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| 21.2.2022 - Erneut „parkt“ ein Auto auf der Zugangstreppe zum CC Yumbo
Playa del Inglés – Etwas mehr als vor einem halben Jahr hat ein Autofahrer die Treppe des CC Yumbo in Playa del Inglés verwendet, nun ist exakt das Gleiche erneut passiert. Erneut hat ein Autofahrer die Zugangstreppe des CC Yumbo als Garageneinfahrt interpretiert und fuhr mit seinem Wagen hinein, er blieb natürlich wieder stecken. Es gab jedoch keine Meldungen über Personenschäden oder Sachschäden, daher bleibt die Frage offen, wie der Autofahrer es geschafft hat, das Fahrzeug aus dieser Lage am CC Yumbo zu befreien… – TF Bild Info: Das "geparkte" Auto - BILD: Soziale Medien
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:29 |
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| 21.2.2022 - Niedrigste Kriminalitätsrate auf den Kanaren im letzten Jahrzehnt gemeldet
Kanarische Inseln – Die Kriminalitätsrate ist auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr um einen weiteren Punkt gesunken und lag bei 37,4 Straftaten pro 100.000 Einwohnern. Es ist damit die niedrigste Kriminalitätsrate des letzten Jahrzehnts. Dies geht aus einem Bericht des Innenministeriums hervor, der heute vorgestellt wurde. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Spanien 1.957.719 Straftaten begangen, was einer Rate von 43,3 Straftaten pro 100.000 Einwohnern entspricht. Es ist der niedrigste Wert überhaupt, den Spanien jemals verzeichnet hat. Im Jahr 2010 lag die Kriminalitätsrate auf den Kanarischen Inseln noch bei 47,4 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Laut Polizei und Guardia Civil sei dies der „guten Arbeit der Truppe zu verdanken“. In keiner anderen Region arbeiten die verschiedenen Polizeieinheiten so gut zusammen, wie es auf den Kanaren der Fall ist, so die Aussage der beiden Hauptverantwortlichen der Guardia Civil und nationalen Polizei. Trotzdem gibt es in den beiden Provinzen der Kanaren auch Unterschiede. In der westlichen Provinz Santa Cruz wurden lediglich 33,3 Straftaten pro 100.000 Einwohner gemeldet. In der östlichen Provinz Las Palmas waren es 41,2 Straftaten pro 100.000 Einwohner und damit deutlich mehr. Zudem vermelden die Kanaren einen Rekord bei der Aufklärung. Insgesamt wurden 52,8 % aller gemeldeten Straften komplett aufgeklärt, so der Bericht. Dies belegt, dass die Kanarischen Inseln eine der sichersten Regionen in Spanien sind. Die Unterschiede bezüglich der Kriminalitätsrate innerhalb der Provinzen konnte aber weder von der Politik noch von der Polizei erklärt werden. Die am stärksten verbreiteten Verbrechen sein Betrügereien im Internet und Gewaltverbrechen im Zusammenhang mit sexueller Gewalt und/oder häuslicher Gewalt. Aussagen, die darauf abzielen, Flüchtlinge und hier besonders Jugendliche, zu verunglimpfen, konnte die Polizei nicht bestätigen. Obwohl es derzeit besonders viele Flüchtlinge gibt, können diese Anschuldigungen nichtbestätigt werden. Was hingegen gesagt werden kann, Kämpfe innerhalb der Gruppen von jungen Flüchtlingen und auch Dokumentenfälschung, um die Inseln verlassen zu können, seien mehr geworden. – TF Bild Info: 4 Polizeieinheiten auf den Kanaren - BILD: IGC (Collage)
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:26 |
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| 21.2.2022 - Corona-ERTEs werden in Spanien nun doch um
