News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
23.2.2022 - Notfall auf Flug von Gran Canaria nach Bilbao

Der Airbus wurde wegen schwerwiegender medizinischer Probleme eines Passagiers nach Lanzarote umgeleitet.

An Bord einer von Gran Canaria nach Bilbao gestarteten Maschine von Vueling Airlines ist es heute zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall nur kurz nach dem Start. Wie die Fluglotsen auf ihren Twitter-Account berichten, sei der Airbus daraufhin zum Flughafen von Lanzarote umgeleitet worden.

Auch in diesem Fall erklärten die Piloten der Flugsicherung zuvor eine Luftnotlage, wodurch der Maschine oberste Priorität beim Anflug- und Landeverfahren eingeräumt wurde. Nach der Landung brachten am Rollfeld bereits wartende Sanitäter die betroffene Person ins Krankenhaus. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor.

Der letzte ähnliche Vorfall ereignete sich erst 13. Februar auf Teneriffa. Dort landeten gleich zwei Maschinen wegen Herzproblemen von Fluggästen vorrangig auf dem Südflughafen. - Foto: Controladores Aéreos

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 24.02.2022 um 05:11

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
23.2.2022 - Mädchen (4) auf Gran Canaria missbraucht » Afrikaner verhaftet

Der 35-Jährige wurde unter Anklage und mit einem Annäherung- und Kontaktverbot zu dem Kind wieder freigelassen.

Die Polizei auf Gran Canaria hat letzten Sonntag einen Mann aus Mali wegen sexuellen Missbrauchs eines 4-jährigen Mädchens in einem Migrantenzentrum in Las Palmas festgenommen. Der 35-Jährige wurde bereits einem Richter vorgeführt, der die Freilassung mit Anklage und dem Verbot, sich dem Kind auf weniger als 500 Meter zu nähern, verfügte.

Ereignet habe sich der Vorfall im Dezember während eines dortigen Essens mit mehreren Familien. Dabei bat die Mutter das Mädchen etwas aus dem Zimmer zu holen. Als die 4-Jährige nach einer Weile nicht zurückkehrte, suchte die Mutter nach ihr. Plötzlich sah sie ihre Tochter auf der Treppe und merkte das etwas nicht stimmte. Erst dachte die Mutter, ihre Tochter hätte sich eingenässt, doch an dem war es nicht. Im Bad entdeckte sie dann Spermaspuren in der Unterwäsche ihrer Tochter.

Auf Fragen der Mutter, was passiert sei, habe das Mädchen erzählt, das ein Mann sie verletzt hatte. Die Mutter äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall gegenüber den Mitarbeitern des Zentrums, die erst Tage später durch eine dritte Person davon erfuhren und die Behörden verständigten. Weil der Mann jedoch an Corona erkrankt und mehrere Tage isoliert war, konnte er erst am Sonntag festgenommen werden.

Am Montag wurde er dem zuständigen Gericht in Las Palmas übergeben. Ein Richter verfügte seine Freilassung unter Anklage wegen Verbrechens des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen unter 16 Jahren mit dem Verbot, sich dem Kind von mehr als 500 Metern zu nähern und auf irgendeine Weise mit dem Mädchen zu kommunizieren.

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 24.02.2022 um 05:08

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Das Königspaar, Sánchez und die Regionalpräsidenten auf La Palma

Einen Tag vor der Konferenz der Präsidenten werden Felipe und Letizia an einer Feier zur Ehrung der Einwohner La Palmas teilnehmen

La Palma – Am 24. Februar wird das spanische Königspaar auf La Palma erwartet. König Felipe und Königin Letizia werden nach ihrem Besuch zu Beginn der Vulkankatastrophe im September 2021 erneut auf die Insel fliegen, um in La Palmas Hauptstadt gemeinsam mit Präsident Pedro Sánchez an einem institutionellen Akt zur Unterstützung und Ehrung der Bevölkerung La Palmas teilzunehmen.

Bislang wurden noch keine Details zu dem geplanten offiziellen Akt bekannt gegeben, der einen Tag vor dem Treffen der Regionalpräsidenten unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Sánchez stattfinden wird. Für den 25. Februar hat Sánchez die 26. „Conferencia de Presidentes“ in Präsenz in Los Llanos de Aridane auf La Palma angesetzt. Der Präsident hatte sich im Dezember bei einem Besuch auf La Palma dazu verpflichtet, die Kanareninsel zum nächsten Treffpunkt der Präsidenten aller Regionalregierungen Spaniens zu machen.

Auf der Tagesordnung der „Conferencia de Presidentes“ werden nach Auskunft der Ministerin für Regionalpolitik, Isabel Rodríguez, unter anderem die wirtschaftliche Erholung Spaniens und die Verteilung der EU-Zuschüsse für das spanische Wiederaufbauprogramm stehen. Spanien erhält aus der Wiederaufbau- und „Resilienzfazilität“ (RRF) 69,5 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuschüsse für seinen „Plan für den Wiederaufbau, die Transformation und Resilienz“.

Monarch positiv getestet
Am 9. Februar teilte das Königshaus mit, dass König Felipe sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Ein am selben Tag durchgeführter Test sei positiv ausgefallen. Der Monarch befinde sich mit leichten Symptomen in häuslicher Isolierung und sämtliche offiziellen Termine mussten für die nächsten sieben Tage abgesagt werden. Der allgemeine Gesundheitszustand des 54-jährigen Königs sei jedoch gut, hieß es weiter in der Mitteilung des Königshauses.

