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| 14.3.2022 - Schnee-Alarm auf Teneriffa und La Palma ausgegeben
Update: Aufgrund der aktualisierten Vorhersage der Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet wurden die Wetterwarnstufen für die Kanaren soeben erweitert. Neben der Sturm- und Wellenwarnung aktivierte die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle zudem noch Schnee-Alarm in höheren Lagen von Teneriffa und La Palma. Am heutigen Montag gilt an allen Küsten der Kanaren wegen Wellen bis zu 6 Metern Warnstufe Orange. Ausgenommen hiervon sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Hier gilt Wellenwarnung der Stufe Gelb. Zudem wurde wegen Böen bis 90 km/h auf El Hierro, La Gomera in höheren Lagen von La Palma, der Metropolregion sowie im Norden von Teneriffa und Gran Canaria Warnstufe Orange aktiviert.
Foto: @AEMET_Izana Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 14.03.2022 um 05:54 |
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| 13.3.2022 - Altersruhesitz im Inselsüden Teneriffas
Ein interessantes Projekt für gemeinschaftliches Wohnen Teneriffa – Im Süden Teneriffas ist ein Projekt in Planung, das mit Sicherheit Personen ansprechen wird, die im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen, der Einsamkeit entgehen und sich gegenseitig helfen möchten. Der Plan ist, dass sich zehn Personen gemeinsam ein Haus kaufen und dort zusammen alt werden. Das Haus wird etwa zehn Apartments oder Wohnungen umfassen. Eine zurzeit in der Gründung befindliche SL (GmbH) kauft dieses Haus, das bereits gefunden ist. Die Bewohner zahlen eine kleine Miete an die SL, die davon den Kredit zurückzahlt. Augenblicklich fehlen noch zwei bis drei Mitbewohner. Der Finanzierungsplan steht bereits und das Gesamtprojekt wird in den kommenden Wochen vorliegen. Die Finanzierung soll nach Angaben der Initiatoren nur über private Direktkredite laufen, sowohl von den Bewohnern der Immobilie als auch von Investoren aus dem privaten Bekanntenkreis. Augenblicklich fehlen noch 200.000 Euro. Man habe sich absichtlich gegen einen Bankkredit entschieden. Der Grund sei die umstrittene Stabilität der Banken, vor allem jedoch der Wunsch, das Projekt aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Uschi Ausfelder, Mitinitiatorin des Projektes, war durch einen Artikel im Wochenblatt mit einer Politikerin in Kontakt gekommen, die ein ähnliches Projekt realisiert und ihre Unterstützung zugesagt hat. Lange Jahre im medizinischen Bereich tätig, hat Frau Ausfelder viele kranke Menschen erlebt, die einsam in ihren Zimmern lagen und vor sich hin vegetierten. „Ob zu Hause oder im Altersheim, niemand möchte so seinen Lebensabend verbringen“, erklärte sie. In der geplanten Wohnanlage werden sich die Bewohner gegenseitig helfen, aber auch gemeinsam Feste und Ausflüge planen. Weitere Auskünfte bei Uschi Ausfelder unter Telefon 0049 157 84869855 oder Uschi.ausfelder@gmx.de Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 14.03.2022 um 05:52 |
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| 13.3.2022 - Binter und Cepsa vereinen Kräfte für mehr Nachhaltigkeit in der Luftfahrt
Gemeinsam wollen sie die Entwicklung nachhaltiger Kraftstoffe fördern Teneriffa – Die kanarische Airline Binter und das spanische Erdölunternehmen Cepsa wollen künftig mit vereinten Kräften die Energiewende in der Luftfahrt vorantreiben. In Santa Cruz de Tenerife haben Vertreter beider Unternehmen Ende Februar ein Zusammenarbeitsabkommen unterzeichnet, um die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der nachhaltigen alternativen Kraftstoffe zu verstärken. Sustainable Aviation Fuel (SAF) ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen hergestellt werden. Es gibt bereits verschiedene Herstellungsverfahren für nachhaltige Flugkraftstoffe, und es gibt dafür diverse Ausgangsmaterialien, wie zum Beispiel gebrauchte Speiseöle. Dennoch steht die Forschung auf diesem Gebiet noch am Anfang, und die bisher verfügbaren Mengen an nachhaltigem Kerosin reichen längst nicht aus, um es in erforderlichen Mengen im Flugverkehr einzusetzen. Binter und Cepsa haben sich nun auf die Fahne geschrieben, den Flugverkehr so nachhaltig wie möglich zu machen, und dazu gehört die Forschung auf dem Gebiet der Biotreibstoffe. Parallel zu den gemeinsamen Anstrengungen in dieser Richtung wurde auch vereinbart, dass die Binter- und Cepsa-Fahrzeugflotte schrittweise auf wasserstoffbetriebene und Elektrofahrzeuge umgerüstet wird. Binter-Präsident Rodolfo Núñez erklärte nach der Unterzeichnung des Abkommens, dass die Fluggesellschaft damit ihrem Ziel, den Flugtransport so nachhaltig wie möglich zu gestalten, einen Schritt näherkommt. Er äußerte sich zuversichtlich, dass die ersten Forschungsergebnisse bald erzielt werden und dank der Zusammenarbeit mit Cepsa schon bald Binter-Maschinen mit nachhaltigem Kraftstoff betankt werden können. Pierre-Yves Sachet, Direktor für Mobility und New Commerce beim Erdölunternehmen Cepsa, erklärte seinerseits: „Bei Cepsa setzen wir uns dafür ein, innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität zu finden.“ Beide Unternehmen bezeichneten die Entwicklung von SAF als Priorität, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und damit zur Bekämpfung des Klimawandels sowie zum Erreichen der Ziele der Agenda 2030 beizutragen. Cepsa ist der Haupttreibstofflieferant für den Luftfahrtsektor in Spanien und auch auf den Kanarischen Inseln, mit besonders starker Präsenz an den Flughäfen. Nachhaltigkeit wird sowohl bei Cepsa, wo man bemüht ist, in allen Geschäftsfeldern den grünen Wandel herbeizuführen, als auch bei Binter groß geschrieben.
