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Nur noch in Telde sind die Strände wegen der Verunreinigung gesperrt!

Alle gesperrten Strände auf Gran Canaria sind wieder offen, nur in Telde nicht!...
Die letzten Strände von Mogán wurden heute geöffnet.


Telde – Im Gegensatz zur Gemeinde Mogán hat die Stadt Telde die bisher gesperrten Strände aufgrund der Verunreinigungen weitestgehend noch nicht wieder freigegeben. Mogán hatte im Laufe des heutigen Samstages alle Strände sogar wieder geöffnet, der letzte war der Strand Las Marañuelas in Arguineguin, dort weht nun die gelbe Flagge. -

Auch alle anderen Strände auf Gran Canaria, die bisher wegen der Verunreinigung gesperrt wurden, sind wieder zum Baden freigegeben. Lediglich Telde hält an den Sperrungen fest, da auch immer noch Unrat an die Küste gespült wird.

Aus diesem Grund ist für den morgigen Sonntag auch eine Demonstration der Einwohner geplant, die damit ihre Besorgnis über die Situation kundtun wollen. Konkret will man wohl gegen die Fischfarmen vor der Küste demonstrieren.

Wie lange Telde die Sperrungen noch aufrechterhalten will, ist noch nicht bekannt. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.11.2025 um 03:01

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Unfall auf GC-305: Fahrer in Firgas verletzt geborgen

Ein Auto ist am 10. November 2025 in Firgas auf der GC-305 acht Meter einen Abhang hinabgestürzt. Der Fahrer wurde verletzt. -

Der 50-jährige Mann erlitt bei dem Unfall diverse Prellungen und Schürfwunden. Eine medizinische Ambulanz des Servicio de Urgencias Canario (SUC) brachte ihn ins Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín.

Rettungseinsatz auf der GC-305 in Firgas

Der Notruf ging um 16.37 Uhr beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 ein. Sofort wurden die erforderlichen Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr des Consorcio de Emergencias de Gran Canaria befreite den Fahrer aus dem Fahrzeugwrack.

Freiwillige Feuerwehrleute aus Firgas und die örtliche Zivilschutzorganisation unterstützten die Rettungsmaßnahmen. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.11.2025 um 05:58

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Traumatherapie-Konferenz auf Gran Canaria offenbart neue Ansätze

Experten für psychische Gesundheit haben sich auf Gran Canaria versammelt, um neue Ansätze in der Traumatherapie zu diskutieren. Die Konferenz beleuchtete zentrale Bereiche der Traumaintervention und aktuelle Forschungsergebnisse. -

Kindheitstrauma und seine Folgen über Generationen hinweg

Führende Fachleute stellten ihre Erkenntnisse zu den langfristigen Folgen von Kindheitstraumata vor und zeigten, wie diese über Generationen weitergegeben werden können. Die Sitzungen untersuchten evidenzbasierte therapeutische Ansätze zur Bewältigung dieser komplexen Themen.

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Trauma

Ein wesentlicher Teil der Konferenz widmete sich der neuesten neurowissenschaftlichen Forschung über Trauma und dessen Einfluss auf die Gehirnentwicklung und -funktion. Spezialisten teilten neue Erkenntnisse darüber, wie Trauma neuronale Bahnen beeinflusst und welche Behandlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Neue Interventionsstrategien in der Traumatherapie

Teilnehmer diskutierten über neue therapeutische Techniken und Interventionsmethoden. Dabei standen folgende Themen im Mittelpunkt:

- Evidenzbasierte Traumabehandlungsprotokolle
- Integration neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis
- Kulturelle Überlegungen in der Traumatherapie
- Frühinterventionsstrategien

Die Konferenz bot Fachleuten aus ganz Spanien und international eine wertvolle Plattform für Wissensaustausch und berufliche Weiterentwicklung im Bereich der Traumatherapie.

Ausblick auf künftige Forschung

Die Versammlung endete mit Diskussionen über zukünftige Forschungsrichtungen und die Bedeutung effektiver, kulturell sensibler Ansätze zur Traumabehandlung. Die Teilnehmer betonten die Notwendigkeit einer fortlaufenden Zusammenarbeit zwischen Forschern und Praktikern, um das Fachgebiet voranzubringen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.11.2025 um 05:49

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Ermittlungen gegen Stadträtin Medina intensiviert

Die Bürgermeisterin von Las Palmas de Gran Canaria, Carolina Darias (PSOE), hat Transparenz und rechtliche Konformität zugesichert, sobald der Stadtrat offizielle Dokumente zum Valka-Fall erhält. Dieser Fall betrifft die Stadträtin Inmaculada Medina, die wegen mutmaßlicher Veruntreuung, Fehlverhaltens und Urkundenfälschung untersucht wird. -

Stadtrat wartet auf offizielle Unterlagen

Darias erklärte gegenüber Journalisten, dass der Stadtrat zwar in den Fall involviert sei, jedoch noch keine Dokumente zur neuen Untersuchung im Bereich Parks und Gärten erhalten habe. Bisher liegt keine offizielle Mitteilung über die Entscheidung des Ermittlungsrichters Rafael Passaro vor.

