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| 24,2,2022 - Corona-Ampel Kanaren: Teneriffa sinkt auf Warnstufe 3!
Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln wurde aktuallisiert. Auf der heutigen Kabinettssitzung wurde beschlossen, dass lediglich Teneriffa eine Veränderung der Warnstufe erhalten wird, die neue Warnstufe ist 3 (ROT) und gilt ab dem morgigen Freitag, alle anderen Inseln bleiben unverändert. Ebenso bleiben die aktuellen Regeln, wie unten beschrieben, unverändert. Bild Info: Aktuelle Corona-Ampel - BILD: Gesundheitsministerium - weiterlesen und zur Corona-Ampel...
Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel |
| Autor: infos-grancanaria - 25.02.2022 um 07:48 |
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| Coronavirus Statistik Kanaren – Erneut mehr als 2.000 Neuinfektionen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 18.296 (+884), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 347 (-5) im Krankenhaus. Davon 45 auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 399,64 (+44,67) Im Vergleich: Teneriffa 386,49↑, Gran Canaria 446,39↑, Lanzarote 214,36↑, Fuerteventura 451,84↑, La Palma 375,04±, El Hierro 215,3↓, La Gomera 350,59↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 649,6 (+38,69) Im Vergleich: Teneriffa 600,9, Gran Canaria 723,54, Lanzarote 377,38, Fuerteventura 802,63, La Palma 746,48, El Hierro 636,94, La Gomera 562,78. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.241.216 Corona-Tests (+6.802) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,61 % positiv. Dies entspricht 343.886 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 30,05 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 285.012 (+2.044). Aktuell sind 265.150 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.157). In den letzten 24 Stunden gab es 3 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.566 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (904). Teneriffa zählt aktuell 861 Opfer (+1) und Gran Canaria 566 (+1). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 32, El Hierro 8 (+1) und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 131.129 (+824), davon noch infiziert 7.299 (+397). Gran Canaria 106.817 (+965), davon noch infiziert 8.701 (+430). Lanzarote 19.608 (+89), davon noch infiziert 445 (+56). Fuerteventura 14.457 (+106), davon noch infiziert 1.379 (-3). La Palma 9.538 (+41), davon noch infiziert 354 (-9). El Hierro 1.735 (+4), davon noch infiziert 20. Auf La Gomera 1.727 (+15), davon noch infiziert 97 (+13) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.744.318 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.881.179 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.493.336) und Frankreich (22.639.064). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.02.2022 um 07:44 |
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| 24.2.2022 - Fünf Migranten-Boote vor Gran Canaria gesucht
Aktuell suchen zwei Schiffe der Salvamento Marítimo nach fünf Booten mit einer noch unbestimmten Anzahl an Migranten. Die Pateras wurden am Vormittag von einem Rettungsflugzeug zwischen 120 und 176 Kilometern südlich von Gran Canaria gesichtet. Daraufhin wurden die Guardamar C. Arenal und die Salvamar Macondo aktiviert. Ein anderes Boot hingegen wurde wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanarischen Inseln berichtet, in Gewässern in der Nähe von Gran Canaria entdeckt. Ein Shuttle-Service fuhr der Patera entgegen und brachte die Insassen zum Hafen der zur Gemeinde Mogán gehörenden Ortschaft Arguineguín. Dort wurden die 28 Männer und vier Frauen erst von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut und später der Polizei übergeben.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.02.2022 um 07:39 |
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| 24.2.2022 - Gran Canaria weiter auf höchster Corona-Warnstufe
Teneriffa sinkt auf Warnstufe 3 Angesichts weiter hoher Fallzahlen auf Gran Canaria bleibt die aktuell geltende Corona-Warnstufe 4 noch für eine weitere Woche aktiv. Teneriffa hingegen konnte wegen der Verbesserung der epidemiologischen Lage auf Warnstufe 3 („Rot“) herabgestuft werden. Diese Änderung tritt am 25. Februar um 0:00 Uhr in Kraft und unterliegt regelmäßigen Neubewertungen. Auch der Rest der Inseln behält die aktuellen Warnstufen bei. So bleiben Fuerteventura, La Palma, La Gomera und El Hierro weiter auf Stufe 3 und Lanzarote auf Stufe 2. Dies teilte Regionalpräsident Ángel Víctor Torres auf der heutigen Pressekonferenz nach der Sitzung des EZB-Rates mit. Der Inzidenzwert auf den Kanaren liegt aktuell bei 399,64. Aktuell gibt es auf den Kanaren 18.296 aktive Fälle. Hiervon befinden sich 17.948 Personen in Quarantäne und 348 Patienten in Krankenhäusern. 265.150 zuvor infizierte Patienten gelten als wieder genesen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.02.2022 um 07:36 |
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| 24.2.2022 - C.C. Plaza Maspalomas auf Gran Canaria vor Wiedereröffnung
Nach dem Ausbruch eines Feuers, das am 30. Januar 2021 im C.C. Plaza Maspalomas in Playa del Inglés im Süden von Gran Canaria fünf Geschäfte zerstörte, stellte Endesa die Stromversorgung in dem Center ein. Dadurch mussten alle Geschäftsleute ihre Elektronik-, Mode-, Accessoires-, Restaurant- und Freizeiteinrichtungen u.a. schließen. Foto: Feuerwehr der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana Sie erlitten damit einen zweiten wirtschaftlichen Schlag, der zu dem hinzukam, den sie bereits nach 10 Monaten der Pandemie und dem erheblichen Rückgang der Ankunft von Touristen erlitten hatten. Nun soll das Center in weniger als zwei Monaten und noch vor Ostern wieder in Betrieb genommen werden. Nach monatelangen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Verwaltung des Komplexes und den Eigentümern steht nun die Wiedereröffnung an. Die Eigentümergemeinschaft hofft, dass sämtliche Reparaturarbeiten an der elektrischen Anlage des Gebäudes sowie die Installation des Brandschutzsystems vor dem 11. April abgeschlossen sind um das Center wieder öffnen zu können.
