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| 27.03.2022: Streik der Transportunternehmen abgesagt
Die Transportunternehmen auf Gran Canaria haben den für den morgigen Montag geplanten Streik-Konvoy in Richtung Las Palmas abgesagt, nach dem sie den Vorschlag der Kanarischen Regierung, das keine Mineralölsteuern für ihr Gewerbe bis zum 31.07.2022 erhoben wird. Symbolfoto
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 27.03.2022 um 12:30 |
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| 26.3.2022 - „Rent a Car“ ohne Autos
Kanarische Inseln – 20% der Touristen auf den Inseln ohne Mietwagen im Urlaub Der Ausbruch der Pandemie im März 2020 brachte den Betrieb der Mietwagengesellschaften völlig zum Erliegen. Die Unternehmen, die zu diesem Zeitpunkt über 85.000 Fahrzeuge verfügten, sahen sich gezwungen ihren Fuhrpark durch den Verkauf eines Großteils ihrer Fahrzeuge zu verkleinern. In den folgenden Monaten sank der Fuhrpark des Archipels auf 35.000 Fahrzeuge. Der Besucherrückgang aufgrund der Pandemie auf den Kanarischen Inseln hatte zur Folge, dass im Jahr 2020 die Reservierungen um 90% sanken. Engpass während der Hochsaison Die Mietwagenflotte auf den Kanarischen Inseln hätte mindestens 20% größer sein müssen, um die gesamte Nachfrage, die gewöhnlich in der Hochsaison entsteht, auch erfüllen zu können. Eine Situation, die viele Touristen ohne Auto zurücklässt. Besonders, wenn sie ihre Buchung bis zur letzten Minute hinauszögern oder am Flughafen auftauchen, ohne vorher eine Reservierung vorgenommen zu haben. Mit dem Aufschwung im Tourismussektors ist die Zahl der verfügbaren Autos auf etwa 50.000 gestiegen. Das reicht jedoch längst nicht aus. Die Branche schätzt, dass mindestens 10.000 weitere Fahrzeuge benötigt werden. Wo liegt das Problem? Der Mangel an Komponenten für die Fahrzeugherstellung, wie beispielsweise Mikrochips, die seit Monaten knapp sind, hat die Autoproduktion verlangsamt. Das führt zu einer mehrmonatigen Wartezeit für die bestellten Autos. Hinzu kommt, dass die Händler die wenigen Einheiten, die sie erhalten, an den privaten Markt verkaufen, weil das für sie profitabler ist. Der Sektor kämpft nicht nur mit der Verkleinerung seines Fuhrparks, sondern auch mit der Ausmusterung der Fahrzeuge, die ersetzt werden müssen. Juan Antonio Jiménez, Präsident des Verbandes der Mietwagenunternehmer der Provinz Teneriffa (Apeca), erklärte: „Die Vorschriften auf den Kanarischen Inseln sehen vor, dass Mietwagen nach spätestens sieben Jahren nicht mehr benutzt werden dürfen. Infolgedessen sind die Unternehmen gezwungen, sie aus dem Verkehr zu ziehen, ohne die Möglichkeit zu haben, neue Einheiten zu erhalten“. Jiménez geht davon aus, dass die derzeitige Situation zumindest noch in diesem Jahr anhalten wird.
Leere Parkplätze, weil die Unternehmen nicht über genügend Autos verfügen. FOTO: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 27.03.2022 um 07:30 |
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| 26.3.2022 - 10 Mio. Euro mehr für Direkthilfen
La Palma – 10.000 Euro für jedes verlorene Zuhause Cabildo-Präsident Mariano Hernández Zapata kündigte am 12. März weitere Direkthilfen für Bürger an, die durch den Ausbruch des Vulkans ihren Hauptwohnsitz verloren haben. Zapata erklärte, in der Sitzung des gemischten Ausschusses für den Wiederaufbau sei beschlossen worden, dass die Inselverwaltung 10 Millionen Euro an Direkthilfen auszahlen werde. Dies bedeute, dass jeder betroffenen Familie 10.000 Euro zustehen. Diese Direkthilfe würde unbürokratisch ausgezahlt und müsse nicht beantragt werden, denn die Inselverwaltung werde dafür die Einträge im Register der Geschädigten zugrunde legen. Er stellte die Überweisung für Ende März in Aussicht. „Es ist unsere höchste Priorität, den Bürgern, die von dem Vulkanausbruch betroffen wurden, endgültige Lösungen zu bieten, insbesondere, was den Wohnraum angeht, damit die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Aber auch für diejenigen, die ihr Zuhause verloren haben, mittel- und langfristig Wohnraum zu schaffen“, erklärte Zapata.
