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10.12.2025 - Ramírez erneut von Steuerbetrugsvorwürfen freigesprochen Das Gericht in Las Palmas hat Miguel Ángel Ramírez erneut von Steuerbetrugsvorwürfen freigesprochen. Die Anklage bezog sich auf die Führung von Seguridad Integral Canaria (SIC) zwischen 2014 und 2016. Die Entscheidung stützt sich auf fehlende Beweise dafür, dass Ramírez in diesen Jahren tatsächlich als Administrator tätig war – diese Rolle hatte Héctor de Armas inne. - Worum es geht Gericht in Las Palmas spricht Ramírez erneut von Steuerbetrugsvorwürfen für 2014 bis 2016 frei. Fehlende Beweise für operative Kontrolle über SIC trotz Anteilseigentum von 91,45 Prozent. Richterin Parejo fordert verkürztes Verfahren, Mehrheit sieht keine ausreichenden Hinweise für Anklage. Erneute Prüfung durch anderes Richtergremium Ein anderes Richtergremium, bestehend aus Pilar Parejo, Arcadio Díaz Tejera und Oscarina Naranjo, kam zum gleichen Ergebnis. Präsidentin Pilar Parejo vertrat jedoch eine abweichende Meinung. Sie sah ausreichende Gründe, um ein Verfahren gegen Ramírez und Héctor de Armas einzuleiten, der seit 2011 Administrator von SIC ist. Die Entscheidung könnte auch zur Einstellung eines separaten Verfahrens wegen Vermögensverschleierung gegen Ramírez führen, das derzeit von Gericht 5 in Las Palmas de Gran Canaria geprüft wird. Hintergrund der rechtlichen Auseinandersetzungen Der Präsident der Unión Deportiva Las Palmas war seit über einem Jahrzehnt in rechtliche Auseinandersetzungen verwickelt. Sie betrafen Betrugsvorwürfe gegen die Sozialversicherung und die Steuerbehörde im Zusammenhang mit SIC. Ramírez hielt bis 2018 91,45 Prozent der Anteile, bevor er sie an De Armas verkaufte. Ein früherer Fall von 2009 bis 2013, der eine 21-jährige Haftstrafe vorsah, wurde zugunsten von Ramírez entschieden. Grund war die Verfahrensmanipulation durch Richter Salvador Alba, der dafür eine sechsjährige Haftstrafe erhielt. Untersuchung der Jahre 2014 bis 2016 Der laufende Fall untersucht, ob Ramírez SIC im Hintergrund weiterführte, obwohl Héctor de Armas als Administrator eingetragen war. Die Anklage stützte sich auf Ramírez‘ Anteilseigentum und den Vorwurf, er habe Firmengelder für Schmuckkäufe verwendet. Das Gericht äußerte Zweifel an den Aussagen von Héctor de Armas, die seinen früheren Angaben widersprachen. Die Richter Díaz Tejera und Naranjo erklärten, dass Ramírez‘ Eigentum nicht automatisch auf eine operative Kontrolle hinweise. Abweichende Meinung der Präsidentin Richterin Pilar Parejo argumentierte, dass angesichts der bestehenden Hinweise ein verkürztes Verfahren eingeleitet werden sollte. So könnte die Anklage die mutmaßlichen Straftaten und Ramírez‘ Beteiligung durch eine vorläufige Anklage spezifizieren. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Carolina Ruiz - 10.12.2025 um 14:41 |
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9.12.2025 - Kanarische Regierung stoppt 33-Millionen-Euro-Straßenprojekt Das Roque Aldeano Forum hat bekannt gegeben, dass die kanarische Regierung die geplante Investition von 33 Millionen Euro in die Straße La Aldea–Agaete gestoppt hat. Die Entscheidung löst in den betroffenen Gemeinden und bei Interessengruppen Besorgnis aus. Die Straße ist für die Anbindung und wirtschaftliche Entwicklung der Region von zentraler Bedeutung. - Worum es geht Die kanarische Regierung stoppt 33-Millionen-Investition in die Straße La Aldea–Agaete. Bewohner befürchten längere Fahrzeiten und wirtschaftliche Nachteile für die Region. Das Roque Aldeano Forum plant Treffen, um Unterstützung für die Finanzierung zu mobilisieren. Folgen für die betroffenen Gemeinden Der Stopp der Finanzierung hat mehrere Konsequenzen. Bewohner und Unternehmen müssen mit längeren Fahrzeiten rechnen. Lokale Industrien, die auf funktionierende Verkehrswege angewiesen sind, könnten in ihrem Wachstum gebremst werden. Ohne notwendige Modernisierung und Instandhaltung droht eine Verschlechterung des Straßenzustands. Anwohner kritisieren die Verzögerung und die mangelnde Kommunikation seitens der Regierung. Viele fühlen sich übergangen und befürchten negative Auswirkungen auf ihren Alltag und die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Geplante Reaktionen und weitere Schritte Das Roque Aldeano Forum will eine Reihe von Treffen mit Anwohnern und Behördenvertretern organisieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Ziel ist es, Unterstützung für die Wiederaufnahme der Finanzierung zu mobilisieren und die Regierung zu mehr Transparenz zu bewegen. Gemeindevertreter rufen die Bewohner auf, sich zu engagieren, und betonen die Bedeutung bürgerschaftlicher Beteiligung für die Verbesserung der Infrastruktur. Das Forum ist entschlossen, Antworten und Lösungen für die Menschen in La Aldea und Agaete zu erreichen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Miriam Schneider - 10.12.2025 um 14:37 |
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10.12.2025 - PP schiebt Schuld an Misere der Selbstständigen der PSOE in die Schuhe Wer ist Schuld an der Misere der Selbstständigen in Spanien? Die PP ist da klar aufgestellt und sagt, es sei die PSOE... Unrechtmäßige Forderungen kommen aber oft aus PP-Ministerien... Kanarische Inseln – Die große und landesweite Demonstration der Selbstständigen (Autónomos) hat immerhin zu politischen Debatten geführt. Der Vizepräsident der Regierung der Kanarischen Inseln und Minister für Wirtschaft, Industrie, Handel und Selbstständige, Manuel Domínguez (PP), zeigte sich überrascht über die Aussage des PSOE-Abgeordneten Gustavo Santana, die Selbstständigen hätten mit der aktuellen Zentralregierung Sicherheit. - Im Parlament der Kanaren erwiderte Domínguez: „Sicherheit? Die müssen wohl auf die Straße gegangen sein, weil sie frei hatten und sich langweilten“. Viele Fragen, die durch die Selbstständigen gestellt wurden, sollen laut Domínguez durch das „Unterstützungsprogramm für Selbstständige“ abgedeckt werden. Unterstützungsprogramm mit sechs Maßnahmen Der Kern des Unterstützungsprogramms zielt darauf ab, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Zu den Maßnahmen gehören: Vertretungen bei Schwangerschaft oder Elternzeit zu gewährleisten, optimale Finanzierungsmöglichkeiten für Investitionen und Unternehmenserweiterungen zu bieten und Beiträge bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit zu übernehmen. Für alle Maßnahmen stellt die lokale Regierung zunächst 2,5 Millionen Euro bereit. Weitere 3,3 Millionen Euro werden 2026 für das Programm „Beitragsbefreiung“ bereitgestellt (eine direkte Unterstützung der Regierung der Kanarischen Inseln, die 100 % der Sozialversicherungsbeiträge für mindestens die ersten zwölf Monate der NEUEN Geschäftstätigkeit übernimmt). „Unser Engagement gilt denen, die unsere Wirtschaft aufbauen und erhalten“, erklärte Domínguez. Die Maßnahmen unterbinden jedoch nicht wirklich die schwerwiegenden Probleme der Selbstständigen. Auch wenn es ein erster Schritt ist. In Spanien sind Selbstständige von sozialer Ausgrenzung betroffen, ganz schnell: Wenn diese mal eine Rate bei der Sozialversicherung nicht zahlen können, bricht das System über sie herein, Konten werden gesperrt, Wohnungen mit Embargos belegt, Autos und private Gegenstände gepfändet. Es passieren viele Dinge auch nur auf „Vermutung“ der Sozialkasse oder des Finanzamtes. Kontrolleure werden sogar mit Bonuszahlungen zu solchen „Vermutungen“ und falschen Bescheiden verleitet, selbst wenn von vornherein klar ist, dass man gerichtlich versagen wird. Der Bonus wird dann trotzdem gezahlt. Wehren kann man sich kaum, Gesetze werden verdreht, um den Selbstständigen immer die Schuld zuschreiben zu können. Diese beiden Institutionen sitzen immer „am längeren Hebel“, auch wenn es um Peanuts geht. Aber (weiter unten) es gibt einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Schlag gegen Selbstständige wegen Corona-Hilfen in vollem Gange Die aktuelle Regierung der Kanarischen Inseln fordert tausende Selbstständige dazu auf, wie auch die Sozialversicherung, die Corona-Hilfen zurückzuzahlen. Hier verweist Domínguez auf die Unfähigkeit der damaligen kanarischen Regierung unter PSOE-Leitung. Der Mangel an Aufsicht und Kontrolle seitens der Regierung bei der Verteilung der Gelder führte jedoch dazu, dass viele Selbstständige, die die Hilfe erhalten hatten, diese zurückzahlen mussten und müssen, da sie deren Verwendung nicht ausreichend begründen konnten und können. Was er aber unterschlägt, ist, dass seine eigene Regierung diese Kontrolle durchführt und angebrachte Belege ignoriert. So wissen wir beispielsweise von Selbstständigen, die aus den Corona-Hilfen bezogene Gelder für alles verwendet haben, wofür sie vorgesehen waren, davon auch Steuern gezahlt haben (was man musste, aber was verboten wurde). Es wird als „illegal“ eingestuft, dass die Selbstständigen die Steuerlast durch diese Gelder mitgetragen haben, selbst wenn ein NULL-Einkommen nachweisbar war/ist. In den Bescheiden fordert die aktuelle Regierung der Kanaren die Selbstständigen auf, die vollständige Summe nebst Zinsen und Strafgebühren für 5 Jahre zurückzuerstatten. Selbst wenn 90 % der Summe (abgesehen von den Steuern) genau für das nachweisbar ausgegeben wurden, wie gefordert. Hier werden nicht einmal Teilzahlungen in Betracht gezogen. Für Domínguez ist klar: Die PSOE ist für diese Misere verantwortlich, auch wenn es sein Ministerium unter PP-Leitung ist, welches derzeit so agiert. Er schiebt den Schwarzen Peter den anderen zu. Was er ebenfalls unterschlägt, ist der Fakt, dass in Spanien die „Doktrin Cakarevic“ angewendet werden müsste, auch durch sein Ministerium. Diese von dem EU-Gerichtshof beschiedene Doktrin schützt Menschen vor unrechtmäßigen Rückforderungen vom Staat. Eigentlich muss die staatliche Behörde dem Antragsteller Böswilligkeit beim Stellen des Antrages nachweisen, selbst wenn die bewilligten Anträge im Nachhinein als „Verwaltungsfehler“ eingestuft wurden. In Spanien wird diese Doktrin im Übrigen seit dem Jahr 2018 angewendet. Jedoch gab es bisher kaum Fälle, die von Bedeutung waren. Das sieht nun jedoch gänzlich anders aus. Selbstständige, die seit dem vergangenen Jahr gegen dieses Vorgehen geklagt hatten, sind bisher mit dieser Doktrin erfolgreich gewesen. Es gibt diverse Fälle im ganzen Land, die aufgrund dieser Doktrin für Selbstständige und auch für andere Leistungsempfänger (wie IMV oder Arbeitslosengeld) positiv ausgingen und noch ausgehen werden. Denn die umgekehrte Beweislast, die von den Behörden angewendet wird, um Gelder zurückzufordern, wird durch diese Doktrin wieder in die korrekte Beweislast umgekehrt. Und genau daran scheitern die Behörden dann. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.12.2025 um 14:21 |
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10.12.2025 - Corona-Mietverträge laufen aus – Preissteigerungen von bis zu 30 % erwartet! Mietverträge aus der Corona-Pandemie laufen aus, was eine Preissteigerung von bis zu 30 % bei der Miete bedeuten könnte!... Ob der Menschenverstand durch Vermieter genutzt wird, wird sich zeigen. Kanarische Inseln – Immer mehr der Gesetze und Regularien der Corona-Pandemie fallen nach und nach weg und sowohl den Menschen im Land als auch der Politik auf die Füße. Ende dieses Jahres bzw. Anfang des Jahres 2026 laufen tausende Mietverträge aus, die während der Corona-Pandemie abgeschlossen wurden. Diese Verträge müssen erneuert werden, doch die Konditionen heute sind weit von denen weg, die man noch zur Corona-Pandemie hatte. - So sind auf den Kanarischen Inseln rund 40.000 Mietverträge davon betroffen. Die Mieter müssen mit Mieterhöhungen von bis zu 30 % rechnen. Für einige Mieter könnte dies bedeuten, dass deren Mieten für Zweizimmerwohnungen von 800 Euro auf dann über 1.000 Euro steigen, denn diese Art von Wohnung kostet heute zwischen 1.200 und 1.500 Euro pro Monat. Die Beispielpreise beziehen sich auf Gegenden mit mittlerem Preisniveau. Der Präsident des Verbandes der Immobilienverwaltungsgesellschaften der Kanarischen Inseln (ACEGI), Rafael Tarajano, glaubt jedoch, dass „der Menschenverstand siegen wird“. Er kann sich kaum vorstellen, dass die Vermieter der betreffenden Wohnungen die Preise so drastisch anheben werden. Wie er betont, haben Vermieter derzeit drei Möglichkeiten: den Vertrag zum gleichen Preis verlängern, mit dem Mieter eine Mieterhöhung aushandeln oder den Mieter kündigen und einen neuen mit einer deutlich höheren Miete einstellen. „Die Bandbreite an Szenarien ist groß“. „Ein Vermieter, der einen zuverlässigen Mieter hat, der gut zahlt und die Immobilie pfleglich behandelt, wird ihn behalten“, so Tarajano. Damit glaubt er eher an das Szenario der Verhandlungen zwischen Mieter und Vermieter. Datenleck in Regierung sorgt für Unruhe Durch das spanische Ministerium für Soziales, Verbraucherschutz und Agenda 2030 sind Daten ans Licht gekommen, die davon ausgehen, dass im Schnitt bis zu 2.300 Euro pro Jahr mehr Miete gezahlt werden müssen, auf den Kanarischen Inseln. In der Gemeinschaft Valencia könnten es sogar bis zu 2.686 Euro pro Jahr sein und auf den Balearen 4.615 Euro. Diese Daten sind nur durch ein Datenleck bekanntgeworden. Es gibt Spekulationen, dass das Ministerium dieses Datenleck bewusst geschaffen hat, um die PSOE zu weiteren Maßnahmen zu drängen, denn das Ministerium ist in der Hand der linken SUMAR-Partei. An diesem Punkt fordert der Präsident von Acegi die Behörden auf, Wohnungen zu bauen und Maßnahmen zur Lösung des Wohnungsmarktproblems zu ergreifen. „Nur durch den Bau von Häusern können wir das Problem lösen und den Bedarf der Familien decken“. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.12.2025 um 14:17 |
