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1.3.2022 - „Silbo gomero“ wird immaterielles Kulturerbe

Die Regionalregierung hat das Verfahren eingeleitet, um die Pfeifsprache auf regionaler Ebene als lebendige kulturelle Tradition zu würdigen

La Gomera – Die Generaldirektorin für Kulturerbe der kanarischen Regierung, Nona Perera, hat mit ihrer Unterschrift das Verfahren eingeleitet, um die Pfeifsprache von La Gomera zum immateriellen Kulturerbe der Kanarischen Inseln in der Kategorie Traditionen und mündliche Ausdrucksweise zu erklären.

Die Pfeifsprache von La Gomera – silbo gomero – wurde bereits zum immateriellen Kulturgut der Insel erklärt, nun soll sie es auf regionaler Ebene werden. Einen entsprechenden Antrag hatte die Trägergemeinschaft über die Inselverwaltung gestellt.

La Gomeras silbo wurde bereits 2009 von der UNESCO in die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ eingetragen.

Die Pfeifsprache diente einst den Bewohnern der von tiefen Schluchten durchzogenen Insel zur Verständigung über große Distanzen und wurde bis etwa 1950 über Jahrhunderte von ­Generation zu Generation ­weitergegeben. Silbo gomero überträgt Spanisch in unterschiedlich langen, höheren und tieferen Tönen in Pfiffe, wodurch sich die Pfeifer verständigen können. Seit 1999 wird die Pfeifsprache an Grundschulen der Insel wieder gelehrt, um die Tradition lebendig zu ­halten, sodass die jüngere Generation diese besondere ­„Inselsprache“ wieder beherrscht.

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Heute beherrschen nur noch die Alten und die junge Generation die Kunst des Pfeifens, obwohl „el silbo“ von den meisten Inselbewohnern „verstanden“ wird. Seit 1999 wird die Pfeifsprache wieder an Grundschulen der Insel gelehrt. Foto: Cabildo de la Gomera

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 02.03.2022 um 07:09

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Info1.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kanarische Inseln von der Times empfohlen – Vor wenigen Tagen waren es spanische Medien die eine Umfrage veröffentlicht haben, aus der hervorgeht, dass La Palma eines der bevorzugten Reiseziele in 2022 ist. Jetzt legt die New York Times nach: unter den 10 Reisezielen die von der Tageszeitung für dieses Jahr empfohlen werden befindet sich die Insel El Hierro. Damit erscheint die Kanareninsel bei rund einer Million Lesern in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Guanapay noch in diesem Monat fertiggestellt – Der Touristenmagnet Guanapay bei Teguise auf Lanzarote soll noch in diesem Monat fertiggestellt sein. Das geht aus verschiedenen Pressemitteilungen hervor. Die Festung neben der ehemaligen Inselhauptstadt von Lanzarote war wegen Restaurierungsarbeiten monatelang von Baugerüsten umgeben und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Insgesamt sind in die Instandhaltung rund eine Million Euro geflossen. Noch in diesem Monat soll dann auch wieder das Piratenmuseum innerhalb der Festung öffnen.

Wasserflugzeug zwischen Santa Cruz und Las Palmas – Im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa liegt ein Rot Weiß gestrichenes Wasserflugzeug. Es ist Teil eines Tests um in Zukunft die drei Hauptstadthäfen von La Palma, Teneriffa und Gran Canaria per Wasserflugzeug zu verbinden. Laut Marktanalyse könnten rund 15.000 Personen Interesse an dieser schnellen und sicheren Transportmöglichkeit haben. Neben Business-Flügen sollen vor allem Touristen angesprochen werden. 30 Minuten vom Start bis zur Landung benötigt das Wasserflugzeug zwischen Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Wird der gesamte Reiseweg gerechnet, also Transfer zum Flughafen, Einchecken, Flug und Transfer zum Ziel dauert ein Linienflug zwischen beiden Inseln aktuell 150 Minuten.

