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11.3.2022 - Kanaren geben Wellenwarnung für sechs Inseln aus - Vorsicht an den Küsten

Wegen sogenannter Küstenphänomene hat die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren soeben für sechs Inseln eine Vorwarnsituation erklärt. Die Gültigkeit der gelben Warnstufe wegen Wellen von bis zu 5 Metern gilt am Samstag in der Zeit von 0.00 bis 20.00 Uhr.

Betroffen von der Wellenwarnung sind neben der Metropolregion sowie dem Norden von Teneriffa und Gran Canaria auch die Küsten von Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und El Hierro. Strandbesucher der betroffenen Inseln oder Küstenabschnitte sollten wieder unbedingt auf die Beflaggung und Warnhinweise an den Stränden achten, denn

… Strömungen bringen Schwimmer in Lebensgefahr!
Bei roter Flagge ist das Baden im Meer absolut verboten. Auf dem Atlantik kann es zudem für Sportboote gefährlich werden. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanaren bis hin zum 17. März zeigt das Vorhersagemodell des spanischen Wetteramtes Aemet.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.03.2022 um 02:38

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11.3.2022 - Urlauber im Ferienhaus auf Teneriffa von Einbrecher heimgesucht

Im Urlaub auf den Kanaren in der Nacht von Einbrecher heimgesucht. In Santa Cruz auf Teneriffa wurde jetzt ein 38-jähriger Mitternachtsschlosser festgenommen. Der Mann sei in den frühen Morgenstunden des 22. Februar im Stadtteil San Andrés in ein Ferienhaus eingestiegen, das von englischen Touristen gemietet wurde.

Durch Geräusche wachte die Frau auf und überraschte den Dieb. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht, griff sich aber zuvor noch ihre Tasche, die Bargeld, Ausweise sowie ihr Handy enthielt und flüchtete durch das Fenster. Die Frau rief sofort die Polizei. Diese suchten die unmittelbare Umgebung ab, konnten den Täter jedoch nicht finden.

Erst einige Tage später führten Ermittlungen der Policía Nacional des südlichen Bezirks von Santa Cruz de Tenerife zur Identifizierung und Festnahme des Täters. Hierbei handelt es sich um einen bereits mehrfach vorbestraften Spanier. Er wurde nach der ersten Vernehmung der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt.

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Symbolbild: Andrei Nekrassov

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 12.03.2022 um 02:35

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10.03.2022: Corona Statistiken und Überwachung infizierter Personen werden geändert

Das Gesundheitsministerium und die Präsidenten der Autonomien haben sich an diesem Donnerstag auf eine schrittweise Änderung der öffentlichen Gesundheitsüberwachung geeinigt, die auch die Kriterien für den Umgang mit Covid-19 variieren wird.

Spanien wird in den kommenden Wochen in eine Übergangsphase eintreten, in der sich die Überwachung vor allem auf die schwersten und gefährdetsten Fälle konzentrieren und nicht wie bisher auf die gesamte Bevölkerung. All dies wird zum neuen Sentinel-System führen, das im ersten Quartal 2023 eingeführt wird.
In dieser ersten Phase wird das Überwachungssystem aufrechterhalten, das in der Lage ist, eine Zunahme der Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung zu erkennen, was die Früherkennung neuer Varianten und die Messung der Wirksamkeit des Impfstoffs ermöglicht.

PCR und Tests werden weiterhin durchgeführt, aber die Daten, die die Entscheidungen der Gesundheitsverwaltungen (z. B. die Einstufung der Corona Ampel) prägen, werden mehr auf schweren Fällen und Krankenhausaufenthalten basieren als auf der kumulierten Inzidenz.

In der zweiten Stufe, innerhalb eines Jahres, wird es erhebliche Schwankungen geben. Das Sentinel-System wird gestartet, ähnlich dem zur Erkennung von Grippeausbrüchen, das durch die Auswahl einer repräsentativen Stichprobe von Bürgern (nach Alter, Geschlecht, städtischem oder ländlichem Wohnort) funktioniert.

