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20.12.2025 - AENA gewährt Übergangsfrist für neue Reisebus-Gebühren Die neu geplanten Reisebusgebühren an den kanarischen Flughäfen werden bis April 2026 aufgeschoben.... Bis April 2026 gibt es die "Schonfrist". Kanarische Inseln – Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft AENA ist unter dem Druck der Politik auf den Kanaren und des Tourismussektors bei den geplanten neuen Gebühren für die Reisebusse der Branche entgegengekommen. Man hat nun eine Übergangsfrist bis zum 15. April 2026 festgelegt, erst ab dann wird die neue Gebührenstruktur eingeführt.- Der Sprecher von AENA auf den Kanaren, Luis López Chapí, gab diese Entscheidung bekannt. Er versicherte auch, dass man damit der Reisebusbranche helfen will, sich an die neuen Gebühren anzupassen. AENA wird mit den neuen Gebühren fr die Reisebusse zunächst an den Flughäfen Teneriffa Süd und César-Manrique-Lanzarote beginnen. Man begründet diesen Schritt damit, dass die Flächen an den Flughäfen begrenzt sind, und aufgrund des stetig steigenden Busaufkommens müssen diese Plätze neu organisiert werden. „Der für diese Art von Transport vorgesehene Stellplatz an einem erstklassigen Standort muss einen flexiblen Betrieb ohne lange Standzeiten ermöglichen, um die knappen verfügbaren Flächen nicht zu blockieren und die Nutzung durch alle Unternehmen zu erleichtern“, so López Chapí in seiner Erklärung. Neu ist auch eine Kulanzzeit zum Einsteigen und Aussteigen der Passagiere. Diese wird auf 60 Minuten festgelegt. Wenn die Busse länger als diese Zeit am Flughafen verweilen, muss gemäß der Pläne der normale Parktarif bezahlt werden. Damit ist auch weiterhin ein kostenloser Betrieb für die Reisebusse möglich, sofern diese eben etwas zügiger abgefertigt werden. Die normalen Tarife betragen pro Stunde 3,30 € am Flughafen Teneriffa Süd, 3,40 € auf Gran Canaria, 2,25 € auf Lanzarote und 1,50 € auf Fuerteventura. Reisebranche reagiert prompt Auf diese Ankündigung gab es postwendend eine Reaktion der Reisebusunternehmen (FET). Der Verband lehnt diese geplante Gebührenerhebung erneut entschieden ab und bezeichnet diese als „weitere Abzocke der Kanarischen Inseln“. Der Verband argumentiert, dass dies die Kosten für private Transportunternehmen, insbesondere in der Hochsaison, erheblich erhöhen wird. Dies würde unweigerlich zur Anpassung der Tarife bei den Busunternehmen führen. In jedem Fall würde eine solche Gebühr den Preis der Reisebusdienstleistungen negativ beeinflussen, wie diese negative Beeinflussung aussehen könnte, ließ FET jedoch offen. Der Verband pocht darauf, diese Pläne nicht umzusetzen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2025 um 17:12 |
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20.12.2025 - Hotelgelände und breite Alleen neben einem Zementwerk im Süden von Gran Canaria, wie Maspalomas24H bereits 2023 berichtete. Das Schicksal von Santa Águeda wird nicht mehr allein vor Gericht entschieden, sondern auch in den Büros multinationaler Konzerne und hochkarätiger Notare. Wie Maspalomas24H bereits 2023 voraussagte, hat sich dies nun als Drehbuch für einen beispiellosen wirtschaftlichen Wandel bestätigt: Das Land, auf dem Franco 70 Jahre lang den Betonbau der Kanarischen Inseln vorantrieb, ist nur noch einen Schritt davon entfernt, das nächste Epizentrum des Luxustourismus zu werden.Die Mitarbeiter würden in das neue Unternehmen wechseln, und die Subunternehmer müssten sich, wie in allen anderen Lebensbereichen, anderweitig brauchbare Kunden suchen. Die Erpressung ist vorbei; jetzt gilt es nur noch, Widerstand zu leisten. Im Jahr 2024 bestätigte Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Inseln, dass auf diesem Grundstück ein Luxushotel gebaut werden soll..- Die Neuigkeit betrifft nicht nur den Abbau, sondern auch die Gentlemen's Agreement, die sich nun herauskristallisiert. Masaveu und Votorantim, die treibenden Kräfte hinter CEISA, leugnen nicht das Offensichtliche: Die Zukunft ihres Landes im Süden Gran Canarias verströmt bereits den Duft von Orangenblüten und die Meeresbrise eines Boutique-Hotels. Die Strategie ist rein geografisch. Während die Regierung der Kanarischen Inseln (CC und PP) weiterhin darum kämpft, das Hafengelände von Santa Águeda zu räumen, hat die Hafenbehörde von Las Palmas ihren Zug auf dem regionalen Schachbrett gemacht. Die Konzession von 6.000 Quadratmetern in Puerto del Rosario (Fuerteventura) an CEISA ist der entscheidende Baustein. Dieser Schritt sichert dem Zementunternehmen bis 2027 eine Liefer- und Produktionsroute auf Fuerteventura und ermöglicht so den von der Regierung Fernando Clavijo angestrebten „ehrenvollen Ausstieg“. Im Gegenzug für den Verzicht auf den Hafen von Gran Canaria – der von Großinvestoren wie dem ehemaligen Fußballer David Silva, der Cordial-Kette und der Familie Del Castillo umworben wurde – sichert der multinationale Konzern seine Geschäftstätigkeit im Archipel. Hintergrund dieses Vorhabens ist einer der bedeutendsten Immobiliendeals des Jahrzehnts. Durch die Umwandlung des Geländes von Industrie- in Tourismusnutzung ist der Wert des CEISA-Grundstücks in Santa Águeda sprunghaft angestiegen. Renommierte Marken wie Hospes und Iberostar haben bereits Interesse an dem Projekt bekundet. Masaveu hat bereits Hotelverträge mit Iberostar abgeschlossen. Nach jahrzehntelangem Bergbau könnten die Eigentümer das Land zu einem Rekordpreis an dieselben Investoren verkaufen, die nun ihren Weggang fordern. Der Weg zum ersten Hotelaufenthalt ist jedoch mit rechtlichen Widersprüchen gepflastert. Während über diese Flucht nach Fuerteventura verhandelt wird, setzt CEISA ihre juristische Offensive auf Gran Canaria fort und fordert Vorsichtsmaßnahmen, um einen sofortigen Abriss zu verhindern, den sie als „unerklärliche Rücksichtslosigkeit“ anprangert. CEISA warnt davor, dass der Rückbau des Hafens vor der Inbetriebnahme des neuen Terminals auf Fuerteventura einen logistischen Engpass und zusätzliche Umweltkosten von 3.000 Tonnen CO2 jährlich durch Lkw-Transporte verursachen würde. Während also die einen Zementsäcke zählen und die anderen Hotelsterne, wartet das Land von Santa Águeda geduldig, wie nur das, was einst Stein war und später zur Fabrik wurde, warten kann. Es weiß, dass die Menschen am Ende immer eine Landschaft gegen eine andere tauschen und dass, wo gestern noch Windmühlen lärmten und grauer Staub herrschte, morgen eine spiegelglatte Stille und eine Brise herrschen werden, die nicht mehr nach Industrie riecht, sondern nach dem neuen Geld, das mit der Flut kommt, um die Spuren derer zu verwischen, die siebzig Jahre lang glaubten, Beton sei ewig.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 20.12.2025 um 10:09 |
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| 20.12.2025 - Das Zementwerk im Süden von Gran Canaria bestreitet nicht, dass es einen Tourismusplan für sein Gelände gibt.
