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| 7.3.2022 - Hass & Hetze bei Telegram bringen den nächsten für 1,5 Jahre ins Gefängnis!
Gran Canaria – Erneut wird ein Mann auf Gran Canaria wegen Hassverbrechen gegen Flüchtlinge wohl zu einer Haftstrafe verurteilt. Diesmal war es Alejandro CC, der nun für 1,5 Jahre ins Gefängnis muss und zudem eine Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro zahlen muss. Der Mann hat im Jahr 2020 mehrere Videos in den Nachrichtendiensten WahtsApp und Telegram verteilt, in denen er Hass und Hetze gegen Flüchtlinge verbreitete. Dabei ist dies kein Urteil, welches das Gericht festlegte, sondern es basiert auf einer Einigung zwischen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung von Alejandro CC. Das Gericht muss diese Einigung noch ratifizieren. Das erste Video erstelle Alejandro CC, als er im Campo International in Maspalomas unterwegs war. Zu der Zeit wurden dort viele Hotels als Erstaufnahmezentren für Flüchtlingen von der Regierung angemietet. In einem weiteren Video sprach Alejandro CC sogar einen aus Marokko stammenden jungen Mann an, dabei hielt er eine Machete in der Hand. Er sagte zu dem jungen Mann: „Sag deinen Freunden, sie soll die verdammte Insel verlassen, ich schau morgen nach dir, verschwinde oder ich töte dich“. Alejandro CC hat damit die angespannte Lage auf Gran Canaria besonders angeheizt, nach dem Erscheinen der Videos sind mehrere rechtsradikale Demonstrationen in Las Palmas und Arguineguin aufgetreten. Eine Einrichtung von Flüchtlingen wurde gar mit Steinen beworfen und es gab mehr und mehr Hassbotschaften in sozialen Netzwerken. Allein dies veranlasste die Staatsanwaltschaft „von Amts wegen“ tätig zu werden, auch wenn gegen Alejandro CC keinerlei Anzeige vorlag. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 06:02 |
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| 7.3.2022 - Las Canteras Strand erneut mit Q-Award ausgezeichnet
Las Palmas – Heute hat die Stadt Las Palmas de Gran Canaria erneut die Q-Auszeichnung für den Strand Las Canteras erhalten. Diese Auszeichnung wird vom spanischen Institut für touristische Qualität (ICTE) vergeben. Damit wird der Strand Las Canteras für ein gutes Beispiel an Qualität, Management, Überwachung und Verbesserungen ausgezeichnet. Am heutigen Morgen wurde die Flagge zur Auszeichnung im Bereich Thomas Miller gehisst. Daran nahmen die Stadträte Pedro Quevedo und José Eduardo Ramírez teil. Auch anwesend war der Chef des Roten Kreuzes in Notfallangelegenheiten, Aarón Martín sowie weitere Stadtvertreter. Quevedo erklärte, dass der „Q-Award ein Prestige verleiht, welches uns von anderen Küstenstädten abhebt, sowohl den Einwohnern als auch Besuchern wird so Zuverlässigkeit gewährleistet, dies hilft und auch den Tourismus zu fördern“. Im Jahr 2022 ist es die erste touristische Auszeichnung für Las Palmas de Gran Canaria. Die Flagge weht nun gleich neben der blauen Flagge, die für Umweltmanagement und Zugänglichkeit vergeben wird. – TF
Bild Info: Flagge des Q-Award - BILD: Stadt Las Palmas Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 06:00 |
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| 7.3.2022 - Coronavirus Statistik Kanaren: Mehr als 283.000 Menschen genesen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 13.359 (-1.209), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 325 (+0) im Krankenhaus. Davon 34 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 283.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 412,74 (-8,41) Im Vergleich: Teneriffa 428,6↓, Gran Canaria 444,76↓, Lanzarote 293,94↑, Fuerteventura 116,93↑, La Palma 485,27↓, La Gomera 507,43↓, El Hierro 744,59↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 892,07 (+2,3) Im Vergleich: Teneriffa 898,23, Gran Canaria 1.006,29, Lanzarote 555,16, Fuerteventura 440,98, La Palma 895,06, La Gomera 959,5, El Hierro 1.013,73. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.292.562 Corona-Tests (+2.784) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,81 % positiv. Dies entspricht 355.957 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 24,35 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 300.158 (+678). Aktuell sind 283.140 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.756). In den letzten 24 Stunden gab es keine neuen Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.589 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (915). Teneriffa zählt aktuell 869 Opfer (-1) und Gran Canaria 579 (-2). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2. Heute wurden erneut die Todesfälle korrigiert, am Wochenende wurden wieder zu viele gemeldet! Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 137.308 (+328), davon noch infiziert 5.958 (-440). Gran Canaria 113.763 (+216), davon noch infiziert 5.979 (-719). Lanzarote 20.405 (+77), davon noch infiziert 662 (+11). Fuerteventura 14.839 (+44), davon noch infiziert 292 (-12). La Palma 10.115 (+9), davon noch infiziert 461 (-25). La Gomera 1.890 (+3), davon noch infiziert 129 (-12). Auf El Hierro 1.837 (+1), davon noch infiziert 58 (-12). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.309.301 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.967.315 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.056.525) und Frankreich (23.253.212). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 05:56 |
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| 7.3.2022 - Personalmangel = Mangelnder Schutz der Dünen – Änderung in Sicht
Maspalomas – Eigentlich sind die Dünen von Maspalomas ja seit Jahren ein bewachtes Naturschutzgebiet, in das man nur bedingt hinein darf. Doch seitdem der Tourismus wieder angezogen hat, vermehren sich Bilder, die zeigen, dass die Schutzmaßnahmen einfach unzureichend sind. An Wochenenden liegen hunderte Menschen auf den Spitzen der Sanddünen, um dort den Sonnenuntergang zu genießen. Zu Beginn der Überwachung der Dünen war immer ein Wachmann am Aussichtspunkt hinter dem RIU Palace Hotel in Playa del Inglés positioniert, damit dieser die herannahenden Menschen auf die Umstände aufmerksam machen konnte und so verhindert werden sollte, dass die Menschen querfeldein durch die Dünen marschieren. Doch das scheint nicht mehr zu funktionieren. Das Gesetz zum Schutz des besonderen Naturreservats ist in Artikel 40 eigentlich sehr eindeutig. Man darf den Naturschutzraum nur in den vorgesehenen Bereichen und auf den ausgewiesenen Wegen durchqueren. Es ist ausdrücklich verboten, diese zu verlassen. Doch diese Regelung wird von hunderten Besuchern täglich systematisch verletzt, in den meisten Fällen durch Unwissenheit. Der Ist-Zustand in und bei den Dünen Nun verschlechtert sich der Zustand der Dünen von Maspalomas wieder zusehends. Laut Manuel Amador, dem Umweltdirektor des Cabildo de Gran Canaria habe man „ein Personalproblem“. Aktuell sind nur noch zwei Wachposten für die Dünen von Maspalomas vorhanden. Dies ist seit letzten Dezember der Fall, als die befristeten Arbeitsverträge der anderen Angestellten ausgelaufen waren. Amador geht aber davon aus, dass „die Institutionen einen vorläufigen Plan erstellen, der es ihnen ermöglichen wird, 8 neue Wachleute einzustellen“. Diese sollen dann wohl mindestens drei Jahre beschäftigt werden und die Überwachung der Dünen von Maspalomas deutlich verstärken. Amador betonte auch, dass das „Cabildo an einem Engagement zum Schutz eines so einzigartigen Raumes festhält und dies intensivieren wird“. Dies bedeutet wohl auch, dass die Bußgelder jetzt wirklich verhängt werden sollen, gegen alle, die gegen die Vorschriften verstoßen. Im Jahr 2020 wurden 65 Sanktionen verhängt und im Jahr 2021 lediglich 45. Im aktuellen Jahr wurden bisher 7 Sanktionen verhängt. Das Bußgeld belief sich auf Beträge zwischen 150 und 600 Euro. Ab wann die „Intensivierung“ wieder starten wird, ist allerdings offen. – TF
Bild Info: Verboten - Sitzen auf den Dünen von Maspalomas - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 05:54 |
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| 7.3.2022 - Gesetzesentwurf zum Werbeverbot von süßen