Die Daten, die von Fachleuten der Primärversorgung aus dieser Bevölkerungsgruppe gesammelt werden, werden es ermöglichen, die Entwicklung sowohl leichter als auch schwerer Infektionen oder Ansteckungsexplosionen zu überwachen.
Foto: Sitzung der Präsidenten der Autonomien mit dem Gesundheitsministerium von Spanien

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 17:39

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11.03.2022: Katholische Kirche erkennt 506 sexuelle Missbrauch Fälle an

Die Bischofskonferenz erkennt 506 Opfer sexuellen Missbrauchs in Spanien an, die von "Mitgliedern der Kirche" begangen wurden, sowohl in Ordensgemeinschaften als auch in Diözesen.

Die Büros zur Entgegennahme von Beschwerden von Opfern sexuellen Missbrauchs innerhalb des Katholizismus, die die Kirche selbst vor zwei Jahren auf Anordnung des Papstes eröffnet hat, „haben es uns ermöglicht, etwas über das Drama von 506 Menschen zu erfahren, denen wir Anerkennung und Wiedergutmachung anbieten wollen“, sagte Monsignore Luis Argüello, Generalsekretär der spanischen Bischofskonferenz.

Die Oberstaatsanwaltschaft in Madrid hat die Ermittlungen aufgenommen.
Foto: Luis Argüello, Generalsekretär der Spanischen Bischofskonferenz

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 17:37

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11.03.2022: Vorsicht an den Küsten -Bis zu 4 Meter hohe Wellen erwartet

Die Kanarischen Inseln, mit Ausnahme der Insel La Gomera, werden aufgrund erheblicher Küstenphänomene von Freitag bis Samstag ab Mitternacht bis zu vier Meter, örtlich bis zu 5 Meter, hohen Wellen erreichen können.
Die Staatliche Meteorologische Agentur Aemet hat für die besagten Inseln bereits die Vorwarnstufe Gelb bis Samstag 24:00 Uhr ausgerufen.
Bitte beachtet die Beflaggungen an den Stränden!

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 17:35

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10.3.2022 - Runder Geburtstag

In der ersten Märzwoche wurde im Loro Parque der 50. Geburtstag von Gorilla Schorsch gefeiert. Mit einer leckeren Torte aus Gelatine und Früchten und jeder Menge seines Lieblingsgemüses ließ sich Schorsch sein Festtagsmenü schmecken.

Schorschs 50. fällt zusammen mit dem 50-jährigen Jubiläum des Loro Parque, das ebenfalls in diesem Jahr gefeiert wird. Außerdem bestätigt das hohe Alter des Gorillas aufs Neue die hervorragende Pflege und Betreuung der Tiere in der Obhut des Loro Parque. In der Wildnis liegt die durchschnittliche Lebenserwartung von Gorillas bei 37 Jahren, und auch in menschlicher Obhut werden nur wenige dieser eindrucksvollen Menschenaffen älter.

Schorsch wurde am 3. März 1972 geboren. Sein Vater Fritz machte bereits von sich reden, denn er starb als ältester Gorilla in Europa im Jahr 2018 im Alter von 55 Jahren. Schorsch kam 1994 aus dem Nürnberger Zoo zu der Junggesellengruppe in den Loro Parque auf Teneriffa.

Junggesellengruppen, die sich aus geschlechtsreifen Gorilla-Männchen zusammensetzen, die von ihren Familienverbänden verstoßen wurden, kommen auch in der freien Wildbahn vor. In menschlicher Obhut gehaltene Junggesellengruppen sind sehr selten in zoologischen Einrichtungen zu bewundern. Sie dienen sozusagen als genetische Reserve und können gegebenenfalls in andere zoologische Einrichtungen umgesiedelt werden.

Der Überschuss an Gorilla-Männchen in Zoos ist ein großes Problem. Viele von ihnen werden von der Gruppe getrennt und fristen ein einsames Leben. Aus diesem Grund beschloss der Loro Parque 1992 die Gründung einer Junggesellengruppe, genau wie sie auch in der Natur vorkommt.

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Der Gorilla Schorsch feierte seinen 50. Geburtstag. Foto: LP

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 11.03.2022 um 07:16

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10.3.2022 - Kanaren beschließen weitere Lockerungen

Seit dem 7. März gibt es im Freien wie in Innenbereichen keine Kapazitätsbeschränkung mehr

Kanarische Inseln – Die Zahl der Corona-Infektionen ist im Februar weiter zurückgegangen. Die 7-Tage-Inzidenz betrug am 9. Februar 270, ging bis zum 16. Februar weiter zurück bis auf 241, stieg aber anschließend wieder an. Am 4. März wurde die 7-Tage-Inzidenz auf dem Archipel mit 420 angegeben.

