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25.03.2022: Das Wetter zum Wochenende -Unwetter in 6 Provinzen auf dem Festland von Spanien

Es werden keine Wetteränderungen erwartet. Zwar gehen die Tiefsttemperaturen etwas in den Keller, dafür scheint die Sonne am Tage, ab und zu werden Wolken auftreten. Regen ist nicht zu erwarten, nur im nordwestlichen Gebieten könnten einige Schauer auftreten.

Der Wind weht weiterhin sehr kühl, teilweise aus Nordwest mit einer Stärke zwischen 2 und 3.

Wichtig für die Segler. Auf dem Atlantik werden durch starke Winde (Stärke 3) die Wellen bis zu 2-3 Meter hoch ansteigen.

Sechs Provincen auf dem Festland Spanien, Cádiz, Málaga, Sevilla, Jaén, La Mancha und Aragón, bleiben an diesem Donnerstag wegen intensiver Regenfälle, Schneefälle und Seestürmen in Alarmbereitschaft (Wetterwarnstufe Orange!).
Die Regenfront, die die valencianische Gemeinschaft betrifft, hat in den letzten 24 Stunden in der Provinz Alicante Rekorde von rund 160 Litern pro Quadratmeter hinterlassen.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 25.03.2022 um 14:12

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25.03.2022: Was kann man aus der Vulkanasche herstellen? -Erster Versuch, Ziegelsteine

Der Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma hat Tonnen von Asche hinterlassen, für die versucht wird, eine Verwendung zu finden

Angesichts einer solchen Menge Asche sind mehrere Initiativen entstanden, um sie zu nutzen und sie in etwas zu verwandeln, das der Insel einen Mehrwert verleiht. In diesem Sinne haben in dieser Zeit mehrere private Unternehmen verschiedene Vorschläge zur Wiederverwendung der Asche gemacht. Eine davon ist die Initiative eines Privatunternehmens, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Asche des Vulkans La Palma zu nutzen.

Wir versuchen, eine schwierige Situation umzukehren, die uns die Natur in den Weg gelegt hat, erklärt Mariano Hernández, Präsident des Cabildo de La Palma. „Was wir bei ihnen sehen, ist, dass auf der Insel Arbeitsplätze geschaffen werden können, dass dieses Unternehmen auf der Insel installiert und Ziegelsteine aus Lavaasche vermarktet werden kann“, betonte er.
Foto: Erster Ziegelstein aus Lavaasche auf La Palma

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 25.03.2022 um 14:11

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25.03.2022: Kanarische Regierung wird ein Teil der Kraftfahrtsteuer weitergeben -Streik der Transport- und Busunternehmen auf den Kanaren angekündigt

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, 68% der Erhebung ihrer Kraftstoffsteuer an den Transport-, Landwirtschafts- und Viehsektor zurück zu geben.

Der stellvertretende Minister der Präsidentschaft, Antonio Olivera (PSOE), erklärte am Ende des EZB-Rates, dass die Exekutive zugestimmt habe, die Entscheidung zur Anhebung dieses Prozentsatzes der Rendite an den Finanzminister Román Rodríguez (NC) zu delegieren.

Die Haltung der Fluggesellschaften der Kanarischen Inseln in dieser Krise sei „angemessen“, fügte er hinzu, und die Regionalregierung werde weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten, um „Lösungen zu finden, die angesichts der Auswirkungen einer sehr hohen Treibstoffsteigerung gerecht werden .

„Wir hoffen, dass diese Maßnahmen (die heute angekündigt wurden) und alle anderen, an denen wir arbeiten, eine gewisse Verständigung mit den betroffenen Sektoren ermöglichen“, schloss er.

Die Transportgewerkschaften verlangen von der Kanarischen Regierung klare Aussagen zu den Maßnahmen, die am gestrigen Donnerstag beschlossen wurden, wobei in keinerlei Hinsicht über die Höhe in Euro gesagt wurde. Nach Ansicht der Gewerkschaften könnten es sich nur um 20 Cent pro Liter Kraftstoff handeln. Das ist zu wenig!

Daher werden die Spediteure am kommenden Montag ab 07:30 Uhr von Arinaga und Gáldar aus in die Hauptstadt Las Palmas mit ihren LKW`s fahren und den Verkehr lahm zu legen. Diese Aktion wird gegen 15:00 Uhr beendet sein.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 25.03.2022 um 14:08

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25.3.2022 - Neuer Bußgeldkatalog in Kraft

Kanarische Inseln – Seit 21. März gelten zum Teil neue Verkehrsregeln
Die Straßenverkehrsbehörde DGT hat die Vorschriften zur Verkehrssicherheit geändert. Autofahrer erhalten mit dem spanischen Punkteführerschein weiterhin maximal 15 Punkte, wobei bei Verstößen Punkte abgezogen werden. Die wichtigste Änderung bezieht sich auf das Nutzen von Handys während der Fahrt. Hierfür werden ab sofort nicht drei, sondern sechs Punkte abgezogen. Das Bußgeld beträgt nach wie vor 300 Euro, die Hälfte bei sofortiger Bezahlung. Wer unangeschnallt unterwegs ist, riskiert den Abzug von vier Punkten.

