Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

19.3.2026 - Schlauchboot mit 59 Migranten erreicht Fuerteventura

Erneute Rettung auf der Atlantikroute: Die Seenotrettung weitere 59 Personen vor Fuerteventura gerettet. Die Menschen befanden sich auf einem Schlauchboot und wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht.-

Erneut hat die Seenotrettung 59 Migranten vor Fuerteventura aus Seenot gerettet. Die Gruppe war in einem Schlauchboot auf der riskanten Atlantikroute zu den Kanaren unterwegs. Alle Personen wurden sicher in den Hafen von Gran Tarajal im Süden der Insel gebracht.

Medizinische Erstversorgung im Hafen

Direkt nach der Ankunft im dortigen Hafen wurde das standardisierte medizinische Hilfsprogramm aktiviert. Ein koordiniertes Team aus dem kanarischen Notfalldienst (SUC), Mitarbeitern der primären Gesundheitsversorgung sowie Helfern des Roten Kreuzes sicherte die sofortige Untersuchung der Personen direkt an der Kaimauer.

Niemand musste ins Krankenhaus

Trotz der kräftezehrenden Reise in Richtung der Kanarischen Inseln fiel das Ergebnis der medizinischen Untersuchung erfreulich aus. Laut offiziellen Angaben der Rettungsdienste war für keine der 59 Personen ein Weitertransport ins Krankenhaus erforderlich.

Direkt an der Anlegestelle wurden alle Geretteten zudem mit Verpflegung und frischer Kleidung versorgt ehe die Übergabe an die Behörden erfolgte.

Das Kanaren News Magazin berichtet fortlaufend über die aktuelle Migrationslage auf dem Archipel. Alle neuen Entwicklungen erfahren Sie hier und auf unseren sozialen Kanälen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 19.03.2026 um 04:13

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Ausweichtermine Karneval Maspalomas 2026 stehen fest

Sowohl Drag-Show als auch andere Events rund um den Karneval Maspalomas 2026 haben einen neuen Termin, hier die Details...
Man muss sich etwa um eine Woche geldulden.-

Maspalomas – Nachdem der Gemeinderat von San Bartolomé de Tirajana diverse Veranstaltungen rund um den Karneval Maspalomas 2026 verschoben hatte, stehen nun auch die Ausweichtermine fest. Sie findet die hochbeliebte Drag-Queen-Gala am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 21 Uhr statt. Die bereits angekündigte Sängerin Mónica Naranjo wird ebenfalls als Gastkünstlerin erwartet.

Laut dem neuen Zeitplan findet der ursprünglich für den Abend geplante Hundekarneval indessen am Donnerstag, den 26., statt, und die Touristengala, die für diesen Freitag vorgesehen war, wird auf Freitag, den 27. März, verschoben.

Ob die Karnevalsparade am Samstag stattfinden kann, ist weiter ungewiss. Eine entsprechende Entscheidung der Gemeinde steht noch aus. Diese Entscheidung soll am morgigen Donnerstag gefällt werden und auf den Daten des spanischen Wetterdienstes (AEMET) beruhen. Sollte die Parade verschoben werden und nicht, wie manche befürchten, abgesagt werden, wird diese dann wohl am Samstag, den 28. März stattfinden. Das wäre der Vorabend zu Palmsonntag.

Das Los40-Konzert am Strand, das bei den Karnevalsfeiern im Süden bereits Tradition hat, wurde unterdessen auf nächsten Freitag, den 27., verschoben. Dieses Mal findet es jedoch erstmals auf der Hauptbühne im Einkaufszentrum Yumbo statt, wie die Ser-Kette, die zum selben Unternehmensverbund gehört, mitteilte. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:13

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Sturm „Therese“ legt Schulbetrieb auf den Kanaren lahm

Kanaren mal wieder keine Schule, diesmal wegen Sturm Therese. Hier die Details...
Gran Canaria ab Donnerstagnachmittag betroffen.-

Kanarische Inseln – Die Kanarischen Inseln rüsten sich gegen die Auswirkungen des herannahenden Sturms „Therese“. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und unnötige Gefahren im Straßenverkehr zu vermeiden, hat das regionale Bildungsministerium unter der Leitung von Poli Suárez tiefgreifende Maßnahmen beschlossen. Ab dem heutigen Donnerstag wird der Präsenzunterricht in weiten Teilen des Archipels ausgesetzt und, sofern technisch möglich, durch digitale Lernformate ersetzt. Diese Entscheidung folgt einer klaren Empfehlung der Generaldirektion für Notfälle und Katastrophenschutz, die vor den potenziellen Risiken des Unwetters warnt.

Gestaffelte Schließungen: Ein Archipel im Ausnahmezustand
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt aufgrund der Zugbahn des Sturms zeitlich und geografisch gestaffelt. Bereits seit Donnerstagmorgen bleiben die Bildungseinrichtungen in der westlichen Provinz – also auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro – sowie auf der Insel La Graciosa geschlossen. Letztere ist besonders von gefährlichen Küstenphänomenen betroffen, die einen regulären Schulweg unmöglich machen.

Für die Insel Gran Canaria gilt eine Übergangsregelung: Während am Vormittag der Betrieb teilweise noch aufrechterhalten wurde, trat die Aussetzung des Präsenzunterrichts am Nachmittag in Kraft. Die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura folgen dem Sicherheitsbeispiel am Freitag, wenn die Aussetzung des Unterrichts auf den gesamten Archipel ausgeweitet wird.

Das Ministerium betonte in einer offiziellen Stellungnahme, dass die Vermeidung von Mobilität oberste Priorität habe. „Die Entscheidung wurde getroffen, um Bewegungen zu vermeiden, welche die Bevölkerung gefährden könnten“, erklärte die Abteilung von Poli Suárez. Wo immer es die technische Infrastruktur der Schulen und der Haushalte zulässt, wird der Unterricht virtuell fortgesetzt. In Fällen, in denen ein Online-Betrieb nicht realisierbar ist, wird der Unterricht bis auf Weiteres komplett gestrichen.

Digitale Kontinuität und bauliche Vorsorge

Um den Bildungsanspruch der Schüler auch während der Sturmtage zu sichern, greift das Ministerium auf moderne Lösungen zurück. Den Schulen wurden bereits vorab spezifische Instrumente und Anleitungen zur Verfügung gestellt, um einen reibungslosen Wechsel in den digitalen Raum zu ermöglichen. Das Ziel ist eine größtmögliche Kontinuität des Lehrplans, trotz der widrigen Umstände.

Parallel zur pädagogischen Umstellung stehen auch praktische Sicherheitsmaßnahmen an den Schulgebäuden selbst im Fokus. Das Bildungsministerium hat die Schulleitungen angewiesen, die Infrastruktur der Gebäude kritisch zu prüfen. Dazu gehören insbesondere:

- Die Kontrolle und Reinigung von Dachrinnen und Entwässerungssystemen, um Überschwemmungen zu verhindern.
- Die Sicherung von losen Gegenständen auf dem Schulgelände, die durch starke Windböen zu gefährlichen Geschossen werden könnten.
- Eine allgemeine Inspektion der baulichen Anlagen, um Sturmschäden präventiv zu minimieren.

