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4.12.2025 - Las Palmas beseitigt 6.000 Kilo illegalen Müll

Die Behörden in Las Palmas haben 6.000 Kilogramm Müll und Schutt aus einem Stadtviertel entfernt. Die Aktion war nötig geworden, weil dort unkontrolliert Abfall abgelagert worden war.

Worum es geht:
Behörden in Las Palmas entfernten 6.000 Kilogramm illegal abgelagerten Müll aus einem Stadtviertel.
Strengere Vorschriften und Strafen sollen künftig illegale Müllablagerungen verhindern.
Bürger werden zur Teilnahme an Säuberungsaktionen ermutigt, um öffentliche Räume sauber zu halten. -

Die Säuberung zeigt das Engagement der Stadtverwaltung für Sauberkeit und Nachhaltigkeit. Das Team beseitigte nicht nur den Müll, sondern will auch die Ursachen des Problems bekämpfen.

Las Palmas verstärkt Maßnahmen gegen illegale
Müllablagerung


Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Identifizierung illegaler Müllablagerungsstellen, die Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen für Aufklärungskampagnen sowie die Einführung strengerer Vorschriften und Strafen für Täter.

Bürger sollen sich an Säuberungsaktionen beteiligen

Die Einwohner werden ermutigt, an künftigen Säuberungsaktionen teilzunehmen. Die Einbindung der Gemeinschaft ist entscheidend, um öffentliche Räume sauber zu halten und ein Verantwortungsbewusstsein zu fördern.

Die Stadtverwaltung plant, eng mit den Bürgern zusammenzuarbeiten, um langfristig positive Ergebnisse für Las Palmas zu erzielen. Weitere Informationen zum Fortschritt des Projekts sollen folgen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Tobias Weber - 05.12.2025 um 03:28

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4.12.2025 - Gewaltsamer Überfall in Las Canteras: Zwei Verdächtige festgenommen

Die Polizei hat in Las Palmas de Gran Canaria zwei Personen wegen eines gewaltsamen Überfalls festgenommen. Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden am Donnerstag in der Gegend von Las Canteras. -

Festnahme nach Überfall in Las Canteras

Beamte der EU-GOIA-Einheit wurden auf den Vorfall aufmerksam, bei dem ein Opfer im belebten Stadtzentrum angegriffen und ausgeraubt wurde. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme der mutmaßlichen Täter. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 05.12.2025 um 03:22

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4.12.2025 - Überhöhte Geschwindigkeit vermutet bei tödlichem Unfall auf Gran Canaria

Ein schwerer Unfall hat sich im Süden von Gran Canaria ereignet. Ein Fahrzeug überschlug sich und der Fahrer kam dabei ums Leben.

Worum es geht:
Bei einem Fahrzeugüberschlag im Süden Gran Canarias kam der Fahrer ums Leben.
Erste Ermittlungen deuten auf überhöhte Geschwindigkeit als mögliche Unfallursache hin.
Die Behörden mahnen zur Vorsicht und fordern Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen. -

Schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge

Der Vorfall ereignete sich gestern Nachmittag auf einer Straße, die für ihre schwierigen Bedingungen bekannt ist. Die Rettungskräfte wurden kurz nach dem Unfall alarmiert und trafen schnell am Unfallort ein.

Trotz ihrer Bemühungen konnte der Fahrer nur noch tot geborgen werden. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle gespielt haben könnte.

Behörden mahnen zur Vorsicht

Die lokalen Behörden drückten der Familie des Opfers ihr Beileid aus. Sie betonten erneut die Bedeutung der Verkehrssicherheit, insbesondere in unfallträchtigen Gebieten.

Als Reaktion auf die Tragödie forderten sie die Fahrer auf, vorsichtig zu fahren und Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.

Gemeinschaft unter Schock

Der Vorfall hat die lokale Gemeinschaft erschüttert. Die Bewohner trauern um den Verlust und erinnern sich gegenseitig daran, beim Fahren wachsam zu bleiben.

Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden werden weitere Informationen bekanntgeben. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Tobias Weber - 05.12.2025 um 03:15

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4.12.2025 - Ökologen warnen: Weihnachtslichter gefährden Gáldars Stadtbäume

Ökologen haben in Gáldar entdeckt, dass geschützte Stadtbäume in Weihnachtslichter gehüllt sind. Diese Entdeckung löste Kritik an möglichen Schäden für die Bäume aus. -

Die Beleuchtung der geschützten Bäume weckt erhebliche Sorgen um deren Wohlbefinden. Ökologen meinen, dass die Lichter nicht nur das Erscheinungsbild beeinträchtigen, sondern auch die ökologische Gesundheit der Bäume gefährden könnten.

Ökologen fordern Schutzmaßnahmen für geschützte Bäume

Umweltaktivisten fordern die Behörden auf, sofort zu handeln. Sie betonen die Bedeutung des Erhalts von Gáldars Naturerbe und plädieren für nachhaltigere Dekorationsalternativen. Öffentliche Sensibilisierung und Gemeinschaftsbeteiligung sind entscheidend, um das Problem zu lösen und diese wichtigen natürlichen Ressourcen zu schützen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 05.12.2025 um 03:11

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4.12.2025 - Wie sicher ist die Rente für junge Menschen in Spanien? – Diskussionen kochen wieder hoch!

Ist die Rente in Spanien für junge Menschen sicher? Gerüchte sagen nein, Gewerkschaften sagen ja....
Inklusive eines Kommentars!


Spanien – Eine Frage, die junge Menschen, wohl nicht nur in Spanien bedrückt, ist: Bekomme ich in meinem Leben überhaupt noch eine Rente? Die Frage drängt sich auf, wenn man die Entwicklung des Rentensystems betrachtet. Unter den jungen Spaniern breitet sich das „Gerücht“ aus, dass man in diesem Land definitiv keine Rente mehr bekommen wird. -

Dazu meldete sich nun Carlos Bravo, der Sekretär für öffentliche Politik und Sozialschutz der Gewerkschaft CCOO, zu Wort. Auf dem Kongress der Gewerkschaft zum Thema Renten und Sozialversicherung wies er dieses „Gerücht“ energisch zurück und gab an, dass „das Rentensystem für junge Menschen nicht gefährdet ist“.

Er wies dies auch damit zurück, dass diese Art von Gerüchten nur „den Generationenkonflikt befeuern, um Kürzungen von Rechten zu rechtfertigen“. Im aktuellen Kongress beschäftigte sich die CCOO mit dem Thema „Ausgleichsrente für die geschlechtsspezifische Lohnlücke“. Diese, so Bravo, „erfüllt ihren Zweck“.

