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| 28.2.2022 - Jennifer Lopez zurück für Dreharbeiten von Netflix „The Mother“ auf Gran Canaria
Gran Canaria – Die Insel wurde in der Vergangenheit zu einem Ort für viele Dreharbeiten von Serien und Filmen. Aktuell finden Dreharbeiten zu dem neuen Netflix-Film „The Mother“ mit Jennifer Lopez in der Hauptrolle auf der Insel statt. Die Dreharbeiten wurden vor wenigen Wochen unterbrochen, da es einen COVID-19-Ausbruch innerhalb des Filmteams gab, nun wird aber wieder voll gearbeitet. Jennifer Lopez ist bei diesem Film auch die Co-Produzentin. Da Zeit bekanntlich Geld ist und die Dreharbeiten gezwungenermaßen unterbrochen werden mussten, geht es derzeit „richtig zur Sache“. Denn gleich an mehreren Orten finden Dreharbeiten zeitgleich statt. Einer der Drehorte ist der Aeroclub in San Agustín (San Bartolomé de Tirajana). Dort wird das Gefangenenlager Guantanamo nachgebildet. Das hochumstrittene Internierungslager auf Kuba wurde in der Bucht nachgebaut, weil man auf Kuba nicht drehen konnte. Auch im Küstenabschnitt San Cristóbal in Las Palmas de Gran Canaria finden Dreharbeiten zu dem Film statt. Dies soll eine der Hauptverkehrsadern der kubanischen Hauptstadt Havanna nachbilden. Weitere geplante Drehorte befinden sich in der Triana (Literarisches Kabinett), die Gärten der Marquesa in Arucas, die alte Molkerei in Los Giles und die Calle Temisas. Jennifer Lopez befindet sich seit dem gestrigen Sonntag wieder auf Gran Canaria. Sie selbst spielt eine Killerin, die den Ruhestand an den Nagel hängt, als diese herausfindet, dass ihre eigene Tochter in großer Gefahr ist. Weitere besetzte Rollen werden von Gael García Bernal, Joseph Fiennes und Omari Hardwick verkörpert. Der Film soll zum Jahresende bei Netflix starten. – TF
Bild Info: Dreharbeiten am Aeroclub - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 07:00 |
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| 28.2.2022 - Corona Update Kanaren: Über 274.000 Menschen gelten als genesen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.073 (-234), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 339 (+2) im Krankenhaus. Davon 42 (-1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 274.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 459,22 (+9,88) Im Vergleich: Teneriffa 444,22↑, Gran Canaria 542,01↑, Lanzarote 252,23↑, Fuerteventura 334,08↓, La Palma 393,01↑, La Gomera 396,72↑, El Hierro 269,13±. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 737,61 (+11,77) Im Vergleich: Teneriffa 696,21, Gran Canaria 841,59, Lanzarote 414,6, Fuerteventura 754,18, La Palma 759,66, La Gomera 636,59, El Hierro 574,15. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.258.068 Corona-Tests (+2.535) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,67 % positiv. Dies entspricht 347.644 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 34,16 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 290.146 (+866). Aktuell sind 274.500 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.104). In den letzten 24 Stunden gab es 1 neues Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.573 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (907). Teneriffa zählt aktuell 863 Opfer (+0) und Gran Canaria 569 (-3). Lanzarote beklagt 68 (-1) Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33 (+1), El Hierro 8 und La Gomera 2 (-1). Heute wurden Todesfälle wieder gestrichen, da diese nachträglich nicht dem Coronavirus zugesprochen wurden. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 132.815 (+256), davon noch infiziert 5.898 (-101). Gran Canaria 108.894 (+414), davon noch infiziert 6.666 (+57). Lanzarote 19.809 (+24), davon noch infiziert 531 (-16). Fuerteventura 14.559 (+17), davon noch infiziert 716 (-78). La Palma 9.683 (+39), davon noch infiziert 383 (+18). La Gomera 1.766 (+11), davon noch infiziert 87 (-12). Auf El Hierro 1.753 (+6), davon noch infiziert 26 (+3). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.981.614 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.924.130 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.776.794) und Frankreich (22.877.926). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 06:57 |
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| 28.2.3033 - Die Inflation in Spanien springt auf 7,4 % – Ein Rekordwert seit 33 Jahren!
