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4.3.2026 - Rekordmonat im Winterparadies: Kanarische Inseln melden historischen Besucheransturm im Januar

Rekordstart für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln: Über 1,4 Millionen internationale Gäste besuchten die Inseln im Januar. Erfahren Sie alles zu den steigenden Ausgaben, Reisedauer und dem Vergleich zu anderen spanischen Regionen...
Gbt es ein neues Rekordjahr im Tourismus?-

Kanaren – Der Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln blickt auf einen Jahresauftakt zurück, der alle bisherigen Bestmarken in den Schatten stellt. Wie aus den aktuellen Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervorgeht, konnten die „Inseln des ewigen Frühlings“ im Januar 2026 eine Rekordzahl an internationalen Gästen begrüßen. Mit insgesamt 1.427.922 Besuchern verzeichnete der Archipel ein deutliches Plus von 4,93 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Diese Zahlen unterstreichen die ungebrochene Attraktivität der Inseln als wichtigstes Winterreiseziel Europas. Doch nicht nur die reine Anzahl der Köpfe stieg an; auch wirtschaftlich setzte der Januar neue Impulse. Die Gesamtausgaben der internationalen Touristen beliefen sich auf beachtliche 2,241 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,6 % und markiert damit den umsatzstärksten Januar in der Geschichte der regionalen Tourismusstatistik.

Qualität vor Quantität? Ein Blick auf das Konsumverhalten
Hinter den beeindruckenden Gesamtzahlen verbirgt sich eine interessante Verschiebung im Buchungs- und Konsumverhalten der Urlauber. Ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit der Branche ist die tägliche Pro-Kopf-Ausgabe. Hier zeigt sich ein deutlicher Trend nach oben: Im Durchschnitt gab jeder Tourist während seines Aufenthalts 193 Euro pro Tag aus. Das ist eine Steigerung von 6,86 % gegenüber dem Januar des Vorjahres.

Dieser Anstieg der Tagesbudgets lässt sich unter anderem auf die allgemeine Preisentwicklung im Dienstleistungssektor sowie auf ein gehobenes Angebot in der Hotellerie zurückführen. Trotz der höheren täglichen Kosten ist jedoch eine leichte Veränderung bei der Gesamtsumme pro Reise festzustellen. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person und Aufenthalt lagen bei 1.570 Euro, was einem geringfügigen Rückgang von 1,22 % entspricht.

Der Grund hierfür findet sich in der Aufenthaltsdauer: Urlauber verbrachten im Januar durchschnittlich 8,12 Tage auf den Inseln. Damit scheint sich der Trend zu kürzeren, aber dafür intensiveren und exklusiveren Reisen fortzusetzen. Die Gäste sind bereit, pro Tag mehr Geld in die Hand zu nehmen, verkürzen jedoch die Gesamtdauer ihres Urlaubs minimal, um das Budget stabil zu halten.

Die Kanaren als unangefochtener Spitzenreiter in Spanien

Im nationalen Vergleich untermauern die Kanarischen Inseln ihre Vormachtstellung im spanischen Tourismusmarkt. Während das spanische Festland im Winter naturgemäß mit kühleren Temperaturen kämpft, profitieren die Inseln von ihrem privilegierten Klima.

Dies spiegelt sich auch in der Verteilung der Marktanteile wider:

Kanarische Inseln: Mit einem Anteil von 27,85 % aller internationalen Spanien-Besucher liegen die Inseln einsam an der Spitze. Fast jeder vierte Tourist, der im Januar nach Spanien reiste, wählte den Archipel als Ziel.
Katalonien: Die Region um Barcelona belegte mit 19,72 % den zweiten Platz, profitiert aber stärker vom Städtetourismus und Geschäftsreisen.
Madrid: Die Hauptstadtregion folgt mit 14,95 % auf dem dritten Rang.

Die Dominanz der Kanaren zeigt, wie krisenresistent das Modell des „Sonnentourismus im Winter“ nach wie vor ist. Für die lokale Wirtschaft sind diese Zahlen ein wichtiges Signal, da der Tourismus der Hauptmotor für Beschäftigung und Wohlstand auf den Inseln bleibt.

Fazit und Ausblick
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Januar 2026 als historischer Erfolg gewertet werden kann. Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Gesamteinnahmen wurden neue Rekordwerte erzielt. Die Herausforderung für die kommenden Monate wird darin bestehen, dieses hohe Niveau zu halten und gleichzeitig die Balance zwischen ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftlichem Wachstum zu finden.

Die Branche reagiert optimistisch auf die INE-Daten. Wenn das Wachstumstempo von knapp 5 % beibehalten wird, könnte das Jahr 2026 insgesamt als eines der erfolgreichsten Jahre in die Geschichte des kanarischen Tourismus eingehen. Besonders die Steigerung der täglichen Ausgaben macht Hoffnung, dass der Sektor nicht nur in der Masse, sondern auch in der Wertschöpfung pro Gast weiter reift. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2026 um 17:21

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4.3.2026 - La Aldea de San Nicolás wird zum Zentrum der europäischen Käsewelt: Ein Fest der Tradition und Vielfalt

Entdecken Sie die 9. Europäische Käsemesse in La Aldea de San Nicolás (Gran Canaria)! Über 30 Käsereien aus Spanien, Italien und Portugal präsentieren handwerkliche Spezialitäten. Erfahren Sie alles über das Programm, die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft und die kulinarischen Highlights am 7. und 8. März...
Am 7. und 8. März wird es "käsig"...-

La Aldea – An diesem Wochenende steht das beschauliche La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria ganz im Zeichen des Genusses. Mit der 9. Europäischen Käsemesse verwandelt sich die Gemeinde in eine internationale Bühne für handwerkliche Erzeugnisse. Über 30 Käsereien und mehr als 70 Stände präsentieren die kulinarische Vielfalt des Kontinents, während ein besonderer Fokus auf der Rolle der Frauen in der Landwirtschaft liegt.

Gran Canaria festigt seinen Ruf als eine der bedeutendsten Regionen für hochwertige Milchprodukte. Die Plaza de La Alameda wird am 7. und 8. März zum Schauplatz einer Veranstaltung, die in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde bricht. Was einst als regionale Initiative begann, hat sich mittlerweile zu einem Pflichttermin für Feinschmecker und Fachleute aus ganz Europa entwickelt.

Ein Rekordaufgebot an Ausstellern und internationalem Flair

Die diesjährige Ausgabe der Europäischen Käsemesse ist die bisher umfangreichste in ihrer Geschichte. Fast 30 handwerkliche Käsereien haben den Weg nach La Aldea gefunden, um ihre Spezialitäten einem breiten Publikum vorzustellen. Das Teilnehmerfeld ist dabei so vielfältig wie selten zuvor: Neben zahlreichen Produzenten von den Kanarischen Inseln sind auch Vertreter der Iberischen Halbinsel sowie internationale Gäste aus Italien und Portugal vertreten.

Die Liste der spanischen Regionen liest sich wie eine kulinarische Landkarte. Von den kräftigen Käsesorten aus dem Baskenland und Galicien über die traditionsreichen Erzeugnisse aus Kastilien-León (Valladolid und Zamora) bis hin zu den Spezialitäten aus Katalonien, Cádiz, Málaga und von der Insel Menorca – die Besucher erwartet eine beeindruckende Bandbreite an Aromen und Texturen. Besonders hervorzuheben sind die diesjährigen Neuzugänge, wie etwa die Käserei Lantigua aus Fuentesauco (Zamora) und Queixeria Gaia aus Ourense, die das Sortiment um neue, spannende Geschmacksnuancen bereichern.

Organisiert wird das Großevent vom Gemeindeverband Nordkanaria. Unterstützung erhält das Projekt dabei von höchster Stelle: Sowohl der Inselrat von Gran Canaria als auch die Regierung der Kanarischen Inseln fördern die Messe, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die Insel als festen Knotenpunkt der europäischen Käserouten zu etablieren. Dass das Interesse an solchen authentischen Produkten riesig ist, belegen die Zahlen der Vorjahre: Zuletzt strömten über 35.000 Besucher herbei und kauften mehr als fünf Tonnen Käse direkt vor Ort.

Die Rolle der Frau im Primärsektor: Mehr als nur Tradition

Ein zentrales Anliegen der diesjährigen Messe ist die Würdigung derer, die oft im Hintergrund die Fäden ziehen. Bereits am Donnerstag, den 5. März, beginnt das Programm mit einem speziellen Thementag unter dem Titel „Frauen in La Aldea“. Kurz vor dem Internationalen Frauentag setzt die Veranstaltung damit ein starkes Zeichen für die Gleichstellung und Sichtbarkeit im ländlichen Raum.

