| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
13.1.2026 - Dramatische Wende: Zwangsräumung auf Gran Canaria sorgt für Aufruhr Margarita, eine ältere Frau, steht vor der drohenden Zwangsräumung, was Empörung ausgelöst hat. Die Verantwortung liegt nun bei den Sozialdiensten des Stadtrats von Las Palmas de Gran Canaria. Die Organisation Derecho al Techo erklärte, Margaritas Räumung sei Teil einer „Vertreibungsaktion im Zuge eines Privatisierungsprozesses am Dock“.- Soziale Organisationen reagieren Am Montagmorgen informierten Gruppen wie Derecho al Techo die Öffentlichkeit über die bevorstehende Räumung von Margarita, einer 71-jährigen Frau, die auf ihrem Boot in der Marina von Las Palmas de Gran Canaria lebt. Sie kam auf die Kanaren, um ihren Sohn zu pflegen, der an Krebs starb. Am Nachmittag gab die Hafenbehörde von Las Palmas de Gran Canaria eine Erklärung ab, in der sie „Gründe der Erhaltung, Hygiene, Schwimmfähigkeit und Sicherheit“ des Bootes anführte, nicht die Tatsache, dass es ihr Zuhause ist. Rechtliche Auseinandersetzungen Die Hafenbehörde erklärte, sie habe 2023 Reparaturen am Boot gefordert. Aufgrund der Nichterfüllung durch die Eigentümerin wurde das Räumungsverfahren eingeleitet. Die Betroffene legte zweimal Einspruch ein, konnte jedoch keine Schutzlosigkeit geltend machen. Die Hafenbehörde betonte, dass Margarita am 18. Dezember 2025 erstmals „mündlich“ mitteilte, dass sie „keine alternative Unterkunft“ habe. Dies sei jedoch nicht in den Gerichtsunterlagen dokumentiert. Margaritas Geschichte Margarita verließ alles in Asturien, um ihren Sohn zu pflegen, der schließlich verstarb. Aktivisten riefen die Zivilgesellschaft auf, sich am Dienstag in der Marina zu versammeln, um die Räumung der 71-Jährigen zu verhindern, die ohne Unterstützung oder Familie in extremer sozialer Verwundbarkeit zurückbleiben würde. Die Organisationen betonen, dass die Räumung ohne institutionelle Unterstützung eine soziale Nachlässigkeit darstellt und warnen vor schwerwiegenden und irreversiblen Folgen. Rechtlicher Rahmen Das Gesetz über die Staatshäfen regelt, was in einem Hafen erlaubt ist. Die Hafenbehörde hat spezifische Vorschriften für die Marina von Las Palmas de Gran Canaria verabschiedet, die die Nutzung von Sportbooten zu Wohnzwecken untersagen. Diese Regelung steht derzeit unter gerichtlicher Überprüfung.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 15:04 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
13.1.2025 - Alarm auf den Kanaren: Touristenansturm gefährdet Inseln! Massentourismus auf den Kanaren: Experten warnen vor Folgen.- Fodor’s Travel hat die Kanarischen Inseln in seine No List 2026 aufgenommen. Der renommierte amerikanische Reiseführer hebt den nicht nachhaltigen Druck auf das Gebiet und die lokalen Gemeinschaften hervor. Die Liste soll laut Fodor’s nicht zu einem Boykott aufrufen, zeigt aber, dass hinter den perfekten Postkartenansichten des Archipels eine Realität wachsender Spannungen steckt. Rekordzahlen an Besuchern lassen die Bewohner fragen, wie viel mehr ihre Inseln noch ertragen können. Besucherzahlen auf den Kanaren steigen weiter In der ersten Hälfte des Jahres 2025 besuchten 7,8 Millionen Touristen die Inseln. An den Flughäfen wurden über 27 Millionen Passagiere registriert – ein Anstieg von 5 % im Vergleich zum Vorjahr. Fodor’s Analyse zeigt, dass der Tourismus mehr als ein Drittel zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt und etwa 40 % der Arbeitsplätze stellt. Doch die Belastungen für Dienstleistungen, Infrastruktur und Lebensqualität seien erheblich. Öffentlicher Unmut äußerte sich in Protesten unter dem Slogan "Die Kanarischen Inseln haben ein Limit". Diese Demonstrationen betonten drei zentrale Probleme: Massentourismus, steigende Wohnkosten und Umweltbelastungen. Besucherzahlen: Wohnungsmarkt unter Druck John Dale Beckley von der Plattform CanaryGreen.org betont, dass regulatorische Änderungen bei Kurzzeitvermietungen die Miet- und Immobilienpreise in die Höhe getrieben haben. Für viele junge Menschen sei es nun fast unmöglich, ein Zuhause zu mieten oder zu kaufen. Die Asociación Tinerfeña de Amigos de la Naturaleza (ATAN) beschreibt die touristische Situation als "Invasion von Ferienvermietungen". Ein Sprecher erklärte, dass der Zugang zu Wohnraum durch die Zunahme von Ferienvermietungen praktisch unmöglich geworden sei. Der steigende demografische Druck belastet die natürlichen Ressourcen bis an ihre Grenzen. Die Wasserknappheit auf Teneriffa im letzten Jahr sei ein Beispiel dafür. Touristen bemerkten den Mangel selten, da Pools weiter gefüllt und Gärten bewässert würden. Besucherzahlen: Abwasser und Umweltschäden belasten die Inseln Fodor’s weist auf alarmierende Probleme bei der Abwasserinfrastruktur hin. Täglich würden etwa 100 Millionen Liter unbehandeltes oder kaum behandeltes Abwasser ins Meer geleitet, was Strände mit fäkalen Verunreinigungen belaste. ATAN zeichnet ein noch düsteres Bild: Der kontinuierliche Zustrom neuer Bewohner, hauptsächlich Europäer, verschärfe Überbevölkerung, Umweltzerstörung und Landnutzung. Essentielle Ressourcen wie Wasser würden an ihre Grenzen gebracht. Für viele Einwohner der Kanaren ist der Tourismus sowohl Lebensgrundlage als auch Belastung. Die Inseln sind stark auf die Ausgaben der Besucher angewiesen, doch die Einheimischen profitieren oft kaum davon. Beckley, seit 25 Jahren Bewohner, erklärt, dass der Tourismus zwar Geld und Möglichkeiten brachte, aber auch den Wohlstand konzentrierte. Viele Hotels gehörten heute großen Investmentgruppen, oft von Ausländern geführt. Ein Großteil des Profits verlasse die Inseln. Trotz Verbesserungen bei Infrastruktur und Lebensstandard wächst das Bewusstsein, dass die wirtschaftlichen Vorteile des Tourismus die Einheimischen nicht erreichen. Projekte wie Canary Green streben nach Alternativen. Besucherzahlen: Kulturelle Identität der Kanaren bedroht Über wirtschaftliche und Umweltbelange hinaus gibt es tiefe kulturelle Ängste. ATAN warnt, dass Identität und das Recht, als Gemeinschaft zu existieren, verloren gehen: "Der Tourismus hat sich in unbegrenzten Partytourismus, Massentourismus und weitgehend Billigtourismus verwandelt, der nicht wirklich die Inseln entdecken will, sondern eine fiktive Umgebung konsumiert." Fodor’s Travel betont, dass die Liste "überlasteten Zielen eine Atempause verschaffen" und "ein Aufruf zur Realität im Rahmen einer Leidenschaft für verantwortungsvolles Reisen" sein soll. Die No List 2026 umfasst auch die Antarktis, den Glacier National Park (USA), Isola Sacra (Italien), die Jungfrauregion (Schweiz), Mexiko-Stadt, Mombasa (Kenia) und Montmartre (Paris).- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 14:51 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
12.1.2026 - Dramatische Zwangsräumung: Frau verliert ihr Heim auf Gran Canaria Rechtsgruppen haben heute auf Gran Canaria auf eine bevorstehende Zwangsräumung hingewiesen. Am Dienstag um 10.00 Uhr soll eine ältere Frau im Yachthafen von Las Palmas de Gran Canaria ihr Zuhause verlieren. Die Organisationen Derecho al Techo und "Mi barco, mi casa" betonten, dass die Frau extrem verletzlich und isoliert sei.- Die gerichtliche Genehmigung zur Räumung wurde am 25. November 2025 erteilt. Laut Vorschrift muss die Hafenbehörde den Termin mindestens zehn Tage vorher ankündigen. Doch die Gruppen berichteten, dass die Betroffene keine klare Mitteilung erhalten habe und ohne Unterstützung dastehe. Räumung ohne soziale Unterstützung auf Gran Canaria Die Organisationen kritisieren, dass die Mindestgarantien nicht eingehalten würden. Es fehle an sozialer Unterstützung, institutioneller Vermittlung und Alternativunterkünften. Sie warnten, dass die Gesundheit der Frau gefährdet sei. Derecho al Techo betonte, dass eine Räumung ohne institutionelle Hilfe soziale Fahrlässigkeit darstelle. Die Folgen könnten schwerwiegend und unumkehrbar sein. Aufruf zur Solidarität mit betroffener Frau Beide Gruppen fordern die sofortige Aussetzung der Räumung und dringende Maßnahmen der sozialen Dienste. Sie riefen die Öffentlichkeit auf, sich morgen um 9.00 Uhr im Yachthafen zu versammeln, um Solidarität zu zeigen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 05:53 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
13.1.2026 - Quad-Unfall schockiert Gran Canaria: Fahrer im Krankenhaus Ein Quad ist am 12. Januar 2026 um 7.56 Uhr im Barranco Guiniguada bei der Ermita de San Roque in Las Palmas de Gran Canaria verunglückt. Der Fahrer erlitt dabei moderate Verletzungen.- Der 60-jährige Mann wurde nach der Erstversorgung durch den Servicio de Urgencias Canario (SUC) ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht. Eine Ambulanz des SUC übernahm den Transport. Notdienste auf Gran Canaria reagieren schnell Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 ein, das sofort die notwendigen Rettungsdienste aktivierte. Neben dem SUC war auch die örtliche Polizei im Einsatz. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. Der verletzte Fahrer wurde stabilisiert und ins Krankenhaus gebracht.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.01.2026 um 05:46 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
12.1.2026 - Zum Jahresende 2025 erreichten Wohnimmobilien auf den Kanaren den teuersten Preis der Geschichte Noch nie war es so kostspielig, auf den Kanarischen Inseln eine Immobilie zu erwerben... 3.150 Euro pro Quadratmeter sind im Schnitt fällig! Kanarische Inseln – Das Immobilienportal Idealista hat mal wieder die neusten Daten zum Immobilienmarkt ausgewertet. Demnach ist der Preis für gebrauchte Wohnraumimmobilien auf dem kanarischen Markt im vergangenen Jahr um 10,7 % auf 3.150 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Noch nie waren Immobilien auf den Kanarischen Inseln so teuer.- Nach Provinzen aufgeschlüsselt stiegen die Preise in Las Palmas um 9 % auf 2.888 Euro pro Quadratmeter und in Santa Cruz de Tenerife um 10,9 % auf 3.327 Euro. Die Kanaren folgen damit aber auch dem nationalen Trend. National verzeichnete der Preis in den letzten drei Monaten des Jahres 2025 einen Anstieg von 16,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies ist der größte Anstieg seit dem Platzen der Immobilienblase 2007 und stellt einen neuen historischen Höchststand für Kaufpreise in Spanien dar. Der Quadratmeterpreis liegt in ganz Spanien demnach bei 2.639 Euro für gebrauchte Immobilien. Allein vom dritten auf das vierte Quartal stiegen in Spanien die Preise um 4,8 %. Idealista-Sprecher Francisco Iñareta nannte die „Unterproduktion von Wohnraum“ als Hauptursache des Problems und betonte, dass „Kräne wieder im Stadtbild vieler Städte zu sehen sein sollten“. Die spanische Zentralbank gab als Defizit rund 700.000 Wohnungen in Spanien an. Auch wenn diverse Programme angelaufen sind, um mehr Immobilien im Land zu bauen, so ist es derzeit noch so, dass doppelt so viele Haushalte gegründet werden, wie Immobilien gebaut werden. Aus diesem Grund befürwortet Iñareta die Aktivierung von Mechanismen wie dem Bodengesetz, die die Schaffung neuer, „bezahlbarer“ und an die „neuen Bedürfnisse“ angepasster Wohnungen beschleunigen würden. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.01.2026 um 05:31 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