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9.12.2025 -Die Zementfabrik im Hafen Santa Águeda muss bis Mitte 2027 den Hafen räumen Auch wenn es rechtlich unsicher ist, fordert die Hafenbehörde die Räumung der Zementfabrik bis Mitte 2027.... Gerichtlich wird sich aber noch immer gestritten... San Bartolomé de Tirajana – Das Unternehmen Cementos Especiales de las Islas (Ceisa) hat zwölf Monate Zeit, die von ihm genutzten Flächen im Hafen von Santa Águeda in Arguineguín zu räumen. Diese Frist beginnt mit der Einreichung des Räumungsplans. Dieses Dokument muss der Regionalbehörde Puertos Canarios bis spätestens Mai 2026 vorliegen, wie aus dem Ende Oktober an Ceisa gerichteten Beschluss des Geschäftsführers von Puertos Canarios, José Gilberto Moreno, hervorgeht. Sollte es zu keinen Verzögerungen kommen, wird das Zementwerk somit Mitte 2027 nicht mehr im Hafen von Santa Águeda ansässig sein. - Diese Entscheidung von Puertos Canarios basiert auf einem umfassenden technischen Bericht über die Anlagen des Zementwerks und die erforderlichen Schritte zur Räumung des Standorts in Santa Águeda, da Puertos Canarios die Konzession nicht verlängert hat. Der technische Bericht sieht eine maximale Frist von achtzehn (18) Monaten für den gesamten Prozess vor, aufgeteilt wie folgt: sechs (6) Monate für die Einreichung des technischen Rückbauprojekts durch den Konzessionsnehmer ab dem Datum der Bekanntgabe des entsprechenden Verwaltungsbeschlusses und zwölf (12) Monate für die Durchführung der Rückbauarbeiten ab dem Datum der Genehmigung des technischen Projekts durch Puertos Canarios. Der Bericht fügt hinzu, dass „die Fristen aus gerechtfertigten technischen Gründen der Ausführung und auf Antrag des Konzessionsnehmers variieren können“. Der Bericht wurde mit Hilfe von verschiedenen Experten erstellt, die die gesamte Zementfabrik genau inspiziert haben. Des Weiteren muss nach dem Entfernen der einzelnen Elemente die strukturelle Integrität der zu erhaltenden Bauteile (Wellenbrecher, Docks, Gehwege, Dachvorsprünge usw.) gewährleistet sein. Es ist außerdem zu beachten, dass Schneid- oder Abbrucharbeiten so durchgeführt werden müssen, dass die zu erhaltenden grundlegenden Strukturen und Versorgungsleitungen, wie z. B. Wasser-, Strom- und Beleuchtungsnetze, nicht beeinträchtigt werden. Ceisa wird außerdem verpflichtet sein, „die bei der Demontage entstehenden Abfälle gemäß den geltenden Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen, wobei besonderes Augenmerk auf Abfälle zu richten ist, die Schadstoffe (Öle, Schmierstoffe usw.) enthalten können“. Rechtlich ungesichert Schon vor einem Jahr hatte Puertos Canarios die Konzession für den Betrieb der Zementfabrik nicht mehr verlängert. Daraufhin hatte Ceisa einen Prozess durchgeführt, den man in erster Instanz gewonnen hatte. Da die Hafenbehörde damit aber nicht einverstanden war, hat man eine Berufung gegen die Entscheidung der ersten Instanz eingelegt. Dazu ist bisher keine Entscheidung gefallen, eigentlich gilt die Räumung nach Urteil der ersten Instanz als vorläufig ausgesetzt. Ceisa will erstreiten, dass die Hafenlizenz an die entsprechende Bergbaulizenz für den Steinbruch der Zementfabrik angeglichen werden muss, da ohne die gegenseitige Nutzung weder die eine noch die andere Lizenz sinnvoll ist. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.12.2025 um 14:11 |
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10.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Blütezeit der Mandelbäume läutet Winter in Gran Canaria ein Mit den ersten Winterwochen beginnt in der Bergregion Gran Canarias erneut die Mandelblüte –ein Naturereignis, das besonders in Tejeda, Valsequillo und San Bartolomé de Tirajana jedes Jahr Besucher anzieht. Die weiß-rosa Blüten gelten als wichtiger Teil des kulturellen Erbes der Insel. Wie das Instituto Canario de las Tradiciones erklärt, brachten Siedler im 15. Jahrhundert die Mandelbäume auf die Insel. Heute finden sich die größten Bestände in San Bartolomé de Tirajana, Tejeda und Valsequillo. Die Mandel spielte jahrhundertelang eine wichtige Rolle für das Leben in den Bergdörfern – wirtschaftlich wie sozial. Das gemeinsame Schälen der Früchte („juntas“) war früher ein fester Bestandteil des Dorflebens.In jüngsten Debatten betonen Gemeinden wie San Bartolomé de Tirajana die Bedeutung der einheimischen Mandel und kritisieren Werbeaktionen, die aus ihrer Sicht importierten Produkten mehr Aufmerksamkeit schenken. Viele traditionelle Süßwaren der Insel – etwa das Bienmesabe aus Tejeda oder das Mazapán aus Teror – basieren auf der lokalen Mandel. Wirtschaft: Kanaren verzeichnen kaum Unternehmensinsolvenzen Die gute Tourismuslage schützt die Unternehmen der Kanarischen Inseln vor einer Zunahme von Zahlungsausfällen. Laut dem Atlas Concursal 2025 gehört der Archipel zu den wenigen Regionen Spaniens, in denen die Zahl der Insolvenzen 2024 nicht gestiegen ist. Im landesweiten Vergleich waren vor allem Handel, Dienstleistungen und Bau betroffen. Schuldenreform: Kanaren fürchten Nachteile bei der Berechnung des REF Die Zentralregierung hat ein Gesetz zur teilweisen Entschuldung der Regionen verabschiedet. Für die Kanaren bedeutet dies eine Entlastung von 3.259 Millionen Euro – rund die Hälfte ihrer Gesamtverschuldung. Die Regionalregierung warnt jedoch davor, dass der Staat bei der Berechnung Einnahmen aus dem kanarischen Wirtschafts- und Steuersystem (REF) einbezieht, was zu Nachteilen führen könnte. Hafen Las Palmas: Containerriese erreicht den Hafen in Schieflage Im Hafen von La Luz lief der 320 Meter lange Frachter One Continuity ein, dessen Container teilweise gefährlich schief standen. Einsatzkräfte blieben in Bereitschaft, da nicht ausgeschlossen wird, dass einzelne Container bereits ins Meer gefallen sind. Neue Kläranlage: Stadt wartet auf Freigabe durch Verteidigungsministerium Für den Bau der neuen Kläranlage in La Isleta sind noch Genehmigungen des spanischen Verteidigungsministeriums nötig. Die Anlage soll hinter der Zollfreizone des Hafens entstehen. Wetter: Regen kehrt nach der Calima zurück – Warnung vor starkem Wellengang Ein atlantischer Frontzug bringt ab Mittwoch Regen, sinkende Temperaturen und unruhige See. Besonders an Nordküsten werden anhaltende Niederschläge erwartet. Die Aemet warnt vor hohem Wellengang mit Wellen bis zu über 3 Metern; örtlich sind deutlich höhere Spitzen möglich. Las Palmas: Erneut massiver Diebstahl von Weihnachtssternen In Las Palmas de Gran Canaria wurden seit dem 19. November fast 500 Weihnachtssterne aus öffentlichen Beeten gestohlen. Die Stadt hatte insgesamt 25.000 Pflanzen für die Feiertage gesetzt. Der Schaden beträgt bereits über 1.000 Euro. Die Pflanzen verschwinden seit Jahren regelmäßig – vermutlich, um privat weiterverkauft zu werden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 10.12.2025 um 14:07 |
