News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
09.03.2022: Covid-19 auf den Kanaren -Meinungen zur Maskenpflicht

Länder wie das Vereinigte Königreich oder Dänemark gehörten unter anderem zu den ersten, die alle Beschränkungen aufgrund der Pandemie aufgehoben haben, um zu einer Normalität zurückzukehren, die der vor der Ankunft von Covid-19 Anfang 2020 ähnlicher war.

In Spanien, und insbesondere auf den Kanarischen Inseln, geht der Kampf weiter. Einige Einschränkungen in Bezug auf Kapazität, Anzahl der Personen oder die Verwendung von Masken in Innenräumen bleiben laut einigen Expertenstimmen weiterhin in Kraft.

Einer der nächsten Schritte wird die mögliche Abschaffung von Masken in Innenräumen sein, was nächsten Donnerstag zwischen der Regierung und den Autonomen Gemeinschaften erörtert wird. Pedro Sánchez sagte vor der Presse, dass wir sie bald" abschaffen werden, obwohl Expertenstimmen wie Amós García Rojas betonen, dass "bei einer Inzidenzrate, die nicht auf ein geringes Risiko hinweist, es mir nicht scheint, dass es sich um eine unmittelbare Debatte handelt". „Wir werden diese niedrige Inzidenz in kurzer Zeit erreichen, es geht uns gut, aber bei 1.000 Fällen pro Tag müssen wir vorsichtig sein“.

Für den Professor López-Valcárcel können wir ohne das Vorhandensein einer neuen Variante „unser Leben auf irgendeine Weise wiederherstellen“, obwohl wir priorisieren, dass das Gesundheitssystem „seine Fähigkeit wiedererlangt, andere Probleme anzugehen“. Hinsichtlich der Lockerung der Maßnahmen plädiert er für die Beibehaltung der Masken in den öffentlichen Verkehrsmitteln und setzt sich dafür ein, in Theatern oder Kinos eine 100-prozentige Auslastung zu erreichen.

"Wo uns der Schrecken kommen kann, sind neue Varianten", betont er. In diesem Sinne erinnert er daran, dass die Impfstoffe „wirksam und grundlegend waren“. „Was wir nicht wissen, ist, ob neue Varianten auftauchen werden, die die Immunität der Impfstoffe umgehen, das ist eine der großen Sorgen“, warnt er.
Quelle: Tiempo de Canarias

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:28

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
09.03.2022: Teror wird an diesem Wochenende zur europäischen Käsehauptstadt

Die fünfte Ausgabe der Europäischen Käsemesse findet diesen Samstag und Sonntag (12.03+13.03.2022) in der Gemeinde Teror statt. Organisiert wird sie vom Commonwealth des Nordens von Gran Canaria und der Stadtverwaltung von Teror und mit der Teilnahme von etwa dreißig Käsesorten aus dem Kanarischen Archipel, der Halbinsel, den Balearen, Portugal und Frankreich.

Morgen am Donnerstag, wird der Präsident des Commonwealth des Nordens, Juan Jesús Facundo, auf einer Pressekonferenz alle Einzelheiten der Veranstaltung erläutern.
Foto: Europäischen Käsemesse in Teror

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:26

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
09.03.2022: Hamsterkäufe von Sonnenblumenöl in Spanien

Nach fast zwei Wochen des bewaffneten Konflikts in der Ukraine beginnt der Krieg mit weit verbreiteten Preiserhöhungen, die durch höhere Energiepreise motiviert sind, seinen Tribut im Einkaufskorb in ganz Europa zu fordern.

Der spanische Verband der Supermärkte in Spanien (Asedas) hat seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine eine verstärkte Nachfrage nach Sonnenblumenöl bei den Konsumenten festgestellt. Die Nachfrage ist so groß, dass einige die Höchstabgabemenge beschränkt haben. Außerdem beruhigt der Verband. Es gäbe genügend Alternativen zu Sonnenblumenöl aus der Ukraine.