Bürgermeister Pedro Suárez betonte im Vorfeld der Messe, wie wichtig es sei, die Leistungen von Viehzüchterinnen und Käseherstellerinnen hervorzuheben. Es gehe nicht nur darum, alte Traditionen am Leben zu erhalten, sondern die „grundlegende Rolle der Frauen im Primärsektor“ modern und wertschätzend zu präsentieren. Das Programm umfasst Buchvorstellungen, Podiumsdiskussionen und eine feierliche Preisverleihung, bei der herausragende Frauen der Branche geehrt werden. Damit schlägt die Messe eine Brücke zwischen der harten Arbeit in der Landwirtschaft und der gesellschaftlichen Anerkennung.

Ein Wochenende für alle Sinne: Musik, Kultur und Genuss
Wenn sich am Samstagmorgen um 10:00 Uhr die Tore der Messe öffnen, erwartet die Besucher weit mehr als nur ein reiner Verkaufsmarkt. Unter der Marke „Despensa de Sabores“ (Speisekammer der Aromen) finden geführte Verkostungen statt, die den Gaumen schulen und Hintergrundwissen zur Herstellung vermitteln.

Flankiert wird das kulinarische Angebot von einem kulturellen Rahmenprogramm:

Kunst und Fotografie: Die Ausstellung „Mujeres con Capital“ von Mónica Rodríguez zeigt eindrucksvolle Porträts und Geschichten von Frauen in der Landwirtschaft.
Unterhaltung: Ein bunter Umzug und der „Karneval am Tag“ sorgen für ausgelassene Stimmung in den Straßen.
Live-Musik: Künstler wie Paco Guedes und die Gruppe Guarasón begleiten den Samstag musikalisch.
Der krönende Abschluss: Am Sonntag, den 8. März, endet das Fest im historischen Zentrum von La Aldea mit weiteren Verkostungen und einem Konzert des bekannten Musikers Germán López.

Der Landwirtschaftsminister der Kanarischen Inseln, Narvay Quintero, hob die Bedeutung der Region hervor. Die Kanaren gehören weltweit zu den Gebieten mit der höchsten Dichte an preisgekrönten Käsesorten. Zudem weisen die Bewohner der Inseln einen der höchsten Pro-Kopf-Verbräuche an Käse auf. Vor diesem Hintergrund prognostizierte Quintero einen vollen Erfolg für die 9. Ausgabe der Messe – ein Ereignis, auf das die gesamte Gesellschaft stolz sein könne.

Die Europäische Käsemesse in La Aldea de San Nicolás beweist eindrucksvoll, dass Qualität, Herkunft und handwerkliche Leidenschaft die Menschen auch über Landesgrenzen hinweg verbinden. Wer dieses Wochenende die Plaza de La Alameda besucht, erlebt nicht nur ein Fest des guten Geschmacks, sondern auch ein Stück gelebte europäische Kultur. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.03.2026 um 16:52

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4.3.2026 - Illegale Drohnen am Flughafen Teneriffa Süd gestoppt

Die Guardia Civil hat zwei Männer beim illegalen Fliegen von Drohnen im Kontrollraum des Flughafens Teneriffa Süd erwischt. Den Piloten aus UK und Barcelona drohen Strafen bis zu 225.000 Euro pro Verstoß.-

Die Spezialeinheit „Pegaso“ der Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Süd zwei Männer abgefangen, die mit ihren Drohnen illegal in den Luftraum des Flughafens eingedrungen waren. Den beiden Piloten aus Großbritannien und Barcelona ​drohen nun sehr hohe Strafen.

Die Beamten entdeckten die beiden unbemannten Fluggeräte während einer Patrouille zur Gewährleistung der Luftsicherheit in der Bucht von El Médano, die in unmittelbarer Nähe zum Flughafen liegt.

Eine lange Liste von Verstößen

Bei der Kontrolle der beiden Männer im Alter von 41 Jahren stellte sich heraus, dass sie eine ganze Reihe von Vorschriften missachtet hatte. Die Guardia Civil fasste die Hauptverstöße zusammen:

Flug im Kontrollraum: Der schwerwiegendste Verstoß war der Flug im kontrollierten Luftraum des Flughafens, ohne jegliche vorherige Koordination mit dem Flughafenmanagement oder der Flugsicherung.
Keine Registrierung: Keiner der beiden Piloten war bei der Agentur für Flugsicherheit (AESA) als Drohnenbetreiber registriert.
Fehlende Kennzeichnung: Die Drohnen trugen keine Betreiber-Identifikationsnummer.
Flug über Naturschutzgebiet: Sie überflogen ohne Genehmigung das besondere Naturschutzgebiet „Montaña Roja“.
Weitere administrative Fehler: Es fehlen weitere Anmeldungen, die für Flüge in städtischen Gebieten notwendig sind.

Hohe Geldstrafen drohen

Die Piloten wurden bei mehreren Behörden angezeigt, darunter der Flugsicherheitsagentur AESA und dem Cabildo von Teneriffa. Da es sich um nicht-kommerzielle Flüge handelt, sieht das Gesetz für jeden einzelnen dieser Verstöße eine Geldstrafe vor, die von 60 Euro bis zu 225.000 Euro reichen kann.

Die Guardia Civil erinnert in diesem Zusammenhang erneut an die strengeren Vorschriften für den Betrieb von Drohnen, insbesondere in der Nähe von Flughäfen und in Schutzgebieten, deren Missachtung zu extrem hohen Strafen führen kann.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 16:15

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4.3.2026 - Polizeihund auf Teneriffa erschnüffelt 2,2 Kilo Haschisch

Erfolg für die Drogenfahndung in Santa Cruz de Tenerife: Ein Polizeihund stellt einen Mann mit 2,2 kg Haschisch im Rucksack. Der Verdächtige wollte noch am selben Tag von der Insel fliegen.-

Einem Polizeihund ist am Dienstagabend in Santa Cruz auf Teneriffa ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Der Hund spürte einen 41-jährigen Mann auf, der einen Rucksack mit 2,2 Kilogramm Haschisch bei sich trug und offenbar im Begriff war, die Insel zu verlassen.

Zufallsfund auf Routine-Patrouille

Das Team der Hundestaffel befand sich auf einer Routine-Patrouille, als einer der Drogenspürhunde an der Kreuzung der Straßen Valentín Sanz und La Palma plötzlich die Verfolgung eines Passanten aufnahm.

Der Hundeführer reagierte sofort, stoppte den Verdächtigen und sprach ihn an. Der Mann, identifiziert als JFGG, gestand sofort, Haschisch in seinem Rucksack zu transportieren. Eine nahegelegene Streife der Nationalpolizei wurde zur Unterstützung hinzugezogen.

Flugticket für den gleichen Tag in der Tasche

Im Rucksack des Mannes fanden die Beamten vier große Pakete Haschisch mit einem Gesamtgewicht von 2,2 Kilogramm. Bei der weiteren Durchsuchung kamen außerdem ein Mobiltelefon, 50 Euro Bargeld und – besonders aufschlussreich – Flugticket für einen Flug zum Vorschein, der noch am selben Dienstag stattfinden sollte.

Nachdem die Drogen offiziell abgewogen worden waren, wurde der Festgenommene zunächst für eine medizinische Untersuchung in ein Gesundheitszentrum und anschließend in Polizeigewahrsam gebracht. Er wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 16:09

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4.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Transgrancanaria startet – tausende Läufer auf Gran Canaria unterwegs
Auf Gran Canaria ist heute früh der Ultratrail Transgrancanaria gestartet. Tausende Läuferinnen und Läufer aus zahlreichen Ländern haben sich zur Stunde auf die langen Strecken durch das Inselinnere begeben. Der Wettbewerb zählt zu den bekanntesten Ultratrails Europas und führt über anspruchsvolle Routen durch Berge, Täler und Küstenabschnitte der Insel. Besonders spektakulär ist die Königsdistanz über mehr als hundert Kilometer, die quer durch das Gebirge der Insel verläuft. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem internationalen Sportereignis entwickelt. Für Gran Canaria bedeutet das Rennen nicht nur sportliche Aufmerksamkeit, sondern auch einen wichtigen Impuls für Tourismus und internationale Sichtbarkeit.