Die Lage in den Krankenhäusern hat sich jedoch trotz relativ hoher Fallzahlen entspannt, sodass die kanarische Regierung den geplanten stufenweisen Abbau der Coronabeschränkungen weiter fortgesetzt hat.

In seiner Sitzung am 3. März beschloss der Regierungsrat das vorläufige Ende der Kapazitätsbeschränkungen in den Corona-Warnstufen 1, 2 und 3, sowohl für Außenbereiche als auch für Innenräume. Die neue Regelung trat am 7. März in Kraft und gilt vorerst bis 30. April. Somit gilt aktuell für alle öffentlichen Bereiche im Freien wie in geschlossenen Räumen eine zulässige Auslastung von 100%. Auch bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen fällt die Kapazitätsbegrenzung weg.

Aktuell befinden sich alle Inseln bis auf Lanzarote (Warnstufe 2) in Warnstufe 3.

Sánchez stellt ein „baldiges Ende der Maskenpflicht in Innenräumen“ in Aussicht

Im Zuge der europaweiten Corona-Lockerungen hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am 6. März das baldige Ende der Maskenpflicht in Innenräumen in Aussicht gestellt. Sánchez lobte die Kooperationsbereitschaft der Bevölkerung bei der Bekämpfung der Pandemie und hob die hohe Impfquote und die niedrige Inzidenz hervor und fügte hinzu, dass „bald, sehr bald“ die Maskenpflicht in Innenräumen abgeschafft werden könnte. Die Entscheidung über den Zeitpunkt werde das Gesundheitsministerium treffen.

Am 10. März werden in Zaragoza die Verantwortlichen des spanischen Gesundheitssystems tagen, um über die weiteren Schritte zur Überwachung von Covid-19 zu beraten. Im Anschluss könnte eine Entscheidung von Gesundheitsministerin Carolina Darias bekannt gegeben werden.

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Die Entscheidung wurde in einer Sitzung des Regierungsrats am 3. März getroffen. Foto: Gobierno de Canarias

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 11.03.2022 um 07:13

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Info10.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Warteliste für Untersuchungen länger als vor einem Jahr – 24.239 Personen warten auf den Kanarischen Inseln auf eine Diagnose und eine Untersuchung. Das ist der Stand von Januar 2022. Dieses Ergebnis entspricht einem Anstieg von 13,4% im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat. Auf ein sogenanntes MRT warten Patienten im Hospital Doctor Negrín in Las Palmas auf Gran Canaria sogar 255 Tage. Für eine Röntgenaufnahme müssen Patienten im Krankenhaus in Las Palmas rund 170 Tage warten. Eine Endoskopie wird erst nach 200 Tagen Wartezeit durchgeführt.

Benzinpreis mehrmals an einem Tag gestiegen – An den Tankstellen auf den Kanarischen Inseln ist gestern der Benzin- und Dieselpreispreis gleich mehrmals angestiegen. Heute tanken Autofahrer zum höchsten Preis seit 14 Jahren. Benzin kostet heute zwischen 1,38€ und 1,80€, je nach Tankstelle und Benzinsorte. Der Preissprung hat gestern 40 Cent betragen, soviel wie noch nie innerhalb von 24 Stunden, damit kostet Volltanken rund 30 Euro mehr als am Dienstag. Zurückzuführen ist der enorme Preisanstieg auf das britische und amerikanische Ölembargo für fossile Brennstoffe aus Russland.

Aggressionen gegen Krankenhauspersonal – Mehr als zwei Drittel der Pfleger und Schwestern in kanarischen Krankenhäusern sind Opfer von Aggressionen während der Pandemie geworden. Das zeigt eine aktuelle Statistik. 70% der Befragten haben angegeben seit Beginn der Pandemie verbaler oder körperlicher Gewalt durch Patienten oder Angehörige ausgesetzt gewesen zu sein. Auch Ärzte in Krankenhäusern waren davon betroffen. Der Ärztekammer liegen 5.649 Anzeigen wegen persönlicher Angriffe und Aggressionen vor. Für die Zahlenerhebung sind Schwestern und Pfleger auch zu ihrer Zufriedenheit am Arbeitsplatz befragt worden: für Dreiviertel haben Stress und Anforderungen in den letzten 12 Monaten sehr stark zugenommen, die Stimmung am Arbeitsplatz abgenommen und das Verhältnis mit Patienten hat sich verschlechtert.

