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| 20.3.2022 - Gruppenvergewaltigung aus dem Jahr 2016 nun vor Gericht – Haftstrafen bis zu 16 Jahre möglich
Las Palmas – Ab dem kommenden Dienstag beginnt in Las Palmas de Gran Canaria ein Prozess gegen 4 Marokkaner, denen eine Gruppenvergewaltigung einer Dänin im Jahr 2026 zur Last gelegt wird. Mohamed el Houari, Ahmed Abouhafs, Brahim Achbani und Ibrahim Yachou sollen am Weihnachtstag 2016 im Einkaufszentrum Puerto Rico (Mogán) diese Tat begangen haben. Wenn das Gericht diese Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft bestätigt, drohen Haftstrafen zwischen 9 und 16 Jahren. Laut Anklageschrift soll Mohamed el Houari gegen 5:30 Uhr am Weihnachtstag 2016 das Opfer, „das sich in einem so betrunken Zustand befand, dass es kaum aufstehen konnte“, in einen der hinteren Korridore im zweiten Stock des Einkaufszentrums gebracht haben. Dort angekommen „versuchte er die Frau zu küssen und berührte ihre Brust“. Dem Opfer sei eine Flucht gelungen, „nachdem sie den Angeklagten geschubst hatte und damit eine Weigerung von sexuellen Handlungen signalisiert hat“. Anschließend „versuchte der Mann, die goldene Kette der Frau zu stehlen, die sie um den Hals trug“. Danach drängte er die Frau gegen eine Wand, „er stellte sich hinter sie, drang vaginal ein und ejakulierte“. Die Frau stand unter Schock und wurde von dem Mann allein gelassen. Kurz darauf, gegen 6:10 Uhr, erschienen Ahmed Abouhafs an dem Ort, an dem die Frau zurückgelassen wurde. Der Mann war in Begleitung einer weiteren Person, die bisher nicht identifiziert werden konnte. Er wurde zuvor „darüber informiert, dass das Opfer halb bewusstlos dort zu finden ist. Der Männer nutzten diese Situation aus, um etwa 15 Minuten die Frau vaginal zu penetrieren“. Der noch unbekannte Mann stand als Wache dabei. Gegen 6:28 Uhr gingen dann auch Brahim Achbani und Ibrahim Yachou zu diesem Ort und „jeder der Angeklagten penetrierte die Frau vaginal“, während andere Männer Wache hielten, damit diese Situation von niemanden gesehen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft möchte eine Verurteilung wegen Körperverletzung, sexuellen Missbrauch und versuchtem Raub mit Gewalt erwirken. – TF
Bild Info: Nationale Polizei - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.03.2022 um 13:20 |
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| 20.3.2022 - Urlaubsreif? Kanaren-Flüge schon ab 49,99 € bei Condor
Egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – die Kanarischen Inseln sind zu jeder Jahreszeit das perfekte Urlaubsreiseziel. Sparfüchse aufgepasst! Sind Sie urlaubsreif? Fühlen Sie sich ausgepowert und gestresst? Dann sollten Sie wieder Mal einen Blick auf die Webseite von Condor werfen und sich die aktuellen Angebote auf die Kanaren nicht entgehen lassen. Aktuell können dort wieder extra günstige Flüge von ausgewählten Flughäfen z.B. im April ab 49,99 € von Hamburg oder Düsseldorf nach Lanzarote gebucht werden. Auch in dieser begrenzten Rabattaktion sollte man sich wieder beeilen, denn auch diese Tickets nach Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote oder La Palma sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder schnell vergriffen. Flexibilität vorausgesetzt! Sichern Sie sich noch heute Ihr Ticket in Richtung der Inseln des ewigen Frühlings und sagen schon bald der Sonne ¡Hola!
Foto: Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 20.03.2022 um 13:15 |
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| 20.3.2022 - Mueca in der Aufwärmphase
Teneriffa – Wie die Stadt Puerto de la Cruz mitteilte, steht der Termin für das diesjährige Straßenkunstfestival nun fest: Vom 5. bis 8. Mai wird Mueca mit der Jubiläumsausgabe das Publikum begeistern. Zum 20. Mal werden verschiedenste Künstler, Akrobaten und Musiker Straßen und Plätze der Stadt in eine große bunte Bühne verwandeln. Aktuell wird vom Kulturamt der Stadt eine Auswahl der Theaterkompanien und Künstler getroffen, um ein möglichst vielfältiges Programm zu bieten. 370 Künstler und Gruppen haben sich beworben, darunter 47 internationale, wobei die Zirkuskunst am stärksten vertreten ist. Nach einer trotz Pandemie und Regen erfolgreichen 19. Ausgabe von Mueca im November 2021 darf sich das Publikum in 2022 auf eine neue Ausgabe im gewohnten Monat Mai freuen, bei der viel Tanz, Theater, Akrobatik, Clownerie und Musik auf dem Programm stehen werden. Infos: www.festivalmueca.com
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 20.03.2022 um 09:32 |
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| 20.03.2022: Bio Finca Las Tenerías, the Home of the Stars on Gran Canaria!
