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| 21.3.2022 - Kanarische Bananen leiden unter Transportstreik auf dem Festland
Kanaren – Der Bananensektor erwägt, einen Teil seiner Tätigkeit ab dieser Woche einzustellen, da die Exporte aus einigen Häfen nicht freigegeben werden können, und auch ungewiss ist, ob genügend Container zum Versand der diese Woche geernteten Früchte zur Verfügung stehen werden. Darüber hinaus ist fraglich, ob Kühlaggregate für die Zwischenlagerung der verderblichen Ware vorhanden sein werden. Laut einer Mitteilung sind seit letztem Mittwoch mehr als 2,5 Millionen Kilogramm Bananen von den Kanaren in den Festlandhäfen blockiert worden. Auf eine Woche gerechnet, würde dies einen Verlust von fünf Millionen Euro bedeuten.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 22.03.2022 um 05:47 |
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| 21.3.2022 - Kanaren fordern spezielle Maßnahmen wegen äußerster Randlage in Bezug auf Preissteigerungen
Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat sich in einer Videokonferenz mit der Zentralregierung über die aktuelle Lage, die durch den Ukrainekrieg verursacht wird, unterhalten. Inselpräsident Torres, Finanzminister Rodríguez, Wirtschaftsministerin Máñez und Vizefinanzminister Delgado vertraten die Kanaren bei der Konferenz. Die Zentralregierung wurde von den Vizepräsidentinnen Calviño und Díaz sowie der Finanzministerin Montero vertreten. Es nahmen auch noch Vertreter aus anderen spanischen Regionen an dieser Konferenz teil. Bei dieser Konferenz erklärte die Regierung der Kanarischen Inseln, dass man aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage und der abgelegenen Lage der Inseln europäische und spanische Maßnahmen für die Inseln fordert. Diese Maßnahmen sind in drei Blöcke unterteilt, EU, National und Kanaren. Der erste Block beschäftigt sich mit den Energiekosten, die auf EU-Ebene gesteuert werden könnten. Eine Preis-Obergrenze steht im Raum. Eine Aussetzung der Steuerregelungen bis 2023 sei ebenfalls ein Thema. Ein EU-Fonds für humanitäre Hilfe und für Wirtschaftsunterstützung wäre auch denkbar. All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Gewährung nationaler und regionaler Beihilfen zu erleichtern. Der zweite Block beschäftigt sich mit Mitteln und Möglichkeiten, die man auf nationaler Ebene umsetzen könnte. Auch hier geht es um spezielle Fonds und auch mögliche neue ICO-Kredite oder die Verlängerung der bestehenden ICO-Kredite, die wegen COVID-19 vergeben wurden. Die direkten Forderungen der Kanaren Der dritte Block umfasst die Kanarischen Inseln im Speziellen. Hier insbesondere die Sektoren Verkehr/Transport, Landwirtschaft und Elektrizität. Man fordert für die Kanaren einen speziellen Fonds für den Warentransport und den Transport von Passagieren, ob auf dem Seeweg oder per Flugzeug. Die aktuellen Regelungen reichen aufgrund der Preissteigerungen nicht mehr aus. Eine minimale Änderung im Transport-Gesetz könnte ebenfalls helfen, anstelle „Frachtkosten“, sollte man „Transportkosten“ verwenden. Auch sollten in diesen Bereich bestimmte Grundnahrungsmittel aufgenommen werden. Beim Luftverkehr wäre eine Senkung der Flughafengebühren (die gehören dem Staat) hilfreich, gleiches wäre für die Häfen sinnvoll, so die Kanaren-Vertreter. Bezüglich des Straßenverkehrs fordern die Inseln allgemeine Maßnahmen, um die Treibstoffkosten zu senken, zudem sollte der öffentliche Verkehr und Taxis stärker gefördert werden. Bei Elektrizität wollen die Kanaren noch mehr Autonomie vom Staat erhalten, dies würde spezifischere Maßnahmen auf den Inseln ermöglichen und der lokalen Regierung diese Entscheidungsbefugnisse geben. – TF
Bild Info: Die heutige Videokonferenz - BILD: Regierung Kanaren Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.03.2022 um 05:42 |
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| 21.3.2022 - EIL: Kanaren schicken Migranten zurück in die Heimat