Unternehmer warnen davor, dass die Verknappung bestimmter Produkte als direkte Folge des Konflikts zu diesen Anstiegen hinzukommen könnte, was zumindest vorerst, sowohl von der Zentralregierung als auch von der kanarischen Regierung ausgeschlossen wird.
Die Tatsache, dass die Ukraine einer der Hauptexporteure von Getreide und Futtermitteln in Europa ist, beunruhigt jedoch die Landwirte der Inseln, die sich aufgrund ihrer mehr als wahrscheinlichen Knappheit bereits auf einen erheblichen Anstieg der Preise dieser Produkte einstellen.
Foto: Sonnenblumenöl wird knapp

Bild

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:24

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
09.03.2022: Bau der MetroGuagua in Las Palmas wird 32% teurer

Der Bau und Inbetriebnahme der MetroGuagua in Las Palmas wird 32% teurer werden, als geschätzt. Die Stadt Las Palmas hatte insgesamt 114 Millionen Euro eingeplant, muss aber mit 151,4 Millionen Euro rechnen.

Das MetroGuagua-Projekt sollte 2021 in Betrieb genommen werden, aber die Änderungen in einigen Abschnitten der Route, die die Verlegung der Seepromenade in der Umgebung von Vegueta erfordert und die Ausführungsprobleme mit Arbeitsunterbrechungen und unvorhergesehenen Ereignissen haben letztendlich dazu geführt, dass die Umsetzung verzögert wurde.
Foto: MetroGuagua in Las Palmas

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 09.03.2022 um 15:23

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
Info8.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Internationaler Frauentag auf den Kanarischen Inseln – Frauen und Männer gehen heute auf allen Inseln auf die Straße um aufzuzeigen, dass es noch viel zu verändern gibt, bis Frauen überall auf der Welt Männern gleichgestellt sind. Es gibt heute aber noch eine weitere Motivation. Letztes Jahr ist der 8. März auch genutzt worden um den Defiziten im Gesundheitsbereich eine Stimme zu geben. Heute spielt bei den Demos auch die humanitäre Krise, verursacht durch den Krieg in der Ukraine eine Rolle. Wie weit weg wir in unserer Gesellschaft weiterhin von Gleichberechtigung sind zeigen Ergebnisse von zwei Umfragen unter Jugendlichen. Befragt worden sind knapp 2.000 Personen zwischen 14 und 29 Jahren in Spanien, Mexico, Chile und Brasilien. 47% glauben die Gleichberechtigung führe zu mehr Macht von Frauen über Männer und 57% glauben, Frauen würden neue Gesetzte zu ihrem Schutz ausnutzen, um falsche Beschuldigungen in die Welt zu setzen.

Wieder Calima – Brauner feiner Staub wird sich in den kommenden Tagen wieder überall in Wohnungen und Häuser verteilen. Der spanische Wetterdienst hat eine entsprechende Wetterprognose für die kommenden Tage ausgegeben. Damit verbunden auf Gran Canaria und Teneriffa auch immer wieder Niederschlag. Bisher gibt es noch keine Wetterwarnstufe. Lanzarote und Fuerteventura tauchen in der aktuellen Prognose nicht auf, könnten aber in den kommenden Tagen vom Wetterphänomen mit hohem Feinstaubanteil betroffen sein.

Dünen von Maspalomas in Gefahr – Während wir uns alle über Ausgangsperre und Zapfenstreich beschwert haben, war die Natur dankbar. Konkretes Beispiel: die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria. Spätestens nach Sonnenuntergang bleibt kaum ein Besucher der unter Naturschutz stehenden Sanddünen auf den ausgewiesenen Wegen. Allerdings sind diese Wege selbst bei Tageslicht nur schwer zu erkennen. Jetzt reagiert die Gemeindeverwaltung und wird in den kommenden vier Wochen acht Sicherheitsleute einstellen, die die ordnungsgemäße Nutzung der Dünen von Maspalomas sicherstellen.