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9.12.2025 - Gesundheitsgesetz in der Kritik: Ärzte auf Gran Canaria protestieren Ärzte auf Gran Canaria haben am Dienstag gegen den Entwurf eines neuen Gesundheitsgesetzes protestiert. Sie versammelten sich vor dem Doctor Negrín Hospital in Las Palmas de Gran Canaria. Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich 60 Prozent der öffentlichen Ärzte auf den Kanaren an dem Streik. - Die Mediziner kritisierten die von der Verwaltung festgelegten Mindestdienstanforderungen als "missbräuchlich". Diese würden in verschiedenen Abteilungen willkürlich interpretiert, erklärte Eric Álvarez, Präsident der Ärztekammer der Kanarischen Inseln. Forderung nach eigenem Statut für Ärzte Während der Proteste hielten die Teilnehmer Banner mit der Forderung nach einem spezifischen Statut für Ärzte hoch. Álvarez betonte, dass in einigen Bereichen mehr Personal als nötig eingesetzt werde, während anderswo Lücken bestünden. Ein Beispiel: Kinderärzte in den Primärversorgungszentren gehörten nicht zum Mindestdienstpersonal, müssten jedoch trotzdem arbeiten. Álvarez wertete dies als Verletzung ihrer Rechte und verwies auf unzureichende Arbeitsbedingungen. Personalausstattung im Gesundheitswesen reicht nicht aus Die Ärztekammer argumentiert, dass die Personalausstattung im nationalen Gesundheitssystem den tatsächlichen Bedarf nicht deckt. Sie lehnt den Gesetzentwurf ab, der die Rahmenbedingungen für öffentliches Gesundheitspersonal aktualisieren soll. Zwar erkennen die Ärzte an, dass die bestehenden Vorschriften veraltet sind. Sie fordern jedoch ein separates Regelwerk für Mediziner. Álvarez erklärte, dass Ärzte im Gegensatz zu anderen Gesundheitsberufen überwiegend Schichtarbeit leisten. Abwanderung in die Privatpraxis Der Sprecher der Gruppe warnte, dass viele Ärzte den öffentlichen Dienst verlassen und in die Privatpraxis wechseln, weil sie mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden sind. Er betonte die Notwendigkeit unabhängiger Verhandlungen mit der Verwaltung. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Carolina Ruiz - 09.12.2025 um 16:56 |
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9.12.2025 - Drogenkonsum bei Taxifahrer auf Gran Canaria entdeckt Ein Taxifahrer in Las Palmas de Gran Canaria ist bei einer Drogenkontrolle positiv getestet worden. Die Behörden führten die Aktion durch, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Mehrere Fahrer wurden dabei stichprobenartig überprüft. Einer fiel durch. - Routinekontrolle deckt Drogenkonsum auf Der Fahrer, dessen Identität nicht bekannt ist, wurde routinemäßig überprüft. Der Test wies Drogenkonsum nach, was weitere Untersuchungen zur Folge hatte. Der Vorfall wirft Fragen zu den Vorschriften für Drogentests bei Taxifahrern auf. Die Sicherheit im öffentlichen Verkehr hat oberste Priorität. Solche Ereignisse zeigen, wie wichtig strenge Maßnahmen sind, um die Fahrtauglichkeit der Fahrer sicherzustellen. Forderungen nach häufigeren Kontrollen Die lokale Gemeinschaft äußerte Bedenken über die Konsequenzen solcher Befunde. Viele fordern häufigere Tests und bessere Kontrollen, um die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen. Die Behörden betonten ihr Engagement für hohe Standards im öffentlichen Verkehr und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften durch alle Fahrer. Der Vorfall erinnert an die Bedeutung von Drogentests für Berufskraftfahrer. Regelmäßige Tests können Risiken vorbeugen und die Sicherheit der Fahrgäste in der Region erhöhen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Miriam Schneider - 09.12.2025 um 16:52 |
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8.12.2025 - Warnschilder ignoriert: Vier Tote im Naturpool auf Teneriffa Auf Teneriffa hat sich am Sonntag eine Tragödie ereignet. In einem Naturpool an der Südwestküste, in der Gemeinde Santiago del Teide, kamen vier Menschen ums Leben. Eine Person wird noch vermisst. Der Bereich war wegen einer Vorwarnung vor starken Wellen seit Freitag abgesperrt. - Emilio Navarro, der Bürgermeister von Santiago del Teide, erklärte, dass die Verstorbenen Touristen seien. Er betonte, dass der Pool Isla Cangrejo gefährlichen Wellen ausgesetzt sei und daher Warnschilder aufgestellt wurden. Trotz der Sperrungen während der Warnungen ignorieren viele Menschen diese Vorsichtsmaßnahmen, da der Ort in sozialen Medien beworben wird. Rettungskräfte bergen Opfer aus dem Naturpool Das Notfall-Koordinationszentrum 112 entsandte zahlreiche Rettungseinheiten, darunter einen Hubschrauber der Seenotrettung, der eines der Opfer barg. Zunächst wurden drei Todesfälle bestätigt: ein 35-jähriger Mann, eine 55-jährige Frau und ein weiterer Mann, dessen Alter noch unklar ist. Zwei der Verstorbenen waren Rumänen, einer Slowake, so der Bürgermeister. Sebastián Quintana, Journalist und Präsident der Asociación Canarias 1.500KM de Costa, wies darauf hin, dass seit langem eine Rettungsschwimmerpräsenz an den Naturpools der Los Gigantes-Klippen gefordert wird. Diese solle nicht nur für Rettungsaktionen, sondern auch zur Information und Durchsetzung von Verboten dienen. Quintana schlug sogar vor, den Status dieses Gebiets als Badezone dauerhaft zu überdenken. Touristen ignorieren Warnungen vor gefährlichen Wellen Viele der maritimen Unfälle auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2025 betrafen Touristen und ereigneten sich während aktiver Warnungen vor widrigen Küstenphänomenen. Quintana bemerkte, dass etwa 60 % dieser Vorfälle Personen betrafen, die ins Wasser gingen oder sich fahrlässig der Küste