Die Bürgermeisterin betonte, dass sie von den Entwicklungen aus den Medien erfahren habe und "mit Strenge und Wissen" handeln wolle. Der erste Schritt sei der Zugang zu den Dokumenten, um diese zu analysieren, bevor weitere Erklärungen abgegeben würden.

Politische Reaktionen und Forderungen

Zur Forderung der PP-Regierungsgruppe, Stadträtin Medina von ihren Ämtern zu entbinden, erklärte Darias, dass die Oppositionspartei nicht über ihr Vorgehen entscheiden werde.

Sie betonte, dass die progressive Regierungskoalition (PSOE, NC und Podemos) sich klar zur Legalität und Transparenz bekenne und vorsichtig vorgehen werde, nachdem die Fallunterlagen geprüft wurden.

Vorwürfe und Ermittlungen

Richter Passaro hat der Untersuchung von Medina zugestimmt, da sie möglicherweise in überhöhte Zahlungen an ein Wasserversorgungsunternehmen zwischen 2015 und 2022 verwickelt war. Die Vorwürfe umfassen Veruntreuung öffentlicher Gelder in Höhe von über 250.000 €, Urkundenfälschung, Verwaltungsfehlverhalten und Betrug gegen die Verwaltung.

Dieses neue Kapitel des Valka-Falls wurde von Javier Rodenas, dem Antikorruptionsstaatsanwalt von Las Palmas, initiiert, der Beweise fand, dass Medina zu einer "400.000 € Plünderung" von Stadtratsgeldern durch angeblich überhöhte Rechnungen beigetragen habe.

Der Richter hat auch beschlossen, den Leiter der technischen Einheit Parks und Gärten, Beamter Sergio G.C., wegen derselben Vergehen sowie das Unternehmen Guerra Patrimonial FGG wegen Bestechung und Veruntreuung öffentlicher Gelder zu untersuchen. Beamter Miguel Angel P.H. wird bereits untersucht. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.11.2025 um 05:46

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Gran Canaria stärkt Energieversorgung mit sieben Gemeinschaften

Gran Canaria hat sieben Energiegemeinschaften in ländlichen Regionen etabliert. Die Maßnahme ist Teil des nationalen Programms der Gemeinschaftstransformationsbüros, das vom Institut für Energie-Diversifizierung und -Einsparung (IDAE) geleitet und durch europäische Next Generation EU-Fonds finanziert wird. -

Sieben neue Energiegemeinschaften in ländlichen Gemeinden

Der Cabildo von Gran Canaria hat mit der Einrichtung von sieben Energiegemeinschaften in weniger besiedelten Gemeinden sein Projekt zur Bewältigung demografischer Herausforderungen abgeschlossen. Ziel ist es, gerechtere, partizipative und nachhaltige Energielösungen zu schaffen.

Die neuen Gemeinschaften befinden sich in Agaete, Artenara, Firgas, La Aldea de San Nicolás, Moya, Vega de San Mateo und Valsequillo. Sie ergänzen die bestehende Gemeinschaft in Valleseco, die zuvor vom dortigen Gemeinderat initiiert wurde.

Unterstützung durch den Insularen Energierat

Bei der Abschlussveranstaltung bedankte sich Raúl García Brink, Umwelt-, Klima-, Energie- und Wissensrat von Gran Canaria, bei allen Beteiligten. Er betonte, dass der Insulare Energierat weiterhin durch das Gemeinschaftstransformationsbüro Energiegemeinschaften fördern werde, die saubere Energie produzieren, das soziale Gefüge stärken, die lokale Wirtschaft ankurbeln und Energiearmut reduzieren – insbesondere in abgelegenen ländlichen Gebieten.

Bilanz des Projekts seit Mai 2024

Seit dem Start im Mai 2024 besuchte das Büro neun demografisch herausgeforderte Gemeinden und arbeitete mit Rathäusern, Vereinen und lokalen Gruppen zusammen. Die Initiative führte 35 Informationsgespräche, 5 Stände auf lokalen Messen, 9 Interviews mit regionalen Radiosendern und 48 mobile Bürositzungen durch, die über 240 Begünstigte erreichten. Unterstützung erhielten 207 Einzelpersonen und 36 juristische Personen.

Beratung und technische Unterstützung

Das Büro half bei der Entwicklung von Managementplänen, der rechtlichen Gründung von Energiegemeinschaften, Studien zum Photovoltaikpotenzial, der technischen Vorplanung von Projekten, der Beantragung von Zuschüssen und dem kollektiven Eigenverbrauchsmanagement durch spezialisierte Software.

