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15.03.2022: Sommerzeit beginnt am 27.03.2022

In der Nacht zum 27.03.2022 werden die Uhren wieder auf die Sommerzeit umgestellt. Dann dürfen wir wieder eine Stunde weniger Schlafen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:24

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15.03.2022: Lidl wird bis 2024 über 100 Millionen Euro auf dem Archipel investieren

Der Discounter "Lidl", der sich vor 12 Jahren auf den kanarischen Inseln niedergelassen hat, wird in den nächsten 2 Jahren 11 weitere Niederlassungen eröffnen, und über 100 Millionen Euro investieren.

Lidl hat derzeit 32 Niederlassungen auf fünf Inseln, ist aber noch nicht auf El Hierro und La Gomera vertreten. Lidl beschäftigt derzeit 1.120 Mitarbeiter, obwohl es indirekt und bedingt 3.100 Fachkräfte beschäftigt. Mit den Neueröffnungen entstehen 300 weitere Arbeitsplätze.

In den kommenden Jahren wird Lidl seine Unterstützung für die lokale Industrie und Landwirtschaft unter dem Siegel „I buy canario“ weiter verstärken und die Einkäufe bei Inselanbietern auf 50 Millionen steigern.

Künftig will sich Lidl auch mit der Nachhaltigkeit seiner Filialen und der Energieeffizienz befassen.
Foto: Lidl Niederlassung in San Fernando-Bellavista, Gran Canaria

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:22

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Info15.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Regen und Schnee – Das Tiefdruckgebiet über den Kanarischen Inseln heißt Celia und reicht bis an die Küste des spanischen Festlands – es hat gestern zu Überschwemmungen, Schneefall und Sturmböen geführt. Die Zufahrtsstraßen zum Teide und zum Pico de los Nieves sind gesperrt. An den Küsten gilt Alarmstufe Orange. Es wird grundsätzlich empfohlen das Haus nur in dringenden Fällen zu verlassen, vom Baden im Atlantik wird auch an bewachten Stränden abgeraten. Die Schlechtwetterfront wird noch mindestens bis morgen anhalten. Flüge und Fährverbindungen sind teilweise auch betroffen. Es wird empfohlen sich frühzeitig über geänderte Abflug- oder Ablege Zeiten zu informieren.

Benzin und Diesel so teuer wie seit 14 Jahren nicht mehr – Wegen des russischen Ölembargos steigen auch auf den Kanarischen Inseln weiter. Bis zu 1,40€ müssen Autofahrer für einen Liter Kraftstoff bezahlen. Ein Ende der Preisspirale ist laut Wirtschaftsexperten aber noch nicht erreicht. Dabei profitieren die Tankstellenbetreiber aber nicht von den gestiegenen Preisen – sie haben bereits ihre Margen angepasst. Laut den Mineralölkonzernen ist die Nachfrage seit Tagen rückläufig.

Zeitumstellung – Ab dem 27.03 bleibt es abends auf den Kanarischen Inseln länger hell, die Uhren werden wieder eine Stunde vorgestellt. Eine Stunde weniger Schlaf in der Nacht der Zeitumstellung, viele Menschen leiden unter Jetlag. Die Zeitumstellung sollte nach einer Abstimmung in der Europäischen Union eigentlich bereits längst abgeschafft sein. Im März 2021 sollten die Uhren das letzte Mahl umgestellt werden. Die nächste Winterzeit beginnt am 30. Oktober 2022.

Coronazahlen – Der R(t) Wert, ausschlaggebend für die Ansteckungszahlen durch das Corona Virus, liegt heute bei 0,99. Nicht nur die Reproduktion zeigt nach unten, gestern gab es innerhalb von einem Tag 85.000 Genesene. Diese Ergebnisse fließen noch nicht in die 7 Tage Inzidenz, zeigen aber für die kommenden Tage eine deutliche Reduzierung der Inzidenz für die kommenden Tage. Heute liegt die 7 Tage Inzidenz bei 410.