näherten. Emilio Navarro bestätigte, dass alle Verletzten und Verstorbenen Touristen waren, die den Bereich trotz der Absperrungen betraten. Er erklärte, dass die Barrieren häufig repariert werden müssen, da Menschen sie oft umgehen oder zerstören. Der Bürgermeister erwähnte auch laufende Bemühungen, diesen und andere Orte entlang der Küste zu sichern, merkte jedoch an, dass es schwierig sei, das Bewusstsein für die Gefahren des Meeres zu schärfen. Zwei Tage offizielle Trauer in Santiago del Teide Navarro äußerte sein tiefes Bedauern über den Vorfall und verkündete zwei Tage offizielle Trauer. Er fügte hinzu, dass am Sonntagnachmittag etwa zwanzig Personen verschiedener Nationalitäten anwesend waren, darunter Touristen vom Festland. "Wir bedauern diesen unglücklichen Unfall zutiefst und fühlen mit den Familien. Die lokale Behörde tut ihr Möglichstes, um Informationen bereitzustellen und das Gebiet zu sichern", erklärte der Bürgermeister. Diese Tragödie in Santiago del Teide ereignete sich nur einen Monat nach einem weiteren Vorfall, bei dem drei Menschen starben und fünfzehn weitere durch Wellenunfälle auf Teneriffa am 8. November verletzt wurden. Der schwerste Vorfall ereignete sich im Hafen von Puerto de la Cruz, als große Wellen zehn Personen ins Meer rissen, was zu einem Todesfall führte. Die Kanarischen Inseln stehen weiterhin unter Vorwarnung für Küstenphänomene, die vor allem die Nordküste Gran Canarias sowie die nördlichen und westlichen Küsten von El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote betreffen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Tobias Weber - 09.12.2025 um 04:35 |
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8.12.2025 - Gefahr durch 4-Meter-Wellen auf den Kanaren am Montag Das Notfall-Koordinationszentrum 112 warnt am Montag vor Wellen von bis zu vier Metern Höhe. Zur Flutzeit um 15.30 Uhr besteht besondere Gefahr. Der Voralarm wegen widriger Küstenphänomene bleibt bestehen. - Seit Freitag gilt dieser Voralarm. Die Generaldirektion für Notfälle aktualisierte ihn am Montagmittag für die Nordküste von Gran Canaria sowie die Nord- und Westküsten von El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote. Vier Tote nach Wellenunglück in Santiago del Teide Am Sonntag rissen die Wellen kurz nach der Flut mehrere Personen im Naturpool von Isla Cangrejo in Santiago del Teide auf Teneriffa mit. Dabei starben vier Menschen, eine Person wird weiterhin vermisst. Wellen bis vier Meter und Sicherheitshinweise Die Prognose für Montag sieht Wellen von 2,5 bis 4 Metern vor. Die Regierung der Kanarischen Inseln rät über ihre sozialen Medien: "Meiden Sie Gebiete, in denen die Wellen brechen, und folgen Sie den Anweisungen der Behörden. Bleiben Sie wachsam." Die Rettungsdienste empfehlen zudem: Vermeiden Sie Gebiete, in denen Sie bei Flut isoliert werden könnten. Halten Sie sich von Docks und Wellenbrechern fern, auch wenn die Wellen plötzlich ruhig erscheinen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Miriam Schneider - 09.12.2025 um 04:31 |
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8.12.2025 - Las Palmas erhält wieder UNICEF-Siegel für Kinderfreundlichkeit Las Palmas de Gran Canaria hat erneut das UNICEF-Siegel "Kinderfreundliche Stadt" erhalten. Die Auszeichnung bestätigt das Engagement der Stadt für kinder- und jugendfreundliche öffentliche Politiken. Die Hauptstadt Gran Canarias zählt damit zu den führenden Städten Spaniens beim Einsatz für Kinderrechte. - Die Anerkennung würdigt die fortwährenden Bemühungen von Las Palmas, Kinderperspektiven in das Stadtleben zu integrieren. Dazu gehören sichere und zugängliche Räume sowie die Förderung der Partizipation von Kindern durch städtische Räte und Bildungsprojekte. Carmen Luz Vargas, Stadträtin für Soziales, erklärte, die Anerkennung motiviere dazu, eine Stadt zu schaffen, in der jedes Kind geschützt und gehört werde. Sie betonte, dass dies durch die Zusammenarbeit vieler städtischer Abteilungen und der Gemeinschaft möglich sei. Fortschritte bei Kinderfreundlichkeit auf Gran Canaria Seit 2021 hat der Stadtrat Initiativen zur Verbesserung von Schutz, Gesundheit und emotionalem Wohlbefinden von Kindern umgesetzt. Der II. Kommunale Kinderplan, der bis 2028 läuft, wurde im Mai dieses Jahres verabschiedet und sieht ein Budget von 53,7 Millionen Euro vor. Das städtische Koordinationsgremium wurde gestärkt, um Vorschläge von Kindern und Jugendlichen schnell zu bearbeiten. Auch die Rolle des Kinder- und Jugendbeteiligungsgremiums (VOPIA) wurde ausgebaut, um Anliegen und Prioritäten zu äußern. VOPIA hat an partizipativen Haushaltsinitiativen mitgewirkt, die über 40 Vorschläge hervorbrachten. In Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsamt wurden nachhaltige Stadtentwicklungen gefördert. Zudem beteiligte sich VOPIA an kulturellen und sozialen Veranstaltungen. Kinder- und Jugendbeteiligung wird gestärkt Zur direkten Rückmeldung wurden über 20 Vorschlagsboxen in Bildungseinrichtungen aufgestellt. Zu den umgesetzten Vorschlägen gehört die Einrichtung einer Kinderdisco und des "Safe Adolescent Space" (EAS), der die Autonomie von Jugendlichen fördert. Der Kinder- und Jugendkiosk auf dem Platz Hurtado de Mendoza dient als Informationspunkt, an dem Organisationen Projekte vorstellen und Aktivitäten organisieren können. Ab 2026 wird dieser Raum als offene Ressource zur Förderung der Partizipation dienen. Der EAS bietet Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren einen stabilen und respektvollen Raum zur Stärkung ihrer Identität und zur Teilnahme am Stadtleben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bedürfnissen von LGBTQ+-Jugendlichen. Die Erneuerung des UNICEF-Siegels bestätigt den richtigen Weg von Las Palmas de Gran Canaria: eine Stadt zu schaffen, in der Kinder sicher und gerecht aufwachsen können. Dies erfordert die koordinierte Zusammenarbeit von Institutionen, Bildungsgemeinschaften und Familien. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.12.2025 um 04:27 |
