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17.12.2025 - Las Palmas Kliniken: Ende des Konflikts bringt Gehaltssicherung Durchbruch in Las Palmas: Kliniken sichern Gehälter und Stabilität Ein Mindestabkommen hat den Arbeitskonflikt in den Privatkliniken von Las Palmas nach zwei Jahren beendet. Die Einigung bringt Stabilität für die Beschäftigten.- Arbeitskonflikt in Privatkliniken nach zwei Jahren beendet Die Verhandlungen dauerten über zwei Jahre und waren von erheblichen Spannungen geprägt. Sie zeigten tief verwurzelte Probleme im Sektor. Garantiertes monatliches Gehalt für Klinik-Mitarbeiter Ein zentraler Punkt des Abkommens ist die Einführung eines garantierten monatlichen Gehalts. Die Mitarbeiter erhalten damit ein stabiles Einkommen, unabhängig von Schwankungen bei den Arbeitsstunden oder der Klinikaktivität. Bessere Arbeitsbedingungen in Las Palmas vereinbart Neben dem garantierten Gehalt wurden weitere Vereinbarungen getroffen, die die Arbeitsbedingungen verbessern und verschiedene Beschwerden der Mitarbeiter angehen. Das Ende des Konflikts stellt einen bedeutenden Fortschritt für die Gesundheitsfachkräfte in der Region dar und bringt den Privatkliniken von Las Palmas die dringend benötigte Stabilität.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 15:54 |
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16.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Sureste beseitigt alte Gewächshäuser auf Gran Canaria Wo lange verlassene Plastikbauten das Landschaftsbild geprägt haben, ist jetzt aufgeräumt worden. Im Südosten von Gran Canaria haben die Gemeinden Agüimes, Ingenio und Santa Lucía alte Gewächshäuser auf mehreren Dutzend Hektar entfernt. Ziel ist es gewesen, Umweltschäden zu beseitigen und Flächen ökologisch aufzuwerten. Das Projekt ist vom Cabildo und der Mancomunidad del Sureste unterstützt worden. Zusätzlich sind befristete Arbeitsplätze entstanden. Die Verantwortlichen sehen darin einen messbaren Beitrag zu Umwelt- und Strukturpolitik auf der Insel. 100 Millionen Euro für minderjährige Migranten auf den Kanaren Nach monatelanger Kritik hat Madrid zusätzliche Mittel freigegeben. Die spanische Regierung hat 100 Millionen Euro für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten bereitgestellt. Ein Großteil des Geldes ist für die Kanarischen Inseln vorgesehen gewesen, wo die Aufnahmesysteme seit Langem überlastet sind. Finanziert werden sollen Unterbringung, Betreuung und soziale Dienste. Die Regionalregierung hat die Hilfe begrüßt, sie aber als nicht ausreichend bezeichnet. Die strukturelle Überlastung bleibt bestehen. Ferienwohnungsverband sucht Dialog mit Regionalregierung Im Streit um das neue Ferienwohnungsgesetz zeichnet sich Bewegung ab. Der Verband ASCAV hat der kanarischen Regierung Gespräche über mögliche Änderungen angeboten. Kritisiert worden sind vor allem Genehmigungsverfahren und Übergangsregelungen. Die Regierung hat Gesprächsbereitschaft signalisiert, hält aber am Grundkurs der Reform fest. Hintergrund bleibt der angespannte Wohnungsmarkt auf dem Archipel. Politisch dürfte das Thema weiter für Konflikte sorgen. Kanarische Wirtschaft blickt optimistisch auf Jahresende Stabile Kennzahlen haben zum Jahresende für vorsichtige Zuversicht gesorgt. Die Wirtschaft auf den Kanarischen Inseln hat 2025 mit solidem Tourismus, stabiler Beschäftigung und moderatem Wachstum abgeschlossen. Gleichzeitig haben hohe Wohnkosten und internationale Unsicherheiten belastet. Wirtschaftsvertreter haben vor überzogenem Optimismus gewarnt. Für 2026 sind zurückhaltende Erwartungen formuliert worden. Die Abhängigkeit vom Tourismus bleibt ein zentrales Risiko. Starkes Tiefdruckgebiet füllt Wasserspeicher auf Gran Canaria Nach langer Trockenheit ist spürbare Entlastung eingetreten. Ein kräftiges Tiefdruckgebiet hat auf Gran Canaria Millionen Kubikmeter Wasser gebracht. Stauseen, Schluchten und Grundwassersysteme haben sich vor allem im Inselinneren deutlich gefüllt. Fachleute haben von einer wichtigen Reserve für die kommenden Monate gesprochen. Größere Schäden sind laut Behörden ausgeblieben. Die Niederschläge gelten als bedeutend für die Wassersicherheit. Steuerbehörde nimmt regelmäßige Online-Zahlungen stärker ins Visier Digitale Einnahmen geraten stärker in den Fokus der Finanzbehörden. Die spanische Steuerbehörde hat angekündigt, wiederkehrende Online-Zahlungen intensiver zu kontrollieren. Betroffen sind Abonnements, Plattformdienste und regelmäßige Überweisungen. Ziel ist es gewesen, nicht deklarierte Einnahmen schneller aufzudecken. Die Maßnahmen gelten auch auf den Kanarischen Inseln. Selbstständige und Unternehmen müssen mit genaueren Prüfungen rechnen. Tödlicher Badeunfall an der Playa del Inglés Ein Badeausflug hat tödlich geendet. An der Playa del Inglés auf Gran Canaria ist eine Frau im Meer ums Leben gekommen. Rettungskräfte haben sie aus dem Wasser geborgen, Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die genauen Umstände sind untersucht worden. Die Behörden haben erneut vor Gefahren bei starkem Wellengang gewarnt. Badegäste sollen Warnflaggen strikt beachten. Weihnachtsattraktion „Navilán Fin“ startet in Arrecife Mit Lichtern und Familienangeboten ist die Weihnachtszeit eröffnet worden. In Arrecife auf Lanzarote hat die Attraktion „Navilán Fin“ ihre Tore geöffnet. Geboten werden Installationen, Kinderprogramme und Veranstaltungen. Die Stadt rechnet in den kommenden Wochen mit hohem Besucherandrang. Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen sind verstärkt worden. „Navilán Fin“ gilt als fester Bestandteil der Weihnachtszeit.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.12.2025 um 03:54 |