Spanien – Die Inflation ist in Spanien auf einen neuen Höchststand gesprungen. Im Februar 2022 erreicht diese 7,4 % und damit den höchsten Wert seit Juli 1989, also seit 33 Jahren. Damals lag die Inflation bei 6,1 %. Verglichen zu Januar 2022 stieg die Inflation um 1,3 % – Punkte. Dies geht aus den heute veröffentlichten Daten zum Verbraucherpreisindex (IPC) durch das spanische Statistikinstitut (INE) hervor. In allen Kategorien wurden Preisanstiege gemeldet, am stärksten stiegen die Preise bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken. Auch Kraftstoffe inkl. Benzin zählten zu den Preistreibern. Der Strompreis war zwar auch mit an dem Anstieg beteiligt, aber „weniger als im Februar 2021“, hieß es. Seit nun fast einem Jahr (März 2021) stieg die Inflation in Spanien kontinuierlich an. Im Februar 2021 lag diese bei 0,0 % und ab März 2021 ging es dann aufwärts. Die sogenannte Kerninflation, die ohne Lebensmittel und Energiepreise kalkuliert wird, erreichte im Februar ebenfalls einen Rekordwert mit 3 %, ein Anstieg von 0,6 Punkten verglichen zu Januar 2022. Das ist der stärkste Anstieg von einem zum anderen Monat seit 30 Jahren. Und seit September 2008 gab es diese Werte von 3 % und mehr nicht mehr bei der Kerninflation. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (IPCA), welcher für den EU-Vergleich erstellt wird, erreichte gar 7,5 % und damit 0,7 Punkte mehr als im Januar 2021. – TF
Bild Info: Besonders Einkaufen wurde teurer - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.03.2022 um 06:55 |
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| 28.2.2022 - Polizei auf Teneriffa stürmt Drogen-Bar » Drei Festnahmen
Im Zuge einer Polizeioperation gegen den Drogenhandel hat die Polizei auf Teneriffa jetzt zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 38 und 50 Jahren in einer Bar, die einer von ihnen in einem Viertel von Santa Cruz führte, festgenommen. Vorausgegangen waren mehrere anonyme Hinweise. Daraufhin sei das Objekt einige Zeit von Drogenfahndern observiert worden. Mit genug Beweismaterial und einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss schlugen die Ermittler der Nationalpolizei jetzt in Zusammenarbeit mit einer Hundestaffel der örtlichen Polizei zu. Neben den drei Festnahmen beschlagnahmten die Beamten im Zuge der Operation 45 für den Verkauf vorbereitete Kokain-Päckchen, illegale Potenzmittel, 860 Euro in bar, eine Präzisionswaage, einen Baseballschläger, einen Dolch und ein Schwert. Das Trio wurde der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Ein dortiger Richter ordnete U-Haft für den bereits einschlägig vorbestraften Haupttäter an.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.03.2022 um 06:52 |
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| 28.02.2022: Aus der Ukraine evakuierte Canarios und Spanier glücklich auf dem Flughafen Barajas angekommen
Zwanzig Mitglieder der spanischen GeO-Spezialtruppe brachten 106 Spanier, Canarios sicher aus Kiev und Umgebung nach Spanien zurück. Es war ein gefährliches Unternehmen, sagte einer der Geo Gruppe, die sich sorgfältig auf diese Operation vorbereitet hatten. Alles hatte nach Plan geklappt, darüber sind wir sehr stolz und glücklich. "Ich hätte mir nie vorstellen können, dass wir im 21. Jahrhundert in Europa vor einem Krieg fliehen würden", sagt Julia, eine 29-jährige Ukrainerin, die zusammen mit ihrem spanischen Freund am frühen Montagmorgen in Spanien ankam, ein Teil der Gruppe von Spaniern und Canarios, die dank einer vom Außenministerium organisierten Evakuierung zurückgeführt wurden. Sie alle sind diesen Montag in Barajas eingetroffen, begleitet von mehreren Diplomaten und zwanzig GEOs, die ihre Sicherheit während der mehr als 60-stündigen Reise durch ein Land im Krieg garantiert haben. Es gibt Dutzende von Geschichten von den Menschen, die nie gedacht hätten, dass sie einen Krieg durchleben müssten, und die sich bei ihrer Ankunft in Barajas mit einem großen Applaus bedankten, die sie den ganzen Weg von Kiew über Krakau nach Spanien begleitet haben, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Foto: Ankunft der evakuierten auf dem Flughafen Barajas, Madrid
