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| 17.3.2022 - „Windhöhle“: Interesse trotz Pandemie ungebrochen
Fast 12.500 Besucher lernten 2021 die Lavaröhre kennen Teneriffa – Nach Auskunft des Cabildos wurden im vergangenen Jahr 12.499 Besucher durch die Lavaröhre Cueva del Viento im Norden von Teneriffa geführt. Dies sei, so teilt die Inselverwaltung mit, in Anbetracht der Pandemie und der dadurch bedingten längeren Schließung für Besucher ein Zeichen für ein weiterhin hohes Interesse. Die Cueva del Viento ist als längste Lavaröhre Europas eine besondere touristische Sehenswürdigkeit Teneriffas und kann zum Teil in einer Führung besichtigt werden. Die Leiterin des Amtes für Museen der Insel, Concepción Rivero, bestätigte, dass sowohl vonseiten ausländischer Touristen als auch von der Inselbevölkerung während des zweiten Jahres der Pandemie Anfragen für Besuche eingingen. Aus diesem Grund seien neue Vorschriften für die Besuche eingeführt worden, um die Auflagen zum Schutz vor Covid-19 zu erfüllen. Ab Mitte Februar 2021 wurden wieder Führungen durch die Cueva del Viento angeboten, und die Nachfrage stieg stetig an. Derzeit werden bis zu 30 Führungen pro Woche in den Sprachen Spanisch, Deutsch, Englisch und Französisch angeboten. Für den Transport der Besucher vom Besucherzentrum, in dem Verbesserungsarbeiten im Wert von 37.000 Euro erfolgten, zum Eingang der Höhle, wurden zwei Fahrzeuge mit jeweils neun Sitzplätzen angeschafft. Aktuell werde an der weiteren Verbesserung des Angebots gearbeitet, erklärte Concepción Rivero, und in Zukunft sollen auch Führungen für Schulklassen angeboten werden. Die Cueva del Viento oberhalb von Icod de los Vinos ist die längste Lavaröhre Europas und die sechstlängste der Welt. Sie entstand vor 27.000 Jahren im Zuge der Eruption des Vulkans Pico Viejo. Den Namen Cueva del Viento erhielt die Höhle aufgrund des Luftzugs in ihrem Inneren, das bis heute auf knapp 18 Kilometern erforscht ist. Die Einzigartigkeit der Höhle beruht unter anderem darauf, dass ihr verzweigtes Röhren- netz sich auf bis zu drei Ebenen erstreckt. Buchungen für Führungen durch die Cueva del Viento sind online über www.cuevadelviento.net zum Preis von 20 Euro pro Person (Kinder 8,50 Euro) möglich.
Eine Besuchergruppe mit Führerin im Inneren der Lavaröhre Foto: Cabildo de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 17.03.2022 um 15:06 |
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| 17.03.2022: Ayuntamiento San Bartolome de Tirajana gehackt -265.000 Daten weg!
Das Rathaus der Gemeinde San Bartolome de Tirajana in San Fernando war ein Hackerangriff ausgesetzt. Nach Angaben sind 18% der gespeicherten Daten betroffen, insgesamt sind rund 265.000 Daten verloren gegangen. Nach der IP der Hacker wurde der Datenangriff aus Bosnien gestartet. Festgestellt wurde, das es sich um eine „Ramsonware“ handelte, die den Zugriff auf die Daten bis zur Zahlung eines Lösegelds sperrt. Trotz des „schnellen Eingreifens“ der Techniker, um den Fokus des telematischen Angriffs zu identifizieren, war es nicht möglich, obwohl sie die Funktionsweise der „Ransomware“ und die Ursprungs-IP-Adresse des Angriffs herausfinden konnten, was dies ermöglichte um die Adresse zu blockieren und den Angriff zu stoppen. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 15:01 |
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| 17.03.2022: Nach Regen und Sturm folgt Calima
Wie schnell sich die Wetterlage auf den Kanaren sich ändern kann, spürt am heute mit dem Eintreten von Saharastaub auf Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa. Die Sicht wird im Südwesten, Südosten und im Süden durch den Saharastaub beeinträchtigt. Auf Gran Canaria bleibt es im Norden bewölkt, im Süden mit vereinzelnden Auflockerungen. Die Tagestemperaturen steigen leicht an, im Norden könnten noch vereinzelnd Regenschauer auftreten. Foto: Aktuelles Foto aus Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 14:58 |