Bezüglich der anderen Mitglieder der Königsfamilie wurde mitgeteilt, dass weder Königin Letizia noch Prinzessin Sofía Symptome aufweisen, weshalb sie unter Beachtung der gültigen Sicherheitsprotokolle ihre geplanten Termine wahrnehmen können. Prinzessin Leonor befindet sich weiterhin in einem Internat in Wales, wo sie ihre schulische Ausbildung seit diesem Schuljahr fortsetzt.

Alle Mitglieder der Königsfamilie sind geimpft. König Felipe wurde im Mai 2021 die erste Impfung verabreicht.

Bild
König Felipe wurde positiv auf das Coronavirus getestet und hast sich bis mindestens zum 16. Februar in häusliche Isolation begeben. Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 23.02.2022 um 07:23

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Deutscher des Doppelmordes schuldig gesprochen

Thomas H. hatte 2019 seine Ex-Frau und den zehnjährigen gemeinsamen Sohn in einer Höhle auf Teneriffa brutal ermordet

Teneriffa – In Santa Cruz hat der Prozess gegen den 46-jährigen deutschen Thomas H. stattgefunden, der wegen des Mordes an seiner Ex-Frau und seinem ältesten Sohn vor Gericht stand. Die schreckliche Tat hatte im April 2019 die Insel erschüttert.

Thomas H. wurde am 23. April 2019 festgenommen, nachdem die Leichen seiner Ex-Frau Sylvia und des gemeinsamen 10-jährigen Sohnes Jakob in einer Höhle oberhalb von Adeje mit deutlichen Anzeichen von massiver Gewalt aufgefunden worden waren. Der jüngere Sohn Jonas (damals sieben Jahre alt) konnte fliehen. Eine Frau sah das Kind alleine auf der Straße und sprach es an. Nachdem sie merkte, dass der kleine Junge kein Spanisch verstand, rief sie eine Bekannte, die Deutsch verstand. Jonas gab an, dass sein Vater in einer Höhle auf seine Mutter eingeschlagen und diese geblutet habe; dann sei er weggerannt. Nachdem die Polizei verständigt war, begann die Suche nach dem Tatort. In einer Höhle in der Gegend von Hoyo del Agua wurden dann die Leichen von Sylvia und Jakob gefunden und daraufhin der Vater und mutmaßliche Mörder, Thomas H., in seiner Wohnung in Adeje festgenommen. Er hatte leichte Verletzungen an den Händen und am Kopf. Seine blutverschmierte Kleidung wurde in einem Müllcontainer gefunden.

Thomas H. lebte damals bereits längere Zeit auf Teneriffa und getrennt von Sylvia, die mit den beiden gemeinsamen Söhnen in Halle (Sachsen-Anhalt) lebte. Sylvia war mit den Kindern einen Tag vor dem Verbrechen aus Deutschland nach Teneriffa gereist, und Thomas H. soll sie zu dem Ausflug in die Berge mit dem Versprechen mitgenommen haben, in der Höhle wären Ostergeschenke versteckt.

Am 4. Februar erklärten die Geschworenen im Justizpalast in Santa Cruz de Tenerife, wo der Prozess seit Ende Januar stattfand, Thomas H. für schuldig. Er wurde wegen Mordes mit Heimtücke an seiner Frau Sylvia und dem gemeinsamen Sohn Jakob sowie des versuchten Mordes an Jonas schuldig gesprochen.

Der für geschlechtsspezifische Gewalt zuständige Staatsanwalt forderte das höchste Strafmaß für den Angeklagten: 50 Jahre Haft, 25 Jahre für den Mord an seiner Frau Sylvia und 25 Jahre für den versuchten Mord an Jonas sowie lebenslängliche Haft für den Mord an Jakob. Als erschwerende Mordmerkmale wurden Heimtücke und Grausamkeit angeführt.

Die Geschworenen kamen zu diesem Urteil nach mehrtägigen Beratungen. Sie befanden es als erwiesen, dass Sylvia und Jakob mehrfach vor und in der Höhle mit einem großen Stein zu Tode geprügelt wurden. Thomas H. beging die Tat in einem abgelegenen Gebiet, das auch von Ausflüglern nicht frequentiert wird.

Der Angeklagte gab am letzten Verhandlungstag zu Protokoll, dass er sich nicht an die Tat erinnere, die er tief bereue. Er habe nicht gewusst, was er tat, erklärte er, und bat um Verzeihung. Zuvor hatte sein Verteidiger angeführt, dass Thomas H. zum Zeitpunkt des Verbrechens starke, verschreibungspflichtige Medikamente gegen Rückenschmerzen eingenommen habe. Der Verteidiger plädierte auf eine vorübergehende Geistesstörung und schizoide Persönlichkeitsstörung. Der Gerichtspsychiater entkräftete diese Behauptungen und befand, dass Thomas H. sich seines Handelns durchaus bewusst war.

Bild
Thomas H. bei der Verhandlung Foto: Efe

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 23.02.2022 um 07:21

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Bus statt Schiff

Bauern von Los Llanos müssen nun wieder den Umweg über den Landweg nehmen, um ihre Plantagen bei Puerto Naos zu bewässern

La Palma – Das Schiff der Spanischen Marine, das während der vergangenen Monate den Bauern einen täglichen Transportservice von Tazacorte nach Puerto Naos bot, damit sie ihre Plantagen bewässern konnten, hat am 9. Februar seine letzte Fahrt unternommen. Die Spanische „Armada“ hat diesen Dienst beendet, der angeboten worden war, um den Bauern und Landarbeitern eine schnellere Verbindung als auf dem Landweg zu bieten. Nachdem die Lava des Vulkans die einzige Verbindungsstraße von Tazacorte Richtung Süden verschüttet hatte, blieb als Alternative nur eine lange Autofahrt von der anderen Inselseite aus über den Süden.