Spanien – Nun also doch, die Corona-ERTEs werden um einen weiteren Monat verlängert. Darauf haben sich sowohl die Regierung als auch Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbände verständigt. Laut Quellen der Gewerkschaften UGT und CCOO hat die Regierung einer Übergangsfrist bis zum 31. März 2022 zugestimmt. Schon in der letzten Woche deutete die Ministerin für Arbeit und Soziales, Yolanda Díaz an, dass man darüber nachdenken würde, diesen zusätzlichen Monat Zeit zu gewähren. Díaz sagte letzte Woche, dass „wir in eine Übergangssituation von einem Monat gehen werden, damit die Unternehmen das Modell ändern können und die neuen Programme aus der neuen Arbeitsmarktreform anwenden können“. Zunächst lehnte die Regierung eine Verlängerung der ERTE-Programme für die Pandemie ab, dies wirbelte viel Staub auf, besonders in der Reisebranche. Jetzt will man hier noch einen Monat als „Zwischenlösung“ nutzen. Derzeit sind noch gut 104.000 Menschen in Spanien in den Corona-ERTEs eingegliedert, damit sind es nur knapp 1.000 Menschen weiger als vor einem Monat. Am stärksten betroffen ist die Reisebranche als Ganzes. Die meisten Menschen im ERTE stammen aus Reisebüros (10,8 %), Fluggesellschaften und Unterkünfte belegen Platz 2 und 3 (jeweils 8 %). Danach folgen Glücksspiel (6 %), Grafikbranche (4 %) und Künstler (3 %) sowie Gastronomiebetriebe (2 %). – TF Bild Info: Yolanda Díaz - BILD: Archiv (Regierung)
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:24 |
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| 21.2.2022 - Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Wahlbetrug gegen Bürgermeisterin von Mogán ein
Mogán – Der Fall des Stimmenkaufs bei der Wahl 2019 in der Gemeinde Mogán soll beendet werden. Die Staatsanwaltschaft sieht keine weiteren Ermittlungsgründe und hat die Einstellung des Verfahrens gegen Bürgermeisterin Onalia Bueno beantragt. Auch die anderen im Verdacht stehenden Ratsmitglieder sollen nicht weiter mit diesem Thema belastet werden, auch diese Verfahren sollen eingestellt werden. Letztendlich ging es um mutmaßlichen Stimmenkauf bei der letzten Wahl (2019) sowie den vorherigen Wahlen 2015 und 2011. Laut zuständigem Staatsanwalt, Jorge López Tineo, sind alle „von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für diese Verbrechen befreit“. Eine entsprechende Anordnung wurde heute von ihm unterzeichnet. Der Anweisung wurde hinzugefügt: „Trotzt der Tatsache, dass im Rahmen dieses Verfahrens auch die mögliche Begehung eines Wahlverbrechens bei den Wahlen von 2019 untersucht wurde, können wir in keinem Fall von der Existenz eines fortwährenden Verbrechens sprechen, dass die Ereignisse umfasst, die sich hier ereignet haben“. – TF Bild Info: Onalia Bueno nach Verhaftung 2020 BILD: Archiv, ElDiario
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:21 |
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| 21.2.2022 - Corona Update Kanaren: Über 261.000 Menschen gelten als genesen
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 15.767 (-574), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 393 (-2) im Krankenhaus. Davon 53 (+2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 261.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 267,7 (+5,24) Im Vergleich: Teneriffa 241,87↑, Gran Canaria 287,54↑, Lanzarote 153,39↑, Fuerteventura 406,74↑, La Palma 373,84↑, El Hierro 296,04↓, La Gomera 221,42↓. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 527,22 (+5,1) Im Vergleich: Teneriffa 450,46, Gran Canaria 578,95, Lanzarote 346,57, Fuerteventura 727,46, La Palma 847,13, El Hierro 843,28, La Gomera 572,01. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.219.983 Corona-Tests (+2.666) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,53 % positiv. Dies entspricht 338.988 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 24,72 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 278.729 (+659). Aktuell sind 261.408 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.232). In den letzten 24 Stunden gab es 1 neues Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.554 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (898). Teneriffa zählt aktuell 858 Opfer (+2) und Gran Canaria 560 (-1). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 31, El Hierro 7 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 128.597 (+194), davon noch infiziert 6.208 (-287). Gran Canaria 103.985 (+376), davon noch infiziert 7.489 (-142). Lanzarote 19.306 (+33), davon noch infiziert 384 (-9). Fuerteventura 14.071 (+44), davon noch infiziert 1.284 (-42). La Palma 9.366 (+11), davon noch infiziert 314 (-41). El Hierro 1.724 (+1), davon noch infiziert 26 (-13). Auf La Gomera 1.679, davon noch infiziert 62 (-40) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.504.875 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.838.524 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.218.180) und Frankreich (22.447.021). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google
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| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:17 |
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| 21.2.2022 - Grippefälle auf den Kanaren in dieser Saison mehr, aber deutlich weniger als vor der Pandemie
Kanarische Inseln – Seit dem Start der Grippesaison auf den Kanaren im Herbst 2021 wurden lediglich 136 offizielle Grippefälle auf den Inseln registriert. Keiner dieser Fälle musste ins Krankenhaus eingewiesen werden. Die Experten sagen, dass dies auch an den Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie liegt, zudem ist die Impfquote gegen Grippe deutlich höher als es vor der Pandemie der Fall war. Von den 136 registrierten Fälle wurden 135 dem Virus des Typs A zugeschrieben und ein Fall dem Virus des Typ B. So erklärt es der Leiter der Abteilung für Epidemiologie des kanarischen Gesundheitsdienstes, Amós García Rojas. „Obwohl die Grippe-Inzidenz im Vergleich zur letzten Saison etwas gestiegen ist, liegt diese weiter deutlich unter den Werten der Jahre vor der Pandemie“. In den letzten sechs Wochen wurden nur 9 Grippefälle registriert und damit 97 % weniger als im gleichen Zeitraum 2019. Die aktuelle Inzidenzrate liegt bei 6,99 binnen 7 Tagen. Im Vorjahr lag die Inzidenz nur bei 0,64 / 100.000 Einwohner. Im gleichen Zeitraum 2019 lag die Inzidenz noch bei 281 binnen 7 Tagen. Trotzdem ist die Impfquote gegen Grippe wieder deutlich gesunken. Im ersten Pandemiejahr haben sich 305.310 Menschen gegen die Grippe impfen lassen, in der aktuellen Saison waren es nur 253.180 Menschen. Was immer noch deutlich mehr sind als vor der Pandemie. García begründet dies damit, dass man festgestellt hat, dass einige Menschen Angst davor haben bei Impfstoffe zu kombinieren und entschieden sich daher für den Impfstoff gegen COVID-19. Er weist aber auch darauf hin, dass man sich bis März 2022 noch gegen die aktuelle Grippe impfen lassen kann. Bezüglich der „Grippefizierung“ von Corona ist der Arzt skeptisch. Es ist der Meinung, dass „wir keine Krankheit in eine andere umwandeln können“. – TF Bild Info: Grippekranke gab es bisher wenige - BILD: ARCHIV