Dasselbe gilt für die Kindersitzpflicht. Das Bußgeld kann in diesem Fall nicht reduziert werden und beträgt 200 Euro.
Weiterhin wird das Halten oder Parken auf einem Radweg mit einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro bestraft.

Was das Überholen von Fahrrädern und Motorrädern betrifft, so ist ab sofort auf Straßen mit mehr als einem Fahrstreifen vorgeschrieben, zur anderen Spur zum Überholen zu wechseln. Wenn es nur eine Fahrspur gibt, gilt immer noch der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern beim Überholmanöver.

Für Personen unter 18 Jahren, die mit Elektrorollern oder Scootern fahren, gilt jetzt eine Promillegrenze von 0,0.
Alle Infos gibt es auf www.dgt.es.

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Foto EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 10:30

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25.3.2022 - Über Nacht vom Touristen zum Flüchtling

Teneriffa – 170 Urlauber aus der Ukraine sind auf Teneriffa gestrandet
Mehrere Hundert Touristen aus der Ukraine hat der Kriegsausbruch im Urlaub auf den Kanarischen Inseln überrascht. Laut regionalen Medienberichten strandeten allein 170 Ukrainerinnen und Ukrainer, darunter zahlreiche Familien mit Kindern, auf Teneriffa.

Die Zeitung „El Día“, die mit einem ukrainischen Residenten sprach, der Vizepräsident der ukrainischen Vereinigung auf den Kanaren ist, berichtete, dass viele dieser Menschen in eine Notlage geraten sind. Ihr Urlaub auf Teneriffa ging zu Ende, und sie verfügten nicht über die finanziellen Mittel für eine Verlängerung des Hotelaufenthaltes. Dmytro Shatruk bestätigte „El Día“ gegenüber, dass durch die Vermittlung und Hilfe des Roten Kreuzes bereits 20 Personen in einem Hotel in Candelaria untergebracht werden konnten. Über die Unterbringung der anderen in Not geratenen Urlauber aus der Ukraine werde weiter verhandelt. Man habe auch Kontakt zur Inselverwaltung von Teneriffa und zur Regierungsdelegation aufgenommen.

Unterdessen beobachten die etwa 2.000 ukrainischen Staatsbürger, die ihren Wohnsitz auf Teneriffa haben, die Entwicklungen dieses Krieges mit großer Sorge. „Zu der Sorge, nicht mehr in ihr Land zurückkehren zu können, kommt die Angst um die Familie in der Heimat hinzu“, erklärte Dmytro Shatruk gegenüber „El Día“. Viele hier ansässige Ukrainer würden versuchen, Angehörige und Freunde auf die Insel zu holen.

Als Protest gegen den russischen Angriffskrieg und Zeichen der Solidarität mit der Ukraine wurden in zahlreichen Gemeinden auf den Kanaren Schweigeminuten gehalten. Vor den Rathäusern versammelten sich Mitglieder der Stadtverwaltungen zu einem stillen Protest, und verschiedene Gebäude wurden in den Farben der ukrainischen Nationalflagge angestrahlt.

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Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran ­Canaria verurteilten mit einem schweigenden Protest den Krieg. Foto: Ayto Las Palmas de Gran Canaria

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 10:27

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25.3.2022 - 62-Jähriger vor Playa Blanca auf Lanzarote ertrunken- Alle Wiederbelebungsmanöver blieben erfolglos

An der Küste der zur Gemeinde Yaiza gehörenden Ortschaft Playa Blanca im Süden von Lanzarote ist am Donnerstag ein Mann im Alter von 62 Jahren ertrunken. Ereignet habe der Vorfall gegen 13.30 Uhr an der Playa Dorada. Dort holten weitere Badegäste den Mann bewusstlos aus dem Wasser und leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.

Die Leitstelle für Notfälle und Sicherheit der Kanaren entsandte nach Eingang des Notrufes sofort einen Rettungswagen zum Strand und verständigte die Polizei. Auch trotz der Reanimation, die nur wenig später vom Rettungsdienst übernommen wurde, konnte der Mann nicht mehr zurück ins Leben geholt werden. Beteiligt an dem Einsatz waren neben dem Roten Kreuz auch Beamte der örtlichen Polizei sowie der Guardia Civil.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.03.2022 um 10:24

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25.03.2022: Spanische Regierung vereinbart Hilfen für den Straßentransport

Die Regierung und das Nationale Komitee für Straßentransport, ein Gremium, dem die zum Streik aufgerufenen Spediteure nicht angehören, haben heute Morgen eine Einigung erzielt. Die bekannteste Maßnahme ist die Reduzierung um 20 Cent pro Liter Kraftstoff bis zum 30. Juni 2022.