Akademische Autonomie: Universitäten ziehen nach
Nicht nur der Primar- und Sekundarsektor ist betroffen; auch die Hochschuleinrichtungen der Inseln reagieren auf die Wetterlage. Die Universität La Laguna (ULL) auf Teneriffa machte von ihrer administrativen Autonomie Gebrauch und verkündete ebenfalls die Einstellung des Präsenzbetriebs ab Donnerstagmorgen. Dies betrifft nicht nur die Vorlesungen, sondern auch den Verwaltungsapparat.

An der ULL ruhen zudem alle sportlichen und kulturellen Aktivitäten. Lediglich absolut notwendige Dienstleistungen in Spezialbereichen bleiben unter strengen Sicherheitsvorkehrungen besetzt. An der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) wurde die Lage am Donnerstagmorgen noch sondiert, wobei eine ähnliche Entscheidung als unmittelbar bevorstehend gilt, um eine einheitliche Sicherheitsstrategie auf der Insel zu gewährleisten.

Hintergrund: Das Protokoll für widrige Wetterlagen (FMA)
Die aktuellen Maßnahmen sind kein Produkt von Willkür, sondern folgen einem präzisen, im Jahr 2014 etablierten Aktionsplan. Dieses sogenannte Protokoll für Maßnahmen bei widrigen Wetterphänomenen (FMA) regelt detailliert, ab welcher Warnstufe welche Schritte einzuleiten sind.

Der Prozess ist streng hierarchisch gegliedert:
Eine Schließung wird erst dann ernsthaft in Erwägung gezogen, wenn die Generaldirektion für Katastrophenschutz aufgrund der Wetterdaten offiziell den Notstand ausruft. Sobald diese Stufe erreicht ist, unterliegt es der Verantwortung des Generaldirektors für Bildungszentren und Infrastruktur, nach Rücksprache mit dem Bildungsministerium, die Schließung anzuordnen. Dieses System stellt sicher, dass Entscheidungen auf fundierten meteorologischen Daten basieren und die Sicherheit der Schüler und Lehrkräfte stets an erster Stelle steht.

Die Bevölkerung wird gebeten, die offiziellen Kanäle der Regierung und des Wetterdienstes im Auge zu behalten, da die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts von der weiteren Entwicklung des Sturms „Therese“ abhängt. Aktuell wird damit gerechnet, dass sich die Lage über das Wochenende stabilisiert, eine endgültige Bestätigung für den Schulstart am kommenden Montag steht jedoch noch aus. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:11

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Kanaren setzten neuen Grenzwert für IGIC-Pflicht bei Autonomos

Die Kanaren kassieren künftig erst ab 50.000 € Umsatz von Autonomos die lokale MwSt. (IGIC) aber... hier die Details...
Kanarische MwSt. dann erst ab 50.000 € Umsatz pflicht... aber-

Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanarischen Inseln hebt die Umsatzgrenze für Selbstständige, bis sie von der IGIC (Allgemeine indirekte Steuer der Kanarischen Inseln, ähnlich MwSt.) befreit sind, auf 50.000 € pro Jahr an. Dies gab Vizepräsident und Wirtschaftsminister Manuel Domínguez am Mittwoch bekannt. Er betonte, dass die Maßnahme die Steuer- und Bürokratiebelastung für Freiberufler mit geringerem Geschäftsvolumen verringern werde.

Kanaren erfüllen EU-Vorgaben nicht

Was der Politiker unterschlagen hat: Diese Anhebung ist nach EU-Richtlinien immer noch zu wenig und ein Grund für die Proteste der Autonomos im Land. Denn die EU-Regeln besagen, dass Selbstständige erst ab 85 000 Euro eine Mehrwertsteuer kassieren und abführen müssen. Aufgrund von Uneinigkeiten in der EU, sind aber auch Sonderregelungen möglich. Davon profitieren derzeit viele Staaten.

Die Kanaren erfüllen damit die 85.000-Euro-Grenze nicht. Die Politik auf den Kanaren „verkauft“ diese neue Maßnahme als Meilenstein, und gibt an, dass von der Maßnahme rund 11 000 Selbstständige auf den Kanaren profitieren werden.

Beispiele für MwSt-Freigrenzen (Stand 2025/2026):

• Deutschland: 25.000 € Umsatz im Vorjahr (ab 2025) und nicht mehr als 100.000 € im laufenden Jahr.
• Österreich: Seit 2025 gilt eine Grenze von 55.000 € Bruttojahresumsatz.
• Frankreich: Die Grenze liegt bei 93.600 € für Waren und 41.250 € für Dienstleistungen (Stand 2026).
• Italien: 85.000 €.
• Belgien: 25.000 €.
• Spanien: Wendet die Kleinunternehmerregelung im Jahr 2026 auf nationalem Gebiet derzeit nicht an (Generalregime).
• Niederlande: 20.000 €.


Demnach setzten nur zwei Staaten die Regelungen der EU konsequent und korrekt u, Frankreich und Italien.

Kanaren versprechen Erleichterungen

Wenn alles seinen Weg geht, wie geplant, soll diese neue Obergrenze ab dem 1. Juli 2026 gelten. Eine der Hauptwirkungen dieser Maßnahme wird die Vereinfachung der Steuerpflichten sein, da Selbstständige im Rahmen dieser Regelung von fünf Steuererklärungen pro Jahr auf nur noch eine umsteigen können, was den Verwaltungsaufwand und das Fehlerrisiko verringert.

Die jährliche Steuererklärung gilt dann allerdings erst ab dem Jahr 2027, wie Wirtschaftsminister Manuel Domínguez (PP) auf einer Pressekonferenz erklärte. Er selbst sieht es auch als „Unterstützung“ für eine besonders gefährdete Gruppe von Menschen an.

Zudem verkauft der Minister es so, als wären die Kanaren die „Heilsbringer“ der EU, denn er sagte weiter, dass die Kanaren die einzige Region in der EU sind, die „diese hohe Steuergrenze, sogar noch oberhalb des EU-Schnitts anwendet“.

Zwar basieren viele der Eckpunkte der EU-Richtlinie auf dem Wort „können“, aber die Kanaren und auch Spanien sind nicht besonders gut darin, Richtlinien umzusetzen, die für Bürger positiv sind und den Staat Geld kosten. Andersherum ist man da deutlich „offener und schneller“, sobald es eben Geld einbringen kann. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 17:09

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Kanaren erwarten „Rekord-Sturm“ mit 6-Meter-Wellen

Höchste Warnstufe auf den Kanaren: Rekord-Sturm Therese bringt 6-Meter-Wellen an die Küsten und Orkanböen bis 100 km/h am Teide.-

Experten warnen: Sturm Therese wird das schlimmste Unwetter seit 13 Jahren
Gefährliche Zuspitzung am Mittwochabend: Der Kern des Rekord-Sturms ‚Therese‘ trifft nun mit voller Wucht auf die Kanaren. Orkanböen von bis zu 100 km/h am Teide und gewaltige 6-Meter-Wellen an den Westküsten von La Palma und El Hierro sorgen für eine akute Bedrohungslage.