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.02.2022 um 06:14 |
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| 21.2.2022 - Das sind die aktuellen Corona-Zahlen der Kanaren vom 21. Februar
Mittlerweile verfügen 1.734.551 Personen auf den Kanaren über einen vollständigen Impfschutz, was 82,69 % der Zielbevölkerung des Archipels entspricht. Auch auf den Kanaren gehen die Corona-Zahlen zurück. Zudem entspannt sich auch die Lage in den Krankenhäusern ein wenig. Insgesamt 659 Infektionen und zwei Todesfälle haben die Gesundheitsämter in den letzten 24 Stunden von sechs Inseln übermittelt. Hiervon wurden auf Gran Canaria 376 und auf Teneriffa 194 Neuansteckungen erfasst. Fuerteventura meldete 44, Lanzarote 33, La Palma 11 und El Hierro eine weitere Infektion. Damit gibt es auf den Inseln 15.767 aktive Fälle. Hiervon befindet sich der Großteil mit 15.374 in häuslicher Quarantäne. 393 Personen werden in Krankenhäusern versorgt, 53 davon intensivmedizinisch. Der Inzidenzwert auf den Kanaren liegt aktuell bei 267,7. Die Inzidenzen und aktiven Fälle der einzelnen Inseln sehen wie folgt aus. Teneriffa 241,87 (6.208), Gran Canaria 287,54 (7.489), Lanzarote 153,39 (384), Fuerteventura 406,74 (1.284), La Palma 373,84 (314), El Hierro 296,04 (26) und La Gomera mit 221,42 bei 62 aktiven Fällen. Foto: Gobierno de Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 22.02.2022 um 06:10 |
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| 21.2.2022 - Passagiere auf Kanaren-Fähre entdeckten Migranten-Boot vor Lanzarote. - Etwa 72 Kilometer nördlich der Insel
Von einer aus Huelva kommenden Kanaren-Fähre der Reederei Naviera Armas aus wurde am Sonntag 72 Kilometer vor Lanzarote ein Migranten-Boot entdeckt. Der Kapitän verständigte daraufhin die Behörden auf Gran Canaria. Gesichtet wurde die Patera gegen etwa 14.45 Uhr zuerst von einigen Passagieren. Um die aus Nordafrika stammenden 32 Insassen, darunter auch ein Kind aufzunehmen, entsandte die Salvamento Marítimo sofort eines ihrer Schiffe zur angegebenen Position. Zudem wurde die Fähre „Volcán de Tinamar“ gebeten, bis zum Eintreffen des Bootes bei der Patera zu bleiben. Inwieweit sich das Boot in Seenot befand, wurde nicht mitgeteilt. Gegen 17:45 Uhr nahm die Besatzung der Salvamar Al Nair die Migranten dann an Bord und brachte sie in den Hafen von Arrecife. Sie wurden dort der zuständigen Polizei übergeben. Die Fähre fuhr daraufhin erst nach Lanzarote und anschließend nach Gran Canaria weiter wo sie heute um 06:00 Uhr eingetroffen ist. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 22.02.2022 um 06:06 |
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| 21.02.2022: Versuchter Mord in El Tablero, Gran Canaria
Das Gericht von Las Palmas wird nächste Woche über einen Mann urteilen, dem 16 Jahre Gefängnis drohen. Er wird beschuldigt, seine Ex-Partnerin in El Tablero zu ermorden, den er laut einem Urteil des Gerichtshofs für geschlechtsspezifische Gewalt nicht nähern und sprechen durfte. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft ging der Angeklagte Roberto OR gegen elf Uhr nachts in eine Bar, in der seine Ex-Partnerin war, und verlangte eine Zigarette und fünf Euro; Eine halbe Stunde später zog er auf der Straße in der Absicht, ihr Leben ein Ende zu setzen, ein Messer und fing an, auf sie einzustechen. Die Frau ist im Nacken, Unterleib und Rücken gestochen worden, ohne zunächst die Möglichkeit gehabt zu haben, sich zu wehren, behauptet die Staatsanwaltschaft, die hinzufügt, dass sie infolge dieser Aggression ihr Leben verloren hätte. Der Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befindet, war wegen eines Verbrechens der Misshandlung in der Familie verurteilt worden, und ihm war es daher untersagt, sich an seine frühere Partnerin zu wenden und mit ihr zu kommunizieren. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Verurteilung zu einem Jahr Freiheitsstrafe wegen Satzverstoßes, zu weiteren fünfzehn Jahren wegen versuchten Mordes. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.02.2022 um 20:12 |
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| 21.02.2022: Temperaturabfall und Regen -Frost und Schnee auf höheren Lagen auf Gran Canaria möglich
Der Temperaturabfall und die Regenfälle, die ohnehin nicht intensiv sein werden, setzen sich diesen Montag in einem Großteil der Kanarischen Inseln fort. Laut den Aufzeichnungen der Staatlichen Meteorologischen Agentur (Aemet) wurde in den heutigen frühen Morgenstunden in San Mateo, Gran Canaria, mit 1,6 Grad die niedrigste Temperatur auf Gran Canaria gemessen. In Las Cañadas del Teide auf Teneriffa sank das Thermometer um 7:30 Uhr auf -3,1 Grad, während in Izaña, ebenfalls auf Teneriffa, zur gleichen Zeit -2,4 Grad gemessen wurden. Den viertkältesten Rekord gab es in Tejeda mit 2,9 Grad um 8 Uhr morgens. Die höchste Windgeschwindigkeit erreichte Tejeda heute früh um 07:20 Uhr mit 74 Stundenkilometer. Schäden sind nicht entstanden. Für heute sieht der Aemet auf Lanzarote und Fuerteventura einen leicht bewölkten oder klaren Himmel. Auf den übrigen Inseln wird überwiegend bewölkter Himmel mit gelegentlichen Niederschlägen in Form von Schauern erwartet, hauptsächlich an den Nordhängen und in den Höhenlagen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie lokal stark auf La Palma und Teneriffa sind, wo sie von einem vereinzelten Sturm begleitet werden könnten. Niederschlag wird in Form von Schnee über 2.000 Metern sei möglich. Der Aemet sieht minimale Temperaturen mit leichtem Rückgang und maximale Temperaturen mit wenigen Änderungen vor, mit Frösten in den Höhenlagen von Teneriffa und La Palma. Auf den Gipfeln von Gran Canaria könnten ebenfalls Minusgrade und Schneefälle auftreten. Foto: Regen und Kälte auf Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.02.2022 um 20:11 |
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| 21.02.2022: Pedro Rodríguez und Manuela Muresan, Gewinner des Open Mountain Bike Arguineguín 2022
Die Gemeinde Mogán stand an diesem Wochenende im Zeichen der Neuauflage des Arguineguín Open Mountain Bike, das auch die erste Station im Gran Canaria MTB-XC-Kalender 2022 stand. Der Test, der von der Costabiker-Sektion des CD Femarguín in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Mogán und dem Insular Cycling Federation of Gran Canaria organisiert wurde, führte am Samstag ein 6-Kilometer-Zeitfahren und am Sonntag zwei Rennen durch, eines von 33 und eines von 20 Kilometer. Die Summe der Zeiten der beiden Tage kürte Pedro Rodríguez bei den Herren und Manuela Muresan bei den Damen zum absoluten Sieger. Foto: Open Mountain Bike Arguineguín 2022
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.02.2022 um 20:09 |
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| 21.02.2022: Grippewelle auf den Kanaren niedriger als im Vorjahr