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:45 |
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| 28.02.2022: Neuer Gemeinderat der Gemeinde San Bartolome de Tirajana stellt sich vor
Der Gemeinderat der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana stellte sich der Presse vor, der zuvor vom Inselrat von Unidos por Gran Canaria genehmigt worden war. Den Vorsitz dieses Rates wird der Geschäftsmann Ramón Ramos García führen, der angedeutet hat, dass es an der Zeit sei, sich in die Gesellschaft Gran Canarias und in die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana einzubringen. Ramos hat erklärt, dass die Situation der Gemeinde unhaltbar ist, dass wir zu der ernsten sozialen Situation, unter der sie leidet, die Stagnation des Tourismussektors und die Müllhalden hinzufügen müssen, zu der er in den letzten Jahren geworden ist, die allmählich an Attraktivität verliert und den Sektor verurteilt zu einem immer knapper werdenden und qualitativ schlechteren Tourismus. Trotz alledem besteht es darauf, zu der Illusion zurückzukehren, die in den 70er und 80er Jahren erzeugt wurde, aber die Dinge organisierter anzugehen und die Entstehung von Themen- und Freizeitparks wie dem Siam Park zu erleichtern, dessen Bau bisher durch öffentliche Einrichtungen behindert wurde. Wir wollen die Türen für Investitionen, die auf Qualitätstourismus abzielen öffnen, was auch Chancen für die Bürger von San Bartolomé de Tirajana mit sich bringt. Foto: Neuer Gemeinderat von San Bartolome de Tirajana (5. von Links der Neue Ratspräsident Ramón Ramos García)
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:41 |
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| 28.02.2022: Korruptionsverdacht im Rathaus der Gemeinde San Bartolome de Tirajana
Die Sonderstaatsanwaltschaft gegen Korruption der Provinz Las Palmas hat eine Untersuchung wegen Verdachtsfälle der Korruption im Rathaus der Gemeinde San Bartolome de Tirajana eingeleitet. Ermittelt wird gegen Angestellte und Beamte, die Lizenzgebühren, hauptsächlich für Hotelanlagen, falsch berechnet haben. Anstatt für größere Objekte, sollen Gebühren wegen kleinere Baumaßnahmen abgerechnet worden sein. Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana kündigte an diesem Sonntag an, dass er eine Informationsakte zur Klärung der Fakten eröffnen werde. „Als Leiter des Konsistoriums muss ich von der Unschuldsvermutung ausgehen", besonders wenn ein öffentlicher Angestellter dafür verantwortlich ist. Aber wir werden zum Ende kommen, denn dieser Rat muss ein Beispiel für Transparenz und Verwaltung sein, die den gesetzlichen Vorschriften entspricht", versicherte Bürgermeister Conchi Narváez. Konkret werden 28 erteilte Lizenzen untersucht, die sich auf Hotelanlagen in der Gemeinde beziehen könnten. Laut gerichtlichen Quellen konzentriert sich die Untersuchung auf einen Mitarbeiter des Konsistoriums. Foto: Ayuntamiento Gemeinde San Bartolome de Tirajana
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:39 |
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| 28.08.2022: Russische Nationalmannschaft bei der WM 2022 und Spartak Moskau in der Europa League ausgeschlossen
Neue tiefgreifende Konsequenz im Sport der von Russland in der Ukraine am vergangenen Donnerstag gestarteten Militäroperation: Die FIFA schließt im Einvernehmen mit der UEFA die Nationalmannschaft und die Klubs des Landes von seinen internationalen Wettbewerben aus, sodass es nicht an der nächsten Weltmeisterschaft in Katar 2022 teilnehmen kann, wie aus von der EFE-Agentur zitierten Quellen hervorgeht. All dies, nachdem mehrere Verbände in den letzten Tagen ihre Weigerung angekündigt hatten, gegen die Nationalmannschaft und russische Mannschaften zu spielen, ebenso wie England, Wales, Dänemark oder Frankreich. Auf diese Weise scheidet Russland aus den WM-Playoffs aus, in denen es am 24. März in Moskau auf Polen und später, am 28. März, ebenfalls in der russischen Hauptstadt auf den Sieger der Tschechischen Republik – Schweden – treffen musste. Darüber hinaus wird die UEFA Spartak Moskau aus der Europa League ausschließen, einem Turnier, bei dem sie im Achtelfinale gegen das deutsche Leipzig antreten mussten. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) empfahl über sein Exekutivkomitee den internationalen Verbänden, russische Athleten die Teilnahme an Sportveranstaltungen zu verbieten.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 01.03.2022 um 06:34 |