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16.12.2025 - Unfall-Schock auf Gran Canaria: Reanimation nach Motorradcrash Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 16. Dezember 2025 auf der GC-1 in Richtung Las Palmas. Ein Motorradfahrer kollidierte bei San Bartolomé de Tirajana mit einem Auto.- Der Unfall geschah um 18.47 Uhr am Kilometer 47. Der Motorradfahrer erlitt mehrere Verletzungen und musste nach einem Herzstillstand reanimiert werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Hospital Universitario San Roque Maspalomas gebracht. Rettungskräfte im Einsatz Der Notruf 112 aktivierte sofort den Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer medizinischen und einer Basisambulanz. Die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana sicherte die Unfallstelle und beleuchtete den Bereich. Die Guardia Civil regelte den Verkehr und eskortierte die Ambulanz zum Krankenhaus. Zudem führte sie die Unfallaufnahme durch. Der Motorradfahrer erhielt vor Ort fortgeschrittene Reanimationsmaßnahmen durch den SUC. Nach der Stabilisierung transportierte man ihn in kritischem Zustand ins Krankenhaus.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 03:50 |
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16.12.2025 - Sturm Emilia: Telde lobt Las Palmas für heldenhafte Hilfe Die Stadtverwaltung von Telde hat sich bei der Stadt Las Palmas de Gran Canaria für die Unterstützung während des Sturms Emilia bedankt. Bürgermeister Juan Antonio Peña und Sozialdezernentin Adela Álvarez lobten am Dienstag die Zusammenarbeit, die es ermöglichte, obdachlose Personen während der Unwetterwarnung in Notunterkünfte zu bringen.- Die institutionelle Kooperation habe die Sicherheit und das Wohlbefinden der betroffenen Menschen aus Telde gewährleistet, erklärte der Rat. Die Zusammenarbeit zeige das gemeinsame Engagement beider Verwaltungen für interkommunale Koordination und die Stärkung des öffentlichen Managements. Soziale Zusammenarbeit auf Gran Canaria gestärkt Der Stadtrat von Telde betonte, dass die Aktion ein Beispiel für den gemeinsamen Einsatz zum Wohle der Bevölkerung sei, besonders für die verletzlichsten Gruppen. Die Stadtverwaltung von Telde hob die Bereitschaft und soziale Sensibilität der Stadt Las Palmas de Gran Canaria in Notsituationen hervor.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 03:46 |
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16.12.2025 - Santa Cruz de La Palma fordert sofortige Müll-Revolution! Darum fordert Santa Cruz de La Palma sofortige Müll-Lösungen! Der Stadtrat von Santa Cruz de La Palma hat das Konsortium aufgefordert, seine Pflichten bei der Müllabfuhr zu erfüllen. Die Stadtverwaltung kritisiert die anhaltenden Versäumnisse bei der Abfallentsorgung, die die Lebensqualität der Bürger beeinträchtigen.- Worum es geht Santa Cruz de La Palma kritisiert unregelmäßige Müllabfuhr und fehlende Kommunikation des Konsortiums. Nur 24 von 41 Containern wurden 2025 gereinigt; organische Abfälle blieben wegen fehlender Lkw liegen. Der Stadtrat fordert sofortige Lösungen und schließt weitere Maßnahmen zum Schutz der Bürger nicht aus. Die Stadtverwaltung berichtet von unregelmäßigen und nicht angekündigten Abholungen, was sie als völlig inakzeptabel bezeichnet. In der vergangenen Woche gab es in mehreren Stadtteilen, darunter Barrio de La Canela und Cajita Blanca, keine Müllabfuhr, ohne dass das Konsortium den Stadtrat informierte. Dies zeige die fehlende Koordination und Transparenz. Container bleiben ungeleert, Reinigung fällt aus Am 15. Dezember räumte das Konsortium ein, dass die Abholung organischer Abfälle wegen fehlender Lkw nicht stattfand. Die Stadtverwaltung kritisiert, dass diese Mängel direkt auf den Ort zurückfallen. Besonders gravierend sei die Nichteinhaltung der Reinigungsvereinbarungen für Container. Im Jahr 2025 wurden nur 24 von 41 Containern einmal gereinigt. Die unterirdischen Container an der Avenida Marítima schloss der Stadtrat wegen ihres schlechten Zustands. Die Stadt musste selbst Reparaturen finanzieren, da das Konsortium keine geeigneten Fahrzeuge bereitstellte. Stadtrat fordert Lösungen vom Konsortium Der Stadtrat erinnert daran, dass er wiederholt alternative Abholsysteme forderte, die das Konsortium ignorierte. Auch die Anpassung bestehender Lkw mit einem Kranarm wurde vorgeschlagen, bislang aber nicht umgesetzt. Eine technische Analyse bestätigte, dass die Anpassung der vorhandenen Fahrzeuge möglich ist, ohne neue zu kaufen. Der Stadtrat fordert Aufklärung über die Installation der unterirdischen Container und weist darauf hin, dass die erste Bauphase vom Cabildo Insular durchgeführt wurde. Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de La Palma verlangt vom Konsortium und dem Cabildo Insular sofortige Lösungen und schließt weitere Maßnahmen nicht aus, um die Interessen der Bürger zu schützen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 03:41 |
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16.12.2025 - Kanaren in Gefahr: Massentourismus und Fischzucht bedrohen das Paradies Die Kanarischen Inseln könnten durch ihren Erfolg Schaden nehmen. Der Drang, alle Ressourcen auszuschöpfen, gefährdet die Zukunft des Archipels. Aquakultur verschmutzt die Strände und beeinträchtigt die Küstenhotellerie. Der Verkauf von Immobilien an wohlhabende Ausländer und Ferienvermietungen erhöhen den demografischen Druck und erschweren jungen Generationen den Erwerb von Wohneigentum. Millionen von Touristen nutzen die Inseln rücksichtslos aus und gefährden die fragile Natur.- Worum es geht Aquakultur und Massentourismus gefährden die Natur und Zukunft der Kanarischen Inseln. Cabildo Gran Canaria lehnt industrielle Fischzuchtkäfige wegen Meeresverschmutzung ab. Spanien und Marokko verhandeln ohne Einbeziehung der Kanarischen Inseln über Gewässer. Cabildo Gran Canaria lehnt industrielle Fischzucht ab Antonio Morales, Präsident des Cabildo de Gran Canaria, lehnt Pläne zur Einführung industrieller Fischzucht entschieden ab. Er kritisiert die Vorschläge der Internationalen Kommission zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT), die Fischzuchtkäfige für Rabil und Blauflossenthun in den Gewässern um den Archipel erlauben will. Diese Käfige verschmutzen die Strände, wie in Telde zu beobachten ist, und führen zu Meeresverschmutzung auf La Palma und anderen Inseln. Massentourismus bedroht die Kanarischen Inseln Das Magazin Fodor’s fordert Unternehmen auf, die Auswirkungen des Massentourismus auf die Kanarischen Inseln zu überdenken. Während Hawaii seine Natur schützt, wird der Archipel täglich an den Massentourismus verkauft. Trotz der Pracht liegen die Kanaren bei den Pro-Kopf-Einkommen hinter anderen spanischen Regionen zurück. Spanien und Marokko verhandeln ohne die Kanaren Spanien und Marokko führen Gespräche, die die Kanarischen Inseln ausschließen. Antonio Morales warnt vor möglichen Zugeständnissen, die die Gewässer und die Sicherheit des Archipels betreffen könnten. Er betont, dass eine Anerkennung der Gewässer als marokkanisch nicht akzeptabel sei. Insgesamt gibt es drängende Themen, über die nachgedacht werden muss, insbesondere die Auswirkungen der Übergabe der Westsahara an Marokko.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 03:36 |