Fortführung der Initiative

Die Arbeit wird durch das Gemeinschaftstransformationsbüro von Gran Canaria fortgesetzt, das weiterhin Beratungs-, Verbreitungs- und Unterstützungsdienste für Energiegemeinschaften auf der Insel anbietet. Die Initiative hat auch eine Zusammenarbeit mit ähnlichen Büros auf Teneriffa und in El Rosario aufgebaut, um gemeinsam die Energiewende auf den Kanarischen Inseln zu fördern. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.11.2025 um 05:42

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Unfall auf GC-1 bei Telde verursacht Verkehrschaos

Zwei Personen sind bei einem Zusammenstoß zweier Autos auf der GC-1 bei Las Remudas in Telde verletzt worden. Ein Fahrzeug überschlug sich, wie der Notdienst 1-1-2 Canarias mitteilte. -

Notfallmaßnahmen nach dem Unfall

Der Unfall ereignete sich nach 13.30 Uhr. Das Notfall- und Sicherheitszentrum CECOES 1-1-2 erhielt einen Alarm über den Zusammenstoß und das Überschlagen des Fahrzeugs.

Feuerwehrleute des Notfallkonsortiums Gran Canaria befreiten eine eingeklemmte Person aus ihrem Fahrzeug.

Verletzungen und medizinische Versorgung

Der kanarische Rettungsdienst SUC versorgte zwei Verletzte:

Eine 75-jährige Frau erlitt mittelschwere Verletzungen am Bein. Ein 23-jähriger Mann klagte über mittelschwere Nackenschmerzen.

Beide wurden per Ambulanz ins Arnao Medical Centre gebracht.

Verkehrslenkung und Aufräumarbeiten

Die Guardia Civil leitete die Ermittlungen und regelte den Verkehr. Der Straßenwartungsdienst räumte die Autobahn. Die Lokalpolizei berichtete, dass der Cabildo-Straßendienst den Adolfo-Cañas-Tunnel vorübergehend sperrte.

Der Unfall auf den südlichen Fahrspuren der GC-1 verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.11.2025 um 05:36

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Verunreinigungen: Einige Strände in Mogán können wieder genutzt werden!

Die Gemeinde Mogán hat 5 Strände wieder zum Baden freigegeben....
Bisher sind nur 5 Strände wieder nutzbar.


Mogán – Die Verunreinigung der Strände ist weiterhin ein Thema auf Gran Canaria. Der Gemeinderat von Mogán hat heute entschieden, einige der bisher gesperrten Strände für das Baden wieder freizugeben. Darunter Playa de Mogán, Puerto Rico, Patalavaca, El Perchel und Anfi del Mar. -

Diese Entscheidung erfolgte nach positiven Ergebnissen der jüngsten Analysen des Gesundheitsministeriums der Kanarischen Inseln. Um die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten, wird in diesen Bereichen die gelbe Flagge gehisst . Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass diese Bereiche bei erneutem Auftreten von Kontaminationen wieder gesperrt werden könnten.

Der zuständige Gemeinderat von Mogán, Willy García hat alle Strandbesucher darum gebeten, auf mögliche Hinweisschilder zu achten. Alle hier nicht aufgelisteten Strände der Gemeinde, die bisher gesperrt waren, sind auch weiterhin für das Baden gesperrt. Dazu zählen die Strände Las Marañuelas, Costa Alegre, Taurito, Tauro und Playa del Cura. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.11.2025 um 05:17

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Im Oktober verbuchten die Flughäfen der Kanaren 2,3% mehr Passagiere als 2024

Die Flughäfen der Kanaren verbuchten auch im Oktober 2025 nochmals mehr Passagiere als vor einem Jahr...
Gran Canaria, wie immer, an der Spitze...


Kanarische Inseln – Die neusten Daten von AENA zu den Passagierzahlen der Flughäfen der Kanarischen Inseln liegen vor. Demnach verzichteten die Kanarischen Inseln im Oktober 2025 insgesamt 4,6 Millionen Passagiere an den Flughäfen der Inseln. Dies entspricht einem Zugewinn von 2,3 % verglichen zum Vorjahresmonat. -

Von der Gesamtzahl der im letzten Monat auf den Inseln registrierten Fluggäste entsprachen 4.219.296 kommerziellen Flugpassagieren, davon 1.955.603 auf Inlandsflügen, 5 % mehr als im September des Vorjahres, und 2.263.693 auf internationalen Flügen, 2,5 % mehr als im gleichen Monat im Jahr 2024.

Gran Canaria verzeichnete mit 1,32 Millionen die höchste Passagierzahl, 1,8 % mehr als im Oktober 2024.

Es folgten der Flughafen Teneriffa Süd mit 1,16 Millionen Passagieren und einem Zugewinn von 1 %; César Manrique-Lanzarote mit 761.426 Passagieren (+ 0,4 %); Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna mit 620.631 (+ 5,6 %); Fuerteventura mit 588.141 (+ 5,5 %); La Palma mit 122.962 (+ 2,3 %); El Hierro mit 26.521 (- 3,9 %) und La Gomera mit 10.992 Passagieren und 9 % mehr als im Oktober des Vorjahres.