Die Gerüchte über fehlende Renten für junge Menschen seien „alarmistisch“ und „offenkundig voreingenommen“, ohne „technische Argumente“. Diese „Art von Nachrichten kündigt seit Jahrzehnten den Zusammenbruch des öffentlichen Rentensystems an, immer mit ähnlichen Botschaften und systematisch fehlgeschlagenen Vorhersagen“.

Man verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die BBVA-Stiftung erst in dieser Woche ermittelt hat, dass es künftig unumgänglich sein wird, das Renteneintrittsalter auf 71 Jahre anzuheben. Diese Aussage der Stiftung ist der erneute Auslöser für das Gerücht, dass junge Menschen keine Rente mehr bekommen werden.

Realistisch oder faktisch doch keine Rente mehr? (Kommentar)

Man kann jetzt, wie die Gewerkschaft auch, sagen: Na ja, mit der Aussage der BBVA-Stiftung geht doch eindeutig einher, dass das Rentensystem in Spanien sicher ist und jeder weiter auf seine Rente aufbauen kann. Faktisch kann man das aber auch anders darstellen.

Natürlich kann sich, wer dann das Eintrittsalter mit 71 Jahren erreicht, sofern er bis dahin körperlich in der Lage ist, zu arbeiten, wie bisher auf eine Rente freuen. Doch ein Fakt ist auch: Es sterben immer häufiger Menschen kurz vor der Rente oder ganz kurz nach dem Renteneintritt. Die jüngeren Generationen (ab den Babyboomern) leben zwar angeblich ein „gesünderes Leben“, doch unter dem Strich kann man auch sehen, dass viele eben nicht das normale Rentenalter von derzeit 67 Jahren erreichen, oder nur knapp.

Allein dass die Gefahr besteht, dass man aufgrund der Lebensumstände noch vor der Rente stirbt, völlig frei von Unfällen und Co. führt dazu, dass man diese Frage durchaus stellen muss. Auch die Frage nach der körperlichen Gesundheit muss gestellt werden. Wie viele Menschen leiden schon vor der Rente an diversen körperlichen Gebrechen und sind gar nicht in der Lage, normal zu arbeiten?

Die Lösung der Politik ist immer einfach: Wer früher in Rente geht (weil er muss), bekommt massive Abzüge, wer die Rente erreichen könnte, muss damit rechnen, dass das Eintrittsalter weiter angehoben wird, um das eben weiter zu vermeiden. Der Trend ist aus unserer Sicht zumindest klar: Eine „echte Rente“ wie bisher, wird kaum ein junger Mensch mehr erreichen können, zumindest nicht, wenn er derzeit unter 40 Jahren ist. Wir verstehen daher diese „Gerüchte“ durchaus. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2025 um 13:21

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4.12.2025 - Kanaren empfingen bis Ende Oktober 3,7 % mehr Touristen aus dem Ausland

Die Kanaren sind noch auf Wachstumskurs beim Tourismus, denn bis Ende Oktober erreichten 12,8 Millionen Urlauber aus dem Ausland die Inseln....
Insgesamt waren es 12,8 Millionen Gäste.


Kanarische Inseln – Laut den neuesten Auswertungen des spanischen Statistikinstitutes (INE) haben die Kanarischen Inseln bis Ende Oktober 2025 insgesamt rund 12,8 Millionen Touristen aus dem Ausland empfangen. Dies entspricht einer Steigerung von 3,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. -

Allein im Oktober 2025 hat das Archipel 1,4 Millionen Gäste aus dem Ausland in Empfang genommen und damit 0,77 % mehr als im Oktober 2024.

Mit diesen Daten liegen die Kanarischen Inseln etwas über dem spanischen Durchschnitt, wobei nicht für Oktober. Denn im ganzen Land wurden bis Ende Oktober 85,7 Millionen Gäste aus dem Ausland empfangen, was einem Zuwachs von 3,5 % entspricht. Diese gaben 118.612 Millionen Euro aus (ein Anstieg von 7,4 %), was in beiden Fällen historische Rekordwerte darstellt.

Allein im Oktober 2025 hat Spanien 9,2 Millionen Gäste aus dem Ausland in Empfang genommen und damit 3,2 % mehr als im Oktober 2024. Diese 9,2 Millionen Touristen gaben rund 12,8 Milliarden Euro aus und damit 7 % mehr als vor einem Jahr. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2025 um 13:16

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4.12.2025 - Tödlicher Unfall auf der Av. de la Tirajana in Playa del Inglés

In der Nacht starb ein 69-Jähriger Mann bei einem Unfall in Playa del Inglés....
Der Unfall ereignete sich gegen 3:56 Uhr.


Playa del Inglés – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist in der vergangenen Nacht ein 69-jähriger Mann bei einem Autounfall auf der Av. de la Tirajana tödlich verunglückt. -

Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall um 3:56 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes, der davon berichtete, dass ein Fahrzeug auf der genannten Straße die Kontrolle verloren hatte und sich überschlug. Anschließend krachte das Fahrzeug in einen Kreisverkehr.

Einsatzkräfte der Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana wurden zum Unfallort entsandt, wo sie das beschädigte Fahrzeug sicherten und den eingeklemmten Insassen aus der Kabine befreiten.

Anschließend stellten Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) fest, dass sich die befreite Person in einem Herz-Kreislauf-Stillstand befand. Sie führten daraufhin erweiterte Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen durch, konnten aber keine erfolgreichen Ergebnisse erzielen und mussten daher den Tod feststellen.

Ebenfalls am Einsatzort, die lokale Polizei und die nationale Polizei. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2025 um 13:11

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4.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Weihnachtsevent: Las Palmas hat Öffnungszeiten der Feria zum Schutz der Anwohner festgelegt
Las Palmas wird ab dem 4. Dezember die Weihnachts-Feria im Bereich El Refugio eröffnen und hat dafür gestern die endgültigen Öffnungszeiten bekanntgegeben. Die Stadt hat betont, dass die Attraktionen werktags bis 21.30 Uhr und an Wochenenden bis maximal 23 Uhr betrieben werden sollen, um die Nachtruhe der Anwohner zu schützen. Laut Verwaltung haben Sicherheitsaspekte und Besucherströme die Planung bestimmt; der Standort bleibt trotz Kritik aus der Opposition unverändert. Der Handel erwartet zusätzliche Umsätze, während Anwohnergruppen eine engere Abstimmung mit der Stadt eingefordert haben. Die Verwaltung sieht in der Regelung einen notwendigen Ausgleich zwischen Festatmosphäre und Wohnqualität.

