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| 10.03.2022: Corona Statistiken und Überwachung infizierter Personen werden geändert
Das Gesundheitsministerium und die Präsidenten der Autonomien haben sich an diesem Donnerstag auf eine schrittweise Änderung der öffentlichen Gesundheitsüberwachung geeinigt, die auch die Kriterien für den Umgang mit Covid-19 variieren wird. Spanien wird in den kommenden Wochen in eine Übergangsphase eintreten, in der sich die Überwachung vor allem auf die schwersten und gefährdetsten Fälle konzentrieren und nicht wie bisher auf die gesamte Bevölkerung. All dies wird zum neuen Sentinel-System führen, das im ersten Quartal 2023 eingeführt wird. In dieser ersten Phase wird das Überwachungssystem aufrechterhalten, das in der Lage ist, eine Zunahme der Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung zu erkennen, was die Früherkennung neuer Varianten und die Messung der Wirksamkeit des Impfstoffs ermöglicht. PCR und Tests werden weiterhin durchgeführt, aber die Daten, die die Entscheidungen der Gesundheitsverwaltungen (z. B. die Einstufung der Corona Ampel) prägen, werden mehr auf schweren Fällen und Krankenhausaufenthalten basieren als auf der kumulierten Inzidenz. In der zweiten Stufe, innerhalb eines Jahres, wird es erhebliche Schwankungen geben. Das Sentinel-System wird gestartet, ähnlich dem zur Erkennung von Grippeausbrüchen, das durch die Auswahl einer repräsentativen Stichprobe von Bürgern (nach Alter, Geschlecht, städtischem oder ländlichem Wohnort) funktioniert. Die Daten, die von Fachleuten der Primärversorgung aus dieser Bevölkerungsgruppe gesammelt werden, werden es ermöglichen, die Entwicklung sowohl leichter als auch schwerer Infektionen oder Ansteckungsexplosionen zu überwachen. Foto: Sitzung der Präsidenten der Autonomien mit dem Gesundheitsministerium von Spanien
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:25 |
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| 10.03.2022: Mutter schrieb einen Brief an ihren Sohn Yéremi Vargas, der seit 15 Jahren vermisst wird
Yéremi Vargas wurde am 10. März 2007 zum letzten Mal gesehen, als er auf einem unbebauten Grundstück in Vecindario spielte. Wie an jeden 10. März hat Ithaisa Suárez, Mutter von Yéremi Vargas, erneut einen Brief in Erinnerung an ihren Sohn veröffentlicht, den Minderjährigen, der 2007 beim Spielen auf einem Feld in der Nähe seines Hauses in Vecindario (Gran Canaria) verschwand. Jetzt, 15 Jahre später, sagt die Mutter des Kindes, sie fühle immer noch "Wut und Schmerz". „Mein kleiner Junge war sieben Jahre alt, wurde uns praktisch aus den Armen gerissen und die Umstände seines Verschainden ist heute immer noch ungeklärt. „Ich werde nicht aufgeben und ich werde die ganze Wahrheitfinden. Wir wollen keine Rache, wir haben friedlich um Gerechtigkeit gebeten. Wir kämpfen hart. Yeri, ich weiß, dass ich dich nicht in meine Arme halten kann, aber ich schwöre dir, dass Gerechtigkeit geschehen wird. Ich hatte Tausende von Illusionen, Tausende von Plänen und ein strahlendes Glück in deinen Augen gesehen, das ein Wesen ohne Gefühle von mir gerissen hat. Jeden Tag erinnere ich mich an die letzten Worte, die wir gewechselt haben, und an diesen Traum, der mich motiviert hat weiter zu kämpfen. Ich bin am Boden zerstört, aber noch nicht am Ende. Ich habe nicht vor aufzuhören. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber ich werde nicht müde, Gerechtigkeit zu suchen. Ich bitte um Unterstützung für das, was passiert ist. Vor 15 Jahren war es mein Sohn, 2013 für einen anderen und morgen könnte es jeder sein. Yeri, ich liebe dich klein. Wir werden nicht aufhören, den Menschen zu finden, der dir etwas angetan hat. Wir werden hart kämpfen", schrieb die Mutter an ihren Sohn Yéremi Vargas. Foto: Mutter und Yéremi Vargas
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:21 |
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| 10.03.2022: Deutscher Staatsangehörige auf Teneriffa verhaftet -Sein Pech, er hatte einen Schiffsmotorschaden
Die Policia Nacional hat einen 43-jährigen Deutschen festgenommen, der per internationalen Haftbefehl wegen Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung gesucht wurde. Der Mann war in einem Boot unterwegs. Nach einem Motorschaden vor der Küste von Teneriffa bat er um Hilfe und wurde in den Hafen in San Miguel de Abona geschleppt. Die Überprüfung der Polizei ergab, dass er mit einem internationalen Haftbefehl aus Deutschland gesucht wurde. Er wurde festgenommen. Foto: Verhaftung eines Deutschen auf Teneriffa
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:19 |
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| 10.03.2022: Taxifahren in der Gemeinde Arrecife, Lanzarote, wird teurer
Der Stadtrat der Gemeinde Arrecife, Lanzarote, hat die Aktualisierung der Taxitarife genehmigt, die auf Grund der steigenden Unterhaltungskosten notwendig wurde. Mit Inkrafttreten beträgt die Grundgebühr werk- und tagsüber 2,82 Euro statt jetzt 2,40 Euro. Der Kilometerpreis beträgt 0,85 Euro gegenüber den noch gültigen 0,63 Euro. Die Aktualisierung der Sätze geht von einem Anstieg zwischen 30 % und 41 % aus. Mit dem Wechsel wird der Taxameter alle 250 Meter den Tarif anzeigen und nicht wie bisher bei 1,032 Kilometer. Die Taxiverbände erwarten, das andere Gemeinden und Städte folgen werden. Foto: Taxistand auf Lanzarote
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:12 |
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| 10.03.2022: Gehirntumor eines im Wachstadion befindlichen Patienten erfolgreich auf Gran Canaria entfernt
Ein multidisziplinäres Team des Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín hat zum ersten Mal einen Gehirntumor bei einem wachen Patienten entfernt. Obwohl in der Abteilung für Neurochirurgie des Dr. Negrín-Krankenhauses seit 20 Jahren Operationen mit wachen Patienten durchgeführt werden, ist es das erste Mal, dass dieser komplexere Eingriff im Zentrum durchgeführt wurde, berichtete heute das Gesundheitsministerium der Kanaren. Das Team bestand aus Ärzten der Neurochirurgie, Neurophysiologie, Psychiatrie und Klinischen Psychologie, Anästhesiologie und dem Pflegedienst des Chirurgischen Blocks des Krankenhauses Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:10 |
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| 10.03.2022: Steuern erhöhen oder senken?