Nach einem Jahr werden die Rückführungsflüge von Migranten, die zuvor illegal auf die Kanarischen Inseln gekommen sind, nach Marokko wieder aufgenommen. Spanien wird ab Dienstag (22.03) die seit fast einem Jahr nicht mehr durchgeführten Rückführungsflüge von Migranten die zuvor illegal auf einem Boot aus Marokko auf die Kanaren gekommen sind wieder aufnehmen. Die Abschiebungen mussten im April 2021 ausgesetzt werden, weil Rabat coronabedingt die Schließung des Luftraums mit Spanien und Frankreich verfügte. Seither stand die EU-Außengrenze offen und einer Weiterreise aufs Festland nichts mehr im Weg. Davor kehrten durchschnittlich 80 Migranten pro Woche von Gran Canaria nach El Aaiún zurück. Doch nun werden die Rückführungsflüge mit Royal Air Maroc wieder aufgenommen. Der erste Flieger hiervon soll am morgigen Dienstag mit 20 Marokkanern, die aktuell im Internierungszentrum (CIE) auf Gran Canaria untergebracht sind, starten. Im Gegensatz zu Mauretanien, das Spanien durch ein Abkommen aus dem Jahr 2003 erlaubt, jeden von dort aus aufgebrochenen Migranten und dies unabhängig seiner Nationalität zurückzuschicken, akzeptiert Marokko nur seine Staatsbürger.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 21.03.2022 um 18:12 |
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| 21.3.2022 - Hangabsicherung und Treppenbau an den Stränden von La Orotava
Teneriffa – Neueröffnung von El Bollullo- und Los Patos-Strand im Sommer Zwei der Strände von La Orotava sind derzeit gesperrt. Der Bollullo-Strand wurde letztes Jahr zweimal gesperrt. Der Strand wurde zwischen dem 2. Juli und dem 4. September 2021 aufgrund von Steinschlägen für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Investition für die benötigten Sicherungsarbeiten betrugen damals mehr als 130.000 Euro. Am 30. Dezember 2021 musste der Strand erneut gesperrt werden, weil große Felsen auf den Zugangsweg zum Strand gefallen waren. Die Gemeinde La Orotava hat nun mit den neuen Sicherungsarbeiten am Hang des Strandes begonnen, um die Gefahr neuer Steinschläge zu beseitigen und den gesperrten Bereich so schnell wie möglich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Stadtrat für Bürgersicherheit, Narciso Pérez, gab an, dass die Arbeiten 186.000 Euro kosten würden und dass der Strand noch vor dem Sommer (Anfang Juni) wieder geöffnet werden könnte. Der Stadtrat teilte mit, dass mit dieser zweiten Sicherungsmaßnahme zwischen 60% und 80% des Hanges gesichert werden. Los Patos: mögliche Wiedereröffnung im Sommer Die Zugangstreppe zu Los Patos wurde im Juli 2013 aufgrund von Einsturzgefahr geschlossen. Seither ist der Strand gesperrt. Schon 2014 und 2019 wurden Anläufe unternommen, um mit dem Bau der Treppe, die an dem Steilhang hinter dem Strand entstehen sollte, zu beginnen. Neue Einstürze und bürokratische Hürden haben beide Male die Arbeiten lahmgelegt. Ende 2021 wurden die Arbeiten erneut aufgenommen. Die Bauarbeiten für die Treppe und den Weg, die den Zugang zum Strand ermöglichen, schreiten jetzt gut voran, sodass der Strand im Sommer, neun Jahre nach seiner Schließung, endlich wieder eröffnet werden könnte. Aufgrund der Gefährlichkeit an dem steilen und instabilen Gelände werden die Arbeiten mit kleinen Maschinen und wenigen spezialisierten Arbeitern durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf 609.176 Euro.
Die Gefährlichkeit der Arbeiten ist nicht zu unterschätzen. Foto: Ayuntamiento de La Orotava Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 21.03.2022 um 12:55 |
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| 21.3.2022 - Regionaler Weinwettbewerb findet dieses Jahr auf Fuerteventura statt
Kanarische Inseln – Die 22. Ausgabe des Weinwettbewerbs „Agrocanarias“, der alljährlich vom kanarischen Landwirtschaftsressort ausgeschrieben wird, findet auf Fuerteventura statt. Am 30. und 31. März werden 22 Juroren die teilnehmenden Weine von allen Inseln verkosten und bewerten. Aus ihrem Fachurteil werden dann die Preisträger in verschiedenen Kategorien ermittelt: bester Wein, bester ökologischer Wein, bestes Etikett und Präsentation. Auch dieses Jahr wird damit gerechnet, dass wieder mehr als 150 Weine von den Inseln zu dem Wettbewerb angemeldet werden. Das kanarische Ressort für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei schreibt den „Concurso oficial Agrocanarias“ jährlich in den Kategorien Wein, Käse, Gofio, Olivenöl und Meersalz aus. Ziel ist es, den besten Produkten des Primärsektors Geltung zu verleihen und die Anstrengungen und die Arbeit der Land- und Viehwirte zu würdigen.