In den Büros der großen internationalen Konzerne, die die Betonindustrie der Inseln kontrollieren, ist Schweigen derzeit die aussagekräftigste Antwort. Die Masaveu Corporation und der brasilianische Gigant Votorantim, Hauptaktionäre der kanarischen Zementindustrie, haben sich entschieden, das in Wirtschaftskreisen längst offene Geheimnis nicht zu dementieren: die Vereinbarung zum Bau eines Hotels auf dem Gelände des derzeitigen Werks im Süden Gran Canarias – ein Werk, das von der Falange während der Franco-Ära errichtet wurde. Diese Industrie profitiert vom AIEM-Zollschutz. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Befugnis, den AIEM-Zollschutz für Zement aufzuheben.- Dieses strategische Schweigen bestätigt nur den Wandel der Zeit. Santa Águeda, der Industriehafen, der 70 Jahre lang das Zentrum des Bauwesens im Archipel bildete, wird in Richtung einer auf Tourismus ausgerichteten Transformation gedrängt. Doch während die Zukunft mit Plänen für Hotelkomplexe gestaltet wird, hat sich die Gegenwart in den Gerichten verfestigt. Nur wenige Stunden nachdem die Nachricht über den Hoteldeal an Fahrt gewonnen hatte, startete Cementos Especiales de las Islas (CEISA) – ein Joint Venture zwischen Masaveu und dem brasilianischen Konzern Votorantim – einen verzweifelten juristischen Gegenangriff. Das Unternehmen reichte beim Verwaltungsgericht Nr. 4 von Las Palmas eine Klage ein, mit der es die von der Hafenbehörde der Kanarischen Inseln (Puers Canarios) angeordnete sofortige Aussetzung des Abrisses des Hafens von Santa Águeda erwirken wollte. Die Widersprüche in diesem Szenario sind so dicht wie die Holzverkleidung selbst. Das für CEISA fragliche „unteilbare Ganze“ basiert auf einem früheren Urteil (Juli 2024), das Steinbruch, Fabrik und Hafen als „unteilbares Ganzes“ definierte. Für das Zementunternehmen bedeutet die Forderung nach dem Abriss des Hafens bei gleichzeitigem Fortbestand der Fabrik eine logistische Amputation, die die Zementversorgung der Inseln lahmlegen würde. Die Gefahr wirtschaftlicher Verschwendung droht. Das Unternehmen bezeichnet den Abrissbescheid als „rücksichtslos“. Sollten die Gerichte letztendlich zu ihren Gunsten entscheiden, würden die Kosten für den Wiederaufbau des abgerissenen Gebäudes 38 Millionen Euro übersteigen. Eine Verschwendung, die, so warnen sie, die öffentlichen Kassen belasten würde. Der Hafenplan der Kanarischen Inseln Der Hafen soll abgerissen werden, um das Gelände für Freizeit- und Tourismuszwecke zu öffnen. Das asturische Unternehmen argumentiert: Bei einer Hafenschließung müssten täglich 100 schwere Lkw über die südlichen Straßen Rohstoffe transportieren, was den CO₂-Ausstoß um 3.000 Tonnen pro Jahr erhöhen würde. Der Hafen von Santa Águeda schlägt jährlich fast eine halbe Million Tonnen Güter um. Er ist das Logistikzentrum, das die Bauindustrie auf allen sieben Inseln versorgt. Der Vormarsch des Tourismus scheint jedoch unaufhaltsam, und das Schweigen der Eigentümer (Masaveu und Votorantim) angesichts der Abrissverfügung lässt vermuten, dass die Zukunft des südlichen Gran Canaria nicht mehr in Beton, sondern in Sonnenliegen und Hotels geschrieben steht. Nun liegt der Ball beim Richter. Seine Entscheidung über diese Vorsichtsmaßnahmen wird darüber entscheiden, ob Santa Águeda das industrielle Herz des 20. Jahrhunderts bleibt oder sich endgültig in ein Touristenparadies des 21. Jahrhunderts verwandelt. Auf den Kanarischen Inseln wird Geschichte nicht nur auf Papier geschrieben, sondern auch in Stein gemeißelt und von den Gezeiten weggespült. Der Konflikt um Santa Águeda spiegelt eine Insel wider, die sich fragt, was sie sein will, wenn der Lärm der Fabriken endlich verstummt.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 20.12.2025 um 10:05 |
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20.12.2025 - Gran Canaria: Dringender Handlungsbedarf gegen Hassbotschaften Ein Vorfall mit einem verletzten Minderjährigen auf Gran Canaria hat eine Welle von Hassbotschaften gegen Migranten in sozialen Medien ausgelöst. Die Reaktionen zeigen die angespannte Stimmung gegenüber Einwanderern auf den Kanarischen Inseln.- Hassrede im Netz nimmt zu Berichte belegen einen deutlichen Anstieg abwertender Sprache. Begriffe wie "Müll" und "Migrant" werden häufig verwendet. Bereits 45 Prozent dieser Nachrichten wurden wegen ihres beleidigenden Inhalts von den Plattformen entfernt. Die digitale Atmosphäre ist von einer besorgniserregenden Feindseligkeit geprägt, die bestehende gesellschaftliche Spannungen in Bezug auf Migration verstärkt. Soziale Medien als Verstärker Soziale Medien haben sich zu einem Brennpunkt für die Verbreitung von Hassrede entwickelt. Die Zugänglichkeit dieser Plattformen ermöglicht eine schnelle Verbreitung schädlicher Einstellungen, oft ohne Konsequenzen. Es besteht dringender Handlungsbedarf für einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und eine strenge Moderation, um diesem Trend entgegenzuwirken. Kampagnen zur Förderung eines respektvollen Diskurses können ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Ursachen solcher Feindseligkeiten spielen. Forderung nach mehr Toleranz Die Ereignisse auf Gran Canaria verdeutlichen das drängende Problem der Hassrede im Migrationskontext. Es muss Bewusstsein für die Auswirkungen dieser Einstellungen auf die Gesellschaft geschaffen werden. Sofortiges Handeln ist erforderlich, um eine mitfühlendere Gemeinschaft zu fördern, in der Vielfalt gefeiert wird, anstatt sie zu verunglimpfen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:59 |
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20.12.2025 - Tödlicher Hundeangriff auf Gran Canaria: Frau festgenommen! Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria eine Frau festgenommen, nachdem ihr Hund einen anderen Hund getötet hatte. Der Vorfall wirft Fragen zur Verantwortung von Tierhaltern auf.- Der Angriff ereignete sich, als der freilaufende Hund das Haustier des Opfers attackierte. Zeugen berichteten, dass der Hund unangeleint war, was direkt zur tödlichen Begegnung führte. Verantwortung bei Tierhaltung auf den Kanaren gefordert Die Behörden wurden kurz nach dem Vorfall informiert und leiteten sofort Ermittlungen ein. Sie identifizierten die Frau als Hundehalterin und nahmen sie wegen Fahrlässigkeit fest. Die Frau sieht sich nun möglichen rechtlichen Konsequenzen gegenüber, da sie wegen Vernachlässigung von Tieren angeklagt ist. Solche Fälle verdeutlichen die Bedeutung verantwortungsvoller Tierhaltung, besonders in Gemeinschaftsbereichen. Lokale Bevölkerung fordert strengere Regeln für Hundehalter Die Bevölkerung zeigte sich schockiert und fordert strengere Vorschriften für Tierhalter. Es gibt eine wachsende Forderung nach mehr Bewusstsein für die Verantwortung, die mit der Hundehaltung einhergeht. Diese tragische Begebenheit erinnert daran, wie wichtig Wachsamkeit und Verantwortung bei Tierhaltern sind, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:54 |
