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| 01.03.2022: Ist der Faschingsdienstag ein Feiertag auf den Kanarischen Inseln?
Aufgrund vieler Anfragen, ob der Faschingsdienstag, der in diesem Jahr auf den 1. März fällt, offiziell ein Feiertag ist, haben wir die Gemeinden auf Gran Canaria aufgelistet, in denen heute am 01.03.2022 ein Feiertag ist: Arucas. Firgas, Las Palmas, Moja, Santa Brigida, Santa Maria de Guaia, Tejeda, Teror und Valleseco. Foto: Carnaval in Las Palmas 2022
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:44 |
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| 28.2.2022 - 66 Jemenchamäleons seit 2017 eingefangen
Gran Canaria – Die kanarische Umweltbehörde hat mit Besorgnis mitgeteilt, dass seit 2017 auf Gran Canaria 66 Chamäleons der Art Chamaeleo calyptratus eingefangen wurden. Das Jemenchamäleon, das in Saudi-Arabien und dem Jemen heimisch ist, gehört zu den exotischen Tierarten, die als invasive Arten die Biodiversität auf den Kanarischen Inseln gefährden. Demnach sind der Handel, die Haltung und die Zucht dieser Tiere auf den Inseln strengstens verboten. Die Umweltbehörde ist bemüht, über die Einheit zur Bekämpfung exotischer invasiver Arten, RedEXOS, die Ausbreitung dieser Exoten zu stoppen. Die Bevölkerung wird darum gebeten, Sichtungen über die Telefonnummer 646 601 457 oder per E-Mail über redexos@gobiernodecanarias.org zu melden.
Der Jemenchamäleon wurde als invasive Art auf den Kanaren eingestuft. Foto: Gobcan Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:18 |
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| 28.2.2022 - Notaufnahme vergrößert
Teneriffa – Die Notaufnahme im Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria ist um 400 Quadratmeter erweitert worden. Wie die kanarische Gesundheitsbehörde mitteilte, wurde ein Bereich im Erdgeschoss, in dem bisher die Wäscherei untergebracht war, komplett umgestaltet und entsprechend ausgestattet, um Platz für 25 Betten für Patienten in der Notaufnahme zu schaffen. Für die Betreuung der Patienten in diesem neuen Bereich wurden 11 Krankenpfleger und 13 Pflegehelfer eingestellt.
Neue Betten für die Notaufnahme des Krankenhauses. Foto: gobcan Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:16 |
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| 28.2.2022 - Drei Windparks auf La Gomera genehmigt
La Gomera – Der Präsident der Inselverwaltung, Casimiro Curbelo, hat mitgeteilt, dass die kanarische Regierung bereits drei der fünf Projekte für die Errichtung von Windkraftanlagen auf der Insel genehmigt hat. Als Standort der Windparks mit einer Gesamtleistung von 7 Megawatt sei das Gemeindegebiet von San Sebastián de La Gomera bestimmt worden, erklärte Curbelo weiter. Man habe sich zu lange auf fossile Energieträger verlassen, so Curbelo, doch nun sei man auf dem richtigen Weg, um aufzuholen und das Ziel „La Gomera 100% nachhaltig“ anzupeilen. Mit diesem ehrgeizigen Projekt, das die Insel langfristig mit einem nachhaltigen Energiemodell versorgen soll, folgt La Gomera dem Beispiel der Nachbarinsel El Hierro.
Casimiro Curbelo, Cabildo-Präsident von La Gomera. Foto: ASG Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:14 |
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| 28.2.2022 - 285.000 Euro für die barrierefreie Gestaltung von Las Teresitas
Teneriffa – Die Stadtverwaltung Santa Cruz de Tenerife setzt sich für die Barrierefreiheit am Strand Las Teresitas ein und wird in den nächsten Monaten 285.000 Euro in diverse Bauarbeiten investieren. Unter anderem sollen die Zugänge über den Parkplatz mit Rampen ausgestattet sowie mehr Behindertenparkplätze ausgewiesen werden. Auf dem Sand sollen Wege mit Planken für Rollstuhlfahrer verbessert werden.