Zu dem neuen Netflix Film “The Mother“ hat Jennifer Lopez in Begleitung von Ben Affleck erst in unseren schönen Barranco und nun auch als Gast zu uns auf die Bio Finca gefunden. Gedreht wurde ein bisschen Guantanamo-Feeling. Der Film spielt ja eigentlich auf Cuba und die „verzweifelte Mutter“ Jennifer Lopez kämpft sich Ihre entführten Kinder zurück. Nach soviel durch den Dreck robben haben es sich die Beiden im Ferienhaus "Palomar 3" verdient gemütlich gemacht. Wir können nur sagen, am Ende sind doch alle Promis nur Menschen, die Essen müssen, gerne Trinken und natürlich auch etwas Luxus zu schätzen wissen. Die beiden haben es sicherlich bedauert, dass sie wieder abreisen mussten. Besonders scheint den beiden unsere Marmelade geschmeckt zu haben, davon dürfen wir gleich 50 Gläser in die Vereinigten Staaten schicken. Wir möchten uns in diesem Rahmen noch einmal bedanken, dass wir bei den Dreharbeiten hautnah dabei sein und auch als Gastgeber auftreten durften. Tobias und Tom Greb, Biofinca Las Tenerías, Arteara, Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 20.03.2022 um 09:27 |
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| 19.3.2022 - Pionierleistung in der Waldbrandprävention
Gran Canaria – Intelligente Systeme unterstützen die Arbeit der Forstschutzbrigade Waldbrände zerstören jährlich Tausende Hektar Fläche der Kanarischen Inseln. Daher wird die Waldbrand-Früherkennung weiter gefördert und die Mittel und Technik zur Prävention von Bränden stetig verbessert. Der Cabildo-Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales, erklärte, dass Gran Canaria eine Vorreiterrolle in der Waldbrandprävention und -früherkennung einnimmt. Das Cabildo integriert, als Pionier in Europa, ab sofort modernste Technik und intelligente Systeme, um ein besseres Waldbrand-Management zu gewährleisten. Außerdem werden zum ersten Mal Schäfer verpflichtet, die bei der Brandvorsorge helfen werden. Die Hirten werden dazu beitragen, die überwuchernde Vegetation zu reduzieren, damit sie nicht zu einem Auslöser für Waldbrände wird. „Alertagran“ Das Projekt „Alertagran“, das Teil der Initiative „Smart Gran Canaria“ ist, wird vom Cabildo mit 3,5 Millionen Euro finanziert. Die intelligenten Systeme von „Alertagran“ ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Bränden mithilfe einer Reihe von Infrarotkameras, die über das gesamte Inselgebiet verteilt sind. Sie erkennen „heiße“ Stellen und Rauchsäulen und lösen einen Alarm aus, der an die Kontrollstelle weitergeleitet wird. Ergänzt werden diese Kameras durch meteorologische Stationen, welche die Trockenheit der Landschaft messen und so jederzeit eine Einschätzung des Brandrisikos ermöglichen. Ferner werden durch Sensoren die Wassermengen erfasst, die für die Versorgung der Löschmittel in den dafür eingerichteten Tanks zur Verfügung stehen. Sobald das System den Ausbruch eines Feuers feststellt, wird eine Software aktiv, die auf der Grundlage der Wetterbedingungen, eines Geländemodells und eines Modells der vorhandenen Vegetation, berechnet, wie sich das Feuer verhalten wird. Mithilfe eines 3D-Modells, das das Gelände darstellt, werden die Gebiete aufgezeigt, die voraussichtlich vom Brand erreicht werden. Ebenso wird der Zeitpunkt des Feuerausbruchs markiert und die Richtung des Brandes vorausgesagt. Gleichzeitig werden die Überwachung und Koordinierung des Brandes auf einer Plattform zentralisiert, die Funktionen bereitstellt, mit denen alle Phasen des Brandmanagements effizient durchgeführt werden können. Angefangen beim Eingang von Warnungen, über die Entsendung von Personal, bis hin zur Kommunikation und Abstimmung der an der Arbeit beteiligten Personen.
