 72-jährige Festgenommene transportierte die Raubüberfälle mit Bussen und benutzte Tattoo-Simulatoren, um die Identifizierung zu erschweren

Die Nationalpolizei hat in San Bartolomé de Tirajana einen 72-jährigen Mann als mutmaßlichen Täter eines Diebstahlsdelikts festgenommen, nachdem in verschiedenen Städten Gran Canarias systematisch Fahrräder gestohlen worden waren. -

Die Ermittlungen begannen im August nach der Anzeige wegen Diebstahls eines Elektrofahrrads im Wert von 2.800 Euro. Den Ermittlungen zufolge fuhr der Festgenommene mit dem Bus in weit von seinem Zuhause entfernte Gebiete, um die Fahrräder zu stehlen, und ergriff Maßnahmen, um ihre Identifizierung zu erschweren. Er trug Radfahrerkleidung, trug einen Rucksack mit einer Schere, um Sicherheitssysteme zu erzwingen, und benutzte Tattoo-Simulatoren an seinen Armen.

Die Beamten stellten fest, dass der Mann am selben Morgen mehrere Fahrräder stehlen konnte, die er später auf der Straße in der Nähe seines Wohnortes verkaufte.

Nachdem er in San Bartolomé de Tirajana ausfindig gemacht worden war, stellte die Polizei insgesamt elf Fahrräder sicher, die in verschiedenen Teilen der Insel gestohlen worden waren. Alle wurden in der Wohnung des Häftlings interveniert.

Der Festgenommene, der polizeilich vorbestraft ist, wurde der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt.

Die Nationale Polizei erinnert an die Bedeutung der Zusammenarbeit der Bürger und ermutigt zur anonymen Kommunikation von Hinweisen oder Verdachtsfällen auf kriminelle Aktivitäten über ihre Website, wo die Informationen vertraulich behandelt werden. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 29.09.2025 um 15:52

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29.9.2025 - Motorradunfall auf GC-3: Schnelle Rettung bei Las Palmas

Ein Motorradfahrer hat am Montagmorgen auf der GC-3 bei Las Palmas de Gran Canaria einen Unfall erlitten. Der Vorfall ereignete sich um 7.32 Uhr in Richtung Süden auf Höhe von Tamaraceite. Der 49-jährige Mann zog sich dabei moderate Prellungen zu und wurde vom Servicio de Urgencias Canario (SUC) ins Hospital Perpetuo Socorro gebracht. -

Der Unfall wurde vom Motorradfahrer selbst gemeldet, der umgehend den Notruf 1-1-2 des kanarischen Notfall- und Sicherheitszentrums (CECOES) kontaktierte. Daraufhin aktivierte CECOES die erforderlichen Rettungsdienste. Eine Ambulanz des SUC traf schnell am Unfallort ein und übernahm die Erstversorgung des Verletzten.

Rettungskräfte reagieren schnell auf den Unfall

Zusätzlich zur medizinischen Versorgung durch den SUC war auch die Guardia Civil vor Ort, um den Unfall aufzunehmen und die notwendigen Ermittlungen einzuleiten. Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte trug dazu bei, dass der Verletzte zügig in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.

Der Vorfall verdeutlicht die Effizienz der Notfallkoordination auf den Kanarischen Inseln, die durch den schnellen Einsatz der Rettungskräfte und die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Diensten gewährleistet wird. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 29.09.2025 um 15:47

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29.9.2025 - Gran Canaria: Gericht bestätigt Entlassung im lebenslangen Fall

Ein Gericht auf Gran Canaria hat die Entlassung eines Angeklagten im ersten Fall von lebenslanger Haft als rechtmäßig bestätigt. Diese Entscheidung beendete die Debatte über die Gültigkeit der Entlassung und stellte fest, dass sie den rechtlichen Standards entsprach. -

Diese wegweisende Entscheidung hat bedeutende Auswirkungen auf die rechtlichen Verfahren bei schweren Straftaten in der Region. Sie unterstreicht die Komplexität des Justizsystems im Umgang mit extremen Fällen und die Notwendigkeit von Klarheit und Konsistenz in rechtlichen Abläufen.