Coronakurve zeigt nach unten – Die Fallzahlen der sechsten Welle fallen auch heute weiter – der R(t) Wert sinkt auf 0,96. Heute werden in Krankenhäusern auf dem Archipel 297 Personen wegen COVID behandelt, 42 davon auf Intensivstationen. In kanarischen Krankenhäusern sind heute 1.854 Betten nicht belegt – behandelt werden heute stationär insgesamt rund 3.900 Personen. Damit sind rund 35% der Krankenhausbetten nicht belegt.

44 Fälle mit gefälschten Pässen – Zwischen November und Januar sind an kanarischen Flughäfen 44 Personen wegen gefälschten Personaldokumenten festgenommen worden – darunter 43 Albaner und ein Syrier. Alle 44 hatten als Reiseziel Groß Britannien. Sie hatten versucht mit gefälschten Reisepässen, Führerscheinen oder anderen Identitätspapieren aus Kroatien, Tschechei oder Slowenien nach England zu reisen. Aus der Pressemeldung der Polizei geht nicht hervor, wie diese Personen mit den gefälschten Papieren auf die Kanarischen Inseln gelangen konnten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 02.03.2022 um 07:04

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1.3.2022 - Spanien lockert in Minischritten – Keine Quarantänepflicht mehr für Kontaktpersonen

Spanien – Nach wochenlanger Debatte hat sich Spanien auf dem interterritorialen Gesundheitsrat dazu durchgerungen, eine weitere Lockerung bezüglich der Coronamaßnahmen zu verabschieden. Ab dem 5. März 2022 wird die Quarantänepflicht für Kontaktpersonen zu Corona-Infizierten aufgehoben, auch unabhängig, ob man geimpft ist oder eben nicht. So teilte es das Gesundheitsministerium des Landes heute mit.

Bisher mussten Kontaktpersonen einer infizierten Person eine Woche lang in Quarantäne, wenn diese nicht geimpft war, während geimpfte Kontaktpersonen davon ausgenommen waren, sofern keine Symptome vorhanden waren. Eines ändert sich jedoch nicht, Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, müssen weiterhin 7 Tage in Quarantäne, auch wenn kein negativer Test benötigt wird, um die Quarantäne nach dem siebten Tag zu verlassen.

Da Spanien eine allgemeine Impfquote von 91 % erreicht hat, hat diese Lockerung kaum noch einen Effekt auf die allgemeine Bevölkerung. Lediglich 9 % der Menschen im Land können von einer „Lockerung“ sprechen, für alle anderen ändert sich ja nichts. Wobei es eine ganz spezielle Altersgruppe gibt, die davon am meisten profitieren wird, Schulkinder zwischen 5 und 11 Jahren, denn in der Altersgruppe sind bisher lediglich 18 % vollständig geimpft. Bedeutet also der Schulunterricht wird dadurch etwas einfacher, sowohl für die Kinder als auch die Lehrkräfte.

Trotzdem bestehen die Berater des Gesundheitsministeriums darauf, dass Kontaktpersonen sich 10 Tage nach dem Kontakt zu einer infizierten Person so weit wie möglich isolieren sollen und bei Kontakt zu anderen Menschen dann entsprechende Maßnahmen beibehalten sollten, wie das Tragen der Maske und besonders viel Handhygiene. Auch sollte man den Kontakt zu den gefährdeten Personengruppen gänzlich vermeiden.

Spanien tut sich weiterhin schwer. Lockerungen sind hart umkämpft und umstritten. Im Vergleich zu den anderen EU-Staaten hat Spanien bisher keinen Blick in die Zukunft gewagt und einen möglichen „Freedom Day“ ins Auge gefasst. – TF

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Bild Info: Ministerin Darias - BILD: Archiv (Regierung)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2022 um 07:00