Rebellion im Universitätskrankenhaus von Las Palmas – 110 Ärzte haben im Krankenhaus der Universität von Las Palmas eine Petition unterschrieben um die Leitung des Krankenhauses abzusetzen: Fehlentscheidungen, schlechte Infrastruktur, Chaos in der Disposition sind nur drei von diversen Argumenten, für die die Ärzte unterschrieben haben. Am gravierendsten empfinden die Mediziner die Entscheidung der Krankenhausleitung, Spezialisten aus den einzelnen Krankenhausstationen abzuziehen, um die Notaufnahme zu verstärken. Notwenige Operationen mussten dutzendfach deswegen verschoben oder gecancelt werden. Die Zustände seien laut der Petition bereits seit Jahren zweifelhaft, die Pandemie hätte lediglich für Transparenz gesorgt. Die Krankenhausleitung obliegt seit mehreren Jahren Alejandra Torres und Mercedes Prieto.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 15.03.2022 um 10:46

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15.3.2022 - Sturm auf den Kanaren brachte Schnee nach Gran Canaria

Der Sturm Celia hat zum Wochenstart auf den Kanaren für die Annullierungen und Umleitungen von einigen Flügen gesorgt. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena mitteilt, machten die Böen aber nicht nur Landungen, sondern auch mehrere Starts unmöglich. Betroffen hiervon waren La Palma, Lanzarote, El Hierro und Gran Canaria.

Insgesamt wurden aufgrund der starken Böen in den letzten 24 Stunden auf den Kanaren rund 500 Vorfälle verzeichnet. Die meisten hiervon seien wie das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum 112 berichtet, in Las Palmas auf Gran Canaria sowie in den Gemeinden Santa Cruz de Tenerife und La Laguna auf Teneriffa gemeldet worden.

Schnee auch auf Gran Canaria
Nicht wie angekündigt nur in höheren Lagen von Teneriffa und La Palma, sondern auch in den Bergen von Gran Canaria hat der Sturm Celina eine dichte Schneedecke hinterlassen, was zur Sperrung von einigen Straßen führte. Die niedrigsten Temperaturen in Spanien verzeichnete heute Morgen auf Teneriffa und Gran Canaria. In Izaña auf Teneriffa wurden -4,9 Grad, in La Orotava -2,2 und in San Mateo auf Gran Canaria -0,3 gemessen.

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Foto: Carreteras GC

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 15.03.2022 um 10:43

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14.3.2022 - Sturmtief: Seit 15 Jahren sind nicht so viele Menschen an den Küsten binnen 48 ertrunken

Kanarische Inseln – Das Sturmtief hat auf den Kanarischen Inseln schon zu vielen Einsätzen geführt, sei es ein Bus in Las Palmas der von Werbetafeln und einer Mauer begraben wurde oder eben auch an den Küsten der Inseln. In den letzten 48 Stunden sind insgesamt 6 Menschen an den Küsten ertrunken, vier weitere wurden lebend gerettet. So erklärte es die Generaldirektorin für Zivilschutz in einem Interview bei Television Canaria.

Fünf der Todesfälle wurden am Sonntag gemeldet. Diese alle auf El Hierro, Teneriffa und Fuerteventura. Am Samstag wurde ein Minderjähriger auf La Gomera gerettet und befand sich in kritischem Zustand, dieser verstarb ebenfalls am Sonntag.

Durch diese hohe Zahl an Todesfälle zählt das Wochenende zu einem „der tragischsten Wochenenden“ in Bezug auf Todesfälle durch Ertrinken auf den Kanarischen Inseln. In den letzten 15 Jahren hat es nie eine so hohe Anzahl an Todesfällen binnen eines Wochenendes gegeben. Der Leiter der Plattform „Canarias, 1500 km de Costa“, Sebastián Quintana erklärte, dass „in allen Fällen Leichtsinn der gemeinsame Nenner war. Da die Badegäste das Wasser betreten hatten, als die starken Wellen und Strömungen sowie der Wind offensichtlich waren, alles inmitten der Wetterwarnung der Regierung“.

Drei der Todesfälle waren Ausländer. Man muss an dieser Stelle nochmals klarstellen, dass die Küsten der Kanarischen Inseln keineswegs gefährlich sind. Es gibt aber nicht ohne Grund Wetterwarnungen und auch rote Flaggen an den Stränden der Inseln. Letztendlich „hängt alles von der Eigenverantwortung ab“, so Quintana. Er erklärte auch, dass alle tödlichen Unfälle an felsigen Küsten und an Naturschwimmbecken passiert sind. Beides Orte, die bei solchen Wetterbedingungen zu „einer Todesfalle werden“.

