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| 24.3.2022 - Verbotenes Insektizid vernichtet gesamte Olivenernte in Agüimes
Agüimes – Ein genutztes Insektizid hat in Agüimes eine komplette Olivenernte für natives Olivenöl Extra vernichtet. Insgesamt wird ein Verlust von 1.899 Liter Olivenöl gemeldet. Betrieben wird die städtische Mühle von dem örtlichen öffentlichen Unternehmen Turismo Rural SL, das seit 2001 Olivenöl aus den von den Landwirten der Gemeinde erzeugten Oliven herstellt. Dieser Service ist für die Landwirte kostenfrei und diese erhalten dann 20 % des Ertrages, das Olivenöl wird unter dem Namen Caserío de Temisas vertrieben. Die gesamte Ernte von 2021 ist kontaminiert gewesen, es handelte sich um 18.383 Kilo Oliven, die aus 194 Lieferungen der Landwirte stammten. Da immer Proben jeder Ernte gesichert werden, damit im Zweifelsfall eine Analyse erstellt werden kann und das fertige Olivenöl grundsätzlich zur Analyse gebracht wird, musste leider festgestellt werden, dass das gesamte Öl unbrauchbar war. Bei allen Öl-Proben wurden Rückstände von Chlorpyrifos nachgewiesen, dies ist ein vom Landwirtschaftsministerium nicht zugelassenes Insektizid. Es ist seit dem Jahr 2020 vom Markt verschwunden. Die Gemeinde hat eine Analyse des wirtschaftlichen Schadens durchgeführt, dabei kam heraus, dass 31.433 Euro Schaden entstanden ist, ein Betrag den die Versicherung nun zahlen müsste. Davon gehen 24.825 Euro an die Landwirte, je nach eingelieferter Menge. Der Restbetrag von 6.607 Euro dient dazu, die Verluste zu kompensieren, die diese misslungene Ernte verursacht hat. Da die Analyse des Öls erst im Labor durchgeführt wird und nicht schon die Oliven selbst, ist das gesamte Öl betroffen. Aufgrund sorgfältiger Dokumentationen für jede Oliven-Lieferung war es der Gemeinde dann aber auch möglich, den Bauern zu lokalisieren, der die Oliven mit diesem Insektizid behandelt hatte. Welche Konsequenzen dies für den entsprechenden Bauern hat, ist noch unklar. – TF
Bild Info: Oliven - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.03.2022 um 13:24 |
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| 24.3.2022 - Drogendealer-Trio auf Teneriffa festgenommen
Überreste eines Drogen-Schlauchbootes auf Teneriffa angespülthttps: Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Guardia Civil im Norden von Teneriffa jetzt ein Drogen-Netzwerk zerschlagen, das sich dem Verkauf von Betäubungsmitteln in mittlerem und kleinem Umfang verschrieben hatte. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei fünf Hausdurchsuchungen über 1 Kilo Kokain, 32 Kilo Haschisch, 165 Gramm MDMA, Bargeld, Fahrzeuge sowie PCs beschlagnahmt und drei Personen festgenommen. Überreste eines Schlauchbootes auf Teneriffa angespült An der Küste von Anaga im Nordosten von Teneriffa wurden am Mittwoch zudem noch die Überreste eines Schlauchbootes mit Außenbordmotor entdeckt. Diese Art von Boot wird seit Jahren dazu genutzt, um Drogen oder Migranten aus Nordafrika auf die Kanaren zu schmuggeln. Die örtliche Polizei von Santa Cruz de Tenerife gab den Fund an der Playa Roque de las Bodegas über Twitter bekannt. Ob das Boot im Zusammenhang mit dieser jetzt festgenommenen Gruppe steht oder mit den Haschisch-Paketen, die in den letzten Tagen immer wieder an der Küste im Norden von Gran Canaria angespült wurden, ist nicht bekannt.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 24.03.2022 um 13:16 |
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24.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Alternde Gesellschaft – In Las Palmas auf Gran Canaria ist jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Insgesamt knapp 100.000 Personen haben in der Inselhauptstadt die 60 überschritten. In dieser Altersgruppe zeigt sich ein deutlich höherer Frauenanteil, der mit zunehmendem Alter immer größer wird. Zwischen 60 und 64 Jahre ist der Unterschied mit 56% Frauen noch klein, zwischen 80 und 84 Jahren liegt der Unterschied bereits bei sechs zu vier, in der Altersgruppe 90 bis 94 Jahren liegt der Unterschied bereits bei 73% Frauen und 27% Männer. Dem gegenüber steht eine stark sinkende Geburtenrate – in den letzten fünf Jahren ist diese um 27% gefallen. Rauchfrei und FKK – In der Provinz Las Palmas wird es eine neue Strandverordnung geben. Sie ist bereits formuliert, in Kraft getreten ist sie noch nicht. So soll an allen Stränden der Provinz Rauchverbot gelten, also auch auf Fuerteventura und Lanzarote. Strände die keine Sichtverbindung zu urbanen Zonen haben erhalten, sofern groß genug, einen FKK-Bereich. Angeln am Strand soll in Zukunft nur noch zwischen 20.00 Uhr und 9.00 Uhr im Sommer erlaubt sein. Zwischen 31. Oktober und 31. Mai den ganzen Tag über. Die neue Verordnung erhält nicht nur Zuspruch, einigen politischen Vertretern fehlen Themen wie Barrierefreiheit und eine Regelung zur Vermeidung von Plastik am Strand. Jack Ryan auf Gran Canaria – Thriller Fans und Amazon Prime Mitglieder ist Jack Ryan ein Begriff. Auch Bücherwürmern mit Affinität zu CIA und internationalen Agenten Stories ist Tom Clancy schonmal begegnet. Drei Staffeln sind bereits