Foto: Feuerwehr der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.02.2022 um 07:31 |
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| 24.02.2022: Russland greift die Ukraine an -Russische Bodentruppen sind auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen
Es ist eingetreten, wovor sich die Welt in den letzten Wochen gefürchtet hat: Wladimir Putin überfällt die gesamte Ukraine. Zeitgleich aus mehreren Richtungen. Damit herrscht Krieg in Europa. Gegen 8 Uhr die ersten Meldungen: Russische Bodentruppen sind auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen. Panzer rollen unter anderem in der Nähe von Charkiw. Aber auch vom Norden – in Richtung Kiew – und im Süden (nahe Odessa) über die Krim. Putin richtete um 6 Uhr Moskauer Zeit eine deutliche Drohung an den Westen: „An alle, die eine Einmischung von außen in Betracht ziehen, werden Sie mit Konsequenzen konfrontiert, die größer sind als alle, denen Sie in der Geschichte ausgesetzt waren.“ Der russische Präsident Wladimir Putin hat heute Morgen eine Botschaft versandt, in der er den Beginn eines massiven Angriffs seiner Streitkräfte auf die Ukraine ankündigt. Er versichert, dass ich „in Übereinstimmung mit Artikel 51 der UN-Charta und mit Zustimmung des Föderationsrates – des Russischen Oberhauses – beschlossen habe, eine besondere militärische Intervention durchzuführen“. In seinen Worten: „Wir werden für die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine kämpfen. Unsere Pläne beinhalten nicht die Besetzung der Ukraine. Wir zwingen niemanden zu etwas." „Ich möchte externe Kräfte darauf aufmerksam machen, egal wer versucht, Russland zu bedrohen, die Reaktion wird sofort erfolgen. Niemand sollte daran zweifeln, dass ein direkter Angriff auf Russland zu einer Niederlage führen und schlimme Folgen für einen potenziellen Angreifer haben wird“, warnt Putin in seiner Rede mit direktem Bezug auf das Atomwaffenarsenal seines Landes. Es sendet auch eine Nachricht an die ukrainischen Truppen, in der betont wird, dass "Sie dem Volk einen Eid geschworen haben, nicht der Junta. Ich fordere Sie auf, sofort die Waffen niederzulegen und nach Hause zu gehen." Foto: Russland greift militärische Basen in der Ukraine an
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.02.2022 um 07:21 |
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| 24.02.2022: Urlaub in einem privaten Ferienapartment im Trend
Die privaten Angebote für Urlauber erleben für die Immobilienbesitzer in der 6. Corona Welle auf den Kanaren einen Aufschwung und melden eine Auslastung von 80%. Ein viertel davon wird von den Remote Worker belegt, die mindestens 6 Wochen oder länger eine Ferienwohnung oder Bungalow gemietet haben. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.02.2022 um 07:19 |
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| 24.02.2022: Neues intelligentes System zur Erkennung vor Bränden auf Gran Canaria in Dienst gestellt
Der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, stellte die Implementierung von drei neuen intelligenten Systemen vor, die dazu dienen werden, das Management von Notfällen zu verbessern, die durch Waldbrände oder widrige Wetterereignisse verursacht werden. Diese Systeme, die Teil der Phasen 1 und 2 des Alertagran-Projekts sind, ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Bränden durch eine Reihe von Infrarotkameras, die über das gesamte Inselgebiet verteilt sind und durch die Erkennung von Wärmequellen und Rauchsäulen einen Alarm auslösen. Ergänzt werden diese Kameras außerdem durch meteorologische Stationen, die die Trockenheit der Vegetation messen, was eine jederzeitige Einschätzung des Waldrisikos ermöglicht, sowie Sensoren, die die Wassermenge erfassen, die zur Versorgung der Löschmittel zur Verfügung steht. Sobald das System einen Brandausbruch erkennt, tritt eine Software in Aktion, die abhängig von den Wetterbedingungen, einem Modell des Geländes und einem Modell des pflanzlichen Brennstoffs berechnet, wie sich das Feuer verhalten wird, und vorhersagt, wo und wann es sich ausbreiten wird. Das Alertagran-3-Projekt ist bereits in Betrieb und soll die Kommunikationskapazität der Überwachungs- und Löschteams verbessern; Es wird am Projekt Alertagran-4 gearbeitet, das darauf abzielt, Gefahrensituationen für Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden, indem der Zugang zu betroffenen Gebieten bei Zwischenfällen kontrolliert und geregelt wird. Foto: Neues Überwachungssystem zur Waldbranderkennung auf Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.02.2022 um 07:17 |
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| 24.02.2022: Gran Canaria bleibt in der Risikostufe 4 -Teneriffa ab morgen in der Stufe 3
