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30.12.2025 - Kreuzfahrt-Drama: Rettungseinsatz bringt Passagier nach Gran Canaria

Ein Passagier eines deutschen Kreuzfahrtschiffes ist wegen einer schweren Bauchfellentzündung nach Gran Canaria ausgeflogen worden.-

Die örtlichen Behörden führten die Notoperation durch, nachdem der Passagier auf See erhebliche gesundheitliche Probleme bekommen hatte.

Rettungsdienste reagieren schnell

Nach Eingang des Notrufs entsandten die Rettungsdienste einen Hubschrauber, um die Person abzuholen und sofort medizinisch zu versorgen.

Die Luftrettung zeigt, wie wichtig schnelle Reaktionen bei medizinischen Notfällen sind, besonders weitab vom Festland.

Folgen für den Kreuzfahrtbetrieb

Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle auf Kreuzfahrtschiffen geweckt, insbesondere bei medizinischen Notfällen während der Fahrt.

Kreuzfahrtunternehmen überprüfen ihre Notfallverfahren, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten.

Gesundheitsrisiken auf Seereisen

Solche Vorfälle erinnern an die potenziellen Risiken der Seereisen. Passagiere sollten auf ihre Gesundheit achten, während sie ihre Reise genießen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.12.2025 um 07:45

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30.12.2025 - Gran Canarias Überraschungserfolg: So siegten sie im Derby!

Gran Canaria hat im Derby überraschend gewonnen und damit seine Fans begeistert. Das Spiel war mit Spannung erwartet worden.-

Die Begegnung verlief von Beginn an spannend, beide Teams spielten mit großem Einsatz. Gran Canarias Spieler zeigten beeindruckendes Teamwork und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen.

Derby-Sieg durch konsequente Chancenverwertung

Nach einer nervenaufreibenden ersten Halbzeit nutzte Gran Canaria eine Abstimmungsschwierigkeit in der gegnerischen Abwehr aus und erzielte ein Tor, das bei den Fans für großen Jubel sorgte.

In der zweiten Halbzeit erhöhte das Heimteam das Tempo, um den Ausgleich zu erzielen. Doch Gran Canarias Abwehr hielt stand und vereitelte mehrere Angriffe.

Durch einen effektiven Konter erzielten sie ein zweites Tor, das ihre Dominanz im Spiel festigte.

Fans feiern den unerwarteten Erfolg

Die Anhänger zeigten sich begeistert und lobten die außergewöhnliche Leistung des Teams. Ein Fan meinte, der Sieg bedeute alles für sie und bestätige ihren Glauben an das Team.

Der unerwartete Sieg von Gran Canaria verbessert nicht nur ihre Platzierung, sondern motiviert auch die Fans für kommende Spiele. Die Mannschaft blickt nun mit neuem Selbstvertrauen auf die nächsten Herausforderungen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 30.12.2025 um 07:40

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30.12.2025 - Erneuter Rückschlag für Metro-GuaGua in Las Palmas

Man könnte glauben, dass die Metro-GuaGua niemals in Las Palmas fahren wird.....
Es geht um eine Subventon in Höhe von 1 MIO €.


Las Palmas – Für das fast seit einem Jahrzehnt laufende Großbauprojekt Metro-GuaGua in Las Palmas de Gran Canaria gibt es einen weiteren Rückschlag. Man könnte glauben, dass die Metro-GuaGua, ein Schnellbussystem für die Hauptstadt von Gran Canaria, niemals an den Start gehen wird. War das letzte Jahrzehnt doch geprägt von Problemen und Unannehmlichkeiten bei dem Großprojekt.-

Das neue Problem betrifft nun den in der Planungsakte als Abschnitt 7.3 benannten Bauabschnitt zwischen Juan Manuel Durán und Plaza Comandante Franco, besser bekannt auch als Bauabschnitt Avenida Simón Bolívar. Die Stadt wird wohl einen Zuschuss in Höhe von 1 Million Euro, der von der Regierung der Kanaren gezahlt wurde, zurückzahlen müssen.

Der geplante Abschnitt hat dabei ein Gesamtbudget von 2.825.615,19 Euro. Die genannte Subvention war gültig für die Fertigstellung bis zum 31. Dezember 2023. Wir schauen mal auf den Kalender, ach ja, es ist „noch“ 2025, also 2 Jahre überfällig.

Neben den ineinandergreifenden Problemen beim Bau der Metro-GuaGua-Abschnitte wurde jetzt auch eine Fristverlängerung für die Gültigkeit dieser Subvention abgelehnt, weil diese Fristverlängerung erst nach Ablauf der eigentlichen Frist beantragt wurde.

Stadt sieht gute Gründe für neue Fristen

Nach Ansicht des Stadtrats rechtfertigen mehrere Faktoren die Notwendigkeit, die durch die Gewährung eines Zuschusses in Höhe von einer Million Euro durch die Regierung der Kanarischen Inseln festgelegten Parameter zu ändern.

Wie aus den Akten zu diesem Verfahren hervorgeht, berichtete der Stadtrat, dass „aufgrund von Umständen, die während der Ausführung des Bauvertrags eintraten, die Vergabestelle am 11. Juli 2024 eine Vereinbarung zur Beendigung des genannten Vertrags getroffen hat, da die Erbringung der Leistung zu den ursprünglich vereinbarten Bedingungen nicht möglich war und eine Vertragsänderung nicht möglich war.“

Damit wurde die Zusammenarbeit mit Lopesan, dem Unternehmen, das ursprünglich den Zuschlag für die Arbeiten erhalten hatte, beendet. Dieses Problem war jedoch nicht das einzige, mit dem die Vorbereitungsarbeiten für die Ankunft der Metro-GuaGua in der Region zu kämpfen hatten. Die parallel laufenden Bauarbeiten am Park Santa Catalina verlaufen ebenfalls „unglücklich“. Die beiden Abschnitte überschneiden sich und blockieren sich daher teilweise auch gegenseitig.