erfolgreich auf der Streaming-Plattform von Amazon gelaufen, in der Vierten wird Gran Canaria die Kulisse bilden. Ab Mai sollen die Dreharbeiten auf den Kanaren beginnen, nicht nur in Las Palmas sondern auch in anderen Gemeinden der Insel. Mit dabei sind dann neben dem Hauptdarsteller John Krasinski auch Wendell Pierce, Michael Kelly oder Naomi Rapace. Playa Blanca ab Sommer mit drei Schwimmbecken – Drei Becken, Umkleidekabinen, Sportplätze und Physiotherapie – ab Sommer 2022 kann die Gemeinde Yaiza in Sachen Schwimmbad mit Arrecife konkurrieren. Dann soll die neue Einrichtung in Playa Blanca fertiggestellt sein. Ein 25 Meter Becken mit acht Bahnen und zwei kleinen Becken enthält das Gebäude, das sich noch im Bau befindet, spätestens im August aber für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Davor bietet ein Parkplatz für 200 Fahrzeuge Platz. Noch im ersten Quartal 2022 soll die Ausschreibung für den Betrieb des Schwimmbades erfolgen. 8.000 Photovoltaik Paneele vor Puerto del Rosario – Regenerative Energieprojekte haben es schwer auf Fuerteventura. Die Betreiber von Windkraftwerken haben bittere Erinnerungen bei diesem Thema. Den Betreibern von Photovoltaik Anlagen droht jetzt ein ähnliches Szenario. 8.000 Photovoltaik Paneele sollen rund um die Inselhauptstadt von Fuerteventura errichtet werden, die ersten Umweltschutzorganisationen auf der Insel laufen bereits Sturm – die Sonnenenergiepaneele würden das Landschaftsbild zu stark verändern. Bei den Windrädern die in der Gemeinde La Oliva errichtet worden sind, war es das gleiche Argument. Diese konnten erst nach jahrelangen Gerichtsprozessen fertig gestellt werden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 24.03.2022 um 13:12 |
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| 24.03.2022: Flugpassagier hatte mehr als 3 Kilogramm Heroin im Koffer
Die Policia Nacional hat einen 53-jährigen Mann aus Guinea-Bissau mit Wohnsitz in Portugal auf dem Flughafen César Manrique auf Lanzarote mit über 3 Kilogramm Heroin verhaftet. Sein Auffälliges Verhalten nach der Landung wurden von Agenten der Policia Nacional aufmerksam. Er wurde zur Kontrolle gebeten. In seinem Gepäck wurden mehr als 260 Kapseln und verpackte Drogen in Form von Heroin vorgefunden. Der Verhaftete wurde dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der die sofortige Einweisung in ein Gefängnis anordnete. Foto: Flughafen Lanzarote
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 13:10 |
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| 23.3.2022 - La Lagunas Bürgermeister will einen Parador in Mesa Mota
Teneriffa – Bürgermeister der 15 spanischen Städte, die zum Welterbe der UNESCO zählen, trafen sich zu ihrer Jahreshauptversammlung in La Laguna La Lagunas Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez (PSOE) war am 18. und 19. März Gastgeber für 14 Amtskollegen aus den verschiedensten Ecken des Landes, als in seiner Stadt die jährliche Hauptversammlung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der UNESCO-Welterbe-Städte Spaniens stattfand. Dieser besondere Städtebund umfasst die historisch wertvollen Altstädte von Alcalá de Henares, Ávila, Baeza, Cáceres, Córdoba, Cuenca, Ibiza, Mérida, Salamanca, Santiago de Compostela, Segovia, Tarragona, Toledo, Úbeda und San Cristóbal de La Laguna. In der Versammlung ging es hauptsächlich um Projekte zur Erhaltung und Restaurierung von Denkmälern und historischen Gebäuden in den Welterbestädten, die vom spanischen Tourismusministerium mit 45 Millionen Euro insgesamt mitfinanziert werden. Jede Stadt erhält drei Millionen. In La Laguna wird dieses Geld in die Fertigstellung der Restaurierung des Klosters Santo Domingo fließen. Außerdem verständigten sich die Bürgermeister auf gemeinsame Anstrengungen, um diese 15 besonderen Destinationen, was den Tourismus anbelangt, auf nationaler und internationaler Ebene stärker zu bewerben. Teneriffas Cabildo-Präsident, der zusammen mit La Lagunas Bürgermeister die Gäste empfing, betonte, dass es für Teneriffa nicht genüge, Sonne und Stand zu bieten. Als Urlaubsziel ersten Ranges müssten den immer anspruchsvolleren Touristen auch Alternativen auf kultureller Ebene geboten werden. Im Zusammenhang mit den Projekten zur Förderung des Tourismus in seiner Stadt erwähnte Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez konkret die Pläne für ein Parador-Hotel. Die staatliche Hotelkette Paradores betreibt heute fast 100 drei- bis fünf-Sterne-Häuser. Gutiérrez erklärte, dass unter den 15 Welterbe-Städten nur drei nicht über einen Parador verfügten, darunter La Laguna. Er habe bereits dem Staatssekretariat für Tourismus entsprechende Pläne vorgelegt. Als Standort sei der Hügel von Mesa Mota vorgeschlagen worden. Dort befindet sich ein seit Jahren ungenutztes Gebäude, dessen Lage durch den herrlichen Blick auf die Stadt einzigartig ist. Bei einem Rundgang durch die Stadt lernten die Bürgermeister des spanischen UNESCO-Städtebundes die vielen mehrere Jahrhunderte alten Sehenswürdigkeiten La Lagunas kennen. Der Stadtkern von La Laguna ist seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe.