Während der Agrocanarias finden zahlreiche Weinverkostungen statt. Foto: Gobierno de Canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 21.03.2022 um 12:53 |
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| 21.3.2022 - Cabildo nimmt Lösung für Problem der Martiánez-Straße in Angriff
Teneriffa – Bei starkem Regen muss diese Zufahrt nach Puerto de la Cruz gesperrt werden Das Inselstraßenamt hat der Stadt Puerto de la Cruz bei einem Treffen erste Lösungsvorschläge für das Regenproblem der vielbefahrenen Martiánez-Straße gemacht. Wie die Pressestelle der Stadt im Anschluss an das Treffen von Bürgermeister Marco González mit dem Leiter des Inselstraßenamtes, Enrique Arriaga, mitteilte, sollen in den nächsten Monaten gezielte Schritte unternommen werden, um eine dauerhafte und angemessene Lösung dieses Problems herbeizuführen. Enrique Arriaga selbst hätte eingeräumt, dass es nicht tragbar sei, dass die Straße bei starkem Regen regelmäßig gesperrt werden muss und als Zufahrt nach Puerto de la Cruz ausfalle. Seit 15 Jahren bestehe das Problem der Wassermassen, die sich aus dem Barranco de Los Pastores wie ein Wasserfall auf die Fahrbahnen ergießen. Das Cabildo sei entschlossen, durch gezielte Maßnahmen diesen Abschnitt der Straße TF-31 auch bei Regen befahrbar zu machen. Um welche Maßnahmen es sich im Konkreten handelt, wurde nicht mitgeteilt. Ebenso wenig, wann genau die Bauarbeiten beginnen werden. Bürgermeister Marco González äußerte die Hoffnung, dass dieses Problem innerhalb der nächsten Monate gelöst wird. Arriaga fügte hinzu, die Inselverwaltung sei bemüht, besonders unfallgefährdete Abschnitte des Straßennetzes sicherer zu gestalten; dazu gehöre auch die Zufahrt nach Puerto de la Cruz über Martiánez.
Bei starkem Regen ergießen sich die Wassermassen aus dem Barranco de Los Pastores wasserfallartig auf die Zufahrtsstraße. Foto: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 21.03.2022 um 12:50 |
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| 21.3.2022 - Neue Sonnenliegen, neuer Vertrag, mehr Mitarbeiter für Sonnenliegen in Maspalomas & Co.
San Bartolomé de Tirajana – Das Rathaus der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat einen neuen Vertrag für die Sonnenliegen und Schirme an den Stränden der Gemeinde vorbereitet. Dieser kommt nun bald zur Ausschreibung. Der Vertrag soll für 4 Jahre gelte und hat einen Gesamtwert von 11,1 Millionen Euro. Der Grundvertrag ist für 2 Jahre ausgelegt und hat einen Wert von knapp 5,55 MIO. Euro, er kann dann verlängert werden, sodass man auf 4 Jahre kommt. Das Angebot der Sonnenliegen und Schirme wird mit dem neuen Vertrag auf 2 weitere Strände der Gemeinde ausgeweitet, neben den Hauptstränden von Playa del Inglés, Maspalomas, Meloneras und El Cochino erden zwei weitere Stränden in der Zone „Bahía del Inglés“ dieses Angebot bekommen. Dafür werden weitere Mitarbeiter im Vertrag festgeschrieben, die 41 bestehenden Mitarbeiterverträge müssen von der Gewinnerfirma übernommen werden und 16 weitere Mitarbeiter kommen dann hinzu. Neben dem neuen Vertrag geht es den alten Sonnenliegen auch an den Kragen, diese werden eine neue Farbe erhalten (Braun) anstelle des altbekannten Farbtons (Orange). Dieser Prozess hat bereits begonnen. Der neue Vertrag beinhaltet die Vorgabe, dass jährlich auf diese Weise mindestens 470 Sonnenliegen erneuert werden müssen, zudem müssen 200 Sonnenschirme ersetzt werden. Zudem soll die von der Küstenbehörde genehmigte Menge an Sonnenliegen erreicht werden. An den Hauptstränden standen vor Corona nur noch 3.994 Sonnenliegen, die Küstenbehörde genehmigte jedoch 5.810 Sonnenliegen. Der neue Betreiber ist dazu verpflichtet, die fehlenden 1.816 Sonnenliegen anzuschaffen. Bei den Sonnenschirmen fehlen derzeit, laut Genehmigung, 780. Auch diese muss der neue Betreiber anschaffen. Viele Pflichten für Betreiber Der neue Betreiber muss zudem einen Bereich für die Mitarbeiter einrichten, drei Fahrzeuge