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16.03.2022: Internationales Folklore Festival auf Gran Canaria

Das Internationale Folklore Festival, das dieses Jahr seine 27. Ausgabe in Las Palmas feiert, könnte in der Öffentlichkeit stattfinden, teilte die Stadträtin Ana Hernández mit.
Es wurde zum Festival von touristischem Interesse auf den Kanarischen Inseln erklärt und wird vom 11.-24.07.2022 in verschiedenen Gemeinden stattfinden.
Termine zu den einzelnen Veranstaltunge
n werden zur gegebener Zeit veröffentlicht.
Foto: Internationales Folklore Festival 2018, Gran Canaria

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 16.03.2022 um 15:41

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16.03.2022: Gran Canaria Wetter

Im Norden und im Landesinneren des Nordens bewölkter Himmel mit leichtem bis mäßigem Regen, der lokal anhaltend sein kann.
Ansonsten bewölkte Abschnitte. Die Tiefst-und Tagestemperaturen leicht ansteigend, ausgeprägter im Norden und im Landesinneren.
Nordkomponentenwind mit starken Intervallen, intensiver an Ost- und Westhängen und Gipfeln. An der Südküste mit teilweise starken Brisen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 16.03.2022 um 15:39

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16.03.2022: Streit um die Zementfabrik El Pajar

Obwohl nach dem Gesetz 14/2003 von Puertos de Canarias, dass „die maximale Dauer der Hafenkonzession dreißig Jahre nicht überschreiten darf ”, geht die Diskussion über eine evtl. Verlängerung der Konzession weiter.

Die Grünen warnen in einer Erklärung, dass die Gewährung einer möglichen Verlängerung für das Zementunternehmen illegal wäre. Sie verlangen die Rückführung und die Herstellung biologischen Nutzen zum Schutz des gesamten Gebiet von El Pajar.

Der Cabildo de Gran Canaria und die Gemeinde Mogàn wissen, das dieser für die Bauwirtschaft wichtiger Betrieb nicht sofort stillgelegt werden kann, weil für ein neues Werk ein passendes Grundstück auf der Insel nicht gefunden wurde und das auch der Abriss und die gesamte Rückführung Jahre dauern wird, vielleicht auch länger als 10 Jahre.
Foto: Zementfabrik in El Pajar, Arguineguin

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 16.03.2022 um 15:38

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16.03.2022: Gesundheitsministerium der Kanaren ändert seine Corona Statistik

Nachdem das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln ein Jahr, drei Monate und sechs Tage lang die neuen Fälle von Coronavirus gemeldet hatte, gab seinen letzten täglichen Bericht gestern für den Montag über die Entwicklung von Covid auf dem Archipel ab, der von nun an nur nur noch dienstags und freitags aktualisiert wird.

Sonderinformation wird es nur geben, wenn die Untervariante von Omicron BA.2 in 75% der auf den Inseln untersuchten Fälle gefunden wird.
Außerdem wird es keine Statistik der einzelnen Gemeinden veröffentlicht.

Grundsätzlich werden ab sofort folgende Indikatoren für Entscheidungen zur Grunde gelegt:

1. Belegung an dem Virus erkrankten Personen in den Krankenhäuser der Kanaren: Auf der Intensivstation befinden sich zur Zeit 37 positive Personen, sieben mehr als am Freitag, und 292 auf den Stationen, sechs mehr als am Vortag.

2. Tägliche Aufnahmen in den Krankenhäuser der Kanaren: In dieser Woche wurden 39 Personen wegen Covid in Inselkrankenhäuser eingeliefert, die höchste Zahl seit dem 17. Februar 2022.

3. Übertragung von Corona Viren: Der Rückgang der Infektionen stagniert und seit Samstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz um 10 Punkte gestiegen.