12.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Rekordfund auf See: Sieben Tonnen Kokain vor den Kanaren Mehr als sieben Tonnen Kokain hat die Policía Nacional gestern auf hoher See sichergestellt. Das Frachtschiff wurde rund 300 Seemeilen westlich der Kanarischen Inseln gestoppt. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um den größten Kokain-Fund Spaniens, der jemals auf offener See gemacht wurde. Mehrere Crewmitglieder wurden festgenommen. Die Drogen waren offenbar für internationale Schmuggelnetzwerke bestimmt. Die Ermittlungen dauern an. Morales warnt vor strategischem Druck aus Marokko Deutliche Worte kamen gestern vom Präsidenten des Cabildo von Gran Canaria, Antonio Morales. Er warnte davor, dass Marokko mit Hafen- und Infrastrukturprojekten an der afrikanischen Atlantikküste gezielt wirtschaftlichen Druck auf die Kanarischen Inseln ausüben könnte. Morales sieht die Gefahr, dass das Archipel langfristig an Bedeutung verliert. Er forderte, regionale Interessen bei nationalen Entscheidungen stärker zu berücksichtigen. Gefahr an der Küste: Portugiesische Galeere vor Gáldar An mehreren Stränden von Gáldar sind gestern Exemplare der Portugiesischen Galeere entdeckt worden. Betroffen waren unter anderem Caleta de Abajo und Los Dos Roques. Die Stadtverwaltung rief Badegäste zur Vorsicht auf und warnte ausdrücklich vor direktem Kontakt. Die Nesseln des Meerestiers können starke Schmerzen und Verletzungen verursachen. Einsatzkräfte überwachten die Küstenabschnitte und informierten die Bevölkerung. Tödlicher Badeunfall im Süden Gran Canarias An der Playa del Pirata im Süden von Gran Canaria ist gestern ein Mann ums Leben gekommen. Badegäste bemerkten, dass der Mann im Wasser in Schwierigkeiten geraten war, und setzten einen Notruf ab. Rettungskräfte leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Diese blieben jedoch erfolglos. Die Polizei übernahm den Einsatz und leitete die routinemäßigen Ermittlungen ein. Schwerer Arbeitsunfall auf Flughafen-Piste Bei einem Arbeitsunfall auf der Start- und Landebahn des Flughafens Gran Canaria ist gestern ein Mitarbeiter schwer verletzt worden. Der Mann kollidierte während eines Einsatzes mit einem Fahrzeug auf der Piste. Sanitäter versorgten ihn zunächst vor Ort. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die Guardia Civil untersucht nun den genauen Unfallhergang und mögliche Sicherheitsmängel. Atlantische Front sorgt für Wetterumschwung Ein Wetterwechsel kündigt sich auf den Kanarischen Inseln an. Der staatliche Wetterdienst AEMET hat gestern vor den Ausläufern einer atlantischen Front gewarnt. Ab heute werden mehr Wolken, zeitweise kräftiger Wind und vereinzelt schwache Niederschläge erwartet. Besonders die Nordseiten der Inseln könnten betroffen sein. Die meteorologische Lage bleibt unter Beobachtung. Segelsieg vor Lanzarote: Princesa Yaiza gewinnt Vor der Küste von Lanzarote hat das Team Hotel Princesa Yaiza gestern die Copa de Canarias Puerto Calero gewonnen. In der J80-Klasse entschied die Crew vier von fünf Wettfahrten für sich. Die Regatta gilt als eine der wichtigsten Segelveranstaltungen auf dem Archipel. Die Bedingungen waren anspruchsvoll, mit konstantem Wind und taktisch schwierigen Kursen. Grippe bleibt auf den Kanaren auf hohem Niveau Rund 4.000 neue Grippe-Diagnosen pro Woche verzeichnen die Gesundheitsbehörden auf den Kanarischen Inseln. Diese Zahlen wurden gestern bestätigt. Damit bleibt die Aktivität des Virus auf hohem, aber stabilem Niveau. Die Zahl der Krankenhausaufnahmen ist leicht gestiegen. Das Gesundheitssystem gilt weiterhin als belastbar. Ärztinnen und Ärzte raten zu Vorsicht und Impfschutz. Papst plant historischen Besuch auf dem Archipel Erstmals plant ein Papst einen offiziellen Besuch auf den Kanarischen Inseln. Diese Ankündigung wurde gestern bekannt. Die Reise soll Teil eines Spanien-Besuchs sein und soziale sowie humanitäre Themen in den Mittelpunkt stellen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Kirchliche und politische Vertreter auf dem Archipel werteten die Pläne als historisches Signal. Gewalt gegen Frauen: Notruf 112 stark belastet Der Notruf 112 auf den Kanarischen Inseln erhält durchschnittlich rund 50 Anrufe pro Tag wegen Gewalt gegen Frauen. Diese Zahlen wurden gestern veröffentlicht. Mehr als die Hälfte der Meldungen betrifft akute Gefahrensituationen. In vielen Fällen werden Polizei und soziale Dienste eingeschaltet. Die Statistik zeigt eine dauerhaft hohe Belastung der Hilfssysteme. E-Leihfahrräder in Arrecife weiter verzögert In Arrecife verzögert sich der Start des geplanten E-Bike-Dienstes weiter. Das wurde gestern bekannt. Stationen und technische Infrastruktur sind bereits installiert, der Betrieb hat jedoch noch nicht begonnen. Grund sind ausstehende administrative Schritte. Die Stadt sieht das Projekt als wichtigen Beitrag für nachhaltige Mobilität und weniger Autoverkehr.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 13.01.2026 um 05:27 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
11.1.2026 - Ein Betrugsfall im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen im Süden von Gran Canaria wurde aufgedeckt. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln hat jeglichen Unternehmen, die sich über Umwege Zugang zu öffentlichen Geldern verschaffen wollen, einen Riegel vorgeschoben. Ein endgültiges Urteil, wie Canarias7 berichtete.Das Verwaltungsgericht hat die Entscheidung des Inselrats von Gran Canaria bestätigt, Mohican Canarias die Subventionen zu verweigern. Es stellte fest, dass das Unternehmen als Vehikel für Firmen in Insolvenzverfahren fungierte, um die Verbote des Allgemeinen Subventionsgesetzes zu umgehen. Das Urteil bestätigt die Entscheidung des Insel-Sportinstituts und bekräftigt einen Grundsatz, der über diesen Einzelfall hinausgeht: Die Rechtsform darf dem Zweck des Gesetzes nicht entgegenstehen.- Das Urteil überprüft im Berufungsverfahren die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Nr. 2 von Las Palmas de Gran Canaria, das zuvor den Beschluss des Präsidenten des Insel-Sportinstituts bestätigt hatte, mit dem die Aussetzung der zweckgebundenen Subventionen für 2018 aufgehoben und die Auszahlung verweigert wurde. Die Kernbegründung ist eindeutig: Eine Unternehmensnachfolge kann vermutet werden, wenn schlüssige Beweise für eine materielle, organisatorische und funktionale Kontinuität mit insolventen Unternehmen vorliegen. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) betont, dass seine Entscheidung nicht auf einer isolierten Prüfung der Verwaltungsakte beruht, sondern auf bereits in der Gesellschaftsgerichtsbarkeit festgestellten Tatsachen, die nach dem Grundsatz der Rechtskraft bindend sind. Konkret stützt sich das Gericht auf ein Urteil des Sozialgerichts Nr. 7 von Las Palmas de Gran Canaria (Februar 2020), mit dem Mohican Canarias in die Unternehmensgruppe Open Gran Canaria Nosolotenis und Open Island Events integriert wurde. Die Berufung wiederholte lediglich bereits zurückgewiesene Argumente, ohne die Bindungswirkung dieser Urteile in Frage zu stellen. Die vom Gericht festgestellten Fakten zeichnen das klassische Bild einer Briefkastenfirma: derselbe eingetragene Firmensitz und Geschäftsführer, keine eingetragenen Mitarbeiter, Nutzung der Ressourcen und Einrichtungen der Vorgängerfirmen sowie die Organisation derselben Sportveranstaltung, die bereits Subventionen erhalten hatte. Laut Gericht ermöglichte diese Kontinuität dem Unternehmen, weiterhin öffentliche Gelder zu erhalten, obwohl dies für Unternehmen in Insolvenzverfahren und solche, die aus der Umwandlung, Fusion oder dem Übergang anderer Unternehmen in dieser Situation hervorgegangen sind, gesetzlich verboten ist. Auch das Argument des berechtigten Vertrauens greift nicht. Der Oberste Gerichtshof von Katalonien (TSJC) stellt fest, dass es sich bei der Subvention nicht um eine Spende, sondern um eine Zuweisung handelt, die an die strikte Einhaltung gesetzlicher Vorgaben geknüpft ist. Das Vorliegen positiver Beschlussvorschläge oder vorheriger Mitteilungen der Verwaltung schließt eine Rechtsgrundlage für ein Verbot nicht aus, insbesondere da – wie das Urteil feststellt – dem Unternehmen selbst die Zweifel an seinem Rechtsstatus seit 2018 bekannt waren. Das Gericht präzisiert auch die Diskussion um die Vergabe von Unteraufträgen: Entscheidend für das Veto ist nicht die Art und Weise der Durchführung, sondern die Vermutung der Kontinuität des Unternehmens im Insolvenzverfahren, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Zur Begründung verweist das Gericht auf frühere Rechtsprechung, die eine „einheitliche und eigennützige Organisation“ beschreibt, die geschaffen wurde, um das „schwerwiegende rechtliche Hindernis“ zu umgehen und Subventionen zu kanalisieren, die andernfalls zur Begleichung von Gläubiger- und Mitarbeiterschulden hätten verwendet werden müssen. Die institutionelle Botschaft ist eindeutig und systemisch: Derselbe Sachverhalt darf nicht in einem Rechtsraum „existieren“ und in einem anderen „nicht existieren“. Die Vermeidung dieser Inkonsistenz – so warnt der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) – ist eine Voraussetzung für Rechtssicherheit. Mit diesem Urteil weist das Gericht die Berufung zurück, bestätigt die Rechtmäßigkeit der Verweigerung der Subventionen und verurteilt Mohican Canarias zur Übernahme der Gerichtskosten bis zu einem Höchstbetrag von 900 Euro. Über die Tennis- und Padelturniere hinaus, die Anlass für den Rechtsstreit gaben, schafft das Urteil einen Präzedenzfall, der für Verwaltungen und Betreiber von entscheidender Bedeutung ist: Wird die Unternehmensstruktur genutzt, um das Gesetz zu umgehen, wird die Subvention zum Risiko, nicht zum Recht.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 12.01.2026 um 05:55 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
12.1.2026 - Rettungskräfte machtlos: Ertrinkungsdrama an der Playa de San Agustín Am 11. Januar 2026 gegen 17.00 Uhr ist ein Mann an der Playa de San Agustín im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana ertrunken. Der Mann wurde mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser gezogen.- Rettungskräfte vor Ort – Reanimation erfolglos Der Notruf 112 des kanarischen Regierungszentrums für Notfälle und Sicherheit (CECOES) alarmierte sofort die Rettungsdienste. Der kanarische Rettungsdienst (SUC) schickte eine medizinische Ambulanz und eine Basisambulanz. Trotz fortgeschrittener Wiederbelebungsmaßnahmen stellten die Rettungskräfte den Tod des Mannes fest. Die Nationalpolizei sicherte den Leichnam bis zum Eintreffen der Justizbehörden und leitete Ermittlungen ein. Unterstützung durch örtliche Einsatzkräfte Die örtliche Polizei sowie der Strandrettungsdienst von San Bartolomé de Tirajana unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:39 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
11.1.2026 - Gran Canaria: Einsatzkräfte retten Verletzte nach Frontalcrash Auf der Autovía Marítima in Las Palmas de Gran Canaria hat sich am 11. Januar 2026 um 13.48 Uhr ein schwerer Unfall ereignet. Zwei Fahrzeuge stießen frontal zusammen.- Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) behandelte drei Verletzte. Ein 34-jähriger Mann erlitt ein moderates Thoraxtrauma und wurde ins Hospital Perpetuo Socorro gebracht. Ein 65-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau erlitten jeweils moderate Verletzungen und wurden ins Hospital Santa Catalina transportiert. Kanaren: Einsatzkräfte reagieren schnell Der CECOES 112 aktivierte sofort den Rettungsdienst, die lokale Polizei, die Feuerwehr und den Straßenwartungsdienst. Die Polizei regelte den Verkehr und nahm den Unfall auf. Die Feuerwehr unterstützte die Rettungsmaßnahmen, während der Straßenwartungsdienst die Fahrbahn säuberte.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:35 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