Deutscher auf Teneriffa festgenommen – In San Miguel de Abona auf Teneriffa hat die Polizei einen international gesuchten deutschen Staatsbürger festgenommen. Bisher ist nur bekannt, dass es sich um einen 43 Jahre alten Mann handelt der wegen Raub, Dokumentenfälschung und Betrug in Deutschland zu 15 Jahren Haft verurteilt worden ist. Zum Verhängnis geworden ist dem Mann ein Leck in seiner Yacht auf der er ein Nomadenleben auf den Meeren geführt hat. In der Marina Amarilla in Poris de Abona wollte er den Schaden reparieren lassen.

Titer Schnelltest statt dritter Impfung – Wie in der Schweiz soll in Spanien mit einem neuen Schnelltest überprüft werden ob eine Booster Impfung notwendig ist. Zwei spanische Virologen haben den CoviDCELL entwickelt. Er ist in der Lage, wie ein Corona Schnelltest die Zahl der Antikörper zu ermitteln. Durchgeführt wie ein Allergietest soll CoviDCELL den sogenannten Titer ermitteln um dann individuell entscheiden zu können ob eine Corona Booster Impfung notwendig ist.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 11.03.2022 um 07:09

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10.3.2022 - Coronatests werden in Spanien auf schwere Fälle & vulnerable Gruppen beschränkt

Spanien – Auf dem interterritorialen Gesundheitsrat vom heutigen Tag haben sich das Gesundheitsministerium von Spanien und die autonomen Regionen darauf verständigt, das Überwachungssystem der Corona-Fälle zu verändern. Es soll lediglich auf schwere Fälle und auf anfällige Bevölkerungsgruppen beschränkt werden. Bedeutet also, dass massenhafte Coronatests wohl bald der Vergangenheit angehören werden. Ab wann dies genau umgesetzt wird, ist jedoch noch unklar. Zudem hat man sich darauf verständigt, das Überwachungssystem zu stärken.

Das neue Überwachungssystem für Atemweginfektionen soll den Namen Sentinel tragen. Ministerin Darias las eine Erklärung dazu vor. Bis zur vollständigen Implementierung dieses neuen Überwachungssystems wird ein System aufrechterhalten, welches in der Lage ist, eine Zunahme von Inzidenzen in der Bevölkerung zu erkennen. Dies ermögliche auch die frühzeitige Erkennung neuer Virusvarianten sowie die Messung der Wirksamkeit für Impfstoffe.

Durch die Anpassung, die heute beschlossen wurde, sei eine „ausreichende Kapazität diagnostischer Mittel zum Nachweis von neuen Varianten mit einem angemessenen Sequenzierungsgrad“ möglich.

Für das neue Sentinel-System werden noch „Stichprobengrößen der Bevölkerung, abhängig der Virusart“ festgelegt. Das System wird in zwei verschiedene Bereiche aufgeteilt, leichte Atemwegserkrankungen (ARI), die in den Gesundheitsämtern überwacht werden und schwere Atemwegserkrankungen (SARI), die in den Krankenhäusern überwacht werden. Im ersten Quartal 2023 soll das neue System an den Start gehen. Eine entsprechende Arbeitsgruppe wird eingerichtet.

Bezüglich der Maskenpflicht in Innenräumen gibt es nichts Neues, dieses Thema wurde heute auf dem interterritorialen Gesundheitsrat nicht besprochen. – TF

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Bild Info: Corona-Tests - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.03.2022 um 07:05

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19.3.2022 - Corona-Ampel Kanaren: Fuerteventura sinkt auf Stufe 2 (GELB)

Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln wurde aktuallisiert. Das Gesundheitsministerium teilte heute mit, dass die Insel Fuerteventura auf Warnstufe 2 (GELB) herabgesetzt wird. Weitere Änderungen zur Vorwache gibt es nicht, auch nicht im Regelwerk.
- weiterlesen und zur Corona-Ampel...