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| 17.03.2022: Fünf Eurofighter trainieren im Luftraum der Kanaren
Insgesamt fünf Eurofighter des Luftwaffenstützpunkts Morón (Sevilla) sind zum gemeinsamen Training mit den F-18 Hornets auf dem Luftwaffenstützpunkt Gando, Las Palmas angekommen. Die Kampfpiloten werden gemeinsam an Schulungen und Trainingsflüge, unter dem Luftkommandos der Kanarischen Inseln, absolvieren. Foto: Eurofighter auf dem Luftwaffenstützpunkt Gando, Las Palmas
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 14:57 |
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| 17.03.2022: Kündigung wegen Verweigerung durch Aschewolken zu fliegen
Drei Piloten der Canair, die für Binter Canary Islands tätig waren, verweigerten ihren Flug als über La Palma eine riesige Aschewolke zog. Daraufhin wurden die von dem Unternehmen gekündigt. Während des Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja entschieden sich die drei entlassenen Piloten, auf verschiedenen Flügen gegen den Willen der Betriebsleitung wegen der Gefährlichkeit ihren Dienst anzutreten. Ein Gericht in Santa Cruz de Tenerife hat die Entlassung der drei Piloten für unzulässig erklärt, aber das Unternehmen weigert sich die drei Piloten wieder einzustellen. Die Gewerkschaften SEPLA und USCA haben ihre „Unzufriedenheit“ dem Verkehrsminister der Regierung der Kanarischen Inseln, Sebastián Franquis, übermittelt und um ein dringendes Treffen mit dem Verkehrsministerium gebeten, um diese Angelegenheit zu klären und zu gewährleisten, dass diese Art von Entscheidungen die Sicherheit beeinträchtigen geschützt sind. Foto: Aeroporto auf La Palma unter der Vulkanasche 2021
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 14:55 |
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| 16.3.2022 - Flüchtlingsboot mit Ziel Kanaren gekentert
Kanaren – Laut Angaben der Nichtregierungsorganisation Caminando Fronteras, sind beim Untergang eines Schlauchbootes, das auf die Kanaren unterwegs war, vergangenen Freitag mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord befanden sich 61 Personen, darunter 16 Frauen und sieben Säuglinge. Bereits am 16. Januar rettete die königliche marokkanische Marine 10 Überlebende und barg zwei Leichen aus einem Boot, das mit 55 Menschen an Bord vor der Küste von Tarfaya gesunken war. Bei einer weiteren Operation wurden zu Beginn dieses Jahres Beginn ebenfalls mindestens 103 Migranten gerettet und zwei weitere Leichen etwa 40 Meilen westlich der marokkanischen Küste geborgen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.03.2022 um 06:52 |
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| 16.3.2022 - Starke Wellen hinterlassen weiteres Opfer auf Fuerteventura
Fuerteventura – Eine Frau in den 50ern ist vergangenen Sonntagmorgen an der Küste von Pájara ertrunken. Alle Wiederbelebungsversuche des eingetroffenen Rettungsdienstes waren vergeblich und es konnte schließlich nur noch ihr Tod festgestellt werden. Dies ist damit bereits der zweite Todesfall an den kanarischen Küsten in den letzten Stunden, nachdem am letzten Freitag in Pozo de las Calcosas auf der Insel El Hierro eine Person von einer Welle mitgerissen wurde. Ebenso wird seit Samstag auf Teneriffa nach einer Person gesucht, die beim Baden vor der Küste von Bajamar verschwunden ist. Laut Quellen des Rettungsdienstes wechseln sich zwei Hubschrauber bei der Suche ab. Samstag nachmittag wurde in derselben Gegend bereits ein anderer Schwimmer in Not gerettet, der in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Zwei weitere Personen mussten in Las Palmas und im Süden Teneriffas gerettet werden.
Bildquelle: La Provincia Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.03.2022 um 06:48 |
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| 16.3.2022 - Werden gesetzliche Mietpreiserhöhungen durch Verbraucherpreisindex 2022 untersagt?