Cabildo-Präsident Antonio Morales (2.v.r.) lässt sich von einem Fachmann die Funktionsweise des intelligenten Systems erklären. Foto: CAbildo de Gran Canaria
Cabildo-Präsident Antonio Morales (2.v.r.) lässt sich von einem Fachmann die Funktionsweise des intelligenten Systems erklären. Foto: CAbildo de Gran Canaria Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.03.2022 um 15:54 |
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| 19.3.2022 - 2,1 Mio. Euro Direkthilfen für Teneriffas Landwirte
Teneriffa – Der Leiter von Teneriffas Landwirtschaftsamt, Javier Parrilla, hat mitgeteilt, dass dieses Jahr 2,1 Millionen Euro an Direkthilfen ausgezahlt werden, um diesen Sektor zu fördern. Die finanzielle Unterstützung werde den Landwirten für den Kauf von Viehfutter, den handwerklichen Käsereien, den Verbänden zur Steigerung der Lebensmittelqualität und den Züchtern einheimischer Rassen zukommen. Parrilla erinnerte daran, dass die Inselverwaltung die Fischerei und die Viehzucht in diesem Jahr mit fast 7,4 Millionen Euro unterstützt, davon werden 2,1 Millionen Euro an Direkthilfen fließen. Damit möchte die Inselverwaltung den Primärsektor unterstützen und die Qualität fördern. Dabei ist es ein besonderes Anliegen, die Züchtung einheimischer Nutztierrassen zu unterstützen, um deren Fortbestand zu sichern. Außerdem erhält der Inselschlachthof eine direkte Subvention in Höhe von 824.775 Euro, die zur Erhöhung der Qualität und Sicherheit dienen soll.
Foto: cabildo de tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.03.2022 um 15:49 |
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| 19.3.2022 - Stadtbesichtigung mit erweiterter Realität
Teneriffa – Eine neue App bringt Besuchern die Sehenswürdigkeiten von Puerto de la Cruz näher[ Das Tourismusamt von Teneriffa hat zusammen mit der Stadtverwaltung Puerto de la Cruz eine neue App vorgestellt, die in deren Auftrag von der Firma „Divulgación Inmersiva“ entwickelt wurde. Über eine Augmented-Reality-Software liefert die App Nutzern interessante Informationen über diverse Sehenswürdigkeiten von Puerto de la Cruz. Die kostenlose App „Puerto Aumentado“ bzw. „XR Puerto de la Cruz“ ist für Android und iOS verfügbar und kann in drei Sprachen genutzt werden. Wie Bürgermeister Marco González bei der Präsentation mitteilte, bietet die App mit erweiterter Realität Information zu folgenden Orten: Mirador de La Paz, Playa Martiánez, Kapelle San Telmo, Fischerhafen, Ortsteil La Ranilla, Festung San Felipe, Mirador Dulce María Loynaz und Camino de la Sortija. Marco González freute sich, dass mit diesem neuen digitalen Instrument der Service für Besucher seiner Stadt verbessert wird und damit Technologie und Kultur verknüpft werden. David Pérez vom Tourismusamt der Insel betonte, wie wichtig die Umsetzung innovativer Entwicklungen sei, um in der heutigen Zeit Gäste anzusprechen und das Angebot für Urlauber zu verbessern.
Die App gibt es für iOS und Android auf Spanisch, Englisch und Deutsch. Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.03.2022 um 15:47 |
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| 19.3.2022 - Streik: Werden Lebensmittel ab kommender Woche auf den Kanaren knapp?