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8.12.2025 - Giftanschlag auf Katzenkolonie in Mogán gemeldet Gegenüber dem Radisson Blu Resort & Spa in Mogán gab es einen Giftanschlag auf eine Katzenkolonie.... Betroffen ist die Kolonie gegenüber dem Radisson Blu Resort - Mogán – Mal wieder gibt es Berichte über massive Vergiftungen von Katzen in einer Kolonie in Mogán. Laut Onlinemagazin Maspalomas24h wurden zahlreiche Katzen, sowohl ausgewachsene Tiere als auch Kätzchen, tot oder in kritischem Zustand aufgefunden. In der Nähe fand man wohl auch eine leere Flasche Frostschutzmittel, etwas, was für Katzen höchst toxisch ist. Die Meldung bei dem Magazin wurde durch eine Leserin getätigt, die in der Vergangenheit schon öfters solche Vorfälle bei den Behörden gemeldet hatte. Sie nannte diese Tat eine abscheuliche Grausamkeit gegenüber den Tieren und forderte, dass der Vorfall öffentlich gemacht werde, um zu versuchen, diese Praxis zu unterbinden und das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen. Betroffen ist die Kolonie gegenüber dem Radisson Blu Resort & Spa. Das Vergiften von Tieren ist in Spanien eine Straftat und gleichzeitig ein schwerwiegender Verstoß gegen Tierschutzbestimmungen. In Fällen wie diesem ist es unerlässlich, unverzüglich die Behörden und örtlichen Tierschutzorganisationen zu informieren, damit diese geeignete Maßnahmen ergreifen und entsprechende Anzeigen bei den zuständigen Stellen erstatten können. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.12.2025 um 04:14 |
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8.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Gran Canaria: Nur drei Stauseen liefern noch Wasser für die Bewässerung Trotz der Regenfälle im November haben die acht großen Stauseen des Cabildo nur rund 93.000 Kubikmeter Wasser hinzugewonnen und bleiben damit bei lediglich 2,15 % Füllstand. Fünf Stauseen – darunter der größte, Soria – gelten weiterhin als leer. Soria steht seit 2023 wegen der Arbeiten am Projekt Salto de Chira auf 0 %. Auch Candelaria, Vaquero, Ayagaures und Fataga liegen unter der nutzbaren Mindesthöhe und sind technisch leer. Wasser für die Landwirtschaft gibt es aktuell nur in Gambuesa (20,6 %) und El Mulato (15,4 %). In Chira steigt der Pegel zwar leicht, doch das Wasser muss weiterhin per Pumpe gefördert werden, da die Schwerkraft nicht ausreicht. Spanien: Maskenpflicht in Kliniken erst bei hoher Grippewelle Das spanische Gesundheitsministerium hat mit den Autonomien ein einheitliches Protokoll gegen die frühe Grippewelle vereinbart. Maskenpflicht in Krankenhäusern und Pflegeheimen greift erst bei hoher Viruszirkulation. Derzeit gilt nur: Masken empfohlen für Personen mit Symptomen, Masken für Personal und Patient*innen in sensiblen Bereichen (z. B. Onkologie), Homeoffice für Erkrankte, Beschäftigte in Pflegeheimen mit Symptomen sollen fünf Tage zu Hause bleiben. Bei steigender Belastung können Regionen Masken in Gesundheitszentren verpflichtend machen. Die Grippefälle steigen bereits stark an, besonders in Madrid, Valencia und Katalonien. Gran Canaria: Kleines Bergdorf verdoppelt Zahl ausländischerEinwohner Laut neuem Zensus des INE wuchs die Bevölkerung der Kanaren um 0,89 % auf rund 2,26 Mio. Menschen. Der Zuwachs basiert vor allem auf ausländischen Einwohnern (+13.260). Artenara verzeichnet mit +97 % das größte relative Wachstum an Ausländer*innen (von 33 auf 65). Es folgen Teror (+37 %) und Gáldar (+22 %). Insgesamt liegen 11 der 20 Gemeinden mit dem stärksten Zuwachs ausländischer Einwohner auf Gran Canaria – verteilt über die ganze Insel, außer im Süden. Zahlenmäßig führen die Liste: Las Palmas de Gran Canaria (63.551), Arona (46.667) und Santa Cruz de Tenerife (39.798). San José: Anwohner klagen über jahrelanges Park-Chaos Im Stadtteil Vega de San José kritisieren Anwohner massives Parken in zweiter Reihe und fehlende Polizeipräsenz. Laut dem Sprecher der Nachbarschaft hätten sich die Probleme über mehr als zehn Jahre verschärft. Autos blockieren Gehwege, Zufahrten und sogar Rettungswege. Viele Fahrzeuge sollen von Beschäftigten der nahegelegenen Gerichte stammen. Die Nachbarschaft fordert dringend Maßnahmen – etwa Poller –, um den unkontrollierten Zufahrtsverkehr zu stoppen. Auch Gewerbetreibende berichten von Kundenverlusten wegen des chaotischen Parkens. Jude Law dreht Film auf Gran Canaria Der britische Schauspieler Jude Law hält sich für Dreharbeiten zur Produktion Nocturne auf Gran Canaria auf. Er wohnt im Santa Catalina A Royal Hideaway Hotel, in dem zuvor schon Brad Pitt und Marion Cotillard logierten. Die Insel bleibt dank guter Steueranreize, mildem Klima und professioneller Infrastruktur ein gefragter Drehort für internationale Produktionen. Kanarische Fischer protestieren gegen geplantes Thunfisch- Aquakulturprojekt Der kanarische Fischereisektor lehnt ein vom Staat geplantes Pilotprojekt zur industriellen Thunfischmast (Atún rojo und Rabil) entschieden ab. Das Projekt soll Fang mit industriellen Ringwaden und das Aufstellen von Zuchtkäfigen vor den Kanaren testen. Die Fischer warnen vor einer „existenzbedrohenden Konkurrenz“ für die lokale, handwerkliche Flotte und kritisieren, dass solche Methoden im kanarischen Revier bisher verboten sind. Umweltverbände sehen zudem Risiken für die Meeresökosysteme. Die Verbände fordern die sofortige Rücknahme des Projekts.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 09.12.2025 um 04:11 |
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8.12.2025 - World Christmas erfüllt den South Park von Maspalomas mit Wundern, Magie und festlicher Atmosphäre. Der Südpark von Maspalomas bot einen zauberhaften Weihnachtstag voller Musik, Unterhaltung und Aktivitäten für die ganze Familie und läutete damit die Weihnachtsfeierlichkeiten im Süden von Gran Canaria ein. - Der Maspalomas South Park verwandelte sich mit der Weltweihnachtsfeier in ein weihnachtliches Zentrum der Freude. Die Veranstaltung bot ein abwechslungsreiches Programm, das Hunderte von Besuchern vom ersten Moment an begeisterte. Musik, leuchtende Farben und mitreißende Unterhaltung prägten jeden Augenblick und schufen eine magische und fröhliche Atmosphäre für Jung und Alt. Die jüngsten Kinder erlebten die Begegnung mit den Kinderfiguren mit besonderer Begeisterung und beobachteten mit gefühlvollen Augen den Beginn der Weihnachtszeit, während das allgemeine Publikum von der festlichen Atmosphäre und dem ansteckenden Rhythmus der Weihnachtslieder und Darbietungen, die das Ereignis prägten, mitgerissen wurde. Diese Veranstaltung festigte die Weihnachtsstimmung in Maspalomas und unterstrich die gute Erreichbarkeit sowie die Vielfalt der Aktivitäten für alle Altersgruppen. Das Engagement für ein abwechslungsreiches, familienfreundliches Programm unterstreicht die Leidenschaft der Organisatoren für eine Veranstaltung, die Tradition, Musik und Kultur in einem einzigartigen Ambiente vereint und den Parque Sur als zentralen Veranstaltungsort für Weihnachtsfeiern im Süden Gran Canarias bestätigt. - Quelle: SEHEN SIE ALLE BILDER DER WELTWEIHNACHTSBELEUCHTUNG IM PARQU |