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Bild Info: Aktuelle Corona-Ampel der Kanaren - BILD: Gesundheitsministerium

Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel
Autor: infos-grancanaria - 11.03.2022 um 07:01

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10.3.2022 - Corona-Statistik Kanaren: Mehr als 289.000 Menschen genesen!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.803 (+653), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 315 (-2) im Krankenhaus. Davon 32 (-1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon mehr als 289.000 Menschen als genesen gelten.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 435,35 (-11,69)
Im Vergleich: Teneriffa 519,92↑, Gran Canaria 371↓, Lanzarote 362,62↓, Fuerteventura 117,76↑, La Palma 615,88↑, La Gomera 719,62↑, El Hierro 852,25↓.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 863,94 (-7,17)
Im Vergleich: Teneriffa 934,63, Gran Canaria 882,85, Lanzarote 619,98, Fuerteventura 260,58, La Palma 1.050,83, La Gomera 1.171,69, El Hierro 1.417,42.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.313.899 Corona-Tests (+6.849) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,94 % positiv. Dies entspricht 362.413 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 26,14 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 309.268 (+1.790). Aktuell sind 288.135 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.133). In den letzten 24 Stunden gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.596 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (918). Teneriffa zählt aktuell 873 Opfer (+1) und Gran Canaria 582 (+3). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 140.046 (+922), davon noch infiziert 7.157 (+599). Gran Canaria 115.516 (+571), davon noch infiziert 5.802 (+34). Lanzarote 20.815 (+79), davon noch infiziert 675 (-56). Fuerteventura 14.996 (+64), davon noch infiziert 289 (+8). La Palma 10.418 (+103), davon noch infiziert 636 (+64). La Gomera 1.982 (+32), davon noch infiziert 179 (+2). Auf El Hierro 1.893 (+19), davon noch infiziert 65 (+2). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.413.957 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.980.067 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.198.101) und Frankreich (23.417.253). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

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Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.03.2022 um 06:57

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10.3.2022 - Mogán verteidigt die Pläne zur Umgehungsstraße

Mogán – Gegen die Pläne einer Umgehungsstraße durch die Ortschaft Mogán gibt es viel Gegenwind. Nun hat sich die Gemeinderätin für Städteplanung, Mencey Navarro dazu geäußert. In einer Erklärung gegenüber „El Drago“ von der SER-Gruppe verteidigt die Gemeinderätin das Vorhaben, welches „derzeit von der Regierung der Kanarischen Inseln ausgearbeitet wird“. Es sei von den 9 in Betracht gezogenen Alternativen das „am wenigsten aggressive für das allgemeine Interesse und es hat die geringsten Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Flächen in der Mogán-Schlucht“.

In Mogán gibt es „ein Problem“, so Navarro eigentlich „eine Notwendigkeit“, nämlich „die mehr als 3.000 Fahrzeuge, die täglich durch die Ortschaft fahren“. Es gibt im Regulierungsplan von Gran Canaria aus dem Jahr 1987 schon einen Plan der damaligen PP-Regierung, dieses Problem zu beseitigen. Allerdings ein sehr „aggressives Projekt, welches all die keinen landwirtschaftlichen Flächen zerstört, die in der Schlucht zu finden sind“.

Aus diesem Grund habe die Bürgermeisterin, Onalia Bueno, nach der Amtsübernahme 2015 damit begonnen, nach Alternativen in Zusammenarbeit mit der Regierung der Kanaren zu suchen. Das Ergebnis war die nun auf dem Tisch liegende Alternative.

Die Gründe für die Straße
„Es wird keine Autobahn, sondern ein normale 2-Wege-Straße von 2,5 Kilometern Länge mit einer begrenzten Geschwindigkeit“, stellte Navarro klar. Es gäbe nur „ja oder ja, denn wir müssen den Verkehr aus dem Ortskern umleiten, weil große Transportfahrzeuge wie Busse und LKWs die Fassaden und Markisen immer wieder abreißen oder gar Balkone beschädigen“. Zudem liegt ein Bericht des Cabildo de Gran Canaria vor, aus der Abteilung für historisches Erbe wurde mitgeteilt, dass „die Vibrationen der schweren Fahrzeuge, die das historische Zentrum des Ortes durchqueren, die Häuser beeinträchtigt, von denen viel sehr alt sind“.