Gratis WiFi in Puerto del Carmen – In der Gemeinde Tías auf Lanzarote sind die ersten WiFi Hotspots fertiggestellt. Bei El Pavón, Leandro Fajardo, am Rathaus in Tías, auf der Plaza El Varadero und vor dem Tourismusbüro in Puerto del Carmen ist die Nutzung der Internetverbindung gratis. Weitere Hotspots sollen in der Gemeinde noch hinzukommen. Geplant ist alle urbanen Zonen in Puerto del Carmen und Tías mit kostenlosem Internet auszustatten.

40kg Drogen am Strand angespült – Am Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria haben Strandbesucher ein Paket mit 40kg Haschisch aus dem Wasser gefischt. Den Berechnungen zufolge könnte das Paket Teil einer größeren Lieferung gewesen sein, die anhand von Strömungsverhältnissen und Wind im Norden von Gran Canaria gelöscht worden ist. Das Paket war wasserdicht verpackt und soll laut einem Polizeibericht rund sieben bis acht Tage im Wasser gewesen sein.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 09.03.2022 um 06:29

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - 33 % Rabatt bei TUIfly für Gran Canaria Flüge sichern!

Gran Canaria – Es ist mal wieder Zeit an den nächsten Urlaub zu denken, denn TuiFly hat ein 33 % Rabatt-Angebot am Start. Es gibt den Rabatt auf ausgewählten Flügen die zwischen dem 01. Mai 2022 und 30. Juni 2022 stattfinden. Buchen muss man als Kunde dieses Angebot zwischen dem 08. März 2022 und dem 14. März 2022 (23:59 Uhr).

Es gibt, wie immer, nur ein begrenztes Kontingent pro Flug! Die Ermäßigungen beziehen sich auf den Oneway-Flugpreis zzgl. passagierbezogener Entgelte. Bei telefonischen Buchungen fallen zusätzliche Gebühren von 5 € an, wenn man den Perfect-Tarif wählt ist ein Aufschlag von 50 € fällig. Allerdings ist man dann flexibel und kann bis zu 7 Tage vor Abflug umbuchen. Man zahlt dann lediglich den Aufschlag zur Preisdifferenz des neuen Fluges. - weiterlesen und zu den Flug-Angeboten

Bild
Bild Info: Eine TUI-Maschine - BILD: IGC

Quelle: zu den Flug-Angeboten
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2022 um 06:22

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Ukraine-Krieg: Öl pro Käufer wird in Supermärkten limitiert!

Kanaren/Spanien – Der Krieg in der Ukraine zeigt erste Auswirkungen auch in den Supermärkten, denn einige Ketten haben den Verkauf von Sonnenblumenöl limitiert. Nur noch eine begrenzte Stückzahl kann pro Verbraucher erworben werden. Viel Sonnenblumenöl kommt aus der Ukraine, insbesondere die Kerne der Sonnenblume. Aufgrund von Preissteigerungen und Mangel an Lagerbeständen haben Verbraucher mit Hamsterkäufen begonnen, was dazu führte, dass Supermärkte diese Produkte limitierten.

Der spanische Verband der Händler, Selbstbedienungs- und Supermärkte (ASEDAS) versicherte, dass die „Nachfrage steigt, es betrifft eine sehr begrenzte Anzahl von Produkten, die mit Sonnenblumenöl aus der Ukraine verwandt sind, aber es gibt Alternativen sowohl für die Herkunft als auch für das Produkt selbst“. Einige Ketten haben diese „Maßnahme aufgrund des atypischen Verhaltens der Verbraucher eingeführt“.