Der Las Teresitas-Strand soll zukünftig zugänglicher für alle werden. Foto: Ayuntamiento Santa Cruz Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:11 |
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| 28.2.2022 - FIA und FIM-zertifizierte Rennstrecke
Start der ersten Bauphase für dieses Jahr geplant Teneriffa – Die Motorsport-Rennstrecke in Atogo, in der Gemeinde Granadilla de Abona, ist seit 1990 in Planung. Jetzt hat das Projekt der Rennstrecke die Unterstützung der FIA und FIM erhalten und wird damit Formel 1- und Moto GP-tauglich sein. Diese Rennstrecke ist sehr selten, es gibt weltweit nur drei, die für Auto- und Motorradwettbewerbe homologiert sind. Das Cabildo beabsichtigt, die erste Bauphase der Rennstrecke für 30 Millionen Euro im März auszuschreiben. Es handelt sich um die erste von 11 Phasen des Projekts. Die erste Ausschreibung sieht die Fertigstellung der nördlichen Zufahrt sowie die Kanalisierung der Schluchten und des Regenwassers in dem Gebiet vor, zusätzlich zu den Bahnen der Rennstrecke. In diesem Jahr wird es zwischen Mai und Juni eine zweite Ausschreibung geben. Sie wird dem Fahrerlager, das heißt, dem Bereich, der den an den Rennen teilnehmenden Teams vorbehalten ist, die hydraulische Infrastruktur sowie die Boxen, Garagen und Tribünen beziehen. Erstmal lokale Rennen geplant Der Leiter des Straßenbauamtes von Teneriffa, Enrique Arriaga, erklärte, dass das Cabildo die Strecke für die höchste Kategorie homologieren lassen will, also für die Austragung von Formel 1- und Motorrad-Grand Prix-Veranstaltungen. Das würde jedoch sehr hohe Investitionen erfordern, die deshalb derzeit nicht in Betracht gezogen werden. Das kurzfristige Ziel besteht darin, auf die Bedürfnisse der Autofahrer der Insel zu reagieren. Das Cabildo hat nämlich in alle Sportarten investiert, mit Ausnahme der Einrichtungen für den Motorsport, obwohl dieser ein sehr beliebter Sport ist und viele Einnahmen generieren könnte. Zunächst wird die Rennstrecke für lokale und nationale Wettbewerbe genutzt werden. Nach und nach werden Trainings und andere nationale und internationale Veranstaltungen hinzukommen.
Motorsport Rennstrecke Modell Foto: CABTF Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:09 |
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| 28.2.2022 - Titsa testet 100 % elektrischen Bus auf 12 Strecken
Mit dem Probeeinsatz soll die Effizienz von elektrischen Bussen im ÖPNV geprüft werden Teneriffa – Das öffentliche Busunternehmen Titsa testet bis 20. Februar auf verschiedenen Routen in Santa Cruz de Tenerife, La Laguna, Puerto de la Cruz und Icod de los Vinos einen E-Bus des Herstellers IVECO. Mit dem Einsatz im regulären Personentransport soll geprüft werden, ob diese Art von Fahrzeug für den Einsatz auf der Insel geeignet ist. Der Leiter des Inselamtes für Mobilität, José Alberto León, teilte mit, dass dieses Fahrzeug auf dem Markt der vollelektrischen Busse die geringste Breite hat und mit einem verhältnismäßig kleinen Wenderadius für die Inselstraßen geeignet erscheine. Der IVECO E-WAY-Elektrobus von HEULIEZ ist in seiner Midi-Ausführung auf Teneriffa unterwegs. Das Fahrzeug ist 10,7 Meter lang und 2,33 Meter breit und bietet Sitzplätze für 17 Fahrgäste sowie 55 Stehplätze und zwei Stellplätze für Rollstühle. Die Ladedauer seiner 350 kWh Lithium-Ionen-NMC-Zellen beträgt vier Stunden. Der Erwerb von E-Bussen ist Teil der Strategie von Teneriffas Inselverwaltung, um den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten.