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1.3.2022 - Coronavirus Statistik Kanaren: Nun schon über 276.000 Menschen genesen!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.357 (+284), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 340 (+1) im Krankenhaus. Davon 43 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass seit heute über 276.000 Menschen als genesen eingestuft sind.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 460,76 (-8,41)
Im Vergleich: Teneriffa 456,06↓, Gran Canaria 547,5↓, Lanzarote 257,36↑, Fuerteventura 225,5⇓, La Palma 377,44↓, La Gomera 410,55↓, El Hierro 287,07↑.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 779,38 (+27,85)
Im Vergleich: Teneriffa 751,02, Gran Canaria 892,09, Lanzarote 434,5, Fuerteventura 703,24, La Palma 748,88, La Gomera 673,49, El Hierro 565,17.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.264.148 Corona-Tests (+6.080) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,69 % positiv. Dies entspricht 348.997 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 29,62 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 291.947 (+1.801). Aktuell sind 276.014 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.514). In den letzten 24 Stunden gab es 3 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.576 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (908). Teneriffa zählt aktuell 865 Opfer (+2) und Gran Canaria 570 (+1). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 133.930 (+798), davon noch infiziert 5.999 (+263). Gran Canaria 110.167 (+830), davon noch infiziert 6.754 (+79). Lanzarote 19.916 (+70), davon noch infiziert 532 (+9). Fuerteventura 14.625 (+37), davon noch infiziert 591 (-89). La Palma 9.758 (+49), davon noch infiziert 354 (+11). La Gomera 1.788 (+9), davon noch infiziert 105 (+9). Auf El Hierro 1.762 (+8), davon noch infiziert 22 (+2). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.051.251 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.931.045 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.796.571) und Frankreich (22.878.605). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

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Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2022 um 06:57

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1.3.2022 - Umweltaktivisten fangen sich erneut 2 Niederlagen vor Gericht wegen dem Siam Park ein

San Bartolomé de Tirajana – Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum geplanten Siam Park in San Bartolomé de Tirajana. Ein Gericht in Las Palmas de Gran Canaria hat nun die Verfahren gegen die Wasserbehörde und das Ratsmitglied des Cabildo de Gran Canaria Miguel Hidalgo Sánchez, abgewiesen. Diese wurden von den Umweltaktivisten Turcón angestrebt, es ging um „das Ersuchen an den Staat, welches ignoriert wurde, indem man rechtswidrige Positionen des Inselrates gefördert sah und dieser dessen Pflichten nicht nachkam“.

Der Inselrat wurde am 14. Januar 2019 von den Umweltaktivisten dazu aufgefordert, „die Registrierungssituation der Ländereien des Barranco del Veril zu bereinigen, um die doppelte Registrierung zu beenden, die das Land zwischen dem Staat und der Loro Parque SA betrifft; im Rahmen des Plans für Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von El Veril, die entsprechenden Verfahren einzuleiten, die auf die Entfremdung und anschließende Übergabe der Ländereien als Gemeingut an die Stadtverwaltung abzielten“. Auch klagte man die Kanalarbeiten an, die den Zweck als Gemeingut verlieren würden, wenn der Siam Park gebaut werden würde.

Das Gericht wies die Vorwürfe ab und begründete es so: „Wir stellen fest, dass seitens der Wasserbehörde keinerlei Unterlassung vorliegt, von dem, was von der Generaldirektion für Erbe in Bezug auf die strittigen Ländereien angefordert wurde“. Alle Unterlagen enthalten „begründete Aufschlüsselungen“. Die „entsprechenden Schlussfolgerungen in Bezug auf das, was der Inselrat entschied, decken sich mit dem der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana“.

Begründungen und Festellungen zu den AKtivisten
Daher kann das Gericht nicht feststellen, dass „die Handlung des Angeklagten nicht als unfair, offensichtlich, offenkundig, willkürlich oder unhöflich beschrieben werden kann und dass es daher keinerlei Begründung für die Klagerechtfertigung gibt. Man kann den Ausführungen zustimmen, oder auch nicht, aber die angebrachten Klagepunkte werden nicht erfüllt“. Daher können „kriminelle Machenschaften nicht festgestellt werden“.

Vor Gericht wurde auch zu tage getragen, dass Turcón besonders negativ auffällt. Sei es durch die Anwältin, die mit illegalen Machenschaften, zumindest innerhalb ihrer Familie in Zusammenhang steht und aus Madrid stammt oder auch, weil diese Aktivisten niemals locker lassen und gegen viele Projekte, wie auch „Salto de Chira“ immer wieder vor Gericht ziehen, obwohl man sich eine Niederlage nach der anderen einfängt. Dies behindert diverse Projekte ohne Begründung.