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16.12.2025 - Schockierende Entdeckung: Vogelgrippe von Meerestieren auf Menschen? Die Universität von Las Palmas untersucht, ob eine Variante der Vogelgrippe von Meerestieren auf Menschen übertragen wurde. Die Forschung erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Sorgen um das Virus, insbesondere nach jüngsten Fällen von Vogelgrippe bei Vögeln.- Worum es geht Universität Las Palmas untersucht mögliche Übertragung von Vogelgrippe durch Meerestiere auf Menschen. Forscher wollen Übertragungswege identifizieren, um künftige Ausbrüche beim Menschen zu verhindern. Studie soll evidenzbasierte Empfehlungen für Gesundheitsbehörden und Sicherheitsstrategien liefern. Vogelgrippe, auch Vogelinfluenza genannt, verbreitet sich hauptsächlich unter Vögeln. Einige Stämme können jedoch auch Säugetiere, einschließlich Menschen, infizieren. Das Verständnis der Übertragungswege ist für die öffentliche Gesundheit entscheidend. Forscher untersuchen Übertragungswege der Vogelgrippe Die Wissenschaftler der Universität wollen die genauen Umstände identifizieren, die eine solche Übertragung zwischen Arten ermöglichen könnten. Die Untersuchung ist aus mehreren Gründen bedeutsam: Die frühzeitige Erkennung von Übertragungswegen kann helfen, potenzielle Ausbrüche beim Menschen zu verhindern. Zudem ist es wichtig, das Bewusstsein für die Risiken der Vogelgrippe in Meeresumgebungen zu schärfen. Evidenzbasierte Empfehlungen können Gesundheitsbehörden bei ihren Reaktionsstrategien unterstützen. Die Studie will diese Aspekte weiter erforschen und zum Verständnis des Verhaltens von Viren in verschiedenen Spezies beitragen. Die Forschung der Universität von Las Palmas könnte eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung von Gesundheitspolitiken und der Verbesserung der öffentlichen Sicherheit in Bezug auf die Vogelgrippe spielen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.12.2025 um 03:26 |
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16.12.2025 - Tejeda gewinnt Ferrero Rocher Wettbewerb – Mittwoch wird die goldene Weihnachtsbeleuchtung aktiviert! Mit "Juntos brillamos más" hat Tejeda den Ferrero Rocher Wettbewerb für die goldene Weihnachtsbeleuchtung gewonnen!... Ein Lichtspektakel der besonderen Art ist zu erwarten... Tejeda – In einem landesweiten Wettbewerb hat sich die Gemeinde Tejeda gegen Konkurrenten aus allen Regionen von Spanien durchsetzen können und „Juntos brillamos más“, also Zusammen scheinen wir heller (grob übersetzt), von Ferrero Rocher gewonnen.- Aus diesem Grund wird am kommenden Mittwoch eine erneute „Entzündung“ der Weihnachtsbeleuchtung von Tejeda stattfinden, die seit dem heutigen Montag um das entsprechende „Gold“ von Ferrero Rocher erweitert wird. Es wird ein großes Spektakel werden, denn die gesonderten Beleuchtungselemente von Ferrero Rocher sind ein Hingucker, wie vorherige Ausgaben belegen. Unten dazu ein Video! Die bisherigen Gewinnerorte in Spanien konnten sich über einen zusätzlichen Zustrom an Besuchern freuen, was in Tejeda sicherlich auch passieren wird. Im Vorjahr gewann die Ortschaft Ribadavia in Ouense. Wir waren heute in Tejeda und konnten die ersten Installationsarbeiten beobachten. Wir werden auch am Mittwoch bei der Entzündung dieser Lichter anwesend sein und hoffen auf ein paar schöne Bilder für unsere Leser! Ferrero Schriftzug schon daFerrero Schriftzug schon da "Vorhänge" teils installiert"Vorhänge" teils installiert Es wird fleißig gebautEs wird fleißig gebaut Schon vor einigen Wochen haben Experten von Ferrero Rocher Tejeda besucht, um die mögliche Lichtinstallation abzustimmen. Die besondere Weihnachtsbeleuchtung, die Tejeda am Mittwoch einweihen wird, steht nun unter der Kontrolle des Rathauses. Dieses legt die Beleuchtungszeiten im Stadtzentrum und die Dauer der Beleuchtung im Jahr 2026 fest. Der bekannte Moderator der Kampagne, Fernsehmoderator Jesús Vázquez, wird voraussichtlich die Einweihungszeremonie moderieren. Nach unseren Informationen wird die Gala gegen 18 Uhr beginnen und um 19:30 Uhr soll die Entzündung der Lichter stattfinden. Das Busunternehmen GLOBAL SU hat schon zusätzliche Busfahrten angekündigt, wie man hier nachlesen kann. In Tejeda selbst wird es mit dem Parken schwierig werden, da viele Straßen und auch Parkplätze gesperrt sein werden. Wenn man es vermeiden kann, sollte man mit dem Auto nicht nach Tejeda fahren, sondern die Busse nutzen. Ab Cruz de Tejeda beispielsweise kann man dann bequem mit dem Bus nach Tejeda fahren. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.12.2025 um 07:05 |
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16.12.2025 - Eine Monsterwelle lässt Container auf einem Megaschiff vor Maspalomas einstürzen: Schifffahrtswarnung im Süden von Gran Canaria Die gesamte Berichterstattung in Las Palmas konzentrierte sich auf die Ankunft eines beschädigten ONE-Schiffes im Hafen der Hauptstadt Gran Canarias. Doch niemand ahnte, dass das Problem im Süden der Insel lag, einem Gebiet mit regem Schiffsverkehr durch private Yachttouristen, die Fischerei und den Güterverkehr. Am 10. Dezember 2025 verlor das Containerschiff „ONE Continuity“ vor der Südküste Gran Canarias, nahe Maspalomas, etwa 50 Container über Bord.