Seltene Erden: Tiefseefunde vor dem Archipel haben neue politische Debatte ausgelöst
Wissenschaftler haben in den vergangenen Monaten im Umkreis des Archipels größere Vorkommen seltener Erden entdeckt, was nun eine politische Grundsatzdebatte ausgelöst hat. Mehrere Studien haben bestätigt, dass auf unterseeischen Vulkanbergen Elemente wie Kobalt und andere kritische Rohstoffe in hoher Konzentration nachgewiesen worden sind. Die Region hat dadurch neue wirtschaftliche Perspektiven erhalten, doch Umweltschützer warnen seitdem vor den Risiken eines Tiefseebergbaus. Die Regierung hat eingeräumt, dass Abbauverfahren derzeit technisch kaum realisierbar und rechtlich hoch komplex sind. Fachleute halten langfristige Analysen für notwendig, bevor überhaupt über Nutzung gesprochen werden kann.

Provisorische Brücke: Las Palmas hat Pasarela zur Weihnachtsferia ohne Ankündigung aufgebaut
Auf Gran Canaria hat die Stadt Las Palmas überraschend eine 75 Meter lange Pasarela errichtet, die Besucher der Weihnachtsferia sicher über die Luis-Morote-Straße geführt hat. Bauarbeiten haben bereits am Wochenende begonnen, ohne dass die Bevölkerung vorher informiert worden ist. Die Stadt spricht von einer reinen Sicherheitsmaßnahme, um Unfälle bei starkem Publikumsverkehr zu vermeiden. Anwohner haben jedoch mangelnde Transparenz kritisiert, weil das Bauwerk das Stadtbild kurzfristig verändert hat. Der Fall hat eine Debatte über Kommunikation und Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung ausgelöst.

Artenara: Kleines Bergdorf hat Zahl der ausländischen Einwohner fast verdoppelt
Im Bergdorf Artenara hat sich die Zahl der ausländischen Einwohner im Jahr 2024 nahezu verdoppelt. Offizielle Daten zeigen, dass 65 Bewohner aus dem Ausland stammen – gegenüber 33 im Vorjahr. Die Gemeinde hat dadurch den größten relativen Zuwachs aller Orte auf den Kanaren verzeichnet. Lokalpolitiker haben erklärt, dass neue Zuzüge das Dorf beleben, gleichzeitig aber Infrastruktur und Dienstleistungen stärker belasten. Experten sehen darin ein Beispiel für strukturelle Veränderungen kleiner Gemeinden auf dem Archipel.

Gran Canaria: Hollywood-Schauspieler Jude Law hat neue Produktion auf der Insel gedreht
Auf Gran Canaria hat der britische Schauspieler Jude Law in den vergangenen Tagen Szenen für die Produktion „Nocturne“ gedreht. Die Aufnahmen haben in Zusammenarbeit mit lokalen Filmfirmen stattgefunden und zusätzliche wirtschaftliche Impulse für Hotellerie und Servicebranche gebracht. Die Inselregierung hat betont, dass Gran Canaria dank guter Infrastruktur und Steueranreize zunehmend internationale Produktionen anzieht. Beteiligte der Filmkommission haben erklärt, dass Drehs dieser Größenordnung die Sichtbarkeit der Insel erhöhen. Die Filmbranche sieht weiteres Wachstumspotenzial für kommende Jahre.

Lanzarote: Umgekippter LKW hat Flughafen-Zufahrt zeitweise blockiert
Auf Lanzarote hat ein umgekippter Betonmischer gestern die wichtigste Zufahrtsstraße zum Flughafen blockiert. Der Fahrer ist mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, und Einsatzkräfte haben den Bereich mehrere Stunden lang sperren müssen. Reisende haben die Umleitung über Nebenstraßen genutzt, was teils zu erheblichen Verzögerungen geführt hat. Die Polizei hat bestätigt, dass der LKW überladen gewesen sein könnte, was nun untersucht wird. Die Inselregierung sieht den Vorfall als erneuten Hinweis auf notwendige Sicherheitskontrollen im Schwerverkehr.

Telde: Verschmutzte Küsten haben Strandsperrungen weiter verlängert
In Telde auf Gran Canaria sind mehrere Strände auch gestern gesperrt geblieben, nachdem weiterhin Verunreinigungen im Wasser festgestellt worden sind. Ursache war ein massives Fischsterben in einer nahegelegenen Zuchtanlage, dessen Rückstände in die Küstenzone gelangt sind. Die Gesundheitsbehörde hat erklärt, dass eine Freigabe erst möglich sei, wenn alle Analysen eindeutig unbedenkliche Werte zeigen. Für Anwohner und lokale Betriebe hat sich die Situation inzwischen wirtschaftlich spürbar verschärft. Umweltgruppen fordern strengere Kontrollen für Küstenfarmen auf dem Archipel.

Inselhonig: 76 Proben sind beim Wettbewerb um die beste Miel de Gran Canaria eingereicht worden
Auf Gran Canaria hat die jährliche Honig-Prämierung mit 76 eingereichten Proben aus 63 Imkereien begonnen. Alle Produkte sind zuvor im Labor analysiert worden, um Reinheit und Herkunft zu bestätigen. Die Inselregierung hebt hervor, dass die Imkerei in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist und inzwischen mehr als 11.000 Bienenvölker umfasst. Der Wettbewerb soll Qualität und regionale Wertschöpfung fördern und Produzenten mehr Sichtbarkeit geben. Fachleute sehen in der Branche einen wichtigen Baustein für Biodiversität und Landwirtschaft auf der Insel.

Jugendstudie: Kanaren haben niedrigste Emanzipationsquote seit Erhebungsbeginn verzeichnet
Auf dem Archipel hat die Jugendvertretung gestern die niedrigste Emanzipationsquote seit Beginn der Datenreihen gemeldet: Nur 14,1 Prozent der 16- bis 35-Jährigen haben 2024 in eigener Wohnung gelebt. Tausende junge Erwachsene sind wegen hoher Mietpreise und niedriger Einkommen ins Elternhaus zurückgekehrt. Die Durchschnittsmiete liegt mittlerweile über dem Median-Einkommen der Altersgruppe. Sozialverbände warnen vor langfristigen Folgen für Familienplanung und Arbeitsmobilität. Die Jugendvertretung fordert deutlich stärkere Wohnungs- und Beschäftigungsprogramme.