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| 27.2.2022 - 184 Transplantationen
Eine der höchsten Spenderquoten Kanarische Inseln – Die Solidarität auf den Inseln ist groß, das hat sich erneut bei der hohen Anzahl an Organtransplantationen gezeigt. Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung hat mitgeteilt, dass im Jahr 2021 insgesamt 184 Transplantationen durchgeführt wurden, davon 143 Nieren-, 23 Leber-, 17 Herz- und eine Bauchspeicheldrüsentransplantation. Damit liegt die Zahl der Organspender auf den Inseln mit 44,7 Spendern pro Million Einwohner über dem nationalen Durchschnitt von 40,2 Spendern pro Million Einwohner. Diese Zahl wurde dank der Großzügigkeit von 105 Menschen erreicht, die ihre Organe gespendet haben, was die Inseln zu einer der Regionen mit der höchsten Spenderquote macht. So beläuft sich die von den Referenzkrankenhäusern des kanarischen Gesundheitsdienstes registrierte Transplantationsaktivität auf 73 Nierentransplantationen und eine Bauchspeicheldrüsentransplantation im Hospital Universitario de Canarias, 23 Lebertransplantationen im Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria, 70 Nierentransplantationen im Complejo Hospitalario Universitario Insular-Materno Infantil und 17 Herztransplantationen im Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín. Darüber hinaus versendet das kanarische Gesundheitsamt Organe außerhalb des Archipels, zum Festland, wenn es auf den Inseln keine Warteliste gibt. Organspenden leicht gemacht Organspender werden ist ganz unkompliziert. Man kann jederzeit einen Organspendeausweis beantragen. Der Ausweis drückt zwar den Willen zur Spende aus, hat aber keinen rechtlichen Wert. Aus diesem Grund ist es für den Spender wichtiger und einfacher, diesen Wunsch der Familie mitzuteilen, damit er beim Tod respektiert wird. Der Ausweis kann über die Nationale Transplantationsorganisation (ONT) und die Patientenverbände bezogen werden. Um die Spendenbereitschaft rechtsgültig zu machen, kann der Spender eine Patientenverfügung (Manifestación Anticipada de Voluntad, MAV) unterzeichnen. Das ist ein rechtsgültiges Dokument, das die Anweisungen enthält, die das den Spender betreuende Gesundheitspersonal befolgen muss. Die MAV kann entweder vor einen Beamten des kanarischen Gesundheitsdienstes oder vor jedem Notar, der der Notarvereinigung der Kanarischen Inseln angehört, unterzeichnet werden.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 28.02.2022 um 06:26 |
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| 27.2.2022 - Coronazahlen der Kanaren aktuell: Über 273.000 Menschen gelten als genesen
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.307 (-129), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 337 (+5) im Krankenhaus. Davon 43 (+2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun über 273.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 459,22 (+9,88) Im Vergleich: Teneriffa 444,22↑, Gran Canaria 542,01↑, Lanzarote 252,23↓, Fuerteventura 334,08↓, La Palma 393,01↑, La Gomera 396,72↑, El Hierro 269,13↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 737,61 (+11,77) Im Vergleich: Teneriffa 696,21, Gran Canaria 841,59, Lanzarote 414,6, Fuerteventura 754,18, La Palma 759,66, La Gomera 636,59, El Hierro 574,15. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.255.533 Corona-Tests (+3.403) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,66 % positiv. Dies entspricht 347.169 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 22,54 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 289.280 (+767). Aktuell sind 273.396 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+892). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.577 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (908). Teneriffa zählt aktuell 863 Opfer und Gran Canaria 572 (+3). Lanzarote beklagt 69 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 32, El Hierro 8 und La Gomera 3 (+1). Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 132.815 (+256), davon noch infiziert 5.898 (-101). Gran Canaria 108.894 (+414), davon noch infiziert 6.666 (+57). Lanzarote 19.809 (+24), davon noch infiziert 531 (-16). Fuerteventura 14.559 (+17), davon noch infiziert 716 (-78). La Palma 9.683 (+39), davon noch infiziert 383 (+18). La Gomera 1.766 (+11), davon noch infiziert 87 (-12). Auf El Hierro 1.753 (+6), davon noch infiziert 26 (+3). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.933.931 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.916.117 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.749.552) und Frankreich (22.819.557). – MF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:20 |
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| 27.2.2022 - Proteste und Demos gegen den Invasionskrieg Russlands in Las Palmas
Las Palmas – Wie fast überall auf der Welt fanden am gestrigen Samstag auch in Las Palmas de Gran Canaria Proteste gegen den russischen Invasionskrieg in der Ukraine statt. Eine davon wurde von der ukrainischen Gemeinschaft, die auf Gran Canaria lebt, auf dem Plaza de la Feria abgehalten. Die Demonstranten fordern ein sofortiges Ende der kriegerischen Handlungen und den Abzug der russischen Truppen. Auch auf anderen Inseln der Kanaren haben sich Menschen zusammengeschlossen, um zu gleichen Zweck zu demonstrieren. Auf den Kanarischen Inseln leben etwa 1.600 Menschen mit ukrainischen Wurzeln. Wobei Teneriffa die Insel mit den meisten Einwohnern dieser Menschengruppe ist, so wie im Übrigen auch bei Menschen aus Russland. Die Demonstrationen werden wohl weitergehen, bis der Krieg beendet ist. – TF
Bild Info: Bild vom Plaza de la Feria - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:18 |
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| 27.2.2022 - Sturm nähert sich den Kanaren – Wetterwarnung herausgegeben
Update vom 27. Februar 2022 – 09:49 Uhr: Heute hat der spanische Wetterdienst AEMET die geltende Wetterwarnung für den morgigen Montag verlängert. Sowohl der starke Wind als auch Wellengang sollen am morgigen Montag weiterhin auf den Kanarischen Inseln vorherrschen. Lokal kann es auch zu teils starken Regenfällen kommen, dafür liegt aber weiterhin keine Wetterwarnung vor. Kanarische Inseln – Das Wetter der Kanarischen Inseln verschlechtert sich an diesem Wochenende deutlich. Der spanische Wetterdienst AEMET hat auch eine Wetterwarnung wegen starkem Wind und starkem Wellengang herausgegeben. Ein Sturmtief nimmt negativen Einfluss auf die Kanaren, es hat auch Regen im Gepäck, wobei es dafür noch keine Wetterwarnung gibt. Es kann aber lokal auch immer zu stärkeren Regenfällen kommen, besonders in den Höhenlagen. Die aktuelle Wetterwarnung gilt ab heute Mitternacht bis mindestens zum kommenden Montag. Auf allen Inseln kann es Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h geben. Auf La Gomera und El Hierro sagt der Wetterdienst gar Windgeschwindigkeiten von 90 km/h voraus, was die Warnstufe Orange bedeutet. Ob am Montag auch weiterhin eine Wetterwarnung gelten wird, muss noch abgewartet werden. – TF
Bild Info: Aktuelle Wetterwarnung für Sonntag - BILD: AEMET Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:16 |
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| 27.2.2022 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2021/2022 – 2. Liga
Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2021/2022 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg klappt! Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa!. Tabelle der TOP 6 2021/2022 (Stand 27.02.2022 – 09:42 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...