Solche tödlichen Unfälle sind weltweit ein Problem. Es ist die dritthäufigste Todesursache auf dem gesamten Planeten, laut WHO. – TF

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Bild Info: Starke Wellen auf den Kanaren - BILD: RTVC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2022 um 07:56

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14.3.2022 - Operation gegen Drogenhandel brachte nun 6 Personen ins Gefängnis

Gran Canaria – Bei der groß angelegten Operation gegen den Drogenhandel im Südosten von Gran Canaria wurden insgesamt 10 Personen festgenommen, davon hat das Untersuchungsgericht Nr. 3 von San Bartolomé de Tirajana nun 6 in Haft gesteckt, die anderen vier wurden wieder freigelassen. Einer der Häftlinge könnte nur mit einer Kautionszahlung in Höhe von 60.000 Euro wieder freikommen.

Die von der Abteilung für Drogen und organisierte Kriminalität (UDYCO) und der nationalen Polizei durchgeführte Operation hat bisher zu der Beschlagnahmung von mehr als 50 Kilogramm Haschisch und einer nicht unerheblichen Geldmenge geführt (ohne genaue Angabe).

Es soll sich um eine einzige Organisation handeln, die den Hauptsitz in Santa Lucia de Tirajana unterhalten hatte. Von dort aus wurden die Einfuhr und die Verteilung erheblicher Mengen von Drogen im gesamten Staatsgebiet koordiniert.

Die Untersuchungen laufen noch, laut Angaben der Polizei seien alle jetzt im Gefängnissitzenden Personen sich „voll bewusst gewesen“, dass diese Straftaten begehen. Die hätten Abhörungen vor den Verhaftungen belegt. – TF

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Bild Info: Nationale Polizei - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2022 um 07:52

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14.3.2022 - Ende der Corona-Pandemie für junge Canarios noch sehr weit weg… Psyche weiter gefährdet!

Spanien / Kanaren – Vor 2 Jahren begann die Corona-Pandemie, nun hat der Pharmahändler Cofares dazu eine Umfrage durchgeführt. Dabei kam heraus, dass auch 2 Jahre nach dem Pandemie-Beginn 85 % aller Spanier weiterhin unter den psychischen Folgen von Erschöpfung und pandemischer Müdigkeit leiden. Es ist der gleiche Anteil an Menschen, wie bei der gleichen Studie 2021. Bei Frauen sind es mit 89 % sogar etwas mehr. Bei jungen Menschen sind sogar 94 % betroffen (bis 25 Jahre).

In dem Bericht von Cofares geht es in erster Linie um die psychische Gesundheit der Bevölkerung. Beispielsweise sind 85 % der Befragten ständig traurig, 82,9 % leiden ständig unter Müdigkeit. 81,3 % der Menschen gaben an leicht reizbar zu sein und 76,8 % haben Probleme mit der Konzentration.

Einer der Gründe liegt darin, dass 66,4 % der Menschen glauben, dass das Coronavirus nicht binnen eines Jahres als endemisches Virus eingestuft sein wird, also dann gleich behandelt wird wie beispielsweise das Grippevirus. Dies verstärkt die psychische Belastung weiter. Immerhin glauben 33,6 % daran, dass in den kommenden Monaten dieser Schritt gegangen wird.

Bei jungen Menschen, der Generation Z, im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind viele der Auffassung, dass das Ende der Pandemie noch in weiter Ferne liegt. 71,2 % gaben dies in Spanien an. Am wenigsten Hoffnung diesbezüglich haben die jungen Menschen auf den Kanaren, da sind nämlich 88 % der Auffassung, dass dies noch weit entfernt liegt. Kommentar zu der Zahl von uns: Kein Wunder, bei der panischen Regierung auf den Inseln und den so „seltsamen“ Restriktionen, die es kaum sonst wo auf der Welt gibt.

Interessant in dem Zusammenhang ist auch, dass, je älter die Menschen sind, desto weniger psychische Belastung melden diese selbst. Millennials (26 bis 35 Jahre) gaben dies zu 89,6 % an, die Generation X (36 bis 55 Jahre) gaben dies mit 82 % an und die Babyboomer (+55 Jahre) gaben dies mit 77,7 % an.