La Palmas Cabildo-Präsident Mariano Hernández Zapata Foto: efe Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 27.03.2022 um 07:27 |
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| 26.3.2022 - „Königin der Erde“
Gran Canaria – Der Karneval 2022 in Las Palmas fand mit den üblichen Veranstaltungen, allerdings ohne Tanz auf der Straße, statt Es war fast wie in der Zeit vor der Pandemie: Eine große Bühne mit üppiger, zur Thematik passender Kulisse, ein Defilee von Tänzerinnen und Tänzern und den verschiedensten Karnevalsgruppen, die von einem begeisterten Publikum auf den Rängen des Karnevalsgeländes im Parque Santa Catalina bejubelt wurden. Die Gala zur Wahl der Karnevalskönigin von Las Palmas de Gran Canaria am 11. März war ein voller Erfolg. - weiterlesen...
Daniela Medina Ortega ist die neue Karnevalskönigin von Las Palmas de Gran Canaria, dessen Karneval unter dem Motto „Die Erde“ stand. Foto: EFE Quelle: weiterlesen |
| Autor: www.wochenblatt.es - 27.03.2022 um 07:18 |
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| 26.3.2022 - Neuer Hotel-Guide bei Infos-GranCanaria.com für Gran Canaria ist fertig!
Gran Canaria – Wir melden uns hier mal wieder in eigener Sache, denn wie bereits bei Facebook vor einigen Tagen angekündigt wurde, haben wir einen neuen Hotel-Guide erstellen lassen. Der alte Hotel-Guide war technisch nicht mehr zu 100 % in der Lage, den Anforderungen gerecht zu werden. Diese Erstellung des Hotel-Guides für Gran Canaria wurde von unseren lieben Kollegen bei PixeliaElectronics durchgeführt und vor 2 Tagen beendet. Es gibt nur noch minimal „Problemchen“, die der Nutzung des Hotel-Guides aber nicht schaden. Es handelt sich eher um „Schönheitsfehler“. Den neuen Hotel-Guide finden Sie wie gewohnt auf unserer Webseite. Da wir festgestellt haben, dass es durchaus auch noch Potenzial für mehr Geschwindigkeit unserer Webseite gibt, haben wir uns auch dazu entschlossen, das Design der Seite nochmal anzupassen und technisch auf einen neuen Stand zu bringen. Diese Anpassung wird als nächstes vorgenommen, wann diese fertig sein wird, wissen wir heute jedoch noch nicht. Es ist etwas komplizierter und aufwendiger. Aber auch diese Anpassung wird sich für unsere Leser und Fans positiv auswirken. – TF - siehe Hotel-Guide...
Bild Info: Neuer Hotel Guide Gran Canaria - BILD: IGC Quelle: zum Hotel-Guide |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 17:12 |
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| 26.3.2022 - ACHTUNG: Wetterwarnung wegen starkem Wind & Regen auf den Kanaren
Kanarische Inseln – Erneut zieht aus dem hohen Norden ein Sturmtief heran, der spanische Wetterdienst AEMET hat eine Wetterwarnung der Stufe GELB für die Inseln El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria herausgegeben. Die Warnung betrifft starken Wind und Regenfälle. Gültig ist die aktuelle Warnmeldung auf La Palma, Teneriffa, La Gomera und El Hierro bereits für den heutigen Samstag. Ab dem Mittag, so gegen 12 Uhr, kann es auf den Inseln etwas ungemütlicher werden. Gran Canaria gesellt sich dann am morgigen Sonntag (6 Uhr am Morgen) hinzu. Laut AEMET kann es Windböen von bis zu 70 km/h geben, lokal ggf. auch stärker. Beim Regen erwartet man im Schnitt einen Wert von 15 Liter pro Quadratmeter, was lokal auch mal mehr sein kann. Gültig ist diese Wetterwarnung zunächst bis Sonntag um 18 Uhr für Regen und bis 23:59 Uhr für den Wind. Verlängerungen und Anpassungen können natürlich nicht ausgeschlossen werden. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com 26.3.2022 - Kanaren geben Wind-und Regen-Alarm für 5 Inseln aus Auf allen westlichen Inseln der Kanaren sowie auf Gran Canaria wird es am Wochenende wieder etwas ungemütlich. Laut Angaben der staatlichen Wetterbehörde Aemet ziehen heftige Winde mit reichlich Regen im Gepäck über die Inseln hinweg. Die Regenfälle sollen nach meteorologischen Vorhersagemodellen bis zur Wochenmitte anhalten. Ab heute wird auf La Palma, El Hierro, La Gomera und Teneriffa anhand einer gelben Warnung vor heftigen Winden um 70 km/h gewarnt. Auf La Gomera und La Palma gilt zudem noch Regenwarnung. Am Sonntag wird dann auf allen Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife und Gran Canaria vor heftigen Regenfällen und Winden gewarnt. Auf Gran Canaria wurde letztere Warnstufe nur für die höheren Lagen ausgegeben. Wegen der begleitenden Küstenphänomene „hoher Wellengang“ ist zudem Vorsicht an den Küsten geboten. Die weitere Entwicklung des Wetters auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Co. bis hin zum 31. März 2022 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet. Quelle: www.kanarenmarkt.de
Bild Info: Wetterwarnung aktuell - BILD: AEMET Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 17:06 |