Was dies nun für die Fortschritte des Siam Parks genau bedeutet, ist noch offen. – TF

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Bild Info: Das Land für den Siam Park - BILD: ARCHIV

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2022 um 06:53

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1.3.2022 - Bisher starben 10 Menschen durch Ertrinken auf den Kanaren in diesem Jahr

Kanarische Inseln – In den ersten beiden Monaten des Jahres 2022 sind in den Gewässern der Kanaren 10 Menschen ums Leben gekommen. Das sind 2 mehr als im gleichen Zeitraum 2021, aber auch zwei weniger als im gleichen Zeitraum 2020. Im Februar wurden 4 Todesopfer gemeldet. 90 % der Todesopfer gingen bei einer roten Flagge ins Wasser, wir erinnern uns, diese bedeutet, dass man nicht ins Meer darf, da Lebensgefahr besteht.

Die Daten basieren auf dem neusten Bericht der Organisation „Canarias, 1500 km de Costa“. Zu den 10 Todesfällen kommen noch 4 Personen mit mittelschweren Verletzungen sowie eine Person mit leichten Verletzungen und 4 weitere Rettungen ohne Personenschaden.

Die meisten Todesfälle gab es auf Lanzarote (3), danach folgen Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura mit je 2 Fällen. La Gomera meldete einen Todesfall und auf den Inseln La Palma, El Hierro und La Graciosa gab es bisher keine.

Die meisten tödlichen Unfälle ereigneten sich an Stränden (53 %). Danach folgen Hafen und andere Küstengebiete (42 %). In Pools wurden bisher 5 % der Fälle registriert. In der zweiten Tageshälfte passierte mit Abstand die meisten tödlichen Unfälle (80 %). In der ersten Tageshälfte waren es 20 %.

Ertrinken gehört weiterhin zu den häufigsten unnatürlichen Todesfällen auf den Kanarischen Inseln. Die Zahl der Todesfälle liegt doppelt so hoch, wie die bei Unfällen auf den Straßen des Archipels. Leichtsinn und Unwissenheit sind die Hauptursachen für die Unfälle in den Gewässern. – TF

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Bild Info: Rote Flagge - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2022 um 06:50

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1.3.2022 - Global-Bus auf Gran Canaria fängt während der Fahrt Feuer

Im Bus befanden sich 30 Fahrgäste

Eine dichte schwarze Rauchwolke stieg am heutigen Dienstag, dem 1. März, wenige Meter vom Busbahnhof und am Eingang zum Stadtzentrum in der Nähe des Friedhofs von Arucas auf Gran Canaria auf. Der Grund hierfür war ein Global-Bus, der mit 30 Fahrgästen während der Fahrt im Bereich des Motorraumes plötzlich Feuer fing.

Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (Cecoes) der Kanaren sei um 11:56 Uhr über den Vorfall alarmiert worden. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte der Bus im hinteren um mittleren Bereich in voller Ausdehnung. Die Rauchwolke war weit sichtbar.

Das Fahrzeug wurde in nur wenigen Minuten schwer beschädigt, Personenschäden blieben trotz des massiven Feuers und des schwarzen Rauchs aus. Sowohl der Fahrer als auch die Passagiere verließen den Bus noch rechtzeitig. Das Gepäck eines Passagiers musste jedoch im Gepäckraum zurückgelassen werden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.03.2022 um 06:47

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1.3.2022 - Kanaren-Buchungen trotz Putins Krieg ungebremst

Die Tourismusbranche auf den Kanarischen Inseln verhehlt ihre Besorgnis über die mittelfristigen Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht, aber die Nachfrage ist vorerst nicht gebremst. Die Auslastung im März beträgt ca. 70-80 %

Putins wahnsinniger Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Tourismusbuchungen zu den Kanaren bislang „noch“ nicht beeinflusst. Laut José María Mañaricua, Präsident des Verbands der Unternehmer im Gastgewerbe und Tourismus (FEHT) von Las Palmas auf Gran Canaria, gehen die Reservierungen nach sechs Tagen Krieg unvermindert weiter.