Die aktuelle Wetterlage versetzt Meteorologen und Behörden in höchste Alarmbereitschaft. Mit Therese erreicht der heftigste Sturm seit über zehn Jahren die Kanaren. Die Fachwelt betont, dass man ein Unwetter dieser Größenordnung zuletzt im Jahr 2013 auf den Inseln erlebt hat.

Warnstufe Orange für Wind und Küstenphänomene

Die staatliche Wetterbehörde Aemet hat aufgrund der extremen Wetterdaten die Warnstufe für Wind- und Küstenphänomene auf Orange hochgestuft. Erwartet werden Spitzen-Windgeschwindigkeiten von 100 km/h sowie Regenmengen von mehr als 300 Litern pro Quadratmeter.

Schlimmstes Unwetterereignis seit 13 Jahren

Diese Ausmaße sind historisch‘, warnte Rosa Dávila, die Präsidentin von Teneriffa, angesichts der aktuellen Wetterlage. Durch die intensiven Niederschläge besteht ein massives Risiko für plötzliche Flutwellen in den Schluchten (Barrancos). Währenddessen verzeichnen die Gipfellagen ab 1.800 Meter bereits die ersten Zentimeter Neuschnee.

Notfallplan PEIN und weitreichende Sperrungen

Das Cabildo de Teneriffa hat den Insel-Notfallplan PEIN aktiviert und weitreichende Sperrungen für den Teide sowie alle Wanderwege angeordnet. Parallel dazu hat die Regierung der Kanaren zusätzlich einen Alarm wegen Überschwemmungsgefahr ausgerufen. In allen Gemeinden wurde die höchste Wachsamkeit angeordnet, um auf mögliche Erdrutsche oder Überflutungen sofort reagieren zu können.

Sicherheitshinweise und Live-Berichterstattung

Das Kanaren News Magazin rät zur absoluten Vorsicht und bittet alle Anwohner sowie Touristen, Küstenzonen, Wanderwege und Schluchten strikt zu meiden. Das Betreten dieser Gebiete bei den aktuell gemessenen Wetterdaten ist lebensgefährlich. Wir begleiten diesen Notfall rund um die Uhr live und informieren Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken sofort über jede weitere Entwicklung, da die Sicherheit angesichts dieser historischen Unwetterlage nun an absolut oberster Stelle steht.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 17:07

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Wasserstreit in Tejeda neu aufgerollt
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat den Streit um die Nutzung von Wasser in den Bergen von Gran Canaria neu entfacht. Ein früheres Urteil zugunsten der Gemeinde Tejeda wurde aufgehoben.

Konkret geht es um den Kauf von Anteilen an der Talsperre „La Cumbre“, mit denen die Gemeinde Wasser für lokale Landwirte sichern wollte. Ein Vertreter der Bewässerungsgemeinschaft hatte dagegen geklagt.

Das Gericht stellte nun klar, dass die Gemeinschaft klageberechtigt ist, und verwies den Fall zurück an die erste Instanz. Dort muss nun erneut geprüft werden, ob die Gemeinde die Anteile rechtmäßig erwerben durfte.

Unwetterwarnung: Tief „Therese“ bringt Sturm und hohe Wellen
Das Sturmtief „Therese“ sorgt auf den Kanaren für mehrere Tage instabiles Wetter. Erwartet werden starke Winde mit Böen bis zu 90 km/h, kräftiger Regen, Gewitter und hoher Wellengang.

Die Behörden haben Warnstufen für Wind und Küstengefahren ausgerufen. Besonders an den Küsten besteht Gefahr durch bis zu fünf Meter hohe Wellen und mögliche Überflutungen.

Der Höhepunkt des Unwetters wird am Donnerstag und Freitag erwartet. Die Bevölkerung wird zu Vorsicht aufgerufen.

Urteil gefährdet Karneval in Las Palmas
Ein Gerichtsurteil stellt den Karneval im Hafenbereich von Las Palmas de Gran Canaria infrage. Künftig darf die Veranstaltung dort nicht mehr stattfinden, wenn Anwohner dadurch gestört werden.

Die Stadt wurde zudem zu Entschädigungszahlungen von rund 600.000 Euro wegen Lärmbelästigung verurteilt.

Das Gericht fordert einen neuen Veranstaltungsort, der die Rechte der Anwohner besser schützt.

Großes Sicherheitsaufgebot beim Karneval in Maspalomas
Für den internationalen Karneval in Maspalomas (10.–22. März) hat die Polizei ein umfangreiches Sicherheitskonzept eingerichtet.

Besonders bei Großveranstaltungen wie der Drag-Gala und der großen Karnevalsparade am 21. März wird die Präsenz verstärkt.

Mehrere Polizeieinheiten sowie Rettungsdienste arbeiten zusammen, um einen sicheren Ablauf der Feierlichkeiten zu gewährleisten.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.03.2026 um 17:03

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - +++ EIL: Teide gesperrt! Notfallplan auf Teneriffa aktiviert +++

Das Cabildo de Tenerife aktiviert den Notfallplan PEIN. Teide-Zufahrten, Wanderwege und Campingplätze sind ab sofort gesperrt. Orkanböen über 100 km/h erwartet.
Gefahr durch Orkanböen: Notfallmodus auf Teneriffa aktiviert.-

Wegen Sturm ‚Therese‘ wurde auf Teneriffa am heutigen Mittwoch um 15:00 Uhr der Insel-Notfallplan aktiviert. Angesichts vorhergesagter Orkanböen von über 100 km/h und extremer Regenmengen wurden für die gesamte Insel weitreichende Sperrungen und Verbote verhängt.

Inselpräsidentin Rosa Dávila unterstrich die Bedeutung dieser präventiven Schritte, um die Sicherheit von Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen zu gewährleisten. Der aktivierte Notfallplan bleibt so lange in Kraft, bis eine dauerhafte Beruhigung der Wetterlage eintritt.

Weitreichende Sperrungen und Verbote

Ab sofort (15:00 Uhr) gelten auf Teneriffa folgende Einschränkungen:

- Teide-Zufahrten: Alle Zufahrtsstraßen zum Nationalpark Teide sind für den Verkehr gesperrt.
- Wanderwege & Camping: Das Wandern auf allen Wegen der Insel sowie die Nutzung von Campingplätzen und Freizeitbereichen im Freien ist strikt untersagt.
- Sport & Events: Alle Sportveranstaltungen und geplanten Events im Freien wurden bis auf Weiteres abgesagt.
- Anaga & Teno: Die Zufahrten zu den Naturparks Anaga und Teno werden kontrolliert bzw. sind teilweise komplett gesperrt.