Fahrgäste werden sich an manchen Haltestellen wundern, dass sie nicht von einem grünen Titsa-Bus, sondern von einem weißen und lautlosen Elektrobus abgeholt werden. Foto: Cabtf Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:06 |
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28.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
JLo zurück auf Gran Canaria – Die Dreharbeiten zum Blockbuster „The Mother“ gehen auf Gran Canaria weiter. Nach den positiven Coronatests im Produktionsteam, war die Hauptdarstellerin Jennifer Lopez erstmal abgereist. JLo ist mit ihrem Privatflugzeug angereist und dreht jetzt in den Jardines de la Marquesa und im Gabinete Literario in Las Palmas. Der Aktion Thriller unter Regie von Niki Caro soll Ende 2022 bei Netflix laufen. Stromausfall bei La Isleta – Der Nordzipfel La Isleta in Las Palmas auf Gran Canaria hatte gestern Abend keinen Strom. Bisher ist die Ursache für den Ausfall nicht bekannt. Über Stunden lag dieser Teil der Inselhauptstadt im Dunkeln. Ein weiterer Stromausfall hat gestern Morgen auf Fuerteventura in einem Viertel der Haushalte die Lichter ausgehen lassen. Hier ist die Ursache bekannt: In einem Umspannwerk auf der 66kV Leitung zwischen Las Salinas und Gran Tarajal sind wegen einer Überspannung die Sicherungen durchgebrannt. Nach fünf Stunden hatten die betroffenen Haushalte auf Fuerteventura wieder Strom. Inés Gómez Quevado Karnevalskönigin – Gran Canaria hat nach rund zwei Jahren wieder eine Karnevals Königin – die Pandemie und die damit verbunden Hygienebeschränkungen hatten entsprechende Veranstaltungen bisher unmöglich gemacht. Unter acht Finalistinnen ist gestern Inés Gómez Quevado zur Karnevalskönigin gewählt worden, in einem Kostüm der Designerin Grisela Guardia Gómez. Durch die Show geführt hat gestern Abend die Sängerin Diana Navarro. Zwei Millionen Spanier leiden unter Long-Covid – Das Krankheitsphänomen Long-Covid ist in Spanien bei rund 20% der Infizierten nicht mehr leugnen. Rund zwei Millionen Betroffenen leben Tag täglich mit den Symptomen von Long-Covid. Die Zahlen werden sowohl vom Gesundheitsministerium als auch vom Ärzte Verband SEMG bestätigt. Erfolgreiche Therapien gibt es bisher nicht, auch wegen der Vielzahl der Symptome bei den Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung. Auf dem Zettel stehen insgesamt 205 unterschiedliche Symptome, die bei Long-Covid Erkrankten in Spanien bisher registriert worden sind. Kaufkraft um 12% gesunken – Die Verbraucher auf den Kanarischen Inseln haben seit 2008 12% an Kaufkraft verloren. Löhne und Gehälter sind im Gegensatz dazu nicht gestiegen. Beide Gewerkschaften, CCOO und UGT, kritisieren diesen Zustand. Seit Beginn der spanischen Wirtschaftskrise 2008 sind Löhne und Gehälter auf dem Archipel so gut wie eingefroren. Nur bei öffentlichen Angestellten ist die Inflation in die monatliche Vergütung eingeflossen. Aus den ausgesetzten Lohnsteigerungen verbunden mit der Geldentwertung ergibt sich im Laufe der Jahre seit 2008 eine gesunkene Kaufkraft von Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 01.03.2022 um 07:03 |
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| 28.2.2022 - Jennifer Lopez zurück für Dreharbeiten von Netflix „The Mother“ auf Gran Canaria