Aus diesen beiden Gründen sieht es die Stadtverwaltung durchaus als angebracht an, die Parameter für die gewährten Subventionen nachträglich anzupassen. Das entsprechende Ministerium der Kanaren sieht dies anders, insbesondere sei eine „Gleichsetzung mit dem Projekt Santa Catalina“ nicht gerechtfertigt. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.12.2025 um 07:35

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29.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sánchez gerät im Parlament unter Druck wegen Vertrauensfrage
Im spanischen Parlament ist die Debatte um eine mögliche Vertrauensfrage für Ministerpräsident Pedro Sánchez eskaliert, nachdem Partnerparteien seine Mehrheit offen infrage gestellt haben. Sánchez hat klargestellt, dass nur er selbst eine Vertrauensfrage stellen kann und bislang keinen Anlass dafür sieht. Hintergrund sind Spannungen innerhalb der Regierungsmehrheit und blockierte Vorhaben. Die Opposition fordert Neuwahlen und spricht von politischer Instabilität. Die kommenden Sitzungswochen gelten als Belastungstest für die Regierung.

Preise für Wohnen, Einkauf und Energie steigen 2026 weiter
Verbraucher in Spanien müssen sich 2026 erneut auf steigende Kosten für Wohnen, Lebensmittel und Energie einstellen. Ökonomen rechnen mit weiterem Preisdruck durch knappen Wohnraum, hohe Nachfrage und anhaltende Kosten in der Grundversorgung. Zwar wächst die Wirtschaft, doch viele Haushalte spüren davon wenig. Besonders Mieten und Alltagsausgaben belasten die Kaufkraft. Eine spürbare Entlastung ist derzeit nicht absehbar.

Polizei stoppt Transport von 900 Kilo Haschisch auf Teneriffa
Die Guardia Civil hat auf Teneriffa einen Mann festgenommen, der mit einer Lieferwagenladung von über 900 Kilogramm Haschisch unterwegs war. Die Beamten stoppten das Fahrzeug nach auffälligem Fahrverhalten und stellten insgesamt 23 Drogenpakete sicher. Der Fahrer versuchte zunächst zu fliehen, wurde aber schnell gefasst. Es handelt sich um einen der größten Drogenfunde des Jahres auf den Inseln. Die Ermittlungen zu Hintermännern laufen.

Las Palmas rechnet mit Rekord-Hotelauslastung im Winter
Las Palmas de Gran Canaria erwartet für den laufenden Winter eine außergewöhnlich hohe Hotel-Auslastung. Buchungszahlen liegen bereits über dem Niveau der Vorjahre, vor allem durch internationale Nachfrage. Hoteliers sprechen von einer sehr stabilen Saison mit kaum freien Kapazitäten. Gleichzeitig steigen die Preise spürbar. Die Stadt bleibt damit ein zentraler Treiber des Tourismus auf Gran Canaria.

Kanaren treiben Gesetz für bessere Betreuung schulischer Vielfalt voran
Die kanarische Regierung hat angekündigt, ein eigenes Gesetz zur schulischen Betreuung von Vielfalt auf den Weg zu bringen. Ziel ist ein verbindlicher Rechtsrahmen für Inklusion, Förderung und Unterstützung von Schülern mit besonderen Bedürfnissen. Bisher basierten viele Maßnahmen nur auf Verordnungen. Schulen und Elternverbände fordern dafür zusätzliche Ressourcen. Das Gesetz soll 2026 ins parlamentarische Verfahren gehen.

Hotels stark, Wohnungsmarkt rückt politisch in den Fokus
Die Hotellerie auf den Kanarischen Inseln hat 2025 mit hoher Auslastung abgeschlossen, während der Wohnungsmarkt zunehmend politisch in den Mittelpunkt rückt. Die neue Regulierung für Ferienwohnungen soll mehr Wohnraum für Einheimische sichern. Kommunen müssen künftig klare Grenzen für touristische Nutzung festlegen. Die Branche sieht darin einen Balanceakt zwischen Tourismus und sozialer Stabilität. 2026 wird diese Frage wirtschaftlich entscheidend.

Krankenhaus auf Fuerteventura modernisiert Sterilisation für 500 000 Euro
Das Hospital General auf Fuerteventura hat rund 500 000 Euro in die Modernisierung seines Sterilisationsbereichs investiert. Neue Geräte für Reinigung und Desinfektion sollen Abläufe im OP sicherer und effizienter machen. Ziel ist es, Infektionsrisiken weiter zu senken. Der Bereich versorgt alle operativen Abteilungen des Krankenhauses. Die Maßnahme stärkt die medizinische Versorgung auf der Insel.

Puerto del Rosario verlagert Schwerverkehr vom Hafen
Für den Hafen von Puerto del Rosario stehen 300 000 Euro bereit, um schweren Lkw-Verkehr aus dem Stadtzentrum zu verlagern. Geplant ist eine direkte Anbindung an die FV-3, vorbei am innerstädtischen Bereich. Das soll Lärm, Abgase und Staus reduzieren. Anwohner und Gewerbe versprechen sich spürbare Entlastung. Das Projekt ist Teil einer langfristigen Verkehrsstrategie.

Migration 2025 deutlich rückläufig – besonders auf den Inseln
Die irreguläre Migration nach Spanien ist 2025 deutlich zurückgegangen. Landesweit lagen die Ankünfte mehr als 40 Prozent unter dem Vorjahr. Auf den Kanarischen Inseln fiel der Rückgang mit fast 60 Prozent besonders stark aus. Behörden führen das auf verstärkte Kontrollen und internationale Zusammenarbeit zurück. Hilfsorganisationen warnen dennoch vor anhaltenden humanitären Risiken auf der Atlantikroute.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 29.12.2025 um 16:22

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27.12.2025 - Kanarische Inseln rufen zu Blutspenden auf: Engpässe drohen!

Die Kanarischen Inseln haben Blutspendekampagnen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote gestartet. Der Bedarf an Blutspenden bleibt kritisch, besonders im Sommer werden die Vorräte oft knapp.-

Blutspendekampagnen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote

Auf Teneriffa wirbt das Blutspendezentrum aktiv für seine Initiativen. Bürger und Besucher sollen teilnehmen, denn jede Spende kann Leben retten.

Auf Gran Canaria rufen lokale Krankenhäuser die Bewohner auf, die Blutvorräte aufzufüllen. Besondere Veranstaltungen und mobile Einheiten erleichtern das Spenden.