Ein Bündnis, welches sich gegen diese Umgehungsstraße gebildet hat, hatte jüngst angeprangert, dass die Gemeinde sich nicht mit den Menschen darüber unterhalten will. Dem widersprach Navarro deutlich, denn es gab ein Treffen der Bürgermeisterin mit den Anwohner, wo die Pläne genau erläutert wurden. Wenn die öffentliche Konsultationsphase abgelaufen ist, dann will man dieses Treffen erneut stattfinden lassen. – TF

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Bild Info: Umleitung der GC-200 geplant - BILD: Archiv (Regierung)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.03.2022 um 06:55

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10.3.2022 - Kanaren fordern von Zentralregierung ein Gesetz zur Abschaffung von Prostitution

Kanarische Inseln – Das Parlament der Kanarischen Inseln hat am gestrigen Mittwoch einstimmig beschlossen, die Zentralregierung von Spanien aufzufordern, ein Gesetz für die Abschaffung von Prostitution in Spanien auszuarbeiten. Damit will man auch den illegalen Menschenhandel weiter bekämpfen. Alle Parteien waren sich im Parlament einig, nachdem die Regierungskoalition aus PSOE, NC, Podemos und ASG diesen Vorschlag vorgelegt hatten.

In dem Vorschlag der kanarischen Regierung wird auch gefordert, dass Maßnahmen zur Bekämpfung der Zwangsprostitution durch Menschenhandel ausgearbeitet werden. Zudem soll, laut Wunsch der kanarischen Regierung, das Gesetz umfassende Alternativen für die berufliche und soziale Wiedereingliederung bereitstellen.

Man weist in dem Vorschlag darauf hin, dass Zwangsprostitution durch Menschenhandel die grausamsten und gewalttätigsten Erscheinungsformen gegenüber Frauen darstellen. Beides gehört zur gleichen Gewaltstruktur.

Die Abgeordnete der ASG, Melodie Mendoza erklärte vor dem Parlament, dass Spanien das erste Land in der EU und das drittgrößte Land der Welt ist, indem Prostitution stattfindet. Der Hauptgrund dafür ist, dass Männer in Spanien Prostitution als „Freizeitbeschäftigung“ ansehen. Die Sprecherin der NC, Carmen Hernández sagte, es „sei beschämend, dass Spanien diese Liste anführt“.

Der Sprecher von Ciudadanos, Ricardo Fernández de la Puente wies darauf hin, dass die „freiwillig ausgeübte Prostitution zu regulieren ist, wie es beispielsweise in Deutschland passiert“. Auch wenn Prostitution in Spanien illegal ist, es gibt weder ein Verbot noch ist diese reguliert. – TF

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Bild Info: Parlament der Kanaren - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.03.2022 um 06:52

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10.3.2022 - Das sind die aktuellen Corona-Zahlen der Kanaren

Fuerteventura fällt auf Corona-Warnstufe 2

Durch die Verbesserung der epidemiologischen Indikatoren konnte die Corona-Ampel auf Fuerteventura heute auf Level 2 gesenkt werden. Diese Änderung tritt am morgigen Freitag (11. März) um 0.00 Uhr in Kraft und unterliegt regelmäßigen Neubewertungen. Alle anderen Kanarischen Inseln behalten ihre aktuellen Warnstufen bei.

Damit bleiben Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera sowie El Hierro weiter auf Alarmstufe 3 und Lanzarote (eingeschlossen La Graciosa) auf Stufe 2. Dies teilte der stellvertretende Ministerpräsident Kanaren, Antonio Olivera heute auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des EZB-Rates mit.

Tägliches Update zu den Fallzahlen auf den Kanaren
Bei innerhalb von 24 Stunden auf den Kanaren durchgeführten 6.849 PCR-Tests wurden 922 positive Fälle auf Teneriffa, 571 auf Gran Canaria, 79 auf Lanzarote und 64 auf Fuerteventura erfasst. La Palma habe zudem 103, El Hierro 19 und La Gomera 32 weitere Infektionen übermittelt.

Die Inzidenzen und aktiven Fälle sehen wie folgt aus.
Teneriffa 519,92 (7.157), Gran Canaria 371 (5.802), Lanzarote 362,62 (675), Fuerteventura 117,76 (289), La Palma 615,88 (636), El Hierro 852,25 (65) und La Gomera 719,62 (179). Derzeit gibt es auf den Kanaren 91.257 aktive Fälle. Hiervon befinden sich 315 Patienten in Krankenhäusern und 14.488 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen stieg mit 4 weiteren Todesfällen auf 1.596.