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| 26.3.2022 - 3 Unfälle mit 6 Verletzten seit Mitternacht auf Gran Canaria
Gran Canaria – In der vergangenen Nacht gab es auf Gran Canaria zwei Unfälle mit je einer verletzten Person, so berichtete es die Notrufzentrale 1-1-2. Auch am Morgen gab es dann noch einen etwas schwereren Verkehrsunfall. Zunächst gab es einen Unfall in Las Palmas de Gran Canaria. Auf der GC-3 am Ausgang des Tunnels in Fahrtrichtung Tamaraceite stürzte ein Motorradfahrer und verletzte sich dabei. Er erlitt ein mittelschweres Trauma an den unteren Extremitäten und wurde in das Uniklinikum Insular gebracht. Dieser Unfall ereignete dich kurz nach Mitternacht. Etwas später, gegen 1:15 Uhr in der Nacht gab es den nächsten Unfall in Agüimes. Laut den Angaben von 1-1-2. Diesmal ist ein Mann ohne Altersangabe im Bereich des „Muelle Viejo“ in Arianaga schwer gestürzt. Der Mann erlitt ein schweres Polytrauma und wurde in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Gegen 8:50 Uhr erhielt die Notrufzentrale erneut einen Anruf, dieser berichtete über einen Frontalzusammenstoß von zwei Fahrzeugen auf der GC-198 am Kreisverkehr Juan Grande in Santa Lucia de Tirajana. Bei diesem Unfall wurden vier Personen verletzt. Laut weiteren Angaben handelte es sich um einen Mann unbekannten Alters, der mittelschwere Gesichtsverletzungen erlitten hat, er wurde auch in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. Ein weiterer Mann unbekannten Alters erlitt Verletzungen im Brustbereich, er wurde in das Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas gebracht. Die zwei anderen Personen waren ebenfalls männlich, ohne Altersangabe. Beide klagten über Nackenschmerzen und einer litt unter einem Schock, beide wurde in die Klinik Roca gebracht. – TF
Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 17:03 |
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| 26.3.2022 - Heute wird es wegen der „Earth Hour“ besonders dunkel, auch im Web der Kanaren
Kanarische Inseln – Wie schon in den letzten Jahren, so werden auch am heutigen Tag die Lichter in vielen Gemeinden und an öffentlichen Gebäuden der Kanarischen Inseln ausgestellt. Es ist wieder „Earth Hour“, genauer gesagt ab 20:30 Uhr kanarischer Zeit. Ab 21:30 Uhr gehen die Lichter dann wieder an. Fast alle Gemeinden und auch das Cabildo de Gran Canaria haben dies bereits angekündigt. Neu in diesem Jahr ist die Deaktivierung diverser Onlinedienste der kanarischen Regierung. Betroffen von der Deaktivierung sind überwiegend die Dienste des Tourismusministeriums, also die Webseite holaislascanarias.com (in allen Sprachen) und die insgesamt 19 Instagram-, Twitter- und Facebook-Konten. Auf den Webseiten und in den sozialen Netzwerken wird alles schwarz, mit einem einfachen Hinweis, warum dies so ist. Schwarz verbraucht besonders wenig Strom, wenn eine Webseite angezeigt wird. Das Tourismusministerium weist darauf hin, dass immer zur Ortszeit des Webseitenbesuchers diese Anzeige erscheint, bedeutet also, wenn jemand aus Deutschland um 20:30 Uhr kanarischer Zeit auf die Website zugreift, dann ist es ja bereits 21:30 Uhr in Deutschland, dann wird die Webseite wieder korrekt angezeigt. Wenn er jedoch zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr nach deutscher Zeit auf die Webseite zugreift, dann ist die Webseite eben schwarz. Da die Webseite besonders zum späten Nachmittag und Abend frequentiert ist, werden wohl tausende Besucher diesen schwarzen Bildschirm zu sehen bekommen. Auch alle Werbeeinblendungen werden in dieser Zeit deaktiviert, die Kampagne „Always-On“ ist davon betroffen. Seit dem Jahr 2007 gibt es die von der Umweltorganisation WWF ins Leben gerufene Earth Hour, damals in Sydney gestartet verbreitet sich dies nun um den gesamten Planeten. Das Ziel darin besteht, mit einer recht simplen Geste auf die Energieverschwendung hinzuweisen, was auch zum Klimawandel beiträgt. Mittlerweile gehört die Earth Hour zu einer der am weitesten verbreiteten Aktionen zum Umweltschutz auf der Erde. – TF
Bild Info: Dunkle Webseite zu Earth Hour - BILD: Regierung Kanaren Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 17:00 |
| Aktuelle Nachrichten, News und Infos von den Kanaren |
| 25.3.2022 - Milch- und Weizenbestände auf kritischem Niveau
Kanaren – Die Industrie auf den Kanaren sieht sich angesichts der Treibstoffkrise und des Transportstreiks mit kritischen Lagerbeständen bei Milch- und Weizenprodukten konfrontiert, was dazu führen könnte, dass der Lebensmittelsektor die Herstellung bestimmter Produkte einstellen muss. Hinzu kommen Verzögerungen aufgrund der Umstrukturierung aller Seewege und Chinas postpandemische Reaktivierung, die zum Zusammenbruch vieler Häfen geführt hat. Der Präsident des kanarischen Industrieverbands räumte ein, dass es ein Streikrecht gibt, vertrat aber die Auffassung, dass es ein größeres Recht gibt: das Recht auf Arbeit. Man könne eine Wirtschaft nicht blockieren. Außerdem betonte er, dass ein zusätzliches Problem wäre, dass die kanarischen Unternehmen unter diesen Umständen nicht auf die steigende Nachfrage nach lokalen Produkten reagieren können, die in Ermangelung von Produkten vom Festland produziert werden.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 26.03.2022 um 07:09 |