Gericht spricht Marinero frei – Staat zahlt 74.000 Euro Entschädigung
Ein Gericht auf Gran Canaria hat einen Marinero endgültig von einem Vorwurf des Drogenschmuggels freigesprochen. Der Mann war zuvor zu Unrecht beschuldigt worden, an einem internationalen Drogentransport beteiligt gewesen zu sein. Nach dem Freispruch hat die Justiz ihm nun eine Entschädigung von rund 74.000 Euro zugesprochen. Das Gericht hat damit anerkannt, dass der Betroffene durch das Verfahren erheblichen persönlichen und beruflichen Schaden erlitten hat. Der Fall zeigt, wie schwerwiegend die Folgen falscher Beschuldigungen sein können. Gleichzeitig unterstreicht die Entscheidung, dass die Justiz verpflichtet ist, Fehler zu korrigieren und Betroffene angemessen zu entschädigen.

Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln wächst um 4.000 Jobs im Februar
Auf den Kanarischen Inseln hat sich der Arbeitsmarkt im Februar weiter verbessert. Die Sozialversicherung hat rund 4.000 neue Beschäftigte registriert, wodurch die Zahl der Arbeitnehmer auf mehr als 959.000 gestiegen ist. Besonders stark ist der Zuwachs im Dienstleistungssektor ausgefallen, vor allem im Bildungsbereich und in der öffentlichen Verwaltung. Auch die Gastronomie hat zusätzliche Stellen geschaffen, unterstützt durch die weiterhin starke Tourismussaison. Gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken und liegt nun bei rund 145.000 Menschen. Damit entwickelt sich der Arbeitsmarkt auf dem Archipel derzeit günstiger als im übrigen Spanien, wo die Arbeitslosigkeit im gleichen Zeitraum leicht gestiegen ist.

Vulkanopfer von La Palma warnen Teneriffa vor neuen Fehlern
Mehrere Opferverbände des Vulkanausbruchs auf La Palma haben Teneriffa zu besserer Vorbereitung auf mögliche vulkanische Risiken aufgerufen. Acht Organisationen von Betroffenen haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht und ihre Erfahrungen aus der Katastrophe von 2021 zusammengefasst. Sie fordern mehr Transparenz bei wissenschaftlichen Informationen und eine stärkere Vorbereitung der Bevölkerung auf mögliche Evakuierungen. Nach ihrer Einschätzung habe es beim Ausbruch des Tajogaite damals zu wenig Prävention und zu späte Warnungen gegeben. Die Verbände betonen, dass die aktuellen seismischen Entwicklungen auf Teneriffa ernst genommen werden sollten. Ziel sei eine Kultur der Vorsorge, damit sich Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen.

Studie zeigt: Junge wollen lieber gründen als angestellt arbeiten
Eine neue Studie über Jugendliche in Spanien zeigt einen deutlichen Wandel bei den Berufswünschen der Generation Z. Mehr als ein Drittel der Befragten möchte später ein eigenes Unternehmen gründen und lieber selbstständig arbeiten. Nur ein kleiner Teil der jungen Menschen sieht seine Zukunft noch in einer klassischen Anstellung in einem Unternehmen. Gleichzeitig geben viele an, dass sie den Arbeitsmarkt insgesamt skeptischer einschätzen als frühere Generationen. Dennoch glauben zwei Drittel, nach ihrem Abschluss relativ schnell eine Stelle zu finden. Der Trend zeigt eine zunehmende Orientierung an Selbstständigkeit und unternehmerischen Projekten. Für Wirtschaft und Arbeitsmarkt bedeutet das langfristig tiefgreifende Veränderungen.

Canarias führt Spanien bei Frauen in Führungspositionen an
Auf den Kanarischen Inseln arbeiten überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen. Laut einer aktuellen Studie liegt ihr Anteil in den Unternehmen bei mehr als 42 Prozent und damit deutlich über dem spanischen Durchschnitt. Auch der Anteil weiblicher Geschäftsführerinnen ist mit rund 27 Prozent höher als im restlichen Land. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Frauen unter den Unternehmenspartnern weiterhin niedrig. Wirtschaftsexperten sehen in den Zahlen dennoch einen wichtigen Fortschritt für die Gleichstellung im Management. Viele Unternehmen auf dem Archipel bauen ihre Programme für Diversität und Gleichstellung weiter aus. Das stärkt langfristig die Rolle von Frauen in den wirtschaftlichen Entscheidungsstrukturen.

Sommerflugplan bringt Lanzarote zehn Direktziele auf das Festland
Der Flughafen Lanzarote erhält im kommenden Sommer deutlich mehr Direktverbindungen zum spanischen Festland. Insgesamt sind Verbindungen zu zehn Städten geplant, darunter Madrid, Barcelona, Bilbao und Málaga. Mehrere Fluggesellschaften werden diese Strecken bedienen, darunter Ryanair, Vueling, Iberia Express, Air Europa und erstmals auch Binter. Besonders häufig sollen Flüge nach Madrid und Barcelona angeboten werden. Auch Verbindungen nach Alicante, Valencia, Sevilla und Santiago de Compostela bleiben im Programm. Die neue Strecke nach Cantabria stellt dabei eine Premiere für Binter von Lanzarote aus dar. Die zusätzlichen Verbindungen stärken die touristische Anbindung der Insel und erleichtern gleichzeitig Reisen zwischen dem Archipel und dem Festland.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 04.03.2026 um 12:24

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4.3.2026 - Spanien vs. USA: Sánchez sagt „Nein zum Krieg“ und blockiert US-Basen

Spaniens Präsident Pedro Sánchez fordert von den USA ein Ende der Angriffe auf den Iran und verweigert die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón, trotz massiver Drohungen von Donald Trump.-

Mit einer klaren „Nein zum Krieg“-Position stellt sich Ministerpräsident Pedro Sánchez gegen die USA und Israel. Er fordert ein sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran und kündigte in einer institutionellen Erklärung an, die Nutzung der US-Militärbasen in Rota und Morón für solche Operationen zu blockieren.

Diese unnachgiebige Haltung ist eine direkte Antwort auf die massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte zuvor angekündigt, „jeglichen Handel mit Spanien einzustellen“ und das Land als „schrecklichen Partner“ der NATO bezeichnet, sollte die Nutzung der Basen verweigert werden.

Keine Komplizenschaft aus Angst

Sánchez zeigte sich von den Drohungen unbeeindruckt. „Wir werden nicht aus Angst vor Repressalien zu Komplizen von etwas, das schlecht für die Welt und gegen unsere Werte und Interessen ist“, erklärte er. Er begründete seine Position mit dem Grundsatz, dass man „eine Rechtswidrigkeit nicht mit einem anderen beantworten kann“. Mit seinem dreifachen „Nein“ untermauerte er die spanische Position:

Nein zur Verletzung des Völkerrechts.
Nein zur Annahme, dass die Welt ihre Probleme nur mit Bomben lösen kann.
Nein zur Wiederholung des Fehlers der Vergangenheit.

Lehren aus dem Irak-Krieg

Sánchez zog eine direkte Parallele zum Irak-Krieg vor 23 Jahren, in den Spanien unter der Regierung von José María Aznar hineingezogen wurde. Er erinnert an die historischen Massenproteste in Spanien und betonte, dass dieser Krieg zu einem „drastischen Anstieg“ des Terrorismus und der Lebenshaltungskosten geführt habe – ein „Desaster“, das die Welt unsicherer gemacht habe.

Wirtschaftliche Folgen und neue Partner

Um den wirtschaftlichen Folgen einer Handelsblockade oder eines Energiepreisschocks zu begegnen, bereitete die spanische Regierung laut Sánchez bereits Notfallpläne vor. Als Vorbild hierfür sollen die Maßnahmen nach der Ukraine-Invasion dienen.

Gleichzeitig kündigte er eine strategische Neuausrichtung an: Im kommenden April wird der Ministerpräsident nach China reisen, um „neue Märkte zu erschließen und Handelspartner zu diversifizieren“. Spanien hat derzeit ein erhebliches Handelsdefizit mit den USA und importiert fast doppelt so viele Waren, wie es exportiert wird.