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Foto: Antonio Olivera auf der heutigen Pressekonferenz nach der Sitzung des EZB-Rates

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 11.03.2022 um 06:48

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10.3.2022 - Weitere 56 Migranten vor Fuerteventura abgeholt

In diesem Jahr wurden schon mehr als 5.500 illegale Einwanderer auf 116 Booten vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa aufgegriffen.

Heftige Böen und teils bis zu 4,5 Meter hohe Wellen haben auf den Kanaren in den letzten Tagen für einen kurzen Rückgang der Migrantenankünfte gesorgt. Die Shuttle-Dienste konnten Kraft für den nächsten Ansturm tanken. Jetzt wo alle Wetterwarnungen wieder aufgehoben werden konnten, wurde auch gleich eine solche Patera gesichtet.

Wie das Koordinierungszentrum für Sicherheit und Notfälle der Kanarischen Inseln berichtet, sei das Schlauchboot in der Nacht vor Fuerteventura entdeckt worden. Ein Boot der Salvamento Marítimo holte die insgesamt 56 Afrikaner daraufhin ab und brachte sie in den Hafen von Gran Tarajal. Dort wurden sie dann der zuständigen Polizei übergeben. Aus welchen Teil Afrikas die Migranten stammen, darüber liegen keine Informationen vor.

Da dieser Exodus aus Afrika weder Brüssel noch Spanien interessiert, erleben die Kanaren auch in diesem Jahr wieder einen gewaltigen Ansturm. Schon mehr als 5.500 Afrikaner brachten die Shuttle-Dienste in diesem Jahr bislang auf die Inseln. Die Migranten wurden auf 116 Booten vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und Co. aufgegriffen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 11.03.2022 um 06:45

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10.3.2022 - Migrant auf Gran Canaria nach Kindesmissbrauch in U-Haft

Ihm drohen nun bis zu 15 Jahre Haft

Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs eines 4-Jähriges Mädchens erhebt der Richter vom Untersuchungsgericht Nr. 3 von Las Palmas de Gran Canaria Tomás Martín gegen einen 35-jährigen Mann aus Mali, der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt. Ereignet habe sich die Tat bereits im Dezember 2021 in einem Migrationszentrum in Las Palmas.

Die Festnahme des Mannes erfolgte jedoch erst am 20. Februar, nachdem bekannt wurde, dass der Afrikaner das aus Guinea (Westafrika) stammende Mädchen sexuell missbraucht hatte. Zunächst ordnete ein Richter die Freilassung des Mannes mit Anklage und einem Annäherung- und Kontaktverbot zu dem Kind an. Doch dies wurde nun aufgehoben und der Mann sitzt in U-Haft. Ihm drohen nun bis zu 15 Jahre Freiheitsstrafe.

Was war passiert?
Während eines dortigen Essens mit mehreren Familien bat die Mutter das Mädchen etwas aus dem Zimmer zu holen. Als die 4-Jährige nach einer Weile nicht zurückkehrte, suchte die Mutter nach ihr. Plötzlich sah sie ihre Tochter auf der Treppe und merkte das etwas nicht stimmte. Erst dachte die Mutter, ihre Tochter hätte sich eingenässt, doch an dem war es nicht. Im Bad entdeckte sie dann Spermaspuren in der Unterwäsche ihrer Tochter.

Auf Fragen der Mutter, was passiert sei, habe das Mädchen erzählt, das ein Mann sie verletzt hatte. Die Mutter äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall gegenüber den Mitarbeitern des Zentrums, die erst Tage später durch eine dritte Person davon erfuhren und die Behörden verständigten. Weil der Mann jedoch an Corona erkrankt und mehrere Tage isoliert war, konnte er erst am 20. Februar festgenommen werden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 11.03.2022 um 06:43

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10.03.2022: UD Las Palmas ruft alle auf, um sie am Samstag zum Spiel gegen Girona im Stadion in Las Palmas zu unterstützen

UD Las Palmas hat über seine sozialen Netzwerke alle Fans aufgerufen, das Spiel am Samstag gegen Girona die Mannschaft zu unterstützen.