4. Todesfälle: In den letzten sieben Tagen sind auf den Inseln 15 Menschen an Covid gestorben, drei mehr als im vorangegangenen Zeitraum.
Foto: Carnaval 2022 in Las Palmas

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 16.03.2022 um 15:35

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15.3.2022 - Mauer fällt auf einen Bus in El Cardón

Gran Canaria – Durch den starken Wind stürzte eine mit Werbetafeln versehene Mauer auf die Linie 35, die gegen 8.00 Uhr mit mehreren Fahrgästen auf der Straße unterwegs war, die glücklicherweise nicht schwer verletzt wurden. Die Feuerwehr holte die Fahrgäste aus dem Fenster, wobei es keine weiteren Verletzten, sondern nur Sachschäden gab.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 16.03.2022 um 05:51

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14.3.2022 - Celia lässt nach – Wellen- und Windwarnung bleibt in Kraft

Kanaren – Obwohl sich die Auswirkungen der Sturmböen abgeschwächt haben, wird auf den Inseln weiterhin vor Wellen von bis zu 6 Metern und Böen von bis zu 90 km/h gewarnt. Die Auswirkungen des Sturmtiefs Celia werden sich laut Aemet ab morgen abschwächen. Am Dienstag hat die Intensität der Sturmböen bereits nachgelassen, obwohl die Gipfel von Gran Canaria, Teneriffa und La Palma bei Sonnenaufgang eingeschneit waren und der Cumbre Vieja gesperrt wurde.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 16.03.2022 um 05:49

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15.3.2022 - Eigentümer von Naviera Armas Antonio Armas tot aufgefunden

Kanaren – Antonio Armas, Präsident von Naviera Armas, starb heute im Alter von 78 Jahren. Sein plötzlicher Tod hat die Geschäftswelt mit Bestürzung erfüllt. Antonio Armas trat die Nachfolge seines Vaters an der Spitze des Schifffahrtsunternehmens an, das den Namen der Familie trägt. Das Unternehmen wurde vor 80 Jahren auf Lanzarote gegründet und hat eine Schlüsselrolle in der Kommunikation zwischen den Inseln und mit dem Festland gespielt. Antonio Armas Fernández erbte von seinem Vater die Liebe zum Segeln und den Geschäftssinn. Und sein Unternehmergeist hat entscheidend zum Wachstum des Unternehmens beigetragen.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 16.03.2022 um 05:46

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15.3.2022 - 117 Millionen Euro für die Teiluntertunnelung der Südautobahn

Die Fahrbahnen sollen auf einem etwa drei Kilometer langen Abschnitt unter die Erde verlegt werden, um oben eine Fußgängerzone zu schaffen
Teneriffa – Die kanarische Regierung hat in ihrer Ratssitzung am 3. März grünes Licht für die teilweise Untertunnelung der Südautobahn TF-1 gegeben und dafür bis zum Jahr 2025 117.893.462 Euro freigegeben.

Um die Projektplanung und anschließende Ausführung zu beschleunigen und das Bauvorhaben so schnell wie möglich umsetzen zu können, wurden Projekt und Bau gleichzeitig ausgeschrieben, teilte die Regierung mit. Ab Vertragsabschluss soll die Bauzeit 40 Monate betragen.

Dieses Projekt wird einen etwa drei Kilometer langen Abschnitt der Südautobahn vollkommen verändern. Zwischen dem Siam Park und dem Einkaufszentrum X-Sur sollen die Fahrspuren durch den Bau eines Tunnels in offener Bauweise unter die Erde verlegt werden und an der Oberfläche Platz für Grünanlagen, Fußgängerbereiche und Radwege geschaffen werden. Außerdem sollen über dem Autobahntunnel Fahrspuren im Stil einer „Rambla“ den Verkehr über verschiedene Knotenpunkte Richtung Playa de las Américas, Torviscas und Fañabé leiten.

Diese Baumaßnahme soll den Verkehrsfluss auf der Autobahn verbessern, der derzeit durch die Durchquerung von Playa de las Américas gebremst wird.