Nachdem der Seetransport mit den Landungsbooten der Marine eingestellt wurde, müssen die Bauern der Plantagen in der Umgebung von Puerto Naos nun wieder den langen Umweg nehmen. Mit dem Schiff dauerte die Überfahrt vom Hafen von Tazacorte bis Playa de Naos nur knappe 15 Minuten. Jetzt müssen sie wieder mit dem Auto oder dem Bus fahren, was mindestens 90 Minuten Fahrzeit bedeutet.

Die Inselverwaltung bietet über das öffentliche Busunternehmen Transportes Insular La Palma nun eine tägliche Busverbindung von Los Llanos nach Puerto Naos, deren Nutzung für die Bauern kostenlos ist. Das Busangebot – mit Abfahrt um 6.00 Uhr in Los Llanos und Rückfahrt von Puerto Naos um 16.00 Uhr – soll auch verhindern, dass die Landwirte mit ihren Privatfahrzeugen die einzige Zufahrt zu dem Gebiet verstopfen.

Bild
Am 9. Februar fand die letzte Fahrt des Landungsbootes der Marine von Tazacorte zur Playa Naos statt. Bis der Anleger, der dort in den nächsten sechs Monaten gebaut werden soll, fertig ist, müssen die Bauern nun wieder den langen Fahrtweg über die einzige noch bestehende Straßenverbindung in Kauf nehmen, um ihre Plantagen zu bewässern. Foto: Efe

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 23.02.2022 um 07:18

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Besorgnis wegen fehlender Langzeitstrategie

Opposition fordert Nachhaltigkeit
Teneriffa – Die Corona-Krise hat die Tourismusbranche stark getroffen. Deshalb zielten die in den letzten zwei Jahren durchgeführten Maßnahmen des Tourismusressorts bewusst auf die kurzzeitige Belebung des Sektors ab. Dennoch ist die Oppositionspartei Coalición Canaria (CC) mit der Arbeit des Ressorts nicht zufrieden. Deshalb hat der Abgeordnete David de la Hoz (CC) einen Ausschuss im Parlament gefordert. Yaiza Castilla, Leiterin des Tourismusressorts, erschien vor diesem ­Ausschuss, um über die Entwicklung des „Strategieplans für den kanarischen Tourismus 2025“ zu sprechen, der von der vorherigen Regierung ausgearbeitet wurde und aktuell immer noch nicht vom kanarischen Parlament verabschiedet worden ist. Das Erscheinen Castillas wurde gefordert, da viele der langfristigen Maßnahmen durch kurzfristige Projekte zur Belebung des Tourismus ersetzt wurden.

Nachhaltigkeit gefordert
De la Hoz (CC) erklärte im Ausschuss, dass die Maßnahmen zur Nachhaltigkeit auf den Inseln weiter gefördert werden sollen. Der CO2-Fußabdruck müsste verringert und nachhaltige Praktiken sollten durch Qualitätssiegel hervorgehoben werden. Francisco Déniz, von der linkspopulistischen Fraktion Sí Podemos Canarias, forderte die Verringerung der ­Anzahl der Hotelbetten, die ­Begrenzung des touristischen Wachstums und die Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen der Arbeitnehmer. ­Fernando Enseñat, von der ­konservativen PP, wies auf ein ­anderes Problem hin. Er sprach von dem Schaden, den die ­Maßnahme vom 1. Dezember verursacht hat. Seit Dezember dürfen nur geimpfte britische Kinder nach Spanien reisen, ein negativer PCR-Test wird nicht mehr akzeptiert. Diese Entscheidung der Zentralregierung in Bezug auf die britischen Kinder hatte katastrophale Auswirkungen auf die Kanaren und hat die ­Wintersaison stark beeinträchtigt.

Chance als attraktiveres Reiseziel
Castilla räumte die Verzögerung in der Entwicklung des Strategieplans ein. Dennoch wies sie darauf hin, dass der Archipel im Gegensatz zu anderen Reisezielen am wenigsten unter einen Imageschaden gelitten hat. Die Pandemie habe das Image des Archipels als sicheres Reiseziel gestärkt, und sie sei überzeugt, dass sich das bald in der Erholung der Branche widerspiegeln werde. Castilla geht davon aus, dass der Tourismus nach der Krise einen neuen, stärkeren Aufschwung erleben wird als den Aufschwung nach dem ­Arabischen Frühling. Damals wurde der Tourismus durch die politische Lage in vielen konkurrierenden Reisezielen verhindert. Außerdem betonte sie, würden einige der im Strategieplan ­vorgesehenen Maßnahmen bereits umgesetzt. So zum Beispiel die Maßnahmen zur Förderung der Fluganbindung und der ­Datenaustausch mit den Privatunternehmen, um den Sektor ­gemeinsam zu fördern, die ­Entwicklung eines Digitalisierungsplans für die ­Branche, die ­Ausbildung des Personals und bestimmte Maßnahmen, um die Nachhaltigkeit der Branche zu verbessern. Was die Lockerung der Gesundheitsbeschränkungen für Touristen aus dem Vereinigten Königreich angeht, da habe die Zentralregierung das letzte Wort.