Auch Lanzarote verstärkt die Bemühungen, um die Blutbanken ausreichend zu versorgen. An verschiedenen Orten finden Blutspendeaktionen statt, um die Teilnahme zu erleichtern.

Voraussetzungen für Blutspender

Blutspender müssen bestimmte Kriterien erfüllen:
Gute Gesundheit
Über 18 Jahre alt
Mehr als 50 kg Körpergewicht

Interessierte erhalten Informationen zu Standorten und Öffnungszeiten über lokale Gesundheitsdienste.

Positive Resonanz in der Bevölkerung
Die Gemeinschaft reagiert positiv, viele sind bereit zu helfen. Gesundheitsbehörden bitten alle, eine Spende in Betracht zu ziehen, da der Einfluss erheblich sein kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website Ihrer lokalen Gesundheitsbehörde oder direkt bei ihr.

Kampagnen auf weiteren Inseln

Die Blutspendebemühungen beschränken sich nicht auf diese Regionen. Auch andere Inseln führen ähnliche Kampagnen durch, um das Gesundheitssystem im gesamten Archipel zu unterstützen.

La Gomera und El Hierro sind Teil der Initiative zur Förderung von Blutspenden. Lokale Behörden arbeiten daran, ihre Vorräte im Einklang mit dem Rest der Kanarischen Inseln zu stärken.

Da Blut eine wertvolle Ressource ist, die Leben retten kann, wird jeder ermutigt, an diesen wichtigen Kampagnen teilzunehmen. Hilfe wird jetzt mehr denn je benötigt.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 28.12.2025 um 06:01

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28.12.2025 - Mann bei Wohnungsbrand schwerwiegend verletzt

In Jinamár (Las Palmas) wurde ein 55-jährger Mann durch einen Wohnungsbrand schwer verletzt....
Das Feuer fand in Jinámar (Las Palmas) statt.


Las Palmas – Am gestrigen Freitag gab es im Stadtteil Jinámar einen Brand in einer Wohnung im ersten Stock eines dreistöckigen Gebäudes in der Straße Gelu Barbu Bailarín. Dadurch erlitt ein 55-jähriger Mann schwerste Verletzungen. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.-

Das Wohngebäude wurde am gestrigen Freitag durch die Feuerwehr der Feuerwache Telde und Einsatzkräfte des Cabildo de Gran Canaria evakuiert.

Der Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) behandelte mehrere Personen, darunter einen Mann mit großflächigen Verbrennungen dritten Grades. Während der Behandlung erlitt er einen Herzstillstand, konnte aber vom Ärzteteam mithilfe fortgeschrittener Reanimationstechniken erfolgreich wiederbelebt werden. Anschließend wurde er in kritischem Zustand in das Universitätsklinikum von Gran Canaria verlegt.

Das medizinische Personal behandelte außerdem eine 47-jährige Frau wegen mittelschwerer Rauchvergiftung, die ins Universitätsklinikum Dr. Negrín auf Gran Canaria eingeliefert wurde, sowie zwei weitere Personen (einen 32-jährigen Mann und eine 38-jährige Frau) mit leichten Symptomen. Auch der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Brandursache ist noch unbekannt und die Polizei ermittelt derzeit. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.12.2025 um 05:54

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28.12.2025 - Archäologie auf La Palma: 180.000 Euro sichern Zukunft der Forschung

Die archäologischen Arbeiten an der Cueva del Tendal auf La Palma erhalten neuen Auftrieb. Ein Abkommen zwischen der Regierung der Kanarischen Inseln und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria sichert die Fortsetzung der Untersuchungen an der bedeutenden Fundstätte.-

Archäologie auf La Palma gewinnt wieder an Bedeutung

Jorge Pais, Leiter des historischen und archäologischen Erbes der Inselregierung von La Palma, erklärte, dass die Archäologie auf der Insel wieder an Bedeutung gewinne. Er betonte die Rolle des Abkommens für die Fortführung der Arbeiten an der Cueva del Tendal in San Andrés und Sauces.

Die Höhle ist eine bedeutende Quelle für das Verständnis der Benahoarita-Kultur. Mit Unterstützung der Generaldirektion für Kulturerbe der Kanarischen Inseln wird die Forschung fortgesetzt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Ein gut ausgebildetes Team von Spezialisten verspricht eine erfolgreiche Zukunft.

180.000 Euro für Ausgrabungen und Konservierung

Eine Förderung von 180.000 Euro ermöglicht die Fortsetzung der Ausgrabungen, den Schutz und die Konservierung der Fundstätte sowie die Vorbereitung einer zukünftigen Ausstellung im Archäologischen Park El Tendal.

Das Abkommen, das von der Regierung der Kanarischen Inseln gefördert wird, gibt den Arbeiten an den San-Juan-Höhlen neuen Schwung. Diese gelten als die informativste Quelle zur indigenen Vergangenheit La Palmas.

Forschung, Konservierung und Vermittlung

Berichten zufolge waren die Aktivitäten in der Region bislang sporadisch, trotz des hohen wissenschaftlichen Wertes der gut erhaltenen Schichten. Die Ministerin für Universitäten, Wissenschaft und Innovation, Migdalia Machín, betonte, dass das Projekt über archäologische Forschung hinausgeht und auch Schutz, Anpassung und Verbreitung umfasst.

Das Programm basiert auf drei Hauptlinien: Forschung, Anpassung und Konservierung sowie Verbreitung. Es umfasst Prospektionen, Bohrungen und Analysen, die Reinigung und Zugänglichmachung der Fundstätte sowie die Entwicklung von Bildungsressourcen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:59

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28.12.2025 - Geheimdienst schlägt zu: 3.500 Kilo Kokain auf den Kanaren entdeckt!

Das spanische Nationalgericht hat 15 Besatzungsmitglieder eines Fischereifahrzeugs zu Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren verurteilt. Das Schiff war am 12. November 2024 etwa 900 Kilometer von den Kanarischen Inseln entfernt mit 3.500 Kilogramm Kokain abgefangen und anschließend in den Hafen von Las Palmas de Gran Canaria gebracht worden.-

Verteidigung scheitert mit Zuständigkeitseinwänden

Während der Verhandlung am Nationalgericht argumentierten die Verteidiger, Spanien habe keine Zuständigkeit für das Schiff. Sie hielten die Festnahme der Angeklagten und die anschließende Durchsuchung für illegal und bemängelten die Beweissicherung. Das Gericht wies diese Einwände zurück.