Spanien – Da es in Spanien üblich ist und gesetzlich auch gewollt, dass es jährliche Mieterhöhungen geben darf/kann, die an den Verbraucherpreisindex (IPC) gekoppelt sind, welches letztendlich die Inflation darstellt, drohen massive Mietpreiserhöhungen für tausende von Familien in diesem Jahr. Dies will die spanische Regierung wohl vermeiden, daher wird derzeit geprüft, diese gesetzliche Klausel einzufrieren, zumindest für dieses Jahr. Aktuell liegt die Inflation bei 7,6 %, eine solche Mietpreiserhöhung würde für viele Menschen schnell 60 bis 90 € im Monat bedeuten. Teilweise sogar mehr. Auch ist mit den 7,6 % noch nicht das Ende erreicht, Experten rechnen für März 2022 bereits mit einer Inflation von 8,6 %. Laut neusten Daten von INE (Statistikinstitut) seien Mieten dann schnell um 900 € im Jahr höher. Dies will die Regierung wohl unbedingt vermeiden. Daher kam vom Ministerium für soziale Rechte der Vorschlag, um „die schwerwiegenden sozioökonomischen Folgen des Krieges in der Ukraine in unserem Land“ zu lindern. Laut Ione Belarra muss die Regierung einen „neuen sozialen Schutzschild“ implementieren, um die Bevölkerung vor einem allgemeinen Preisanstieg zu schützen. Ein weiterer Vorschlag des Ministeriums ist, die verbotenen Zwangsräumungen, die wegen der Pandemie eingeführt wurden, auch in diesem Jahr zu verlängern. Solange diese Situation eben andauert. Auch Arbeitnehmerverbände und Arbeitgeberverbände stimmten diesen Vorschlägen bereits zu. Diese liegen nun dem Ministerrat vor, mal sehen was daraus wird. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2022 um 06:45 |
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| 16.3.2022 - Hacker-Angriff auf Rathaus San Bartolomé de Tirajana
San Bartolomé de Tirajana – Das Rathaus der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat heute einen „Ransomware“-Hackerangriff auf das Rathaus gemeldet. Durch diesen Angriff seien 265.000 Dateien des Rathauses nicht mehr aufrufbar, der oder die Täter fordern für die Freigabe ein „Lösegeld“ in Höhe von 60.000 Euro. Laut weiteren Angaben des Rathauses sind so etwa 18 % aller Computerdateien der Gemeinde nicht aufrufbar. Laut ersten Angaben der Polizei scheint der Hackerangriff aus Bosnien-Herzegowina gekommen zu sein. Wobei angemerkt wurde, dass dies auch nur eine Tarnung sein könnte. Ausgelöst wurde der Angriff wohl am vergangenen Freitag. Der Begriff Ransomware steht für eine Art von Schadprogrammen, die den Zugriff auf Daten und Systeme einschränken oder unterbinden. Für die Freigabe wird dann ein Lösegeld (englisch: Ransom) verlangt. Gegen 7:30 Uhr am besagten Morgen haben sich Angestellte der Gemeinde darüber beschwert, dass ein Zugriff auf diverse Dateien nicht möglich sei. Techniker stellten daraufhin fest, dass nur bestimmte Server betroffen seien. Alle entsprechenden Server wurden aufgrund der Sicherheit abgeschaltet, dadurch wurde der Angriff zunächst gestoppt. Die besagte IP-Adresse aus Bosnien-Herzegowina wurde komplett aus dem Netzwerk ausgesperrt. Nicht betroffene Server werden nun genau untersucht und wieder für die Arbeit innerhalb der Gemeinde freigegeben. Betroffenen Server werden derzeit kriminaltechnisch untersucht, um das Einfalltor zu lokalisieren und zu schließen. Das Schadprogramm soll dann ebenfalls von den Servern entfernt werden. Ob die Dateien danach wieder nutzbar sind oder ob ggf. auch Dateien abhandenkommen, ist noch völlig offen. Welche Dateien das Angriffsziel waren, wurde micht mitgeteilt. – TF
Bild Info: Hacker - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2022 um 06:42 |
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| 16.3.2022 - Männerleiche an der Küste von Las Palmas geborgen
Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde heute Mittag gegen 12:30 Uhr ein lebloser Körper eines Mannes aus dem Wasser an der Costa Ayala gefischt. Über die Leiche wurde man durch einen Fischer informiert, der den Notruf gewählt hatte. Etwa 300 Meter von der Küste entfernt trieb die männliche Leiche im Wasser. Ein Bergungsteam machte sich umgehend auf den Weg, um den Körper aus dem Wasser zu bergen. Die lokale Polizei bestätigte, dass es sich um eine männliche Leiche handelt. Wer das Opfer ist und woran das Opfer ggf. verstarb, ist jedoch unklar. Die Ermittlungen dazu wurden aufgenommen. – TF