Das von den dem Komitee angehörenden Trägerverbänden unterzeichnete Dokument legt fest, dass sich die Hilfe der Exekutive für den Sektor auf über 1 Milliarden Euro belaufen wird.
Mehr als 600 Millionen sollen nach Aufschlüsselung des Ministeriums dafür verwendet werden, Profis dieser Gruppe einen Bonus von 15 Cent pro Liter Sprit zu gewähren. Einen Betrag, zu dem weitere 5 Cent hinzukommen, die von den Mineralölkonzernen bereitgestellt werden.

Darüber hinaus werden weitere 450 Millionen Euro an Direkthilfen sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr aus öffentlichen Haushalten gewährt. Der Einmalbetrag beträgt 1.250 Euro pro Lkw, 950 Euro pro Bus, 500 Euro pro Lieferwagen und 300 Euro pro Leichtfahrzeug (Taxi, VTC und Krankenwagen), mit einer Höchstgrenze von 400.000 Euro pro Unternehmen.
Diese Maßnahmen werden in Kraft treten, sobald das Gesetzesdekret, das die Exekutive für den Ministerrat am kommenden Dienstag, den 29. März vorbereitet, als Teil ihres Plans zur Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine genehmigt wird.

Nun hofft die spanische Regierung, dass der Streik der Transporteure beendet wird.
Foto: Streik der Transporteure in Spanien

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 25.03.2022 um 10:20

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24.3.2022 - Starke Brandung mit schrecklichen Folgen

Kanarische Inseln – Vier Menschen ertranken innerhalb weniger Tage
Der starke Seegang, der während des Tiefs „Celia“ insbesondere an der Küste mit hohen Wellen und einer heftigen Brandung zu spüren war, hat vier Todesopfer gefordert.

Die kanarische Regierung gab für den 12. und 13. März eine Unwetterwarnung für alle Küstenzonen heraus und wies darauf hin, dass mit bis zu fünf Meter hohen Wellen gerechnet werden müsse. Es wurde ausdrücklich davor gewarnt, sich in Meeresnähe aufzuhalten.

An beiden Tagen mussten Rettungskräfte auf verschiedenen Inseln dennoch mehrfach ausrücken, um in Not geratenen Badenden zu helfen. In vier Fällen kam die Hilfe zu spät.

Die kanarische Rettungsleitstelle 112 meldete, dass am zweiten Märzwochenende vier Menschen auf den Kanaren ertranken. Ein 56-jähriger Deutscher, der im Naturschwimmbecken bei El Pescante in Hermigua (La Gomera) in Not geriet, konnte nur noch tot geborgen werden. Seine 9-jährige Tochter wurde von den Rettungskräften wiederbelebt und in kritischem Zustand in die Klinik La Candelaria auf Teneriffa gebracht. In diesem Fall gestaltete sich der Rettungseinsatz besonders schwierig, weil Polizei und Sanitäter die letzten 500 Meter zu dem Naturschwimmbad zu Fuß zurücklegen mussten. Die Zufahrt zu diesem Küstenabschnitt ist wegen Steinschlaggefahr gesperrt.
Ein weiterer Mann ertrank im Küstenort Bajamar auf Teneriffa. In Pájara (Fuerteventura) und im Naturschwimmbecken Pozo de las Calcosas (El Hierro) ertranken zwei Frauen.

80% der Ertrinkungsopfer sind Ausländer
Die Organisation „Canarias, 1.500 kilómetros de costa“, die sich seit Jahren mit Kampagnen in der Unfallprävention an der kanarischen Küste engagiert, hat darauf hingewiesen, dass 80% der Ertrinkungsopfer auf den Kanarischen Inseln Ausländer sind. Sebastián Quintana, Sprecher der Organisation, erklärte, dass es oftmals Touristen sind, die in schlimme Notsituationen geraten, weil sie die Gefahr des Meeres unterschätzen.

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Rote Flaggen warnten vor der Gefahr, wie hier in der Bucht von Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria. Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 06:37

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24.3.2022 - 630.000 Canarios leiden unter sozialer Ausgrenzung

Kanarische Inseln – Die Zahl der Menschen, die in schwerer Armut leben, ist in den letzten zwei Jahren um 15% gestiegen

Die Hälfte der Menschen, die auf den Kanarischen Inseln unter sozialer Ausgrenzung leiden, sind von schwerer Armut betroffen. Zu diesem Schluss kommt die Stiftung FOESSA für gesellschaftliche Studien und angewandte Soziologie (Fomento de Estudios Sociales y Sociología Aplicada), deren jüngster Bericht über Armut am 17. März in La Laguna von Caritas vorgestellt wurde. Daraus geht hervor, dass seit Beginn der Pandemie die Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Menschen auf dem Archipel weiter gestiegen ist.