Höchste Gefahr im Norden und in den Cumbres

Besonders der Norden Teneriffas, der Südwesten und die Gipfellagen stehen im Zentrum des Sturms. Meteorologen erwarten Regenmengen von bis zu 300 Litern pro Quadratmeter, was ein extremes Risiko für Sturzfluten und Erdrutsche darstellt. Vor allem der Bereich zwischen Santiago del Teide und Arico gilt als hochgefährdet.

Aufruf zur Vorsicht

Das Cabildo bittet die Bevölkerung eindringlich:

1. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten, insbesondere in höheren Lagen.
2.Halten Sie sich von Küstenabschnitten und Schluchten (Barrancos) fern.
3. Folgen Sie ausschließlich den Informationen aus offiziellen Quellen.

Wir bleib en für Sie am Ball: Das Kanaren News Magazin begleitet die Situation live. Aktuelle Informationen und Updates veröffentlichen wir sofort hier und in den sozialen Netzwerken.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:40

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Papst-Besuch: Große Messen in Las Palmas und Santa Cruz

Update zum Papst-Besuch auf den Kanaren: Details zu den großen Messen am 11. Juni im Estadio de Gran Canaria und am 12. Juni im Hafen von Santa Cruz stehen fest.-

Es wird ein historisches Ereignis für den Archipel. Papst Leo XIV. wird im Rahmen seiner Spanienreise im Juni 2026 auch die Kanaren besuchen. Geplant sind zwei ereignisreiche Tage auf Gran Canaria und Teneriffa, die ganz im Zeichen der Migrationsproblematik stehen.

Obwohl sich das Bistum der Kanaren aufgrund des vatikanischen Protokolls noch bedeckt hält, verdichten sich die Informationen zum Ablauf des Papst-Besuchs. Die Reise des Pontifex durch Spanien findet vom 6. bis 12. Juni statt, wobei der Abschlussbesuch auf den Kanarischen Inseln den emotionalen Höhepunkt bilden soll.

11. Juni: Gran Canaria und das Thema Migration

Der Papst wird am Donnerstag, den 11. Juni, auf Gran Canaria erwartet wo der Vormittag ganz im Zeichen der Menschlichkeit steht. Geplant ist ein Besuch in Arguineguín. Dort möchte der Papst die Migrationsproblematik aus erster Hand kennenlernen und jene Menschen würdigen, die täglich an vorderster Front bei der Aufnahme von Migranten helfen.

Am Nachmittag wird es dann gewaltig: Das Estadio de Gran Canaria in Las Palmas ist bereits für den 11. Juni reserviert. Dort soll eine Messe stattfinden, zu der zehntausende Gläubige aus dem ganzen Archipel erwartet werden.

12. Juni: Abschluss auf Teneriffa

Am Freitag, den 12. Juni, reist der Pontifex weiter nach Teneriffa. Auch hier ist ein großes Ereignis zum Abschluss seiner Spanienreise geplant. Eine gewaltige Freiluft-Messe soll im Hafen von Santa Cruz de Teneriffa gefeiert werden, bevor der Papst die Heimreise antritt.

Möglicher Abstecher nach El Hierro

Die Organisatoren prüfen außerdem, ob sich ein Kurzbesuch auf El Hierro in den Zeitplan integrieren lässt. Da El Hierro besonders stark von der Migrationskrise betroffen ist, liegt dem Papst dieser Besuch sehr am Herzen. Eine endgültige Bestätigung hierzu wird vor Ostern erwartet.

Der Besuch wird als starkes Zeichen des Vatikans bewertet, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die humanitäre Situation an den Außengrenzen Europas zu lenken.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:35

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Sturm „Therese“: Kanaren aktivieren Hochwasser-Alarm

Die Regierung der Kanaren erklärt den Vor-Alarmzustand wegen Überschwemmungsgefahr. Sturm Therese bringt Starkregen und extremes Hochwasser-Risiko an die Küsten.-

Wie Televisión Canaria gerade bestätigt, bleibt die Lage auf den Kanaren kritisch. Wegen Sturm „Therese“, der als einer der schwersten Stürme der letzten Jahre eingestuft wird, wurde Alarm wegen drohender Überschwemmungen an Küsten und durch Starkregen ausgerufen.

Ab Mittwoch, den 18. März, 15:00 Uhr tritt der spezielle Notfallplan in Kraft. Die Behörden warnen vor einer kritischen Kombination aus heftigen Niederschlägen, Orkanböen und einer extremen Brandung.

Gefahr an den Küsten: Vorsicht bei Flut!

Besondere Gefahr besteht an den Küstenpromenaden, Hafenanlagen und Stränden. Der Atlantik wird an vielen Stellen über das Ufer treten. Das Risiko ist jeweils zwei bis drei Stunden vor und nach dem Höchststand der Flut am extremsten. Anwohner und Urlauber sollten diese Bereiche meiden.

Sturzfluten in den Barrancos befürchtet

Sturm ‚Therese‘ bringt Starkregen für den Norden, Westen und Süden der Inseln. Höchste Vorsicht gilt in den Barrancos: Die Schluchten können durch die Kaltfront blitzschnell zu lebensgefährlichen Sturzbächen anschwellen. Meiden Sie unbedingt alle Flussbetten!

Auch auf Lanzarote und Fuerteventura sind heftige Platzregen nicht ausgeschlossen.

Sicherheitshinweise des Kanaren News Magazins:

- Meiden Sie unbedingt die Nähe von Barrancos und Küstenzonen.
- Parken Sie keine Fahrzeuge in trockenen Flussbetten.
- Halten Sie sich über die aktuellen Wetterwarnungen informiert.

Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken rund um die Uhr auf dem Laufenden. Sicherheit geht vor!-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 18.03.2026 um 16:25

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

18.3.2026 - Wegen Sturmtief Therese: Karnevalsveranstaltungen und Handwerksmesse in Maspalomas verschoben!

Der Karneval Maspalomas 2026 und die Handwerksmesse am Leuchtturm müssen wegen Sturmtief Therese verschoben werden. Hier weitere Infos!..
Ob die Parade auch betroffen sein wird, steht noch nicht fest.-

Maspalomas – Aufgrund des Sturmtiefs Therese hat der Gemeinderat von San Bartolomé de Tirajana beschlossen, mehrere Veranstaltungen im Rahmen des Karneval Maspalomas 2026 zu verschieben und neu zu organisieren. Auch die Handwerksmesse am Leuchtturm Maspalomas ist von dem Sturmtief betroffen.

Laut Gemeindeverwaltung soll damit die Sicherheit aller Teilnehmer und Besucher gewährleistet werden.

Zu den verschobenen Veranstaltungen gehören:
• Hundekarnevalsgala, die heute, Mittwoch, den 18., um 17:00 Uhr stattfinden sollte.
• Die für Donnerstag, den 19., geplante Drag-Gala wurde verschoben. Bereits erworbene Tickets behalten trotz der Terminänderung ihre Gültigkeit.
• Sardinenrettung, Touristenfest, Karneval in der Sonne; deren Feier für Freitag, den 20., geplant war.