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19.12.2025 - Darum ist Gaspar auf Gran Canaria ein Lebensretter Die Medizinische Vereinigung von Las Palmas hat ein neues Bildungsprojekt gestartet. Es soll Kindern lebensrettende Fähigkeiten vermitteln und soziale Werte fördern.- Das Projekt "Leben retten mit Gaspar" entstand in Zusammenarbeit mit der Kanarischen Pädiatrischen Gesellschaft und der Organisation Mary’s Meals. Es verwandelt die Erste-Hilfe-Ausbildung auf Gran Canaria in ein erzählerisches Erlebnis. Kinder lernen, Notfälle zu erkennen, Hilfe zu rufen und ruhig zu bleiben. Gleichzeitig werden Empathie, Kooperation und Solidarität gestärkt. Lebensrettung durch kindgerechte Geschichten Luis Peña, Präsident der Kanarischen Pädiatrischen Gesellschaft, lobte das Projekt. Es vermittle die Bedeutung der Lebensrettung durch eine Erzählung, die mit Gran Canaria verbunden sei. Elizabeth Hernández von der Medizinischen Vereinigung betonte, wie wichtig es sei, Kindern grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen beizubringen. Jede Geschichte kombiniert Abenteuer mit praktischen Schritten für den Alltag. Protagonist Gaspar erkundet die Insel und wandelt medizinische Konzepte in einfache, merkbare Gesten um. Die Bildsprache ist kindgerecht gestaltet. Verständliche Erste Hilfe für Familien und Schulen Jesús López Santana erklärte, das Projekt solle Erste Hilfe für Familien und Bildungseinrichtungen verständlich und nützlich machen. Carmen Pueyo Asensio ergänzte, man wolle eine lehrreiche und unterhaltsame Bildungsressource schaffen. Das Buch "Reise mit Gaspar nach Gran Canaria" ist das erste Ergebnis dieser Initiative. Es bietet Kindern die Möglichkeit, die Insel zu entdecken und gleichzeitig grundlegende Erste-Hilfe-Fähigkeiten zu erlernen. Breite Unterstützung für das Bildungsprojekt Das Projekt erhielt bedeutende institutionelle Unterstützung. Die Zusammenarbeit mit der Medizinischen Vereinigung von Las Palmas, der Kanarischen Pädiatrischen Gesellschaft und der NGO Mary’s Meals stärkt die Initiative. Das Buch enthält altersgerechte Anleitungen zur Notfallerkennung und zur Kommunikation mit Rettungsdiensten. Zusätzlich gibt es pädagogische Materialien für Erste-Hilfe-Workshops, die das Lernen im Klassenzimmer und zu Hause unterstützen. Diese Werkzeuge stärken das Vertrauen und die emotionale Erinnerung, sodass die erlernten Fähigkeiten in realen Situationen angewendet werden können. "Gaspar rettet Leben" ist für 16,90 Euro online erhältlich und bald auch in verschiedenen Buchhandlungen auf Gran Canaria.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:49 |
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20.12.2025 - PSOE schlägt Alarm: Millionen für La Aldea-Straße gestrichen! Die PSOE von Gran Canaria hat die Entscheidung der Coalición Canaria und der Partido Popular kritisiert, gegen die Zuweisung von 17 Millionen Euro für die La Aldea-Straße zu stimmen. Diese Straße gilt als wichtige Infrastruktur für die Insel.- Sozialisten werfen Regierung Wortbruch vor Die Sozialisten erklärten, diese Entscheidung sei ein "erneuter Bruch" der Zusagen der kanarischen Regierung zu einem Projekt, das die Bürger "seit Langem fordern". Die Straße sei "besonders wichtig, um eine sichere Verbindung zwischen La Aldea de San Nicolás und dem Rest von Gran Canaria zu gewährleisten", insbesondere in einer Gemeinde, die historisch unter Isolation leide. PSOE fordert Gemeindeverwaltung zum Handeln auf Die PSOE von Gran Canaria unterstützt die sozialistische Gruppe in La Aldea und fordert die Gemeindeverwaltung, bestehend aus Nueva Canarias und der Partido Popular, auf, die Interessen der Gemeinde "klar und entschieden" vor der Regionalregierung zu verteidigen. Schweigen des Bürgermeisters sorgt für Kritik In diesem Zusammenhang erinnerten die Sozialisten daran, dass der Bürgermeister zuvor erklärt habe, es werde zu Bürgerprotesten kommen, wenn das für 2026 vorgesehene Budget für die Straße 40 Millionen Euro nicht überschreite. Die Partei findet es "besorgniserregend, dass der Bürgermeister angesichts einer Entscheidung, die La Aldea und ihren Bewohnern direkt schade, schweige." Politische Abmachungen dürfen nicht über Gemeindeinteressen stehen Die Sozialisten sind der Meinung, man könne "nicht öffentlich mehr Investitionen fordern und gleichzeitig schweigen, wenn die Coalición Canaria und die Partido Popular gegen eine wichtige Haushaltslinie für die Sicherheit der Gemeinde stimmen." Politische Abmachungen dürften "nicht über den Interessen der Gemeinden stehen." Sie forderten Erklärungen von der Partido Popular in La Aldea zu ihrer Haltung "gegen eine wesentliche Investition für die Gegenwart und Zukunft der Gemeinde."- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:45 |
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19.12.2025 - Kanaren-Hafen ( Zementwerk ) vor dem Aus: CEISA warnt vor drastischen Folgen CEISA hat beim Verwaltungsgericht Nummer 4 in Las Palmas de Gran Canaria die Aufhebung der Entscheidung von Puertos Canarios zur Stilllegung des Hafens von Santa Águeda beantragt. Zudem fordert das Unternehmen die sofortige Aussetzung der Maßnahmen, bis ein endgültiges Urteil vorliegt.- Rechtsgrundlage für die Anfechtung CEISA argumentiert, dass die Entscheidung von Puertos Canarios im Widerspruch zu einem Urteil desselben Gerichts vom 7. Juli steht. Dieses hatte die Ablehnung von CEISAs Konzessionsantrag für nichtig erklärt und eine Wiederaufnahme der Verfahren angeordnet. Eine Klarstellungsanordnung ergänzte, dass Steinbruch, Fabrik und Hafen eine untrennbare Einheit für den Betrieb von CEISA bilden. Auswirkungen auf den Betrieb von CEISA Die Umsetzung der Verwaltungsentscheidung würde CEISAs industrielle Aktivitäten nahezu vollständig zum Erliegen bringen, da der Hafen von Santa Águeda jährlich fast eine halbe Million Tonnen umschlägt. Er ist der einzige Zugangspunkt für Rohstoffe und Ausgangspunkt für Fertigprodukte zu anderen Inseln des Archipels. Folgen der Hafenstilllegung Die Entscheidung von Puertos Canarios führt zu irreversiblen und extrem belastenden Maßnahmen für CEISA, wie dem Abriss der voll funktionsfähigen Hafenanlagen. CEISA betont, dass bei einer Bestätigung des günstigen Urteils alle abgerissenen Strukturen wieder aufgebaut werden müssten. Dies würde zu einer absurden Verdoppelung der Kosten und einem wirtschaftlichen Verlust von über 38 Millionen Euro führen. Diese Summe schließt weitere Schäden von allgemeinem Interesse nicht ein. Die Maßnahmen von Puertos Canarios gefährden die Versorgung mit einem strategischen Produkt im Archipel, die Qualität der Arbeitsplätze von Hunderten von Arbeitern, die Stabilität des Bausektors und die Kohärenz öffentlicher Nachhaltigkeitspolitiken. Der Verlust des Industriehafens würde den Transport von Rohstoffen und Fertigprodukten auf der Straße erfordern. Das würde zu einem Anstieg des CO2-Ausstoßes um über 3.000 Tonnen jährlich durch Schwerlasttransporte führen. Standpunkt von CEISA CEISA betrachtet die Maßnahmen von Puertos Canarios, die den Abbau eines seit 70 Jahren strategisch betriebenen Industriehafens fördern, während das Gerichtsverfahren noch läuft und ein günstiges Urteil vorliegt, als unverständliche Unbesonnenheit. Dennoch vertraut das Unternehmen auf die Justiz und hofft, dass die Gerichtsentscheidung schnell genug getroffen wird, um irreparablen Schaden zu verhindern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:38 |