Kanarische Inseln – Seit dem letzten Montag gibt es im Transport- und Speditionswesen einen generellen Streik in Spanien, dieser wirkt sich bereits auf die Häfen der Kanarischen Inseln aus. Laut Angaben der Hafenbehörden ist der Wareneingang in dieser Woche um 70 % zurückgegangen. Dies werde in den kommenden Tagen dann auch in den Supermärkten zu spüren sein, wo Regale leer bleiben werden. Die Transportunternehmen streiken, weil die Kosten für Sprit so gestiegen sind, dass der Transport nur noch mit Verlusten möglich ist. Canarias7 will erfahren haben, dass es zwei wöchentliche Großlieferungen für Lebensmittel auf den Kanarischen Inseln gibt. Eine erfolgt am Montag und die andere am Donnerstag. Die letzte Lieferung am Montag kam nur mit etwa 15 % der normalen Menge auf den Kanarischen Inseln an. Die Lieferung am Donnerstag blieb gänzlich aus. Daher waren die Quellen gegenüber Canarias7, dass „ab nächster Woche keine Produkte mehr verfügbar sein werden. Die Märkte erhalten keine Ware und auch die Logistikplattformen der Lebensmittelindustrie gehen leer aus, weil keine Lastwagen in den Häfen ankamen“. Hauptsächlich soll es sich um verderbliche Ware handeln, also Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Co., die unter „Knappheit“ leiden werden. Diese Mangel „könnte sich wenige Tage später“ auch auf andere Produkte ausweiten. Daher sei „die Situation ernst“, denn 80 % der konsumierten Lebensmittel auf den Kanarischen Inseln stammen vom spanischen Festland. Aus diesen Gründen hatten sich bereits am Donnerstag die Unternehmen des Vertriebssektors an die Regierung der Kanaren gewendet. Man hat die Situation dargestellt und um eine Vermittlung mit dem spanischen Innenministerium gebeten. Man fordert, dass staatliche Sicherheitskräfte (also Armee) eingreifen müssen, m den Transport der Lebensmittel zu gewährleisten. Bisher „hat die Regierung nichts getan“. Lösungen bisher nicht in Sicht Die beiden Minister der Kanaren, Yaiza Castilla und Roman Rodriguez versicherten, dass „wir das Problem verstanden haben“, allerdings ist „die Handlungsfähigkeit begrenzt“. Es „könnte zu einem Problem der öffentlichen Ordnung kommen“. Die Canarias7-Quellen betonten, dass „der Streik auf dem Festland auf den Kanarischen Inseln bewirken wird, was COVID-19 nicht bewirkt hat. Mit der Pandemie gab es kein Versorgungsproblem, es fehlte an nichts, denn alle Verbindungen waren gewährleistet. Damals waren die Logistikplattformen voll, jetzt nicht“. Auch andere Warenlieferungen brechen massiv ein. So bestätigte das Frachtterminal vom Hafen Las Palmas, dass ein Schiff aus Cadíz abgefertigt wurde, welches mit 50 Containern beladen war, im Normalfall seien es pro Schiff 150. Manche Reedereien denken darüber nach, die Abfahrt von Schiffen einzustellen, da es sich nicht lohnt, mit so wenigen Containern überhaupt abzufahren. Selbst die Fährunternehmen FredOlsen und Balearia bestätigen, dass in den letzten Tagen massive Einschnitte bei der „Ladung verderblicher Waren eingetreten sind“. Laut FredOlsen „haben Speditionen erhebliche Probleme, die Ware in die Häfen zu bringen“. Der Generalsekretär des kanarischen Supermarktverbandes (Asuican), Alonso Fernández versucht die Auswirkungen des Streiks herunterzuspielen. Er sagte gestern, dass zwar „weniger Fracht ankommt, aber es gibt keinen Mangel“. – TF
Bild Info: Im Hafen LPA kommt deutlich weniger an - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2022 um 15:42 |
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| 19.3.2022 - Kind in Wasserpark in Mogán fast ertrunken
Mogán – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist in einem Wasserpark in Mogán am gestrigen Freitag ein 7-jähriges Kind fast ertrunken. Der Unfall ereignete sich um etwa 13:30 Uhr am gestrigen Freitag. Einsprechende Rettungskräfte wurden zum Unfallort entsendet, zudem auch gleich ein Hubschrauber. Das Kind musste im Wasserpark vorbehandelt werden, nachdem es stabilisiert wurde, wurde das Kind ins Krankenhaus transportiert. Laut weiteren Angaben befindet sich der kleine Junge in einem kritischen Zustand. Weitere Angaben wurden bisher nicht gemacht. – TF
Bild Info: Ein Hubschrauberrettungsteam - BILD: 1-1-2 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2022 um 15:39 |