Bis heute haben wir nichts bemerkt und weder Reiseveranstalter noch Fluggesellschaften haben uns etwas über kurzfristige Auswirkungen mitgeteilt“, so Mañaricua. Dies bestätigte auch das Online-Reisebüro Destinia. Sorgen mache der Branche jedoch, wenn der Ölpreis weiter in die Höhe schnellt und dadurch die Preise für Flugtickets steigen. Sollte diese Situation eintreten, könnte sich die bereits für dieses Jahr erwartete Erholung des Tourismussektors nach zwei Jahren Corona weiter verzögern.

Iberia Express stockt Verbindungen nach Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote zu Ostern auf
Auch der deutsche Reiseveranstalter FTI habe erst kürzlich berichtet, das die bisher generierten Reservierungen für den Sommer auf dem Niveau wie vor der Pandemie liegen. Iberia Express hat bereits angekündigt, seine Kapazität zwischen dem Festland und den Kanaren zu Ostern um rund 31.000 Sitzplätze zu verstärken.

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Foto: Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.03.2022 um 06:43

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01.03.2022: Im Cumbre de Vieja, La Palma, treten immer noch kleinere Beben auf

In den letzten 15 Tagen wurden auf La Palma 65 Erdbeben registriert, 11 in den letzten drei Tagen und bis zu 300 seit Januar. Trotz seiner geringen Stärke spürt das IGN-Seismologie Netzwerk weiterhin den Puls des Vulkans. Das seit dem 11. September (eine Woche vor dem Ausbruch) eingesetzte Team von Wissenschaftlern überwacht den Prozess weiterhin als ständige Wächter der Cumbre Vieja.

Auf Grund der aufsteigenden Gasen können mehr als 2.000 Bewohner ihre Häuser noch nicht betreten.
Foto: IGN-Wissenschaftler auf dem Vulkan La Palma

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:52

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01.03.2022: Transgrancanaria beginnt am 3. März 2022

Die Transgrancanaria beginnt am 3. März und dauert bis zum 6. März, an denen fast 4.000 Sportler aus etwa 60 Nationen teilnehmen werden.

Diese Veranstaltung ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsmotor für die Insel Gran Canaria und den Aktivtourismus. Transgrancanaria hat seit seiner Gründung große Unterstützung gefunden, von kleinen Marken am Anfang und heute mit der Unterstützung der verschiedenen Institutionen".

Der Cabildo de Gran Canaria hatte im vergangenen Jahr in 90 verschiedene Länder für die Transgrancanaria geworben.
Wir haben innovativ gearbeitet, damit auch andere Gemeinden den Kontakt zur Außenwelt genießen und Teil von Transgrancanaria werden kann, wurde auf einer Pressekonferenz gesagt.

Der Präsident von Arista Eventos, Fernando González, wies bei der Präsentation hervor, das zum ersten Mal seiner Geschichte die Transgrancanaria in Agaete startet und in Arinaga endet.
Fotoarchiv - La Transgrancanaria HG 2021

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:50

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1.3.2022: Sabotageakt auf der Luxusjacht von Putin auf Mallorca

Ein ukrainisches Besatzungsmitglied einer in Port Adriano festgemachten Luxusjacht von Wladimir Putin wurde festgenommen, nachdem es versucht hatte, das Schiff zu versenken.

Der festgenommene Mann erklärte vor Gericht, er habe mehrere Ventile im Maschinenraum geöffnet, um die Yacht zu versenken, nachdem er Angriffe auf zivile Gebäude in seiner Stadt Kiew durch die russische Armee, die in die Ukraine eingedrungen war, gesehen hatte.
Bei seiner Verhaftung argumentierte der Saboteur, dass der Besitzer der Luxusjacht, Vladimir Putin, ein Krimineller sei, der sich an den Waffen bereichert habe, die seine Landsleute töten.

Nachdem er vor Gericht gestellt worden war, wurde er unter Auflagen freigelassen.
Foto: Luxusjacht von Putin

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:48

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01.03.2022: Kokain in Zuckersäcken gefunden

Die Guardia Civil hat in Abstimmung mit der Zollüberwachung in Las Palmas etwa 100 Kilo Kokain, die versteckt waren zwischen Zuckersäcken in einem Container aus Brasilien gefunden.