Die Ergebnisse basieren auf der Umfrage einer Stichprobe von 1.076 Teilnehmern, die zwischen dem 24. und 27. Januar 2022 befragt wurden. – TF

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Bild Info: Trotzt Impfung weiter Beschränkungen - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2022 um 07:46

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14.3.2022 - Coronavirus Update Kanaren: Über 295.000 Genesene & Änderung!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Dies endet mit der Statistik am morgigen Dienstag. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden dann künftig nur noch am Dienstag und Freitag neue Daten mitgeteilt, darauf hat man sich im interterritorialen Gesundheitsrat von Spanien geeinigt. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 13.251 (-1.110), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 322 (+5) im Krankenhaus. Davon 36 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun schon über 295.000 Menschen als genesen gelten.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 409,57 (+5,79)
Im Vergleich: Teneriffa 522,61↓, Gran Canaria 322,03↑, Lanzarote 229,76↓, Fuerteventura 105,25↓, La Palma 633,85↑, La Gomera 830,33↑, El Hierro 995,78↑.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 840,32 (-2,71)
Im Vergleich: Teneriffa 966,94, Gran Canaria 786,66, Lanzarote 540,39, Fuerteventura 257,24, La Palma 1.122,72, La Gomera 1.356,21, El Hierro 1.749,35.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.333.773 Corona-Tests (+2.974) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,04 % positiv. Dies entspricht 368.006 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 28,48 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 310.430 (+847). Aktuell sind 295.574 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.956). In den letzten 24 Stunden gab es 1 neues Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.605 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (922). Teneriffa zählt aktuell 881 Opfer (+1) und Gran Canaria 583 (+0). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 142.408 (+318), davon noch infiziert 7.017 (-527). Gran Canaria 117.345 (+470), davon noch infiziert 4.730 (-371). Lanzarote 20.904 (+14), davon noch infiziert 358 (-93). Fuerteventura 15.102 (+8), davon noch infiziert 279 (-30). La Palma 10.648 (+16), davon noch infiziert 608 (-85). La Gomera 2.074 (+13), davon noch infiziert 181 (-8). Auf El Hierro 1.949 (+8), davon noch infiziert 78 (+4). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.542.496 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.993.494 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.374.833) und Frankreich (23.565.742). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

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Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2022 um 07:40

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14.3.2022 - Drogenboot aus Afrika vor Gran Canaria gesunken?

Erneut Haschisch am Sandstrand Las Canteras gefunden

Mittlerweile ist es das dritte Paket voller Haschisch was innerhalb nur weniger Tage an die Küste von Las Palmas auf Gran Canaria gespült wurde. Wie die Policía Nacional mitteilt, wurde auch heute wieder ein solches Bündel am Strand von Las Canteras entdeckt.

Ein Badegast habe den Ballen am Morgen in der Nähe der San José-Klinik entdeckt und die Polizei verständigt. Nur wenig später trafen zwei Patrouillen der Policía Nacional ein und beschlagnahmten das etwa 43 Kilo schwere Bündel. Ein weiterer Ballen wurde am Nachmittag noch an der Küste von El Agujero in der Gemeinde Gáldar entdeckt. Wie die Guardia Civil von Santa María de Guía berichtet, hatte das Bündel ein ungefähres Gewicht von etwa 40 Kilo.

Die beiden letzten Bündel mit einem fast gleichen Gewicht wurden am Sonntag, den 6. März und Dienstag, den 8. März, am Hausstrand von Las Palmas de Gran Canaria in Höhe des Hotels Reina Isabel geschwemmt.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 15.03.2022 um 06:49

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14.03.2022: Zehn Verhaftungen einer Drogenbande im Süden von Gran Canaria

Die Policia Nacional erhielt Kenntnisse von einer Drogenbande im Süden von Gran Canaria der Gemeinde San Bartolome de Tirajana und Santa Lucia de Tirajana.

In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Drogen organisierte Kriminalität (Udyco) und der Guardia Civil wurden verschiedene Wohnungen durchsucht, wo dort 50 Kilogramm Haschisch und 60.000 Euro Bargeld aufgefunden wurde.

Zehn Personen wurden verhaftet, vier von ihnen wurden wegen Mangels Beweisen mit Auflagen vom Richter aus der Haft entlassen, die anderen sechs Personen wurden dem Gefängnis zugeführt.
Offizielles Foto der Guardia Civil

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 14.03.2022 um 15:34

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14.03.2022: 12.000 Besucher am Wochenende auf der European Cheese Fair in Teror

Käsehersteller aus dem gesamten Archipel, der Halbinsel, den Balearen und Ländern wie Portugal oder Frankreich boten den Besucher am letzten Wochenende auf der European Cheese Fair in Teror, ihre Produkte an.