Zwei Wochen sind vergangen, seit Wladimir Putin beschlossen hat, in die Ukraine einzumarschieren, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges sind auf den Kanaren deutlich zu spüren. Die Inseln stehen vor einer neuen Wirtschaftskrise auf Grund von Verteuerungen in der Wirtschaft, so wie auch im privaten Bereich. Um die Inflation zu stoppen, sind Steuersenkungen das falsche Instrument, sagte der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres. „Die Senkung von Steuern hat ein Problem, das sie mit grundlegende Grundleistungen finanziert werden. Wenn sie gesenkt werden, wie finanzieren wir die Gesundheit? Wie finanzieren wir die Bildung? Wie finanzieren wir die Krankenhäuser? Die sozialen Grundlagen der Familien etc? Ich beharre darauf, wenn es eine andere Möglichkeit gäbe, grundlegende Grundversorgung zu finanzieren, gäbe es kein Problem, aber sie werden mit Steuern finanziert. Es ist wichtig, Maßnahmen zum Schutz der kanarischen Wirtschaft zu fördern, aber dies werde wahrscheinlich mit „einer umfassenden Strategie auf der Grundlage direkter Beihilfen für Familien und Unternehmen notwendig, die wegen Steuersenkungen nicht garantiert werden können, erklärte der Präsident. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 10.03.2022 um 14:23 |
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| 9.3.2022 - Auszeichnung verdienter Personen und Unternehmen
Teneriffa – Der Fremdenverkehrsverband CIT – Centro de Iniciativas y Turismo – von Puerto de la Cruz hat nach der zweijährigen Zwangspause, so wie es 39 Jahre lang üblich war, in diesem Jahr wieder Unternehmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um Puerto de la Cruz verdient gemacht haben. Zu den Geehrten gehörten heuer auch die Karnevalsdelegationen aus der Schwesterstadt Düsseldorf, die seit 37 Jahren durch ihre Teilnahme dem Karneval von Puerto de la Cruz Glanz verleihen und dazu beitragen, seinen Namen in die Welt zu tragen, wie Bürgermeister Marco González in seiner Ansprache unterstrichen hatte. Die „Düsseldorfer“ waren, ebenso wie Vertreter der Verwaltung und der Unternehmerschaft, zu dem Festakt eingeladen, der im Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden – übrigens auch einer der Preisträger dieses Jahres – stattfand. Nach den obligatorischen Ansprachen, Danksagungen und der Überreichung der Auszeichnungen sowie der heißbegehrten Karnevalsorden, forderte CIT-Präsident Juan José Hernández Melián die Anwesenden auf, den CIT und seine Aufgaben für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, welche er wahrnimmt, weiterhin zu unterstützen.