Die Besatzung gab an, die Ballen gesehen zu haben und vermutet zu haben, dass die Ladung illegal sei, beteuerte jedoch ihre Unschuld. Der Kapitän erklärte, er sei bedroht worden und es seien Schüsse auf die Schule seiner Stieftochter abgefeuert worden.

DEA-Hinweis führte zur Abfangaktion

Kurz vor der Abfangaktion erhielt die Zentrale Drogenbrigade eine Mitteilung der US-amerikanischen DEA über ein unter panamaischer Flagge fahrendes Fischerboot, das auf dem Weg nach Spanien sei und vermutlich drei bis vier Tonnen Kokain transportiere. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Inseln.

Wegen der unregelmäßigen Bewegungen des Schiffes, die nicht mit legalen Fischereiaktivitäten übereinstimmten, vermuteten die Behörden, dass es die Drogen möglicherweise in Venezuela aufgenommen hatte.

Kokain im Wert von bis zu 245 Millionen Euro sichergestellt

Beamte entdeckten 100 Ballen mit Kokain im Laderaum unterhalb der Brücke. Alle Besatzungsmitglieder wurden verhaftet und mit der Ladung in die Hauptstadt Gran Canarias gebracht.

Die Drogen wogen 3,5 Tonnen und hatten eine Reinheit von 84,3 Prozent. Der geschätzte Schwarzmarktwert betrug 124 Millionen Euro beim Verkauf pro Kilogramm oder 245 Millionen Euro beim Verkauf pro Gramm. Die Geldstrafe wurde auf das Vierfache dieses Wertes festgesetzt.

Zudem stellten die Ermittler fast 15.000 Dollar in bar bei der Besatzung sicher.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:52

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27.12.2025 - Dramatischer Brand in Jinámar: Mann kämpft um sein Leben

Ein schwerer Brand in einem Wohnhaus im Stadtteil Jinámar auf Gran Canaria hat mehrere Verletzte gefordert, darunter einen Schwerverletzten. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr, als das Notfall-Koordinationszentrum (CECOES) 1-1-2 mehrere Meldungen über ein Feuer im ersten Stock eines dreistöckigen Gebäudes in der Gelu Barbu Bailarín Straße erhielt.-

Feuerwehr löscht Brand in Jinámar und evakuiert Bewohner

Feuerwehrleute aus Las Palmas de Gran Canaria und der Feuerwehr von Telde rückten aus, um das Feuer zu löschen und die Bewohner zu evakuieren.

Mitglieder des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC), darunter eine Schnelleinsatzgruppe, kümmerten sich um die Verletzten und koordinierten die Überführung in Krankenhäuser. Sie leisteten auch einigen Anwohnern Hilfe.

Verletzungen und medizinische Versorgung nach dem Wohnungsbrand

Notfallteams behandelten vier Personen, die unter anderem an Angstzuständen und Rauchvergiftung litten.

Am schwersten betroffen war ein 55-jähriger Mann mit Verbrennungen dritten Grades auf 40 Prozent seines Körpers. Er erlitt einen Herzstillstand, den das medizinische Team durch fortgeschrittene kardiopulmonale Reanimation rückgängig machen konnte. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus von Gran Canaria gebracht.

Zwei weitere Personen wurden wegen Rauchvergiftung mit Basis-Lebensunterstützungsmitteln in Krankenhäuser gebracht.

Polizei sichert den Bereich

Polizeibehörden sicherten das Gebiet und leiteten die entsprechenden Verfahren ein.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 16:45

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27.12.2025 - San Bartolomé de Tirajana unternimmt einen weiteren Schritt zur Übertragung des Grundstücks E von Juan Grande, das für die Unterbringung der Bewohner von El Matorral vorgesehen ist.

Alejandro Marichal: „Seit unserem Regierungsantritt arbeiten wir daran, ein Wohnungsproblem zu lösen, mit dem die Bewohner von Matorral seit mehr als zwanzig Jahren zu kämpfen haben.“

Davinia Ramírez: „Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, das Grundstück rechtlich zu organisieren und die notwendigen Verfahren für seine Übertragung an VISOCAN und die Entwicklung des Wohnbauprojekts fortzusetzen.“

Das Ministerium für Stadtplanung brachte in der Plenarsitzung am vergangenen Montag, dem 22. Dezember, der letzten ordentlichen Sitzung des Jahres 2025, die Aufnahme des sogenannten Grundstücks E von Juan Grande in das Inventar der kommunalen Vermögenswerte ein, ein Verwaltungsverfahren, das notwendig ist, um den künftigen Bau von Wohnungen für die Einwohner von Matorral zu ermöglichen.-

Die Vereinbarung ermöglicht die Aufnahme dieses Grundstücks in das kommunale Vermögensverzeichnis nach Abtrennung eines Teils des ursprünglichen Grundstücks und damit dessen Nutzung zu Wohnzwecken. Dieser Schritt geht der unentgeltlichen Übertragung des Grundstücks an die öffentliche Gesellschaft Viviendas Sociales e Infraestructuras de Canarias, SA (VISOCAN) voraus, die für die zukünftige Wohnbebauung verantwortlich sein wird.

Das Grundstück befindet sich in der Avenida de los Colegios Nr. 9 in Juan Grande und umfasst eine Gesamtfläche von 3.075,20 Quadratmetern. Das vollständig umzäunte Gelände beinhaltet zwei zum Abriss vorgesehene Gebäude. Von der Gesamtfläche sind 2.249,81 Quadratmeter für den Wohnungsbau vorgesehen, wodurch zwei separate, unter Denkmalschutz stehende Grundstücke entstehen.

Diese Vereinbarung setzt den Prozess fort, der in der Plenarsitzung vom 26. September 2024 eingeleitet wurde, als die Übertragung des Grundstücks in kommunales Eigentum beschlossen wurde. Mit der Genehmigung von Grundstück E wurde ein weiterer administrativer Schritt unternommen, der die notwendigen Verfahren für die Übertragung an VISOCAN und die Entwicklung des Wohnbauprojekts ermöglicht.

Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, erklärte, dass „diese Vereinbarung die zu Beginn der Amtszeit gegenüber den Einwohnern von Matorral eingegangene Verpflichtung darstellt, die seit mehr als zwanzig Jahren in provisorischen Gebäuden leben“, und wies darauf hin, dass „seit unserem Eintritt in die Gemeindeverwaltung die notwendigen Verfahren zur Lösung dieses Wohnungsproblems eingeleitet wurden“.

Die für Stadtplanung zuständige Stadträtin Davinia Ramírez erklärte ihrerseits: „Die Genehmigung von Grundstück E ermöglicht es uns, das Land rechtlich zu organisieren und mit dem Verfahren für seine Übertragung an VISOCAN fortzufahren.“ Sie betonte, dass dies „ein wesentlicher Schritt ist, damit das Wohnbauprojekt gemäß dem festgelegten Plan weiter voranschreiten kann.“

Die Standorte der Häuser wurden nach einer technischen Analyse des umliegenden Gebiets festgelegt. Obwohl der Bau ursprünglich in Lomo de Maspalomas geplant war, wurde letztendlich das Grundstück neben der CEIP-Schule Juan Grande gewählt, da es als besser geeignet erachtet wurde, den Familien ein Zuhause in der Nähe ihres bisherigen Wohnorts zu ermöglichen.

Mit dieser Vereinbarung setzt das Stadtplanungsamt die geplanten Verfahren fort, sodass in einer zukünftigen Plenarsitzung die Übertragung des Grundstücks an VISOCAN formalisiert werden kann und damit eine neue Phase des Projekts eingeleitet wird, die darauf abzielt, den Bewohnern von El Matorral eine stabile Wohnlösung zu bieten.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 27.12.2025 um 05:27

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27.12.2025 - Las Palmas schockiert: Hund stirbt – Bürger fordern Gerechtigkeit!

Tierschützer in Aufruhr: Vernachlässigter Hund stirbt in Las Palmas

Die Polizei in Las Palmas ermittelt gegen zwei Personen, die ihren Hund so schwer vernachlässigt haben sollen, dass das Tier an Hunger und Durst starb. Bürger hatten die Behörden alarmiert, nachdem sie den schlechten Zustand des Hundes bemerkt hatten. Bei Eintreffen fanden die Beamten das Tier in akuter Not vor – ein klarer Hinweis auf schwere Vernachlässigung.

Las Palmas: Ermittlungen decken schwere Missstände auf
Die Untersuchung hat eine Debatte über Tierschutzgesetze in Spanien ausgelöst. Viele fordern strengere Vorschriften, um solche Vorfälle künftig zu verhindern. Die Behörden sammeln Beweise und befragen Zeugen, um die genauen Umstände des Todes zu klären.

Las Palmas: Tierschutzgruppen fordern Gerechtigkeit

Der Fall hat bei Tierschutzorganisationen Empörung ausgelöst. Sie fordern Gerechtigkeit für das vernachlässigte Tier. Viele Anwohner äußerten ihren Abscheu und betonten die Notwendigkeit verantwortungsvoller Tierhaltung. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden, da das Wohl der Tiere ein ernstes Anliegen der Gemeinschaft ist.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei von Las Palmas ist entschlossen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall zeigt, wie wichtig artgerechte Tierpflege ist und welche Folgen Vernachlässigung haben kann.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 05:21

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27.12.2025 - Arucas: Vandalismus stoppt Spielspaß auf Spielplätzen!

Der Stadtrat von Arucas hat Vandalismus an mehreren Kinderspielplätzen scharf verurteilt. Die Schäden zwangen die Gemeinde, die Anlagen aus Sicherheitsgründen vorübergehend zu schließen.-

In einer Erklärung teilte der Rat mit, dass die Vorfälle dringende Reparaturen erforderlich machten. Dies führe zu finanziellen Belastungen und Störungen im öffentlichen Dienst.

Der Rat betonte, dass Spielplätze für das Wohl der jüngsten Gemeindemitglieder wichtig seien. Deren Zerstörung betreffe die gesamte Bürgerschaft.

Aufruf zu Verantwortung und Respekt

Gleichzeitig rief der Stadtrat zur gemeinsamen Verantwortung und zum respektvollen Umgang mit städtischen Einrichtungen auf.

Der Stadtrat von Arucas dankt den Familien für ihr Verständnis und arbeitet daran, die Spielplätze schnellstmöglich wieder sicher zugänglich zu machen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 27.12.2025 um 05:18

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26.12.2025 - Wetterprognose zum Jahreswechsel: kalt und regnerisch

Auf den Kanaren soll es bis zum Jahresende kalt und regnerisch bleiben...
Alles natürlich auch etwas vom genauen Standort abhängig.


Kanarische Inseln – Die Wetterfrösche haben die ersten Prognosen für den Rest des Jahres auf den Kanaren herausgegeben. Demnach gehen alle davon aus, dass die letzten Tage des Jahres von Kälte und Regen geprägt sein werden. Insgesamt gesehen wird das Wetter sehr unbeständig sein, natürlich abhängig vom genauen Standort auf den Kanaren.-

Laut Wetterdienst AEMET soll es bis zum Jahresende täglich in einigen Gebieten des Archipels zu leichtem Regen kommen.

Für das Wochenende prognostiziert AEMET „zeitweise bewölkt mit wahrscheinlich leichtem Regen im Norden der größeren Inseln und südlich davon zur Mittagszeit“, begleitet von mäßigen bis leichten Nordwinden.

Und auch zu Beginn der nächsten Woche wird mit wechselnder Bewölkung, leichtem Regen und Nordwinden gerechnet.

Also ist das aktuelle Wetter wohl genau das, was uns zum Jahreswechsel auf Gran Canaria auch begleiten wird. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.12.2025 um 05:13

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27.12.2025 - Kanaren wegen steigender Grippefälle nun in Phase 2 des Protokolls

Die Kanaren sind wegen steigender Grippefälle nun in Phase 2 des bestehenden Gesundheitsprotokolls eingetreten...
Inzidenzrate erreicht 194,4!