Spanien – Im vergangenen Jahr wurde erstmals berichtet, dass Spanien ein Werbeverbot für zuckerhaltige Lebensmittel plant. Nun liegt das Gesetz vor. Das Verbraucherschutzministerium hat an diesem Monat einen königlichen Erlass veröffentlicht, der die Werbung für Lebensmittel und Getränke für Minderjährige regulieren wird. Al Neuheit inkludiert ist das Verbot von bekannten Persönlichkeiten aus Sport und Kinderprogramm usw. in Werbebotschaften, die sowohl für gesunde Lebensmittel als auch ungesunde Lebensmittel werben sollen. In dem Verbot sind Werbeplätze sowohl im TV, also auch Radio, Kino, Internet, sozialen Netzwerken und mobilen Apps reguliert, sofern sich die Inhalte an Minderjährigen unter 16 Jahren richten. Es wird aber auch Einschränkungen für Printmedien, Lebensmittel. Und Getränkeverpackungen geben. Der königliche Erlass unterliegt ab heute und für 15 Tage dem öffentlichen Informationsprozess, damit unter anderem Verbraucherorganisationen, Werbeverbände und Lebensmittelunternehmen ihre Beiträge zum Gesetz noch beisteuern können. Die Genehmigung des Gesetzes durch den Ministerrat ist für das letzte Quartal 2022 geplant. Der Erlass soll das Wohl von Minderjährigen garantieren, damit diese nicht Gegenstand gesundheitsschädlicher Werbebotschaften werden können. Man wählte die festgelegten Ernährungsprofile der WHO als Messkriterium aus. 5 Produktkategorien sind inkludiert Die Verordnung enthält fünf Produktkategorien, die unabhängig vom Nährwert nicht in Werbebotschaften an Kinder genutzt werden dürfen. In der ersten Kategorie findet man Schokolade und andere Zuckerwaren, Energieriegel und süße Toppings sowie Desserts. In der folgenden Lebensmittelgruppe findet man Kuchen, Kekse und andere Backwaren, auch Säfte, Energydrinks und Speiseeis dürfen nach dieser Gruppe nicht beworben werden. Die weiteren Gruppen werden mit Grenzwerten festgelegt, deren Nähwertgehalt pro 100 Gramm festgelegt sind. In diesem Fall darf für die Produkte geworben werden, solange der Nährwert an Gesamtfett und gesättigten Fettsäuren, Gesamtzucker und zugefügtem Zucker sowie Salzgehalt unter den Werten für jedes Produkt liegen, die festgelegt werden. Das Ministerium rechtfertigt diesen königlichen Erlass damit, dass das seit 16 Jahren geltende Selbstregulierungssystem unzureichend ist. Dies zeigen die Daten zu Übergewicht d Adipositas, bezüglich spanischer Kinder. Aktuell seien 40,6 % der Kinder zwischen 6 und 9 Jahren übergewichtig. Von denen sind sogar 17,2 % fettleibig. Daher will man den Mindestregulierungsrahmen nach internationalen Empfehlungen Folge leisten und wird die spanischen Vorschriften denen von Portugal, Großbritannien oder Norwegen angleichen. – TF
Bild Info: Tausenden Produkten geht es an den Kragen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2022 um 05:50 |
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| 7.3.2022 - Kanaren sind bereit, Ukraine-Flüchtlinge aufzunehmen
Zoff in der Regierung: Noch am Mittwoch sah es die Ministerin für soziale Rechte, Noemí Santana, als unmöglich an, dass die Kanaren neben dem aktuellen afrikanischen Exodus noch in der Lage sein werden, ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen. Sie lehnte daher einen Antrag ab. Die Kanaren empfänden „Solidarität und Empathie“ mit den Ukrainern, die aufgrund des Konflikts mit Russland gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. In diesem Fall aber müssen Gemeinden mit mehr Kapazitäten nun ihre Türen öffnen. Wir haben auf den Inseln noch nicht einmal genug Plätze für die ankommenden Afrikaner, so Santana. Doch nun kam die Kehrtwende Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres bekräftigte am Sonntag während seiner Rede beim Abschluss des 14. Kongresses der PSOE Gran Canaria, dass die Inselgruppe Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufnehmen werden. Torres forderte aber gleichzeitig von anderen autonomen Gemeinschaften Spaniens die gleiche Verantwortung für die minderjährigen Migranten aus Afrika zu übernehmen. Schon seit Wochen schicken die Kanaren deswegen einen Hilferuf nach dem anderen nach Madrid. Hilfe blieb bislang jedoch aus. Mittlerweile sind auf Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa rund 3.000 Minderjährige in der Obhut der Regierung.
Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres | Foto: PSOE Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 08.03.2022 um 05:47 |
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| 07.03.2022: Spanische Regierung sieht das Ende der Schutzmaskenpflicht
Der Spanische Präsident, Pedro Sánchez, bekräftigte am gestrigen Sonntag vor dem Bundesausschuss der PSOE, dass die Schutzmaskenpflicht bald aufgehoben werden kann. Der Countdown bis zum Ende der Maskenpflicht läuft und es gibt zwei Daten, die ins Auge gefasst worden sind: vor dem Frühlingsanfang (21. März) oder eher zeitgleich mit dem Beginn der Karwoche, am 11. April. Es fehlt nur noch die letzte, aber auch die wichtigste Voraussetzung, dass sich die epidemiologische Lage weiter verbessert. Das Gesundheitsministerium und die autonomen Gemeinschaften werden diesen Donnerstag in Saragossa zusammengerufen, um das neue System zur Überwachung der öffentlichen Gesundheit für Covid-19 zu erörtern. Aber bei dem Treffen wird höchstwahrscheinlich auch die Zukunft der Maskenpflicht thematisiert.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 05:43 |
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| 07.03.2022: Inhaberin eines Cannabis-Clubs in Meloneras verhaftet
Agenten der Policia Nacional haben eine 44-jährige Frau als Täterin eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit festgenommen in Meloneras festgenommen. Die Agenten wurden durch Marihuana-Gerüche im Einkaufzentrum in Meloneras gerufen. Bei einer Besichtigung der Nachbargeschäfte im Zentrum, fand man in einem kleiner Lager 449 Marihuana-Pflanzen, die beschlagnahmt wurden. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 05:41 |
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| 07.03.2022: Das Betreten der Dünen wird weiterhin missachtet
Um den Untergang der Sonne besser genießen zu können, treffen sich, trotz Verbot, Hunderte von Menschen auf den Dünen von Playa del Inglès und Maspalomas. trotz der Tatsache, dass das Cabildo de Gran Canaria angekündigt hat, die Überwachung zu verstärken, um den Zugang zu diesem einzigartigen Schutzgebiet, das als Reservat eingestuft ist, das Betreten von nicht autorisierte Personen zu verhindern. Vom Cabildo räumt der insulare Umweltdirektor Manuel Amador ein, dass man nun ein Personalproblem zur Kontrolle der Dünen habe. Sie haben nur noch zwei Agenten für diese Funktionen seit letztem Dezember, als die befristeten Verträge derjenigen ausliefen. Aber man geht davon aus, dass die Institution einen vorläufigen Durchführungsplan fertigstellt, der es ihr ermöglicht, 8 neue Umweltagenten einzustellen, darunter die Verstärkung der Überwachung der Dünen. Sie werden drei Jahre lang in Betrieb sein. Die Umweltagenten sind berechtigt, beim Betreten der Dünen außerhalb der markierten Wege, Bußgelder zwischen 150 und 600 Euro zu verhängen. Foto: Unrechtmäßiges Betreten der Dünen an einem Wochenende
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 08.03.2022 um 05:39 |
| Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren |
| 7.23.2022 - 72-jähriger Radfahrer auf Gran Canaria stirbt nach Sturz
In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria ist am Sonntag ein 72-jähriger Radfahrer an den Folgen eines Sturzes gestorben. Ereignet habe sich der tragische Vorfall laut kanarischen Rettungsdienst gegen Mittag auf der GC-503. Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (CECOES) 1-1-2 der Kanaren wurde um 12:26 Uhr alarmiert. Darin wurde mitgeteilt, dass ein Radfahrer gestürzt sei der zuvor einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten haben könnte. Daraufhin entsandte die Leitstelle sofort alle notwendigen Notfallressourcen und die Polizei zur angegebenen Anschrift. Trotz einfacher und erweiterter Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen der nur wenig später eingetroffenen Rettungssanitäter gelang es nicht, den Mann wieder ins Leben zurückzuholen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 07.03.2022 um 09:58 |
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| 6.3.2022 - „Tenerife Arena“ in Planung
Grünflächen, neuer Zugang zum Meer, Fußgängerpromenaden und Radwege Teneriffa – Die Demontage der alten Cepsa-Raffinerie in Santa Cruz wird im März beginnen. Mit dem Abbau auf dem Industriegelände wird die Stadt 573.000 Quadratmetern zurückgewinnen und plant den Bau einer „neuen Stadt“, wo sich die „Tenerife Arena“, mit einer Kapazität für 50.000 Personen, befinden könnte. Der Baustadtrat von Santa Cruz, Carlos Tarife (konservative PP), wies darauf hin, dass die Hauptstadt einen großen Veranstaltungsort benötigt, in dem Karneval, Sportevents, Konzerte und alle Arten von Veranstaltungen stattfinden können. Der Stadtrat gab an, dass diese städtebauliche Maßnahme unter Beteiligung der Bürger geplant werde. Tarife fügt hinzu, dass neben der künftigen „Tenerife Arena“ ebenfalls ein großer Bereich für das Nachtleben geschaffen werden könnte, um das derzeitige Angebot zu erweitern und diesen Sektor zu fördern. Demzufolge wird es sich um die größte Stadtentwicklungsmaßnahme in Spanien handeln. Grünes Projekt Die Umgestaltung des ehemaligen Geländes der Raffinerie zur neuen grünen Lunge der Stadt wird ein internationales Vorbild sein. Das Projekt umfasst unter anderem die Schaffung neuer Grünflächen und öffentlicher Einrichtungen, einen neuen Zugang zum Meer über einen Strand, eine Fußgängerpromenade mit Radweg sowie einen Umsteigebahnhof für Bus und Zug – sofern die Planung der Bahntrasse in den Süden vorankommt. Auch Wohn- und Hotelanlagen sollen in dem Gebiet entstehen. Tarife wies darauf hin, dass die Stadt schon an der Genehmigung des Bauplans arbeitet, der auch die Planung dieses neuen Stadtgebiets umfasst. Die Arbeiten an der ersten Rückbauphase der Raffinerie, die auch die Dekontaminierung beinhalten, werden bis 2025 andauern. Es wird erwartet, dass die Raffinerie bis zum Jahr 2030 komplett verschwunden ist. Zu diesem Zeitpunkt wird das neue Stadtgebiet im Rahmen des Projekts „Santa Cruz Verde 2030“ entstehen.