Gruppenbild der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der spanischen Weltkulturerbe-Städte vor der Kirche La Concepción Foto: Ayuntamiento de La Laguna Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.03.2022 um 06:28 |
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| 23.3.2022 - Trockenster und wärmster Winter der letzten sechs Jahrzehnte
Kanarische Inseln – Höchstwerte bei Temperaturen und geringe Niederschläge Der Klimawandel war auf den Kanarischen Inseln in diesem Winter stark zu spüren. Calima trat in den letzten drei Monaten häufiger als sonst auf, die Temperaturen stiegen im Durchschnitt um etwa ein Grad, und es wurde weniger als die Hälfte der erwarteten Niederschläge verzeichnet. David Suárez, Leiter des Staatlichen Wetterdienstes AEMET auf den Kanarischen Inseln, ist der Ansicht, dass der Erwärmungstrend eindeutig ist. Ferner erklärte er, dass die Zahl der Regentage bis 2050 auf den Kanaren um 10 bis 15 Tage pro Jahr zurückgehen wird. Die tropischen Nächte, das heißt, Nächte mit Mindesttemperaturen über 20 Grad, werden sich hingegen verdoppeln. „Die Hitzewellen werden länger andauern, und die Temperaturen werden 1 bis 1,5 Grad über dem Durchschnitt liegen. Sollten sich die Passatwinde abschwächen, werden wir weniger Wolken und höhere Temperaturen haben“, gab Suárez an. Hohe Temperaturen, geringe Niederschläge Die Temperaturen waren sehr hoch, mit einer Differenz von 0,8 Grad über dem Durchschnitt. Ganz allgemein waren die Temperaturen auf allen Inseln höher als gewohnt, insbesondere auf Gran Canaria, wo in La Aldea mit 33,2 Grad die höchste Temperatur des Winters gemessen wurde. Was die Niederschläge betrifft, war der Winter außergewöhnlich trocken, und die Werte lagen erheblich unter dem Durchschnitt. Es wurden nur 53% der zu erwartenden Niederschläge verzeichnet. Die stärksten Schneefälle gab es, wie zu erwarten war, in Izaña auf Teneriffa. Der Schneefall lag leicht über dem Normalwert, aber im durchschnittlichen Rahmen. Ein Winter mit viel Calima David Suárez betonte, dass der vergangene Winter durch häufige Calima, das Wetterphänomen, bei dem Sand aus der Sahara auf die Inseln gelangt, gekennzeichnet war, mit insgesamt 20 Tagen, an denen die Sichtweite bei weniger als 10 Kilometern lag. Erfahrungsgemäß dauert die Calima etwa zwei Tage, während sie in diesem Winter vier bis fünf Tage anhielt. Übrigens war die Calima, die das Festland, inklusive Deutschland, erreicht hat, dieselbe, die Mitte des Monats über den Kanaren lag. Sie zirkulierte so lange, bis sie von Norden her auf die Kanarischen Inseln traf. Das ist ungewöhnlich, weil Calima in der Regel aus dem Osten oder Südosten und nicht aus dem Norden kommt.