Kanarische Inseln – Die Grippewelle ist auf den Kanaren in vollem Gange und die Inzidenzrate erreicht 194,4 pro 100.000. Durch diesen Umstand sind die Kanaren nun in Phase zwei des aktuellen Gesundheitsprotokolls „aufgestiegen“. Dies teilte heute das Gesundheitsministerium mit.

Durch diese neue Einstufung wird das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in allen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen der Kanaren empfohlen. Also ist die Maske jetzt wohl wieder häufiger zu sehen.

Die aktuellen Grippedaten stammen aus der Auswertungswoche vom 15. bis 21. Dezember, in der Woche davor lag die Inzidenzrate der Kanaren noch bei 151,4, was einen Anstieg von 28,4 % bedeutet.

Vergleicht man die kanarischen Daten mit den Daten vom Festland, dann ist es hier aber nur „halb so schlimm“, denn die Inzidenz auf der Halbinsel liegt derzeit bei 400,4. Wobei hier gilt, dass diese Inzidenzrate schon niedriger ist als in der Woche davor.

Die Gesundheitsbehörde weist allerdings auch darauf hin, dass der Höhepunkt der Epidemiephase auf den Inseln noch nicht erreicht sei, obwohl die Grippefälle bereits höher seien als in der letzten Saison, als eine Höchstzahl von fast 180 Fällen pro 100.000 Einwohner erreicht wurde.

Der Anstieg der Übertragungen betrifft vor allem Kinder unter vier Jahren mit einer Inzidenzrate akuter Atemwegsinfektionen von 5.108 Fällen pro 100.000 Einwohner. Darauf folgen Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren mit 1.997 Fällen. Die dritthäufigste Altersgruppe sind Menschen über 79 Jahre mit 1.273 Fällen pro 100.000.

Neben den Empfehlungen für die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wird auch für Menschen, die bei der Arbeit einen starken Kontakt mit Menschen haben, das Tragen einer Maske angeraten.

Das Gesundheitsministerium appelliert ebenfalls an alle Personen mit grippeähnlichen Symptomen, „eine Maske zu tragen, um die Übertragung der Krankheit zu verhindern und das Infektionsrisiko, insbesondere für die besonders gefährdeten Gruppen, zu verringern.“

Bei den anderen Atemwegserkrankungen (ARI, sind alle Atemwegserkrankungen) sind die Raten deutlich geringer. So liegt die COVID-19 Inzidenz in Spanien derzeit bei 10,8 und die des RSV bei 55,1. Die ARI-Inzidenz ist von 811,8 auf 834,1 gestiegen, wie die Nachrichtenagentur Efe berichtet. Die Situation in den Krankenhäusern bleibt jedoch unverändert. Dort werden derzeit 21,7 Einweisungen pro 100.000 Einwohner registriert, verglichen mit 22,2 in der Vorwoche, für alle Atemwegsviren. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.12.2025 um 05:04

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26.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Weihnachten in der Cumbre: Weniger Besucher, viel Natur
Trotz Regen, Kälte und wechselhaftem Wetter zog es am ersten Weihnachtstag einige Unentwegte in die Cumbre von Gran Canaria. Bei Temperaturen zwischen 6 und 9 Grad blieben beliebte Orte wie Los Llanos de la Pez deutlich leerer als sonst, Wohnmobilstellplätze waren teilweise verwaist. Auch Motorradfahrer verzichteten wetterbedingt auf Ausflüge.

Die anhaltenden Regenfälle sorgten jedoch für eine besonders grüne Landschaft, kleine Wasserläufe und ein positives Bild für Landwirtschaft und Naturfreunde. Entlang der Strecke zwischen San Mateo und Tejeda profitierten Gastronomiebetriebe von Ausflüglern und Feriengästen. Besonders gefragt waren warme Gerichte wie Eintöpfe und Potaje.

Die weihnachtliche Beleuchtung in Tejeda zieht weiterhin viele Besucher an. Geschäftsleute und Einheimische bewerten den Ansturm überwiegend positiv, da er dem Ort wirtschaftlich neues Leben bringt.

Seit 15 Tagen Regen auf Gran Canaria
Gran Canaria verzeichnet inzwischen 15 aufeinanderfolgende Regentage, vor allem im Inselzentrum und im Norden. In Valleseco wurden zuletzt 22 Liter pro Quadratmeter gemessen. Laut Wetterdienst Aemet sollen die Niederschläge – meist leicht bis mäßig – mindestens bis zum Jahresende anhalten. In den Höhenlagen sinken die Temperaturen nachts teils auf vier Grad.

Weihnachtsstimmung in Las Palmas
In Las Palmas de Gran Canaria lockt die „Ciudad de la Navidad“ im Parque Santa Catalina weiterhin zahlreiche Familien an. Neben Handwerksmarkt, Eislaufbahn und Fahrgeschäften gibt es ein breites gastronomisches Angebot. Die Weihnachtsattraktionen bleiben noch bis zum 5. Januar geöffnet.

San Silvestre: Ziel 10.001 Läufer
Die San-Silvestre-Laufveranstaltung in Las Palmas de Gran Canaria hat die Anmeldefrist kurzfristig verlängert, um das Ziel von 10.001 Teilnehmenden zu erreichen. Der Erlös kommt vollständig sozialen Projekten auf den Kanaren zugute. Neben dem beliebten Volkslauf gibt es erstmals eine Elite-5-Kilometer-Distanz.

Hinweis der Guardia Civil: Rauchen am Steuer kann teuer werden
Die Guardia Civil weist darauf hin, dass Rauchen während der Fahrt als Ablenkung gilt und mit Bußgeldern geahndet werden kann. Besonders schwerwiegend ist das Wegwerfen von Zigarettenkippen aus dem Fenster: Dafür drohen bis zu 500 Euro Strafe und sechs Punkte in Flensburg.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 27.12.2025 um 05:01

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26.12.2025 - Der Maspalomas Aeroclub könnte den ersten Vertiport für Lufttaxis auf den Kanarischen Inseln beherbergen.