Gruppenfoto der Geehrten Foto: Vicente Rodríguez/Noticia Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:48 |
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| 9.3.2022 - Karneval international
Mit mehr als 200 Mitgliedern sind Karnevalsabordnungen aus fünf westdeutschen Städten zum Karneval nach Teneriffa gekommen, wo auch das fünfzigjährige Jubiläum der Verbrüderung von Düsseldorf und Puerto de la Cruz gefeiert wurde Teneriffa – Nach zweijähriger Abstinenz gab es in Puerto de la Cruz wieder einen Hauch von Karneval. Zwar haben sich die Stadtväter der Touristenstadt, ebenso wie Santa Cruz und andere Gemeinden mit karnevalistischer Tradition, in der Hoffnung, dass die 6. Welle der Pandemie dann weitgehend abgeklungen ist, entschlossen, den Karneval in seiner ganzen Pracht auf den Frühsommer (Monat Juni) zu verlegen. Doch auf den internationalen Karneval, der seit 50 Jahren mit Delegationen aus verschiedenen deutschen Städten in Puerto de la Cruz gefeiert wird, wollten sie auch heuer nicht verzichten. Immerhin hatten Abordnungen aus Düsseldorf, Duisburg, Bonn, Mönchengladbach und anderen westdeutschen Karnevalsstädten ihr Kommen angekündigt. Mehr als 200 Personen konnte Bürgermeister Marco González schließlich im Festsaal Andrómeda der Martiánez-Badeanlage begrüßen. „Ein historischer Besuch, der die engen Beziehungen zwischen unseren Städten widerspiegelt“, freute sich der Bürgermeister. Nach den obligatorischen Begrüßungsreden wurden Karnevalsorden ausgetauscht sowie Gedenkplaketten anlässlich des Bestehens der fünfzigjährigen Freundschaft zwischen Düsseldorf und Puerto de la Cruz überreicht. In Ermangelung eines Umzugs zog eine Kapelle in Begleitung der hiesigen Karnevalsgruppen und der deutschen Gäste zum großen Erstaunen der Spaziergänger über die Avenida Colón. Auch der traditionelle Besuch beim Inselpräsidenten Pedro Martín stand auf dem Programm der deutschen Gäste, der sie gemeinsam mit Laura Castro, der Direktorin für Tourismus, und David Pérez, dem Ressortleiter im Cabildo von Teneriffa, empfing. „Für uns ist dieses Treffen sehr wichtig, denn es ist eine hervorragende Gelegenheit, Sie willkommen zu heißen und unserer Insel eine weitere Attraktivität hinzuzufügen“, erklärte Martín. Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, der sie begleitete, erklärte seinerseits: „Unseren Karneval in dieser Zeit der touristischen Erholung erneut zu präsentieren, ist eine großartige Gelegenheit für uns alle“. Die deutsche Abordnung wurde vom Düsseldorfer Karnevalsprinzen Tobias Schneider angeführt. In ihrem Namen erklärte er: „In diesen schweren Zeiten macht es uns sehr stolz, dass Teneriffa uns eingeladen hat, gemeinsam Karneval zu feiern“. Fast so historisch wie der Austausch von Karnevalsgruppen aus dem Rheinland und Puerto de la Cruz, ist die traditionelle Einladung der deutschen Karnevalisten in den Loro Parque, der in diesem Jahr ebenfalls sein fünfzigjähriges Bestehen feiert. Nach der zweijährigen Zwangspause waren die Karnevalisten in diesem Jahr wieder zum Besuch der Shows und zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Wegen der noch immer bestehenden Beschränkungen fanden die Besuche in zwei Gruppen an zwei verschiedenen Tagen statt. Die Abordnungen aus Düsseldorf waren am Donnerstag und die aus Bonn, Duisburg und einigen anderen Städten am Samstag in den besten Zoo der Welt eingeladen. Mit diesen Besuchern erlebte der Loro Parque Tage der Stimmung und Unterhaltung, und die Einladung war sozusagen der krönende Abschluss dieses internationalen Karnevals, sowohl in der Touristenstadt Puerto de la Cruz als auch in den herrlichen Anlagen des Loro Parque. https://www.wochenblatt.es/wp-content/uploads/2022/03/Karneval-Loro-Parque-LP-630x360.jpg Der Besuch im Loro Parque, wo die Jecken von Zoogründer Wolfgang Kiessling (2.v.l.) persönlich willkommen geheißen wurden, ist einer der traditionellen Punkte im Reiseprogramm der deutschen Karnevalsabordnungen. Foto: Loro Parque
Empfang im Sitz der Inselverwaltung in Santa Cruz de Tenerife Foto: Cabildo de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:43 |
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| 9.3.2022 - Folgen des Ukraine-Krieges
Tourismusbüro in Moskau geschlossen, Teilnahme an Messe abgesagt Teneriffa – Der Krieg in der Ukraine hat weltweite Folgen, und Teneriffa ist dabei keine Ausnahme. Das Cabildo ist derzeit dabei, einen Vertrag für ein Büro in Moskau zu kündigen. Dieses Büro wurde vor Jahren eröffnet und war für die Vertretung der Insel und die Vermittlung des Tourismus auf dem russischen Markt zuständig. Der Cabildo-Präsident Pedro Martín teilte mit, dass die notwendigen Schritte, um die gesamte Werbung für Teneriffa in Russland zu beenden, bereits in der vergangenen Woche unternommen wurden. Darüber hinaus wurde die Teilnahme an der MITT-Messe in Moskau abgesagt, die vom 15. bis 17. März stattfinden soll. Das Cabildo hat den Tourismussektor der Insel bereits über diese Entscheidung informiert. Die Kriegssituation und die Übereinstimmung der Inselregierung mit der internationalen Verurteilung Russlands, haben zu dieser Entscheidung geführt. Ferner machen die Sperrung des Luftraums und die Unmöglichkeit, irgendeine wirtschaftliche Transaktion mit Russland durchzuführen, den Tourismus einfach nicht möglich. Weiterhin berichtete Martín, dass Mitarbeiter des Cabildos mit einer Gruppe von Ukrainern, die auf Teneriffa leben, Kontakt aufgenommen haben. Diese Mitarbeiter möchten deren Situation erfahren, um ihre Bedürfnisse festzustellen, um ihnen zur Seite stehen zu können.