für den Service bereitstellen und in jedem Bereich sollen Schließfächer installiert werden. Eine Haftpflichtversicherung ist ebenfalls in dem neuen Vertrag vorgesehen. Auch die komplette Instandhaltung muss vom neuen Betreiber übernommen werden. Zudem darf der Dienst für den Touristen nicht teurer werden, heißt es in der Pressemeldung. Der zuständige Gemeinderat, Samuel Henríquez sagt, dass „diese Spezifikationen die Leistung an unseren Stränden erheblich verbessern, diese garantieren eine Erhöhung der Kapazität“. Auch die „neuen Modelle von Sonnenliegen und Schirmen, machen es für den Touristen attraktiver“. Er musste aber auch darauf hinweisen, dass aufgrund der Coronapandemie und den daraus resultierenden Vorschriften in jeder Zone weniger Liegen stehen dürfen und daher weniger Platz für die Touristen ist, trotzdem seien die aktuellen Belegungszahlen „außergewöhnlich“. – TF
Bild Info: Neue Farbe bei Sonnenliegen in Maspalomas - BILD: C7 Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.03.2022 um 12:48 |
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| 21.3.2022 - Karneval Las Palmas 2022 beendet – nicht ganz! Im Juli gibt es die Parade und mehr!
Las Palmas – Der aktuelle Karneval von Las Palmas de Gran Canaria ging am gestrigen Sonntag zu Ende, zumindest alles, was mit den Shows in Park Santa Catalina zu tun hat. Der Straßenkarneval findet zwischen dem 1. und 3. Juli 2022 statt. Die große Karnevalsparade findet am Samstag, dem 2. Juli 2022 statt. Die Beerdigung der Sardine dann am Sonntag, dem 3. Juli 2022. Diese Verschiebung wurde von der Stadt veranlasst, um den aktuellen Regelungen der Coronapandemie zuvorzukommen. – TF
Bild Info: Straßenkarneval vom 1. bis 3. Juli 2022 - BILD: Rathaus LPA Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.03.2022 um 12:42 |
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| 21.3.2022 - Stoppt der Migranten-Ansturm auf die Kanaren jetzt?
Der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, verteidigte am Samstag den Vorschlag, dass die Wiederherstellung einer „normalisierten Beziehung“ zwischen Marokko und Spanien „gut für die Kanarischen Inseln“ ist und dies nicht nur wegen der wirtschaftlichen Beziehungen, sondern auch im Bezug auf die illegale Migration. Historische Kehrtwende: Nachdem Spanien ankündigte, eine Autonomie der Westsahara unter marokkanischer Souveränität zu unterstützen, zog Algerien aus Protest seinen Botschafter aus Madrid ab. Die marokkanische Botschafterin Karima Benyaich, kehrte unterdessen wieder nach Madrid zurück, nachdem sie im Mai letzten Jahres nach der diplomatischen Krise, die durch den Empfang des Führers der Polisario-Front, Brahim Ghali, in Spanien ausgelöst wurde, von Rabat zurückgerufen worden war. Migranten als Druckmittel Marokkos? Schon länger kriselte es zwischen den Nachbarn. Eines der Höhepunkte war am 18. Mai 2021, als die marokkanische Polizei die Kontrolle an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta aussetzte, wodurch mehr als 5.000 Migranten, darunter auch viele Kinder und Jugendliche auf europäischen Boden gelangten. Während der Großteil wieder zurückgeschickt wurde, befinden sich heute immer noch einige Minderjährige in Ceuta. Auch die Exklave Melilla wurde in diesem Monat von fast 4.000 Afrikanern aus Ländern südlich der Sahara gestürmt. Etwa 800 gelangten schließlich mit großer Brutalität auf spanisches Gebiet. Bei den beiden Erstürmungen wurden mehr als 60 Beamte verletzt. Ein großes Problem hatten durch die Krise auch die Kanaren. Seit 2020 bis dato wurden 50.775 Migranten aus verschiedenen afrikanischen Gebieten von Shuttle-Diensten vor Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa und El Hierro aufgegriffen. Ob der Exodus aus Afrika nun ausbleibt, bleibt abzuwarten. Zur Zusammenarbeit gegen den Menschenhandel hat sich Marokko jedenfalls verpflichtet. Für Premier Pedro Sánchez dürfte die Kehrtwende jedoch noch unangenehme Folgen haben.
Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres | Bild: Gobierno de Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 21.03.2022 um 12:37 |
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21.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
11,1 Millionen für San Bartolomé – Für die vier Strände in der Bahia de Ingels in der Gemeinde San Bartolomé auf Gran Canaria werden 1.450 Sonnenliegen und 700 Sonnenschirme aufgestellt. Zum Teil ist das bereits passiert, die noch fehlenden werden in dieser Woche platziert. 11,1 Millionen Euro werden über eine Vertragslaufzeit von vier Jahren in die Gemeindekasse gespült. Der Auftragsnehmer stellt dafür 41 Mitarbeiter ein und tauscht pro Jahr 500 Sonnenliegen und 200 Sonnenschirme aus. Der Preis setzt sich aus einer eigenen Kalkulation zusammen, die die Gemeinde nach Öffnen der Strände selbst erarbeitet hat – vor fünf Monaten konnte San Bartolomé innerhalb von einem Monat 90.000 Euro durch Vermietung von Sonnenliegen und Sonnenschirmen am Strand einnehmen. Neue Straßenverkehrsregeln ab heute – Ab heute gelten in Spanien neue, schärfere Verkehrsregeln. Sie sehen besonders den Schutz von Fahrradfahrern im Straßenverkehr vor. Bis zu 700 Euro und 10 Punkte sind fällig, wenn beim Überholen eines Fahrradfahrers der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird oder beim Überholen eine durchgezogene Fahrbahnbegrenzung überfahren wird. Die maximale Geschwindigkeit zum Überholen von Fahrradfahrern liegt bei 20 km/h. Auch für Fahrer von Tretrollern sieht der neue Bußgeldkatalog Strafen vor. Die Nutzung des Mobiltelefons oder das Tragen von Kopfhörern wird für Fahrer von Tret- oder E-Rollern sanktioniert. Wer ohne Sicherheitsgurt in Auto fährt verliert ab sofort vier Punkte. Coronakurve zeigt nach unten – Die Fallzahlen der sechsten Welle fallen auch heute weiter – der R(t) Wert sinkt auf 0,95. Heute werden in Krankenhäusern auf dem Archipel 289 Personen wegen COVID behandelt, 32 davon auf Intensivstationen. In kanarischen Krankenhäusern sind heute 1.502 Betten nicht belegt – behandelt werden heute stationär insgesamt rund 4.300 Personen. Damit sind rund 34% der Krankenhausbetten nicht belegt. Flüchtlingslager in Arrecife – Gegenüber der Nationalpolizei in Arrecife auf Lanzarote entsteht ein Flüchtlingslager aus weißen Zelten. Es soll die Industriehallen zwischen Puerto Marmoles und der Süßwasseranlage ablösen und Ende des Monats in Betrieb genommen werden. Die Anlage bietet Platz für maximal 300 Flüchtlinge. Aus Regierungskreisen wird das Zeltlager mit den Worten rechtfertigt: „Arrecife soll nicht das neue Arguineguin werden.“ Im Süden Gran Canarias mussten Flüchtlinge auf der Mole unter freiem Himmel schlafen, weil die Behörden mit der hohen Zahl an Flüchtlingen völlig überfordert waren. Im Norden Lanzarotes soll außerdem eine feste Patrouille von Guardia Civil Beamten operieren um die Küste zu überwachen. So soll schnell auf Flüchtlingsboote, aber auch auf illegale Drogenlieferungen reagiert werden. Kindergeld geplant – In Spanien soll es in Zukunft Kindergeld geben. Die Rede ist von einer Zahlung zwischen 100 und 125 Euro für jedes Neugeborene. Der neue Gesetzesvorschlag enthält auch eine längere Elternzeit von insgesamt sechs Monaten und einen Schutz des Arbeitsplatzes zwischen acht bis zwölf Monaten. Bisher gibt es nur einen Gesetzesvorschlag über den im Parlament noch abgestimmt werden muss. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.03.2022 um 12:33 |
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| 21.03.2022: Der "Carnaval Las Palmas" ist noch nicht zu Ende! Der Abschluss findet vom 01.07.-03.07.2022 statt
Normalerweise sollte der "Carnaval Las Palmas" am gestrigen Sonntag beendet sein. Der Stadtrat und die Veranstalter haben sich bereits in der letzten Woche geeinigt, die Abschlussfeierlichkeiten in den Juli 2022 zu verlegen. Dieses wurde gestern auf der Bühne im San Catalina Parque bekannt gegeben. Und dafür gibt es bereits bestätigte Termine. Mit anderen Worten, wenn nichts schief geht, gibt es am Freitag, den 1. Juli, eine Siegerparade und eine Orchesternacht; Am Samstag, dem 2. Juli, findet die Große Kavalkade (Straßenumzug) statt, während am Sonntag, dem 3. Juli, das Batucarnaval, der Tag des Karnevals und, wie könnte es anders sein, die traditionelle Beerdigung der Sardine am Las Canteras Strand an der Reihe ist. Foto: Carnaval Las Palmas 2022