Nach Untersuchung der epidemiologischen Situation des Archipels gab die Regierung der Kanarischen Inseln nach der Sitzung des EZB-Rates an diesem Donnerstag bekannt, dass Teneriffa aufgrund der Verbesserung seiner epidemiologischen Indikatoren auf die Risikostufe 3 übergeht. Gran Canaria bleibt jedoch auf Alarmstufe 4; La Palma, Fuerteventura, La Gomera und El Hierro auf Stufe 3; und Lanzarote auf Stufe 2. Die Entwicklung der Indikatoren auf den übrigen Inseln weist noch nicht genügend Stabilität auf, um andere Niveauänderungen zuzulassen, so die Ankündigung von Ángel Víctor Torres. In der Autonomen Gemeinschaft insgesamt wurden zwischen dem 15. und 21. Februar 6.637 neue Fälle von COVID-19 gemeldet, was einem Anstieg des täglichen Durchschnitts neuer Fälle um 28,4 % im Vergleich zur Vorwoche entspricht. Daten, die auf einen Anstieg der kumulativen Inzidenz (AI) um 28,4 % nach 7 Tagen auf den Kanarischen Inseln reagieren. Von einem Wochendurchschnitt von 237,6 Fällen pro 100.000 Einwohner stieg es auf 305 Fälle pro 100.000 Einwohner. Alle Inseln haben in diesem Indikator ein sehr hohes Risikoniveau, mit Ausnahme von Lanzarote.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.02.2022 um 07:14 |
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| 24.02.2022: Zwangsräumungen auf dem ehemaligen Campingplatz in Tauro
Eine Justizdelegation des Gerichts erster Instanz Nr. 4 von San Bartolomé erschien am gestrigen Mittwoch gegen 11:30 Uhr in Tauro, Gemeinde Mogán. Sie führten zwei neue Zwangsräumungen durch, die in den alten Mietshäusern einer landwirtschaftlichen Farm leben, die später in Camping Guantánamo umgewandelt wurde. Das Unternehmen Turing Europeo SA , das sich dem Tourismussektor widmet, erwarb 2016 das Grundstück, auf dem sich der Campingplatz mit einer Fläche von 20.750 Quadratmetern befand, und leitete ein Gerichtsverfahren zur Räumung von Familien ein, die nach Angaben des Eigentümers sich illegal einquartierten. Der gesetzliche Vertreter des Unternehmens erklärt, dass die 23 eingeleiteten Gerichtsverfahren auf Räumung wegen Prekarität abzielen, da die Menschen, die heute in diesen Häusern leben, keinen Mietvertrag haben oder derzeit keine Miete zahlen. Foto: Illegale Wohnungen auf dem ehemaligen Campingplatz in Tauro
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.02.2022 um 07:12 |
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| 23.2.2022 - Zedern-Wacholder am Teide: ältester Baum Europas
Mit 1.481 Jahren übersteigt sein Alter das des bisher als ältester Baum in Europa bekannten „Adonis“ in Griechenland Teneriffa – Forscher haben auf Teneriffa ein Exemplar des langlebigen Zedern-Wacholders (Juniperus cedrus) untersucht und dessen Alter auf weit über 1.000 Jahre geschätzt. Mit der sogenannten C14 Methode, der Radiokohlenstoffdatierung, die zur Altersbestimmung kohlenstoffhaltiger Materialien genutzt wird, stellten die Wissenschaftler fest, dass das untersuchte Exemplar im Teide-Nationalpark 1.481 Jahre alt und damit der älteste Baum in Europa ist. Bisher galt eine Kiefer in Griechenland, die „Adonis“ getauft wurde, als ältester Baum Europas. Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Zentrums für nachhaltige Forstwirtschaft der Uni Valladolid (Instituto Universitario de Gestión Forestal Sostenible de la Universidad de Valladolid, iuFOR) gemeinsam mit Kollegen der Universität Rey Juan Carlos und des Teide-Nationalparks durchgeführt und in der Fachpublikation Ecology der Ecological Society of America veröffentlicht. „Vor zwei Jahren wurde im Parque Nacional del Teide ein Zedern-Wacholder zum ältesten Baum in diesem Gebiet erklärt, doch diese neue Studie beweist, dass es noch ältere Exemplare gibt“, erklärte die Leiterin von Teneriffas Umweltamt, Isabel García. Tatsächlich hatte das methusalemische Alter – mittlerweile vermutlich 1.120 Jahre – des als „el patriarca“ (der Patriarch) bekannten Zedern-Wacholders in einem versteckten Gebiet des Nationalparks bereits für Furore gesorgt. Nun wurde belegt, dass es noch ältere Exemplare gibt. Der Zedern-Wacholder Juniperus cedrus ist ein Endemismus von Makaronesien und kommt auf den Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera, Gran Canaria und Madeira (in der Unterart madriensis) vor. Es handelt sich um eine äußerst langlebige Art, die sich mit ihren Wurzeln oft an Vulkanfelsen klammert. Für die Untersuchung des wohl 1.481 Jahre alten Exemplars im Teide-Nationalpark waren erfahrene Kletterer unterwegs, denn der Baum hängt buchstäblich an einem steil aufragenden Felsen, was vermutlich auch zu seinem Schutz und dem dadurch erreichten hohen Alter beigetragen hat. Wo genau der uralte Baum sich befindet, wurde nicht verraten. Wer den anderen „Baumgreis“, den Patriarchen, bewundern möchte, findet diesen in der Nähe des Parkplatzes Minas de San José. Er ist allerdings von der Straße aus nicht zu sehen, und es führt auch kein ausgeschilderter Fußweg zu ihm. Er steht, von Felsen geschützt und einer Natursteinmauer umschlossen, auf dem ersten Rücken des „Montaña Rajada“.