Dies ist die zweite Intervention mit den gleichen Merkmalen, die in den letzten Tagen in diesem Hafen durchgeführt wurde, nachdem am 17. Februar 268 Kilo Kokain, ebenfalls aus Brasilien, beschlagnahmt wurden.

Obwohl der Transport von Kokain zwischen Zuckersäcken eine gängige Vorgehensweise ist, die sich dem Drogenhandel verschrieben haben, ist die Art und Weise, wie die Droge versteckt wurde, neuartig.

Anstelle der üblichen rechteckigen und kompakten Blöcke wurde das Kokain in loser Schüttung in den Zuckersäcken gefunden, ohne es zu verdichten, eine Methode, die die Entdeckung erschwerte, da mit bloßem Auge keine Unterschiede zu den übrigen Verpackungen festgestellt wurden.
Foto: Offizielle Bilder der Guardia Civil

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:46

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01.03.2022: Ist der Faschingsdienstag ein Feiertag auf den Kanarischen Inseln?

Aufgrund vieler Anfragen, ob der Faschingsdienstag, der in diesem Jahr auf den 1. März fällt, offiziell ein Feiertag ist, haben wir die Gemeinden auf Gran Canaria aufgelistet, in denen heute am 01.03.2022 ein Feiertag ist:
Arucas. Firgas, Las Palmas, Moja, Santa Brigida, Santa Maria de Guaia, Tejeda, Teror und Valleseco.
Foto: Carnaval in Las Palmas 2022

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 17:44

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28.2.2022 - 66 Jemenchamäleons seit 2017 eingefangen

Gran Canaria – Die kanarische Umweltbehörde hat mit Besorgnis mitgeteilt, dass seit 2017 auf Gran Canaria 66 Chamäleons der Art Chamaeleo calyptratus eingefangen wurden. Das Jemenchamäleon, das in Saudi-Arabien und dem Jemen heimisch ist, gehört zu den exotischen Tierarten, die als invasive Arten die Biodiversität auf den Kanarischen Inseln gefährden. Demnach sind der Handel, die Haltung und die Zucht dieser Tiere auf den Inseln strengstens verboten. Die Umweltbehörde ist bemüht, über die Einheit zur Bekämpfung exotischer invasiver Arten, RedEXOS, die Ausbreitung dieser Exoten zu stoppen. Die Bevölkerung wird darum gebeten, Sichtungen über die Telefonnummer 646 601 457 oder per E-Mail über redexos@gobiernodecanarias.org zu melden.

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Der Jemenchamäleon wurde als invasive Art auf den Kanaren eingestuft. Foto: Gobcan

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:18

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28.2.2022 - Notaufnahme vergrößert

Teneriffa – Die Notaufnahme im Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria ist um 400 Quadratmeter erweitert worden. Wie die kanarische Gesundheitsbehörde mitteilte, wurde ein Bereich im Erdgeschoss, in dem bisher die Wäscherei untergebracht war, komplett umgestaltet und entsprechend ausgestattet, um Platz für 25 Betten für Patienten in der Notaufnahme zu schaffen. Für die Betreuung der Patienten in diesem neuen Bereich wurden 11 Krankenpfleger und 13 Pflegehelfer eingestellt.

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Neue Betten für die Notaufnahme des Krankenhauses. Foto: gobcan

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:16

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28.2.2022 - Drei Windparks auf La Gomera genehmigt

La Gomera – Der Präsident der Inselverwaltung, Casimiro Curbelo, hat mitgeteilt, dass die kanarische Regierung bereits drei der fünf Projekte für die Errichtung von Windkraftanlagen auf der Insel genehmigt hat. Als Standort der Windparks mit einer Gesamtleistung von 7 Megawatt sei das Gemeindegebiet von San Sebastián de La Gomera bestimmt worden, erklärte Curbelo weiter. Man habe sich zu lange auf fossile Energieträger verlassen, so Curbelo, doch nun sei man auf dem richtigen Weg, um aufzuholen und das Ziel „La Gomera 100% nachhaltig“ anzupeilen. Mit diesem ehrgeizigen Projekt, das die Insel langfristig mit einem nachhaltigen Energiemodell versorgen soll, folgt La Gomera dem Beispiel der Nachbarinsel El Hierro.