Seit dem 4. Oktober des letzten Jahres, als die Grippesaison begann, wurden bis zum 13. Februar 2022 136 Fälle dieser Krankheit diagnostiziert, von denen 135 durch Virus A und ein Fall vom Typ B verursacht wurden, erklärt der Leiter der Abteilung Epidemiologie des Generals Direktion für öffentliche Gesundheit, Amós García Rojas. „Obwohl die Inzidenz im Vergleich zur letzten Saison etwas gestiegen ist, liegt sie deutlich unter dem der Jahre vor der Pandemie “, erklärt der ebenfalls Präsident der spanischen Vereinigung für Impfstoffe. García weist darauf hin, dass in der 6. Woche dieses Jahres – zwischen dem 7. und 13. Februar – die Influenza-Inzidenzrate auf den Kanarischen Inseln 6,99 Fälle pro 100.000 Einwohner betrug, während sie in der gleichen Woche des Vorjahres bei 0,64 Punkten lag. „Die vergangene Saison hatte eine ungewöhnlich niedrige Inzidenz“, betont der Epidemiologe, der hervorhebt, dass die Verbreitung der Grippe im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019, als 281 Grippefälle pro 100.000 Einwohner registriert wurden, stark zurückgegangen ist. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.02.2022 um 20:08 |
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| 21.02.2022: Mehrere Seebeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria
In der Nähe des Unterwasservulkans Entre Medio zwischen Teneriffa und Gran Canaria wurden Beben der Stärke 3,7 in einer Tiefe von 13 Kilometern registriert. Das Beben war in La Ortoava, Los Realejos, Candelaria, Fasnia, Arafo, Güímar und Granadilla de Abona auf Teneriffa zu spüren sowie in Vega de San Mateo, Agaete, Gáldar, Tejeda und La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria. Beben gehören auf einem Archipel vulkanischen Ursprungs zur Normalität und stellen keinerlei Gefahr für die Bevölkerung dar. Foto: Seebeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa Quelle: Radio Europa
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.02.2022 um 20:06 |
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| 20.2.2022 - Einkaufsgutscheine sollen Handel im Tal von Aridane ankurbeln
La Palma – Die ersten „Bono Bonito“-Gutscheine werden für die Einlösung in Geschäften in Los Llanos de Aridane, El Paso und Tazacorte gültig sein Die regionale Tourismusbehörde startet eine weitere Aktion, um der von dem Vulkanausbruch gebeutelten Insel zu helfen, diesmal um den Handel anzukurbeln. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband der Insel wurde die Kampagne „Bono Bonito“ ausgearbeitet, mit der durch Anreize für Verbraucher der Handelssektor gefördert werden soll. Wie Yaiza Castilla, Leiterin der Tourismusbehörde, am 9. Februar mittelte, werden insgesamt 1,24 Millionen Euro in diese Aktion fließen. Dies soll den Geschäften Einnahmen in Höhe von mindestens zwei Millionen Euro bescheren. Die Einkaufsgutscheine „Bono Bonito“ sollen die Konsumlust der Verbraucher steigern. Sie werden jeweils einen Wert von 60 Euro haben, wobei der Verbraucher nur 30 Euro dafür bezahlen muss. Die erste Phase der Aktion soll demnächst mit 140.000 Euro für Wertgutscheine in der Aktion angeschlossenen Geschäften in Los Llanos de Aridane, El Paso und Tazacorte starten. In einer zweiten Phase sollen die Gutscheine dann für Geschäfte in allen Inselgemeinden angeboten werden. Wo und ab wann die Gutscheine erworben werden können, soll in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.