Spanien importiert pro Jahr rund 500.000 Tonnen Sonnenblumenöl aus der Ukraine, dies entspricht etwa einem Viertes des gesamten Bedarfs des Landes. ASEDAS ruft zur Ruhe auf. Spanien habe „viele Produktfamilien, aus denen die Kategorie der pflanzliche Fette besteht, die weltweit produziert werden. Zudem haben die Lebensmittelketten eine außerordentlich effizient und Kapazität“. – TF

Bild
Bild Info: Beschränkes Speise-Öl - BILD: C7

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2022 um 06:19

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Ukraine-Krieg trübt touristische Aussichten der Regierung

Kanarische Inseln – Heute hat Inselpräsident Ángel Victor Torres im Parlament der Kanaren über die aktuelle Lage im Krieg zwischen Russland und der Ukraine gesprochen. Er warnte eindringlich davor, dass „wir auf Schocks und Schüttelfrost erleben, da wir nicht wissen, was morgen passieren wird“. Denn, je länger der Konflikt anhält, desto relevanter werden die Auswirkungen ausfallen. In der Plenarsitzung ging es im Kern um die Entwicklung der Beschäftigung auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2022.

Torres war über die Daten des Monats Februar 2022 erfreut, denn diese seien „sehr optimistisch und positive“ gewesen. Dies, obwohl es noch immer Auswirkungen durch die Corona-Pandemie gibt. Aber „die Situation in der Ukraine schafft viel Unsicherheit“. Torres begründet dich auch damit, dass „wenn das Gas aus Russland nicht in die Länder fließt, die Touristen auf die Kanaren schicken, werde es enorm relevante wirtschaftliche Auswirkungen geben“.

Die Prognosen von Experten der BBVA-Bank waren im Februar noch so gelagert, dass die Kanarischen Inseln mit einem Beschäftigungszuwachs von etwa 7 % und einem Wachstum der Wirtschaft von 9 % in diesem Jahr rechnen konnten. Auch für 2023 hatte man ein Wirtschaftswachstum von 5,7 % vorhergesagt, dann kam der Krieg. Für Torres ist „die Zeit der schwarzen Schwäne gekommen“. Man muss abwarten, „wie dieser Konflikt fortschreitet“, denn die globale Wirtschaft ist zusammengebrochen, „wir sind keine Oase“. – TF

Bild
Bild Info: Präsident Torres zu anderer Gelegenheit - BILD: Archiv (Regierung)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2022 um 06:17

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Kostenexplosion: Metro Gua-Gua in Las Palmas mit weiterer Verzögerung bis 2024

Las Palmas – Das Mega-Projekt Metro-GuaGua in Las Palmas wird noch teurer als erwartet und es wird auch erst später den Betrieb aufnehmen. Dies teilte der Generaldirektor für nachhaltige Mobilität der Stadt, Rafael Pedrero nun mit. Demnach wird die Metro-GuaGua rund 151,41 Millionen Euro an Baukosten verschlingen und damit gute 32 % mehr als ursprünglich geplant (114 Millionen Euro). Selbst die Europäische Investitionsbank wurde damit übertrumpft, die von Baukosten in Höhe von etwa 127 Millionen Euro ausgegangen war.

Der Betriebsstart wird wohl nicht dem Jahr 2024 erfolgen. Laut Pedrero werden die Baumaßnahmen voraussichtlich bis Ende 2023 dauern, aber „ich habe keinen Zweifel, dass es weitere Zwischenfälle geben wird“.

Eigentlich sollte die Metro-GuaGua in Las Palmas de Gran Canaria im Jahr 2021 den Betrieb aufnehmen. Aber durch gezwungene Umplanungen und teils lange Bearbeitungszeiten in der Stadtverwaltung verzögerte sich dieser geplante Betriebsstart bereits auf das Jahr 2022 und dann auf 2023, jetzt also nochmals auf das Jahr 2024. Ein ganz wichtiger Abschnitt ist bisher noch nicht final genehmigt, die Verbreiterung der GC-1 (Av. Maritima) ins Meer, dies ist zwingend für die geplante Streckenführung der Metro Gua-Gua. – TF

Bild
Bild Info: Planung der Metro GuaGua - BILD: Archiv (Stadt LPA)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2022 um 06:15