Die Entwicklung dieser Situation wird entscheidend sein, um zu beobachten, wie sie zukünftige Fälle und das gesamte Justizsystem auf Gran Canaria beeinflusst. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 29.09.2025 um 15:39

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29.9.2025 - AIEM – Strafzölle à la Trump auf den Kanaren – Wird es so bleiben?

Wird die EU den Kanaren die Strafzölle (AIEM) auch nach 2027 weiter genehmigen? Für Verbraucher wird dadurch alles deutlich teurer!...
Teilweise zahlt man bis zu 100 % für ein identisches Produkt...


Kanarische Inseln – Wir hatten in der Vergangenheit ja schon mal darüber aufgeklärt, dass die sogenannte AIEM-Steuer für die teils deutlich höheren Preise auf den Kanarischen Inseln verantwortlich ist. Im Grunde handelt es sich bei dieser Steuer ja um eine Art Strafzoll, so wie Donald Trump diese derzeit um sich wirft. -

Mit diesem Strafzoll hat die kanarische Regierung im Jahr 2024 gute 282 Millionen Euro an Extraeinnahmen generiert. Ganze 4,7 % mehr als 2023. Die AIEM ist in drei Steuergruppen aufgeteilt, und zwar 5 % Strafsteuer, 10 % Strafsteuer oder gar 15 % Strafsteuer auf „bestimmte“ importierte Produkte.

Die AIEM soll eigentlich zum Schutz der Versorgung auf den Kanaren genutzt werden, so zumindest die Theorie. Faktisch passiert das jedoch nicht. Interessanterweise kennen nur wenige Menschen die AIEM, klar, weil diese nicht wie beispielsweise die IGIC (lokale Mehrwertsteuer) auf dem Kassenbon ausgewiesen wird. Diese Steuer wird direkt von den Unternehmen bezahlt, die Ware auf die Kanaren importieren.

Eine solche gesonderte Strafsteuer muss innerhalb der EU durch die EU genehmigt werden. Diese rechtliche Genehmigung ist seit Ende 2020 in Kraft und gilt seit dem 1. Januar 2021 für den aktuellen Siebenjahreszeitraum 2021–2027. Erhoben wird die AIEM bereits seit dem 1. Januar 2002, damals gab es die erste Genehmigung der EU für die Kanaren, diese Steuer anzuwenden.

Interessanterweise werden die importierten Waren, egal woher diese kommen, mit der AIEM besteuert, also selbst nationale Warensendungen unterliegen dieser Strafsteuer. Die AIEM ist eine sehr eigentümliche indirekte Steuer, die ausschließlich den Kanarischen Inseln zusteht und durch die Verteuerung von Importen von den Inseln die lokale Produktion und die verarbeitende Industrie lokaler Herkunft schützen soll.

Erreicht die AIEM das angestrebte Ziel?

Diejenigen, die von der AIEM profitieren, sagen natürlich, dass dies der Fall ist. Zudem gäbe es kaum Auswirkungen auf die Preise, wird weitgehend behauptet. Wenn überhaupt seien die Auswirkungen überschaubar.

Kritiker hingegen behaupten, dass die Erfüllung dieser Hauptfunktion nicht so bedeutend sei und dass diese kanarische Steuer vor allem eine Bedrohung darstelle, eine ungerechtfertigte Belastung, die letztendlich vom lokalen Verbraucher, den auf den Inseln lebenden Bürgern, getragen werden muss.

Die eigene Erfahrung sagt: Genau das, was die Kritiker anbringen, entspricht der Realität. Kaum ein Produkt auf den Kanaren ist hier billiger als beispielsweise auf dem Festland. Wir hatten ja HIER auch schon einmal darüber berichtet.

In der Politik gibt es auch kaum Stimmen, die etwas anderes fordern, mit einer Ausnahme. Die rechtspopulistische VOX-Partei steht der AIEM kritisch gegenüber.

Wie geht es mit der AIEM nach 2027 weiter?
Aktuell haben die derzeitigen Führungsköpfe der kanarischen Regierung, die von CC und PP dominiert wird, bereits angedeutet, dass sie die Umsetzung auch im neuen Siebenjahreszeitraum von 2028 bis 2034 unterstützen werden, einem Siebenjahreszeitraum, über den derzeit verhandelt wird.