Rodolfo Núñez (2.v.l.) und Pierre-Yves Sachet (2.v.r.) mit weiteren Führungskräften ihrer Unternehmen bei der Unterzeichnung der Zusammenarbeit Foto: binter Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 14.03.2022 um 05:49 |
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| 13.3.2022 - La Orotava will Bar von La Caldera renovieren
Teneriffa – Die Stadtverwaltung La Orotava hat vor, die Bar und Terrasse in La Caldera unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu renovieren. Laut einer Pressemitteilung von Ende Februar will Bürgermeister Francisco Linares den in die Jahre gekommenen Bau am Rande des Freizeitgebiets und Grillplatzes von La Caldera, nach dem Prinzip der bioklimatischen Architektur, komplett renovieren und wieder als Café-Terrasse betreiben. Unter anderem soll das Dach mit einer Fotovoltaikanlage bestückt sowie eine Kleinkläranlage eingebaut werden. Ausflügler werden sich allerdings noch etwas gedulden müssen, bis die Bar wieder geöffnet wird, denn die Stadt rechnet mit einer Ideenauswahl erst in den nächsten Monaten. Später soll für die Bewirtschaftung eine öffentliche Ausschreibung erfolgen.
Das Steinhaus aus den 70er-Jahren soll nach dem Prinzip der bioklimatischen Architektur umgebaut werden. Foto: Ayuntamiento de La Orotava Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 14.03.2022 um 05:47 |
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| 13.3.2022 - Kanaren erwarten 6-Meter-Wellen zum Wochenstart
Vorsicht an den Küsten! Zum Wochenstart wird es wieder recht ungemütlich auf den Kanaren. Die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle aktivierte ab Montag zwei Warnstufen. Hiervon gilt Stufe Gelb wegen Winden um 70 km/h auf Lanzarote, Fuerteventura auf La Palma sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa. Kanaren erwarten 6-Meter-Wellen zum Wochenstart Auf El Hierro, La Gomera, der Metropolregion sowie im Norden von Teneriffa und Gran Canaria gilt wegen Böen um 90 km/h Warnstufe Orange. Zudem wird an allen Küsten noch vor gewaltigen Wellen bis 6 Meter gewarnt. Hier gilt Warnstufe Orange auf Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und El Hierro. Diese Warnung gilt auch für die Metropolregion und den Norden von Teneriffa und Gran Canaria. Für La Gomera sowie den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa wurde Warnstufe Gelb aktiviert. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanaren bis hin zum 18. März zeigt das Vorhersagemodell des spanischen Wetteramtes Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 14.03.2022 um 05:38 |
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| 12.3.2022 - Cabildo setzt Freilegung von Straßen und Wegen fort
Mit einem Bagger wird die meterhohe Lavaschicht abgetragen La Palma – Langsam arbeitet sich der Hydraulikbagger voran und gräbt eine Schneise in die erkaltete Lavamasse. Im Tal von Aridane laufen die Arbeiten zur Wiederherstellung von Straßen und Wegen unter der Aufsicht des Inselamtes für Infrastruktur weiter. Wie Borja Perdomo, der für dieses Amt verantwortlich ist, Ende Februar mitteilte, wird aktuell an der Freilegung von vier Straßen gearbeitet, um von der Lava eingeschlossene, aber unbeschädigte Wohnhäuser wieder erreichbar zu machen. Zunächst wurde der Bagger am Camino de La Aldea eingesetzt. Wenn dort das Gestein beseitigt und der Weg freigeräumt ist, sollen die Wege von Aniceto, Marta und Todoque folgen. Durch die Freilegung des Camino La Aldea wird der Zugang zu zahlreichen Häusern wieder möglich, die auf einem über 6.000 Quadratmeter großen Gelände nicht von der glühenden Lava erreicht wurden. Wie Borja Perdomo mitteilte, sollen weiter die Straßen bzw. Wege Camino Marta, Camino Aniceto und Camino Todoque wiederhergestellt werden. Hierfür wird die zum Teil sieben Meter hohe Lavaschicht abgegraben. Um das abgetragene Vulkangestein zu zerkleinern und für die Wiederverwendung im Straßenbelag zu nutzen, wird ein mobiles Werk eingerichtet, fügte Borja Perdomo hinzu. 60.000 Kubikmeter Asche Im Auftrag des Cabildos sind weiterhin mehr als 40 Unternehmen mit der Beseitigung der Tonnen von Vulkanasche beschäftigt, die sich an verschiedenen Orten zu wahren Bergen türmt. Von der bisherigen Sammelstelle bei Las Manchas, auf der die Lkws den Sand abladen, wurden bereits rund 60.000 Kubikmeter nach Fuencaliente gebracht, wo das vorläufige Endlager der Asche eingerichtet wurde. Borja Perdomo erklärte, dass monatlich 400.000 Euro für diese Arbeiten aufgewendet werden. Es sei ein riesiges Unterfangen, räumte er ein, und die Arbeiten würden wohl noch lange andauern.