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Corona Update Kanaren: Fast alle Zahlen sinken wieder!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 13.378 (-161), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 318 (-7) im Krankenhaus. Davon 34 auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass fast alle Zahlen wieder sinken und schon über 286.000 Menschen als genesen gelten.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 407,41 (-5,33)
Im Vergleich: Teneriffa 436,14↑, Gran Canaria 408,17↓, Lanzarote 328,6↑, Fuerteventura 106,07↓, La Palma 548,78↑, La Gomera 655,04↑, El Hierro 753,57↑.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 880,07 (-12)
Im Vergleich: Teneriffa 901,68, Gran Canaria 968,88, Lanzarote 600,72, Fuerteventura 359,14, La Palma 926,21, La Gomera 1.060,98, El Hierro 1.067,55.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.299.565 Corona-Tests (+7.003) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,85 % positiv. Dies entspricht 358.057 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 25,33 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 301.932 (+1.774). Aktuell sind 286.964 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.934). In den letzten 24 Stunden gab es 1 neues Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.590 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (915). Teneriffa zählt aktuell 870 Opfer (+1) und Gran Canaria 579. Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 138.160 (+852), davon noch infiziert 6.022 (+64). Gran Canaria 114.349 (+586), davon noch infiziert 5.728 (-251). Lanzarote 20.556 (+151), davon noch infiziert 615 (-47). Fuerteventura 14.870 (+31), davon noch infiziert 274 (-18). La Palma 10.216 (+101), davon noch infiziert 521 (+60). La Gomera 1.931 (+41), davon noch infiziert 159 (+30). Auf El Hierro 1.849 (+12), davon noch infiziert 59 (+1). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.344.301 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.971.308 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.077.831) und Frankreich (23.253.877). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

Bild
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.03.2022 um 06:12

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Wieder 43 Kilo Haschisch an Strand auf Gran Canaria gespült

Das Bündel wurde am frühen Morgen wieder an der Playa de Las Canteras in Las Palmas entdeckt.

Am Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria wurde heute erneut ein Bündel Haschisch angespült. Das Paket wurde am frühen Morgen von einem Badegast entdeckt, der daraufhin die Polizei verständigte. Zwei Patrouillen der Policía Nacional trafen nur wenig später ein und beschlagnahmten das etwa 43 Kilo schwere Bündel.

Dies ist mittlerweile das zweite Bündel, das innerhalb nur weniger Stunden an der Playa de Las Canteras angeschwemmt wurde. Erst am Sonntag wurde in Höhe des Hotels Reina Isabel ein solches Bündel mit 30 Kilo Haschisch entdeckt. Da sich an dem Bündel bereits Seepocken und andere Krebstiere befanden, geht die Polizei davon aus, dass die Droge schon mehrere Monate auf dem Atlantik getrieben war.

Bild
Foto: Policía Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 09.03.2022 um 06:07

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
8.3.2022 - Kanaren aktuell: 149 Erdbeben in 30 Tagen registriert

Die Gemeinde Tazacorte auf La Palma ist nach dem Vulkanausbruch auf 47 Hektar gewachsen

Nicht nur vor den Kanaren, sondern auch auf den Inseln werden fast schon täglich Erdbeben in verschiedenen Größenordnungen gemessen. Insgesamt 149 solcher Erdstöße registrieren die Seismologen in den vergangenen 30 Tagen wieder. Die meisten dieser seismischen Aktivitäten seien auch in diesem Zeitraum wieder auf und vor La Palma sowie am Volcán de Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa gemessen worden.

Tazacorte auf La Palma wächst nach dem Vulkanausbruch auf 47 Hektar
Am 13. Dezember verstummte der Vulkan der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma. Er ging mit 86 Tagen als längster Ausbruch in der Geschichte der Kanaren-Insel ein. Durch die Bildung von Lavadeltas hat die Gemeinde Tazacorte 47 Hektar Land hinzugewonnen. Das hat das Instituto Geográfico Nacional am Montag auf ihren Twitter-Account mitgeteilt. Die neue offizielle Fläche der Gemeinde beträgt nunmehr 12,04 Quadratkilometer (km2).