Trotz des Konflikts betonte Sánchez, Spanien erfülle seine NATO-Verpflichtungen, werde aber kein „blinden und unterwürfigen Gehorsam“ praktizieren. Man sei bereit, Friedensinitiativen in der Region diplomatisch und „materiell“ zu unterstützen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:18

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4.3.2026 - Arbeitslosigkeit auf den Kanaren auf Rekordtief seit 19 Jahren

Gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt der Kanarischen Inseln: Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen. Erstmals gibt es mehr Selbstständige als Arbeitslose. Alle Zahlen und Hintergründe.-

Mit 145.656 Arbeitslosen haben die Kanaren im Februar einen neuen Meilenstein erreicht. Diese Zahl markiert nicht nur den besten Wert seit 19 Jahren, sondern auch eine Abweichung vom spanischen Trend. Eine vergleichsweise niedrige Zahl gab es zuletzt im Dezember 2007.

Historischer Wendepunkt: Mehr Selbstständig als Arbeitslose

Die vom Ministerium für soziale Sicherheit veröffentlichten Daten zeigen außerdem einen beispiellosen Meilenstein: Erstmals in der Geschichte gibt es auf dem Archipel mehr gemeldete Selbstständige (146.701) als registrierte Arbeitslose. Dies markiert eine bedeutende strukturelle Veränderung des Arbeitsmarktes.

Die Zahlen im Detail

Nachteile im Jahresvergleich: Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um 12.195 Personen, was einem starken Nachteil von 7,7 % entspricht.

Positive Monatsentwicklung: Bemerkenswert ist auch der Monatsvergleich: Während die Arbeitslosigkeit in Spanien insgesamt anstieg, konnten die Kanaren einen Rückgang um 750 Personen (-0,5 %) verbuchen. Die Inseln sind damit eine von nur sieben Regionen mit einer positiven Monatsbilanz.

Job-Wachstum: Parallel dazu wächst die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 4.001 Personen auf insgesamt 959.247 – die drittgrößte Zahl, die jemals auf den Kanarischen Inseln registriert wurde.

Öffentlicher Dienst und Tourismus als Job-Motoren

Die Schaffung von Arbeitsplätzen wurde hauptsächlich vom öffentlichen Sektor (Bildung und Verwaltung mit über 2.500 Stellen) und der robusten Tourismusbranche (Hotellerie mit +984 Stellen) getragen, die sich noch in der neuen Hochsaison befindet.

Allerdings gab es auch Arbeitsplatzverluste, insbesondere im Gesundheitswesen (-1.536) und im Einzelhandel (-1.186), letzteres bedingt durch das Ende des Weihnachtsgeschäfts.

Ein Wort zur Vorsicht

Doch trotz der guten Zahlen gibt es auch warnende Stimmen. So bremst der Arbeitgeberverband CEOE Teneriffa die Euphorie und verweist auf externe Risiken: Das „aktuelle geopolitische Szenario“ sorge für Unsicherheit. Es sei daher entscheidend, dass die kanarische Wirtschaft ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit stärke.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:07

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4.3.2026 - Sturm „Regina“ auf Teneriffa: Erdrutsche, Schnee & Flug-Chaos

Die Auswirkungen des Sturms "Regina" auf Teneriffa: Ein Erdrutsch sperrt die TF-121, Flüge werden umgeleitet und auf dem Teide liegt Schnee. Alle aktuellen Infos zur Lage.-

Der Sturm „Regina“, der seit Montag über die Kanaren zieht, zeigt auf Teneriffa zunehmend seine Auswirkungen. Neben den bereits bekannten Sperrungen der Teide-Zufahrten kam es nun auch zu einem Erdrutsch auf einer wichtigen Landstraße sowie zu Problemen im Flugverkehr.

Erdrutsch sperrt Straße nach Igueste de San Andrés

Die Landstraße TF-121, die Zufahrt nach Igueste de San Andrés, musste am Dienstag nach einem Erdrutsch komplett für den Verkehr gesperrt werden. Felsbrocken und Geröllmassen blockierten die Fahrbahn. Räumdienste waren nur wenig später vor Ort, um die Lage zu sichern und die Straße so schnell wie möglich wieder befahrbar zu machen.

Flugverkehr am Nordflughafen beeinträchtigt

Auch der Flugverkehr ist von den widrigen Wetterbedingungen betroffen. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena mitteilt, mussten am Flughafen Teneriffa Nord am Dienstag zwei Flüge umgeleitet werden:

Ein Flug aus Asturien wurde nach Gran Canaria umgeleitet.
Eine Maschine aus Barcelona musste stattdessen am Flughafen Teneriffa Süd landen.


Schnee, Wind und Regen auf der ganzen Insel

Die Präsidentin des Cabildos von Teneriffa, Rosa Dávila, bestätigte in einer offiziellen Mitteilung die weitreichenden Folgen des Sturms. „Regina“ brachte Schnee auf den Teide, starken Wind in den mittleren Höhenlagen sowie teils kräftigen Regen im Norden und in den Gipfelregionen der Insel. Dávila erinnerte zudem eindringlich an die bereits bestehende Sperrung der Teide-Zufahrten wegen gefährlicher Eisplatten auf den Straßen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 03:05

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4.3.2026 - Erneut Handy-Dieb am Nordflughafen von Teneriffa gefasst

Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord einen Mann mit 47 Handys im Koffer verhaftet. Viele davon wurden als gestohlen gemeldet. Wurde auch Ihr Handy entwendet? Alle Infos hier.-

Wurde Ihnen kürzlich auf Teneriffa Ihr Handy gestohlen? Dann gibt es möglicherweise gute Nachrichten: Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord (Los Rodeos) einen Mann gefasst, der versuchte, mit 47 Mobiltelefonen im Gepäck auf das spanische Festland zu fliegen.

Röntgen-Scanner enthüllte das Versteck

Beamte der Steuer- und Grenzschutzabteilung der Guardia Civil entdeckten die verdächtige Fracht während einer Routinekontrolle des aufgegebenen Gepäcks. Ein Koffer zeigte im Röntgenscanner eine ungewöhnlich hohe Anzahl an elektronischen Geräten. Die Beamten machen den Passagier ausfindig und fordern ihn auf, den Koffer in ihrer Anwesenheit zu öffnen.

Kein Eigentumsnachweis, aber Treffer in der Diebstahls-Datenbank

Bei dem Passagier handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Lleida (Festlandspanien). Bei der Öffnung des Koffers bestätigte sich der Fund der 47 Smartphones. Der Mann konnte für keines der Geräte einen legalen Kauf- oder Eigentumsnachweis erbringen.

Eine erste Überprüfung in den Polizeidatenbanken ergab prompt Treffer: Einige der Handys waren bereits nach Diebstählen oder Raubüberfällen zur Fahndung ausgeschrieben. Dem Mann wird nun Hehlerei vorgeworfen.

Die Guardia Civil arbeitet nun daran, die rechtmäßigen Eigentümer der übrigen Geräte zu ermitteln. Der Festgenommene wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 02:59

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3.3.2026 - 2 neue Radarfallen auf Gran Canaria blitzen, aber Strafen gibt es „noch“ nicht!

Die neuen Radarfallen auf Gran Canaria (GC-23 und GC-20) blitzen zwar, aber Bußgelder gibt es "noch" nicht, dafür aber bald. Hier alle Details!...
Die Radarfalle auf der GC-23 steht schon seit 2024...-

Gran Canaria – Dass die Straßenverkehrsbehörde von Spanien (DGT) neue Radarfallen auf Gran Canaria installiert hatte, haben wir ja bereits berichtet. Doch noch war unklar, ab wann diese Radarfallen auch blitzen und ab wann es dann auch Strafen gibt. Dies wurde nun durch die DGT mitgeteilt. Derzeit läuft bei zwei Radarfallen der „Testmonat“.

GC-20, Kilometer 2,700 (stationäre Geschwindigkeitskamera)
Die GC-20 beginnt neben der Versuchsstation für Landwirtschaft des Inselrats von Gran Canaria und dem Tierheim der Insel Gran Canaria. Die Geschwindigkeitskamera befindet sich etwas weiter oben, kurz vor der Shell-Tankstelle am Ortseingang von Arucas.

GC-23, Kilometer ​​1,480–4,030 (Abschnittsgeschwindigkeitskamera)
Die GC-23 überquert die Schlucht Barranco de la Ballena in Las Palmas de Gran Canaria und verbindet den Kreisverkehr Plaza América mit der GC-3. Sie führt durch La Paterna. Der von der Geschwindigkeitskamera überwachte Abschnitt beginnt hinter dem Kreisverkehr des Krankenhauses Doctor Negrín (bergauf) und endet an der Kreuzung mit der GC-3. Dieser wurde bereits im Dezember 2024 errichtet, war aber technisch nicht korrekt eingestellt.