Cabildo-Vizepräsident und Leiter des Inselamtes für Infrastruktur, Borja Perdomo, an der Baustelle zur Wiederherstellung des Camino La Aldea Foto: Cabildo de La Palma Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.03.2022 um 05:47 |
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| 12.3.2022 - Eine Landschaft aus schwarzer Asche
Auch zwei Monate nachdem der Vulkan erloschen ist, sind weite Teile von dessen Umland weiter von einer teils meterhohen Ascheschicht überzogen La Palma – Über zwei Monate nach dem Erlöschen des Vulkans am 13. Dezember ist die Landschaft in den höheren Lagen von Las Manchas, südlich des Hauptkegels, weiterhin von einer dicken Ascheschicht überzogen. Während der 85 Tage, in denen der Vulkan aktiv war, regnete es in diesem Gebiet ununterbrochen Asche, die zu Bergen heranwuchs und alles begrub. Anwohner und Hausbesitzer der Gegend sprechen von einer bis zu vier Meter hohen Decke aus schwarzer Asche, aus der hie und da ein paar Dächer und Kamine herausragen. An einigen Stellen trotzen auch die Spitzen von kanarischen Kiefern dem Grau und Schwarz des Vulkangesteins. Die mühsame Arbeit des Abtragens der Asche wird Tag um Tag fortgesetzt, und auf der Straße nach Fuencaliente bestätigt der rege Verkehr von Lkws, die mit „picón“ – wie die Lapilli oder Lavasteinchen hierzulande genannt werden – beladen die schwarze Zone verlassen, dass noch viel zu tun ist. Um diesen Teil von La Palma nach dem Ende der Eruption in die Normalität zurückzuführen, hat die kanarische Regierung einen Sonder-Beschäftigungsplan umgesetzt, in dessen Rahmen 1.000 Personen für den Einsatz zur Freiräumung der betroffenen Orte eingestellt wurden. Die Nachrichtenagentur EFE sprach mit einem der betroffenen Anwohner von Las Manchas. Julio Rodríguez gehört eines der dem Vulkan nächst-gelegenen Häuser und das erste, das zum Teil von der Asche befreit werden konnte. Julio ist realistisch und erklärt, ihm sei bewusst, dass wohl nie die gesamte Asche abgetragen werden kann. Einen Teil seiner Finca wird er wohl auf den Ascheresten wieder aufbauen müssen. Dort, wo früher Weinreben und Obstbäume wuchsen, liegt heute ein erkalteter Lavastrom. Julio Rodríguez hat einen Schaufelbagger gemietet, denn in Handarbeit ist es ihm unmöglich, sein Haus von der meterhohen Asche zu befreien. Immerhin hat die Gebäudestruktur der Last standgehalten, was durch eine rote Markierung am Eingang signalisiert wird, die von städtischen Fachleuten nach einer ersten Inspektion angebracht wurde. Das Garagendach hat hingegen dem Druck nachgegeben und ist eingestürzt. Das Haus von Julio Rodríguez und andere benachbarte an der Carretera de San Nicolás liegen in weniger als 50 Metern Entfernung zu den noch rauchenden Lavazungen und am Fuße eines fast 200 Meter hohen Bergs, der durch die Eruption entstanden ist. „Hier zu leben, ist momentan unmöglich“, sagt Julio. Bisher konnte noch nicht einmal die Wasserversorgung wiederhergestellt werden.