Die grüne Lagune der Stadt wird ab 2030 entstehen und einen weitläufigen Bereich für Freizeitangebote bieten. Foto: Ayuntamiento de Santa Cruz de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 07.03.2022 um 06:38 |
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| 6.3.2022 - Radfahrer durch schweren Sturz tödlich verunglückt
San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist ein Radfahrer durch einen schweren Sturz im Süden von Gran Canaria ums Leben gekommen. Der Radfahrer war auf der GC-503 zwischen Montaña la Data und Ayagaures unterwegs, als es zu dem tödlichen Sturz kam. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall am frühen Nachmittag und die Rettungskräfte konnten nach dem Eintreffen am Unfallort lediglich den Tod des 72-jährigen Mannes bestätigen. Jede Maßnahme zur Wiederbelebung war gescheitert. – TF
Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.03.2022 um 06:34 |
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| 6.3.2022 - Aktuelle Corona-Zahlen Kanaren: Über 283.000 Menschen nun genesen!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.748 (-1.167), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 325 (+3) im Krankenhaus. Davon 33 (-2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun über 283.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 421,15 (-9,47) Im Vergleich: Teneriffa 429,46↓, Gran Canaria 466,85↓, Lanzarote 277,9↑, Fuerteventura 104,4↓, La Palma 504,45↓, La Gomera 558,17↑, El Hierro 735,62↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 889,77 (+2,48) Im Vergleich: Teneriffa 882,72, Gran Canaria 1.019,61, Lanzarote 532,69, Fuerteventura 453,51, La Palma 897,46, La Gomera 950,27, El Hierro 1.013,73. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.289.778 Corona-Tests (+3.673) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,8 % positiv. Dies entspricht 355.331 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 16,27 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 299.480 (+596). Aktuell sind 283.140 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.756). In den letzten 24 Stunden gab es 7 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.592 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (917). Teneriffa zählt aktuell 870 Opfer (+3) und Gran Canaria 581 (+4). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 136.980 (+281), davon noch infiziert 6.398 (-510). Gran Canaria 113.547 (+216), davon noch infiziert 6.698 (-546). Lanzarote 20.328 (+38), davon noch infiziert 651 (-27). Fuerteventura 14.795 (+8), davon noch infiziert 304 (-95). La Palma 10.106 (+24), davon noch infiziert 486 (-4). La Gomera 1.887 (+15), davon noch infiziert 141 (+15). Auf El Hierro 1.836 (+14), davon noch infiziert 70 (+0). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.268.716 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.962.953 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.040.800) und Frankreich (23.191.580). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.03.2022 um 06:30 |
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| 6.3.2022 - 6 Festnahmen im Zusammenhang mit Produktpiraterie auf Gran Canaria
Gran Canaria – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurden auf Gran Canaria sechs Personen im Zusammenhang mit gefälschter Markenware festgenommen. Zudem wurden etwa 500 Artikel, überwiegend Sportbekleidung und Modeaccessoires, sichergestellt. Der Wert der sichergestellten Produkte wurde mit etwa 100.000 Euro angegeben. Eingeleitet wurden die Untersuchungen, nachdem es zahlreiche Beschwerden von Vertretern der Modemarken bei der Polizei gegeben hatte. Laut Angaben der Rechteinhaber wurden diverse Verkaufsstellen entdeckt, die gefälschte Ware mit den Logos der Marken verkauften. Es gab diverse Untersuchungen in verschiedenen Verkaufslokalitäten für Kleidung, Schuhe und Accessoires. Laut weiteren Angaben haben alle beschlagnahmten Produkten eine „schlechte Qualität“ aufgewiesen und sind zudem ohne Kennzeichnungen versehen gewesen. In diesem Zusammenhang warnt die Guardia Civil dafür Produkte aus Produktpiraterie zu erwerben, dass diese weder einer Sicherheitskontrolle unterliegen, noch finden Qualitätskontrollen statt. Die Käfer könnten sich so einem unnötigen Gesundheitsrisiko aussetzen. – TF
Bild Info: Gefälschte Ware - BILD: Guardia Civil Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.03.2022 um 06:28 |
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| 6.3.2022 - Ein Mann wurde in Meloneras durch eine Schnittwunde am Hals verletzt