Der älteste Baum Europas ist ein Zedern-Wacholder am Teide. Foto: Cab TF
Foto: Cabildo de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.02.2022 um 05:46 |
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| 23.2.2022 - Wunderschöner „Abschied“ im Palmetum
Wahres Naturspektakel der Corypha Umbraculifera Teneriffa – Das Palmetum befindet sich in Santa Cruz und ist ein 12 Hektar großer botanischer Garten mit der besten Palmensammlung Europas. Der Palmenpark öffnete seine Tore im Jahr 2014. Er entstand in einer außergewöhnlichen Lage, denn er erstreckt sich über einen künstlich geschaffenen Hügel, ursprünglich eine riesige Müllhalde aus den 70-er-Jahren. Aktuell erlebt das Palmetum das wunderbare Ableben einer seiner wertvollsten Arten, der Corypha Umbraculifera, die sich mit einem der spektakulärsten Blütenstände der Welt von ihrem Dasein verabschiedet. Wetterbedingungen und Lage fördern Blüte Der Biologe und Leiter des Palmetums, Carlo Morici, erklärte, dass es sich um ein außergewöhnliches Exemplar handelt. Der Lebenszyklus der Corypha Umbraculifera kann normalerweise bis zu 80 Jahren dauern, und er endet auf beeindruckende Weise mit einer Blumensäule, die manchmal bis zu 8 Meter hoch wird. Morici wies darauf hin, dass sich dieses besondere Exemplar in 25 Jahren aufgrund der Nähe zum Meer und der Windverhältnisse entwickelt hat, wodurch es kleiner als üblich geworden ist. „Wir sind überrascht, weil es sich um eine niedrige Pflanze handelt, mit dem größten Blütenstand der Welt. Sie ist 3 oder 4 Meter und keine 20 Meter hoch, und sie wird Millionen von Samen hinterlassen, die wieder gepflanzt werden können“, sagte er. Es ist keine seltene Art, denn sie stammt aus Gebieten wie Indien oder Thailand und ist dort häufig anzutreffen. Außergewöhnlich ist jedoch, dass sie in Europa blüht. Das ausgeglichene Klima in Santa Cruz und die Tatsache, dass das Palmetum vom Meer umgeben ist, haben das Wachstum der Pflanze gefördert. Erneutes Spektakel in 10 bis 20 Jahren Aufgrund dieser guten Bedingungen wurde beschlossen, zwei weitere Corypha Umbraculifera sowie zwei weitere ähnliche Arten zu pflanzen. Es sind insgesamt 10 Exemplare, die den gleichen Lebenszyklus durchlaufen, aber noch 10 bis 20 Jahre bis zur Blüte brauchen könnten. Damit alle Besucher des Palmetums in den Genuss dieses Erlebnisses kommen können, hat der Park eine Beschilderung und einen speziellen Weg eingerichtet, um sich der Pflanze so weit es geht, zu nähern. Das Palmetum ist täglich geöffnet, und Eintrittskarten gibt es bei www.palmetumtenerife.es schon ab 3,50 Euro pro Person.
Die Corypha Umbraculifera sieht man normalerweise alle 80 Jahre blühen. Foto: efe Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.02.2022 um 05:41 |
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| 23.2.,2022 - Kirmes in Santa Cruz
Vom 25. Februar bis zum 20. März beim Parque Marítimo Teneriffa – Der Karneval von Santa Cruz de Tenerife war zwischen dem 3. Februar und dem 6. März geplant. Doch die sechste Corona-Welle hat die Stadtverwaltung veranlasst, ihre Planung zu ändern. Der Stadtrat für Festlichkeiten, Alfonso Cabello, erklärte, dass aufgrund der noch sehr hohen Corona-Inzidenz beschlossen wurde, das Karnevalsprogramm in den Juni zu verlegen. Die „Feria“, die beliebte Kirmes mit Fahrgeschäften, wird allerdings stattfinden, um den wirtschaftlichen Schaden abzumildern, welchen die Absage für die Schausteller mit sich bringen würde. Die Kirmes wird vom 25. Februar bis zum 20. März auf dem Gelände vom Parque Marítimo und vom Palmetum unter strenger Beachtung aller gültigen Sicherheitsvorschriften stattfinden. 18. April: Tag der Entscheidung Am 18. April soll entschieden werden, ob der Straßenkarneval im Sommer stattfinden kann. Stadtrat Cabello ist „sehr optimistisch“, was die Möglichkeit angeht, im Juni Karnevalsveranstaltungen im Freien durchzuführen, vor allem angesichts der Entwicklung der Pandemie in England und Dänemark. Deswegen hat die Stadt schon mit der Messe in Santa Cruz die Vereinbarung getroffen, dort die Karnevalswettbewerbe durchzuführen. „Wir schätzen die enormen Anstrengungen, welche die Verwaltung des Messezentrums unternimmt, um die Karnevalswettbewerbe durchführen zu können“, so Cabello. Gemeinsam mit der Karnevalsorganisation hat die Direktion der Messe sich verpflichtet, die Zeitpläne so weit wie möglich anzupassen, um die Montage der Bühnen für die Wettbewerbe möglich zu machen: Für die 60 bis 70 Tage, die für den Auf- und Abbau benötigt werden, wurde ein Arbeitsplan erstellt, um die Arbeiten auf 45 bzw. 47 Tage zu reduzieren. „Die Anstrengungen werden es wert sein, die Stadt sehnt sich nach „ihren“ Karneval“, erklärte Stadtrat Cabello.