Personen mit Atemwegsproblemen leiden besonders unter den Calima-Ereignissen, bei denen die Luft mit Saharastaub verunreinigt wird. Foto: Gobierno de Canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.03.2022 um 06:23 |
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| 23.3.2022 - Feierliche Ehrung auf La Palma
La Palma – Das spanische Königspaar reiste erneut nach La Palma, um an der feierlichen Ehrung der Einwohner für ihre Vorbildlichkeit in der Vulkankrise teilzunehmen Am 12. März fand im Innenhof des Klosters San Francisco in Santa Cruz de La Palma die Ehrung der Bevölkerung der Insel statt, ein feierlicher Akt, zu dem König Felipe und Königin Letizia abermals auf die Insel reisten. Nachdem das Königspaar zu Beginn der Vulkankatastrophe im vergangenen September ihre Anteilnahme am Schicksal der Palmeros durch einen Besuch der Insel übermittelt hatten, war nun der Anlass eine Ehrung der Bevölkerung und die Auszeichnung der Helfer und Einsatzkräfte. An der Zeremonie nahmen auch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und die Präsidenten der autonomen Regionen und Städte Spaniens teil, die sich anlässlich der Konferenz der Regionalpräsidenten, die am darauffolgenden Tag auf La Palma stattfand, auf der Insel befanden. Ein Streichquartett der Musikschule der Insel eröffnete die Zeremonie mit der spanischen Nationalhymne. Danach wurde ein kurzer Film über die Folgen des Vulkanausbruchs und die Einsätze der Hilfs- und Rettungskräfte gezeigt. Im Anschluss gab es verschiedene Verdienstorden u.a. für die Guardia Civil und Nationalpolizei, die Katastrophenschutz-Sondereinheit der Armee, die Zivilschutzeinheit, den Sonderausschuss für Katastrophenschutz und Notfallhilfe in der Vulkankrise (PEVOLCA), das Rote Kreuz und das Nationale Geographische Institut, die von König Felipe überreicht wurden. „Was hier geschehen ist, hat uns von Anfang an, vom ersten Moment, in dem wir von der seismischen Aktivität erfuhren, zusammengeschweißt: denn alle Spanier haben mit Euch gefühlt und gelitten. Es war ein geteiltes Leid und ein gemeinschaftliches Gefühl der Ohnmacht“, erklärte König Felipe in seiner Ansprache. Ganz Spanien habe Tag für Tag die Geschehnisse auf der Insel mitverfolgt und mit Erleichterung und Freude das Ende des Vulkanausbruchs miterlebt, so der König weiter. „Was uns in dieser Zeit geeint hat, muss uns auch in dieser neuen Etappe zusammenhalten, denn die Gegenwart und Zukunft La Palmas ist uns allen ein Anliegen. Die Erholung der Insel ist ein Gemeinschaftsprojekt, eine geteilte Hoffnung, die wir alle fühlen. Dies ist es, was in Situationen wie dieser die Wurzeln eines Volkes, einer Nation ausmacht“, erklärte Felipe VI. abschließend. Der feierliche Akt wurde mit dem Lied „Yo vivo en un archipiélago“ (Ich lebe auf einem Archipel) beendet, das von dem Chor und Kinderchor der Insel gesungen wurde. Königin Letizia trägt Mode von der Isla Bonita Königin Letizia ist für ihre modischen Statements bekannt. In dem Wissen, dass Ihr Stil und jedes ihrer Accessoires stets unter die Lupe genommen wird, hat sie schon oft Zeichen gesetzt. Erst kürzlich sorgte ihr Auftritt in einer Bluse mit ukrainischer Stickerei für Schlagzeilen. Bei dem Festakt zur Ehrung der Opfer der Vulkankatastrophe am 12. März in Santa Cruz de La Palma, trug die Königin nun ein Outfit, das als klares Zeichen der Solidarität mit der Insel zu verstehen war. Mit einem Top des Modelabels „Pomeline“ von La Palma, ein Entwurf der Designerin Ana María Rodríguez, und Ohrringen von Schmuckdesignerin Cristina Hernández Álamo und ihrer Schmuckmarke „Pisando Colores“, zog sie alle Blicke auf sich. Beide Marken gehören zu „Isla Bonita Moda“, der Vereinigung, die die Modebranche auf der Insel fördert. Das weiße Top mit Lochstickerei von „Pomeline“ gehört zur Kollektion „Mónaco“. Die Lochstickerei oder Richelieu-Stickerei ist eine traditionelle Handwerkskunst auf La Palma. Die Ohrringe, die von der aus Los Silos auf Teneriffa stammenden jungen Schmuckdesignerin Cristina Hernández Álamo aus recyceltem Silber und mit Glassplittern, die am Strand gesammelt wurden, hergestellt sind, tragen den Namen „Charco“.