Yaiza Castilla stellte die neue Aktion gemeinsam mit Cabildo-Präsident Mariano Hernández Zapata vor, für die bereits kräftig geworben wird. Foto: GobCan
Der „Bono Bonito“ ist für die Geschäften in Los Llanos de Aridane, El Paso und Tazacorte gedacht. Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 21.02.2022 um 07:27 |
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| 20.2.2022 - Corona-Zahlen Kanaren: Heute wieder alles auf dem Weg nach unten
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 16.341 (-519), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 395 (-34) im Krankenhaus. Davon 51 (-2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass alle Zahlen wieder auf den Weg nach unten zurückgekehrt sind. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 262,46 (-1,61) Im Vergleich: Teneriffa 237,88↓, Gran Canaria 280,18↑, Lanzarote 152,75↓, Fuerteventura 396,72↓, La Palma 366,65↑, El Hierro 305,01↓, La Gomera 239,87↓. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 522,12 (-7,49) Im Vergleich: Teneriffa 445,72, Gran Canaria 570,3, Lanzarote 351,71, Fuerteventura 724,95, La Palma 839,94, El Hierro 852,25, La Gomera 604,3. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.217.317 Corona-Tests (+3.342) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,52 % positiv. Dies entspricht 338.529 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 13,7 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 278.070 (+458). Aktuell sind 260.176 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+973). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.553 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (896). Teneriffa zählt aktuell 856 Opfer (+1) und Gran Canaria 561 (+3). Lanzarote beklagt 67 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 31, El Hierro 7 und La Gomera 1. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 128.403 (+123), davon noch infiziert 6.495 (-280). Gran Canaria 103.609 (+235), davon noch infiziert 7.631 (-219). Lanzarote 19.273 (+17), davon noch infiziert 393 (+16). Fuerteventura 14.027 (+38), davon noch infiziert 1.326 (-55). La Palma 9.355 (+35), davon noch infiziert 355 (+9). El Hierro 1.723 (+1), davon noch infiziert 39 (+1). Auf La Gomera 1.679 (+9), davon noch infiziert 102 (+9) . La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 78.466.749 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.822.473 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (28.177.267) und Frankreich (22.386.566). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann. Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2022 um 07:21 |
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| 20.2.2022 - CC Plaza in Playa del Inglés wurde wegen Brandschutzmängeln versiegelt
Playa del Inglés – Das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana hat mit sofortiger Wirkung einen Erlass verabschiedet, alle Eingänge zu Shoppingcenter Plaza in Playa del Inglés zu versiegeln. Begründet wird dieser Schritt mit immer noch fehlenden und gesetzlich vorgeschriebenen Sanierungsmaßnehmen bezüglich des Brandschutzes. Die Versiegelung bleibt bestehen, bis die Eigentümergemeinschaft die vorgeschriebenen Sanierungen im Brandschutz umgesetzt hat. Dies sind unter anderem Hydranten, Alarmanlagen, Brandmelder und eine Notbeleuchtung. Die Eigentümergemeinschaft kann theoretisch Einspruch gegen diese Anordnung erhaben und hat dafür einen Monat Zeit, eine gerichtliche Auseinandersetzung müsste binnen zwei Monaten auf den Weg gebracht werden. Über diese Anordnung hinaus hat das Rathaus auch die Stilllegung von zwei Stromaggregaten angeordnet, diese Anordnung stammt bereits vom 19. November 2021 und wird nun umgesetzt. Diese Stromaggregate wurden von vier Nachtclubs verwendet, um sich mit Strom zu versorgen und diese wurden unerlaubt in den Garagen des Einkaufszentrums installiert. Die Stromversorgung wurde von Endesa unterbrochen, weil am 31. Januar 2021 ein Feuer die Versorgung mit den Lokalen nicht mit den notwendigen Sicherheiten garantierten konnte. Hier hätte ebenfalls eine Sanierung durchgeführt werden müssen. Ein weiterer Schritt der Gemeinde, gegen die verfallenden Einkaufszentren vorzugehen, denn wenige Woche zuvor hat die Gemeinde das verkommene CC Metro rechtlich in den Zustand einer Ruine ein klassifiziert. Damit ist die erneute Betriebsaufnahme des CC Metro wohl nicht mehr möglich. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2022 um 07:19 |