Der Karneval wurde auf Juni verlegt, aber die beliebte Kirmes wird dieses Jahr dennoch zur gewohnten Zeit stattfinden. Foto: WB Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.02.2022 um 05:37 |
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| 23.2.2022 - „Next GenerationEU“-Fonds erreichen Teneriffa
7,5 Mio. Euro für nachhaltigen Tourismus Teneriffa – Die Gelder aus der EU, des „Next GenerationEU“-Fonds, haben ihren Weg nach Teneriffa gefunden. Cabildo-Präsident Pedro Martín gab an, dass das Cabildo 7,5 Millionen Euro zur Finanzierung des Projekts „Tenerife Reset“ erhalten hat. Der Betrag wurde während des Besuchs des Staatssekretärs für Tourismus, Fernando Valdés, auf der Insel bekannt gegeben und stammt aus der ersten Überweisung der „Next GenerationEU“-Fonds. Diese Investition ermöglicht neue Maßnahmen zur Konsolidierung der Insel, als Beispiel für ein nachhaltiges und intelligentes Reiseziel. Der geplante Tourismusplan umfasst verschiedene strategische Linien im Zusammenhang mit dem Ausgleich des CO2-Fußabdrucks des Tourismussektors, der Verbesserung der Fluganbindungen und der Digitalisierung. Außerdem ist geplant, dass die Gastronomie, die natürlichen Ressourcen sowie die Kulturgüter gefördert werden. Die Straßen und Wanderwege werden ebenfalls saniert. Ein wichtiger Teil des Plans umfasst die Aktivitäten zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit des Reiseziels. EU-Fonds für Santa Cruz und La Laguna Auch die Stadtverwaltungen von Santa Cruz und La Laguna haben „Next GenerationEU“-Fonds erhalten, um eigene Projekte verwirklichen zu können. Im Fall der Hauptstadt werden 5,3 Millionen Euro für die Umgestaltung des Küstenstreifens, die Schaffung einer touristischen Route im Zusammenhang mit dem Karneval und die Ausarbeitung einer Arbeitsstrategie gemeinsam mit Tourismusinformationsbüros bereitgestellt. Die Stadt La Laguna hat drei Millionen Euro für die Beendigung der Sanierung des Klosters Santo Domingo erhalten. Neue Plattform, neue Märkte Eine neue Chance, über das der Cabildo-Präsident und der Staatssekretär für Tourismus berichtet haben, ist die Möglichkeit, dass Teneriffa einer der Teststandorte für die neue intelligente Plattform für Reiseziele sein könnte, an der die spanische Regierung arbeitet und in die 130 Millionen Euro investiert werden sollen. Martín fügte hinzu, dass derzeit ebenfalls daran gearbeitet wird, Teneriffa für neue Märkte zu öffnen, um die Abhängigkeit vom britischen Tourismus zu verringern. Er wies darauf hin, dass derzeit Umfragen durchgeführt werden, um den Markt im Nahen Osten zu erkunden. Dieser Markt hat in den letzten Jahren auf dem Festland an Gewicht gewonnen und könnte für die Inseln interessant sein.
Cabildo-Präsident Pedro Martín (l.) und Staatssekretär für Tourismus, Fernando Valdés (r.), bei der Ankündigung der Geldmittel im Regierungssitz in Santa Cruz Foto: Cabtf Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.02.2022 um 05:34 |
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23.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Carneval Las Palmas – Eintrittskarten ab morgen – Wer den Karneval in Las Palmas miterleben möchte kann ab morgen Tickets dafür kaufen: für die Gala und für das Finale der Murgas bieten die beiden Internetportal lpacarnaval.com und entrees.es Eintrittskarten online. Pro Person sind die Tickets auf maximal vier Personen limitiert. Die Preise pro Ticket bewegen sich zwischen fünf und 15 Euro. Für den Chirimurgas und das Familienkonzert startet der Ticketverkauf am 4. März. Projekt öffentliche Kindergärten – Ab dem Schuljahr 2022/2023 soll es öffentliche Kindergärten auf den Kanarischen Inseln geben, angeschlossen an das Schulsystem. Dafür werden bereits jetzt Millionen Summen investiert. 163.000 Kinder zwischen 0 und drei Jahren sollen in Zukunft Anspruch auf einen Kindergartenplatz erhalten. Alleine in der Inselhauptstadt von Gran Canaria stehen dafür rund 30 Millionen Euro bereit. Stand heute bietet Las Palmas 1.250 Plätze in öffentlichen Kindergärten. Dieses Angebot soll bis 2025 auf mehr als 100.000 erweitert werden. Fischer und Windsurfer gegen Windenergie – 15 geplante Windkraftwerke vor der Küste von Arinaga auf Gran Canaria auf einer Länge von 10.000 Metern werden wohl so wie geplant nicht errichtet werden. Sowohl der Verband der Fischer als auch der Windsurfverband am Pozo Izquierdo haben Einspruch gegen das Projekt von Equinor, das der Insel 15 Megawatt regenerativer Energie liefern soll, eingelegt. Der Fischereiverband fordert eine belastbare Studie über die Zerstörung des Meeresgrundes, die die Stromkabel zwischen den schwimmenden Windgeneratoren und der Küste verursachen – der Windsurfverband befürchtet eine Veränderung der Wellen und des Windes in der Bucht am Pozo Izquierdo. 