Bild Info: Küstenwache - Seerettung - Bild: Outisnn/Wikipedia Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2022 um 06:40 |
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| 16.3.2022 - Coronazertifikat für nationale Reisende als Einreisebedingung aufgehoben
Kanarische Inseln – Eine weitere Corona-Einschränkung der Kanarischen Inseln ist heute abgelaufen. Die nationalen Reisenden müssen ab heute kein Corona-Zertifikat mehr vorlegen, egal ob diese auf dem Seeweg oder dem Luftweg auf die Kanarischen Inseln reisen. Seit dem 1. Dezember 2021 wurde diese Maßnahme auf den Kanarischen Inseln durchgeführt und somit die nationalen Reisenden den internationalen Reisenden gleichgestellt. Mit dieser Maßnahme wollte man importierte Corona-Fälle vom spanischen Festland auf den Kanarischen Inseln verhindern. Dies ist auch geglückt, 99 % aller Passagiere waren entweder geimpft oder hatten einen negativen Corona-Test dabei. Der Rest hat eine Quarantäne nebst Bußgeld in Kauf genommen. Diese Corona-Maßnahme war bereits im Zeitraum 18. Dezember 2020 bis 30. September 2021 in Kraft, dadurch wurden auf den Kanaren 16.000 asymptomatische Fälle von nationalen Reisenden entdeckt. Laut Statistikern seien dadurch etwa 80 Todesfälle auf den Kanaren verhindert worden. – TF
Bild Info: Coronazertifikat am Flughafen - BILD: Archiv (Regierung) Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2022 um 06:38 |
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| 16.3.2022 - Neuer HiperDino im Süden von Teneriffa eröffnet
Mit dieser Neueröffnung verfügt das Unternehmen bereits über 77 HiperDino Express-Filialen Nach einer Investition von 600.000 Euro hat HiperDino ein neues Geschäft mit einem neuen Design in Playa de las Américas im Süden von Teneriffa eröffnet. Diese neue Filiale auf der Avenida Santiago Puig mit einer Verkaufsfläche von 325 Quadratmetern besteht aus einem festen Team von acht Mitarbeitern. Angeboten wird die recht breite Produktpalette von Montag bis Sonntag von 08:00 bis 22:00 Uhr. Insgesamt sollen in diesem Jahr fünf neue Geschäfte auf Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa eröffnet werden. HiperDino ist die führende Kette im Lebensmittelsektor auf den Kanaren und die einzige zu 100 % kanarische Kette. Darüber hinaus ist HiperDino mit mehr als 8.000 Mitarbeitern das führende Unternehmen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Supermarktkette ist mit 231 Geschäften in denen 13.000 Produkte verkauft werden von denen 40 % von lokalen Lieferanten kommen auf fünf der acht Kanarischen Inseln vertreten. Bewohner der anderen Inseln können den Online-Shop unter hiperdino.es nutzen und bekommen ihre Ware teils noch am selben Tag der Bestellung nach Hause geliefert.
Foto: DinoSol Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 17.03.2022 um 06:34 |
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| 15.03.2022: Sahara-Staub zieht über Europa
Wüstenstaub aus der Sahara hat große Teile Spaniens überzogen. Inzwischen erreichte das in diesem Jahr besonders heftig ausfallende Wetterphänomen weitere Länder - auch Deutschland ist davon betroffen. Unmengen von Staub aus der Sahara haben weite Teile Spaniens in Gelb, Orange und Rot getaucht. Staubschichten bedeckten Gehwege und Straßen, Dächer und Fahrzeuge. Die Luft war zum Teil sehr staubig, der Himmel leuchtete vielerorts diesig, mal gelb, mal orange oder rot. Betroffen sind unter anderem Städte wie Almería im Süden, Alicante, Valencia und Cartagena im Osten und Madrid und Segovia im Zentrum von Spanien. Auch im deutschen Baden-Württemberg und Bayern wurde das Phänomen bereits beobachtet. Und wie schaut es bei euch in Deutschland aus? Wir würden keine Eure Fotos sehen wollen. - siehe Video...
Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 06:30 |
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| 16.03.2022: Calima brachten Vögel aus der Sahara, die noch nie auf den Kanarischen Inseln zu sehen waren
Die Calima der letzten Monate trieben zahlreiche Vogelarten auf die Inseln, von denen einige bei voller Migration überrascht wurden, andere aber einfach aus ihren natürlichen Lebensräumen aus der Sahara Zone in Richtung Atlantik gezogen wurden. Das Ergebnis war ein wahres Fest für Ornithologen und für die Hunderte von Menschen, die aus verschiedenen Teilen Europas auf die Inseln reisen, nur um die Vögel zu beobachten. Darüber berichtet die erste Ausgabe 2022 von «Dutch Birding», einem Magazin, das sich der Vogelwelt Europas und Nordafrikas widmet. Bis zu acht „Kuriositäten“ aus der Sahara wurden auf den Kanarischen Inseln gesichtet. Es war andere Male passiert, mit vorherigem Dunst, aber nie mit so vielen Arten, noch mit so vielen Exemplaren. Auf Gran Canaria ein noch nie gesehenes Exemplar des Saharawürgers dokumentiert, für das es nicht einfach ist, einen im Spanischen gebräuchlichen Namen zu finden: der Lanius elegans elegans, im Englischen bekannt als « Wüstengrauwürger“. Foto: Lanius excubitor
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 06:29 |
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| 16.03.2022: Bungalowanlage Parque Paraíso I+II dicht!
Viele kennen die Ferienanlagen Parque Paraíso I & II in Playa del Inglés, diese sind derzeit geschlossen und alle Buchungen wurden storniert. Dafür gibt es einen einfachen, wenn auch unlogischen Grund. Es gibt einen Konflikt zwischen dem Eigentümer der Anlagen (Hotel Gesellschaft SL) und einem Subunternehmen. Die Mitarbeiter dürfen die Ferienanlagen wegen dieses Konfliktes nicht betreten, so wurde es von der Unternehmensleitung mitgeteilt. Aber es kommt noch besser, am 4. März 2022 haben alle 44 Mitarbeiter eine Nachricht der Sozialversicherung erhalten, dass diese abgemeldet wurden. Die Entlassung war auf den 28. Februar 2022 datiert, also sind die Mitarbeiter 4 Tage lang ohne Anstellungsverhältnis auf der Arbeit gewesen. Angestellt waren die Mitarbeiter angeblich bei FTI Touristik GmbH. Die Mitarbeiter prangern nun eine Situation der Hilflosigkeit und Ungerechtigkeit an. Man hält diese völlig in der Schwebe, da weder das Unternehmen, welches die Mitarbeiter beschäftigte, diese entlassen hatte noch gab es eine Entschädigung. Auch das andere Unternehmen, welches, laut Angaben der Mitarbeiter, die Arbeitsverträge aufgesetzt hatte, hat sich den Mitarbeitern bisher zugewandt. Der Betriebsrat José Cabrera erklärte gegenüber El Sur Digital, dass man „uns auf die Straße geschmissen hat, ohne dass wir etwas wissen, niemand benachrichtigt uns und niemand sagt etwas“. Man fordert offizielle Kündigungen und entsprechende Entschädigungen von den Unternehmen. Einige Mitarbeiter waren teils 20 Jahre und länger dort beschäftigt. Entsprechend würden die Entschädigungen ausfallen. Die Gewerkschaften UGT und CCOO sind bisher untätig, so der Betriebsrat. Die Hotel Gesellschaft SL verweist nur auf die Mitteilung vom 10. März und dass man die entlassenen Mitarbeiter nicht ersetzten wird, man sei zudem nicht für diese Mitarbeiter verantwortlich, da diese bei FTI beschäftigt waren. Quelle: Infos-grancanaria Foto: Parque Paraíso, Playa del Inglès
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 17.03.2022 um 06:27 |
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| 16.3.2022 - Instandsetzung der Wanderwege im Nationalpark