Caritas weist darauf hin, dass die Armutsquote auf den Inseln höher ist als die auf dem spanischen Festland. Fast 425.000 Canarios sind von extremer Armut betroffen. Das sind 19,6% der Bevölkerung, während der Prozentsatz in Spanien bei 11,3% liegt.

Die Maßnahmen zur sozialen Distanz, die zur Bekämpfung der Pandemie getroffen wurden, haben die Digitalisierung gefördert und diese als neuen Faktor für soziale Ausgrenzung offenbart, wird in dem Bericht weiter festgestellt. 30% der Haushalte auf den Inseln sei von der sogenannten digitalen Kluft betroffen, wovon die meisten (44%) aufgrund fehlender finanzieller Mittel keinen Zugang zur digitalen Welt haben.

Der Leiter von Caritas auf den Kanarischen Inseln, Gonzalo Marrero, hält es für besonders aufschlussreich, dass nur die wenigsten unter den von schwerer Armut Betroffenen auf den Kanaren – laut dem Bericht 630.000 Menschen, was 29% der Bevölkerung entspricht – das Grundeinkommen (Ingreso Mínimo Vital, IMV) von 462 Euro monatlich erhalten. Marrero führt dies zum Teil darauf zurück, dass die Anträge digital gestellt werden müssen und dafür eine App heruntergeladen werden muss, viele benachteiligte Menschen jedoch nicht über ein entsprechendes Gerät verfügen. Außerdem, fügte Marrero hinzu, hätten immer noch 30% der Bevölkerung auf den Kanaren keinen Zugang zum Internet.

Frauen besonders gefährdet
Ein weiterer Schluss der Studie weist auf die Kluft zwischen den Geschlechtern hin, denn Frauen sind stärker von Armut betroffen. Die durch die Pandemie ausgelöste Krise habe diese Kluft noch vergrößert, und somit sind aktuell 28% der Familien, deren Ernährer eine Frau ist, im Gegensatz zu 22% mit einem männlichen Ernährer von Armut betroffen.

Bemerkenswert ist auch, dass die Zahl von sozialer Ausgrenzung betroffener Ausländer unverhältnismäßig hoch ist. Laut FOESSA-Bericht war fast die Hälfte (47%) der an der Umfrage beteiligten ausländischen Familien von Armut betroffen.

Der FOESSA-Bericht basiert auf einer auf den Kanarischen Inseln durchgeführten Umfrage, bei der 627 Personen bzw. Familien befragt wurden.

Die durch die Pandemie bedingte Jobunsicherheit betrifft mittlerweile 130.000 Familien (15%) auf den Inseln, die vom Einkommen einer Person abhängen, deren Arbeitsplatz gefährdet ist. Die Zahl der Erwerbslosen ist angestiegen, und es wird geschätzt, dass 120.000 Familien auf dem Archipel arbeitslos, sprich alle Familienmitglieder ohne Job sind. Hinzu kommen die vielen Familien, deren Einkommen durch die Langzeitarbeitslosigkeit geschmälert ist.

Soziale Ausgrenzung macht sich auch im Gesundheitswesen immer stärker bemerkbar. Laut der Umfrage haben viele Menschen medizinische Behandlungen unterbrochen, weil sie sich die Medikamente nicht mehr leisten können. Und auch das Wohnproblem trägt zur Ausgrenzung bei. Die Schwierigkeiten, mit einem niedrigen Einkommen die verhältnismäßig teuren Mieten zu zahlen, betreffen immer mehr Familien. Laut FOESSA-Bericht bleibt bei etwas mehr als 165.000 Familien (19%) auf dem Archipel nach der Zahlung der monatlichen Miete bzw. Hypothekenrate kaum mehr etwas übrig, sodass sie in einer Situation extremer Armut leben müssen.

Teneriffas Bischof Bernardo Álvarez mahnte vor diesem besorgniserregenden Szenario, dass diese Zahlen ein Appell an die Sensibilität und das Gewissen der Bevölkerung sein sollten, um Hilfe zu leisten und gemeinsam mit Institutionen, Unternehmen und Behörden dazu beizutragen, den am stärksten Benachteiligten zu helfen.