Bild
Yaiza Castilla, Leiterin des Tourismusressorts, musste die Maßnahmen zur kurzfristigen Förderung der Branche im Parlament erklären. Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 23.02.2022 um 07:15

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
Info22.2.2ß22 - Lokalnachrichten Mix Radio


Nachfrage nach Ferienappartements weiterhin hoch – Mitten in der sechsten Coronawelle verzeichnen Ferienappartements auf den Kanarischen Inseln eine Auslastung von 80%. Tendenziell ist dieses Ergebnis im Vergleicht zur Hotelauslastung gegenläufig und besser als 2019 zur gleichen Zeit. Ein Viertel der Personen, die ein Ferienappartement auf dem Archipel gemietet haben, sind Remote Worker und bleiben mindestens sechs Wochen oder länger – aber auch sonst scheint der Trend der Urlauber in diese Richtung zu gehen: individuell eine Auszeit in der Sonne zu organisieren, ohne Menschenansammlungen und mit voller Hygienekontrolle. Im Vergleich zu 2021 ist der Sektor mit der Auslastung und Nachfrage für die kommenden Monate sehr zufrieden.

Kinderkrippen angeschlossen an das Schulsystem – Ab dem Schuljahr 2022/2023 soll es auf den Kanarischen Inseln öffentliche Kindergärten geben, also für Kinder von 0 bis drei Jahren. Bisher ist diese Bildungsform Familien vorbehalten, die private Kindergrippen bezahlen können. Nur 23% der Babys und Kinder auf dem Archipel besuchen eine dieser privaten Einrichtungen. Bereits im September sollen 565 Plätze an öffentlichen Schulen für Kinder von 0 bis 3 Jahren eingerichtet sein. Ab dem nächsten Schuljahr soll es dann bereits 612 Plätze geben. Geplant ist bis 2025 40% dieser Altersgruppe an öffentlichen Einrichtungen unterzubringen.

Fahrradfahrer aufgepasst – Wer den Zebrastreifen mit dem Fahrrad überfahrt, muss 200 Euro Bußgeld bezahlen. Das geht aus dem neuen modifizierten Bußgeldkatalog in Spanien hervor. In Spanien gilt das Fahrrad als vollständiges Verkehrsmittel. Nicht umsonst dürfen Fahrradfahrer auf der Straße nicht mehr einfach umfahren werden, sondern müssen wie PKWs überholt werden – also die Straßenseite gewechselt werden. Beim Überqueren von Zebrastreifen sind Fahrradfahrer jetzt angehalten, abzusteigen und das Fahrrad über den Zebrastreifen zu schieben.

85% Omikron – In Spanien sind 85% der Corona Infektionen auf die Omikron Variante des Virus zurückzuführen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Gesundheitsministerium hervor. In einigen Regionen Spaniens liegt der Anteil von Omikron sogar deutlich höher – Madrid verzeichnet einen Anteil von 98,7%. Trotzdem fordern verschiedene Regionen in Spanien eine Lockerung der Quarantänemaßnahmen – trotz hoher Inzidenzen sind die Intensivstationen in Madrid und Castilla-La Mancha nicht überlastet.

Inzidenz sinkt auf 267 – Die 7-Tage Inzidenz und auch die 14-Tage Inzidenz sinkt auf den Kanarischen Inseln weiter. Heute liegt die 7-Tage Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei 267. Beim Gesundheitsamt gemeldet sind 15.797 aktive Corona Fälle. 340 Personen werden mit einer COVID Erkrankung stationär behandelt, 53 davon benötigen eine intensivmedizinische Versorgung.

Las Palmas Kandidat fürs Welt Surf Erbe – Der Hauptstadtstrand auf Gran Canaria – besser gesagt die Bahia de El Confital – war in der engeren Auswahl zum Welt Surf Erbe der Organisation „Save The Waves Coalition“. Die Organisation setzt sich für den Erhalt der Wellen rund um den Globus ein. Darunter fallen bisher 11 Strände weltweit wie z.B. Bahía de todos Santos in Mexiko oder Ericeira in Portugal. Auch Strände in Australien oder in den USA erhalten Unterstützung durch die „Save The Waves Coalition“. In die engere Auswahl geschafft hat es die Bucht von Las Palmas in diesem Jahr nicht. Der Antrag ist zu spät bei der Organisation eingegangen. Im nächsten Jahr will es Las Palmas nochmal versuchen um Teil des weltweiten Netzwerkes von Save the Waves zu werden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 23.02.2022 um 07:09

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Motorradraudi in Arucas festgenommen

Arucas – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde gegen einen Mann ein Verfahren wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr eröffnet. Der Mann fuhr mit einem Motorrad von großem Hubraum wie ein „verrückter“ über die GC-20, im Bereich zwischen La Goleta und Arucas erreichte das Motorrad eine Geschwindigkeit, die weit über der zulässigen Geschwindigkeit lag und der Motorradfahrer dran immer wieder n den Gegenverkehr ein ohne jede Rücksicht. Die Fahrer der Gegenfahrbahn musste teils gefährliche Ausweichmanöver durchführen.

Laut weiteren Angaben hatte der Mann nicht einmal den für diese Motorradklasse notwendigen Führerschein. Es fehlte auch die obligatorische Versicherung und ein gültiger TÜV. Zudem widersetzte sich der Mann allen Anweisungen der Polizei und wollte dieser so entkommen.