Die Fortführung in der nächsten Phase muss zunächst angemeldet und erneut genehmigt werden. Die AIEM wird von der EU als staatliche Beihilfe eingestuft.
Die neuesten Steuerdaten des Jahres 2025 zeigen zudem weitere massive Gewinne für die kanarische Regierung. Denn in den ersten 5 Monaten des laufenden Jahres nahm das Finanzamt mit der AIEM 122,5 Millionen Euro ein und damit schon 5 % mehr als in den ersten 5 Monaten des Rekordjahres 2024. Man muss also damit rechnen, dass die kanarische Politik wie eine Löwenmutter um ihr Baby für diese AIEM-Steuer bei der EU kämpfen wird, wenn nötig. Egal ob man den Menschen auf den Inseln damit weiteren Schaden zufügt oder nicht.

Was die Zukunft der AIEM (Steuer und Zoll) betrifft, hat der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, kürzlich signalisiert, dass er einer Überprüfung der Zölle auf die jährliche Einfuhr bestimmter Produkte auf die Inseln, wie vom kanarischen Industrieverband Asinca gefordert, offen gegenübersteht. Er räumte jedoch ein, dass die EU nun vorrangig die Kontinuität der Steuer im Zeitraum 2018–2034 gewährleisten müsse.

Clavijo ist überzeugt, dass sich ihre Nützlichkeit als Instrument zur Erhaltung des kanarischen Industriesektors im Laufe der Geschichte bewährt hat. Deshalb fordern wir eine Verlängerung um weitere sieben Jahre. „Wir sammeln rund 280 Millionen Euro, und sie ist ein Schlüsselinstrument des Wirtschafts- und Steuerregimes (REF)“, betonte er.

Den Preis zahlen die Verbraucher, immer!

Die Importeure auf den Kanarischen Inseln geben an, dass die zusätzliche Belastung „fast immer zur Belastung für den Endverbraucher wird“. Denn die Produkte werden durch die AIEM-Steuer nun mal verteuert.

Die Importeure glauben, dass die AIEM nur angewendet wird, weil die lokalen Industrie- und Primärproduktionslobbyisten auf die öffentlichen Verwaltungen permanent Druck ausüben. Dies schadet in erster Linie der Zivilgesellschaft, also den Endverbrauchern auf den Kanarischen Inseln.

Geschäftsmann Sebastián Grisleña sprach bei der Tageszeitung elDiario auch über die AIEM. „Wir sind der EU mit dem falschen Protokoll beigetreten und dies wurde angesichts der negativen Entwicklung der Inseln im Vergleich zu anderen Regionen über die Jahre nicht korrigiert. Da läuft etwas falsch“, so seine Hauptaussage.

Er erklärte auch, dass die AIEM „ein Abkommen zwischen den Kanarischen Inseln und der Zentralregierung ist. Damals wurden Handelskarten zwischen den Kanarischen Inseln und dem Staat ausgetauscht. Dies geschah auf Druck bestimmter Gruppen, die bis heute innerhalb der verschiedenen politischen Parteien der Kanarischen Inseln Druck ausüben. Die EU hat Spaniens Antrag stattgegeben und damit die Einheit der EU in Sachen Freihandel zerstört. Die Einwohner werden bestraft, weil sich dadurch ihr Leben verteuert und sie für etwas zahlen müssen, das niemals hätte erlaubt werden dürfen“, beklagt er.

Interessanterweise sagte er auch: „Wir sind Europäer, wenn wir Hilfe, Subventionen und Schutz fordern … gerade und vor allem für die Gruppen, die von der AIEM profitieren“, womit er eindeutig die Industriellen und Agrarproduzenten der Inseln meint, die Befürworter dieser spezifischen Steuer. Gleichzeitig spielt er darauf an, dass man dann aber bei der AIEM-Steuer kein Europäer sein will. Bei den Briten nannte man das Rosinenpicken.