Bis 2023 wird die Inselverwaltung von Teneriffa 900.000 Euro investieren Teneriffa – Durch den Nationalpark Las Cañadas del Teide führen 41 Wanderwege, die zusammen eine Länge von 190 Kilometern haben. Mehr als 300.000 Spaziergänger und Wanderer nutzen dieses Wegenetz jährlich, berichtet die Leiterin des Umweltamtes der Insel, Isabel García. Außerdem sei in den vergangenen Jahren eine Zunahme des Wandertourismus festgestellt worden, was Abnutzungsspuren auf einigen Wegen hinterlassen habe. Aber nicht nur wegen der intensiven Belastung, sondern auch, um das Wandererlebnis für Besucher bestmöglich zu gestalten, seien Instandsetzungsarbeiten nötig geworden, führte sie weiter aus. Deshalb würde die Inselverwaltung seit letztem Jahr daran arbeiten, Wege herzurichten und einige davon auch rollstuhlgerecht anzulegen. Bis 2023 werde das Cabildo 900.000 Euro in die Verbesserungen am Wanderwegenetz im Nationalpark investieren. Außerdem werde auf vier Wanderwegen Barrierefreiheit gewährleistet, damit auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Naturerlebnis genießen können. In diesem Sinne wird derzeit am Weg Roques de García gearbeitet, wo der Zugang eingeebnet, größere Steine entlang der Strecke entfernt und Vegetation gestutzt wird. Auch entlang der anderen barrierefreien Wege Roque Caramujo, Alto de Guamaso und Jardín Botánico de El Portillo wird gearbeitet.
Der Wanderweg Roques de García ist einer von mehreren behindertengerechten Wegen im Nationalpark, die Verbesserungen erfahren. Foto: Cabildo de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 16.03.2022 um 16:01 |
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| 16.3.2022 - Höchste Auszeichnung für El Rincón de Juan Carlos
Bei der diesjährigen Verleihung der Sonnen des spanischen Gastronomieführers Guía Repsol wurde das Restaurant auf Teneriffa als eines von zwei in Spanien mit der höchsten Auszeichnung geehrt Teneriffa – Drei Sonnen im Gastronomieführer Repsol, dem spanischen Pendant zur französischen Restaurant-Bibel Guide Michelin, entsprechen der höchsten Auszeichnung mit drei Sternen. Diese wurde für die neue Ausgabe des Guía Repsol an zwei Restaurants in Spanien vergeben, darunter eines auf Teneriffa. Am 28. Februar meldete Guía Repsol, dass für 2022 landesweit 97 neue „Soles“ vergeben wurden, was eine Bestätigung für „die Renaissance“ in Spaniens Küchen sei. Unter den Ausgezeichneten befinden sich auch zwei Restaurants, die in den erlesenen Kreis der Drei-Sonnen-Träger erhoben wurden: das „Iván Cerdeño“ von dem gleichnamigen Chef in Toledo und das „El Rincón de Juan Carlos“ von den Brüdern Juan Carlos und Jonathan Padrón in Adeje. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer festlichen Gala im Teatro Victoria Eugenia im nordspanischen San Sebastián statt. „Nach ein paar sehr komplizierten Jahren unserers Lebens wegen der Pandemie, erfüllt uns die Verleihung der Soles Guía Repsol mit Freude, denn sie bedeutet Normalität und die Anerkennung für eine Branche, die von der Krise mit besonderer Härte getroffen wurde“, sagte Josu Jon Imaz, CEO von Repsol bei seiner Begrüßungsansprache vor mehr als 150 Chefs, darunter Starköche wie Elena Arzak, Martín Berasategui, Paco Roncero, Andoni Luis Aduriz, Pepe Solla, Fina Puigdevall und Dabiz Muñoz. Für Teneriffa wurde die Verleihung der Sonnen des spanischen Gastronomieführers dank der besonderen Auszeichnung für „El Rincón de Juan Carlos“ zu einem besonderen Event. Das Restaurant der Brüder Juan Carlos und Jonathan Padrón hat sich in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten vom bescheidenen Geheimtipp zum Gourmettempel entwickelt. Nach 18 Jahren in Los Gigantes erleben Juan Carlos und Jonathan Padrón nun an ihrer neuen Adresse im Fünfsterne-Hotel Royal Hideaway Corales Beach in La Caleta de Adeje einen Glanzpunkt in ihrer Karriere. Bereits 2015 erkannte der Guide Michelin die Exzellenz von „El Rincón de Juan Carlos“ und verlieh dem damals noch in Los Gigantes heimischen Restaurant einen seiner begehrten Sterne, den die Brüder Padrón bis heute alljährlich erneuern konnten. Seit 2017 durfte sich „El Rincón de Juan Carlos“ außerdem mit zwei Sonnen des Guía Repsol schmücken; nun wurde im Jahr 2022 mit drei Sonnen die höchstmögliche Auszeichnung erreicht. Sechs weitere Sonnen für die Kanarischen Inseln Unter den 83 neu mit ihrer ersten Sonne ausgezeichneten Restaurants in Spanien befinden sich sechs auf den Kanarischen Inseln. In Las Palmas de Gran Canaria erhielten die Restaurants „Embarcadero“ und „Tabaiba“ jeweils ihre erste Sonne, auf Lanzarote wurde das „Kamezí Deli & Bistro“ bei Playa Blanca mit einem Sol ausgzeichnet, und in Santa Cruz de Tenerife erhielten die Restaurants „Casa Osmunda“, „Etéreo“ und „La Cúpula“ jeweils eine Sonne.