Die Guardia Civil erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass dieses Verhalten laut Artikel 380 des Strafgesetzbuches mit Freiheitsstrafen von 6 Monaten bis zu 2 Jahren bestraft werden kann. Zudem droht der Entzug aller Fahrerlaubnisse für 1 bis 6 Jahre. – TF
Bild Info: Guardia Civil - BILD: Archiv (Regierung)

Bild

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.02.2022 um 07:07

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Corona-Zahlen Kanaren: Heute über 2.000 Neuinfektionen gemeldet!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 16.406 (+639), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 373 (-20) im Krankenhaus. Davon 49 (-4) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass die Zahl der Krankenhauspatienten weiter sinkt.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 305,02 (+37,32)
Im Vergleich: Teneriffa 287,64↑, Gran Canaria 322,38↑, Lanzarote 167,51↑, Fuerteventura 458,52↑, La Palma 371,44↓, El Hierro 278,1↓, La Gomera 262,94↑.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 560,35 (+33,13)
Im Vergleich: Teneriffa 503,01, Gran Canaria 610,62, Lanzarote 338,87, Fuerteventura 757,53, La Palma 777,64, El Hierro 807,39, La Gomera 572,01.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.227.008 Corona-Tests (+7.025) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,55 % positiv. Dies entspricht 340.608 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 29,37 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 280.792 (+2.063). Aktuell sind 262.827 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.419). In den letzten 24 Stunden gab es 5 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.559 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (901). Teneriffa zählt aktuell 859 Opfer (+1) und Gran Canaria 563 (+3). Lanzarote beklagt 68 (+1) Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 31, El Hierro 7 und La Gomera 1.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 129.484 (+887), davon noch infiziert 6.476 (+268). Gran Canaria 104.822 (+837), davon noch infiziert 7.853 (+364). Lanzarote 19.390 (+84), davon noch infiziert 294 (-90). Fuerteventura 14.225 (+154), davon noch infiziert 1.347 (+63). La Palma 9.441 (+75), davon noch infiziert 330 (+16). El Hierro 1.730 (+6), davon noch infiziert 25 (-1). Auf La Gomera 1.699 (+20), davon noch infiziert 81 (+19) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.547.845 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.851.929 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.258.458) und Frankreich (22.466.076). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC

Bild

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.02.2022 um 07:03

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Elf Flüge wegen Winden auf Madeira zu den Kanaren umgeleitet

Hiervon wurden fünf nach Gran Canaria und sechs zum Flughafen Teneriffa Süd umgeleitet.

Für viele Urlauber mit Ziel Madeira begann der erste Urlaubstag heute wohl ganz anders als ursprünglich geplant. Schuld daran waren starke Seitenwinde am Flughafen von Funchal, die für insgesamt elf Umleitungen zu den Kanaren sorgten. Diese starken Winde machten aber nicht nur Landungen, sondern auch mehrere Starts einfach unmöglich.

Bereits am vergangenen Samstag kam es im portugiesischen Archipel zu einer ähnlichen Situation. Die ersten Probleme gab es gegen 09.00 Uhr bei einer Maschine von TAP Portugal aus Lissabon. Die Maschine wurde zum kleinen Flughafen nach Porto Santo umgeleitet.

Es folgten weitere Maschinen, die nach Gran Canaria und Teneriffa Süd umgeleitet werden mussten. Die Wetterlage hielt bis etwa 16.00 Uhr an. Die letzte von den Umleitungen zu den Kanaren betroffene Maschine kam aus Norwegen. Laut Aena seien insgesamt fünf Flieger nach Gran Canaria und sechs nach Teneriffa umgeleitet worden.
Foto: Controladores Aéreos

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 23.02.2022 um 06:57

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Erneut drei Nordafrikaner auf Gran Canaria verhaftet

Eine Festnahme hiervon erfolgte in Las Palmas und die beiden anderen in Maspalomas

Tabuthema Migranten-Kriminalität auf den Kanaren? Nicht bei uns! Binnen weniger Tage wurden auf Gran Canaria wieder drei Nordafrikaner wegen verschiedener Delikte festgenommen. Die letzte Festnahme erfolgte am Sonntag in Las Palmas. Dort hat ein etwa 20-jähriger Marokkaner auf der Calle Juan Rejón in der Nähe des Hafens einen Mann mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Andere Passanten verständigten die Polizei. Eine Polizeipatrouille der Nationalpolizei nahm den Mann nur wenig später fest.

Nur kurz davor wurde in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria ein etwa 21 Jahre alter Marokkaner mit Vorstrafen festgenommen, nachdem er einen Touristen auf der Avenida de España in Playa del Inglés sein Handy raubte.

Zudem verhafteten Beamte der Nationalpolizei letzte Woche einen 53-jährigen Algerier mit Vorstrafen wegen Ladendiebstahls in Maspalomas. Auch soll der Mann zuvor noch versucht haben, einem Touristen mit einem Messer sein Handy zu rauben.

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 23.02.2022 um 06:55

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.2.2022 - Betrunkener auf Gran Canaria fährt Kinder an und flüchtet

In Las Palmas hat ein Autofahrer zwei Kinder angefahren und ist, ohne sich um die beiden zu kümmern, einfach davongefahren.

In Las Palmas auf Gran Canaria hat am Montag ein betrunkener Autofahrer zwei Brüder im Alter von 10 und 12 Jahren angefahren und ist danach geflüchtet. Die Rettungskräfte wurden um 13:40 Uhr über den Vorfall auf der Calle Diego Betancor Suárez informiert.

Nur wenig später trafen mehrere Patrouillen der örtlichen Polizei und zwei Krankenwagen am Unfallort ein. Laut kanarischen Rettungsdienst erlitt der 12-Jährige dabei ein mittelschweres Kopftrauma und der 10-Jährige ein mittelschweres Trauma an der unteren Extremität. Beide wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.

Da Zeugen sich das Kennzeichen des Fahrzeugs notierten, konnte der Fahrer nur etwa eine Stunde später festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest lieferte ein positives Ergebnis.