- Laut Behördenangaben wurde der Vorfall durch eine Monsterwelle verursacht, die das Schiff mit Wucht traf. Die Wucht des Aufpralls führte nicht nur zum Verlust von Ladung, sondern auch zum teilweisen Einsturz eines Schornsteins am Heck. Glücklicherweise waren alle verlorenen Container leer, und es wurden keine Verletzungen unter den Besatzungsmitgliedern gemeldet. Der Vorfall löste umgehend eine Navigationswarnung für den Schiffsverkehr im südlichen Teil der Inselkette aus, da treibende oder halb untergetauchte Container eine Gefahr für andere Schiffe darstellten. Nach dem Verlust ihrer Ladung änderte die „ONE Continuity“ ihre Route und steuerte die Häfen von La Luz und Las Palmas an, um dort einen sicheren Hafen für die Schadensbegutachtung und die Reparaturarbeiten zu finden. Das Schiff legte am Mittwochmorgen an, wobei die beschädigten Containersektionen zum Kai zeigten. Dieses strategische Manöver erleichterte den Zugang für die Kräne und verringerte das Risiko, dass während der Sicherungsarbeiten weitere Container ins Wasser fielen. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten am eingestürzten Schornstein begannen letzte Woche mit Unterstützung der lokalen Behörden. Am Sonntagabend lag das Schiff weiterhin im Hafen vor Anker. Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit der Schifffahrtswege gegenüber den extremen Bedingungen des Atlantiks, selbst in Küstennähe der Kanarischen Inseln, einem wichtigen Transitpunkt für den internationalen Handel.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:55 |
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16.12.2025 - Das galizische Unternehmen Desarrolla Obras sichert sich einen wichtigen Wohnungsbauvertrag über 5,5 Millionen Euro in Maspalomas Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana hat grünes Licht für eines der bedeutendsten Stadterneuerungsprojekte der Touristengemeinde gegeben und die Sanierungsarbeiten für die Urbanisation Las Llaves (Phasen I und II) an Desarrolla Obras y Servicios, SL vergeben. Der Vertrag mit einem Gesamtvolumen von 5,1 Millionen Euro befindet sich derzeit im finalen Formalisierungsprozess, nachdem das Angebot von Desarrolla am 27. November 2025 vom Vergabekomitee als wirtschaftlich vorteilhaftest eingestuft wurde. Das Projekt umfasst die umfassende Sanierung von 25 Wohnblöcken mit 300 Wohnungen sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit und der öffentlichen Räume im Süden von Gran Canaria.- Die Auftragsvergabe ist nicht nur aufgrund ihres Umfangs, sondern auch wegen des Profils des beauftragten Unternehmens von Bedeutung. Desarrolla Obras y Servicios mit Hauptsitz in Galicien befindet sich eindeutig in einer Phase der Expansion und Konsolidierung im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe auf den Kanarischen Inseln. Allein im Jahr 2025 sicherte sich das Unternehmen Aufträge im Wert von 15,66 Millionen Euro, eine deutliche Steigerung gegenüber den im Jahr 2024 vergebenen Aufträgen im Wert von 9,78 Millionen Euro. Insgesamt hat das Bauunternehmen in den letzten Jahren 206 Aufträge im Wert von 75,14 Millionen Euro abgeschlossen, wobei 96,8 % seiner Aktivitäten auf den Bausektor entfallen. Die Steigerung der operativen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens wurde durch strategische interne Maßnahmen unterstützt. Im November 2024 fungierte Desarrolla Obras y Servicios, SL als übernehmende Gesellschaft in einem Fusionsprozess und integrierte Desing and Develops Home, SLU. Die Fusion, die vom Stammkapital einstimmig beschlossen und am 12. November 2024 bekanntgegeben wurde, führte zur Auflösung der übernommenen Gesellschaft ohne Liquidation und zur Übertragung „aller ihrer Vermögenswerte, Rechte und Pflichten“ auf Desarrolla. Der Fusionsvertrag wurde von den Geschäftsführern beider Unternehmen, die die Managementgesellschaften kontrollieren, ratifiziert. Für die übernehmende Gesellschaft, Desarrolla Obras y Servicios, waren folgende Personen als Geschäftsführer tätig: Gustavo Moure Álvarez in seiner Funktion als Einzelvertreter von Gapik Actividades Empresariales und Gerardo Collazo Esmoris als Einzelvertreter von Hecomo Capital Management. Gerardo Collazo Esmoris und Moure Álvarez waren auch Geschäftsführer der übernommenen Gesellschaft. Diese Konsolidierung hat die Bilanz des Unternehmens und seine Fähigkeit zur Abwicklung von Großaufträgen wie dem Projekt Las Llaves gestärkt und die notwendige Zahlungsfähigkeit und das Know-how für die Durchführung solch komplexer Stadterneuerungsprojekte in einem anspruchsvollen Markt wie den Kanarischen Inseln sichergestellt. Die Vergabe dieses Auftrags in San Bartolomé de Tirajana unterstreicht das wachsende Interesse von Bauunternehmen vom Festland am Sanierungs- und Infrastrukturmarkt der Kanarischen Inseln, wo Stadterneuerungsfonds die Investitionen in diesem Sektor vorantreiben.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:52 |
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16.12.2025 - Gran Canaria festigt seine Position als Zentrum der Luft- und Raumfahrt: Der Inselrat fordert mehr Unterstützung für das historische INTA-Zentrum in Maspalomas. Die Insel Gran Canaria hat ihre Position als strategische Enklave für die Hightech-Industrie während der Feierlichkeiten zum II. Luft- und Raumfahrtkongress der Kanarischen Inseln, der im Süden stattfand, gefestigt.- Der Präsident des Cabildo, Antonio Morales, eröffnete das Forum und nutzte die Gelegenheit, die Geschichte der Insel in der Wissenschaft und Weltraumforschung hervorzuheben. Er nannte dabei wichtige Institutionen wie das Raumfahrtzentrum der Kanarischen Inseln in Maspalomas. Gleichzeitig richtete er eine klare Forderung an die nationalen Institutionen und kritisierte, dass das Zentrum, das sein 50-jähriges Bestehen feiert (und weitere 15 Jahre, wenn man die Zusammenarbeit mit der NASA mitrechnet), „nicht ausreichend gewürdigt“ werde und nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit erhalte. Morales betonte die Notwendigkeit, diese wichtige Einrichtung zu unterstützen, die mit Weltklasse-Agenturen wie der NASA, der ESA und der JAXA zusammenarbeitet. Der Kongress diente der Festigung der Wachstumsstrategie des Sektors, die auf drei Säulen beruht: Fachkräfte, Infrastruktur und Steueranreize. Im Hinblick auf die Fachkräfte wurde das Potenzial der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) hervorgehoben, die über 3.300 Studierende in MINT-Studiengängen