Der Beschluss wurde in einer Sitzung des Regierungsrats gefasst. Foto: Gobierno de Canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:41 |
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| 9.3.2022 - Briten kehren zurück
Lockerungen bei der Einreise fördern Reservierungen Teneriffa – Der britische Markt ist ein enorm wichtiger Faktor auf den Kanarischen Inseln. Der Präsident der kanarischen Regierung, Ángel Víctor Torres, und die Leiterin des Tourismusressorts, Yaiza Castilla, trafen sich mit Hugh Elliott, dem britischen Botschafter in Spanien, um über die Wiederbelebung des britischen Tourismus zu sprechen. Botschafter Hugh Elliott nimmt an, dass sich der Tourismus aus Großbritannien dieses Jahr erholen wird. Vor allem aufgrund der Lockerungen bei der Einreise von Minderjährigen, die keinen vollständigen Impfnachweis mehr vorweisen müssen, sondern nur einen negativen PCR-Test. Elliott hofft, dass dieses Jahr die Zahl von fünf Millionen britischen Touristen wieder erreicht werden kann. Torres ist seinerseits zuversichtlich, dass 90% der Touristen, die im Jahr 2019 die Kanaren besucht haben, zurückkehren werden. „Das wird jedoch davon abhängen, ob keine neue Corona-Welle oder der Krieg in der Ukraine den Tourismus negativ beeinflusst“, so Torres. Auswirkungen des Brexits Weiterhin erklärte der Botschafter, man habe begonnen, die Gründe für den Rückgang der Geschäftsaktivitäten zwischen kanarischen Unternehmen und dem Vereinigten Königreich zu analysieren. „Wahrscheinlich ist das auf eine Kombination aus den durch den Brexit verursachten Veränderungen und der Pandemie zurückzuführen“, erklärte Botschafter Elliott. Man wolle nun die Gründe für den Rückgang der Geschäftszahlen erfahren. „Es ist kein starker Rückgang, aber es ist auffällig“, betonte er. Schwerer Schlag für die Kanaren Anfang Dezember beschloss die Zentralregierung angesichts der neuen Omikron-Variante, die Einreisebeschränkungen nach Spanien zu verschärfen. Die Verpflichtung, für Reisende über 12 Jahren aus Drittländern eine doppelte Impfung gegen Corona nachzuweisen, hatte erhebliche Auswirkungen auf die Reservierungen der britischen Familien auf den Inseln. Das Vereinigte Königreich beschränkte die Impfung von Jugendlichen unter 18 Jahren auf eine einzige Impfdosis, sodass diese Reisenden keine zweite Dosis erhalten konnten. „Andere Reiseziele wie Portugal oder Griechenland verlangten keine zweite Impfdosis, wir jedoch schon, und das hatte verheerende Auswirkungen auf die kanarische Wirtschaft“, so Yaiza Castilla, Leiterin des Tourismusressorts. Nach Schätzungen des Tourismus wurden mehr als 100.000 Stornierungen verzeichnet, und die Verluste beliefen sich in diesem Zeitraum auf über 400 Millionen Euro. Der Druck der kanarischen Regierung hat die spanische Zentralregierung dazu veranlasst, die Beschränkungen zu lockern. Die Kanaren hoffen nun, die letzten Monate der Wintersaison dadurch retten zu können.
Wichtiges Treffen in Santa Cruz zwischen Hugh Elliott (l.), dem britischen Botschafter, Ángel Víctor Torres (m.), Präsident der kanarischen Regierung, und Yaiza Castilla (r.), Leiterin des Tourismusressorts Foto: GOBCAN Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:38 |
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| 9.3.2022 - Aufschwung bei den Kreuzfahrten
Santa Cruz empfing im Januar 40.000 Passagiere Teneriffa – Die Pandemie hat die Kreuzfahrtindustrie schwer getroffen. Die Nachrichten über Kreuzfahrtschiffe, die Häfen nicht anlaufen durften, weil sie infizierte Gäste an Bord hatten, sind noch frisch im Gedächtnis. Zwei Jahre nach Beginn der Pandemie zeigt der Hafen von Santa Cruz nun endlich deutliche Anzeichen einer Erholung. Die Touristenzahl in den „schwimmenden Hotels“ nähert sich allmählich dem Niveau vor der Pandemie. Im Januar dieses Jahres trafen in Santa Cruz de Tenerife 40.000 Kreuzfahrtpassagiere an Bord von 39 Schiffen ein. Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2021, auch wenn man noch weit von den Zahlen aus den Jahren vor der Pandemie entfernt ist. Zahlen wie im November 2012, als 129.000 Kreuzfahrtpassagiere ankamen, oder der Boom im November 2019 mit 116.000 Kreuzfahrturlaubern bleiben unerreichbar. Gute Aussichten Im Zuge immer weiterer Lockerungen macht sich Zuversicht breit, und die Hafenbehörde hält es für möglich, dass 2022 den Wendepunkt markiert und die Erholung der Branche eingeläutet ist. Im Hafen von Santa Cruz der Tenerife sind für 2022 insgesamt 360 Besuche von Kreuzfahrtschiffen vorgesehen, in der gesamten Provinz sind es 667. In den Jahren vor der Pandemie gab es allein im Hafen von Santa Cruz mehr als 500 Anlegemanöver von Kreuzfahrtschiffen. Doch die Entwicklung in der vergangenen Saison gibt Grund zu Optimismus. Santa Cruz schloss das Jahr 2021 im Ranking der landesweiten Kreuzfahrthäfen, was das Passagieraufkommen angeht, auf der zweiten Position ab. Damit übertraf nur die Hafenbehörde der Balearen mit sechs Millionen Passagieren die Provinz Santa Cruz de Tenerife (Häfen von Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro) mit 4,5 Millionen Passagieren. Die Prognose für diese Saison, die derzeit von der Hafenbehörde „Puertos de Tenerife“ erstellt wird, sieht 171 Kreuzfahrtanläufe für den Hafen von La Palma, 100 für den Hafen von La Gomera, 30 in La Estaca (El Hierro) und sechs in Los Cristianos (Teneriffa) vor. Die sich ständig verändernde und von den zuständigen Behörden festgelegte Obergrenze, was die Passagierzahl an Bord angeht, macht keine genaueren Schätzungen bis Jahresende möglich.