Gran Canaria – Die Insel wurde in der Vergangenheit zu einem Ort für viele Dreharbeiten von Serien und Filmen. Aktuell finden Dreharbeiten zu dem neuen Netflix-Film „The Mother“ mit Jennifer Lopez in der Hauptrolle auf der Insel statt. Die Dreharbeiten wurden vor wenigen Wochen unterbrochen, da es einen COVID-19-Ausbruch innerhalb des Filmteams gab, nun wird aber wieder voll gearbeitet. Jennifer Lopez ist bei diesem Film auch die Co-Produzentin. Da Zeit bekanntlich Geld ist und die Dreharbeiten gezwungenermaßen unterbrochen werden mussten, geht es derzeit „richtig zur Sache“. Denn gleich an mehreren Orten finden Dreharbeiten zeitgleich statt. Einer der Drehorte ist der Aeroclub in San Agustín (San Bartolomé de Tirajana). Dort wird das Gefangenenlager Guantanamo nachgebildet. Das hochumstrittene Internierungslager auf Kuba wurde in der Bucht nachgebaut, weil man auf Kuba nicht drehen konnte. Auch im Küstenabschnitt San Cristóbal in Las Palmas de Gran Canaria finden Dreharbeiten zu dem Film statt. Dies soll eine der Hauptverkehrsadern der kubanischen Hauptstadt Havanna nachbilden. Weitere geplante Drehorte befinden sich in der Triana (Literarisches Kabinett), die Gärten der Marquesa in Arucas, die alte Molkerei in Los Giles und die Calle Temisas. Jennifer Lopez befindet sich seit dem gestrigen Sonntag wieder auf Gran Canaria. Sie selbst spielt eine Killerin, die den Ruhestand an den Nagel hängt, als diese herausfindet, dass ihre eigene Tochter in großer Gefahr ist. Weitere besetzte Rollen werden von Gael García Bernal, Joseph Fiennes und Omari Hardwick verkörpert. Der Film soll zum Jahresende bei Netflix starten. – TF
Bild Info: Dreharbeiten am Aeroclub - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 07:00 |
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| 28.2.2022 - Corona Update Kanaren: Über 274.000 Menschen gelten als genesen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.073 (-234), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 339 (+2) im Krankenhaus. Davon 42 (-1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 274.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 459,22 (+9,88) Im Vergleich: Teneriffa 444,22↑, Gran Canaria 542,01↑, Lanzarote 252,23↑, Fuerteventura 334,08↓, La Palma 393,01↑, La Gomera 396,72↑, El Hierro 269,13±. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 737,61 (+11,77) Im Vergleich: Teneriffa 696,21, Gran Canaria 841,59, Lanzarote 414,6, Fuerteventura 754,18, La Palma 759,66, La Gomera 636,59, El Hierro 574,15. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.258.068 Corona-Tests (+2.535) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,67 % positiv. Dies entspricht 347.644 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 34,16 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 290.146 (+866). Aktuell sind 274.500 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.104). In den letzten 24 Stunden gab es 1 neues Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.573 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (907). Teneriffa zählt aktuell 863 Opfer (+0) und Gran Canaria 569 (-3). Lanzarote beklagt 68 (-1) Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33 (+1), El Hierro 8 und La Gomera 2 (-1). Heute wurden Todesfälle wieder gestrichen, da diese nachträglich nicht dem Coronavirus zugesprochen wurden. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 132.815 (+256), davon noch infiziert 5.898 (-101). Gran Canaria 108.894 (+414), davon noch infiziert 6.666 (+57). Lanzarote 19.809 (+24), davon noch infiziert 531 (-16). Fuerteventura 14.559 (+17), davon noch infiziert 716 (-78). La Palma 9.683 (+39), davon noch infiziert 383 (+18). La Gomera 1.766 (+11), davon noch infiziert 87 (-12). Auf El Hierro 1.753 (+6), davon noch infiziert 26 (+3). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.981.614 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.924.130 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.776.794) und Frankreich (22.877.926). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 06:57 |
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| 28.2.3033 - Die Inflation in Spanien springt auf 7,4 % – Ein Rekordwert seit 33 Jahren!