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Der Beschluss wurde in einer Sitzung des Regierungsrats gefasst. Foto: Gobierno de Canarias

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 16.03.2022 um 05:43

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15.3.2022 - „Internationaler Artenschutzpreis Wolfgang Kiessling“ von American Humane

Teneriffa – „American Humane“ wurde 1877 als erste nationale Tierschutzorganisation in den USA gegründet und engagiert sich für die Sicherheit und das Wohlergehen von Tieren. Die Organisation hat den Preis „Internationaler Artenschutzpreis Wolfgang Kiessling“ ausgeschrieben. Die Auszeichnung wird künftig jährlich verliehen, um die Arbeit von Personen zu würdigen, die ihr Leben dem Naturschutz widmen. Der Preis wurde zu Ehren von Wolfgang Kiessling, Gründer und Präsident des Loro Parque sowie weltweit anerkannter Naturschützer, ins Leben gerufen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 80.000 US-Dollar verbunden. Damit soll der Preisträger seine Arbeit fortsetzen und wichtige ­Beiträge zum Artenschutz, und zur Erhaltung der bedrohten Tierarten leisten.

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Wolfgang Kiessling

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 16.03.2022 um 05:41

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15.3.2022 - Parque Paraíso I & II wegen Millionenverlusten zu!? Ärger um Mitarbeiter!

Playa del Inglés – Viele kennen die Ferienanlagen Parque Paraíso I & II in Playa del Inglés, diese sind derzeit geschlossen und alle Buchungen wurden storniert. Dafür gibt es einen einfachen, wenn auch unlogischen Grund. Es gibt einen Konflikt zischen dem Eigentümer der Anlagen (Hotel Gesellschaft SL) und einem Subunternehmen. Die Mitarbeiter dürfen die Ferienanlagen wegen dieses Konfliktes nicht betreten, so wurde es von der Unternehmensleitung mitgeteilt.

Aber es kommt noch besser, am 4. März 2022 haben alle 44 Mitarbeiter eine Nachricht der Sozialversicherung erhalten, dass diese abgemeldet wurden. Die Entlassung war auf den 28. Februar 2022 datiert, also sind die Mitarbeiter 4 Tage lang ohne Anstellungsverhältnis auf der Arbeit gewesen. Angestellt waren die Mitarbeiter angeblich bei FTI Touristik GmbH.

Die Mitarbeiter prangern nun eine Situation der Hilflosigkeit und Ungerechtigkeit an. Man hält diese völlig in der Schwebe, da weder das Unternehmen, welches die Mitarbeiter beschäftigte, diese entlassen hatte noch gab es eine Entschädigung. Auch das andere Unternehmen, welches, laut Angaben der Mitarbeiter, die Arbeitsverträge aufgesetzt hatte, hat sich den Mitarbeitern bisher zugewandt.

Die Eigentümergesellschaft veröffentliche seinerseits nur einen Beitrag, indem man erklärt hatte, dass „wegen Millionenausfall der Vertrag mit dem Veranstalter FTI Touristik GmbH gekündigt werden musste“. Die Mitarbeiter fühlen sich hintergangen, da weder eine schriftliche Kündigung erstellt wurde, noch spricht eines der Unternehmen mit den Mitarbeitern.

Der Betriebsrat José Cabrera erklärte gegenüber El Sur Digital, dass man „uns auf die Straße geschmissen hat, ohne dass wir etwas wissen, niemand benachrichtigt uns und niemand sagt etwas“. Man fordert offizielle Kündigungen und entsprechende Entschädigungen von den Unternehmen. Einige Mitarbeiter waren teils 20 Jahre und länger dort beschäftigt. Entsprechend würden die Entschädigungen ausfallen. Die Gewerkschaften UGT und CCOO sind bisher untätig, so der Betriebsrat.