Insgesamt wurden im Oktober 40.750 Flugbewegungen (Starts und Landungen) abgewickelt, ein Anstieg von 1,6 Prozent. Zudem wurden 2.958 Tonnen Fracht transportiert, ein Absinken von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr wurden 360.393 Flugbewegungen an den Flughäfen registriert, ein Plus von 4,5 %. Bei der Fracht gab es einen leichten Rückgang von 0,2 %, da man „nur“ 24.202 Tonnen transportierte.

Rechnet man die ersten zehn Monate des laufenden Jahres zusammen, so haben alle Flughäfen der Kanarischen Inseln 45,2 Millionen Passagiere abgewickelt, was ein Anstieg von 4,6 % verglichen zum gleichen Zeitraum 2024 bedeutet. Davon stammten fast 19 Millionen aus Inlandsflügen, 5 % mehr, und 26,1 Millionen aus internationalen Flügen, 4,5 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.11.2025 um 05:12

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65-Jähriger in Mogán schwer verletzt nach Sturz

Ein 65-jähriger Mann ist am 10. November 2025 in Mogán schwer verletzt worden. Er stürzte in eine Acequia im Barranco von Puerto Rico. -

Der Vorfall ereignete sich um 23.47 Uhr. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Servicio de Urgencias Canario (SUC) ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht.

Rettungseinsatz im Barranco von Puerto Rico

Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Das Consorcio de Emergencias de Gran Canaria, die Protección Civil von Mogán, die lokale Polizei und die Guardia Civil rückten aus.

Feuerwehrleute und Freiwillige der Protección Civil bargen den Mann aus dem Barranco und übergaben ihn an den medizinischen Dienst. Das SUC-Team stabilisierte den Verletzten und transportierte ihn ins Krankenhaus. Polizeikräfte unterstützten die Rettungsmaßnahmen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:56

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Motorradfahrer bei Unfall in Telde auf Gran Canaria tödlich verunglückt

Ein Motorradfahrer ist am 8. November 2025 in Telde tödlich verunglückt. Er stürzte gegen 19.16 Uhr eine Böschung hinab. -

Der Vorfall ereignete sich in der Calle Arolas. Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 ein, das sofort die notwendigen Rettungskräfte alarmierte.

Rettungskräfte im Großeinsatz in Telde

Das Consorcio de Emergencias de Gran Canaria, der Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer medizinischen und einer Basisambulanz sowie die örtliche Polizei und die Policía Canaria rückten aus.

Die Feuerwehr erleichterte den Zugang zur Unfallstelle und unterstützte die Rettungskräfte. Trotz aller Bemühungen konnte der SUC den Motorradfahrer nicht mehr retten. Er verstarb aufgrund schwerer Verletzungen.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, die Policía Canaria unterstützte den Einsatz. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:52

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Kate Ryan füllt Yumbo Centre beim Winter Pride Festival

Das Yumbo Centre in Maspalomas war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die belgische Sängerin Kate Ryan beim diesjährigen Winter Pride Festival auftrat. Die Veranstaltung war ein weiterer Erfolg für das beliebte LGBTQ+-Festival auf Gran Canaria. -

Die Feierlichkeiten werden am Freitag mit weiteren Auftritten und Veranstaltungen fortgesetzt. Winter Pride hat sich zu einem der bedeutendsten LGBTQ+-Events in Europa während der Wintersaison entwickelt und zieht Besucher aus ganz Europa nach Maspalomas.

Internationales Publikum beim Winter Pride

Das Winter Pride Festival bietet eine Mischung aus Live-Auftritten, Partys und kulturellen Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Maspalomas. Der Auftritt von Kate Ryan gehörte zu den am meisten erwarteten Shows des diesjährigen Programms und lockte ein vielfältiges internationales Publikum ins Yumbo Centre.

Die jährliche Veranstaltung stärkt die Position von Maspalomas als führendes LGBTQ+-Reiseziel. Sie verbindet das warme Winterklima der Region mit erstklassiger Unterhaltung und inklusiven Feierlichkeiten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:45

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Jugendstaatsanwaltschaft prüft Mobbing-Fall auf Gran Canaria

Die Nationalpolizei hat am Freitag mitgeteilt, dass die Eltern eines Mobbing-Opfers im Süden von Gran Canaria eine offizielle Anzeige erstattet haben. Der Vorfall betrifft ihren Sohn. -

Ermittlungen der Polizei auf Gran Canaria

Die Ermittlungen führt die Einheit für Familien- und Frauenbetreuung (UFAM) der Lokalpolizei in Maspalomas, San Bartolomé de Tirajana. Alle Ergebnisse werden der Jugendstaatsanwaltschaft in Las Palmas übermittelt.

Der Fall wurde am Donnerstag bekannt, nachdem ein verstörendes Video in sozialen Medien auftauchte. Darin ist zu sehen, wie der mutmaßliche Täter das Opfer zwingt, ihn als "den Boss und den Meister" anzuerkennen.