11.1.2026 - Gefahr auf Gran Canaria: Portugiesische Galeere gesichtet! Auf Gran Canaria wurde die gefährliche Portugiesische Galeere an mehreren Stränden entdeckt. Diese stellt durch ihre giftigen Tentakeln eine erhebliche Gefahr für Schwimmer dar.- Behörden warnen Strandbesucher auf Gran Canaria Lokale Behörden empfehlen Strandbesuchern, Vorsicht walten zu lassen und direkten Kontakt mit der Portugiesischen Galeere zu vermeiden. Wichtige Empfehlungen sind: – Über Sicherheitsupdates am Strand informiert bleiben. – Sichtungen der Organismen den lokalen Behörden melden. – In Gebieten, in denen die Portugiesische Galeere gesichtet wurden, nicht schwimmen. Was macht die Portugiesische Galeere so gefährlich? Die Portugiesische Galeere ist kein Quallenwesen, sondern ein koloniales Organismus aus vier verschiedenen Polypen. Sie kann schmerzhafte Stiche verursachen, die in einigen Fällen zu schweren allergischen Reaktionen führen können. Die Behörden überwachen die Situation genau, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und rechtzeitig Informationen an Einwohner und Touristen weiterzugeben. Die Sicherheit an den Stränden hat oberste Priorität. Besucher sollten beim Genießen der Küstengebiete von Gran Canaria wachsam bleiben.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 12.01.2026 um 05:22 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
11.1.2026 - Weitere Projekte für den künftigen Archäologiepark „La Fortaleza“ auf den Weg gebracht Weitere Projekte sollen den Weg von "La Fortaleza" hin zum ersten archäologischen Park der Kanaren ebnen.... Dafür werden nun über 350.000 € ausgegeben. Santa Lucia de Tirajana – Die archäologische Stätte „La Fortaleza“ in Santa Lucia de Tirajana wird immer mehr zu einem archäologischen Park umgewandelt. Das Rathaus der Gemeinde unternimmt nun weitere Schritte zum Schutz, zur Erforschung und zur Aufwertung der Kulturstätte in den Mittelgebirgsregionen von Gran Canaria.- Damit diese weitere Umwandlung möglich wird, hat das Rathaus drei strategische Maßnahmen genehmigt. Alle drei werden durch verschiedene Verwaltungsorgane finanziert, aber trotzdem koordiniert abgestimmt. Mit diesen drei neuen Projekten will man zukünftig den Weg für den ersten archäologischen Park der Kanarischen Inseln ebnen. Das Gesamtprojekt „Archäologischer Park“ sieht die Zusammenführung des Museums mit der archäologischen Stätte vor. Zu diesem Zweck wurden bereits einige Maßnahmen ergriffen, wie die Erweiterung und Renovierung des Museums sowie die Vorbereitungen für die Einrichtung eines kleinen Besucherzentrums. Beide Bereiche bedürfen jedoch weiterer Optimierung. Dieses Projekt wurde unterdessen für 39.897,42 € ausgeschrieben und es wird durch die Regierung der Kanarischen Inseln finanziert. Sobald die Verträge abgeschlossen sind, sollen diese Arbeiten binnen vier Monaten abgeschlossen sein. Drei Phasen für das erste Projekt bei La Fortaleza Die erste Phase konzentriert sich auf die Verbesserung des Museums und des archäologischen Lehrpfads. Dazu gehören die Installation von neun mehrsprachigen Informationstafeln (Spanisch, Englisch und Deutsch), neue Beschilderungen im Innen- und Außenbereich, ein Wegleitsystem für den Botanischen Garten, Willkommenstafeln und ethnografische Elemente am Museumseingang. Außerdem umfasst das Projekt den Bau eines maßstabsgetreuen Modells der Ausgrabungsstätte für Bildungszwecke sowie die Installation von 15 elektronischen Geräten für virtuelle Führungen. Der zweite Teil konzentriert sich auf die digitale Archäologie, genauer gesagt auf die virtuelle 3-D-Rekonstruktion des alten Aborigine-Hauses, das als „Rosa Schlueters Haus“ bekannt ist. Mithilfe von Virtual-Reality-Tools, die auf internationalen wissenschaftlichen Kriterien basieren, können wir mehr über seine Struktur, Entwicklung und seinen Kontext erfahren. Die dritte Phase ermöglicht die Erstellung des technischen, archäologischen und umweltbezogenen Managementberichts, der für die offizielle Beantragung der Ausweisung von La Fortaleza als archäologischer Park erforderlich ist. Dieser Bericht umfasst Pläne für Erhaltung, Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und die Nutzung durch die Öffentlichkeit. Das Antragsverfahren läuft bereits, und die Unterlagen warten derzeit auf die Genehmigung durch die Abteilung für historisches Erbe des Inselrats von Gran Canaria. Das zweite Projekt – Der Höhlentunnel Zusätzlich zu diesen Maßnahmen läuft ein zweites Projekt: die Restaurierung des Höhlentunnels von La Fortaleza, einer einzigartigen Stätte, die bisher noch nicht umfassend archäologisch untersucht wurde. Dieses Projekt wurde mit einem maximalen Budget von 120.000 € ausgeschrieben und wird vollständig von der Regierung der Kanarischen Inseln finanziert. Die Ausführungszeit beträgt zwölf Monate. Die Arbeiten ermöglichen die Entfernung zeitgenössischer Elemente, die die historische Interpretation verändern, die Durchführung archäologischer Untersuchungen, die Konsolidierung von Bauwerken und die Wiederherstellung des ursprünglichen Raums des Höhlentunnels sowie die Integration von Ruhezonen zur Verbesserung des Besuchererlebnisses. Bemerkenswert ist, dass dieser etwa 40 Meter lange und 10 Meter breite Bereich den Bergrücken der Fortaleza Grande durchdringt. Sein Inneres zeichnet sich durch die seitlichen Mauern sowie die Steinhaufen im Zentrum aus. Der Bereich, der im 19. Jahrhundert vom Archäologen Víctor Grau-Bassas historisch dokumentiert und erwähnt wurde, enthält Mauern und Steinhaufen, die einst Teil einer bedeutenden indigenen Architektur waren. Das dritte Projekt – die Ausgrabungsstätte Das teuerste Projekt, mit immerhin 200.000 € Budget, betrifft die Ausgrabungsstätte. Welche sich am Westhang von La Fortaleza befindet. Das Geld dafür stammt aus dem Topf de Cabildo de Gran Canaria. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 650 Quadratmetern. Dort wurden Hinweise auf neue, bisher nicht ausgegrabene vorspanische Strukturen entdeckt. Die Arbeiten umfassen Ausgrabung, Restaurierung und Sicherung, wissenschaftliche Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit. Konkret werden Arbeiten im Dorf der archäologischen Bauwerke rund um das sogenannte „Haus der Rosa Schlueter“, Bauwerk Nummer 7, durchgeführt. An dieser Stelle gibt es Bereiche, die einer eingehenden Bearbeitung bedürfen. Man will damit die Anzahl der öffentlich zugänglichen Bereich erhöhen. Außerdem werden präventive Konservierungsmaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden durchgeführt sowie die Zugänglichkeit des Geländes verbessert. Mit all diesen laufenden und weiteren geplanten Initiativen setzt sich der Gemeinderat dafür ein, das indigene Erbe zu bewahren, die vorspanische Geschichte Gran Canarias zu fördern und einen erstklassigen Kultur-, Bildungs- und Tourismusraum zu schaffen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.01.2026 um 14:41 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
11.1.1026 - Mitarbeiter der Gepäckabfertigung am Flughafen Gran Canaria tödlich verunglückt Am Flughafen von Gran Canaria verwickelte sich ein 21-jähriger Mitarbeiter der Gepäckabfertigung in einen tödlichen Unfall... Der Unfall ereignete sich am gestrigen Samstag. Telde – Bei einem Unfall auf dem Flughafengelände von Gran Canaria ist ein 21-jähriger Mitarbeiter der Gepäckabfertigung tödlich verunglückt. Der Vorfall ereignete sich, als der Mitarbeiter, der zu diesem Zeitpunkt ein Gepäckfahrzeug fuhr, mit einem anderen, auf der Straße geparkten Dienstfahrzeug heftig zusammenstieß. Der Unfall ereignete sich am gestrigen Samstag.- Der junge Mann wurde noch lebend am Unfallort stabilisiert und in ein Krankenhaus gebracht. Doch nur wenige Stunden später starb er an seinen schweren Verletzungen trotzdem. Die Guardia Civil hat eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache eingeleitet. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.01.2026 um 14:27 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
10.1.2026 - Las Palmas: Motorrad erfasst Fußgänger – Lebensgefahr! Ein Fußgänger ist nach einem Zusammenstoß mit einem Motorrad in Las Palmas de Gran Canaria schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen auf einer belebten Straße.- Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein und leisteten dem Verletzten sofort medizinische Hilfe. Motorrad erfasst Fußgänger in Las Palmas Zeugen berichteten, das Motorrad sei mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen, als es den die Straße überquerenden Fußgänger erfasste. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu klären. Die Polizei bittet Personen mit weiteren Informationen, sich zu melden. Forderungen nach mehr Verkehrssicherheit Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit in Las Palmas geweckt. Anwohner fordern verstärkte Maßnahmen zum Schutz von Fußgängern, insbesondere in stark frequentierten Bereichen. Der Stadtrat wird voraussichtlich die bestehenden Verkehrsregeln überprüfen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Betracht ziehen. Weitere Informationen zum Zustand des Fußgängers und zur Untersuchung werden folgen, sobald sie verfügbar sind.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:48 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
10.1.2026 - Dramatische Fluchtwelle: Minderjährige Migranten auf den Kanaren vermisst! UNICEF hat gewarnt, dass Mängel im Schutzsystem von Menschenhändlern ausgenutzt werden. Auf den Kanarischen Inseln verschwinden zunehmend minderjährige Migranten. Ein Mitarbeiter auf Teneriffa berichtete, dass Aissa, ein fiktiver Name, mit anderen Mädchen nach Frankreich entkommen wollte. Zwei Tage später meldete sie sich, dass sie in Sicherheit sei.- Im Jahr 2024 wurden auf den Kanarischen Inseln 3.767 Fälle vermisster Minderjähriger gemeldet, wobei Las Palmas mit 87,1 % die höchste Quote aufwies. Minderjährige gelten als „abgängig“, wenn sie nach zwölf Monaten oder mit Erreichen der Volljährigkeit nicht gefunden werden. Ende 2024 gab es 785 solcher Fälle, hauptsächlich in Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Kanaren: Flucht von Minderjährigen Teseida García, Staatsanwältin für Ausländer in Las Palmas, erklärte, dass alle Fälle freiwillige Fluchten seien. Viele Jugendliche wollten ihre Reise fortsetzen und suchten Unterstützung von Organisationen. Ein Protokoll existiere jedoch nicht. Bei häufigen Fluchten aus einem Zentrum werde die Polizei eingeschaltet. Nach Volljährigkeit endet die Vormundschaft. Im November 2025 zerschlug die Polizei ein Netzwerk, das Minderjährige zwischen den Kanaren und Frankreich schmuggelte. Bei der Operation Triton wurden Mitglieder der Organisation verhaftet. Die Ermittlungen begannen nach dem Verschwinden von 14 Mädchen. Risiken und Schutzmaßnahmen Die Anwältin Loueila Sid Ahmed Ndiaye warnte, dass die Risiken für diese Kinder während der gesamten Migrationsreise bestehen. UNICEF betont, dass Überbelegung das Risiko von Fluchten erhöht. Die Unsicherheit und fehlende Unterstützung treiben Minderjährige in die Arme von Menschenhändlern. UNICEF fordert die Freigabe des Protokolls für unbefugte Abwesenheiten, das seit fast zwei Jahren auf Genehmigung wartet. Fluchten sollten als Zeichen emotionaler Not wahrgenommen werden, um angemessene Maßnahmen zu ergreifen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:45 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