Die Hotel Gesellschaft SL verweist nur auf die Mitteilung vom 10. März und dass man die entlassenen Mitarbeiter nicht ersetzten wird, man sei zudem nicht für diese Mitarbeiter verantwortlich, da diese bei FTI beschäftigt waren. – TF

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Bild Info: Mitarbeiter der Parques Paraíso - BILD: El Sur Digital

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 05:36

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15.3.2022 - Wieder Schlappe der Aktivisten: Keine Korruption wegen Salto de Chira nachweisbar!

Gran Canaria – Und wieder gab es eine Schlappe der Gegner des Pumpkraftwerkes „Salto de Chira“. Die Aktivistengruppe „Salvar Chira Soria-Barranco de Arguineguin“ hatte eine Anzeige wegen Korruption gegen Alejandro Luzón aus dem Cabildo de Gran Canaria eingereicht. Das Cabildo wird ja der künftige Eigentümer des Kraftwerkes.

Die Staatsanwaltschaft für Korruptionsfälle hat die Akte „ohne einen einzigen Hinweis auf Verbrechen“ geschlossen. Man konnte keine Tatsachen feststellen, die eine mögliche strafrechtliche Verantwortlichkeit ergeben könnten. Die ergab sich „nach der Analyse des gesamten gesammelten Dokumentenmaterials“. Nicht einmal „minimal“ konnte etwas gefunden werden, was das Gemeldete untermauern würde.

Inselpräsident Morales betonte nach der Bekanntgabe, dass diese Akte und Beschwerde „die wichtigste der gerichtlichen Beschlüsse in dieser Angelegenheit darstellt“. Er beschuldigt zudem die Aktivistengruppe, dass diese „die Rechtsmittel missbräuchlich eingesetzt hat. Die Antwort der Staatsanwaltschaft zeigt uns, dass diese Gruppe mit böser Absicht gehandelt hat, indem sie einen persönlichen Angriff mit sehr harten Anschuldigungen gegen mich und andere Institutionen, die ich vertrete, gemacht haben, indem man uns mutmaßliches kriminelles Verhalten ohne jede Grundlage vorwarf“.

Bisher sind alle Versuche der Aktivisten gescheitert, das Pumpkraftwerk irgendwie zu verhindern. Ob es die Wettbewerbsbehörde von Spanien war, das Petitions-Komitee der EU, diverse Abgeordnete der Regierungen, UNESCO, Starlight Foundation oder andere Organisationen waren, überall wurde diese Gruppe zurückgewiesen. – TF

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Bild Info: Morales mit Salto de Chira - BILD: Archiv (NC)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 05:33

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15.3.2022 - Coronazahlen Kanaren aktuell: Nun über 297.000 Menschen genesen!

Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 13.138 (-113), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 329 (+7) im Krankenhaus. Davon 37 (+1) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten.

Das Positive an den Daten von heute ist, dass nun über 297.000 Menschen als genesen gelten!

7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 421,06 (+11,49)
Im Vergleich: Teneriffa 548,24↑, Gran Canaria 329,16↑, Lanzarote 170,72↓, Fuerteventura 126,11↑, La Palma 654,22↑, La Gomera 890,3↑, El Hierro 888,13↓.

14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 847,17 (+6,85)
Im Vergleich: Teneriffa 999,56, Gran Canaria 758,37, Lanzarote 516,65, Fuerteventura 268,1, La Palma 1.208,99, La Gomera 1.568,41, El Hierro 1.695,52.

Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren:
Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.341.351 Corona-Tests (+7.578) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,09 % positiv. Dies entspricht 370.429 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 27,04 % positive Ergebnisse.

Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 312.479 (+2.049). Aktuell sind 297.734 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+2.160). In den letzten 24 Stunden gab es 2 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.607 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (924). Teneriffa zählt aktuell 883 Opfer (+2) und Gran Canaria 583. Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2.

Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle:
Teneriffa 143.517 (+1.109), davon noch infiziert 7.144 (+127). Gran Canaria 118.014 (+669), davon noch infiziert 4.468 (-262). Lanzarote 20.943 (+39), davon noch infiziert 305 (-53). Fuerteventura 15.133 (+31), davon noch infiziert 294 (+15). La Palma 10.768 (+120), davon noch infiziert 647 (+39). La Gomera 2.129 (+55), davon noch infiziert 228 (+47). Auf El Hierro 1.955 (+6), davon noch infiziert 52 (-26). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert.

Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*:
Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.571.709 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.996.062 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.391.345) und Frankreich (23.717.587). – TF

*= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.

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Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 05:30

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15.3.2022 - VIDEO: Schneefall auf Gran Canaria durch Sturmtief Celia! Straßen dicht!

Gran Canaria – Heute Nacht gab es, etwas überraschend, Schneefall auf Gran Canaria! Die Vorhersage ging lediglich von La Palma und Teneriffa aus. Das Sturmtief „Celia“ hat aber die Temperaturen so weit nach unten gedrückt, dass es auch auf Gran Canaria zu Schneefällen gekommen ist.

Die Regierungen der Inseln haben reagiert und einige Straßen gesperrt. Auf Gran Canaria sind aktuell diese Straßen gesperrt:
GC-134: Komplett; – GC-130: Ab KM 0,000 bis 8,000 (Caldera de los Marteles); – GC-600: Ab Cruce de Ayacata bis KM 2,300 (Cruce Camaretas) und die GC-150 Cruz de Tejeda nach Cruz de los Llanos.

Auch die Windgeschwindigkeiten sind teils höher ausgefallen als vorhergesagt. Auf den Gipfeln von Gran Canaris überschritten diese 100 km/h. Auf Teneriffa gab es sogar Böen von über 130 km/h. Auch dort sind einige Straßen gesperrt. – TF - siehe Video...

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Bild Info: Schnee am 15. März 2022 - BILD: CarreterasGC

Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 05:27

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15.3.2022 - Morales macht für Zug-Projekt auf Gran Canaria Druck – Keine neuen Straßen!

Gran Canaria – Der Inselpräsident Antonio Morales hat zwei Briefe verschickt, einen an die Zentralregierung von Spanien und einen an die kanarische Regierung, darin fordert er „dringend“ die Finanzierung für den Beginn der Bauarbeiten zum geplanten Zug auf Gran Canaria zwischen Las Palmas und Maspalomas.

Laut Morales sei die Insel „ein sehr fragiles und durch seine Umweltwerte geschütztes Gebiet“, daher kann man es nicht zulassen, „dass weitere Fahrspuren an bestehenden Straßen oder neue Straßen gebaut werden, da diese einen sehr intensiven Flächenverbrauch bedeuten würde, der knappsten Ressource, die wir haben“.

Er betonte auch, dass Gran Canaria zu den Regionen der EU gehört, in der die Anzahl an registrierter Kraftfahrzeuge pro 1.000 Einwohner extrem hoch ist. Dieser Wert zähle mit zu den höchsten Werten der Welt. Daher sei „ein öffentlicher Transport die nachhaltige Alternative“.

Er beschrieb auch, dass „wir daher die Lösung der Verkehrsprobleme oder das Engagement für nachhaltige Mobilität auf Gran Canaria nicht länger hinauszögern können, während wir auf Entscheidungen anderer Inselgebiete warten. Diese Insel ist bereit, das Zugprojekt zu starten, für das es eine große Nachfrage und breiten Konsens der Bürger gibt. Darüber hinaus stellen die von der EU für nachhaltige Mobilität bereitgestellten Wiederaufbaugelder derzeit eine historische und einmalige Gelegenheit dar, sich dieser Herausforderung zu stellen“.