Verstörendes Video dokumentiert Übergriff

Das Video zeigt, wie der mutmaßliche Täter das Opfer verhöhnt, schlägt und zum Rauchen zwingt. An einem Punkt versucht der Angreifer, das Opfer mit einer Zigarette zu verbrennen. Andere anwesende Minderjährige fordern den Täter auf, aufzuhören.

Nachdem die Polizei von dem Vorfall erfuhr, identifizierte sie alle Beteiligten. Daraufhin erstatteten die Eltern des Opfers ihre formelle Anzeige. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:43

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Sicherheitsmodernisierung von Tunneln in Las Palmas beginnt

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Verträge im Wert von über 9 Millionen Euro für die Aufrüstung und Überwachung von drei Tunneln in Las Palmas de Gran Canaria vergeben. Ziel ist es, die Tunnel La Laja, Adolfo Cañas und Piedra Santa gemäß der europäischen Sicherheitsrichtlinie 2004/54/EG zu modernisieren. -

Verträge für Bau und Überwachung vergeben

Den Hauptbauauftrag im Wert von 8,49 Millionen Euro erhielt eine temporäre Unternehmensvereinigung aus Sociedad Ibérica de Construcciones Eléctricas, Obras Subterráneas und Pérez Moreno.

Einen separaten Überwachungsvertrag über 612.428 Euro bekam eine Partnerschaft zwischen Tekia Ingenieros und Rabadan17. Sie übernimmt die technische Überwachung, Qualitätskontrolle und Sicherheit während der Bauarbeiten.

Umfang der Modernisierungsarbeiten

Das 15-monatige Projekt umfasst mehrere wichtige Sicherheitsverbesserungen:

Für den Adolfo Cañas Tunnel:
Bau einer 774 Meter langen Evakuierungsgalerie mit zwei Notausgängen
Neue Stromleitungen für Belüftung, Beleuchtung und Verkehrsleitsysteme
Installation von feuerfesten Kabeln
Einführung von LED-Beleuchtungssystemen
Aktualisiertes Belüftungssystem mit Umweltsensoren

Für den Piedra Santa Tunnel:
Installation eines Wassertanks und eines Pumpenraums für den Brandschutz
Neue Stromleitungen für kritische Systeme
Installation eines neuen Generators
Komplette LED-Beleuchtungsrenovierung
Zwei neue reversible Längsventilatoren
Austausch von vier bestehenden Belüftungseinheiten

Mehr Sicherheit im Notfall

Die Evakuierungsgalerie im Adolfo Cañas Tunnel verläuft parallel zum Haupttunnel auf der Meerseite und verfügt über zwei Notausgänge, die eine Selbstrettung im Brandfall ermöglichen.

Der Wassertank gewährleistet eine sofortige Wasserversorgung für die Brandbekämpfung, ohne dass eine Verbindung zu Feuerwehrfahrzeugen erforderlich ist.

Technische Aufrüstungen in beiden Tunneln

Beide Tunnel erhalten umfassende Aufrüstungen ihrer:
Energiesysteme
Belüftungseinrichtungen
Beleuchtungsinfrastruktur
Notfallreaktionsfähigkeiten
Verkehrsleitsysteme
Kommunikationsnetze einschließlich Lautsprechersysteme
Diese Verbesserungen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und die Energieeffizienz in diesen wichtigen Verkehrsinfrastrukturen auf den Kanarischen Inseln verbessern. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:38

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Rettungseinsatz auf Gran Canaria: Jäger in Schlucht gestürzt

Ein Jäger hat sich auf Gran Canaria bei einem Sturz in eine Schlucht verletzt. Der Unfall ereignete sich während einer Jagd in einem abgelegenen Gebiet der Insel. -

Bergung aus schwierigem Gelände

Rettungskräfte rückten zum Unfallort aus und leiteten eine Bergungsaktion ein. Wegen des schwierigen Geländes kamen spezialisierte Bergrettungsteams zum Einsatz, um den Verletzten sicher zu bergen.

Verletzter Jäger im Krankenhaus

Der Jäger erhielt vor Ort erste medizinische Hilfe, bevor er in ein örtliches Krankenhaus gebracht wurde. Die Ärzte beschrieben seine Verletzungen als moderat, aber nicht lebensbedrohlich. Er bleibt zur Beobachtung im Krankenhaus.

Behörden mahnen zur Vorsicht

Der Vorfall erinnert an die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen beim Jagen in bergigem Gelände. Die örtlichen Behörden raten Jägern, stets mit einem Partner zu jagen, geeignete Sicherheitsausrüstung mitzuführen, anderen ihre geplante Route mitzuteilen und Kommunikationsgeräte dabei zu haben.