Maspalomas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde in der vergangenen Nacht ein Mann durch einen Kampf in Meloneras verletzt. Er erlitt eine Schnittwunde am Hals. Laut weiteren Angaben gab es gegen 2 Uhr in der Nacht gleich mehrere Anrufe, die von einem Kampf zwischen zwei Männern berichteten und dabei sei einer der Männer durch eine Schnittwunde am Hals verletzt worden. Entsprechende Rettungskräfte und Polizei wurden zu dem Ort des Geschehens entsendet. Demnach wurde der verletzte Mann in einem Krankenhaus im Süden notversorgt, nachdem dieser stabilisiert wurde, wurde er in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas verlegt. Die nationale Polizei hat die Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen. – TF
Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.03.2022 um 06:25 |
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| 6.3.2022 - 30 Kilo Haschisch an Badestrand auf Gran Canaria gespült
Das Bündel wurde von einem Badegast am Strand von Las Canteras in Höhe des Hotels Reina Isabel in Las Palmas entdeckt Immer wieder werden kiloweise Drogen an die Küsten der Kanaren gespült. Erst vor 2 Wochen wurden vor Jinámar (Telde) auf Gran Canaria mehrere Kokain-Ballen aus dem Atlantik gefischt, die Drogenhändler auf ihrer Flucht zuvor ins Wasser warfen. Ein weiteres solches Bündel spülte der Atlantik heute an den Strand von Las Canteras in Höhe des Hotels Reina Isabel in Las Palmas. Das Bündel habe ein Badegast am frühen Morgen entdeckt und die Polizei verständigt. Nur kurz darauf am Strand eingetroffene Beamte der Nationalpolizei beschlagnahmten den etwa 30-Kilo-Haschischballen. Da sich an dem Bündel bereits Seepocken und andere Krebstiere befanden, wird davon ausgegangen, dass die Droge schon mehrere Monate auf dem Atlantik unterwegs war. Das Haschisch war trotz der langen Zeit im Wasser aber trocken.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 07.03.2022 um 06:22 |
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| 6.3.2022 - Pkw-Kollision auf Teneriffa (La Guancha) fordert zwei Tote
Biker bei Motorrad-Pkw-Kollision auf Gran Canaria mittelschwer verletzt. Bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen auf der TF-5 in Höhe von La Guancha auf Teneriffa wurden in der heutigen Nacht zwei Personen tödlich verletzt. Ereignet habe sich der schwere Unfall zwischen Santa Catalina und der Zufahrt nach San Juan de la Rambla. Aufgrund der Frontalkollision mussten beide Fahrspuren voll gesperrt werden. Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanaren entsandte nach Eingang des Notrufes sofort alle notwendigen Notfallressourcen und die Polizei zum Unfallort. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor. Ein weiterer Unfall ereignete sich am Nachmittag kurz nach 17.00 Uhr in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria. Hier ist ein Motorradfahrer auf der Calle Callejón del Castillo mit einem Auto kollidiert. Der Biker zog sich dabei mittelschwere Verletzungen der unteren Extremitäten zu. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten nach einer Erstversorgung in die Universitätsklinik “Hospital Universitario de Gran Canaria” nach Las Palmas.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 07.03.2022 um 06:19 |
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| 5.3.2022 - Las Teresitas bekommt ein Sportareal
Die Stadt Santa Cruz stattet ihren beliebten Strand mit Bereichen für Wasser- und Strandsportarten aus Teneriffa – Dank des milden Klimas können Strandsportarten auf den Kanarischen Inseln das ganze Jahr über ausgeübt werden. Um die sportliche Betätigung an der frischen Luft zu fördern, hat die Stadt Santa Cruz de Tenerife nun die Schaffung von zwei Sportbereichen am Strand Las Teresitas in Angriff genommen. Auf der einen Seite sollen im Sandbereich jeweils zwei Beachvolleyball- und zwei Strandtennisfelder entstehen sowie ein Calisthenics-Park mit Geräten für Turn- und Muskelübungen. Auf der anderen Seite ist die Abgrenzung eines Wasserballfeldes in der Bucht geplant, und für Schwimmer, Stand-Up-Paddler und Kanufahrer sollen Markierungen zur Orientierung und Distanzmessung angebracht werden. Bürgermeister José Manuel Bermúdez besuchte Anfang Februar den Strand, um den Fortschritt bei der Umsetzung dieser Pläne zu begutachten. Dabei erklärte er, dass es im Sinne der Stadtverwaltung sei, den Sport auf privater wie professioneller Ebene zu fördern und mit diesem Angebot zu einer gesunden Freizeitgestaltung der Bürger beizutragen.