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.03.2022 um 12:27 |
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| 21.03.2022: 439 nicht heimische Tierarten auf einem Privatgrundstück in San Bartolomé de Tirajana beschlagnahmt
Nachdem die Sonderabteilung der Guardia Civil "Seprona" erfahren hatte, dass eine kürzlich verstorbene Person eine große Sammlung nicht heimischer Exemplare auf einem privaten Anwesen hinterlassen haben könnte, das in einen Zoo umgewandelt worden war, wurde das Grundstück mit richterlichen Beschluss aufgesucht. Den Agenten bot der Anblick des Grauens. Zu den beschlagnahmten Arten gehören ein Königspython, zwei Burmesische Pythons, ein Zwergkaiman, 2 Bartagamen, zwei Schwarzrückenschildkröten, 34 Flusskrebse, ein Leopardgecko, 46 Afrikanische Riesenschnecken, 7 Schlangen, ein Ochsenfrosch und eine Langhalsschildkröte, acht Leguane, ein Krokodilalligator, 23 Florida-Sumpfschildkröten, dreizehn riesige Blauzungenlisas, drei afrikanische Spornschildkröten, 200 Ratten, 100 Mäuse und eine unbekannte Anzahl von Kakerlaken, Würmern und Grillen. Die Tiere wurden an einen autorisierten Ort gebracht, die meisten davon in dem Crocodile Park der Gemeinde San Bartolome de Tirajana.- siehe Video...
Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.03.2022 um 12:24 |
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| 21.03.2022: „Vacuguagua“ (Mobile Impfstation) bis zum 23.03.2022 auf dem Parkplatz vom C.C. Jumbo in Playa del Inglès
Wer sich noch gegen den Corona Virus impfen lassen möchte, kann die mobile Impfstation („Vacuguagua“) bis zum kommenden Mittwoch von 11:00 bis 17:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Jumbo Center in Playa del Inglès ohne Termin nutzen. Foto: Mobile Impfstation auf Gran Canaria
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.03.2022 um 12:21 |
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| 20.3.2022 - Mann bei Schlägerei mit Messer verletzt
Gran Canaria – Ein 32-jähriger Mann wurde Samstag morgen bei einer Schlägerei in der Gemeinde Mogán mit einem Messer angegriffen und verletzt. Wie die Koordinationsstelle für Notfälle und Sicherheit mitteilte, ging kurz vor halb neun bei der Notrufzentrale ein Hinweis über eine Schlägerei in der Calle Juan Martín García ein. Umgehend wurden mehrere Einsatzkräfte zum Tatort gesandt, wo sie einen Mann vorfanden, der eine mittelschwere Stichwunde im Gesicht aufwies und ins Hospital Universitario Insular gebracht werden musste. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 21.03.2022 um 06:34 |
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| 20.3.2022 - Dreharbeiten für Film mit Jennifer Lopez gehen weiter
Gran Canaria – Die Dreharbeiten zum Netflix-Blockbuster “The Mother” mit der Schauspielerin und Sängerin in der Hauptrolle, werden wieder in den Süden der Insel verlegt und werden dort am Samstag zu vorübergehenden Straßensperren und Stromausfällen bei der Straßenbeleuchtung in der Gegend um das Kongresszentrum Expomeloneras führen. Die Stadtverwaltung bittet Autofahrer und Fußgänger, auf die Hinweise der örtlichen Polizeibeamten zu achten. In dem Film spielt Jennifer Lopez eine ehemalige Auftragskillerin, die gezwungen ist, ihre Anonymität und ihren Ruhestand aufzugeben, um zu verhindern, dass ihre Tochter in die Hände ihrer ehemaligen Feinde fällt.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 21.03.2022 um 06:31 |
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| 20.03.2022: Die Pandemie Lage auf den Kanaren -Zuletzt vom Gesundheitsministerium aktualisiert: 19.03.2022