Diese beiden Geschwindigkeitsüberwachungen werden im ersten Betriebsmonat keine Bußgelder für Autofahrer verursachen. Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, erhalten jedoch ein Informationsschreiben, in dem sie über den Geschwindigkeitsverstoß informiert werden, erklärt die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT). Ab dem 29. März werden dann aber auch bei diesen zwei Standorten Bußgelder verhängt.

GC-15, La Atalaya
Kurz nach der Kreuzung La Atalaya in Richtung Santa Brígida, einer der meistbefahrenen Strecken von Las Palmas de Gran Canaria ins Inselinnere, einen neuen stationären Blitzer in Betrieb genommen. Dort gilt 40 km/h! Der Blitzer verteilt schon Bußgelder!

Unsere Radar-Karte wurde ja bereits dahingehend angepasst! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:32

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3.3.2026 - Rückgang der Arbeitslosenzahl im Februar 2026 gemeldet

Im Februar 2026 melden die Kanaren einen Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen. Die ganzte Statistik sehen Sie hier...
Der jährlichen Rückgang beträgt sogar 7,73 %!-

Kanarische Inseln – Im vergangenen Februar sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 750 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Rückgang von 0,51 % verglichen zu Januar 2026. Demnach sind aktuell 145.656 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Februar 2025 gab es einen Rückgang von 12.195 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 7,73 %.

Die stellvertretende Arbeitsministerin der Kanarischen Inseln, Isabel León, hob den positiven Trend bei den Langzeitarbeitslosen hervor. „Die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verbessert. Im Januar sank sie um 866 Personen (-1,30 %) auf 65.586, den niedrigsten Stand seit Februar 2009“, erklärte sie.

Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 83.749 Frauen ⇓ und 61.907 Männer ⇓. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 7.882 Personen (+154 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 551 Personen auf nun 75.122 (-0,7 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 199 Personen auf jetzt 70.534 Personen (-0,3 %).

Im Februar verzeichneten das Baugewerbe und der Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Gastgewerbe) die größten Rückgänge bei der Arbeitslosigkeit . Konkret sank die Arbeitslosigkeit im Dienstleistungssektor um 445 Personen, im Baugewerbe um 223, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 115.607 bzw. 12.030 zurückging.

Ebenso sank die Arbeitslosigkeit in der Industrie um 43 Personen (5.183 Arbeitslose), bei Personen ohne vorherige Beschäftigung um 27 (10.542) und in der Landwirtschaft um 12 Personen (2.294).

Im Februar 2026 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (23.117), als die Zahl der befristeten Verträge (30.369).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Dezember zum Quartalsabschluss ende Dezember bei 12,63 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) sank auf 19,41 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats April 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:27

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3.3.202Lokalnachrichten Mix Radio

Vorwarnstufe wegen Schneefalls in Höhenlagen aktiviert
Das Gobierno de Canarias hat ab Dienstag 0 Uhr auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria eine Vorwarnstufe wegen angekündigter Schneefälle ab etwa 1.700 Metern aktiviert, nachdem AEMET entsprechende Niederschläge prognostiziert hat, um Gefahren für Verkehr und Bevölkerung zu reduzieren. In den Gipfellagen auf Teneriffa sind bis zu zwei Zentimeter Neuschnee erwartet worden. Die Entscheidung ist im Rahmen des Notfallplans PEFMA getroffen worden.
Die Wetterlage bleibt instabil. Starker Wind und sinkende Temperaturen erhöhen das Risiko. Besonders exponierte Straßen sind betroffen. Behörden raten von unnötigen Fahrten in Höhenlagen ab.

Selbstständige protestieren auf mehreren Inseln
Hunderte Selbstständige haben am Montag in Las Palmas de Gran Canaria sowie zeitgleich auf Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa demonstriert, um gegen steigende Beiträge, wachsende Bürokratie und fehlende soziale Absicherung zu protestieren, und haben dabei zentrale Straßen blockiert. Die Kundgebungen sind bis zur Delegación del Gobierno geführt worden.
Die Organisatoren sprechen von fast 40 beteiligten Städten landesweit. Viele Kleinbetriebe fühlen sich wirtschaftlich unter Druck. Reformforderungen werden lauter. Der politische Druck steigt.

Telde erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung
Die Stadt Telde hat dem Gobierno de Canarias vorgeworfen, bei Umweltproblemen vor der Küste intransparent gehandelt zu haben, und hat vollständige Akteneinsicht zu möglichen Verschmutzungen und Aquakultur-Anlagen verlangt, nachdem entsprechende Berichte öffentlich geworden sind. Die Kritik ist offiziell formuliert worden.
Der Konflikt betrifft Umweltkontrolle und staatliche Aufsicht. Für Küstengemeinden steht Vertrauen auf dem Spiel. Politisch ist das brisant. Eine Lösung ist offen.

Erdbeben erschüttert Agaete am frühen Morgen
Ein Erdbeben der Stärke 1,5 hat am Montag um 5.04 Uhr Agaete auf Gran Canaria in nur einem Kilometer Tiefe erschüttert und ist vom Instituto Geográfico Nacional registriert worden, wodurch mehrere Anwohner das Zittern wahrgenommen haben. Schäden sind nicht gemeldet worden.
Die Region im Nordwesten von Gran Canaria gilt als seismisch aktiv. Kleinere Beben treten dort regelmäßig auf. Experten bewerten die Aktivität als geologisch normal. Aufmerksamkeit entsteht dennoch.

44,5 Millionen Euro für Negrín-Reinigung beschlossen
Das Gobierno de Canarias hat am Montag 44,5 Millionen Euro für einen neuen Reinigungs-, Desinfektions- und Entsorgungsvertrag des Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria bis 2030 bewilligt, um hohe Hygienestandards bei steigender Auslastung sicherzustellen. Der Vertrag umfasst mehrere angeschlossene Einrichtungen.
Es handelt sich um einen der größten Dienstleistungsverträge im öffentlichen Gesundheitswesen auf dem Archipel. Infektionsprävention hat zentrale Bedeutung. Die Investition stärkt die Infrastruktur nachhaltig.

Wanderin nach Sturz auf Lanzarote gerettet
Eine 62-jährige Frau ist am Montag um 13.14 Uhr in der Caldera Blanca in Tinajo auf Lanzarote gestürzt und ist in unwegsamem Gelände per Rettungshubschrauber des GES geborgen sowie mit einem mittelschweren Trauma ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht worden. Der Notruf ist über das Cecoe 112 eingegangen.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken beliebter Wandergebiete. Gerade bei wechselhaftem Wetter steigt die Unfallgefahr. Gute Vorbereitung bleibt entscheidend. Rettungskräfte mahnen zur Vorsicht.

Kanaren werben auf ITB um deutschen Markt
Die Kanarischen Inseln haben ihre Teilnahme an der ITB Berlin begonnen und sind mit Delegationen angereist, um den deutschen Reisemarkt zu sichern und neue Partnerschaften für kommende Saisons aufzubauen. Gesprächstermine mit Veranstaltern sind vereinbart worden.
Deutschland bleibt einer der wichtigsten Quellmärkte für das Archipel. Wettbewerb im Mittelmeerraum nimmt zu. Marktpflege ist strategisch entscheidend. Die Branche steht unter Erwartungsdruck.

100-Millionen-Hotel entsteht in Corralejo
Die Hotelkette Anjoca hat 100 Millionen Euro in das neue Vier-Sterne-Hotel Elba Corralejo in La Oliva auf Fuerteventura investiert, das im Winter 2026 eröffnen soll und 478 Zimmer mit 956 Betten umfassen wird, nachdem die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen worden sind. Rund 400 direkte Arbeitsplätze sind angekündigt worden.
Das Projekt zählt zu den größten Hotelentwicklungen im Norden der Insel. Tourismus bleibt der zentrale Wirtschaftsmotor. Gleichzeitig wächst die Debatte über Infrastruktur und Flächennutzung.

Verkehrstote bleiben auf hohem Niveau
Aktuelle Daten der Dirección General de Tráfico haben gezeigt, dass die Zahl der Verkehrstoten auf den Kanarischen Inseln weiterhin hoch geblieben ist, nachdem in den vergangenen Wochen mehrere tödliche Unfälle registriert worden sind. Betroffen sind mehrere Inseln.
Im Vergleich zum landesweiten Trend wirkt die Entwicklung besorgniserregend. Geschwindigkeit und Verkehrsdichte gelten als Risikofaktoren. Behörden stehen unter Handlungsdruck. Verkehrssicherheit bleibt Daueraufgabe.