Arrecife und Granadilla: Zwei Gemeinden haben landesweit stärksten Bevölkerungszuwachs erzielt
Arrecife und Granadilla de Abona haben laut neuen Statistiken 2024 zu den am stärksten wachsenden Gemeinden Spaniens gehört. Arrecife hat mit einem Plus von 3,3 Prozent den fünften Platz belegt, Granadilla mit 2,6 Prozent den zehnten. Der Zuwachs beruht vor allem auf Migration und innerkanarischem Umzugsgeschehen. Die Verwaltungen sprechen von Chancen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, weisen aber auch auf steigenden Druck bei Wohnraum und Infrastruktur hin. Bevölkerungsforscher sehen in den Entwicklungen ein Spiegelbild des anhaltenden Wachstums auf dem Archipel.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 04.12.2025 um 13:07

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4.12.2025 - Illegale Bauarbeiten an den Paraíso Maspalomas-Apartments gefährden das Fundament

Der Regulierungsdruck auf die veraltete touristische Infrastruktur von Maspalomas ist nicht nur theoretischer Natur; seine gravierendsten Folgen betreffen die Fundamente der Anlagen selbst. Das historische Apartmentgebäude Paraíso Maspalomas, über ein halbes Jahrhundert alt, steht nun unter städtischer Beobachtung, nachdem ungenehmigte Bauarbeiten die tragenden Säulen direkt beschädigt haben – ein Alarmsignal, das weit über die Dünen hinaus Beachtung findet. -

Laut Canarias 7 hat der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana über seine Abteilung für Stadtplanung einen dringenden Bericht herausgegeben, der eine gründliche Überprüfung der Struktur des achtstöckigen Gebäudes mit über 400 bereits bewohnten Wohnungen fordert. Der Ursprung des Problems liegt im Keller des Paraíso-Komplexes, genauer gesagt in einem privaten Bereich, in dem sich früher die Cafeteria befand. Der Bauträger führte ohne Genehmigung interne Abrissarbeiten durch – darunter das Entfernen von Trennwänden und Fußböden sowie das Ausheben tiefer Gräben. Die Bewohner, die den Stadtrat alarmierten, sind besorgt über die Entfernung mehrerer Betonpfeiler, wodurch Teile ihrer Bewehrung freigelegt wurden.

Obwohl der städtische Techniker bei der Inspektion am 27. Oktober keine nennenswerten Risse feststellte, sind die Bedenken hinsichtlich der Statik äußerst hoch. Im technischen Gutachten wird darauf hingewiesen, dass der freiliegende Beton der Pfeiler entfernt wurde, ohne dass zusätzliche Verstärkungsmaßnahmen zur Behebung etwaiger Mängel in der Statik getroffen wurden. Darüber hinaus stellen die Gräben eine Unfallgefahr dar und gefährden die Hauptabwasserleitung.

In einem Gebiet, das den strengen Bau- und Sicherheitsvorschriften der Europäischen Union (Eurocodes) unterliegt, stellt die Tatsache, dass Bauarbeiten, die die Tragfähigkeit eines achtstöckigen Gebäudes beeinträchtigen könnten, illegal durchgeführt werden können, ein schwerwiegendes Versagen in der Bauaufsicht dar. Die vom Stadtrat verhängte Maßnahme ist zwar streng, aber verspätet: Sie verpflichtet den Bauherrn, die Bauschuttreste zu beseitigen und – ganz entscheidend – die Gebrauchstauglichkeit des Gebäudes zu prüfen und gegebenenfalls die Stützkonstruktion zu verstärken, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Dieser Vorfall ist nicht nur ein Streit zwischen Hausbesitzervereinigungen; er mahnt vielmehr, dass der Druck, touristische Unterkünfte gemäß europäischen Richtlinien (wie der EPBD) zu sanieren, mit strengen städtebaulichen Vorschriften einhergehen muss. Das Image eines erstklassigen Reiseziels wie Maspalomas darf nicht dadurch beeinträchtigt werden, dass durch Untätigkeit oder Nichteinhaltung lokaler Vorschriften ein bauliches Risiko für die Öffentlichkeit entsteht. Nun kommt es darauf an, wie schnell und entschlossen die Behörden die Sanierungsarbeiten durchführen und die Integrität des Gebäudes gewährleisten. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 04.12.2025 um 09:14

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4.12.2025 - Ein Deutscher wurde verhaftet, weil er Minderjährige in einem Swingerclub im Einkaufszentrum Cita in Playa del Inglés beschäftigt hatte.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Provinzgericht Las Palmas Anklage in einem schweren Fall von sexueller Ausbeutung und Verführung Minderjähriger erhoben. Beteiligt sind zwei Personen und ein bekanntes Etablissement im Einkaufszentrum Cita in Playa del Inglés. Die Anklage richtet sich gegen GV, den in Deutschland festgenommenen Manager des Swingerclubs LUX, und RCRA, die mutmaßliche Zuhälterin der schutzbedürftigen jungen Frauen. -

Die Anklage gegen den Betreiber des Etablissements wird durch den Vorwurf verschärft, dass GV mindestens einmal gegen 50 Euro sexuelle Beziehungen mit der Minderjährigen hatte, um seine eigenen sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Die Staatsanwaltschaft fordert für GV eine Freiheitsstrafe von insgesamt elf Jahren und sechs Monaten und für RCRA eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten sowie die dauerhafte Schließung des Etablissements. Laut Anklageschrift des Untersuchungsgerichts Nr. 2 von San Bartolomé de Tirajana ereigneten sich die Vorfälle vor dem 18. März 2024. Der Angeklagte RCRA nahm Kontakt zu einer Minderjährigen (identifiziert als AAM) auf, die sich in einer äußerst schutzbedürftigen Lage befand: Sie stand unter Vormundschaft, hatte keine familiäre Unterstützung und war aus der Pflegefamilie weggelaufen.

RCRA soll sich mit GV verschworen haben, um diesem zu ermöglichen, von der Prostitution anderer im Etablissement „LUX“ in Playa del Inglés zu profitieren. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass GV das Alter und die prekäre Lage der jungen Frau kannte. Mindestens am 18. und 19. März 2024 soll GV die Minderjährige über den Zeitplan, den Arbeitsbereich und die Freier, mit denen sie Sex haben sollte, instruiert und sie gezwungen haben, das für ihre Dienste erhaltene Geld herauszugeben.

Beide Angeklagten sind vorbestraft. GV wurde beispielsweise 2021 wegen Körperverletzung und häuslicher Gewalt verurteilt. Aufgrund dieser Delikte erhebt die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen beide wegen Straftaten im Zusammenhang mit Prostitution und Verführung Minderjähriger. Die Staatsanwaltschaft hat die Höchststrafe sowie eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen beantragt, die über die Haftstrafe hinausgehen: Schließung des Etablissements und die Anordnung einer achtjährigen Bewährungszeit für GV nach seiner Haftentlassung für das erste Delikt und einer fünfjährigen für das zweite. Auch RCRA soll acht Jahre Bewährung erhalten.