Das unter der Flagge der Bahamas fahrende Luxuskreuzfahrtschiff „Seabourn Encore“ lief Ende Februar die Häfen von Santa Cruz de La Palma und Santa Cruz de Tenerife an. An Bord befanden sich 465 Passagiere, die von 424 Besatzungsmitgliedern betreut wurden, was einen Eindruck von dem Luxus auf diesem Schiff vermittelt. Foto: Puertos de Tenerife. Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:35 |
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| 9.3.2022 - Opfer der Vulkankatastrophe gingen auf die Straße
Krieg in der Ukraine zwingt zur Verschiebung der Regionalpräsidentenkonferenz La Palma – Der russische Einmarsch in die Ukraine hat auf La Palma zur Verschiebung der für den 25. Februar geplanten Konferenz der Regionalpräsidenten Spaniens gezwungen. Der plötzliche Krieg in Osteuropa machte nicht nur die Anreise von Ministerpräsident Pedro Sánchez unmöglich, auch das spanische Königspaar, das einen Tag vor der Konferenz zu einer feierlichen Ehrung der Bevölkerung der Insel auf La Palma erwartet wurde, musste die Reise verschieben. Beide Termine, die Abhaltung der Regionalpräsidentenkonferenz sowie die Ehrung für La Palma sollten die Insel nach dem Ende des Vulkanausbruchs erneut in den Blickpunkt rücken und für das Schicksal der Betroffenen und den langwierigen Wiederaufbauprozess sensibilisieren. Bislang wurde weder ein neuer Termin für die Ehrung der Opfer der Vulkankatastrophe noch für die 26. Regionalpräsidentenkonferenz bekannt gegeben. Regierungssprecherin Isabel Rodríguez versicherte jedoch, dass die Konferenz auf alle Fälle auf La Palma stattfinden werde. Während im Kloster San Francisco in Santa Cruz de La Palma, wo das Königspaar erwartet worden war, die bereits installierte Bestuhlung, Beleuchtung und Lautsprecheranlage wieder abgebaut wurden, gingen in Los Llanos de Aridane Hunderte Bürgerinnen und Bürger – nach Angaben der Polizei waren es bis zu 1.500 – auf die Straße, um mehr Hilfen für den Wiederaufbau und vor allem ein würdiges Zuhause für diejenigen zu fordern, deren Heim unter Lava und Asche begraben wurde. Auch wenn die Aufmerksamkeit durch das abgesagte Treffen der Regionalpräsidenten und den verschobenen La Palma-Besuch von König Felipe und Königin Letizia wohl nicht so groß sein würde, setzten sie ihren Plan um, durch eine Demonstration auf ihre dramatische Lage aufmerksam zu machen. Container-Wohnungen stoßen auf Ablehnung Die Demonstration wurde von der 92-jährigen Teodora angeführt, die, in ihrem Rollstuhl sitzend, ein Schild hochhielt, auf dem stand: „Ich brauche ein Haus“. Teodora und ihre Tochter Goretti gehören zu den Bewohnern des von der Lava verschütteten Ortes Todoque. Ihr Zuhause liegt heute unter einer zehn Meter dicken Schicht aus Lava und Asche. Vor der Vulkankrise, berichtete Goretti, sei ihre Mutter noch selbstständig gewesen und hätte keinen Rollstuhl gebraucht. Jetzt müssen sie in eine Mietwohnung ziehen, die nicht für die Bedürfnisse von Teodora geeignet sei, beklagte sie. Die Hauptforderungen der Demonstranten an diesem 25. Februar lauteten, dass die Finanzhilfen beschleunigt werden, dass die Spekulation auf dem Mietwohnungsmarkt verhindert wird und den durch den Vulkanausbruch obdachlos gewordenen Menschen würdige Wohnungen zur Verfügung gestellt werden. Die Wohncontainer, deren erste Einheiten in diesen Tagen auf der Insel eintrafen, seien nicht angemessen, wurde moniert. Weitere Forderungen der Demonstranten sind Mietbeihilfen, da viele von ihnen bislang die Mieten aus eigenen Mitteln bestreiten müssen, sowie Baugenehmigungen für bislang nicht als Bauland ausgewiesene Grundstücke auf der gesamten Insel und nicht nur in den betroffenen Gemeinden. Viele Familien, die durch den Vulkanausbruch ihren Hauptwohnsitz verloren haben, versichern, dass die einzige finanzielle Unterstützung, die sie bislang erhalten haben, aus den Spenden bestand, die auf den Konten der Inselverwaltung und der Gemeinden eingingen und verteilt wurden. Ein Zuhause im Container: drei Schlafzimmer, zwei Bäder, Wohn- und Küchenbereich auf 60 Quadratmetern Wie das kanarische Wohnungsbauamt am 24. Februar mitteilte, sollen die ersten 85 Wohncontainer in den nächsten Wochen bezugsfertig sein. Die Containerhäuser seien bei einer Firma in Galicien bestellt worden, die sich zu einer raschen Lieferung bereit erklärte. Die ersten fünf Einheiten, die aus jeweils zwei zusammengefügten Containern bestehen, sind Ende Februar im Hafen von Santa Cruz eingetroffen. Jede dieser Wohneinheiten soll nach Auskunft des Wohnungsbauamtes, das Sebastián Franquis leitet, 60 Quadratmeter groß sein und über drei Schlafzimmer, zwei Bäder sowie einen Wohn- und Küchenbereich verfügen. Die Kosten für den Erwerb der 85 Wohncontainer belaufen sich für die Regionalregierung auf 5,3 Millionen Euro. Sie sollen auf einem Grundstück in Los Llanos de Aridane aufgestellt werden, das mit Kanalisation, Wasser- und Stromanschluss dafür vorbereitet wird.