und 250 auf den Sektor spezialisierte Forschende verfügt. Im Bereich Infrastruktur entwickelt der Inselrat neben dem Technologiepark ein neues, 7.000 Quadratmeter großes Zentrum mit modernsten Laboren für Mikroelektronik- und Photonikprojekte. Zudem fördert er die zukünftige Station des Atlantischen Netzwerks geodynamischer und Weltraumstationen in Agüimes. Morales hob die Vorteile der Steuerinstrumente der Kanarischen Inseln hervor, wie beispielsweise das Wirtschafts- und Steuerregime (REF) und die Sonderzone der Kanarischen Inseln (ZEC). Diese bieten in Europa einzigartige Anreize für Forschung, Entwicklung und Innovation sowie Technologieinvestitionen. Abschließend bekräftigte der Präsident das Engagement des Inselrats, die Zusammenarbeit mit Universitäten und der Privatwirtschaft weiter zu stärken, um eine stärkere, nachhaltigere und wettbewerbsfähigere Technologiebranche zu fördern und Gran Canaria als Schlüsselfaktor für Spaniens technologische Unabhängigkeit zu positionieren.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:49 |
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15.12.2025 - Eine 65-jährige Frau stirbt nach ihrer Rettung aus dem Meer bei Playa del Inglés. Eine Frau verlor am frühen Montagmorgen ihr Leben nach einem Ertrinkungsunfall am Strand Playa del Inglés in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte. Der Vorfall ereignete sich am 15. Dezember 2025 um 8:47 Uhr, als das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Regierung der Kanarischen Inseln (CECOES) unter der Rufnummer 112 eine Meldung über eine Person in ernster Notlage im Wasser an dem genannten Strand erhielt. Die entsprechenden Notfallmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet.- Feuerwehrleute der Feuerwehr und Rettungswache von San Bartolomé de Tirajana retteten die Frau und brachten sie an Land, wo sie einen Herzstillstand erlitt. Rettungssanitäter des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) leiteten sofort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) ein, konnten sie jedoch nicht wiederbeleben. Die Frau wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sie war 65 Jahre alt. An dem Einsatz waren ein voll ausgestatteter Krankenwagen und ein Rettungswagen mit Basisausstattung des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) sowie Feuerwehrleute, die örtliche Polizei und die nationale Polizei beteiligt. Die nationale Polizei übernahm die Ermittlungen, und der Fall befindet sich nun in der gerichtlichen Überprüfung. Die örtliche Polizei unterstützte die Sicherheitsmaßnahmen vor Ort.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:45 |
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15.12.2025 - Auf frischer Tat ertappt, wie er an einem Kontrollpunkt im Süden von Gran Canaria Kokain auf den Boden warf. Er war Marokkaner, hatte keine Vorstrafen und besaß unter anderem einen 500-Kronen-Schein. Die Staatsanwaltschaft Las Palmas fordert die Höchststrafe für einen Mann, der bei einer Polizeikontrolle in der Madrid Street im Touristenort Mogán hochreines Kokain wegwarf. Das Provinzgericht Las Palmas wird in den kommenden Monaten den Prozess gegen MEAI führen, dem Drogenhandel als Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit vorgeworfen wird. Die Staatsanwaltschaft fordert eine vierjährige Haftstrafe und anschließend die Ausweisung aus Norwegen für neun Jahre, sobald er zwei Drittel seiner Strafe verbüßt hat.- Die Ereignisse datieren auf den Morgen des 12. Januar 2025 zurück, als MEAI von Beamten der örtlichen Polizei von Mogán an einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle auf der zentralen Straße von Madrid in Arguineguín angehalten wurde. Laut Anklageschrift unternahm der Angeklagte beim Bemerken der Polizei ein Ausweichmanöver mit dem von ihm gefahrenen Volkswagen Polo. Die Beamten forderten ihn zum Anhalten auf, woraufhin der Mann eine weiße Tasche unter das Fahrzeug warf. Die von den Beamten sichergestellte Tasche enthielt eine weiße, steinartige Substanz, die sich nach Wiegen und Analyse als 99,77 Gramm Kokain herausstellte. Der toxikologische Bericht ergab einen hohen Reinheitsgrad von 84,85 %. Der Straßenverkaufswert dieser Substanz beträgt 5.989,19 €. Zusätzlich zu den Drogen wurden bei dem Beschuldigten mehrere Bündel Banknoten mit einem beträchtlichen Bargeldbetrag in spanischer und ausländischer Währung gefunden, darunter: zwei 100-Euro-Scheine, acht 50-Euro-Scheine, 38 20-Euro-Scheine und ein 500-Norwegischer-Kronen-Schein. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sowohl die Drogen als auch das beschlagnahmte Geld für den Drogenhandel bestimmt waren und vom Angeklagten mit dem Ziel besessen wurden, einen „unrechtmäßigen Gewinn“ zu erzielen und dadurch die Gesundheit anderer zu gefährden. Die Staatsanwaltschaft hat MEAI wegen eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit angeklagt, wie es im Strafgesetzbuch für Substanzen definiert ist, die schwere Gesundheitsschäden verursachen. Zusätzlich zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe von 17.967 € hat die Staatsanwaltschaft gemäß Artikel 89 des Strafgesetzbuches die Ausweisung des Angeklagten (marokkanischer Herkunft und ohne Vorstrafen) aus Spanien beantragt, sobald er zwei Drittel seiner Haftstrafe verbüßt hat, sowie ein neunjähriges Einreiseverbot.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:42 |