Sowohl in organisatorischer Hinsicht und der aktuellen gesundheitlichen Rahmenbedingungen kamen 12.000 Besucher auf die Messe um die Köstlichkeiten zu probieren und auch zu kaufen. Nach Angaben der Veranstalter wurden insgesamt 7 Tonnen Käse verkauft. Einige Stände waren am gestrigen Sonntag nach wenigen Stunden ausverkauft oder mussten mehrmals aufgefüllt werden.

Unter den nationalen Käsesorten ragte neben dem Idiazábal aus der baskischen Quesería Aranburu oder den katalanischen Peluts und Pastís de Mató aus der Formatgeria Palou der getrüffelte und geräucherte Käse aus der Quesería Campoveja aus Castilla y León heraus.

Die Eigentümerin, Beatriz Escaladas, erklärte: „Es ist ein Schafskäse, der sich sehr vom klassischen gereiften Käse unterscheidet, weil wir eines unserer magischen Produkte verwenden, wie den Sorian-Trüffel, den wir in den Käse selbst einbringen und ihn zwischen 4 und 5 Monaten reifen lassen.
In Bezug auf die Messe sagte Escaladas: „Es war eine wunderbare Veranstaltung, die Kanaren sind sehr freundlich und vor allem lieben sie Käse; Obwohl sie Ziegenkäse sehr mögen und wir Schafskäse haben, waren sie vom Geschmack unseres Käses sehr überrascht.
Fotos: European Cheese Fair in Teror

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 14.03.2022 um 15:31

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14.03.2022: Sturm "Celia" erreicht die Kanaren

Der Sturm „Celia“ ist in den heutigen frühen Morgenstunden auf den Kanarischen Inseln angekommen.

Nach Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 Canarias sind die Einsatzkräfte im Alarmzustand. Am heutigen Vormittag mussten die Bomberos bis zu 100 Einsätze in Las Palmas geordert werden. Auch auf Teneriffa wütet der Sturm mit bis zu 90 KM/h.

Das Wetter Heute auf Gran Canaria:
Am Nachmittag tendenziell bedeckt, mit anhaltenden schwachen bis mäßigen Regenfällen im Norden und im Landesinneren. Temperaturen in mäßigem Rückgang, der in den Gipfelgebieten am höchsten sein könnte. Starker Nordwestwind mit sehr starken Intervallen, mit Böen über 70 km/h, der vor allem die nach Südwesten und Nordosten ausgerichteten Gebiete betrifft und den Wind an den Südosthängen kanalisiert.
Symbolfoto

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 14.03.2022 um 15:29

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14.03.2022: 6 Personen auf den Kanaren bei hohen Wellen ertrunken

In den letzten 48 Stunden sind auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen ertrunken. Weitere 4 Personen konnten verletzt gerettet werden.

In allen Fällen war es Leichtsinnig, wegen den bis zu 5 Meter hohen Wellen, schwimmen zu gehen. "Ignoranz führen zu Nachlässigkeit und Leichtsinn durch schiere Unbewusstheit."
Auch heute werden sehr hohe Wellen an den Küsten der Kanaren auftreten!

Es ist lebensgefährlich zu Baden oder sich der Küste zu nähern.

BITTE achtet auf die jeweilige Beflaggung an den Stränden. Bei "ROTER FLAGGE" ist das Baden strikt verboten!
Symbolfoto

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 14.03.2022 um 15:28

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14.03.2022: Sturm "Celia" -Flüge umgeleitet -150 KM/h in Las Cañadas del Teide

- Ein Bus der GuaGua wurde von einer eingestürzten Mauer getroffen. Alle Passagiere konnten gerettet werden.eingestürtzten Mauer getroffen.

- Das Ministerium für Bildung, Universitäten, Kultur und Sport der Regierung der Kanarischen Inseln hat die Entscheidung getroffen, den Unterricht und die außerschulischen Aktivitäten heute Nachmittag wegen dem Sturm in Las Palmas auszusetzen.

- Die in den letzten Stunden verzeichneten starken Windböen haben die Umleitung von drei Flügen und die Annullierung von zwei weiteren erzwungen und zu Verzögerungen im Betrieb auf verschiedenen Flughäfen auf den Kanarischen Inseln geführt, teilten Aena-Quellen mit.

Am stärksten betroffen ist derzeit der Flughafen Teneriffa Nord, wo zwei Flüge von Fuerteventura und Madrid nach Teneriffa Süd umgeleitet werden mussten.