Juan Carlos und Jonathan Padrón mit der neuen maximalen Auszeichnung des Guía Repsol: drei Sonnen. Foto: Guía Repsol Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 16.03.2022 um 15:58 |
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| 16.3.2022 - VIDEO: Schneefall auf Gran Canaria durch Sturmtief Celia! Straßen wieder offen!
Update vom 16. März 2022 – 10:58 Uhr: Trotzt der Straßensperren haben sich gestern hunderte Menschen auf den Weg in die Berge rund um Tejeda gemacht, um die „einzigartige Landschaft“ zu genießen, die der Schneefall mit sich brachte. Es gab jedoch keinerlei Gedränge, die meisten Menschen haben sich daran gehalten und die Straßensperren akzeptiert, die am Nachmittag teils aufgehoben wurden. Heute Morgen um 8:30 Uhr meldete CarreterasGC dann auch, dass nun alle Straßen wieder für den Verkehr freigegeben sind, da sich die Wetterlage deutlich gebessert hat. Schnee ist nur noch wehr wenig in den Gipfeln zu finden. – TF Gran Canaria – Heute Nacht gab es, etwas überraschend, Schneefall auf Gran Canaria! Die Vorhersage ging lediglich von La Palma und Teneriffa aus. Das Sturmtief „Celia“ hat aber die Temperaturen so weit nach unten gedrückt, dass es auch auf Gran Canaria zu Schneefällen gekommen ist. Die Regierungen der Inseln haben reagiert und einige Straßen gesperrt. Auf Gran Canaria sind aktuell diese Straßen gesperrt: GC-134: Komplett; – GC-130: Ab KM 0,000 bis 8,000 (Caldera de los Marteles); – GC-600: Ab Cruce de Ayacata bis KM 2,300 (Cruce Camaretas) und die GC-150 Cruz de Tejeda nach Cruz de los Llanos. Auch die Windgeschwindigkeiten sind teils höher ausgefallen als vorhergesagt. Auf den Gipfeln von Gran Canaris überschritten diese 100 km/h. Auf Teneriffa gab es sogar Böen von über 130 km/h. Auch dort sind einige Straßen gesperrt. – TF - siehe Video...