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| 19.3.2022 - Erdbeben der Stärke 3.1 zwischen Gran Canaria und Fuerteventura
In den Gewässern zwischen Gran Canaria und Fuerteventura wurde heute ein Erdbeben der Stärke 3,1 registriert. Laut Bericht der Seismologen des vulkanologischen Instituts der Kanaren sei das Beben um 05.59 Uhr in 20 Kilometern Tiefe aufgezeichnet worden. Dies sei der heftigste Erdstoß in den letzten 10 Tagen auf den Kanarischen Inseln gewesen. Insgesamt hat das Instituto Geográfico Nacional (IGN) in diesem Zeitraum 35 Beben gemeldet. Die meisten hiervon im Bereich der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind diese Größenordnungen auf und vor den Kanaren aber sehr verbreitet. Die meisten dieser Beben können von der Bevölkerung aber kaum wahrgenommen werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.03.2022 um 15:36 |
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| 19.3.2022 - Sicherheitslandung auf Gran Canaria wegen technischer Probleme
Bis zur Landung der Maschine wurden alle Landungen ausgesetzt und Starts vorübergehend abgesagt. Wegen technischer Probleme musste am Freitag ein Air Europa-Flieger auf Gran Canaria eine Sicherheitslandung machen. Durch die gegenüber der Flugsicherung erklärten Luftnotlage sei dem Dreamliner absoluter Vorrang bei der Landung eingeräumt worden. Wie die Fluglotsen auf Twitter berichten, habe sich der Vorfall gegen 15.30 Uhr ereignet. Die Piloten der aus Madrid kommenden Boeing 787-9 mit Flugnummer: UX9164 meldeten dem Kontrollturm ein mögliches Triebwerksproblem. Dies führte dann dazu, das Landungen ausgesetzt und Starts vorübergehend abgesagt werden mussten. Nach der problemlosen Landung kehrte der Flughafen von Gran Canaria zur Normalität zurück. Welche technischen Probleme zur Sicherheitslandung führten, sei noch unklar. Wegen des Vorfalls musste Flug UX 9165 um 18:00 Uhr mit dieser Maschine nach Madrid annulliert und die Passagiere auf andere Flugzeuge umgebucht werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.03.2022 um 15:33 |
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| 18.3.2022 - Kein Verzicht mehr auf Prozessionen an Ostern
Teneriffa – Mehrere Gemeinden haben bereits ein Programm für die Karwoche vorbereitet Nach zwei Jahren durch Corona erzwungener Pause werden dieses Jahr wieder Osterprozessionen stattfinden können. Gemeinden, in denen der katholische Glaube und das Brauchtum der Karwoche tief verwurzelt sind, arbeiten seit Monaten an einem Programm für die „Semana Santa 2022“, zu dem auch wieder die traditionellen Prozessionen gehören werden. In La Orotava teilte Bürgermeister Francisco Linares mit, dass eng mit den Bruderschaften und den Vertretern der Kirchen zusammengearbeitet wurde, um das Programm der Messen in den Gotteshäusern und der Prozessionen auf den Straßen und Plätzen zu ermöglichen. Am 17. März soll in der Hauptkirche La Concepción das Programm vorgestellt werden. Die Semana Santa“ in La Orotava ist geprägt von tiefem Glauben, Kunst, Geschichte und Tradition. Die ersten Prozessionen finden am 2. und 3. April statt, und die „Semana Grande“ beginnt am Schmerzensfreitag, dem 8. April. Auch in Puerto de la Cruz wurde vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass die Vorbereitungen für die Prozessionen an Ostern laufen. Zwischen dem 8. und dem 17. April werden die Prozessionen nach zweijähriger Pause wieder die Straßen erobern. Das Programm kann auf www.puertodelacruz.es/semanasanta eingesehen werden. Im Süden Teneriffas laufen in Adeje die Vorbereitungen auf das Passionsspiel, das in diesem Jahr ebenfalls wieder stattfinden wird. Diese Inszenierung der Passion Christi am Karfreitag zieht jedes Jahr Tausende Zuschauer und Gläubige nach Adeje. Das Passionsspiel stellt die letzten Augenblicke im Leben des Jesus von Nazareth dar. Die Veranstalter haben mitgeteilt, dass kurzfristig und basierend auf der Gesundheitslage und der Corona-Warnstufe entschieden wird, wie das Passionsspiel stattfinden kann. In der Unesco-Welterbestadt La Laguna, wo sich der Bischofssitz von Teneriffa befindet, wurde noch kein Prozessionsprogramm für die Karwoche vorgestellt. Allerdings erklärte der Präsident der Vereinigung der Bruderschaften, er hoffe, die Osterprozessionen wieder in gewohnter Weise durchführen zu können.