Die genauen Umstände des Sturzes werden von den zuständigen Behörden untersucht. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:36

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Mobbing-Video auf Gran Canaria: Polizei greift ein

Die Nationalpolizei auf Gran Canaria hat Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein Video viral ging, das Jugendliche beim Mobbing zeigt. Der Vorfall löste ernsthafte Bedenken hinsichtlich Jugendgewalt und Cybermobbing auf den Kanarischen Inseln aus. -

Nationalpolizei ermittelt nach viralem Mobbing-Video

Polizeibeamte arbeiten daran, alle beteiligten Personen zu identifizieren. Das Video wurde in sozialen Medien weitreichend geteilt. Die Ermittlungen sollen die Umstände der Belästigung klären und Maßnahmen zum Schutz des Opfers ergreifen.

Behörden verstärken Maßnahmen gegen Jugendgewalt

Der Fall veranlasste die lokalen Behörden, ihr Engagement gegen Mobbing zu verstärken. Schulen und Gemeinschaftsorganisationen auf Gran Canaria werden ermutigt, ihre Antimobbing-Programme und Meldesysteme auszubauen.

Hilfsangebote für betroffene Jugendliche

Betroffenen Jugendlichen stehen Unterstützungsdienste wie Beratung und psychologische Hilfe zur Verfügung. Eltern und Erziehungsberechtigte werden aufgefordert, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu überwachen und verdächtiges Verhalten den zuständigen Behörden zu melden. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:33

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Korruptionsvorwürfe: Ermittlungen gegen PSOE-Rätin auf Gran Canaria

Ein Richter hat Ermittlungen gegen die PSOE-Rätin Inmaculada Medina eingeleitet. Der Vorwurf: Korruption im Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria. Es geht um möglicherweise überhöhte Zahlungen an ein Wasserversorgungsunternehmen. -

Mehrere Anklagepunkte gegen die Stadträtin

Richter Rafael Passaro ermittelt gegen Medina wegen verschiedener möglicher Vergehen. Dazu gehören die Veruntreuung öffentlicher Gelder über 250.000 Euro, die Fälschung öffentlicher Dokumente, Amtsmissbrauch und Betrug gegen die öffentliche Verwaltung.

Umfang der Ermittlungen

Die Untersuchung erfolgt auf Antrag des Anti-Korruptionsstaatsanwalts von Las Palmas, Javier Ródenas. Er fand Hinweise auf einen "Raub von 400.000 Euro" zwischen 2015 und 2022, als Medina als Stadträtin für öffentliche Dienste tätig war. Der Richter ordnete auch Ermittlungen gegen Sergio G.C., Leiter der Technischen Einheit für Parks und Gärten, wegen derselben Vergehen an.

Verdächtige Verträge zur Wasserversorgung

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf vier Verträge zur Wasserversorgung für die Bewässerung von Gärten in Las Palmas de Gran Canaria, die an Guerra Patrimonial FGG vergeben wurden. Auch dieses Unternehmen wird als juristische Person wegen Bestechung und Veruntreuung öffentlicher Gelder untersucht. Der Richter hält die Untersuchung für notwendig, um die Schwere der Vorwürfe und die Schäden für das Gemeinwesen zu klären. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:30

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Kritik an Alsa: Fahrer auf den Kanaren fordern bessere Bedingungen

Mehrere Mitarbeiter haben das organisatorische Chaos bei der ehemaligen Grupo 1844 aufgedeckt, die Alsa 2024 übernahm, um auf den Kanarischen Inseln Fuß zu fassen. -

Fahrer erfahren oft erst spät abends von ihren Diensten für den nächsten Tag. Nach den Fahrten müssen sie "verfügbar" bleiben, bis sie erneut eingeteilt werden – das kann Stunden dauern. Viele stranden am Flughafen Gran Canaria und warten in ihren Bussen. Bei verspäteten Touristenankünften müssen sie weiter warten, egal wie lange.

Fahrer kritisieren Arbeitsbedingungen bei Alsa

Die Schichten dauern oft 11 bis 13 Stunden. Ein Fahrer auf Fuerteventura klagte, es gebe keine Work-Life-Balance und keine digitale Trennung.

Mindestens sechs Alsa-Fahrer berichteten anonym von übermäßiger Arbeitsbelastung, fehlender Vorabplanung, schlecht gewarteten Fahrzeugen, unfairer Überstundenvergütung und Vergeltungsmaßnahmen bei Beschwerden.

Alsa weist Vorwürfe zurück

Alsa räumte ein, dass die Bedenken die "Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen" betreffen, betonte jedoch, dass solche Themen über die richtigen Kanäle mit Arbeitnehmervertretern besprochen werden sollten. Das Unternehmen halte sich an alle Vorschriften und Tarifverträge.

Ein Fahrer gab zu, Fahrzeuge mit weniger als vier Stunden Schlaf zu fahren. Sie warnte, dass sie fast am Steuer eingeschlafen sei. Technische Probleme mit Fahrzeugen wurden ebenfalls gemeldet. Trotz Erneuerung eines Teils der Flotte sind noch Busse im Einsatz, die nicht mehr auf die Straße sollten. Mindestens drei Quellen berichteten von Bremsversagen. Auf Fuerteventura fehlen mehreren Bussen angeblich Klimaanlagen.