Während des Festaktes wurden unzählige Verdienstorden an Vertreter von Hilfsorganisationen, Einsatzkräfte, Einrichtungen und Wissenschaftler überreicht. Foto: casa de s.m. el rey
Das Königspaar nahm sich Zeit, um Kinder aus Schulen, die von den Lavaströmen zerstört wurden, zu begrüßen. Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.03.2022 um 06:19 |
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| 23.3.2022 - Flüchtlingsaufnahme auf Fuerteventura
Fuerteventura – Kinder aus einem Waisenhaus in der Ukraine wurden von der Gemeinde La Oliva aufgenommen Die Gemeinde La Oliva hat ein Zeichen der Solidarität mit den vor dem Krieg flüchtenden Menschen aus der Ukraine gesetzt. Auf Initiative von Bürgermeisterin Pilar González wurde zu Beginn des russischen Angriffskriegs Kontakt mit ukrainischen Residenten in La Oliva aufgenommen. Auf diese Weise kam es zu einem Gespräch mit Natalia Karpukhina, die zwar auf Fuerteventura lebt, zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs aber mit ihrer Familie in Kiew war. Zusammen mit ihren Kindern konnte sie nach Fuerteventura zurückkehren, doch ihr Mann blieb in der Ukraine, um sein Land zu verteidigen. Diese Frau berichtete Bürgermeisterin Pilar González von ihrer Absicht, eine Gruppe von Kindern aus einem Waisenhaus nahe Kiew auf die Insel zu bringen. Gemeinsam wurde die Reise organisiert. Unterdessen gingen in La Oliva viele Sachspenden für die Flüchtenden aus der Ukraine ein; so viele, dass die Gemeinde darum bat, nur noch Geldspenden auf ein eingerichtetes Spendenkonto zu überweisen, da bereits genügend Spielzeug, Kleidung und andere Gegenstände des täglichen Bedarfs vorhanden seien. Am Abend des 11. März kamen die Kinder aus dem ukrainischen Waisenhaus an Bord eines Fluges aus Budapest auf Fuerteventura an. Die 16 Kinder im Alter zwischen 18 Monaten und 17 Jahren, die zusammen mit drei Betreuerinnen auf der Insel Aufnahme fanden, wurden von Bürgermeisterin González am Flughafen begrüßt. Hinter ihnen lag eine neun Tage lange Flucht vor den Bomben über die Grenze nach Ungarn. Um die Aufnahme dieser Kinder und ihrer Betreuer zu ermöglichen, setzte sich die Stadtverwaltung La Oliva mit verschiedenen Stellen, darunter den spanischen Botschaften in Ländern, die an die Ukraine grenzen, in Verbindung. Die Kinder und ihre Betreuer wurden in der städtischen Herberge El Cohombrillo in Lajares untergebracht, wo drei Tage später neun weitere Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine eintrafen. Wie die Stadt La Oliva über ihren Facebook-Account mitteilte, kam am 14. März eine neunköpfige Familie – ein Ehepaar und seine sieben Kinder im Alter von drei Monaten bis 15 Jahren – an, die im Albergue El Cohombrillo aufgenommen wurde. Die Gemeinde kümmert sich um die medizinische und psychologische Betreuung der Flüchtlinge.
Die Kinder und ihre Betreuerinnen kamen am 11. März mit einem Flug aus Budapest auf Fuerteventura an. Vom Flughafen wurden sie mit einem Bus zu ihrer Unterkunft in Lajares gebracht. FOTO: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 24.03.2022 um 06:16 |
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| 23.3.2022 - Die Volksfeste kehren auf die Kanarischen Inseln zurück
Kanaren – Mit der von Torres angekündigten Aufhebung der Beschränkungen können die Volksfeste, wieder gefeiert werden. Die Kirmes und Volksfeste kehren auf die Kanarischen Inseln zurück und mit ihnen, nach zwei Jahren der Baile Magico. Santa Cruz de Tenerife wird in diesem Jahr seinen emblematischen Tanz für den Mai wieder zelebrieren. Dies wurde vom Bürgermeister der Stadt, José Manuel Bermúdez, bestätigt, der betonte, dass sich die “Normalität in der Realisierung unserer Volksfeste im Mai ” zeigen wird, noch vor dem Karneval.
Bildquelle: Diario de Avisos Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 24.03.2022 um 06:12 |
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| 23.3.2022 - Corona-Lockerung: Nun auch Essen & Trinken wieder im Fußballstadion erlaubt!
Spanien – Heute hat sich das spanische Gesundheitsministerium mit den autonomen Gemeinschaften darauf verständigt, in den Fußballstadien und Sportarenen sowohl den Verkauf als auch den Verzehr von Speisen und Getränken wieder zuzulassen. Ein weiterer Schritt in de echte „Normalität“. Diese Einigung betrifft die erste und zweite Fußballliga sowie die Basketballliga. Zudem dürfen sowohl Stadien als auch Sportarenen mit 100 % belegt werden. In Bezug auf den Verzehr von Speisen und Getränken hat das Gesundheitsministerium erklärt, dass dies in den Sportstätten erlaubt sein wird, solange die Sektarteneinteilung der Stände in diesen Sportstätten gewährleistet ist und es keine Menschenansammlungen gibt. Zudem sei der Verzehr von Speisen und Getränken nur sitzend auf dem eigenen Platz erlaubt. – TF
Bild Info: Nicht mehr nur vor dem TV, das Bier nun auch wieder im Stadion! - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.03.2022 um 06:08 |
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| 23.3.2022 - TUI zeichnet 14 Hotels auf den Kanarischen Inseln aus
Seit 1994 prämiert der größte deutsche Reiseveranstalter TUI jährlich seine besten Häuser. Auf den Kanarischen Inseln wurden jetzt 10 Hotels auf Gran Canaria sowie je zwei auf Teneriffa und Lanzarote mit dem TUI Top 100 Hotel des Konzerns gekürt. Ausgezeichnet wurden das Club Maspalomas Suites, das Seaside Grand Hotel Residencia, Seaside Palm Beach sowie das Seaside Sandy Beach in Playa del Inglés. Das Aparthotel GOLD by MARINA, das Santa Monica Suites Hotel, Riu Palace Oasis, Riu Palace Meloneras, Cordial Mogán Playa und das Reina Isabel in Las Palmas auf Gran Canaria. Auf Teneriffa gehören mit der Auszeichnung nun das Hotel Riu Garoe in Puerto de la Cruz, das Hotel Riu Palace Tenerife in Adeje und auf Lanzarote, das Hotel Las Costas in Puerto del Carmen sowie das Hipotels Natura Palace in Playa Blanca zu den 100 besten der Welt. Diese Prämierung TUI Top 100 Hotel ist die höchste Auszeichnung, die ein TUI Hotel erreichen kann. Sie würdigt nicht nur die gute Hotelführung und Qualität der Häuser, sondern auch den täglichen Einsatz der Mitarbeiter – eine Leistung, die sich in zahlreichen zufriedenen Gästen und damit positiven Bewertungen widerspiegelt.