Sofern Las Palmas dem nicht im Wege steht – was üblicherweise der Fall ist, wenn der Süden Gran Canarias eine Vorreiterrolle einnehmen will –, könnte der Aeroclub Maspalomas innerhalb weniger Jahre einen Vertiport beherbergen. Der 2. Luft- und Raumfahrtkongress der Kanarischen Inseln analysierte diese Infrastrukturen. Konkret geht es um eine Start- und Landeplattform für Flugtaxis, die den Süden Gran Canarias mit dem Nordwesten verbinden und so Fährverbindungen nach Teneriffa sowie Direktflüge zum südlichen Touristenzentrum Teneriffa oder nach Morro Jable auf Fuerteventura ermöglichen könnte.-

Wenn es einen Ort auf den Kanarischen Inseln gibt, der die Entwickler von eVTOL-Flugzeugen (elektrischen Senkrechtstart- und Landeflugzeugen) in seinen Bann gezogen hat, dann ist es Maspalomas, ähnlich wie in Florida. Mit mindestens zehn geplanten Vertiports und Städten wie Miami und Los Angeles, die Vorreiter bei der Umwandlung von Dächern und Parkplätzen in Flugplätze sind, stellen die Kanarischen Inseln ein attraktives Ziel dar. Anders als das Modell in Florida – getrieben von aggressiven privaten Investitionen und flexibleren Bundesvorschriften – muss die Entwicklung auf den Kanaren jedoch die technologische Souveränität Europas berücksichtigen. Während in Miami Vertiports in Wohnhochhäuser integriert sind, verfolgt ENAIRE in Maspalomas ein Hybridmodell: Anlagen, die mit der Präzision eines Flughafens (mit Sicherheits-, Wartungs- und Ladezonen) betrieben werden, aber gleichzeitig die nötige Flexibilität für den Betrieb in geschützten städtischen und touristischen Umgebungen bieten.

Die Strategie von ENAIRE im Süden Gran Canarias ist klar: Es genügt nicht, den Erfolg Floridas einfach zu kopieren; sie müssen die europäische U-Space-Initiative anführen, damit diese „Sky Taxis“ nicht nur Hotels mit Flughäfen verbinden, sondern auch zu einem unverzichtbaren öffentlichen Dienst werden. Die Vision der Luftfahrtlobby in Brüssel ist, dass die Kanarischen Inseln, wenn Maspalomas sein Netzwerk von Vertiports gemäß EU-Standards implementiert, nicht länger nur Technologieempfänger, sondern auch Exporteur dieses fortschrittlichen Flugverkehrsmanagementmodells für alle entlegenen Regionen der Welt werden.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 26.12.2025 um 15:12

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25.132.2025 - Weihnachten im Verborgenen: Die unsichtbare Armee von Praktikanten aus Kolumbien, Ecuador und Kuba, die sich im Süden von Gran Canaria um ältere Menschen kümmern.

Während die Hotels in Maspalomas und Playa del Inglés den Himmel erleuchten und der Klang weihnachtlicher Dekorationen durch die Fenster dringt, herrscht in Tausenden von Häusern im Süden Gran Canarias eine andere Art von Stille. Es ist die Stille der Pflegebranche, eines Sektors, der keine Feiertage kennt und dessen Last am 24. Dezember auf den Schultern einer unsichtbaren Gruppe ruht: den Pflegekräften von stark pflegebedürftigen Menschen in Privathaushalten, zumeist aus Ecuador, Kuba und Kolumbien.-

Für pflegende Angehörige in Lateinamerika sind Heiligabend und Silvester keine Erholung, sondern eine logistische Herausforderung. Die psychische Belastung erreicht ihren Höhepunkt: die Trauer der pflegebedürftigen Person, die Abwesenheit anderer Familienmitglieder und die körperliche Erschöpfung, die sich im Laufe des Jahres angesammelt hat. Im Süden der Insel wird die Situation durch Einsamkeit noch verschärft. Eine Studie von Cinfa zeigt, dass Einsamkeit (14,9 %) nach dem hohen Alter der zweithäufigste Grund für die Pflegebedürftigkeit eines Familienmitglieds ist. An einem Abend, der offiziell als Fest der Geselligkeit und des Genusses gedacht ist, erleben die pflegenden Angehörigen eine Art „begleitete Einsamkeit“: Sie müssen die emotionale Unterstützung einer pflegebedürftigen Person leisten, die in 47,4 % der Fälle über 81 Jahre alt ist.

Laut den neuesten Daten des INE zu Behinderung und Pflegebedürftigkeit ist das Profil der pflegenden Angehörigen im Süden Gran Canarias weiterhin überwiegend weiblich und, im Falle der Inseln, durch eine hohe geografische Mobilität gekennzeichnet. Sie sind die „Aschenputtel“ der Weihnachtszeit: Menschen, die nachts Sauerstoffgeräte überwachen oder Medikamente verabreichen, im Internet surfen, während ihr älterer Angehöriger schläft, und am anderen Ende der Welt hoffen, dass die dadurch erzielten Ersparnisse ihren Lieben ein besseres Leben ermöglichen werden. Es ist die moralische Verpflichtung von Weihnachten.

Der wirtschaftliche Wert dieser informellen oder privat organisierten Pflege ist der verborgene Motor der sozialen Stabilität auf den Kanarischen Inseln. Ohne diese „unsichtbare Armee“ würde das öffentliche Gesundheitssystem in weniger als 48 Stunden zusammenbrechen. Doch in Nächten wie dem 24. oder 31. Dezember konzentrieren sich die Medienberichte auf die luxuriösen Menüs von Fünf-Sterne-Hotels oder Sicherheitsmaßnahmen und ignorieren diejenigen, die 24-Stunden-Schichten in Zimmern leisten, die nur vom flackernden Licht eines Weihnachtsbaums und dem Monitor eines Patienten erhellt werden.

Viele dieser pflegenden Angehörigen sind enge Familienmitglieder, die ihre berufliche Laufbahn aufgegeben haben. Angesichts der zunehmenden Alterung der Bevölkerung in Ballungszentren wie San Fernando und Arguineguín ist der Bedarf an häuslicher Pflege sprunghaft angestiegen, die gesellschaftliche Anerkennung dafür jedoch weiterhin gering.