Bild
Foto: IGN

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 09.03.2022 um 06:04

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
08.03.2022: Inflation, der Hauptgrund zur Besorgnis im Beirat des Präsidenten der Kanarischen Inseln

Die Inflation und ihr Aufwärtsverhalten ist einer der Hauptgründe für die Besorgnis im Beirat des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, der am gestrigen Montag ein Treffen mit den Mitgliedern des Wirtschaftsgremium abhielt, um die möglichen Folgen für den Archipel durch den Krieg in der Ukraine zu erörtern.

So erklärte Torres, dass bei diesem Treffen Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertretern ein Dokument vorgelegt wurde, in dem die möglichen Auswirkungen analysiert wurden, die die Kriegssituation auf den Kanarischen Inseln aufgrund ihrer Dauer in der Ukraine haben könnte. In diesem Sinne erklärte er, dass die Beziehung des Archipels zu den beiden Ländern Russland und Ukraine in Bezug auf den Export- und Importhandel „nicht besonders bedeutend“ sei.

Die indirekten Auswirkungen dieser Invasion der Ukraine auf die Kanarischen Inseln seien jedoch erheblich, da 59 Prozent der deutschen Produktion von Gas und Öl aus Russland abhängig seien, wobei Deutschland für die Inseln "sehr wichtig" sei.
„Bei einer Inflation von 7 % wird sich die Rohstoffknappheit aus der Ukraine direkt auf die Kanarischen Inseln auswirken“, versicherte Ángel Víctor Torres, denn „wir befinden uns in einer Zeit, in der wir nicht wissen, wohin die Reise geht, aber die wirtschaftlichen Auswirkungen werden umso größer sein, je länger dieser Krieg andauert.
Foto: Beirat der Kanarischen Regierung

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 18:17

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
08.03.2022: Der kanarische Archipel verzeichnete in den letzten 24 Stunden 1.774 neue Coronavirus-Infektionen

Die Kanarischen Inseln befinden sich immer noch im hohen Risiko von Corona Infektionen.

Von den 13.378 aktiven Coronavirus-Positive befinden sich 34 Patienten auf der Intensivstation und 284 auf den Stationen der Krankenhäuser, 13.060 infizierte Personen befinden sich in häusl. Quarantäne.

Heutiges Update des Gesundheitsministerium der Kanaren:
Kanaren: +1.774 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 407,41 Infektionen pro 100.000 Einwohner
Gran Canaria: +586 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 408,17
Teneriffa: +852 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 436,14
Lanzarote: +64 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 328,60
Fuerteventura: +31 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 106,07
La Palma: +101 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 548,78
La Gomera: +45 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 655,04
El Hierro: +12 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 753,57

**********************

Las Palmas: +393 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 670,21
Telde: +35 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 203,33
Santa Lucia de Tirajana: +18 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 166,22
San Bartolome de Tirajana: +68 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 299,64
Mogàn: +6 Infektionen; 7-Tage Inzidenz 419,78
Quelle: https://cvcanarias.com/

Bild

Quelle: zur Webseite
Autor: cvcanarias.com - 08.03.2022 um 18:14

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
08.03.2022: Wer vermisst eine Brieftaube?

Gestern hat sich eine beringte Brieftaube in unsere Loggia niedergelassen. Wir hatten das Gefühl, dass sie sehr erschöpft war und um Hilfe bat.
Wir haben ihr Futter und Trinkwasser hingestellt, das sie sofort angenommen hat.