Der teuerste Warenkorb dank AIEM?
Es wird oft gesagt, dass die Kanaren dank der AIEM auch den teuersten Warenkorb der EU haben. Faktisch ist es so, dass schon vor der Einführung der AIEM der Warenkorb auf den Kanaren extrem teuer war. Die AIEM ver(s)teuerte die Waren aber nochmals. Beim Endverbraucher kommt oft ein höherer Preis von um die 40 % an, in manchen Fällen kann es sogar 100 % mehr sein.

„Die Botschaft derjenigen, die an der Beibehaltung dieses Zolls interessiert sind, und derjenigen, die behaupten, er habe keine Auswirkungen auf die Wirtschaft der Kanarischen Inseln, zeugt von Unkenntnis der Realität“, so Grisleña weiter. Auch wenn es in der Politik Zugeständnisse gibt, wird nur „Minimales“ gesehen. Das Finanzamt ist dabei klar positioniert. Die AIEM „sorgt nicht für eine Verteuerung der Preise“.

Grisleña kritisiert dabei die zwei Augen der Politik. Auf der einen Seite wird ein US-Präsident für eine Strafsteuer verurteilt, aber auf dem anderen Auge vor der eigenen Haustür schaut man gerne weg. Daraus schlussfolgert er: „Das ist nicht fair. Wir verdienen diese Manager nicht, die ihre Wähler bestrafen, indem sie das Leben teurer statt einfacher machen.“

Aus der Sicht der Bevölkerung?

Es ist zwar logisch, dass ein Importeur wie Sebastián Grisleña gegen die AIEM ist. Aber er hat ein ganz anderes Anliegen mit seinen Aussagen. Er plädiert dafür, nicht die Sichtweise der Importeure zu betrachten, sondern einzig und allein die Verbraucher im Auge zu behalten.

Leider werden die Importeure auf den Kanaren immer weniger, es gibt einen einheitlichen Einkauf der großen Handelsketten in den Einkaufszentren. Denen ist die AIEM egal, man legt den Preis eben einfach auf den Verbraucher um. Oft ist es so, dass beispielsweise bei MediaMarkt das identische Produkt auf dem spanischen Festland billiger ist, obwohl dort die IVA (21 %) inkludiert ist und auf den Kanaren die IGIC (7 %) gar nicht abgeführt werden muss. Auch das sehen die Verbraucher nicht, aber man bezahlt es, ohne es besser zu wissen.

Für eine vierköpfige Familie bedeutet die AIEM im Schnitt eine Mehrbelastung von 900 € im Jahr. Da die AIEM ja auf fast allen Produkten erhoben wird, kommt man als Endkunde auch nicht an dieser Steuer vorbei.

Damit die AIEM auch nach 2027 weiter erhoben werden kann, muss die Regierung der Kanaren bei der EU bis zum 30. September 2025 einen Bericht über die Erhebung der Steuer einreichen.

Das Finanzministerium der kanarischen Regierung bestätigte am vergangenen Donnerstag, dass dieser Bericht bereits erstellt und an die Europäische Kommission weitergeleitet wurde. Die Schlussfolgerung lautet, dass das untersuchte Steuersystem „keinen Einfluss auf die Preise des Warenkorbs hat“; es bestehe kein direkter Zusammenhang zwischen der Anwendung der AIEM und dem Anstieg der Lebensmittelpreise auf den Inseln.

Aber genau das Gegenteil ist eher der Fall. Auch wenn das Finanzministerium immer behauptet, dass „viele andere Faktoren die Preisbildung auf den Kanarischen Inseln beeinflussen, wie etwa Marktgröße, Transportkosten und andere Steuerinstrumente“.

Es bleibt abzuwarten, ob die EU den Kanaren weiterhin das Anrecht gibt, einen Strafzoll zu erheben, oder nicht. Da man aber vom ersten Genehmigungsverfahren zum derzeit gültigen Verfahren sogar noch mehr herausschlagen konnte, aus sicher der kanarischen Politik, muss man fast befürchten, dass die EU den Verbraucher nicht im Auge haben wird. Egal wie sehr darüber berichtet wird und egal wie stark der Widerstand in der Gesellschaft oder bei den Importeuren sein wird. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.09.2025 um 15:26

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