Spanien – Die Inflation ist in Spanien auf einen neuen Höchststand gesprungen. Im Februar 2022 erreicht diese 7,4 % und damit den höchsten Wert seit Juli 1989, also seit 33 Jahren. Damals lag die Inflation bei 6,1 %. Verglichen zu Januar 2022 stieg die Inflation um 1,3 % – Punkte. Dies geht aus den heute veröffentlichten Daten zum Verbraucherpreisindex (IPC) durch das spanische Statistikinstitut (INE) hervor. In allen Kategorien wurden Preisanstiege gemeldet, am stärksten stiegen die Preise bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken. Auch Kraftstoffe inkl. Benzin zählten zu den Preistreibern. Der Strompreis war zwar auch mit an dem Anstieg beteiligt, aber „weniger als im Februar 2021“, hieß es. Seit nun fast einem Jahr (März 2021) stieg die Inflation in Spanien kontinuierlich an. Im Februar 2021 lag diese bei 0,0 % und ab März 2021 ging es dann aufwärts. Die sogenannte Kerninflation, die ohne Lebensmittel und Energiepreise kalkuliert wird, erreichte im Februar ebenfalls einen Rekordwert mit 3 %, ein Anstieg von 0,6 Punkten verglichen zu Januar 2022. Das ist der stärkste Anstieg von einem zum anderen Monat seit 30 Jahren. Und seit September 2008 gab es diese Werte von 3 % und mehr nicht mehr bei der Kerninflation. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (IPCA), welcher für den EU-Vergleich erstellt wird, erreichte gar 7,5 % und damit 0,7 Punkte mehr als im Januar 2021. – TF
Bild Info: Besonders Einkaufen wurde teurer - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 06:55 |
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| 28.2.2022 - Polizei auf Teneriffa stürmt Drogen-Bar » Drei Festnahmen
Im Zuge einer Polizeioperation gegen den Drogenhandel hat die Polizei auf Teneriffa jetzt zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 38 und 50 Jahren in einer Bar, die einer von ihnen in einem Viertel von Santa Cruz führte, festgenommen. Vorausgegangen waren mehrere anonyme Hinweise. Daraufhin sei das Objekt einige Zeit von Drogenfahndern observiert worden. Mit genug Beweismaterial und einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss schlugen die Ermittler der Nationalpolizei jetzt in Zusammenarbeit mit einer Hundestaffel der örtlichen Polizei zu. Neben den drei Festnahmen beschlagnahmten die Beamten im Zuge der Operation 45 für den Verkauf vorbereitete Kokain-Päckchen, illegale Potenzmittel, 860 Euro in bar, eine Präzisionswaage, einen Baseballschläger, einen Dolch und ein Schwert. Das Trio wurde der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Ein dortiger Richter ordnete U-Haft für den bereits einschlägig vorbestraften Haupttäter an.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.03.2022 um 06:52 |
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| 28.02.2022: Aus der Ukraine evakuierte Canarios und Spanier glücklich auf dem Flughafen Barajas angekommen
Zwanzig Mitglieder der spanischen GeO-Spezialtruppe brachten 106 Spanier, Canarios sicher aus Kiev und Umgebung nach Spanien zurück. Es war ein gefährliches Unternehmen, sagte einer der Geo Gruppe, die sich sorgfältig auf diese Operation vorbereitet hatten. Alles hatte nach Plan geklappt, darüber sind wir sehr stolz und glücklich. "Ich hätte mir nie vorstellen können, dass wir im 21. Jahrhundert in Europa vor einem Krieg fliehen würden", sagt Julia, eine 29-jährige Ukrainerin, die zusammen mit ihrem spanischen Freund am frühen Montagmorgen in Spanien ankam, ein Teil der Gruppe von Spaniern und Canarios, die dank einer vom Außenministerium organisierten Evakuierung zurückgeführt wurden. Sie alle sind diesen Montag in Barajas eingetroffen, begleitet von mehreren Diplomaten und zwanzig GEOs, die ihre Sicherheit während der mehr als 60-stündigen Reise durch ein Land im Krieg garantiert haben. Es gibt Dutzende von Geschichten von den Menschen, die nie gedacht hätten, dass sie einen Krieg durchleben müssten, und die sich bei ihrer Ankunft in Barajas mit einem großen Applaus bedankten, die sie den ganzen Weg von Kiew über Krakau nach Spanien begleitet haben, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Foto: Ankunft der evakuierten auf dem Flughafen Barajas, Madrid