Dem Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln wurden in der Zeit vom 15.03. bis zum 18.03.2022 (Dienstag-Donnerstag letzter Woche) von allen 8 Inseln 5.424 Infektionen der Variante Omicron gemeldet. Auf den Kanaren werden zur Zeit 14.943 infizierte Personen, zum größten Teil in der häuslichen Quarantäne überwacht, und 321 Personen mit der Covid Variante Omicron in den Krankenhäuser behandelt. In dieser Zeit gab es 4 an dem Virus verstorbene Personen, 2 auf Gran Canaria, je eine Person auf Teneriffa und La Palma. In dem besagten Zeitraum wurden auf Gran Canaria 2.087 Neuinfektionen, auf Teneriffa 2.516 Infektionen von den Gesundheitsdiensten gemeldet. Insgesamt gesehen sind die Kanarischen Inseln gegenüber allen autonomischen Gebiete von Spanien, die am meisten Infektionsfällen der neuen Omicron Varianten vorweisen. Spanien hat in seiner letzten Covid-Welle einen viel stärkeren Rückgang verzeichnet als ein Großteil der europäischen Länder. Das Staatsgebiet bleibt nach einer Woche, in der die Covid-Inzidenz in Spanien leicht gestiegen (Aktuell 211,63 pro 100.000 Einwohner) ist, auf einem hohen Alarmniveau für Coronavirus-Infektionen. Aber es gehört immer noch zu den europäischen Ländern mit der niedrigsten Übertragung. Zu den Ländern, in denen die Inzidenz weiterhin in der 14-tägige Inzidenz sprunghaft ansteigt, gehören die Niederlande (4.991), Deutschland (3.176), Österreich (5.966) oder die Schweiz (4.065). Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.03.2022 um 06:26 |
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| 20.03.2022: 6 Monate nach dem Vulkanausbruch auf La Palma
Sechs Monate sind seit dem 19. September 2021 vergangen, als der Vulkankomplex Cumbre Vieja, einer der aktivsten auf den Kanarischen Inseln ausbrach, die seit dem Jahr 1971 nicht mehr im Archipel verzeichnet worden war. Der Ausbruch der Cumbre Vieja dauerte insgesamt 85 Tage und 8 Stunden, vom 19. September 2021 um 14:11 Uhr bis zum 13. Dezember 2021 um 22:21 Uhr (Kanarische Zeit). Seine ausgestoßene Lava begrub 1.219 Hektar Land, 1.576 Gebäude, 370 Hektar Landwirtschaft, die meisten davon Bananenplantagen, aber auch Weinberge und Avocados. Während 73,8 Kilometer Straßen ebenfalls zerstört wurden. Seit Beginn wurden zehn Evakuierungen von rund 7.000 Menschen verursacht, von denen einige bereits ein neues Leben in neuen Wohngebieten begonnen haben. Nach den neuesten Berechnungen der Regierung der Kanarischen Inseln von Ende dieser Woche wurden bisher 365,56 Millionen Euro an Hilfen geleistet, wobei von den 5.796 eingegangenen Entschädigungs- und Familienhilfsanträge bereits 5.244 abgeschlossen wurden. Von dem Gesamtbetrag wurden 163,93 Millionen für Hilfen für die Unterbringung und Unterbringung der vom Ausbruch betroffenen Menschen bereitgestellt, 79,66 Millionen für bereits geleistete Hilfen für die soziale Notlage und Beschäftigungsunterstützung, 54,58 Millionen für bereits erhaltene Hilfen für Unternehmen, Freiberuflern und Wirtschaftssektoren und schließlich 67,59 Millionen an anderen bereits verwirklichten Maßnahmen und Hilfen. Foto: Vulkanausbruch im September 2021 auf La Palma
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 21.03.2022 um 06:24 |
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| 20.3.2022 - Cabildo setzt weiter auf erneuerbare Energien
Teneriffa – Schwimmende Fotovoltaikanlage und Wasseraufbereitung Die natürlichen Ressourcen sind begrenzt und auf einem Archipel ist die Situation umso schwieriger. In einer Pressekonferenz kündigte der Präsident Pedro Martín an, dass das Cabildo nun über das öffentliche Bewässerungsunternehmen „Balten“ 1,5 Millionen Euro in Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien investieren wird. Diese Maßnahmen sind Teil des Plans von Balten zur Energiewende, der zwei große Aktionen umfasst: Ein Pilotprojekt zur Installation von schwimmenden Fotovoltaikanlagen und ein Projekt zur Installation von Fotovoltaikanlagen in acht Einrichtungen des Unternehmens. Der Ressortchef für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Javier Parrilla, war bei der Pressekonferenz ebenfalls anwesend. Er erläuterte, dass das Projekt zur Errichtung von Fotovoltaikanlagen in zwei Phasen unterteilt wird. Die erste Phase wird dieses Jahr umgesetzt, umfasst