- Ein Flugzeug nach La Palma musste zum Flughafen Gran Canaria zurückkehren, was laut Binter in den sozialen Netzwerken zur Annullierung des Fluges auf der umgekehrten Route führte. Außerdem sei ein Flug von La Palma nach Teneriffa Nord gestrichen worden

- In Las Palmas wurden alle Spielplätze und Parks geschlossen

- Der Sturm Celia, der die Insel Teneriffa heimsucht, hat erhebliche Schäden verursacht. Im Gipfelbereich, in Izaña, in Las Cañadas del Teide, haben die Windböen 150 Stundenkilometer erreicht.

Aktuelles Video vom Sturm Celia:

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Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - 14.03.2022 um 15:25

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14.3.2022 - Teneriffa startet Werbeoffensive in den USA

Ab Juni wird ein Direktflug von New York nach Teneriffa eingerichtet

Teneriffa – Die Inselverwaltung von Teneriffa arbeitet über die Abteilung Turismo de Tenerife an einer Werbeoffensive in den USA. Hintergrund ist der Direktflug, der von der US-amerikanischen Airline United ab Juni dieses Jahres angeboten wird. Im Rahmen einer groß angelegten Werbekampagne sollen unter anderem amerikanische Tourismusfachkräfte in „Webinaren” geschult werden, um das Urlaubsziel Teneriffa auf der anderen Seite des Atlantiks und seine Vorzüge, wie das ganzjährig milde Klima, besser kennenzulernen. Hierfür wird Turismo de Tenerife in Kürze ein Büro in den USA einrichten, durch das diese Schulungen koordiniert werden.

Parallel dazu wird Teneriffa gemeinsam mit United eine Werbekampagne in verschiedenen Medien durchführen, um den Tourismussektor der USA auf das neue Urlaubsziel einzustimmen.

Im Jahr 2019 kamen laut Angaben der Inselbeauftragten für Tourismus, Laura Castro, 26.500 Touristen aus den USA nach Teneriffa. Das erste Ziel sei nun, durch das Angebot der Direktflüge zwischen den Flughäfen New York/Newark und Tenerife Norte, diese Urlauberzahl zu übertreffen. Laura Castro erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass für die neuen Transatlantikflüge von United mit Ziel Teneriffa, die dreimal die Woche durchgeführt werden, anfänglich 13.400 Tickets angeboten werden. Es sei für Teneriffa eine hervorragende Gelegenheit, um Touristen aus den USA und auch aus Kanada zu gewinnen, erklärte sie.

Nach jahrelangen Verhandlungen kündigte Teneriffas Cabildo-Präsident im Oktober 2021 ein Abkommen mit der Airline United an und bestätigte, dass United ab dem 9. Juni 2022 dreimal pro Woche von New York nach ­Teneriffa und zurück fliegen wird. Die Flüge werden mit ­einer Maschine des Typs ­Boeing 757-200 durchgeführt, und der geschätzte Preis für ein Hin- und Rückflugticket soll ­zwischen 600 und 700 Euro ­liegen.

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Die US-amerikanische Fluggesellschaft United startet im Juni mit direkten Transatlantikflügen von New York nach Teneriffa. foto: united

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 14.03.2022 um 12:47

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Info14.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio

Drei tödliche Badeunfälle – Der Wellenwarnstufe zum trotz sind am Wochenende beim Baden im Atlantik drei Personen ums Leben gekommen. In Hermigua auf La Gomera ist in den natürlichen Schwimmbecken ein 56 Jahre alter deutscher Urlauber ertrunken. Seine neun Jahre alte Tochter konnte schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Auf Teneriffa ist ein 36 Jahre alter Mann ums Leben gekommen, ein zweiter Mann ist an der gleichen Stelle von einem Rettungshelikopter lebend aus dem Wasser geholt worden. Bei Pajara auf Fuerteventura ist eine 50 Jahre alte deutsche Frau leblos aus dem Waser geholt worden. Sie verstarb trotz Reanimierungsversuche am Strand.

Gando erlebt Touristenansturm – Dutzende Beschwerden überschatten die Anreise am Samstag auf dem Flughafen Gando auf Gran Canaria. Touristen berichten von mehr als 60 Minuten Wartezeit um die Hygienekontrolle des Gesundheitsamtes zu durchlaufen. Dabei soll in vielen Fällen der Sicherheitsabstand unter den Urlaubern eingehalten worden sein. Es kam zu Rufen und Diskussionen. Von Seiten des Flughafenbetreibers gibt es bereits eine Reaktion: Sämtliche Hygienekontrollen waren personell besetzt, die Wartezeit hätte am Samstag maximal 19 Minuten betragen.