Aus all diesen Gründen fordert er von den beiden Regierungen „unverzüglich die genauen Verfahren einzuleiten, um die für dieses Projekt erforderlichen Finanzierungen sicherzustellen, und zwar sowohl durch die verschiedenen EU-Fonds für diese Angelegenheit, wie auch über das staatliche Budget für Bahnbau, von dem Gran Canaria bisher nie Nutznießer war“. – TF

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Bild Info: Antonio MOrales bei anderer Gelegenheit - BILD: Archiv/Regierung

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 05:24

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15.3.2022 - Lidl investiert bis 2024 mehr als 100 Mio. Euro auf den Kanaren

Die Kette arbeitet mit 120 lokalen Lieferanten zusammen, die 16 % der Regale ihrer Supermärkte auf den Inseln füllen

Der Discounter Lidl wird zwischen 2022 und 2024 mehr als 100 Mio. Euro auf den Kanaren investieren, um elf neue Filialen zu eröffnen. Die ersten fünf Geschäfte hiervon sollen in den kommenden Monaten in Telde auf Gran Canaria, in Arrecife auf Lanzarote sowie in Adeje, Icod de los Vinos und Tacoronte auf Teneriffa eröffnen. Zudem werden vier Geschäfte auf Gran Canaria und Teneriffa modernisiert.

Der Regionaldirektor der Kette, Luis González Garrido, bekräftigt, dass diese „historische Investition ein Zeichen des Engagements von Lidl für die Inseln ist, und dies umso mehr in der Situation der Wirtschafts- und Gesundheitskrise“. Bislang hat die Kette 1.120 feste Arbeitsplätze auf den Kanaren geschaffen und mit der Eröffnung der ersten fünf Neueröffnungen kommen weitere 200 Mitarbeiter dazu.

Eine der Säulen des Unternehmens auf den Kanarischen Inseln, betont Garrido, ist die enge Beziehung zu mehr als 120 lokalen Lieferanten, die die Supermarktregale beliefern. 16 % des Sortiments stammen von Inselproduzenten und im Jahr 2020 wurden Käufe von kanarischen Produkten im Wert von mehr als 50 Millionen Euro getätigt, so der Regionaldirektor. Unter dem eigenen Label „Compro Canario“ führt die Kette fast 700 Artikel aus dem Archipel, darunter Obst, Gemüse, frischer Fisch sowie Weine und Käse.

Aktuell gibt es 32 Lidl-Supermärkte auf den Kanaren. Hiervon befinden sich 16 in der Provinz Las Palmas und weitere 16 in der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Zudem verfügt das Unternehmen über je ein Logistikzentrum auf Gran Canaria und Teneriffa.

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Foto: Lidl

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 16.03.2022 um 05:20

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15.03.2022: 11 Verhaftungen wegen Sozialversicherungsbetrug

Agenten der Nationalpolizei haben auf den Inseln Teneriffa und El Hierro, beide in der Provinz Santa Cruz de Tenerife, einen Sozialversicherungsbetrug aufgedeckt. Insgesamt beläuft sich der Schaden, der der Allgemeinen Kasse der Sozialversicherung zugefügt wurde, auf 981.442 Euro, die von Unternehmen in den Gerichtsbezirken Valverde, La Orotava, Arona und Santa Cruz de Tenerife verursacht wurden. So wurden elf Personen, die an insgesamt 16 Straftaten beteiligt waren, verhaftet.

Es stellte sich heraus, dass die verhafteten Geschäftsleute verantwortlich waren, in denen die Tätigkeit von einem zum anderen übertragen wurde, mit dem Ziel, ohne die Sozialversicherung der Arbeitnehmer oder ihre eigene zu zahlen.
Symbolfoto

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:31

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15.03.2022: Kosten der Pandemie liegt über 2,2 Milliarden Euro

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat nach Angaben des Finanzministeriums der Autonomen Gemeinschaft in den letzten zwei Jahren 2.264,4 Millionen Euro bereitgestellt, um die durch COVID-19 verursachten Ausgaben zu decken, 1.750,4 Millionen im Jahr 2021 und 514 Millionen im Jahr 2020.

Einige Ausgaben, die die Kanarischen Inseln aufgrund der außerordentlichen Zuschüsse der spanischen Regierung erhalten haben, betrug im Jahr 2020 542 Millionen Euro und im Jahr 2021 1,7 Milliarden Euro.