Eine Prozession in La Orotava Foto: Ayuntamiento de La Orotava Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 19.03.2022 um 04:53 |
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| 18.3.2022 - 300 sterbende Fische in Arguineguín gerettet
Gran Canaria – Ein Offizier wurde von Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass ein Wasserbecken geleert wurde, in dem sich zahlreiche lebende Fische befanden und er wandte sich daher an Seprona, um zu versuchen, die Tiere zu retten, die gerettet werden konnten, und die Guardia Civil bat daraufhin das Rathaus von Mogán um dringende Hilfe. Das Konsistorium stellte zwei Transporte mit 25 Kubikmetern Wasser zur Verfügung, um alle Tiere von dem Gelände zu entfernen. Schließlich konnten mehr als 300 Fische, zwei Hieroglyphenschildkröten, die im spanischen Katalog als invasive exotische Arten eingestuft ist, sowie eine Ente gerettet werden, die alle in den Krokodilpark umgesiedelt wurden. Die Guardia Civil untersucht die Angelegenheit im Hinblick auf eine strafrechtliche Verantwortung.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 19.03.2022 um 04:50 |
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| 18.3.2022 - Ein bewaffneter Minderjähriger zu seiner Mutter: “Ich schlitze dich auf wie eine Makrele”.
Gran Canaria – Das Berufungsgericht von Las Palmas hat die Verurteilung eines Minderjährigen, der seine Mutter missbraucht und bedroht hatte, bestätigt und auch die gegen den Täter verhängte Maßnahme einer zweijährigen Bewährungsstrafe mit ambulanter Behandlung als Verhaltensmaßnahme. In dem Urteil heißt es, dass sich der 2003 geborene im Laufe eines Streits mit seiner Mutter und in dem Versuch, sie einzuschüchtern, ein Glas in die Hand nahm und sagte: “Ich werfe es nach dir, ich schlitze dir das Gesicht auf”. Dann nahm er ein Messer in die Hand und rief: “Ich werde dich aufschlitzen wie eine Makrele”, wodurch er ihr Angst einflößte. Später, war der Minderjährige wieder im Haus, näherte sich seiner Mutter und schlug ihr auf den Hinterkopf.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 19.03.2022 um 04:48 |
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| 18.3.2022 - Corona-Zahlen Kanaren aktuell: Über 301.000 Genesene gemeldet
Kanarische Inseln – Die neusten Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem Bericht zusammen. Seit der Mitte des Monats März 2022 werden diese Daten nur noch Dienstag und Freitag veröffentlicht! Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.943 (+1.805), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 321 (-8) im Krankenhaus. Davon 32 (-5) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass es nun schon über 301.000 Genesene gibt. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 419,49 (-1,57) Im Vergleich: Teneriffa 530,58↑, Gran Canaria 346,92↑, Lanzarote 115,52↓, Fuerteventura 149,5↑, La Palma 699,75↑, La Gomera 1.019,47⇑, El Hierro 619⇓. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 847,45 (+0,28) Im Vergleich: Teneriffa 1.057,5, Gran Canaria 696,53, Lanzarote 438,35, Fuerteventura 279,79, La Palma 1.301,25, La Gomera 1.785,22, El Hierro 1.525,07. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.362.204 Corona-Tests (+20.853) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,21 % positiv. Dies entspricht 376.972 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests seit der letzten Statistik in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 27,04 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 317.903 (+5.424). Aktuell sind 301.349 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+3.615). Seit der letzten Statistik gab es 4 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.611 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (926). Teneriffa zählt aktuell 884 Opfer (+1) und Gran Canaria 585 (+2). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 34 (+1), El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 146.033 (+2.516), davon noch infiziert 8.133 (+989). Gran Canaria 120.101 (+2.087), davon noch infiziert 5.168 (+700). Lanzarote 21.170 (+227), davon noch infiziert 197 (-108). Fuerteventura 15.283 (+150), davon noch infiziert 336 (+42). La Palma 11.089 (+321), davon noch infiziert 786 (+139). La Gomera 2.240 (+111), davon noch infiziert 268 (+40). Auf El Hierro 1.987 (+32), davon noch infiziert 55 (+3). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.705.070 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 43.004.005 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.532.810) und Frankreich (24.143.792). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2022 um 04:44 |
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| 18.3.2022 - Erstes E-Taxi in San Bartolomé de Tirajana unterwegs!