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19.12.2025 - 180.000 Euro für La Palma: Archäologische Forschung boomt! Die archäologische Forschung in der El Tendal Höhle auf La Palma erhält durch neue Finanzmittel einen bedeutenden Schub. Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) bekommt 180.000 Euro für die nächsten zwei Jahre, um die Untersuchungen im archäologischen Komplex der San Juan Höhlen fortzuführen.- Dieser Kooperationsvertrag mit dem Ministerium für Universitäten, Wissenschaft, Innovation und Kultur soll systematische Forschungen in einem der bedeutendsten archäologischen Gebiete der Insel unterstützen. Bisher fanden dort nur sporadische Untersuchungen statt. Die gut erhaltenen archäologischen Schichten von El Tendal gelten als besonders vielversprechend. Umfassendes Konzept für Schutz und Forschung Migdalia Machín, Ministerin für Universitäten, Wissenschaft, Innovation und Kultur, erklärte, das Projekt gehe über reine Forschung hinaus. Es umfasse auch Schutz, Erhaltung und Förderung des Gebiets. Diese ganzheitliche Herangehensweise an das Kulturerbe habe sich bereits auf anderen Inseln bewährt. Das Projekt gliedert sich in drei Hauptbereiche: Forschung, Standortanpassung und Kommunikation. Geplant sind Oberflächenprospektionen, Testgrabungen und umfassende Ausgrabungen, um das Wissen über die benahoaritische Gesellschaft zu vertiefen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die ULPGC verfügt über die notwendigen Ressourcen und Expertise für angewandte archäologische Forschung und den Erhalt des Kulturerbes. Die Universität ist in zahlreiche internationale und nationale Projekte eingebunden. Fortsetzung früherer Forschungen Das Abkommen setzt die in den 1980er Jahren von Dr. Juan Francisco Navarro und Dr. Ernesto Martín begonnene Forschung fort, die 2021 von einem neuen Team der ULPGC unter der Leitung von Dr. Jonathan Santana und Dr. Amelia Rodríguez wieder aufgenommen wurde. Finanziert durch den Europäischen Forschungsrat, untersucht das IsoCAN-Projekt die Isolation und Evolution ozeanischer Inseln mit Schwerpunkt auf die Besiedlung der Kanaren. Mit diesem Abkommen positioniert sich La Palma als Vorreiter im Bereich des Kulturerbemanagements. Die Initiative unterstreicht das Engagement der Kanarenregierung für den Schutz und die Förderung des historischen Erbes des Archipels gemäß dem Gesetz 11/2019 über das Kulturerbe der Kanarischen Inseln.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 20.12.2025 um 09:34 |
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19.12.2025 - Nun sind auch endlich alle Strände in Telde wieder offen! Nach fast 1,5 Monaten sind nun auch die Strände in Telde wieder für Badegäste nutzbar!... Die Sperrung dauerte gute 1,5 Monate! Telde – Das Ministerium für Territorialpolitik, Territorialen Zusammenhalt und Wasser hat heute, Freitag, den 19. Dezember, im Rahmen des PLATECA-Beratungsausschusses beschlossen, den territorialen Notfallplan für den Katastrophenschutz der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (PLATECA) für die Meeresverschmutzung in Telde, der sich seit dem 9. Dezember in einer Voralarmstufe befand, zu deaktivieren.- Die jüngsten Untersuchungen in dem Gebiet bestätigen, dass die angeblichen sichtbaren Auswirkungen der organischen Kontamination praktisch nicht mehr vorhanden sind. Der Stadtrat von Telde hat bestätigt, dass alle Strände seit heute Nachmittag zum Schwimmen wieder geöffnet sind. Darüber hinaus wird die Ursache des massenhaften Fischsterbens infolge der Ölverschmutzung weiterhin von der Guardia Civil – SEPRONA und der Umweltstaatsanwaltschaft untersucht. Der Bürgermeister von Telde, Juan Antonio Peña, begrüßte die Wiedereröffnung, betonte aber gleichzeitig die Notwendigkeit von Vorsicht. „Jede Wiedereröffnung erfolgt mit größter Sorgfalt und auf Grundlage aller relevanten Berichte. Wir werden keine Entscheidungen erzwingen oder Risiken eingehen.“ – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2025 um 09:24 |
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19.12.2025 - Gran Canaria hat 2025 noch mehr Filmproduktionen angelockt als im Vorjahr Mehr Filmproduktionen aus allen Bereichen mit noch mehr Umsatz auf Gran Canaria gemeldet.... Für die Insel brachte dies 110 MIO € Umsatz! Gran Canaria – Das Jahr der audiovisuellen Produktionen endet auf Gran Canaria noch erfolgreicher als das Vorjahr. Insgesamt gab es im Jahr 2025 171 Produktionen auf der Insel, darunter Spielfilme, Serien, Animationsfilme, Dokumentationen und Werbespots.- Laut einer Präsentation des Inselpräsidenten Antonio Morales vom Dienstag hat dies 110 Millionen Euro Umsatz auf Gran Canaria generiert und 5.225 Arbeitsplätze ermöglicht. Diese Zahlen bedeuten einen Anstieg um 24 Filmdrehs und 20 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2024 und unterstreichen das Wachstum des audiovisuellen Sektors auf der Insel sowie das Engagement des Cabildo de Gran Canaria für die Diversifizierung der lokalen Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Morales betonte, dass die Dreharbeiten in fast allen Gemeinden auf Gran Canaria stattgefunden haben. Dies würde unterstreichen, dass „Gran Canaria ein natürliches Filmset“ darstellt. Für ihn ist auch klar, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Cabildo de Gran Canaria und den Gemeinden diesbezüglich aufrechterhalten werden muss, damit die Vorteile der audiovisuellen Aktivitäten optimal genutzt werden können. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.12.2025 um 09:19 |
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19.12.2025 - Kulturelle Pracht: Belén Napolitano fasziniert in Agaete! Der Belén Napolitano, eine traditionelle Krippenszene, wird derzeit in Agaete ausgestellt. Der Dekorateur Jonay García hat sie kunstvoll gestaltet.- Die Präsentation verbindet kulturelle Symbolik mit feinen Details und zeigt den Charme lokaler Traditionen. Besucher können die sorgfältige Arbeit bewundern, die in die Schaffung dieser Szene geflossen ist, und sowohl den festlichen Geist als auch das künstlerische Können erleben. Traditioneller Belén auf den Kanaren Der Belén ist Teil der umfangreichen Feierlichkeiten in der Region während der Festtage und zieht viele Einheimische und Touristen an, um die Schönheit von Agaete zu erleben. Jonay Garcías Kunstfertigkeit in diesem Projekt hat viel Lob erhalten und unterstreicht die Bedeutung kultureller Feierlichkeiten auf den Kanarischen Inseln.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 19.12.2025 um 17:24 |