| Autor: maspalomas24.de - 08.12.2025 um 10:47 |
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8.12.2025 - Ein Angestellter wurde verhaftet, weil er 44.500 Euro aus einem Juweliergeschäft im Einkaufszentrum El Tablero im Süden von Gran Canaria gestohlen hatte. Die Staatsanwaltschaft hat die Eröffnung eines mündlichen Verfahrens gegen einen Angestellten eines Juweliergeschäfts im Süden von Gran Canaria beantragt. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2021 und 2022 fortgesetzten Diebstahl im Wert von über 44.500 Euro begangen zu haben. Der Beschuldigte, ein spanischer Staatsbürger ohne Vorstrafen, identifiziert als JMP, nutzte das Vertrauen des Inhabers des Juweliergeschäfts Claudia im Einkaufszentrum El Tablero in San Fernando aus, um systematisch zahlreiche Goldstücke zu stehlen. - Die Anklageschrift führt eine lange Liste von Gegenständen auf, die die Angestellte angeblich gestohlen und anschließend in ihrem Privatvermögen behielt, nachdem sie diese in einem anderen Geschäft, Elio’s, ebenfalls in San Fernando, verkauft hatte. Zu den gestohlenen Gegenständen gehören Dutzende Schmuckstücke aus 18-karätigem Gold sowie einige aus 14-karätigem Gold, darunter zahlreiche starre Armbänder (Wochenarmbänder, Armreifen, Halbkreisarmbänder und zweifarbige Armbänder), mehrere Halsketten (darunter eine mit einem Sieben-Inseln-Motiv), Anhänger (in Form eines Kruzifixes, Skorpions, eines Indianerkopfes und mit ägyptischen Motiven), Siegelringe und Ohrringe, darunter zwei mit Diamanten von 0.40 ct und 0.30 ct. Der Schätzwert des gestohlenen und nicht wiedergefundenen Schmucks beläuft sich auf 44.548,03 €. Die Staatsanwaltschaft sieht in den Taten einen fortgesetzten Diebstahl, der durch den Umstand des Vertrauensmissbrauchs (Artikel 22.6 des Strafgesetzbuches) unter Ausnutzung des Arbeitsverhältnisses verschärft wird. Daher wird für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von achtzehn Monaten und ein Verbot der Ausübung öffentlicher Ämter für die Dauer der Haftstrafe beantragt. Hinsichtlich der zivilrechtlichen Haftung fordert die Staatsanwaltschaft, dass der Angeklagte der Eigentümerfirma Alperfan Joyería SLU 40.313,03 €, den Restbetrag nach Abzug des von der Nationalpolizei sichergestellten Schmuckanteils, ersetzt. Der Angeklagte hat bereits 4.235 € auf das Gerichtskonto eingezahlt. Das Verfahren wartet nun auf den Prozessbeginn. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.12.2025 um 10:45 |
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8.12.2025 - Ein Schmuggelversuch von mehr als 1.300 Kilo Kokain im Wert von 40 Millionen Euro wurde im Südosten von Gran Canaria vereitelt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber Maspalomas24H, dass sie für drei marokkanische Staatsangehörige, die an Bord eines Schnellboots beim Versuch, über 1.300 Kilogramm Kokain mit einem Reinheitsgrad von über 81 % nach Gran Canaria zu schmuggeln, abgefangen wurden, jeweils 13 Jahre Haft und hohe Geldstrafen beantragt hat. Die am Montag veröffentlichte vorläufige Anklageschrift verdeutlicht das Ausmaß des von den Behörden vereitelten Drogenhandels. Die Ereignisse datieren vom frühen Morgen des 12. Januar 2024, etwa sechs Seemeilen vor dem Strand von Vargas an der Küste Gran Canarias. - Laut Staatsanwaltschaft transportierten die drei Angeklagten, ME, YA und ME, die sich alle illegal in Spanien aufhielten und bisher nicht vorbestraft waren, 38 Ballen mit insgesamt 786,98 Kilogramm Kokain auf dem Schiff. Sie warfen außerdem weitere 26 Ballen über Bord, die am folgenden Tag geborgen wurden und zusätzliche 521,82 Kilogramm Kokain ergaben. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen, deren Reinheit auf über 81 % geschätzt wurde, hätte 40 Millionen Euro erreicht. Die Staatsanwaltschaft betont, dass die Lieferung aufgrund der Menge, die deutlich über der Wertgrenze liegt, und der Nutzung des Schiffes ein schweres Drogenhandelsdelikt darstellt, und zwar in seiner schwersten und extremsten Form. Für diese Straftaten fordert die Staatsanwaltschaft für jeden der Angeklagten eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren und eine Geldstrafe von 10 Millionen Euro. Die Anklage schlägt vor, die Freiheitsstrafe durch die Ausweisung aus Spanien zu ersetzen, sobald die Angeklagten drei Viertel ihrer Strafe verbüßt haben oder ihnen Bewährung oder vorläufige Freilassung gewährt wird. Diese Ausweisung würde zudem ein zehnjähriges Einreiseverbot nach Spanien nach sich ziehen. Die drei Angeklagten befinden sich seit dem 13. Januar 2024 in Untersuchungshaft. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.12.2025 um 10:42 |
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8.12.2025 - In einer Kolonie in Mogán wurde eine neue Massenvergiftung von Katzen gemeldet. Ein Leser hat dieser Zeitung einen neuen Vorfall mutmaßlicher Tierquälerei in einer Katzenkolonie gegenüber dem Radisson Blu Resort & Spa gemeldet. Nach Informationen unserer Redaktion hat es in den letzten Tagen in der Katzenkolonie gegenüber dem Radisson Blu Hotelkomplex eine weitere Massenvergiftung von Katzen gegeben. Zahlreiche Katzen, sowohl ausgewachsene Tiere als auch Kätzchen, wurden tot oder in kritischem Zustand aufgefunden. In der Nähe der Kadaver wurde eine verlassene Flasche Frostschutzmittel gefunden, einer für Tiere hochgiftigen Substanz. - Die Leserin, die bereits zuvor ähnliche Vorfälle den Behörden gemeldet hatte, äußerte sich bestürzt und empört über diesen neuen Vorfall. Sie nannte ihn eine abscheuliche Grausamkeit gegenüber Tieren und forderte, dass der Vorfall öffentlich gemacht werde, um zu versuchen, diese Art von Praxis zu unterbinden und das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen. Diese Veröffentlichung bekräftigt, dass das Vergiften von Tieren eine Straftat und gleichzeitig ein schwerwiegender Verstoß gegen Tierschutzbestimmungen ist. In Fällen wie den hier gemeldeten ist es unerlässlich, unverzüglich die Behörden und örtlichen Tierschutzorganisationen zu informieren, damit diese geeignete Maßnahmen ergreifen und entsprechende Anzeigen bei den zuständigen Stellen erstatten können. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.12.2025 um 10:35 |