9.1.2026 - Papstbesuch auf Gran Canaria: Erste Station bestätigt! Der Präsident von Gran Canaria hat bestätigt, dass die Insel die erste Station des Papstbesuchs auf den Kanaren sein wird. Diese historische Reise wird von Bewohnern und Besuchern mit Spannung erwartet.- Die Ankündigung hat auf der Insel große Begeisterung ausgelöst. Details zur Papstreise auf die Kanaren Obwohl das genaue Datum noch nicht feststeht, bereiten sich die Verantwortlichen auf die Ankunft des Papstes vor. Gespräche zur Organisation verschiedener Veranstaltungen und Zeremonien laufen. Zu den Höhepunkten zählen besondere Messen und religiöse Feiern auf der Insel, Möglichkeiten für die Öffentlichkeit, dem Papst zu begegnen, sowie Veranstaltungen zur Präsentation des kulturellen Erbes und der Traditionen Gran Canarias. Die lokale Regierung möchte sicherstellen, dass der Besuch sowohl unvergesslich als auch spirituell bereichernd für die Teilnehmer wird. Reaktionen der Gemeinschaft auf den Papstbesuch Die Nachricht wurde von lokalen Gemeinschaften und religiösen Organisationen mit Begeisterung aufgenommen. Viele Bürger beteiligen sich an den Planungen und zeigen ihr Engagement für dieses bedeutende Ereignis. Während die Vorbereitungen voranschreiten, wird Gran Canaria zum Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Austauschs in der Region. Der Besuch wird voraussichtlich einen bleibenden Eindruck auf der Insel hinterlassen und ein Gefühl der Einheit und Feierlichkeit über verschiedene Gemeinschaften hinweg fördern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:37 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
10.1.2026 - Papst Leo XIV überrascht mit historischem Kanaren-Besuch! Papst Leo XIV hat seinen Besuch auf den Kanarischen Inseln für dieses Jahr bestätigt. Es ist das erste Mal, dass ein Pontifex den Archipel besucht, wie der Heilige Stuhl heute offiziell mitteilte. Papst Leo XIV: Heiliger Stuhl bestätigt Besuch offiziell Die Bestätigung erfolgte nach einem Treffen im Vatikan zwischen dem Staatssekretariat des Heiligen Stuhls und Vertretern der Kirche in Spanien. Die Diözese der Kanarischen Inseln betonte, dass dieses Ereignis von großer spiritueller, kirchlicher und sozialer Bedeutung für den gesamten Archipel sei.- Papst Leo XIV: Bischof Mazuelos: Zeichen der Nähe und Gemeinschaft Bischof José Mazuelos von der Diözese der Kanarischen Inseln erklärte, die Anwesenheit des Nachfolgers Petri sei ein Zeichen der Nähe und Gemeinschaft, das den Glauben der christlichen Gemeinschaften stärke und die missionarische Aufgabe der Kirche ermutige. Der Besuch des Papstes biete eine Gelegenheit, die christliche Identität zu erneuern und das Gemeindeleben zu stärken. Papst Leo XIV: Christliche Tradition seit dem 14. Jahrhundert Die Kanarischen Inseln haben eine lange christliche Tradition, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Von der Diözese Telde bis zur Diözese Canarian-Rubicense, die ursprünglich auf Lanzarote ansässig war, und der kurzlebigen Diözese Fuerteventura festigte sich die kirchliche Organisation, bis der Bischofssitz 1435 endgültig nach Gran Canaria verlegt wurde. Papst Leo XIV: Armut, Migration und Solidarität auf den Kanaren Heute erleben die Kanarischen Inseln die Realitäten von Armut, Ausgrenzung und Migration aus Afrika hautnah und reagieren mit Gesten der Gastfreundschaft und Solidarität. Der Besuch des Heiligen Vaters wird als Ansporn gesehen, eine Kirche zu bauen, die nah, samaritanisch und der Würde jedes Menschen verpflichtet ist. Papst Leo XIV: Madrid und Barcelona ebenfalls geplant Neben den Kanarischen Inseln sind Madrid und Barcelona als Ziele für die Spanienreise von Papst Leo XIV im Jahr 2026 geplant. Dies geht aus einem ersten Entwurf hervor, den die Spanische Bischofskonferenz und der Vatikan vereinbart haben. Kardinal José Cobo, Erzbischof von Madrid, bestätigte nach einem Treffen mit dem Staatssekretariat des Vatikans, dass der Papst an der Reise interessiert sei.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.01.2026 um 14:32 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
10.1.2026 - Deutlich weniger Flugangebot nach Gran Canaria von Deutschland und Spanien ab März 2026, aber… Auf dem Tourismusmarkt von Gran Canaria wird es mal wieder zu Verschiebungen bei den Quellenländern kommen... ... andere Quellenländern können dies fast ausgleichen. Gran Canaria – Der Tourismus der Insel wird in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang der Sitzplatzkapazitäten vom spanischen Festland in Kauf nehmen müssen. Die Insel Gran Canaria verliert im März (Wechsel auf Sommerflugplan) rund 12.000 Sitzplätze auf Flugverbindungen zwischen Spanien und hier, was einem Angebotsrückgang von etwa 5,5 % entspricht.- Es gibt zudem weitere Anpassungen auf dem Tourismusmarkt in Bezug auf Flugkapazitäten für Gran Canaria. Während Verbindungen nach Großbritannien, Frankreich, Polen und in andere internationale Destinationen an Bedeutung gewinnen werden, reduzieren Deutschland, das spanische Festland, Italien und die nordischen Länder ihr Angebot. Das Ergebnis ist eine konzentriertere Anbindungskarte mit deutlichen Anzeichen einer Marktneuausrichtung, anstatt einer allgemeinen Schrumpfung des Reiseziels. Die Gesamtzahl der Sitzplätze wird von 657.950 im März 2025 auf 641.695 im März 2026 sinken, was einem Nettoverlust von 16.255 Sitzplätzen (-2,5 %) entspricht. Großbritannien festigt seine Position als wichtigster Quellmarkt und steigert die Sitzplatzkapazität von 104.255 auf 112.289, ein Plus von 8.034 Sitzplätzen (+7,7 %), wodurch seine strategische Bedeutung für die Anbindung der Insel weiter gefestigt wird. Deutschland hingegen, der zweitwichtigste Quellmarkt, verzeichnet einen deutlichen Rückgang: von 137.067 auf 126.197 Sitzplätze, ein Minus von 10.870 (-7,9 %), der größte absolute Rückgang aller Länder außerhalb von Spanien. Frankreich hingegen verzeichnet einen der markantesten Zuwächse mit einem Anstieg von 3.660 Plätzen (+43,8 %), von 8.352 auf 12.012 Plätze. Auch in Polen verbucht man mit einem Plus von 71 % einen markanten Anstieg von 4.041 Sitzplätzen auf dann 6.911 Sitzplätze. Insgesamt gesehen kann man also noch nicht genau sagen, wie sich dies auf den Tourismus von Gran Canaria insgesamt auswirken wird, es wird wohl eher wieder zu Verschiebungen kommen, so wie in den vergangenen Jahren schon zu beobachten war. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 14:17 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