„Es ist die Ökonomie der absoluten Hingabe“, erklärt ein Experte für Arbeitssoziologie. „Während der Tourismus in diesem Winter mit Rekordgewinnen Schlagzeilen macht, generiert der Pflegesektor das Wohlbefinden, das es der Gesellschaft ermöglicht, weiterhin zu funktionieren – auf Kosten der persönlichen Opfer Tausender Menschen, die heute Abend kein Foto auf Instagram haben werden.“

Die wahre Infrastruktur Gran Canarias sind nicht die Flughäfen oder Häfen, sondern das Netzwerk derer, die sich in der Stille ihrer Häuser umeinander kümmern. Vielleicht ist es inmitten des Trubels von Weihnachtsliedern und Festessen an der Zeit, dass die Öffentlichkeit ihren Blick auf jene hell erleuchteten Fenster richtet, wo Geduld die einzige Gabe und die Würde, niemanden zurückzulassen, der einzige Lohn ist.

Die Familien

Einer aktuellen Studie des Cinfa Care Observatory, die von der SEGG (Spanische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie) unterstützt wird, zufolge befinden sich 51,1 % der pflegenden Angehörigen auf den Kanarischen Inseln in einer schwierigen Lage: Sie müssen sich um ihre betagten Eltern kümmern und gleichzeitig ihre eigenen Kinder erziehen. Auf Gran Canaria, wo eine alternde Bevölkerung auf einen auf den Tourismus ausgerichteten Dienstleistungssektor trifft, wird dieser Druck am Heiligabend zu einem Balanceakt zwischen emotionaler und finanzieller Belastung.

Der Cinfa-Bericht zeichnet ein Bild, das der Markt oft ignoriert. Pflegende Angehörige auf den Inseln wenden durchschnittlich 20,6 Stunden pro Woche für diese Aufgabe auf – Zeit, die in den Quartalswachstumszahlen nicht berücksichtigt wird, aber die wirtschaftliche Existenz der Familie sichert. Tatsächlich kombinieren 77,6 % dieser Pflegenden diese Tätigkeit mit ihrer Berufstätigkeit und opfern dafür ihre Freizeit (65,2 %) und ihre persönliche Zeit (63,3 %), um den Zusammenbruch der Familie zu verhindern.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 25.12.2025 um 08:23

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25.12.2025 - Telde unter Schock: Zwei Schwerverletzte nach Metallplatten-Unfall

Am 24. Dezember 2025 ereignete sich in der Gemeinde Telde ein schwerer Unfall. In der Industriezone El Goro verletzte eine herabfallende Metallplatte zwei Personen schwer.-

Eine Frau erlitt dabei schwere Mehrfachverletzungen und wurde in kritischem Zustand ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht. Ein 38-jähriger Mann zog sich mittelschwere Verletzungen zu und wurde ins Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín transportiert.

Rettungskräfte und Polizei rücken aus

Der Notruf 112 des Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Der Servicio de Urgencias Canario (SUC) entsandte eine medizinische Ambulanz, eine sanitarisierte Ambulanz und ein Fahrzeug mit Basisunterstützung.

Zusätzlich rückten das Consorcio de Emergencias de Gran Canaria sowie die örtliche und nationale Polizei aus. Die Feuerwehr des Konsortiums befreite die unter der Platte eingeklemmten Personen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Rettungskräfte versorgten die Verletzten vor Ort, bevor sie in die Krankenhäuser gebracht wurden.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 25.12.2025 um 08:17

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24.12.2025 - Emotionale Heimkehr auf Gran Canaria: Weihnachtswunder am Flughafen

Der Flughafen Gran Canaria hat in der Weihnachtszeit emotionale Wiedersehen erlebt. Diese Momente zeigen, wie stark Menschen einander vermissen und lieben.-

Weihnachtliche Wiedervereinigungen erinnern daran, was wirklich zählt. Der Alltag lässt oft vergessen, wie wichtig Umarmungen und das Wiedersehen mit geliebten Menschen sind. Auf den Kanarischen Inseln, die historisch immer nach neuen Horizonten suchten, gibt es viele Geschichten von Abschieden und Heimkehr.

Emotionale Heimkehr auf Gran Canaria

Der Flughafen Gran Canaria wurde Zeuge bewegender Weihnachtswiedersehen. Ein Direktflug aus Granada brachte Studenten nach drei Monaten zurück. Diese ersten Monate sind oft intensiv und voller neuer Erfahrungen.

Alejandro wartete mit einer Poinsettie auf seine Freundin, die er seit anderthalb Monaten nicht gesehen hatte. Seine Augen spiegelten Vorfreude und Nostalgie wider. Auch Alberto wartete mit Blumen auf seine Freundin.

Freudige Begegnungen und familiäre Wärme

Ventura, ein Apotheker aus Sevilla, empfingen seine Eltern mit Weihnachtsmützen und vielen Umarmungen. Auch die Hündin Bella wartete freudig auf ein weiteres Familienmitglied aus Madrid.

Andreas Familie war besonders emotional. Ihre Mutter Yaiza erklärte, dass sie sich ohne ihre Tochter unvollständig fühle. Ein Schild mit der Aufschrift "Es gibt keine bessere Reise als die nach Hause" drückte ihre Gefühle aus.

Diese Wiedersehen erinnern daran, die Herausforderungen der Vergangenheit zu überwinden und das Leben zu feiern. Es geht darum, die Momente zu schätzen, die uns menschlich machen.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 25.12.2025 um 08:08

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25.12.2025 - Las Palmas: Motorradfahrer mit 100 Gramm Haschisch geschnappt

Die Polizei hat in Las Palmas de Gran Canaria einen Motorradfahrer wegen Drogenbesitzes festgenommen. Der Mann fiel durch sein "erratisches" Fahrverhalten auf.-

Die Lokalpolizei von Las Palmas de Gran Canaria nahm am Mittwoch einen Motorradfahrer wegen Besitzes illegaler Substanzen fest. Dies teilte die Polizei über ihre sozialen Medien mit.

Auffälliges Fahrverhalten führt zur Kontrolle

Die Beamten hielten den Mann an, da er auffällige Manöver mit seinem Motorrad ausführte. Bei der Durchsuchung fanden sie Bargeld und 100 Gramm Haschisch.

Festnahme und Übergabe an die Justiz

Die Polizei nahm den Motorradfahrer wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen die öffentliche Gesundheit fest. Er wurde anschließend der Justiz übergeben.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 25.12.2025 um 08:01

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