7 Tonnen Käse verkauft – Auf der Feria del Queso in Teror auf Gran Canaria sind sieben Tonnen Käse veräußert worden. Laut dem Veranstalter haben rund 12.000 Personen die Messe für heimische Käseprodukte besucht. So viele wie seit langem nicht mehr. Pro Besucher sind im Schnitt mehr als 500 Gramm Käse verkauft worden.

Maskenpflicht bald abgeschafft – Das Gesundheitsamt hält an seinem Plan fest, die Maskenpflicht zwischen dem 21. März und 11. April in Spanien abzuschaffen. Trotz der weiter hohen Zahl von positiven Corona Tests. Der Peak der sechsten Welle ist zwar bereits seit dem 24. Januar überschritten, trotzdem werden seit Wochen pro Tag mindestens 18.000 Neuinfektionen in Spanien gemeldet. Das spanische Gesundheitsamt beruft sich bei der Entscheidung, die Mund- und Nasenschutzpflicht in den kommenden Wochen abzuschaffen auf die Auslastung der Krankenhäuser: 3,8% der Krankenhausbetten sind mit Covid Patienten belegt, auf Intensivstationen liegen 7,6% der Patienten wegen Corona Erkrankung.

Staubecken nur noch bei 14% Kapazität – Filomena hieß das Unwetter im letzten Jahr im Januar um diese Zeit. Innerhalb von sieben Tagen sind die Staubecken auf den Inseln zu knapp 50% vollgelaufen. Rekord innerhalb der letzten 11 Jahre. Seitdem fehlt in Sachen Niederschlag für die Staubecken auf den Kanarischen Inseln solche Wassermengen. Für die Landwirtschaft und letztendlich auch für die Verbraucherpreise in Sachen Obst und Gemüse ist die Wasserversorgung über das aufgefangene Regenwasser notwendig. Heute liegt der Wasserstand in den Staubecken nur noch bei durchschnittlich 14%.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.03.2022 um 12:43

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14.3.2022 - Einigkeit bei Präsidenten-Konferenz: Steuermittel gegen steigende Energiekosten!

La Palma – Gestern fand die lang erwartete Präsidenten-Konferenz auf La Palma statt. Man hat sich darauf verständigt, mit steuerlichen Mitteln gegen die Energiepreise vorzugehen. Die erklärte die Regierungssprecherin Isabel Rodríguez nach der Konferenz auf einer Pressekonferenz gegenüber der Presse. Zudem steht man als Einheit „gegen die Invasion von Putin“.

Die Energiepreise will man mit Steuersenkungen bekämpfen, um die Auswirkungen der Energiepreise auf Familien und Unternehmen zu mildern. Welche Maßnahmen ganz genau folgen sollen, wurde jedoch nicht mitgeteilt. Man wollte einheitliche Stärke vermitteln, denn man will auch „Entschlossenheit bei der Verteidigung unserer Unternehmen und unserer Bürger“ durch den Ukrainekrieg an den Tag legen. Alles soll im Rahmen eines Reaktionsplans zu diesem Krieg festgelegt werden. Dieser soll „offen und dynamisch“ gestaltet werden, immer „unter Berücksichtigung der am stärksten gefährdeten Gruppen im Land“.

In der sogenannten „Deklaration von La Palma“ wird die Handlung von Wladimir Putin „auf das Schärfste verurteilt“. Es sei ein „illegaler, nicht provozierter Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine, alles unter Beteiligung von Weißrussland“. Die Vereinbarung der Präsidenten enthält auch eine Klausel zur gerechten Verteilung von Flüchtlingen, die aus der Ukraine nach Spanien kommen werden. „Alle Finanzmittel stehen dafür bereit, um diese Kosten zu decken“, so Rodríguez.

Alle spanischen Institution werden zusammenarbeiten, um die Position des Landes zu stärken. Dazu will man sich auch in der EU weiter stark machen. – TF

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Bild Info: Isabel Rodríguez - BILD: Regierung Spanien

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.03.2022 um 12:40

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14.3.2022 - Sturmtief über den Kanaren sorgt für Wetterwarnung der Stufe ORANGE

Kanarische Inseln – Seit gestern hat ein Sturmtief die Kanarischen Inseln erreicht, es gibt dazu auch eine aktuelle Wetterwarnung für starke Windböen und Wellengang der Stufe ORANGE. Bei den Windböen kann es zu Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h kommen. Beim Wellengang sind Wellen von bis zu 6 Metern möglich. Es kann auch zu lokal teils schweren Regenfällen kommen, insbesondere in den Bergregionen der Inseln mit den höchsten Bergen.