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19.12.2025 - Santa Brígida investiert: 20 Millionen Euro für soziale Projekte Die Stadtverwaltung von Santa Brígida auf Gran Canaria hat am Freitag in einer außerordentlichen Plenarsitzung den konsolidierten Gemeindehaushalt für das Jahr 2026 verabschiedet. Das Volumen beträgt knapp 20 Millionen Euro.- Haushaltsdetails und Schwerpunkte in Santa Brígida Bürgermeister und Finanzchef José Armengol betonte, der Haushalt ziele darauf ab, die öffentlichen Ausgaben zu kontrollieren und die Effizienz in der kommunalen Verwaltung zu steigern. Er hob die strikte Einhaltung der Prinzipien der Haushaltsstabilität und der finanziellen Nachhaltigkeit hervor. Der Haushalt verzeichnet einen Anstieg von 29 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 – von 15 Millionen Euro auf 19.727.324,18 Euro. Dies spiegelt das Bemühen wider, eine solide Verwaltung zu gewährleisten, die soziale Hilfen stärkt und Transparenz in der Verwaltung sicherstellt. Budgetzuweisungen für öffentliche Dienste Der Haushalt ermöglicht die Konsolidierung strategischer Projekte und die Sicherstellung wesentlicher Dienstleistungen. Für grundlegende öffentliche Dienste sind 8.334.708,92 Euro vorgesehen. Zu den spezifischen Zuweisungen gehören: Öffentliche Sicherheit: 2.228.941,49 Euro Zivilschutz: 276.245,56 Euro Abwassersysteme: 404.760,00 Euro Straßenreinigung: 1.685.815,61 Euro Öffentliche Beleuchtung: 1.806.323,03 Euro Ziele und Projekte für 2026 Die allgemeinen Konten erhielten eine mehrheitliche Zustimmung, wobei die Regierungsgruppe dafür und die Opposition dagegen stimmte. Der Bürgermeister erklärte, der Haushalt sei ausgewogen und verantwortungsvoll, mit dem Ziel, die Lebensqualität der Einwohner von Santa Brígida zu verbessern. Geplante Herausforderungen für 2026 umfassen die Bereitstellung zentraler Ausschreibungsräume und den Abschluss von Sicherheitsanlagen. Im Bereich der Stadtplanung und Mobilität sind unter anderem die Verbreiterung von Gehwegen und die Umgestaltung von Verkehrsflüssen vorgesehen. Diese Initiativen verdeutlichen einen ausgewogenen Plan, der große strukturelle Projekte mit kleineren Eingriffen kombiniert, um öffentliche Dienste, soziale Kohäsion und Nachhaltigkeit zu verbessern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 19.12.2025 um 17:16 |
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19.12.2025 - Maspalomas wird 2025 in Spanien bei den Suchanfragen nach Premium-Urlaubsangeboten ganz oben stehen. 2025 wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Spanier beschlossen, dass Komfort unverzichtbar ist und der Süden Gran Canarias ihr bevorzugtes Reiseziel ist, um ihre Wünsche zu erfüllen. Laut dem jährlichen Trendbericht von KAYAK, der weltweit führenden Reisesuchmaschine, hat sich San Bartolomé de Tirajana zum am schnellsten wachsenden Reiseziel in Spanien bei Hotelsuchen entwickelt und die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.- Dieses Phänomen rückt die Enklave Maspalomas an die Spitze eines Paradigmenwechsels: Spanische Reisende suchen nicht mehr nur Sonne und Strand, sondern bevorzugen Exklusivität und luxuriöse Erlebnisse im eigenen Land. Die Daten aus San Bartolomé de Tirajana geben jedoch den besten Aufschluss über den Trend im Inlandstourismus. „2025 gewinnt Komfort an Bedeutung“, so Natalia Diez-Rivas, Vertriebsdirektorin von KAYAK für Europa. Und genau in diesem Bereich erweist sich der Süden Gran Canarias als unschlagbar und zieht Reisende an, die Business Class suchen (deren Suchanfragen um 23 % gestiegen sind) und Hotels bevorzugen, in denen Luxus Standard ist. Während etablierte Städte wie Madrid und London weiterhin führend beim Suchvolumen für Hotels sind, war die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria der wahre Star des Jahres 2025. Mit einem dreifachen (300 %) Anstieg des Interesses an ihren Unterkünften hat der Süden der Insel alle Erwartungen übertroffen und von einem landesweiten Trend hin zu Premium-Angeboten profitiert. Dieser rasante Anstieg fällt mit einer aufschlussreichen Erkenntnis aus dem Bericht zusammen: Die Suchanfragen nach 5-Sterne-Unterkünften sind in ganz Spanien bis 2025 um beeindruckende 105 % gestiegen. Spanier sind bereit, durchschnittlich 180 € pro Nacht für einen erstklassigen Aufenthalt auszugeben – ein Ausgabenprofil, das perfekt zur renovierten Hotelinfrastruktur von Maspalomas und Meloneras passt. Der KAYAK-Bericht hebt einen weiteren wichtigen Trend hervor, von dem die Kanarischen Inseln profitierten: 2025 war das Jahr der Gruppenreisen. Pläne, die in WhatsApp-Gruppen scheiterten, wurden endlich Realität – die Suchanfragen nach Gruppenflügen stiegen um 30 %. Im Gegensatz dazu sanken Alleinreisen („Eat, Pray, Love“) um 7 %, was bestätigt, dass Spanier Luxus und Freizeit lieber gemeinsam genießen. In diesem Kontext festigt Maspalomas seine Position als idealer Ort für Gruppenreisen und vereint luxuriöse Villen, ein pulsierendes Nachtleben und Entspannung in einem beneidenswerten Klima. In Monaten wie dem März bot die Region die günstigsten Flugpreise des Jahres (durchschnittlich 146 €). Weltweit bleibt Paris zwar unangefochten das beliebteste Reiseziel und Palma de Mallorca führt das Inlandsflugaufkommen (mit einem Durchschnittspreis von 70 €), doch spanische Reisende zeigen ein erneutes Interesse an exotischen Destinationen. Fukuoka in Japan war die größte internationale Überraschung mit einem Anstieg der Flugsuchen um 150 %.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 12:09 |