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| 25.3.3033 - Alte Silos der Ureinwohner zu Mülldeponien umfunktioniert
Gran Canaria – Die Stadtreinigung von Las Palmas hat am Freitag zusammen mit der örtlichen Polizei bei einem Einsatz in den Höhlen von Mata Müll beseitigt. Über ihre sozialen Medien erinnerten sie daran, dass einige der Höhlen in der Vergangenheit höchstwahrscheinlich Eingeborenensilos beherbergten. Neben dem Castillo de Mata und der alten Stadtmauer sind sie Teil des Stadtbilds und können über die Festung oder über die Wohnsiedlung Divina Pastora erreicht werden. Im Jahr 2020 wurde dem Stadtrat ein Bericht vorgelegt, der die Umwandlung der Kavernen in ein Museum vorsieht. Bekannt ist, dass diese Höhlen als Artillerie- und Getreidelager sowie als Wohnstätten genutzt wurden.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 26.03.2022 um 07:06 |
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| 25.3.2022 - 2 Strände der Kanaren in den TOP 15 bei TripAdvisor 2022!
Kanarische Inseln – Das Reiseportal TripAdvisor hat die Travellers Choise Awards 2022 vergeben, demnach sind 2 Strände der Kanarischen Inseln in den TOP 15 von Europa. Der Strand Sotavento (Fuerteventura) und der Strand Las Canteras (Las Palmas) haben es in diese Liste des Jahres 2022 geschafft. Der Strand Satovento belegt Platz 9 bei den Urlaubern und der Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria kommt immerhin auf Platz 15 (von 25). Der am besten bewertete Strand von Spanien findet man im Übrigen auf Mallorca (Muro), er belegt den dritten Platz in der diesjährigen Rangliste von TripAdvisor. Spanien hat insgesamt 4 Strände in den TOP 25, ebenso Italien, Großbritannien und Griechenland. Wer die ganze Liste sehen möchte, hier gehts lang! – TF
Bild Info: Playa Las Canteras - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 07:01 |
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| 25.3.2022 - Corona-Zahlen Kanaren aktuell: Krankenhausbelegung weiter stark rückläufig!
Kanarische Inseln – Die neusten Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem Bericht zusammen. Seit der Mitte des Monats März 2022 werden diese Daten nur noch Dienstag und Freitag veröffentlicht! Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 15.448 (+1.647), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 184 (-107) im Krankenhaus. Davon 19 (-9) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass die Krankenhausbelegeung stark rückläufig ist und nun über 312.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 479,1 (+39,89) Im Vergleich: Teneriffa 387,36⇓, Gran Canaria 651,07⇑, Lanzarote 148,26↑, Fuerteventura 152,01↑, La Palma 699,75↓, La Gomera 945,66↓, El Hierro 502,38↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 907,24 (+35,81) Im Vergleich: Teneriffa 926,01, Gran Canaria 1.004,27, Lanzarote 275,33, Fuerteventura 319,88, La Palma 1.409,09, La Gomera 1.983,58, El Hierro 1.148,29. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.402.381 Corona-Tests (+20.308) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,46 % positiv. Dies entspricht 390.036 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests seit der letzten Statistik in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 28,69 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 329.156 (+5.827). Aktuell sind 312.084 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+4.173). Seit der letzten Statistik gab es 7 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.624 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (934). Teneriffa zählt aktuell 889 Opfer (+3) und Gran Canaria 592 (+3). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 35 (+1), El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 149.839 (+2.248), davon noch infiziert 6.442 (+201). Gran Canaria 126.031 (+2.934), davon noch infiziert 7.358 (+1.410). Lanzarote 21.484 (+122), davon noch infiziert 225 (+6). Fuerteventura 15.619 (+110), davon noch infiziert 339 (+3). La Palma 11.685 (+269), davon noch infiziert 798 (+44). La Gomera 2.452 (+109), davon noch infiziert 253 (-21). Auf El Hierro 2.046 (+35), davon noch infiziert 33 (+4). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Heute war die Seite leider nicht 100 % funktionsfähig, daher keine aktuellen Daten! – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.03.2022 um 06:58 |