Julio Rodríguez begutachtet den Fortschritt bei der Freilegung seines Hauses, ganz in der Nähe des Vulkans. Foto: Elvira Urquijo/EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.03.2022 um 05:43 |
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| 12.3.2022 - Logistikanlage von Aldi fast fertig
Gran Canaria – Aldi steht kurz vor dem Abschluss der Bauarbeiten für seine erste Logistikanlage auf den Kanarischen Inseln. Die Anlage befindet sich im Industriegebiet von Arinaga auf Gran Canaria. Die Eröffnung wird in der ersten Hälfte dieses Jahres stattfinden, und das Unternehmen schätzt, dass in diesem Jahr etwa 220 direkte Arbeitsplätze geschaffen werden. Die neue Infrastruktur hat eine Fläche von 26.231 Quadratmetern und wird die Supermärkte versorgen, die die Kette in den kommenden Jahren eröffnen will. Das Unternehmen betont, dass 20% des Angebots von Lieferanten auf den Kanarischen Inseln bezogen wird.
Aldi wird schon bald die ersten Filialen auf den Kanaren eröffnen. Foto: Aldi España Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 13.03.2022 um 05:41 |
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| 12.3.2022 - Über ein Dutzend Festnahmen im Zusammenhang mit Drogenhandel
Gran Canaria – In einem kurzen Bericht der Tageszeitung Canarias7 wird gemeldet, dass am heutigen Samstag eine groß angelegte Aktion gegen den Drogenhandel im Südosten der Insel durchgeführt wurde. Laut Polizeiquellen gegenüber der Tageszeitung wurden diverse Hausdurchsuchungen durchgeführt und es gab in etwa 15 Festnahmen im Zusammenhang mit Drogenhandel. Die Operation sei noch nicht abgeschlossen, so die Polizei, und weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen. Es wird erwartet, dass am kommenden Montag weitere Details feststehen, dann werden die festgenommenen Personen wohl auch vor den Untersuchungsrichter geführt. – TF
Bild Info: Nationale Polizei - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.03.2022 um 05:33 |
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| 12.3.2022 - Spielplan UD Las Palmas Saison 2021/2022 – 2. Liga
Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2021/2022 für UD Las Palmas in der spanischen Secunda Division (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. VIEL GLÜCK an UD Las Palmas damit der Wiederaufstieg klappt! Highlight ist natürlich das Derby gegen CD Teneriffa!. Tabelle der TOP 6 2021/2022 (Stand 12.03.2022 – 22:00 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...
Bild Info: UD Las Palmas Quelle: zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 13.03.2022 um 05:30 |
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| 12.3.2022 - 2 Verletzte durch Unfall auf der GC-1 bei El Veril
Playa del Inglés – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurden heute auf der GC-1 auf Höhe von El Veril zwei Personen durch einen Unfall verletzt. Der Unfall ereignete sich um kurz vor 16 Uhr. Zu dem Zeitpunkt ging ein Notruf ein, der davon berichtete, dass sich ein Fahrzeug auf der GC-1 überschlagen hatte. Die entsendeten Rettungskräfte konnten zwei Männer im Alter von 39 und 59 Jahren aus dem Fahrzeug bergen. Der Jüngere berichtete selbst über Schmerzen im Bauch- und Lendenbereich, der Ältere erlitt sichtbare mittelschwere Verletzungen. Beide wurden in das Klinikum Insular nach Las Palmas gebracht. – TF
Bild Info: Ein Krankenwagen - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.03.2022 um 05:28 |
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| 12.3.2022 - Aktuelle Corona-Zahlen Kanaren: Inzidenzen sinken weiter!