Bild Info: Schnee am 15. März 2022 - BILD: CarreterasGC Quelle: zum Video |
| Autor: infos-grancanaria - 16.03.2022 um 15:52 |
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16.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Tejeda unter weißer Decke – Das Ausflugsziel auf Gran Canaria heißt in diesen Tagen besonders für junge Familien mit Kindern Tejeda. Dort bekommt das sonnenverwöhnte Herz der Canarios Schnee zu sehen. Unter den Spaziergängern sind vor allem Kinder die zum ersten Mal in ihrem Leben Kontakt mit der Winterpracht bekommen, Schlittenfahren inklusive. Es hat rund um die Gemeinde in den Bergen von Gran Canaria intensiv geschneit. Bisher gab es laut der Verkehrszentrale auch keinerlei Zwischenfälle auf den Straßen rund um Tejeda, trotz ausschließlich Sommerbereifung. Nur vom Roten Kreuz kam eine Empfehlung: Viele der Besucher seien für ihren Spaziergang viel zu kalt angezogen gewesen. Wieder steigende Coronazahlen – Das Pandemiethema ist auch wegen der Ukraine Krise in den Nachrichten in den Hintergrund gerückt. Auf den Kanarischen Inseln betrifft das Thema aber wieder mehr und mehr die Krankenhäuser. Die Zahlen steigen wieder an. Heute sind mehr als die Hälfte der Intensivbetten in Krankenhäusern belegt, ein Viertel von Coronapatienten. Von insgesamt 3.888 Krankenhausbetten sind heute 1.160 nicht belegt. Die Omikron Variante des Coronavirus BA.2 wird mittlerweile in 75% aller positiven Tests nachgewiesen. Die 7-Tage Inzidenz auf den Kanarischen Inseln liegt heute mit 421,06 an dritter Stelle in Spanien und übersteigt die durchschnittliche Inzidenz in Spanien um mehr als das Doppelte. Erster Trailer zu The Mother – Der Blockbuster The Mother mit Hauptdarstellerin Jennifer Lopez erhält einen ersten Trailer im Internet. Der Film, von Netflix produziert, wird fast ausschließlich auf Gran Canaria gedreht. Die Dreharbeiten mussten ausgesetzt werden, nachdem es innerhalb des Produktionsteams positive Coronatests gab. Seit Anfang März wird in und um Las Palmas weitergedreht. Kinostart ist Ende 2022 in Kinos in ganz Europa. Teguerey gewinnt Olivenöl Wettbewerb – Das beste Olivenöl der Kanarischen Inseln kommt von Teguerey auf Fuerteventura. 21 Hersteller haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Davon kommen fünf von Fuerteventura. Das mit Gold ausgezeichnete Olivenöl stammt aus der Gemeinde Tuineje. Dort betreibt der Gran Canario Luis Hernández Santana auf 85.000 m² und mit 2.500 Olivenbäumen eine Olivenfarm. Iberia Express steigert Flüge um 30% – Die Iberia Tochter Iberia Express wird die Flugverbindungen zwischen Madrid und Lanzarote um 30% steigern. Das ist das Ergebnis aus Gesprächen, die auf der Tourismusmesse FITUR in Madrid begonnen haben und jetzt abgeschlossen sind. Die FITUR in Madrid gehört zusammen mit der World Travel Market in London und der ITB in Berlin zu den wichtigsten Tourismusmessen für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln. Ab April fliegt Iberia Express wieder täglich zwischen Lanzarote und Madrid. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 16.03.2022 um 15:46 |
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| 16.03.2022: Vereinigung russischer und ukrainischer Seeleute im Hafen von Las Palmas -Russischer Eigner kümmert sich nicht mehr um sein Schiff
Das Schiff „Hunter“ unter der belizischen Billigflagge und mit einem in Moskau ansässigen Eigner wurden im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria an die Kette gelegt und vereinen 37 ukrainische und russische Seeleute. Die Hunter erreichte am 18. Februar mit 37 russischen und ukrainischen Besatzungsmitgliedern den Hafen von La Luz in Las Palmas. Verzweifelt über die Nichtzahlung ihrer Löhne konnten sie den Inspektor der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF), Gonzalo Galán, kontaktieren, dem sie erklärten, dass sie seit ihrer Verschiffung ihren Lohn nicht erhalten hätten und Hilfe bei der Rückführung benötige. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, mit dem in Moskau ansässigen Eigner zu kommunizieren und den Fall der Seeverwaltung der belizischen Flagge zu melden, wurde das Schiff in die Liste der verlassenen Schiffe der ILO/IMO aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Die Besatzung mit russischer Staatsangehörigkeit wurden in ihre Heimat zurückgeführt, die Ukrainer wurden hauptsächlich nach Polen geflogen, wo sie einen Weg finden werden, sich mit ihren Familien wieder zu vereinen. Derzeit befinden sich zwei ukrainische Besatzungsmitglieder an Bord, die nicht in ihr Land zurückkehren möchten und derzeit auf dem Schiff leben. Die Besatzung werden seit Oktober 2021 nicht mehr bezahlt, aber sie sind auch doppelt von der Kriegssituation infolge der russischen Invasion in der Ukraine betroffen, da die Beschränkungen, die russischen Bankunternehmen auferlegt wurden. Foto: Besatzungsmitglieder verlassen das russische Schiff Hunter in Las Palmas
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 16.03.2022 um 15:42 |