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| 25.3.2022 - Teneriffa unter den beliebtesten Reisezielen der Welt - Von Reisenden auf Platz 13 gekürt
Traumhafte Strände und eindrucksvolle Bergwelten vereinen die größte Insel der Kanaren zur perfekten Urlaubskulisse. Das Urlauber gern nach Teneriffa zurückkehren und die Insel auch weiterempfehlen, zeigt die aktuelle Auswertung von TripAdvisor. Bereits seit 2002 vergibt das Reiseportal TripAdvisor jährlich die Travellers’ Choice Awards und zeichnet damit die beliebtesten Reiseziele, Strände, Hotels, Sehenswürdigkeiten etc. aus. Bei den Auszeichnungen sind die Kanaren jedes Jahr mehrfach vertreten. So konnte in diesem Jahr die größte Insel der Kanaren in der Kategorie der beliebtesten Reiseziele der Welt erneut punkten. Hier landete Teneriffa auf Platz 13. Zudem gehören jetzt zwei Strände auf den Kanaren zu den Top 25 in Europa. Die Playa de Las Canteras der Hausstrand von Las Palmas de Gran Canaria wurde auf Platz Nr. 15 und der Sotavento Beach an der Südostküste von Fuerteventura Platz Nr. 9 gewählt.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 26.03.2022 um 06:55 |
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| 25.3.2022 - Musikalischer Abend
Teneriffa – Am 31. März um 19.00 Uhr findet in der Anglikanischen Kirche im Taoro Park in Puerto de la Cruz ein musikalischer Abend statt. Auf dem Programm stehen klassische Lieder und Hymnen. Die Konzertbesucher sind eingeladen, gemeinsam mit den Interpreten auf Englisch, Spanisch und Deutsch mitzusingen. Außerdem wird gemeinsam eine Hymne auf Spanisch gesungen. Das Programm hält unter dem Motto „Fastenzeit“ eine Kombination aus Klassik und Pop bereit. Sopranistin Qingmei Liao-Woermer, Tenor und Organist Rayco González und Pianist Guillermo Ricas werden Sie in eine wunderbare Atmosphäre der Kirchenmusik entführen. Das Repertoire umfasst u.a. Were you there, Ave Maria (Schubert), Pie Jesu (Webber), Thine be the glory, Al calvario subió. Das Programm gibt es im Fremdenverkehrsbüro, in der All Saints Kirche und in der Englischen Bibliothek in Puerto de la Cruz. Der Eintritt ist frei; eine Spende für die Kirche wird erbeten.
Frau Qingmei Liao-Woermer (r.) organisiert den musikalischen Abend. Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 18:04 |
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| Mittel aus „Next Generation EU“-Fonds für Santa Cruz de Tenerife
Teneriffa – Die Stadt erhält 5,3 Mio. Euro für diverse Projekte, um sie für Besucher attraktiver zu machen Santa Cruz hat über die „Next GenerationEU“-Fonds europäische Mittel für den Plan zur „Verbesserung und touristischen Umgestaltung des Küstengebiets“ erhalten. Unter anderem umfasst der Plan den Bau des Radwegs vom Palmetum nach Valleseco, die Instandsetzung des Wellenbrechers am Strand Las Teresitas, die Verbesserung und Einrichtung von Tourismusbüros für Besucher sowie die Vermarktung des Karnevals. Der Gemeinde werden 5,3 Millionen Euro zur Verfügung stehen, die innerhalb von drei Jahren investiert werden sollen. „Santa Cruz muss die touristische Hauptstadt dieser Insel sein, und deshalb werden Maßnahmen zur Verbesserung des Angebots für die Besucher durchgeführt werden“, so der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez. Vier Hauptprojekte Bermúdez erläuterte die wichtigsten Projekte, mit den höchsten Investitionen, die durchgeführt werden. In den Bau des Radwegs vom Palmetum nach Valleseco werden 1,5 Mio. Euro investiert. Die Instandsetzung des Wellenbrechers am Strand von Las Teresitas hat ein Budget in Höhe von 1,1 Mio. Euro. In die Verbesserung und Einrichtung von Tourismusbüros für Besucher wird die Stadt 745.000 Euro investieren. Es werden drei neue Büros geschaffen, die sich an der „Plaza de España“, am Busbahnhof und am Kreuzfahrt-Terminal befinden werden. Was die Vermarktung des Karnevals angeht, wird die Gemeinde 200.000 Euro investieren. Die Promenade „Carteles del Carnaval“, die im Jahr 1996 eingerichtet wurde, wird erweitert. Außerdem wird eine touristische Karnevalsroute durch die Stadt geschaffen. Hafenbehörde wenig kooperativ In Bezug auf den Radweg erklärte der Bürgermeister, dass die Gemeinde nur den Abschnitt zwischen dem Palmetum und den Ortsteil Valleseco ausbauen kann, da die Hafenbehörde von Santa Cruz viele Hindernisse in den Weg legt, um den Radweg bis zum Strand Las Teresitas auszubauen. Das Projekt wird aber auf jeden Fall durchgeführt, da in diesem Ortsteil, in dem es nicht viele Parkplätze gibt, in Zukunft eine neue Badeanlage entstehen soll. In der Vergangenheit hat die Hafenbehörde mit der Stadt recht gut zusammengearbeitet, deswegen ist die Haltung der Hafenbehörde für den Bürgermeister unverständlich. Es befinden sich beispielsweise das Auditorio, der Parque Marítimo und das Palmetum auf einem ehemaligen Hafengelände.