Beiden Angeklagten droht ein 18-jähriges Berufsverbot, das ihnen jegliche Tätigkeit untersagt, die regelmäßigen und direkten Kontakt mit Minderjährigen beinhaltet. Zudem wird eine 15-jährige einstweilige Verfügung beantragt, die GV und RCRA jeglichen Kontakt zum Opfer untersagt. Zusätzlich zu den Freiheitsstrafen fordert die Staatsanwaltschaft, dass beide Angeklagten dem Opfer AAM gesamtschuldnerisch 30.000 € Schmerzensgeld zahlen. GV wurde im August 2024 in München aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 04.12.2025 um 09:10

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3.12.2025 - Videoaufnahmen im Las Palmas Fall offenbaren entscheidende Details

Die Staatsanwaltschaft hat in einem Vergewaltigungsfall während des Karnevals in Las Palmas entscheidende Videoaufnahmen vorgelegt. Die Aufnahmen zeigen, dass die betroffene Frau den Beschuldigten ausdrücklich bat, aufzuhören. -

Worum es geht:
Staatsanwaltschaft legt Videoaufnahmen vor, die zeigen, dass Opfer den Beschuldigten bat aufzuhören.
Der Übergriff ereignete sich während der Karnevalsfeierlichkeiten in Las Palmas.
Der Fall löst Debatte über Sicherheit und Opferschutz bei Großveranstaltungen aus.

Vorfall während der Karnevalsfeierlichkeiten

Der Übergriff ereignete sich während der Feierlichkeiten, als die Klägerin ihre Bitte an den Beschuldigten richtete. Die Staatsanwaltschaft betonte die Bedeutung des Videos, das als wichtiges Beweismittel in der laufenden Untersuchung dient.

Rechtliche Bedeutung der Videoaufnahmen

In Fällen von sexuellen Übergriffen können Videoaufnahmen den rechtlichen Prozess erheblich beeinflussen. Die Äußerung der Staatsanwaltschaft deutet darauf hin, dass das Material entscheidend für die Bewertung der Vorwürfe sein wird.

Debatte über Sicherheit bei Großveranstaltungen

Der Vorfall hat eine breite Diskussion über die Sicherheit bei Großveranstaltungen ausgelöst. Debatten über Verantwortlichkeit und den Schutz von Personen in Menschenmengen sind im Gange.

Während die Ermittlungen andauern, wird die Gemeinschaft aufgefordert, über Maßnahmen nachzudenken, die die Sicherheit und Unterstützung von Opfern bei zukünftigen Veranstaltungen verbessern können. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 04.12.2025 um 08:58

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3.12.2025 - Gran Canaria stärkt Bildung und Beschäftigung mit Milliardenbudget

Die Regierung von Gran Canaria hat für das kommende Jahr einen Haushalt von 1,055 Milliarden Euro beschlossen. Das Geld soll soziale Maßnahmen auf der Insel stärken und benachteiligte Gruppen unterstützen. -

Worum es geht:
Gran Canaria beschließt Haushalt von 1,055 Milliarden Euro für soziale Maßnahmen und benachteiligte Gruppen.
Investitionen fließen in Bildung, Beschäftigung, Schulressourcen und Programme für Jugendliche und Erwachsene.
Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung sind Schwerpunkte des Budgets für eine gerechte Zukunft.

Ein großer Teil des Budgets fließt in soziale Dienstleistungen. Dazu zählen höhere Mittel für Sozialprogramme, bessere Angebote für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sowie die Förderung von Gemeinschaftsinitiativen. Die Regierung ist überzeugt, dass Investitionen in soziale Maßnahmen für eine gerechte und inklusive Gesellschaft unerlässlich sind.

Bildung und Beschäftigung auf den Kanaren

Neben sozialen Diensten sieht der Haushalt bedeutende Investitionen in Bildung und Beschäftigung vor. Geplant sind Bildungsreformen zur Verbesserung der Schulressourcen, Programme zur Förderung der Jugendarbeit sowie Umschulungen für Erwachsene. Diese Initiativen sollen die Bewohner auf die Anforderungen des sich wandelnden Arbeitsmarktes vorbereiten.

Nachhaltigkeit bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Geplant sind Projekte für erneuerbare Energien und Programme zum Schutz der Biodiversität. Diese Maßnahmen sollen Gran Canarias natürliche Umwelt bewahren und gleichzeitig nachhaltiges Wirtschaftswachstum fördern.

Bürgerbeteiligung auf Gran Canaria

Die Regierung ermutigt zur aktiven Beteiligung der Gemeinschaft bei der Umsetzung des Budgets. Lokale Räte und Bürger sollen aktiv mitwirken können, damit der Haushalt den Bedürfnissen aller Bewohner gerecht wird. Das Budget spiegelt Gran Canarias Engagement für soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung wider und legt den Grundstein für eine wohlhabendere Zukunft.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 04.12.2025 um 08:49

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3.12.2025 - Jugendemanzipation auf den Kanaren: Rekordtief bei steigenden Mieten

Die Jugendemanzipationsrate auf den Kanarischen Inseln hat Ende 2024 mit 14,1 % einen historischen Tiefstand erreicht. Gleichzeitig stiegen die Mietpreise auf ein Rekordniveau von durchschnittlich 1.128 € pro Monat, wie der Jugendrat von Spanien (CJE) und der Archipel berichteten.

Worum es geht:
Die Jugendemanzipationsrate auf den Kanaren sank Ende 2024 auf historische 14,1 Prozent.
Durchschnittliche Miete von 1.128 Euro übersteigt das Nettogehalt junger Menschen um 181 Euro.
Mietpreise stiegen seit 2008 um 20 Prozent, Löhne liegen zehn Prozent unter Vorkrisenniveau.

Das bedeutet einen Rückgang um 20.000 emanzipierte junge Menschen im Vergleich zum Vorjahr und fast sechs Prozentpunkte weniger als 2023. Der Wert lag unter dem spanischen Durchschnitt von 15,2 %, so der Bericht des Emanzipationsobservatoriums des CJE, der in Las Palmas de Gran Canaria vorgestellt wurde. -

Deutlicher Rückgang auf den Kanarischen Insel

Manuel Mejías, Forschungstechniker des CJE, erklärte, dieser Rückgang sei "ziemlich signifikant" und in anderen autonomen Gemeinschaften nicht zu beobachten gewesen.

Ende 2024 betrug das durchschnittliche Nettogehalt eines jungen Menschen auf den Kanaren 947,06 € pro Monat – das niedrigste in Spanien – während die Miete für eine Einzimmerwohnung 1.128 € kostete. Ein junger Bewohner des Archipels müsste sein gesamtes Gehalt aufwenden und hätte immer noch 181 € zu wenig, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können.

Um eine Kaution für eine Wohnung zu sparen, müssten sie fünf Jahre lang ihr Nettogehalt zurücklegen.