Bezüglich der für Samstag geplanten großen Parade hat der Gemeinderat mitgeteilt, dass über deren Durchführung oder mögliche Verschiebung am morgigen Donnerstag in Abhängigkeit von den Wetterbedingungen entschieden wird. Neue Termine und Uhrzeiten für die abgesagten Veranstaltungen werden über offizielle Kanäle bekannt gegeben.

Auch für die Handwerksmesse wurde noch kein neues Datum bekanntgegeben. Sobald wir neues wissen, werden wir Sie ebenfalls informieren. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.03.2026 um 16:11

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Teurer Kraftstoff belastet Transportsektor
Spediteure auf den Kanaren zahlen derzeit rund 400 Euro mehr pro Monat für Treibstoff. Der Branchenverband fordert deshalb Steuervergünstigungen von bis zu 99 %, eine Unterstützung von 25 Cent pro Liter sowie 1.500 Euro pro Fahrzeug.

Sturmtief „Therese“ bringt Wetterumschwung
Nach frühlingshaften Temperaturen kündigt sich ab Mittwoch ein deutlicher Wetterwechsel an. Das Sturmtief „Therese“ bringt starke Winde (bis über 90 km/h), kräftige Regenfälle und möglicherweise Schnee auf dem Teide. Die Lage bleibt unsicher, es werden aber mehrere Tage mit instabilem Wetter erwartet.

Resistente Bakterien in wiederverwendetem Wasser
Eine Studie unter Beteiligung der Universität La Laguna zeigt: In aufbereitetem Abwasser für die Landwirtschaft wurden antibiotikaresistente Keime gefunden. Besonders betroffen ist Gran Canaria. Experten fordern strengere Kontrollen, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

160 Millionen Euro für Stadionumbau
Das Cabildo und die UD Las Palmas haben sich auf die Finanzierung der Renovierung des Estadio de Gran Canaria geeinigt. Die Kosten steigen auf 160 Millionen Euro. Davon übernimmt der Verein 60 Millionen. Das Stadion soll für die WM 2030 auf etwa 45.000 Plätze erweitert werden.

Justiz: Urlaub verlängert – Bauarbeiten gestartet
Laut einem aktuellen Beschluss dürfen Gerichtsmitarbeiter ihre Urlaubstage aus 2025 ausnahmsweise noch bis Juni 2026 nutzen. Gleichzeitig laufen Bauarbeiten am Gerichtsgebäude in Maspalomas, die rund vier Monate dauern und den Betrieb beeinträchtigen könnten.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.03.2026 um 03:13

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Offiziell: Teneriffa Bluetrail 2026 wegen Sturm „Therese“ abgesagt

Sicherheit hat Vorrang: Der Teneriffa Bluetrail 2026 wurde offiziell abgesagt. Erfahren Sie hier alle Details zur Entscheidung der Behörden aufgrund von Sturm Therese.-

Die Veranstalter des Teneriffa Bluetrail gaben am Dienstagnachmittag die endgültige Absage des diesjährigen Berglaufs bekannt. Grund für diese Maßnahme ist das heranziehende Sturmtief „Therese“, das für die kommenden Tage Orkanböen, Starkregen und gefährliche Gewitter in den Gipfellagen vorhergesagt hat.

Der prestigeträchtige Berglauf „Tenerife Bluetrail“, der Läufer aus aller Welt auf den höchsten Gipfel Spaniens führt, wird 2026 nicht stattfinden.

Die Entscheidung erfolgte nach einer intensiven Lagebeurteilung durch das Organisationskomitee und in enger Abstimmung mit der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der kanarischen Regierung.

Die Sicherheit der Teilnehmer hat oberste Priorität

Nach dem aktuellen Wetterbericht von Aemet wird der Kern der Borrasca „Therese“ den Archipel in den nächsten Stunden mit voller Wucht treffen. Besonders kritisch wird die Lage in den Höhenlagen des Teide-Nationalparks eingeschätzt. Dort werden Windgeschwindigkeiten von weit über 100 km/h und intensive Niederschläge erwartet.

„Die Sicherheit der Teilnehmer, der zahlreichen Freiwilligen und der Rettungskräfte steht für uns an erster Stelle“, hieß es in einer offiziellen Stellungnahme auf den sozialen Kanälen der Veranstaltung. Unter den vorhergesagten Bedingungen wäre ein sicherer Rennablauf sowie eine effektive Rettungskette – insbesondere der Einsatz von Hubschraubern im Notfall – nicht zu gewährleisten gewesen.

Harter Schlag für die Trailrunning-Community

Die Absage trifft die Sportwelt hart, da der Teneriffa Bluetrail als einer der anspruchsvollsten und schönsten Läufe der UTMB-Serie gilt. Viele der tausenden angemeldeten Läufer waren bereits auf der Insel eingetroffen. Die Organisation kündigte an, zeitnah detaillierte Informationen über die weiteren Protokolle und die Abwicklung der bereits ausgezahlten Startgelder bereitzustellen.

Domino-Effekt für weitere Großveranstaltungen?

Die Absage des Bluetrail sendet auch Schockwellen in den Süden von Gran Canaria. Da Sturm „Therese“ den gesamten Archipel erfasst, wächst die Sorge um die Durchführung des großen Umzugs in Maspalomas. Die Sicherheitsbehörden beobachten die Lage. Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Absage oder Verschiebung der Festlichkeiten wird in Kürze erwartet.

Das Kanaren News Magazin hält dich über alle weiteren Entwicklungen, Absagen und Sicherheitswarnungen hier und in unseren sozialen Netzwerken auf dem Laufenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 15:11

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Update: Wetter-Alarm Kanaren: Jetzt Stufe Orange!

Aemet hat die Warnstufe für Sturm Therese auf Orange angehoben. Besonders betroffen sind Teneriffa, La Palma und die Berge von Gran Canaria.Es werden Orkanböen bis 100 km/h am Donnerstag erwartet. Jetzt das Update lesen.-

Die Wetterlage auf den Kanaren hat sich massiv verschärft. Die staatliche Wetterbehörde hat die Warnstufen für den Sturm „Therese“ nun auf ORANGE hochgestuft. Besonders betroffen ist ab Donnerstag der Norden von Teneriffa, La Palma und die Gipfellagen von Gran Canaria.

Die aktuellen Warnstufen im Detail:

- Warnstufe Orange (Wind): Aufgrund heftiger Sturmböen gilt die Stufe Orange nun auf La Palma, im Norden von Teneriffa sowie in den höheren Lagen von Gran Canaria. Es werden Böen von bis zu 100 km/h erwartet.

- Schnee-Alarm: In den höheren Lagen im Norden von Teneriffa (Teide-Nationalpark) wurde offiziell Schnee-Alarm ausgerufen. Mit Straßensperrungen ist ab Mittwochabend zu rechnen.