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:45 |
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| 28.02.2022: Neuer Gemeinderat der Gemeinde San Bartolome de Tirajana stellt sich vor
Der Gemeinderat der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana stellte sich der Presse vor, der zuvor vom Inselrat von Unidos por Gran Canaria genehmigt worden war. Den Vorsitz dieses Rates wird der Geschäftsmann Ramón Ramos García führen, der angedeutet hat, dass es an der Zeit sei, sich in die Gesellschaft Gran Canarias und in die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana einzubringen. Ramos hat erklärt, dass die Situation der Gemeinde unhaltbar ist, dass wir zu der ernsten sozialen Situation, unter der sie leidet, die Stagnation des Tourismussektors und die Müllhalden hinzufügen müssen, zu der er in den letzten Jahren geworden ist, die allmählich an Attraktivität verliert und den Sektor verurteilt zu einem immer knapper werdenden und qualitativ schlechteren Tourismus. Trotz alledem besteht es darauf, zu der Illusion zurückzukehren, die in den 70er und 80er Jahren erzeugt wurde, aber die Dinge organisierter anzugehen und die Entstehung von Themen- und Freizeitparks wie dem Siam Park zu erleichtern, dessen Bau bisher durch öffentliche Einrichtungen behindert wurde. Wir wollen die Türen für Investitionen, die auf Qualitätstourismus abzielen öffnen, was auch Chancen für die Bürger von San Bartolomé de Tirajana mit sich bringt. Foto: Neuer Gemeinderat von San Bartolome de Tirajana (5. von Links der Neue Ratspräsident Ramón Ramos García)
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:41 |
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| 28.02.2022: Korruptionsverdacht im Rathaus der Gemeinde San Bartolome de Tirajana
Die Sonderstaatsanwaltschaft gegen Korruption der Provinz Las Palmas hat eine Untersuchung wegen Verdachtsfälle der Korruption im Rathaus der Gemeinde San Bartolome de Tirajana eingeleitet. Ermittelt wird gegen Angestellte und Beamte, die Lizenzgebühren, hauptsächlich für Hotelanlagen, falsch berechnet haben. Anstatt für größere Objekte, sollen Gebühren wegen kleinere Baumaßnahmen abgerechnet worden sein. Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana kündigte an diesem Sonntag an, dass er eine Informationsakte zur Klärung der Fakten eröffnen werde. „Als Leiter des Konsistoriums muss ich von der Unschuldsvermutung ausgehen", besonders wenn ein öffentlicher Angestellter dafür verantwortlich ist. Aber wir werden zum Ende kommen, denn dieser Rat muss ein Beispiel für Transparenz und Verwaltung sein, die den gesetzlichen Vorschriften entspricht", versicherte Bürgermeister Conchi Narváez. Konkret werden 28 erteilte Lizenzen untersucht, die sich auf Hotelanlagen in der Gemeinde beziehen könnten. Laut gerichtlichen Quellen konzentriert sich die Untersuchung auf einen Mitarbeiter des Konsistoriums. Foto: Ayuntamiento Gemeinde San Bartolome de Tirajana
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:39 |
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| 28.08.2022: Russische Nationalmannschaft bei der WM 2022 und Spartak Moskau in der Europa League ausgeschlossen