San Bartolomé de Tirajana – Wie das Rathaus der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria (Maspalomas und Umgebung) mitteilt, ist das erste zu 100 % elektrische Taxi bereits auf den Straßen der Gemeinde unterwegs. Die Gemeinde fördert diese Fahrzeuge, um zum Umweltschutz und der Nachhaltigkeit beizutragen, da keine Emissionen ausgestoßen werden. Das Taxi hat die Registernummer LM337 und gehört Francisco Delgado. Er hat fast 40 Jahre Erfahrung in dem Business. Es handelt sich um ein Fahrzeug des Herstellers Hyundai, welches einen deutlichen Komfortgewinn verglichen zu herkömmlichen Taxen bietet. Bürgermeisterin Conchi Narváez sagte: „Wir müssen darauf setzen, die in San Bartolomé verkehrende Fahrzeugflotte zu erneuern, insbesondere wenn wir über die als öffentlicher Dienst eingestuften Fahrzeuge sprechen“. Daher setzt die Gemeinde, laut Bürgermeisterin auch „auf die Schaffung von mehr Ladepunkten für Elektroautos, als Anreiz für die Branche und auch für Privatpersonen“. Die Bürgermeisterin war gemeinsam mit dem Stadtrat für Verkehr, Orlando Cabrera bei einer Besichtigung und einem Test des Taxis. Cabrera will damit auch „mehr Fachleute der Branche ermutigen, ein Fahrzeug mit diesen Eigenschaften zu erwerben“. Laut des Besitzers „lohnt es sich“, denn sowohl der „Komfort im Innenraum für die Touristen als auch die Einsparungen beim Kraftstoff sind enorm“. – TF
Bild Info: Das E-Taxi in SBdT - BILD: Rathaus SBdT Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2022 um 04:42 |
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| 18.3.2022 - „U-Bahn“ Haltestelle der Metro-GuaGua wird „nur“ 16,5 MIO € kosten
Las Palmas – Der Umbau und Neubau der unterirdischen Haltestelle für die Metro GuaGua am Park Santa Catalina in Las Palmas de Gran Canaria würde an das Jointventure Acciona Construction und Lopesan Asfaltados y Construcciones vergeben. Diese beiden Unternehmen erhalten für den Umbau einen Betrag in Höhe von 16.550.257,71 (ohne IGIC). Geplant waren über 21,5 MIO €. Die Unterführung des Parks, die eine Tiefe von mehr als sieben Metern erreichen wird, wird sich über 565 laufende Meter erstrecken, davon 395 Meter unter der Erde – wo sich die Haltestellen des Transportsystems befinden werden – und weitere 170 Meter, die die Zufahrt und Ausfahrt einnehmen werden. Der Chef von GuaGuas Municipales, José Eduardo Ramírez sagte: „Es ist ein komplexer Bauabschnitt und einzigartig, weil es die einzige unterirdische Haltestelle dieses neuen Transportsystems sein wird“. Es ist der siebte Bauabschnitt der Metro GuaGua in Las Palmas. Sobald die Bauarbeiten beginnen, ist die Ausführungszeit auf 9 Monate festgelegt. Die Haltestelle selbst wird etwa 500 Quadratmeter einnehmen und ein Eingang neben dem Miller-Gebäude wird dazu angelegt. Die gesamte Station wird vollständig barrierefrei sein. Verkaufsautonamen, Wartezonen und Informationstafeln gehören natürlich auch dazu. – TF
Bild Info: So soll die Station aussehen - BILD: Stadt Las Palmas Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2022 um 04:40 |
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| 18.3.2022 - Mann wegen Tierquälerei auf Gran Canaria verhaftet
Polizei auf Gran Canaria rettet sechs abgemagerte Hunde auf einer Farm in Arucas. In der Gemeinde Arucas auf Gran Canaria haben Beamten des Servicio de Protección de la Naturaleza (Seprona) einen Mann wegen Tierquälerei festgenommen und sechs Podencos befreit. Auch dieser Fall kam wieder dank aufmerksamer Nachbarn an Tageslicht. Die Beamten der Guardia Civil von Santa María de Guía führten nach Anzeigen in Zusammenarbeit mit einem Tierarzt eine Inspektion auf der Farm in Cuesta de La Arena durch. Dabei wurden sechs Jagdhunde in einem erbärmlichen Zustand vorgefunden. Die Tiere waren nicht nur unter schrecklichen hygienischen Bedingungen, sondern auch in viel zu kleinen Zwingern (Behausungen) untergebracht. Zudem waren die Podencos angebunden an Ketten, die nicht einmal lang genug waren, um ein Minimum an Bewegungsfreiheit zu haben. Futter- oder Wassernäpfe waren leer. Bei der Kontrolle gab der Mann zudem an, dass vier Tiere seit einigen Monaten krank seien und Würmer hätten. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und die Tiere beschlagnahmt.