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| 20.2.2022 - Überhöhte Geschwindigkeit führt zu Unfall auf der GC-500
San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde am gestrigen Abend ein 46-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall auf der GC-500 schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 22:45 Uhr auf Höhe des Playa de los Militaresen bei Kilometerpunkt 23. Laut weiteren Angaben der Polizei fuhr der Mann mit überhöhter Geschwindigkeit auf der falschen Fahrspur und verlor die Kontrolle. Anschließend überschlug sich der Wagen und klemmte den Mann ein. Die Feuerwehr musste den Mann aus dem Wagen befreien, nachdem dieser vor Ort stabilisiert wurde, konnte das Rettungsteam den Mann in ein nahegelegenes Gesundheitszentrum abtransportieren. – TF Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.02.2022 um 07:17 |
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| 20.2.2022 - Kanaren erwarten Mix aus Wolken, Regen und Schnee
Zufahrten zum Teide-Nationalpark nach dem Schneefall der letzten Stunden wieder geöffnet Die Kanaren erwarten zum Wochenstart einen leichten Temperaturabfall, bewölkten Himmel mit gelegentlichen Regenfällen, insbesondere auf den westlichen Inseln. Auf La Palma und Teneriffa sind lokal starke Regenfälle, die von Gewittern begleitet werden, nicht ausgeschlossen. Schon heute erwachte der Teide auf Teneriffa durch den Atlantiksturm weiß gefärbt. Wie der Straßendienst des Cabildo de Tenerife auf seinem offiziellen Twitter-Account am Nachmittag mitteilte, konnten die in den heutigen frühen Morgenstunden wegen Schnee und Eis gesperrten Zufahrtsstraßen zum Teide-Nationalpark wieder geöffnet werden. Schneetouristen und Wanderer in der verschneiten Winterlandschaft des majestätischen Pico del Teide sollten aber vorsichtig sein – es besteht Ausrutsch- und Absturzgefahr! - Foto: AEMET_Izaña Die weitere Entwicklung des Wetters auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Co. bis hin zum 26. Februar 2022 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 21.02.2022 um 07:13 |
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| 20.2.2022 - Zoll auf Gran Canaria stellt 270 Kilo Kokain im Hafen sicher
Der Zucker-Container aus Südamerika wurde aufgrund einer Risikoanalyse als verdächtig eingestuft. Immer wieder wird bei Kontrollen von Containern aus Südamerika im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria Rauschgift gefunden. So auch in dieser Woche wieder. Beamte der Guardia Civil und Zollfahnder fanden bei einer Inspektion in einem aus Brasilien kommenden und mit Schüttgutzucker beladenen Container etwa 270 Kilo Kokain. Bestimmt gewesen waren die Zuckersäcke für Guinea – Westafrika. Immer wieder Drogenfunde im Hafen von Las Palmas Erst in der Nacht zum vergangenen Donnerstag hat die Guardia Civil und der Zoll dort Kokain sicherstellt. Zuvor sei es einer Gruppe von Drogenhändlern gelungen, in einem als Zollpatrouille getarnten Geländewagen das Containerterminal zu erreichen. Dabei wurden sie jedoch nur wenig später von richtigen Beamten überrascht. In dessen Zuge konnten 400 Kilo Kokain im Hafen und weitere Ballen, die von der Gruppe bei der Flucht aus dem Schlauchboot geworfen worden an der Küste vor Jinámar sichergestellt werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 21.02.2022 um 07:10 |
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| 20.2.2022 - Erdbeben (M3,7) zwischen Gran Canaria und Teneriffa - Kanaren zeichnen 195 Erdbeben in 30 Tagen auf
Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Allein in den vergangenen 30 Tagen zeichneten die Messgeräte des vulkanologischen Instituts (IGN) fast 200 Erdbeben auf. Die Epizentren lagen in Tiefen zwischen 1 und 38 Kilometern. Die meisten Beben hiervon wurden mit fast 140 am Vulkan der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma gemessen. Dem folgt der Volcán de Enmedio zwischen Teneriffa und Gran Canaria mit 33 Erdstößen. Hier wurde in der Nacht zum Sonntag auch das stärkste Beben in diesem Zeitraum mit einer Stärke von 3,7 in rund 13 Kilometern Tiefe gemessen. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind diese Größenordnungen im Kanaren-Archipel jedoch sehr verbreitet und die meisten Erschütterungen sind kaum spürbar. Dieses Beben jedoch konnte von der Bevölkerung in einigen Gemeinden auf Gran Canaria und Teneriffa wahrgenommen werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 21.02.2022 um 07:06 |