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Die beiden Bischöfe der Kanarischen Inseln, José Mazuelos (2.v.l.) und Bernardo Álvarez (Mitte), präsentierten den Bericht gemeinsam mit dem Leiter von Caritas für die Kanarischen Inseln, Gonzalo Marrero (l.), dem Koordinator des Berichts, Daniel Rodríguez (2. v.r.), und dem Direktor von Cáritas Tenerife, Juan Rognoni (r.). Foto: EFE

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 06:34

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24.3.2022 - Tief „Celia“ fegte mit Sturm über die Inseln hinweg

Kanarische Inseln – Bei Izaña am Fuße des Teide sank das Thermometer bis fünf Grad unter Null
Das ­Tiefdruckgebiet „Celia“, in Deutschland als „Elke“ bekannt, hat zwischen dem 14. und 16. März zahlreiche Schäden auf den Kanarischen Inseln angerichtet. Während es Wüstenstaub aus der Sahara bis auf das europäische Festland wehte und sogar Teile Deutschlands in Saharastaub gehüllt waren, brachte es für die Kanaren starken Wellengang, Sturm, Regen und Schnee.

Die heftigen Sturmböen erreichten auf Izaña im Nationalpark auf Teneriffa Spitzengeschwindigkeiten von 155 km/h. Auch andernorts in der Provinz Santa Cruz de Tenerife, die stärker als die östlichen Inseln betroffen war, wütete der Sturm. In Candelaria wurden Böen mit 101 km/h gemessen und über Alto Igualero in Vallehermoso auf La Gomera fegte der Sturm mit 118 km/h.

Im Hafen von Agaete auf Gran Canaria geriet eine Fähre durch den Sturm und den starken Seegang in gefährliche Schieflage, und während der Überfahrt nach Teneriffa wurden einige Fahrzeuge leicht beschädigt.
In Santa Cruz de Tenerife wurden als Vorsichtsmaßnahme alle Parks und öffentlichen Plätze gesperrt. Abgebrochene Äste, umgestürzte Bäume und Müllcontainer behinderten den Verkehr, und in Las Teresitas entstanden Schäden an den Strandrestaurants. Heftige Böen trugen den Sand bis auf den Parkplatz, und Strandliegen flogen durch die Luft.

In den Höhenlagen über 1.500 Metern, fiel erneut Schnee, und das Thermometer sank in den Minusbereich. Bei Izaña wurden eisige fünf Grad unter Null gemessen.

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Ein regelrechter Sandsturm verursachte am Strand Las Teresitas in Santa Cruz Sachschäden. Foto: EFE

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Blick auf die maurische Festung Alcazaba im südspanischen Almería am 15. März. Weite Teile Spaniens waren durch den Wüstenstaub aus der Sahara in einen gelben bis orangenen Schleier gehüllt. Foto: EFE

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Der Sturm riss, wie hier in Candelaria, Fotovoltaikanlagen von den Dächern. Foto: Ayto. Candelaria

Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 06:30

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24.3.2022 - Wohnungsbrand in Las Palmas – zwei Verletze

Gran Canaria – Mittwochabend um 22:35 Uhr ging bei der Notfallzentrale die Meldung ein, dass im zehnten Stock eines 15-stöckigen Gebäudes in der Calle Farmacéutico Pedro Rivero Las Palmas ein Feuer ausgebrochen sei. Mehrere Einsatzkräfte wurden umgehend zum Ort des Geschehens gesandt. Rettungskräfte betreuten dort einen 64-jährigen Mann mit mittelschweren Verbrennungen ersten Grades an den oberen Gliedmaßen, der anschließend mit einem Krankenwagen in das Hospital Insular de Gran Canaria gebracht wurde, sowie einen 63-jährigen Mann mit einer leichten Rauchvergiftung, der an Ort und Stelle versorgt werden konnte. Die Feuerwehr löschte den Brand und die Polizei führte die entsprechenden Ermittlungen durch.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 25.03.2022 um 06:26

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24.3.2022 - Zwei Jahre Haft wegen sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen

Gran Canaria – Das Gericht von Las Palmas hat einen Mann, der eine Minderjährige in Las Palmas sexuell missbraucht hat, zu zwei Jahren Haft verurteilt, nachdem sich die Parteien darauf geeinigt haben. Laut dem von der Staatsanwaltschaft geschilderten und vom Angeklagten eingeräumten Sachverhalt, befand sich der Mann am 18. Mai 2019 nachmittags in seiner Wohnung, in der Calle Santa Monica. Um sein sexuelles Verlangen zu befriedigen, nutzte er die Tatsache aus, dass das minderjährige Opfer auf einem Bett lag, um sich auf sie zu legen und ihr Gesäß über ihre Kleidung zu küssen. Gegen ihn wurde am 22. Mai 2019 eine einstweilige Verfügung erlassen und ein Kontaktverbot zu dem Mächen verhängt.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 25.03.2022 um 06:24

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24.3.2022 - Ab Samstag (26. März 2022) keine Corona-Regeln mehr auf den Kanaren, aber…

Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es zwar weiterhin, um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, aber wie bereits von Inselpräsident Torres im Parlament angekündigt, wurde auf der Kabinettssitzung des heutigen Tages beschlossen, alle lokalen Corona-Maßnahmen der Kanaren aufzuheben. Allerdings, wie angekündigt, ist diese Aufhebung nur temporär. Ab dem kommenden Samstag (26. März 2022) werden alle Maßnahmen aufgehoben, diese Aufhebung ist zunächst gültig bis zum 30. April 2022 (24 Uhr).