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15.12.2025 - In einem Cannabis-Club im Süden von Gran Canaria gab es Waren, die für den Schmuggel bestimmt waren, nicht zum Rauchen, um high zu werden. Die Staatsanwaltschaft Las Palmas fordert für die drei Clubdirektoren vierjährige Haftstrafen wegen Drogenhandels und dreijährige Haftstrafen wegen Bildung einer verbotenen Vereinigung. Zuvor wurden bei einer Razzia Substanzen im Wert von über 133.000 Euro sichergestellt. Das Provinzgericht Las Palmas de Gran Canaria wird den Fall gegen die drei Verantwortlichen des María Salvador Cannabis Clubs in der Avenida de Canarias in Vecindario (Gerichtsbezirk San Bartolomé de Tirajana) verhandeln. Ihnen wird ein fortgesetztes Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit im Zusammenhang mit Substanzen, die keine schwerwiegenden Schäden verursachen, sowie die Bildung einer verbotenen Vereinigung vorgeworfen.- Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben und fordert insgesamt sieben Jahre Haft für den Präsidenten (BR), den Sekretär (EPSC) und den Schatzmeister (TQR) der Organisation. Sie argumentiert, dass der Verein nicht am gemeinsamen Konsum, sondern am Verkauf von Betäubungsmitteln an Dritte beteiligt war. Laut Anklageschrift verkauften BR, EPSC und TQR als Vereinsführung „Betäubungsmittel an Dritte“. Das Gerichtsverfahren begann nach eingehender Observation durch die Strafverfolgungsbehörden, die zahlreiche Fälle dokumentierten, in denen Personen das Gelände mit pflanzlichen oder harzartigen Substanzen verließen. In den meisten Fällen wurden die Substanzen jedoch zunächst nicht analysiert. Zwischen 2018 und 2019 verzeichneten die Behörden mindestens elf Verkaufsfälle. In mehreren dieser Fälle handelte es sich bei den beschlagnahmten Substanzen um Cannabis und Haschisch. Besonders hervorzuheben ist der Fall vom 17. Oktober 2019, bei dem 9,76 Gramm Haschisch und 20,81 Gramm Cannabis bei einem Käufer sichergestellt wurden. Aufgrund der aufgedeckten Verkäufe erließ das Untersuchungsgericht Nr. 3 von San Bartolomé de Tirajana im November 2019 einen Durchsuchungsbefehl für die Räumlichkeiten. Dort fanden die Beamten eine große Menge an zum Verkauf bestimmten Produkten sowie zahlreiche verarbeitete Produkte. Die Gesamtmenge der in den Räumlichkeiten sichergestellten Substanzen betrug: 10.313,84 Gramm Cannabis, 3.544,35 Gramm THC und 4.565,02 Gramm Cannabisöl. Der Gesamtmarktwert aller sichergestellten Substanzen (einschließlich derer der Käufer) wurde auf 133.015,21 € geschätzt. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, diese Substanzen „in der Absicht besessen zu haben, durch deren Verkauf einen unrechtmäßigen Gewinn zu erzielen und dadurch die Gesundheit anderer, sowohl individuell als auch kollektiv, zu gefährden“. Wegen des Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit beantragt die Staatsanwaltschaft für jeden der Angeklagten eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Geldstrafe von 532.060 Euro. Zusätzlich beantragt die Staatsanwaltschaft wegen der Mitgliedschaft in einer verbotenen Organisation eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und eine Geldstrafe von 20 Euro pro Tag für 18 Monate sowie den Ausschluss von der Bekleidung öffentlicher Ämter. Die Staatsanwaltschaft sieht keine mildernden oder erschwerenden Umstände.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:40 |
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15.12.2025 - Der Verband der Privatkliniken von Gran Canaria unterzeichnet einen neuen Tarifvertrag mit Gehalts- und Arbeitsbedingungenverbesserungen für die Mitarbeiter. La Verband der Privatkliniken von Gran Canaria hat am vergangenen Freitag, dem 12. Dezember, den neuen Vertrag unterzeichnet. Tarifvertrag für den privaten GesundheitssektorDie Vereinbarung wurde in einem Umfeld konstruktiven Dialogs und Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften erzielt. Sie bekräftigt das Engagement des Sektors für Arbeitsplatzsicherheit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowohl des medizinischen als auch des nichtmedizinischen Personals in Privatkliniken auf der Insel.- Die Vereinbarung beinhaltet eine eine Gehaltserhöhung von 14 %, verteilt auf die nächsten drei JahreTraumer Rückwirkende Auswirkungen ab dem 1. April 2025. Darüber hinaus enthält es eine zusätzlicher persönlicher Tag, als Beweis für unser Engagement für das Wohlbefinden und die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter. Der Verband hebt die Bedeutung dieser Vereinbarung als positiven Schritt für hervor. alle Berufskategorienmit besonderem Augenmerk auf Menschen mit empfindlicheren Erkrankungen, um zu einem stärkeren, gerechteren und gleichberechtigteren privaten Gesundheitssystem beizutragen. Im Gegenzug wird die Generalsekretariat CCOO des Verbandes privater Kliniken und des sozio-medizinischen Sektors hat darauf hingewiesen: „Die Unterzeichnung dieser Vereinbarung verhindert einen weiteren Kaufkraftverlust für die Beschäftigten und stellt einen – wenn auch bescheidenen – Fortschritt bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Sektor dar. Obwohl dies nicht unser ursprünglicher Vorschlag war, halten wir es für verantwortungsvoll, eine Vereinbarung zu erzielen, die Stabilität gewährleistet, neue Berufsgruppen einschließt und es uns ermöglicht, durch den gemeinsamen Überwachungsausschuss weiterhin Fortschritte zu erzielen. Wir setzen uns dafür ein, dass die nächste Vereinbarung weitergehende und notwendige Forderungen für die Beschäftigten im privaten Gesundheitswesen in Las Palmas enthält.“ Diese Vereinbarung bekräftigt das gemeinsame Engagement von Unternehmen und Arbeitnehmern für die Fortschritte des privaten Gesundheitssektors auf Gran CanariaWir setzen auf Dialog, um sowohl die Qualität der Beschäftigung als auch die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:37 |
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15.12.2025 - Neue Flughafensteuer würde die Urlaubspreise für Touristen im Süden Gran Canarias drastisch erhöhen Der für den Tourismus so wichtige Sektor im Süden Gran Canarias, das wirtschaftliche Rückgrat der Insel, ist aufgrund der bevorstehenden Einführung einer neuen Flughafensteuer in Alarmbereitschaft. Aena, der staatliche Betreiber des spanischen Flughafennetzes, plant, für Charterbusse, die an den Flughäfen der Kanarischen Inseln verkehren, eine stündliche Gebühr zu erheben. Die Regionalregierung lehnt diese Maßnahme entschieden ab, da sie ein Hindernis für nachhaltige Mobilität darstelle. Die geplante Gebühr beträgt 6.000 Euro pro Monat und Fahrzeug.