17 Tonnen Müll vom Meeresboden entfernt – In den letzten sechs Monaten sind vor Fuerteventura insgesamt 7.000 Kilogramm Müll vom Meeresboden entfernt worden. Gesorgt dafür hat die Organisation Observatorio de Basura Marina, kurz OBAM. Zwischen Juli und Februar waren die Mitglieder von OBAM 15-mal an Stränden und vor Stränden im Wasser – das Ergebnis: 70% des entfernten Mülls besteht aus Plastik. Eine weitere Erkenntnis von OBAM ist der Anstieg on Plastik im Wasser je wärmer die Monate werden. Soll heißen: zum Sommer hin mit mehr Strandbesuchern steigt auch die Quantität von Müll im Wasser. 50.000 Plastikverpackungen haben die meist ehrenamtlich tätigen Mitglieder von OBAM von den Stränden Fuerteventuras seit Juli entfernt. Den Hauptbeitrag im gesammelten Müll nehmen aber weiterhin Plastiknetzte und Plastikschnüre oder Taue ein, Abfallprodukte der Fischerei. Mehr Selbständige als vor der Pandemie – Stand heute haben sich auf den Kanarischen Inseln mehr Erwerbsfähige Selbständig gemacht als im Juli 2019, vor Beginn der Pandemie. Um die Ursachen dafür zu erklären, fehlt eine fundierte und belastbare Studie. Fest steht: 131.063 Personen arbeiten heute auf eigene Rechnung als Autonomos, 4.000 mehr als im gleichen Monat 2019. Ob diese Zahl positiv oder negativ interpretiert werden kann, darüber streiten Experten aus Politik und Wirtschaft. Der finanzielle Druck spielt sicherlich eine Rolle bei der Entscheidung zum Autonomo. Aktuell sind immer noch 50.000 erwerbsfähige Personen in Kurzarbeit, 250.000 sind als arbeitslos gemeldet. Darunter ein Großteil mit 700 bis 800 Euro Einkommen im Monat, ein anderer Teil erhält gar keine staatliche Unterstützung. Die meisten Erwerbsfähigen haben sich in den letzten Monaten im Bausektor, in der Immobilienbranche, in der Informatik und der Kommunikation als Selbständige angemeldet. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 24.02.2022 um 05:32 |
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| 23.2.2022 - Die Partei PP zerfällt in Einzelteile – Heute warf Chef Casado die Brocken hin
Spanien – Der Parteichef der oppositionellen konservativen Partei PP, Pablo Casado hat heute die Brocken hingeschmissen. Der ehemalige Parteichef inszenierte seinen Abschied auf der heutigen Sitzung im spanischen Parlament. Er nutzte die ersten vier Minuten der Sitzung dazu, mit Gesten und Worten klarzumachen, wie hart und kurzlebig das politische Leben sein kann. Die zwei wichtigsten Gesten dabei waren das Abnehmen der Maske im Parlament, als er von seiner eigenen Partei mit Standing Ovations beklatscht wurde, dabei ist seine eigene Partei für dessen Abgang verantwortlich. Die zweite Geste folgte danach, indem Casado ohne große weitere Debatten das Parlament verließ und nur einen flüchtigen Blick zum Regierungschef Pedro Sánchez (PSOE) warf. Neben Casado warfen auch noch andere die Brocken hin, heute waren es die Abgeordneten Pablo Montesinos, Ana Beltrán und Antonio González Terol. Bereits gestern warfen einige wichtige Parteifunktionäre hin, darunter auch der Pressesprecher der Partei. Die Bilder glichen sich, erst vor drei Jahren verabschiedete sich Mariano Rajoy auf ähnliche Weise, nachdem er das Misstrauensvotum, welches Pedro Sánchez einbrachte, verloren hatte. Heute ist für Spanien zudem ein wichtiges Datum, vor 41 Jahren fand der Staatsstreich am 23. Februar statt. Casado nutzte seine 2 Minuten Redezeit dafür, die Demokratie zu loben, die „mit Mut aufgebaut wurde“. Er beschwor den neuen Weg der PP, die nun ohne seine Führung auskommen muss. Für Casado sei Politik „alles, um Spanien und der Sache der Freiheit zu dienen, denn das ist die Zukunft, die unserer Kinder verdienen und die wir alle gemeinsam aufbauen müssen“. Pedro Sánchez wünschte Pablo Casado für das Persönliche „alles Beste“. Er nutzte die Gelegenheit und stellte klar, dass es „keine vorgezogenen Neuwahlen“ geben wird. Zudem griff er die PP als Partei erneut an, denn diese habe sich „in ständiger Disqualifikation niedergelassen, indem die selbst ein wesentliches demokratisches Prinzip wie die eigentliche Legitimität dieser Regierung leugnet“. Danach hätte Casado noch etwas sagen können, aber es folgte der bereits erwähnte Abgang aus dem Parlament. Die Gründe für Casados Abgang Die PP befindet sich in einer großen internen Krise, ausgelöst durch das Wahlergebnis in Castilla y León, wo man mit VOX gemeinsam regieren wollte, aber Sánchez klargemacht hat, dass dies nicht von der PSOE durch eine Enthaltung im regionalen Parlament unterstützt wird. Im Gegenteil, Sánchez forderte die PP erneut aufm, alle Verbindungen mit der rechtsradikalen VOX zu kappen, erst dann würde man ggf. eine Minderheitenregierung in Castilla y León unterstützten. Neben diesem Vorfall gibt es dann auch noch den Korruptionsskandal (mal wieder) der PP in der Communindad Madrid. Die Regierungschefin soll wichtige und hoch dotierte Verträge an ihren Bruder vermittelt haben. Dies wollte Casado aufklären, eigentlich der Richtige weg. Doch Ayuso griff den Parteichef immer wieder an und forderte geschlossene Reihen in der PP. Etwas, das nun letztendlich zum Zusammenbruch der wichtigen Führungspositionen geführt hat. Wer der oder die Nachfolger/in von Pablo Casado wird, ist bisher noch offen. – TF Bild Info: Pablo Casado verlässt das Parlament - BILD: Regierung