Die größten Ausgaben auf den Inseln wurden jedoch für die Bewältigung der Folgen der durch das Coronavirus verursachten Wirtschaftskrise auf den Kanarischen Inseln getätigt, die am stärksten von der Unterbrechung ihres Tourismussektors betroffen waren .

Im Jahr 2021 beliefen sich die direkten Beihilfen für Selbstständige und Unternehmen auf 1.122,5 Millionen Euro und die zur Aufrechterhaltung der Tätigkeit von Selbständigen und KMU auf 87,6 Millionen Euro.

Ebenso stellten die Kanarischen Inseln im Jahr 2021 insgesamt 36,5 Millionen Euro zur Verfügung, um die IBI für touristische Einrichtungen zu entschädigen.
Symbolfoto

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:30

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15.03.2022: Neue Sperrgebiete auf La Palma -Weitere Verbindungsstraßen werden hergestellt

Auf La Palma werden derzeit die Grenzen der Lavafelder markiert. Dieser Sperrbereich darf nicht betreten werden, weil es dort durch Gase und lokal auftretende hohe Temperaturen für Menschen gefährlich werden kann. Einwohner und Besucher werden gebeten, die Markierungen unbedingt zu respektieren!

Weitere Verbindungsstraßen über Lavaströme, wie in El Paso, El Paraíso, La Majada, Marta, Todoque, Aniceto und San Isidro sind bereits in Arbeit, so dass die eingeschlossenen Häuser und der Zugang zu landwirtschaftlichen Betrieben möglich werden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:28

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15.03.2022: Eine andere Art Fahrzeuge zu stehlen

Das man Fahrzeuge, die für längere Zeit an den Straßen abgestellt wurden, mit einem Abschlepper zu sich oder direkt zum Schrottplatz transportiert um sie auszuschlachten und Teile davon verkaufte, ist neu.

Die Policia Nacional konnte nach längeren Ermittlungen einen Mann in La Laguna auf Teneriffa dingfest machen, der 9 Fahrzeuge auf dieser Art gestohlen hatte.

Langzeiturlauber, die ihre Fahrzeuge während ihres Heimataufenthalt am Straßenrand verbotenerweise abstellen, kann mit hohen Geldstrafen belegt werden.
Foto: Agenten der Policia Nacional

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:27

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15.03.2022: Schnee und Eis sorgen für Straßensperrungen auf Gran Canaria, Teneriffa und La Palma

In den heutigen Morgenstunden war es sehr kalt und ungemütlich auf den östlichen Inseln. In Izaña auf Teneriffa wurden -4,9 Grad gemessen; in La Orotava waren es -2,2 und in San Mateo auf Gran Canaria waren es -0,3 Grad.
Der Schnee trat am gestrigen Montagabend auf den Gipfeln von Gran Canaria, Teneriffa und La Palma auf, was zur Sperrung von Straßen führte.

Was den Wind betrifft, so war die maximale Intensität auf Teneriffa mit 98 Stundenkilometern, obwohl es in Izaña Böen von 131 km/h gab.

Aemet hat auch die Schneefallwarnung bis morgen am Mittwoch weitere Regenschauer und Schneefälle in den höheren Lagen angekündigt, wobei die Wetterwarnstufe von Orange auf Gelb herabgesetzt wurde.

Ab Mittwoch schwächt sich der Sturm ab und zieht in den Osten und Nordosten des Mittelmeerraums. Auf diese Weise wird die Intensität des Windes abnehmen, obwohl die gelben Warnungen für Küstenphänomene mit Wellen zwischen 5 und 6 Metern, insbesondere an der Nord- und Nordostküste des Archipels, bestehen bleiben. „Das ist die Entwicklung, die wir erwarten“, sagt Suárez, der darauf hinweist, dass es „komplizierte Tage aus meteorologischer Sicht“ sind.
Foto: Schnee auf dem Gipfel von Gran Canaria

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 15.03.2022 um 17:25

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