Foto: Seaside Grand Hotel Residencia auf Gran Canaria
Foto: Seaside Grand Hotel Residencia auf Gran Canaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 24.03.2022 um 06:04 |
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| 23.3.2022 - Zwei Männer bei Kollision eines Motorrads mit einem Auto schwer verletzt
Gran Canaria – Zwei Männer wurden beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad in der Calle Fernando Sagaseta in der Gemeinde Telde schwer verletzt. Am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr wurde der Vorfall bei der Notrufzentrale gemeldet und sofort mehrere Einsatzkräfte zum Unfallort geschickt. Die Rettungssanitäter versorgten vor Ort zwei schwer verletzte Männer, bei denen es sich um den Fahrer und den Beifahrer des Motorrads handelte. Beide wurden mit dem Krankenwagen in das Hospital Universitario de Gran Canaria gebracht.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 23.03.2022 um 17:55 |
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| 23.3.2022 - Kanarischer Transportsektor demonstriert wegen fehlendem Notfallplan
Kanaren – Der kanarische Güter- und Personentransportsektor schließt nicht aus, seine Tätigkeit einzustellen, sollte die Regionalregierung angesichts der Treibstoffkrise, keinen wirtschaftlichen Notfallplan aufstellen, so der Arbeitgeberverband. Der zuständige Verband teilte mit, dass die Unternehmen des Güter- und Personenverkehrs, sich darauf geeinigt haben, als erste Protestmaßnahme eine bevorstehende motorisierte Demonstration zu organisieren. Sie fordern die Regionalverwaltung auf, die Steuer auf gewerbliche Treibstoffe abzuschaffen und die ausstehenden Verbraucherpreisindexe in den Verträgen für den öffentlichen Schulverkehr zu zahlen. Außerdem sollen die Preisaktualisierungen in den öffentlichen Verträgen akzeptiert und die Transportkosten mit den Daten vom März 2022 aktualisiert werden. Das Datum und die Strecke der Demonstration werden in Kürze bekannt gegeben.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 23.03.2022 um 17:53 |
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23.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Regeln werden heute gestrichen – Acht Corona Auflagen werden heute von der Regionalregierung gestrichen. Darunter die limitierte Gästezahl in Außen- und Innenbereichen in der Gastronomie und bei kulturellen Veranstaltungen. Sport ist ohne Einschränkungen wieder möglich, unabhängig wo und mit vielen Teilnehmern. Schulen und Jungendvereine können wieder Ausflüge organisieren, auch Übernachtungen in den Jugendherbergen sind wieder erlaubt. Außerdem werden die Campingplätze wieder geöffnet. Über den Kurznachrichtendienst Twitter teilt die Regionalregierung mit: diese Lockerung der Maßnahmen bedeuten kein Ende der Pandemie und können wieder verstärkt werden, sobald sich die Pandemiesituation negativ verändert. Wieder Regen zum Wochenende – Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsbeginn prognostiziert der spanische Wetterdienst fürs Wochenende intensiven Niederschlag und verhängt Wetterwarnstufe Orange. Lanzarote und Fuerteventura sollen von dem zu erwartenden Wettertief besonders betroffen sein. Neben intensivem Niederschlag wird auch mit Sturmböen gerechnet. Die Jagd nach blauen Flaggen – In verschiedenen Gemeinden auf den Kanarischen Inseln haben Arbeiten an den Stränden begonnen. Es geht um das Gütesiegel Blaue Flagge, das Strände in ganz Europa auszeichnet. Neben Wasserqualität werden sanitäre Anlagen, Parkplätze und Barrierefreiheit bewertet. Für den Tourismus ist die Blaue Flagge ein wichtiger Indikator für die anstehende Sommersaison. In der Gemeinde San Bartolome auf Gran Canaria werden in dieser Woche an verschiedenen Stränden Zufahrtswege bis zum Ufer über den Sand verlegt um das Baden barrierefrei zu gewährleisten. Im letzten Jahr sind auf den Kanarischen Inseln 33 blaue Flaggen für Strände vergeben worden. Drei russische Frachter im Hafen – Im Hafen La Luz in Las Palmas auf Gran Canaria liegen drei russische Frachter. Im Zuge der auf EU-Ebene getroffenen Sanktionen darf ihre Ladung weder gelöscht werden, noch die Frachter aufgetankt werden. Auch die Besatzungen können die Frachter nicht verlassen. Es sind Entscheidungen auf oberster politischer Ebene, die im Detail und vor Ort die Behörden im Dunklen lassen, wie sie in diesem Fall entscheiden sollen. Madrid ist informiert worden, die Zentralregierung soll entscheiden wie in dem Fall der drei russischen Frachter in La Luz verfahren werden soll. 200 MW durch Windkraft erzeugt – Die kanarische Autonomie hat in Sachen erneuerbare Energien einen neuen Rekord erzielt. Am 1. März sind nur durch Windkraftwerke auf Gran Canaria 202,3 Megawatt Strom erzeugt worden. So viel wie noch nie in der Geschichte der regenerativen Energiegewinnung. Damit sind auch zum ersten Mal auf Gran Canaria die Windkraftwerke an ihr Produktionsmaximum gestoßen, insgesamt könnten bei optimalen Bedingungen 234,6 Megawatt Strom erzeugt werden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 23.03.2022 um 17:50 |