Die 92-jährige Teodora, die ihr Haus an den Vulkan verlor, führte die Demonstration an. Foto: EFE
Der Leiter des kanarischen Wohnungsbauamtes, Sebastián Franquis, besichtigte die ersten „casas tipo contenedor“. Foto: Gobierno de Canarias
Grundriss und Aufteilung eines Containerhauses Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 10.03.2022 um 05:30 |
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9.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Erste Produkte nicht mehr lieferbar – In kanarischen Supermärkten wird Sonnenblumenöl knapp. Solche Meldungen über Produktengpässe werden wir in den kommenden Wochen und Monaten häufiger zu lesen und hören bekommen – sie sind auf den Krieg und die damit verbundene humanitäre Krise in der Ukraine zurückzuführen. Mit einer Preissteigerung von 200% kostet ein Liter Sonnenblumenöl im Schnitt 2,50€. Dazu kommt, dass der Gastronomiebereich in der Regel rund 50% seines Konsums aus Sonnenblumenöl bezieht. In einigen Supermärkten ist Sonnenblumenöl in den Regalen überhaupt nicht mehr zu finden. Zusammen mit der Preissteigerung bei Energie sieht sich z.B. ein Hotel mit 400 Zimmern mit einer Betriebskostensteigerung von 57.000€ pro Monat konfrontiert. Positionen von drei Polizeichefs annulliert – Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat das Vergabeverfahren von drei Behördenchefposten aus 2015 annulliert. Vor sechs Jahren sind zum ersten Mal in der Geschichte zwei Frauen und ein Mann in die Chefposten der Policia Local, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes berufen worden. Dieses Vergabeverfahren ist jetzt für ungültig erklärt worden. Laut dem Urteil der Richter ist nichts gegen eine interne Besetzung der Posten einzuwenden, immer dann, wenn diesem Vorgang eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen ist. Genau das ist 2015 nicht passiert. Weiteres Drogenpaket am Las Canteras Strand – Zu den 43 Kilogramm Haschisch verpackt in einem wasserdichten Paket ist gestern ein weiteres hinzugekommen. Auf Höhe das Parque de Música haben Polizeibeamte weitere 43 Kilogramm aus dem Wasser geholt. Wegen der Krustentiere, die sich auf dem Paket bereits angesiedelt haben gehen die Beamten davon aus, dass das Paket seit Monaten im Atlantik getrieben ist. Tickets für Drag Queen Gala in 2 Stunden ausverkauft – Wie groß die Lust der Bevölkerung auf Veranstaltungen ist zeigt der aktuelle Ticket-Verkauf für die Drag Queen Gala in Las Palmas auf Gran Canaria. Zwei Stunden nach dem die Tickets in den Verkauf gegeben worden sind ist die Veranstaltung ausverkauft. Am 18. März beginnt im Parque Santa Catalina um 21:00 Uhr die Wahl zur Drag Queen in Las Palmas. Die einzigen noch verfügbaren Tickets sind für Zuschauer vorbehalten die nur barrierefrei an der Veranstaltung teilnehmen können. E-Auto Unfall in La Oliva – Ein Urlauber ist auf Fuerteventura mit dem Schrecken davongekommen, als er mit seinem E-Mietwagen von Cicars den Strand von Esquinzo in der Gemeinde La Oliva besichtig hat. Der Mann hatte sein E-Auto oberhalb des Strandes abgestellt. Als er von seinem Strandspaziergang zurückgekommen ist, lag das Fahrzeug verbeult am Ufer. Presseberichten zufolge hat sich das Fahrzeug aufgrund eines Fehlers in der Elektronik selbständig gemacht und sich in Richtung Abhang bewegt. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 10.03.2022 um 05:27 |
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| 9.3.2022 - Corona-Zahlen Kanaren aktuell: Über 288.000 Genesene gemeldet!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.150 (+772), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 317 (-1) im Krankenhaus. Davon 33 (-1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 288.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 447,04 (+40,53) Im Vergleich: Teneriffa 510,77⇑, Gran Canaria 408,87↑, Lanzarote 394,06↑, Fuerteventura 115,26↑, La Palma 601,5↑, La Gomera 701,17↑, El Hierro 897,1⇑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 871,11 (-8,96) Im Vergleich: Teneriffa 918,48, Gran Canaria 919,32, Lanzarote 642,44, Fuerteventura 305,68, La Palma 976,54, La Gomera 1.088,66, El Hierro 1.282,86. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.307.050 Corona-Tests (+7.485) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,89 % positiv. Dies entspricht 360.272 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 25,99 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 303.877 (+1.945). Aktuell sind 288.135 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.171). In den letzten 24 Stunden gab es 2 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.592 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (916). Teneriffa zählt aktuell 872 Opfer (+2) und Gran Canaria 579. Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 139.124 (+964), davon noch infiziert 6.558 (+536). Gran Canaria 114.945 (+596), davon noch infiziert 5.768 (+40). Lanzarote 20.736 (+180), davon noch infiziert 731 (+116). Fuerteventura 14.932 (+62), davon noch infiziert 281 (+7). La Palma 10.315 (+99), davon noch infiziert 572 (+51). La Gomera 1.950 (+19), davon noch infiziert 177 (+18). Auf El Hierro 1.874 (+25), davon noch infiziert 63 (+4). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.385.516 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.975.883 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.152.318) und Frankreich (23.416.547). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.03.2022 um 05:22 |
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| 9.3.2022 - Mit Mikroalgen CO₂-Emissionen auf Gran Canaria reduzieren?
San Bartolomé de Tirajana – Endesa und das kanarische Institut für Technologie (ITC) haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die die Entwicklung einer Mikroalgenanlage für zunächst ein Jahr in den Anlagen des Wärmekraftwerks Barranco de Tirajana in Juan Grande ermöglicht. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, welches von Leitern des ITC geleitet wird. Es soll dazu genutzt werden, um die entstehenden CO₂-Emissionen der Anlage zu minimieren, denn die Algen absorbieren das CO₂ auf natürliche Weise. Es soll analysiert werden, wie gut die Algen dabei helfen können, die CO₂-Emissionen zu reduzieren, wie widerstandsfähig die Algen unter den Umständen sein werden und wie viel CO₂ wirklich übrig bleibt. Dieses Projekt fällt in den von Endesa vorgeschlagenen Dekarbonisierungrahmen. Das ITC wird eine Fläche von 90 Quadratmetern innerhalb des Kraftwerkes bekommen. Neben der Fläche bekommt das ITC auch Zugang zu einem Niederspannungsanschlusspunkt, Zugang zu einem Wasserversorgungspunkt, Zugang zu einem Meerwasserversorgungspunkt und Zugang zu einem Punkt zur direkten Aufnahme von Verbrennungsgasen im Schornstein des Kraftwerks. Für diese Studie werden nur Algen verwendet, die zuvor in der Nähe (Pozo Izquierdo) im Meer isoliert wurden. Diese Mikroalgen wachsen spontan und auf natürliche Weise. – TF
Bild Info: Wärmekraftwerk Barranco de Tirajana - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.03.2022 um 05:19 |
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| 9.3.2022 - Fahranfänger auf Lanzarote 74 km/h zu schnell unterwegs
Mit 113 Stundenkilometern in einer 40er-Zone erwischt Auch in den Städten und Gemeinden auf den Kanaren gehören Routine- und Radarkontrollen der Polizei zum alltäglichen Stadtbild. Wie die örtliche Polizei in Arrecife auf Lanzarote jetzt berichtet, wurde am 1. März gegen Mittag ein Fahranfänger auf der Calle Rambla Medular geblitzt, der mit satten 113 km/h in einer 40er-Zone ein wenig zu flott unterwegs war. Aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung wird es für den 18-Jährigen nun recht unerfreulich werden. Auch wird er sein Fahrzeug wohl für eine ganze Weile stehen lassen müssen, denn bei Überschreitung des zulässigen Tempolimits gehen die Spanier mit Verkehrssündern sehr hart ins Gericht. Die Polizei warnt immer wieder vor der Gefahr, mit dieser Geschwindigkeit zu fahren, da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fußgänger oder Radfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt wird bei der Geschwindigkeit steigt. Während bei einem Crash mit 30 km/h die Wahrscheinlichkeit tödlicher Verletzungen 10 % beträgt, steigt diese Sterbewahrscheinlichkeit bereits bei 50 km/h auf 80 % und liegt ab 60 km/h bei nahezu 100 Prozent.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 10.03.2022 um 05:16 |
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| 9.3.2022 - Per Haftbefehl gesuchten Deutschen auf Teneriffa gefasst
An der Costa del Sol sowie auf der Kanaren-Insel Teneriffa werden in Spanien die meisten per Haftbefehl gesuchten Personen aus anderen Ländern lokalisiert und festgenommen. Kommissar Zufall: Erneut wurde auf den Kanaren ein per Haftbefehl gesuchter Ausländer gefasst. Wie die Nationalpolizei auf Teneriffa berichtet, klickten jetzt bei einem gesuchten 43-Jährigen aus Deutschland die Handschellen. Zur Festnahme kam es im Sporthafen von San Miguel de Abona im Süden von Teneriffa. Dort musste der Mann mit seinem Boot aufgrund eines Schadens in den Yachthafen geschleppt werden. Bei Ermittlungen zum Eigentümer des Bootes stellten die Beamten fest, dass der Mann wegen verschiedener Vermögensdelikte wie Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung von der Justiz seines Landes per Haftbefehl gesucht wurde. Daraufhin wurde das Boot während der Reparaturarbeiten überwacht, was letztendlich zur Festnahme führte. Der Mann wurde der zuständigen Justizbehörde zur Auslieferung nach Deutschland überstellt, wo ihm bis zu 15 Jahre Haft erwarten könnten.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 10.03.2022 um 05:13 |