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| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2022 um 05:28 |
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| 23.2.2022 - Tourismusministerium erwartet ca. 15 Millionen Urlauber im Jahr 2022
Kanarische Inseln – In der Parlamentssitzung des heutigen Mittwochs hat die Tourismusministerin der Kanaren, Yaiza Castilla über die Aussichten der Tourismusbranche im Jahr 2022 für die Kanarischen Inseln gesprochen. Sie gab an, dass man damit rechnet, dass etwa 15 Millionen Urlauber die Kanarischen Inseln bis zum Jahresende besucht haben werden. Sie führte aus, dass diese Schätzung auch aufgrund der erhöhten Flugkapazitäten basiert. Verglichen zum Jahr 2021 steigt die Kapazität um 2,2 %, verglichen zu 2019, also vor der Pandemie, gibt es sogar 18,1 % mehr Flugkapazitäten für die Kanarischen Inseln. „Die touristische Perspektive ist in diesem Jahr recht positiv“, sagte Castilla im Parlament, denn „COVID-19 scheint an Stärke zu verlieren und die Reisebeschränkungen sowohl für die Einreise als auch für den Genuss er Inseln, wie das Ende der Maskenpflicht im Freien, tragen dazu bei“. Sie fügte hinzu: „Es ist zu hoffen, dass diesen Jahr, ja definitiv, die lang erwartete Erholung des Reisemarktes stattfindet und zu den Zahlen von vor der Pandemie zurückkehrt“. Auch wenn die Flugkapazitäten massiv gestiegen sind, musste Castilla berichten: „Das einzige, was fehlt, ist, dass dieses Wachstum von einer Erholung der Nachfrage begleitet wird, wofür wir eine Reihe weitreichender Maßnahmen durchführen, wie Werbekampagnen etc.“. Besonders stark gestiegen ist das Flugangebot in den Märkten Frankreich, Niederlande, Italien, Portugal und Österreich. Ein ganz positiver Effekt wurde aber auch noch besprochen, denn im Jahr 2021 kamen so viele neue Touristen auf die Inseln wie noch nie. Der Anteil an Menschen, die erstmals das Archipel besuchten, machte 34 % aller Touristen aus. Trotzdem gibt es weiterhin Risiken, wie „eine neue Welle der Pandemie, steigende Inflation und steigende Ölpreise sowie geopolitische Spannungen“, so Castilla abschließend. – TF Bild Info: Yaiza Castilla - BILD: Archiv (Regierung)
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| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2022 um 05:28 |
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| 23.2.2022 - ALDI beginnt die Suche nach Personal auf den Kanarischen Inseln
Kanarische Inseln – Die Planungen der deutschen Supermarktkette ALDI gehen in die nächste Runde, denn das Unternehmen will nun mit der Einstellung der ersten 100 Mitarbeiter beginnen, um die Expansionspläne auf den Kanarischen Inseln bewältigen zu können. Diese Einstellungen sollen alle innerhalb der ersten Jahreshälfte erfolgen. Bis zum Jahresende 2022 will ALDI mehr als 200 Mitarbeiter auf den Kanarischen Inseln beschäftigen. Diese Zahl wird sich dann in den kommenden Jahren schnell verdoppeln, erklärte der CEO von ALDI in Spanien, Valentín Lumbreras. Zunächst wird das Personal für das Logistikzentrum gesucht, welches derzeit im Industriegebiet in Arianga gebaut wird. Darunter Abrechnungs- und Logistik-Assistenten, Gabelstaplerfahrer, Kommissionierer, Techniker und Einkaufspersonal. Anschließend folgen Management und Assistenz des Managements für die Filialen. Damit will man dann die Eröffnung der ersten Geschäfte abdecken. ALDI fährt derzeit einen schnellen und ambitionierten Expansionsplan in Spanien ab. Allein im vergangenen Jahr hat die Kette 40 neue Supermärkte im Land eröffnet, wodurch das Unternehmen auf 357 Filialen gekommen ist. Diese besitzen eine Gewerbefläche von rund 390.000 Quadratmetern, was 10,53 % mehr sind als im Jahr 2020. In diesem Jahr sind 50 neue Filialen geplant. Seit dem Jahr 2019 hat ALDI seine Mitarbeiterzahl um 54 % angehoben, dies entspricht etwas mehr als 2.000 neuen Mitarbeitern im Land. Ende 2021 meldete ALDI eine Belegschaft von fast 6.000 Mitarbeitern, 10 % mehr als 2020. – TF Bild Info: ALDI auf dem Festland - BILD: ALDI Spanien
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| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2022 um 05:23 |
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| 23.2.2022 - Corona Update Kanaren: Erneut über 2.000 Neuinfektionen gemeldet!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 17.412 (+1.006), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 352 (-21) im Krankenhaus. Davon 45 (-4) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 354,97 (+49,95) Im Vergleich: Teneriffa 342,02↑, Gran Canaria 387,25↑, Lanzarote 200,88↑, Fuerteventura 431,8↓, La Palma 375,04↑, El Hierro 242,22↓, La Gomera 299,84↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 610,91 (+50,56) Im Vergleich: Teneriffa 557,93, Gran Canaria 672,11, Lanzarote 359,41, Fuerteventura 797,61, La Palma 778,83, El Hierro 708,71, La Gomera 544,33. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.234.414 Corona-Tests (+7.406) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,58 % positiv. Dies entspricht 342.200 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 29,38 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 282.968 (+2.176). Aktuell sind 263.993 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.166). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.563 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (903). Teneriffa zählt aktuell 860 Opfer (+1) und Gran Canaria 565 (+2). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 32 (+1), El Hierro 7 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 130.305 (+821), davon noch infiziert 6.902 (+426). Gran Canaria 105.852 (+1.030), davon noch infiziert 8.272 (+419). Lanzarote 19.519 (+129), davon noch infiziert 389 (+95). Fuerteventura 14.351 (+126), davon noch infiziert 1.382 (+35). La Palma 9.497 (+56), davon noch infiziert 363 (+33). El Hierro 1.731 (+1), davon noch infiziert 20 (-5). Auf La Gomera 1.712 (+13), davon noch infiziert 84 (+3) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.651.396 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.867.031 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.361.951) und Frankreich (22.569.542). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2022 um 05:20 |
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| 23.2.2022 - Ab 2025 gibt es in Spanien die Pflicht zum Recyceln von Speise-Öl in Privathaushalten
Spanien – Spanien produziert viel Speise-Öl und nutzt auch sehr viel Speise-Öl, das Land produziert rund 550.000 Tonnen Olivenöl pro Jahr und ist damit Weltmarktführer dieses Speise-Öls. Mit einem pro Kopf Verbrauch von 11,76 Litern pro Jahr gehört Spanien gleichzeitig aber auch zu den größten Verbrauchern von Speise-Öl. Auf Platz 1 steht das Olivenöl, danach folgt das native Olivenöl und dann kommt gleich das Sonnenblumenöl. Spanier nutzten das Öl als Geschmacksverstärker für eine Scheibe Brot, Salate, zum Frittieren und natürlich auch zum Braten. Den größten Anteil verbrauchen die Spanien tatsächlich für das Braten und Frittieren, also dort, wo das Öl mindestens Temperaturen von 150 °C erreicht. Dabei wird eine chemische Veränderung im Öl erreicht und es ist erforderlich, dass es regelmäßig ausgetauscht wird. Doch was macht man mit dem alten Speise-Öl? Viele werfen es in den Abfall oder kippen es in den Abfluss. Beides ist nicht so vorgesehen. Es gibt verschiedene Sammelstellen, wo das alte Speise-Öl hingebracht werden kann, damit es korrekt recycelt werden kann. Eben weil diese bisherige „Freiwilligkeit“ nicht so gut funktioniert, wurde das Abfall- und Altlastengesetz von Spanien geändert. Darin wurde die „Pflicht zur Sammlung von Alt-Speise-Öl aus Privathaushalten“ neu aufgenommen. Dieses Gesetz greift ab dem 31. Dezember 2024. Laut Ministerium für ökologischen Wandel und demografischer Herausforderung sei dies „eine notwendige Neuheit, aufgrund der erheblichen ökologischen Auswirkungen, da ein Liter Altöl, dass in den Abfluss geschüttet wird, 1.000 Liter Wasser verunreinigen kann“. Virginia Fernández de Marcos, Managerin von Eco Oleum sagt: „Gebrauchtes Speise-Öl wird als ungefährlicher Abfall eingestuft, es ist aber sehr umweltschädlich“. Aufgrund der bisherigen „Freiwilligkeit“ bei der Sammlung von Speise-Öl, fehlt es oft an entsprechenden Sammelstellen. Laut Statistiken stehen beispielsweise in der Stadt Madrid etwa 7.000 gelbe Tonnen für Plastik und genau so viele für Papier (blau), dich für Speiseöl gibt es gerade einmal 450 Sammelstellen in der ganzen Stadt. Dies muss geändert werden. Spanien ist zwar gut aufgestellt, was die Sammlung von altem Speise-Öl betrifft, das funktioniert in vielen anderen Ländern noch deutlich schlechter, aber „es gibt noch viel zu tun“, sagte Fernández de Marcos noch. Dabei soll also die neue Pflicht zum Recyceln von Speise-Öl helfen. Was wird eigentlich aus altem Speise-Öl? Wenn das gesammelte Öl in den Werken zum Recyceln eintrifft, wird dieses von Speiseresten befreit. Auch Wasser und andere Stoffe werden durch verschiedene Prozesse dem Öl entzogen. Anschließend wird das Öl dehydriert, danach kommt die Demineralisierung. Danach können verschiedene Stoffe zugemischt werden und das Öl wird wieder erhitzt. Das so gewonnen regenerierte Öl ist ein Rohstoff für verschiedene Produktionsstätten. Man kann daraus Biokraftstoff herstellen, aber auch Farben, Asphalt für Dächer und andere Produkte. In Spanien gibt es in den Haushalten auch noch alte Traditionen, wie mit dem alten Speise-Öl umgegangen werden kann. Manche Menschen machen darauf Kerzen oder Seifen. Viel Handarbeit ist dafür allerdings erforderlich. Unter dem Strich ist altes Speise-Öl keineswegs Abfall, ein großer Teil kann wiederverwendet werden, was die Umwelt gleich im mehrerlei Hinsicht schützt. Man sollte also auch schon ohne die Pflicht des Recyclings damit beginnen das Öl zu sammel, dafür eignen sich die Wasserkanister ganz gut. Wenn diese voll sind, einfach um nächsten Recyclinghof oder Müllhof damit und man hat schon gleich etwas Gutes für die Umwelt getan. – TF Bild Info: Viel Speiseöl in einer Friteuse - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.02.2022 um 05:17 |