Bild Info: UD Las Palmas Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 28.02.2022 um 06:13 |
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| 27.2.2022 - Kanaren starten mit Sturm-und Wellenwarnung in die neue Woche
Mit einer Wellen, Wind – und Sturmwarnung starten die Kanaren in die neue Woche. Betroffen wegen Wellen bis zu 4,5 Metern sind die Küsten von La Gomera sowie der Osten, Süden und Westen von Gran Canaria und Teneriffa. Hier gilt weiter gelbe Warnstufe. Zudem wird auf El Hierro und La Gomera weiter vor 80 km/h-Böen gewarnt. Auf Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, Teneriffa und Gran Canaria hingegen gilt wegen Winden um 70 km/h noch Warnstufe Gelb. Ausgenommen hiervon ist der Norden von Gran Canaria. Auch am Dienstag, den 01. März, wird auf allen westlichen Inseln, aber auch im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria noch vor heftigen Winden gewarnt. Die Temperaturen in den Inselhauptstädten liegen zum Wochenstart zwischen 15 und 20 Grad.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 28.02.2022 um 06:08 |
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| 27.2.2022 - Das sind die aktuellen Corona-Zahlen der Kanaren vom 27. Februar
6.391 Corona-Genesene binnen 24 Stunden Die Zahl der aktiven Corona-Infektionen auf den Kanaren wurden innerhalb von 24 Stunden um 6.391 Fälle reduziert. Hiervon wurden 1.626 Personen aus der Quarantäne entlassen. Das Gesundheitsministerium will heute mitteilen, ob die anderen 4.765 Fälle mit der Verzögerung der Genesenen-Zahlen im Meldesystem im Zusammenhang stehen. Noch 14.436 aktive Corona-Fälle auf den Kanaren Gran Canaria hat mit aktuell 6.609 aktiven Fällen noch den Löwenanteil der derzeitigen 14.436 Corona-Fälle auf den Kanaren. Es folgen Teneriffa mit 5.999, Fuerteventura mit 794, Lanzarote mit 547, La Palma mit 365, La Gomera mit 99 und El Hierro mit 23. In den letzten sieben Tagen wurden bei 36.568 Tests wieder 7.442 Personen positiv auf das Virus getestet. Von den am Samstag übermittelten positiven Ergebnissen stammen 696 von Teneriffa und 759 von Gran Canaria. Lanzarote habe 80, Fuerteventura 16, Palma 54, La Gomera 19 und El Hierro 6 weitere Fälle übermittelt. Neben den Neuinfektionen wurde auch je ein Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus von Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und La Gomera gemeldet. Aktuell werden in kanarischen Krankenhäuser 296 Corona-Patienten versorgt. Insgesamt 272.504 Personen gelten mittlerweile als wieder genesen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 28.02.2022 um 06:06 |
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| 26.2.2022 - Corona Update Kanaren: Deutlicher Rückgang der aktiven Infizierten
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 19.201 (-4.765), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 332 (-7) im Krankenhaus. Davon 41 (-2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass es heute einen deutlichen Rückgang bei den aktiv Infizierten gab. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 449,64 (+12,04) Im Vergleich: Teneriffa 434,2↑, Gran Canaria 526↑, Lanzarote 252,87↑, Fuerteventura 355,79⇓, La Palma 388,22↑, La Gomera 382,88↑, El Hierro 224,28±. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 725,84 (+34,46) Im Vergleich: Teneriffa 685,98, Gran Canaria 822,31, Lanzarote 410,75, Fuerteventura 776,73, La Palma 742,89, La Gomera 631,98, El Hierro 556,2. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.252.130 Corona-Tests (+5.270) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,66 % positiv. Dies entspricht 346.602 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 30,93 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 288.513 (+1.630). Aktuell sind 272.504 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+6.391). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.573 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (907). Teneriffa zählt aktuell 863 Opfer (+1) und Gran Canaria 569 (+1). Lanzarote beklagt 69 Opfer (+1), Fuerteventura 30, La Palma 32, El Hierro 8 und La Gomera 2 (+1). Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 132.559 (+696), davon noch infiziert 5.999 (-1.768). Gran Canaria 108.480 (+759), davon noch infiziert 6.609 (-2.455). Lanzarote 19.785 (+80), davon noch infiziert 547 (+33). Fuerteventura 14.542 (+16), davon noch infiziert 794 (-570). La Palma 9.644 (+54), davon noch infiziert 365 (-3). El Hierro 1.741 (+6), davon noch infiziert 20. Auf La Gomera 1.736 (+9), davon noch infiziert 104 (+7) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.909.618 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.905.844 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.679.671) und Frankreich (22.765.934). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Googl Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.02.2022 um 06:46 |
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| 26.2.2022 - Sturm nähert sich den Kanaren – Wetterwarnung herausgegeben
Kanarische Inseln – Das Wetter der Kanarischen Inseln verschlechtert sich an diesem Wochenende deutlich. Der spanische Wetterdienst AEMET hat auch eine Wetterwarnung wegen starkem Wind und starkem Wellengang herausgegeben. Ein Sturmtief nimmt negativen Einfluss auf die Kanaren, es hat auch Regen im Gepäck, wobei es dafür noch keine Wetterwarnung gibt. Es kann aber lokal auch immer zu stärkeren Regenfällen kommen, besonders in den Höhenlagen. Die aktuelle Wetterwarnung gilt ab heute Mitternacht bis mindestens zum kommenden Montag. Auf allen Inseln kann es Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h geben. Auf La Gomera und El Hierro sagt der Wetterdienst gar Windgeschwindigkeiten von 90 km/h voraus, was die Warnstufe Orange bedeutet. Ob am Montag auch weiterhin eine Wetterwarnung gelten wird, muss noch abgewartet werden. – TF
Bild Info: Aktuelle Wetterwarnung für Sonntag - BILD: AEMET Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.02.2022 um 06:44 |
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| 26.2.2022 - Korruptionsuntersuchung in San Bartolomé de Tirajana wegen falscher Baulizenzen
San Bartolomé de Tirajana – Die Sonderstaatsanwaltschaft gegen Korruption und organisierte Kriminalität untersucht eine Korruptionswelle bezüglich der Vergabe von Lizenzen im Rathaus von San Bartolomé de Tirajana. Laut Gerichtsquellen gegenüber Canarias7 konzentrieren sich die Untersuchungen darauf, zu bestätigen, ob kleinere Baugenehmigungen für Projekte bearbeitet wurden, die in Wirklichkeit größere Genehmigungen benötigt hätten. Die daraus resultierenden Einsparungen beispielsweise für zu zahlende Gebühren und der Steuer (ICIO) könnten entsprechende Korruptionsmittel belegen. Die Justiz der Provinz Las Palmas war mindestens zweimal in der Gemeindeverwaltung, um den Zugang zu mehr als 40 Bauakten zu fordern, die seit dem Jahr 2018 mit der Gemeindeabteilung für Stadtplanung in Verbindung stehen. Dieser Fall geht also noch zurück bis in die Zeit, als Marco Aurelio Perez (PP) der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana war und betrifft nicht nur die aktuelle Gemeindeverwaltung. Laut Gemeindequellen gegenüber Canarias7 wurde bereits eine CD mit allen angeforderten Akten an die Staatsanwaltschaft übergeben. Für das Jahr 2018 stehen 12 Baugenehmigungen im Visier, 2019 waren es 13, 2020 waren es dann 4 (wegen der Pandemie) und 2021 waren es 12 Akten. Angeblich sollen die Lizenzen auch mit Hotelanlagen in Verbindung stehen. Auch wurden entsprechende Zahlungsbelege zu den Akten angefordert, um hier Querverbindungen nachweisen zu können. Interessant daran ist, dass nur 0 verschiedene Gebührenzahler im Visier stehen, die mit mindestens drei verschiedenen Adressen im Tourismusgebiet von San Bartolomé de Tirajana in Verbindung stehen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auch auf eine bestimmte Person, dessen Identität aber noch geheimgehalten wird. Bisher gab es weder eine Anklage noch eine Festnahme, da die Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist. – TF
Bild Info: Wird die Justiz fündig? - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.02.2022 um 06:41 |
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| 26.2.2022 - Eine der größten illegalen privaten Tiersammlungen wurde in Telde entdeckt