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| 09.03.2022: Covid-19 auf den Kanaren -Meinungen zur Maskenpflicht
Länder wie das Vereinigte Königreich oder Dänemark gehörten unter anderem zu den ersten, die alle Beschränkungen aufgrund der Pandemie aufgehoben haben, um zu einer Normalität zurückzukehren, die der vor der Ankunft von Covid-19 Anfang 2020 ähnlicher war. In Spanien, und insbesondere auf den Kanarischen Inseln, geht der Kampf weiter. Einige Einschränkungen in Bezug auf Kapazität, Anzahl der Personen oder die Verwendung von Masken in Innenräumen bleiben laut einigen Expertenstimmen weiterhin in Kraft. Einer der nächsten Schritte wird die mögliche Abschaffung von Masken in Innenräumen sein, was nächsten Donnerstag zwischen der Regierung und den Autonomen Gemeinschaften erörtert wird. Pedro Sánchez sagte vor der Presse, dass wir sie bald" abschaffen werden, obwohl Expertenstimmen wie Amós García Rojas betonen, dass "bei einer Inzidenzrate, die nicht auf ein geringes Risiko hinweist, es mir nicht scheint, dass es sich um eine unmittelbare Debatte handelt". „Wir werden diese niedrige Inzidenz in kurzer Zeit erreichen, es geht uns gut, aber bei 1.000 Fällen pro Tag müssen wir vorsichtig sein“. Für den Professor López-Valcárcel können wir ohne das Vorhandensein einer neuen Variante „unser Leben auf irgendeine Weise wiederherstellen“, obwohl wir priorisieren, dass das Gesundheitssystem „seine Fähigkeit wiedererlangt, andere Probleme anzugehen“. Hinsichtlich der Lockerung der Maßnahmen plädiert er für die Beibehaltung der Masken in den öffentlichen Verkehrsmitteln und setzt sich dafür ein, in Theatern oder Kinos eine 100-prozentige Auslastung zu erreichen. "Wo uns der Schrecken kommen kann, sind neue Varianten", betont er. In diesem Sinne erinnert er daran, dass die Impfstoffe „wirksam und grundlegend waren“. „Was wir nicht wissen, ist, ob neue Varianten auftauchen werden, die die Immunität der Impfstoffe umgehen, das ist eine der großen Sorgen“, warnt er. Quelle: Tiempo de Canarias
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:28 |
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| 09.03.2022: Teror wird an diesem Wochenende zur europäischen Käsehauptstadt
Die fünfte Ausgabe der Europäischen Käsemesse findet diesen Samstag und Sonntag (12.03+13.03.2022) in der Gemeinde Teror statt. Organisiert wird sie vom Commonwealth des Nordens von Gran Canaria und der Stadtverwaltung von Teror und mit der Teilnahme von etwa dreißig Käsesorten aus dem Kanarischen Archipel, der Halbinsel, den Balearen, Portugal und Frankreich. Morgen am Donnerstag, wird der Präsident des Commonwealth des Nordens, Juan Jesús Facundo, auf einer Pressekonferenz alle Einzelheiten der Veranstaltung erläutern. Foto: Europäischen Käsemesse in Teror
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:26 |
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| 09.03.2022: Hamsterkäufe von Sonnenblumenöl in Spanien
Nach fast zwei Wochen des bewaffneten Konflikts in der Ukraine beginnt der Krieg mit weit verbreiteten Preiserhöhungen, die durch höhere Energiepreise motiviert sind, seinen Tribut im Einkaufskorb in ganz Europa zu fordern. Der spanische Verband der Supermärkte in Spanien (Asedas) hat seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine eine verstärkte Nachfrage nach Sonnenblumenöl bei den Konsumenten festgestellt. Die Nachfrage ist so groß, dass einige die Höchstabgabemenge beschränkt haben. Außerdem beruhigt der Verband. Es gäbe genügend Alternativen zu Sonnenblumenöl aus der Ukraine. Unternehmer warnen davor, dass die Verknappung bestimmter Produkte als direkte Folge des Konflikts zu diesen Anstiegen hinzukommen könnte, was zumindest vorerst, sowohl von der Zentralregierung als auch von der kanarischen Regierung ausgeschlossen wird. Die Tatsache, dass die Ukraine einer der Hauptexporteure von Getreide und Futtermitteln in Europa ist, beunruhigt jedoch die Landwirte der Inseln, die sich aufgrund ihrer mehr als wahrscheinlichen Knappheit bereits auf einen erheblichen Anstieg der Preise dieser Produkte einstellen. Foto: Sonnenblumenöl wird knapp
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:24 |