Streik bei Alsa droht

Die Mitarbeiter haben Verbesserungsvorschläge eingereicht, darunter ordnungsgemäße Überstundenvergütung und frühzeitige Bekanntgabe der Einsatzpläne. Sie drohen mit Streik, wenn sich die Bedingungen nicht verbessern. Alsa expandiert derweil weiter auf den Kanaren und könnte sich an künftigen interkommunalen Verkehrsverträgen auf Gran Canaria beteiligen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 16:27

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50,6 % der Urlauber auf den Kanaren würde eine Kurtaxe zahlen

Die Urlauber auf den Kanaren sind zu über 50 % dazu bereit, eine gesonderte Kurtaxe zu bezahlen...
Es kommt allerdings stark auf die geforderte Summe an!


Kanarische Inseln – Das kanarische Statistikinstitut (STAC) hat anhand einer Umfrage ermittelt, dass 30,83 % aller Urlauber, die auf die Kanaren reisen, dazu bereit wären, für jeden Übernachtungstag eine gesonderte Kurtaxe in Höhe von 1 Euro zu zahlen. -

Fragt man nach einem Betrag von 2 Euro pro Tag, wären nur noch 24,24 % der Urlauber dazu bereit, diese Summe gesondert zu bezahlen. Bei 3 Euro täglich wären es sogar nur noch 16,27 % und bei 4 € blieben lediglich 8,5 % übrig, die bereit wären, diese Summe gesondert aufzubringen.

Französische Touristen sind am ehesten bereit, einen Euro pro Nacht zu zahlen (41,10 %), während britische Touristen am zurückhaltendsten sind (26,96 %). Dazwischen würden 37,69 % der nordischen Besucher eine Kurtaxe in dieser Höhe zahlen, gefolgt von Italienern (33,09 %), Spaniern aus anderen Gemeinschaften (30,38 %) und Deutschen (29,37 %).

Grundlegende Bereitschaft zur Kurtaxe?

Beschränkt man die Frage darauf, ob man als Urlauber grundlegend dazu bereit wäre, eine gesonderte Kurtaxe auf den Kanarischen Inseln abgeben zu müssen, sagten 50,6 % der Befragten Ja und nur 19,26 % der Befragten Nein. Die restlichen hatten keine Meinung dazu.

Auf die Frage, ob sie üblicherweise Reiseziele ausschließen, bei denen eine Tourismusabgabe erhoben wird, antworteten 21 % mit Ja und die restlichen 79 % mit Nein.

In der Umfrage wurden auch andere Daten erhoben, darunter die wichtigste Informationsquelle für die Reiseplanung im Zusammenhang mit den Kanarischen Inseln für das dritte Quartal 2025. Dabei kam heraus, dass das Internet bzw. die sozialen Medien für die meisten am wichtigsten sind. Danach folgten die vorherigen Erfahrungen auf den Kanaren, die Aussagen von Freunden und Familien sowie die Informationen der Reiseveranstalter.

65 % aller befragten Urlauber hatten die Kanaren schon zuvor einmal besucht. Die durchschnittliche Bewertung ihrer Gesamtzufriedenheit mit der Reise zum Archipel liegt bei 8,72 von 10. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.11.2025 um 16:18

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Lokalnachrichten Mix Radio

Eierpreise steigen auf den Kanaren – Branche fordert Steuererleichterung
Auf den Kanaren ist der Preis für ein Dutzend Eier in den letzten Wochen um rund 60 Cent gestiegen und liegt nun bei über vier Euro. Grund sind Lieferengpässe infolge der Vogelgrippe- Ausbrüche auf dem spanischen Festland – obwohl es auf den Inseln keine Fälle gibt. Die Vertriebsgesellschaften erwägen, von der Regionalregierung eine Senkung oder Aussetzung der Aiem-Abgabe zu fordern, um den Preisanstieg abzufedern. Der Importanteil liegt derzeit bei über 40 Prozent, und die Abgabe verteuert die Einfuhr zusätzlich.
Verbraucherinnen und Verbraucher zeigen sich besorgt: ”Selbst eine einfache Tortilla ist inzwischen Luxus“, klagen Marktbesucher in Las Palmas.

Bau des Parks Camilo Sánchez in Santa Lucía gestartet
Nach jahrelangen Verzögerungen haben in Santa Lucía de Tirajana die Bauarbeiten am Park Camilo Sánchez begonnen. Das Projekt, mit einer Fläche von über 90.000 Quadratmetern, wird mit 2,7 Millionen Euro aus dem Investitionsplan des Cabildo finanziert.
Die Firma Capross 2004 führt die Arbeiten aus, die unter anderem Amphitheater, Spielplätze, Rampen und eine Pumptrack-Strecke umfassen. Ziel ist die Eröffnung des größten städtischen Grünraums der Gemeinde innerhalb von neun Monaten.