Noch gibt es keine Anzeichen eines Weiterfluges. Sie scheint sich bei uns wohl zu fühlen.
Wer eine Brieftaube (Siehe Foto) vermisst, der möge sich per PN bei mir melden.
Foto der Brieftaube

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 18:13

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
08.03.2022: Der 8. Calima in diesem Jahr wird in den nächsten Tagen die Kanaren erreichen

Aemet teilte heute mit, das ein weiterer Calima in den nächsten Tagen auf die Kanaren eintreffen wird.
Insbesondere auf Gran Canaria und Teneriffa. Wann er auf die anderen, Fuerteventura und Lanzarote eintreffen wird, konnte bisher nicht vorausgesagt werden.
Symbolfoto

Bild

Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 18:11

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
08.03.2022: Benzinpreise sind in diesem Jahr im Süden von Gran Canaria im Durchschnitt um 35% gestiegen - Aktuelle Preise in Playa del Inglès und Maspalomas

Nicht nur das der Lebensunterhalt auf den Kanaren teurer wird, sondern auch das Autofahren.

Im Süden von Gran Canaria in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana steigen die Benzinpreise fast täglich.
Das billigste Angebot von E50 (Super) bietet die Tankstelle in El Tablero mit 1,259 € an, das teuerste die Shell an der GC-500 mit 1,299 €.

Die Durchschnittspreise auf Gran Canaria liegen für Diesel 1,18€; Premium Diesel 1,30€; E50 Super 1,27€ und Super Plus bei 1,37€.

Auf folgender Webseite werden die aktuellen Preise täglich veröffentlicht:
- siehe Webseite Benzinpreise...

Quelle: zu den Benzinpreise
Autor: Benzin Preis-Blitz - 08.03.2022 um 18:07

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
Info7.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Neue Hygiene- und Abstandsregeln – Seit heute 0.00 Uhr gelten auf den acht Inseln des Archipels neue Hygiene- und Abstandsregeln. Für alle Inseln, die sich auf Warnstufe I, II oder III befinden gilt ab sofort wieder volle Auslastung der Innen- und Außenbereiche in der Gastronomie und bei Veranstaltungen. Sport kann wieder in vollem Umfang in Gruppen praktiziert werden, immer solange ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden kann. Auch bei Sportveranstaltungen ist wieder die volle Zuschauerzahl zugelassen. Nur bei Fiestas, Tanz- und Demos gibt es noch Einschränkungen – sie können weiterhin nicht in der gewohnten Form wie vor der Pandemie stattfinden. Alle weiteren Infos gibt es auf Spanisch über den Link http://www.gobiernodecanarias.org/boc/. Zwischen dem 21. März und dem 11. April soll dann auch die Maskenpflicht in Innenräumen wegfallen.

Ukrainische Flüchtlinge auch auf den Kanarischen Inseln – Ángel Víctor Torres, Präsident der kanarischen Autonomie, hat sich gestern auf der Sitzung der PSOE dafür eingesetzt, Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen. Man werde der allgemeinen Verantwortung in Sachen Ukraine auch auf den Kanarischen Inseln gerecht werden. Das Thema gestern nutzte Torres aber auch für einen Seitenhieb gegen alle anderen spanischen Autonomien: in Sachen minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aus Afrika fehlt seit Monaten die Unterstützung aus den anderen spanischen Autonomien. Hier fordert Torres der gleichen Verantwortung die auch für diese Kinder gelte in den anderen Autonomien gerecht zu werden.

Strom so teuer wie nie – Die Megawatt Stunde Strom kostet heute so viel wie noch nie seit Beginn der Stromproduktion. 442,54 sind für eine Megawatt Stunde fällig. Zwischen 23:00 Uhr und 0:00 Uhr kostet die MWh 379,02€ – zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr werden sogar 500€ pro MWH fällig. Vor einem Jahr lag der Preis für eine Megawatt Stunde Strom bei 47,05€ – Zehnmal weniger als heute.

Erdwärme im Parque Nacional de Timanfaya – Gegrillt wird im Besucherzentrum im Timanfaya National Park bereits seit Jahren mit der heißen Luft aus den Tiefen der Vulkanschlote. Der Strom wird bisher durch fossile Brennstoffe erzeugt. Das wird sich ab April ändern. Für 40.000 Euro wird aus Erdwärme in Zukunft grüner Strom erzeugt. Die Anlage reicht aus um den Energiebedarf des gesamten Besucherzentrums abzudecken. Im Timanfaya Nationalpark liegt die Temperatur an verschiedenen Stellen in einer Tiefe von nur drei Metern bei 400 Grad.