Beschäftigung garantiert keine Unabhängigkeit

Mejías bemerkte, dass die Möglichkeit der Emanzipation bei beschäftigten jungen Menschen zwar größer sei, dennoch lebten fast drei von vier weiterhin bei ihren Eltern.

Diese Zahlen verdeutlichen, warum "junge Menschen selbst bei Arbeitsaufnahme nicht die notwendigen Ressourcen ansammeln können", um das Elternhaus zu verlassen, so der Forschungstechniker.

Die Emanzipationsrate war bei auf den Inseln geborenen jungen Menschen mit 11 % deutlich niedriger als bei denen aus anderen Regionen (24,9 %) oder dem Ausland (24,96 %). Das liegt daran, dass "viele junge Menschen ohne ihre Eltern auf die Kanaren kommen", wie im Bericht angegeben.

Steigende Kosten und stagnierende Löhne

Mejías betonte, dass die Mietpreise ein historisches Hoch erreicht hätten – ein Anstieg von 20 % seit 2008 – während die Löhne noch nicht auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt seien und 10 % niedriger lägen als damals.

Eliana Parrilla, Präsidentin des Jugendrats der Kanarischen Inseln, warnte, dass die Löhne zwar steigen, aber nicht mit den Lebenshaltungskosten Schritt halten. Zudem nehme die befristete Arbeit zu, insbesondere auf den Kanaren, was "junge Menschen daran hindert, einen Zukunftsplan zu entwickeln". -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Tobias Weber - 04.12.2025 um 08:30

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3.12.2025 - Grippe erreicht Epidemie-Status in Spanien – Maske kommt zurück!

Die Grippe hat in Spanien den Epidemie-Status erreicht, die Inzidenz liegt derzeit bei 112,8, Masken kommen zurück!...
Die Inzidenz liegt derzeit bei 112,8!


Spanien/Kanaren – Das Gesundheitsministerium und die autonomen Gemeinschaften haben in der Kommission für öffentliche Gesundheit einen Konsens über einen gemeinsamen Maßnahmenplan zur Eindämmung der Auswirkungen der Grippe und anderer Atemwegsviren erzielt, der unter anderem die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Gesundheitszentren vorsieht. -

Die Inzidenzrate der Grippe liegt in Spanien derzeit bei 112,2 pro 100.000 Einwohner und ist damit fast um das Zehnfache höher als im vergangenen Jahr (12,8) zu dieser Zeit. Damit hat die Grippe in Spanien eine epidemische Phase erreicht.

„Wir haben mit allen autonomen Gemeinschaften ein gemeinsames Protokoll zur Bekämpfung von Grippe, COVID-19 und anderen Atemwegsinfektionen verabschiedet. Homeoffice und das Tragen von Masken in Gesundheitseinrichtungen retten Leben. Wir haben gesagt, es sei notwendig und möglich. Und wir haben es erreicht“, verkündete Gesundheitsministerin Mónica García in den sozialen Medien.

Das in diesem Jahr verabschiedete Dokument in der Gesundheitskommission ist im Großen und Ganzen mit dem Protokoll identisch, welches im letzten Jahr schon vorgelegt wurde, aber von den durch die PP regierten Regionen abgelehnt wurde. Diesmal kam die Empfehlung aus der PP-Region Madrid selbst.

Vier-Stufen-Plan

Ziel des Dokuments ist es, die Bekämpfung akuter Atemwegsinfektionen durch die Festlegung von vier Risikoszenarien mit jeweils zugehörigen technischen Empfehlungen zu erleichtern. Die vier Stufen werden nun als interepidemisches oder Basisrisikoniveau, niedriges oder mittleres Niveau , hohes Niveau und sehr hohes Niveau bezeichnet und werden auf der Grundlage einer Reihe von Indikatoren berechnet, wie beispielsweise der Inzidenzrate, Krankenhausaufenthalten, Bettenbelegung oder Einweisungen auf die Intensivstation.

In jeder Ebene werden zusätzliche Maßnahmen eingefügt, die den Maßnahmen der vorherigen Ebenen hinzugefügt werden.

Mund-Nasen-Schutz (Maske)

Für die Allgemeinbevölkerung gilt im ersten Szenario die Empfehlung, dass Personen mit Symptomen bei ihren sozialen Kontakten Masken tragen sollten, wenn sie Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen.

In der zweiten Stufe sollten diese Personen die Maske ständig tragen, soziale Kontakte reduzieren, in den Tagen nach dem Auftreten der ersten Symptome verstärkte Hygienemaßnahmen einhalten und, sofern die Arbeit es zulässt, ins Homeoffice wechseln.

In der dritten Stufe wird das Tragen der Maske in besonders gefährdeten Bereichen von Gesundheitszentren wie Chemotherapie-Behandlungsräumen, Transplantationseinheiten und ähnlichen Einrichtungen sowohl für das Gesundheitspersonal als auch für Patienten und Begleitpersonen empfohlen.

In der vierthöchsten Risikostufe wird das Tragen von Masken auf alle Bereiche des Gesundheitswesens ausgeweitet. Wobei die Einrichtungen, dies jederzeit selbst schon vorab entscheiden können.

Sollte das Maximalniveau erreicht werden, so behält sich das Gesundheitsministerium „zusätzliche und außergewöhnliche Maßnahmen vor, um diese zu prüfen und gemäß spezifischer Vorschriften umzusetzen“.

Altersheime werden gesondert betrachtet
Man hat aus der Corona-Pandemie gelernt und gibt den Altersheimen schon jetzt diverse Möglichkeiten, um entsprechend mit Maskenpflichten zu handeln. Das Personal sollte, wenn Symptome auftreten, ständig eine Maske tragen. Auch die Anwohner können damit geschützt werden.

Besucher können ebenfalls dazu verpflichtet werden, eine Maske zu tragen, wenn es die Heimleitung für angemessen hält. Eine komplette Besuchssperre wird es so aber nicht mehr geben, zumindest wurde davon bisher nicht gesprochen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.12.2025 um 08:22

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3.12.2025 - Aemet: Warnung vor starken Wellen auf den Kanarischen Inseln

Die kanarische Regierung hat seit Mittwoch eine Vorwarnung für starke Wellen aktiviert. Der Zustand des Meeres machte dies erforderlich. -

Worum es geht:
Aemet gab gelbe Warnung für starke Wellen auf allen Kanarischen Inseln heraus.
Wellenhöhen von 3,5 bis 4 Metern werden erwartet, besonders um Mittagszeit.
Lanzarote war bereits seit Mittwoch 20.00 Uhr unter Warnung gestellt.