- Regenwarnung: Kräftige Niederschläge werden für alle westlichen Inseln (La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa) sowie für den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria vorhergesagt.

- Wellen-Alarm: Eine Warnung vor Wellen von bis zu 4,5 Metern gilt für nahezu alle Küsten des Archipels. Einzig der Süden, Osten und Westen von Teneriffa werden derzeit von dieser spezifischen Warnung ausgenommen.

Sicherheit geht vor

Das Kanaren News Magazin rät zur äußersten Vorsicht an den Küsten und in den Bergen. Meiden Sie exponierte Stellen und Wanderwege, da durch den aufgeweichten Boden eine erhöhte Steinschlaggefahr besteht.

Wir halten Sie hier und in unseren sozialen Netzwerken rund um die Uhr auf dem Laufenden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 15:07

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Wetterextrem auf den Kanaren: Sturmtief „Therese“ sorgt für diverse Warnungen

Ein ungewöhnlich aktiver Winter bricht Rekorde: Sturmtief Therese zieht über die Kanarischen Inseln. Erfahren Sie alles über die kommenden Starkregen-Prognosen, Gewitter und die aktuelle Schneegrenze auf den Gipfeln...
Schnee, Regen, Sturm und Gewitter sind drin, bis zu 150 Liter pro Quadratmeter können es sogar werden!-

Kanarische Inseln – Die Bewohner und Urlauber auf den Kanarischen Inseln müssen sich in diesen Tagen auf eine drastische Änderung der Wetterlage einstellen. Während der Archipel normalerweise für seinen „ewigen Frühling“ bekannt ist, zeigt sich der Atlantik aktuell von seiner ungemütlichen Seite. Das Sturmtief Therese hat Kurs auf die Inseln genommen und läutet einen radikalen Wetterumschwung ein, der Meteorologen und Behörden gleichermaßen in Alarmbereitschaft versetzt.

Bereits am heutigen Dienstag machen sich die ersten Ausläufer des Tiefdruckgebiets bemerkbar. Doch das ist erst der Anfang: Laut aktuellen Prognosen wird die Intensität am Mittwoch massiv zunehmen. Neben stürmischen Windböen, die besonders in den Höhenlagen für Gefahr sorgen können, ziehen dichte Wolkenfelder auf, die verbreitet Schauer im Gepäck haben. Experten warnen davor, dass diese Niederschläge lokal sehr begrenzt als heftiger Starkregen niedergehen können. Auch mit Blitz und Donner muss gerechnet werden, da die instabile Luftmasse ideale Bedingungen für Gewitterzellen bietet.

Ein historischer Winter: Rekordzahl an benannten Stürmen
Die Ankunft von Therese ist nicht nur eine Nachricht für die tägliche Wetterkarte, sondern auch ein statistisches Ereignis von historischem Ausmaß. Therese ist bereits der 19. Sturm der laufenden Saison, der aufgrund seines potenziell starken Einflusses auf spanisches Hoheitsgebiet offiziell benannt wurde. Seit Beginn der systematischen Namensvergabe für Sturmtiefs im spanischen Raum wurde eine derart hohe Frequenz an schweren Wetterereignissen noch nie registriert. Dieser Trend unterstreicht eine ungewöhnlich turbulente Wetterphase im Nordatlantik, die den Archipel in diesem Jahr immer wieder vor Herausforderungen stellt.

Fokus auf Donnerstag: Starkregen und Schnee in den Hochlagen

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Meteorologen dem kommenden Donnerstag. In der zweiten Tageshälfte wird mit einer weiteren Verschärfung der Lage gerechnet. Vor allem die Süd- und Westhänge der gebirgigen Inseln sowie die Gipfelregionen stehen im Fokus der Wettermodelle. Hier wird mit anhaltendem, mäßigem bis starkem Regen gerechnet, der durch Staueffekte an den Bergen zusätzlich intensiviert werden kann.

Örtlich können die Regenfälle so kräftig ausfallen, dass Sturzbäche und kurzzeitige Überschwemmungen nicht auszuschließen sind. Parallel dazu sinkt die Schneefallgrenze auf ein für kanarische Verhältnisse beachtliches Niveau: Zwischen 1.600 und 1.900 Metern verwandelt sich der Regen in Schnee. Wer also den Teide auf Teneriffa oder die Gipfel Gran Canarias im Blick hat, könnte dort in den nächsten Tagen eine weiße Überraschung erleben.

Auch die östlichen Inseln bleiben nicht verschont:

- Lanzarote und Fuerteventura: Hier zeigt sich der Himmel überwiegend stark bewölkt. Während es zunächst bei leichtem bis mäßigem Regen bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit für kräftigere Schauer am späten Nachmittag und Abend deutlich an.

- Westliche Inseln & Gran Canaria: Diese Gebiete tragen die Hauptlast des Tiefs. Besonders an den westlichen Flanken der Gebirge drohen die massivsten Niederschläge.

Prognosen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter
Die Experten des Wetterdienstes Meteored weisen auf die enorme Wassermenge hin, die dieses Tiefdrucksystem mit sich führt. Das europäische Wettermodell deutet an, dass in einigen Gebieten innerhalb der nächsten sieben Tage Niederschlagsmengen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter fallen könnten. Das entspricht in manchen Regionen der Inseln der mehrfachen Menge eines durchschnittlichen Monatsniederschlags.

„Das europäische Modell deutet darauf hin, dass dieser Atlantiksturm ab diesem Mittwoch in Teilen des Archipels erhebliche Regenmengen bringen wird“, so die Fachleute von Meteored. Besonders kritisch wird die Lage auf den westlichen Inseln (La Palma, El Hierro, La Gomera) sowie auf Teneriffa und Gran Canaria eingeschätzt.

Aufgrund dieser Datenlage wurden bereits entsprechende Wetterwarnungen herausgegeben. Die Behörden raten dazu, unnötige Fahrten in die Berge zu vermeiden, Wanderwege zu meiden und sich regelmäßig über die aktuelle Entwicklung zu informieren. Die Kombination aus Wind, Starkregen und möglicher Sichtbehinderung durch Nebel macht besonders die Bergstraßen zu einem riskanten Pflaster. Es bleibt abzuwarten, ob Therese der letzte große Sturm dieser denkwürdigen Saison sein wird oder ob der Atlantik noch weitere Überraschungen bereithält.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.03.2026 um 14:15

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Nach brutalem Taxi-Überfall in Las Palmas: Täter in Haft

Zwei junge Männer wurden am Montag in Las Palmas verurteilt, nachdem sie einen Taxifahrer mit einem Messer und einem Seil angegriffen hatten. Eine Dashcam im Taxi überführte die Täter.-

Jeweils ein Jahr und elf Monate Gefängnis – so lautet das Urteil gegen zwei junge Männer, die in Las Palmas auf Gran Canaria einen Taxifahrer überfallen haben. Die Angeklagten räumten am Montag ein, ihr Opfer am 3. Februar im Stadtviertel Pedro Hidalgo brutal mit einem Messer und einem Seil attackiert zu haben.