Nachfrage nach Ferienappartements weiterhin hoch – Mitten in der sechsten Coronawelle verzeichnen Ferienappartements auf den Kanarischen Inseln eine Auslastung von 80%. Tendenziell ist dieses Ergebnis im Vergleicht zur Hotelauslastung gegenläufig und besser als 2019 zur gleichen Zeit. Ein Viertel der Personen, die ein Ferienappartement auf dem Archipel gemietet haben, sind Remote Worker und bleiben mindestens sechs Wochen oder länger – aber auch sonst scheint der Trend der Urlauber in diese Richtung zu gehen: individuell eine Auszeit in der Sonne zu organisieren, ohne Menschenansammlungen und mit voller Hygienekontrolle. Im Vergleich zu 2021 ist der Sektor mit der Auslastung und Nachfrage für die kommenden Monate sehr zufrieden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 08.03.2022 um 06:10

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
7.3.2022 - Cannabis-Club in Meloneras ausgehoben

Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde eine 44-jährige Frau als mutmaßliche Täterin wegen Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit (Drogenhandel) festgenommen. Die Frau leitete angeblich einen „Cannabis-Club“ im Einkaufszentrum Playa de Meloneras. An dem Shop grenze ein Lager an, darin wurden 449 Marihuana-Pflanzen entdeckt und sichergestellt.

Die nationale Polizei wurde auf diese Verkaufsstelle aufmerksam, weil ein starker Cannabis-Geruch in der Nähe des Einkaufszentrums gemeldet wurde. Laut weiteren Angaben wurde diese Verkaufsstelle von Drogen unter dem Deckmantel einer Vereinigung versteckt, die sich mit dem Studium der Eigenschaften von Marihuana uns seinen Derivaten befasst.

Nachdem die Anzeige wegen der Geruchsbelästigung vorgelegen hatte, wurde die Ermittlungen aufgenommen und diese endeten in der Razzia. Dabei wurden im Geschäft 1.200 Gramm Marihuana, 24 blaue Pillen (Sildenafil Citrat) und 1.375 Euro Bargeld sichergestellt. Zudem die oben genannten Marihuana-Pflanzen. Die Leiterin wurde als mutmaßliche Drahtzieherin festgenommen. – TF

Bild
Bild Info: Razzia wegen Marihuana in Meloneras - BILD: Polizei

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 06:07

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de
7.3.2022 - Vulkanausbruch auf La Palma vergrößerte die Insel offiziell um 47 Hektar!

La Palma – Es ist nun ein paar Monate her, dass der Vulkanausbruch auf La Palma für beendet erklärt wurde. Jetzt hat das nationale geografische Institut (IGN) ein Zertifikat ausgestellt, das die neue Gesamtfläche der Gemeinde Tazacorte auf La Palma beinhaltet. Demnach ist die Insel durch den Vulkanausbruch „Cumbre Vieja“ (kein offizieller neuer Name bisher) und die daraus resultierten Lavadeltas im Meer an der Stelle der Insel um 47 Hektar gewachsen.

Die neue offizielle Gesamtfläche der Gemeinde Tazacorte beträgt demnach 12,04 Quadratkilometer. Es haben sich auch einige neue Strände gebildet und das Leben im Meer beginnt schon, die neuen Gebiete zu „erschließen“.

Es gibt immer noch Gebiete, die aus gesundheitlichen Gründen nicht betreten werden können, es treten auch immer noch giftige Gase am Vulkankegel aus. Der Vulkan gilt weiterhin nicht als „tot“. – TF

Bild
Bild Info: Alte- und neue Küstenline Tazacorte - BILD: IGN

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 06:05

« 1 ... 596 597 598 599 600 ... 2551 »

Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)