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| 23.3.2022 - Verbesserungen der Zugänge und mehr an Stränden rund um Maspalomas sollen blaue Flaggen wiederbringen
Maspalomas – In den vergangenen Monaten hat die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana an den verschiedenen Stränden in Maspalomas, Meloneras und San Agustín diverse Verbesserungsmaßnahmen für den barrierefreien Zugang zu den Stränden durchgeführt. Mit diesen Maßnahmen will die Gemeinde einen besseren Service für Anwohner und Urlauber bieten sowie die zwei abhandengekommenen blauen Flaggen wiedererlangen. Dafür wurden flache Wege installiert, die den Zugang von der Allee zum Strand vereinfachen, zudem gibt es Dächer, um vor der Sonne einen gewissen Schutz zu bieten. Zudem wurden neue Müllbehälter an den Stränden installiert, auch wurden die Fußbrausen und Duschen erneuert sowie die Handläufe an den Treppenzugängen erneuert. In den kommenden Tagen sollen noch alle Informationstafeln an den Stränden ausgetauscht und erneuert werden. Tito Herrera sagte, dass „es viel Arbeit in den vergangenen Monaten gab, in denen alle Anstrengungen unternommen wurden, um unsere Strände auf das Qualitätsniveau zu bringen, das unsere Gemeinde verdient. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit diesen Maßnahmen die blauen Flaggen wiedererlangen können, da wir nun alle festgelegten Anforderungen erfüllt haben“. Zudem seien „die Strände noch nie so ausgerüstet gewesen, wie jetzt“. – TF
Bild Info: Die neue Barrierefreiheit - BILD: Rathaus SBdT Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.03.2022 um 17:47 |
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| 23.3.2022 - Gemeinde stellt Gesundheitsministerium Grundstück zur Erweiterung des Gesundheitszentrums Maspalomas bereit
San Bartolomé de Tirajana – Das Rathaus von San Bartolomé de Trajana hat die Überschreibung eines im Besitz der Gemeinde befindlichen Grundstückes an das kanarische Gesundheitsministerium angekündigt. Damit soll das Gesundheitszentrum Maspalomas, welche in San Fernando steht, erweitert werden. Die aktuelle Nachfrage könne in dem Gesundheitszentrum kaum noch bewältigt werden, daher ist eine Erweiterung der wohl sinnvollste Weg. Die Bürgermeisterin, Conchi Narváez sagte dazu, dass es notwendig sei, um die „Grundversorgung der Gemeinde zu stärken, vor allem, weil wir uns des Bevölkerungswachstums der Gemeinde in den letzten Jahre und der Entwicklung der Alterskurve unserer Einwohner bewusst sind“. COVID-19 hat gezeigt, dass viele Gesundheitszentren nicht in der Lage sind, die dadurch gestiegene Nachfrage zu decken. Ein weiterer Grund, weshalb man hier handeln will. In einem Schreiben an das kanarische Gesundheitsministerium wies man darauf hin, dass das aktuelle Gesundheitszentrum mit einer Fläche von 7.244 Quadratmetern als „unzureichend“ angesehen wird. Daher will man im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Regierung unterstützend einspringen und das Grundstück bereitstellen. Das benannte Grundstück sei im aktuellen Generalplan für Stadtplanung als städtisches Grundstück klassifiziert und es soll für die Pflege gedacht sein, wäre als mit dem Plan der Erweiterung des Gesundheitszentrums vereinbar. – TF
Bild Info: Bürgermeisterin Narváez - BILD: Rathaus SBdT Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.03.2022 um 17:44 |
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| 23.03.2022: Gemeinde San Bartolome de Tirajana startet das Objekt "Blaue Flaggen"
Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana war nicht erfreut darüber, dass diese prestigeträchtigen Banner im vergangenen Sommer von zwei der Hauptstrände der Gemeinde, San Agustín und Meloneras, entfernt werden mussten, da sie die Voraussetzungen nicht erfüllten. Zu den angeblichen Gründen gehörte die mangelnde Zugänglichkeit der Strände. Also machte sich die lokale Regierung an die Arbeit und entwarf ein Aktionsprogramm, das darauf abzielte, den Service an den Stränden für Einheimische als auch Touristen, zu verbessern. Andererseits wurden an den Ausgängen der Strände neue Container für die selektive Müllsammlung aufgestellt, eine der Forderungen, die von der European Foundation for Environmental Education, der Organisation, die die blauen Flaggen vergibt, gefordert wurden. Mit den Worten vom Stadtrat Herrera: „Dies waren sehr harte Monate der Arbeit der Crews, in denen alle Anstrengungen unternommen wurden, um unsere Strände auf das Qualitätsniveau zu bringen, das unsere Gemeinde verdient.“ Wir vertrauen voll und ganz darauf, dass wir mit diesen Maßnahmen die blauen Flaggen zurückholen können, da wir alle festgelegten Anforderungen erfüllt haben." Foto: Zugang zum Strand in Meloneras