- Obwohl die Einführung dieser „Steuer“ zunächst für Teneriffa Süd und Lanzarote im Januar 2026 geplant ist, hat der Verband der Transportunternehmer der Kanarischen Inseln (FET) bereits gewarnt, dass das System im Jahr 2027 schrittweise auf den Flughafen Gran Canaria (Gando) ausgeweitet wird. Die Generaldirektorin für Verkehr und Mobilität der Regierung der Kanarischen Inseln, María Fernández, erklärte, diese Maßnahme widerspreche der Realität der Insel. Sie stehe im direkten Widerspruch zum nationalen Gesetz für nachhaltige Mobilität und stelle, im Kontext von Gran Canaria, eine unmittelbare Bedrohung für den Verkehrsfluss auf der GC-1 dar, der Autobahn, die den Flughafen mit den wichtigsten Touristenzentren im Süden (Maspalomas, Mogán) verbindet. Das Argument ist überzeugend: Durch die Erhöhung der Kosten für den öffentlichen Nahverkehr – die FET schätzt die Kosten auf bis zu 6.000 € pro Monat und Betreiber – wird die Steuer an Reiseveranstalter weitergegeben und führt zu einer Abwanderung von Reisenden hin zu Mietwagen. Diese Verlagerung würde die Verkehrsstaus auf der Autobahn GC-1 und den Zufahrtsstraßen zu den Strandgebieten verschärfen und dem Ziel, „möglichst viele Menschen auf kleinstem Raum zu befördern“, zuwiderlaufen. Der Verband der Transportunternehmen hat „institutionellen Schutz“ gefordert und darauf hingewiesen, dass die Verträge für die Hauptsaison im Winter 2025/26 bereits abgeschlossen seien und es „keine Möglichkeit gebe, zusätzliche Kosten weiterzugeben“, ohne Verluste zu erleiden. Die Regionalregierung hat die Transportunternehmen ausdrücklich unterstützt. Fernández kritisierte Aena, ein Unternehmen mit 51 % öffentlicher Beteiligung, das im vergangenen Jahr einen Gewinn von 2.000 Milliarden Euro erwirtschaftete, und erklärte, weder Platzmangel noch wirtschaftliche Notwendigkeit rechtfertigten die Maßnahme. „Die Regierung der Kanarischen Inseln steht voll und ganz an der Seite des Arbeitgeberverbandes und wendet sich gegen jegliche Beeinträchtigung des öffentlichen Nahverkehrs und des Hochleistungstransports“, bekräftigte er. Der Generaldirektor hat bestätigt, dass die Regierung der Kanarischen Inseln „alles Notwendige unternehmen wird, um diese Umsetzung zu verhindern“, einschließlich der Weiterleitung des Protests an die übergeordneten Instanzen von Aena, nachdem der Koordinator der Flughäfen der Kanarischen Inseln bestätigt hat, dass die Verordnung eine „von oben“ verordnete Maßnahme darstellt. Entscheidend ist, dass die kommerziellen Interessen des Flughafenbetreibers nicht die Effizienz und Nachhaltigkeit der wichtigsten Verkehrsader der Insel gefährden.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:34 |
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15.12.2025 - Ferienwohnungen auf Gran Canaria: Warum ist Maspalomas 50 % günstiger als Arucas und wie wirkt sich die neue Verordnung darauf aus? Die Verteilung der 40.387 Ferienwohnungen auf Gran Canaria, dem drittgrößten Markt der Kanarischen Inseln, offenbart eine ungleiche Konzentration, die für das Verständnis der Wohnungskrise und der regulatorischen Maßnahmen bis 2025 von zentraler Bedeutung ist. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana (Maspalomas) dominiert den Sektor mit 36 % aller Ferienwohnungen auf der Insel. Es folgen die Hauptstadt Las Palmas mit beachtlichen 21 % und die Touristengemeinde Mogán mit 17 %.- Diese drei Gebiete machen drei Viertel des privaten Tourismusangebots der Insel aus und zeigen damit, dass die Auswirkungen der Ferienwohnungsvermietung nicht einheitlich sind. Die Analyse der durchschnittlichen Tagesmiete (ADR) nach Gemeinden auf Gran Canaria offenbart ein wirtschaftliches Paradoxon. Entgegen der Erwartung verlangt die Gemeinde mit den meisten Unterkünften, San Bartolomé de Tirajana, durchschnittlich 138 €, einen hohen Preis, der jedoch von kleineren Orten im Norden und im Landesinneren deutlich übertroffen wird. Die höchste Miete der Insel wird in Arucas mit 282 € verzeichnet, fast 50 % mehr als in Maspalomas. Auch andere Gemeinden wie Firgas (173 US-Dollar) und Vega de San Mateo (163 Euro) liegen über dem Durchschnitt der großen Touristengebiete. Dies deutet darauf hin, dass die hohen durchschnittlichen Tagespreise im Norden und im Landesinneren auf ein Nischen- oder Premiumangebot (Landgüter, Ferienhäuser etc.) zurückzuführen sind, während die großen Sonnen- und Strandorte (Maspalomas, Mogán) aufgrund des großen Angebots mit wettbewerbsfähigeren Preisen operieren. Die Hauptstadt Las Palmas weist ein moderateres Preisniveau (100 €) auf, was die Nutzung von Kurzzeitvermietungen in städtischen und stadtnahen Strandlagen (wie beispielsweise am kleinen Strand von Las Canteras, der keine Blaue Flagge besitzt) widerspiegelt, wo sie mit Langzeitvermietungen konkurrieren. Diese Preispolarisierung – hohes Angebot und niedrigere Preise konzentriert sich im Süden, geringes Angebot und Luxuspreise im Norden – ist der eigentliche Grund für die neuen Bestimmungen. Politiker haben festgestellt, dass der Wohnungsbestand der Hauptstadt von 21 % in Verbindung mit höheren Preisen im Landesinneren direkt zur Verdrängung von Bewohnern aus wichtigen städtischen und ländlichen Gebieten beiträgt. Die Entscheidung der Regierung der Kanarischen Inseln, restriktive Vorschriften einzuführen, die bereits zu einem Rückgang der Gesamteinnahmen Gran Canarias um 9,4 % im Vergleich zum Vorjahr geführt haben, zielt darauf ab, diese ungleiche Verteilung zu beheben. Zukünftige, auf Zonen und Marktsättigung basierende Lizenzbeschränkungen werden insbesondere San Bartolomé de Tirajana und Las Palmas betreffen. Ziel ist es, die Wohnungsabwanderung aus der Hauptstadt einzudämmen und eine weitere Überbevölkerung im Süden der Insel zu verhindern, die bereits jetzt hohe Infrastrukturkosten auf Kosten des Wohnungsmarktes verursacht.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:32 |