Die Tat löste auf der Insel große Bestürzung aus, nicht zuletzt wegen der Videoaufzeichnungen aus dem Taxi, die den gesamten Tathergang lückenlos belegen. Darauf ist zu sehen, wie die Angreifer koordiniert vorgingen. Der Hintermann versuchte das Opfer mit einem Seil zu fixieren, während der Beifahrer parallel dazu nach Bargeld suchte.

Sprung aus dem fahrenden Taxi

Als die Situation eskalierte und einer der Männer ein großes Messer zückte, rettete sich der Taxifahrer durch einen Sprung aus dem noch rollenden Fahrzeug. Das führerlose Taxi kollidierte in der Folge mit zwei am Straßenrand geparkten Autos. Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß, konnten jedoch durch die präzisen Aufnahmen der Dashcam schnell von der Polizei identifiziert und festgenommen werden.

Das Gericht verhängte neben der Freiheitsstrafe auch Geldstrafen in Höhe von 480 Euro sowie eine Entschädigungszahlung von 300 Euro an das Opfer. Zusätzlich müssen die Verurteilten für den entstandenen Sachschaden an allen drei beteiligten Fahrzeugen aufkommen. Ein striktes Kontakt- und Näherungsverbot von 500 Metern zum Opfer für die Dauer von fast drei Jahren rundet das Urteil ab.

Einer der Verurteilten empfand sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Da beide Angeklagten ihre Schuld vor Gericht einräumten, konnte das Verfahren am Montag zügig mit einem rechtskräftigen Urteil abgeschlossen werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 14:10

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Migration zu den Kanaren bricht um 85 Prozent ein

Massiver Rückgang der Ankunftszahlen auf den Kanaren: Bis Mitte März 2026 sank die Zahl der Migranten im Vergleich zum Vorjahr zuletzt. Ein statistischer Überblick.-

Massiver Rückgang der Ankunftszahlen auf den Kanaren
Aktuelle Daten des Innenministeriums belegen eine grundlegende Trendwende auf der Migrationsroute zu den Kanaren. Während 2025 noch von sehr hohen Ankunftszahlen geprägt war, zeigen die offiziellen Statistiken für das erste Quartal 2026 einen massiven Rückgang.

Bis hin zum 15. März 2026 erreichten laut dem Innenministerium 1.334 Personen auf 13 Booten die Kanaren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 9.062 Migranten auf 138 Booten ist dies ein deutlicher Einbruch.

Massiver Rückgang in der Statistik

Der Gegensatz beläuft sich damit auf ein Minus von 7.728 Personen, was einer Reduzierung von -85,2 % entspricht. Besonders auffällig ist die gesunkene Anzahl der genutzten Boote. Waren es im Vorjahr noch 138 Pateras, so wurden in diesem Jahr bisher lediglich 13 gezählt.

Die Veröffentlichung dieser Zahlen durch das Innenministerium wird nun von Experten analysiert, um festzustellen, ob verstärkte Überwachungsmaßnahmen oder veränderte geopolitische Bedingungen für das Ausbleiben der Boote auf der gefährlichen Atlantikroute verantwortlich sind.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 14:02

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Migranten auf den Kanaren hoffen auf „Express-Ausreise“

575 minderjährige Migranten auf den Kanaren warten auf ihren Transfer. Viele setzen auf die gesetzliche „Express-Ausreise“, um die überfüllten Zentren zu verlassen.-

Die Situation der unbegleiteten minderjährigen Migranten auf den Kanaren bleibt angespannt. Aktuellen Berichten zufolge warten derzeit 575 Kinder und Jugendliche auf die Bearbeitung ihrer Unterlagen um aufs spanische Festland verlegt werden zu können. Besonders brisant: Am heutigen Dienstag läuft eine wichtige Frist ab, die im Zuge der Reform des Ausländergesetzes zur Entlastung der Inselzentren gesetzt wurde.

305 Minderjährige setzen auf schnelles Verfahren

Von den insgesamt 575 Betroffenen warten 305 Jugendliche auf den sogenannten Express-Weg. Dieses Verfahren betrifft alle minderjährigen Migranten, die seit August letzten Jahres auf den Inseln angekommen sind, als die außerordentliche Migrationsnotlage ausgerufen wurde. Sobald die Akten für diese Gruppe abgeschlossen sind, sieht das Gesetz einen Transfer innerhalb von nur fünf Kalendertagen vor.

In der Praxis stößt diese Regelung jedoch oft auf logistische Hürden. Fehlende Flugverbindungen oder die Bitte anderer Regionen um mehr Zeit zur Schaffung von Aufnahmeplätzen verzögern die Umverteilung immer wieder. Dennoch hat die Regierungsdelegation auf den Kanaren bereits fast 1.000 Akten erfolgreich bearbeitet.

Volljährigkeit beendete viele Verfahren vorzeitig

Ein kritisches Problem bleibt die lange Bearbeitungsdauer. Während die Behörden versuchen, den Druck auf die völlig überfüllten Zentren zu senken, fallen viele Jugendliche aus dem System heraus, weil sie während des Prozesses das 18. Lebensjahr vollenden.

Laut Regierungsangaben wurden bereits 494 Verfahren eingestellt, da die Betroffenen mittlerweile volljährig sind und damit nicht mehr unter die Sonderregelungen für Minderjährige fallen.

Zusätzlich zu den 575 wartenden Fällen befinden sich noch 150 Minderjährige mit internationalem Schutzstatus in den Inselzentren, die eigentlich in staatlichen Einrichtungen untergebracht werden müssten. Weitere 483 Fälle sind derzeit noch in der Klärung.

Politik betont weiterhin Kooperation

Trotz des heutigen Fristablaufs betont die Politik, dass die Arbeit zur Entlastung der Kanaren, Ceutas und Melillas unbesorgt fortgesetzt wird. Der Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, gab sich zuversichtlich, dass die Ausnahmesituation in den betroffenen Regionen bald beendet werden kann, sofern die Kooperation zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften intensiviert wird.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 13:57

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Sturm „Therese“ gefährdet den Karneval von Maspalomas

Rekord-Sturm Therese erreicht die Kanaren. Wetteramt gibt Warnungen für Gran Canaria, Teneriffa und La Palma heraus. Das Kanaren News Magazin rät zur Vorsicht an den Küsten.-

Auf den Kanaren ist es mit der meteorologischen Ruhe vorerst vorbei. Der neu getaufte Sturm ‚Therese‘ erreicht die Inselgruppe mit zwei Ausläufern und sorgt in den nächsten Tagen für eine instabile Wetterlage. Diese Entwicklung bringt nun insbesondere das Programm des großen Karnevals von Maspalomas auf Gran Canaria ins Wanken.