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 23.03.2022 um 16:01 |
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| 23.03.2022: 54 Patienten konnten in den letzten 5 Tagen wegen einer Virenerkrankung aus den Krankenhäuser der Kanaren entlassen werden
Vom 18. März bis gestern wurden täglich durchschnittlich 1.300 Positive registriert, eine Zahl, die niedriger ist als die zwischen Dienstag und letztem Freitag. Die kumulierte Sieben-Tage-Inzidenz ist in den letzten vier Tagen jedoch leicht angestiegen, von 426 Fällen pro 100.000 Einwohner auf 439, was einem Anstieg von 13 Punkten entspricht. 55,2 % der seit Freitag auf dem Archipel registrierten neuen Fälle wurden auf Gran Canaria diagnostiziert , genauer gesagt 2.996. Auf Teneriffa wurden 1.558 Neuinfektionen festgestellt. Lanzarote fügte 192 Fälle hinzu, Fuerteventura 226, La Palma 327, La Gomera 103 und El Hierro 24. In diesen vier Tagen wurde die Zahl der aktiven Fälle um tausend reduziert, und derzeit haben 13.801 Menschen auf dem Archipel mit dem Virus zu tun. Davon werden 28 auf Intensivstationen behandelt (vier weniger als am Freitag) und weitere 263 auf Station aufgenommen (26 weniger). Der Rest derjenigen, die das Virus im Gange haben, 13.510, überwindet die Infektion zu Hause. Obwohl der Rückgang der Epidemiekurve auf den Kanarischen Inseln, wo die BA.2-Subvariante von Sars-Cov-2 bereits dominiert, ins Stocken geraten ist, hält die Regierung der Kanarischen Inseln an ihrem Plan fest, die Deeskalation voranzutreiben, und will am morgigen Donnerstag auf der Ratssitzung die Rücknahme aller von der autonomen Exekutive verhängten Anticovid-Maßnahmen, einschließlich der Beschränkung von Gruppen auf maximal zwölf Personen und der maximalen Schließzeit von Geschäften um 4:00 Uhr morgens, neben anderen Einschränkungen, aufheben. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 23.03.2022 um 15:58 |
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| 23.03.2022: Fahrzeuge, die seit längerer Zeit an den Straßen abgestellt wurden, werden in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana entfernt
Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat für einen Vertrag über die Verwaltung von Fahrzeugen, die als Schrott erklärt wurden und an den Straßen abgestellt wurden, ausgeschrieben. Es handelt sich um zirka mehr als 350 Fahrzeuge. Der Stadtrat für Bürgersicherheit und örtliche Polizei, Samuel Henriquez Quintana, sagte: „Eines der Ziele, die wir uns gesetzt haben, seit ich die Polizeibehörde angenommen habe, war es, abgelaufene Verträge zu erneuern und zu aktualisieren. Mit der Veröffentlichung dieser Ausschreibung werden wir in der Lage sein, die mehr als 350 verlassenen Fahrzeuge, die einem Verwaltungsverfahren unterliegen, von den Straßen der Gemeinde zu entfernen, da wir davon ausgehen, dass das Image unseres städtischen Umfelds dadurch verbessert wird. Für die Halter dieser Fahrzeuge kommt ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro und die Kosten der Entfernung auf sie zu. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 23.03.2022 um 15:55 |
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| 23.03.2022: Touristensektor erholt sich von der Pandemie
Die Pandemie hat vor zwei Jahren die Welt gestoppt und die größte Wirtschaftskrise für die Kanarischen Inseln verursacht, die ihren Hauptmarkt mit einem beispiellosen Nulltourismus auf den Inseln schließen mussten. Jetzt, nachdem die sechste Welle der Pandemie und der Ómicrom-Stamm, der aggressivste für die Gemeinschaft, überwunden ist, atmet der Tourismussektor wieder auf und beginnt, sich auf ein Jahr absehbarer Normalität zuzubewegen. Die Mitglieder der Sozialversicherung im Bereich Hotels und Reisebüros oder Reiseveranstalter wuchsen auf den Kanarischen Inseln im Februar 2022 um 17,2 % gegenüber dem Vorjahr und erreichen 143.532 Mitarbeiter. Damit hat der Sektor im vergangenen Monat 21.109 mehr Arbeitskräfte aufgenommen als vor einem Jahr. Laut den von Turespaña bereitgestellten Daten ist dies der neunte Monat in Folge mit einem Wachstum. Auch das Touristenministerium der Kanaren erfreut sich an die Erholung und schätzt, das mehr als 15 Millionen Touristen noch bis Ende des Jahres ihren Urlaub auf den Inseln verbringen werden. Im Februar 2022 wurden über 3,4 Millionen Urlauber registriert, im gleichen Monat des Vorjahres waren es nur 370.000. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 23.03.2022 um 15:52 |