Neue tiefgreifende Konsequenz im Sport der von Russland in der Ukraine am vergangenen Donnerstag gestarteten Militäroperation: Die FIFA schließt im Einvernehmen mit der UEFA die Nationalmannschaft und die Klubs des Landes von seinen internationalen Wettbewerben aus, sodass es nicht an der nächsten Weltmeisterschaft in Katar 2022 teilnehmen kann, wie aus von der EFE-Agentur zitierten Quellen hervorgeht. All dies, nachdem mehrere Verbände in den letzten Tagen ihre Weigerung angekündigt hatten, gegen die Nationalmannschaft und russische Mannschaften zu spielen, ebenso wie England, Wales, Dänemark oder Frankreich. Auf diese Weise scheidet Russland aus den WM-Playoffs aus, in denen es am 24. März in Moskau auf Polen und später, am 28. März, ebenfalls in der russischen Hauptstadt auf den Sieger der Tschechischen Republik – Schweden – treffen musste. Darüber hinaus wird die UEFA Spartak Moskau aus der Europa League ausschließen, einem Turnier, bei dem sie im Achtelfinale gegen das deutsche Leipzig antreten mussten. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) empfahl über sein Exekutivkomitee den internationalen Verbänden, russische Athleten die Teilnahme an Sportveranstaltungen zu verbieten.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:34 |
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| 27.2.2022 - 184 Transplantationen
Eine der höchsten Spenderquoten Kanarische Inseln – Die Solidarität auf den Inseln ist groß, das hat sich erneut bei der hohen Anzahl an Organtransplantationen gezeigt. Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung hat mitgeteilt, dass im Jahr 2021 insgesamt 184 Transplantationen durchgeführt wurden, davon 143 Nieren-, 23 Leber-, 17 Herz- und eine Bauchspeicheldrüsentransplantation. Damit liegt die Zahl der Organspender auf den Inseln mit 44,7 Spendern pro Million Einwohner über dem nationalen Durchschnitt von 40,2 Spendern pro Million Einwohner. Diese Zahl wurde dank der Großzügigkeit von 105 Menschen erreicht, die ihre Organe gespendet haben, was die Inseln zu einer der Regionen mit der höchsten Spenderquote macht. So beläuft sich die von den Referenzkrankenhäusern des kanarischen Gesundheitsdienstes registrierte Transplantationsaktivität auf 73 Nierentransplantationen und eine Bauchspeicheldrüsentransplantation im Hospital Universitario de Canarias, 23 Lebertransplantationen im Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria, 70 Nierentransplantationen im Complejo Hospitalario Universitario Insular-Materno Infantil und 17 Herztransplantationen im Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín. Darüber hinaus versendet das kanarische Gesundheitsamt Organe außerhalb des Archipels, zum Festland, wenn es auf den Inseln keine Warteliste gibt. Organspenden leicht gemacht Organspender werden ist ganz unkompliziert. Man kann jederzeit einen Organspendeausweis beantragen. Der Ausweis drückt zwar den Willen zur Spende aus, hat aber keinen rechtlichen Wert. Aus diesem Grund ist es für den Spender wichtiger und einfacher, diesen Wunsch der Familie mitzuteilen, damit er beim Tod respektiert wird. Der Ausweis kann über die Nationale Transplantationsorganisation (ONT) und die Patientenverbände bezogen werden. Um die Spendenbereitschaft rechtsgültig zu machen, kann der Spender eine Patientenverfügung (Manifestación Anticipada de Voluntad, MAV) unterzeichnen. Das ist ein rechtsgültiges Dokument, das die Anweisungen enthält, die das den Spender betreuende Gesundheitspersonal befolgen muss. Die MAV kann entweder vor einen Beamten des kanarischen Gesundheitsdienstes oder vor jedem Notar, der der Notarvereinigung der Kanarischen Inseln angehört, unterzeichnet werden.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.02.2022 um 06:26 |
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| 27.2.2022 - Coronazahlen der Kanaren aktuell: Über 273.000 Menschen gelten als genesen
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.307 (-129), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 337 (+5) im Krankenhaus. Davon 43 (+2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun über 273.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 459,22 (+9,88) Im Vergleich: Teneriffa 444,22↑, Gran Canaria 542,01↑, Lanzarote 252,23↓, Fuerteventura 334,08↓, La Palma 393,01↑, La Gomera 396,72↑, El Hierro 269,13↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 737,61 (+11,77) Im Vergleich: Teneriffa 696,21, Gran Canaria 841,59, Lanzarote 414,6, Fuerteventura 754,18, La Palma 759,66, La Gomera 636,59, El Hierro 574,15. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.255.533 Corona-Tests (+3.403) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,66 % positiv. Dies entspricht 347.169 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 22,54 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 289.280 (+767). Aktuell sind 273.396 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+892). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.577 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (908). Teneriffa zählt aktuell 863 Opfer und Gran Canaria 572 (+3). Lanzarote beklagt 69 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 32, El Hierro 8 und La Gomera 3 (+1). Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 132.815 (+256), davon noch infiziert 5.898 (-101). Gran Canaria 108.894 (+414), davon noch infiziert 6.666 (+57). Lanzarote 19.809 (+24), davon noch infiziert 531 (-16). Fuerteventura 14.559 (+17), davon noch infiziert 716 (-78). La Palma 9.683 (+39), davon noch infiziert 383 (+18). La Gomera 1.766 (+11), davon noch infiziert 87 (-12). Auf El Hierro 1.753 (+6), davon noch infiziert 26 (+3). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.933.931 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.916.117 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.749.552) und Frankreich (22.819.557). – MF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:20 |
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| 27.2.2022 - Proteste und Demos gegen den Invasionskrieg Russlands in Las Palmas
Las Palmas – Wie fast überall auf der Welt fanden am gestrigen Samstag auch in Las Palmas de Gran Canaria Proteste gegen den russischen Invasionskrieg in der Ukraine statt. Eine davon wurde von der ukrainischen Gemeinschaft, die auf Gran Canaria lebt, auf dem Plaza de la Feria abgehalten. Die Demonstranten fordern ein sofortiges Ende der kriegerischen Handlungen und den Abzug der russischen Truppen. Auch auf anderen Inseln der Kanaren haben sich Menschen zusammengeschlossen, um zu gleichen Zweck zu demonstrieren. Auf den Kanarischen Inseln leben etwa 1.600 Menschen mit ukrainischen Wurzeln. Wobei Teneriffa die Insel mit den meisten Einwohnern dieser Menschengruppe ist, so wie im Übrigen auch bei Menschen aus Russland. Die Demonstrationen werden wohl weitergehen, bis der Krieg beendet ist. – TF
Bild Info: Bild vom Plaza de la Feria - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:18 |
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| 27.2.2022 - Sturm nähert sich den Kanaren – Wetterwarnung herausgegeben
Update vom 27. Februar 2022 – 09:49 Uhr: Heute hat der spanische Wetterdienst AEMET die geltende Wetterwarnung für den morgigen Montag verlängert. Sowohl der starke Wind als auch Wellengang sollen am morgigen Montag weiterhin auf den Kanarischen Inseln vorherrschen. Lokal kann es auch zu teils starken Regenfällen kommen, dafür liegt aber weiterhin keine Wetterwarnung vor. Kanarische Inseln – Das Wetter der Kanarischen Inseln verschlechtert sich an diesem Wochenende deutlich. Der spanische Wetterdienst AEMET hat auch eine Wetterwarnung wegen starkem Wind und starkem Wellengang herausgegeben. Ein Sturmtief nimmt negativen Einfluss auf die Kanaren, es hat auch Regen im Gepäck, wobei es dafür noch keine Wetterwarnung gibt. Es kann aber lokal auch immer zu stärkeren Regenfällen kommen, besonders in den Höhenlagen. Die aktuelle Wetterwarnung gilt ab heute Mitternacht bis mindestens zum kommenden Montag. Auf allen Inseln kann es Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h geben. Auf La Gomera und El Hierro sagt der Wetterdienst gar Windgeschwindigkeiten von 90 km/h voraus, was die Warnstufe Orange bedeutet. Ob am Montag auch weiterhin eine Wetterwarnung gelten wird, muss noch abgewartet werden. – TF
Bild Info: Aktuelle Wetterwarnung für Sonntag - BILD: AEMET Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:16 |