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15.12.2025 - San Bartolomé de Tirajana setzt sich für eine verantwortungsvolle Kontrolle der städtischen Taubenpopulation ein. Das Gesundheitsministerium startet eine Aufklärungskampagne, die darauf abzielt, das öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit der Taubenkontrolle zu schärfen, um die von ihnen verursachten Schäden zu beseitigen. Die Fütterung von Stadttauben entwickelt sich zu einem sehr ernsten Gesundheitsproblem für die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsamt unter der Leitung von Stadträtin Araceli Armas Cruz eine Kampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung gestartet, um deren Ausbreitung zu verhindern.- Die Kampagne richtet sich an die breite Öffentlichkeit und soll deren aktive Beteiligung an der Bekämpfung der städtischen Taubenplage fördern. Die Vögel vermehren sich rasant, weil sie von Menschen gefüttert werden, obwohl dies strengstens verboten ist. Die unkontrollierte Vermehrung von Tauben in städtischen Gebieten stellt ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit dar, da sie Überträger verschiedener Krankheiten wie Histoplasmose, Psittakose und Salmonellose sein können. Darüber hinaus verursachen die Exkremente dieser Vögel erhebliche Schäden an Stadtmobiliar, Gebäudefassaden und Dächern, was zu einem deutlichen Anstieg der Instandhaltungs- und Reinigungskosten führt. Verhindern Sie die Ausbreitung „Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit ist unerlässlich, um die Ausbreitung von Schädlingen in Städten zu verhindern. Wir als Stadtrat nutzen unsere Befugnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit und des Schutzes der städtischen Umwelt und fördern diese Kampagne mit Informationsmaßnahmen, die den Bürgern das notwendige Wissen vermitteln, um dieses Problem anzugehen“, sagt Araceli Armas. „Die Organisation dieser Kampagne ist eine Präventivmaßnahme, die einem wichtigen Bedarf gerecht wird, sowohl aus Sicht der öffentlichen Gesundheit als auch für die ordnungsgemäße Instandhaltung des städtischen Umfelds. Es ist unerlässlich, das Bewusstsein zu schärfen und die Anwohner zu ermutigen, Maßnahmen zur Verhinderung der Taubenplage und zum Schutz der öffentlichen Gesundheit zu ergreifen“, erklärte der Gesundheitsdezernent. Trotz der Maßnahmen, die der Stadtrat in den letzten Jahren ergriffen hat, um die Anzahl der Tauben durch regelmäßiges Einfangen zu reduzieren, nimmt die Anzahl der Exemplare nicht ab, da die gesellschaftliche Vorstellung, sie zu füttern, weiterhin besteht, ohne die damit verbundenen schädlichen Auswirkungen zu berücksichtigen, da dies zu ihrer Nistplatzierung und Vermehrung beiträgt.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.12.2025 um 03:28 |
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15.12.2025 - Kanarische Inseln stoppen Thunfischprojekt – Schutz der Gewässer! Die Regierung der Kanarischen Inseln hat sich gegen ein experimentelles Thunfischzuchtprojekt ausgesprochen. Die Föderation der Inseln der Kanarischen Inseln (FECAI) unterstützt den Fischereisektor des Archipels in seiner Ablehnung des von der Internationalen Kommission für die Erhaltung der atlantischen Thunfische (ICCAT) genehmigten Plans. Dieser würde industrielles Ringwadenfischen und die Einrichtung von Thunfischmastkäfigen auf den Inseln erlauben, wie die Organisation mitteilte.- Worum es geht Die Kanarischen Inseln lehnen ein von ICCAT genehmigtes experimentelles Thunfischzuchtprojekt ab. Industrielles Ringwadenfischen bedroht die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der handwerklichen Flotte. FECAI fordert sofortigen Rückzug des Plans und Schutz der kanarischen Gewässer. Die Unterstützung folgte einem Treffen am 9. Dezember zwischen der FECAI und Vertretern des kanarischen Fischereisektors, erklärte Alpidio Armas, Präsident des Rates von El Hierro und derzeitiger Präsident der FECAI. Wirtschaftliche Bedenken und ökologische Unverträglichkeit des Projekts Die Inselräte unterstützen den Widerstand des Sektors nach Überprüfung der Diagnose der Regionalen Föderation der Fischereigilden der Kanarischen Inseln sowie der Provinzialföderationen von Teneriffa und Las Palmas. Sie sind der Meinung, dass der Plan den lokalen Fischergemeinschaften nicht zugutekommt und nur den Interessen der Industrie von außerhalb dient, was dem kanarischen Modell widerspricht. Der Sektor warnt, dass die Einführung des industriellen Ringwadenfischens die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der handwerklichen Flotte direkt bedrohen würde, da sie unfaire Konkurrenz in ihren eigenen Fanggebieten darstellt. Die Fischereigilden betonen, dass dieses großflächige industrielle Modell mit der ökologischen, sozialen und kulturellen Realität der Kanarischen Inseln unvereinbar ist. Der lokale Fischereisektor hat sich über Jahrzehnte hinweg einen internationalen Ruf für selektive, nachhaltige Fischerei erarbeitet, die das Ökosystem respektiert. Forderung nach sofortigem Rückzug des Plans Die FECAI fordert den sofortigen Rückzug des experimentellen Plans und den Schutz der kanarischen Gewässer. Sie betont, dass diese in internationalen Foren mit aktiver Beteiligung des Fischereisektors des Archipels sowie der relevanten regionalen und insularen Institutionen vertreten sein sollten.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 16.12.2025 um 03:22 |
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15.12.2025 - Tragödie an der Playa del Inglés: Frau ertrinkt trotz Rettung Eine Frau ist an der Playa del Inglés in San Bartolomé de Tirajana ertrunken.- Worum es geht Eine Frau ertrank an der Playa del Inglés trotz schneller Hilfe durch Rettungsschwimmer. Die Behörden untersuchen den Vorfall und befragen Zeugen zum Hergang. Mehrere Vorfälle fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Kanarenstränden. Rettungskräfte wurden nach Meldungen über einen möglichen Ertrinkungsfall alarmiert. Trotz schneller Hilfe durch örtliche Rettungsschwimmer, die Wiederbelebungsmaßnahmen einleiteten, konnte die Frau nicht gerettet werden. Die Behörden untersuchen die Umstände des Vorfalls. Zeugen wurden befragt, weitere Informationen sollen bald veröffentlicht werden. Wassersicherheit an Kanarenstränden Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Wassersicherheit, besonders während der touristischen Hochsaison. Besucher sollten Sicherheitswarnungen beachten und beim Schwimmen im Meer wachsam bleiben. In den letzten Wochen ereigneten sich mehrere Vorfälle an den Stränden der Kanarischen Inseln. Die lokale Gemeinschaft fordert verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, um solche Tragödien künftig zu verhindern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 16.12.2025 um 03:16 |