Der Stadtrat für Bau Dámaso Arteaga (l.), Bürgermeister José Manuel Bermúdez (2 v.l.), Umweltstadträtin Evelyn Alonso (2.v.r.) und der Stadtrat für Festlichkeiten, Alfonso Cabello (r.), bei der Vorstellung der Projekte. Die Unzufriedenheit bezüglich der Haltung der Hafenbehörde war beim Bürgermeister deutlich spürbar. FOTO: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 18:00 |
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| 25.3.2022 - Musterhaus soll die Gemüter beruhigen
La Palma – Kanarisches Wohnungsamt bietet Besichtigungen eines eingerichteten Containerhauses. Die Wohnraumnot, die durch den Vulkanausbruch auf La Palma entstanden ist, hat die Behörden vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Hunderte Familien, die durch die Lava des Vulkans ihr Zuhause verloren haben, warten auf die Zuteilung von Wohnraum, und dem regionalen Wohnungsamt läuft die Zeit davon. Um möglichst schnell Abhilfe zu schaffen, wurden zunächst auf einem Grundstück in Los Llanos de Aridane fünf Holzhäuser aufgebaut. Dann kündigte das Wohnungsamt an, dass auf einem in der Nähe liegenden Grundstück 85 Häuser „im Containerbaustil“ aufgestellt würden, die bei einer Firma im nordspanischen Galicien bestellt wurden. Die Betroffenen, die auf die Zuteilung einer Wohnung warten, reagierten skeptisch. Die Vorstellung, in einem Schiffscontainer zu wohnen, und dies auf noch unbestimmte Zeit, erschien wenig verlockend. Nun hat das kanarische Wohnungsamt mitgeteilt, dass auf dem Grundstück eines der ersten fünf bereits eingetroffenen Containerhäuser als „Musterhaus“ teilweise eingerichtet wurde und besichtigt werden kann. Mit diesem Angebot hofft man, Klarheit zu schaffen und die Qualität der Unterbringung zu beweisen. Der Leiter des regionalen Amtes für öffentlichen Bau, Transport und Wohnung, Sebastián Franquis, besuchte am 11. März selbst als Erster das Musterhaus und teilte mit, dass dieses für die momentanen Ansprüche eine ziemlich gute Qualität aufweise. Bei jedem dieser Containerhäuser handelt es sich um zwei an der Längsseite zusammengefügte Schiffscontainer, die zusammen eine Fläche von 60 Quadratmetern haben. Die Aufteilung erfolgt in 2 bis 3 Schlafzimmer, zwei Badezimmer und einem Wohn- und Küchenbereich. Fenster gibt es an der Front- und Rückseite. Nach Auskunft von Franquis werden die Containerhäuser mit Klimaanlagen ausgestattet. In den nächsten Wochen sollen nun für die Geschädigten der Vulkankatastrophe Führungen durch das Musterhaus angeboten werden. Wann die Häuser zugeteilt werden, ist noch nicht bekannt. Zunächst muss das Grundstück, auf dem die 85 Containerhäuser, die die Regionalregierung für 5,3 Millionen Euro in Galicien bestellt hat, aufgestellt werden sollen, dafür vorbereitet werden. Es müsse erst noch erschlossen werden, gab Franquis zu bedenken, und dies könne zwischen drei und vier Monate in Anspruch nehmen. „Wir müssen eine Straße bauen, Gehwege anlegen, Kanalisation, Wasser- und Stromleitungen verlegen; das geht nicht von heute auf morgen“, so Franquis. Trotzdem sollen sich Familien aus Los Llanos, die für die Zuteilung der Containerhäuser infrage kommen, schon mal mit diesem Wohnmodell vertraut machen. 80% der Familien, die ihre Häuser an den Vulkan verloren haben, stammen aus Los Llanos.
Eines der in Schiffscontainern eingerichteten Häuser wurde zur Besichtigung aufgestellt. Fotos: EFE
Sebastián Franquis (Mitte) bei einem Besuch Fotos: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 25.03.2022 um 17:57 |
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| 25.3.2022 - Migranten auf Teneriffa beklauen Urlauber im Schlaf
Ihnen werden nun mehr als 15 Einbruchsdiebstähle teils mit Gewalt in Hotelanlagen und Ferienhäusern im Süden Teneriffas zur Last gelegt Mehr als 15 Mal sollen zwei Migranten auf Teneriffa zu nächtlicher Stunde zwischen 03:30 und 05:30 Uhr in Hotels und Ferienhäusern zwischen Los Abrigos und Amarilla Golf eingestiegen sein. Doch nun klickten bei dem Duo aus Marokko die Handschellen. Die beiden Nordafrikaner sind den Beamten der Guardia Civil nach umfangreichen Ermittlungen und im Zuge von Fahrzeug- und Personenkontrollen in den betroffenen Gebieten ins Netz gegangen. Nach der Festnahme vollstreckten die Beamten zudem einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die angegebene Wohnanschrift. Dabei konnten noch einige der in den Hotelanlagen und Ferienhäusern gestohlenen Gegenstände, darunter u. a. Kameras, Mobiltelefone, Uhren und Schmuck sichergestellt werden. Durch einige der dort sichergestellten Gegenstände sei es den Beamten zudem gelungen, auch länger zurückliegende Einbrüche aufzuklären. Die im Rahmen der Operation „Scandere“ Festgenommenen wurden nach ihrer Vernehmung auf der Polizeiwache der zuständigen Gerichtsbarkeit von Granadilla de Abona überstellt.