Die staatliche Wetterbehörde Aemet gab ab Donnerstag, 4. Dezember, eine gelbe Warnung für Küstenphänomene auf allen Kanarischen Inseln heraus. Lanzarote war die einzige Insel, die bereits seit Mittwoch um 20.00 Uhr gewarnt wurde.

Die Generaldirektion für Notfälle der Kanarischen Inseln erklärte, dass Wellenhöhen von 3,5 bis 4 Metern erwartet werden.

Aemet gibt Warnungen für alle Inseln heraus

Lanzarote: Eine Warnung für starke Wellen gilt von Mittwoch 20.00 Uhr bis Donnerstag 20.59 Uhr. Der Osten der Insel ist betroffen, mit kombinierten Meeren aus dem Norden, die 4 Meter erreichen. Bei Flut um die Mittagszeit wird mit einem Wellengang aus Nord oder Nordwest von über 3 Metern und langen Wellenperioden von etwa 16 Sekunden gerechnet.

Fuerteventura: Eine Warnung gilt von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Die gesamte Küste ist betroffen, mit kombinierten Meeren aus dem Norden nahe 4 Meter und einem Wellengang aus Nord oder Nordwest von über 3 Metern, ebenfalls mit langen Wellenperioden um 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet.

Gran Canaria: Der Norden der Insel steht unter gelber Warnung für Küstenphänomene von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Erwartet werden kombinierte Meere aus dem Norden nahe 4 Meter, ein Wellengang aus Nord oder Nordwest über 3 Meter und lange Wellenperioden um 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet.

Teneriffa: Eine gelbe Warnung für starke Wellen betrifft den Norden der Insel von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Kombinierte Meere aus dem Norden erreichen nahezu 4 Meter, mit einem Wellengang aus Nord oder Nordwest über 3 Meter und langen Wellenperioden von etwa 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet.

La Gomera: Eine gelbe Warnung für starke Wellen gilt für die gesamte Insel von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Erwartet werden kombinierte Meere aus dem Norden nahe 4 Meter, ein Wellengang aus Nord oder Nordwest über 3 Meter und lange Wellenperioden um 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet.

La Palma: Eine gelbe Warnung für starke Wellen gilt für den Osten der Insel von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Die Bedingungen sind ähnlich, mit kombinierten Meeren aus dem Norden nahe 4 Meter, einem Wellengang aus Nord oder Nordwest über 3 Meter und langen Wellenperioden um 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet.

El Hierro: Eine gelbe Warnung für starke Wellen gilt für die gesamte Küste der Insel von Donnerstag 10.00 Uhr bis etwa 12.59 Uhr. Die Vorhersage umfasst kombinierte Meere aus dem Norden um 4 Meter, einen Wellengang aus Nord oder Nordwest über 3 Meter und lange Wellenperioden um 16 Sekunden. Ein hoher Gezeitenkoeffizient wird um die Mittagszeit erwartet. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 04.12.2025 um 07:39

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3.12.2025 - Die handwerkliche Fischereiflotte im Süden von Gran Canaria (soweit sie noch existiert) protestiert gegen die Mastkäfige und die Bedrohung der Küste.

Der Fischereisektor im Süden Gran Canarias hat am Dienstag einhellig gegen eine seiner Ansicht nach besorgniserregendste Entscheidung der letzten Jahre protestiert. Der vom Generalsekretariat für Fischerei in Madrid vorangetriebene Schritt gefährdet die Zukunft der handwerklichen Fischerei auf den Kanarischen Inseln unmittelbar. Der Regionalverband der Fischergilden der Kanarischen Inseln sowie die Provinzverbände von Teneriffa und Las Palmas (der die wichtigsten Gilden im Süden Gran Canarias vertritt) lehnten den auf den ICCAT-Treffen (Internationale Kommission zur Erhaltung des Atlantischen Thunfischs) im vergangenen November in Sevilla verabschiedeten Vorschlag entschieden und einstimmig ab. -

Das von der EU-Delegation im Auftrag der spanischen Regierung vorgelegte Dokument genehmigt ein Pilotprojekt für die industrielle Ringwadenfischerei und die Installation von Mastkäfigen für Gelbflossen- und Blauflossenthunfisch in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Diese Initiative stieß und stößt weiterhin auf die uneingeschränkte Ablehnung der kanarischen Fischer. Für die traditionelle Fischereiflotte, die besonders empfindlich auf den Druck auf die Wanderfischbestände reagiert, welche die Grundlage ihrer Wirtschaft bilden, stellt die Ankunft der industriellen Ringwadenfischerei und der großen Mastkäfige einen unfairen Wettbewerb und eine direkte ökologische Bedrohung für eine äußerst sensible und fragile Region dar.

Die Empörung des Sektors richtet sich gegen die Art und Weise, wie das Projekt behandelt wurde. Fischer prangern an, dass weder der Sektor noch die Fischereibehörde der Kanarischen Inseln konsultiert oder darüber informiert wurden, dass die Initiative von der spanischen Regierung in den EU-Verhandlungen vor der ICCAT eingebracht werden würde. Es ist inakzeptabel, dass ein Vorschlag dieser Tragweite und Tragweite, der die Zukunft der traditionellen Fischerei auf den Kanarischen Inseln unmittelbar und entscheidend gefährdet, auf diese einseitige Weise unterbreitet wurde. Dieses Vorgehen verstößt eindeutig gegen die in der geltenden Gesetzgebung verankerten Grundprinzipien der Konsultation und Beteiligung. Insbesondere wird ein Verstoß gegen Artikel 7 des Gesetzes 5/2023 über nachhaltige Fischerei angeführt, der vorschreibt, dass zusätzliche Anforderungen für den Zugang zu Ressourcen – wie sie in diesem Pilotprojekt vorgesehen sind – „nach Konsultation mit den autonomen Gemeinschaften und dem betroffenen Fischereisektor“ festgelegt werden müssen.

Das völlige Fehlen dieser Konsultation verstößt nicht nur gegen eine grundlegende rechtliche Verpflichtung zur Zusammenarbeit und Beteiligung, sondern missachtet auch gravierend die Befugnisse, die das Autonomiestatut der Kanarischen Inseln der Autonomen Gemeinschaft zur Verwaltung der Fischereiaktivitäten einräumt. Der Fischereisektor fordert die Regionalregierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um diese Bedrohung für die Nachhaltigkeit der handwerklichen Fischereiflotte im Süden und im gesamten Archipel abzuwenden. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.12.2025 um 15:18

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3.12.2025 - Starke Winde und hohe Wellen: Warnung auf den Kanaren

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Vorwarnung für Küstenphänomene ausgerufen. Sie gilt ab Mittwoch, 3. Dezember, 8.00 Uhr. -

Worum es geht:
Ab Mittwoch, 3. Dezember, gilt eine Vorwarnung für Küstenphänomene auf den Kanaren.
Raue See mit Wellenhöhen bis 4 Meter und Nordostwinde bis Stärke 7 werden erwartet.
Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten der Inseln.