Hohe Mieten treiben viele in Eigentum
Eine Studie von Funcas hat ergeben, dass unbezahlbare Mieten inzwischen der wichtigste Grund für den Kauf einer Immobilie geworden sind, nachdem die Mietpreise in fünf Jahren um rund 46 Prozent gestiegen sind, wodurch viele Haushalte den Schritt ins Eigentum erwogen haben.
Auch auf dem Archipel verschärft sich der Druck, besonders in touristischen Regionen. Experten sehen keine klassische Immobilienblase. Die Preisspannungen bleiben jedoch hoch. Wohnen wird zur sozialen Kernfrage.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 03.03.2026 um 19:23

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3.3.2026 - Warnstufe Orange für Gran Canaria: Riesenwellen erwartet

AEMET verschärft die Wetterwarnung für die Kanarischen Inseln. An der Nordküste Gran Canarias sowie auf Lanzarote und Fuerteventura werden Wellen bis 7 Meter erwartet. Alle Details zur aktuellen Lage.-

Das spanische Wetteramt AEMET hat seine Wetterwarnung für die Kanaren aktualisiert und für Teile des Archipels verschärft. Besonders betroffen ist nach einem neuen Update am Mittwoch die Nordküste von Gran Canaria. Auch hier ist, ebenso wie an den Küsten von Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura, mit Wellen bis zu sieben Metern zu rechnen.

Die Wetterwarnungen im Detail:

Extremer Wellengang: An der gesamten Nordküste Gran Canarias sowie auf Lanzarote, Fuerteventura und La Graciosa gilt eine erhöhte Warnung (Warnstufe Orange) vor Wellen, die eine Höhe von 5 bis 7 Metern erreichen können.
Allgemeiner Wellengang: Für alle übrigen Küstenabschnitte des kanarischen Archipels bleibt eine Warnung (Warnstufe Gelb) vor Wellen von bis zu 5 Metern Höhe aktiv.
Stärkerer Wind: Zusätzlich besteht auf allen Inseln eine Warnung vor heftigen Windböen.

Dauer und Ausblick

Laut den Meteorologen von AEMET soll die extreme Wetterlage bis zum Donnerstag anhalten. Erst dann sei „vorerst“ mit einer Beruhigung zu rechnen.

Dringender Sicherheitshinweis

Die Behörden richten einen dringenden Appell an die Bevölkerung und an Touristen, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Vom Aufenthalt an Stränden, Küstenpromenaden, Molen oder in anderen küstennahen Gebieten wird streng abgeraten, da dort Lebensgefahr besteht.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:21

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3.3.2026 - Eisglätte am Teide: TF-24 und TF-21 erneut geschlossen

Wichtige Info für Teneriffa-Besucher: Die Zufahrtsstraßen zum Teide (TF-24, TF-21) sind wegen gefährlicher Eisplatten gesperrt. Hier finden Sie alle Infos zur aktuellen Lage.-

Das Cabildo von Teneriffa hat die Zufahrten zum Teide-Nationalpark aufgrund gefährlicher Eisglätte auf den Straßen vorübergehend gesperrt. Gefährliche Eisplatten, die sich durch den Frost der vergangenen Nacht gebildet hatten, machen die Sperrung unumgänglich.

Konkret sind folgende Straßen von der Sperrung betroffen:

TF-24 (Zufahrt von La Esperanza)
TF-21 (Zufahrt von La Orotava)

Laut einer Mitteilung des Cabildos handelt es sich um eine Präventivmaßnahme, die sowohl die Sicherheit der Bürger als auch die des Einsatzteams gewährleisten soll.

Aktuell sind die Straßendienste vor Ort, um die Routen zu prüfen und zu enteisen. Eine Wiedereröffnung für den Verkehr findet erst statt, nachdem die Experten die Lage als absolut sicher einstufen.

Appell an die Bevölkerung

Das Cabildo richtet einen dringenden Appell an die Öffentlichkeit, auf Fahrten in den betroffenen Gebieten zu verzichten, solange die Sperrung aktiv ist. Es wird nachdrücklich empfohlen, vor jeder geplanten Fahrt den aktuellen Zustand der Straßen sowie die Wettervorhersage zu prüfen. Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:12

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3.3.2026 - Anwohner in Agaete auf Gran Canaria von Erdbeben geweckt

Ein leichtes Erdbeben der Stärke 1,5 hat in der Nacht Anwohner in Agaete geweckt. Erfahren Sie, warum es trotz geringer Stärke spürbar war und was es mit der seismischen Aktivität in der Region auf sich hat.

Agaete auf Gran Canaria
Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Montag die Einwohner von Agaete auf Gran Canaria erschreckt. Obwohl es sehr schwach war, wurde es von einigen Anwohnern, die bereits wach waren oder einen leichten Schlaf haben, deutlich gespürt.

Das Nationale Geographische Institut (IGN) registrierte das Beben der Stärke 1,5 am Montag um 5:04 Uhr morgens. Der entscheidende Faktor, warum es überhaupt wahrgenommen wurde, war seine äußerst geringe Tiefe von nur einem Kilometer unter der Erdoberfläche.

Dies führte zu einer maximalen Intensität von II auf der Skala, was als „sehr leicht gefühlt“ von Personen in Ruheposition beschrieben wird.

Agaete: Eine seismisch aktive Zone

Dieses Ereignis ist kein Einzelfall. Die Region um Agaete ist für ihre häufige seismische Aktivität bekannt. Allein in den letzten drei Monaten hat das IGN in diesem Gebiet rund ein Dutzend kleinerer Erdbeben gemeldet. Zwei davon wurden ebenfalls von der Bevölkerung gespürt:

30. Januar: Stärke 1,7 (Intensität II)
7. Januar: Stärke 1,9 (Intensität II)
Das stärkste Beben auf den Kanaren im Jahr 2025

Der bemerkenswerteste Vorfall im letzten Jahr ereignete sich in der Nacht zum 30. Oktober 2025. Damals erreichte ein Erdbeben der Stärke 2,9 in sieben Kilometern Tiefe eine Intensität von IV.

Dies wurde nicht nur in Agaete, sondern auch in Gáldar, Valleseco, Tejeda, San Mateo, La Aldea de San Nicolás und Teror als „mäßig“ stark empfunden und von mehreren kleineren Nachbeben befolgt.

Diese wiederkehrenden seismischen Ereignisse sind Teil der normalen geologischen Dynamik im Nordwesten von Gran Canaria.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:06

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3.3.2026 - Achtung, Autofahrer: Sperrung der GC-41 bei Valsequillo

Ein Abschnitt der GC-41 bei Valsequillo wird ab dem 4. März für 12 Tage gesperrt. Erfahren Sie hier alles über die genauen Zeiten, Umleitungen und den Grund der Sperrung.-

Das Cabildo de Gran Canaria hat eine unumgängliche Baumaßnahme angekündigt, die ab Mittwoch, den 4. März, zu einer teilweisen Sperrung der Landstraße GC-41 zwischen Valsequillo und San Mateo führen wird.

Grund für die Maßnahme ist die Beseitigung der Steinschlaggefahr an einer Böschung bei Kilometerpunkt 12, die bereits in der Vergangenheit zu Problemen auf der Fahrbahn geführt hat.

Details zur Sperrung im Überblick:

Betroffener Abschnitt: Der Bereich zwischen der Brücke von San Miguel und der Kirche von Las Vegas.
Dauer: Die Arbeiten werden voraussichtlich 12 Tage in Anspruch nehmen.
Sperrzeiten: Die Vollsperrung gilt von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr .
Wichtige Ausnahme: Um den Berufsverkehr zu entlasten, wird die Strecke täglich zwischen 14:30 und 15:30 Uhr vorübergehend für den Verkehr geöffnet.
Regelung am Wochenende: An den Wochenenden bleibt die Straße geöffnet. Der Verkehr wird jedoch durch eine Ampelschaltung geregelt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Empfohlene Umleitungen

Die Gemeinde Valsequillo rät Verkehrsteilnehmern, die nachgewiesenen Umleitungsstrecken zu nutzen:

Bergauf: über El Colmenar.
Bergab: über Lomo Fregenal-Arenales.

Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass die Straße „La Orilla de Las Vegas“ in beiden Richtungen vollständig gesperrt wird, um Verkehrsstaus auf den Ausweichrouten zu vermeiden.

Das Cabildo de Gran Canaria und die Gemeinde Valsequillo bedauern die durch die Bauarbeiten verursachten Unannehmlichkeiten und hoffen auf das Verständnis der Anwohner und Verkehrsteilnehmer.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 12:59

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3.3.2026 - Wetter-Update Kanaren: 7-Meter-Wellen im Anrollen

Eine Wetter-Verschärfung für die Kanaren steht bevor. Ab Mittwoch gilt auf Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura die Warnstufe Orange wegen bis zu 7 Meter hoher Wellen.-

Die staatliche Wetteragentur Aemet hat eine Verschärfung der Wetterlage für die Kanaren angekündigt. Während bereits jetzt auf mehreren Inseln Warnungen aktiv sind, wird die Situation am Mittwoch eskalieren.

Schon jetzt ist die Wetterlage auf dem Archipel unbeständig. Für alle Inseln gilt eine gelbe Warnung vor heftigen Windböen. Ebenso wurde eine Küstenwarnung (Stufe Gelb) vor Wellen von bis zu fünf Metern für die meisten Küstenabschnitte ausgegeben.

Auf Teneriffa sorgt außerdem eine gelbe Warnung vor Schneefall in den Gipfellagen ab 1700 Metern für winterliche Bedingungen.

Eskalation der Lage am Mittwoch

Die bedeutendste Änderung tritt am Mittwoch in Kraft. An den Küsten von Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura wird die Warnstufe dann auf Orange heraufgesetzt. Grund dafür sind erwartete Wellen mit einer Höhe von bis zu sieben Metern.

Die Behörden rufen schon jetzt zu äußerster Vorsicht auf und raten dringend davon ab, sich am Mittwoch in Küstennähe aufzuhalten.

Auch die übrigen Warnungen bleiben am Mittwoch bestehen. Die gelbe Warnung vor starkem Wind wird auf allen Inseln anhalten. Ebenso bleibt die Warnstufe Gelb wegen des Seegangs für die Küsten von Gran Canaria, El Hierro, La Palma sowie für den Norden und die Metropolregion von Teneriffa aktiv.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 07:01

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3.3.2026 - Migration zu den Kanaren bricht zu Jahresbeginn ein

Neue Zahlen des spanischen Innenministeriums belegen einen drastischen Rückgang der Migration auf den Kanaren. In den ersten zwei Monaten kamen 82,2 % weniger Migranten an als im Vorjahr.

Die Zahl der Migranten, die auf dem Seeweg die Kanaren erreichen, ist in den ersten beiden Monaten des Jahres wesentlich zurückgegangen. Das geht aus den neuesten Zahlen hervor, die das spanische Innenministerium veröffentlicht hat. Der Rückgang beträgt 82,2 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.

Konkret erreichten vom 1. Januar bis Ende Februar dieses Jahres 1.274 Migranten auf 12 Booten die Küsten des kanarischen Archipels. Im Vorjahreszeitraum lag diese Zahl noch bei 7.138 Menschen, die auf 109 Booten die gefährliche Überfahrt über den Atlantik gewagt hatten.

Deutlich weniger Bootsmigranten zu Jahresbeginn

Dieser stark rückläufige Trend spiegelt sich auch in den aktuellen Daten wider. So zeigen die Zahlen, dass in den letzten 14 Tagen lediglich zwei Boote mit 80 Migranten die Küsten der Inselgruppe erreicht haben.

Die neuen Statistiken markieren eine deutliche Trendwende im Vergleich zu den Rekordzahlen, die in Teilen des vergangenen Jahres erfasst wurden. Die staatlichen Behörden und Rettungsdienste beobachten die Entwicklung auf der atlantischen Migrationsroute weiterhin sehr genau.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 03:24

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2.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

EU fordert mehr Rettung auf der Atlantikroute
Eine Delegation des Europäischen Parlaments hat nach ihrem Besuch auf den Kanarischen Inseln im September eine deutliche Ausweitung der Such- und Rettungskapazitäten auf der Atlantikroute gefordert. Die Abgeordneten haben die Strecke als besonders gefährlich eingestuft und eine stärkere Koordination durch Frontex sowie mehr europäische Beteiligung verlangt. Zudem haben sie bessere Aufnahmebedingungen auf dem Archipel angemahnt.

Die Botschaft ist klar: Die Kanarischen Inseln tragen weiterhin einen überproportionalen Teil der Verantwortung an der EU-Außengrenze. Solange Rettung, Verteilung und Rückführung nicht gemeinsam organisiert werden, bleibt die Atlantikroute ein politischer Dauerbrenner. Migration ist hier kein Randthema – sie ist tägliche Realität mit humanitären und sicherheitspolitischen Folgen.

13 Tote im Meer – Warnungen ignoriert
Auf dem Archipel sind in den ersten beiden Monaten dieses Jahres 13 Menschen ertrunken. Die meisten Todesfälle haben sich während aktiver Warnlagen wegen gefährlicher Küstenbedingungen ereignet. Insgesamt sind 40 Wasserunfälle registriert worden – deutlich mehr als im Vorjahr.

92 Prozent der Opfer sind trotz behördlicher Vorwarnungen ins Meer gegangen. Das Problem liegt damit nicht im Informationssystem, sondern im Verhalten. Warnstufen werden veröffentlicht, Rettungskräfte stehen bereit – doch sie können nur reagieren, wenn Regeln ernst genommen werden. Die Zahlen zeigen ein strukturelles Sicherheitsproblem entlang der Küsten.

4,1-Beben erschüttert Inseln
Zwischen Teneriffa und Gran Canaria hat sich am Donnerstag um 12.26 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,1 ereignet. Das Beben ist im Bereich des Unterwasservulkans Enmedio in rund zehn Kilometern Tiefe registriert und auf beiden Inseln deutlich gespürt worden. Es ist das stärkste gemessene Ereignis der vergangenen Jahre auf dem Archipel gewesen.

Nach Einschätzung des Instituto Geográfico Nacional steht das Beben nicht im Zusammenhang mit der erhöhten Mikroseismik am Teide. Die Zone zwischen beiden Inseln gilt als tektonisch aktiv und produziert jedes Jahr hunderte Erschütterungen. Dennoch erhöht jedes spürbare Ereignis die Nervosität in der Bevölkerung – besonders in einer Phase verstärkter Beobachtung rund um den Teide.

Seismische Schwärme am Teide nehmen zu
Seit dem 7. Februar haben sich westlich der Cañadas del Teide sieben seismische Schwärme ereignet. Das wissenschaftliche Komitee des Pevolca hat tausende Mikrobeben in Tiefen zwischen sieben und neun Kilometern registriert und mehrere kurzfristige Lagebesprechungen abgehalten. Veränderungen in der Bodenverformung sind nicht festgestellt worden, die Gasemission ist zuletzt sogar zurückgegangen.

Eine unmittelbare Ausbruchsgefahr besteht nach derzeitiger Einschätzung nicht. Dennoch nimmt die anomale Aktivität seit Jahren schrittweise zu. Das bedeutet: keine Panik – aber erhöhte Aufmerksamkeit. Die vulkanische Überwachung auf Teneriffa bleibt intensiv, weil kleine Veränderungen in einem sensiblen System früh erkannt werden müssen.

Jury spricht Mann nach tödlichem Sturz schuldig
In Las Palmas hat eine Jury einen Mann wegen Totschlags schuldig gesprochen, nachdem er 2023 in Costa Teguise einen anderen Mann von einer vier Meter hohen Terrasse gestoßen hat. Das Opfer ist an schweren Kopfverletzungen gestorben. Die Geschworenen haben keine gezielte Tötungsabsicht festgestellt, aber ein bewusstes Inkaufnehmen des tödlichen Risikos anerkannt.

Dem Angeklagten drohen nun 13 bis 15 Jahre Haft. Der Fall zeigt, wie schnell eine eskalierende Auseinandersetzung im Nachtleben tödlich endet. Alkohol, Streit, Kontrollverlust – das Muster ist bekannt. Die Konsequenzen bleiben endgültig.

10-Jahres-Regel für Sozialwohnungen umstritten
Der Consejo Consultivo hat den geplanten Erlass der Kanarischen Regierung zur Vergabe von Sozialwohnungen geprüft und die Erhöhung der Mindestaufenthaltsdauer auf zehn Jahre als möglicherweise unverhältnismäßig bewertet. Bisher sind sieben Jahre Voraussetzung gewesen. Zusätzlich soll die Bindung an den jeweiligen Wohnort deutlich verlängert werden.