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 15.278 (+488), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 315 (-1) im Krankenhaus. Davon 30 (+0) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass die Inzidenzen weiter sinken und seit heute über 292.000 Menschen als genesen gelten. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 402,03 (-16,13) Im Vergleich: Teneriffa 519,06↑, Gran Canaria 303,56↓, Lanzarote 272,12↓, Fuerteventura 111,92↓, La Palma 601,5↑, La Gomera 756,53↓, El Hierro 959,9↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 849,61 (-3,4) Im Vergleich: Teneriffa 964,24, Gran Canaria 811,2, Lanzarote 556,44, Fuerteventura 263,09, La Palma 1.126,32, La Gomera 1.301,08, El Hierro 1.677,58. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.326.991 Corona-Tests (+6.554) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 11,01 % positiv. Dies entspricht 366.463 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 22,47 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 308.902 (+1.473). Aktuell sind 292.022 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+982). In den letzten 24 Stunden gab es 3 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.602 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (922). Teneriffa zählt aktuell 878 Opfer (+2) und Gran Canaria 582 (+0). Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 31 (+1), La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 141.744 (+862), davon noch infiziert 7.876 (+531). Gran Canaria 116.646 (+424), davon noch infiziert 5.601 (-36). Lanzarote 20.876 (+23), davon noch infiziert 499 (-52). Fuerteventura 15.074 (+33), davon noch infiziert 303 (+7). La Palma 10.587 (+87), davon noch infiziert 705 (+33). La Gomera 2.040 (+22), davon noch infiziert 198 (-11). Auf El Hierro 1.935 (+22), davon noch infiziert 96 (+14). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.508.508 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.987.875 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.313.228) und Frankreich (23.565.274). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.03.2022 um 05:25 |
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| 12.3.2022 - Luftschloss statt Ferienhaus auf den Kanaren
Polizei auf Lanzarote fasst Ferienhaus-Betrüger Schon mehrfach haben wir darüber berichtet, dass auf Online-Mietplattformen und in sozialen Netzwerken Ferienobjekte auf den Kanaren angeboten werden, die dem, der abkassiert, gar nicht gehören. Die Betrüger klauen sich dafür auf anderen Webseiten Bilder und erstellen eigene Angebote, die später mit Vorkasse zur Vermietung angeboten werden. Am Urlaubsort angekommen stellt der Gast dann fest, dass das Ferienhaus entweder nicht existiert oder bereits von Gästen bewohnt ist, die es von den offiziellen Reiseveranstaltern gemietet hatten. Die angeblichen Vermieter waren nach Zahlungseingang nicht mehr zu erreichen. Auf Lanzarote klickten jetzt wieder bei zwei Ferienhaus-Betrügern die Handschellen. Dem Duo werden insgesamt zwölf Betrugsdelikte zur Last gelegt. Bis zu 14.000 Euro von Urlaubern abgezockt! Für die angeblichen Objekte in Puerto del Carmen und Playa Honda verlangte das Pärchen von den Urlaubern Reservierungsanzahlungen zwischen 250 und 1.800 Euro. Bei den Festgenommenen, die mit dieser Masche bis zu 14.000 Euro abzockten handelt es sich um einen 44-jährigen Mann und eine Frau im Alter von 24-Jahren. Beide waren für die Beamten keine Unbekannten. Sie standen schon mehrfach wegen Betruges vor Gericht.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.03.2022 um 05:17 |
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| 12.3.2022 - Urlauber in Hotels auf Fuerteventura ausgeraubt
Zwei Einbrecher festgenommen. Ein Teil der gestohlenen Gegenstände konnte von der Guardia Civil sichergestellt werden. Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Guardia Civil im Süden von Fuerteventura jetzt zwei Einbrecher festgenommen. Dem Mann und der Frau werden mehrere Einbrüche und Diebstähle in Hotelzimmern in Costa Calma und Morro Jable zur Last gelegt. Die ersten Anzeigen von geschädigten Urlaubern gingen ab September 2021 bei der Polizei ein. Hier wurden die Urlauber ausgeraubt, während sie schliefen. Ab Dezember 2021 bis Februar 2022 kam es dann zu einer weiteren Einbruchswelle. Diesmal wurden die in den All-inclusive-Anlagen festgelegten Essenszeiten genutzt, um in die Zimmer zu gelangen. Bei den gestohlenen Gegenständen habe es sich um Schmuck, Handys, Tablets, Laptops und Netbooks gehandelt. In einem der Fälle verwendeten sie sogar eine Geldkarte eines der Opfer und hoben 3.500 Euro ab. Wie der Pressemitteilung der Polizeizentrale weiter zu entnehmen ist konnte ein Teil der gestohlenen Gegenstände bereits sichergestellt werden.
Foto: Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 13.03.2022 um 05:14 |
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| 11.3.2022 - „5 Océanos“ eröffnet Geschäfte auf dem Festland
Teneriffa – „5 Océanos“, der Marktführer für Tiefkühlkost auf den Kanaren, wird in den kommenden Monaten fünf Geschäfte in Sevilla eröffnen. Das Unternehmen plant in den nächsten fünf Jahren insgesamt 60 Geschäfte in Andalusien zu eröffnen. Damit wird es das hohe Tempo der Eröffnungen auf den Kanaren fortsetzen, wo es seit 2015 mehr als 40 Geschäfte eröffnet hat. Dank dieses rasanten Wachstums ist das Unternehmen, mit mehr als 70 Geschäften auf den Kanaren, und einem Umsatz von rund 75 Millionen Euro im Jahr 2021, eine Referenz im Tiefkühlkostsegment. Das Unternehmen bleibt seiner Philosophie treu, die besten Produkte zum besten Preis anzubieten. Die Erfolgsgeschichte ist das Ergebnis aus einer Kombination von persönlichem Service, Qualitätsprodukten und einer großen Sortimentsvielfalt.