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7.12.2025 - Ein Gefangener im Gefängnis Las Palmas II im Süden von Gran Canaria wurde nach einem Besuch seiner Ehepartnerin mit Drogen erwischt. Die Staatsanwaltschaft hat beim Provinzgericht Las Palmas Anklage wegen eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit erhoben und fordert Haftstrafen von bis zu sechs Jahren für einen männlichen und vier Jahren und neun Monaten für eine weibliche Gefangene. Die beiden wurden im Gefängnis Las Palmas II mit verschiedenen Betäubungsmitteln erwischt. Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 15. August 2022, als die Angeklagten, NSH und IFB, einen Besuch in der Justizvollzugsanstalt im Gerichtsbezirk San Bartolomé de Tirajana vereinbarten. Laut Anklageschrift sollen die beiden Angeklagten die Substanzen eingeschmuggelt haben, um sich unrechtmäßig zu bereichern. Nach dem Besuch wurde bei dem Gefangenen eine Röntgenuntersuchung durchgeführt, bei der sechs Päckchen mit einer beträchtlichen Menge an Betäubungsmitteln gefunden wurden. - Die beschlagnahmten Substanzen umfassten: 230,5 Gramm Cannabis-Harz, 37,73 Gramm Heroin (mit einem Reinheitsgrad von 12,75 %) und mehrere Dosen Kokain mit einem Gesamtgewicht von 13,35 Gramm und sehr hohem Reinheitsgrad (zwischen 73,49 % und 91,89 %). Der Gesamtwert der beschlagnahmten Drogen beläuft sich auf 4.535,9 €. Die beschriebenen Ereignisse stellen eine Straftat gegen die öffentliche Gesundheit dar, insbesondere die Verbreitung gesundheitsschädlicher Substanzen. Die Staatsanwaltschaft fordert für NSH (den Angeklagten) eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und eine Geldstrafe von 13.607 Euro. Erschwerend kommt in seinem Fall die Rückfallpflicht zu, da er bereits 2017 vom Provinzgericht Las Palmas wegen eines ähnlichen Delikts verurteilt worden war. Für IFB (den Besucher) beantragt die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten sowie eine Geldstrafe von 13.607 €. Der Angeklagte ist vorbestraft, was jedoch bei der Berechnung der Rückfallwahrscheinlichkeit nicht berücksichtigt wird. Beide werden der Straftat beschuldigt, da sie zuvor vereinbart hatten, die Substanzen in die Haftanstalt einzubringen. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 08.12.2025 um 10:29 |
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7.12.2025 - Gran Canaria pflanzt 14 Millionen Kiefern zur Wiederbelebung Gran Canaria hat 14 Millionen Kiefern gepflanzt. Das ökologische Projekt soll die natürliche Umgebung der Insel wiederherstellen und dem Klimawandel entgegenwirken. - Worum es geht Gran Canaria hat 14 Millionen Kiefern gepflanzt, um die Umwelt wiederherzustellen. Das Projekt bekämpft Abholzung, erhöht Biodiversität und verbessert die Luftqualität. Behörden, Umweltgruppen und Freiwillige arbeiten gemeinsam an der Aufforstung. Aufforstungsprogramm auf Gran Canaria Die Initiative ist Teil eines umfassenden Aufforstungsprogramms zur Wiederbelebung der Landschaften Gran Canarias. Ziel ist es, die Abholzung zu bekämpfen und die Biodiversität zu erhöhen. Lokale Behörden, Umweltgruppen und Freiwillige arbeiten gemeinsam an dem Vorhaben. Durch die Einbindung der Gemeinschaft entstand ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung für die ökologische Gesundheit der Insel. Vorteile der Aufforstung Die Pflanzung der 14 Millionen Kiefern bringt zahlreiche Vorteile: Verbesserte Luftqualität: Bäume absorbieren Kohlendioxid und setzen Sauerstoff frei. Biodiversität: Eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten kann in wiederhergestellten Lebensräumen gedeihen. Bodenschutz: Wurzeln verhindern Erosion und erhalten die Landschaft. Klimatische Widerstandsfähigkeit: Ein gesunder Wald kann als Puffer gegen klimabedingte Katastrophen wie Überschwemmungen wirken. Gemeinschaftliches Engagement Das Projekt erhielt großen Zuspruch von den Bewohnern. Schulen, Unternehmen und lokale Organisationen beteiligten sich aktiv an Pflanzaktionen und förderten ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit unter den Inselbewohnern. Workshops wurden organisiert, um die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Wäldern und deren Beitrag zu Umweltmaßnahmen aufzuklären. Zukunftsaussichten Mit fortschreitendem Projekt wollen die Organisatoren ihre Bemühungen über Kiefern hinaus ausweiten. Zukünftige Initiativen könnten die Pflanzung verschiedener einheimischer Arten umfassen, um das Ökosystem weiter zu verbessern. Langfristig soll ein blühender Wald entstehen, der nicht nur der Natur zugutekommt, sondern auch die Schönheit Gran Canarias erhöht und Ökotourismus sowie Bildungschancen anzieht. Die Pflanzung von 14 Millionen Kiefern ist ein bedeutender Schritt zur Wiederherstellung des natürlichen Erbes Gran Canarias. Sie zeigt, was erreicht werden kann, wenn Gemeinschaften für ein gemeinsames Ziel zusammenarbeiten. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.12.2025 um 10:20 |
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6.12.2025 - Empörung auf den Kanaren: Urteil gegen Generalstaatsanwalt kritisiert In der Ciudad de la Justicia in Las Palmas hat sich eine bedeutende Versammlung formiert. Demonstranten äußerten ihren Unmut über das jüngste Urteil gegen den Generalstaatsanwalt. - Worum es geht Demonstranten protestieren in Las Palmas gegen das Urteil gegen den Generalstaatsanwalt der Kanaren. Teilnehmer befürchten, die Entscheidung untergrabe die Unabhängigkeit der Justiz und die Integrität des Rechtssystems. Weitere Demonstrationen sind geplant, um Druck auf die Justizbehörden aufrechtzuerhalten. Unter den Teilnehmern waren lokale Juristen, Politiker und Bürger, die ihre Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen dieses Urteils zum Ausdruck brachten. Unabhängigkeit der Justiz wird hinterfragt Die Teilnehmer meinten, die Entscheidung untergrabe die Unabhängigkeit der Justiz und werfe Fragen zur Integrität des Rechtssystems auf. Sie argumentierten, ein solches Urteil könne abschreckend auf zukünftige Fälle wirken und Juristen davon abhalten, ihre Aufgaben ohne Angst vor Vergeltung zu erfüllen. Öffentliche Unterstützung für den Generalstaatsanwalt Demonstranten hielten Schilder, die das Urteil verurteilten, und skandierten Parolen zur Unterstützung des Generalstaatsanwalts. Die Veranstaltung zeigte eine geeinte Front jener, die glauben, dass das Justizsystem vor äußeren Einflüssen geschützt bleiben muss. Weitere Proteste angekündigt Lokale Organisationen planen, die Entwicklungen genau zu beobachten. In den kommenden Wochen könnten weitere Demonstrationen organisiert werden, um den Druck auf die Justizbehörden aufrechtzuerhalten. Die Gemeinschaft bleibt entschlossen, die Prinzipien von Gerechtigkeit und Fairness im kanarischen Rechtssystem zu wahren. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: Carolina Ruiz - 07.12.2025 um 15:04 |