Für die Gipfel von La Palma und Teneriffa gilt gar eine gelbe Wetterwarnung für Schneefälle.

Seit gestern gab es 75 Einsätze der Rettungskräfte und der Feuerwehr, die im Zusammenhang mit dem Sturm stehen. Die aktuelle Wetterwarnung von AEMET gilt bis zum morgigen Dienstag, 12 Uhr am Mittag. Ob eine Verlängerung möglich sein wird, müssen wir im Tagesverlauf abwarten. – TF

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Bild Info: Aktuelle Warnung - BILD: AEMET

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.03.2022 um 12:38

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14.3.2022 - Coronazahlen Kanaren vom Sonntag als Nachreichung

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Da wir gestern technische Probleme hatten, reichen wir die Daten nun nach! Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.361 (-917), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 317 (+2) im Krankenhaus. Davon 35 (+5) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von gestern ist, dass nun schon über 293.000 Menschen als genesen gelten.

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 403,78 (+1,75)
Im Vergleich: Teneriffa 523,9↑, Gran Canaria 302,62↓, Lanzarote 254,79↓, Fuerteventura 116,93↑, La Palma 625,46↑, La Gomera 779,58↑, El Hierro 932,99↓.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 843,03 (-6,58)
Im Vergleich: Teneriffa 968,98, Gran Canaria 788,41, Lanzarote 550,02, Fuerteventura 264,76, La Palma 1.133,5, La Gomera 1.356,21, El Hierro 1.677,58.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.330.899 Corona-Tests (+3.908) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,03 % positiv. Dies entspricht 367.274 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 17,43 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 309.583 (+681). Aktuell sind 293.618 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.596). In den letzten 24 Stunden gab es 2 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.604 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (922). Teneriffa zählt aktuell 880 Opfer (+2) und Gran Canaria 582 (+0). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 31, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 142.090 (+346), davon noch infiziert 7.544 (-332). Gran Canaria 116.875 (+229), davon noch infiziert 5.101 (-500). Lanzarote 20.890 (+14), davon noch infiziert 451 (-48). Fuerteventura 15.094 (+20), davon noch infiziert 309 (+6). La Palma 10.632 (+45), davon noch infiziert 693 (-12). La Gomera 2.061 (+21), davon noch infiziert 189 (-9). Auf El Hierro 1.941 (+6), davon noch infiziert 74 (-22). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.517.492 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.990.991 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.361.024) und Frankreich (23.565.274). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

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Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.03.2022 um 12:34

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14.3.2022 - Vier Badegäste am Wochenende auf den Kanaren ertrunken

Die Woche auf den Kanaren startet mit einer Sturm-und Wellenwarnung. Vorsicht an den Küsten!

Es war ein schwarzes Wochenende auf den Kanaren. Insgesamt vier Personen sind an den Küsten auf verschiedenen Inseln ums Leben gekommen. Der erste tragische Badeunfall ereignete sich am Samstag gegen 09.20 Uhr an der Küste der Gemeinde Valverde auf El Hierro. Dort wurde eine Frau von einer Welle erfasst und aus einem dortigen Naturschwimmbecken raus auf den Atlantik gezogen. Für die Frau kam jede Hilfe zu spät.

Gegen etwa 08.00 Uhr am Sonntag ertrank dann eine Frau an der Küste der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura. Nur wenige Stunden später habe sich auf La Gomera ein weiterer Unfall ereignet. Hier ertrank ein 56-jähriger Deutscher in einem natürlichen Pool in der Gemeinde Hermigua. Zudem wurde ein Kind mit schweren Ertrinkungssymptomen im kritischen Zustand ins Hospital Nuestra Señora de La Candelaria nach Teneriffa geflogen.

Am gestrigen Sonntag konnte zudem noch die Leiche des seit Samstag im Charco de la Laja in Bajamar im Gemeindegebiet San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa vermissten Schwimmers lokalisiert und per Hubschrauber aus dem Atlantik geborgen werden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 14.03.2022 um 10:11

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