Foto: Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.03.2022 um 17:52 |
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| 25.3.2022 - Kanaren Urlaub 2022: Welche Insel ist die richtige für mich?
Die „Inseln des ewigen Frühlings“, so werden Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro genannt. Gran Canaria? Teneriffa? Fuerteventura? Oder doch lieber nach La Palma? Die Kanaren gehören zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen und sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Jede einzelne Insel ist landschaftlich einzigartig! Immer wieder vergeben Bewertungsportale nach Meinungen von Reisenden Awards und zeichnen damit beliebte Reiseziele, Strände, Hotels, Inseln, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr aus. Erst neulich prämierte TUI 14 Hotels auf Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote. Diese gehören nun zu den 100 besten der Welt. Seit nunmehr 15 Jahren berichtet der Kanarenmarkt schon über aktuelle Geschehnisse von den Kanaren. Auch wir möchten gern einmal wissen, welche Insel bei unseren Lesern am beliebtesten ist. Dazu kann am Ende des Artikels die Kommentarfunktion genutzt werden. Welche Insel ist die richtige für mich? Auf der größten Insel der Kanaren Teneriffa, erhebt sich mit seinen 3718 Metern der majestätische Pico del Teide. Der Teide ist nicht nur der höchste Berg von Teneriffa, sondern auch der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Genau wie Gran Canaria ist der Norden perfekt für Aktivurlauber und der Süden ein Badeparadies. Teneriffa hat aber noch einiges mehr zu bieten. Die schönen Altstädte von La Orotava und La Laguna z.B. sollte man unbedingt besichtigen. Das historische Stadtzentrum von San Cristóbal de La Laguna wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Residenzen, Klöster und Kirchen der alten Kolonialstadt sind reich verziert und einzigartig auf der Welt. Es ist schier unmöglich, Teneriffa zu beschreiben, man muss die Insel erleben. Die zweitgrößte Insel Fuerteventura ist eine Windinsel. Sie lässt Windsurfer-Herzen höher schlagen und ist mit zahlreichen kleinen Dörfern und Städten dennoch eine Ruheinsel. Die Playa de Cofete gehört mit zu den schönsten Stränden des Landes. Gran Canaria, die drittgrößte Kanaren-Insel, ist bei Urlaubern aus Deutschland auch die beliebteste. An den kilometerlangen feinen Sandstränden im Süden der Insel erfüllt ein recht vielfältiges Angebot an (Fun) Sport- und Freizeitaktivitäten beinahe jeden Wunsch. Hin von San Agustin bis Maspalomas gehen die Hotels und Ferienanlagen fast nahtlos ineinander über und bilden so mit San Agustin, Playa del Ingles, Maspalomas, Campo International, Sonnenland, Campo de Golf und Maspalomas Oasis die Costa Canaria. Die karge Landschaft der viertgrößten Insel der Kanaren Lanzarote hat ihren ganz eigenen Reiz. Neben Lavalandschaften gibt es natürlich auch traumhafte Strände, aber auch Aktivurlaubern und Kulturbegeisterten wird einiges geboten. Der Timanfaya Nationalpark wurde 1974 zum achten Nationalpark in Spanien erklärt und ist ein Muss für jeden Besucher. Wer keine Lust auf Massentourismus hat, für den sind La Gomera, La Palma und El Hierro genau die richtigen Inseln. Fazit: Egal ob Sonne, Strand, Meer, Wandern oder Mountainbiken – auf den Kanaren, der Inselgruppe im Atlantik vor Marokkos Westküste kommt wohl jeder auf seine Kosten.