Man hat sich dazu entschieden, um im Einklang mit dem Rest des Landes und den anderen Gebieten in der EU zu sein. Man hob besonders die hohe Impfquote hervor, die diese Aufhebung der Corona-Maßnahmen ermögliche. Zudem steht mittlerweile unumstritten fest, dass die Omicron-Variante zwar die dominierende Variante ist, aber kaum schwere Krankheitsfälle produziert.

Man weist aber auch darauf hin, dass Überwachungsmechanismen und Kontrollstrukturen erhalten bleiben, um jederzeit reagieren zu können. Sollte sich die Situation massiv verschlechtern oder gar neue Varianten auftreten, kann die temporäre Aufhebung der Corona-Maßnahmen umgehend zurückgenommen werden. Auch nur lokal für eine Insel.

Alle bisher noch etablierten Limitierungen, Personenzahlen, Events, Tanzverbote, Rauchverbote etc. werden ab Samstag nicht mehr gelten. Eine Maßnahme jedoch bleibt, die in ganz Spanien gültige Maskenpflicht in Innenbereichen. Diese Corona-Maßnahme obliegt der spanischen Zentralregierung und erst wenn dort das Gesundheitsministerium entscheidet, diese aufzuheben, gilt diese Regel auch auf den Kanaren nicht mehr.

Ein weiterer Grund für die Änderungen ist die geänderte Kontrollstrategie in Spanien (wir haben hier berichtet). Grundlegend sollen nur noch Menschen getestet werden, die Corona-Symptome zeigen, wenn diese als schwer gelten. Damit gelte die Inzidenzen auch nicht mehr als Instrument, um Maßnahmen zu etablieren oder zu ändern. Lediglich die Indikatoren, die für den Druck auf das Gesundheitssystem von Relevanz sind, werden künftig berücksichtigt. Eine Ausnahme wird es geben, eine Inzidenz für Menschen über 60, denn ab diesem Alter wird weiter getestet wie bisher. Aus diesem Grund werden die Warnstufen ab Montag auch ausgetauscht, die neuen Warnstufen sind von 0 bis 4. Wie dies dann genau aussehen wird, werden wir in der kommenden Woche dann wohl genau sehen können.

Bei der Krankenhausbelegung auf den Kanaren stehen fast alle Indikatoren auf der Warnstufe niedrig. Lediglich auf Gran Canaria schwankt dieser Wert bei den Intensivbetten zwischen niedrig und mittel. Bei den normalen Krankenhausbetten ist dies auf Gran Canaria und Teneriffa ebenfalls in mittleren Risiko. Alle anderen Inseln liegen bei mittel bis kontrolliert. – TF

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Bild Info: Antonio Oliviera erklärte heute die temporäre Aufhebung der Corona-Maßnahmen - BILD: Regierung (Archiv)

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.03.2022 um 06:15

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24.3.2022 - Afrikaner mit über 3 Kilo Kokain auf Lanzarote gelandet

Es ist mittlerweile der achte derartige Vorfall im ersten Quartal 2022 auf dem Flughafen der Kanaren-Insel Lanzarote. Wie die dortige Policía Nacional mitteilt, wurde erneut ein aus Guinea-Bissau stammender Mann mit Drogen im Gepäck festgenommen.

Auch der 53-Jährige mit aktuellen Wohnsitz in Portugal wurde nach der Landung einer aus Madrid kommenden Maschine einer routinemäßigen Kontrolle unterzogen. Dabei verstrickte er sich mehrfach in Widersprüche und wurde zunehmend nervöser. Durch sein Verhalten hegten die Beamten einen Anfangsverdacht, was dazu führte, dass sein Gepäck einer genaueren Kontrolle unterzogen wurde.

Im Zuge dieser Kontrolle wurden dann über 3 Kilo Kokain verpackt in 260 Kapseln in seinem Gepäck gefunden. Bei dem Mann klickten daraufhin die Handschellen. Er wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt, die sofortige U-Haft anordnete.