Foto: Seprona/Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 19.03.2022 um 04:36 |
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18.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
30% leben unterhalb der Armutsgrenze – Die neue Studie von FOESSA Cáritas Española weißt für die Kanarischen Inseln 630.000 Personen aus, die von Armut bedroht sind. Das entspricht rund 30% der Gesamtbevölkerung und ist höher als noch vor einem Jahr. Um rund 15% ist die Zahl unter Kindern angestiegen, die in sozial schwachen Umfeldern aufwachsen. Im Vergleich der spanischen Autonomien belegen die Kanarischen Inseln einen der letzten Plätze – 11,3% der spanischen Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, auf den Kanarischen Inseln sind es der Studie zufolge 19,6%. Keine Änderungen der Coronawarnstufen – Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro bleiben auf Corona Warnstufe III, für Lanzarote und Fuerteventura gilt weiterhin Corona Warnstufe II. Das sich daran gestern beim Treffen der Inselregierungen nichts verändert, liegt vor allem an der Belastung für Krankenhäuser. Hier verläuft die Bettenbelegung in der Statistik horizontal, 10% der Intensiv Betten sind weiterhin von Corona Patienten belegt. Der Verlauf der letzten drei Wochen zeigt auch bei den beiden Inzidenzwerten von sieben und vierzehn Tagen kaum Veränderungen. Aktuell hat die Virusvariante Ómikron BA2 die BA1 Variante fast komplett abgelöst – bei gut 80% der positiven Tests wird die BA2 Variante nachgewiesen. Calima wieder ab heute – Vor allem die östlichen Inseln des Archipels wird heute und am Wochenende vom Wetterphänomen Calima betroffen sein – neben silbergrauem Himmel und hohem Feinstaubanteil hält der Calima dieses Mal aber auch Regen bereit. Steigende Temperaturen sind am Wochenende nicht zu erwarten, es bleibt kühl und windig. Erst am Montag prognostiziert der spanische Wetterdienst wieder mehr Sonne und steigende Temperaturen. Hackerangriff auf Gran Canaria – Unbekannte haben sich ins Archiv der Gemeinde San Bartolomé auf Gran Canaria gehackt. Der Hackerangriff ist laut den Ermittlern aus Bosnien Herzegowina erfolgt und hat 18% der gespeicherten Daten im Gemeindearchiv verschlüsselt. Die Hacker fordern 60.000 Euro für die Wiederherstellung. Es ist der erste Hackerangriff in dieser Dimension auf eine Behörde auf den Kanarischen Inseln. Bisher ist noch ungeklärt wie der Virus ins System des Rathauses gelangen konnte. Mehrwertsteuer für Internetbestellungen – Der Einzelhandel fordert auf den Kanarischen Inseln die Mehrwertsteuer für Bestellungen unter 150 Euro aus dem Internet zu berechnen. Bestellungen unter diesem Betrag sind bisher von der sogenannten IGIC ausgenommen. Seit Juli 2021 wird europaweit die Mehrwertsteuer bei Bestellungen aus dem Internet im Zielland berechnet, auf dem spanischen Festland wird diese Gesetzesänderung bereits umgesetzt. Der Einzelhandel auf den Kanarischen Inseln sieht eine Bevorteilung der Konkurrenz aus dem Internet und fordert mit der Mehrwertsteuer für Bestellungen unter 150 Euro Chancengleichheit. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.03.2022 um 04:31 |
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| 18.03.2022: Unterirdische Haltestelle der Guaguas Municipales, Parque San Catalina in Las Palma, kann gebaut werden
Die Stadtverwaltung Las Palmas hat das Verkehrsunternehmen Guaguas Municipales, Acciona Construction und Lopesan Asfaltos y Construcciones mit den durchzuführenden Arbeiten der unterirdischen Haltestelle unter dem Parque San Catalina beauftragt, das mit 17 Millionen Euro ausgeschrieben wurde. Die Unterführung des Parks, die eine Tiefe von mehr als sieben Metern erreichen wird, wird sich über 565 laufende Meter erstrecken, davon 395 Meter unter der Erde, wo sich die Haltestellen des Transportsystems befinden werden, und weitere 170 Meter, die den Eingang einnehmen werden. Foto: Geplante unterirdische Haltestelle der Guaguas Municipales Parque San Catalina in Las Palmas
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 18.03.2022 um 17:10 |