"5 Oceanos" Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 12.03.2022 um 03:23 |
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| 11.3.2022 - Santa Cruz und Madrid vereinen Kräfte
Städte vermarkten sich gegenseitig für Kurztrips Teneriffa/Madrid – Santa Cruz und Madrid sind Partner für verschiedene Projekte geworden, die für beide Städte von Interesse sind. Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez (nationalistische Coalición Canaria), traf sich mit seinem Amtskollegen in Madrid, José Luis Martínez-Almeida (konservative PP), mit dem er verschiedene Themen besprach, die für beide Hauptstädte von Bedeutung sind. Zu diesen Projekten gehört die Unterzeichnung eines Abkommens zur Förderung des Tourismus zwischen den beiden Städten. Teneriffa und Madrid verfügen über sehr gute Fluganbindungen, sodass sie aus touristischer Sicht von Maßnahmen profitieren können, die keine hohen Kosten verursachen, beispielsweise durch die Aufstellung von Plakaten in den Straßen beider Städte. Umweltzone in Planung Die künftige Umweltzone, die in der Hauptstadt Teneriffas eingerichtet werden soll, war ein weiterer Punkt, der auf dem Treffen diskutiert wurde. Als Vorbild wird die Umweltzone in Madrid, „Madrid Central“, dienen. Bürgermeister Bermúdez wies darauf hin, dass zu diesem Zweck eine Arbeitsgruppe gebildet wird, die sich aus Experten der Gemeinden Teneriffas und Madrid zusammensetzen wird. Für die Umsetzung der Umweltzone in Santa Cruz hat der Bürgermeister eine Finanzierung von Europa im Rahmen der „Next GenerationEU“-Fonds beantragt. Dieses Projekt wird eine Investition von 14 Millionen Euro umfassen. Die Stadt wird Kameras zur Erkennung der Nummernschilder installieren, um den Verkehr im Stadtzentrum zu reduzieren. Dort werden dann nur noch Elektrofahrzeuge, Fahrzeuge, die zu Wohngaragen fahren, Fahrzeuge zum Be- und Entladen und Rettungsdienste zugelassen. Forderung an die Regierung Weiterhin haben beide Bürgermeister die Forderung an die Zentralregierung gerichtet, die Gemeinden Spaniens finanziell zu unterstützen. „Es waren nämlich die Gemeinden, die in den schlimmsten Monaten der Pandemie die benötigten Mittel an die Bildungs- und Gesundheitszentren zur Verfügung gestellt haben“, so Bermúdez. „Außerdem haben die Gemeinden Masken und hydroalkoholisches Gel an die Familien verteilt, die sich diese Schutzmittel nicht leisten konnten“, unterstrichen beide Bürgermeister. Das Geld dafür kam aus den Kassen der Gemeinden, und beide sind sich einig, dass die Gemeinden mit diesen Kosten allein gelassen wurden.
Der Bürgermeister von Madrid, José Luis Martínez-Almeida (l.), und der Amtskollege von Santa Cruz de Tenerife, José Manuel Bermúdez (r.), bei der Unterzeichnung des Abkommens zur Förderung des Tourismus zwischen Madrid und Teneriffa foto: ayto sc Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 12.03.2022 um 03:20 |
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| 11.3.2022 - JLo ist zurück
Netflix setzt in Las Palmas die Dreharbeiten zu „The Mother“ mit Jennifer López in der Hauptrolle fort Gran Canaria – Seit dem 28. Februar wird an verschiedenen Locations in Las Palmas de Gran Canaria wieder gedreht. Netflix setzt den Dreh des Spielfilms „The Mother“ fort, der wegen eines Corona-Ausbruchs vor einigen Wochen unterbrochen werden musste. Auch Hauptdarstellerin Jennifer López ist zurück auf der Insel. Die Sängerin und Schauspielerin verkörpert in dem Actionfilm eine Auftragskillerin, die sich aus der Deckung herauswagt, um ihre vor Jahren aufgegebene Tochter vor gefährlichen Feinden zu schützen. Regie führt Niki Caro (Mulan). Der Dreh findet an verschiedenen Orten in der Hauptstadt Las Palmas, aber auch in anderen Gemeinden statt. Da die Handlung in Kuba spielt, wird Las Palmas für die Filmaufnahmen in Havanna verwandelt. Unter anderem wurde im Inneren und vor der Fassade des prachtvollen Jugendstilbaus des Gabinete Literario an der Plaza Cariasco gefilmt. Außerdem wurden Szenen im Hafen, in La Isleta und im Fischerdorf San Cristóbal gedreht. Obwohl strenge Geheimhaltung rund um die Filmproduktion herrscht, ließ sich angesichts des Volumens der Produktion nicht verheimlichen, welche Orte auf Gran Canaria als Kulisse dienen. So wurde das Produktionsteam auch im Botanischen Garten Jardín de La Marquesa in Arucas gesichtet, wo vielleicht auch das neoklassische Palais als Kulisse diente. Laut einer regionalen Zeitung werden Gebäude beim Flugplatz El Berriel in San Bartolomé de Tirajana für den Film zur US-amerikanischen Militärbasis Guantánamo. Jennifer López hatte im Januar, fast unmittelbar nach Beginn der Dreharbeiten, Las Palmas verlassen, weil es im Filmteam zu einem Corona-Ausbruch gekommen war. Im Februar bewarb sie in den USA ihren jüngsten Film, die romantische Komödie „Marry Me“, der pünktlich zum Valentinstag in den Kinos startete. Nun ist JLo zurück auf Gran Canaria, um die Dreharbeiten zu „The Mother“ abzuschließen.