Telde – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde in Telde ein Mann wegen mutmaßlichen Verbrechens im Zusammenhang mit dem Schutz von Flora, Fauna und Haustieren festgenommen. Er besaß mehrere illegale Tiere bei sich zu Hause. Insgesamt stellte man 53 geschützte und giftige Tiere sicher, die dem internationalen Abkommen über gefährdete Tierarten unterliegen. Während der durch ein Gericht angeordneten Hausdurchsuchung wurden diverse Unterbringungsorte (Terrarien, Käfige etc.) vorgefunden und untersucht. Die Aufmerksamkeit zog der Mann auf sich, als Ende September bei einem Drohnen-Überflug ein Alligator im oberen Teil des Gebäudes gesichtet wurde. Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass der nun verhaftete Mann Kontakte zu einem anderen Mann hatte, der schon wegen Straftaten zu illegalem Tierhandel, Schmuggel und Urkundenfälschung verurteilt wurde. Es wurde auch nachgewiesen, dass der verhaftete Mann Kenntnisse zur Haltung von giftigen und gefährlichen Tieren besaß. Aufgrund dieser Fakten wurde die Hausdurchsuchung angeordnet. Die Guardia Civil konnte unter anderem eine Alligator-Schildkröte, eine chinesische Krokodil-Eidechse, diverse Arten von Alligatoren, ein afrikanisches Zwergkrokodil, zwei Netzpythons, Vogelspinnen, mehrere Kobra-Arten, mehrere Vipern, zwei Klapperschlangen, eine grüne Mamba, mehrere Arten von Waranen, einen Leguan, mehrere kalifornische Königsnattern, zwei schwarze Pinselmeisen, diverse Insekten und Nagetiere sicherstellen. Die Fakten über die Tiere 12 der sichergestellten Tiere sein hochgiftig und könnten den Tod von Menschen verursachen, hießt es in dem Bericht weiter. Für die meisten dieser Tiere gibt es keine Notfallprotokolle in den Krankenhäusern von Gran Canaria, sodass ein Mensch an dem Gift wohl sicher gestorben wäre. Dies liegt daran, dass diese Tiere hier nicht erlaubt sind. Aufgrund der Tatsache, dass eine unkontrollierte Freilassung dieser Tiere immer denkbar ist, bestand auch eine große Gefahr für die einheimische Biodiversität. Alle Tiere wurde in den Cocodrilo Park nach Agüimes überstellt, dort bekommen die Tiere die notwendige Aufmerksamkeit. Diese hohe Menge an Tieren gehört zu den größten, die jemals als Privatsammlung in Spanien und der EU sichergestellt wurde. An der Aktion war auch die lokale Polizei von Telde, die Justizpolizei und die Wissenschaftsbehörde des Ministeriums für ökologischen Übergang beteiligt. Der illegale Handel und die Wilderei mit Wildarten ist eine der größten Bedrohungen für die Artenvielfalt weltweit. Die Europäische Union genehmigte den europäischen Aktionsplan zur Bekämpfung des illegalen Handels und der internationalen Wilderei dieser Wildarten, der in Spanien angepasst wurde, um die geeigneten Maßnahmen anzuwenden (PLAN TIFIES), als Reaktion auf den Aufruf der Vereinten Nationen, dieses Problem zu bekämpfen. Dies war eine große Herausforderung im Bereich des weltweiten Naturschutzes, der dazu beitragen soll, dieser Art von illegalen Aktivitäten ein Ende zu setzen. – TF
Bild Info: Eine der Schlangen - BILD: Guardia Civil Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.02.2022 um 06:37 |
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| 26.2.2022 - Notfall an Bord: Airbus kehrt nach Lanzarote zurück
Der 69-Jährige wurde nach der Landung ins Hospital Molina Orosa gebracht Erneuter Notfall über den Wolken: An Bord einer von Lanzarote nach Madrid-Barajas gestarteten Iberia-Express-Maschine ist es heute zu einem medizinischen Notfall gekommen. Die Piloten brachen wie die Fluglotsen auf ihren Twitter-Account mitteilen, daraufhin den Flug ab und kehrten zum César Manrique Airport zurück. Auch in diesem Fall wurde der Flugsicherung eine Luftnotlage erklärt, wodurch der Maschine absoluter Vorrang bei der Landung eingeräumt wurde. Der kanarische Rettungsdienst sei um 08.09 Uhr über den Vorfall informiert worden. Die Leitstelle entsandte daraufhin umgehend einen Rettungswagen zum Flughafen. Nach der Landung brachten bereits am Rollfeld wartende Sanitäter den 69-Jährigen ins Krankenhaus. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor. Foto: Controladores Aéreos
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 27.02.2022 um 06:33 |