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Casimiro Curbelo, Cabildo-Präsident von La Gomera. Foto: ASG

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:14

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28.2.2022 - 285.000 Euro für die barrierefreie Gestaltung von Las Teresitas

Teneriffa – Die Stadtverwaltung Santa Cruz de Tenerife setzt sich für die Barrierefreiheit am Strand Las Teresitas ein und wird in den nächsten Monaten 285.000 Euro in diverse Bauarbeiten investieren. Unter anderem sollen die Zugänge über den Parkplatz mit Rampen ausgestattet sowie mehr Behindertenparkplätze ausgewiesen werden. Auf dem Sand sollen Wege mit Planken für Rollstuhlfahrer verbessert werden.

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Der Las Teresitas-Strand soll zukünftig zugänglicher für alle werden. Foto: Ayuntamiento Santa Cruz

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:11

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28.2.2022 - FIA und FIM-zertifizierte Rennstrecke

Start der ersten Bauphase für dieses Jahr geplant

Teneriffa – Die Motorsport-Rennstrecke in Atogo, in der Gemeinde Granadilla de Abona, ist seit 1990 in Planung. Jetzt hat das Projekt der Rennstrecke die Unterstützung der FIA und FIM erhalten und wird damit Formel 1- und Moto GP-tauglich sein. Diese Rennstrecke ist sehr selten, es gibt weltweit nur drei, die für Auto- und Motorradwettbewerbe homologiert sind. Das Cabildo beabsichtigt, die erste Bauphase der Rennstrecke für 30 Millionen Euro im März auszuschreiben. Es handelt sich um die erste von 11 Phasen des Projekts. Die erste Ausschreibung sieht die Fertigstellung der nördlichen Zufahrt sowie die Kanalisierung der Schluchten und des Regenwassers in dem Gebiet vor, zusätzlich zu den Bahnen der Rennstrecke. In diesem Jahr wird es zwischen Mai und Juni eine zweite Ausschreibung geben. Sie wird dem Fahrerlager, das heißt, dem Bereich, der den an den Rennen teilnehmenden Teams vorbehalten ist, die hydraulische Infrastruktur sowie die Boxen, Garagen und Tribünen beziehen.

Erstmal lokale Rennen geplant
Der Leiter des Straßenbauamtes von Teneriffa, Enrique Arriaga, erklärte, dass das Cabildo die Strecke für die höchste Kategorie homologieren lassen will, also für die Austragung von Formel 1- und Motorrad-Grand Prix-Veranstaltungen. Das würde jedoch sehr hohe Investitionen erfordern, die deshalb derzeit nicht in Betracht gezogen werden. Das kurzfristige Ziel besteht darin, auf die Bedürfnisse der Autofahrer der Insel zu reagieren. Das Cabildo hat nämlich in alle Sportarten investiert, mit Ausnahme der Einrichtungen für den Motorsport, obwohl dieser ein sehr beliebter Sport ist und viele Einnahmen generieren könnte. Zunächst wird die Rennstrecke für lokale und nationale Wettbewerbe genutzt werden. Nach und nach werden Trainings und andere nationale und internationale Veranstaltungen hinzukommen.

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Motorsport Rennstrecke Modell Foto: CABTF

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:09

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28.2.2022 - Titsa testet 100 % elektrischen Bus auf 12 Strecken

Mit dem Probeeinsatz soll die Effizienz von elektrischen Bussen im ÖPNV geprüft werden

Teneriffa – Das öffentliche Busunternehmen Titsa testet bis 20. Februar auf verschiedenen Routen in Santa Cruz de Tenerife, La Laguna, Puerto de la Cruz und Icod de los Vinos einen E-Bus des Herstellers IVECO. Mit dem Einsatz im regulären Personentransport soll geprüft werden, ob diese Art von Fahrzeug für den Einsatz auf der Insel geeignet ist. Der Leiter des Inselamtes für Mobilität, José Alberto León, teilte mit, dass dieses Fahrzeug auf dem Markt der vollelektrischen Busse die geringste Breite hat und mit einem verhältnismäßig kleinen Wenderadius für die Inselstraßen geeignet erscheine.