Das Team durchlebt eine heikle Zeit, nachdem sie vier aufeinanderfolgenden Spiele ohne Sieg gespielt hatte, was es auf den elften Tabellenplatz und fünf Punkte hinter dem sechsten Klassierten verbannte.

Um noch eine Chance zu haben, an der Playoff-Runde zur 1. spanischen Liga teilnehmen zu können, benötigen sie einen Sieg gegen Girona.

UD kündigte eine Sonderaktion an, mit der Möglichkeit, ein Ticket zu 50 % des Tageskassenpreises zu erwerben, und vertraut darauf, dass diese Sondermaßnahme greifen wird, da das Stadion zu 100% besetzt werden kann.

Rabattierte Tickets können ab 10:00 Uhr am kommenden Samstag bis zum Beginn der zweiten Halbzeit, an den Kassen 7 und 8 und zu Beginn zusätzlich an der Kasse 3 und 9 (Südtribühne) erworben werden.
Foto: Stadion von Las Palmas

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:35

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10.03.2022: Kein Kanalisationsanschluß im 21. Jahrhundert? -Las Casillas im Barranco de Mogán soll jetzt angeschlossen werden

Die Gemeinde Mogán stellt 42.000 Euro aus eigenen Mitteln bereit, um sechs Haushalte in der Nachbarschaft von Las Casillas im Barranco de Mogán mit dem städtischen sanitären Netz zu versorgen.

Es ist ein komplizierter Prozess, weil wir mit Carreteras del Cabildo vermitteln müssen, um eine Lösung zu finden, da der Anschluss die GC-200 versperrt.

Der Stadtrat erklärte, dass das Konsistorium diese Klage anhängig habe, weil „sie trotz der Nähe der sechs Häuser zur Kläranlage zum Zeitpunkt der Ausführung nicht an das Hauptnetz in der Gegend angeschlossen waren“.

Die Anschlüsse sollen in den nächsten Wochen erfolgen.
Die Regierungsfraktionen haben vorgeschlagen, diese Grundversorgung für alle Haushalte in der Gemeinde bereitzustellen, egal wie schwierig es beispielsweise aufgrund ihrer Lage sein mag“, berichtete er. Das Konsistorium wartet auf neue Genehmigungen des Insular Water Council, um weitere Aktionen dieser Art zu starten.
Foto: Las Casillas, Gemeinde Mogàn

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:31

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10.03.2022: Corona Virus bitte um Vorsicht, "Ich bin noch auf den Kanaren"! -Streit um die Abschaffung der Maskenpflicht

Die Kanarischen Inseln haben dem Gesundheitsministerium 3.635 Corona Infektionen innerhalb der letzten 48 Stunden, davon am heutigen Mittwoch 1.790, gemeldet.

Die meisten stammen von der Insel Teneriffa mit 1.886 Infektionen, gefolgt von Gran Canaria mit 1.167 Infektionen innerhalb der letzten 48 Stunden.
Auf Gran Canaria werden zur Zeit 5.802 infizierte Personen behandelt bzw. überwacht.

Noch ist die Entscheidung über die Abschaffung der Maskenpflicht der Autonomen Bezirke, die in Saragossa tagen, noch keine Entscheidung gefallen.

Pressebeobachter berichten, dass es diesbezüglich keine Einigkeit unter den Autonomien gibt; während einige, wie Madrid, toleranter sind, sind andere, wie Extremadura, vorsichtiger und schlagen vor, den Konsens des Interterritorialen Gesundheitsrates abzuwarten.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:29

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10.03.2022: Fuerteventura ab Montag in der Risikostufe 2, alle anderen Inseln unverändert

Nur die Insel Fuerteventura wird entsprechend der Verbesserung ihrer epidemiologischen Indikatoren von 3 auf 2 in den Risikostufen ändern. Dies hat das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln gemäß dem epidemiologischen Bericht der Direktion für öffentliche Gesundheit heute beschlossen.

Der Rest der Insel bleibt auf dem Niveau, auf dem es war, das heißt: Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro bleiben auf Alarmstufe 3; und Lanzarote (wo La Graciosa epidemiologisch enthalten ist) auf Stufe 2.
Die Stufenänderung von Fuerteventura tritt morgen, Freitag, 11. März, um 00:00 Uhr in Kraft.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 11.03.2022 um 06:27

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