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19.12.2025 - Was Touristen an Las Palmas am meisten stört: Müll auf den Gehwegen, in den Einkaufsstraßen und in den Restaurants. Dies sind offizielle Zahlen des Tourismusverbands von Gran Canaria seit Oktober letzten Jahres. Sie spiegeln die Auswirkungen der Probleme in Las Palmas auf Maspalomas, die Wirtschaftshauptstadt der Kanarischen Inseln, wider. Immobilienfonds wissen nicht, wie sie die Behörden zum Handeln bewegen sollen. Trotz Gran Canarias Ziel, bis 2025 ein globales Drehkreuz zu werden, zeigen die Zufriedenheitsdaten des dritten Quartals die Mängel auf, die Besucher beunruhigen. In einem Jahr, in dem die Preise für Flüge in der Economy Class um 6 % gestiegen sind, hat sich die Wahrnehmung, dass der Preis nicht immer dem gebotenen Service entspricht, zur größten Schwäche des Reiseziels entwickelt.- Die Zufriedenheitsanalyse für das dritte Quartal 2025 zeigt, dass Touristen auf Gran Canaria trotz der anfänglichen Attraktivität der 150 angebundenen Reiseziele zunehmend die Endabrechnung kritisieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis erweist sich als Achillesferse der Insel und erreicht lediglich 8,12 von 10 Punkten – den niedrigsten Wert in der gesamten Zufriedenheitskategorie. Dieser Wert steht im krassen Gegensatz zum Anstieg des Durchschnittspreises für Economy-Class-Flüge um 6 % auf nun 196 € und den Kosten für 5-Sterne-Hotels, die zwar um 3 % gesunken sind, aber weiterhin bei durchschnittlich 180 € pro Nacht liegen. Besucher haben den Eindruck, dass Luxusleistungen zwar etwas günstiger werden, um mehr Touristen anzulocken, gleichzeitig aber grundlegende Leistungen und Transportmittel teurer werden. Dies beeinträchtigt das Image von Gran Canaria als faires Reiseziel. Im städtischen Umfeld schlägt sich diese Unzufriedenheit in mangelhaften Instandhaltungswerten nieder, die das Premium-Erlebnis trüben. Die Sauberkeit öffentlicher Plätze erreicht kaum 8,35 Punkte, während der Zustand von Fußgängerzonen und Gehwegen bei 8,22 Punkten stagniert – einer der niedrigsten Werte der Umfrage. Hinzu kommt eine seit Langem bestehende Beschwerde, die 2025 an Bedeutung gewonnen hat: die fehlende grundlegende Infrastruktur an den Stränden. Das Fehlen öffentlicher Toiletten und Umkleidekabinen wirkt sich negativ auf die Gesamtbewertung der Strände aus. Obwohl sich die Hotelsuchen in San Bartolomé de Tirajana verdreifacht haben, empfinden Touristen, dass die Gemeinde nicht angemessen in die Instandhaltung ihrer Fußgängerzone, der sogenannten „Goldenen Meile“, investiert hat. Auch beim Bodentransport hinkt die Insel im Vergleich zu ihren hervorragenden Flugverbindungen hinterher. Taxis erreichen eine Bewertung von 8,51 Punkten, die öffentlichen Busse (Guaguas) 8,56 Punkte. Diese Zahlen sind besorgniserregend, insbesondere in einem Jahr, in dem Gruppenreisen um 30 % zugenommen haben. Der effiziente Transport dieser Gruppen auf der Insel stellt eine Herausforderung dar, der das bestehende Verkehrssystem noch nicht vollständig gerecht wird. Darüber hinaus werden Verkehr und Staus als Kritikpunkte genannt, die den Ruf eines Reiseziels trüben, das sich zwar als Drehkreuz rühmt, aber unter chronischem Verkehrschaos auf seinen Hauptstraßen leidet. Auch der Einzelhandel und der Freizeitsektor stehen unter Beobachtung der Besucher. Der Einzelhandel erreicht 8,36 Punkte und die Gastronomie 8,57 Punkte – Werte, die zwar beachtlich sind, aber deutlich unter den Bewertungen für das Klima (9,25) oder die Landschaft (9,05) liegen. Der Tourist von 2025, der einen Anstieg der Ausgaben für Premium-Flüge um 23 % verursacht hat, erwartet ein Serviceniveau und eine Produktqualität, die derzeit als stagnierend wahrgenommen werden. Am wenigsten ansprechend ist letztlich der Kontrast: Eine Insel, die in der Business Class fliegt, aber in einigen Bereichen des öffentlichen Nahverkehrs weiterhin in der Economy Class operiert, was den Erwartungen des heutigen Marktes nicht mehr entspricht. Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die öffentliche Infrastruktur, insbesondere den Zustand und die Sauberkeit von Gehwegen und Fußgängerzonen. Touristen, vor allem jene, die einen Anstieg der Suchanfragen nach 5-Sterne-Hotels um 105 % verzeichnen, äußern sich unzufrieden mit dem städtischen Umfeld von Luxushotels. Diese Unzufriedenheit erstreckt sich auch auf Einkaufs- und Gastronomiebereiche, deren wahrgenommene Qualität nicht den Erwartungen von Reisenden entspricht, die ein Premium-Erlebnis suchen.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 12:04 |
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19.12.2025 - Die Nationalpolizei hat in San Fernando eine aktive Drogenumschlagstelle ausgehoben, die von einem Friseursalon aus operierte. Die Verkaufsstelle war in einem Friseursalon im Einkaufszentrum Bellavista getarnt und löste in der Gegend Besorgnis aus.- Es wurden 144,06 Gramm Kokain und 5.425 Gramm Haschisch sowie Material für deren Verarbeitung und Vertrieb beschlagnahmt. Beamte der Kriminalpolizei der Polizeistationen Maspalomas und Telde führten eine gemeinsame Polizeiaktion durch, bei der in San Fernando de Maspalomas in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana ein aktiver Drogenverkaufsort zerschlagen wurde. Die Aktion war Teil einer gerichtlichen Untersuchung wegen eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit. Die Ermittlungen begannen, nachdem die Beamten Hinweise auf einen möglichen Drogenhandel erhalten hatten, der als legales Geschäft getarnt war. Anschließende Kontrollen bestätigten den anfänglichen Verdacht und ergaben einen ständigen Kundenverkehr in einem Friseursalon im Einkaufszentrum Bellavista. Im Zuge der Ermittlungen stellten die Ermittler fest, dass einer der Beteiligten bereits wegen Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit vorbestraft war und dass er das Lokal angeblich als Deckmantel für den Vertrieb von Betäubungsmitteln nutzte, wobei er den üblichen Kundenstrom ausnutzte, um unbemerkt zu bleiben. Im Zuge der Operation dehnte die Polizeiaktion die Ermittlungen auf weitere Bereiche aus, die mit den Verdächtigen in Verbindung standen, darunter ein angrenzendes, von einem der Festgenommenen gemietetes Gebäude sowie dessen Wohnung in der Gemeinde Telde, wo sich einige der beschlagnahmten Substanzen befanden. Bei den durchgeführten Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten 144,06 Gramm Kokain und 5.425 Gramm Haschisch sowie verschiedene Materialien, die zur Manipulation, Dosierung und zum Vertrieb der Droge bestimmt waren, und Computer- und elektronische Geräte im Zusammenhang mit den untersuchten Aktivitäten. Die Polizeiaktion gipfelte in der Verhaftung zweier Männer, des Inhabers und eines Angestellten des Lokals, sowie in der endgültigen Demontage der Verkaufsstelle, wodurch die Unruhe und die soziale Beunruhigung, die das Geschäftsumfeld beeinträchtigt hatten, beendet wurden. Nach seiner Vorführung vor dem zuständigen Gericht wurde der Inhaber des Betriebs inhaftiert.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 12:00 |