Jennifer López und Schauspielkollege Joseph Fiennes am 2. März auf einem Balkon des Gabinete Literario beim Proben einer Szene Fotos: Elvira Urquijo/EFE
An Schauplätzen wie dem historischen Gabinete Literario fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, man befinde sich auf Kuba. Foto: Cabildo de Gran Canaria Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: www.wochenblatt.es - 12.03.2022 um 03:17 |
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11.3.2022 - Lokalnachrichten Mix Radio
E-Busse für Fuerteventura – Auf Fuerteventura wird der öffentliche Nahverkehr klimaneutral. 2,8 Millionen Euro stehen der Inselregierung für elektrisch betriebene Busse zur Verfügung. Sie sollen auf den Verbindungen zwischen Puerto del Rosario und dem Flughafen und zwischen der Inselhauptstadt und Corralejo eingesetzt werden. Das Geld stammt aus einem Subventionsfonds für klimaneutrale Fahrzeuge für den Nahverkehr der spanischen Zentralregierung. Drei Camping Zonen in La Oliva – In der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura wird es drei Camping Zonen geben. Beantragt worden sind von der Inselregierung die Bereiche von Mararía, Playa Beatriz und La Caleta. Drei Bereiche direkt an der Küste mit Bademöglichkeiten im Atlantik. Bisher ist das Campen auf den Kanarischen Inseln wegen COVID nicht erlaubt. In den beantragten Zonen soll ab Sommer neben El Cotillo das Campen in der Gemeinde möglich sein. Dafür soll dann auch die entsprechende Infrastruktur in den drei zusätzlichen Bereichen in der Gemeinde geschaffen werden. Barceló investiert 30 Millionen Euro in Costa Teguise – Früher hieß das Hotel in Costa Teguise Oasis – heute steht am Eingang „Barceló Lanzarote Active Resort“. Es soll noch vor August öffnen. Dann unter der neuen Marke: Barceló Lanzarote Royal Level. Unter dieser Marke wird auch das ehemalige Lanzarote Playa geführt, dort soll bis Sommer ein neues olympisches Schwimmbecken fertiggestellt werden. Barceló betreibt in Costa Teguise auf Lanzarote drei Hotels, darunter auch einen Club mit Kinderbetreuung. Mehr Selbständige als vor der Pandemie – Stand heute haben sich auf den Kanarischen Inseln mehr Erwerbsfähige Selbständig gemacht als im Juli 2019, vor Beginn der Pandemie. Um die Ursachen dafür zu erklären, fehlt eine fundierte und belastbare Studie. Fest steht: 131.063 Personen arbeiten heute auf eigene Rechnung als Autonomos, 4.000 mehr als im gleichen Monat 2019. Ob diese Zahl positiv oder negativ interpretiert werden kann, darüber streiten Experten aus Politik und Wirtschaft. Der finanzielle Druck spielt sicherlich eine Rolle bei der Entscheidung zum Autonomo. Aktuell sind immer noch 50.000 erwerbsfähige Personen in Kurzarbeit, 250.000 sind als arbeitslos gemeldet. Darunter ein Großteil mit 700 bis 800 Euro Einkommen im Monat, ein anderer Teil erhält gar keine staatliche Unterstützung. Die meisten Erwerbsfähigen haben sich in den letzten Monaten im Bausektor, in der Immobilienbranche, in der Informatik und der Kommunikation als Selbständige angemeldet. 15 Millionen Touristen prognostiziert – Das Tourismusministerium der Kanarischen Inseln rechnet mit 15 Millionen Touristen im laufenden Jahr für die Kanarischen Inseln. Diese Zahlen basieren auf den rund 18 Millionen Flugtickets die von Fluggesellschaften von europäischen Flughäfen auf den Archipel in den kommenden Monaten zur Verfügung stehen. Die Opposition kalkuliert mit anderen Zahlen in Sachen Tourismusprognose und fordert den wichtigsten Wirtschaftsmotor der Kanaren auf mehr Reisemärkte zu verteilen, anstatt den Fokus auf Groß Britannien und Deutschland legen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 12.03.2022 um 03:14 |
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| 11.3.2022 - 1,77 MIO € für „Digitalisierung“ der Autobahn GC-2 vergeben