Bild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 23.02.2022 um 06:53

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.02.2022: Drei spanische Überlebende und 5 verstobene des gesunkene Fischtrailer "Villa de Pitanxo" in Spanien angekommen

Das Flugzeug der Luftwaffe, das zur Rückführung der drei Überlebenden und fünf der neun beim Schiffsunglück von Villa de Pitanxo Verstorbenen entsandt wurde, landete heute nach Mitternacht auf dem Militärflugplatz von Santiago in Spanien.
Empfangen wurden sie von dem Regierungspräsidenten Pedro Sánchez; der Minister für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung, Luis Planas; unter anderem der Präsident der Xunta, Alberto Núñez Feijóo, und die Ministerin Rosa Quintana, so wie Angehörige.
Foto: Empfang der Überlebende in Spanien

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 23.02.2022 um 06:39

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.02.2022: Bruch eines Sicherheitsventils am Ayagaures-Staudamm

Der Bruch eines Sicherheitsventils in einem der Einlässe des Ayagaures-Staudamms ist der Grund dafür, dass seit vergangenem Freitag bis zum 200 Liter pro Sekunde Wasser die Schlucht hinabgeflossen ist.
Jetzt wird ein Team von Tauchern versuchen das Leck zu schließen.

Der Direktor des Insular Council of Waters of Gran Canaria, Camelo Santana, erklärte, dass „dies kein gewöhnliche Vorfall ist, und in der Geschichte des Staudamms sehr selten vorgekommen ist.

Die betroffenen Bauern fordern, dass Alternativen gefunden werden, um das Wasser auf andere Dämme umzuleiten und zu verhindern, dass es weiter in die Schlucht fließt.

Derzeit werden 30 Liter pro Sekunde nach El Salobre umgeleitet, obwohl die endgültige Lösung darin besteht, dass das Leck reparieren.
Symbolfoto

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 23.02.2022 um 06:36

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.02.2022: Haushalt der Gemeinde San Bartolome de Tirajana bewilligt -Touristengebiete sollen verschönert werden

Die Plenarsitzung des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana hat gestern sein Budgets für 2022 genehmigt, die sich auf 91,3 Millionen Euro belaufen, der höchste Haushalt in seiner Geschichte.

Schatzkammerrätin Inés Rodríguez hat ausgeführt, „dass es sich um Budgets mit einer klaren Berufung für den öffentlichen Dienst handelt, die einen Meilenstein in unserer Gemeinde darstellen und als Grundlage für die Umgestaltung von San Bartolomé de Tirajana dienen werden“.

Außerdem hat der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana erstmals „das sozialste Budget seiner Geschichte“ genehmigt, mit einer Steigerung der Ausgaben im Bereich der sozialen Dienste um 144 % im Vergleich zum vorherigen Budget von 2019.

Rodríguez, betonte, dass der Stadtrat dem Jahr 2022 ohne finanzielle Schulden gegenüberstehe, betonte wiederholt die Bedeutung dieser Budgets insofern, als er, wie er betonte, „mit 91,3 Millionen Euro das ehrgeizigste in der Geschichte von San Bartolomé“ sei, sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben, die 92,9 Millionen des konsolidierten Budgets betragen.
Foto: Gemeinde San Bartolome de Tirajana, Gran Canaria

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 23.02.2022 um 06:32

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
22.02.2022: Gran Canaria erwartet Anstieg der Temperaturen

Auf Gran Canaria wird es heute bewölkt bis heiter werden. Die Temperaturen werden maximal örtlich 6 Grad höher liegen als am Vortag. In den Hochlagen weht der Wind mäßig aus Südwest.
Symbolfoto

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 23.02.2022 um 06:30

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
21.2.2022 - Pferdeschutzhof sucht dringend Investor

Teneriffa – Um die Zukunft der Tiere zu sichern, muss ein Grundstück erworben werden
Im „Tenerife Horse Rescue“ (THR) wird derzeit über 300 Pferden, Farm- und Kleintieren ein sicheres Zuhause auf Lebenszeit geboten. Nun braucht das Projekt Hilfe, um dieses Versprechen einzuhalten. Denn: Für das angrenzende Grundstück gibt es Pläne für Windkraftanlagen. Dies könnte das gesamte Projekt in Gefahr bringen. Ein Windpark würde u.a. aufgrund der Lärmbelastung nicht nur die Option auf Ferienunterkünfte behindern, welche für die weitere Finanzierung des Projekts geplant sind, sondern auch die Tierhaltung unmöglich machen. Dies kann nur verhindert werden, indem „Tenerife Horse Rescue“ selbst das Grundstück kauft.

Was ist passiert?
Seit einiger Zeit steht die ­Entscheidung, einen Teil des Nachbargrundstücks zu erwerben, um das Projekt ­auszubauen. Plötzliche Komplikationen beim Kauf dieses Grundstücks stellen den Hof nun vor eine dringende Entscheidung: Mit finanzieller Hilfe eines Investors gäbe es die Möglichkeit, das gesamte Nachbargrundstück zu erwerben, anstatt nur einen Teil davon. Damit könnte die Rettungsstation so weit erweitert werden, dass die Tiere einen sicheren Platz zur Rehabilitation erhalten und gleichzeitig vor zukünftigen Entwicklungen wie Windparks in der Nähe ihres friedlichen Zuhauses geschützt werden.

Ohne schnelle finanzielle Unterstützung droht THR jedoch das ganze Projekt durch den Kauf von außen zu verlieren. Dadurch würden die über 300 Tiere ihr sicheres Zuhause verlieren.

Dank Unterstützern hat es der Hof, der sich als einziger wohltätiger Verein inselweit für die Rettung von Pferden einsetzt, schon weit gebracht. In nur dreieinhalb Jahren konnten über 20 Pferde und 300 gerettete Tiere verschiedenster Art auf dem Hof ein neues Zuhause finden. Betrieben wird das Projekt von Emma (32, aus England) und Edoardo (34, aus Italien) mit ihrer großen Gemeinschaft an Freiwilligen, die sich Tag für Tag für das Wohl der Tiere einsetzen.