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19.12.2025 - Der Strandsektorrat von San Bartolomé de Tirajana stimmt für die indirekte Verwaltung des Liegen- und Sonnenschirmverleihs. Alejandro Marichal: „Nach Anhörung aller beteiligten Interessengruppen kam der Sektorrat zu dem Schluss, dass die indirekte Verwaltung die praktikabelste und effektivste Option ist, um einen qualitativ hochwertigen, rechtlich sicheren und langfristig nachhaltigen Service zu gewährleisten.“ Yilenia Vega: „Der Sektorrat hat sich ebenfalls für eine Anpassung der Preise für Sonnenliegen und Sonnenschirme ausgesprochen, da er dies als notwendige Maßnahme ansieht, um den Service an die tatsächlichen Kosten und die Anforderungen eines erstklassigen Touristenziels anzupassen.“ Der Sektorrat für Strände des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana beschloss in seiner ordentlichen Sitzung, die indirekte Verwaltung des Liegen- und Sonnenschirmverleihs zu unterstützen, schloss eine Vergemeinschaftung aus und befürwortete Modelle wie die Verwaltungskonzession oder den Dienstleistungsvertrag.- Diese Haltung ergibt sich aus der Analyse der aktuellen Situation des Dienstes, der derzeit auf der Grundlage eines Vertrags erbracht wird, der vor mehr als fünfzehn Jahren abgelaufen ist und sich in einer prekären Lage befindet – eine geerbte Anomalie, die die derzeitige Leitungsgruppe mit juristischer Strenge, Planung und Transparenz angehen will. Während der Sitzung wurde erläutert, dass die Generaldirektion für Küsten und Management des Meeresraums der Kanarischen Inseln die saisonalen Dienstleistungen bereits genehmigt hat, wobei die Kioske und der Sonnenliegenbereich in einem einzigen Vorschlag zusammengefasst wurden, und dass der Stadtrat ein externes Team beauftragt hat, die notwendigen Spezifikationen für die Ausschreibung der Dienstleistung gemäß der geltenden Gesetzgebung zu entwerfen. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, betonte, dass die Entscheidung auf einer gründlichen, von den verschiedenen beteiligten Sektoren gemeinsam durchgeführten Analyse beruhe. „Der Sektorrat kam nach Anhörung aller Interessengruppen zu dem Schluss, dass die indirekte Verwaltung die praktikabelste und effektivste Option ist, um einen qualitativ hochwertigen, rechtssicheren und nachhaltigen Service zu gewährleisten“, erklärte er. Als Reaktion auf Kritik der Opposition, die eine Verstaatlichung oder die Verwaltung durch ein öffentliches Unternehmen befürwortet, wies die Stadtverwaltung darauf hin, dass im Dezember 2021 ein Verstaatlichungsprozess eingeleitet, aber nie abgeschlossen wurde. Sie argumentierte, dass ein weiteres Vorgehen die formelle Aufhebung dieser Vereinbarung durch eine qualifizierte Mehrheit im Plenum erfordern würde. Nach einer Debatte lehnte der Sektorrat diese Option ab und befürwortete ein Modell, das die endgültige Regularisierung des Dienstes ermöglicht und sowohl der Verwaltung als auch den Nutzern Garantien bietet. In derselben Sitzung entschied der Sektorrat auch über die Anfechtung der Preiserhöhung für die Nutzung von Sonnenbänken und Sonnenschirmen, die auf die Änderung der Verordnung zur Aktualisierung der seit Jahren nicht überprüften Tarife zurückzuführen ist. Die Preise stiegen von 2,50 Euro pro Einheit auf 4,50 Euro. Die für Küste und Strände zuständige Stadträtin Yilenia Vega erklärte, dass trotz eines noch nicht offiziell registrierten Einspruchs die Position des Stadtrats klar sei: „Die Stadtratsmitglieder haben ihre Unterstützung für die Preisanpassung und die festgelegte Zahlungsmethode zum Ausdruck gebracht, da sie verstehen, dass dies eine notwendige Maßnahme ist, um den Service an die tatsächlichen Kosten und die Anforderungen eines erstklassigen Touristenziels anzupassen“, bemerkte sie. Zusätzlich zu diesen Themen befasste sich der Sektorrat mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit dem Küstenmanagement, wie dem Status des Programms „Blaue Flagge“, der Genehmigung von Tischen und Stühlen am Strand von Maspalomas, der Planung von Verbesserungen der Infrastruktur und der Strandpromenaden sowie der Beauftragung einer Studie über Alternativen zur Verbesserung des Zustands des Strandes von Meloneras. Der Sektorrat für Strände setzt sich zusammen aus Vertretern der Gemeindeverwaltung, politischen und technischen Beamten des Stadtrats sowie Vertretern von Stranddienstleistungskonzessionären, dem Tourismus- und Wirtschaftssektor, Reinigungs- und Instandhaltungsunternehmen, Surfschulen und anderen Akteuren, die direkt mit der Verwaltung und Nutzung der Küste verbunden sind. Er etabliert sich als wichtiges Gremium für die Beteiligung und den Dialog bei Entscheidungen über die Strände der Gemeinde.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 11:56 |
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19.12.2025 - Mehr als 500 Senioren aus San Bartolomé de Tirajana feiern gemeinsam das traditionelle Weihnachtsessen im Restaurant Aeroclub. Alejandro Marichal: „Ein Treffen, das dem Austausch, dem friedlichen Zusammenleben und der Stärkung der Bande dient, die diejenigen verbinden, die ein grundlegender Teil der Geschichte der Gemeinde waren und es weiterhin sind.“ Mehr als 500 Senioren aus allen Stadtteilen der Gemeinde nahmen am Dienstagabend am traditionellen Weihnachtsessen teil, das vom Seniorenreferat des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana im Restaurant Aeroclub organisiert wurde. „Dieses Treffen sollte die Kameradschaft und das Miteinander fördern und die Bindungen stärken, die diejenigen verbinden, die ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte unserer Gemeinde waren und es weiterhin sind“, erklärte der Erste Stellvertretende Bürgermeister Alejandro Marichal.- Der Abend war von familiärer Atmosphäre und gemeinsamer Vorfreude geprägt. Einer der Höhepunkte war die Verlosung von fast 50 Preisen, darunter Weihnachtspräsente, Hotelaufenthalte, Wellnessbehandlungen, Kosmetik-Geschenkkörbe, Haushaltsgeräte, Mittag- oder Abendessen in lokalen Restaurants, Tanzkurse und vieles mehr. Die Abteilung für Senioren bedankte sich herzlich bei den örtlichen Unternehmen, die Jahr für Jahr großzügig zu dieser Feier beitragen. „Ihr Engagement wächst von Jahr zu Jahr und macht diese Veranstaltung für unsere Senioren zu etwas ganz Besonderem“, sagte Stadtrat Dimas Sarmiento, der den Abend als „einfache, gemütliche und herzerwärmende Nacht“ beschrieb, „die einmal mehr gezeigt hat, dass die Fürsorge für unsere Senioren auch bedeutet, Räume für Begegnung, Freude und gemeinsame Wertschätzung zu schaffen.“- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 11:50 |