Der IVECO E-WAY-Elektrobus von HEULIEZ ist in seiner Midi-Ausführung auf Teneriffa unterwegs. Das Fahrzeug ist 10,7 Meter lang und 2,33 Meter breit und bietet Sitzplätze für 17 Fahrgäste sowie 55 Stehplätze und zwei Stellplätze für Rollstühle. Die Ladedauer seiner 350 kWh Lithium-Ionen-NMC-Zellen beträgt vier Stunden.

Der Erwerb von E-Bussen ist Teil der Strategie von Teneriffas Inselverwaltung, um den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten.

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Fahrgäste werden sich an manchen Haltestellen wundern, dass sie nicht von einem grünen Titsa-Bus, sondern von einem weißen und lautlosen Elektrobus abgeholt werden. Foto: Cabtf

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 01.03.2022 um 07:06

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Info28.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

JLo zurück auf Gran Canaria – Die Dreharbeiten zum Blockbuster „The Mother“ gehen auf Gran Canaria weiter. Nach den positiven Coronatests im Produktionsteam, war die Hauptdarstellerin Jennifer Lopez erstmal abgereist. JLo ist mit ihrem Privatflugzeug angereist und dreht jetzt in den Jardines de la Marquesa und im Gabinete Literario in Las Palmas. Der Aktion Thriller unter Regie von Niki Caro soll Ende 2022 bei Netflix laufen.

Stromausfall bei La Isleta – Der Nordzipfel La Isleta in Las Palmas auf Gran Canaria hatte gestern Abend keinen Strom. Bisher ist die Ursache für den Ausfall nicht bekannt. Über Stunden lag dieser Teil der Inselhauptstadt im Dunkeln. Ein weiterer Stromausfall hat gestern Morgen auf Fuerteventura in einem Viertel der Haushalte die Lichter ausgehen lassen. Hier ist die Ursache bekannt: In einem Umspannwerk auf der 66kV Leitung zwischen Las Salinas und Gran Tarajal sind wegen einer Überspannung die Sicherungen durchgebrannt. Nach fünf Stunden hatten die betroffenen Haushalte auf Fuerteventura wieder Strom.

Inés Gómez Quevado Karnevalskönigin – Gran Canaria hat nach rund zwei Jahren wieder eine Karnevals Königin – die Pandemie und die damit verbunden Hygienebeschränkungen hatten entsprechende Veranstaltungen bisher unmöglich gemacht. Unter acht Finalistinnen ist gestern Inés Gómez Quevado zur Karnevalskönigin gewählt worden, in einem Kostüm der Designerin Grisela Guardia Gómez. Durch die Show geführt hat gestern Abend die Sängerin Diana Navarro.

Zwei Millionen Spanier leiden unter Long-Covid – Das Krankheitsphänomen Long-Covid ist in Spanien bei rund 20% der Infizierten nicht mehr leugnen. Rund zwei Millionen Betroffenen leben Tag täglich mit den Symptomen von Long-Covid. Die Zahlen werden sowohl vom Gesundheitsministerium als auch vom Ärzte Verband SEMG bestätigt. Erfolgreiche Therapien gibt es bisher nicht, auch wegen der Vielzahl der Symptome bei den Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung. Auf dem Zettel stehen insgesamt 205 unterschiedliche Symptome, die bei Long-Covid Erkrankten in Spanien bisher registriert worden sind.

Kaufkraft um 12% gesunken – Die Verbraucher auf den Kanarischen Inseln haben seit 2008 12% an Kaufkraft verloren. Löhne und Gehälter sind im Gegensatz dazu nicht gestiegen. Beide Gewerkschaften, CCOO und UGT, kritisieren diesen Zustand. Seit Beginn der spanischen Wirtschaftskrise 2008 sind Löhne und Gehälter auf dem Archipel so gut wie eingefroren. Nur bei öffentlichen Angestellten ist die Inflation in die monatliche Vergütung eingeflossen. Aus den ausgesetzten Lohnsteigerungen verbunden mit der Geldentwertung ergibt sich im Laufe der Jahre seit 2008 eine gesunkene Kaufkraft von

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 01.03.2022 um 07:03

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