Was das neue Grundstück für „Tenerife Horse Rescue“ bedeutet
Das neue Grundstück geht mit einer Lizenz für Tiere einher. Dies ist ein bedeutender ­Vorteil, da diese Lizenzen für ­gewöhnlich nur mit viel Zeit, Geld und Aufwand zu bekommen sind. Da es bereits ein bestehendes Gebäude gibt, bestünde langfristig sogar die Möglichkeit, eine Tierklinik vor Ort einzurichten, einen Paddock Trail für pensionierte Pferde anzulegen und vor allem noch weitere Pferde von der langen Warteliste aufzunehmen, die dringend auf Rettung warten.

Vor allem aber würde dieses Land Emma und Edo endlich die Sicherheit geben, dass sie mit ihrem Herzensprojekt hierbleiben und wachsen können, ohne dass eine Bebauung in der Nähe droht. Diese Sicherheit für ihre Tiere ist etwas, das sie selbst nicht beziffern können – aber die derzeitigen Landbesitzer schon, und zwar mit 250.000 Euro.

Wenn Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können, oder jemanden kennen, der helfen könnte, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit „Tenerife Horse Rescue“ auf. Gemeinsam können wir mehr erreichen!

Kontakt & weitere Infos:
E-Mail: tenerifehorserescue@gmail.com oder Website: tenerifehorserescue.com

Beiträge können auch auf das Spendenkonto oder per Paypal eingezahlt werden:

Kontonummer: ES36 0081 0608 3800 0173 7577 // Paypal: donations@tenerifehorserescue.com

Bild
Tenerife Horse Rescue (THR) ist ein selbst finanziertes, nachhaltiges Projekt für die Rettung von Pferden und Kleintieren in La Jaca. Gegründet 2018 wird das Projekt seither von einer Gemeinschaft aus Freiwilligen betrieben. THR ist eine registrierte gemeinnützige NGO und finanziert sich aus Spenden. Foto: THR

Bild
Mehr als 20 Pferde und 300 Kleintiere konnten bislang bereits aufgenommen werden. Einige Tiere können nach einer Zeit der Rehabilitation auch in ein neues Zuhause vermittelt werden. Das klappt leider nicht in allen Fällen. Foto: THR

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 22.02.2022 um 06:44

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
21.2.2022 - Generationenwechsel an der Spitze von Hospiten

Teneriffa – Die kanarische Klinik-Kette bleibt auch in dritter Generation unter der Führung der Cobiellas

Die vor mehr als 50 Jahren – 53, um genau zu sein – von dem Arzt Dr. Celestino Cobiella Zaera gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Pedro Luis Cobiella Suárez in Puerto de la Cruz gegründete private Krankenhauskette Hospiten hat den Generationenwechsel in der Führungsetage vollzogen. Nach über einem halben Jahrhundert hat Dr. Pedro Luis Cobiella seinen Posten als Präsident vertrauensvoll an Juan José Hernández Rubio, der seit 1999 in der Chefetage des Unternehmens beschäftigt ist, zuletzt als Chief Executive Officer, übergeben.

Der Familienname Cobiella bleibt im Vorstand durch Pedro Luis Cobiella Beauvais, der als neuer CEO und Vizepräsident Hospiten in dritter Generation leiten wird, sowie Diana Cobiella Beauvais und Francisco Javier Cobiella Carnicer als Vorstandsmitglieder erhalten.

Dr. Cobiella Suárez zieht sich mit dieser Übergabe mit 85 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück und wird fortan Ehrenpräsident des Unternehmens sein.

„Es ist an der Zeit, den Umwandlungs- und Modernisierungsprozess des Strategieplans unseres Unternehmens fortzusetzen, wobei der Fokus weiterhin auf den Patienten und höchsten Ansprüchen an die medizinische Betreuung liegen wird“, erklärte Dr. Pedro Luis Cobiella Suárez zu der Übergabe. „Das Vermächtnis, das mein Vater, meine Geschwister und ich schufen, wird weiterwachsen und verbessert werden, so wie es in den vergangenen Jahren durch die Vision, das Geschick und das Engagement von Juan José Hernández Rubio und Pedro Luis Cobiella Beauvais geschehen ist“, fügte er hinzu. Dafür garantiere er den Rückhalt der Familie Cobiella in dritter Generation.

1969 gründeten Dr. Celestino Cobiella Zaera und sein Sohn Dr. Pedro Luis Cobiella zusammen mit anderen kanarischen Ärzten das erste Krankenhaus der Kette, Hospiten Bellevue in Puerto de la Cruz. Ihr Ziel war es, Patienten im Norden Teneriffas eine Behandlungsmöglichkeit in ihrer Nähe zu ermöglichen und den Weg in die Hauptstadt Santa Cruz, insbesondere bei Notfällen, zu ersparen. 53 Jahre später gehören zu Hospiten zwanzig Privatkliniken, die Hälfte davon in Spanien (Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Estepona, Algeciras, Madrid), die andere Hälfte in der Dominikanischen Republik, Mexiko, Jamaika und Panama. Hinzu kommen mehr als 100 ambulante Praxen. Rund 5.000 Ärzte behandeln jährlich über zwei Millionen Patienten.

Bild
Pedro Cobiella Suárez (Mitte) übergibt an Juan José Hernández Rubio (l.) und Pedro Luis Cobiella Beauvais. Foto: Hospiten

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 22.02.2022 um 06:41

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
21.2.2022 - Der Kampf gegen die Asche geht weiter

La Palma – Präsident Torres besuchte den Ort Las Manchas, wo Hunderte Arbeiter gegen die Ascheberge kämpfen.