Gran Canaria – Das Cabildo de Gran Canaria hat den Auftrag für die Installation eines intelligenten Verkehrsmanagementsystems entlang der GC-2 in Höhe von 1,77 Millionen Euro vergeben. Den Zuschlag erhält das Jointventure der Unternehmen Aluvisa, Pérez Moreno und Cerma & Arraixa. Die maximale Ausführungszeit dieser Arbeiten beträgt 12 Monate. Innerhalb des neuen Verkehrsmanagementsystems sind 12 Kameras und 17 Messeinheiten zur Messung der Verkehrsintensität enthalten. Hinzu kommen 8 Paneele, um Nachrichten an die Autofahrer anzuzeigen, so wie man es schon auf der GC-2 zwischen Telde und Las Palmas gewohnt ist. Alle Daten der Kameras und der Sensoren werden an das Autobahnkontrollzentrum neben dem La Laja Tunnel übermittelt. Dafür werden diese Geräte an das interne Verkehrsüberwachungssystem der Inseln angeschlossen. Eine weitere Neuheit auf der GC-2 werden Messegräte sein, die unterirdisch installiert werden. Damit soll das Gewicht der Fahrzeuge überwacht werden. Hier geht es primär um die Ein- und Ausfahrten der GC-2. Damit will man die Intensität der Straßenbelastung überwachen können. – TF
Bild Info: Die GC-2 bei Moya - BILD: Archiv Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.03.2022 um 03:11 |
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| 11.3.2022 - Corona Update Kanaren: Fast alle Inseln melden Rückgang bei 7-Tage-Inzidenz
Kanarische Inseln – Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 14.790 (-13), aktive Fälle die mit SARS-CoV2 infiziert sind. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 316 (+1) im Krankenhaus. Davon 30 (-2) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Die Inzidenz wird nur noch als Basisindikator verwendet, hinzugerechnet wird auch die Belegung der Krankenhausbetten. Das Positive an den Daten von heute ist, dass fast alle Inseln einen Rückgang bei der 7-Tage-Inzidenz melden, zudem sind nun schon über 291.000 Menschen als genesen eingestuft. 7-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 418,16 (-17,19) Im Vergleich: Teneriffa 517,44↓, Gran Canaria 338,51↓, Lanzarote 321,54↓, Fuerteventura 115,26↓, La Palma 596,71↓, La Gomera 761,14↑, El Hierro 861,22↑. 14-Tage-Inzidenz Kanarische Inseln heute: 853,01 (-10,93) Im Vergleich: Teneriffa 942,6, Gran Canaria 845,8, Lanzarote 589,17, Fuerteventura 247,22, La Palma 1.086,77, La Gomera 1.296,25, El Hierro 1.525,07. Tests & Gesamt-Statistik der Kanaren: Laut Gesundheitsministerium wurden bis heute 3.320.437 Corona-Tests (+6.538) auf den Inseln durchgeführt (alle zugelassenen Testarten inklusive!). Allerdings werden negative Testergebnisse aus Apotheken NICHT berücksichtigt, von dort kommen nur die positiven Ergebnisse mit in die Statistik. Von den berücksichtigten Tests waren lediglich 10,98 % positiv. Dies entspricht 364.437 positiven Testergebnissen. Die höhere Zahl an positiven Ergebnissen kommt daher, dass bei Zwischenkontrollen von positiven Patienten diese ja nicht immer sofort genesen sind, wenn dann erneut getestet wird. Setzt man die Tests der letzten 24 Stunden in das Verhältnis zu den Neuinfektionen, gab es 27,41 % positive Ergebnisse. Akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute) gibt es auf den Kanarischen Inseln 307.429 (+1.792). Aktuell sind 291.040 Patienten davon als geheilt oder frei vom Virus eingestuft (+1.772). In den letzten 24 Stunden gab es 3 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 1.599 Opfer auf den Inseln. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (919). Teneriffa zählt aktuell 876 Opfer (+3) und Gran Canaria 582. Lanzarote beklagt 68 Opfer, Fuerteventura 30, La Palma 33, El Hierro 8 und La Gomera 2. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 140.882 (+836), davon noch infiziert 7.345 (+188). Gran Canaria 116.222 (+706), davon noch infiziert 5.637 (-165). Lanzarote 20.853 (+38), davon noch infiziert 551 (-124). Fuerteventura 15.041 (+45), davon noch infiziert 296 (+7). La Palma 10.500 (+82), davon noch infiziert 672 (+36). La Gomera 2.018 (+36), davon noch infiziert 207 (+28). Auf El Hierro 1.913 (+20), davon noch infiziert 82 (+17). La Graciosa vermeldete bisher 13 Infektionen, 10 durch Touristen und 3 Familienmitglieder. Zudem wurden diese in der Statistik von Lanzarotre registriert. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität*: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 79.465.525 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 42.984.261 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Brasilien (29.259.206) und Frankreich (23.492.815). – TF *= Die Daten von der Johns Hopkins Universität sind abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern, wie man beispielsweise an der Zahl der genesenen Personen in Spanien und Großbritannien sehen kann.
Bild Info: Corona Update - BILD: IGC/Google Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.03.2022 um 03:08 |