Die Regierung begründet die Verschärfung mit wachsendem Bevölkeungsdruck und knappen Ressourcen. Das Gutachten warnt vor rechtlichen Risiken und mangelnder Verhältnismäßigkeit. Der Konflikt ist politisch brisant: Sozialer Schutz trifft auf Freizügigkeit – und Wohnraum bleibt eines der schärfsten Spannungsfelder auf dem Archipel.

Ryanair startet ohne 89 Passagiere
Am Mittwoch haben 89 Passagiere eines Ryanair-Flugs nach Bristol den Flughafen César Manrique auf Lanzarote nicht verlassen können. Verzögerungen bei der Passkontrolle für Nicht-Schengen-Reisende haben dazu geführt, dass das Flugzeug ohne sie gestartet ist. Das Gepäck der Betroffenen ist wieder ausgeladen worden, der Flug ist mit Verspätung abgegangen.

Der Vorfall ist kein Einzelfall. Engpässe bei Drittstaatenflügen sind seit Monaten bekannt. Für einen tourismusabhängigen Standort ist das mehr als eine Panne – es ist ein strukturelles Problem bei Personal, Organisation und Kapazitätsplanung.

Stur trifft Lanzarote mit Böen bis 87 km/h
Am Samstag haben Böen von bis zu 87 Stundenkilometern auf Lanzarote zahlreiche Einsätze des Consorcio de Seguridad y Emergencias ausgelöst. In Arrecife, Tías, Teguise und auf La Graciosa sind Äste abgebrochen, Fassadenteile herabgestürzt und Sicherungen an Gebäuden beschädigt worden. Vor der Nord- und Westküste sind Wellen von bis zu vier Metern gemessen worden.

Die Vorwarnstufe wegen Wind bleibt aktiv. Das größte Risiko liegt nicht auf den Straßen, sondern im Meer. Solche Lagen zeigen, wie schnell Infrastruktur und Küstenbereiche an ihre Belastungsgrenze geraten. Wetter ist auf dem Archipel kein Nebenschauplatz – es ist ein Sicherheitsfaktor.

Playa Blanca wartet weiter auf Schengen-Freigabe
In Yaiza hat der Bürgermeister erneut Druck auf Puertos Canarios ausgeübt, um den Hafen von Playa Blanca als Schengen-Hafen ausweisen zu lassen. Ohne diese Einstufung können Boutique-Kreuzfahrtschiffe nicht regulär anlegen, obwohl die Infrastruktur im neuen Hafen vorhanden ist. Gespräche mit der Regionalregierung sind eingefordert worden.

Für den Süden von Lanzarote geht es um zusätzliche Wertschöpfung im Tourismus. Solange die formale Freigabe ausbleibt, bleiben wirtschaftliche Chancen ungenutzt. Politische Ankündigungen stehen im Raum – operative Entscheidungen fehlen.

Karneval endet mit Verzögerung
In Las Palmas de Gran Canaria haben rund 25.000 Menschen das traditionelle Begräbnis der Sardine gefeiert. Ein Versicherungsproblem hat den Start des Umzugs um fast eine Stunde verzögert, weil die Absicherung der teilnehmenden Gruppen kurzfristig geklärt werden musste. Die fünf Meter lange Figur ist schließlich am Strand von Las Canteras unter großem Feuerwerk verbrannt worden.

Der Karneval ist nicht nur Folklore, sondern ein wirtschaftlicher Faktor für die Stadt. Gerade deshalb wiegen organisatorische Pannen schwerer, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Großveranstaltungen brauchen professionelle Abläufe – nicht Improvisation in letzter Minute.

Polizei nimmt Mann nach Gewalttat fest
In Arrecife hat die Policía Local am 24. Februar einen 32-jährigen Mann wegen mutmaßlicher Gewalt gegen seine Partnerin festgenommen. Die Einsatzkräfte sind nach einem Notruf ausgerückt und haben sichtbare Verletzungen festgestellt. Während der Überprüfung ist zudem bekannt geworden, dass gegen den Mann eine gültige Ausweisungsverfügung bestanden hat.

Der Fall zeigt, dass häusliche Gewalt kein Randphänomen ist, sondern alltägliche Realität. Schutzmechanismen greifen nur, wenn Hinweise ernst genommen und Verfahren konsequent umgesetzt werden. Prävention, schnelle Intervention und klare strafrechtliche Folgen bleiben entscheidend, um Wiederholungstaten zu verhindern.

Flughafen Lanzarote bleibt strukturelles Nadelöhr
Bereits im Vorjahr haben zeitgleiche Drittstaatenflüge am Flughafen César Manrique auf Lanzarote zu massiven Engpässen bei der Passkontrolle geführt. Auch in diesem Jahr sind wieder lange Warteschlangen entstanden, die Abfertigungen verzögert und Anschlussflüge gefährdet haben. Mehrere Vorfälle sind dokumentiert worden, bei denen Passagiere Flüge nicht erreicht haben.

Mit dem schrittweisen Start des europäischen Ein- und Ausreisesystems droht zusätzlicher Druck auf die Abläufe. Wenn Personal, Technik und Organisation nicht angepasst werden, bleibt der Flughafen ein strukturelles Nadelöhr. Für einen Standort, der vom Tourismus lebt, ist das kein Detail – sondern ein strategisches Risiko.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 02.03.2026 um 15:25

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2.3.2026 - Schlag gegen den Drogenhandel in JVA auf Teneriffa

Die Guardia Civil auf Teneriffa hat 15 Häftlinge überführt, die versuchten, Drogen in ihrem Körper ins Gefängnis zu schmuggeln. Erfahren Sie mehr über die Methoden und die Risiken.-

In einer koordinierten Aktion haben Beamte der Guardia Civil und der Strafvollzugsbehörde im Gefängnis Teneriffa II insgesamt 15 Häftlinge überführt, die versuchten, Drogen in die Anstalt zu schmuggeln.

Im Kampf gegen die illegale Einfuhr von Betäubungsmitteln stehen vor allem aus dem Hafturlaub kommende Insassen im Fokus der Sicherheitsabteilung. Sobald der Verdacht aufkommt, dass ein Häftling Drogen in seinem Körper schmuggelt (eine Methode, bekannt als „Bodypacking“), wird ein standardisiertes Protokoll eingeleitet.

Dies beginnt mit dem Einsatz von Drogenspürhunden und einer anschließenden, gründlichen körperlichen Durchsuchung.

Röntgenaufnahmen als letztes Mittel

Verweigert ein Insasse die Kooperation und besteht weiterhin ein begründeter Verdacht, wird er von der Guardia Civil in ein medizinisches Zentrum gebracht. Dort kann eine Röntgenuntersuchung angeordnet werden, um Fremdkörper in Körperhöhlen aufzuspüren.

Die Behörden warnen eindringlich vor den Risiken des Bodypackings. Das Platzen eines Drogenbehälters im Körper kann zu schweren Vergiftungen und, je nach Substanz und Menge, sogar zum Tod führen.

Bedeutende Funde seit Anfang 2025

Seit Beginn des Jahres 2025 führten die Beamten 15 erfolgreiche Kontrollen durch, bei denen verschiedene Drogen wie Heroin, Crack, Kokain und anabole Steroide sichergestellt wurden.

Besonders zwei Fälle stechen heraus: Bei einem Häftling wurden 100 Gramm Crack, aufgeteilt in mehrere Päckchen, im Körper gefunden. In einem weiteren Fall wurden bei einem Insassen über 90 Gramm Haschisch sowie 97 Tabletten mit anabolen Steroiden entdeckt.

Die eingeleiteten Verfahren und die beschlagnahmten Drogen wurden dem zuständigen Strafvollstreckungsgericht übergeben.

Harte Strafen für Drogenschmuggel

Nach Artikel 368 des spanischen Strafgesetzbuches drohen den Tätern Haftstrafen von drei bis sechs Jahren, insbesondere wenn es sich um Drogen handelt, die schwere Gesundheitsschäden verursachen.

Laut der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs kann die Strafe verschärft werden, wenn nachgewiesen wird, dass die Drogen für den Verkauf an andere Insassen bestimmt waren. Auch Besucher, deren Beteiligung am Schmuggel nachgewiesen wird, können belangt werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.03.2026 um 15:20

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