Asche und noch mehr Asche. In den betroffenen Gebieten im Südwesten La Palmas kämpfen Arbeiter weiter in Gruppen gegen die Ascheberge an, die sich in der Nähe des Vulkans noch immer meterhoch türmen. Anfang Februar reiste der kanarische Präsident, Ángel Víctor Torres, in Begleitung des Delegierten der Zentralregierung, Anselmo Pestana, nach La Palma, um den Fortschritt der Arbeiten persönlich in Augenschein zu nehmen.

Zusammen mit dem Bürgermeister von El Paso, Sergio Rodríguez, besuchten sie den Ortsteil El Corazoncillo im Gebiet von Las Manchas, das besonders nahe an dem Vulkankegel liegt und während des Vulkanausbruchs von Tonnen von Asche buchstäblich verschüttet wurde. Dort unterhielt sich Torres mit den Mitgliedern eines der zahlreichen Arbeitertrupps, die teils mit Baumaschinen, teils mit Schaufeln und Schubkarren von Hand die Häuser aus den schwarzen Aschebergen befreien.

Torres und Pestana versicherten, dass sowohl die ­Regionalregierung als auch die ­Zentralregierung in Madrid weiterhin für den Wiederaufbau der Insel arbeiten werden „und sämtliche Maßnahmen ergreifen werden, die dafür notwendig sind“.

„Heute haben wir hier gesehen, wie die Einsatzkräfte arbeiten und welch großen Dienst sie leisten, denn es scheint sehr schwer, diese Menge an Asche zu beseitigen, die zum Teil ganze Häuser bedeckt und mehrere Meter hoch ist“, erklärte Torres und erinnerte daran, dass der außerordentliche Beschäftigungsplan für La Palma mit 63 Millionen Euro dotiert ist, was mehr sei, als für den Beschäftigungsplan der gesamten Region vorgesehen ist.

Fast 700 Mitarbeiter sind in den von Asche bedeckten Gebieten im Einsatz, um sie freizuräumen. Hinzu kommen freiwillige Helfer und die Besitzer der Häuser, die selbst mit anpacken.

Bild
Ángel Víctor Torres (2.v.l. mit Leuchtweste) vor einem Haus im Ortsteil El Corazoncillo. Schubkarre für Schubkarre wird dort die Asche abgetragen. Foto: Efe

Bild
Der Präsident der kanarischen Regierung und der Delegierte der spanischen Regierung besuchen die Gegenden mit sehr viel Asche.

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 22.02.2022 um 06:36

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
Info21.2.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Naviera Armas eskortiert Flüchtlinge – Auf dem Weg vom spanischen Festland zu den Kanarischen Inseln haben Passagiere der Volcán de Tinamar 45 Seemeilen östlich von Lanzarote ein Flüchtlingsboot gesichtet. Die Autofähre kam mit vier Stunden Verspätung in Arrecife an. Wegen Einhaltung internationaler Seegesetze, blieb die Fähre die die Kanarischen Inseln und Huelva auf dem spanischen Festland verbindet, bis zum Eintreffen eines Bootes der Küstenwache in der Nähe des Flüchtlingsbootes. Gerettet werden konnten 31 Flüchtlinge, unter ihnen ein Kind.

Sechs Jahres Haft für eine Kindergärtnerin – Einer Kindergärtnerin in Telde auf Gran Canaria drohen sechs Jahre Haft. Sie soll 2018 vier Kinder in der Einrichtung Los Soles geschlagen haben. Angezeigt worden ist der Fall von den Eltern der Kinder, die zum Zeitpunkt der Anzeige zwischen zwei und drei Jahre alt waren. Belegt worden sind die Vorwürfe durch die Aufzeichnungen der Sicherheitskameras. Wegen der Ohrfeigen soll die Erzieherin sechs Jahre in Haft und soll an die Eltern der betroffenen Kinder jeweils 10.000 Euro zahlen.

Erdbeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa – Rund um den Unterwasservulkan Volcán de Enmedio hat der Meeresgrund mit einer Stärke von 3,7 gebebt. Das Beben hat in der Nacht zwischen Samstag und Sonntag stattgefunden. Aus mehreren Gemeinden von Teneriffa und Gran Canaria gab es Anrufe, der Katastrophenschutz hat dutzende Telefonanrufe registriert, die alle auf das Beben zurückzuführen sind. Beben gehören auf einem Archipel vulkanischen Ursprungs zur Normalität und stellen keinerlei Gefahr für die Bevölkerung dar.

Barceló investiert 30 Millionen Euro in Costa Teguise – Früher hieß das Hotel in Costa Teguise Oasis – heute steht am Eingang „Barceló Lanzarote Active Resort“. Es soll noch vor August öffnen. Dann unter der neuen Marke: Barceló Lanzarote Royal Level. Unter dieser Marke wird auch das ehemalige Lanzarote Playa geführt, dort soll bis Sommer ein neues olympisches Schwimmbecken fertiggestellt werden. Barceló betreibt in Costa Teguise auf Lanzarote drei Hotels, darunter auch einen Club mit Kinderbetreuung.

Portugiesische Galeere vor Corralejo – Badegäste auf Fuerteventura aufgepasst – rund um die Strände von Corralejo treiben tausende Quallen. Die Portugiesische Galeere sorgt mit ihren meterlangen Tentakeln für Verletzungen auf der Haut. Es wird auch davon abgeraten gestrandete Quallen am Strand zu berühren. An verschiedenen Stränden in der Gemeinde weht wegen der Portugiesischen Galeeren die rote Flagge.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 22.02.2022 um 06:33

« 1 ... 605 606 607 608 609 ... 2551 »

Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)