Foto: Kanarenmarkt
Teneriffa, Mirador Archipenque – Puerto de Santiago
Fuerteventura, Playa de Cofete
Gran Canaria, Playa de Amadores
La Gomera, Vallehermoso Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 25.03.2022 um 17:45 |
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25.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
Bis auf eine alle Corona Maßnahmen abgeschafft – Die Maskenpflicht in Innenräumen bleibt noch bestehen, darüber entscheidet die Zentralregierung. Ansonsten sind ab morgen alle Corona-Maßnahmen auf den Kanarischen Inseln abgeschafft. Grund ist die Omikron Variante des Virus. Sie wird mittlerweile in mehr als 85% aller positiven Tests nachgewiesen, sorgt aber in den allermeisten Fällen nicht für einen schweren Krankheitsverlauf. Ab morgen spielt die sieben und 14 Tage Inzidenz in der Bewertung der Pandemielage keine Rolle mehr. Für eine Veränderung der Warnstufe ist ab Samstag nur noch die Krankenhausauslastung entscheidend. Ab Montag gelten neue Warnstufen – sie beginnen bei 0 – bisher waren die Warnstufen von eins bis vier gestaffelt. Olivenernte in Aguimes vernichtet – Die Anwendung eines Insektizids in der Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria hat die Olivenernte und die damit verbundene Olivenölproduktion vernichtet. Den Ermittlungen zufolge hat ein Olivenbauer in der Gemeinde ein Insektenvernichtungsmittel versprüht, dessen Wirkstoff seit 2020 verboten ist. Nachgewiesen worden ist die verbotene Substanz im produzierten Olivenöl. Weil alle Olivenbauern der Gemeinde die Oliven im Kollektiv pressen, um die Produktionskosten niedrig zu halten, muss jetzt die gesamte Ölproduktion der Gemeinde vernichtet werden. Das betrifft insgesamt 18 Tonnen Oliven und 2.000 Liter Olivenöl. La Palma im Halbfinale – La Palma war in diesem Jahr bereits weltweit auf so gut wie allen Nachrichtenkanälen zu sehen. Wegen des Vulkanausbruchs war die Insel zu Jahresbeginn immer wieder Gesprächsthema. Jetzt kämpft die Insel im Halbfinale des NASA Fotowettbewerbs. Seit dem 1. März können Besucher der Webseite https://earthobservatory.nasa.gov/tournament-earth über ihren Favoriten der Satelliten Fotos abstimmen. Am 5. April wird über den Gewinner abgestimmt. Im Rennen sind noch vier Fotos: die Kalahari Wüste mit dem Orange River, der Wolkenhimmel über Sumatra, das Weddellmeer des Südlichen Ozeans am antarktischen Kontinent und das Foto des aktiven Vulkans auf La Palma. Subventionen für E-Antriebe – Käufer von E-Motorrädern, E-Bikes oder E-Rollern können auf Gran Canaria bis zu 1.000 Euro von der Inselregierung abgreifen. Der Subventionsfonds ist mit 100.000 Euro bestückt und soll Residenten der Insel für nachhaltige Mobilität sensibilisieren. Bis zu 1.000 Euro gibt es für den Kauf eines neuen oder gebrauchten E-Motorades, bis zu 600 Euro Subvention sind für den Kauf eines E-Bikes fällig, für einen E-Roller gibt es 400 Euro Unterstützung. Unter den Antragsstellern werden die Subventionen verlost, eingereicht werden können die Anträge mit Kaufvertrag bis zum 31. Dezember. LKW Streik am Montag – Zu Wochenbeginn werden LKWs auf Gran Canaria die Zufahrtsstraßen zur Inselhauptstadt versperren. Grund für den Streik sind gestiegene Energiekosten. Spanienweit ist der Transportsektor auf den Barrikaden. Auf den Kanarischen Inseln sind deswegen auch bereits in den Supermärkten verschiedene Produkte vergriffen. Seit rund einer Woche ist der Lieferverkehr zwischen dem spanischen Festland und den Kanarischen Inseln ausgedünnt. Frachter vom spanischen Festland, die in den beiden Containerhäfen von Teneriffa und Gran Canaria entladen werden, haben im Moment nur noch 25% ihrer Gesamtkapazität mit Containern geladen. Der Transportsektor fordert seit Tagen schnelle und umfangreiche Hilfen vom Staat wegen der gestiegenen Kraftstoffpreise. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 25.03.2022 um 17:42 |
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| 25.03.2022: Neuer Erdbebenschwarm unter der Cumbre Vieja auf La Palma -Keine Gefahr eines erneuten Ausbruchs
Der Vulkan auf der Insel La Palma hat erneut mit einer Reihe von Erdbeben geringer Intensität gezittert, die alle Alarme erneut eingeschaltet haben. Vom Vulkanologischen Institut der Kanarischen Inseln (Involcán) rufen zur Ruhe auf, obwohl sie warnen, dass seit 19:01 Uhr gestern, Donnerstag, dem 24. März 2022, vom Kanarischen Institut betriebene Kanarische Seismische Netzwerk 60 seismische Ereignisse in einer Tiefe von 10-13 Kilometer am Vulkan Cumbre Vieja registriert hat. „Diese langfristigen seismischen Ereignisse spiegeln keinen Prozess des magmatischen Eindringens wider“, erklären sie von Involcán, sondern sind auf die Freisetzung hydrothermaler Flüssigkeiten zurückzuführen, die durch die Abkühlung des magmatischen Reservoirs verursacht werden. Foto: Aufzeichnungen der Vulkanaktivität auf La Palma v. 24.03.2022
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 25.03.2022 um 14:14 |