Riesenteleskop TMT: Neue Chance für La Palma
Das internationale Konsortium TMT International Observatory (TIO) verhandelt mit dem spanischen Wissenschaftsministerium über den Bau des 30-Meter-Teleskops (TMT) auf La Palma als Alternative zu Hawaii.
Die spanische Regierung bietet eine Finanzierung von 400 Millionen Euro, um das Projekt auf den Kanaren zu realisieren. Ministerin Diana Morant betont, dies stärke Spaniens Rolle als führenden Standort für Astronomie. Auch das Instituto de Astrofísica de Canarias sieht darin
eine „einmalige Chance“ für den Standort Roque de los Muchachos.

Neue Ferienwohnungs-Regelung sorgt für Unsicherheit
Eine neue Gesetzesreform der kanarischen Regierung bremst den Markt für Ferienwohnungen
(VV):
Für die nächsten fünf Jahre gilt eine Moratorium für neue Lizenzen, und die Gemeinden
erhalten weitreichende Kontrolle über Genehmigungen und Dichte.
Bestehende Lizenzen steigen im Wert, während neue Investitionen stark eingeschränkt werden.
Die Regelung soll den Wohnungsmarkt schützen, sorgt jedoch für Unsicherheit bei Investoren und Anbietern wie Airbnb und Booking.

Hauskauf auf den Kanaren günstiger als Miete
Laut einem aktuellen Bericht von Fotocasa ist es auf den Kanarischen Inseln mittlerweile günstiger, eine Immobilie zu kaufen als zu mieten. Im Durchschnitt geben die Bewohner rund 38
% ihres Einkommens für Miete aus – während der Monatsaufwand für eine Hypothek etwa
30 % beträgt. Trotzdem bleibt der Immobilienmarkt angespannt: Die hohen Kaufpreise und fehlenden Ersparnisse für die Finanzierung erschweren vielen den Weg ins Eigenheim. Hinzu kommt eine begrenzte Wohnungsauswahl, die die Krise auf dem kanarischen Wohnungsmarkt weiter verschärft.

Borrasca Claudia bringt Regen – Entlastung für Landwirtschaft
Die Regenfälle durch Sturmtief Claudia bringen den Landwirten auf Gran Canaria dringend benötigte Feuchtigkeit. Sie stabilisieren die Preise für Kartoffeln, Avocados und Viehfutter und sichern die Qualität der Ernte. Laut Mercasa Canarias wirken die Niederschläge als „natürlicher Preisstabilisator“, da sie die Abhängigkeit von Importen verringern. Besonders die Avocado-Sorte Hass bleibt Spitzenreiter im Preisniveau mit über 12 Euro pro Kilo.
In San Bartolomé de Tirajana sorgte die Borrasca jedoch auch für Schäden: Ein Mauerteil stürzte ein und zerstörte drei geparkte Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 14.11.2025 um 16:14

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

Internationales Kinderhandelsnetz aufgedeckt: Festnahmen auf Kanaren

Die Nationalpolizei hat elf Personen auf den Kanarischen Inseln und in Madrid festgenommen. Sie zerschlug damit ein internationales Netzwerk für Kinderhandel, das zwischen den Kanarischen Inseln und Frankreich operierte. Die meisten Festnahmen erfolgten auf Lanzarote, eine auf Gran Canaria und eine in Madrid im Rahmen der Operation Triton. -

Verschwundene Migrantenkinder lösen Ermittlungen aus

Die Ermittlungen begannen, nachdem 14 junge Migranten aus Betreuungseinrichtungen auf den Kanarischen Inseln verschwunden waren. Zwischen November 2024 und Mai 2025 verschwanden 13 aus einer Einrichtung in Arrecife und eines aus San Bartolomé de Tirajana.

Im Mai 2025 stoppte die Polizei am Flughafen Lanzarote drei Minderjährige, die mit einem Erwachsenen ohne gültige Dokumente nach Madrid reisen wollten. Die Kinder standen unter der Obhut der kanarischen Regierung. Der Erwachsene wurde wegen Urkundenfälschung und Kindesentführung festgenommen.

Gut organisiertes kriminelles Netzwerk aufgedeckt

Die Ermittlungen deckten eine gut organisierte kriminelle Struktur auf. Ziel war der Transport von Minderjährigen aus Betreuungseinrichtungen nach Frankreich.

Das Netzwerk verfügte über Logistik in Marokko für Transport und Grenzübertritte, Kontakte in der Elfenbeinküste für gefälschte Dokumente sowie Infrastruktur in Spanien für Zwischenunterkünfte und Weiterreise nach Frankreich.

Hausdurchsuchungen und Untersuchungshaft

Bei zwei Hausdurchsuchungen auf Lanzarote beschlagnahmte die Polizei zahlreiche Dokumente, persönliche Gegenstände, elektronische Geräte und Bargeld.

Vier der Festgenommenen sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Urkundenfälschung, Menschenhandel und Verstöße gegen Familienrechte vorgeworfen.

Die Ermittlungen dauern an, um die verschwundenen Minderjährigen zu finden und zu schützen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.11.2025 um 02:11

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