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18.12.2025 - In Santa Lucía de Tirajana wurde eine Drogenhandelsstelle aufgelöst Mehr als 21 Gramm Drogen in einem öffentlichen Freizeitbereich beschlagnahmt Die Guardia Civil nahm am 9. Dezember 2025 über ihre Vecindario-Einheit einen Mann in Santa Lucía de Tirajana (Las Palmas) fest, der im Verdacht steht, mit Drogen gehandelt zu haben und damit ein Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit begangen zu haben. Die Operation fand gegen 20:45 Uhr in der Nähe eines öffentlichen Freizeit- und Erholungsgebiets statt.- Alles begann, als eine Polizeistreife im Rahmen ihrer Bürgersicherheitsaufgaben in dem Gebiet unterwegs war. Die Beamten beobachteten vor einem Geschäft eine Person, die mit einer anderen einen Warenaustausch vornahm: Sie übergab ein Päckchen gegen Geld, was den Verdacht auf Drogenhandel weckte. Die Beamten der Guardia Civil hielten die beiden Männer umgehend an und durchsuchten sie. Bei dem Festgenommenen, einem Mann, wurden in seiner Hosentasche fünf Einzeldosis-Päckchen mit einer braunen, harzigen Substanz gefunden, vermutlich Haschischpollen, mit einem Gesamtgewicht von 18,99 Gramm. Er führte außerdem 10 Euro in zwei 5-Euro-Scheinen mit sich. Die zweite beteiligte Person führte ebenfalls einen versiegelten Beutel mit zwei Päckchen derselben Substanz mit sich, die weitere 2,22 Gramm wogen. Insgesamt wurden 21,21 Gramm Haschisch sichergestellt, deren Wert laut Nationalem Drogenbüro (ONE) auf etwa 127 Euro geschätzt wird. Nachdem der Inhaftierte über seine Rechte belehrt worden war, machte er von seinem Recht zu schweigen Gebrauch und beantragte einen Pflichtverteidiger. Die Akte wurde an das zuständige Gericht in San Bartolomé de Tirajana weitergeleitet. Durch das schnelle Eingreifen der Streife konnte die laufende Transaktion dokumentiert und die Sicherheit in einem stark frequentierten Bereich gewährleistet werden. Solche Interventionen stärken den Kampf gegen Menschenhandel im kleinen Rahmen, der Unsicherheit und Gesundheitsrisiken im öffentlichen Raum birgt.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 19.12.2025 um 11:46 |
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19.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Fehlbetrag von 115.000 Euro belastet städtische Gesellschaft in Las Palmas In Las Palmas de Gran Canaria haben interne Prüfungen einen möglichen Fehlbetrag von rund 115.000 Euro in einer kommunalen Gesellschaft aufgedeckt. Die Stadtverwaltung hat daraufhin arbeitsrechtliche Schritte gegen den Geschäftsführer eingeleitet, dessen Entlassung im Raum stand. Untersucht worden sind Zahlungsflüsse und Abrechnungen, die nicht ausreichend belegt gewesen sein sollen. Nach Angaben der Stadt hat es sich zunächst um eine interne Kontrolle gehandelt, ein strafrechtliches Verfahren ist bislang nicht bestätigt worden. Der Fall hat erneut die Debatte über Transparenz und Kontrolle städtischer Unternehmen verschärft. Grippewelle setzt Primärversorgung auf den Kanarischen Inseln unter Druck Auf den Kanarischen Inseln hat die Grippewelle in den vergangenen Tagen deutlich an Fahrt aufgenommen. Gesundheitsdienste haben einen spürbaren Anstieg der Patientenzahlen in der Primärversorgung gemeldet. Besonders Hausarztpraxen und Gesundheitszentren sind stärker ausgelastet gewesen als zu dieser Jahreszeit üblich. Die Behörden haben deshalb erneut zur Grippeschutzimpfung und zu verantwortungsvollem Verhalten bei Krankheitssymptomen aufgerufen. Ziel ist es, eine zusätzliche Belastung der Krankenhäuser zu vermeiden. Acht Monate Aufschwung: Kanarische Wirtschaft treibt neue Projekte voran Die kanarische Wirtschaft hat auf acht Monate mit spürbarer Dynamik zurückgeblickt. Wachstumstreiber sind vor allem Tourismus, Bauwirtschaft und Dienstleistungen gewesen. Nach Angaben aus Wirtschaftskreisen sind mehrere Investitions- und Infrastrukturprojekte vorangebracht worden. Das hat sich positiv auf Beschäftigung und Unternehmensumsätze ausgewirkt. Gleichzeitig haben Fachleute darauf hingewiesen, dass die starke Abhängigkeit vom Tourismus weiterhin ein strukturelles Risiko bleibt. DISA Electricidad setzt auf Ersparnis und regionalen Ökostrom DISA Electricidad hat auf dem Archipel ihr Stromangebot offensiv beworben. Das Unternehmen hat Einsparungen bei der Stromrechnung und eine Versorgung mit hundert Prozent erneuerbarer Energie aus regionaler Produktion in Aussicht gestellt. Zugleich setzt der Anbieter auf persönlichen Kundenservice direkt auf den Kanarischen Inseln. DISA positioniert sich damit gezielt gegen große, überregionale Energieversorger. Für Verbraucher kann das eine Kombination aus Kostenersparnis und lokaler Wertschöpfung bedeuten. AEMET warnt vor großräumigem Wetterumschwung auf dem Archipel Der staatliche Wetterdienst AEMET hat vor einem großräumigen Wetterumschwung auf den Kanarischen Inseln gewarnt. In den kommenden Tagen sind mehr Wolken, Regen und zeitweise kräftiger Wind möglich. Besonders die Nordseiten der Inseln könnten betroffen sein, auch der Seegang dürfte zunehmen. Die Temperaturen sollen leicht sinken. Die Behörden haben empfohlen, Ausflüge in exponierte Lagen und an die Küste mit Vorsicht zu planen. Vermisster Mann in Schlucht bei La Aldea tot aufgefunden Auf Gran Canaria ist ein seit dem Vortag vermisster Mann tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte haben den Leichnam in einer Schlucht bei La Aldea de San Nicolás entdeckt. Zuvor war eine umfangreiche Suchaktion angelaufen, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich um einen Unfall gehandelt haben. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen zur genauen Todesursache aufgenommen. Ab Januar teurer: Lanzarote erhöht Preise der Centros Turísticos Auf Lanzarote sind höhere Eintrittspreise für die Centros de Arte, Cultura y Turismo beschlossen worden. Die neuen Tarife treten im Januar in Kraft und betreffen vor allem Besucher von außerhalb der Insel. Einwohner von Lanzarote behalten ihre deutlich günstigeren Preise. Mit den zusätzlichen Einnahmen sollen Instandhaltung, Betrieb und Modernisierung der Anlagen gesichert werden. Die Entscheidung ist Teil der Haushaltsplanung für das kommende Jahr gewesen. Nach positiver Analyse: Playa Melenara in Telde wieder geöffnet In Telde ist die Playa Melenara wieder für Badegäste freigegeben worden. Grundlage war ein positives Gutachten zur Wasserqualität durch die Gesundheitsbehörden. Die Sperrung war zuvor aus Vorsichtsgründen erfolgt. Andere Strände der Gemeinde bleiben weiterhin geschlossen, bis neue Analysen vorliegen. Die Stadt hat betont, dass Öffnungen ausschließlich nach fachlicher Prüfung erfolgen. Einstieg von Marsa Maroc: Hafen Las Palmas bleibt stabil Der Einstieg des marokkanischen Hafenbetreibers Marsa Maroc bei einem Terminalbetreiber hat im Hafen von Las Palmas keine Unruhe ausgelöst. Hafenverwaltung und Wirtschaftsvertreter haben erklärt, dass der Betrieb unverändert weiterläuft. Auswirkungen auf Arbeitsplätze oder Sicherheit sind bislang nicht festgestellt worden. Beobachter werten den Schritt als strategische wirtschaftliche Beteiligung. Der Hafen bleibt damit ein stabiler Knotenpunkt im Atlantikverkehr. Motorpanne zwingt Fähre „Volcán de Teno“ zur außerplanmäßigen Kursänderung Eine Motorpanne hat die Fähre „Volcán de Teno“ zu einer außerplanmäßigen Kursänderung gezwungen. Das Schiff war zwischen La Gomera und Teneriffa unterwegs. Aus Sicherheitsgründen ist die Fähre nach Santa Cruz de Tenerife gelaufen. Passagiere sind nicht verletzt worden. Die Reederei hat von einem technischen Zwischenfall ohne Gefahr für Menschen oder Umwelt gesprochen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.12.2025 um 11:38 |