Am ersten Februarwochenende wurde das Strandtennisfeld bereits für ein Turnier auf Inselebene genutzt. Foto: Ayuntamiento de Santa Cruz de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 06.03.2022 um 06:01 |
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| 5.3.2022 - HiperDino eröffnet fünf neue Geschäfte in 2022
Renovierung von acht weiteren Läden geplant Kanarische Inseln – HiperDino ist die führende Lebensmittelkette auf dem Archipel und die einzige regionale Kette, die zu 100% kanarisch ist. Derzeit gibt es 231 Geschäfte, in denen mehr als 13.000 Produkte verkauft werden, von denen 40% von lokalen Lieferanten stammen. Das Unternehmen beschäftigt 8.000 Personen, ist auf fünf der acht Kanarischen Inseln vertreten und man erreicht sieben von ihnen über den Online-Shop www.hiperdino.es. Der Online-Shop wurde 2015 ins Leben gerufen, bietet alle Produkte der Geschäfte an und hat unter anderem den Vorteil, dass der Kunde den Einkauf am Tag nach der Bestellung erhält. Von den fünf neuen Läden, die im Jahr 2022 eröffnet werden sollen, werden zwei unter der Marke HiperDino, einer unter der Marke SuperDino und zwei weitere unter der Marke HiperDino Express geführt. Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa sind die Inseln, auf denen Renovierungen von acht Geschäften durchgeführt werden. Neues effizientes Geschäftsmodell Das neue Geschäftsmodell des Unternehmens beinhaltet ein modernes Image mit großen, offenen Räumen. Darüber hinaus werden in verschiedenen Bereichen Befeuchtungs- und Vernebelungssysteme eingesetzt. Um die Umwelt zu schonen, werden beim Bau der neuen Geschäfte weniger umweltschädliche Materialien verwendet, und das Tageslicht wird durch große Fenster und effiziente Beleuchtung optimal genutzt. Weiterhin werden in den Kühlanlagen natürliche Kältemittel verwendet, und es gibt ein elektronisches Kontrollsystem der Anlagen, um den Verbrauch und die Wartung zu
Die Bauarbeiten gehen zügig voran, damit dieses neue Geschäft auf Lanzarote noch dieses Jahr eröffnet wird. Foto: Hiperdino Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 06.03.2022 um 05:58 |
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| 5.3.2022 - Könnte Spanien der neue Hauptenergielieferant für die EU werden?
Spanien – Heute besuchte EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen den spanischen Ministerpräsidenten in Madrid. Es ging natürlich um Russland und die Ukraine sowie Europa und dessen Energieproblematik. Beide waren sich einig, dass Europa „die Abhängigkeit von russischem Gas und der Kohle loswerden muss“. Von der Leyen sagte: „Dazu müssen wir unsere Energiequellen diversifizieren, für Energieeffizienz sorgen und stark in erneuerbare Energie investieren“. Für von der Leyen ist klar, dass „Spanien eine wichtige Rolle in der Energieversorgung Europas spielen wird“. Denn Spanien „verfügt über große Energiekapazitäten und enormes Fachwissen sowie Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energie“. Zudem sei „der Anteil an erneuerbaren Energien in Spanien beeindruckend“. Etwa 44 % des Energiebedarfs werden in Spanien bereits durch erneuerbare Energie abgedeckt. Für Sánchez war klar, dass „wir in einigen Schlüsseltechnologien vorankommen müssen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die EU gestärkt aus diesen Herausforderungen hervorgehen wird“. Beide waren sich auch einig, dass Putin einen „Fehler“ gemacht hat, indem er die Stärke der europäischen Einheit unterschätzt hat. Damit Spanien diese Rolle in der EU einnehmen kann, ist es aber zunächst erforderlich, dass die Stromtrassen zwischen Spanien und den anderen EU-Staaten ausgebaut und verbessert werden. Auch zum Thema Flüchtlinge aus der Ukraine war man sich einig, Spanien wird so viele aufnehmen, wie möglich, wobei ein Verteilerschlüssel dabei eine Rolle spielen wird. Dies soll die „Einheit und Solidarität“ Europas ebenso unterstreichen, so von der Leyen. Ein letztes Thema war eine gemeinsame europäische Verteidigungspolitik, die „die NATO ergänzen könnte“, so Sánchez. Dazu wollte von der Leyen aber keine genaue Stellung beziehen. Sie sagte lediglich, dass „es der Kampf unserer Demokratien gegen eine Autokratie ist“. Morgen trifft sich von der Leyen mit dem Ministerpräsidenten von Italien, Mario Draghi. – TF
Bild Info: Von der Leyen & Sánchez in Madrid - BILD: Regierung Spanien Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.03.2022 um 05:54 |