24.3.2022 - Passagier mit drei Kilo Kokain im Gepäck erwischt

Lanzarote – Die Polizei hat am vergangenen Dienstag am Flughafen auf Lanzarote einen 53-jährigen Mann aus Guinea-Bissau verhaftet, der im Verdacht steht, ein Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit begangen zu haben. Der Mann fiel durch seine Nervosität auf und wurde zu einer gründlicheren Untersuchung ins Polizeipräsidium gebracht, wo in seinem Gepäck 260 Kokainkapseln mit einem Gesamtgewicht von 3.075 Gramm gefunden wurden. Dies teilte die Polizei mit und fügte hinzu, dass es sich um den sechsten Drogenschmuggler handelt, den die Beamten in diesem Jahr am Flughafen festgenommen haben. Insgesamt konnten somit mehr als sechs Kilogramm Kokain und 580 Gramm Heroin sichergestellt werden.
Quelle: www.sanaryo.net

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Bildquelle: Canarias 7

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Foto: Policía Nacional

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Foto: Policía Nacional | 3,075 Gramm Kokain verpackt in 260 Päckchen im Koffer gefunden und sichergestellt.

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.03.2022 um 06:11

Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren
24.03.2022: San Bartolome de Tirajana sucht Mitarbeiter zum Führen von Fahrzeugen des öffentlichen Dienstes und Autotaxis

Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat über das Verkehrsministerium den Aufruf zum Eignungstest zum Führen von Fahrzeugen des öffentlichen Dienstes und Autotaxis im Stadtgebiet veröffentlicht.

Personen, die die spanische Staatsangehörigkeit besitzen, aus einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder aus einem Nicht-EU-Land stammen, mit dem Spanien ein Abkommen oder einen Vertrag unterzeichnet hat, oder die über die für die Leistung ausreichenden Genehmigungen oder Arbeitserlaubnisse verfügen (Residencia), können sich bewerben.

Um die Anträge und die obligatorischen Unterlagen zu formalisieren, können die Antragsteller über die elektronische Zentrale des Konsistoriums (https://eadmin.maspalomas.com) ihre Bewerbung abgeben.

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Quelle: zum Bewerbungsbogen
Autor: eadmin.maspalomas.co - 24.03.2022 um 18:53

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24.03.2022: Komplette Olivenernte in der Gemeinde Agüimes vernichtet

Besitzer der Olivenplantagen in der Gemeinde Agüimes bringen ihre Ernte jedes Jahr zu der städtischen Mühle um davon Olivenöl herstellen zu können. Dieser Service der Gemeinde ist kostenlos.

Die gesamte Ernte von 2021 ist mit nicht zugelassenen Insektizid kontaminiert gewesen, es handelte sich um 18.383 Kilo Oliven (entspricht fast 2.000 Liter Olivenöl), die aus 194 Lieferungen der Landwirte stammten.

Die Proben ergaben, das ein Lieferant, der die meisten Oliven ablieferte, der schuldige ist, der die ganze Ernte zur Vernichtung brachte.

Es entstand ein Schaden in Höhe von 31.433 Euro.
Foto: Oliven aus Agüimes

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 18:51

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24.03.2022: Thunfischsaison im Keller -Fischer können auf Grund hoher Kosten nicht jeden Tag herausfahren um zu fischen

Der allgemeine Preisanstieg, der das lokale Produkt "Fisch" erstickt, bringt die Fischerei in eine noch nie dagewesene Krise.

Ricardo Ortega, Hauptpatron der Fischergilde von Arguineguín und Vizepräsident der Gildenvereinigung der Provinz Las Palmas, steht jeden Tag die Haare zu Berge, die Betriebskosten steigen und steigen und es scheint, dass sich niemand darum kümmert.

Der kleine Fischer bleibt lieber zu Hause und verdient nichts, als wenn er rausfährt und vielleicht mit 150 Kilo Fisch zurückkehrt. Der Ertrag kann die Allgemeinen Kosten nicht ersetzen.

Größere Fischboote, die zwischen 3.000 und 4.000 Liter Sprit tanken, können die Kosten ihre Erträge, wegen Absatzmangel, nicht decken.

Hinzu kommt noch die Lieferungen zum Festland, die durch den Streik der Speditionen nicht in der Lage sind, die Fische, hauptsächlich Thunfisch, in den Handel zu bringen.

Wenn die Regierung der Fischerei und alle, die von den hohen Kosten betroffenen Betriebe nicht hilft, dann leidet jeder Einzelne von uns darunter, erklärte Ricardo Ortega.
Foto: Kanarische Fischer bei der Arbeit

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Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 18:49

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24.03.2022: Die Natur gewinnt den Kampf gegen die Lavaasche auf La Palma

Die Besitzer der Bananenplantagen in Valle de Aridane erfreuen sich über das neue Grün von Bananenpflanzen, die von der Vulkanasche vollständig bedeckt waren (Siehe Foto).
Der Farmer Carlos Rodríguez in El Remo hofft, trotz aller aufgetretenen Probleme in diesem Sommer eine Produktion auf seiner Plantage ​​haben wird.