Die Entscheidung basiert auf Informationen der staatlichen Wetteragentur und weiteren Quellen gemäß dem Notfallplan für meteorologische Phänomene (PEFMA).

Raue See und hohe Wellen auf den Kanaren

Erwartet werden raue See und Wellenhöhen von 3,5 bis 4 Metern. Der Wellengang aus Nord und Nordwest erreicht bis zu 3 Meter bei Perioden von 16 bis 18 Sekunden. Nordostwinde könnten zwischen La Gomera-Teneriffa und Teneriffa-Gran Canaria Stärke 7 erreichen.

Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten. Der Gezeitenkoeffizient liegt sehr hoch, zwischen 93 und 95. Die Flut trifft zur Zeit der größten Wellen ein.

Am Mittwoch, 3. Dezember, wird die Flut gegen 11.38 Uhr erwartet. Weitere Fluten folgen am Donnerstag, 4. Dezember, um 00.06 Uhr und etwa um 12.28 Uhr.

Behörden empfehlen Vorsicht an den Küsten

Die Regierung der Kanarischen Inseln empfiehlt der Bevölkerung, die Selbstschutzmaßnahmen der Generaldirektion für Notfälle zu befolgen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: https://www.kanarenm - 03.12.2025 um 15:04

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3.12.2025 - Ambra im Wert von 500.000 Euro auf La Palma entdeckt

Eine berühmte Ambra im Wert von 500.000 Euro ist in Breña Alta ausgestellt worden. Sie wurde im Mai 2023 im Darm eines gestrandeten Pottwals am Strand von Nogales entdeckt. -

Worum es geht:
Ambra im Wert von 500.000 Euro wird in Breña Alta ausgestellt.
Der 9 Kilogramm schwere Stein wurde 2023 im Darm eines gestrandeten Pottwals gefunden.
Die Ausstellung ist Teil des La Palma Blue Experience Festivals 2025.

Ambra auf La Palma im Rahmen des Blue Experience Festivals präsentiert

Im Rahmen des La Palma Blue Experience Festivals 2025 wurde eine Wanderausstellung über Makronesische Wale eröffnet. Organisiert von der Loro Parque Stiftung und unterstützt von der La Caixa Stiftung, Fred Olsen und Archipiélago Renting, zeigt die Ausstellung Arten, die in den Gewässern von La Palma leben, und fördert deren Schutz.

Sergio Rodríguez, Präsident des Cabildo von La Palma, erklärte, dass viele Bildungsaktivitäten im Museo del Puro de Breña Alta stattfinden werden. Dort wird auch die berühmte Ambra präsentiert, die im Mai 2024 am Strand von Nogales gefunden wurde. Der wertvolle Fund befindet sich jetzt im Besitz des Insular Cabildo.

Veterinärpathologe entdeckt wertvollen Ambra-Stein

Der Inselpräsident hob die Rolle von Antonio Fernández hervor, Professor für forensische Veterinärpathologie am Universitätsinstitut für Tiergesundheit (ULPGC), bei der Entdeckung des etwa 500.000 Euro wertvollen Exemplars.

Das forensische Veterinärteam der Universität Las Palmas de Gran Canaria führte die Nekropsie des Pottwals durch und stellte fest, dass das Tier an einem Darmverschluss starb, der durch einen 9 Kilogramm schweren Ambra-Stein mit einem Durchmesser von fast 60 Zentimetern verursacht wurde. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 03.12.2025 um 14:50

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3.12.2025 - Die gefundene Leiche am Bocabarranco war in psychiatrischer Behandlung

Bei der gefundenen Leiche am Bocabarranco soll es sich um einen 30-Jährigen handeln, der in psychiatrischer Behandlung war....
Er war wohl 30 Jahre alt.


Telde/Las Palmas – Die Nationalpolizei hat die Leiche identifiziert, die am Dienstagmorgen von einem Passanten am Strand Bocabarranco gefunden wurde. Nach einer ersten Untersuchung am späten Abend konnte ein Fremdverschulden nahezu ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen gehen nun von einem Suizid aus. Die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung werden am heutigen Mittwoch erwartet. -

Laut einem Bericht der Tageszeitung Canarias7 soll es sich bei dem Verstorbenen um einen 30-Jährigen handeln, der sich in psychiatrischer stationärer Behandlung befunden hat.

Andere Berichte sprechen darüber, dass der Leichnam von schweren Verletzungen übersät gewesen ist, wobei unklar ist, wie diese entstanden sein könnten. Die Fundstelle ist sehr felsig, daher könnte ein Unfall ebenso in Betracht gezogen werden, oder aber der Mann wurde durch die Brandung gegen die Küste geschleudert.

Die finalen Ergebnisse müssen also letztendlich abgewartet werden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 14:35

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3,12,2025 - Die Einwohnerzahl der Kanaren ist um 0,89 % gestiegen

Auf den Kanarischen Inseln leben immer mehr Menschen, nach neuesten Daten 0,89 % mehr als vor einem Jahr...
20.112 neue Einwohner hinzugekommen!


Kanarische Inseln – Innerhalb von nur einem Jahr ist die Einwohnerzahl der Kanarischen Inseln um mehr als 20.000 Personen angewachsen. Wobei dieser Anstieg insbesondere auf den Zuzug von Ausländern zurückzuführen ist. -

Konkret wuchs die Zahl der Einwohner um 0,89 %, wie es aus den neusten Daten des nationalen Statistikinstitutes (INE) hervorgeht. Demnach haben die Kanaren 20.112 neue Einwohner hinzugewonnen. Dabei berücksichtigt diese Auswertung lediglich den Anstieg zwischen Januar 2024 und Januar 2025, das noch laufende Jahr ist darin also nicht berücksichtigt.

Die neue Gesamtzahl der Einwohner auf den Kanarischen Inseln beträgt nun also offiziell 2.258.866 Menschen.

Besonders die Zahl der Ausländer auf den Kanaren hat deutlich zugenommen. Insgesamt leben inzwischen 342.612 Ausländer auf den Inseln und damit 13.260 mehr als in der letzten offiziellen Erhebung. 6.852 Menschen waren demnach Spanier.

Die Zahl der Frauen (1.144.045) ist etwas höher als die Zahl der Männer (1.114.821) auf den Kanarischen Inseln. Wobei auch hier der Anstieg bei Frauen (10.328) etwas höher ausgefallen ist, als der der Männer (9.784). – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 14:30

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)