Die staatliche Wetterbehörde hat die Situation am Montagnachmittag präzisiert: Nicht das Tief „Samuel“, sondern „Therese“ wird das Wetter auf den Kanaren diese Woche dominieren. Laut Aemet wird der Archipel die am stärksten betroffene Region in ganz Spanien sein.

Sturm-Rekord geknackt: ‚Therese‘ schreibt Geschichte

Sturm ‚Therese‘ markiert einen historischen Wendepunkt: Noch nie zuvor wurden in einer Saison 19 große Sturmsysteme verzeichnet.

Wetter-Warnungen ab Mittwoch aktiviert

Aemet hat ab Mittwoch bereits die ersten offiziellen Warnungen der Stufe Gelb herausgegeben:

- Wind-Alarm: Gran Canaria, Teneriffa und La Palma müssen sich auf sehr starke Böen einstellen.
- Küstenphänomene: Für die Küsten von El Hierro und erneut La Palma gilt Alarm aufgrund von gefährlichem Seegang.
- Regen: Es werden lokal starke und anhaltende Schauer erwartet, die mit Gewittern und Sturmböen einhergehen können.


Karneval in Maspalomas auf der Kippe

Besonders kritisch wird die Lage im Süden der Inseln beobachtet. David Suárez, der territoriale Delegierte der AEMET auf den Kanaren, erklärte gegenüber lokalen Medien, dass die Auswirkungen von „Therese“ zwischen Mittwoch und Freitag vor allem die Süd- und Südwestregionen der Inseln treffen werden.

Dies sorgt für große Unsicherheit bei den Veranstaltern des Karnevals in Maspalomas. Der große Umzug, einer der absoluten Höhepunkte der Feierlichkeiten, könnte durch den Wind und die Niederschläge massiv verändert werden. „Es ist eine anhaltende Episode; wir könnten vier bis fünf Tage Instabilität erleben“, so Suárez. Da die Warnungen derzeit nur bis Mittwoch reichen, bleibt die endgültige Entscheidung für das Wochenende vorerst offen.

Sicherheit geht vor

Angesichts der unvorhersehbaren Wetterlage und des hohen Wellengangs mahnen die Experten zur Besonnenheit. Auch das Kanaren News Magazin rät zur Vorsicht an den Küsten. Meiden Sie Strandabschnitte und Molen, da es zu plötzlichen, gefährlichen Wellenschlägen kommen kann.

Wir halten euch hier und in unseren sozialen Netzwerken auf dem aktuellen Stand, sobald sich die Warnstufen ändern oder neue Informationen der Sicherheitsbehörden vorliegen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 08:27

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

17.3.2026 - Spektakuläre Flucht aus Kanaren-Flieger in Warschau

Ein 27-jähriger Mann aus Spanien hat nach einem Flug aus Teneriffa den Notausstieg am Flughafen in Warschau geöffnet und versucht, über das Rollfeld zu fliehen. Er wurde vom Grenzschutz festgenommen.-

Am Chopin-Flughafen in Warschau kam es am Montag zu einem unglaublichen Vorfall. Ein 27-jähriger Spanier wurde festgenommen, nachdem er unmittelbar nach der Landung die Notausstiegstür des Kanaren-Fliegers geöffnet hatte und über die Landebahn geflohen war.

Aggressives Verhalten bereits während des Fluges

Der Vorfall ereignete sich während des Rollmanövers in einer aus Teneriffa kommenden Maschine. Laut einer Mitteilung des polnischen Grenzschutzes alarmierten die Besatzungsmitglieder die Polizei, noch bevor das Flugzeug seine endgültige Parkposition erreicht hatte.

Der Passagier habe sich bereits während des Fluges äußerst aggressiv verhalten, Anweisungen missachtet und sogar ein Crewmitglied mehrfach geschlagen. Laut einer Erklärung der Grenzschutzbehörde beobachteten die alarmierten Beamten, die auf dem Rollfeld warteten, wie sich die Flugzeugtür plötzlich öffnete und die Notrutsche ausfuhr.

Der Mann sprang auf die Rutsche, erreichte den Boden und versuchte, zu Fuß über das Rollfeld zu entkommen. Er konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit von den wartenden Polizisten festgenommen werden.

Medizinische Versorgung und rechtliche Konsequenzen

Trotz seines nervösen Zustands ergaben medizinische Tests, dass der Mann zum Zeitpunkt der Tat nüchtern war. Aufgrund seiner extremen Unruhe mussten ihm jedoch Beruhigungsmittel verabreicht werden.

Er befindet sich derzeit in einem Abschiebegefängnis, wo er bis zu drei Monate bleiben kann, bis das Verfahren zur Übergabe an die spanischen Behörden abgeschlossen ist. Ihm droht ein Prozess wegen Gefährdung der Flugsicherheit.

Häufung von Vorfällen mit Spaniern in Polen

Dieser Vorfall ist nicht der erste in jüngster Zeit, bei dem spanische Staatsangehörige in der polnischen Hauptstadt mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Erst letzte Woche wurden vier junge Spanier in Untersuchungshaft genommen, nachdem sie in der Warschauer Metro Vandalismus betrieben hatten.

Sie hatten die Notbremse gezogen, um die Waggons mit Graffitis zu besprühen, und dabei einen Sachschaden von rund 20.000 Euro verursacht. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu acht Jahren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 17.03.2026 um 08:00

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

16.3.2026 - Teneriffa meldet weitere 84 Erdstöße am Wochenende

Experten betonen wie auch schon bei den Serien zuvor, dass diese Art von Aktivität üblich ist und kurz- oder mittelfristig keine Gefahr darstellt.-

Die Region rund um den Teide auf Teneriffa war am Wochenende erneut von seismischer Aktivität betroffen. Das Instituto Geográfico Nacional (IGN) der Kanaren registrierte 84 seismische Ereignisse im westlichen Teil von Las Cañadas von denen 59 genau lokalisiert werden konnten.

Den Angaben der Behörde zufolge traten die bedeutendsten Aktivitäten in Form zweier Episoden niederfrequenter seismischer Aktivität auf. Die erste ereignete sich am Samstag zwischen 1:30 und 5:30 Uhr, die zweite am Sonntag zwischen 7:30 und 10:30 Uhr.

Die Erdstöße erreichten Stärken von unter 1,8 mbLg und lagen, wie schon bei den Serien in den Vorwochen, in Tiefen zwischen 8 und 21 Kilometern. Das IGN weist darauf hin, dass die Zahlen noch vorläufig sind, da die Schwäche einiger Signale eine detailliertere Analyse erfordert, die die endgültige Zahl der erfassten Ereignisse erhöhen könnte.

Droht ein Vulkanausbruch auf Teneriffa?

Die Behörde betont jedoch, dass diese Art von seismischer Aktivität – mit niederfrequenten und hybriden Ereignissen – kurz- oder mittelfristig keine erhöhte Ausbruchsgefahr für die Insel darstellt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 16.03.2026 um 17:45

« 1 ... 40 41 42 43 44 ... 2583 »

Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)