Die Landwirtschaftsministerin Alicia Vanoostende besuchte mit dem Präsidenten des Cabildo de La Palma, Mariano Hernández Zapata, einige der vom Vulkan betroffenen Bananenplantagen. Dort beobachteten sie, wie die Gewächshaus-Umbauarbeiten, der Obstanbau und vor allem die Arbeit der Plantagen anfängt Früchte zu tragen.

„Wir beginnen uns auf La Palma zu erholen“, sagte Vanoostende. „Was wir sehen, hilft uns, eine optimistische Botschaft zu senden. Wir wissen, dass der Wiederaufbau nicht einfach sein wird, dass er viel kosten wird, aber mit der Arbeit aller, insbesondere der unserer Landwirte, werden wir es bald schaffen unsere Hauptbeschäftigung, die Banane, wiederzufinden".
Foto: Bananenblätter wachsen aus der Vulkanasche auf La Palma

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 18:47

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24.03.2022: Verurteilung eines Taxifahrers zu 10 Jahre Gefängnis wurde vom Strafgericht in Las Palmas bestätigt

Die Strafkammer in Las Palmas hat die Verurteilung eines Taxifahrers durch das Gericht in Maspalomas, im Berufungsverfahren zu 10 Jahren Gefängnis wegen eines Verbrechens des sexuellen Übergriffs auf eine Minderjährige bestätigt.

Die Beweisaufnahmen wurde vom Obersten Gericht bestätigt und präzisierte, dass die Überwachungskameras von zwei Hotels in San Bartolomé de Tirajana gesichtet wurden, in denen zu sehen war, wie das von der Beklagten gefahrene Fahrzeug nicht vor dem Hotel anhielt, wo sich das Opfer aufhielt, aber an einem einsamen und dunklen Ort, an dem er, nachdem er die Lichter des Fahrzeugs ausgeschaltet hatte, die Minderjährige aus dem Taxi floh. Der Minderjährige erlitt Verletzungen und Prellungen an beiden Armen.

Das Strafgericht weist auch darauf hin, dass auf der Grundlage des Inhalts derselben und der Ergebnisse der übrigen Beweismittel, die in der Hauptverhandlung praktiziert wurden, die vom Gericht erster Instanz ordnungsgemäß und vernünftig beurteilten Beweisergebnisse von ihm erreicht wurden voll wirksam, um die Unschuldsvermutung hinreichend zu untergraben.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 18:45

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24.03.2022: Anticovid-Beschränkungen auf den Kanarischen Inseln werden ab dem 26.03.2022 aufgehoben, außer die Schutzmaskenpflicht

Blas Trujillo, Gesundheitsminister der Regierung der Kanarischen Inseln, gab in einem Interview mit Cadena SER in Las Palmas das Datum und die Uhrzeit bekannt, zu der alle Anticovid-Beschränkungen auf den Kanarischen Inseln (die in der Verantwortung der Kanarischen Inseln liegen) aufgehoben werden. Diese Maßnahme tritt am Samstag, 26. März 2022, um 00:00 Uhr in Kraft.

Die Schutzmaskenpflicht, wie sie jetzt besteht, werden beibehalten. Diese Maßnahme kann nur durch die Zentralregierung von Spanien aufgehoben werden.

Es wird möglich sein, Tanzen in Sälen, Diskotheken, Gastronomie etc. werden wiederhergestellt, es wird keine Beschränkungen durch Personengruppen, Stunden oder Kapazitäten geben, es wird möglich sein, auf Terrassen zu rauchen, sagte Trujillo. Die Kanarischen Inseln bereiten sich darauf vor, an diesem Samstag ihre lang ersehnte Normalität zu erhalten, während der Kampf gegen Covid-19 weitergeht, die in der BOC am Freitag veröffentlicht werden.

Diese Entscheidung der Regierung der Kanarischen Inseln wird die Rückkehr von lang erwarteten Veranstaltungen der Gesellschaft wie Festivals und anderen populären Veranstaltungen ermöglichen. Es sei daran erinnert, dass Inseln wie Teneriffa und Gran Canaria für den nächsten Monat Juni und Juli bereits Karnevalsveranstaltungen auf der Straße geplant haben, insbesondere die der Cavalcade, die in Gemeinden wie Maspalomas oder den beiden Hauptstädten stattfinden werden.

Später, die noch bestätigt werden müssen, könnten die Feier von Volksfesten wie La Rama de Agaete (August) oder El Charco in La Aldea (September) stattfinden.
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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - 24.03.2022 um 18:42

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