eine Investition von 888.958 Euro und eine geschätzte jährliche Energiekosteneinsparung von 171.383 Euro. Diese Phase wird dazu beitragen, den CO2-Ausstoß in die Atmosphäre um 399.431 Kilogramm zu verringern. Die zweite Phase wird nächstes Jahr durchgeführt. Die Investition beträgt 495.000 Euro und wird eine geschätzte jährliche Energieeinsparung von 93.650 Euro mit sich bringen. Die Geschäftsführerin von Balten, Ana Sánchez Espada, wies bei der Pressekonferenz ihrerseits auf das Pilotprojekt zur Installation von schwimmenden Fotovoltaikanlagen im Wasserbecken San Antonio in La Matanza, hin, in das 160.000 Euro investiert werden sollen. Espada erläuterte, dass die schwimmenden Anlagen die Verdunstung um bis zu 33% reduzieren, 10% mehr Energie erzeugen und die Bauarbeiten und den Wartungsaufwand ebenso reduzieren. Der Cabildo-Präsident Martín erklärte, dass „Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei strategische Sektoren sind, die gefördert und gestärkt werden müssen“. Aus diesem Grund werde der Preis für Wasser für die Bewässerung der Felder trotz des enormen Kostenanstiegs nicht erhöht. Martín berichtete, dass die Wasserbecken der Insel zu 60% gefüllt sind, der zweitbeste Wert der letzten zehn Jahre. Der Inselpräsident betonte, dass die Wasserbecken, trotz der trockenen Wetterlage, weiterhin gute Werte aufweisen. Er wies darauf hin, dass diese hohen Pegelstände auf den Anstoß zurückzuführen sind, den das Cabildo der Wasseraufbereitung gibt. Von den mehr als 19 Millionen Kubikmetern des in 2020 gelieferten Wassers handelte es sich bei 10,5 Millionen Kubikmetern um aufbereitetes Wasser.
Nächstes Jahr soll auf dem Wasserbecken San Antonio die erste schwimmende Fotovoltaikanlage der Kanaren in Betrieb genommen werden. Foto: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 20.03.2022 um 13:30 |
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| 20.3.2022 - In Spanien wurden bisher 34 Personen wegen des Transportstreikes festgenommen
Spanien – Der derzeitige Streik im Transport- und Logistikwesen in Spanien hat seit dem Beginn der Arbeitsniederlegung zu 34 Festnahmen und 353 Untersuchungen geführt. Dies teilte das Innenministerium heute mit. Hinzu kamen 574 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Verkehrsgesetz. Ebenso wurden 1.505 Lastwagenkonvois mit lebenswichtigen Gütern von den diversen Polizeieinheiten durch das Land eskortiert. An allen Aktionen in diesem Bereich sind derzeit 23.600 Beamte der Guardia Civil und nationalen Polizei beteiligt. Mit diesen Aktionen will die Zentralregierung die Versorgung der Bürger im Land mit lebensnotwendigen Produkten sicherstellen und gegen mögliche gewalttätige Streikposten vorgehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Eskortierungen und Absicherungen der Logistikzentren im Land. Das Innenministerium hat eine lange Liste mit Forderungen zu dieser Branche an die zuständigen Ministerien für Transport und Arbeit gesendet. Darin sind unter anderem gefordert ein Verbot von Transportdienstleistungen unterhalb der Betriebskosten sowie ein Verbot für das Be- und Entladen durch Fahrer und Autonomos, die diese Lastwagen steuern enthalten. Der Streik begann am Montag, weil die unaufhaltsam gestiegenen Treibstoffkosten diese Dienstleistung nicht mehr kostendeckend durchführbar machen. Die Branche fordert von der Regierung umgehende Maßnahmen, den „unkontrollierten Anstieg zu stoppen“. – TF
Bild Info: Guardia Civil bei Streikenden - BILD: Innenministerium Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.03.2022 um 13:25 |
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| 20.3.2022 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2021/2022 – 2. Liga
Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2021/2022 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg klappt! Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa!. Tabelle der TOP 6 2021/2022 (Stand 20.03.2022 – 11:51 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...
Bild Info: UD Las Palmas Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 20.03.2022 um 13:22 |