10.1.2026 - Tödliches Feuer in Arucas kostet 2 Menschenleben In Arucas sind am vergangenen Donnerstag 2 Menschen bei einem Feuer ums Leben gekommen.... Die Brandursache ist noch unbekannt. Arucas – Ein Feuer in einer Wohnhütte am vergangenen Donnerstag hat das Leben von zwei Menschen in Arucas gekostet. Die Guardia Civil tappt noch im Dunkeln und sucht nach der Brandursache. Am gestrigen Freitagvormittag hat die Untersuchungseinheit diverse Spuren gesichert und versucht, weitere Informationen zu sammeln.- Die Leichen wurden in das gerichtsmedizinische Institut nach Las Palmas überführt. Eine Autopsie könnte weiteres Licht ins Dunkle bringen und die Ermittler näher an die Lösung bringen. Die beiden getöteten Personen sind auch noch nicht identifiziert. Das Feuer selbst verursachte eine enorme Rauchsäule, die von diversen Punkten innerhalb der Gemeinde Arucas gesehen werden konnte. Daher gingen auch diverse Anrufe gegen 16:30 Uhr bei der 1-1-2 ein. Die Feuerwehr rückte aus und löschte den Brand. Nach der Belüftung des Gebäudes fanden die Einsatzkräfte die beiden Toten im Inneren. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 14:13 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
9.1.2026 - Erstmals in der Geschichte: Papst Leo XIV. wird die Kanaren im Jahr 2026 besuchen! Papst Leo XIV. besucht Kanaren 2026 - Gran Canaria definitiv, aber evtl. auch Teneriffa.... Gran Canaria ist wohl als Besuchsort gesetzt. Kanarische Inseln – Heute schlug eine kirchliche Meldung in den lokalen Medien hohe Wellen, denn erstmals in der Geschichte hat der Heilige Stuhl im Vatikan bestätigt, dass der Papst die Kanaren besuchen wird! Papst Leo XIV. wird im Jahr 2026 die Kanarischen Inseln besuchen, ein Plan, der von seinem Vorgänger Papst Franziskus schon angestoßen wurde, wird also umgesetzt.- Der Papstbesuch ist dem Migrationsproblem der Kanarischen Inseln gewidmet. Das Bistum der Kanarischen Inseln bestätigte am Freitag, dass Papst Leo XIV. die Insel im Jahr 2026 besuchen und damit als erster Papst in der Geschichte die Inseln betreten wird. Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen im Vatikan zwischen dem Staatssekretariat und Vertretern der Spanischen Bischofskonferenz, an dem auch der Bischof der Kanarischen Inseln, José Mazuelos, teilnahm. Die Reise auf die Kanaren ist dabei eine Station in einer eingeplanten langen Reise des Papstes quer durch Spanien (die erste seit 15 Jahren). Auch Madrid und Barcelona werden vom Papst besucht. Obwohl der Vatikan noch keine offizielle Erklärung abgegeben und keine konkreten Termine bekannt gegeben hat, deuten verschiedene Quellen darauf hin, dass die Reise etwa im Juni stattfinden könnte. Freude und Dankbarkeit des Bistums über Papst-Besuch Das Bistum bezeichnete den Besuch als ein „historisches, spirituelles, kirchliches und soziales“ Ereignis für den gesamten Archipel und brachte nach der Bestätigung seine „tiefe Freude und Dankbarkeit“ zum Ausdruck. Weihbischof Cristóbal Déniz betonte, dass die Anwesenheit des Papstes „die Kanarischen Inseln ins Rampenlicht rückt“. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, begrüßte die Nachricht als „starkes Zeichen der Solidarität der kanarischen Bevölkerung“ und betonte, der Besuch werde als „internationale Stimme“ dienen, um auf die tödlichste Migrationsroute der Welt aufmerksam zu machen. Die humanitäre Dimension der Reise steht im Mittelpunkt: Der Papst möchte sich aus erster Hand ein Bild von der Realität derer machen, die ihr Leben bei der Atlantiküberquerung riskieren, und die Gastfreundschaft der kanarischen Gesellschaft würdigen. Der vorläufige Reiseplan sieht wohl einen Aufenthalt auf Gran Canaria vor. Ein Besuch auf Teneriffa wird aber ebenfalls erwogen, heißt es. Das Programm soll religiöse Veranstaltungen wie eine große Freiluftmesse und Begegnungen mit Gläubigen, Jugendlichen und Priestern umfassen, sowie Möglichkeiten zur direkten Auseinandersetzung mit der sozialen Realität der Inseln, insbesondere in Einrichtungen zur Unterstützung von Migranten. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.01.2026 um 09:19 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
9.1.2026 - Darum stockt der Transfer von Migrantenkindern auf den Kanaren! Die Regierung auf den Kanarischen Inseln hat die Überführung von 430 unbegleiteten minderjährigen Migranten auf das spanische Festland abgeschlossen. Grundlage ist die außergewöhnliche Migrationskontingenz gemäß Artikel 5 und der ersten Zusatzbestimmung des Königlichen Dekrets 658/2025.- Die Regierungsunterdelegationen in Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife bearbeiteten die Fälle, über die die Regierungsdelegation auf den Kanaren entschied. Darunter befinden sich 171 archivierte Fälle, weil die Migranten volljährig wurden oder ein negativer Bericht der Staatsanwaltschaft vorlag. Fristen für die Überführung Minderjähriger Das Königliche Dekret schreibt vor, dass die Kanaren den Transfer der Minderjährigen innerhalb von fünf Kalendertagen nach Benachrichtigung der Transferentscheidung durchführen müssen. Zentralregierung kritisiert Verzögerungen Vor einer Woche kritisierte die Zentralregierung die Kanaren dafür, nur 28 Prozent der genehmigten Transfers von Migrantenkindern umgesetzt zu haben. Das Ministerium für Territorialpolitik verwies darauf, dass Ceuta bereits 74 Prozent der Transfers durchgeführt hatte. Ministerielle Quellen erklärten, dass über 400 Fälle auf den Inseln gelöst und unterzeichnet worden seien. "Sie haben jedoch nur 133 verlegt, was 28 Prozent entspricht", hieß es.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.01.2026 um 17:13 |